All language subtitles for Der.Mann.aus.Virginia.1977.German.DVDRip.Retail

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Hier könnte deine Werbung stehen! Kontaktiere noch heute www.SubtitleDB.org

Die Verwundeten und die Kranken kommen ins Krankenhauszelt.

Die Soldaten und die Truppen gehen auf diese Seite.

Die Offiziere melden sich in der Kommandobaracke.

- Name, Nachname... - In der Baracke gebt ihr eure Personalien an.

Findest du keine Arbeit, musst du innerhalb von einer Woche den Staat verlassen.

Damit hast du Anspruch auf eine Mahlzeit. Aber nur auf eine. Der Nächste, bitte.

Damit hast du Anspruch auf eine Mahlzeit.

Wenn du keine Arbeit findest, hast du eine Woche Zeit, den Staat zu verlassen.

Der Nächste, bitte.

Also: Name, Nachname, Dienstgrad und Herkunftsort.

William Preston, Soldat, ausgesuchter Soldat, Flint River, Georgia.

Wenn du keine Arbeit findest, hast du eine Woche Zeit, den Staat zu verlassen.

- Und wie? - Das ist dein Bier.

Um aus dem Staat zu gelangen, wird euch eine Woche niemals ausreichen.

Es ist eine harte, aber notwendige Anordnung.

Wir wollen euch helfen. Kommt und arbeitet auf meinem Land.

Ihr werdet ein nettes Sümmchen verdienen, das euch erlaubt...

...nach Hause zu euren Familien zurückzukehren.

Die Zeiten des Hasses und Blutvergießens sind vorbei.

Es ist jetzt an der Zeit, die Ärmel hochzukrempeln...

...um ein großes Land aufzubauen.

Es soll keine Sieger und Besiegte geben, sondern nur Männer...

...die ihre Würde wiedererlangen, welche ihnen nur die Arbeit geben kann.

Das ist alles schön daher gesagt. Und auf wie viel beläuft sich der Lohn?

Nun, auch mich hat der Krieg getroffen. Wir müssen alle Opfer leisten.

Auf wie viel beläuft sich der Lohn?

Essen, schlafen und ein halber Dollar die Woche.

Das kommt nicht infrage.

Beute deine Neger weiter aus, mein Freund!

Ja, genau!

Ich mach's, Sir.

Wie viel willst du für die Katze?

Na, komm schon, gib sie uns.

Wir haben seit Monaten kein frisches Fleisch mehr gegessen.

- Dann ist es besser, ihr setzt eure Diät fort. - Ich gebe dir das hier im Tausch.

Ich erzähle dir auch, wie die Nonne aussah.

William Preston, ausgesuchter Soldat.

Ja, aber ich habe dich nicht ausgesucht.

Versprengte Truppen werden auch aus Oregon gemeldet.

Wir haben die Kommandos in Laramie und Salinas verständigt.

Von Kansas bis Texas werden weitere Gefangene herkommen, Oberst.

- Senden Sie das sofort. - Ja, Sir.

Die letzten Gefangenenkompanien sollen das Camp verlassen.

- Ist gut, Sir. - Das ist gerade hereingekommen, Oberst.

Herrschaften, Richmond ist gefallen.

General Lee hat sich Grant ergeben. Der Krieg ist praktisch vorbei.

- Noch einen Kaffee, Sir? - Der Zustand des Südens ist hoffnungslos.

Jetzt beginnt der schwierigste Teil eines jeden Krieges:

Der Wiederaufbau in Frieden und Demokratie.

Eine Demokratie, die Präsident Lincoln haben wollte...

...und die sehr hart errungen wurde.

Rope!

Sieh mal, wer da ist.

Geben wir ihm die Zeit, um zu verdauen.

Guten Tag, Oberst. Kann ich mit Ihnen reden?

Aber sicher doch.

Geben Sie das Whittaker.

- Wie läuft's mit der Anwerbung? - Ach, diese Lumpen haben doch keine Lust...

Mister Whittaker?

Momentan hungern sie lieber.

Der Oberst hat sie sich angesehen.

Sind andere im Anmarsch?

TOT ODER LEBENDIG

TOT ODER LEBENDIG

Alle Gefangenen, die die Formalitäten erledigt haben, müssen das Camp verlassen.

Wer verwundet oder krank ist, möge sich beim diensthabenden Offizier melden.

Wer von euch es möchte, kann sich bei unserer Armee melden.

Die Vergangenheit als Südstaaten-Kämpfer wirkt sich dabei nicht auf eure Karriere aus.

Es hat aufgehört zu regnen.

Dir entgeht wohl nichts, was?

Wo hast du gekämpft?

Fast überall.

Ich mache nichts anderes, seitdem ich auf der Welt bin.

Bist du denn nicht froh? Es ist doch jetzt vorbei.

Doch, ich bin froh. Sieht man das etwa nicht?

Ich kann es kaum erwarten, nach Hause zurückzukehren.

Ich komme aus Georgia. Und du?

Nun ja, Georgia ist weit weg. Du solltest dich auf den Weg machen.

Tschüss.

Alle Gefangenen bereitmachen, um das Camp zu verlassen!

- Da sind Wagen. - Vielleicht sind es Siedler.

- Wo sind die Anderen? - Am Fluss.

Gib uns etwas zu essen.

Wechsle die Pferde. Und du, beeil dich!

Mistkerl!

Für den hier gibt es 300.

Für den 500.

Oh! Auf den ist zweimal ein Kopfgeld ausgesetzt.

In Missouri gibt es 400 für ihn...

...und in Kansas 250.

Aber man darf ihn ja nicht behalten und zweimal für ihn abkassieren.

Dann werden wir ihn eben in zwei Teile teilen.

Halt! Halt!

Das ist ein Freund von mir. Komm her.

Bleib stehen!

- Du steigst nicht auf. - Aber...

Wieso denn nicht? Er ist auch ein Veteran.

Auch er hat heldenhaft gekämpft.

Hast du auch eine Medaille?

Etwas teuer als Preis für eine Mitfahrgelegenheit.

Du steigst nicht auf.

- Wieso hast du das gemacht? - Na ja, wir sind doch jetzt Freunde, oder?

Wenn du meinst.

Du hast mir noch nicht verraten, wie du heißt.

Ach nein?

Ich heiße Random.

Michael Random.

Random? Den Namen habe ich schon mal gehört.

- Es ist eine bekannte Tabakmarke. - Ach ja, klar!

Wusste ich's doch, dass er mir was sagt. Ich kann mir Namen gut merken.

Aber auch alles andere. Weißt du, was ich mir besonders gut merke?

- Noch nicht, aber ich werd's gleich erfahren. - Daten. Die kann ich mir sehr gut merken.

Weißt du, wo ich letztes Jahr am 6. Januar auf Patrouille war?

- Bei den heiligen drei Königen. - Aber nein.

Wir waren umzingelt und hatten keine Munition mehr.

Ein Freiwilliger sollte den Steilhang hinunter, der uns am Rückzug hinderte.

- Also... - Warte, lass mich raten.

- Du hast dich gemeldet. - Ja.

Ich seilte mich ab, doch das Seil entglitt mir aus den Händen.

Das war der schnellste Abstieg aller Zeiten. 40 Meter und kein Kratzer!

Ich verständigte das Gros der Kompanie und... sieh mal her.

Ah, ich wusste nicht, dass man Arschbacken auch eine Medaille verleiht.

Entschuldige, du stürzt einen Steilhang hinunter...

...tust dir dabei nicht mal weh, und dafür erhältst du eine Medaille?

Aber nein, ich mache doch nur Spaß.

Du wolltest deine Kameraden retten, und das ist dir auch gelungen.

Du bist ein Held.

So... Siehst du? Hier lang geht es nach Georgia.

- Ach ja? Na, dann leb wohl. - Und wohin gehst du?

Ich weiß es nicht, und es ist auch egal.

Hast du kein Haus?

Und auch keine Familie?

Wieso kommst du dann nicht mit mir mit? Ich meine, zu mir nach Hause?

Weil ich da lang gehe.

Wie du willst.

Viel Glück, Michael!

- Was machen wir jetzt? - Den Überraschungseffekt nutzen.

- Was heißt das? - Weiß ich doch nicht.

Dachte ich's mir doch.

- Also, bei drei greifen wir an. - In Ordnung.

- Eins... - Zwei...

Jungs, auf sie!

Willy! Willy!

Ich habe einen gefangen!

Ich krieg das nicht hin.

Dann lad ich dich eben ein.

Was bevorzugst du? Brust oder Schenkel?

Wenn wir gewonnen hätten, wären jetzt die Nordstaatler an unserer Stelle.

Aber ob wir oder sie, das kommt aufs selbe raus.

Das stimmt wohl.

Dir werde ich's zeigen! Ja, das werde ich...

Dir werde ich's zeigen...

Adieu, mein Junge.

Hey, Willy!

Willy, wach auf!

Willy!

Was ist denn los?

Nicht schießen! Wir haben nichts getan! Was wollt ihr?

Das werden wir euch gleich verraten. Stellt euch in eine Reihe auf!

Und zwar schön in Reih und Glied, wie kleine, brave Soldaten!

Ich bin Rope Whittaker.

Ich und meine Männer sind für die Regierung tätig.

Während des Krieges haben viele von euch Delikte begangen.

Diejenigen, auf die ein Kopfgeld ausgesetzt ist, sollten sich am besten sofort stellen.

Ich gebe euch mein Wort, dass sie einen fairen Prozess bekommen...

...und mit dem Leben davonkommen werden.

Na los, Jungs.

Gib nicht dein Wort, Whittaker. Es zählt für uns ohnehin nichts.

Sieh mal, auf dich ist das höchste Kopfgeld ausgesetzt.

200. Tot oder lebendig... Du kannst es dir sparen, mich zu töten.

Ich bin gerührt. Geh zurück in die Reihe.

Du hast dich mit dem Militär verbündet, um uns kaltzumachen.

Schon für den Diebstahl eines Apfels wurde ein Kopfgeld ausgesetzt.

- Das ist nicht meine Sache, du Aas. - Ja, wir sind die Aase und du der Geier.

Deine Kumpanen haben im Camp mein Gesicht 100 Mal gesehen.

Und 100 Mal taten sie so, als kennen sie es nicht!

Denn sie dürfen keine Kopfgelder kassieren, du aber schon, und dann teilt ihr!

Bring mich nicht um.

Bring mich nicht um!

Ich habe ein Pferd gestohlen, aber mein Vater gibt euch das Doppelte dafür.

Lass mich...

Verschwindet!

PFERDESTALL

Wilson! Du bleibst hier.

TOT ODER LEBENDIG

Also, wenn du willst, können wir gern noch ein Stückchen Weg gemeinsam gehen.

- Guten Tag. - Hallo.

Es war etwas laut heute Nacht.

Das waren Kopfgeldjäger, zumindest sagen das die Leute hier.

Wir sind jetzt erst angekommen.

Schade. Dann muss ich mir für meine Leser etwas ausdenken.

Sie lieben solche Geschichten.

Gestatten Sie? Bert Nelson, Journalist.

Adieu, Mister Nelson.

Hey, was tut ihr da?

Rührt das Wasser da nicht an, ihr Lumpen!

Benutzt das da drüben!

Hey, hey, hey!

Hey!

Hören Sie...

Wenn Sie möchten, können wir diese Säcke im Tausch für eine Mahlzeit aufladen.

Wir begnügen uns mit wenig.

SATTELVERKAUF

Einverstanden?

Ein Stück Brot verwehrt man nicht mal einem Hund.

Somit habt ihr keinen Grund, etwas zu stehlen...

...und wir müssen uns nicht die Hände schmutzig machen, um euch zu erhängen.

Aber esst gefälligst weit weg von hier!

- 15 Minuten Pause. - Pferdewechsel.

Lass nur. Man will uns demütigen.

- Und du trägst noch die Uniform. - Ich esse das jetzt.

Iss du doch die Uniform.

Hey, ihr da!

Ich möchte eine Information. Kanntet ihr ihn zufällig?

Man hat uns nur gesagt, dass er bei der Schlacht von Nashville gefallen sei.

Das hier sind seine Brüder und wir möchten wissen, wo er begraben ist.

Könnt ihr uns etwas dazu sagen?

Nein.

Abgesehen davon war ich Koch und habe nie zur Waffe gegriffen.

Er war etwa so alt wie du.

Befand er sich unter den Nordstaatlern, die du umgebracht hast?

Meine Pflicht war es, zu kämpfen und zu töten.

Er wird dasselbe getan haben. Der Krieg ist keine persönliche Angelegenheit.

Bestimmt warst du es, der ihn umgebracht hat.

Vielleicht.

Genau, wie Ihr Sohn meine Kameraden getötet hat.

- Nein, Moment mal, er wollte sagen... - Genau das wollte ich sagen.

Michael! Michael!

Lass ihn in Ruhe, du Schweinehund!

Lauf weg, Willy!

- Verbringen wir die Nacht hier? - Wieso, kennst du einen besseren Ort?

- Darf ich dir einen ausgeben? - Warum nicht?

Nach dir.

Das war sicher mal ein netter Ort.

Weißt du, es ist das erste Mal, dass ich einen Fuß in einen Saloon setze.

Und dann wird behauptet, Kriege seien völlig unnötig.

- Das öffnet den Magen. - Genau das, was wir brauchen.

- Was ist das für ein Zeug? - Es dürfte Whisky sein, hoffe ich zumindest.

Hey, sieh mal. Die hatten es wohl sehr eilig.

Eine Straße.

Poker.

War ja klar.

Du bist ja der, der sich keine Kratzer holt, wenn er von Steilhängen hinabstürzt.

Na ja, im Leben kann etwas Glück nicht schaden.

Ja, schon, aber du hast übertrieben viel davon.

Das war eine tolle Idee, einen Aperitif einzunehmen.

Jetzt habe ich mehr Hunger als davor.

Apropos, ich kenne einen Ort, da können wir essen, bis wir platzen...

...in einem echten Bett schlafen und ein warmes Bad nehmen, und das alles gratis.

- Ich wette, der liegt in Georgia. - Und du kannst da bleiben, solange du willst.

Nein, ich sehe mich nicht als Landwirt.

Du kannst ja meiner Mutter helfen. Du warst doch Koch, oder?

Das war ein Märchen. Ich war in der Pionierbautruppe.

Perfekt! Mein Vater wäre begeistert.

Wenn der einen Nagel in die Wand schlägt, stürzt alles ein.

Ich habe andere Pläne, Willy. Ich will jetzt Spaß haben.

Dann passt zu bestens zu meiner Schwester. Sie hat auch nichts anderes im Kopf.

Und wenn ich ihr erzähle, wie du im Camp der Katze das Leben gerettet hast...

...nun ja, dann wird sie sich in dich vernarren.

Michael...

Mi...

- Jetzt knöpfen wir uns den anderen vor. - Nein, für ein Pferd reicht einer.

Willy!

Willy!

Helen!

Helen!

- Wen suchst du? - Ist das der Bauernhof der Prestons?

Was willst du?

Du bist Willys Schwester, nicht wahr?

Willy und ich waren Kameraden.

Und als alles vorbei war...

...habe ich mir gedacht...

...euch die hier zu bringen.

Entschuldige...

Sei bitte so gut und sag du es meinen Eltern.

Von heute an werden wir für die Leute die Familie von William Preston sein...

...der heldenhaft im Krieg gestorben ist.

Wir hingegen...

...werden nur noch eine Familie sein, die keinen Sohn mehr hat.

Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr wir ihn geliebt haben.

Und wie sehr es uns lieber gewesen wäre, dass er kein Held, dafür aber am Leben ist.

Es gibt hier draußen schon genug Eisen, das rostet.

Entschuldigen Sie...

Ich bin sicher, es war auch schwierig, am Leben zu bleiben.

Daher, danke.

Auch im Namen von Willy.

Guten Morgen. Das Frühstück ist fertig.

Magst du keine Eier?

Dann lass sie nicht kalt werden.

Ich hab dir oben was zum Anziehen gerichtet. Es ist besser, wenn du die Uniform ablegst.

Weißt du, die Leute hier wollen vergessen.

Du hättest bleiben können.

Ich schäme mich nicht dafür, Hunger zu haben.

Wieso bist du den weiten Weg hergekommen?

Willy... hat es verdient.

- Wo sind deine Eltern? - Bei der Arbeit.

- Ich möchte mich von ihnen verabschieden. - Du willst schon gehen?

Wieso? Meine Eltern würden sich freuen, wenn du bleiben würdest.

Und du?

Eine weitere Arbeitskraft würde gelegen kommen.

Verflixt!

Teufel noch mal!

Du wirst sehen, mit etwas Glück gelingt es dir, alles kaputt zu machen.

Sag mal, was hast du da vor?

Das weiß ich selbst nicht.

Es lässt sich seit Monaten nicht bewegen, und ohne Wasser kann man nicht einsäen.

Dafür regnet's ins Haus rein, weil das Dach morsch ist.

Hier geht alles den Bach runter. Bei den Tieren ist's wie mit den Bauern:

Je größer die Not, desto mehr Nachwuchs zeugen sie.

Und der will ernährt werden.

Das Einzige, was auf dem Land richtig wächst, ist die Lust, wegzugehen.

Aber ich kann nicht von hier weg. Darum beneide ich dich. Doch, wirklich.

- Hier kann man das Jungsein nicht ausleben. - Soll ich es mal versuchen?

Wieso tust du dir das an?

Na ja, vielleicht, weil ich müde bin, umherzulaufen...

...oder, wenn ich Glück habe, auf dem Heuboden zu schlafen.

Oder wegen der Kälte, dem Regen, dem Hunger.

Ich habe Blasen an den Füßen bekommen und meine Knochen schmerzen.

Nun ja, auch auf diese Art kann man das Jungsein nicht ausleben.

Vielleicht... würde ich gern hier bleiben.

So, das wär's. Das sollte sich sehr gut eignen.

Um diese Schleuse zu bewegen, werde ich eine Winde montieren.

Das wird ohne Weiteres hinhauen.

Daran hatte ich auch schon gedacht.

Aber ich hab's Tag für Tag hinausgeschoben, ohne zu wissen warum.

Jetzt weiß ich's.

Ich habe darauf gewartet, dass Willy zurückkommt...

...um die Arbeiten zu erledigen, die wir gemeinsam beschlossen hatten.

Ich habe alles hinausgezögert, als wollte ich die Zeit anhalten:

„Verändere nichts, denn morgen kommt er zurück.“

So ein Unsinn.

In Wahrheit liegt es an einer verfluchten Lumbago...

...die mich daran hindert. körperliche Anstrengungen zu tätigen.

Mein Sohn ging gern auf die Jagd und ich hatte ihm ein Geschenk vorbereitet.

Willy konnte sehr gut schießen.

Ich dagegen...

...konnte nie richtig mit einem Gewehr umgehen.

Für Willy. Papa.

Es ist schön.

Es gibt nur wenige davon im Umlauf.

Es eignet sich, um aus großer Distanz große und gefährliche Bestien zu erschießen.

- Wie etwa Bären oder Pumas. - Oder Menschen.

Habt ihr entschieden, was ihr zu Abend essen wollt?

- Dürfen wir wählen? - Aber sicher.

Blumen, ein Menü...

Mein Junge, das ist eine Falle.

Es funktioniert aber immer.

Fang!

So, und jetzt zieh.

Na los. Komm schon!

Ich schaffe es nicht.

Na komm, zieh.

Komm schon!

Hier, du findest alles bei Fanny.

Na ja, fast alles...

- Helen? - Ja?

Vergiss nicht die Knöpfe zu kaufen, und den Whisky für deinen Vater.

Aber nicht den Fusel, den er aufgeschrieben hat...

...sondern eine Marke, die mir zusagt.

Ist gut, Mama.

- Halt nicht an. - Nur keine Sorge.

- Hey, wohin geht ihr? - Ins Dorf.

- Wollt ihr mitfahren? - Meinen Sie das ernst?

Das tue ich. Steigt auf.

Wir haben drei Staaten durchquert und Sie sind der Erste, der uns traut.

Das glaube ich gern.

- Wie läuft's auf dem Land? - Na ja, es war ein schwieriges Jahr für alle.

- Wollt ihr hier absteigen? - Ja, gern. Danke.

Auf Wiedersehen.

Jungs, entschuldigt.

Jemand von euch hat die hier verloren.

Danke.

Das kommt schon mal vor, wenn man Löcher in den Taschen hat.

Viel Glück.

Auf Wiedersehen.

Ich geh dann mal in den Laden.

- Hier, nimm. Ich hol dich dann ab. - Ist gut.

- Grüß dich, Random. - Guten Tag.

Hin und wieder fällt euch beiden ein, uns mal einen Besuch abzustatten, was?

Man kann wirklich nicht behaupten, ihr lasst euch all zu oft im Dorf blicken.

- Das sind die Dinge, dir wir brauchen. - Ach, herrje...

Es wird den ganzen Tag dauern, all das aus dem Laden hervorzuholen.

WILLKOMMEN IN FLINT RIVER

- Slim, wie geht's? Ich hab dich gesucht. - Hallo.

Hör mal...

- Auf was stoßen wir an, Jungs? - Auf die konföderierten Südstaaten, oder?

Was meint ihr?

Es stört doch keinen, wenn wir trotz allem immer noch dieselbe Flagge haben, stimmt's?

Wenn euch in den Sinn kommt, noch einen Krieg zu führen, dann ruft uns.

Aber ruft schön laut!

Komm, bereichere auch du dich.

Weg hier!

Schweinehunde! Mistkerle! Gib mir eine Pistole!

Ich bring euch um, ihr Schweinehunde! Verschwindet alle von hier! Verschwindet!

Los, gehen wir! Lass uns verschwinden!

Was ist denn los? Was geht hier vor sich?

Geht zurück nach Hause, Leute. Hier gibt es nichts zu sehen.

Du bist auch gemeint. Bist du taub?

Hey, was wollen Sie? Halt!

- Gibt es in diesem Loch einen Sheriff? - Keine Sorge, er wird schon kommen.

Und du, bist du nicht mehr als Journalist tätig?

In gewisser Weise war ich wirklich einer.

Man hat mich um einen Bericht über deine Aktivitäten gebeten.

Du musst damit aufhören, Whittaker.

- Und wer hat das beschlossen, Oberst? - Die, die dich bis jetzt beschützt haben.

Ein Sieg wird bis zum Äußersten ausgenutzt. Darum gehen Generäle auch in die Politik.

Es wäre peinlich, wenn ein künftiger Präsident weiterhin gewisse Freundschaften pflegt.

Und wie gedenkt man, die Vergangenheit...

...und mein Gedächtnis auszulöschen?

Mit dem Zuckerbrot oder mit der Peitsche.

Such's dir aus.

Die Generäle sind Idioten.

Vermutlich weil sie unter den Obersten ausgesucht werden.

Na ja, umso besser. Dann werde ich mit niemandem mehr teilen.

- Kopfgeldjäger wird es immer geben. - Mörder ebenso.

Wenn einer „lebendig“ gefangen werden soll, heißt das, er soll gefälligst am Leben sein.

Und ohne Schutz bist du jetzt nichts als ein gemeiner Mörder.

Na dann, leb wohl.

Hattest du nicht nach dem Sheriff gefragt?

Da ist er.

Ich bringe diese Frau um! Ich bringe sie um!

Lasst uns vorbei! Gary, auf den Wagen!

Habt ihr gehört? Weg mit den Gewehren!

Los, weg mit den Gewehren, ansonsten bringe ich sie um!

Rope, lass uns verschwinden!

Lass uns vorbei, Oberst.

Komm wieder zurück, auch wenn du sie nicht finden solltest.

Ich werde sie finden, verlasst euch drauf.

Pass auf dich auf.

Wie du siehst, legen wir uns ins Zeug.

Ich seh's.

- Natürlich keine Spur von ihnen. - Nein, zumindest bis jetzt nicht.

Hör zu, Random.

Tut mir leid wegen dem Mädchen.

Es tut dir also leid?

Es ist überflüssig, Zeit zu vergeuden, um nach ihnen zu suchen.

Wenn das Kopfgeld derart hoch ist, bringt sie früher oder später jemand her.

Ja, tot. So, wie es euch behagt.

Und was ist mit Helen?

Einer von Whittakers Leuten ist ein ehemaliger Spieler.

Ein sehr geschickter Falschspieler.

Das ist alles, was ich weiß.

Du solltest hoffen, dass ich das Mädchen wiederfinde.

Sonst wird man auch auf mich ein Kopfgeld aussetzen.

Und zwar, weil ich dich umgebracht habe.

Hallo California.

Hallo Full.

Setz dich.

- Ich würde den Stuhl schmutzig machen. - Lang nicht mehr gesehen.

- Bist du zurückgekehrt, um zu bleiben? - Nein.

Schade.

Es sind viele Pistolen in den Händen von Rotzlöffeln im Umlauf...

...die sich erhitzen, nur weil man sie kurz ansieht.

Für 10 Dollar würden die einen abstechen.

Die Erwähnung deines Namens würde schon reichen.

Eine Name hält sich nicht lange, wenn man ihn nicht mit einer Pistole schützt.

Darum habe ich damit abgeschlossen.

Wenn man sich dich so ansieht, würde man das nicht meinen.

Hast du je mit einem von denen gespielt?

Er ist es, der nie mit mir spielen würde.

- Wo kann ich ihn finden? - Etwa 100 Meilen nördlich von hier.

Folge der Spur nach Sonora und du gelangst an ein gottverlassenes Dreckloch.

Danke.

California, wie ich hörte, bist du in den Krieg gezogen?

Ja.

Und ich bin gestorben.

Ich geb's weiter.

Denkst du schon darüber nach, wie du es ausgibst?

Natürlich.

- Wie viel ist es durch drei geteilt? - Etwa 7.000.

Aber Whittaker wird mehr an sich reißen.

- Wieso? - Weil es seine Idee war.

Ja, das weiß ich, aber es passt mir nicht.

Sieh nach, ob er das ist. Dann kannst du es ihm ja sagen.

SATTLEREI

Gary! Komm her und sieh dir das an.

In echt bist du schöner.

Wie oft haben wir uns diesen Moment ausgemalt?

Und jetzt ist er gekommen.

Wo ist das Mädchen? Wo ist es?

- Welches Mädchen? - Helen!

- Wo ist sie? - Ich weiß nicht, von wem du sprichst.

Wo ist sie? Wo ist sie?

Sprich!

Sprich schon!

Sprich!

Plummer!

Komm raus!

Ich bin 1.000 wert, Kollege! Du musst es dir schon verdienen!

Dein Kopfgeld interessiert mich nicht. Ich will wissen, wo das Mädchen ist.

Wenn du auf der Suche nach einer Frau bist, da vorne ist ein Bordell.

Frag nach Yasmin. Die versteht ihr Handwerk.

- Wo ist Helen? - In Whittakers Unterschlupf.

Wo ist Whittaker?

Zieh mich hier raus.

- Ich werde dir alles verraten. - Sag es!

Whittaker...

...wird herkommen. Nur er...

Nur er...

...kann dich zum Unterschlupf bringen.

Bleib stehen, Whittaker!

Ich bleibe stehen. Kenne ich dich?

Jetzt schon.

Du bist gut.

Die beiden waren die besten Männer, die ich je hatte.

Ich habe dich noch nie gesehen, dabei sollte man einen wie dich kennen.

Und sei's nur, um einen Bogen um ihn zu machen.

Bist du fertig?

Nein.

Hör zu...

Monatelang bin ich derselben Tätigkeit wie du nachgegangen.

Ich habe im Sattel geschlafen, habe wenig und schlecht gegessen, häufig sogar nichts.

Ich habe arme Teufel umgebracht, die schon vor Angst halb tot waren.

- Und was hat es mir gebracht? - Ein Kopfgeld in Höhe von 2.000 Dollar.

Richtig. Und du möchtest es einstreichen, stimmt's?

Aber dafür müsstest du mich umbringen. Und das wird nicht leicht, verlass dich drauf.

Dabei bin ich es, der den Finger am Abzug hat.

Was glaubst du, wie lange 2.000 Dollar reichen werden?

Du wirst einen passenden Ort finden, um sie auszugeben.

Dort lässt du es dir einige Tage gutgehen, bis du betrunken und pleite...

...von einem Barkeeper aus einem Bordell, das keinen Kredit gibt, hinausgeworfen wirst.

Nein, lass uns zwei zusammentun und einen einzigen 20.000 Dollar-Coup landen.

Ja, klar, damit auch auf mich ein Kopfgeld ausgesetzt wird.

Aber 10.000 Dollar würden mir schon gelegen kommen.

Erzähl mir mehr darüber.

Wieso glaubst du, dass wir fifty-fifty machen würden?

Weil du keine andere Wahl hast.

Ah...

In Ordnung, abgemacht.

Für zwei Typen wie uns beide wird es ein Kinderspiel sein.

Nach dem Coup gehen wir zu meinem Unterschlupf.

Dort werden wir solange bleiben, bis man müde ist, nach uns zu suchen.

Einverstanden?

Einverstanden.

- Wo ist dein Unterschlupf? - Das musst du jetzt noch nicht wissen.

Pferdewechsel.

Wir machen eine halbe Stunde Halt.

Hey! Wer ist das?

Slim! Chris! Steigt aufs Pferd.

Das ist exakt jeweils die Hälfte.

Wie du siehst, halte ich stets mein Wort.

Alles klar, Partner?

Aber auch ich halte immer mein Wort, das wirst du schon noch merken.

Wir können große Dinge zusammen bewerkstelligen.

Du hast eine rosige Zukunft vor dir.

Denn du arbeitest mit Rope Whittaker zusammen.

Und, wo ist jetzt dein Unterschlupf?

Ach, was sollen wir in dem Dreckloch? Es ist doch alles glatt gelaufen.

Wir haben das Geld. Lass uns was damit anfangen, oder?

Wenn du aber etwas anderes vorhast, kannst du ruhig gehen.

Wer, ich? Nein, nein.

Ich komme mit dir mit.

Soll ich dir etwas verraten?

Das freut mich.

Yasmin!

Ich bin's, Rope!

Yasmin! Ich bin mit einem Freund da, einem sehr guten Freund!

Schatz, zeig dich!

Ich brauche dich sehr! Komm raus!

Hey Yasmin!

Antworte ihm.

Yasmin!

Sie will sich bitten lassen.

Von hier aus erwische ich sie beide, Oberst.

Nein, ich sagte, ich will sie lebendig.

Yasmin!

Schatz!

Sieh mal, ich habe Champagner mitgebracht. Und zwar den, den du so magst.

Ach, fick dich doch.

Wahrscheinlich ist es genau das, was sie gerade tut.

Hey, Partner! Da ist sie!

Hallo, meine Hübsche!

Rope! Hörst du jetzt auf damit?

- Bist du schon betrunken? - Noch nicht.

Sieh mal! Was sagst du?

Ich sage, du sollst aufhören zu schreien.

- Hast du etwa einen Kunden bei dir? - Nein, ich bin allein.

Wo zum Teufel hast du also gesteckt?

Komm, mach auf!

Ich komme schon!

- Kommst du nicht? - Doch, sicher. Geh du schon mal vor.

Vorsicht!

Wer sind die?

Föderalisten. Meine alten Verbündeten.

Whittaker, komm raus!

Sie werden vom Überfall gehört haben.

Nein, sie haben es nur auf mich abgesehen.

Mach dich vom Acker. Ich gebe dir Rückendeckung.

Hast du mich gehört?

Whittaker!

Du hast keine Chance!

- Diesmal hat er Recht. - Warte mal...

Ich habe eine Idee.

Was ist jetzt, Whittaker?

Nelson! Mein Freund hat mit der Sache nichts zu tun!

Lass ihn laufen und ich stelle mich!

Ist gut, abgemacht!

Nicht schießen! Lasst ihn gehen!

Dreh dich jetzt um.

- Du riskierst zu viel. Weißt du das? - Ja, natürlich weiß ich das.

Aber ich muss zu seinem Unterschlupf gelangen.

Helen befindet sich dort.

Wie überzeugst du ihn davon, dass du uns allen entwischt bist?

Das weiß ich nicht, aber ich muss es schaffen.

Unterschätz ihn nicht.

Und hör auf, auch mich zu unterschätzen. Ich gebe dir noch zwei Tage.

Das ist die letzte Chance, die du von mir kriegst.

Ich sorge dafür, dass sie reichen werden.

Ich weiß nicht, wie die Sache enden wird, aber wenn ich Whittaker nicht kriege...

...dann bekomme ich eben dich.

- Ich war mir sicher, du würdest es schaffen. - Ich war mir da nicht so sicher.

- Sind sie dir gefolgt? - Ich wäre ja sonst nicht hergekommen.

Aber ich kann mir nicht sicher sein.

Du hast Recht.

Das ist ja das Problem mit dir. Du hast immer Recht.

Was meinst du damit?

Ich weiß es nicht.

Aber Nelson hat sich wie ein Idiot verhalten.

Und er ist kein Idiot. Wer sagt mir, dass du die Wahrheit erzählst?

Wenn wir noch weiter warten, kannst du ihn das direkt selbst fragen.

Sagte ich doch. Du hast schon wieder Recht.

Ich muss Vertrauen haben.

Hände hoch!

Toller Schuss!

Das kann ich sogar besser.

Da sind wir.

Das ist mein Unterschlupf. Von innen ist er noch widerlicher.

Aber es ist der sicherste Ort, den ich kenne. Gehen wir.

- Wir sehen uns, schöne Frau. - Tschüss.

Betty!

- Rope! - Betty!

Verdammt, ich dachte schon, man hätte dich geschnappt.

Alles in Ordnung?

Na klar.

Aber nur eine Verrückte wie ich harrt in diesem Rattenloch aus...

...um auf dich zu warten.

Bist du auch wegen dem Mädchen da?

Ach, Betty, jetzt hast du mir die Überraschung verdorben.

Sie sind doch alle gleich, was?

Sie ist etwas verrückt, aber jung. Du wirst deinen Spaß mit ihr haben.

Jetzt ist mir klar, wer du bist. Du hast das Mädchen gesucht, du Bastard!

Aber ich werde dich umbringen!

Ich werde mein Schuldkonto begleichen.

Lass mich das Mädchen fortbringen. Danach komme ich zu dir.

Ich werde nicht da sein.

Ich muss jemanden suchen, der ein Postamt ausgeraubt...

...und einem Gesuchten bei der Flucht geholfen hat.

Er nennt sich Michael Random. Aber das ist kein realer Name.

Es ist nur eine Tabakmarke.

Ich werde ihn nie finden.

Leb wohl, California.

Entschuldige.

Ich habe es nicht geschafft, zu sterben.

Du musst jetzt das Ganze einfach vergessen.

Komm.

Unterstütze uns und werde VIP-Mitglied, wodurch sämtliche Werbung von www.SubtitleDB.org entfernt wird

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.