All language subtitles for Der Zinker (1963)

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Original subtitles

Hier ist Larry Graham.

Gib mir meinen Bruder, schnell.

Augenblick, Larry.

Ja, Larry, was ist los, was gibt's? Du, ich weiß jetzt, wer der Tinker ist.

Hallo, Larry.

Kreuzlauter Mord durch Giftschlange. Sonderbericht von Joss. So was müssen

mal schreiben. Der Guardian.

Sonderbericht von Joss. Danke sehr.

Der Guardian. Neueste Ausgabe.

Sonderbericht von Joss. Diese Art von Journalismus lehne ich ab.

Ach, Sie sind doch eine Pflaume.

Der Guardian.

Neueste Ausgabe. Schlange killt Mensch.

Guten Morgen, schönes Kind.

Mr. Fielding erwartet Sie. Ich weiß, ich weiß.

Herein.

Einen wunderschönen guten Morgen, Sir.

Sie erlauben?

Mr. Harris, was sagen Sie zu diesem Artikel über die Schlange?

Dass Sie das Konkurrenzblatt lesen, enttäuscht mich, Sir.

Dieser Joss ist ein Schmirant.

Ich wollte Sie wehren, so ein Schmirant. Sehr wohl, Sir. Der Guardian schießt

wieder meinen Vogel ab.

Diese Auflage geht weg wie warme Semmel. Was haben wir dagegen zu bieten?

Verzeihung, Sir, aber mein Erzähl über das Thema, gibt es ein Liebesleben im

Weltraum, wäre eine literarische Sensation, die kein unser Leser

hätte. Nein, nein, mein lieber Mr. Harris.

Unser Liebesleben findet vorläufig hier auf der Erde statt.

Wenn überhaupt.

Wie Sie wünschen, Sir.

Dann muss ich Ihnen sagen, hat meine Geduld bald ein Ende.

Zahlen Sie mir ein festes Gehalt oder erhöhen Sie mein Zahlenhonorar?

Und ich liefere Ihnen unter Garantie ebenso gute Berichte wie dieser Joss.

Nicht im Zorn, Sir.

Magenschwüre. Sie gestatten?

Sie sollten ab und zu mal ein Stück Fleisch essen, Sir. Da werden Sie etwas

weniger nervös.

Die Fingerabdrücke sind in allen Punkten identisch, Sir.

Und die Fotos?

Genauso, Sir.

Hoppla.

Danke, das genügt. Licht.

Yes, Sir.

Larry Graham, geboren 18 .03 .20, London.

1 ,72, Großhaare, dunkel, Augen grau, Spezialität Juwelen.

Vorstrafen 7, letzte Verurteilung, 4 Jahre Gefängnis.

Entlassen am... Am Montag, ja, ich weiß. Sonst noch was?

Verhaftung erfolgte damals aufgrund einer anonymen Anzeige des Zinkers.

Zwölf weitere Anzeigen des Zinkers hatten in den letzten Jahren den

Erfolg. Worauf wir verdammt stolz sein können.

Können Sie mal gut zusagen. Ich hab eine Idee.

Werde hat irgendwie Wind gekriegt, wer der Zinker ist. Hat versucht, sich an

zu rächen und ist dabei baden gegangen.

Wie gefällt Ihnen das? Klingt hübsch.

Hat einen großen Vorteil.

Bis jetzt hat der Zinker die schmutzige Arbeit immer den anderen überlassen.

Und sie hinterher verpfiffen, verzinkt, wenn sie ihm die Beute nicht für ein

paar lumpige Pfunde überlassen wollten.

Dann hätte er sich jetzt zum ersten Mal selbst die Pfunden dreckig gemacht.

Genau das.

Aber Sie wissen ja, Long, einen Fehler macht jeder Verbrecher. Eben.

Ja, Rick, was ist?

Erzähl.

Die Analyse ist fertig, Sir.

Na? Na los.

Es handelt sich um das eiweißartige Nervengift Echidnotoxin, Sir. Dieses

hat die chemische Zusammensetzung... Na ja, großartig, großartig.

Erzähl Sie mir nur, von welcher Schlangenart stammt es? Nach dem Abstand

Giftzähne würde ich sagen von einer Mamba. Einer schwarzen Mamba.

Es gibt auch grüne.

Das beruhigt mich. Entschuldigen Sie, wenn ich unterbreche. Heute Morgen hat

Tierhandlung Malford gemeldet, dass dort eine schwarze Mamba verschwunden ist.

Was? Ja.

Na bitte.

Rufen Sie sofort an und sagen Sie, ich komme hin. Ist gut.

Übrigens, die Presse wartet draußen. Ach, was noch? Kein Kommentar.

Hallo,

Inspektor.

Wie kommen Sie denn hier rein?

Durch die Tür.

Sehr witzig.

Sie suchen wohl wieder Material für Ihren neuen Kriminalroman, was? Genau.

Haben Sie schon einen bestimmten Verdacht, wer der Täter sein könnte?

Können Sie schweigen?

Selbstverständlich. Ich auch.

Guten Tag.

Sehr witzig.

Und so neu.

Verzeihung, Inspektor, ich wollte nur fragen. Ja, fragen Sie die Dame. Auf

Wiedersehen.

Ah, was ist? Oh, vom Telegram.

Sie kennen mich? Ja, dann sind wir wohl Kollegen.

Aber ich habe Sie noch nie gesehen.

Anfängerin. Wie man es nimmt.

Nun, das war sogar ich einmal. Das ist keine Schande. Wenn ich Ihnen unter die

Arme greifen dürfte, bitte lassen Sie es mich wissen.

Apropos wissen, was hat Ihnen eigentlich der Inspektor erzählt?

Können Sie schweigen?

Wie eine Sphinx.

Ich auch. Guten Tag.

Weiber.

Bitte, Inspektor, Sie werden bereits erwartet.

Ach, guten Tag, Inspektor. Entschuldigen Sie.

Mr. Malford?

Nein, ich bin der Geschäftsführer. Mein Name ist Sutton. Mr. Malford lebt nicht

mehr. Bitte nehmen Sie den Platz.

Komm, Susi, verschwinde. Komm.

Na, komm, komm, lauf, lauf, lauf.

Du warst lange genug hier. Ich muss hier auch mal was arbeiten.

Darf ich Ihnen etwas anbieten, Inspektor? Nein, vielen Dank, Mr.

wenn ich rauchen dürfte.

Aber bitte gern.

Oh. Verzeihen Sie mich.

Sie wollten nicht wegen der gestohlenen Mamba sprechen, Inspektor? Ja, ja, Mr.

Sutton.

Wir haben nämlich allen Grund anzunehmen, dass ein Mensch am Biss

oder genauer gesagt am Biss Ihrer Mamba, gestorben ist.

Ich habe die Geschichte in der Zeitung gelesen, Inspektor, aber seien Sie mir

nicht böse, das ist natürlich kompletter Unsinn.

Wieso bitte, Mr. Sutton?

Nun, Reptilien sind wechselwarme Tiere und eine tropische Schlange hat in

unserem herrlichen Londoner Klima kaum eine Chance, auf nur eine Nacht zu

überleben.

Wie weit glauben Sie, Mr. Sutton, kann ein Mensch noch gehen, wenn in einem

Mamba, nun sagen wir, in den Nacken gewissen hätte? Das kommt ganz auf die

körperliche Konstitution des Opfers an. In keinem Fall aber sehr weit.

Dürfte ich mir vielleicht den Raum mal ansehen, wo Ihre Tiere untergebracht

sind, Mr. Sutton?

Aber bitte, gern.

Miss Trent, bitte kommen Sie doch herein.

Ja, bitte.

Bringen Sie Mr. Elford zu Brownie.

Brownie ist mein Oberwärter, er wird Ihnen alles zeigen.

Mich müssen Sie leider entschuldigen, ich habe zu tun.

Danke, sehr freundlich von Ihnen. Guten Tag.

Guten Tag, Inspektor.

So, mein Lieber, und nun denken Sie daran, nicht zurücksehen, sonst kommen

wieder. Na, hoffentlich nicht, so gut hat es mir nicht gefallen hier.

Mr. Leslie?

Ja? Darf ich bitten?

Mrs. Malford erwartet Sie.

Bitte.

Tantin, du warst wieder mal großartig.

Ich glaube, ich hatte heute einen besonders guten Tag.

Also ehrlich gesprochen, verehrte Senelzi, ich bin begeistert.

Besonders die Tempi im... Im Finale. Ja, das sag ich. Im Finale sind von einer

unglaublichen Kühnheit. Danke, Sofri. Gerade ihr Beifall macht mich so stolz.

Ein Mr.

Leslie aus Dartmoor wünscht, Madame zu sprechen.

Aber ich würde sagen... James, wenn Sie etwas sagen, ist der Wurm drin.

Also sagen Sie nichts und führen Sie den Herrn herein.

Sehr wohl, Madame.

Bitte einzutreten.

Mr. Leslie.

Sie können Ihren Koffer ruhig James überlassen. Er ist absolut zuverlässig.

So? Ja.

Auf Ihre Verantwortung.

Ich bin Mrs. Mayford.

Der Geistliche von Dartmoor hat Sie mir empfohlen.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen wie Ihnen zu helfen.

Mir zu helfen? Ja.

Aber das eine sage ich Ihnen.

Ein krummes Ding ist bei mir nicht mehr drin.

Finito. Wie schön.

Sehen Sie, das ist der richtige Geist für einen... für einen... Strefling.

Das Wort werde ich wohl noch öfters zu hören bekommen. Eben nicht, Sie lieber

Mensch. Ich habe Mr.

Sutton gebeten, Sie in meiner Firma aufzunehmen und er hat zugesagt. Nicht

Frank? Ja, Leslie, ich will gerne einen Versuch mit Ihnen machen.

Und wenn ich Sie... Darüber könnt ihr euch ja nachher unterhalten.

Sir Fielding und ich haben etwas Wichtiges zu besprechen.

Auf Wiedersehen, Mr. Leslie.

Und ich freue mich, dass keine krummen Dinger mehr drin sind.

Kommen Sie, Leslie.

Barry. Ich komme. Ciao.

Barry.

Ich muss Ihnen wirklich sagen, es tut mir schrecklich leid, dass Sie Ihren

Kriminalroman nicht meiner Zeitung zur Veröffentlichung gegeben haben.

Wissen Sie, Ihr Blatt ist mir zu konservativ.

Das Honorar übrigens auch.

Auf Wiedersehen, mein Kind.

Ein reizendes Paar, die beiden.

Darauf können Sie wirklich stolz sein.

Das bin ich auch. Und wenn ich sehe, wie verliebt die beiden sind, dann muss ich

an meine Jugend denken.

Verzeih, Paul.

Ich war auch ein richtiger Wildfang.

Aber verehrteste Nancy, das sind Sie im Grunde genommen noch heute noch.

Was haben Sie denn?

Whisky.

James, Sie fangen wirklich an, alt zu werden. Jetzt verwechseln Sie schon die

Tassen.

Bitte um Verzeihung, Madame.

Es ist gut, Sie können gehen.

Aber verehrtes Demenz, wie soll das bedeuten, dass Sie in unseren vertrauten

Teestunden immer Whisky... Nein, mein lieber Geoffrey. Gott sei Dank.

Manchmal war es auch Wurm.

als es ist.

Glauben Sie mir, Tiere und ganz besonders Raubtiere sind sehr

gar nicht leicht zu behandeln.

Seit ich die Menschen kenne, lebe ich die Tiere, Mr. Sutton.

Also dann auf gute Zusammenarbeit.

Geben Sie ihm nicht zu viel, Krishna.

Das hier ist übrigens die Versandabteilung. Da werden Sie zuerst

Rauni! Ja, Mr. Sutton.

Das ist Ihre neue Hilfskraft, Mr. Leslie.

Guten Tag.

Also halten Sie die Ohren steif.

Ich hoffe, dass Sie Mrs. Malford nicht enttäuschen.

Ja, das hoffe ich auch.

Hallo? Ja, ich habe den Tresor gefunden.

Typ Excelsior 10 -62.

Ja, ich habe einen Tiefentest gemacht.

Ja.

Ja.

Sobald der Schlüssel fertig ist, werde ich mich zum Nachtdienst einteilen

lassen.

Oh, ist was.

Aber doch nicht gleich so roh.

Hallo, Champ.

Hallo.

Das war nicht so gemeint, Inspektor.

Wollen Sie bei uns trainieren?

Nein, nein, danke, nicht nötig. Ich schaffe heute ganz gut in Form zu sein.

Champ, ich wollte Sie nur etwas fragen.

Das höre ich ja nun weniger gern.

Schluss für heute, Tommy.

Kommen Sie, wir gehen in mein Büro.

Das ist wie in Scotland Yard hier.

Kommen Sie.

Rieske? Nein, danke, ich habe schon gefrühstückt.

Na, daneben nicht.

Larry Graham ist tot.

Ach nee.

Wer ist denn das?

Er hat früher auch mal geboxt.

So? Für mich nicht.

Schade.

Warum? Oh, war ein guter Mann.

Als Boxer.

Sonst nicht?

Nein, das kann man nicht behaupten.

Tja, das wäre schon alles.

Vielen Dank für die Auskunft. Ach, übrigens...

Das ist ein ganz schlechtes Foto von ihm.

Wenn Sie demnächst mal wieder bei mir vorbeikommen, dann zeige ich Ihnen ein

besseres.

Tja, die erste Runde ging ja dann wohl an mich, was?

Champ, bitte.

Was gibt's?

Elford von Scotland Yard war eben hier.

Das passt mir aber gar nicht.

Also gut.

Dann steigt das Ding eben schon morgen früh.

10 .30 Uhr.

Daddy! Was ist denn, Daddy?

Was hast du denn?

Aber Danny!

Hilfe!

Hilfe!

Was ist denn los?

Mein Vater hat einen Herzanfall. Er muss sofort ins Hospital.

Bitte rufen Sie schnell einen Krankenwagen.

Augenblick!

Bitte kann ich mal telefonieren? Auf der Straße ist ein Mann zusammengebrochen.

Bitte? Bitte kann ich mal telefonieren? Auf der Straße ist ein Mann

zusammengebrochen. Der muss sofort ins Hospital.

Ja bitte, da hinten ist das Telefonverhalten. Danke.

Ja, ich glaube, es geht ihm etwas besser.

Kommt der Krankenwagen bald?

Ja, da kommt er ja schon.

Eine glänzende Organisation.

Hat Ihr Vater das schon öfter gehabt? Ja, besonders in letzter Zeit.

Zucker, da ist höchste Eile geboten.

Gehen Sie doch weiter, Herrschaften. Es gibt nichts zu sehen. Vorsicht, keine

falsche Bewegung.

Halt!

Halt!

Der Hut Ihres Vaters. Danke, Sir.

Mr. Harris, was machen Sie denn da? Ich spiele Ping -Pong im Simultanverfahren,

ohne Netz und doppelten Boden. Das erhöht die Reaktionsfähigkeit. Mag sein,

davon ist bei Ihnen leider nichts zu merken.

Ich verstehe, Sir, Sie sprechen von dem Bericht, den Joss im Guardian über den

Juwelendiebstahl geschrieben hat. Davon spreche ich, ja. Das ist billigste

Sensationswache. Ich sage Ihnen, Sir, wenn erst der Tag kommt, an dem Sie mich

fest anstellen werden, dann wird doch der Telegraph den Finger am Puls des

Lebens haben.

Umgeben als Willen.

Gartenmöbel billig abzugeben. Einige weiße Stühle, mehrere rote Blumenkästen

ein Rasenmäher.

Angebote unter XXX -10 -4 -3.

Das Inserat wurde schriftlich aufgegeben.

Der Betrag in bar beigefügt und der Absender ist nicht existent.

Alles wie gehabt.

Richtig. Also weiß bedeutet Brillanten, rot Rubine, Rasen grünes Marakte.

Die Chiffre ist der Geheimcode der Unterwelt, der sich alle paar Tage

Mit einem Wort, die Suche aus dem Juwelendiebstahl soll verhökert werden.

Es fragt sich nur von wem.

Wenn sich der Lord nicht aus dem Geschäft zurückgezogen hätte, würde ich

auf ihn tippen.

Das ist genau seine Handschrift.

Naja, eins ist jedenfalls so gut wie sicher.

Heute Nacht dürften die Steine ihren Besitzer wechseln und vermutlich wird

sich der Zinker unter den Nagel reißen.

Wer ist bei solchen Gelegenheiten immer der Erste am Ball?

Interessieren Sie sich für gebrauchte Gartenmöbel?

Alles lupenreine Steine.

Das ist ein Ende.

Sehen Sie sich die Leute ganz genau an.

Und wenn Sie sicher sind, dass Sie einen von ihnen kennen, dann sagen Sie es

mir. Gehen Sie ruhig näher ran, es passiert Ihnen nichts.

Und der.

Aber wo sind die beiden anderen?

Der Junge ist nicht dabei und sein Vater auch nicht.

Der Vater wird auch nicht mehr dabei sein.

Licht.

So, die anderen können gehen.

Mahlzeit. Na?

Was kommt darüber?

Tja, das Ding ist ja wohl gelaufen, was?

Furcht gehabt.

Raus, ich habe jetzt keine Zeit. Jetzt möchte sich jemand sprechen, Sir. Ich

habe jetzt keine Zeit. Er wäre der Sohn vom Lord und... Menschenskind, warum

sagen Sie das nicht gleich?

Los, schicken Sie den Mann rein.

Wie komme ich denn über eine Sache? Wie der Inspektor oder... Wie der Inspektor.

Inspektor, das ist er. Der Sohn vom Lord. Ja, ja, ja, ja, ja. Eins nach dem

anderen. So, Sie sind der Sohn vom Lord.

Dann schießen Sie mal los.

Mein Vater hat mich beauftragt, wenn etwas schief geht, ihm das zu übergeben.

Sehen Sie das mal, Mr. Blaser?

Das sind sie.

Ja, Inspektor, das sind sie. Wie schön.

Warten Sie mal ab. Hoffentlich fehlen Ihnen ein paar Wucker.

Komm, kontrollieren Sie das mal.

Na los, komm, komm, komm.

Ah,

wie heißen Sie denn?

Sie werden wohl auch noch einen bürgerlichen Namen haben, oder?

Jimmy Graham.

Graham?

Sind Sie etwa verwandt mit dem Boxer Larry Graham?

Ja, das war mein Onkel, der Bruder meines Vaters.

Hoppla.

Oh, jetzt verstehe ich.

Dann wollte sich wohl Ihr Vater am Zinker rächen, weil er seinen Bruder

umgebracht hat. Ja, den Brief hier.

Ich sollte ihn auch noch geben, hat mein Vater gesagt.

Wenn Sie das mal anschauen.

Wieder dasselbe Papier, wieder die Maschine mit dem hochgerutschten Ehe.

Bin interessiert, Donnerstagabend, 11 .35 Uhr, Whitechapel.

Autofriedhof an der Silver Street.

Ja, zweifellos der Zinker.

Ach, warten Sie draußen noch einen Moment. Ich brauche Sie dann gleich noch

So, Jungs, nun schießt mal los.

Erzählt dem Onkel Elfert mal eine hübsche Geschichte.

Wir haben die Schau nur abgezogen, damit die Zeitungen darüber schreiben.

Es musste doch alles echt wirken.

Sonst hätte der Zinker gleich runtergerochen. Der Kerl ist verdammt

Es fehlt nichts, Inspektor.

Nicht ein Stück.

Das ist doch herrlich, Mr. Blaser. So was erlebt man doch nicht alle Tage.

ist ja alles in Ordnung.

Können wir jetzt gehen, Chef?

Gehen?

Ich höre wohl nicht richtig.

Sitzen werdet ihr. Und nicht so knapp.

Es sei denn, dass ihr einen Richter findet, der mir mit eurer Geschichte das

Herz brecht. Aber wir wollten die Burka doch nicht klauen. Was ihr wolltet,

interessiert keinen Menschen.

Überlasst jedenfalls in Zukunft die Aufklärung von Verbrechen uns.

Dafür werden wir nämlich bezahlt.

Ihr Schützling, Frank.

Ganz gut.

Nur heute ist er nicht zum Dienst erschienen. Natürlich nicht.

Wieso natürlich nicht?

Habe ich natürlich gesagt?

Na nun.

Ich meinte, vielleicht hat er sich erkältet. Sitzen Sie mal zwei Jahre im

Gefängnis. Dann sind Sie auch nicht mehr so widerstandsfähig.

Verehrtes Dedenzi, womit werden Sie uns heute erfreuen? Ich dachte an Beethovens

Fünfte. Ah, die Fünfte, wie schön.

Von Scotland Yard, Madame.

Ich lasse bitten, James.

Guten Tag.

Verzeihen Sie, wenn ich störe, aber ich habe ein paar dringende Fragen an Mr.

Sutton zu richten. Wie reizend.

Bitte sehr.

Mr. Sutton, wollen wir das hier besprechen oder möchten Sie... Nein, ich

von Mrs. Malford und ihren Freunden keine Geheimnisse. Ich glaube, wenn wir

setzen, ist es für alle bequemer.

Bitte entdecken.

Wenn meine Tante Sie bitte Platz zu nehmen, dann dürfen Sie das ruhig

Danke.

Wann haben Sie Thomas Leslie zum letzten Mal gesehen?

Zum letzten Mal? Augenblick, das war... Ich meine, lebend.

Wollen Sie damit andeuten, dass er tot ist?

Vor einer Stunde ist am Malford Cay eine ihrer Versandkisten heruntergefahren.

In dieser Kiste fand man eine Python und einen Toten.

Thomas Leslie.

Können Sie mir vielleicht erklären, Mr. Sutton, wie er in die Kiste gekommen

sein kann?

Was ist das für eine Frage, Inspektor?

Wenn ich Ihnen das erklären könnte, wüsste ich auch, wer ihn ermordet hat.

Sagten Sie ermordet, Mr. Sutton? Ich sagte gar nichts. Ich versuchte Ihnen

klarzumachen... Augenblick mal, Sutton.

Erlauben Sie mir auch mal eine Frage.

Ist das hier ein Verhör oder was?

Darf ich zunächst mal wissen, in welcher Eigenschaft Sie mich das fragen? In

welcher Eigenschaft? Was heißt in welcher Eigenschaft? Ich bin ein Freund

Hauses. Dann bleiben Sie es auch.

Wir haben nämlich tatsächlich allen Grund anzunehmen, dass...

mein Kollege Sergeant Leslie ermordet worden ist. Sie haben also einen Ihrer

Beamten in den Betrieb meiner verehrten Freunde, Mrs. Malford, eingeschleust?

Das ist ja unerhört!

Die Wahl der Methoden müssen Sie gefälligst uns überlassen. Ich werde

Ihren Vorgesetzten beschweren. Tun Sie das. Meine Verbindungen reichen bis ins

Oberhaus. Wie schön für Sie.

Mr. Sutton, eine Frage noch, dann sind Sie erlöst.

Ist es denkbar, dass die Python unseren Beamten angegriffen und erdrückt hat?

Nein, normalerweise nicht.

Denn das Erdrücken der Beute gehört zum Fressvorgang einer Riesenschlange, nicht

zum Angriff. Aber es gibt natürlich... Danke, danke, das genügt. Das ist

vorläufig alles, Mr. Sutton. Ich bitte noch mal zum Entschuldigung für die

Störung. Guten Tag.

Sir, es war mir wirklich ein Vergnügen.

nicht im Hause. Ich weiß.

Darum bin ich ja auch hier.

Kann ich mich noch auf Sie verlassen, Brownie? Aber das wissen Sie doch, Mrs.

Malford. Hier wird wahrscheinlich eine Untersuchung stattfinden.

Eine Untersuchung? Ja, Scotland Yard ist der Ansicht, dass mit der Leslie

ermordet worden ist. Aber Mrs. Malford... Was man Sie auch sagen wird,

denken Sie daran, dass der Name meines Mannes niemals...

Sie können Sie auf mich verlassen, Mrs. Marford. Danke, Brownie. Und Sie dürfen

ruhig vergessen, dass ich hier gewesen bin.

Adieu.

Dieses Mal werde ich die Sache in die Hand nehmen. Und dieses Mal wird uns

niemand zuvor kommen.

Nein, Sir, niemand.

Scheiben Sie ihn.

Rätselhafter Tod am Malport -Geg. Sehen Sie, so macht man das. Kurz und

prägnant. Zauberhaft, Sir.

Schreiben Sie, ein unserer fähigsten jungen Beamten von Scotland, ja, wurde

heute Vormittag... ...tot in einer Versandkiste aufgefunden.

Ausrufezeichen. Ein riesiger Python hat dieses junge, hoffnungsvolle Leben in

ihren tödlichen Schlingen erstickt.

Ja? Ich bewundere Sie, Sir. Danke, danke.

Was haben Sie da für eine Zeitung? Ich habe es doch schon her.

Gar nicht?

Der Guardian, das muss ein Irrtum sein. Dieses Blättchen ohne Auflage?

Rätsel auf der Todamt -Malfort -Key?

Sonderbericht von Joss.

Sonderbericht von Joss. Einer der fähigsten Beamten von Scotland. Ja,

heute Vormittag tot in einer Versand... Diesen Joss bring ich noch.

Das, Herr, wäre unter Ihrer Würde.

dass mein fünfter Gatte, der Duke of Kandy, nur ein Hobby hatte, zu

morden. Und als ich dann das offene Grab im Keller sah, da wusste ich alles.

Das nächste Opfer werde ich sein.

Ja, ich, der einzige Mensch, der ihn an den Galgen bringen kann.

Herrlich, Barry!

Und wie geht es weiter?

Das wird noch nichts verraten. Wie soll der Krimi denn heißen?

The Red Killer. Der Rote Killer.

Reizen. Dann sag mir wenigstens, wie du den Roten Killer zur Strecke bringst.

Ich weiß noch nichts.

Wahrscheinlich lasse ich ihn erschießen. So einfach bums und aus?

Nein, nein, nein.

Das ist zu wenig für den. Da weiß ich was viel Besseres.

Man müsste ihn mit einer kleinen Laubs... Und Tante Nancy.

Wie kommt denn jetzt noch mitten in der Nacht, ob das dein roter Killer ist?

Aber Tante, du kannst doch nicht aufwachen. Wer denn sonst?

James schläft und wie ich sehe, hast du Angst.

Bitte geh nicht, ich rufe Frank.

Nerven haben die jungen Leute heutzutage.

Komm ja schon.

Wie

hat

er geschossen?

Geschossen? Du solltest mal zum Psychiater gehen gehen.

Aber ich habe es doch gehört.

Der Wind hat mir die Tür aus der Hand geschlagen. Hier, da steckt er draußen

dran. Lies mal vor.

Freitag.

Nach 24 Stunden Satten,

dann sterben sie.

Set.

Tja. Das sind keine erfreulichen Aussichten für Sie, Mr. Sutton.

Halten Sie es für möglich, dass das Ganze ein übler Scherz ist? Nein, nein,

halte ich nicht für möglich.

Das hier hat tatsächlich der Zinker geschrieben.

Darüber besteht kein Zweifel.

Woher wissen Sie das?

Das ist Berufsgeheimnis, Mr. Sutton.

Aber viel wichtiger ist im Augenblick, wie wir Sie jetzt schützen werden.

Und zwar in jeder Beziehung.

Halten Sie das wirklich für notwendig?

Ja.

Wäre es Ihnen möglich, uns jeweils zu verständigen, wenn Sie Ihr Büro oder

Wohnung verlassen?

Aber natürlich.

Gut.

Dann werden wir also von jetzt an, wie es so schön heißt, jeden Ihrer Schritte

bewachen. Ja, das wäre im Augenblick eigentlich alles, Mr. Sutton. Vielen

für Ihren Besuch und bitte mit keinem Menschen darüber reden, dass Sie bei uns

waren. Ist das klar?

Selbstverständlich, Inspektor. Und vielen Dank. Auf Wiedersehen, Mr.

Hier, Mr. Green will Ihnen ein unheimliches Ding über den Tod von

erzählen. Ja, da bin ich auch gespannt.

Schließen Sie los, Mr. Green.

Pathologen haben ja immer das letzte Wort.

Spitz.

In der Tat, Sir.

Also, genau genommen ist Leslie dreimal gestorben.

Dreimal?

Bisschen viel, was?

Ja.

Erstens durch eine Fraktur der Wirbelsäule, dann durch Schlangengift

drittens durch einen doppelten Schädelbasisbruch.

Aber da war die Leichenstarre schon seit fünf bis sechs Stunden eingetreten.

Hoppla.

Jetzt müssen Sie mir nur noch erklären, wie man einen Menschen mit Schlangengift

umbringen kann, wenn man keine Schlange hat. Nur indem man das Gift mit Gewalt

durch die Epidermis in die Blutbahn bringt.

Mit Gewalt, sagen Sie? Ja.

Ach, Sie meinen mit Druck? Ja.

So zum Beispiel.

Ja, so ungefähr.

Tja, und der Einzige, der sich überhaupt nicht aufgeregt hat, war Frank.

Ich meine, Mr. Sutton.

Naja, Männer spielen nun mal gern den Helden.

Mag sein.

Aber er hält die ganze Geschichte tatsächlich nur für einen schlechten

Was ihn aber nicht daran gehindert hat, zu Scotland Yard zu gehen.

Das Gespräch ist zu Ende.

Miss Deadman ist hier, Mr. Sutton.

Danke.

Na nun, Berlil.

Das aber nicht.

Bitte komm doch rein.

Was verschafft mir denn die große Ehre, mein Schatz?

Ich habe mich entschlossen, persönlich deinen Schutz zu übernehmen.

So? Ja, von jetzt an bewache ich dich.

Da kommst du leider zu spät, mein Schatz. Das hat bereits Scotland Yard

übernommen. Aha.

Ja, die haben die Geschichte ziemlich ernst genommen.

Ich musste ihnen sogar versprechen, keine Menschen zu erzählen, dass ich bei

ihnen war.

Außer dir natürlich.

Und Miss Trent.

Aber nein, natürlich nicht.

Und warum hast du es trotzdem getan?

Sie hat es mir doch gerade erzählt.

Was? Ja.

Augenblick mal.

Wollten Sie zu mir?

Nein. So.

Sagen Sie, woher wissen Sie eigentlich, dass ich bei Scotland Yard gewesen bin?

Von Miss Stedman.

Was?

Aber Miss Trent, Sie haben es mir doch gerade erzählt.

Ich? Nein, da müssen Sie sich irren.

Ich hatte ja gar keine Ahnung davon.

Frank, ich schwöre dir... Nun gut, Barry, reg dich nicht auf.

Du, ich lüge doch nicht. Ich weiß ja, Barry.

Aber die Geschichte fängt langsam an, unheimlich zu werden. Ich weiß wirklich

nicht, wem ich hier noch trauen kann.

Mir, Frank.

Ja, natürlich, Liebling, dir immer.

Vielleicht bin ich auch noch etwas nervös.

Aber da taucht vorhin zum Beispiel ein gewisser Mr. Harras auf. Jules Juhas?

Nein, der ist echt. Der ist Reporter bei Fielding. Ja, Sie haben einen

schlichten Zeitpunkt erwischt für Ihre Reportage.

Sie sind so ziemlich ausverkauft.

Bekommen Sie keine neuen Tiere rein? Sicher, aber der Transport ist gerade

in Nairobi zusammengestellt.

Der Löwe da geht heute noch raus.

Und, äh...

Der Tiger da hinten war auch die längste Zeit hier.

Na, Witz, Witz, Witz, Witz, Witz, Witz. Wissen Sie, neulich haben wir eine

gemischte Raubtiergruppe für einen Dompteur zusammengestellt und... Was?

Mr. Hartz!

Ich verlasse in fünf Minuten das Haus, Inspektor.

Ja.

Danke.

Du, Barry, wenn heute alles gut geht, habe ich eine große Überraschung für

Ja, was denn?

Ich muss übermorgen nach Nairobi fliegen und unseren Tiertransport übernehmen.

Ach so, das ist doch nichts Besonderes.

Komm, wir gehen gleich hier raus.

Sag mal, ist es auch nichts Besonderes, wenn ich zwei Flüge gebucht habe?

Was, du nimmst mich mit? Ja, auf ausdrücklichen Wunsch von Tante Nancy.

Oh, Frank!

Ich freue mich schrecklich.

Mr. Sutton, wenn ich mich nicht irre. Mr.

Harald, wie sehen Sie denn aus?

Ein kleiner Betriebsunfall.

Was halten Sie von dieser unheimlichen Drohung des Zinkes, Mr. Sutton?

Bei der sprichwörtlichen Verschwiegenheit von Tante Nancy... Und

Taktgefühl von Sir Fielding war das ja auch nicht anders zu erwarten.

Verehrter Mr. Harris, leider habe ich gar keine Zeit.

Ich weiß, nur ein paar Fragen. Morgen, Mr. Harris.

Mr. Sutton, morgen ist es vielleicht schon zu spät.

Herzlichen Dank.

Dass der Zinker ein gefährlicher Verbrecher ist, weiß ich allein.

Verzeihung, Mr. Sutton, aber wer sagt Ihnen eigentlich, dass der Zinker ein

ist?

Verzeihung, die Flugkarten sind...

Inspektor, ich bin hier auf der Spur. Ich habe ihn gesehen.

Wen haben Sie gesehen?

Den Zinker. Wer hat da nicht alle hin auf den Balkon? Noch dazu mit einem

Damenstrumpf. Erlauben Sie mal, ich bin von der Presse. Na eben.

Wunderbar, Berl, alle Neune.

Wie spät ist es eigentlich?

Ich glaube, meine Uhr geht nach.

Ivo, Frank.

Wenn man Angst hat, gehen alle Uhren nach.

Ist ja auch kein angenehmes Gefühl, darauf zu warten, dass man abgemurkst

Ich habe keine Angst. Nein?

Beryl!

Was ist?

Bitte komm vom Fenster weg.

Nein. Dann habe ich mich eben geehrt. Auf ein neues.

Bald haben wir es überstanden. Wieso denn?

Also wenn ich der Zinker wäre, würde ich...

Jetzt kommt er wirklich.

Es ist soweit.

Neden?

Schlafen Sie gut.

Sie auch, Frank.

Ach, und schließen Sie Ihre Tür gut ab.

Man kann doch nie wissen, was so einem Zinker alles einfällt.

Guten Abend.

Schlaf gut.

Willst du was hatten?

Alles in Ordnung?

Ja, alles.

Gute Nacht.

Gute Nacht.

Das war die größte Chance meines Lebens.

Sie haben meine Karriere auf dem Gewissen.

Sein zweiter Nichts ist.

Lassen Sie mich frei. Ich verspreche Ihnen, dass ich... Nein, Sie bleiben

Inspektorchen.

Also so schon gar nicht.

Dann eben nicht.

Feuer gebe ich Ihnen auch nicht. Aber ich...

Untertitelung. BR 2018

Ja, was ist?

Ich glaube, oben im Zimmer von Mr. Satt muss was passiert sein. Na los.

Tja, den Fall haben Sie ja nun selbst erledigt, Mr. Sutt.

Da ist für uns im Augenblick nicht mehr viel zu tun.

Spuren sichern, bitte.

Wird gar nicht so einfach sein.

James.

Bitte nehmen Sie die Schlange weg, ja?

Nein, nein, nein, das geht nicht.

Die Mordwaffe muss ich leider beschlagnahmen, Mr. Sutt. Tut mir leid.

Gern, Inspektor.

Bitte sehr.

Na los, was ist?

Na komm her, wozu haben Sie denn den Kochtopf?

So.

Aber aufsetzen würde ich ihn trotzdem nicht. Man kann ja nie wissen.

Was ist denn passiert?

Ich studiere gerade die Tannhäuser -Partitur und da bummst es im ganzen

Machen Sie sich keine Sorgen, Mrs. Malford. Es ist bereits alles erledigt.

Wie warm ist der Satten? Ja, Inspector.

Na hoffentlich. Wenn man die Polente im Hause hat, weiß man das nie genau. Was

wollen denn die vielen Bullen hier?

Oh, Tantchen.

Was denn?

Die Ausdrücke habe ich aus deinem Roman.

Sind die nicht richtig?

Aber ja, Madame.

Goldrichtig.

So, dann darf ich mich jetzt wohl verabschieden. Auf Wiedersehen, meine

Herrschaften. Wiedersehen, Herr Spaker.

Bye -bye, Forst.

Bye -bye.

Bye -bye.

Mr. Harris.

Mr.

Harris. Was ist denn passiert?

Schlagzeile.

Ich kämpfte mit dem Zinker.

Sonderbericht von Joshua Harris.

Großartig, glänzend. Ich habe ja immer gesagt, in Ihnen steckt das Zeug zu

großen Reporter.

Diesmal wird uns dieser Jos vom Guardian nicht so vorkommen. Bestimmt nicht,

Sir. Und damit Sie sehen, wie ich Sie schätze, Sie sind von heute an fest

engagiert. Danke, Sir.

Sie werden es nicht bereuen.

Ja, hallo?

Fieding? Ja.

Was?

Wer sagt das?

Aber das ist ja ungeheuerlich.

Wo bleibt denn da die Pressefreiheit? Jawohl.

Aber nein, Sie können mich doch nicht... Doch, Sie können mich.

Verzeihung, Sir. Wer kann Sie? Scotland Yard.

Sie bitten um absolute Nachrichtensperre.

Sie sind entlassen.

Danke, Sir.

Brownie? Ja, Mr. Sutton?

Schicken Sie Krishna zu mir.

Er ist nicht da, Mr. Sutton.

Wieso, wo ist er denn? Weiß ich nicht, er war heute überhaupt noch nicht hier.

Das kann ich mir denken.

Er soll herkommen.

Dann kommen Sie mal her.

Darf ich jetzt erfahren, worum es sich eigentlich handelt?

Ja, das dürfen Sie, Mr. Sutton.

Wir können beweisen, dass Krishna der Zwinker ist.

Krishna?

Na, oder zumindest sein Werkzeug.

Das ist doch unmöglich.

Sie werden staunen, was noch alles möglich ist.

Jedenfalls war er es, der Ihnen freundlicherweise die Mamba ins Bett

Was? Ja, dafür haben wir sogar ein Zeug.

Mr. Tutton? Brownie, ich möchte Sie etwas fragen. Einen Augenblick, Mr.

Tag, Brownie.

Tag, Sir.

Die Firma Rusk Industrieverglasung hat vor kurzem hier im Haus

eingesetzt, stimmt das? Jawohl, Sir. Oh, vielen Dank.

Warum wurden die Scheiben eingesetzt?

Das war so.

Ich hatte meinen freien Tag.

Leslie hatte Nachtwache und Krishna hat mich vertreten.

Da ist einer Putz vor der Eimer runtergefallen. Gut, gut. Können Sie

erinnern, wann das war? Ich meine, an welchem Tag? Oh, genau so, ja. Es war am

21. März. Da hatte nämlich meine Frau geboren. Danke, danke, Brownlee. Das

genügt.

Na, Mr. Sutton, was sagen Sie jetzt?

Fällt Ihnen nichts auf?

Nein.

Am 21. März wurde Leslie ermordet. In seiner Kopfhaut fand man Splitter von

einer Milchglasscheibe.

Mein verstorbener Mann hat ihn Krishna genannt. Er ist als Pfleger mit

irgendeinem Tiertransport zu uns gekommen und dann bei uns geblieben.

James, das mache ich schon selbst.

War man zufrieden mit Krishna?

Oh ja, ich glaube sehr.

Erwarten Sie noch jemanden, Mrs. Malford?

Nein, nein, das ist so eine Marotte. Ich habe nämlich meinen Mann auf sehr

tragische Weise verloren.

Nehmen Sie etwas Zucker. Nein, vielen Dank. Verzeihen Sie, Miss Malford, ich

möchte keine alten Wunden aufreißen, aber Sie sagten eben, dass Sie Ihren

auf so tragische Weise verloren hätten.

Er hat sich das Leben genommen.

Mein Mann hatte seinem Bruder zur Flucht nach Australien verholfen, ohne zu

ahnen, dass der etwas sehr Böses getan hatte.

Irgendein Lump hat das erfahren und ihn so lange erpresst, bis er wohl keinen

Ausweg mehr gesehen hat.

Weiß man inzwischen, wer dieser Erpresser gewesen ist?

Nein, aber ich hoffe, dass ich den Tag noch erlebe, wo dieser Verbrecher zur

Verantwortung gezogen wird.

Ja, hoffentlich.

Entschuldigen Sie, alte Frauen sind mitunter so geschwätzig. Was drückt mich

denn da so?

Könnte ich Ihnen vielleicht helfen?

Ja, natürlich.

Sie sitzen hier auf einer Akte. Das ist ja der rote Killer.

Der rote was?

Das müssen Sie lesen. Das ist ein Krimi, den meine Nichte geschrieben hat. Sehr

begabt. Schon im ersten Kapitel. Ach, tot.

Ist da irgendwas?

Nein, nein, das ist sehr komisch.

Hat das tatsächlich Ihre Nichte geschrieben? Ja.

Miss Martha, dürfte ich dieses Manuskript für ein paar Stunden

Ich werde selbstverständlich nichts verraten. Das müssen Sie mir

Sonst sage ich Ihnen gleich, der Gärtner ist der Mörder. Bitte, Inspektor, Sie

können sich selbst überzeugen. Der Brief des Zinkers und das Manuskript sind auf

der gleichen Maschine geschrieben worden.

Sie müssen sich irren, das ist absolut unmöglich. Das mag Ihnen unmöglich

erscheinen, Sir, aber außer dem hochgerutschten E.

gibt es noch 17 weitere Charakteristika, die die Richtigkeit meiner Behauptung

beweisen. Hören Sie zu, King, wenn das hier wirklich... Wenn ich vollenden

dürfte, Sir.

Allerdings sind die beiden mir zur Probe übergebenen Schriftstücke von zwei

verschiedenen Personen geschrieben worden.

Was sagen Sie denn? Während das Romanmanuskript im Zehnfingersystem mit

flüssigen Anschlag geschrieben wurde, zeigt der Brief grobe und harte

Ich möchte sagen, so wie Polizisten ihre Protokolle mit zwei Fingern herunter...

Wie bist du bloß auf die Wahnsinnsidee gekommen, Miss Steadman das zu erzählen?

Das hat mir so rausgerutscht, tut mir leid. Das war ein Fehler.

Ansonsten hast du mir nichts zu sagen.

Ich? Nein, wieso?

Die Flugkarten für Miss Stedman und dich sind gestern Nachmittag versehentlich

nicht in der Villa, sondern hier abgegeben worden.

Bitte?

Ach so, ich vergaß dir das zu erzählen.

Wir fliegen zusammen.

Aber nicht etwa, weil ich jetzt will. Nein, ihre Tante hat darauf bestanden.

weißt doch, wie sie ist.

Ja, das weiß ich.

Na also, wenn du es weißt, dann lass mich zufrieden, Millie.

Ich habe im Augenblick wirklich andere Sorgen.

Und dir liegt nichts dran?

Nein.

Du liebst.

Aber Millie, alles was ich tue, geschieht doch in unserem Interesse.

in deinem. Ja, in deinem.

Seit sechs Jahren führe ich ein Leben, das überhaupt kein Leben ist. Oh ja, ich

darf deine Sekretärin spielen und ich... Dazu habe ich dich nie gezwungen. Nein.

Aber das war ja für mich die einzige Möglichkeit, dich zu sehen.

In deiner Nähe zu sein. Aber Millie, tu doch wirklich alles für dich. Du gibst

mir Geld. Ich kann mir kaufen, was ich will. Nur... Nur...

Nur eins kann ich mir nicht kaufen.

Was jeder Mensch braucht.

Liebe.

Millie. Ich warne dich, Frank.

Ja, ich warne dich.

Hüte dich vor dem Zinker.

Sonst bist du vielleicht doch das nächste Opfer.

Wie redest du denn?

Millie.

Wie, Frank?

Ich verspreche dir, dass ich allein fliegen werde.

Und wenn ich zurückkomme, mache ich reinen Tisch.

Ich schwöre es dir, ich liebe dich doch.

Du, ich muss jetzt gehen, aber ich komme noch mal vorbei.

Warte unten auf mich, ja?

Die Mamba, die sie mir zur Untersuchung gegeben hatten, war völlig ungefährlich.

Man hatte ihr die Giftzähne ausgebrochen.

Marguerite!

Marguerite, sie doch!

Na los.

Nun, ich würde sagen, vor zwei Tagen.

Es können noch drei gewesen sein.

Das Schanschreiben ist gerade aus Kalkutta gekommen.

Na,

dann bin ich wohl überflüssig. Äh, ja, ja. Bitte, ich brauche sofort zwei

Und Porter soll sich mit seinen Leuten bereit halten. Ja, Sir.

Die werden auch gleich teurer.

Danke.

Hallo, ist hier jemand?

Ja, Miss Stedman.

Guten Tag, Miss Trent.

Ich bin mit Mr. Sutton verabredet, aber oben im Büro ist niemand mehr. Ist er

schon lange fort?

Ja. Kommt er noch mal zurück?

Nein, er fliegt ja morgen schon um sechs Uhr. Hat er unsere Flugkarten schon

mitgenommen?

Ob er unsere Flugkarten schon mitgenommen hat?

Sie fliegen nicht mit.

Doch. Nein.

Soll das ein Scherz sein? Nein, nicht.

Ich möchte mich nicht schon wieder mit Ihnen streiten, Miss Trent. Das ist mir

zu albern. Ja, es ist zu albern.

Aber ich sage Ihnen, Sie fliegen nicht.

Haben Sie etwas getrunken?

Ich habe nichts getrunken.

Ich habe nur das ewige Komödie spielen satt.

Wenn ich zurückkomme, mache ich reinen Tisch.

Ist das wahr?

Ich schwöre es dir, ich liebe dich.

Frank Sutton und ich sind verheiratet.

Seit sechs Jahren, wenn Sie es genau wissen wollen.

Er ist mein Mann und gehört mir, verstehen Sie mich?

Mir.

Das ist Ihr Wagen. Warten Sie hier, Stanley.

Ja, Sir.

Hallo, Miss Stedman.

Guten Tag.

Gehen Sie immer so mutterseelenallein spazieren? Ich möchte Sie bitten, mich

Ruhe zu lassen, Inspektor. Ich habe es eilig. Verstehe nur nicht, wenn Sie es

eilig haben, warum lassen Sie dann Ihren Wagen da hinten stehen? Das ist meine

Sache. Natürlich, natürlich.

Aber vielleicht gestatten Sie mir eine andere Frage, Miss Stedman.

Fliegen Sie morgen früh mit Mr. Sutton weg?

Nein.

Ach, Sie fliegen also nicht?

Nein.

Da wird Mr. Sutton aber sehr traurig sein. Ich will den Namen nicht mehr

Ei, ei, ei, das ist aber sehr hart, was Sie da sagen.

Er hat mich belogen, er ist verheiratet.

Ja, ja, ich weiß, ich weiß, mit Millie Trent.

Gestatten Sie, Sie haben in Kalkutta geheiratet, im Jahre 1957.

Das haben Sie gewusst?

Ja, das und noch ein paar andere Sachen.

Entschuldigen Sie mich bitte einen Moment.

Hallo Stanley, lassen Sie jetzt die Aktion anlaufen.

Ja, Sir.

Was ist mit Mrs. Mulford? Alles okay.

Sagen Sie, Stanley, hat Lom sich gemeldet?

Nein, Sir, noch nicht.

Gut, dann also los. So, und wir beide machen jetzt eine kleine Fahrt in Ihrem

Sportwagen zu Ihnen nach Hause.

Wollen Sie mir vielleicht erklären, was das alles ist? Später, später.

Darf ich bitten?

Sie sind...

Finden Sie eine Tasse Tee mit mir.

Berre wird gleich hier sein.

Dankeschön.

Wahrscheinlich kauft sie sich noch einen schicken Tropenhelm oder sowas.

Entschuldigen Sie meine Nervosität, aber ich habe noch so viel zu tun vor

unserer Abreise. Das kann ich verstehen. Ein Stückchen Zucker?

Nein, danke.

Na, jetzt ist er drin. Sie brauchen ja nicht umzurühren.

Wollen Sie mir doch endlich sagen, dass Sie vorgehen. Später, später.

Na, was ist? Hat es schon angefangen? In diesem Augenblick, ja. Gut.

Der Tee ist serviert.

Ja, ja, ich weiß.

Äh, Mr. Harris kennen Sie ja.

Ich habe Ihnen neulich um eine gute Geschichte gebracht. Deshalb darf er

dabei sein, wenn das Hallali geblasen wird.

Vielen Dank, Sir. Und, äh, Weidmannsheil.

Nehmen Sie einen Cognac, Frank.

Nein, danke.

Was soll denn das?

Es geht doch nichts über eine gute Tasse Tee.

Finden Sie nicht?

Ich kann mir nicht helfen, Mrs. Malport.

Der Tee schmeckt komisch.

Ach, wissen Sie, Frank, die Hauptsache ist, Sie haben ihn getrunken. Ob er nun

ein bisschen komisch schmeckt oder nicht, darauf kommt es jetzt nicht mehr

Es ist zu heiß.

Ist Ihnen schlecht?

Ja, sehr.

Wie schön.

Der Inspektor hat recht.

Das Zeug wirkt phänomenal.

Kann sich gar nicht mehr rühren, der arme Mr. Sutton.

Jetzt sind Sie wahnsinnig. Machen Sie sich keine Sorgen.

In einer Stunde ist er wieder fit.

Was wollen Sie von mir?

Frankie, Sie sind ein Schwein.

Das hübsche Pusterröhrchen.

Haben Sie damit all die lieben Menschen umgebracht?

Sollte ich heute Nacht damit gekillt werden, damit James mich morgen früh

findet, wenn der kluge Mr.

Sutton bereits über alle Berge ist und gar nichts dafür kann?

Wie macht man das eigentlich?

So?

So?

Und so?

Bitte.

Nein.

Ja.

Kein leichter Tod.

Das Gift der schwarzen Mamba.

Bitte nicht.

Ich sage alles, was ich will.

Dann sagen Sie, wer Sie sind, Mr. Sutton.

Ich weiß es.

Aber ich will es von Ihnen hören.

Ich zähle bis drei.

Eins.

Zwei. Ja.

Ich bin's.

Nein, nein, nein.

Lassen Sie doch der alten Dame die Genugtuung, auf die Sie so lange

haben. Wir haben noch Zeit.

Mr. Pohl, mal fort.

Wenn Sie nicht bis morgen die 5000 Pfund zahlen, geht eine Anzeige gegen Sie

und so weiter und so weiter.

Nun, haben Sie diesen Brief geschrieben?

Ja.

Dann haben Sie meinen Mann erpresst.

Obwohl sie wussten, dass er unschuldig war und obwohl sie wussten, dass sie ihn

damit in den Tod treiben würden.

Inspektor, ich bin fertig.

Jetzt dürfen Sie.

Oh, das hätte ich ja fast vergessen.

Bitte recht freundlich.

Hübsch. Und so passend.

Danke. Für Sie, Inspektor. Als Andenken. Aber bis der Haare ist, kommen Sie her,

das ist doch... Bestechung. Ich weiß.

Jan, was geht's?

Was?

Ah.

Dann mal weiter.

Nein, nein, hier ist alles gelaufen.

Danke.

Millie Trent ist tot.

Ermordet.

Sie war im Zinkernweg.

Übrigens... Im Tresor von Mr. Sutton hat man Bankauszüge gefunden.

Über 100 .000 Pfund hat er sich bereits auf die Seite gelegt. Viel Geld, was?

Aber man hatte leider nichts mehr davon.

Ja, das ist nun das Ende der Geschichte, Miss Stedman.

Zwar nicht ganz so hübsch wie in Ihrem Roman, aber trotzdem.

Wenn Sie für Ihr neues Buch mal einen Tipp brauchen, rufen Sie mich ruhig an.

Das Spiel ist aus, Zinker.

Was Sie erwartet, das wissen Sie ja wohl.

Der Gallen.

Und was Ihren schwachsinnigen Freund Krishna angeht, den Sie für Ihre

verbrecherischen Zwecke missbraucht haben, den hängen wir nicht.

Der kommt ins Irrenhaus.

Wie immer.

Danke. Sir, das wird mein Meisterstück.

Das habe ich gewusst.

Genau im richtigen... Genau im richtigen Augenblick. Wie

immer. Nun, Inspektor, was haben Sie mir zu sagen?

Tja, eigentlich nur, dass Joss den Sonderbericht bereits fertig hat.

darf ich vorstellen?

Mr. Joss.

Was? Sie sind Joss? Jawohl, Sir. Josu Aharas.

Justus, Sie sind engagiert.

Ja, Sir, seit gestern fest beim Guardian als Chefreporter.

Statt der Harass, Harass, Sie können ja haben, was Sie wollen. Ich zahle Ihnen

das doppelte Gehalt. Ich stelle Sie ein auf Lebenszeit. Ich richte Ihnen eine

Ping -Pong -Stube ein. Eine Sporthalle können Sie haben, Harass.

Madame.

Cool, Darling.

Verzeih bitte, aber ich musste das tun.

Ich hoffe, du bist mit mir zufrieden.

Ja, Nancy, das hast du fein gemacht.

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