All language subtitles for Rosi Nimmersatt (1978)

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Original subtitles

Hier ist der fröhliche Wecker. Es ist genau 7 .30 Uhr, halb 8.

Bis zu den 8 Uhr Nachrichten unterhalten wir Sie mit leichter Musik.

Warum bewunderst du dich denn vorm Spiegel, als wärst du Schneewittchens

Großmutter? Ich will sehen, ob ich älter aussehe.

Warum solltest du?

Immerhin bin ich heute 19 geworden.

Aber Simon, warum sagst du mir das nicht vorher?

Vergiss es.

Verdammt nochmal, du regst mich schon am frühen Morgen auf.

Bedien dich, ich steh dir das zur Verfügung.

Mach mich nicht verrückt, ich muss eine halbe Stunde im Büro sein.

Wegen der Vögelei jeden Morgen verliere ich noch meinen Job.

Na, dann hau doch ab.

Ich brauche dich nicht.

Aber ich brauche dich nun mal. Wie soll ich denn das aushalten, wenn du so da

liegst und mich aufgeheilst?

Ich bin ja auch geil, aber geh doch, wenn du willst.

Was ich will, weißt du genau.

Und wie ich das will.

Ach, dann soll das scheiß Büro doch warten.

Du könntest mir noch eine kleine Geburtstagsfreude machen.

Selbstverständlich kriegst du deinen Geburtstagsstoß.

Soll ich mir eine Schleife um den Schwanz binden oder willst du ihn pur?

Keine Umstände. Ich nehme in Geist.

Ja, ja, bleib deine Geburtstagskerze an.

Wie stellst du es nur an, mich ununterbrochen scharf zu machen?

Du brauchst bloß mit der Pflaume zu winken und schon bin ich voll da.

Oh Mann, du hast die Sache im Griff.

Du bist einfach Konkurrenzlohn.

Was sage ich denn, wenn ich heute wieder zu spät komme?

Vielleicht, dass ich dir eine Geburtstagskerze aufstecken muss.

Das macht dir einfach keinen nach, wie du ihn schlägst.

Du bist unschlagbar.

Ja, ja, komm.

Lass dir dein Geburtstagsständchen senken.

Jetzt ist mir alles egal.

Hol ihn dir in die Möse.

Na komm.

Komm doch.

Das kannst du haben. Aber mit Wonne.

Ist das schön so?

Oh himmlisch.

Aber frag nicht, wo ich ihn lieber habe.

Im Mund oder in der Möse?

Nur gib schon Gas.

Ja.

Sprit doch auf, bitte.

Komm doch. Lass dir leid. Ich will es noch ein bisschen genießen.

Du bist so wunderbar heiß.

So eng.

So nass.

Stoß zu.

Ich will dich ganz tief in mir spüren.

Ja. Und jetzt schneller.

Ich glaube, bei mir hat es gezündet. Mehr.

Ja. Mehr.

Ja.

Ja.

So.

Happy Birthday.

Danke. Dein Geburtstagsgeschenk. Das Geschenk hast du mir täglich dreimal

gemacht.

Du

machst

mich wahnsinnig.

Komm mal noch mal.

Ich brauche das.

Von mir aus sofort.

Aber ich muss weg.

Bleib nicht noch mal hoch.

Hör auf, bitte.

Lass mich auf die Socken machen.

Sonst kriege ich Ärger.

Hör auf, meinen Schwanz zu bearbeiten.

Ich muss mich anziehen.

Nur sei doch vernünftig.

Lass los.

Spielverderber. Ich würde auch lieber weiter vögeln.

Ich kriege schon wieder einen Ständer. Mit der Nummer könntest du ja einen

eisernen Ofen aufgeilen.

Komm, mach es mir doch nochmal auf. Fick mich, komm, besorg es mir.

Sei doch vernünftig.

Ist ja Wahnsinn.

Das ist unmöglich. Ich muss weg.

Hau du doch ab.

Du musst doch ins Büro. Ich will deinen Schwanz haben. Du bist völlig

übergeschnackt.

Willst du mich kastrieren? Ich bin so geil.

Mach's gut und fix dich so hoch.

Tut mir wahnsinnig leid. Sie werden in Ihrem Büro erwartet. Soll nicht wieder

vorkommen.

Scheiße, wer wartet denn da?

Nun, meine Damen, was kann ich für Sie tun?

Ach, wissen Sie, wir suchen einen Job.

Können Sie uns nicht vielleicht dabei helfen? Tja, als was denn? Als

vielleicht?

Nein, nein.

Bloß nicht als Tippse. Wir wollen doch nicht im Büro versauern.

Aber als Statistin vielleicht?

Bitte, stehen Sie mal auf.

Bitte nur keine Hemmungen.

Bitte mal umdrehen.

Sehr vielversprechend.

Ehrlich, gar nicht so übel.

Danke, Sie können sich wieder setzen.

Ich könnte mir vorstellen, dass wir zusammenkommen.

Das wäre ja riesig. Meine Großgruppe hätte recht.

Nun, was ist?

Haben Sie einen Job für uns?

Mal sehen.

Ach, machen Sie es doch nicht so spannend.

Da ließe sich schon was machen.

Augenblick bitte.

Wollen wir mal sehen.

Bleiben Sie mal so.

Ja, gar nicht übel. Genau so. Da ist schon sehr viel Schönes dran.

Ganz gut.

Schauen Sie mich doch mal an.

Ja.

Kopf hoch.

Nicht schlecht.

Da ist wirklich sehr viel Schönes dran.

Ich glaube, wir kommen ins Geschäft. Wie Sie wissen, habe ich mit der

Fernsehproduktion zu tun und drehe gerade eine Serie. Vielleicht könnte ich

da irgendwo brauchen.

Ist ja toll!

Wird es eine Krimiserie? Oder vielleicht ein Western?

Oh, es handelt sich da um eine Serie von gesellschaftlichen Analysen. Die sollen

eine spezifische Katalyse von Polaritäten auslösen. Sie verstehen, was

meine. Was? So einen intellektuellen Quatsch wollt ihr drehen? Wer soll sich

denn diesen Blödsinn ansehen?

Genau genommen hat die Serie ein recht heifes Thema zum Gegenstand.

Ich weiß allerdings nicht, ob ich wegen eures Alters über Einzelheiten sprechen

kann. Ach, uns kannst du alles sagen. Klar, wir vertragen schon was. Wir sind

doch nicht von Gästen. Also, gut.

Aber wenn in der Öffentlichkeit unser Projekt bekannt wird, ist die ganze

gefährdet. Es ist nämlich eine äußerst gewagte Story.

Ach, je gewatter, umso besser. Es geht um Folgendes. Wir drehen einen Film über

das Geschlechtsleben. Sehr frei, offen und wirklichkeitsnah, versteht ihr? Wir

werden junge Mädchen zeigen, die ganz ehrlich sagen, dass ihnen Sex Spaß macht

und dass sie möglichst oft vögeln wollen. Das Publikum, das solche

gesehen hat, wird keine falschen Hemmungen mehr haben.

Genau wie ich hoffe, dass ihr auch keine Hemmungen habt.

Alle werden sexuell...

Freier, natürlicher und glücklicher sein.

Was haltet ihr davon?

Das ist das Ei des Kolumbus.

Bei sowas wollte ich immer schon mitmachen.

Ja, dann mache ich mit, ist doch klar. Ja, ich bin auch für absolute

in sexuellen Dingen.

Ihr glaubt, ihr seid der Aufgabe gewachsen?

Klar, Vögeln ist mein Hobby. Da macht mir so schnell keiner was vor.

Habt ihr auch gute Typen?

Schön ficken und noch Geld dafür zu kriegen, ist doch klasse.

Das freut mich zu hören.

Okay, an eurem guten Willen fehlt sicher nicht, aber wer garantiert mir, dass

ihr es auch wirklich voll bringt?

Probier uns doch aus. Du kannst uns ja testen, jetzt zum Beispiel.

Oh ja, jetzt gleich.

Oh ja, bitte, probier uns doch aus.

Na schön, wenn ihr es absolut wollt, aber dass ihr mir von nichts

zurückschreckt, okay?

Einverstanden? Na klar.

Na,

und ihr beiden?

Nicht übel.

Dann zeig mal her.

Sehr gut.

Aber da gibt es doch noch ein paar Sachen mehr.

Du kannst es dir mal anschauen. Na,

zufrieden damit?

Das wird doch was für das Farbfernsehen. Da knallen ja alle Transistoren durch.

Das will ich auch hoffen. Gar nicht schlecht.

Aber ist das alles?

Der Junge will Action haben.

Lass mal den heißen Film abfahren.

Und denk dran, das gehört zu eurer Eignungsprüfung.

Und was glaubst du, wofür ich mich eigne? Bleib dir nur erstmal die Möse

Ja, bleib da. Das ist genau der Punkt.

Allmählich wäre mir was anderes zwischen den Schenkeln wie Wald sein können. Na,

wie steht's mit euch da drüben? Seid ihr schon scharf?

Habt ihr euch die Muschis schon heiß gefummelt? Ob wir heiß sind? Wir tropfen

schon. Wir sind geil.

Mordsgeil. Macht aber keine Flecken mit euren Mösen auf der Couch. Du solltest

ja an uns ein Beispiel nehmen.

Das gefällt mir.

Macht weiter.

Na los.

Misch da mal ein bisschen mit, du geiler Feuervogel.

Der mal von dem blonden Zahn die Spalte anfeuchtet.

Geh ran.

Hier wird er den Kitzler schon nicht abweichen.

Da ist viel Schönes dran.

Nimm die Schenkel auseinander.

Ja, genau so.

Da hast du die Mutter in die Vorhinein gebracht.

Mit euch geilen Fotten kann man ja ein Jahresprogramm über sexuelle Aufklärung

füllen.

Oh, Ellen, du schläufst mich ja aus wie eine Auta.

Ich schrei gleich.

So irregeil ist das. Du lockst mir mit deinem Finger aber auch den Saft raus.

Jetzt lass mal das Rotkäppchen mitspielen.

Steck mir den Finger hinten rein.

Ja, das bringt mich wahnsinnig hoch.

Deine Titte streichelt mich wunderbar. Was für schöne Gedreiche.

Ist das irre.

Das kann ich nicht mehr mit ansehen.

Ich komme, jetzt wird gefickt. Ja, los, komm. Das fehlt uns, ein richtiger

Schwanz. Beeil dich, sonst werden uns die Pfotzen wieder trocken.

Der soll erst mal seinen Schwanz herzeigen.

Bedient euch.

Ich will ihn zuerst. Nein, ich.

Ich war als Erste dran.

Das ist ja ein klasse Pimmel.

Ich werde ihm die Eier bearbeiten.

Nur keine Hemmungen.

Der Riemen hält fast alles.

Probier mal.

Hart genug.

Ich schiebe ihn mir rein.

Mann, ist der schlecht rasiert. Aber das reißt so wunderbar an der Möse.

Kinder, eure Probe in meinem Talentschuppen habt ihr jetzt schon

Also, mit dem Schwanz würde ich zum Fernsehdirektor machen.

Quatsch nicht, ich würde lieber, dass ich auch drankomme.

Verarbeitet mein Kitzler. Ich glaube, mir kommt's gleich.

Oh ja, greif

mir in die Mülse. Das Däumchen in das Bläumchen.

Wen gehört denn die?

Die ist ja noch enger.

Das wurde höchstens Zeit. Das ist prima.

Und nun mal Galopp, jetzt will ich es wissen.

Wenn du willst, kann ich dir auch die Spuren geben.

Nicht mehr nötig.

Ich gehe schon durchs Ziel.

Ich hole ihm alles raus.

Lass mich.

Ich will ihn noch mal drin haben.

Das wäre höchste Verschwendung. Kinder, ihr seid super.

Ich spreche mit Dieter Thomas Schleck. Der holt euch in seine Schwanzparade.

Los, fick weiter.

Jetzt kommen sie schon wieder mit seiner Zunge.

Seht ihr, das Fernsehen ist doch gar nicht so langweilig, wie die Leute immer

sagen. Kinder, ihr seid unschlagbar.

Ja.

Kommt, ich bringe euch raus.

Dann sind wir also für dein Programm engagiert. Was mich betrifft, ist die

entschieden. Nur, was die Intendanz zu so einer freien Sendung sagen wird, das

weiß man nie.

Hör mal zu. Wenn wir schon nicht in deiner Scheiß -Sendung vögeln dürfen,

wir es doch in deinem Büro, oder? Wenn du Lust auf einen durften Fickern, ruf

uns einfach hier vor. Ich glaube, Sie sind mir eine Erklärung schuldig.

Meine Damen, Sie werden von uns hören. Bitte rufen Sie uns nicht an. Ihre

Nummern habe ich. Was will denn der Knülch von dir erklärt haben? Das Ficken

vielleicht?

Na, du Süßer, wer bist du denn?

Bist du auch vom Leck -und -Fick -Programm? Wie darf mein Nachwuchs

einen Schwanz haben?

Das war die Rache, weil er geglaubt hat, wir vögeln mit ihm um einen Job. Dann

habe ich ihm recht.

Dieser verfickten Weiber.

Du bist Liebling.

Kommst du bald nach Hause?

Tut mir leid. Ich kann nicht kommen. Sie haben mir einen Auftrag aufgehalten.

Ich bin am Bahnhof. Mein Zug geht gleich.

Ich muss morgen früh schon in Hamburg sein.

Könntest du mir vielleicht einen Gefallen tun? Mein Vetter war im Büro.

möchte so gern heute Abend mit dir rausgehen. Aber er traut sich nicht,

einzuladen. Glaub mir, er ist wirklich nett.

Glaubst du, dass er zum Ficken zu gebrauchen ist?

Keine Ahnung. Du kannst ihn ja fragen.

Er wartet um acht vor dem Zentralschiff.

Also gut, meinetwegen. Komm bald zurück und bleib sauber. Ciao, mein Schatz.

Ciao.

Oh, bitte sehr, meine Damen.

Erlauben Sie, dass ich Platz nehme?

Vielen Dank, sehr freundlich.

Ich freue mich sehr, dass ich Sie wiedergefunden habe. Fahren Sie auch

Hamburg?

Do you speak English?

Ich bin sorry.

Wirklich. Tut mir leid.

Vielen Dank.

Danke.

Tee machen Mann sehr stark für Liebe.

Du hast einen großen Schwanz, noch größer.

Mögt ihr denn mit euren kleinen Mösen große, harte Schwänze? Oh, wir sehr

lieben.

Deshalb wir hier kommen, weil hören von großem Schwanz bei weißem Mann. Wir sehr

neugierig.

Donnerwetter. Kann das sein, dass euer Wundertee schon wirkt? Ja sicher, wir

gucken es jetzt nehmen. Sehr gut.

Schöner Schwanz. Stark wie Bambusrohr.

Na, dann bedient euch doch, ihr kleinen Schmetterlinge.

Und saugt mir den Nektar aus.

Schmeckt euch meine Frühlingsrolle? Wie?

Wenn ich deinen herrlichen Schwanz lecken will. Aber mit Vergnügen.

Machen wir ein Bäumchen wechsel dich. Und später ein Pläumchen wechsel dich.

Hey, das ist komisch. Ich dachte immer, die Chinesinnen hätten die Fotzen quer.

Ihr habt die ja längst, genau wie unsere Puppen.

Genug auf der Bambusflöte gespielt. Jetzt will ich wissen, wie eine echt

chinesische Pflaume schmeckt. Oh ja, bitte.

Du kannst Süßflöte schleppen.

Und ich nehme Schwanz in mein reiches Mittel.

Oh,

es ist wieder draußen. Aber auch schön in Furche reiben.

Hast du gesagt, die Pfirsich soll deine Möse schmecken? Ich würde sagen, sie

schmeckt richtig nach Fotze. Und darauf stehe ich.

Na, ihr beiden süßen Schlitzaugen.

Gefällt euch mein großer Vorsitzender?

Wunderbar. Schönster Schwanz, den mich nie aufgestellt hat.

Du kriegst ihn gleich wieder.

Komm her, blas ihn noch ein bisschen hoch, bevor der Drachen heuer spuckt.

Ja.

Und nun wollen wir mal das chinesische Feuerwerk anzünden.

Lass dich wohl, meine Mütter. Oh, wahnsinnig.

Mir scheint, ihr Chinesen habt nicht nur das Schießpulver, sondern auch das

Ficken erfunden.

Ihr treibt einen großen Drachen, sein Feuer spuckt.

Bitte komm.

Ja, ja, ich komme.

Ihr seid Trauma.

Das war doch sehr angenehm. Bleiben Sie doch.

Das ist mir aber sehr peinlich. Hoffentlich bin ich Ihnen nicht zu nahe

getreten.

Bei mir können Sie ruhig ein kleines Fickerchen, äh, Nickerchen machen.

Oh nein, bitte nicht.

Schade.

Guten Abend.

Ich freue mich sehr.

Ich hatte schon Angst.

Du bist also Reisvierter Klaus Dieter? Ja, der bin ich.

Also gut, gehen wir. Was schlägst du vor?

Ich fände es nett, wenn wir einen kleinen Kaffee trinken könnten.

Ist mir recht.

Einverstanden. Also gehen wir. Ja, wir könnten natürlich auch in ein Museum

gehen. Ich weiß da eins, das abends noch geöffnet ist.

Aber erst werden wir mal bei mir einen Kaffee trinken. Also, das wäre wirklich

riesig nett.

Aber sind denn deine Eltern auch nicht zu Hause? Du kannst ganz beruhigt sein.

Ich wohne solo.

Wir nehmen Taxi. Du hast doch hoffentlich Geld bei dir.

Hallo, Taxi!

Komm rein.

Ja, danke.

Hübsch hast du es hier. Findest du?

Leg doch ab, fühl dich wie zu Hause.

Danke, geht schon.

Setz dich ins Wohnzimmer.

Ich hole inzwischen den Kaffee, ja?

Du, Ingenieur!

Der Kaffee ist fertig.

Hoffentlich ist er dir nicht zu stark.

Na, gefällt dir meine Hütte?

Hast du dich gelangweilt?

Nein, gewiss nicht.

Bitte bedien dich doch. Ja, dann bin ich mal so frei.

Du machst mir nicht den Eindruck, als ob du öfter mein Mädchen auf ihrer Bude

besuchst.

Na ja, irgendwann fängt jeder mal an.

Was ist mit diesem dämlichen Straps los? Der zwickt mich da unten so komisch.

Du, eigentlich finde ich dich unheimlich sexy. Du scheinst ganz schön scharf zu

sein, stimmt's?

Ich muss dir was gestehen. Ich bin froh, dass wir nicht ins Museum gegangen

sind. Ja, mein Lieber, das bin ich auch.

Wirklich? Komm her und setz dich neben mich.

Komm her.

Ich bin so frei.

Na?

Na, setz dich doch.

Was ist denn mit dir? Du wirkst so nervös.

Hast du etwa Angst vor mir?

Nein, das stimmt nicht.

Warum sollte ich denn?

Komm doch her, setz dich zu mir.

Noch näher.

Sag mal, ich tue dir doch nichts.

Noch näher?

Simon.

Was ist? Du zitterst ja richtig. Simon, du bist so schön.

Oh, danke.

Du willst mich natürlich küssen.

Oh, Simon, das war der schönste Kuss, den ich je bekommen habe.

Aber du willst doch bestimmt noch mehr haben.

Mehr?

Dann darf ich auch dein wunderbares Haar streicheln? Ich weiß, du würdest mich

gern überall streicheln. Das fühlt man als Frau.

Willst du nicht meine Brüste streicheln?

Bitte tu es.

Aber Simon, was denkst du von mir? Ich bin doch kein Wüstling.

Wie schade.

Fass sie an.

Das darf ich mir wirklich erlauben?

Aber ja, also du machst schon.

Ich hab... Na, fühlst du dich wieder? Wirklich toll.

Willst du sie nicht mehr küssen?

Ich hab das gern, wenn du das tust.

Ehrlich? Ja, das macht dich geil.

Sehr schön machst du das.

Au, aber nicht beißen. Pardon.

Sehr schön.

Du begreifst schnell.

Und wie gefällt dir das hier unten? Würdest du da nicht auch gern mal

Ja.

Fühl mal, wie schön weich und zart das ist.

Fassen wir mal hinten.

Aber natürlich.

Das darfst du gern tun.

Kannst du meine Muschi spüren? Ja.

Simon, ich will... Ich muss jetzt... Ich halte es nicht mehr aus.

Ruhig, Björn. Ich weiß, was du willst. Du willst mich ficken.

Ganz schön für dein Alter.

Was machst du denn da?

Du nimmst ihn in den Mund?

Das hatten wir noch gar nicht ins Sexual.

Kunde, Simon, das glaubt ja kein Mensch in meiner Klasse, wenn ich denen das

erzähle. Oh, Simon, das ist ja noch viel schöner als wichsen. Oh,

du

bremst mich völlig durcheinander.

Aber ich könnte nicht sagen, dass es so unangenehm ist, was mit meinem Pinken

ist.

Oh, das ist ja Wahnsinn.

Und mit den Zähnen.

Das tut weh.

Nein, das tut gut. Und die Zunge.

Ich weiß gar nicht mehr, was ich sagen soll.

Simon.

Simon, mir fehlen die Worte. Dann halt auf die Klappe und lass uns ficken.

Du weinst geschlechtlich verkehren. Nein, ficken.

Jetzt bin ich mit meinem Penis in deiner Vagina.

Ach, Quatsch. Du bist mit deinem Schwanz in meiner Face. Fick weiter.

Oh Mann, fick mich.

Stoß zu.

Junge, stochere doch nicht so läppisch in mir rum.

Stoß richtig zu.

So dich.

Was streitst du?

Tue ich da auch nicht weh, mein Liebling?

Quatsch, keine Eiern und Vögel weiter.

So, jetzt steig drin. Oh, Verzeihung.

So,

jetzt zeige ich dir meine andere Stellung. Geht ihm das? Na klar, Junge.

Nun werde ich dafür sorgen, dass du im Vizualkunde Klassenerster wirst.

Für einen Anzug ist ein Schwanz wirklich eine Wucht.

Ein schöner, langer... ...Weltgefühl.

Simon, ich werde verrückt.

gekommen bin.

Dann bereue dich bitte.

Ich glaube, lange halte ich nicht mehr.

Ich komme.

Ich werde die letzten Tropfen raussickern.

Hast du eigentlich gemerkt, dass ich gleichzeitig mit dir gekommen bin?

Schön.

Oh, Simon, du hast mich glücklich gemacht. So?

Unbeschreiblich glücklich. Das freut mich, mein Kleiner. Möchtest du eine

Zigarette? Ich muss hinterher immer eine rauchen.

Simon, ich liebe dich.

Schon gut.

Hier.

Wirklich, ich liebe dich. Das ist mein heiliger Ernst. Ich werde niemals eine

andere Frau außer dir lieben. Aber ja.

Simon, hör zu.

Simon, du musst mich heiraten. Was?

Du hast sie ja wohl nicht alle.

Ich bitte dich ehrlich, meine Frau zu werden. Du spinnst doch.

Nein, das ist mein Ernst.

Also jetzt komm mal zu dir.

Kann ja wohl nicht wahr sein. Wir müssen heiraten.

Lass mich in Ruhe.

Ich glaube, es wird Zeit, dass du dich verpisst. Ich will schlafen.

Hau ab.

Also ich verstehe das nicht.

Wie kann man nach solch einem Erlebnis an Schlaf denken?

Was machst du morgen?

Was, morgen?

Wollen wir mal nicht übertreiben, mein Kleiner?

Willst du mit mir einen kleinen Ausflug machen?

Ich leih mir einen Wagen.

Ach, ich weiß nicht.

Wegen einmal Vögeln gleich so ein Theater.

Ich habe eine Überraschung für dich. Ich verspreche dir, dass du nicht

enttäuscht sein wirst.

Ach, Simon.

Sag ja, bitte.

Ach, so gut.

Meinetwegen. Ach, Simon.

Ich bin so glücklich.

Ich hole dich um 10 Uhr ab.

Du hältst dich da raus.

Oh,

greif mir in die Titten.

Oh ja. Oh, ist das wahnsinnig.

Oh,

ist das wahnsinnig. Oh, ist das wahnsinnig.

Oh,

ist das wahnsinnig.

Los, ich will ihn blasen. Ja, blas.

Noch einer mit dem Schwanz.

Ja.

Beiß mir doch in die Eier.

Ja.

Beiß mir an die Eier, ja.

Das war's für heute.

Das kitzelt aber.

Soll ich sie aufspülen?

Die

bläst

vielleicht.

Nun lass mich den Zucker fahren, ich will kommen.

Gleich, ich reite nur noch an meiner Fotze.

Nichts in den Bein!

Das wird richtig die Arsch backen. Da kommt es mir auch her.

Mach weiter so.

Ja.

Gleich.

Suchen Sie etwas, mein Herr?

Oh, nein, nein, es ist alles in Ordnung. Vielen Dank.

Das

halte

ich doch in den Eiern nicht aus.

So einen schönen Ständer und nichts zu ficken.

Irgendwo werde ich doch noch eine Fotze auftreiben.

Oh mein Gott.

Manni, wirst du Gott im Dauerfügel.

Mensch, hat den Knacken auch schon.

Spielen.

Dann schieb ihn dir doch endlich rein. Aber bis zum Blinddarm, bitte.

Willst du meinen haben? Der ist auch nicht vom Pappe.

Hoffentlich kann das Ding auch brüten.

Sollte die mal mit meinem Schwanz machen.

präsentieren wir Ihnen den absoluten Höhepunkt im Showbusiness, Rodrigo,

und John in ihrer hinreißenden Live -Show.

Bringt dich das in Stimmung?

Dann heben wir die Stimmung doch noch ein bisschen mehr an.

Lass doch mal sehen, ob bei dir da unten schon was läuft. Was denkst du, mich

lässt die Fickerei da auf der Bühne kalt?

Fühl doch mal, wie geil ich schon bin.

Mann,

zu deinem Riemen kann man ja auch schon Sie sagen.

Mann, das ist ja noch geiler als das, was auf der Bühne getrieben wird.

Euren Laden werde ich weiterempfehlen. Das nenne ich Service.

Das machen wir aber nur mit Gästen, die uns gefallen.

Und die so einen Superschwanz haben wie du.

Fantastisch. Unter den Umständen zahle ich die Vergnügungssteuer mit Vergnügen.

Das ist doch keine Knackwurst zum Reinsalz. Aber genauso lecker.

Mein lieber Mann, der junge Angriff.

Nicht so lange, wenn er spritzt, will ich ihn haben.

Okay.

Hey.

Oh,

gut.

Tobias, ich komme.

Knapp, wie die mitten in der Nacht um zehn Uhr morgens eine Spazierfahrt

Bei diesem Scheißwetter in der Gegend rumkutschieren.

Nun sag doch schon endlich, wohin fahren wir? Was ist denn das für eine wilde

Überraschung? Ich werde dich Mama und Papa vorstellen.

Was? Bleib sofort stehen, ich will aufsteigen.

Ich verstehe, dass das ein wenig überraschend für dich kommt. Aber es ist

nur natürlich, wenn ein Mann seine künftige Frau den Eltern vorstellen

Das verstehst du doch.

Nicht wahr?

Du bist einfach unmöglich.

Aber lieb...

Ach, da

seid ihr ja endlich, Kinder.

Tag, Mama.

Kommen Sie. Vielen Dank.

So, das hängen wir hier auf.

Na, jetzt kommt mal rein. Papa wartet schon.

Hallo, Papa.

Guten Tag, Klaus -Dieter. Gut siehst du aus. Danke, du auch.

Das also ist meine Simone.

Herzlich willkommen.

Papa, meine Braut Simon.

Angenehm, ich hoffe, wir vertragen uns.

Da bin ich ganz sicher.

Ich finde, Simon kann uns doch Tante Hilde und Onkel Karl nennen, nicht wahr?

Natürlich, meine Liebe, wenn du meinst. Wir stehen da nur rum und schauen uns an

und inzwischen wird der Kaffee in der Kasse kalt.

Simon, mach doch nicht jetzt helfen.

Warte, darf ich dir helfen? Vielen Dank, ich sitze schon.

Ist es nicht gemütlich bei uns?

Ja.

Ich fühle mich richtig wohl bei euch.

Onkel Karl. Das freut mich.

Du musst unbedingt der Maas herrlichen Kuchen bruchen. Der ist einfach

sensationell. Ja, das kann man sagen. Das Rezept hat sie selbst entwickelt.

Und sie hat es noch niemandem verraten. Aber nachdem unsere kleine Simon schon

weiter Familie gehört, darf sie mein Geheimnis ruhig erfahren.

Damit der Kuchen so schlaumig und locker wird.

Pass auf.

Du musst den Teig abends mit ins Bett nehmen, damit er gleichmäßig

wird. Das ist sehr wichtig.

Allerdings musst du aufpassen, dass es keine Flecken ins Laken gibt.

Aber die kleine Mühe lohnt sich. Die mal.

Hilde!

Du blödes Weib, schick mir deinen scheiß Kuchen.

Papa!

Ist doch wahr, sowas...

Du kannst jederzeit zu mir um Rat kommen.

Wenn ihr erst mal verheiratet seid... Mädchen, nun schau doch mal auf die Uhr.

Oh, meine Güte, ich muss ja in die Kirche.

Sagen Sie, mein Kind, kann ich mir Klaus -Dieter ein Weilchen ausleihen, damit

er mich hinfährt?

Aber mit Vergnügen. Es dauert nur zwei Stunden. Dann bin ich wieder zurück. Du

hast doch wohl nichts dagegen. Nein, sicher nicht. Ich bleibe zu Hause und

leiste Simon Gesellschaft.

Tut als Papilein.

Aber fall unsere Simone nicht mit deiner Briefmarkensammlung auf die Nerven.

Nein.

Viel Spaß.

Wiedersehen. Wiedersehen. Auf Wiedersehen.

Spiel doch vielleicht mit Simone ein paar Team -Mensch -Ärger. Ja, ja, das

machen wir.

Ich sag dir, die kostet mich Nerven. Vergiss es. Was ich da mitmache.

Das wäre ja überstanden. Wenigstens vier, zwei Stunden.

Und was machen wir jetzt?

Ja.

Ich kann Klaus -Dieter verstehen.

Wieso denn?

Du weckst mich wahnsinnig auf.

Tatsächlich?

Aber Onkel Karl, ich liebe Männer, die aufs Ganze gehen. Vorsichtig, nehme ich

dein Wort.

Ich weiß immer, was ich sage.

Und ich, ich halte, was ich sage.

Da bin ich aber gespannt.

Wenn ich mal loslege, gehe ich aufs Ganze.

Dann ist es zu spät, etwas zu bereuen.

Es gibt nichts zu bereuen.

Sag mir, was du kannst.

Gehen wir rüber.

Los.

Komm.

Komm, zieh das auch noch aus.

Ja.

Was für seidenweiche Härchen du hast, wenn ich da an Hildes Putzwolle denke.

So einen

Ständer habe ich schon seit Jahren nicht mehr gehabt.

Aber das liegt nur an dir.

Ich hatte schon fast vergessen, dass es so schön sein kann.

Ja.

Dein Träumchen wird schon ganz saftig.

Das sagst du gut.

Wie du mich saugst. Es geht mir durch Mark und Bein.

Wenn Hilde das ahnte, dass er mir auch ohne Okasa steht.

Ach, die Lockjammer, die ihrer vertrockneten Möse keinen Hund mehr

Ofen vor.

Aber das hier, das ist was anderes.

Ich klippe aus. Fick mich bitte.

Bitte tritt nicht.

Genau so habe ich mir einen Sonnenblasfick vorgestellt.

Es geht doch nicht über einen Schwanz mit Erfahrung.

Bitte, Herr, ich höre enge Fotze.

Das ist ja wie ein Sechser im Lotto.

Du stehst wie ein junger Gott.

Ich habe auch einiges nachzuholen.

Er hat gesagt, ich fliege am liebsten von hinten.

Aber bei meiner Alten mit ihrem fetten Arsch, da komme ich nicht rein. Außerdem

jammert sie immer. Sie hielt das mit ihrer Bandscheibe nicht aus.

Du stehst wunderbar.

Es kommt.

Wissen Sie, wie du... Das ist Ungeheuer.

Bitte

merken

wir noch mal. Bitte.

Aber das geht nicht. Die kommen gleich zurück.

Stell dir vor, die finden uns hier.

Dann will die liebe Tante Hilde wenigstens, dass du ein Kerl bist, der

kann.

Fühl mal, meine Fotze ist noch ganz heiß.

Hör auf, mich aufzureißen.

Sassi, Anja.

Es ist zu gefährlich.

Verdammte Hilde.

Warum kann sie nicht drei Tage wegbleiben?

Ich habe den Wagen gehört.

Die sind in drei Minuten hier oben.

Geh ins Bad und mach dich frisch. Bitte geh schon. Aber ich bin ganz frisch. Zum

Teufel, hör doch auf. Ich werde sonst noch ganz zurück.

Geh endlich.

Geh endlich, geh.

Ich bitte dich, geh.

Wiedersehen. War wirklich hübsch mit dir zu fügeln, Onkel Karlchen.

So ein geiles Luder.

Gibt's dir den kleinen Finger? Willst du gleich den ganzen Schwanz behalten?

Hoffentlich lässt sie sich nichts anmerken. Das wäre eine Katastrophe.

auszudenken, was mir dann die Alte vorgeheigt. Aber gefickter dir.

Unfassbar. Aber auch nächste Zeit.

Du denkst ja, du hast den Schwanz nur noch zum Pinkeln.

Puppylein, wir sind wieder da.

So ein alter geiler Bock.

Aber ficken kann er besser als ein Junge.

Geil bin ich, dass ich noch dreimal vertragen könnte.

Und die Predigt hättest du hören sollen. Einmal. Das ist ja unter Simon.

War es langweilig ohne uns?

Nein, überhaupt nicht.

Onkel Karl hat dir sicher seine Briefmarkensammlung gezeigt.

Sehr interessant.

Na, was ist denn? Er hat mir eine ganz besondere Rarität gezeigt.

Das war wahrscheinlich die Dreikantige.

Nein, die hatte keine Kanten. Die war absolut rund.

Rund? Die kenne ich ja noch gar nicht, Karl.

Weil du nicht das richtige Interesse für meine Kostbarkeiten zeigst, liebe

Hilde. Ach, hör mir auf, Briefmarken, Briefmarken. Sonst gibt es ja nichts

anderes mehr für dich.

Schrecklich.

Na, war Mamas Kuchen nicht einmalig? Ja, so einmalig, dass ich jetzt ein

fürchterliches Sodbrennen habe.

Du hast auf meine Eltern einen wunderbaren Eindruck gemacht.

Nun steht unsere Hochzeit nichts mehr im Weg.

Hör endlich auf von Heirat zu quatschen. Ich will davon nichts mehr hören.

Ich liebe dich doch.

Ich werde nie mehr eine andere Frau anschauen.

Ich werde endlich erwachsen. Du bist so verkopft. Es gibt nur Ficken. Nichts

anderes als Ficken zwischen Mann und Frau.

Aber Simon.

Ja, ja, ich weiß schon, was du sagen willst. Eheleben und glückliche Familie.

Genau. Sie sind glücklich, solange sie miteinander anständig vögeln können.

Die Frau hat ihre Wahl getroffen. Sie hat ein Heim und kann sich Kinder

anschaffen, wenn sie dazu Lust hat. Simon.

Und sie hat einen Mann, der sie aber nur stößt, wenn er es will.

Sie wählt also den sicheren Ficken aller Geborgenheit, statt um herlaufen zu

müssen und Schwänze zu jagen. Das Ficken ist das Wichtigste und einzig Haltbare.

Ich glaube das nicht.

Frauen sind einfach nicht so.

Du bist ein Romantiker und ein verdammter Idiot dazu.

So, und jetzt fahr mich endlich nach Hause.

Simone, das kann doch nicht dein Ernst sein.

Halt endlich die Schnauze.

Liebling.

Ich bin wieder da.

Bist du da?

Stell dir vor, heiraten wollte mich der Typ, bloß weil ich einmal mit ihm

gebummst habe.

Ich bin so auf dich gefreut.

So lange haben wir nicht mehr miteinander gespielt.

Könnte ich vergessen, dass es Schwänze gibt.

Alles zu seiner Zeit.

Die Monden bringen mich mal wieder richtig hoch.

Die machen mich geil.

Zieh mich aus.

Nimm mir, was du brauchst.

Ich weiß gar nicht mehr, wie du schmeckst.

Ja, ich will deine Möse auch genießen.

Judy, was ist denn?

Ich bin so... Ich bin so geil.

Das tönt mich an.

Ja, jetzt den Kittler.

Ja, genau da.

Und dein kleiner Witzentröster. Hier.

Und den anderen schiebe ich dir rein.

Komm, Johnny.

Sag mal der kleinen Muschi guten Tag.

Ein richtiger knackiger Schwanz, wie mir lieber.

Woher nehmen und nicht stehlen?

Sieh mal her.

Da läuft schon der Saft raus.

Bin ich geil.

Geil hat mich ganz so gar nicht sein.

Steck mir den Finger ins Loch.

Na, ihr heißen Schwestern? Ich glaube, ich habe genau das, was ihr so dringend

braucht.

Da bin ich ja genau im richtigen Moment zurückgekommen. Sehr angenehm. Da hast

du uns aber etwas wirklich Hübsches mitgebracht.

Lass uns doch gleich mal probieren, ob es auch Braut sei. Bitte bedient euch.

Der Spitze. Ja? Mit dir teile ich ab.

Haltet euch nicht so lange mit der Vorrede auf.

Schnappt ihn euch endlich.

Ach, ihr verwöhnt mich.

Davon habe ich schon lange geträumt.

Ja, ihr

habt es geschafft. Passt auf, ich schieße ab.

Ja.

Das macht nichts.

Jetzt, jetzt, ich auch. Das schmeckt gut.

Ihr

seid

ja noch so geil, ihr Katzen.

Da wollen wir doch mal den Joker ins Spiel bringen.

Lieber den Gummipeter als gar nichts in der Nase.

Ich weiß nicht, ob du ihn in den Arsch oder in die Möhle stecken willst, aber

schieb ihn endlich rein.

Jetzt weiß ich, dass ich wieder zu Hause bin. In deiner Fotze fühle ich mich

doch am Wunsch. Dann stoß zu, du Späteimkehrer.

Was glaubst du denn, was ich hier tue?

Kannst du nicht abwarten? Gleich komme ich.

Es frisst mich an. Nein, erst noch in die andere Pfotze. Ja, endlich.

Mach die Beine breit.

Komm.

Bitte lass es noch nicht kommen.

Steck ihn doch mal rein.

Mensch, die Judy kann wieder ihren Hals nicht vollkriegen.

Schluck ihn doch ganz.

Ja, genau. Ja, jetzt sind wir dran.

Nimm ihn zwischen die Zähne. Lass mich mit ran, Judy.

Nun will ich ihn drin haben.

Oh, ja.

Das ist gut.

Ihr seid wahnsinnig.

Ja, er macht mich verrückt.

Lourdes, er mit dem Lumen.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja.

Gib sie her, schade mir, den Tropf, der daneben geht.

Hör mich aus, du geiles Bich.

Hol mir alles raus.

Ich kann nicht

mehr. Ich kann nicht mehr.

Aber das war der schärfste Fick, den ich je erlebt habe.

Ficken ist das Schönste, was es gibt.

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