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Es war einmal eine schöne Prinzessin mit dem Namen Schneewittchen. Die Königin,
ihre falsche und sehr eitle Stiefmutter, befürchtete, dass Schneewittchen eines
Tages schöner sein könnte als sie selbst.
Deshalb kleidete sie die Prinzessin in Lumpen und zwang sie zu den niedrigsten
Diensten.
Jeden Tag konsultierte die eitle Königin ihren magischen Spiegel und befragte
ihn, wer die Schönste im ganzen Lande sei.
Zauberer des magischen Spiegels, steige hervor aus der Dunkelheit deines Daseins
und stehe mir zu Dienst.
Hier bin ich, allergnädigste Majestät. Also dann, sage mir, mein lieber
wer ist die Schönste im ganzen Land? Sag an.
O ihr, meine geliebte Königin, immer seid ihr die Schönste im Land.
Ihr seid die Schönste und Herrlichste, verehrt und geliebt von all ihren
Untertanen, o über alles geliebte Königin.
Es gibt keine Kreatur in diesem Leben, die euch flüche. Ich danke dir, es
reicht.
Nun versehe jeder seinen Dienst.
Befriedigt gefälligst eure Königin.
Los, meine Mägde, meine Knospe wird erleckt werden.
Gebt euch Mühe, sonst werde ich euch bestrafen.
Schnell, holt die Männer rein.
Schnell. Zu Befehl, Majestät.
Hau sie her.
Oh, wie herrlich.
Ich spüre da etwas.
Wir stehen zu Diensten, Eure Majestät.
Wann sie präpariert sind.
Was ist das für ein Gefühl?
Da ist ja eine Öffnung.
Und wie nass ich bin.
Oh, Zauberer des magischen Spiegels, steige hervor aus der Dunkelheit und sag
an, wer ist heute wohl die Schönste im ganzen Land?
Hier bin ich, Majestät. Ihr seid schöner als eine Rose.
Ihr blüht schöner als eine Lilie. Ihr seid herrlicher als die Sonne. Aber seid
vorsichtig, Königin. Es gibt auf der Erde ein einziges Mädchen, was euch bald
gefährlich werden könnte.
Ihre Haut ist weiß wie Schnee, ihre Haare sind schwarz wie Ebenholz und ihre
Lippen sind rot wie Blut. Es ist eure Stieftochter und sie wird bald in voller
Blüte stehen.
Schneewittchen, eure Stieftochter wird ihren mädchenhaften Kelch öffnen und zu
voller Schönheit erblühen. Bald wird sie schöner sein als ihr, meine Königin.
Oh, dieses hässliche, ungezogene Kind.
den Jäger. Ich brauche einen Mörder, aber schnell.
Geh doch.
Oh, was für eine Qual.
Hier bin ich, meine Königin.
Was verlangt ihr von mir?
Ich habe eine delikate Aufgabe für dich.
Befehlt und ich werde euch gehorcht.
Ja, sicher, ich kenne sie.
Ich wünsche, dass du die Prinzessin tief in den Wald hineinführst und sie
erbarmungslos, ohne zu zaudern, tötest.
Ich soll sie töten? Ja, genau.
Ist das Töten nicht dein wahrer Beruf? Du bist doch ein Jäger, ist es nicht so?
Ich werde bei deiner Rückkehr eine Belohnung für dich bereithalten.
Bring mir das Herz von Schneewittchen. Geh nun!
Ja, mein... Ich gehe.
Ich gehe sofort.
Ich gehe.
Oh, sieh mal, Jägersmann, hier sind Wald -Erdbeeren.
Schau nur, wie schön sie sind.
Ja, das sind schöne Erdbeeren.
Und da sind noch mehr.
Schau nur, wie herrlich.
Ja, ich sehe.
Schöne, weite Erdbeeren gibt es hier.
Und noch mehr. Oh, wie fein.
Ich suche weiter.
Nicht schön? Ja, ja.
Ich bin müde.
Bitte bewach sie.
Erstaunlich, dass hier im Wald so schöne Erdbeeren sind.
Zu Hause werde ich sie mit Zucker abschmecken und dich probieren lassen.
töten, Schneewittchen. Du kennst mich. Ich kann es nicht.
Und ich kenne dich.
Ich kann dich nicht töten.
So ein Glück erkennt mich und kann mich nicht töten.
Erbarmen! Verzeiht mir, Schneewittchen. Ich bitte euch, verzeiht mir.
Ich wollte es nicht. Es ist die Königin, die mich beauftragt hat.
Sie hat gesagt, ich soll euch hier im tiefen Wald erbarmungslos töten. Die
Königin? Aber wieso?
Ich bin nicht in der Lage. Einen so grausigen Auftrag auszuführen geht
Geht doch.
Ich wünsche, dass du die Prinzessin tief in den
Wald hineinführst und sie erfahrungslos ohne zu zaubern tötest.
Ja, Majestät, ich gehe. Ich gehe sofort.
Ich werde bei deiner Rückkehr eine Belohnung für dich bereithalten.
Bring mir das Herz von Schneewitt.
Ihre Haut ist weiß wie Schnee, ihre Haare sind schwarz wie Egenholz und ihre
Lippen sind rot wie Blut.
Es ist so winzig klein hier.
Wem mag das alles hier gehören?
Wer mag hier zu Hause sein?
Was ist das für ein Ding?
Was für niedliche kleine Bettchen das sind.
Aber merkwürdig ist das alles schon.
Wer hier wohl des Nachts schlafen mag?
Vielleicht wohnen hier Kinder, Waisenkinder vielleicht.
Oh, da sind kleine Schüsselchen und Wasserkrüge.
Für sieben Personen, so wie alles andere auch.
Da ist wieder dieses schöne Gefühl.
Ich weiß es nicht, mein Vater. Ihr seid doch der König, oder nicht?
Ach ja, ja.
Aber verstehst du denn nicht, es ist Zeit, mir einen Enkel zu schenken.
musst du heiraten.
Heiraten soll ich?
Nun weißt du, mein Sohn, ich beginne ein wenig alt zu werden.
Welche Freuden bleiben mir noch?
Ich mag nicht mehr regieren. Ich muss doch alles irgendjemandem überlassen.
Alles, was ihr besitzt, werdet ihr mir und meinem Sohn überlassen. Also macht
euch keine Sorgen, Vater. Alles wird gut werden. Sehr gut, sehr gut. Jetzt
müssen wir nur noch eine Frau für dich finden. Wie wär's mit der da oben? Die
da? Scherzt ihr, Vater?
Wie soll ich heiraten? Ist das euer Ernst, Vater? Ja, sicher. Sie hat eine
starke Figur. Ich kenne sie und werde mir Enkel schenken. Nein, mein Vater.
ist doch meine Cousine.
Und? Das macht doch nichts, Cousine oder nicht Cousine.
Dein seliger Onkel hat hier all seine Ländereien und Schlötze. Das ist ein
Befehl, das ist ein Befehl. Der redet von Liebe.
Ich habe noch Geduld, Vater.
Was heißt dir Geduld, Junge? Ich will endlich meinen Enkel sehen.
Ihr wollt also, dass ich zum Schluss komme? Ja, das will ich. Also geh runter
und mach mich glücklich.
Kannst du das?
Kannst du das Kätzchen?
Gefällt es dem Prinzen? Ja, mein Engel.
Setz das Spielchen fort.
Ja, so.
Sehr schön.
Worauf wartest du?
Ich will dich nicht töten.
Bitte gib mir deine Zunge runter.
Na, was ist?
Das war schwierig.
Leck sie mir.
Ja.
Oh, mein lieber Cousin.
Wie ist das schön.
Meine Muschel wird so heiß.
Wundervoll.
Was für ein zauberhaftes Gefühl.
Mein Sohn wird mit dir über Poesie reden, anstatt dich richtig
Dein Rohr beglückt mich so sehr.
Vater, dass du glücklich bist mit mir.
Oh ja, ich bin sehr glücklich mit dir und deiner Lanze.
einen süßen Hintereingang. Oh ja.
Ja, komm. Gib ihn mir.
Oh,
das
ist wunderbar.
Vater, ihr seht doch, dass sie zum ersten Mal geschwängert wird.
Hör zu, lieber Cousin. Es gefällt mir zu ficken. Nur Kinder machen will ich
nicht. Das müsst ihr verstehen.
Was sagt sie?
Keine Kinder. Ihr hört es.
Folglich gibt es keine Enkel für euch.
Ich heirate dich, aber keine Kinder. Oh nein, nein, nein. Wenn du keine Kinder
willst, dann gibt es keine Hochzeit.
Oh, ein Hübsches Kind.
Eine Blume ist sie.
Ja, eine Rose.
Sie ist eine Orchidee.
Oh, eine Lilie.
Oh, ja, wie schön.
Oh, sie ist wie ein Blutengarten.
Schaut, was für ein herrliches Mädchen.
Eine schlabende Elbe. Eine Meerjungfrau ist sie. Ein hübsches Vögelchen.
Ein besauberndes Mäuschen. Ein putziges Vogelnest. Eine besaubernde Leckerei.
Und seht, sie öffnet die Eugelein.
Oh, das Püppchen erwacht. Sie erwacht.
Sie erwacht. Und was geschieht nun?
Ich habe einen stehen.
Ja, ich auch.
Ja, ich habe auch einen stehen.
Und ich habe Kinder.
Ich auch.
Oh ja, ich habe auch einen stehen.
Einstehen, Dideli.
Hallo.
Hallo.
Ich bin Schneewittchen.
Seid ihr ein Dienstmädchen?
Ich bin eigentlich... Eigentlich bin ich Prinzessin.
Prinzessin? Ist das wahr? Wirklich wahr?
Prinzessin seid ihr?
Prinzessin? Wie kommt es, dass ihr hier seid?
Ich bin hier, weil sie mich töten wollten.
Wer denn? Wer will euch töten, Dido?
Jeden, der das will, den werden wir bestrafen. Meine böse Stiefmutter, die
töten lassen wollte.
Ich bin ein Waisenkind. Ihr habt keine Eltern?
Wir haben niemanden, keinen Onkel und keine Tante.
Noch nicht mal einen Cousin oder eine Cousine?
Nicht einmal ein Hündchen? Ich bitte euch, lasst mich hier verweilen, ja?
Ich bitte euch. Ihr wollt hier bei uns bleiben?
Wir sind nichts weiter als arme Zwergeprinzessin. Was können wir schon
jemand kommt, um euch zu holen? Wir zertrümmern ihm seine sämtlichen Knacken
diesem Hammer, das er spart. Julia, ich bitte euch.
Wer es nur wagt, euch zu berühren, dem breche ich das Kreuz. Dem reiße ich die
Ohren ab und haue ihm auf den Zinken. Hört alle zu, Freunde. Ich sage, dass
Schneewittchen hier bei uns bleiben soll, Diddle Dee. Von heute an sind wir
Familie, habt ihr gehört?
Wir werden sie in die Geheimnisse des Lebens einführen. Seid nun willkommen
uns, Schneewittchen, Diddle Dee. Oh, danke.
Ihr lieben Zwerge, ihr seid so gut zu mir. Das kann ich doch niemals wieder
machen. Wirklich nicht.
Oh, ja, ja.
Oh, ja, doch, du wirst es bestimmen können. Oh, ja, ja, ja, ja.
Ah ja, gewiss doch.
Oh doch, du kannst es ganz sicher, ja.
Ah ja? Ja!
Ah ja, und wie mache ich es?
Also, wir bringen dir all das bei, was du mit erfahren musst, um dich von einem
jungen, unerfahrenen Mädchen in eine fantastische, erfahren, unwiderstehliche
Frau zu verwandeln.
Hier bringe ich euch Schneewitt ins Herz, meine Königin.
Ah, das ist wirklich eine große Genugtuung.
Und nun ist niemand mehr schöner als ich.
Du erhältst gleich deine Belohnung. Danke, Majestät. Und jetzt musst du gut
geben, hä?
Ich zeige dir jetzt, wie du deine Muschel berührst.
Jetzt heb mal dein Händchen hoch.
Und dann den hier.
Den hier? Ja, und nun heb dein Röntgen hoch.
Ja.
Und dann nimmst du besagtes Fingerchen und streichelst dich.
Ja.
Und reib das Möschchen überall.
Ja. Bravo.
Sehr schön. Bravo.
Schön reiben, oder? Ja.
Und nun?
Fingerchen wieder nach unten.
Nach unten. Nach unten.
Das macht dir Freude, nicht wahr?
Ja. Das gefällt dir sehr gut. Ja, sehr.
Und rein darin, ja.
Nur Mut, es wird dir gefallen, ja.
Es ist bestimmt nicht gefährlich.
Bereite mir gut vor.
Noch ein bisschen härter.
Lass ihn zu Eisen werden.
Vielen Dank.
Geh mal hin!
Amen.
Mädchen, mein Pöppchen, ich meine es gut mit dir. Ich will dir was Interessantes
erzählen.
Hör mir gut zu, mein kleines Engelchen.
Ich möchte dir ein Geheimnis verraten.
Diese kleinen Tittchen, die werden später mächtig und rund werden.
Oh ja, sogar riesengroß.
Wenn du erst mal ein richtiges Frauchen sein wirst, bekommst du schöne, große,
dicke Titties. Groß und prall, wie die sein sollen. Lauf es mir ruhig,
Schneewittchen. Freust du dich?
Bravo.
Oh, wundervoll, mein Häschen.
Ah,
das ist herrlich, Tickle -Dick. Oh,
Tickle -Dick.
Diese knusprigen Sittchen werden eines Tages volle, reife Melonen werden. Oh,
darauf freue ich mich.
Oh ja, aber sonst sind sie auch sehr nett.
Ja,
Kindchen.
Ja,
genieß deine Jugend.
Schrumm, schrumm, gelings deine Augen, die blauen, die blühen.
Etwas, was du noch nie erlebt hast, Schneewittchen.
Schau mal, hier ist dein kleines Mündchen.
Weißt du, was man alles in den Mund nehmen kann?
Also, zuerst werde ich dir mal ein Küsschen geben.
Ja, gib mir ein Küsschen.
Das hat dir gefallen, ne?
Das hat mir gefallen.
Und nun zeig mir mal deine Zunge.
Ja, ganz genau so.
Und nun beweg sie noch mal ein wenig.
Zunge so fein bewegen kannst, will ich dir noch was verraten.
Deine Lippen und deine Zunge kannst du nämlich noch zu was anderem gebrauchen,
Schneewittchen.
Du bist ein braves Kind.
Nun kommt das Geile. Na ja, du kannst deine Lippen und deine Zunge auch hier
unten...
Schlepp mich.
Vielen Dank.
Aber tu sowas nur bei deinen Freunden, verstehst du, Schneewittchen? Tu es nur
immer bei uns, hast du verstanden?
Nur immer bei uns, Schneewittchen. Wir bringen dir noch viele schöne Sachen
du kleines Schätzchen, du.
Glaube mir, du wirst nie wieder wegwollen von uns Zwergen.
Nie wieder.
Wir haben dich auch alle so lieb.
Fick mich nun wieder, Jäger.
Hat sie es dir gut rausgeholt? Ich möchte wissen, wie es fühlt.
Glücklichste Kreatur dieses Königreiches?
Ich wage es zu sagen, meine Königin, es ist immer noch Schneewittchen. Sie ist
immer noch die Schönste. Soll das etwa ein Scherz sein?
Ich hielt ihr Herz in den Händen.
Ich sage euch mit aller Hochachtung, dieses ist das Herz von einem Tier.
Nein!
Wenn mir gestattet ist, euch meine Meinung vorzutragen, so muss ich euch
dass einer in diesem Saale zugegen ist, der euch hintergangen hat.
Ich habe euch schon das Wichtigste gesagt, Königin. Der Jäger hat Verrat an
begangen. Das Kettchen, das er euch reichte, große Herrscherin, beinhaltete
nicht das Herz von Schneewittchen, sondern nur das Herz eines Schweines.
Schneewittchen, meine Königin, ist lebendig und in den tiefen Wald
Sie amüsiert sich doch bei den Zwergen.
Oh, diese Lüge!
Und solange Schneewittchen lebt, werdet ihr niemals die Schönste sein.
Oh ja, bezahlen soll er.
Töte ihn, Markt.
Hinein in seine... Ich möchte dir gerne meinen
Zuckerlutscher zeigen, Schneewittchen. Du darfst auch gerne mal daran
wenn du möchtest. Soll ich ihn mal rausholen?
Da wartet schon einer auf dich, hier siehst du.
Jetzt soll ich ihn denn mal auspacken.
Das ahnungslose, inzwischen nicht mehr ganz so unschuldige Schneewittchen
nicht, welche bösen Hassgedanken die Königin in ihrem Busen hegte.
Fürchterliche Dinge vollführte die eiskalte Frau im dunklen Keller des
Schlosses. Schwanz eines Froschen, Haare vom Rebhuhn, Blut einer
Rübe und Milch von der Wurzel, Nägel einer Schlange und Knochen vom
und Ufe von dem Feinbaum.
Geweih von der Karotte und Pfote der Himbeere. Samen der Ameise.
Brustwarzen von einer Wassermelone und die Kniescheibe von Chico. Zum Schluss
noch ein bisschen Mortadella.
Und am Ende will ich ein bisschen Lunge vom Pfeilchen hinzugeben.
Vagina von einer Nachteule und Los von einer Milchkuh.
Exkremente eines Neugeborenen. Pisse und Speichel. Eine dunkelroten Rose ohne
Garnen.
Die goldenen Zöpfe.
Die hasserfüllte Königin kannte alle Mittel, die sie in eine abstoßende Hexe
verwandeln würde. Sie stand in Verbindung mit den übelsten Mächten
und jede Gemeinheit und Niederträchtigkeit, die Schneewittchen
waren ihr gerade recht.
und Verderben waren ihr einziges Ziel.
Schneewittchen musste vernichtet werden, damit ihre maßlose Eitelkeit befriedigt
würde.
Niederliche Schneewittchen aus dem Weg räumen.
Sie seien getaucht in das tödliche Gebrei.
Mein Schneewittchen. Bravo.
Ja, bleib mal hoch.
Was für ein feines Leckermäulchen du bist.
Nun werde ich dich in dein Löchlein picken. Nimm mir doch mal das Röcklein
Sonst schrumpft mir sein Ding wieder ein.
Schneewittchen nach Herzenslust mit den munteren Zwergen herumvögelte, lag der
alte König seinem Sohn, dem Thronfolger, Tag für Tag in den Ohren, dass der sich
doch endlich eine der heiratsfähigen Prinzessinnen des Reiches als Gemahlin
erwählen möge.
Also hast du dich nun entschieden zu heiraten oder wie soll ich dir das doch
klar machen?
Wie soll ich euch klar machen, dass das meine ganz persönliche Angelegenheit
ist? Ach Quatsch, deine Angelegenheit. Du bekommst eine mit dem Vorschlaghammer
über die Rübe.
Das hier ist eine Angelegenheit des Reiches, denn du bist mein Erbe. Hör mir
mein Sohn. Was verlange ich denn? Hör zu, mein Vater. Nur eine kleine
Vermählung. Ich will nur eine, die ich liebe. Das ist doch das normalste von
Welt. All die Heilraten, Digga. Dein Großvater, Silich, der war dreimal
verehelicht. Ich bese dich. Ich lehre dich an. Ich hasse dich. Ich hasse dich.
Also gut, entscheide allein.
Reise in die Welt hinaus und such dir eine Ehefrau.
Ja, bring er mit!
Nein.
Oh, mein Prinz!
Mein Prinz?
Warte hier.
Ihr steht wie eine Lymphe vor mir.
Eure Schönheit ist wie ein Sonnenstrahl. Ich lege euch mein Herz zu Füßen.
Ihr seid ein unwiderstehlicher Engel. Aber ich bin doch nur eine einfache
Wäscherin.
wie gut du das kannst. Du erregst mich so sehr.
Was sagst du? Du bist schon verheiratet?
Ja, Herr, das ist dumm, nicht?
Welche Lügen.
Du hast mich doch gerade befriedigt.
Ja. Ich suche eine andere, die ehrlich ist.
bin ich gezwungen, jeden Tag umherzuziehen, ohne Rast und Ruhe meine
verkaufen. Ich muss mir ein bisschen Geld beschaffen, damit ich mir was zu
kaufen kann. Mein Kind, wenn du wüsstest, wie lange es hier ist, dass
mit Speck gegessen habe.
Oder Nudeln mit Kichererbsen, die ich zum Sterben gern verspeise.
Mein Kind, wenn du wüsstest, wie lange es überhaupt schon hier ist, dass ich
Bröckchen zwischen den Zähnen hatte.
Sei so lieb und lass mich hinein.
Bitte, die Mütterchen.
Hut euch aus und ich koche euch was.
Oh, danke.
Danke, meine liebe Tochter.
Kommt herein, Mütterchen, nehmt es.
Danke, danke, du bist sehr nett.
Ich werde für euch sorgen.
Danke, liebes, danke.
Geht es euch schon ein kleines bisschen besser,
Mütterchen?
Oh ja, ich habe solche Kopfschmerzen. Oh, das tut mir leid.
Ich schenke dir diesen Apfel für deine Freundin. Nein, das kann ich wirklich
nicht. Ach, na ja, dies ist kein Apfel so wie jeder andere. Es ist ein
Zauberapfel, durch den du einen schönen Prinzen kennenlernen wirst, der sich in
dich verlieben und dich heiraten wird. Nein, ich nehme es an. Verstanden? Diese
Mädchen braucht man nur vom Heiraten zu erzählen und schon lässt sie die Hose
runter.
Bitte iss ihn, Liebes. Er wird dir gut tun.
Denk an deine Heirat mit dem Prinzen. Bitte iss ihn nur. Nur ein kleines
Stückchen.
Bloß ein Stückchen und du wirst für alle Zeiten glücklich.
Ich habe Angst, ihr seid nur ein Traum.
Nein, kein Traum.
Also dann liebt ihr mich?
Ich liebe niemals eine andere als dich.
Oh ja, und ich liebe auch niemals einen anderen als dich.
Dort lebten sie glücklich und in Freuden und trieben es mindestens einmal am
Tag.
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