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Original subtitles

So, da wären wir.

In zwölf Minuten geht mein Zug.

Fährt der durch bis Ankara?

Dummchen.

Der Zug geht bis München. Dort besteige ich ein Flugzeug.

Ach ja, du hast es gut. Und ich muss in diesem Nest da zurückbleiben.

Wirst du dich auch nicht in eine Türkin verlieben? Dafür bleibt mir doch keine

Zeit. Ich muss von früh bis abends unsere Klos verkaufen.

Wozu brauchen die Türken Klos?

Können die nicht weiter in die Wüste pinkeln? Dann würden wir pleite gehen.

Schließlich leben wir von den Klosetts.

Du, ich muss rein.

Gute Reise, mein Bub.

Danke, Weibe. Und in drei Wochen bin ich wieder da. Bringst du mir was

Orientalisches mit?

Einen kleinen Eunuchen vielleicht.

Also, servus, Weibe.

Servus.

Drei Wochen ohne Mann. Das wird bitter.

Vor einer Stunde ist es gekommen, das Telegramm. Die Leute in Ankara sind das

nächste Woche verhandlungsbereit. Oh, wie mein Lieber. Hoffentlich bleiben wir

nicht auf unsere Klos sitzen.

Obwohl Flosets ja dazu da sind, dass man darauf sitzen bleibt.

Das ist ja direkt eine geschäftsschädigende Bemerkung.

Ja, ja, so ist es. Ach ja, ich gebe Ihnen inzwischen das Geld für die

Buchen Sie für den kommenden Montag.

Und hier die Adresse des Hotels in Ankara.

Okay. Also dann, Wiedersehen in Ankara. Wiedersehen, Herr Direktor.

Fünf freie Tage.

Was fängt mir jetzt damit an? Bestimmt nicht zur Ehefrau zurückfahren, wenn Sie

eine haben.

Die sehen Sie doch jeden Tag.

Stimmt, auffallend.

Sie meinen, ich sollte mir was anderes um die Nase wehen lassen?

Den Duft der großen, weiten Welt vielleicht?

Besser noch, den Duft der engen, kleinen Muschis.

Schrecklich. Sie können wohl Gedanken lesen.

Ein richtiger Mann in einer fremden Stadt mit wenig Zeit.

Der wird doch nicht gerade ins Museum gehen.

Gestatten Sie übrigens.

Toni Bock.

Felix Rammler.

Großartig. Einmalig.

Rammler und Bock. Bock und Rammler. Das hört sich doch toll an.

Die Kontrof ist ja Dreck dagegen.

Worauf warten wir? Da steht mein Taxi. Tun wir das, wonach wir halten.

Von mir raus.

Da sind wir.

Ziemlich ramponiert, das Paradies.

Wer schaut schon auf die Fassade, wenn dahinter knackige Engel warten? Alles in

Ordnung.

Wie bitte?

Sie haben schon richtig verstanden. Unsere Zimmer kosten pro Nacht 100 Mark.

Was? Einschließlich Zimmermädchen.

So, so.

Daran erkenne ich München, die Weltstadt mit Herz.

Wollen Sie das Herz mal schlagen hören?

Sie brauchen sich nicht zwischen uns zu entscheiden.

Wir kümmern uns abwechselnd um Sie. Ich zeige Ihnen Ihr Zimmer.

Ja.

Oh.

Steht Ihnen der Sinn nach irgendetwas Besonderem?

Ach, wissen Sie, es hat gar keinen Sinn, dass er mir jetzt steht.

Weil er mir ein Taxi wartet. Der will mir ein bisschen was von München zeigen.

Ist schon recht so. Meine Frage sollte nur ein wenig sein, dass wir alles tun,

damit unsere Gäste sich wohlfühlen.

Wiedersehen.

Na,

zufrieden mit dem Paradies?

Hat man Ihnen schon den Apfel der Versuchung hingehalten? Was heißt den

Vier Äpfel haben mich da oben empfangen. Sie haben nicht zu viel versprochen,

Sie Bock.

Danke, Sie Rammler. Wer freut sich nicht, wenn er nachts heimkommt und noch

einem kernigen Apfel beißen darf.

Aber nun starten wir erstmal zu einer zünstigen Spritztour.

Okay.

Spritztour ist übrigens gut gesandt.

So, es wird Ihnen sicher gefallen.

Nicht schlecht.

Ah, der gestandene Rammler, Landshut. Guten Tag. Oh, der Rammler von Landshut.

Hört sich gut an. Entschuldigen zu lernen.

Grüß Gott. Ja, guten Tag.

Ich bin Roberta. Mir gehört dieser Klug -Surprise. Ach so, ja. Grüß Gott.

Surprise, das heißt Überraschung. Hier ist das Bumsen nämlich mit besonders

aufregenden Finessen verbunden. Ich heiße übrigens Alphorn. Grüß Gott. Guten

Tag. Wir kennen uns ja.

Er hat mich auch mal hergefahren. Ja, Tony ist einer meiner Treuesten.

Er zeigt den Fremden immer die Sehenswürdigkeiten, die am lohnendsten

setzen wir uns doch.

Jane, holst du uns bitte was Trinkbares? Okay, Roberta.

Sie haben wirkliche Anheimen hier. Aber wenn ich nicht bald erfahre, was es auf

sich hat mit den Finessen, dann platze ich von Neugier.

Na schön.

Am Anfang eines gemeinsamen Abends.

Ich meine jetzt Abende, an denen Leute zusammenkommen, die sich noch niemals

nackt gegenübergestanden haben, wie es zum Beispiel heute der Fall ist. Also an

solchen Abenden beginnen wir gern mit einer Art Ratespiel. Und zwar steckt

folgende Idee dahinter. Es ist Ihnen, Felix, bestimmt schon öfter passiert,

Sie einem Mädchen begegneten und sich gefragt haben, wie mögen Ihre Titten

aussehen oder wie steht es mit Ihrer Muschi?

Hat sie dicke Schamlippen oder dünne? Viel oder wenig Haare? Stimmt's, Alphon?

Bei mir trifft es auf jeden Fall zu.

Und ich möchte wetten, bei euch Mädchen ist es auch nicht anders.

Und ob, ich war mal mit Maja, das ist jene dort, in der öffentlichen

Badeanstalt. Und da hat sie mir von allen vorbeigehenden Männern die

beschrieben.

Obwohl alle doch Badehoden anhatten. Vielleicht kannte sie die Pimmel alle

schon, hat sie schon einmal in der Mache gehabt.

Junge, dein Vertrauen macht mich ziemlich stolz. Sicher, mir sind schon

Menge Gießkörnern durch die Hände gegangen. Aber eine ganze Badeanstalt

nun doch noch nicht vernascht. Hören Sie auch mit dem Thema. Wenn so lange von

Schwänzen die Rede ist, wird mir immer schaurig -kitzlig zumute. Wir wollen ja

auch von unseren Gesellschaftsspielen sprechen.

Felix, Sie sehen uns drei heute zum ersten Mal.

Und Alfons, der kennt immerhin Jane und Maya noch nicht.

Schaut uns an.

Glaubt ihr, wie unsere Brüste und Fläumchen beschaffen sind? Wir werden

gleich nackt präsentieren und ihr müsst raten, wem sie gehören. Tolle Idee.

Kann großen Spaß machen. Und wenn man richtig tippt? Derjenige darf sich was

wünschen.

Ist dann ein Spaß nach unserem Geschmack.

Ein bisschen abtasten vorher müsste doch erlaubt sein.

Bitte, aber nur über den Kleidern.

Bist du schon ein bisschen geil?

Da rührt sich schon was. Fühl mal, Jane.

Schaut sich prima an.

So, Kinder, das reicht.

Stellt bitte die Wand auf.

Na, komm.

Ihr versprecht mir, dass ihr keinen Blick hinter den Paravent werft. Ihr

nur an dem herumspielen, was ihr in den Löchern seht. Ja.

Das ist wirklich neu.

Man merkt gleich, in einer Großstadt weht doch ein ganz anderer Wind als in

Landshut. Eine verflucht geile Sache.

Da ich die Damen schon kenne, darf ich vielleicht ein bisschen zugesehen.

Man kriegt eine ganz trockene Kehle.

Tja, es ist gar nicht so einfach. Hey, ihr dürft die Schmucksachen ruhig

untersuchen.

Hmm.

Das war Jeansstimme, aber woher kam sie?

Oh

Mann,

die bewegt sich vielleicht aufgeilend.

Meine ist genauso.

Ich glaube, das hier ist Maya.

Dann ist das vielleicht Roberta. Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Alles

falsch. In der Mitte war Jane und ganz vorne Maya.

Ja, Herrschaften, damit haben wir die erste Runde gewonnen. Und werden gleich

was Hübsches mit euch anstellen.

Ich bin sehr gespannt.

Wir hatten ja ausgemacht, die Verlierer sind fällig. Bitte, meine Verehrten,

geht hier an die Wand und schlüpft zuallererst euren Klamotten. Es wird

Zeit, dass der meine rauskommt, sonst schießt er noch in der Hose ab.

Was bedeutet das denn? In einem Wettkampf muss jeder in der Lage sein,

Ergebnisse zu messen. Schön ran treten, meine Herren.

So.

Hier lernt man wirklich auch noch einen dazu.

Deswegen heißt der Laden hier ja auch Club Surprise.

Wenn sich die Sportart rumspricht, wird sie vielleicht in die nächste Olympiade

eingebracht. Quatsch nicht so viel, Jungs.

Konzentriert euch.

Wer am weitesten spritzt, darf sich für das erste Match die Partnerin aussuchen.

Bravo, nun wollen wir mal sehen, wer der Sieger ist.

Toni 75, Felix 65, aber wenn es nach der Menge ginge, wäre Felix

der Beste.

Alfons 50.

Also, Toni hat gewonnen.

Du darfst bestimmen, mit wem du nachher pumpen willst. Das ist ja ganz nett,

aber erstmal möchte ich in Ruhe eine rauchen.

Hast recht, so ein Schwanz ist ja schließlich kein Maschinengewehr. Setzen

uns wieder gemütlich. Ich hol was zu trinken.

Es ist wirklich fantastisch, welche Fortschritte man auf Bexwellen Gebiet

gemacht hat. Kannst viel erzählen, wenn du nach Landshut zurückkommst.

Mein armes Weib.

Wenn die wüsste, wie ihr lieber Bub durch den Wolf gedreht wird.

Das deutschen Fernsehens beendet. Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht.

Leicht gesagt, du blöder Kerl.

Was mach ich bloß?

Ich kann doch niemals einschlafen ohne meinen Bub.

Hab ich denn nichts Aufregendes zu lesen?

Lauter anständige Bücher.

Trostlos.

Ich muss mit jemandem reden.

Mit jemandem, den ich schon lange nicht gesprochen habe.

Hier, Irene Richter.

Ach was, das langweilige Stück kann mich bestimmt nicht aufheitern.

Aber hier, Rosemarie Schleckerland.

Na, die war doch immer sehr vergnügt. Probier ich.

Wie kann man nur Schleckerland heißen?

089? Ach ja, die wohnt ja jetzt in München. Na, das kann ein teures

werden.

Privatclub Schleckerland, bitte.

Privatclub? Ich möchte Rosemarie Schleckerland sprechen.

Am Apparat.

Rosemarie? Na, du wirst staunen, wer dich anruft.

Susi. Susi Rammler.

Susi? Das gibt's nicht. Das ist allerdings eine Überraschung. Es ist

zwei Jahre her, seit wir zum letzten Mal... Sag, störe ich dich auch nicht

gerade? Es ist ja schon ziemlich spät.

Störst? Nicht im Geringsten.

Moment, Susi. Da ist man nicht zu wild die nächste Zeit.

Sag, hast du Besuch?

Ja, ja, zwei Typen. Der eine lutscht meine Titten und der andere fickt mich.

Hey, Susi, bist du noch dran?

Wir können uns doch trotzdem unterhalten.

Naja, du warst ja schon immer ein verrücktes Haus.

Was hast du gesagt?

Menschenskind, der Kerl schmackt wie ein Baby an der Mutterbrust. Hör dir das

an.

Immerhin hast du es besser als ich.

Ich bin für drei Wochen Strohwitwe.

Ist doch klasse. Da kommst du einfach für ein paar Tage zu mir.

Kannst ein bisschen mitmachen.

Mitmachen? Bei was?

Bei etwas, was bestimmt interessanter ist als dein eintöniges Eheleben.

Es würde dich herrlich ablenken.

Weißt du, ich habe einen Privatclub gegründet zur Pflege der Geselligkeit.

Der läuft wie die Feuerwehr.

Ja.

Also, meine ist eben gegangen.

Ich kann dir helfen, wenn du willst.

Brauchst du gar nicht. Es läuft ganz gut mit uns dreien. Und wie weit ist

Biggie?

Die hat nichts zu lachen. Der Jürgen hält heute ewig auf. Okay, kannst

gehen, wie du wolltest. Ich rauche schnell noch einen.

Hast du mitgehört, Herzchen? Hier ist doch ziemlich was los.

Ich habe es gemerkt, Rosemarie.

Du hast dich ganz schön entwickelt.

Was sagst du, Herzchen? Du redest so komisch.

Wie laufst

du denn da an der Strippe?

Eine Schulfreundin aus Landshut ist ein ganz biederes Frauchen geworden.

Ah, und der heizt du gerade ein. Hört sich ganz so an.

Was ist los? Du atmest so schwer.

Rosmarie, atme mich doch nicht.

Ich weiß es auch so. Mach dir bloß nichts daraus.

Willst du hören, wie der Typ mich würstet?

Los, stoß tiefer.

Das ist ja Wahnsinn.

Aber das wird mich wenigstens schön müde machen.

Und dem, der meine Titten saugt, dem wichst Yvonne gerade den Schwanz um.

Kommt gleich, ich muss spritzen.

Logisch, Mann.

Glaubst du, ich könnte so einen Club leiten, wenn mir die Männer nicht

reinspritzen dürfen?

Jetzt, jetzt haben wir das Ehrvollherzchen.

Der zweite wird gleich mein Gesicht baden.

Komm schon.

Komm,

der Herzchen. Der hier spritzt auch.

Du mich sehen herzlichen, ein prächtiger Anblick. Ich besuche dich morgen, ja?

Ich muss mal hier raus.

Du wirst es bestimmt nicht bereuen.

Aber bring eine Portion Mut mit.

Und dein Mann, wo steckt er eigentlich?

In Ankara.

Ich hoffe, er liegt brav in seinem Hotelbett und träumt von mir.

Komm, Jane, leg dich auf meinen Rücken.

Du weißt, wie gern ich das mag.

Bombig war das.

Das

war

ein Abend.

Sie sehen appetitlich aus. Entschuldigen Sie, dass es so spät geworden ist.

Wie gesehen, schlafen wir auch noch nicht. Ich hole mal ein Händchen.

Also, servus. Ich gehe jetzt nach drüben.

In dieser Münchner Stadt ist nichts unmöglich.

Schön, dass du da bist. Komm.

Wohin denn?

Im Bett. Ich schlafe doch bei dir. So denn? Sonst wäre das Zimmer wohl kaum

Mark wert.

Wie eilig schon.

Euer Service ist zwar vorbildlich, aber du brauchst nicht damit zu rechnen, dass

ich dir heute Nacht noch was bieten kann.

Ich war nämlich im Club surprise.

Ich bin total hin.

Es wird sich etwas herausstellen.

Warte, ich helfe dir.

Meinst du, da läuft heute nichts mehr?

Ausgeschlossen.

Na, was ist?

Bringt das nicht Leben in den Kleinen?

Ich bin ja schließlich doll für ihn.

Du bist bestimmt ein durftiges Weib.

Aber er hat heute sein Soll erfüllt.

Schau mir aufs Loch.

Du strengst dich umsonst an. Es tut mir ehrlich leid.

Schlimmstenfalls kuschle ich mich nur neben dich und wir schlafen.

Ja, das wäre mir sehr angenehm.

Meine Kollegin ist noch fleißig, hörst du?

Wir vögeln morgen, okay?

Vielleicht kriegst du Lust, wenn du meinen Hintern vor Augen hast.

Wie gefällt dir mein Arsch?

Perfekt, ehrlich.

Tipptopp in Ordnung.

Mach mal eine lange Zunge.

Und leck mich wenigstens fertig, bitte.

Wie weit seid ihr? Ach du liebe Zeit.

Ist doch nur Carola vor dir. Brauchst du dich nicht zu genieren.

Mach weiter.

Er war im Verpries.

Mit dem Schwanz ist für heute wahrscheinlich finito. Aber fertig

mich wenigstens.

Vielleicht kriegen wir ihn zu zweit hin.

die Pflaume doch lieber waagerecht hin. Das wird manchmal wundern. Oh ja, ein

guter Tipp.

Moment mal.

So geht's ganz prima.

Schau mal an, jetzt steht er.

Jetzt kommt es mir. Ich spritze tatsächlich noch einmal.

Mmh!

Guten Tag, ich bin Frau Rammler.

Fräulein Schleckerland erwartet mich.

Wohl kaum so früh. Um diese Zeit schlafen wir nämlich immer noch, weil

spät ins Bett kommen.

Na,

kommen Sie nur. Werden wir Sie eben wecken.

Ich weiß, Sie freut sich sehr über Ihren Besuch.

Ich habe auch gehört, was Sie beim Telefonieren gemacht haben.

Ja, ja. Auch bei einem bürgerlichen Frauchen juckt manchmal das Pötzchen.

Ich bringe Sie zu Rosemarie.

Am besten, Sie wecken die Steffin selber.

Na, trauen Sie sich schon.

Goldmarie, hallo.

Goldmarie.

Ja, Biggie, was gibt's denn?

Na nun, wer sind Sie denn?

Na, die Susi bin ich. Habe ich mich so verändert?

Oh, schüttel mich nicht so.

Sonst fällt mir das Gehirn raus.

Zu so früher Stunde habe ich immer ein ausgesprochenes Leergefühl im Kopf.

Du, es ist schon elf Uhr.

Soll ich die Rollläden aufziehen?

Oh, bist du verrückt? Wir sind doch nicht in Landshut. Bei uns ist

erst am frühen Nachmittag erlaubt.

Deine gute Figur hast du zum Glück behalten.

Trotz deiner Spießerehe. Ich möchte ein wenig mehr davon haben.

Komm, zieh dich aus und leg dich ein bisschen zu mir, ja?

Was? Jetzt am Vormittag? Da kann man sich doch nicht einfach ins Bett legen.

Schatzchen, wir leben hier nicht nach deiner Zeitrechnung, sondern nach dem

Motto, ausziehen ist der halbe Erfolg.

Und du bist doch hergekommen, um ein bisschen was zu erleben. Ja, schon. Na,

die Kleider stören nur dabei.

Oh, Donnerwetter, du siehst ja zu Chaos.

Komm ein bisschen näher.

Nein, das geht doch nicht.

Jetzt leg dich her.

Das wirst du hoffentlich schaffen.

Nicht doch.

Ich sehe so etwas gern.

Du hast es wohl darauf abgesehen, mich verlegen zu machen.

Hör auf, du bist doch gar nicht so zimperlich. Wenn ich an unser gestriges

Telefonat denke. Ui, da war ganz schön was gefällig.

Ja, da ist bei mir eine Sicherung durchgebrannt.

Ich habe aber auch noch nie im Leben so etwas mit anhören müssen, wie das, was

ihr mir da geboten habt.

Die Tatsache, dass du trotzdem gekommen bist, lässt mich annehmen, du möchtest

mehr davon erleben.

Wie lange bleibt dein Mangel weg?

Circa drei Wochen.

Ist doch herrlich.

Könntest du so lange hierbleiben? Ach, theoretisch schon.

Ich sage... dir, es macht einen Riesenspaß. Und wenn du in dein

Nest zurückkehrst, dann nimmst du wenigstens ein paar saftige Erinnerungen

Nur Hemmungen darfst du nicht haben.

Wenn du mich vorher ein paar Mal zugucken lässt.

Ah, das Frühstück.

Rück mehr zu mir. Wir nehmen mindestens die Mitte. Das ist übrigens Yvonne. Ich

bin Susi. Freut mich.

Das ist ja wirklich ein stattliches Tablett. Ja, das muss ja auch für drei

Personen reichen.

Frühstückst du sonst mit deinen beiden Mädchen? Manchmal.

Oft habe ich auch einen Kerl rechts und links.

Aber du lässt dich doch hoffentlich nicht mit jedem ein. Mit jedem bestimmt

nicht. Wer das Frühstück hier miterleben will, der muss schon eine besonders

dicke Brieftasche haben.

Diese Art Frühstück gibt es bestimmt auch nicht in Landshut. Nein.

Man fühlt sich bei euch tatsächlich wie im Paradies.

Auch der kleine Nacki da hier scheint sich wohl zu fühlen.

Er ist schon wieder voll da.

Sorgenhaft. Nachdem, was er in den letzten 24 Stunden mitmachen musste.

Aber ich finde es eine Sauerei, mit einem unbekleideten Ständer zu

Wir wollen ihn verstecken.

Immer wenn ich trinken will, machst du kurz Pause.

Und diesen Frühstück -Service.

Kann der euch jeder Gast beanspruchen?

Sicher. Aber jeder Gast hat andere Wünsche, um seinen Appetit zu heben.

Der Herr nebenan zum Beispiel.

Darf ich wieder ein Stück Zucker haben?

Bitte sehr.

Vielen Dank.

Eine reizende Zuckerdose.

Wie lange reibt denn der Vorrat?

Durch ein ausgiebiges Training habe ich es auf zehn Stück gebracht.

Auf das letzte Stück freue ich mich am meisten.

Und schon folgt die nächste.

So, bis zum Morgen bin ich gesättigt, aber tiefer noch nicht.

Dann wollen wir uns jetzt darauf konzentrieren.

Ja.

Hat man dich schon mal so bedient? Das ist ja...

Das ist ja ganz was Neues.

Kindchen, deine Fähigkeiten sind ja geradezu unheimlich.

Das war wirklich ein erstklassiges Frühstück.

Und was sagt ein höflicher Mensch in so einem Fall?

Mahlzeit.

Mahlzeit. Ist das Zuckerdepot wirklich völlig ausgeräumt?

Und jetzt lasst euch lecken, ihr süßen Lippen.

Wie geht es eigentlich deinem besten Stück?

Oh, danke der Nachfrage. Bestens.

Hallo.

Lass ihn nur nicht verkümmern.

Fick mich. Ich brauche es endlich.

Komm, mach schon.

Morgen, Felix.

Na, wie war die Nacht?

Grüß dich, Toni. Sag mal, wie alt werden die Männer eigentlich in München? Warum

fragst du? Alter, bei dem Leben, das man hier führt, ist man doch spätestens mit

50 aufgearbeitet. Ey, du bist unser gutes Frühstück nicht gewöhnt.

Tun Sie uns einen Gefallen, Herr Bock, und gehen Sie heute ein bisschen

schonender mit dem um. Wir besuchen jetzt die Piepschau. Da werden nur deine

Augen strappern. Sehr aufmerksam von dir.

Und abends, was haben Sie abends mit dem vor?

Am Abend habe ich uns den Rosemarie Schleckerland angemeldet.

Rosemarie Schleckerland?

Hört sich lecker an. Ich kann den Club ein fantastischer Laden.

Aber, Herr Rammler, das prophezeie ich Ihnen. Da kommen Sie auf dem Zahnfleisch

heim. Ich kann doch nicht genug kriegen.

Ach, diese geilen Spechte.

Das ist eine unserer Lieblingsplätze.

Die erste Station, wenn wir aufwachen. Das kann ich mir vorstellen.

Das braucht ihr sicher, um munter zu werden.

Soll ich euch einen Drink machen?

Sehr lieb.

Habt ihr sein Wasser auch schon getrieben? Im ganzen Haus gibt es nicht

Raum, wo nicht schon was los war.

Da an der Treppe, da haben wir schon Irrennummern geschoben. Dort ist das

Beckenbrad so tief, dass der Ständer hartscharf an der Oberfläche schwimmt.

sich dann das Mädchen an die Leiter hängt, das gibt beim Vögeln einen ganz

besonderen Effekt.

Ihr seid aber verdorben. Ich muss mich abkühlen.

Was hältst du von ihr? Ob sie das mitmacht, was so auf sie wartet?

Gerade die Ungewissheit, die finde ich wahnsinnig prügelhaft.

Wie war sie denn in der Schule?

Völlig normal, wie die meisten.

Ich war damals auch noch nicht so ein aufgeglichener Braten, wie heute.

Himmlisch. Schon das war die Reise nach München wert.

Sie schnell zu befriedigen.

Sie rausstehen.

Du Sau, ich habe auch noch mal sie ganz harmlos gemeint.

Im Gegensatz.

Für mir ist Susi in diesem Provinznetz geblieben. Schon allein zu beobachten,

wie dieses Bürgerlischen die massiven Schweinereien, die ihr hier geboten

werden, verdaut.

Das bereitet ebisches Vergnügen.

So, und jetzt gehe ich auch ran.

Wirklich einmal.

Hier sterben wir uns für den täglichen Stress.

Ich fühle mich sauwohl bei euch.

Hoffentlich bleibt es so.

Darf ich? Hier gibt es keine reservierten Plätze.

Untertitel für den Leben, das du zu Hause führst. Na, die Hauptsache kommt

erst. Was meinst du?

Na, wenn nachher die ersten Männer aufkreuzen, noch dazu wohl so

Typen sind.

Wieso, was ist mit denen?

Die denken an alles andere, nur nicht an das normale Vögel.

Die sind ein bisschen pervers, verstehst du?

Pervers? Ach du heiliger Bim Bam, was verlangen die denn so von einem?

Das weiß man vorher nicht.

Die sagen, wie sie sich das ganze Gemetzel vorstellen und wenn es im

unserer Möglichkeiten liegt, dann erfüllen wir es.

Himmels Willen, das sehe ich nicht durch.

Tatsächlich, du bist richtig blass um die Nase.

Die waren schon ein Dutzend Mal hier und wir leben alle noch.

Also, darauf trinken wir.

Na, komm schon.

So, ja.

Hey!

Na, was ist denn? Hier geht's lang, ja?

Aha, ja.

Oh, ist ja toll.

Da ist der Schlitz.

Und hier ist eine Mark.

Und die musst du da reinstecken, in den Schlitz.

Ach so, ja.

Schlitz ist immer gut.

so fundig, was man hier für eine Mark zu sehen kriegt. Das Ganze ist eine

amerikanische Erfindung.

Wenn wir die nicht hätten, die bringen wenigstens den Fortschritt unter die

Leute.

Warum heißt das eigentlich Pipschau?

Piept's bei denen, die da mitmachen? Nein, Piep ist Englisch und heißt auf

Deutsch heimlich zugucken.

Ach so, ja, dann wollen wir mal wieder.

Da ist sie schon aus.

Ich hätte mir von der Bank ein paar Rollen Markstücke mitbringen sollen.

Hier, ich habe vorgesagt.

Und wieder in den Schlitz.

Ja, was ist denn das?

Ach, sieh mal an, das war derselbe Schlitz, aber ein anderes Mädchen. Dann

es eben doch ein anderer Schlitz.

Was du schon wieder denkst.

Ich habe doch den Schlitz gemeint.

Und? Du solltest dich schämen.

Ja.

Magst du mich da auch mal schauen?

Das gibt's nicht.

Das ist ja die Tochter von einem Taxikollegen. Und der hat gesagt, sie

Sportlehrerin. Stimmt ja.

Sie gibt uns eine Kostprobe in Bodengymnastik.

Ja, also wenn ich es nicht mit eigenen Augen sehen hätte, ich hätte es nicht

glauben.

Ja, jetzt aber nichts wie auf zu Rosemaries Schleckerland.

Schleckerland? Fragt sich nur, schlecken die uns oder wird sie?

Doch egal, die Hauptsache es passiert was.

Da hast du recht.

Seit dem Frühstück war ich nicht mehr im Einsatz.

Pony, du lässt nach. Na, na, na, außerdem soll man den Tag nicht vor dem

tadeln. Na komm, ich bin gespannt.

Na, nun müssen Sie aber eigentlich jeden Moment kommen.

Bist du schon sehr aufgeregt?

Na, ist das ein Wunder? Ich habe direkt Herzklopfen vor dem, was da auf mich

zukommt. Als Zuschauer bist du ja kaum in Gefahr.

Hoffentlich haben die nichts dagegen, dass ich mit dabei bin.

Wir werden es gleich wissen.

Schnell noch einen Cognac.

Und noch was.

Wenn die Mama abläuft, musst du natürlich nackt sein. Ja, ja, versteht

Die Herren sind da. Hör rein mit ihnen.

Tag. Tag, Rosmarie. Schön, mal wieder deine Luft zu atmen. Ist nämlich doch

beste.

Ihr Schofte. Habt ihr es doch nicht etwa bei der Konkurrenz versucht? Tja, die

Neugier treibt die Menschen leider oft in die Irre. Aber du bist spitze, das

wissen wir.

Amur sagt, Laden hat ja nicht mal einen Gummischwanz für zwei Mädchen.

Das ist Susi, eine Neue.

Hättet ihr was dagegen, wenn sie zuschaut? So zum Eingewöhnen. Hübsches

Aber wenn die Pferde mit mir durchgehen, bleibt es nicht beim Zuschauen.

Kann es losgehen?

Natürlich, komm.

Susi, sei so nett und bring uns noch was getrinkt mit, ja?

Ja.

Weimachen Sie es wieder mit dem Gummischwallig, okay?

Ich helfe euch.

Und fangt an. Und macht es schön heiß.

Bitte.

Da kommt so mehr.

Ja.

Ja.

Komm, zieh dich aus, Susi.

Ich liebe dich.

Ja, ja.

Na, er kann auch sicher hinter mich treten. Komm her, meine Süße.

Ja, ja.

Sieht der nicht niedlich aus, unser Bubi?

Ja.

Herzchen betrachte alles nur ganz natürlich.

Ja, ja, wird es schon werden.

Zieh deiner Chefin den Rest aus, bitte.

Gut so, Yvonne.

Wirkst dich auch, Peggy.

Oh Gott.

Oh Gott.

So, Tommy, ich will dir nicht nachstehen.

frei aus, Marie.

Wie möchtest du diesmal wieder sowieso?

Genauso.

Hol mir den Gummischwanz dort vom Tischchen. Den mit den Bändern und die

Vaseline, die daneben liegt, ja?

Das ist bestimmt neu für dich.

So.

Hast du sowas schon mal gesehen?

Nein.

Doch, könnte was gebrauchen. Ihr habt doch den Vibrator.

Na, holt schon

das Ding.

Damit die Kleine richtig in Fahrt kommt.

Komm, Yvonne.

Steck du hier den Vibrator rein. Komm.

Mach dir keine unnötigen Gedanken.

Alles in allem fand ich die Sache hochinteressant. Wie hätte ich ahnen

dass der Kerl plötzlich verlangen würde, dass du dich beteiligst.

Interessant schon deshalb, weil ich immer annahm, alle Männer finden ihre

Befriedigung auf dieselbe Weise wie mein eigener. Schäfchen, da gibt es die

verrücktesten Variationen. Und Perversionen. Ich komme mir vor, als

zum ersten Mal in meinem Leben die Nase in Sex. Atme tief durch.

Speichere den Sauerstoff. Im Zimmer wird es manchmal knapp bei den vielen

Personen.

Und der Tatsache, dass das gemetzelt... dass Nantes schlecht bei offenem Fenster

abrollen kann.

Deine gute Laune befreit mich von der Sorge, dass du halb so überkommt nach

Landshut zurück willst. Meine Wispik hier über den Sex ist noch nicht

Wann kommen denn die Nächsten? Wir müssen uns beeilen. Und wer?

Weiß nicht genau. Toni Bock, ein Taxifahrer, schleppt manchmal ein paar

von auswärts heran. Hoffentlich sind diesmal normale dabei.

Die Herren sind da.

Hier bin ich mal wieder. Grüß Gott.

Ein frischer Schuppen.

Herzlich willkommen.

Einen trinkt die Herrin?

Ja, danke.

Dabei.

Sagen wir nicht nein.

Sehr schön.

Grossartig hier.

Was sagst du denn?

Nein, mein Mann.

Puh, ich werde verrückt.

Biggie, vielleicht haben die Herren Lust, sich im Schwimmbad zu erfrischen.

kannst du ihnen auch Drinks servieren, ja?

Eine gute Idee.

Kommt, Jungs, das wird euch gefallen.

Sogar ein Swimmingpool, das ist sicher ein Super -Gerwitz.

Welcher ist es denn?

Der mit der grünen Jacke. Das schneidest du ja glatt ab. Ich denke, der ist in

Ankara. Mir ist das auch schleierhaft.

Vielleicht war die Reise nur erfunden, damit er mal ordentlich fremdgehen kann.

Aber kann ich ihm denn einen Vorwurf machen? Ich bin ja schließlich auch

Du hast einfach eine Freundin besucht und das ist ganz harmlos. Und mehr

er ja nicht zu erfahren.

So hat Humor. Aber wie verhalte ich mich jetzt? Ich muss mich doch den ganzen

Abend verstecken. Ganz im Gegenteil. Dein Alter ist hergekommen, um zu

Also soll er es tun. Und zwar dich.

Aber das erfährt er natürlich erst, wenn es vorbei ist. Wie willst du denn das

anstellen? Wir setzen dir eine Perücke auf. Das mache ich schon.

Und dann hast du ihn in der Hand. Toll, nicht?

Aber dann weiß er doch, dass ich mich in deinem Club hab ficken lassen.

Herzchen, sei doch nicht so schwer von Begriff.

Er hat dich doch bloß gefickt. Dein Mann.

Du hast sozusagen den ehelichen Verkehr nur nach hier verlegt. Und das ist nicht

strafbar.

Servus, bist du raffiniert.

Aber der gute Felix ist nachher schön in der Tinte.

Denn der ist ja wohl kaum in der Absicht hier aufgetaucht, seine eigene Frau zu

stoßen.

Endlich hast du kapiert. Und jetzt los, gehen wir an die Sache ran.

Ich würde ja am liebsten mit dem Farbigen wohnen, das ist doch auch nicht

schlecht.

Komm, wir gehen raus.

Das war eine großartige Erfrischung.

Ich glaube, wir fühlen uns jetzt ausreichend fit, euch auf den

Leib zu rücken.

Und wie habt ihr uns verteilt?

Komm gleich, meine arme Schätzchen.

Ich würde ganz gerne auf die Chefin warten.

Wir sind ja wohl nicht fein genug.

Bleiben also wir zwei.

Genau. Zeig mir mal, was du seit meinem letzten Besuch dazu gelernt hast.

Vielen Dank.

Hallo. Haben die bösen Mädchen dich nicht rangelassen?

Ich wusste, dass noch was Besseres kommt. Du hast eine gute Antenne für

Aber du ahnst nicht, was ich dir ganz per Zufall anbieten kann.

Eine tauffrische Anfängerin, eben eingetrudelt, war noch nie in so einem

Willst du die nicht zuerst nehmen?

Wir beide können ja immer noch nachher dann, ja?

Du bist ein Goldmädchen.

Wo ist die Kleine?

Da liegt sie.

Sieht schnucklig aus.

Ihr Gesicht will sie wohl nicht zeigen. Dazu schämt sie sich noch zu sehr. Man

soll auch solche Sachen nicht übers Knie brechen. Freilich, freilich.

Und sie hat bestimmt nichts dagegen, dass ich... Sonst lege sie nicht so

erwartungsvoll im Bett. Komm, ich bring dich hoch.

So, ich glaube.

Einen kleinen Moment noch.

Herzchen, es ist soweit.

Das sehen, alles halb so schlimm.

Geh auf dich. Knie und drück den Hintern schön raus.

Und dabei lächelst du mich ordentlich, verstanden?

Das Mädchen ist gut.

Die macht ja richtig mit.

Mit der Neuen?

Brauchst ihn nicht zuzuhalten, ich kenn ihn doch.

Wieso bist du hier?

Wieso bist du nicht in Ankara?

Weil, das ist auf die nächste Woche verschoben.

Und ich hab ganz harmlos Rosemarie besucht. Ich kenn sie von der Schule.

Und da bummst du gleich mit herum?

Mal langsam.

Den Spaß hat sie sich nur erlaubt, weil sie hat kommen sehen.

So ist es, mein Lieber. Und jetzt... Beichte mal, in welchen Puffs hast du

in den letzten Tagen herumgetrieben?

Ich, ähm, Susi, bitte.

Pass mal auf, ich möchte auch mal wissen, wie das ist, fremdgehen. Ich

jetzt mit deinen beiden Kumpanen. Also hast du wohl einen Vogel? Ich rede nicht

vom Vogel, sondern vom Vögeln. Und du wirst die Schnauze halten, sonst lasse

mich scheiden. Mir kannst du nämlich nichts vorwerfen. Aber Sie haben in

eindeutiger Absicht diesen Bums -Club besucht, ja?

Also gönnen Sie Susi diesen kleinen Abstecher.

Würdest du den beiden Abstechern Bescheid sagen?

Wir machen es im Salon, da ist es geräumiger.

Du kannst den Jungs natürlich auch reinen Wein einschenken, dass sie deine

ficken.

Ganz nach Belieben.

Jungs, entschuldigt, dass ich störe, aber da ist ein nagelneues Mädchen

gekommen.

Das noch viel Praxis braucht, ja?

Habt ihr zur Abwechslung nicht mal Lust, den Nachwuchs einzufahren?

Oh ja?

Wenn Vicky nicht sauber ist? Ich glaube kaum.

Keine Bange.

Also, was ist? Geh nur mich, kennst du doch nicht.

Los, Jungs, haltet die Stangen steif.

Ja, leider.

Pui, Pui. Victor.

Oh, mein Lieber. Mach gute Miene dazu.

Hast bestimmt mehr davon.

Drei Mädchen nur für dich. Das passiert ja nicht jeden Tag.

Hast ja recht.

Mama.

Mama.

Oh mein Gott.

Oh!

Oh!

Christa, darf ich dich darauf aufmerksam machen? Du hast mit allen drei Mädchen

gefögelt. Da musst du ganz schön was locker machen.

Ich lasse auf.

Ich habe gar kein Geld mehr. Ich habe sogar schon das Geld für die Flugkarte

verpulvert. Und der Toni, mein Chauffeur, geht auch auf meine Rechnung.

dafür habe ich dir die Sehenswürdigkeiten von München gezeigt.

Ja, ja, das entspricht durchaus unserer Abmachung.

Aber was tun?

Ich könnte mir vorstellen, dass der Club Schleckerland Ihnen die Auslagen

ersetzt und auch noch die Flugkarte.

Ja.

Stimmt. Eine Wucht ist die. Irre.

Ja.

Also gut, ich bin einverstanden.

Kommen wir mal mit.

Weibe, was hältst du davon, wenn ich nach meiner Reise die Klosette an den

hänge und wir machen in Landshut auch so einen Club auf?

Bub, du bist der Größte. Das bringt viel mehr Geld. Und macht viel mehr Spaß.

Und unser Heimatort wird weit und breit berühmt. Wie toll du die Zukunft meinst.

Und zuletzt ernennt uns die Stadt noch zu Ehrenbürgern.

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