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Untertitelung des
ZDF,
2020
... Musik ...
Untertitelung des ZDF, 2020
Untertitelung des ZDF, 2020
Ein herzerfrischendes Moin Moin an alle Durchgeknallten.
Wir übertragen live aus dem Gastreder Freizeitstadion das Endspiel um die
goldene Grillzange.
Und Endspiel.
Gelungener Kopfball von Spürmeier, so wie das hat weit nach vorn gespielt vom
halb linken Paul Lippelt.
Die Abwehrgerät ins Wanken.
Aber Zwergenthaler lenkt den Ball ins Treffende aus. Das bedeutet Eckball für
den Tutt -Isomer.
Gärtner tritt. Er schlankt das Ledergekopf nach innen. Da steht Willi
sich gerade fragt, ob er die richtige Aufstellung gewählt hat.
Voll verscherzt.
Gut gesehen von Kugelfischer.
Der brasilianische Abwehrexot Papagallo muss kräftig federn lassen.
Das Ei ist im Kasten. Und liebe Zuschauer, ich frage Sie, war dieses Ei
Und wenn ja, wie lange?
1 zu 0 für die Chemokloaten.
Klotzner protestiert.
Aber der Schiedsrichter lässt weiterspielen.
Kugelflöcher.
Er schraubt dem Mittelschirmer die Schädeldecke ab und rührt den armen Mann
Gehirn rum.
Absolut unsportlich ist das.
Riechen tut's wieder heben.
Der Schiedsrichter gibt elf Meter.
Chlorine, Entscheidung.
Merde, Merde, Merde.
Neville erlässt seinen unmutfreien Lauf.
Und Ruf!
Am Elfmeterpunkt macht sich Fleischhammer bereit.
Und liebe Zuschauer, wo der hintritt, weckt kein Gras mehr.
Fleischhammer schiebt. Tor!
Tor! Tor!
Fleischhammer drifft das Leder durch das Tor durch.
Libero, Feldspieler.
Sogar die Schiri hat das mit durchgehauen.
2 zu 0 für den FC Chemoklo.
Kapitän Klotzner haltet sein Libero zusammen.
Aber das Brennfelsieber erlicht dem Sportgeist. Kalle Klotzner ist bereit
Gegenschlag. Ich brauche Ruhe beim Scheißen!
Arschlore Linie!
Gut gemeint, die Kinnabwehr von Heringsklopper. Selbst so ein alter
Jürgen Brüls wird verschraubt.
Korf wird getunnelt.
Machtlos gegen Klotzners Feuersturm.
Kopfballversuch von Tisch, da ist Gefahr im 16 -Meter -Raum.
Aber da schwingt das Magmul, der frisch eingekaufte Vorstopper von Hansaplatz
-Krückstoff. Brillante Nasenadler vom ehemaligen Verbandsligisten.
Nee, passen. Da lauern die glorreichen Haudegen des Tuss -Isomatte. Das kommt
gut, ey.
Doppelkopfrei des gefürchteten Stürmerduos. Meine Zwerge. Die labine
der der Chemokleoden zerbröselt.
Zwerge. Zwerge. Zwerge.
Zwerge. Zwerge. Zwerge.
Zwerge.
Zwerge.
Anstoß Schüßler. Mit kapitaler Finesse bringt er das Leder in Schwung. Präziser
Pass rüber zu Tante Keti. Kinder, Kaffee und Kuchen. Bis gestern noch wegen
Völlerei gesperrt.
Sonnenmäßiger Fallrückzieher.
Schrecksekunde für Jack Latrine. Und abgewirrt. Aber immer noch dicke Luft im
Strafraum der Isomatten. Spülmeier im Duell mit Seifner. Spülmeier will
Nein, böse Foul gegen Seifner.
Jetzt tritt Schwirrmeier auch noch auf den ausgelaufenen Zeichner ein. Und was
macht der Schiedsrichter? Er sieht es nicht. Er sieht es nicht.
Das muss doch ein Elfenmeter sein.
Aber Bouillon lässt weiterspielen.
Brawnig bolzt das Leder zu Meier. Hey, du Scheißkopf. Der Bouillon gerade die
Augen öffnet.
Kopfball Meier.
Weit, weit nach vorn gespielt.
Hey, Yoga.
Was ist mit Essen?
Ich brauch was im Magen.
Und Abseits.
Wirst du mich zusammenklappen? Das bedeutet Freischuss für den 1. FC
Riesenhuber wird ihn ausführen. Er legt sich den Ball zurecht. Aber der
Unparteiische hat noch wieder alles anders gesehen.
Freistoß für die Isomatten.
Absolute Fehlentscheidung. Die Abwehr sollte sich lieber warm anziehen. Die
Deckung ist völlig entblößt.
Rodo Spanner ist bereit zum Freistoß.
Riesenhuber protestiert lautstark gegen Bouillons Entscheidung.
Christian Ziege rennt die Zeit davon.
Schussziege und Latte. Voll an die Latte vom Bono Spanner. Spanners
verzweifelter Versuch, sich die Lanze gegen die Offensive zu brechen,
am Abwehrballwerk des FC. Und da steht Franz Zeckenbauer völlig frei mit Schaum
vor Mund.
Zeckenbauer schießt.
Abgewehrt. Gleitsparade von Gallensieder.
Dramatische Schlussminuten. Die Chemokloaten verteidigen ihren dünnen
bis aufs Messer.
In der Not tut's auch die Gabel.
Doch da glimmt noch ein Funken Hoffnung auf den Ausgleich.
Ruponflöte! Brandner durchbricht die Abwehr und Gallensieder weitaus auf
Kasten. Und Gallensieder hält, oder?
Das war's
für
heute aus Werners Sportstudio. Tschüss, bis denn, denn.
Well done, Lord Extra.
I think it's tea time, isn't it, Earl Grey?
Mann, das war eine spitze Mannschaft, die Chemokloaken. Die haben schön auf
Kacke gehauen. Ja, quasi kalt. Das war geil damals.
Aber du weißt doch, was noch viel besser war, oder?
Ja, was war denn nun viel besser?
Flachkörper machen. Das war geil.
Ist ja gut.
Nun mach endlich.
Heute will ich mal König werden.
63.
Ach du Scheiße. Der damit.
Ich mach jetzt Lampenlöhre.
Gib ihm die Kanne.
65. Ist doch gar nichts. Dann lach ich doch über.
Diese drei wackeren Recken nutzen ihre Freizeit, um die gute alte Zeit wieder
aufleben zu lassen.
In ritterlichem Turnier wird hier ein neuer Regent ermittelt.
Hey, hey, hey, hey, hey. Pass, Rex.
Ich bin König. Glaubst du auch nur. Der Sieger ist König und darf nach
Herzenslust regieren.
Ein verantwortungsvoller Posten für so einen jungen Menschen.
Hoch.
Es gibt immer noch Meier.
Ich. Ich bin König. Ihr müsst mir gehorchen.
Jawohl, König.
Wo ist meine Kuhle, ihr Affen?
Fliegenklatsche her.
Und mach die königliche Karotte klar.
Ich will Flachkörper machen.
Geht klar, euer Weihl.
Packt alle meine Belustigungsutensilien ein. Spannt den Motor ein. Kalliert die
Rinscheibe aus.
Füllt Futter in den Tank. Mir will los.
Und der geht mir an die Mono. Mit dem Öl nicht sparsam sein.
Mensch Werner, wir müssen zur Arbeit.
Wieso Arbeit?
Ich hab doch Urlaub.
Du kannst doch nicht einfach nicht zur Arbeit gehen.
Ist gleich halb. Wir müssen bei ruhig auf dem Mathe stehen.
Nee, die Räder müssen auf dem Asphalt drehen, Eckart.
Er ist König. Schmier doch deinen Gesellentitel in die Haare.
Hier, Eckart, mach Rest.
Kuschel auf andere Gedanken.
Ja, danke.
Der König wartet.
Ja, ja, mein König.
Ist mein Luftboot drin?
Darf ich anmerken?
Eure Majestät, unser Platz ist begrenzt.
Ich will mein Luftboot.
Mir scheint, es ist ein guter König, der jedes Zepter übernimmt.
Bescheid und wohl besonnen.
Geht's los oder geht's los?
Morgen gehe ich in die Lehre.
Ich glaube nicht, dass ich dorthin gehöre.
Wenn ich zu viel wurschtel und keinen Spaß hab, bin ich krank, weil ich
nen guten Ort hab.
Wenn ich denn zu Hause rumgehockt hab, weiß ich wieder,
worauf ich so Bock hab.
Auf die Arbeit!
Untertitelung des ZDF für funk,
2017
Gute Nacht, Werner.
Gute Nacht, Eckhard.
Gute Nacht, Andi.
Gute Nacht, Werner. Gute Nacht, Andi.
Gute Nacht, Eckhard. Gute Nacht, Meister.
Das war's für heute.
Bis zum nächsten Mal.
Na nun, wo ist denn der Autoschlüssel?
Wohl noch in der Küche.
Hm? Hm?
Das ist ja komisch. Na gut.
Hm.
Egerhard, was machst du denn da?
Wir müssen zur Arbeit.
Mann, Alter, schreckst du es nicht?
Urlaub, Alter. Das geht doch nicht.
Wir können Ulrich doch nicht einfach hängen lassen.
Du kennst ihn doch.
Der kommt alleine nicht klar.
Guck mal, Eckart, der Meister muss auch so mal klarkommen.
Mensch, Eckart, du machst doch mit.
Du darfst auch König sein.
Ist doch nichts.
Das ist doch was. Mensch, Eckart.
Eckart, Mensch.
Der neue Corona -Regent ist ein Mann von imposanter Erscheinung.
Stärke, Mut und gewissenhafte, verantwortungsvolle Menschenführung sind
den Leib geschneidert. Ein Bild von einem Herrscher, der die Alten unter uns
wehmütig an längst vergangene Zeiten erinnert, als Könige noch gerecht und
Töchter noch hold waren.
Ich soll längst los sein.
Mensch,
ist das Ding schwer.
So hätte ich nicht gedacht.
Ich habe einen großen Auftrag.
Und schon werde ich in Stich gelassen.
Tu das noch.
Warte mal, meine Männer sind verschüttet.
Du musst mir helfen.
Wie jetzt, Walter?
Du guck, das Riesenhaus soll von Dach bis in den Keller grundsorniert werden.
Ja. Du hast Geld im Spiel.
Meine Männer sind nicht da.
Kannst du nicht für die einspringen?
Mensch, Walter, wenn das wirklich... Ja, äh, ja, denn... Erich, ich wusste, auf
dich ist Verlass.
Du, wir machen auch zügig.
Ist, äh, grün, Walter.
Ist, äh, ist rot.
Diesmal geht auch bestimmt nichts schief.
Fräulein Meier, der Herr Klappschau von der Aufsichtsbehörde kommt gleich. Haben
wir doch alle Tassen im Schrank?
Oh je, Herr Direktor, ich seh gleich mal nach.
Du bist jetzt König, Eckart.
Ich bin König.
Wie lauten eure Befehle, Majestät?
Ich möchte Butterbrot.
Schon in Arbeit.
Und fertig, Eure Hoheit.
Oh Mann, ich halte den Kopf nicht ab. Die Perle, die macht das nicht mehr
Scheiße. Das
war's
denn wohl.
Diesen Wagen hätte ich gern.
Den oder keinen.
Kein Problem, mein König. Wird erledigt.
Moin.
Der König hat befohlen, dein Auto zu übernehmen.
König? Entschuldigung, welcher König? Wenn man mal fragen darf.
Na, er gab der erste doch. König von Chios, der Zwinger der Schlei.
Schutzheiliger, der Matsch ist Verkäufer. Du kannst dich glücklich
König diesen Dienst zu erweitern, zu können.
Ja, jetzt muss ich sagen, selbstverständlich, klar, wie dumm von
eine Ehre.
Elfriede, Elfriede, der König ist da.
noch erleben dürfen.
Kannst du nur so fahrlässig mit diesem gefährlichen Stoff umgehen? Das ist
hochkonzentriertes Marihuana. Das ist konfisziert.
Marihuana. Mein Wagen. Das muss umgehend in die Asservatenkammer. Hilfe,
Polizei.
Was ist denn da schon wieder los?
Herr Kommissar, mein Wagen ist geholt worden.
Ein Oldsmobile Regenzi 98, Farbe hellblau. Und dieses...
Dingsda ist, äh, er war, äh, ist Eigentum der Diebe. Aha, Oldsmobile
von 98.
Täterbeschreibung.
Weltstoff. Ist das der Wagen von den Wernersens?
Wernersens? Na ja, es waren drei, das ist sicher. Und einer war auf jeden
das habe ich genau gehört, unser... König Eckart I., König von Chios,
der Schlei, Schutzheiliger der Matjesverkäufer. Unser König von Chios,
der... Unser König? Im Auto von den Wernersens? Nee.
Haben wir einen König?
Komm, die schnappen wir uns.
Welche Richtung?
Auf das neue Auto.
Der
Chauffeur
macht sich erst einmal mit der Technik im Cockpit vertraut, um den Ansprüchen
seiner Majestät Genüge zu tun.
Guck mal, die Fenster gehen elektrisch.
Alles hier.
Das kann man verstehen.
Hey,
guck doch nach vorne, Mann!
Hey! Oh ja, elektrische Sitzverstellung.
Geil!
Hol keine Kiste!
Was soll denn der Scheiß?
Bleib auf der Straße, Mann!
es dem König ein, dass der Chauffeur seinen Ansprüchen in keiner Weise
werden konnte.
Oh, der schöne Weißwandreifen.
Äh, Dick, ich hab gedacht, ich denk mal, die Lenkung hat geklemmt. Aua, aua,
aua. Ich glaube, du klemmst.
Lass mir den Urlaub nicht zerrütten. Von euch nicht.
Unmöglich. Sowas ist in meiner ganzen Amtszeit noch nicht vorgekommen.
Das kann doch nicht wahr sein. Der schöne Autowagen.
Das waren die schönsten Momente meines Lebens.
Hört auf zu grimmen, mein König. Uns ist nicht weit von diesem Ort entfernt ein
Hofschmied, wohlbekannt mit gutem Leumund. Weißt du, Schubi jagt doch.
Alles nicht so schlimm.
Der hat eine schöne Werkstatt. Modern, Ösen, Schweißgerät und hast du nicht
gesehen. Wird schon, Alter.
Unterlass er diese Gottensprache.
Tu was. Mach hin.
Mann, du Idiot, das Kühlwasser leckt, das Benzin verdunstet und der Typ
loskackt, wenn ich hier noch länger rumstehe. Ich tu doch nur die abenden
reinlegen.
Lass uns mal besser abhauen, jetzt hier oder was.
Es kann der beste Regent nicht anständig herrschen, wenn die Untertanen von
minderer Qualität beschaffen sind. Oder war es nur die lange Leine, die er
seinen Vasallen ließ?
Ist es die Freiheit, mit der der Mensch nicht umkann, schreit das Volk nach
strengerer Führung.
Und so setzen sie ihre Fahrt auf Geheiß ihres Königs fort zur nächsten
Hofschmiede.
Der König wird sich nun im Schweiße seines Angesichts den repräsentativen
Pflichten eines Regenten widmen müssen, während sich die Untertanen an lustigen
Basteleien erfreuen dürfen.
Das krieg ich auch noch nach oben. Wie kannst du die Scheiße hier alleine
machen?
Der König kommt.
Guten Morgen, Herr König. Wir sind startklar.
Wie sieht denn der Reifen aus?
Das muss man selber machen, Herr König.
Unser König ist eingeschlafen.
Höhere Gewalt.
Und, wer ist jetzt König? Ich natürlich.
Du hast doch den Wagen kaputt gemacht.
Na gut, den kann ich auch fahren.
Man kann König werden durch Selbstbestimmung, ohne Einwände.
Ja, was ist denn nun?
Reiß ein die Karre. Ach so, ja, ne?
Ich weiß nicht, Bruno, bezwingt er schnell?
Wie hat er denn das gemacht?
Schließlich ist er der König und der Schutzheilige der Matjesverkäuferin.
Das wird man ja alles nicht ohne Grund.
Da sind sie! Da sind sie!
Hinterher! Nell! Demut!
Aber hier...
Hey, sind wir doch gar nicht mehr zuständig.
Hach, ab, ab, ab, ab. Das interessiert mich nicht.
Warte auf mich.
Haben wir uns eigentlich vor Schumi bedankt? Nö, ich glaub, der hat den
Ach was.
Boah, der geht ab, wa? Ja, ein echtes Meisterwerk.
Meister, ja, Meister.
Wird gemacht, Meister.
Was? Ich bin nicht da.
Wieso bin ich nicht da?
Das würde ich doch nie machen. Sie im Stich lassen, Meister.
Ha, ich glaube, der braucht einen Nachschlag.
Stell dich mal nicht so an, Meister.
Du kommst doch auch alleine.
Moin, Moin.
Moin, Moin.
Hildebrand, schönes Blau.
Ja,
das ist wie die Mäderarbeit.
Herr Röhrig, da sind Sie ja. Ich warte schon.
Bin schon da.
Das ist der Röhrig -Bin.
Erstleitung, etc.
Genau, Walter.
Ja, nach meinem Denken ist genau hier der richtige Punkt.
Erich, die Maschine.
Nun, nun, ist das Dekker drin?
Du darfst mich jetzt halten, äh, bei Tern.
Hm?
Wabalumpi!
Jetzt geht's!
Das ist ja eine eigenartige Isolierungskonsistenz. Das riecht
Ja, äh, Walter, du, äh, glaub, da hast du irgendwie eine Abflussruhe getroffen.
Meinst du? Ja, dann müssen wir drüben läuten.
Das Loch ist gut.
Aber da sind so Ringe rum.
Ich hab ja genau die Mitte getroffen.
Ich glaube, das ist eine Designertapete.
Und guck mal das Bild, Walter.
Ist das nicht geschmacklos?
Ja, aber der Rahmen ist schön auf Gehirn gesägt. Walter, das ist mir einfach zu
abstrakt, zu abgedreht. Na ja, jeder wie er will.
Nun lass uns mal die Stelle löten. Was bist du denn mit?
Damit wir nichts abtackeln?
So, meine Herren, hier ist eine Kleinigkeit zur Erfrischung.
Ja, also weiß auch nicht, da war auf einmal so ein schwarzen Dingens, dann
er kurz laut getan,
ja und dann, also weiß auch nicht, wie das angewesen war.
It's a freeway with my guitar.
Can you dig that crazy thing?
Down the freeway with my guitar.
Setting out for Tennessee.
Mann, was soll denn der Krach hier?
Kann ich den besten Benzin -Tank aller zeigen?
Hört doch mal, das Klingel.
Habt ihr was von den Ohren oder was?
Was ist dann jetzt los?
Der König hat sich beschwert. Unser Auto quietscht. Na und, was soll ich denn da
machen? Ja, helfen.
Hast du ein Antiquitschmittel?
Das habe ich.
Von der Quietscherei muss ich aber erst mal eine Hörprobe haben, gell?
Ja, wie jetzt?
Das Geräusch, können Sie sich das mal imitieren?
Mit dem Wort? Ja, mit was dann sonst? Natürlich, machen Sie mal.
Iku, iku, iku.
Jedenfalls so ungefähr.
Ui, ui, ui, das klingt nach einem Ami. Iku, iku, iku, iku.
Nee, mehr so.
Iku, iku, iku. Oh, jetzt habe ich es. Eieiei, Blattfehler, würde ich sagen.
Könnte ich das Geräusch noch einmal hören, bitte?
Wie oft denn noch? Ich höre Sie ja so gerne.
Iku, iku, iku.
Jetzt weiß ich genau.
Uns mobilere Gänse 98.
Baujahr 75, warten Sie mal.
Weltbest, wie wir Hessen sagen, 127.
Ich treffe Sie.
Man hat Glück.
Da habe ich noch eine ganz kleine Tössi davon.
Bitte.
Abfahrt.
Also gut, Herr Nachbar. Leute gibt es hier überhaupt nicht.
Herrlich, diese Ruhe.
Schönes Mittel.
Ja, die Welt ist rundum schön, Majestät. Bis auf die Machtverhältnisse.
Lass mal einen neuen König auswürfeln. Lass uns mal lieber umdrehen.
Der Meister macht sich bestimmt schon Sorgen.
Oh Mann, das ist wieder so weit.
Hier, Eckart, dein Bier, Eckart.
Hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey.
Ha, bye.
Ha, bye. Ha, bye.
Hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey.
Hey,
hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey. Hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey,
hey, hey, hey, hey. Hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey. Hey,
hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey.
Hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey.
Hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey. Hey, hey,
hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey,
Das kann ich wieder.
Das kann ich.
Verlierer gibt ein Auge.
Sehen wir.
Für mich ausliegen.
Und der da?
Soll unser König sein?
Lass uns mal eine Kriege machen.
Jetzt kann ich gut bei der Sache.
Oh du
Bruno,
sind wir nicht schon zu weit von zu Hause weg?
Hör mal, du Polizeikomparse. Wenn dich irgendeiner fragt, sind wir getarnte
Zivilbeamte im Außendienst.
Jetzt will ich auch mal wieder König sein.
Aber Würfel finde ich zu gefährlich.
Lassen wir erst mal noch den Bölkstoff nehmen.
Ja, genau.
Hau weg, die Scheiße.
Ich bin König. Wieso das denn?
Mein Trömpel steht, eure hängen.
Also bin ich König.
So nicht, Mecke.
Das müssen wir erstmal richtig ausspielen. Noch bin ich hier der König.
ordne ein Turnier an. Holt Leim und die Flaschen und macht die Spielfläche klar.
Moment, wir brauchen sieben.
So muss das sein. Ich fang an. Nee, nee, nee, nee. Der König fängt an.
Drei, null, zwei, eins.
Macht zehn.
Nicht schlecht für einen Anfänger.
Jetzt ich.
Eins, zwei, zwei, eins, eins, drei, zwei.
Ein vierter Zwölfer. So geht das.
Nee, nee, so ganz bestimmt nicht. Das war geschoben. Voll regelwidrig, Alter.
Genau. Ein Schieber. Hab ich genau gesehen.
Null Punkte.
Oh, das hab ich nicht gewusst.
Dann darf ich noch mal.
Noch mal nicht.
Ach, quatsch ja nicht lange. Wir breiten die Tabelle.
Zwei, drei, drei.
Gar nicht mal so schlecht.
Ein wahr königliches Spiel, verehrte Sportsfreunde, neigt sich seinem
entgegen. Wir sind in der Finalrunde. 20 Zähler, liebe Hörer, werden für den
Sieg benötigt. Es wird sehr schwer werden, für den Thronanwärter die Krone
erobern. Diese Zahl wurde bei einer weltmeisterschaftlichen Endrunde bisher
zweimal erreicht.
Ich weiß nicht, ob es heute ein drittes Mal gelingen kann. Ein 20er, das war das
letzte Mal 1967.
Ian Brady.
soweit ich mich erinnern kann, bei den Kalingel Open in Chicago, als er Jimmy
White und Dirk Williams in die Schranken verwies. Das ist eng, sehr eng. Die
Spannung ist fühlbar. Was mag in so einem Moment in dem Gehirn dieses
vorgehen? Ja, die Antik -Technik. Die konzentrierte, aber lockere Handhaltung.
Der richtige Winkel des Fingers zum Prömpel.
Darauf kommt es an. Höchste Konzentration.
Ständige Rückmeldung der Rezeptoren jedes einzelnen Muskels ans Gehirn, um
alles entscheidende tausendste Sekunde des Stoßes in einen Kalüngel der
Extraklasse zu verwandeln.
Ja, die Zeit hat er noch.
Ein Doppelhörer, unglaublich! Und das bei einem Finalstoß. Da fehlen einem die
Worte. Ich sage jetzt nichts mehr.
Haben Sie es bemerkt, verehrte Zuschauer? Das war ein Doppellehrer der
Sorte. Aus dem obersten Regal, würde ich sagen.
Ganz klassisch, abgelegt, hervorragend. Das ist die Entscheidung.
Ha! Ich bin König! So, jetzt werde ich regieren.
Ich weiß nur noch nicht, was wir jetzt machen sollen.
Oh, mein König, übereile dich nicht.
Denn ein reichliches Bedenken ist die sicherste Stütze einer guten Regierung.
Der alte König hat abgedankt. Der neue König ist ein schöner, anmutiger
Jüngling voller Kraft und Tatendrang.
Alles so verwirrend.
Oh, Lido, das kann dauern.
Moin. Na?
Der
Friesenaufstand
war 1871.
Kein Sinn für Geschichtshistorie. Die Leute von heute.
Nö, nö, nö.
Nun reich die Sachen an.
Dies oder das? Das Versatzstück, Erich.
Ich brauche noch eine hunderte Schabbel, Erich.
Halt mal dein Krempel da oben.
Hier weiter.
Und ich will dir Vorkommen helfen.
Geh dir dran.
Nein, Mann, ich will nicht gehen.
So kann mein Mann nicht helfen.
Ich hab's.
Was denn?
Wir fahren weiter.
Oh ja. Wir werden nichts mehr zusammen ohne uns tun.
Nur das bringt uns auseinander.
Ansonsten kommen wir nicht mehr weiter.
Und das wäre schade.
Irgendwo im fremden Land ziehen wir
durch Stein und Sand, fern von zuhause
und vogelfrei.
Wir zwei Mann, wir sind dabei.
Wir zwei Mann und kein Gefehl.
Und ein Wehen, den keiner will.
Tag ein, Tag aus.
Wer weiß wohin.
Verbranntes Land.
Und was ist der Sinn?
Ach, ich weiß nicht. Ich hab das Gefühl, unser Meister braucht uns.
Och Mann, nicht schon wieder. Scheiße, unser Bier ist alle.
Ohne Stoff für Eckart können wir Korsikor vergessen.
Oh, hau, hau, hau.
Da, da, da. Da ist genau das, was wir brauchen.
Kostprobe. Die Rettung.
Ich will nach Hause.
Links noch, Eckart.
Guck mal da. Da bist du hin.
Äh,
worauf warten die denn?
Moin. Wollt ihr auch zum Erbschedeln?
Einen Rogen hat er doch noch, ja. Ich guck mal nach unserem Meister. Halt,
Scherge, hier geblieben. Und er, verschaffe er mir Einlag.
Ey, aufmachen, der König ist da.
Tut mir auf, die schöne Pforte.
Seid gegrüßt, erleuchteter.
Meine Herren, was riecht euch an?
Na, Eckart braucht seine Medizin.
Wir Medizin?
Ja, Mann, wir doch.
Der Stoff in der Flasche, Mann.
Ich will nach Hause.
Wo geht das denn hier zum Abpuppen, Alter?
Meine Herren, Sie sind aber ein wenig früh. Die Führung beginnt erst viel
später. Kannst du nicht mal eine Ausnahme machen, Eminenz?
Warum? Wie ist es so?
Eckart ist krank.
Schon recht. Ich werde für ihn beten.
Heiliger Vater des Schaumstoffs, beschütze uns vor Sojabier und erhalte
Gesundheit unserer Kunden auch dafür. Wie tust du dann die Arme? Ja, dann,
in Gottes Namen, also gut, auf geht's. Als erstes möchte ich mir vorstellen.
Ja, wie?
Wovor? Der Patient hat eilig.
Ja, mein Name ist... Unwichtig, er möge nun beginnen. Also gut, in Gottes Namen,
Herrschaft. Unser Brauch besteht seit den Jahren des Herrn 1375 und hat sich
seitdem bis zum heutigen Tage jeder Reformation erfolgreich verweigert. Wir
reinigen nicht nur unsere Schatten noch mit Handarbeit, sondern zermörsern bis
heute noch im Schroter und filtern wie unsere Vorfahren die Meiche durch frisch
gewalkte Unterhosen. Mein König, wir sind doch nicht hier, um Lehrgut zu
begärten. Wen sollst du denn?
Ich will nach Hause.
Ja, ja. Ja, ja. In diesem Gebäude ruht nun
der Gärtensaft in den handgeküfferten 700 -Liter -Fässern.
700 Liter.
Durch unsere mündskraftbetriebene Vorschubanlage gelangen unsere Flaschen
Handverzapfung. Ich sehe, das Wunder ist vollbracht.
Aus Wupps meiner einfachen Nettelart, aus dem Garten Gottes, wurde unter
Beimischung von Malz und Hefe... Genug der Rede, reiche er uns den Trumpf. Ja,
leise Trumpf. Also muss jeder mal holen. Ich muss nach Haus, zu unserer
Meisterin.
Eines der göttlichsten... Geh doch, du hast, ich hab du hast. Oh, nee.
Nun reicht das aber mit dem Geseier, komm mal auf den Punkt. Der Mann ist so
nüchtern wie noch nie, den kriegen wir in fünf Tagen nicht vollgetan.
Nach der Entstehung von Alkohol und... Alkohol?
Kommt nun zur Abfüllanlage.
Oh, Wahnsinn.
Oh Mann, wissen die überhaupt, wie Bier schmecken muss? Wir sind ja hier im
Ausland. Schaffe mir den königlichen Vorkotzer her.
Zu unserem Meister.
Äufer, meine Herren, halten Sie sich doch heute nicht schrug.
Die Kostprobe ist da drüben vorbereitet.
Hau weg, die Scheiße.
Hau weg. Ja, Meister. Warte, Meister.
Ich bin gleich da.
Jetzt hilfst du an.
Schneidkur und zwar verscherzt.
Ich hoffe Ihnen einen kleinen Einblick.
Selbstverständlich möchte ich für das Interesse... Wo bist du hin?
Ich will hier bleiben.
Nein.
Hier bleiben?
Für immer.
Oh Gott, hier ist es, Marion. Wo hin?
Nach Polrika.
Flachkörper machen.
Genau. Ja, Egger, tank doch erst einmal nach.
Ich meine, ich kann doch...
der Matsch ist Verkäufer.
Kletsche ist ja was Feines.
Das weißt du ja wohl.
Die sind aber immer schneller wie wir.
Das weißt du doch, oder?
Aber diesmal nicht.
zum Einsatz.
Schneide dich an, Helmut!
eigentlich schon Vollgas gehabt?
Spack's mal fest, die Scheiße.
Ja, wie, wie jetzt? Na, das ganze Tal doch.
anmerken, wenn Folger, denn richtig, wir haben doch noch unsere Nitroinjektion.
Au ja, ich gebe den Befehl zum Anblasen.
Und hier ist auch schon die Schweizer Grenze.
Was soll denn die Schranke da? Soll das denn? Muss das jetzt rein?
Kannst du mir mal sagen, was die beiden Spinner da machen?
So dürfen Sie mit dem Fahrzeug aber nicht einreisen. Mit wem reden die denn?
Mit dem Kühler -Grenz? Reisen Sie mit den Personen gemeinsam, oder?
Normal nicht.
Haben Sie zollpflichtige Waren dabei?
Nö, ja, nö. Wieso nö? Da bin ich mir auch nicht einig. Wieso ja nö?
Haben Sie topfrichtige Ware dabei?
Nein, Alter, das wird mir jetzt zu anstrengend. Ich habe Urlaub.
Abfahrt!
Kommt!
Kollegen, wir befinden uns auf einer Hochgeschwindigkeitsverfolgung.
Es handelt sich um einen schwarzen Amerikaner.
Mach den Weg frei.
Mach du erst einmal den Kofferraum aufbürschen.
Solche Tricks funktionieren bei mir nicht.
Verauschen kann ich mich alleine.
Ja, was ist denn das?
Das ist hochkonzentriertes Marihuana.
Das muss sofort in die Asservatenkammer. Aha, organisierte
Kriminalität.
Raus mit der Sprache. Wir sind aber getarnte Polizeikomparsen im
Alles auseinandernehmen.
Alles.
Nein. Freie Bahn mit Matiporn.
Prost Männer, ich bin stolz auf euch. Momente wie dieser gehören festgehalten.
Was war das denn? Wir sind abgelichtet worden.
Halt! Stopp! Verrat!
Macht dieser Wegelagerei ein Ende!
Die wollen uns an die Staatskasse. Das lasse ich mir nicht länger bieten,
Es reicht, es muss ein Exempel statuiert werden.
Habt ihr das geregelt?
Na also!
Sag nichts, Helmut! Sag nichts!
Ja, ja, ja, ja, ja, noch ein Stück. Ich auch.
Ja, ja, ja, ja.
Ha, ich bin König.
Ich gebe den Befehl, wir fahren durch bis ans Meer. Dort liegt ein Schiff und
will ich mitfahren.
Ja, das...
Oh, so schlecht.
Da habe ich was gegen.
Guck mal, da ist ein schöner Platz, wo das nicht so schaukeln tut.
Oh, schön, du. Echt gut.
Das ist eine gute Idee, du. Genial. Schön gemütlich, du.
Guck mal da, das war Lapskauf.
Voll geradeaus, mindestens sechs Meter.
Hast dich mal gesehen.
Ich kann dir sagen, was du willst, aber der Typ da mit der Tüte, der war fest.
Guck mal, guck mal, guck mal, der da, völlig abgefahren, Alter.
War zu lustig.
Ich habe mich hier nicht königlich.
Apropos königlich, wie wäre das mit einem Machtwechsel?
Das wird nichts.
Reichen Sie sich wohl klar, Leute. Das mit den Würfeln, das kann's knicken. Bei
dem Seegang... Ich hab's.
Wie wär's mit zing, zang, zong?
Hier.
Stein, Papier, Schere.
Gute Idee.
Das können wir machen.
Hier wickelt Stein ein. Ich hab gewonnen.
Ich hab gewonnen. Das ist das Obi -Hörnchen.
Das Obi -Hörnchen kann alles fressen. Ist doch vom
Baumarkt. Das güldet nicht. Du hast nicht gesagt, dass wir das mit
Regeln spielen.
Das musst du früher ansorgen, Herr Kort. Also nochmal, aber jetzt verschärft
nur.
Zing, zang.
Wir machen das jetzt anders.
Wir machen doch mal neu. Aber ohne Oberhalt. Aber nicht verschärft.
Was soll das denn sein?
Siehst du nicht? Das ist eine Kettensäge, du Idiot.
Die macht alles kurz und klein. Ich habe gewonnen.
Ich werde dich jetzt fressen. Dann habe ich gewonnen, du Zwerg. Nein, nein, nix
da. Buh, buh.
Geh weg, du böses Tier. Du kannst mir nichts tun. Du bist längst ausgestorben.
Buh, buh. Weg.
Sowas wie dich gibt es gar nicht. Platz, Kusch.
Sitzen. Ich gebe auf.
Schlimmer als Ulrich geht nicht.
Tja, dann ist wohl Werner wieder König, was?
Wir müssen bei Frau Hansen ganz besonders vorsichtig sein. Du weißt ja,
immer so ein bisschen... Oh,
Herr Hildebrandt!
Ich mach heute blau.
Ich sag mal, und er macht schön.
Ja,
genau, Erich, so bleiben.
Das ist die richtige Stelle.
Und schön andrücken, damit kein Dreck durchkommt.
Und hier, Erich, zur Sicherheit, den Sauger. Damit tust du notfalls
überschüssiges Material auflegen.
Weiter!
Weiter!
Sowas Schönes habe ich noch nie gesehen.
Das Ziel aller Träume, ein fernes Gestade in greifbare Nähe gerückt. Welch
königlicher Augenblick. Wir verstummen.
Corsica.
Schergen, mach die Karikor, ein herrlicher Tag vom Benzin vom
Ja, wir lassen's mal los.
Genau, ja, sehe ich auch so.
Wolltest du dich vermeiden?
Musst du dein Töpfchen kleiden?
Hast du sowieso Lust, dich wegzulassen bleiben?
Bist du am Trinken?
Hilft dir auch kein Wind?
Der flachte Stil gewinnt.
Ey,
das wird mir stinken.
Jammeln auf dem Strand.
Brudel in der Hand.
Die Sonne auf dem Baum, so kann das bleiben.
Wir gammeln auf dem Strand, vorder der Hand. Zeit und
Breitkeitszeichen von den Wärmersen. So kann das bleiben.
Wo hast du die Krone her? Ich bin König.
Ohne Badehose hängt das alles lose.
Brauchst du trinken Lentenschutz.
Dann tun wir das auch mit der Hunde.
Hast du Freiluchthimmel und liegst nach unten im Himmel,
kriegst du schnellen Sonnenbrand auf dem Bein und auf dem Bauch.
Gammeln auf dem Strand, Wurdele in der Hand,
Sonne auf dem Bauch, so kann er bleiben.
Gammeln auf dem Strand.
Ihr Mann!
Nochmal! Nochmal!
Geh mal rüber.
Hey!
Ich hab sie.
Voll bis oben hin. Wie immer.
So, dann können wir auch langsam mal wieder los, oder was? Genau, war doch
spitze, Flachkörper machen. War egal.
So, jetzt nach Hause.
Komm, noch einmal.
Helmut, volle Kraft voraus. 30 Grad, Süd, Südwest.
Oh nein, sie packen ein.
kann alles in allem als ein würdiger, königlicher Abgang bezeichnet werden.
Das Zepter wurde am Strand vergessen, die Krone zeitgemäßeren Herrschern
überlassen und neue Wagnisse werden in alter Manier in Angriff genommen.
Andi, äh, hast du eigentlich den Kühlschrank zugemacht? Nö, jo, äh, weiß
nicht. Lass uns doch lieber mal nachgucken.
Äh, weiter.
Soll ich den Karton noch halten?
Oder kommt da noch was nach?
Sag nix, Hübi.
Hübi, sag nix.
Jeden Morgen geh ich in die Lehre.
Ich glaub nicht, dass ich dahin gehöre.
Wenn ich zu viel wurstel und kein Spaß hab, bin ich krank, weil ich nen
guten Ort hab.
Wenn ich denn zu Hause rumgehockt hab, weiß ich wieder,
woauf ich so Bock hab.
Auf der Arbeit bin ich nett und wenig,
aber auf'm Asphalt bin ich König.
Ich schütze gerne in die Ferne, geh zur Arbeit nicht so gerne, doch hörst du
mich umso gerne, gerne.
Hab keine Böcke auf Kaserne, gib mir ein auf die Laterne, ich bin gerne
so und noch viel gerne, gerne, gerne.
Ich schluchze, bis ich kaum noch stehen kann.
Und ist keiner da, der auf mich auftat, bau ich mir ne Bombe
oder Zauber.
Ich schütze gerne in die Ferne, geh zur Arbeit nicht so gerne, doch würfe nicht
um so gerne, gerne.
Hab keine Wäsche auf Kaserne, gib mir ein... und vieler gerne, ich bin gerne
so und noch viel gerne, gerne, gerne.
Ich schütze gerne in die Ferne, geht zur Arbeit nicht so gerne, doch da bin ich
umso gerne, gerne.
Hab keine Paket, hab keine Berne, gib mir ein Auge, Laterne, ich bin gerne so
und noch viel gerne Berner.
Berner.
Untertitelung des ZDF
für funk,
2017
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