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Der Sieg ist auf unserer Seite.
Meine Mutter hätte deinen Vater
niemals heiraten dürfen. Nur weil er meint, dass alle Menschen arm sein
ist sie gestorben.
Deine Mutter wäre auch so gestorben, liebste Schwestrchen. Sie war krank.
Ja, krank vor Angst, weil dein Vater nicht aufhören wollte, für diese
Partei zu kämpfen. Was ist so gut daran, arm zu sein?
Es geht nicht ums Arm sein, es geht um die Freiheit. Die Faschisten
terrorisieren jeden, der anders ist als sie.
Aber leider macht mich Freiheit nicht satt.
Du wirst niemals Hunger. Zumindest ein Nahrungsmittel ist dir sicher.
Meinst du, das reicht, um satt zu sein?
Es muss reichen.
Ich werde zu Papa ins Büro gehen.
Du wirst keinen reinlassen, verstanden?
So, hier bin ich.
Es war gar nicht so leicht, sich von zu Hause wegzuschleichen.
Endlich. Komm, küss mich.
Komm, verschwinden wir in die Hütte.
Ich muss noch was erledigen.
Mein Vater wartet auf diese Dokumente.
Immer nur Politik. Das ist schrecklich. Ich muss das für die Freiheit unseres
Landes tun. Kannst du das denn nicht verstehen?
Sei vorsichtig, Andrea.
Meine Mutter weiß von uns. Sie hat mich gewarnt. Sie hat mir gesagt, du bist der
Sohn eines Rebellen. Kannst du nicht endlich Ruhe geben? Mir zuliebe.
Wie kann ich aufhören, wenn dein Vater Leute umbringt? Ich muss weitermachen.
Die Stiefdochter hilft uns ganz sicher.
Sie mag ihren Stiefvater nicht. Ich lock's aus ihr raus.
Ja, wer ist da?
Wo soll es wohl sein?
Mach auf, ich hab mit dir zu reden.
Señor Deido, es ist mir eine Ehre. Wieso sind Sie nicht allein?
Und du bist allein?
Was für ein Dreckloch.
Ich denke, eine Frau wie du verdient etwas Besseres.
Warum sagen Sie das?
Weil ich dir zu etwas Besserem verhelfen kann.
Ihr dürft unten was trinken, Freunde.
Ich habe auch was zu.
Ruhig. Ich will, dass Sie gehen.
Hast du etwas gegen uns Faschisten?
Hab ich nicht, nein.
Dann geh runter auf die Knie und beweise es sofort.
Zeig, dass du keine von diesen Kommunisten -Schlampen bist.
Ich beweise es Ihnen sehr gern, Signore.
Nimm meinen Schwanz in den Mund.
Ja, das ist gut.
Lieb Kosin, zeig mir, wie sehr dir dieser Schwanz gefällt.
Schneller.
Nimm ihn dir richtig vor.
Schau mich an.
Du bist geil auf den Natenschwanz, stimmt's?
Nugget!
Ja.
Warte ich doch.
Du bist eine Frau nach meinem Geschmack.
Los, bleib weiter.
Ich will deine Lippen spüren. Komm schon.
Ja. Ja, so ist es gut.
Schön tief.
Geile Sau.
Gib dir Mühe.
Guck mal die Eier aus.
Da will ich eine Herzung spüren.
Ja, ja.
ein echter Mann braucht.
Guck mich an.
Du hast verdammt schöne Augen.
Ich werde dich jetzt ficken.
So gut fickt man nicht jeden Tag, oder? Oh nein, so gut habe ich es schon lange
nicht mehr gekriegt.
Kein Wunder.
Kommunisten wissen nicht, wie man seinen Schwanz gebraucht hat.
Oh, Hertha.
Los, fick mich.
Hertha, bitte.
Ich brauche von einer Kommunistenschlampe keine Anweisung.
Ja. Siehst du?
Jetzt kriegst du, was du brauchst.
Immer hart in die Pfotze.
So wie du es magst.
Dieses Loch wäre viel zu schade für den Schwanz, eine Verlagerung.
euch regelmäßig vornehmen würden, gäbe es bald keine Kommunisten mehr.
Ein Fick für...
Vielen Dank.
Das ist genau nach deinem Geschmack.
Oh, ja, mir das an.
Komm her, du Luder.
Hier kommt meine Ladung.
Oh, ja.
Oh, ja.
Lutschen ab.
Hier kommt der nächste Schuss, kleine Sau.
Yes.
Bist du richtig schön fein. Ja.
alle von uns verstanden.
Wo ist dein Vater?
Sag, wo sein kleines Versteck ist.
Du kriegst eine Belohnung.
Entschuldigen Sie, Signorina.
Ich weiß, es geht mich nichts an, aber Sie sollten sich Ihre...
Freunde besser aussuchen.
Wie meinen Sie das, Bruno?
Ich habe Sie eben gesehen.
Sie und diesen Kommunisten.
Sie haben mich verfolgt.
Oh nein, Signorina.
Ich bin bloß spazieren gegangen.
Ich habe Sie dann von Weitem mit ihm sprechen sehen.
Und was Sie sonst noch mit ihm getan haben, habe ich selbstverständlich auch
gesehen. Es ist doch kein Umgang für Sie, Signorina, wenn das Ihr Vater
Er ist Clara's Cousin, ein ordentlicher Junge.
Sicher, Signorina, wenn Sie das sagen.
Sie kennen ihn besser.
Signorina Lydia.
Was noch, Bruno?
Ich werde Sie nicht verraten.
Ich mache mir nur Sorgen um Sie.
Danke, Bruno.
Ich gehe jetzt.
Hallo, Mama.
Grüß dich, Tänzchen.
Lass uns zusammen rüber in die Kirche gehen. Ich will den neuen Pfarrer
kennenlernen. Los.
Der Bevölkerung, dem Volk von Italien. Soll ich das wirklich beschreiben?
Aber selbstverständlich, neben dem Briefkopf. Das wird eine historische
Also los und unterbrich nicht.
Jawohl, wie Sie wünschen.
Der Duce, das Vaterland und die Familie.
Die Familie ist das Herzstück unseres Vaterlandes. In diesem Herzstück muss
die faschistische Ideologie bewähren.
Dort soll der Keim für Entwicklung und Fortbestand gesät werden.
Für unseren Duce, unser Vaterland.
Und die Familie.
Und das bedeutet Treue.
Und was ist mit der Treue für Ihre Frau?
Zunächst einmal müssen wir unseren Vorgesetzten treu sein.
Wenn ich also deine Hand hier hinlege, so ist es ein Zeichen von Untreue, wenn
du sie einfach wieder wegnehmen würdest.
Jetzt sind wir allein.
Das sollten wir ausnutzen.
Das ist gut.
Ja.
Oh ja.
Für unseren Führer. Weg sind wir den Dutsche.
Weck's ihn für unseren Lutsche.
Heil!
Oh
ja.
Wichs es raus.
Wichs den göttlichen Samen raus.
Für den Duce.
Für den Duce.
Das hast du gut gemacht.
einem Vaterland treu.
Du bist so unglaublich geil.
Ich hoffe nur, dass dein Mann nicht von unserem Tächtel -Mächtel rauskriegt.
Oh ja,
leck ihn schön ab.
Widerliche Faschisten!
Hässliche Teufelsanbeter, dort seid ihr. Ihr folgt dem Böden.
Doch der Herrgott wird eure schwarzen Seelen richten, ihr Huren.
Er wird euch in die Hölle verbannen, wo ihr hingehört. Mitten ins Höllenfeuer
wird er euch stoßen.
Seien Sie doch still.
Alles in Ordnung? Geht's dir gut?
Warum heißt der Mann uns so? Denk nicht drüber nach.
Er hat gesagt, wir seien verflucht. Er ist nur ein Irrer. Der Mann ist
wahrscheinlich nur einer von diesen kommunistischen Verrätern.
Und was ist, wenn er recht hat?
Andrea sagt, der Duce sei ein Mörder.
Er hat gesagt, dass die Faschisten kommunistische Frauen vergewaltigen und
sogar... Ach, das ist doch totaler Unsinn. Dieser Junge hat doch keine
was er da redet, Lydia.
Du darfst dich nicht mehr mit ihm treffen. Er verdreht dir nur den Kopf.
ich liebe ihn.
Geh und vertraue dich Gott, ein Kleines. Das hat noch immer geholfen. Na komm.
Was für eine Freude, Sie in unserem Hause zu sehen.
Ihre Familie ist Vorbild für uns alle.
Ein Vorbild mit nur einem Kind?
Sie ist ein nettes Mädchen.
Oh ja, Lydia ist einzig durch den Willen des Herrn zur Welt gekommen.
Es hätte mich fast das Leben gekostet.
Seitdem bin ich leider unfruchtbar.
Ah, verstehe.
Das tut mir schrecklich leid.
Eine Frau wie Sie, Signora Daldo, hätte sicherlich viel Liebe zu geben.
Pater, dürfen wir Sie heute zum Essen einladen? Mein Mann würde gern Ihre
Bekanntschaft machen.
Es wäre mir eine Ehre, Signora.
Ich werde gern kommen.
Signor Daldo, es ist mir eine Ehre, bei Ihnen zu Gast zu sein. Ihre Familie ist
eine Zierde für unsere Gemeinde.
Männer wie Sie sind es, die unser Vaterland braucht.
Ich danke Ihnen, Pater.
Ich bedauere, dass meine Frau und mir kein Sohn vergönnt war.
Dafür haben wir Lydia.
Ein Geschenk vom lieben Gott.
Es ist eine Schande, dass die, die unserem Land einen Sohn schenken
nicht härter daran arbeiten.
Wie sieht es aus, Rudolfo?
Willst du deinem Weib diese Ehre nicht bei Zeiten zuteil werden lassen? Ihr
schon fünf Jahre verheiratet.
Vielleicht sollten wir euch unterstützen und beten.
Vielleicht wisst ihr, werter Pater, ein Gebet für die zwei.
Vielleicht könntet ihr bei eurem Gott ein gutes Wort für sie einlegen.
Die Wege des Herrn sind oft unergründlich.
Euer Gott hat nur unter gewissen Voraussetzungen ein Haus in dieser
Heil dem Duce.
Pardon?
Heil dem Duce.
Gib dem kleinen Dutscher, was er braucht.
Vielen Dank.
Wir haben die Kommunistensau erledigt. Er wollte nicht reden.
Geschrien hat er wie am Spieß, die rote Sau.
Dieser Feigling.
Ich drohte ihm, dass wir seine Tochter töten. Aber er schrie.
Das war sein Todesurteil.
Ich habe sein Kommunistenhirn so lange bearbeitet, bis das Blut nur so flott.
Immer drauf.
Idioten. Von töten war nie die Rede.
Er war doch bloß ein dummer und alter Mann.
So macht ihr ihn bloß zu einem Märtyrer.
Wieso habt ihr es nicht wenigstens so gemacht, dass es wie ein Unfall
Es wäre doch viel einfacher gewesen, wenn er betrunken in einen Fluss
wäre.
Unfähig. Ihr habt der Partei damit keinen Gefallen getan.
Er wird mächtiger denn je sein. Ist euch das nicht klar gewesen?
Habt ihr ihn da liegen lassen oder wo ist die Leiche jetzt?
Na los, sagt schon, wo ist die Leiche? Wir ließen ihn in seinem Wirtshaus
liegen. Und wieso tut ihr sowas Idiotisches?
Es wäre doch ein leichtes gewesen, die Leiche von davor zu schaffen, oder?
Also los, geht und seht nach, ob er noch da ist.
Das war seine Tasche.
Sie lag noch in unserem Versteck.
Die Familie Deldo muss für diese Tat bezahlen.
Ich habe einen Plan, wie wir mit diesen Faschisten abrechnen. Du wirst mir dabei
behilflich sein.
Unser Vorteil ist, dass wir wissen, wer unsere Gegner sind, aber sie kennen uns
nicht.
Diese Tasche musst du an dich nehmen und in deinem Zimmer verstecken. Und wieso?
Was befindet sich darin? Das verrate ich dir lieber nicht, Lydia, aber sie wird
uns den Sieg bringen.
Nur bei dir ist sie wirklich in Sicherheit.
Vater, ich muss sofort beichten, es ist überaus wichtig.
Sicher, Signora Daido, mir eine Freude.
Schweine werden bald besiegt sein.
Hier werden sie sitzen.
Zusammengepfercht wie Vieh dürfen sie auf ihr Todesurteil warten.
Jeder von ihnen.
Welch ein siegreicher Tag wird das wohl sein.
Ich werde schon bald der Dutsche unserer Gemeinde sein.
Träumst du mal wieder von Macht und so?
Mich tönt Macht an.
Diese Gelüste überkommen mich einfach, Pater. Ich brauche es immer wieder so.
Sie meinen den Verkehr von hinten?
Ja, genau. Mich befällt dann dieses brennende Verlangen.
Und schließt dieses Bedürfnis auch an alle Praktiken mit ein?
Muss ich das sagen?
Aber ja doch.
Sie wissen, dass diese Praktiken ein Verstoß gegen die Gebote sind.
Los, hol ihn raus.
Du bist schon ein smartes Weib.
Du weißt, wie man einen Mann einheizt. Ich verstehe gar nicht, wieso mein
immer woanders rumvögelt.
Na los, jetzt hol ihn raus.
Mein Schwanz ist schön groß, ne?
Ja.
Ich will deine Lippen an ihm spüren.
Na los, streck die Zunge raus.
Nimm ihn in den Mund.
Du bist ganz schön eigenwillig. Das macht mich an.
Vorsicht.
Treib es nicht zu weit.
Du bist meister.
Bitte reden Sie. Haben Sie derlei perverse Praktiken jemals ausprobiert?
Niemals. Aber ich hätte es gern versucht.
Ich weiß, es ist eine Sünde.
Arsch will deinen Schwanz.
Willst du mal meinen Arsch stoßen? Willst du? Ja, gerne.
Willst du die Frau deines Bruders von hinten wecken? Ja.
Du willst meinen Arsch wecken, ja?
Aber ja.
Ja, los, schieb ihn rein.
Ja.
Oh, gib mir schon.
Ist
das
gut, deinen Arsch zu ficken? Oh ja, gib's mir hart.
Deine Sünden seien dir vergeben.
Untertitelung. BR 2018
Götze, ich fick deinen Arsch.
Ja.
Schiss mir raus.
Hol dir mein...
Bruno,
das ist nicht der Weg zu Clara.
Ich habe etwas mit Ihnen zu besprechen, Signorina.
Ich habe in Ihrem Zimmer etwas gefunden, wovon Sie gewiss nicht wollen, dass Ihr
Vater es findet.
Der Besitz dieser Dokumente ist lebensgefährlich.
Sogar für Sie.
Woher stammen die?
Sie sind von diesem Kommunisten?
Sie wissen, der Junge, mit dem ich Sie gesehen habe.
Ich bin kein Faschist, aber ich muss Sie Ihrem Vater aushändigen, Signorina.
Bitte tun Sie es nicht.
Ich könnte meine Stelle verlieren. Was bieten Sie mir für mein Schweigen?
Ich tue, was Sie wollen, Bruno.
Gut.
Das wollte ich schon immer tun.
Du bist schön.
Wunderschön, Lydia.
Volle Brüste.
Schnee nieder.
Mach die Hose auf.
Ich habe sowas noch nie getan.
Ich werde dich langsam einführen. Komm hoch.
Du lernst schnell, Lydia.
Du hast es raus. So mag ich das.
Ja, das ist geil. Leg die Eier.
Oh, ich will dich finden.
Oh ja.
Ich mach's jetzt.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Jetzt flieg ich dich richtig durch.
Geh noch tiefer rein.
Los geht's.
Das ist gut für meinen Prügel.
Signora Baldo?
Wer bist du? Wieso sprichst du mich an?
Ich heiße Andrea.
Andrea Paterno.
Der Sohn des Kommunisten? Was willst du hier?
Lydia hat mir schon viel von Ihnen erzählt.
Lass deine dreckigen Finger von meiner Tochter.
Sie hilft meiner Organisation.
Sie würden sich doch nicht gegen ihr eigenes Kind entscheiden.
Oder etwa das Signora?
Wer ist Ihnen wichtiger?
Ich weiß, dass Lydia ihre Familie niemals verraten würde.
Sie hat es bereits getan, verehrte Signora.
Sie hat für mich Dokumente in ihr Heim geschmuggelt.
Papiere, für die ihr Herr Gemahl meinen Vater ermorden ließ.
Ich bin mir ganz sicher, dass meine Tochter ihrem Vater die Dokumente
hat. Ich weiß zufällig, dass sie sie vorher noch hatte, als ihr Butler sie
gefögelt hat, Liebste.
Was erlaubst du dir? Verschwinde und zwar sofort!
Ihr Mann oder ihre Tochter, entscheiden Sie sich.
Was tust du hier?
Sag mir sofort, wer dich hier reingelassen hat. Ich schrei um Hilfe.
Geh sofort.
Gar nichts wirst du tun.
Du hast doch gehofft, dass ich zu dir kommen werde.
Du bist doch ganz scharf auf einen kleinen Nervenkitzel.
Und ich dachte, du wärst noch ein kleiner Junge.
Was jetzt?
Na komm, genieß das Abenteuer.
Nicht zu schüchtern.
Ich weiß doch, was du willst.
Ja.
Mama!
Jetzt sieht sie aus.
Dürfe bitte büßen.
Mmh.
Er kann verwöhnen.
Äh...
Wie in der Reine.
Weiter,
ich will deine Lippen spüren.
Das ist ja besser als die Mädchen in den Freudenhäusern.
Mach weiter.
Oh,
ist das gut, deinen Mund zu ficken.
Geiles Luder, das macht dir Spaß, was?
Ja.
Spann mich nicht so auf die Folter.
Los, lass weiter.
Komm schon, dir macht es wohl Spaß, mich zacken zu lassen, was?
Ja.
Lass ihn mir auf.
Ich
frage
mich, wo du so Blasen gelernt hast.
Deine Technik ist vollkommen.
Oh, weite, mein Schwanz.
Das hätten wir schon viel früher tun sollen.
Halt das
Fettchen.
Beweg dich.
Riech so schön tief.
Rammel dir schön tief rein.
Das ist geil, Alter.
Arschlöser!
Opa!
Vielen Dank.
Schnell ab, Baby.
wie meine Wichse schmecken kann.
Vielleicht bist du ja bald frei. Dann können wir das gern wiederholen.
Er hat einen Abschiedsbrief hinterlassen. Aber wer glaubt, bei zwei
einem Haus schon ein Selbstmord?
Sein Bruder war der andere.
Das wird mit Sicherheit ein harter Schlag für die Faschisten sein.
Das waren die Kommunisten.
Wir werden leben.
Ich weiß nicht, ob ich diesen Mord aufklären möchte.
Die anderen Faschisten schon. Na, das will ich doch hoffen.
Untertitelung des ZDF, 2020
Untertitelung des ZDF, 2020
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