Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
"Gehen Sie 800 Meter geradeaus! In 20 Metern ..."
DIE WEISSAGUNG
Ja? Salut!... Gut. Und dir?
Ja. Ich putze mir gerade die Zähne.
Er ist unter der Dusche. Soll er dich zurückrufen?
Ihm geht's gut. Hat er es dir nicht gesagt?
Sag den Leuten wenigstens Bescheid! Ich kriege 10 Anrufe am Tag.
"Die Gründer des Technologiezentrums
haben dieser Gegenstadt, wie Antipolis wörtlich heißt,
nicht ohne Grund diesen Namen gegeben.
Die Gegenstadt der Weisheit und des Wissens ist allerdings nicht nur
ein geistreiches Zentrum für europäische Spitzentechnologie."
Das war Melanie. Sie kommt heute Abend mit ihrer Cousine, die...
- Ja?... Deine Mutter!
Hallo?... Ja, Madeleine! Sehr gut. Und Ihnen?
Er geht nicht mehr ans Telefon. Ich meine, kaum noch.
Es ist ein Experiment. Er will sich aus allem ausloggen.
Machen Sie sich keine Sorgen! Es geht ihm sehr gut.
Also! Auf Wiedersehen, Madeleine!
Wieso rede ich immer so laut, wenn deine Mutter dran ist?
- Yo!
Alles klar?
Bimm!
Wow! Supercool!
Was hast du dir ausgesucht? - Ha!
Was wie früher. Keine Mails, kein Internet oder Kamera. Das Minimum.
Was steckt dahinter? - Zu viele Pseudokontakte, Freunde,
deren Namen mir nichts sagen.
Jetzt habe ich kein Profil, nichts mehr. Das kostete mich viel Zeit.
Und wie soll das jetzt mit den Weibern gehen?
Ist alles dasselbe. Partnerportale, Apps, Chats. Ist deprimierend,
dass sich da alle verkaufen, als wären sie Waschpulver.
Vom nächsten Morgen spricht keiner. Ich bin erleichtert, dass damit
jetzt Schluss ist. - Nicht dass ich dir nicht zustimme,
aber jetzt mal konkret! Wie soll das laufen?
So wie es früher gelaufen ist.
"Früher gelaufen"? - Ja.
Ah verstehe!
Guten Tag, Madame Legourinec! Wir feiern heute Abend.
Meine Mitbewohnerin Helene hat Geburtstag.
Ja. Und die ganze Nacht ist Krawall. - Es kommen nicht viele.
Auf die Zykladen. - 3 Wochen? Und ihr fahrt zu zweit?
Ja, zu zweit. - Ist jedenfalls super.
Du freust dich, oder? - Total.
Äh... Ist JC nicht da? - JB?
Ja. - Habe ich dir das nicht erzählt?
In seiner Mail stand, dass er mich liebt,
aber er in einer Phase ist, in der er Abstand braucht.
Das sagte er dir in einer Mail? - Ja.
Unglaublich, so Schluss zu machen! - Es beginnt und endet mit Internet!
Fang nicht wieder damit an! ...Er will sich wieder in
die Realität einklinken. Ins Leben. - Genau!
Salut! - Happy Birthday!
Oh!
Siehst du gut aus! - Vielen Dank!
Ist das eine tolle Stimmung hier! - Wow!
Paul! Melanie ist da. - Sehr schön!
Meine Reisevermittlerin. - Das ist
Lucie, meine Cousine. - Salut!
Salut! - Paul, Helenes Mitbewohner.
Wollt ihr was trinken? Bestimmt!
Nein, schon gut!
Paul! - Mehr zum Tanzen.
Genau! - Die Leute wollen tanzen.
Ich weiß nicht, was du hast. Der Sound ist gut!
He! Großes DJ-Problem. - Pscht!
Aha! Die Cousine hat ihre Kristallkugel rausgeholt.
Im Gegenteil. - Ja. Benimm dich oder du gehst!
Versuch, dich zu entspannen! Die Schultern ganz locker lassen.
Spannung abbauen!
Sch...
Ja. So ist es okay! ...Nein, ich...
Wusstest du das?
Was ist?
Lucie will nicht, weil ich schwanger bin.
Nein! - Das gibt's nicht!
Verrückt! - Jetzt wisst ihr es.
Meinen Glückwunsch! Unglaublich, dass du das erraten hast!
"Erraten"? - Wie kommst du darauf? - Ja.
Jetzt du, Paul! - Was? Nein. Ich mache das nicht.
Hast du Angst? - Wovor soll ich Angst haben?
Ich glaube sowieso nicht daran.
Dann kannst du es machen.
Ja!
Was muss ich machen? - Nichts. Gar nichts!
Nur dich entspannen.
Aber das...
Okay! Du bist einiges überdrüssig, hast ein wenig die Nase voll.
Willst, dass sich was ändert. - Wie jeder, vermute ich.
Wie man es nimmt. - Hm.
Du lernst bald jemanden kennen. - Ohne Witz jetzt?
Hm. - Ah!
Da ist Grün. Viel Grün.
Dann ist es wohl ein Außerirdischer.
Könnte ich mir vorstellen. - Jetzt hör auf!
Nein. Es ist der Ort. Der Ort der Begegnung ist grün.
Eine sehr, sehr schöne Frau. Ja wunderschön.
Das Ganze wird sehr intensiv. Du verliebst dich richtig stark.
Ah ja?
Was ist? - Ähm...
Was ist? - Äh...
Ich muss aufhören. Mir geht es nicht gut.
Ich habe Kopfschmerzen und bin müde. - Und was ist mit mir?
Schade! - Tut mir leid, Helene!
Ich hätte nicht weitermachen sollen. - Sahst du noch was?
Nein. Ich hole mir Wasser. Kommst du mit?
Ja. Geht's denn? - Ja.
Mist!
Wenigstens bist du nicht schwanger. - Werd bloß nicht lustig!
Telefonieren wir morgen? - Ja. Salut, Mela!
Was? Gehst du schon? - Ja. Melanie rief mir ein Taxi.
Ich gehe nach Hause. Salut! - Salut!
♪ Zum Geburtstag viel Glück! ♪
♪ Zum Geburtstag viel Glück! ♪
♪ Zum Geburtstag viel Glück! ♪
♪ Zum Geburtstag viel Glück! ♪
Ich begleite dich zum Taxi.
Du hast vorhin noch was gesehen! - Nein. Nichts.
Sicher?... Wer A sagt, muss auch B sagen.
Du kannst es doch nicht einfach für dich behalten.
Du musst es mir sagen! Was ist? Sterbe ich?
Werde ich krank? Ja?
Ich bin total müde. Das bedeutet nicht...
Sag es mir!
Du wirst jemanden töten. Ja!
Töten! - Was?
Du lernst jemanden kennen, dann tötest du jemanden.
Ja ähm... Was soll das werden?
Wo ist der Zusammenhang? - Weiß nicht.
Aber es gibt eine Verbindung zwischen beidem.
Es tut mir leid! - Moment! Wen töte ich? Wieso?
Spinnst du? Wie kannst du so was sagen?
Ins Achte. - Ha! Du spinnst doch total!
Ich bin vielleicht blöd, aber so blöd auch wieder nicht.
- Das war FX.
Was? - Er möchte heute mit mir essen.
Das war FX. - Wer war das gleich? Ähm...
Ein Ex, mit dem du befreundet bist? - Nein. Den kenne ich von Linkedin.
Gehört das nicht Lucie?
Bist du nicht mit ihr runtergegangen?
Ihr ging es nicht gut. - Du hast ein Auge auf sie geworfen!
So ein Quatsch! Fest steht, dass sie sich grotesk aufgeführt hat.
Sie hat einiges vorausgesagt, was wirklich eingetroffen ist.
Zum Beispiel? - So genau weiß ich das nicht mehr.
Aber Melanie erzählte mir, dass es eindeutig war.
Sie hat wirklich eine Gabe.
Die Leute kommen auf Ideen. Das darf nicht wahr sein!
Ihre Großmutter hatte die Gabe, ihre Mutter auch.
Es gibt ganze Familien von Scharlatanen.
Sie hat nie einen Cent verlangt.
Sie ist Osteopathin. - Das sind die größten Schwindler.
Osteopathen! - Wieso?
Es gibt ja wohl einen Grund, warum die Krankenkassen
die Behandlung nicht bezahlen. - Sparpolitik!
So ein Blödsinn!
Hm... Hallo? - "Ja hallo!
Spreche ich mit Paul Burtel?" - Ja, das bin ich.
"Ich habe Ihre Nummer von Antoine Vidal.
Er hat Sie empfohlen." - Ja?
"Na ja! Ich habe ein Problem mit meiner Internetseite,
die ich gerade dabei bin zu starten.
Ich mache Hüte." - Ja?
"Die Person, die mir bei der Seite helfen sollte, hat mich versetzt."
Und es ist supereilig und da wollte ich wissen,
ob Sie Zeit haben, damit wir uns mal treffen.
Damit ich Ihnen die Situation erkläre und...
Äh... Ja. - Und das alles, weil...
Hallo? - Hallo?
Äh... Wie jetzt... Sind Sie Paul?
Der bin ich. - Das... darf nicht wahr sein!
Ähm... Ähm... Ich bin Camille.
Ist das irre! - Das ist mehr als irre.
Verrückt! Ich weiß nicht. Hast du...
Sollen wir da drüben einen Kaffee trinken gehen?
Dann kann ich dir alles erklären. - Ja, müssen wir.
Ja. Äh... Okay! Gehen wir! - Gern. Wo du willst.
Ich kenne mich hier nicht gut aus. - Ich auch nicht.
So in etwa. Ist ein bisschen schräg.
Aber es entspricht dem, was du so machst.
Ja. Das ist das, was ich wollte.
Ich hätte es nicht beschreiben können.
Ich müsste noch ein bisschen dran rumfeilen.
Länger als bis heute Abend dürfte es nicht dauern.
Genial! Vielen Dank jedenfalls! Du rettest mich.
Hier! Das wurde für dich abgegeben.
Danke!
Nicht übel!
"Hallo?"
Ja guten Abend, Camille! Hier ist Paul.
Ich habe jetzt den Entwurf fertig und kann ihn dir mailen.
Oder ich druck ihn dir aus eventuell oder...
Oder ich lass ihn dir liefern, nach Hause vielleicht oder...
Beides? Sehr gut!
Also! Ich schick dir gleich die Datei und ich komme dann.
Das muss so rum, ja?
Ja.
Danke!
Ah, das Frühstück!
Guten Morgen! - Salut!
Ähm...
Hier! Der Rest ist für Sie. - Danke!
Mach doch die Augen auf! - Alles okay?
Auf der richtigen Seite aussteigen! - Tut mir leid!
Macht auf und guckt nicht mal! - Alles okay?
Blödmann! - Er hat sich entschuldigt!
Und wenn ich unter dem Lkw gelandet wäre?
Hättest du auch "Tut mir leid" gesagt? Pfeife!
Es war ein Wunder. - Allerdings!
Ich werde es verkraften. - Trotzdem ist es unglaublich!
Nein! Dinge passieren, wenn man dem wirklichen Leben vertraut.
Vergiss die Exfreunde, die kompatiblen Profile!
Sie "liken" dich, ohne dich zu kennen.
Ich meine was anderes. Ich spreche von der Voraussage.
Wo ist der Zusammenhang? - Es gibt einen!
Lucie prophezeit dir eine Begegnung.
Am nächsten Tag lernst du ein wunderbares Mädchen kennen.
An einem grünen Ort. Und ein Park ist grün!
Was hattest du da übrigens zu suchen?
So was nennt man einen "Zufall". Mein früherer Chef gab ihr
meine Nummer, sie brauchte einen Grafiker und ich war verfügbar.
Es gibt viele Grafiker in Paris! Soll ich es mitnehmen?
Du fährst zu einem Seminar über Rechtssicherheit!
Aber abends haben wir frei. - Und dein Freund von früher?
Ist er zurück in die Vergangenheit? - FX?
Ja. - Nein. Der ist in der Gegenwart.
Aber es ist kompliziert. - Habe ich zugenommen?
Camille sagte, dass mir mein Bäuchlein gut steht.
Habe ich eine Wampe? - Schwachsinn!
Dich hat's ganz schön erwischt!
Das passiert nur anderen. Wie gemein!
Ach! Ich dachte, du gehst nicht mehr ans Telefon!
Pscht!... Hallo?
Ja?
Guten Tag! Kann man sich hier irgendwo einschreiben?
Da drüben! - Danke!
In Frankreich hast du 1, 2 Chancen, aber nicht 3.
Arbeitest du mit einem Typ, sogar wenn er nicht ganz clean ist,
lächel und halt die Klappe! - So ist das nun mal!
Du sagst Ja und das ist alles. - Jaja.
Ja? Guten Tag? - Ich möchte mich einschreiben.
Hauptsächlich, um an den Bauchmuskeln zu arbeiten.
Sieh an! Das ist ja komisch. - Ja.
Wie sind Sie auf uns gekommen? Woher kennen Sie das Studio?
Na ja! Ich...
Sind Sie aus dem Viertel? - Jaja. Ich wohne gleich hier.
Ich wusste, ich kenne Sie von irgendwoher.
Man sieht sich und erinnert sich. - Ja.
Bauchmuskeln. Ist viel Arbeit.
Ich bin verliebt! - Das ist gut für den Sport.
Hast du ein Handtuch? - Ja.
Okay! Dann komm mit!
Wie heißt du? - Paul.
Paul! Augustin. - Freut mich.
Es ist sehr familiär hier. Wir sind unter uns.
Lass ihn was machen! Eine Stunde. - In Ordnung.
Okay? - Hauptsächlich die Bauchmuskeln.
Ja. Aber die Arbeit mit dem Oberkörper gehört dazu.
Du musst atmen! Los! - 42.
Atme! - 43... 44.
Nimm dir Zeit! Langsam nach unten. Rauf!
Anhalten! Nach unten. ...Nach oben! Anhalten!
Nicht zu viel! Ist nicht nötig. - Langsam! Kleine Schlucke. Langsam!
Ist gut! Also! Noch mal von vorn! - Ja.
Danke! Salut! - Tschau!
Sag mal! Ich brauche kurz Hilfe bei einer Übung.
Bitte! Dauert nicht lange.
War das Training okay? - Ja okay!
Schmerzen im Bauch? - Ja.
Du wirst 2 Tage fertig sein. Vergiss nicht zu trinken!
Vier, fünf Liter am Tag.
Okay!
Habt ihr samstags offen? - Ja.
Warte!
Nimm, nimm!... Aaah! - Kann jemand kommen und mir helfen?
Ich kriege sie nicht hoch. Schnell, schnell!
Hopp! - Oh verdammt!
Tut mir so leid!
Und? Was ist? - Er bleibt über Nacht hier.
Die Ärzte sagen, er hatte Glück. Es hätte schlimmer ausgehen können.
Ich... Ich hätte ihn fast umgebracht.
Die Stange ist mir ausgerutscht.
Du bist neu. Er hätte dich nicht bitten dürfen.
Darf ich zu ihm? - Er schläft.
Wir sagten ihm, dass du da warst. Komm doch morgen ins Studio!
Ja, okay!
Er sucht sich wahrscheinlich was zu Großes aus.
Machen Sie sich darum mal keine Sorgen!
Paul? Alles okay? - Jaja.
Tja! - Der Stoff wird
nach dem Waschen sehr viel weiter. - Ach ja?
Aber eigentlich trage ich gar nicht so gern diese Slim-Größen.
Das ist keine Slim. Das ist körperbetont.
Weil es am Körper anliegt. - Ach so!
Na los! Los, nimm sie! Ich schenke sie dir.
Na gut!
Camille! - Ah! Hallo!
Wie geht's? - Gut. Und dir?
Hallo! - Hallo!
Paul, mein Freund. Dorothee. - Freut mich!
Wir haben uns erst kennengelernt. - Schön! Geht ihr einkaufen?
Mehr im Vorbeigehen. Wir wollen zu "Popelini".
Da gibt's die besten Choux a la creme.
Ach ja? - Ja.
Essen wir bald mal zusammen? - Ja, ruf an!
Geht schon. Geht. ...Ah salut!
Alles klar? - Guten Tag!
Holst du bitte Michael! - Das ist für dich!
Was? Für mich? Das war doch nicht nötig.
Na ja! - Bist supernett!
Das war mein Fehler. Ich war nicht bei der Sache.
Unkonzentriert. Da passiert so was eben.
Aber 60 Kilo! Das ist ganz schön schwer.
Ist nur eine Frage des Trainings.
Das schaffst du leicht, wenn du daran arbeitest.
Oh super! Was ist das? Sind das...
...Choux a la creme? - Ja.
Und das in allen Farben. Witzig!... Danke!
Ich habe was für dich übrig. Schon als du ins Studio kamst.
Da war da dieses Gefühl von Freundschaft.
Ich fand dich sofort sympathisch.
Jedenfalls hast du jetzt einen Freund. Mich.
Wenn du ein Problem hast, ruf an! Ich bin für dich da.
Supernett! Echt! - Nein.
Normal ist das. Da! Nimm das, was du willst!
Na ja! Weißt du? Ich als Grafiker,
ich habe da nicht so wahnsinnig viele komplizierte Probleme.
Schlimmstenfalls kriege ich mein Geld zu spät.
Ruf mich trotzdem an! Ich treib dein Honorar ein.
Vergiss nicht, die Pflanzen zu gießen!
Bis Samstag, H. - Oh Scheiße!
Mist!
Hallo? Hallo?
Au, mein Rücken! Ah! Ah!
Der hat sie um 2 Zentimeter verpasst.
Sie steht unter Schock. Die arme Frau!
Ist der von Ihrem Balkon? Sie müssen schon etwas aufpassen!
War keine Absicht! - Sie könnte hinüber sein!
Tut mir leid, Madame Legourinec! - Lass das! Patrick!
Aaah! - Patrick, bei Fuß!
Du tust dir weh. Ist der blöd! Patrick, bei Fuß!
Hör auf! Aus! Gleich zieh ich dir eins über!
Nicht bewegen!
Hm.
Die Ärzte meinten, du sollst dich ausruhen.
Ich glaube, ich bin angeturned von den Tabletten.
Weißt du, Liebling? Wenn du ein bisschen bei mir bleiben willst,
das stört mich überhaupt nicht.
Paul!
Hier! Deine Klamotten, deine Schlüssel.
Dein Computer. Das Ladegerät habe ich nicht
gefunden. Du kannst meins benutzen.
Oh danke!
Dein Eau de Toilette habe ich auch nicht gefunden.
Aber ich habe eins, das ich unheimlich gern mag.
Das kannst du ausprobieren.
Deine Pflanzen habe ich gegossen.
Wenn du willst, gehe ich übermorgen wieder hin.
Nein, nicht nötig. Helene wird bis dahin zurück sein.
Bin ich das? - Au, mein Rücken!
Ah ja!
Ah!... Ah!
Tu ich dir weh?
Hm.
Geht's so? - Ja. Hm.
Ich gehe raus, weil sonst krieg ich am Ende noch Froschhäute.
Weißt du? Ich glaube,...
...ich war wirklich total verspannt in letzter Zeit.
Man kriegt oft Rückenschmerzen von Verspannungen.
Ja. ♪ Doch jetzt auf einmal geht alles sehr viel besser, ♪
♪ seit ich die Liebe gefunden habe. ♪
♪ Die Liiiiebe! ♪
Yeah!... Ah!
Was ist denn?
Ich muss gehen! - Wie, du musst gehen?
Was ist los? - Ich... habe was zu erledigen.
I... Ich muss gehen! - Paul!
Weißt du? Ich finde, du übertreibst.
Du lernst im wirklichen Leben eine geniale Frau kennen,
verbringst ein paar Tage mit ihr
und dann findest du das kompliziert!
Ist es sexuell? - Wie sexuell?
Vielleicht stimmt's ja im Bett
nicht mit euch. - Doch!
Doch, doch! Läuft absolut gut, muss ich sagen. Ist irre!
Ja, der Wahnsinn!
Diese Art von Begegnung ist schicksalhaft.
Symbiotisch, explosionsartig!
All deine Sinne werden verstärkt und vervielfacht.
Jeder Zentimeter deiner Haut... - Schon gut! Es reicht! Ich verstehe.
Entschuldige! - Aber was genau ist das Problem?
Du musst das falsch verstanden haben.
Das kann man nicht voraussagen. Voraussagen sind meistens positiv.
Du kriegst mit jemandem ein Kind, wenn du dir eins wünschst,
gewinnst Geld und wirst gesund, falls du krank bist.
Aber nicht jemanden töten!
Außerdem sagt man voraus, was dir zustoßen wird.
Aber nicht, was du mal machst, ohne es zu wollen!
Verstehst du?
Hm...
Sag mal! Wird das hier vielleicht eine kleine Angstattacke?
Weißt du, was ich denke? Du stresst dich total.
Weil du zum 1. Mal in deinem Leben verliebt bist. Aber ja, Paul!
Da kriegt man Schiss. Ich kann das bestätigen.
Du bist nicht der Erste, dem das passiert. Hm?
Oh, la, la! Du hast dich da reingesteigert.
Ich mache uns einen kleinen Verweine.
Dann siehst du klarer.
Vier Leute habe ich getötet, innerhalb einer Woche!
Denkst du, ich erfinde das? Das ist wahr!
Ich kann mir nicht einreden, dass das nur Zufälle sind.
Über meinem Kopf hängt so eine Art Damoklesschwert.
He! Weißt du was? Ich habe eine Idee!
Du tötest einen! Oder?
Du tötest einen und kommst so der Voraussage zuvor.
Mein Chef wäre geeignet. Ein Blödmann 1. Klasse: falsch,
engstirnig, frauenfeindlich. Du bist dein Problem los
und ich nebenbei auch meins.
Glaubst du?
Aber Paul! Du hast Tabletten
gegen deinen Hexenschuss genommen.
Kann es sein, dass du zu viel davon eingeworfen hast?
Geht's gut?
Du hast mir gefehlt. - Du mir auch.
Was trinkst du?
Äh... Einen Tourniquet. Einen Tariquet.
Sehr guter Tourniquet! - Kriegen wir noch einen?
Eine Flasche bitte, wenn Sie haben... Danke!
Was wolltest du mir sagen?
Trinken wir ein Glas und reden dann später! Ja?
Einverstanden? - Ja.
War alles gut? Waren Sie zufrieden? - Jaja. Ja.
Waren Sie auch zufrieden? - Ja. Danke!
Gut! Dann bis bald! Schönen Abend! - Wiedersehen!
Alles gut? - Ja.
Das war ein superschöner Abend.
Ich bin ein bisschen beschwipst. - Camille!
Wir müssen ernsthaft reden. - Ja.
Wir kennen uns noch nicht lange und bevor ich dich kannte,
habe ich mich noch nie so wohl mit jemandem gefühlt.
Ja, ich auch.
Aber mach dir nichts vor! Ich bin...
Moment! Lass mich weiterreden!
Das klingt vielleicht melodramatisch.
Aber ich bin nicht begabt für das Glück.
Was redest du da? - Camille! Ich meine es ernst.
Lass mich weiterreden! - Nicht heute Abend!
Hallo! Wen haben wir denn da? - Hallo!
Wenn du keinen Bock auf sie hast,
wir kümmern uns um sie. - Kein Problem!
Wir unterhalten uns! - Das mache ich auch gern, wenn ich
danach einen kleinen Schuss abgeben kann an einen Pfosten und rein.
Wir haben nur Spaß. - Entspannen wir uns! Ein Vorschlag:
Mademoiselle gibt uns ein Küsschen und dann gehen wir.
Ein Küsschen! - Ja. Bloß ein einziges!
Ein Küsschen! - Nein!
Warum packst du an meine Hand? Fass mich nicht an, sonst...
Was? Sonst gibt's einen Toten? Meinst du das?
Haben wir nicht gesagt.
Aber ich sage es!
Kommt, Jungs! Noch ein Verrückter. - Ist ja gut!
Du bist mit deinen Pillen auf dem Gewalttrip.
Du bei deiner Größe! - Und machst nichts!
Du bist eine Null und das bei deiner Größe!
Ich wiege nur 30 Kilo. - So ein Affe!
Wie du den angeguckt hast.
Ich dachte schon, du holst ein Klappmesser raus!
Streichle meinen Busen!
Das mag ich auch gern.
Mein Killer!
Wer ist da?
Paul. Der Freund von Melanie. Mach auf bitte!
Spinnst du? Es ist 7 Uhr früh. - Es ist dringend!
Es geht um die Voraussage!
Ist jemand gestorben?
Nein, aber fast. Mehrere Male.
Ich habe eine Frau kennengelernt. Du sagtest es!
Was soll ich tun? Hilf mir!
Ich erinnere mich nicht mehr. Das bringt nichts.
Ich brauche noch mal eine Sitzung! - Ich sagte Nein!
Ich habe mit dem Ganzen aufgehört.
Tu mir das nicht an! - Jedem sein Problem!
Nein, nein! Nein, nein, nein!
- Oh nein! Nein, nein, nein!
Geht's noch oder was?
Seit fast 30 Jahren wohnen Sie hier.
Und jetzt sind überall im Viertel Diebe.
Jedenfalls ist das unnötig. Verlangen Sie eine Rückerstattung!
Was ist, Madame Legourinec? Alles okay?
Er hat mir nicht einmal zugehört. - Diese Betrüger!
Die verkaufen kaputte Staubsauger! - Bringen Sie ihn zurück!
Hat sie gemacht. - Er sagte, ich machte ihn kaputt!
Ich habe ihn nicht mal angefasst. - Er gibt ihr das Geld nicht zurück.
Das geht nicht. Verlangen Sie den Chef!
Schön gesagt! Gehen Sie mit!
Sie hat Angst, allein hinzugehen. - Er hat mich
eine alte Schachtel genannt. - Tja!
Ist es der da?
Gut! Ich mache das schon.
Oh, oh! Was soll's?
Gehen wir! - Nein, wir bleiben!
Kommen Sie mit Ihrem Kerl? - Ihr Nachbar!
Sie verkauften ihr den kaputten Staubsauger.
Wir machen es kurz und bündig.
Also, Geld zurück oder reparieren!
Oh nein, du kleiner Idiot!
Es gibt kein Geld zurück. Nichts gibt's!
Oh, nur zu! Bitte! Ich kann's kaum erwarten.
Leg die Hand an oder den Finger!
Dann antworte ich dir! - Gewalt ist keine gute Lösung.
Ah! Man ändert den Ton. Das kenne ich.
Jetzt heißt es "Peace and love".
Vermutlich brauchst du Zuneigung.
Lass es dir besorgen! Wieso nicht von der Alten?
Sie haben recht. Wir gehen.
Einen schönen Tag! - Genau! Ja!
Verdammt noch mal! Gern hätte ich dich plattgemacht.
Dann bis bald, Gigolo!
Stopp! Du bist mein Freund. Mehr muss ich nicht wissen.
Ein Freund ist ein Freund!
Wenn du anrufst, sag einen schönen Gruß von dem Typ aus Nizza! Okay?
Nehmen Sie! Hier!
Nein danke!
Essen Sie es bitte! - Nein danke!
Sie würden mir eine Freude machen.
Hast du sie verlassen? - Nein. Das konnte ich nicht.
Aber mit ihr zusammenzubleiben ist gefährlich.
Ihr Typen bringt mich zum Lachen.
Fehlt euch da oben was im Hirnstübchen?
Oder ist da was kaputtgegangen? - Helene!
Ich habe fast wieder jemanden umgebracht!
Lass den Scheiß! Das mit der Voraussage ergibt keinen Sinn.
Das ist doch totaler Schwachsinn.
Paul! Sprich in aller Ruhe mit Lucie darüber!
Sie weigert sich. Sie macht mir nicht mal die Tür auf!
Das ist brutal. Mehr als brutal.
Gut! Du tust jetzt, was ich sage!
Ruf Camille an und lad sie hierher zum Essen ein für morgen Abend!
Ganz entspannt. Was Normales, was jeder machen würde.
Und ich werde morgen Lucie anrufen und klär das Ganze.
Es ist nur ein Missverständnis. Geh jetzt ins Bett!
Du siehst aus, als wärst du 10 Tage nicht mehr drin gewesen.
Ja.
Geh schon!
Jetzt aber!
Was ist passiert?
Also! Hast du heute mit Lucie gesprochen?
Wie jetzt? Deshalb bist du hier?
Lucie geht nicht mehr ans Telefon. Sie hat eine schwere Depression.
Melanie hat es schließlich ausgespuckt.
Eine schwere Depression? Wieso? - Was weiß ich? Keine Ahnung!
Lass den Quatsch! Lass dich ohne Stress auf Camille ein!
Nicht im Detail. Aber wer ist für was zuständig?
Paul? - Was?
Er spricht mit dir. - Verzeihung!
Ich wollte wissen, wie es läuft in der WG?
Das Aufwachen, das Frühstück, wer was macht.
Tja! Läuft gut.
Salut! - Guten Tag!
Also! Camille. Helene. - Freut mich, nach all der Zeit!
Endlich ja! Hab ich mitgebracht. - Für mich?
Wow! Gleich 2 Flaschen. Tüdü! - Verzeihung!
Soll ich sie kalt stellen? - Ja danke!
Francois-Xavier. Und Camille, meine Freundin.
Francois-Xavier ist Helenes Freund. - Guten Abend!
FX für Freunde! - Ja.
Freut mich! - Mich auch.
Alles gut?
Ah!
Auf die Liebe und auf
die Freundschaft! - Und den beruflichen Erfolg!
Genau! Auch nicht übel. - Cheers! Nicht kreuzweise! Sorry!
Die Brasilianer schätzen unsere Mode.
Und ich muss international werden.
Ich kenne die kreative Szene da drüben.
Ich kann dich mit dem Chef von "Colette" zusammenbringen. Ricardo.
Ja, mit dem größten Vergnügen!
Ist so gut wie erledigt! ...Und du, Paul, du bist Grafiker.
Helene meint, du bist begabt. Das ist gut.
Ich gebe mein Bestes. - Na, hör mal!
Da geht die Post ab. Setz dich durch!
Mach keine halben Sachen! So läuft's in Rio.
Irre Stadt! Kein Mittelmaß. Du gewinnst, du krepierst!
Paul ist sehr begabt. Für mich der beste Grafiker.
Apropos! Wann startet deine
Werbekampagne? - In der Presse am 20.
Danach wird 2 Wochen plakatiert. - Super! Fantastisch!
Ich kenne Bernard Marino. Er ist das "M" bei BDDM.
Er ist der beste Planer in ganz Paris.
Ich kümmere mich um die Lammkeule.
Ich helfe dir. - Wollt ihr noch Salat?
Ich weiß nicht, warum ich immer an solche Affen gerate.
Die arme Camille. Er nimmt sie voll in Beschlag.
Findest du nicht, dass sie sehr auf ihn eingeht?
Nein, überhaupt nicht.
Jedenfalls ist sie sehr, sehr hübsch.
Echt jetzt! - Ja.
So ist das Leben für sie um einiges einfacher.
Wirklich, Helene! Hör auf! - Tja! Hier ist es
wie in Rio: gewinn oder krepier!
Plötzlich wird eeeeernst! - Lass das doch jetzt!
Du bist irre!
Schneid sie trotzdem schön dünn!
Niemals? - Nein.
Sprichst du nicht Spanisch. - Nein.
Und Portugiesisch? - Nein.
Und Englisch? - Ja, ein bisschen.
Fantastic! I like it.
Warum lacht ihr?
Ich habe das Lamm massakriert. Tut mir leid!
Alles klar, Liebling? - Ja.
Ihr habt eine schöne Vertrautheit. - Ja?
Ich meine Helene und Paul!
Na, wir kennen uns ja auch seit der Uni.
Wir wohnten schon in Straßburg im selben Gebäude. Eine üble Absteige.
Der Alte, der seine Katzen aus dem Fenster warf.
Man unterhielt sich und paff... eine Katze flog vorbei.
Aus dem 4. Stock! Paul! Hast du ihn nicht angezeigt irgendwann?
Man fand in Brasilien eine Kreuzung aus einer Katze und einem Leoparden.
Am Flughafen von Rio hatte eine Frau so was an der Leine.
Für deine Kampagne wäre das der Hammer!
Ich kann dir eine... - Nein!
...besorgen. - Das Mädchen hat ihn angezeigt.
Das aus dem Haus einen Kibbuz machen wollte.
Ah!
Jedenfalls... Hut ab!
So heißt es doch!
Ja. - Das ist ein schöner Erfolg.
Ein bisschen zu trocken, wenn ich das sagen darf!
Wohlgemerkt: Lamm... ist schwierig!
Mein Freund Alain Passard...
Du kennst Passard! - Gut! Hör zu, FX!
Das ist spannend. Wirklich! Aber für heute reicht's!
Weil wir den Unsinn jetzt ziemlich satt haben!
Im Marketing heißt das "Sättigungspunkt".
Ja. Ihr macht ein Essen, aber könnt euch nicht gepflegt unterhalten.
Zum Glück bin ich da. - Ja danke!
Wir schätzen deine Beiträge, das Spektrum deiner Kenntnisse
und natürlich vor allem deine Beziehungen!
Aber der Abend ist jetzt für dich beendet!
Nimm dein Mäntelchen...
- Was hat er?
Was ist? - FX, sprich!
Alles klar?
So eine Scheiße! - Stehen Sie...
"Stellen Sie sich hinter das Opfer! - So?
Umfassen Sie seinen Körper, die Faust
unter das Sternum!" Wo ist das? - Moment! Hier!
"Drücken Sie mit einem harten Stoß den Körper nach oben!"
Ah! Ah!
Paul!
Paul!... Paul! - Ja?
Ich muss mich bedanken.
Die brachten mir einen neuen Staubsauger. Also war es gut,
dass wir da waren. Jetzt finde ich nicht raus,
wo man den Beutel einlegt.
Haben Sie 5 Minuten Zeit? - Ich komme später.
Jetzt nicht. Ich habe zu viel Arbeit.
Du hast mir gar nicht gesagt, dass du viel Arbeit hast.
Stimmt, aber... - Dann sag es mir!
Das würde ein bisschen erklären... - Was erklären?
Du selbst merkst es nicht.
Du bist ziemlich nervös, voll aggressiv.
Fühlst du dich nicht wohl mit mir? - Natürlich!
Mir geht es sogar gut mit dir. Ich habe nur
ein, zwei Sachen zu erledigen. Die lassen mir einfach
keine Ruhe. - Du musst mit mir sprechen!
Wir müssen uns diese Dinge sagen, sonst funktioniert's nicht mit uns!
Wir müssen miteinander reden!
Lass uns ein bisschen wegfahren! Vielleicht ja zu meinen Eltern.
Die würden dich so gerne kennenlernen.
Ich muss gehen.
Ich habe einen Termin am anderen Ende der Stadt.
Bloß nicht alt werden. Was für ein Unglück, eine alte Frau ganz allein.
Die ihre Nachbarn vollquatscht. Ich bin allein.
Mein Mann ist gestorben. Was bleibt mir da noch?
Ich zähle die Tage.
Man darf im Leben nicht so schwarz sehen.
Es gibt viele kleine Freuden, die den Alltag noch
sehr lebenswert machen. - Was zum Beispiel?
Jetzt fällt mir gerade nichts ein. Aber äh...
Wenn ich nur den Gashahn aufdrehen
oder aus dem Fenster springen könnte!
Das meinen Sie nicht ernst, Madame!
Natürlich! Der Mut fehlt mir dazu. Mehr nicht. Tja...
Na ja!
Wissen Sie was, Josette?
Ich hätte da einen kleinen Vorschlag.
Bei den Fragen könnte man meinen, er ist ein Bulle.
Hast du nicht gesagt, er sieht aus wie ein Bulle?
Ist für ein Projekt von einem Comic-Roman. Eine Mord-Geschichte.
Der Typ ist ein Künstler. - Das perfekte Verbrechen!
In meiner Geschichte muss die Hauptfigur jemanden töten.
Und selbstverständlich will er nicht ins Gefängnis.
Ich weiß noch, als ich mal... - Erzähl uns nichts aus deinem Leben!
Beim perfekten Verbrechen denke ich an Kennedy.
Den Präsidenten umlegen am helllichten Tag!
Aber man kennt den Schützen! - Oswald. Nur war es nicht sein Plan.
Ich erkläre dir, wie es abgelaufen ist.
Das sind die Gebäude. Okay?
Die Wagen des Präsidenten fahren da vorbei. So.
Oswald stand hier. Nur, dass in dem Amateurfilm,
der sich fand, der Kopf von Kennedy nach hinten geschleudert wurde.
Das Gegenteil müsste der Fall sein. - Wie ist das möglich?
Weil der wirkliche Schütze, der da,
der wird von einer Palisade verdeckt.
Ah ja! - Ist ein physikalisches Gesetz.
Die Kugel des Mörders kommt von da.
Und wie kommt Oswald ins Spiel?
Der ist der ideale Schuldige. Der Verarschte!
Der ist nur zum Festnehmen gedacht und rein zufällig wird er umgelegt!
Und Ende! Die anderen sind raus aus der Sache.
Ja. - Stimmt schon! Ist super, aber...
Ich suche was, das einfacher ist. - Ein vorgetäuschter Unfall.
Da kannst du mehr erfinden. - Ja.
Vergiften ist nicht übel.
Ist diskret, effizient. Kommt wieder in Mode.
Ich mag das nicht. Das hinterhältige Zeug hat keinen Stil.
Ich mag es, wenn es was hermacht.
Dein Stil bringt dich immer wieder in den Knast!
Für mich ist der beste Stil, einen zu töten... der,
unbemerkt zu bleiben.
Wie stellt man Gift her?
Na los, Patrick!
Und was haben Sie davon? - Es kommt mir gelegen,
Ihnen zu helfen, aber ist schwierig zu erklären.
Ich verstehe die Jugend sowieso nicht.
Aber sind Sie sicher, dass dieser Zaubertrank da funktioniert?
Hundertprozentig! Ein Glas genügt.
Man schläft ein und nach einer halben Stunde ist es vorbei.
Das war's! Es gibt ein Risiko. Wenn jemand kommt und Sie rettet.
Da besteht keine Gefahr. Außer Ihnen kommt niemand vorbei.
Stellen Sie sie in den Kühlschrank, dann schmeckt der Saft besser!
He! Ich habe es dir nicht gesagt.
Aber ich habe einen richtig tollen Typen auf Tinder kennengelernt.
Pierre-Marie.
Hörst du mir zu? - Aber klar!
Pierre-Francois. Super!
Gut! Verstehe. Ist dir egal!
Bin gleich wieder da.
Josette!
Josette!
Also dann!
Ich bin sicher, dass sie nicht gelitten hat.
Glaube ich auch. Ich meine, ich hoffe es.
Weißt du, was ich an dir mag? Du bist wirklich nett!
Das ist sehr selten.
Weißt du noch? Hier haben wir uns kennengelernt.
Ah ja!
Ich möchte, dass wir zusammenleben.
Aha!... Und wo?
Du könntest zuerst mal zu mir ziehen.
Ich habe angefangen, ein paar Dinge in den Keller zu räumen.
Damit du auch Platz hast.
Aber klar! Ist ja super.
Es kommt... nur bloß ein bisschen plötzlich.
Tja, weißt du... Irgendwann macht man den Schritt.
Aber ja! Selbstverständlich!
Gut! Ich muss nachdenken!
Ich werde mir jemand Neues suchen oder... umziehen?
Weiß auch nicht. Vielleicht gucke ich mal, wie es mit PM weitergeht.
Ich habe nichts getan. Ich bin unschuldig!
Ich habe nichts getan. Ich bin unschuldig!
Der Neffe von Madame Legourinec.
Tötete sie offenbar, um an die Wohnung zu kommen.
Der hat sicher auch meinen Hund vergiftet.
Armer Patrick!
Der Arme!... Also, schönen Abend noch!
Wer war das? - Der Neffe von Josette.
Er soll seine Tante umgebracht haben.
Wie bitte? Was für ein Horror!
Er ist unschuldig. Ich muss was tun!
Bleiben Sie ganz ruhig hier sitzen! Das ist besser.
Entschuldigen Sie bitte!
Sie dürfen gehen? - Ja.
Was haben die gesagt? - "Sie sind frei!"
Verzeihung! Ich bin der Nachbar Ihrer Tante.
Es gab einen anonymen Brief. Und da ich alles erbe,
war ich der ideale Schuldige, der von dem Verbrechen profitiert.
Aber ich habe ein Alibi. - Sehr gut!
Das freut mich für Sie. - Sind Sie nicht Paul?
Ja. Wieso? - Meine Tante erzählte von Ihnen.
Er ist neu. Kann man immer brauchen. - Danke!
Der Hausmeister sagte, Sie haben ihr geholfen.
Ja. - Ich habe noch mehr.
Ich räume die Wohnung aus und streiche.
Landet alles im Müll.
Wenn Sie ihn wollen, nur zu! Er ist laut, aber funktioniert.
Ich glaube, es war der Hausmeister. - Unmöglich!
Doch! Der anonyme Brief war sicher von ihm.
Mögen Sie Apfelsaft? Nur zu! - Ich mag ihn. Ja.
Ich rufe dich in 2 Minuten zurück. - Woran ist Ihre Tante gestorben?
Sie ist in der Badewanne ausgerutscht.
Hat offenbar nicht gelitten.
Ich versprach ihr Handgriffe, aber montierte sie nie.
Das ist... Von irgendwas muss man sterben.
Hallo! - Hey!
Ich wollte dich überraschen. - Hättest du nicht tun müssen.
Sieh dir das an!
Habe sie gerade bekommen. Sieh in den Spiegel!
Das ist ein Prototyp für meine nächste Kollektion.
Hat Stil, oder?
Jaja. Viel Stil sogar.
Was ist los? Gefällt sie dir nicht, so seltsam wie du guckst?
Doch, sehr! Aber weißt du?
Na ja! Wenn ich dich sehe, dann bin ich einfach geliefert.
Du bist geliefert? - Ja. Ich pack es nicht.
Du packst es nicht? - Ja. Ich bin außer mir vor Liebe.
Vor Liebe zu mir? - Zu dir.
Ich habe Glück. - Ich werde verrückt.
Was hast du vor? - Warte kurz! Bin gleich wieder da.
Pierre-Marie hat mich verlassen. - Oh nein!
- Hast du ihn wirklich geliebt?
Eigentlich nicht, aber trotzdem! Oh, Paul!
Irgendwas stimmt nicht mit mir.
Vielleicht kriege ich nie einen Mann.
Was redest du denn da? - Ich halte es nicht aus.
Na klar! Sag so was nicht! - Ich bleibe mein Leben lang allein.
So ein Quatsch! Das darfst du nicht sagen.
Ja. Vielleicht hattest du in letzter Zeit nicht viel Glück.
Aber das sind Phasen. - Glaubst du?
Aber ja! Vielleicht solltest du mit den Doppelnamen aufhören.
Camille?
- Warte, Camille!
Nein! Nein! Trink das nicht! - Hm...
Hast du davon getrunken? - Ich habe nur...
Schluck es nicht runter! Du musst es ausspucken!
Du musst es ausspucken! - Aber...
Mach schon! Du musst es ausspucken!
Tut mir leid, Helene geht's nicht gut.
Was machst du denn? - Psch!
Schläfst du nicht? Geht's dir nicht gut?
Mir geht's gut. Und dir? Ist irgendwas komisch?
Mir geht es gut. Ich schlafe.
Du bist komisch!
Geht's noch? Wirft man einfach seine Schalen auf den Boden?
Unglaublich! Eigentlich müsste ich die Polizei rufen.
Sie sind eine Gefährdung für die Bevölkerung.
Nur einen Auftrag! - Ich verstehe es nicht.
Wie kommst du darauf, dass ich dir helfen kann?
Ich dachte, in diesem Business werden nicht viele Fragen gestellt.
Mich interessiert, was du vorhast. Ist es was Persönliches?
Sagen wir, ich muss es tun! - Du hast nie jemanden getötet.
Du hast keine Erfahrung. - Das ist es ja!
Mich sah nie jemand. Ich bin unbekannt.
Ich habe keine Vorgeschichte.
Setz mich auf jemanden an! Ist egal, auf wen.
Ich mache es auch umsonst.
Umsonst oder nicht spielt keine Rolle.
Richard, bitte!
Weiß nicht. Ich muss nachdenken.
Es stimmt schon. Deine Bewerbung ist nicht übel.
Du bist vollkommen unbekannt, ohne Verbindung zu einer Organisation.
Mal sehen, mal sehen! Ich denke drüber nach.
Aber ich kann dir nichts versprechen.
Ich denke drüber nach.
Da, Liebling! Hopp! Da, fang es auf!
Immer noch interessiert an dem, worum du mich gebeten hast?
Das ist er! - Was hat er gemacht?
Verzeihung?
Also, die Zielperson! Er joggt jeden Morgen zwischen 6 und 7
von da nach dort. Du stehst hier.
20 Meter weiter. Du kannst ihn nicht verpassen.
Okay?... Okay? - Okay!
Wenn ich dich was frage, antworte! - Okay! Ja.
Der Typ hat 2 Leibwächter. Ist aber kein großes Problem.
Er lässt sie weit hinterherlaufen, weil sie ihn nerven.
Sie sind unfähig. Du riskierst nichts.
Okay? - Okay!
Gut! Ich komme jetzt zur Laufstrecke.
Also! Du bist blau, er ist rot. Das Ziel ist rot, du bist blau.
Um dir die Strecke zu beschreiben, bräuchte ich einen grünen Stift.
Er sollte einen kaufen, aber fand keinen. Also benutze ich blau.
Die Strecke ist blau.
Du gehst dort entlang, um auf den Hügel zu kommen.
Das ist dein Hinweg qund dein Rückweg.
Du stellst dir vor, dass es grün ist! Ja? Okay!
Nur 2 km entfernt ist ein Schlosshotel.
Dort übernachtest du. Die GPS-Daten sind im Navi.
Als Zugabe hast du die GPS-Daten.
Verbrenn das jetzt!... Na los! Mach schon!
Du tust der Gesellschaft einen riesen Gefallen.
Behalt es!
Ich habe nur gesagt,...
dass du dir zu viele Sorgen um die anderen machst.
Deine Nachbarin, Helene und alle.
Na ja! Ist ja rührend, aber nach einer Weile...
Du musst doch mal an dich denken, an uns! An was anderes eben.
Ach!
Deshalb hatte ich ja vorgeschlagen,
vielleicht ein Wochenende wegzufahren. Äh...
Um mal rauszukommen und Zeit für uns zu haben.
Das schaffe ich nie im Leben. - Aber klar!
Red nicht so einen Quatsch!
Du schaffst es! Aber du musst es auch wollen!
Vielleicht bist du auch zu steif. Mach dich locker! Relax!
Und konzentrier dich! Ist doch ganz einfach.
Zack, bum und weg. Hä?
So ist es gut! Sehr guter Griff.
Gar nicht so übel! Mitgekriegt?
Wechselst du ihn bitte mal aus? - Ja.
Hast du an deine Deckung gedacht?
Ich fahre mit meiner Freundin. - Super die Deckung!
Dann hast du es gleichzeitig warm.
Und sag mal! Ist klar, dass der Wagen auf ihren Namen läuft.
Ja. - Wieso zögerst du?
Ich habe es verstanden. - Antworte, wenn ich frage!
Ja, geht klar! - Okay!
Ich nehme Ihr Gepäck. - Danke!
Kein Problem. - Was sagst du?
Ich wusste, es gefällt dir. - Hm...
Gefällt es dir?
Ja.
Sieh dir das Bad an!
Die Badewanne ist riesig.
Lässt du das Wasser in die Wanne ein? Ich komme dann auch.
Wie... Jetzt? - Ja.
- Äh... Ja?
Guten Tag! Ich bin das Zimmermädchen.
Ist alles in Ordnung? - Ja. Auf Wiedersehen!
Das Wasser läuft schon ein. Willst du rein?
Ich gehe dann später. - Ach so!
Als Nachspeise haben wir feinen Schokoladen-eclair,
ein Nest aus Wildfrüchten auf Vanillesoße,
Törtchen mit Vanilleeis und Himbeerkuppel.
Für mich nichts. Danke! - Doch, nimm einen Nachtisch!
Nein. Ich habe keinen Hunger mehr. - Macht nichts! Ich bestell 2.
Das Törtchen wäre gut. - Ja, eins davon
und ein Schokoladennest. Wir können dann teilen.
Kommt sofort. - Vielen Dank!
Komm jetzt mal runter! Was ist denn los?
Ich habe Fahrkarten für Poquerolles.
Lass uns einen Ausflug dorthin machen!
Im Frühling ist es dort herrlich.
Im August könnten wir nach Talloires
und besuchen deine Eltern.
Nur wenn's dir recht ist natürlich!
Es gibt kein äh... Hm?
Ich kann's nicht! Ich... ich... ich äh...
Ich schaff's nicht.
Das kann jedem mal passieren. Ist doch keiner umgekommen!
"800 Meter geradeaus."
"Halten Sie sich rechts! In 500 Metern sind Sie am Ziel."
"Die tödliche Kugel kommt von dort.
Daran gibt's nichts zu rütteln. Das ist ein physikalisches Gesetz.
Du bist weniger als 20 Meter entfernt.
Du kannst ihn nicht verpassen. Das ist unmöglich!"
"Wofür ist Oswald dann gut?"
"Ha! Oswald ist der ideale Schuldige,
der Verarschte!"
"Er wird verhaftet und rein zufällig wird er umgelegt."
"Und Ende! Der, der schoss, hat seine Ruhe!"
Monsieur!
Camille, steh auf! - Was ist?
Wir müssen weg! - He! Was wird das? Was machst du?
Hör mal! Ich kann's dir gerade nicht erklären.
Aber es geht um Leben und Tod. Also beweg dich!
Das gibt's nicht! - Du bist doch irre!
Kann ich wenigstens meine Jeans anziehen?
Los, los, los!
Schneller! Lass mich fahren! - Nein!
In deinem Zustand sicher nicht. - Ich habe das nur für dich getan.
Wo fahren wir hin? Kannst du mir das erklären?
Es gibt keinen Zufall! Alles, was uns betrifft,
hat einen Sinn. - Ich verstehe nichts.
Wenn man dir etwas sagt, passiert's, weil es passieren muss
oder wolltest du, dass es passiert? - Paul!
Danach hat man keine Lust mehr drauf.
Möglicherweise irrt man sich. Und die Dinge,
die sind nicht mehr so entsetzlich oder perfekt,
wie es scheint. - Du redest Unsinn!
Es ist wie mit den Jeans. Es gefällt mir nicht mehr,
dass sie eng anliegen an den Eiern. - Mein Ziel ist es weiterzukommen,
glücklich zu sein. Einen Beruf zu haben, der mir gefällt.
Und einen Typen, auf den ich mich verlassen kann.
Unkompliziert sollte er sein.
Mit dir scheint das nicht möglich. Ich habe mich getäuscht.
Ich steige an dem Bahnhof aus. Ist das Beste!
Ein Schwert über dem Kopf.
Da! Das...
Das niemand anderes sehen kann.
Du siehst nur noch das.
Helene! - Ja.
Fährst du weg? - Ich wollte FX in Brasilien treffen,
aber ist nicht mehr nötig. Wir sahen uns wieder, lief super.
Aus Brasilien rief er ständig an, dass ich ihm fehle.
Also buchte ich einen Flug. Als ich ihm sagte, dass ich komme,
hat er aufgelegt. Jetzt kommt immer die Ansage "Falsch verbunden"!
Nicht aufmachen!
- Was ist los?
Was ist?
Sag, dass ich nicht da bin! Mach zu!
Ich komme schon!
Guten Tag, Madame! Guten Tag, Monsieur!
Falls Sie Paul suchen, der ist nicht da.
Ich bin gerade dabei, in den Urlaub zu fahren.
Wer sind Sie?
Ich bin gerade dabei, in den Urlaub zu fahren!
Gut! Bis bald dann!
Was waren das für Typen?
Hast du Ärger, Paul?
Sag mal! Wann geht dein Flug? - Um 12.
Auf nach Rio!
Du solltest es mir trotzdem erklären!
Fang mal an loszulassen! - Das sind die Typen,
denen du Geld geschuldet hast! - "Geld
geschuldet"? - Aber ja!
"Verbrecherring in Paris zerschlagen.
Der Chef dieser Organisation, ehemaliges Militärmitglied,
auch verhaftet." Das darf nicht wahr sein!
Ah!
Ich habe das Gefühl, dass du gerade noch mal davongekommen bist.
Echt! Die Typen waren voll gestört.
Gehen wir baden? Ja?
Sieh mal!
"Ich glaube, ich weiß, warum es mit Camille nicht funktioniert hat."
Es musste alles so sein, wie sie es geplant hatte.
Ich finde, dass alles Gute, was im Leben passiert, unvorhersehbar ist.
Wie die Tatsache, dass wir jetzt in Rio sind.
Trinken wir auf das Unvorhersehbare!
Ja. Doch zuerst lege ich einen Eid ab.
Ich schwöre, nie wieder an die Zukunft zu denken!
Wenn wir heute Abend tanzen gehen, denken wir dann
schon zu weit in die Zukunft? - Nein.
Denn es ist am selben Tag. - Super! Ich möchte tanzen.
Was ist das für eins? - Ich hörte nur davon.
Es macht ein Engländer. Sehen wir mal!
Schön hier!
Also!... Auf uns!
Rio de Janeiro!
Rio de Janeiro! Rio de Janeiro!
Rio de Janeiro! - Rio de Janeiro!
Jaaa!
Das gibt's doch nicht! Fahr weiter mit deinem Blechhaufen!
Ist mal eine Abwechslung für euch Verliebten. Hä?
"... hat ein ehrgei- ziges Reformgesetz beschlossen.
Innerhalb von 10 Jahren soll der Anteil an Atomstrom deutlich sinken
und der CO2-Ausstoß zurückgehen.
Frankreich steigt auf nachhaltige Energie um.
Die Nationalversammlung hat das Gesetz
über die nationale Energiewende beschlossen.
Demnach soll der Ausstoß von Treibhausgasen sinken
und mehr Strom aus erneuerbaren Quellen produziert werden."
Und was gibt's Neues? - Ich lese gerade mein Horoskop.
Ah! Und was steht drin? - Tja...
"Eine alte Situation nimmt neue Ausmaße an.
Lassen Sie es auf sich zukommen und genießen Sie!"
Glaubst du dran?
Ja, sehr!
Er ist zu heiß. Ich gehe.
Bis heute Abend! - Bis heute Abend!
Widder: Es ist nicht der Moment, sich zu verlieben.
Uranus kann Ihnen nicht helfen.
Bleiben Sie zu Hause!
Untertitelung 2018: Untertitel-Werkstatt Münster
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.