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Original subtitles

Das ist nicht zu fassen. Wo bleiben die?

Gerade heute, wo mein Hochzeittag ist.

Korl!

Frag einmal nach, warum der Zug Verspätung hat.

Jawohl, jawohl, Herr Bürgermeister.

Hallo, hallo.

Der Bürgermeisterlos. Fragen wir, warum der Zug Verspätung hat.

Warum, warum?

Das war doch noch nie anders.

Allebei dasselbe.

Und das ausgerechnet heute.

Alles wartet auf die Brauteltern. Am liebsten soll er dich die ganze Hochzeit

abholen. Nein!

Das kannst du mir doch nicht antun. Du hast mir doch die Ehe

versprochen. Natürlich wird geheiratet, Schatzl.

Ich kann keine Tränen sehen.

Aber der Zug wird eingestellt, so wahr ich Alois Brunkberger heiße, unter hier

der Bürgermeisterbündel.

Das wäre gelacht, wenn hier jeder machen könnte, was er wollte. Ich werde heute

noch mit der Bahndirektion sprechen.

Ja, dann können der Sepp und der Willi schauen auf so einen neuen Posten gegen,

wenn sie einen finden.

Aber Bürgermeister...

Geh weiter, ich schiebe ein paar Kühe nach, ich möchte heim.

Ja, ja.

Jetzt schick dich doch.

Beeil dich, Fischl, tu was.

Du lernst das auch nicht.

Komm, verschwing dich.

Alles muss man selber machen.

Weg.

Siehst, so macht man das. Und ich fahr nach, ob nicht wieder eine Kuh am Gleis

steht.

Ein Personal ist es halt.

Kein Wunder, dass wir da anspielen können.

Au! Ja, spinnst denn du? Hau mir der Depp die Scharfe am Bord nach. Gib doch

Obacht. Ich glaube, ich geh lieber kassieren. Ja, wird auch gescheiter.

verschwind. Schleit die endlich einmal. Ja, für dich.

Noch jemand zugestiegen, bitte?

Mach schon.

Ja,

Mama.

Da, bitte.

Danke schön.

Fahrtkarten, bitte.

Danke sehr.

Ah, nach Kleinbach fahren Sie. Besuchen Sie Verwandte?

Ich mache einen Lehrgang auf gut Sonnenofen. Ah ja, dort, wo die vielen

Weiber... Entschuldigen Sie bitte vielmals.

Ich meine natürlich, wo die vielen Damen sind.

Sie müssen nicht entschuldigen, das stimmt schon. Auf dem Hof sind genug

Wir sind jedenfalls gleich da.

Ich wünsche Ihnen dort einen schönen Aufenthalt.

So was Junge ist und noch dazu Französin. So was sieht man wirklich

Tage.

Ja, du Schmeier, dass ich immer vergiss, dass mir die blöden

Lachen im Kirchtopf den letzten Waggon abhängen.

Das Zügeln ist eine vorzügliche Geschichtsfahrt.

Überall hin, selber gehen brauchst du nicht. Süße Madln sind drin, fast zu

bereit. Hast du Köln für sie, machen sie dir frei. Wenn man sie lieben würde,

auf der Lederhose, dann geht man mit Bayern auf das Feld. Denn bei den

Liebesgrüßen aus der Lederhose, da weiß man, wie es bei uns steht.

Im Abteil Nummer 3 wartet... Anne -Marie, sie hat alles dabei und auch

sagt sie nie. Sie liebt hauptsächlich Männer mit dickerem Bauch und ich bin

ganz sicher, mich liebt sie auch. Es sind die Liebesgrüße aus der Lederhose.

Ja, die ist dann in Bayern abgestellt.

Denn bei den Liebesgrüßen aus der Lederhose, da weiß man, wie es bei uns

Rosa Linde ist eine sehr rassige Frau.

Böse Zungen behaupten zwar, sie wäre sauer.

Das ist gar nicht übel. Ach, gib es doch zu. Besser Schwein denn im Bett als ein

blöder Kuh. Das sind die Liebesfüße aus der Lederhose.

Wir wissen, wir haben auch Geld.

Ja, was ist denn das? Kommt zurück!

Warte, warte!

Die Deppen können ja nicht einmal richtig halten.

Ist Rindfliegerin.

Man wird sich doch um ein paar Meter verschätzen dürfen.

Ah, da, da.

Grüß euch gut. Freut mich, dass ihr kommen seid.

Da seid ihr.

Ich freue mich.

Gut,

schaut aus. Hallo.

Das ist sie.

Guten Tag.

Tag, herzlich willkommen.

Auch im Namen von gut Sonnenhof. Ach, lass uns doch drüber.

Gerne. Ich heiße Sylvie.

Ich Angie. Es wird dir sicher bei uns gefallen.

Da bin ich ganz sicher.

Wie steht es mit den bayerischen Burschen? Wir sind ein Weiberverein.

sind bei uns verboten.

Das nimmt man bei uns ganz dringend. Danke.

Los, Feierabend. Ich gehe mal heim.

Ich kann dir sagen, du, mir brummt vielleicht der Schädel.

Frag mir mal. Und dich? Was, nur wegen dem kleinen Schaufel? Ja, warte, ich

spüre da gleich eine.

Komm, steig, lass mich heimkommen.

Immer dasselbe Theater mit dem...

Lass mich mal ruhen.

Willst du deinen Rollkreuz nicht endlich mal ins Museum bringen?

Du kannst ja zu Fuß laufen, wenn du willst.

Blöd wäre ich sein.

Da haben es die besser, die haben wenigstens Pferdeln.

Du wirst uns herzlich willkommen.

Ja, saubere Frauen.

Noch sind es nicht weg.

Was ist denn das?

Sepp, schnell, komm, dass du da nicht laufst. Was denn?

Los, rein, Bibi.

Ja, haben wir schon. Auf geht's.

Ja, ja.

Das ist kein Auto,

hör mal. Das ist ein Kanitel.

So, zuerst die Damen.

Danke.

So, komm, Schwiegervater, komm. Ja, nett von dir, danke.

Na, bist du jetzt endlich fertig, du langweiliger Lullatsch, du?

Langweiliger, wie mit der Fuhre, du so breit. Das schwingt wegen meiner kleinen

Zigarren, gell. Deine Zigarren, fahr deinen Kallen selber dann. Das ist doch

Büffel, ein Nachmaler, der.

Seid ihr fertig?

Machen wir's. Machen wir's.

Wir haben

die

Lumpen nicht für mich übrig gelassen.

Du darfst gar nicht glauben, meine Flasche ist wieder zurückgekommen. Das

der Anfang vom Delirium.

Hättest du mich mit deiner blöden Flasche nicht rausgebracht, ich würde

noch fahren. Na, jetzt bin ich natürlich zu. Freilich bist du zu, ich werde dem

Sohn zu trotten, du Blöder.

Fahr mit und fass sie dann rüber.

So, jetzt tust du mal starten.

Wie geht's dir?

Erlaubt, ja, erlaubt.

Zipp, Zipp, Zipp.

Zipp, was soll ich denn machen? Brems doch, du Rindvieh, du Blödes.

Zipp, bremst.

Brems schneller.

Was glaubst du, was ich tue? Was ich tue? Einlaufen!

Beheil dich, Sepp!

Bringst du mich? Komm schon!

Wo ist denn der Sepp?

Da oben bist du, bringst du mich?

Nein,

nicht an der Linke, dumm!

Gut,

schauen wir raus, du Trottel. Mein schönes Auto fasst mir zusammen.

Naja, ich bin halt ein bisschen ins Leid angekommen.

Na, das ist mal wieder eine Überraschung.

Zwei Manns benaufen mich, da wo sie hingehört.

Hoffentlich verschwitzt man, bevor ich unheftig werde.

Aber schau, Rosal, lass uns halt ein bisschen waschen.

So wie wir zwei ausschauen, können wir doch nicht unter die Leute. Nein, das

können wir doch nicht.

Gut von mir aus, hinter dem Stahl ist Badmann.

Dankeschön.

Oh, die Weiberleute.

Die brauchen uns so nicht zu sehen, komm.

Ja, da waren vielleicht schöne Puppe dabei.

Da müssten wir zwei einmal Urlaub machen.

Ja, wenn die Alte hier nicht das Kommando hätte, die wäre sofort dabei.

Ja, das glaube ich dir.

Komm mal her, komm mal her. Komm schnell da dran.

Ui, ui, ui. Was gibt's denn da?

Was willst du denn noch spielen?

Siehst du den?

Die Sachen, sag ich dir.

Ich möchte auch mal schauen.

Ja, gleich. Lass dir doch Zeit.

Entschuldigung. Ich habe gedacht, es wäre frei. Ach, das macht doch nichts.

ist Platz für zwei.

Komm, gib her.

Komm, die Hälfte.

Komm jetzt runter.

Schnell. Ich heiße nicht mehr aus.

Komm jetzt.

Jetzt bin ich dran.

Hältst du das doch ein bisschen raus?

Noch rein, ich will jetzt heilen.

Nimm dir viel Zeit.

Dankeschön, Mo. So was gibt es wirklich nicht alle Tage.

Ja, das darfst du glauben.

Na, na, die war mit da. Ja, wo ist denn die Person?

Maria Josef, schnell, lass mich runter.

Lass doch Zeit, lass doch Zeit.

Zeit lassen? Nee, du auch weiter, gleich so weit.

Ja, das glaube ich auch, schnell, lass mich runter, sonst passiert ein Unglück.

Ja, dann hörst du doch alles auf. Du wirst es nur in Glauben wissen. Als

der Bande.

Dann lass mich doch endlich runter, denn schnell passiert was.

Schnell. Nicht schreiten, da wäre es so.

Gleich so weit.

Oh, gleich.

Vorbissen. Hoffentlich hat sie ihn abgebitten.

Na ja, ist aber noch genug da. Du Depp, du Blöder.

So.

Morgen, Stickel.

Da geht's aber hoch, Herr... Schick's dir nieder.

Aber einen kleinen Schluck hätt ich jetzt schon vertragen. Schau, den gibt's

sogar umsonst. Was?

Zu meiner Hochzeit sind alle meine Freunde eingeladen. Der Bärermeister.

Aus der

Bibli...

Mhm, na warte, das wollen wir erst einmal sehen.

Halt einmal, halt einmal. Sag einmal, was willst du dir hier?

Könntest du nicht lesen? Was soll ich da lesen? Ihr seid ja unerwünscht. Was

heißt ja unerwünscht? Ich werde schon schmieren dran. Was?

Außerdem schreibt man selbst mit zwei P.

Was? So wie ein Depp.

Ach so. Ja.

Also, meine sehr verehrte Brautmutter.

Lieber Brautvater. Ja, da waren wir.

Grüß dich, Alois.

Was? Du,

Leusel, wer ist denn dieser nette Herr?

Die starken schöne Frau.

Ich bin der Kirchrechner Sepp.

Von ihrem Mann, ein besonderer Spezi.

Und das ist mein fremder Willi. Wann wegen Spezi? Schau, da draus kommst.

So, wisst ihr jetzt, was jetzt passiert?

Deine Suppe brennt an. Ja.

Ja, Farid.

Der eine ist der größte Haderlum von ganzem Ort.

Ein gestandenes Mannsbild ist er aber schon. Ja, da haben Sie recht.

Nicht so ein Kartenzwerg, als wie ein Bräutigam.

Was? Was habt ihr denn?

Was wollt ihr denn überhaupt?

Ja, wir haben gehört, wir haben gehört, du hast ein bisschen wehgetan.

Der ist doch von der Kutsche gefallen.

Das weiß der eh.

Da ergibt sich doch die Frage, Herr Bürgermeister, Ob wir nicht vielleicht

bisschen helfen sollen in der Hochzeitsnacht?

Vielleicht raufheben?

Oh ja!

Jetzt lang!

Danke!

Wie kommen Sie mir den vor, Herr Schulze?

Von denen nehmen wir nichts.

Was zu viel ist, ist zu viel.

Manna, die Bockwurst.

Jetzt haben wir es noch.

Verlutten. Verlutten.

Wo sind noch die Lumpen? Ich gebe gleich Lumpen.

Wir haben sie noch.

Ich sehe Sie schon wieder.

Grüß Gott, schöne Frau.

Ja, ja, grüß Gott.

Sie waren doch erst am vierten Tag da.

Drei Wochen sind schon her. Ich muss im Hauptkamin nochmal was nachschauen.

So, dann kommen wir frei.

Dankeschön.

Hallo, herzlich willkommen.

Entschuldigung, aber ich habe gedacht, Sie wären die Angie.

Ich bin es aber nicht, du nun raus.

Ja, ja, ich gehe auch schon.

Unverschämt hat sich die Männer in Bayern so alles erlauben.

Ein Blick sauber, Mädel.

Komm, ich habe doch ein neues Zimmer.

Da bist du ja.

Einig, bevor die Alte kommt. Ja, ja, logisch.

Ja, wo lebst du denn, Giffey? Hier, mit rum von den Kram in den Keller.

Oh, ja, was tun Sie denn? In der einscheren Zimmer?

Das sehen Sie doch, da muss die Verstopfung liegen.

Wie lange dauert denn das?

Na, 20 Minuten, vielleicht eine halbe Stunde.

Ich tue ja, was ich kann.

Beeilen Sie sich ein bisschen, junger Mann.

Vielleicht kriegen Sie die Verstopfung dann in 10 Minuten hin.

Wir haben ein Morgenspiel im Haus.

Komm.

Oh, das macht knapp warm.

Komm jetzt, wir haben wenig Zeit.

Man kann ja nie wissen, ob da unten einer lauscht. Ja, du hast recht.

Du stoppst oben, ich stopp unten.

Schneller.

Hier kommt's gleich.

Scheiße, man versteht fast überhaupt nichts mehr.

Was ist denn hier los?

Verdammte Zaurei!

Komm, verdammt!

Na, sag einmal, kriege ich denn nie etwas gescheites zu essen?

Ich möchte mal einen Schweinsbraten oder sowas.

Stacke Remington einmal.

Sepp! Sepp!

Sepp! Josef, bist du da?

Ja, wie schaust denn du aus?

Ich frage mich, was soll ich da essen?

Meine, meine alte... Halt ihn, Storm, hast du die Eifel geholt? Leider nein.

Nein? Verdroschen hat sie mich. Ach so, das macht nichts. Ja, das sagst du.

So, da ist eine kleine Dirkung. Prost.

Da schau.

Oh.

Oh, Spaghetti.

Du sag mal, warum hatte ich eigentlich deine alte verdroschen?

Nur wegen der Kindigung.

Fliegst du endlich raus aus dem Haus?

Nein, sie hat mir gelegen, dass wir beide rausfliegen sollen von unserem

bei der Bahn. Was?

Wer sagt denn das?

Meine Alte. Der Brumberger hat angeblich eine Eingabe gemacht, dass die Bahn

eingestellt werden soll.

Die Bahn eingestellt.

Unsere schöne Bahn.

Dieser Schweinehund. Das halte ich für ein Gerücht.

Du Gebel.

Und dann soll er noch gesagt haben, wir zwei, wir sind sowieso unfähig für den

Posten. Den Brumberg, wenn du willst, den bringe ich um. Was machst du denn?

Bleib doch einmal da, damit wir einen Plan entwerfen, wie wir den Brumberg

auswischen können.

Also pass auf.

Ich hole jetzt erst einmal meine Schuhe.

Hast du denn schon eine Ahnung, wie wir dem Brumberger auswischen können?

Freilich.

Juhu!

Ja, Müller sei aner, ja, die Hüse war nicht geschwanger.

Dieser Wunsch zum schwarzen Preis.

Hauptsache, es ist ein Werkerpreis.

Sind Sie witzig? Weißt du was?

Ich kann mich jetzt einmal üben.

Ja, Müller sei.

Ja, die Küste waren mega.

Lass mich auch einmal ran.

Was?

Na alles, die will's aber wissen heute Nacht.

Das mach ich doch spielend.

So, jetzt langt's.

Jetzt gehen wir. Jetzt setzen uns alle nieder, alle, ja.

Ja, du auch, danke dir schön.

Komm, Josefa, gehen wir.

Ja, Müller sei Anna.

Ja, die ist voll mega schwanger.

Schwanger. Warte, zeig doch.

Jetzt schlage ich dich dann gleich. Probier doch mal.

Ja, Müller sei Anna, ja, die ist vor einiger Schwanger, ist ja wurzstopp,

schwarz und weiß, Hauptsache hieß es, wer kann breit.

Ne, ne, ne, ne, also pass mal auf, ich weiß ja viel bessere Töne. Ja, das ist

Berlin längst als Leier, wer doof ist, der ist Bayer.

Was? Ja.

Ja,

was willst denn du hier, hm?

Such dir einen anderen Blatt.

So, nun ein kleines Ständchen für unsere liebe Frau.

Ich bin nicht so blöd, wie ich ausschaue. Ich weiß auch genau, was ich

muss. Ja, schön.

Ja, sehr schön und vielen Dank.

Ja, jetzt wollen wir ein bisschen tanzen. Stellst die Tisch beiseite, ne?

Ja, findest du doch auch, ne?

Ja, komm.

Ja, also.

Also, das ist das Größte? Ja, das stimmt.

Was?

Da, da halt mal.

Also, das ist mir noch nicht fertig.

Hast du das gesehen?

Ehrlich? Wirf den Kerl raus, bevor ich ihn erschlag.

Lass mich.

Lass mich.

Gut hast du es gemacht. Gut.

Und wir zwei, wir singen jetzt das Gleiche, was wir vorhin gesungen haben.

Aber nur meine Strophe, gell?

Liebesgrüße aus der Leder. Komm, schau dir mir die Hände. Ich bring dich aufs

Zimmer. Ja, natürlich.

Ich verabschiede dir schnell die Gäste. Da kannst du bei mir Liebesgrüße aus der

Leder rausspielen.

Aber gerade jetzt, wo es so lustig wird, würde ich gehen. Du machst mir ja die

ganze Menge verrückt.

Und? Na komm.

Das ist genau die Sau, die wir brauchen.

Du, die Sau, die säuft ja mehr wie du. Das hätte ich von niemandem geglaubt.

verbitte mir diese Anspielung, ja?

Jetzt hör einmal die andere Flasche. Ich habe keine.

Das ist meine Medizin. Denk dran, es ist für einen guten Zweck.

Jetzt mach dich doch schnell auf.

Lass es nicht mit.

Alles daneben. Ein Kluck für Papi, ein Kluck für Mami.

Das hab ich gewusst. Das Zeug, was du saufst, das vertraut dir kein Sau.

Jetzt komm, geh weiter.

Wir sind nicht da.

Ja, was tust denn du in der kalten Nacht, Herr Rauschen? Warum feierst denn

nicht drin?

Die haben mich rausgeschmissen, bloß weil die Brat ein bisschen an meinen

Hosentier herumgespalt hat.

Aber das hat sie doch früher immer gemacht, ja?

Ja, was macht man aber nicht auf einer Hochzeit?

Na, sowas macht man wirklich nicht. Und was macht sie da?

Ich habe nicht den Eindruck, dass euch der Brumberger da gerne sieht.

Im Grunde genommen sind wir Freunde alle als der Brumberger und die. Und drum

haben wir uns eine kleine Überraschung ausgedacht. Was für eine? Deine

Brautentführung, kennst du das nicht?

Ja, da brauchen wir halt einen dritten Mann. Willst du nicht mitmachen?

Ja, warum denn nicht?

Brautentführung hast du gesagt.

Und wohin wollen wir denn die Braut entführen?

Ja, du kennst sie doch in der Gegend am besten aus.

Wir zwei, wir halten die Leute.

Du holst die Brat aus dem Zimmer und dann versteckt es euch. Aber so, dass

der Brumberg nicht gleich wieder findet.

Keine Angst, der findet uns nicht.

Was war denn das?

Ach nichts, weißt du, ich habe es ein bisschen mit dem Magen.

Und komm, jetzt gehen wir weiter weg und jetzt packen wir es.

Ich bin böse.

Ich bin immer noch böse, Prost.

Prost.

Geh, es war doch gar nicht so schlimm. Es war gar nicht so schlimm, der

Geh los, geh los.

Mit dir muss ich mich mal ärgern. Mach das Licht ein bisschen aus.

Ich laufe noch schnell runter und werfe die Leute raus.

Lass dich doch miteinander feiern.

Aber die fressen und saufen mich doch.

Ich meine, uns beide doch arm.

Ja, aber zieh dich ruhig noch ein bisschen mehr aus. Ja, ich kunkel.

Ich kunkel.

Seffl! Seffl!

Die macht doch nicht so einen Lärm.

Au, au!

Oje, Seffl.

Sei mir nicht böse. Ich bin's, der Wirkerl. Aber was willst du denn?

Drei Mal darfst du raten.

Aber das geht doch nicht.

Aber... Moment mal, ich habe eine Idee.

Warte. Sie kommt gleich.

Aber das geht doch nicht.

Natürlich geht es. Ich entführe dich.

Entführe? Bist du verrückt?

Ja, weißt du, das ist ein alter Hochzeitsbrauch.

Wenn das ein Brauch ist, ja, da kann man nichts dagegen machen.

Du, ich komme.

Ich komme.

Wohin wirst du mich denn entführen?

Da

wird

die letzte Sau.

Vorsicht. Guten Abend. Guten Abend.

So, jetzt versteht ihr euch jetzt recht schön, gell? Ja, jetzt braucht ihr euch

zweimal so.

So, Willi, die Luft ist rein.

Hoch mit der Sau.

Auf geht's.

Feierabend, das Feld ist aus, glaube ich. Aber, Jürgermeister, jetzt war es

lustig. Ach, was? Wir haben einen Zug gehabt.

Also dann, Brotlöser, auf deine Hochzeit. Das ist das Letzte.

Ja, das, was ich trinke.

Sieh, sagen Sie mal, tut das nicht weh, wenn Sie sich so gegenseitig mit der

Hände ins Gesicht hauen?

Nein, nein, das ist ja nicht echt. Ach, und das kann unser einer auch lernen?

Was? Ach, Sie möchten Splatteln lernen?

Ja, das können wir Ihnen schon zeigen.

Du,

der möchte Splatteln lernen.

Ach, der da.

So, komm mal her, geh doch her.

Also, stell dich mal daher.

Also, du möchtest lernen.

Du bleibst jetzt einmal so stehen, lässt das Käpferl recht schön herhalten und

dann packen wir es gleich. Du machst mir alles genau nach, watscht in die Hände

und dann fahrst du rüber. Und jetzt packen wir es. Musik, Musik, packen wir

Das war schon sehr schön.

Ja, das habe ich gesehen.

Jetzt bleibe ich doch noch ein bisschen.

Also von mir aus können wir das nochmal probieren. Ja, ohne mich.

Prost.

Da geht es aber hoch, Herr Holt. Ja, ja, mach schon.

Moment, ja, Moment.

Hörst du mal her, jetzt pinkelt die Sau auch noch. Ich spüre nichts davon.

Hör ihn auf, kannst ja nicht pinkeln. Na, jetzt komme ich rein in so viel

Gewalter. So, jetzt haben wir es gleich.

So, holt den Staat, Saub.

Ja, ihm etwas fehlt.

Aber was?

Ich hab's, das Nachthemd von der Braut. Ja? Ich such die Braut und bring's

Nachthemd, gell? Du, du kannst mich doch hier nicht alleine lassen. Wenn der

Brumberger mich hier erwischt, macht er Gulasch aus mir.

Das kann aber nur ein kleines Gulasch sein. Du, bitte, lass mich das Nachthemd

holen, ja?

Also von mir aus aber beeil dich, ja? Bin gleich wieder da. Ja, sei so gut.

Was nimmt er sich verstecken?

Ich nehme sowas ein, den Verstecken.

Maria, wie komme ich jetzt an das Mädchen Jesus?

Komm her.

Sieht doch verletzend aus, wenn ich mich mit deinem Gaudi -Nokal spiele.

Ja, hast recht.

Danke.

Ich

muss

raus in die kalte Nacht.

Das ist die schönste...

Bei mir läuft es auch gleich.

So stark habe ich das noch nie empfunden.

Ich auch nicht. Einfach pfundig. Ja.

Du sagst aber, Miss Pfeffer, wir waren doch im Heustadel. Wie kommen wir denn

jetzt auf den Misthaufen? Ich weiß nicht.

Oh,

bitte,

ich weiß.

Ich weiß, es ist meine Schuld. Aber ich habe es so lange gebraucht.

bis ich die Taubbade endlich draußen gehabt habe. Das verstehst du doch.

Ich passe

schon auf, dass dir nichts geschieht, Schatz.

Unsere Hochzeit noch verschieben wir auf morgen.

Aber jetzt kriegst du noch ein Bussi.

Das ist eine Sauerei. Das ist... Das war der Sepp.

Das war der

Sepp.

Ja, was ist? Ich habe einen Brief für dich. Was für mich?

Bitte. Auch von der Bahndirektion.

Na, was wollen denn die von mir? Weiß doch ich nicht.

Ausgerechnet für mich.

Na, was wollen denn die Großkopfarten von mir?

Betreffkündigung.

Sehr geehrter Herr Kirchweger, hiermit kündigen wir Dienstverhältnisse mit

sofortiger Wirkung.

Was ist das für was? Wir müssen Ihnen mitteilen, dass die Strecke wegen

Unrentabilität eingestellt wird. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles

erdenklich Gute.

Hochachtungsvoll.

Ist für mich auch so ein Brief da?

Freilich.

Freilich, aber den haben wir schon deiner lieben Frau mitgegeben.

Prost.

Warum machst du denn jetzt deine Thermosflaschen kaputt?

Wieso meine? Das ist doch meine.

Was?

Da steht doch mein Name drauf.

Stimmt.

Du, es war aber schon vier Stunden.

Was wollen Sie denn? Ich habe Ihnen ja gesagt, Sie hätten sich anmelden sollen.

Der Herr Direktor ist heute sehr überlastet.

Aber Liebling, du weißt doch, wie schwer wir hier immer zu arbeiten haben.

Ja, aber natürlich gehe ich gleich in die

Sitzung.

Fast genau wie unsere, nicht?

Ja.

20 Pfennig.

Hast du vielleicht noch was? Ja, ich weiß schon. Hast du wieder kein

gekriegt von deiner alten, gell?

Ich muss

jetzt leider aufhören, Liebling. Es geht hier um größere Dinge.

Das musst du doch verstehen, Kind.

Na ja, Arbeit ist Arbeit.

Du,

komm.

Ich weiß jetzt, was du für eine Sitzung hast. Das geht doch nicht.

Entschuldigen Sie vielmals, Herr Direktor. Wir möchten ja gern sterben.

Nicht sterben, aber dasselbe. Das heißt, der Herr Kirchlein und ich, wir sind

jetzt schon zehn Jahre bei der Bahn und wir... Sag doch auch mal was.

Nichts für ungut, Herr Direktor. Der Willi und ich, wir sind jetzt schon zehn

Jahre dabei und auf einmal soll man fliegen.

Ich höre immer fliegen. Wir haben doch gar keine Fluchlinie, oder, Frau

Lenirene? Nein, nur eine Bahnlinie. Was für eine?

Mit Tunnel?

Herr, dann weg.

Herr Len, wo ist denn die Suchenschuld?

So eine Frechheit. Aber was wollen Sie denn hier?

Ich bin beschäftigt. Ja, das haben wir geschenkt. Ja, also das geht wirklich

nicht.

Besucher haben sich vorher anzumelden. Also lassen Sie sich einen Termin von

Irene, von meiner Sekretärin geben.

Und jetzt auf Wiedersehen.

Ja, bitte.

Ja, ja, Schatzi, mein Entschuldiger, aber es wird heute sehr spät werden.

Es tut mir ja selber leid.

Ich habe es dir doch gesagt, ich habe wirklich eine Konferenz.

Ach, wenn du wüsstest, was hier heute alles los ist.

Mit meiner Sekretärin?

Na, wie kommt denn denn auch so warm her? Guten Tag, gnädige Frau. Ja, hier

Ministerialrat Reichsberger. Wir haben mit dem Mann noch eine längere Sitzung

heute. Ja, es wird etwas länger dauern. Wir haben viel zu besprechen.

Ja, selbstverständlich komme ich mal bei Ihnen vorbei.

Ja, wie war doch gleich die Adresse?

Herrenstraße 7. Ja, bis aufs Wiedersehen, gnädige Frau.

Wann kriegen wir einen Termin bei Ihnen?

Na ja, vielleicht nächste Woche.

Jetzt, jetzt.

Na schön, was kann ich für Sie tun?

Da hört mich schon Bett an. Ja, das meine ich auch. Wissen Sie, Herr

ich bin der Kirchlechner Sepp. Und das ist mein Freund der Willi. Und wir zwei

sind bei Ihnen bei der Bahn angestellt.

Na und?

Nichts und.

Wir zwei haben es ein Schreiben gekriegt von Ihnen, dass wir entlassen sind,

weil sich die Strecke nicht mehr lohnen soll. Na ja, wenn sie sich nicht mehr

lohnt, dann wird sie eben eingestellt.

Wo soll denn unsere Lok dann fahren?

Na nirgends, die wird verschrottet.

Was?

Verschrottet?

Das können Sie uns doch nicht antun.

Na ja, Sie können sich die Lok ja auch kaufen und in den Yacht und stellen, als

Andenken. Was? Die schöne Lok in meinen Garten.

Da hat er ja Gemüse. Ja, gibt es denn da keine andere Möglichkeit? Nicht, dass

ich wüsste.

Herr Direktor, bitte, was soll die Lok denn kosten?

Was?

Na ja, den Schrottwert eben. Vielleicht 10 .000 Mark.

10 .000?

Was willst du denn? Also 10 .000 Mark.

Und die zwei Wagen? Na ja, die kosten nicht viel.

2 .000 Mark.

Für einen?

Nein, natürlich beide.

Aha, beide. Und die Schienen? Die bleiben natürlich drin. Vielleicht

die Gleisanlage ab und zu vermieten.

Vermieten? Gibt es das?

Na klar, warum dann nicht?

Das müsste gehen. Ich bin in einer halben Stunde wieder da.

11 .000, 12 .000.

So, und wenn Sie jetzt noch bitte den Vertrag durchlesen möchten, Herr

Ja, Vertrag zwischen Herrn Sepp Kirschlechner und Herrn Willi Pospischil

Bahndirektion Kleinbach.

Sie wollen also wirklich den Zug kaufen und den Pendelverkehr weiterführen. Also

verrückt. Ja, wo hast denn du das Geld her? Nur eben gespart.

Du hast gespart? Ja, nicht ganz, meine Alte. Aber ich habe es geholt.

Oha.

Tja, der Vertrag ist so in Ordnung. Hoffentlich ist das Geld echt.

So echt wie, wie, wie meine Alte, die da gerade angerannt kommt.

Du, Willi, ich glaube, du wohnst ab Heidel.

Wenn wir... Ja, Suscha, direkt ein bisschen unterschreiben, schnell, ja?

ist es Ihnen nicht vielleicht doch zu teuer? Nein, nein, ist alles in Ordnung.

Ein bisschen unterschreiben, bitte schön. Ja, wenn Sie meinen.

Danke vielmals.

Und jetzt doch du selbst, schnell.

Da ist sie schon. Ja, Suscha, hau ab.

Das ist Sarja, Verrückte.

Da bin ich richtig.

Ja, wo ist er denn, der Lumpa?

Ich weiß ja nicht, wovon Sie sprechen, liebe Frau. Ich bin nicht Ihre liebe

Frau.

Das ist ja das Geld, das mir der Kerl aus meinem Spastrum gestohlen hat. Hör

damit! Hör damit!

Das Geld gehört uns nicht.

Es ist mein Geld.

Das hat es mir gestohlen. Das weiß ich doch nicht. Ich weiß nur, dass der Herr

Kirschlechner und der Herr Pospischel die Lokomotive Nummer... Moment schon.

37832 nebst einigen Waren gekauft und bar bezahlt haben.

So, so.

Von meinem schönen Geld.

Ja. Das alte Klump.

Der Vertrag ist null und nichtig.

Für mich nicht.

Sie können ja klagen.

Worauf Sie sich verlassen können.

Aber vorher hätte ich gerne Geld noch einmal gesehen.

Bitte, wenn Sie das wollen.

Hier.

Die sind die längste Zeit. Wie kann man nur so ein böses

Weib haben?

Meine Kinderchen sind wieder durstig heute.

Ach, ein Schluck vom Pappen aus der Kanne.

Ach, endlich Ruhe. Kein Lärm, kein Ruf.

Nichts göttlich. Meinen Sie nicht auch, Herr Schulze? Da bin ich ganz ihrer

werten Meinung.

Meine Süßen, da ein Tröpfchen, da ein Tröpfchen. Ach, du kostest auch einen

kleinen Spritzer.

Das war wirklich eine gute Idee, die Fahnen einzustellen. Ja, Schatzl. Hey,

Leusel, hast du ein bisschen Zeit für mich? Aber komm, wir haben doch erst vor

drei Tagen.

Ich meine doch nicht das, Leusel. Gehört mir die Wäsche aufhängen. Ach so, aber

gern, Schatzl. Ich habe geglaubt, es ist andere.

Ist

das

nicht eine Natur, eine göttliche?

Und die Ruhe.

Die Ruhe.

Die

Ruhe.

Oh, eine Tüte kommt von oben. Ich komme, ich komme, ich bin ein kleiner Helfer.

Moment. Oh, eine Tüte, Tüte, Tüte.

Oh, die Kaktusche, die Kaktusche.

Du hilfst, du hilfst. Der zieht doch an.

Warten Sie, Frau Bojan, ich bin ein kräftiger Kerlchen. Ich helfe Ihnen. Oh,

wer ist denn das?

Machen Sie keinen Blödsinn. Helfen Sie mir lieber.

Helfen Sie mir endlich. Gehen Sie mir auf.

Geh weg, geh weg. Da kommen Männer her und kommen die halb so alt.

Au.

Au. Au, die Kaktusse.

Oh mein Gott. Meine Kinderchen.

Meine Kaktusse.

Meine Kaktusse.

Meine Kaktusse.

Natürlich nicht, wer könnte es besser verstehen als ich. Aber diese beiden

Typen, die sollte man eins von Koffer scheißen für diese Frechheit.

Also fürs Haus, das würde mir schon langen. Da würde ich mir was kosten

Ihr Wunsch wird erfüllt, Herr Brumberg.

Na,

was ist, Willi, wie war es? Ja,

hätte können besser sein.

Da, schau.

Na ja?

Merkt ihr das? Die ersten Pflaumen sind immer madig.

Wir sehen, die Leute kommen von selber, wenn sie merken, dass wir billiger sind.

Na, hoffentlich.

Ja, jetzt komm, jetzt geh weiter. Jetzt geh mal zum Essen. Ich hab einen Hunger

und hab einen Durst. Ich auch, du. Hoffentlich hat der Toni was Scheiß zum

gemacht. Was wird er schon gekocht haben? Spaghetti? Immer. Nein, diesmal

weil er von einer Überraschung gesprochen hat.

Jetzt will er wieder Schweinebraten mit Knödel.

Schweinebraten mit Knödel.

Ist jetzt lieber meine Spaghetti.

Oh, Mama mia!

Oh,

Spaghetti!

Oh, Spaghetti! Oh, Spaghetti!

Oh,

Spaghetti!

Ach, der Bittuja.

Jetterkrieg da in der Pfanne.

Marabutto! Bianco!

Disgratio! Bleib stehen!

Hier bleiben du!

Mamma mia! Halt!

Ich

sterbe.

Adio, Mama.

Das war's für heute.

Bis zum nächsten Mal.

Salute, viva Italia!

Salute, sei un vero amico! Salute, Carlo!

Sei bravissimo!

Sei bravissimo!

Quanti bambini hai te? Uno, due, tre, quattro, cinque... Wartet ihr in Bayern

für komische Dialekte gibt?

Von Fleisch, ja.

Ja, ich steh weg.

Lass mich durch.

Sag mal, ich seh mal zwei Italiener.

Du hast doch bloß einen, oder?

Ja, tatsächlich, das sind zwei.

Die vermehren sich wie die Mäuse. So, jetzt schauen wir, dass wir was im Magen

kriegen. Ich hab einen Hunger.

Antonio! Sonja, was ist denn mit unserem Essen?

Wer ist denn er da?

Ah, Signore Steinlechner.

Was? Ich habe Besuch. Carlo.

Bucci. Aus unserem Diabe. Genau. Ja, von mir aus. Aber was ist mit unserem

Essen? Wir haben Hunger.

Bei Essen?

Ja. Das ist leider ein bisschen feucht geworden.

Aber wir haben noch wunderbare Spaghetti.

Oder ein Spiegelei.

Spiegelei?

Ist es nichts mit dem Schweinebraten? Hallo.

Vielleicht doch.

Hallo.

Meine Tochter. Da schaust du, was?

Ja.

Grüß dich, Tochter.

Grüß dich, Willi. Servus.

Hallo, Tonio.

Das ist Carlo Pucci.

Aha. Neapolitaner. Grüß Gott. Carlo.

Carlo Pucci.

Jetzt geht es für dich an und machen wir was Süßes. Aber was Schweißes und

Hunger. Wie wäre es mit einem Kaiserschmarrn? Ja, Kaiserschmarrn.

Alles kannst du machen, bloß keine Spaghetti.

Was hat man davon?

Siehst du,

jetzt kriegen wir doch noch unsere Überraschung.

Das kannst du laut sagen.

Bäuerin, Bäuerin, Bäuerin, ich glaube, es geht los bei der Marai.

Was geht los?

Die Marai, eine von unseren Kühen, gibt eine.

Sie wird mutig.

Und das gerade jetzt, wo es heiraten muss. Du musst zum Tierarzt.

Monika, du bist im längsten. Hier vorne, die andere Nase, und dann bringt es

heiraten. Kann ich vielleicht auch da bleiben? Ich habe sowas noch nie

Meinetwegen gehst du.

Ich in Ruhe, ich habe Appetit.

Dieser verdammte Kaminkehrer. Und noch dazu in bayerischer Uniform.

Du suchst wohl die Leiter, ha?

Nein, lass mich los.

Zwei schöne Haxen.

Lass mich los.

Na, warte.

Ja, schick das runterkommen Zimmer.

Nein!

Willst du nicht etwa mit mir schlafen? Ja, logisch.

Wenn es weiter nichts ist, das hättest du doch gleich sagen können.

Ich bin ich.

Ja, so muss es sein.

Na los, auf was wartest du noch?

Na.

Na, so kann ich nicht. Aber du wolltest doch unbedingt.

Na ja, dann werden wir den Kleinen mal suchen. Da geht nichts mehr, verstehst?

Ich werde ihn schon finden.

Oha.

Au.

Redet sich schon was? Es wird schon werden.

Nein, wirklich nicht.

Aber... Nein, kein Aber.

Was soll denn das heißen? Du wolltest doch unbedingt.

Ist das schon etwas?

Muss ich nur bemühen.

Na ja, für den Anfang reicht es schon.

Wie steht's?

Hast du dir das so vorgestellt?

Jetzt kommst du mir... So,

das war's für heute.

Hier geblieben, ich habe noch nicht genug. Jetzt geht es los mit der zweiten

Runde. Das ist ja ganz was Neues.

Noch einmal.

Um Gottes willen.

Ich dachte, die Bayern sind so stark.

Die macht mich hin.

Die macht mich hin.

Aufhören. Aufhören. Gehst runter.

Gehst runter.

Jetzt ist er hin. Ich krieg den schon wieder. Nein, nein, nein. Mit mir

Bleib doch da. Der Teufel soll die holen.

Saubreißen.

Französische.

Geh weiter. Komm.

Ja, ja.

Grüß dich. Einmal Almensee. Einmal Almensee. Ja,

besten Dank.

Bitteschön.

Ja, das ist eine nette Überraschung. Ist er noch frei? Grüß dich, Herr Sefer.

Grüß dich, Michael.

Noch jemand zugestiegen?

Die Fahrkarten, bitte.

Die Zügel, da hast du mir doch gute Karten verkauft. Das stimmt. Und jetzt

ich sie locken.

Locken? Das ist keine schlechte Idee.

So.

Danke.

Bitte. Auf Wiedersehen. Ich wünsche noch eine angenehme Reise.

Sepp, hab dich geschickt dahin. Komm, geh mal ran. Wie verrückt.

Erstens bin ich jetzt verheiratet und zweitens haben wir wegen dem Häuferhund

genug Ärger gehabt.

Und drittens will ich jetzt meinem Arlois treu bleiben. Du kannst ja deinem

Arlois treu bleiben. Deswegen können wir doch ein bisschen titschkeln. Komm her.

Komm, nicht die Frage. Ich bin jetzt anständig geworden. Das ist mir doch

wurscht. Lass mich doch noch ein. Nix, versetz dich auf deinem Hirn.

Nachher zeig mir doch wenigstens noch einmal deine schöne Kindheit.

Bloß ein wenig deine Erinnerung.

Ganz kurz.

Aber nur kurz.

Ja,

da könnte man ja fast verrückt werden.

Gut, am nächsten. Ich habe versprochen, dass ich mit niemandem ertreibe.

Geh jetzt, lass doch das Hose weg. Ich verspreche dir, dass ich mich anschädigt

bin. Ehrlich?

Ja, ganz ehrlich.

Aber dann zeigen wir es noch einmal.

Wie?

Oh,

ist was.

Waruk konnte werden.

Das vergeht schon wieder.

Ich weiß auch wie.

Nichts da schön zulassen. Das wird schon vergehen. Aber anscheinend darfst du es

noch einmal so zum Abschied.

Ach, Julia.

Freust du dich?

Das Geld kann es sein. So viel

es macht, das wird nicht mehr.

Mir muss was einfallen. Mir muss was einfallen.

Oh.

Getroffen. Aber ganz genau.

Schicksal. Beeil dich, Wickel. Gegen das Schicksal sind sogar die Götter

machtlos. Ja, du hast recht, Schäfer. Also machen wir es los.

Bist du blöd, so stark zu bremsen? Ich habe ja müssen. Ich habe doch müssen.

Schau doch selber.

Das wird schon was sein. Ja, da.

Das macht richtig Spaß.

Du, sag einmal, wie viele Fahrgäste haben denn wir?

Leider nur zwei.

Zwei? Ganz gut.

Die Lok ist kaputt, wir haben Verspätung.

Schau, dass du rauskommst. Aber das geht doch nicht, wir sind im Dienst. Alles

geht.

Alles geht, sagst den Leuten, die Reparatur dauert Stunden.

Passt mit, Servus. Das gibt es nur in Bayern.

Entschuldigen Sie bitte viel.

Das ist Maria Josef.

Das ist wie in Frieden.

Ich möchte ja nicht sterben, aber...

Was

denn, wenn die es hier tun, dann gehe ich jetzt selber auch was trinken.

Da gibt es das auch zwei Stück, und da sind es auch zwei.

Du, Willi, sind sie recht sauer, unsere Fahrgäste.

Nein, nein, eher fröhlich. Ja, wirklich, ja. Eher fröhlich.

Josefa und der Wickel, die machen eine Familienfeier. Ja, und wenn er Glück

dann ist er über die Jahre Vater.

Was? Der Wickel. Ja, nein, unser Bürgermeister. Was?

Der Wickel und Josefa in unserem Zug.

Das ist ja nicht zu fassen.

Du, Willi, ich weiß, wie wir unseren Zug vollkriegen.

Ja? Ja.

Vielen Dank.

Bitte schön. Danke sehr. Die Karten. Jawohl.

Die auch noch. Ja. Wir eilen, meine Herren, damit wir alle noch mitkommen.

Auf Wiedersehen und gute Fahrt.

Auf Wiedersehen.

Was?

Halt! Halt! Ich will auch noch mit.

Halt! Ich will auch noch mit. Halt! Halt!

Zwei Mal. Hier und zurück.

Zwei Mal?

Ja. Aber ich kann leider nicht rausgeben.

Darf ich bitten?

Zweimal hin und zurück.

Vielleicht mit das Schaukel.

Na,

wie sehe ich aus?

Ja, was ist denn mit dir denn los?

Oh.

Du, zu wahr?

Ich komme von deiner Ziege an. Schöne Uniform.

Halbe Milliarde drüben im Laden gekauft.

Und glücklicherweise habe ich mir dazu gleich einen Hut gekauft, denn die Sonne

brennt ja heute furchtbar. Ganz toll.

50, 100, 150, 200, 250,

300.

Was sagst du der Idee?

30, 40.

Sie wollen also wirklich noch heute gehen, allein in die Berge?

Oh Gott, jawohl, ich muss.

Die Hochheim muss noch versorgt werden, bevor der Winter kommt.

Jetzt wird aber zeitig dunkel.

Haben Sie denn keine Angst?

Angst? Nein, die kenne ich nicht. Aber Sie können ja mitkommen, wenn Sie

Sie werden das nicht glauben. Das mache ich sogar.

Dann auch.

Das schaffen Sie nie.

Ich werde es schon durchstehen.

Wie sagt man bei euch?

Auf geht's.

Na, was hat er noch gesagt?

Das schaffen sie nie.

Ich komme mir wirklich vor wie Hannibal.

Bei seinem Zug über die Alpen.

Was ist denn?

Steinwürfel.

Schau, und Vesine.

Ist das nicht herrlich? Sieh, wirklich herrlich.

Was soll denn das?

Haben Sie noch nie Mädchenbeine gesehen?

Schon, aber leider noch nicht da, wo sie sich in die Haare kriegen.

Was soll denn das heißen?

Sie wissen doch, wie es in Italien ist. Meine Mutter hat ein Mädchen für mich

ausgesucht und wenn ich zurückkomme, wird geheiratet.

Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass Sie noch nie, ich meine noch nie mit

einem Mädchen zusammen waren.

Schlimmer, ich habe noch nie eine Frau nackt gesehen, leider.

Sie lügen ja.

Ehrlich?

Vielleicht können Sie mir zeigen, wie eine Frau aussieht.

Das kennt einer so paten. Und außerdem glaube ich Ihnen kein Wort.

Mama mia, keiner will mir glauben.

Sind

Sie

sicher, dass das hier der richtige Weg ist? Ja, hier geht's rauf.

Was? Da hinauf? Ich bin doch keine Gänse. Na kommen Sie, ich helfe Ihnen.

Oh, Sandro Cielo.

Um Gottes Willen.

Was ist denn passiert?

Ich glaube, ich habe mir das Rückgrat gebrochen.

Ist es sehr schlimm?

Ja, sehr schlimm.

Ja, dann muss ich Sie wohl liegen lassen.

Was? Um Hilfe zu holen. Ach so.

Ich glaube, es ist besser, wenn Sie lieber hierbleiben. Ich glaube, es ist

Das ist natürlich sehr traurig.

Jetzt werde ich mein schönes Italien nie wieder sehen.

Nie mehr. Und Ihre Braut wird sich zu Tode gräben und als alte Jungfrau

Das ist schon schlimm.

Und das Allerschlimmste ist, dass ich nun doch niemals eine Frau nackt gesehen

habe. Ja.

Hier also werde ich sterben. Ja, hier.

Mitten in den bayerischen Bergen.

Uschi. Ja.

So darf ich Sie doch in meiner letzten Spiele nennen.

Wollen Sie mir noch einen Wunsch erfüllen?

Ein Sterbender muss man ja seinen letzten Wunsch erfüllen. Was willst du

Würdest du dich für mich ausziehen?

Ganz unmöglich, wenn hier jemand kommt.

Aber du hast es mir doch versprochen.

Ja, dann.

Bitte noch mehr, noch mehr.

Oh, oh, ich sterbe.

Ist das schön.

Jetzt glaube ich, geht es zu Ende. Komm her.

Du Armer.

Geht es dir schon ein bisschen besser?

Oh, was ist das?

Trinken da die Bambinis?

Und wo kommen Sie heraus?

Ja, der ist weiter unten.

Wo? Na, hier doch.

So sieht eine Frau aus.

Schön, wunderbar.

Darf ich einmal anfassen?

Das muss sein, das Paradies.

Du bist

wirklich

eine Zauberin. Plötzlich kann ich wieder alles bewegen.

Hoffentlich bleib wenigstens ich versteif. Darauf kannst du dich

auszeigen. Bitte, meine Herren.

Wiedersehen. Hat mich gefreut, dass Sie meine Gäste waren.

Wiedersehen. 25, 26, 27, 28, 29.

Moment, Moment, ich helfe Ihnen. Danke, danke.

Na, wie war es?

Großartig. Ich habe mein Geld gut angelegt.

So, das freut mich aber.

Der Neid kennt einen fressen. Gut angelegt.

Noch?

Sie, sagen Sie mal.

Was wollen Sie denn? Wie war denn die Reise? Ja, himmlisch.

Himmlisch, junger Mann. Kein Wunder, bei dieser Landschaft, da wird man ja

wieder jung.

Verstehst du das?

Nein. Läuse!

Servus, Maus.

Du kommst natürlich wie immer zur rechten Zeit. Ich muss endlich wissen,

dem Zug los ist.

Das nächste Mal fährst du mit, dann sind wir gleich gescheiter.

Sepp!

Schau mal, das hat sich wieder gelohnt.

Schön, was?

Hast du dich gesehen, Bürgermeister?

Ich bin ja nicht blind.

Ich schätze, ich werde heute Nacht wieder mal einen kleinen Ausflug machen

Hütte vom Sepp, oder? Richtig, Herr Schulze. Man muss den Gaunern eins

auswischen, wo man kann.

Komm, wir schicken gerade mal ihren Bein an.

Sagen wir mal, bist du zufrieden?

Was willst

du? Nur das Geld muss doch wieder in ihren Sparstrumpf.

Ach Willi, los der Zeit.

Los der Zeit.

Was heißt seit einmal möchte ich wieder schlafen?

Auf deine Augen. Ja.

Nein, ruhig schlafen. Ja, das kann ich verstehen. Jetzt trinken wir hier. Komm.

Nein, ich trinke nicht mehr. Prost.

So, da kriegst du

jetzt ein schönes Huhn.

Das ist aber kein bayerischer Huhn. Bist du nicht?

Draußen gibt es wieder größere.

So groß?

Die ist doch besoffen.

Ich schaue mir trotzdem an.

Hm. Hm?

Es ist mir wohler.

Ach,

die werden sich wundern.

Na nun?

Das ist doch ja nicht möglich.

Komm doch hierher.

Wir sind doch ganz genau.

Das gibt es doch ja nicht.

Oh, habe ich mir vielleicht in die Hose gemacht?

Hawaii, ja. Nee, nee.

Hier nicht?

Da nicht? Überhaupt nicht.

Mensch, mach mich doch nicht verrückt.

Ich weiß doch, ich hab doch gedrückt.

Wo ist sie denn?

Na sowas.

Mensch, vielleicht, vielleicht hab ich Pulver hier geschissen.

Komm.

Nicht mal einen Fleck und...

Brünchen tue ich auch nicht.

Mein Gott, ein Pup ist doch was ganz anderes.

Hey, du schaust.

Ihr Bösen.

Ich habe ja gern, wenn man mich trifft, aber nicht in die Hintern.

Oh, was haben wir denn hier? Den Schlüssel.

Der will dein Auto klauen.

Der kommt nicht weit.

Lass ihn doch laufen.

Willst du den Ungeschworenen davon kommen lassen? Na, schau her.

Ich habe doch eine Diebstahl -Sicherung.

Der steht nichts mehr.

Die haben mich aus dem Verkehr gezogen. Mein ganzer Arsch ist im Arsch. Ach,

diese Brüder.

Scheiße.

Die Heide und Josef.

So, oder?

Ich möchte bitte eine Fahrkarte, was kostet die? Was? Zehn Mark für alles.

So viel?

Ja, nein, nein, für große. Für sie fünf Mark. So, hier.

Bitte sehr.

Drei, vier, bitteschön, fünf.

Wenn das bloß gut geht.

Halt!

Ich will ja auch noch mit.

Das geht leider nicht. Der Zug ist nämlich schon besetzt.

Nimm uns doch den nächsten.

Ich nehme den Zug und keinen anderen Baster.

Den Zug und keinen anderen Baster.

Jawohl. Und außerdem habe ich gehört, dass Sie den Zug gekauft haben.

Und außerdem habe ich heute meine Brille gekriegt. Da kann ich alles besser

begutachten.

Schönste aller Frauen, wenn Sie den Zug schon besichtigen wollen, dann fangen

Sie doch am besten hinten an, ja?

Ja, da haben Sie recht, junger Mann. Das mache ich. Bitte schön.

Verlust! Verlust!

Verlust! Verlust! Verlust! Verlust! Verlust! Verlust! Verlust! Verlust!

Verlust!

Verlust!

Oh,

meine liebe gnädige Frau, da ist leider auch schon besetzt.

Leider.

Na endlich.

Na, sagen Sie, gnädige Frau, wie gefällt Ihnen denn unser Zug?

Ja, ich habe doch gar nichts gesehen.

Die selben Ritze.

Eine lange Champagner.

Ich gebe dir sogar ein Champagner.

Selbstverständlich. Wir werden sofort bedient, gnädige Frau. Ja, hoffentlich.

Schau mal, ich kann leider nicht wechseln. Aber ich...

schlecht. Das gehört bei uns alles zum Service.

Es gibt es recht teuer.

Nein, nein, für Sie ist das alles inbegriffen, gnädige Frau. Ja, dann.

Noch eine Lage. Ach was, eine ganze Kiste Champagner.

Ja, der Saft, der wäre indischer Wasserpipi.

Guck, gleich noch.

Halt einmal.

Da geht es zu.

Und die Taschen auch. Das muss ich mir anschauen. Das muss ich sehen. Nein, auf

keinen Fall.

Die Alte.

Schnell.

Bitte nicht da rein.

Schön.

Sehr schön.

Wirklich schön.

Sie sollten sich schämen, in Ihrem Alter schon so zu saufen. Gib her.

Sehr originell.

Ihr ist da vorne, also stehen wir da unten. Oh nein, nein, bitte nicht.

Ja, eine Musik, Frau.

Das habe ich alles gesehen, meine gnädigen.

und steh

Bayern zu komisch? Nein.

für die Hützerrade.

War das nicht eine gute Idee, den Kurt zu verkaufen? Sag doch viel mehr davon.

Wohnst du eigentlich schön lange?

Na, warum?

Dafür wird man auch noch bezahlt.

Das wird mich besonders anstrengen.

Also, wenn ich sie selber gesehen hätte, ich würde es nicht glauben.

Bum, voll.

Ah, hallo.

Grüß dich, Schatz. Sag, wie war denn die Reise? Ja, nett war es.

Na los, erzähl mir was. Mit was verdienen die ihr Geld?

Da gibt es nicht viel zu erzählen. Das war eine ganz normale Bahnfahrt. Hallo,

Josefa. Hallo.

Servus. Ja, was soll denn das heißen?

Das heißt gar nichts. Da war halt eine Musik im Zug und da waren eben hübsche

Mädchen und die haben getanzt und so. Was heißt denn so?

Ja nichts. Was glaubst du denn?

Mit was machen dir Geld?

Weißt du, da gibt es so einige.

Für Geld kann man halt alles haben. Das heißt fast.

Was?

Vorsicht!

Langsam!

Äh, herauf!

Herr Nettrich, gebucht fürs nächste Mal. Ich habe noch 300 Mark auf der

Sparkasse.

Was soll denn das?

Ich weiß nicht.

Ja, Bürgermeister, da finde ich einen 50er.

Ja, Bürgermeister, mit dem sind es 100.

Geh, mach noch mal so Bewegung. Na, was ist?

Das ist eine Irrtum. Ich verstehe das gar nicht.

Aber das ist doch Bürgermeister.

Das ist doch Bürgermeister.

Das ist doch keine schlechte Idee.

Seferl, klein muss man anfangen mit der eigenen Frau.

Genau.

Ich muss unbedingt mit dir reden. Lass mir doch mal Ruhe. Aber ich muss mit dir

reden. Es ist wichtig. Jetzt fahr mir erst einmal los. Das hat doch noch Zeit.

Das hat eben keine Zeit. Glaub mir. Das ist bestimmt wegen deiner Augen schon

wieder. Das auch, aber nicht nur. Jetzt schau mir erst einmal, dass der Umsatz

stimmt.

Hey, Sie da.

Nehmen Sie die Pfoten von der Maschine.

Sag einmal, was macht denn da auf meiner Lok? Ihre Lok?

Da kann ich ja nur kichern.

Hauen Sie doch ab, wenn Sie keine Hände haben. Das haben wir beide gekauft.

Verstanden? Sie werden zwar nicht glauben, aber wir haben sie bar bezahlt.

sagen Sie nun?

Was sagst denn du zu seiner Frechheit, ha? Was heißt Frechheit? Das wollte ich

dir doch die ganze Zeit erklären.

Was? Naja, meine Frau hat den Vertrag angefochten und recht bekommen.

Und der Brunnenberger hat uns das ganze Club vor der Nase weggekauft. So ein

Schweinehund.

Los, lass sie rein.

Bitte eins wissen.

Danke, meine Herren.

Mach gut, Schatzl. Mach ich schon.

Was willst denn du da?

Ich freu mich, dass es wieder losgeht.

Die macht uns noch das ganze Geschäft kaputt. Auch das noch.

Ja, ja, ja, ja.

Was willst denn du da? Ich bin da. Wir können fahren.

Abfahrt.

Verstanden.

Volle Pulle und jetzt geht es los.

Hauke. Nein.

Wir fahren ja rückwärts. Herr Bürgermeister, hallo. Wir fahren

Hilfe.

Ja, was ist denn das?

Die blöd bayerischen Maschinen. Bei uns in Berlin gibt es ja welche, die

vorwärts fahren.

Das hört man davon, wenn man mit Preußen zusammenarbeitet.

Hallo.

Schade um den schönen Zug.

Ja, was machen wir denn jetzt mit dem vielen Geld? Das habe ich bereits wieder

gut angelegt.

Ich habe das ganze Gut Sonnenhof gekauft, mitsamt die Madeln. Geh herauf.

die Waffen. Auf mich?

Ja, freilich.

Was hast denn, Sepp? Jetzt habe ich nicht meine eigene Diebstahlsicherung

vergessen.

Da ist er her.

Mach dir nichts draus. Ich werde dich bei den Madeln... Was?

...wird dich vertreten.

Untertitelung des ZDF für funk, 2017

Es geht weiter, meine Herren. Bitte schön. Danke sehr. Auf

geht's

mit Volldampf. In dem neuesten Lustspielknüller, dem vierten Teil der

Liebesgrüße aus der Lederhose. Jetzt kommt Lass knacken, Willi, oder die

versaute Hochzeit. Aber jetzt kriegst du noch ein Bussi.

Das ist eine Zahre.

Hallo, Herzl.

Entschuldigung, aber ich habe gedacht, Sie wären die Angie.

Ich bin es aber nicht. Ja, ja, ich gehe auch schon.

Roselmeier, Franz Mucksenleder und eine große Anzahl der süßesten Mädchen sorgen

dafür, dass Peter Steiner und Erich Kleiber wieder als Sepp und Willi nicht

Ruhe kommen und die tollsten Abenteuer erleben.

Ein Film voller Überraschungen.

Liebesgrüße aus der Lederhose, vierter Teil.

Es geht doch wirklich nicht über eine blitzdaubere bayerische Landschaft.

Liebesgrüße aus der Lederhose. Vierter Teil. Lass knacken, Willi, oder die

versaute Hochzeitsnacht.

Dann kann der Sepp und der Wille schauen, ob sie einen neuen Posten

wenn sie einen finden.

Aber Bürgermeister... Ah!

Maria, du pinkelst die Sau auf euch. Ich spüre nichts davon.

Genau, du kannst ja nicht pinkeln.

Ein herrlicher Filmspaar, der sie köttlich amüsieren wird. Wollen wir

Ja, logisch.

Weiter nicht, das hättest du doch gleich sagen können.

Mensch, mach ein, bevor die Alte kommt.

Versäumen Sie auf keinen Fall diesen Film. Und halten Sie sich gut fest in

Kinobettel, damit Sie nicht voll Lachen vom Stuhl fallen.

Liebesgrüße aus der Lederhose, vierter Teil.

dass mir die blöden Lacken im Kirchtopf der letzten Waggon abhängen. Lass

knacken, Willi, oder die versaute Hochzeit nacht.

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