All language subtitles for Cobra.Mission.Einmal.Hoelle.und.zurueck.1988.GERMAN.DL.DVDRIP.X264-WATCHABLE

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Original subtitles

Und so hören wir nun im Walm 23.

Es ist soweit. Gehen Sie zu ihr.

Alles behalten?

Ja, alles behalten.

Wenn Fuller war mein Bruder, hat den Job bei IBM, kam her nach dem Tod seiner

Frau. Halten Sie die Ohren offen und reden Sie wenig.

Machen Sie sich keine Sorgen, Sir. Ich lege den schweigsamen Bruder hin mit

gebrochenem Herzen.

Finde ich nicht sehr amüsant, Andrew.

Sie kannten Fuller persönlich?

Nein, Sir. Sergeant Fuller ist mir nie begegnet. Aber gehört haben Sie von ihm.

Ja, Sir. Und ich wollte natürlich nicht respektlos sein, denn jeder weiß, er war

ein echter Vorzeigesoldat. Er war der Beste. Gehen Sie schon.

Ja, Sir.

Der Herr ist mein Hirte. Mir wird es an nichts mangeln.

Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zu frischem Wasser.

Er erquicket meine Seele, er führet mich auf rechter Straße.

Das trifft sich gut, Parker.

Ich muss mit Ihnen reden.

Wenn ich nicht irre, haben Sie schon vor Jahren den Dienst quittiert. Und

trotzdem tragen Sie Ihre Uniform.

Warum haben Sie die ausgegraben?

Ich bin der Meinung, Sir, Ben Fuller hätte ein anderes Begräbnis gehabt.

Mit ehrenwacher Orden und Ehrenzeichen in voller Montur.

Wenn er unter seinem eigenen Namen gestorben wäre, dann wären auch Sie in

ganzen Pracht hier angetanzt.

Sie vergessen, wie es anfing. Ben Fuller war wie ein Vater für Sie. Aber nach

Vietnam zurückzukehren, nur um ein paar Gefangene zu befreien, war eine Schnapps

-Idee. Wer von euch beiden musste nur so lange rumkramen, bis er auf Dinge

stieß, die das Weiße Haus nervös gemacht haben?

Und wer hat euch beide aus der Patsche gezogen, als die CIA wütend wurde und

euch kaltstellen wollte? Das war ich.

Ich habe euch einen wunderschönen Tod angedichtet und als Fuller und Parker

wieder erscheinen lassen.

Und zu seiner Beerdigung traben sie in voller Uniform an.

Ist das unbesonnen oder dumm? Nicht dumm.

Sie sagen, Ben Fuller war wie ein Vater für mich.

Aber er war mehr als das.

Und nun entschuldigen Sie mich, Sir.

Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbtest

Haupt mit Öl und schenktest mir voll ein.

Güte und Barmherzigkeit sollen meine Begleiter sein auf allen Wegen. Und ich

werde bleiben im Hause des Herrn immer da.

Colonel Davis.

Freut mich, Sie zu sehen, Roger.

Geht mir genauso, Sir. Ganz schön lange her, unser letztes Zusammentreffen.

Sie sehen hervorragend aus.

Wahr und wahrhaftig. Kann man nicht anders sagen.

Sie sind in ausgezeichneter Verfassung, hätte ich nicht erwartet.

Sie sind doch nicht so weit geflogen, um zu sehen, ob ich meine Suppe esse.

Eigentlich wollte ich Ihnen was erzählen.

Ich bin drauf und dran, misstrauisch zu werden.

Nein, Sie sollen uns nur einen kleinen Gefallen tun.

Vielleicht... García?

Garcia, der Diktator?

Ja, genau der.

Unsere Regierung wollte ihm ja anfangs helfen.

Sie erinnern sich daran.

Mal wieder neue Ansichten, was?

Eine entscheidend neue Ausgangslage.

Und mich wollen Sie wie einbauen? Ein Spezialunternehmen, bis in die kleinste

Einzelheit organisiert. In Zusammenarbeit mit fünf geschulten

zwar nur ein paar Tage.

Was kann man in ein paar Tagen schon tun?

Kommt drauf an.

Ob man nur jemanden loswerden will, dann dauert es vielleicht gar nicht so

lange.

Ist das alles, was Sie wollen?

Man darf es nicht aussprechen.

Und warum besorgen das die Guerillas nicht selber?

Sie brauchen die Anwesenheit eines amerikanischen Militärberaters, der

garantiert, dass wir Ihre Regierung später unterstützen.

Ich will noch betonen, diese Operation hat höchste Geheimhaltungsstufe.

Ihr einziger Kontaktmann bin ich.

Eine gute Gelegenheit für Ihr Landwirt zu tun.

Ist das nicht ein guter Grund?

Ich könnte mir einen besseren vorstellen.

Ihr Garcia ist nicht nur ein Diktator, er ist vielmehr ein Wahnsinniger.

Was soll's, dieses Leben langweilt mich zu Tode.

Nun geben Sie Ihrem Heini schon ein Zeichen, er soll seine Kanone

Wie bitte?

Ich bin doch voll im Fadenkreuz von Ihrem Partner.

Falls ich Ihnen auf den Leib rücke.

Hierher!

Du bist Gabriel?

Ja, und du bist Roger.

Willkommen. Ich freue mich.

Komm, wir müssen weg hier. Garcia's Männer schwirren überall rum.

Warte mal.

Willst du?

Nein.

Willkommen in unserem Land, Roger.

Wir alle sind sehr dankbar, dass du uns hilfst. Sag sowas nicht.

Wieso nicht? Habe ich was Komisches gesagt?

Nein, aber du machst mich verlegen.

Deine Leute haben doch auch schon was geschafft.

Ich bin hier und wir erledigen unseren Auftrag.

Und wir sind für ein paar Tage aufeinander angewiesen. Genau.

Colonel Davis plant nicht mehr als 48 Stunden für die ganze Operation.

Seine Planungen sind oft ein bisschen optimistisch.

Wie meinst du das?

Ich habe da so meine Erfahrungen.

Bei solchen Operationen gibt es am laufenden Band Überraschungen und die

kein Mensch vorhersehen.

Ist es weit bis zum Stützpunkt?

Naja, geht so.

Gar vier Soldaten. Sie folgen uns.

Du hast Knallpresche ausgelegt?

Wir sehen mal nach.

Verrückt. Da hast du recht. Das haben sie nicht erwartet.

Ich hatte die Soldaten gar nicht bemerkt.

Es wäre unwahrscheinlich, wenn sie den Hubschrauber nicht gehört hätten, da sie

das Gebiet kontrollieren.

Komm weiter.

Carl Davis hat mir von dir erzählt.

Schau mal an, was denn?

Du wärst der Beste, hat er gesagt.

Da frage ich mich aber, ob er das genau beurteilen kann. Genau oder nicht genau,

das wird schon stimmen.

Der Mensch ist ein unberechenbares Tier.

Ich habe dir gesagt, dass ganz plötzlich unerwartete Dinge auftauchen.

Ich könnte auch was sein, was nicht eingeplant war.

Wieso?

Das verstehe ich nicht.

Warum nicht?

Zum Beispiel könnte ich mich ändern.

Ich könnte umfallen.

Ich könnte euch verraten. Ich würde über solche Sachen keine Witze reißen.

Ich mag das ganze gar nicht.

Einen Verräter töte ich ohne Zögern, wenn ich ihn erwische.

Wer es auch sei, da gibt es für mich keine Rechtfertigung.

Marisol zum Beispiel, ein Mädchen, das mit uns kämpft, wurde vor ein paar

Monaten von Garcias Männern gefangen genommen.

Sie haben sie übel zugerichtet, mit Zigaretten gefoltert, um sie zum Reden

bringen. Aber sie hat kein Wort gesagt.

Und als es uns gelang, sie rauszuholen, schnitt sie sich die Haare ab, gab sich

einen anderen Namen und kämpfte weiter.

Wie war ihr Name?

Marisol. Wo hast du sie angeworben? Sie hat mich angeworben. Wir machten zur

selben Zeit unsere Doktorarbeit an der Uni in L .A. Aha, daher sprichst du

akzentfrei. Ja, Raphael spricht noch besser.

Er bekam Summa Cum Laude und war dann Professor in Cambridge.

Marisol, ist alles in Ordnung?

Mhm.

So, du bist also der Amerikaner? Ja, das ist Roger.

Ich bevorzuge, meine Kastanien selber aus dem Feuer zu holen, anstatt von

Amerikanern mir meinen Job vorführen zu lassen.

Roger will hier nichts vorführen, er will mit uns kämpfen.

Und seine Anwesenheit garantiert uns diplomatische Anerkennung durch die USA.

Es geht nur um Garcia und seine Bande.

Roger ist nicht nur wichtig, er ist absolut unentbehrlich für unsere Sache.

hast du schon mehrfach erzählt.

Wir alle sind der Meinung, dass der Diktator beseitigt werden muss.

Alle könnten ihre Meinung ändern. Vor noch gar nicht so langer Zeit war

sehr glücklich über Garcia, wenn ich mich nicht irre.

Wie es auch sei, es ist gut, dich hier zu haben.

Garcia hat keinen blatten Schimmer, was auf ihn zukommt. Trotzdem klopft alles

nochmal ab. Ein Agent lässt sich schnell einschleusen. Nur wenn er aus den

Staaten kommt.

Ich habe das Gefühl, bei dir kann ich nicht landen, Marisol.

Naja, wenn neue Leute kommen, sind wir halt ein bisschen nervös. Das kann ja

nicht schaden. Der CIA zufolge verbringt Garcia das Wochenende in seiner Villa

in Belomonte.

Was macht ihr eigentlich so sicher?

Sowas wissen wir nie im Voraus. Sie haben Funksprüche an die kolumbianische

Botschaft von Garcias Leuten abgefangen.

Das ist doch kein Misstrauen, Roger.

Marisol ist da immer besonders vorsichtig.

Wenn die Revolution fehlschlägt, haben wir alle verspielt und García Trache

furchtbar sein.

Weißt du ungefähr, wie viele Wachen in der Villa sind?

Nicht mehr als zehn.

Mit wie vielen Männern können wir rechnen? Keine Ahnung.

Ich muss mit Raphael reden, wenn er hier ist. Der weiß es genau.

Ich würde sagen, zehn und wir beide.

Wenn wir auf das Überraschungsmoment setzen, wäre es zu schaffen.

Also dann, auf morgen mit unseren Männern in Bellomonte.

Vielen Dank.

Hey, wie wird das dann?

Da stinkt es. Ich muss was tun. Viel Glück.

Juan, überprüf die.

Entschuldigung, ist das die richtige Straße nach Belo Monte?

Was wollen Sie da eigentlich?

Ich bin amerikanischer Journalist.

Hier.

Ist alles in Ordnung?

Si, alles in Ordnung.

Sie fahren runter bis Kilometer 18.

Rechts ab und dann die nächste links.

Und die führt Sie direkt nach Belo Monte.

Ist gar nicht zu verfehlen.

Haben Sie kapiert?

Ja, danke.

Haben Sie vielen Dank.

Wir haben einen hohen Preis bezahlt. Ihr dürftet denen unter keinen Umständen in

die Hände fallen.

Ihr beide kennt den Plan zu genau.

So ist das also.

Wir würden quatschen, hast du gedacht.

Aus uns hätten die nicht ein Wort rausgekriegt.

Das war nur eine einfache Kontrolle. Sagen wir, ich wollte kein Risiko

Jetzt machen wir uns auf die Beine. Wir sind spät dran.

In welche Richtung geht's?

Da lang.

Aber wir sollten getrennt gehen.

Nein. Wenn sie dich schnappen, bist du dran.

Du hast die Narben in deiner Haut. Das hat Gabriel nicht bedacht. Vergiss diese

Geschichte. Gabriel weiß, dass ich es hasse, wenn ständig darüber gesprochen

wird.

Immerhin nett, dass du an mich gedacht hast. Es war nicht deinetwegen. Für mich

zählt nur eins.

Unser Plan.

Hallo, Miguel.

Hallo, wie geht's dir? Gut.

Sind alle da?

Wir warten noch auf Raphael.

Okay, dann gehen wir nach nebenan und sehen die Pläne der Villa durch.

Atención! Das ist Rafael.

Hallo.

Sie sind bestimmt Roger.

Ich spreche Ihnen den Dank unserer Nation aus.

Ist mir eine Ehre, Sir.

Mir auch.

Roberto, Moreno, Santiago.

Señor.

Raphael. Er ist mein Freund. Arturo.

Diego.

Und du.

Also, ich erkläre euch den Plan in allen Einzelheiten.

Genauestens und bis ins Kleinste das Unternehmen durchdacht.

Diese Nacht wird den entscheidenden Schlag gegen den Diktator Garcia

Ich bitte Marisol um Verständnis, wenn ich sie von der aktiven Mitarbeit

ausschließe, obwohl sie darum gebeten hat.

Marisol bleibt im Quartier, um die Nachrichtenübermittlung sowie eventuelle

operative Entscheidungen zu koordinieren.

Sie ist für die gesamte Dauer der Aktion die zentrale Kontaktstelle. Ist das

klar? Unser Unternehmen wird Punkt 17 .30 beginnen, also in exakt zweieinhalb

Stunden. Für alle Vorbereitungen muss diese Zeit genügen.

Um 17 Uhr verlässt in Punta del Sol ein Jeep besetzt mit einem Lieutenant und

einem Sergeant die Kaserne in Richtung Belo Monte zu Garcias Villa.

Sie kommen nicht so weit.

Unterwegs werden sie von unserem Einsatzkommando 1 aufgehalten und

neutralisiert.

Um exakt 17 Uhr 4 setzt sich ein LKW mit unseren Leuten besetzt vor den Jeep und

lässt sich während der gesamten Fahrt nicht überholen.

30 Sekunden später setzt sich ein Kleinbus hinter die beiden Fahrzeuge,

der Jeep gewissermaßen in die Zange genommen wird.

Um 17 .10 Uhr verlassen in ihrem Jeep ein wachhabender Offizier und ein

Garfiats Villa, nachdem sie ihren Dienst beendet haben.

Unmittelbar darauf treffen Roger und Gabriel, beide nunmehr in Uniform, vor

Villa ein und halten an der automatischen Fernsehkontrolle.

Oberstleutnant Etriana und Sergeant Molino.

Gut, Sie können passieren.

Mach keinen Unsinn.

Und sei kein Idiot, wir tun dir schon nicht weh.

Oberstleutnant De Triana und Sergeant Molino sind da. Können Sie passieren?

Sehr gut, danke.

Bueno, gut gemacht.

Und nun Punkt 2.

Es geht um die Wachen auf der rechten Seite der Terrasse am öftlichen Ende des

Parks. Ja, verstanden.

Was ist?

Kein Zeichen von ihr.

Sie sollte vor zehn Minuten hier sein, um uns zu sagen, in welchem Raum Garcia

ist. Vielleicht konnte sie nicht weg.

Sie ist eine Angestellte und hat vielleicht andere Befehle erhalten.

Wenn sie jetzt nicht da ist, heißt das, sie kann nicht kommen.

Was denn?

Wir können doch nicht bis morgen warten. Nein, das können wir nicht.

Also was, blasen wir alles ab?

Auf keinen Fall, nein.

Das kommt nicht in Frage.

Wir wissen nur nicht genau, in welchem Raum er sich befindet.

Und wie sollen wir an ihn rankommen?

Indem wir an allen Punkten gleichzeitig zuschlagen.

Oder siehst du einen anderen Weg?

Du bist wirklich verrückt.

Aber wir haben wohl keine Wahl.

Die Bediensteten sind auch Soldaten und nach Hause gegangen.

Keiner kann die Wachen alarmieren.

Aber verdammt schnell müssen wir sein wegen der Dämmerung.

Denn bei Dunkelheit sind wir geliefert.

Wir haben sehr wenig Spielraum.

Wenn irgendeiner auch nur eine Minute zögert, stecken wir alle in der Scheiße.

Darfst du weggehen?

Ich habe mir Sorgen gemacht, weil keiner zurückkommt.

Und du wolltest auf die Straße und nach ihnen suchen. Bist du verrückt? Ich

wollte nur... Du hast deinen Platz verlassen, Marisol. Du verstößt gegen

Anordnungen. Es tut mir leid, Raphael. Ich verzeihe.

Hast du irgendwas rausgefunden? Nein, wir müssen Geduld haben, bis sich jemand

meldet oder über Funkkontakte wird aufgenommen. Der Ausgangsverbot tritt

sofortiger Wirkung in Kraft.

Bleiben Sie am Apparat. Wir erwarten in Kürze weitere Meldungen.

Wir gehen getrennt.

Beide Phasen führen zum Haus. Mach's gut. Du auch.

Ich habe Radio gehört, es gibt nichts Neues. Mach dir keine Sorgen, es ist

Zeit.

Roger, seid ihr alle?

Nein, alles okay, nicht ein Kater. Dann kommt rein, Raphael wartet auf euch.

Und? Wir mussten den Plan ändern, aber ich glaube, es hat geklappt. Seid ruhig,

hört mal zu.

Die Villa unseres geliebten Präsidenten aus.

Unter Schutz von schwerem und leichten Maschinengewehrfeuer gelangten sie ins

Innere des Hauses.

Wie es das Schicksal wollte, hatte der Präsident seine Pläne geändert und waren

der Hauptstadt geblieben.

Minister Ortega und General González hingegen, die in die Präsidentenvilla

bestellt worden waren, wurden von den Gangstern brutal ermordet.

Wir neigen unser Haupt in Trauer vor den beiden Märtyrern. In wenigen Minuten

hören sie ein weiteres Pöta.

Das ist nicht zu glauben. Ich kann es kaum fassen. Also gut, wir haben einen

General und einen Minister erwischt.

Wer waren die zwei?

Na ja, Kriminelle waren sie zwar auch.

Aber seit einiger Zeit wollte Garcia die beiden ausboten. Sie waren ihm zu

mächtig geworden. Er hielt sie für eine Bedrohung.

Wir haben also nicht nur den Richtigen verpasst, wir haben ihm auch noch einen

Gefallen getan.

Wir bringen die neuesten Nachrichten über den Terroranschlag in Belo Monte.

Wie wir erfahren konnten, wurden zwei der Gangster im Inneren der Villa

Sieben weitere wurden gefangen genommen oder getötet, als sie zu fliehen

versuchten.

In 30 Minuten wird unser geliebter Präsident eine Ansprache an die Nation

halten.

Dann haben also neun von uns dran glauben müssen, die armen Jungs.

Nicht einer von ihnen ist davon gekommen.

Naja, wer weiß, vielleicht sind sie besser dran als wir.

Mir wird ganz schlecht, wenn ich daran denke.

Mal abgesehen von Garcias merkwürdigem Glück.

Die Einzelheiten unseres Plans konnte er doch gar nicht so genau wissen.

Das heißt, unter uns ist ein Verräter.

Die Frage ist nur, wer?

Einer von uns.

Du ausgenommen, Roger.

Und ich war mit ihm in der Villa.

Ich habe mein Leben aufs Spiel gesetzt.

Auch ich könnte es sein.

Du doch nicht.

Du bist kein Verräter.

Wieso nicht? Wir stehen alle unter Verdacht und so muss es auch sein.

Ja, auch du, Marisol.

Wir dürfen dich nicht ausschließen.

Was?

Das ist doch verrückt.

Ja, das ist wirklich verrückt.

Marisol hat mehr als bewiesen, dass sie zu uns steht.

Ihr wisst ganz genau, was Garcias Soldaten mit ihr gemacht haben.

Sie wurde auf gemeinste Weise von ihnen gefoltert.

Sie sagte kein Wort.

Hier, seht es euch an.

Kein Brandmal, du hast ja gelogen.

Gabriel, Gabriel, nein, bitte nicht. Gabriel, die Not ist an Garcias.

Vielen Dank.

Nein, bitte nicht!

Sie muss beerdigt werden.

Santiago, du kümmerst dich darum.

Na gut, auch wenn ich Christ bin.

Denn Verräter kommen nicht unter die Erde. Die bleiben auf dem Acker und

von Geiern gefressen. Egal aus welchem Grund, aber begrabt sie.

Wann frühestens kriegen wir Kontakt mit Colonel Davis?

Wozu? Sie sollen kommen und mich abholen.

Was wir konnten, haben wir getan.

Wir sind gescheitert und sollten den Tatsachen ins Auge sehen. Was sind die

Tatsachen? Kennst du die denn genau? Ich weiß nur, es braucht Monate, um einen

neuen Versuch zu starten.

Und das wäre ein Spielchen, das mich nichts mehr angeht.

Ich war hier nur Berater. Ich hoffe, ihr versteht das.

Du bist mehr als nur ein Berater gewesen.

In jeder Beziehung. Aber du hast recht.

Die Freiheit unseres Landes ist nur unsere Sache.

Ich gehe jetzt.

Es ist zu gefährlich, jetzt zu gehen.

Diesen Bezirk haben sie ja schon durchgekämmt.

Und zusammenbleiben dürfen wir drei auf keinen Fall.

Einen langen Abschied, Raphael.

Können wir uns sparen. Du bist ein großer Führer und deine Leute haben

zu dir.

Ich habe keine Zweifel, du wirst gewinnen. Vielen Dank, amigo.

Adios. Adios.

Draußen ist niemand, sei trotzdem vorsichtig.

Es dämmert bald und die Leute kommen aus ihren Häusern.

Dann können wir auch rausgehen.

Halt! Ganz ruhig stehen bleiben, mit erhobenen Händen.

Wo wollen wir denn hin?

Nach Hause. Ich wohne ganz in der Nähe. Schön für dich. Wo?

Ein paar Häuserblöcke weiter in der Avenida Mayor. Hier sind meine Papiere.

na, na, na.

Eine ganze Armee hat dich drei Jahre lang gesucht und jetzt wohnst du ein

Häuserblöcke weiter. Der große Raphael mitten in der Stadt.

Ich weiß gar nicht, worüber Sie reden. Ehrlich, Sie machen da einen Fehler.

Dann berichtige mich doch, Raphael. Aber wir können das besser. Wir werden dich

schon zum Reden bringen.

Ab mit dir in den Jeep.

Hey, Roger.

Roger, komm schnell, wir haben Funkkontakt.

Dein Colonel Davis ist an der Strippe. Du wolltest doch mit ihm reden.

Ich bin's.

Genau das denke ich auch. Sinnlos, länger hier zu bleiben.

Okay, verstanden.

Wir sehen uns.

Er ruft wieder an in ein paar Tagen, zur selben Zeit.

Er muss erst den Rückflug organisieren.

Ärgerlich, dass du warten musst.

Das war doch klar, dass man so etwas nicht übers Knie brechen kann.

Was hat Davis dir gesagt? Es war wohl nichts Angenehmes.

Es betrifft Raphael.

Sie haben ihn letzte Nacht gefangen.

Der große Raphael, ein charismatisches Wunder, der Führer der Rebellen,

angeblich fähig, mich zu schlagen, ist nur ein kleiner, dummer Mann mit ebenso

dummen Ambitionen. Da will einer Geschichte machen, markiert den großen

und dann fällt alles in sich zusammen.

Und am Ende verkaufst du uns doch deine Seele und die werden wir den Hunden zum

Fraß hinwerfen.

Nun fang mal an.

Fang an! Hast du nichts zu erzählen?

Pack aus!

Wer sind deine Komplizen?

Wo ist der Amerikaner, der mich umlegen wollte?

Wo ist er?

Rede, oder?

Wir brechen auf, sobald wir fertig sind.

Aufbrechen? Wohin?

Wir befreien Raphael.

Machst du Witze, Roger?

Keine zum Lachen. Es gibt keinen Ort, der schwerer bewacht wird als sein

Überall sind Wachen.

Außerdem wollte Colonel Davis gleich wieder anrufen. Dein Transport ist

vielleicht schon arrangiert.

Erst ist Raphael an der Reihe.

Nein.

Ist es noch weit?

Ich weiß nicht, aber wir müssen bald zu Fuß weisen. Sehr gut.

Später werden Sie uns ausmachen. Welche Bewaffnung? Neueste amerikanische

Sturmgewehre und ich glaube tschechische Handfeuerwaffen für die Offiziere.

Ich würde zu gern wissen, was in deinem Kopf vorgeht.

Ein runder, einfacher Plan. Ich lass mich überraschen.

Sollte uns die Munition ausgehen. Die haben genug für uns alle.

Darauf hebe ich ein.

Jetzt müssen wir nur noch dicht genug an sie herankommen.

Freiwillig gibt keiner gern.

Hübscher Spruch. Aber jetzt müssen wir zur Hauptstraße.

Und die ist da.

Hände hoch!

Finger vom Steuer, habe ich gesagt!

Komm raus!

Na los!

Sag mal, sind die Pflanzen noch am dritten Turm aufgezogen?

Ja, ich hab sie da rübergegeben.

Wie viele Mann haben die denn?

Keine Ahnung.

Wir müssen weg von hier. Die Wagen sind voller Benzin. Jetzt

knipsen wir denen mal das Licht auf.

Ich halte hier so lange die Stellung.

Okay, los.

Du Kämmerer!

Und Raphael kommt schon.

Na los, zum Tor!

Dann nehmen wir die Lastwagen.

Ja! Komm!

Gut, wir können ihm nicht mehr helfen. Kommt endlich, Beeilung!

Wir haben dich vermisst, Raphael.

Drum haben wir dich geholt.

Es ist nicht zu fassen, Roger.

Ich hätte nie geglaubt, dass ihr mich befreien kommt.

Allein auf eine solche Idee zu kommen, ist schon verrückt.

Wir sind doch verrückt. Die kann ich dir danken.

Ach komm, vergiss es.

Schon haben wir sämtliche Einheiten hier in der Gegend im Nacken. Das glaube ich

nicht. Wir haben einen ziemlichen Vorsprung.

Wir haben die Funkanlage nicht ausgeschaltet. Ich bin sicher, die

längst Bescheid über uns.

Welche Richtung sollten wir einschlagen?

Vertrauen wir doch auf unser Glück.

Fahr nach Norden.

Wir mussten zu viele wertvolle Menschen opfern, nicht nur Pacos Leben. Ich meine

sie alle.

Alle diese armen Jungs.

Alle niedergemäht und sie waren fast schon frei. Gabriel, das hat mich davon

überzeugt, dass wir den Kampf niemals aufgeben dürfen. Nicht eine Minute

Lebens.

Es ist ihr Opfer, ihr Tod, der uns die Kraft gibt, weiterzumachen.

Ja, ja, die spüre ich in mir. Die Kraft, die wir ihnen verdanken.

Sag mir wohl, es ist am gefährlichsten. Wir sind mittendrin.

Oh, die halbe Armee klebt uns an den Fersen.

Du fährst weiter.

Wieso denn? Springst du ab?

Keine Sorge, fahr einfach so schnell weiter, wie du kannst.

Ach so, ich verstehe.

Richtig, eine kleine Überraschung für unsere Freunde.

Hol alles raus, was drin ist.

Vielleicht haben wir Glück und sie schaffen es nicht, uns zu überholen. Ich

brauche nur noch ein paar Sekunden.

Sie sind fast an uns dran.

Ich schicke Ihnen meinen Gruß rüber.

eine stillgelegte Fabrik.

Ich habe sie schon oft als versteckt benutzt.

Alles okay. Kommt schon, kommt rein.

Diesen Ort kennen Sie nicht. Wir werden hier absolut sicher sein.

Wahrscheinlich durchsuchen Sie jetzt die nähere Umgebung.

So, da wären wir also.

Ich habe fast nicht mehr geglaubt, dass wir durchkommen.

Ich auch nicht.

Hoffen wir, dass unser Glück anhält.

Allerdings, bis jetzt war es schon schwer genug.

Von nun an wird es fast unmöglich sein, Garcia zu eliminieren. Aber wir müssen

es trotzdem tun.

Du willst noch einen Versuch warten? Meinst du das ernst?

Du bleibst bei uns, Roger?

Du willst wirklich mit uns weiterkämpfen?

Du hast doch gehört, was Rafael über Paco gesagt hat und über die anderen

politischen Häftlinge, die niedergemäht wurden.

Ihr kämpft für sie.

Aus demselben Grund bleibe ich bei euch.

Gracias, amigo.

Gracias.

Wenn wir jetzt sofort handeln, kommen wir auch an Garcia an.

Damit wird er kaum rechnen.

Wie viele Männer können wir zusammen bekommen?

Um an Garcia heranzukommen, reicht ein ganzes Regiment nicht aus.

Ich hörte, man nennt den Ort La Forteza.

Ja, das stimmt.

Eine alte spanische Festung.

Garcia hat sie gut ausgerüstet.

Mit allen möglichen Verteidigungsanlagen.

Wir sollten nicht einmal davon träumen, da reinzukommen. Sie ist absolut

uneinnehmbar.

Dieser General García hat doch einen Hubschrauber.

Der steht auf einem Militärstützpunkt, gar nicht weit von hier.

Das wird nicht einfach, was meinst du?

Nein, nur wieder mal so eine verrückte Idee.

Aber was haben wir schon für eine Wahl?

Einer von uns muss einfach Pilot spielen, einen Hubschrauber piloten.

Zwei Zivilisten wechseln sich ab, um Garcia abzuholen.

Einer von ihnen ist ein großer Kerl, der immer einen Hut und eine Sonnenbrille

trägt. Sein Gesicht ist kaum zu erkennen.

Haben wir den Hubschrauber, können wir mit Garcia machen, was wir wollen.

Wie findet ihr das?

Ich weiß es nicht.

Klingt mir zu sehr nach Selbstmord.

Wie sollen wir denn einen Piloten da reinbringen?

In einen Helikopter auf einem Militärstützpunkt?

Wir haben alles, was wir brauchen. Nur keinen Plan.

Ich bin zufällig ein ausgebildeter Hubschrauberpilot.

Du willst da so gehen?

Aus dem Grund bin ich doch hier.

Hast du Raphael nicht zugehört?

Es ist glatter Selbstmord.

Wann kannst du Details liefern?

Ich weiß nicht.

Zuerst müsste ich Folgendes tun.

Ich muss herausfinden, ob die Dienstpläne im Stützpunkt immer noch

sind.

Einer der Soldaten in der Festung ist mein Informant.

Er arbeitet für mich.

Dann nimm sofort Kontakt mit ihm auf.

Ja, wir haben keine Zeit zu verschwenden.

Ich glaube, Garcia plant eine Reise nach Übersee.

Ich finde heraus, so

viel ich kann.

Wartet hier auf mich.

Hasta luego.

Bis später. Viel Glück.

Erzähl mir etwas über diese Festung. Ja, sie ist Teil einer alten Kolonialstadt,

erbaut von den Spaniern.

Nicht sehr gut erhalten. Früher gab es dort Häuser und eine Kirche.

Häuser und eine Kirche.

Ich mache mir Sorgen um Raphael. Wo steckt er?

Ich glaube nicht, dass es einen Grund zur Beunruhigung gibt. Er musste

vielleicht eine andere Strecke fahren, um einer Straßensperre auszuweichen. Ja,

durchaus möglich.

Wie auch immer, wir müssen weitermachen. Das schaffen wir auch ohne ihn. Du hast

recht. Also, legen wir los.

Denk an unseren Zeitplan.

Genau.

Hör zu!

Ich gehe rüber und erledige die Wache und den diensthabenden Offizier. Du bist

derjenige von uns beiden, der bei dieser Aktion absolut unersetzbar ist.

Außer dir kann niemand von uns einen Helikopter fliegen. Okay.

Komm in fünf Minuten nach, das gibt mir genug Zeit.

Wir müssen ihn mundtot machen.

In ein paar Minuten bist du in der Festung.

Aber trotzdem, wir müssen verhindern, dass er Alarm schlagen kann.

Wo ist der Offizier?

Er war nicht da.

Vermutlich treibt er sich irgendwo rum. Da hat er aber Glück.

Wie es auch sei, du bleibst hier, falls er zurückkommt, okay?

Natürlich, kein Problem.

Da, vergiss die nicht.

Die musst du tragen.

Du denkst an alles.

Außergewöhnlich guter Kampfgenosse.

Tatsächlich, selten hat jemand so exakt gearbeitet.

Zu exakt.

Du hast dich verraten, Gabriel.

Was soll das denn, Roger?

Ich sagte, du hast zu perfekt gearbeitet. Zu gut informiert. Zu genau

Detail.

Oder immer am richtigen Ort zur richtigen Zeit.

Wie jetzt.

Es geht alles zu leicht.

Allein, dass der Offizier nicht hier ist, wo er doch sein sollte. Du hast

vollkommen unwichtigen Soldaten gekippt. Aber der Pilot ist wichtig.

Also wird er sehr bald wieder zum Leben erwachen. Ich muss Garcia wirklich

gratulieren. Er hat einen erstklassigen Agenten in Nigeria eingeschleust.

Das ist doch völlig absurd, Roger. Das bildest du dir alles nur ein.

Ja, möglich.

Ich könnte mich vielleicht irren.

Aber eines ist klar.

Du hast Marisol zu schnell umgelegt.

Hattest du Angst, dass sie etwas sagen könnte?

Antworte mir!

Marisol war kein Spitzel.

Komm schon, wenn du jetzt die Wahrheit ausspuckst, dann verschone ich dein

Leben.

Marisol war kein Spitzel.

Ich brachte sie dazu, diese Geschichte zu erzählen, damit sie in der Gruppe

Ansehen erringt.

Und falls irgendein Verdacht auf dich fällt, konntest du sie mit dieser

Geschichte einfach zum Spion erklären.

Nimm die Hand da weg!

Roger, du sagtest, dass du mein Leben verschonst, wenn ich die Wahrheit sage.

Ich war sehr gespannt auf Sie, Dr. Parker.

Gut gemacht.

Sie sind pünktlich.

Ich bin Ihnen sehr dankbar.

Ohne es zu wissen, haben Sie meinen Plan perfekt ausgeführt. Ein amerikanischer

Agent. Einer der am meisten gefürchteten Ledernacken. Offiziell für tot erklärt.

Also. Genau der Richtige, um meinen Plan auszuführen, meinen erfolgreichen Plan.

Und der war so, in einem Hubschrauber mich zu entführen und töten zu lassen.

Das reicht, die Einstellung der Vereinigten Staaten mir gegenüber zu

sie vor den Vereinten Nationen anzuklagen und somit endgültig sicher

geschützt gegen jeden versteckten Angriff zu sein und gegen unfreundliche

ihres Landes.

Der Bericht wird durch Beweise gestützt werden.

Gestützt durch Fotografien und Dokumente, natürlich.

Oh, natürlich.

Tja, ich sehe hier weder Kameras noch sonstige Ausrüstung.

Und ich sehe auch keine Fotografen. Ihr darf kein Foto von mir mit einer Waffe

machen.

Und damit tue ich Ihnen sogar noch einen Gefallen, denn es wird überzeugender

sein als das Bild einer Leiche.

Sie sind wirklich seltsam, Roger Parker.

Sie sind der erste Mann, den ich treffe, der Spaß daran hat, Witze zu machen.

Wenn er nur noch zehn Minuten zu leben hat.

Das ist völlig falsch. Was meinen Sie?

Das war nicht richtig, was Sie sagten. Sie sind derjenige, der nur noch zehn

Minuten hat.

Meinen Sie mich?

Es wäre doch perfekt, wenn der legendäre Guerilla -Führer auch noch am Attentat

teilnimmt.

Ja, Raphael kommt hierher.

Seid mir an die Tore!

Wir haben einen schwachen Punkt in dieser Festung gefunden. Einen

Gang, der schon lange vergessen war.

Vor Jahrhunderten gegraben und er führt direkt zur Kirche.

Das ist Raphael.

Wir nehmen den Hubschrauber, schnell!

Wir wollten ihn lebend.

Wir wollten ihn richten. Der ganzen Nation.

Glaub mir, Raphael.

Menschen wie er verdienen nichts als den Tod.

Danke, Roger.

Warum halten Sie ihn?

Weil Sie eine Verabredung haben.

Ich nehme an, für den Fahrpreis steht die Regierung gerade.

So ist es, Kumpel.

Einsteigzeit. Sie müssen mich verwechseln. Ich bin ein einfacher

Auslandsberichterstattung, um genau zu sein.

Machen Sie keine Witze, Roger.

Schluss damit.

Sie überraschen mich, Sir. Ist doch eine gute Story.

Ehemalige Körnel tun so, als wären sie im aktiven Dienst. Spione geben sich als

Gerierkämpfer aus. Kleine Diktatoren, die meinen, sie wären clever.

Und ein Zatschen wird reingelegt und lässt sich ausnehmen.

Nicht sehr lange, wie Sie sehen.

Denn der Sergeant erkannte, wie die Dinge standen. Er enthielt, dass

wie Garcia besser ausgeschaltet werden sollten.

Und ich glaube auch nicht, dass Sie jetzt deshalb in Schwarz gehen. Das ist

richtig. Niemand unter uns fing an zu weinen.

Deshalb sah Ben Fuller Sie als seinen Sohn an. Denn Sie waren imstande, bei

seinen Heldentaten mitzuziehen und die gleichen Konsequenzen zu riskieren.

Sie meinen, dass es die Jungs vom Secret Service auf mich abgesehen haben?

Was ich sagen will, ist, dass es besser wäre, für eine Weile zu verschwinden.

Also, de facto wird ein Flugzeug in knapp zwölf Minuten starten.

Das bringt Sie nach Lone Village in Nevada.

Lone Village, Nevada.

Ein Ort mit vielen Vergnügungsstätten, nehme ich an.

Ich würde nicht drauf hoffen.

Aber dort liegt der Lakes Gun.

Märchenhaft zum Fischen. Wirklich toll. Wird Ihnen sicher gefallen.

Klingt aufregend.

Gibt es da wenigstens eine Kneipe oder so? Sicher.

Meines Wissens geführt von einer netten alten Lady.

Sie wird es mögen, wenn Sie ihr den Hof machen.

Vielen Dank für alles, Sir.

Passen Sie auf sich auf, Roger.

Untertitelung des ZDF, 2020

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