All language subtitles for Bad.Milo.2013.German.DL.1080p.BluRay.x264-ENCOUNTERS

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Original subtitles

Nimm ab, nimm ab, nimm ab!

Sarah! Sarah!

- Duncan, was ist passiert? - Gut, du bist ok!

Geh sofort in den Keller!

- Scheiße! - Oh, Gott! Was ist das?

Tu es, sofort! Los!

Verdammt noch mal!

123 STUNDEN ZUVOR

Da ist es.

Mr. und Mrs. Hayslip, sehen Sie sich das an.

Was ist das?

Auf jeden Fall etwas, das der Doktor sich ansehen sollte.

- Er wird gleich bei Ihnen sein. - Vielen Dank.

Danke.

Familiäre adenomatöse Polypose.

Es ist ein Polyp.

- Das klingt wirklich übel. - Sie haben ein Ding in Ihrem Hintern.

- Ok. - Ja, einen Mann im Popo.

- Den brauchen Sie nicht. - Ist es was Ernstes?

Es ist nicht so schlimm, ist nicht so ernst.

Allerdings... Die Form ist komisch.

Das bereitet mir etwas Sorgen, aber keine großen.

Letztlich lässt sich dieses Geschwulst in Ihrem Dickdarm...

höchstwahrscheinlich auf schlechte Stressbewältigung zurückführen.

Gut, seit wann haben Sie diese Magenprobleme?

- Ich weiß nicht. Schon ewig. - Ja, er ist oft auf der Toilette.

Na ja, nicht gerade oft, ich bin angemessen lange auf dem Klo,

- nicht extrem lange. - Wie lange ist lange?

- Eine Stunde, anderthalb. - Ja, 90 Minuten.

Das ist nicht... Das ist sehr besorgniserregend.

Im Lauf des ganzen Tages, nicht...

Gut ist, dass wir etwas dagegen tun können.

Eine endoskopische Polypektomie.

Dabei führen wir eine Kamera in den Anus ein.

- Ok. - Gut?

Mit einer glühenden Drahtschlaufe...

trennen wir ihn ab wie eine Pflaume vom Baum.

Dann zieht man ihn mit der Drahtschlaufe raus.

Ok, ich hab's verstanden. Sie müssen es nicht weiter ausführen.

Gibt es in Ihrer Familie irgendwelche Magen-Darm-Erkrankungen?

Meine Mom freut sich, mitzuteilen, dass man bei ihr die Uhr danach stellen kann.

- Ach, so eine. Und Ihr Vater? - Nun, wir reden nicht miteinander.

Ich habe ewig nicht mit ihm gesprochen. Darum...

Ich denke, Sie brauchen Bewältigungsmechanismen.

Ich kann Ihnen den Namen eines Spezialisten geben.

Meinen Sie damit einen Therapeuten?

- Das ist nichts für mich. - Wir werden ihn anrufen.

Am Empfang bekommen Sie seine Nummer.

Vereinbaren Sie mit Nancy den Folgetermin.

Bis dahin treten Sie langsam. Kein Stress. Gehen Sie es ruhig an.

- Gut. - Kein Stress.

Nicht aufregen.

Kein Stress.

Tut mir leid.

Nach diesem Abschluss können Sie jedem sagen...

Hi. Wie geht es Ihnen? Ja.

Ok, ich hörte, Sie möchten Ihren Sachbearbeiter wechseln.

Richtig, ja.

Hallo? Das ist mein Büro. Sie sind wohl im falschen Büro gelandet.

Bringen Sie das den Flur runter und dann links.

Ihr Glückstag, Dunc. Neues Büro. Gehört zum neuen Job. Was ist?

- Neuer Job? - Personalabteilung.

Ich bin Buchhalter. Ich weiß rein gar nichts über Menschen.

Nur vorübergehend.

Sie sind doch als Buchhalter viel zu wertvoll.

Ich weiß nicht, ob ich der Richtige bin.

- Glauben Sie an diese Firma? - Ja.

- An die Firmenphilosophie? - Ja, Mitarbeiter sind Kunden.

Kunden vertrauen uns, weil wir bis aufs Messer kämpfen.

- Ich kämpfe. - Ich auch.

Ihr Pensionsfonds ist hier, meiner. Wir sitzen im selben Boot.

Deshalb brauche ich Sie hier für die Entlassungen.

- Was? - Sie sind ein netter Kerl, Dunc.

- Danke. - Und so einen brauchen wir gerade.

Einen netten Kerl. Und weniger Mitarbeiter.

Sie sind doch ein Teamspieler.

Das bin ich. Es ist nur so, dass ich nicht...

Ich habe noch nie im Leben jemanden gefeuert.

Das wird Ihnen gefallen. Schön, dass Sie dabei sind.

- Ich würde Sie ungern gehen sehen. - Was?

So, Ihr neues Büro.

Das ist eine Toilette.

Das war es, jetzt ist es ein Büro für zwei.

Hey, Mitkacker. Das sage ich statt Mitbewohner.

- Dunc, Sie kennen Allistair ja. - Ja.

Sie und Allistair entwickeln ein neues Organigramm...

und legen es mir gleich nächste Woche vor.

Was? Ich muss die Darcy-Konten machen.

Der Vorstand bat mich um eine Präsentation.

Die muss ich bis Montag machen.

Zu zweit schaffen Sie das schon.

Hey, Mitkacker, denken Sie, die Toiletten funktionieren noch?

Das würde uns viele lange Wege sparen.

Wirklich?

Ja.

Und vergiss nicht, dass wir um 18 Uhr mit deiner Mutter essen.

Danke, dass du die Therapie machst. Das wird dir helfen.

Sein Name ist Dr. Oliver Highsmith, du wirst ihn sicher mögen.

Ich weiß, du hältst Therapeuten für verrückt, aber der ist wirklich ok.

Ich hoffe, es läuft gut, Donut.

Laktoseintolerant. Genau wie ich auch.

- Nein, habe ich das geschrieben? - Sie haben "Ja" angekreuzt.

Es muss Nein heißen.

Versteh ich nicht. Ja heißt bei Ihnen Nein?

Ein Fehler, ich bin nicht laktoseintolerant.

Machen Sie keine große Sache draus.

- Verzeihung, was ist los? - Medizinmann, Medizinmann!

Halt den Schnabel! Hören Sie nicht auf ihn.

Er denkt, er wüsste alles über jeden.

Manchmal nervt er total. Ich könnte ihn:

Also dann, fangen wir an.

Bitte kommen Sie hier rüber.

Legen Sie sich hin, entspannen Sie sich.

- Wofür? - Deshalb sind Sie doch hier.

Hypnose.

- Nein. - Ich will Ihr Bewusstsein umgehen...

um in Ihr Unterbewusstsein vorzudringen...

wo vielleicht Ihr richtiges Selbst ist.

Ihr wahres Selbst.

Ein leichtes, kontinuierliches Streicheln über die Stirn...

von Schläfe zu Schläfe...

entspannt den Patienten.

Ich weiß nicht, ob das das Richtige für mich ist.

Ich meine, ich bin nur wegen meiner Frau hier.

Nichts für ungut, ich glaube nur nicht an so was.

Wie wär's, wenn wir einfach nur so tun...?

Ich bezahle Sie und wir tun, als ob wir Fortschritte machten...

Ich will ihr Geld nicht.

- Ich wollte Sie nicht beleidigen. - Haben Sie auch nicht.

Ich bin bloß traurig.

Ich bin auf dieser Erde, um Menschen zu helfen.

Danke, dass Sie hier sind.

Macht es Ihnen was aus, wenn ich jetzt gehe?

Wir sind fertig.

Ich möchte euch für eure Unterstützung danken.

Es war eine schwere Zeit. Stress pur.

Im Büro war's sehr stressig in letzter Zeit.

Wir freuen uns, dass ihr hier seid.

Und Bobbi kocht doch auch so gerne.

Ja, das stimmt, das tue ich.

Mom, nicht... Mom...

Das ist nicht das schärfste Gericht am Tisch.

Ja. Vielen Dank noch mal für das Essen, Bobbi.

- Duncan? - Ja?

- Du darfst mich "Daddy" nennen. - Muss nicht sein.

- "Papa"? - "Bobbi" reicht völlig.

Oder besser doch nicht "Daddy", das ist für jemand anderen reserviert.

Das muss unser Ehrengast sein.

- Ehrengast? - Ich weiß nichts.

Es muss sehr schwer für dich gewesen sein...

kein männliches Vorbild zu haben...

an dem du dich orientieren konntest.

Das ist ja offensichtlich.

- Leute. - Dieses Mädchenhafte.

Das ist Dr. Lawrence Tip, er leitet das Tip-Reproduktionszentrum.

Stimmt, und wir sind sehr erfolgreich.

Duncan, nehme ich an?

Ja. Ja.

Ich habe viel von Ihnen gehört.

Habt ihr zwei vor, ein Baby zu bekommen?

- Du lieber Himmel, nein. - Doch nicht so.

Nun, Duncan, Ihre Mutter sagt mir...

dass Sie beide ein Problem haben, Nachwuchs zu zeugen.

- Aber nein. Nein. - Nein.

Schätzchen, Sarah ist bereit.

Wenn deine Soldaten zu langsam schwimmen...

kann man vielleicht was machen.

Du hast mich wohl missverstanden, das ist nicht unser Problem, Beatrice.

Duncan, wenn Sie unter erektiler Dysfunktion leiden...

kann ich Ihnen helfen.

Ich dachte, du könntest ein Problem haben.

Dein Vater hatte in dieser Hinsicht eines. Ich dachte...

Ich will über all das nichts hören.

Manchmal müssen wir etwas hören, das wir nicht hören wollen.

Das ist weit verbreitet, Duncan. Viele Männer haben es.

Ich natürlich nicht, ich bin sehr viril.

- Ich auch nicht. Superviril. - Sehr viril.

Für so ein Gespräch kenne ich Sie nicht gut genug.

Bobbi, danke für dieses köstliche Mahl.

Wenn Sie wollen, untersuche ich Sie gern.

- Nein danke. - Ach bitte!

- Nein. - Gute Idee.

Ich kann Sie auch gleich hier untersuchen, wo ich schon da bin.

Das wäre ja großartig.

Sehen, ob Sie auf Stimulation reagieren.

- Und Sie stimulieren ihn? - Ganz richtig, ja.

Um Größe geht es nicht. Seien Sie nicht schüchtern.

Er hat recht. Wir haben das Problem ja nicht.

- Nein. - Ganz im Gegenteil.

Wir müssen es immer ganz langsam angehen.

Die Größe deines Pimmels ist uns egal.

Ich weiß, er ist schön, größer als normal.

Es geht um Nachwuchs, wir wollen Enkel.

Kurz gesagt, es gibt viele Arten, sich einen runterzuholen.

Donnerwetter, sehr tiefsinnig. Darüber sollte man nachdenken.

Ach, na so was. Die Arbeit. Ich muss... Da muss ich rangehen.

- Ja, hallo? - Hey, Mitkacker, wie geht's?

Zwei Dinge. Erstens, die Toiletten funktionieren nicht richtig.

Zweiter Punkt: Ich sah mir auf deinem Computer den Murphy-Bericht an...

- Du benutzt meinen Computer? - Ja. Den habe ich auch gefunden.

Dumm ist nur, dass ich möglicherweise was Wichtiges gelöscht habe.

Du hast was?

Ja, es war ein Ordner, "Präsentation für den Vorstand".

Was? Soll das ein Scherz sein? Daran arbeite ich seit einem Jahr!

Oh, mein Gott! Das ist schlimm. Das ist...

Offen gestanden haben mich die Toiletten nervös gemacht.

Ich rief den Hausmeister. Er repariert das. Das...

Wie auch immer. Ich komme gleich vorbei und kümmere mich darum.

Bis später.

Scheiße, Scheiße, Scheiße!

Oh, Gott!

Wusstest du, dass Kinder der Hauptgrund für Scheidungen sind?

Das ist nicht wahr.

Das ist bloß, was Kinder insgeheim glauben.

Kinder sind eine große Verantwortung. Das bedeutet nur Stress, Schatz.

Ich weiß nicht, ob ich das jetzt kann.

Ich sagte nicht, dass ich heute ein Kind will.

- Auch nicht morgen. - Gut, morgen habe ich schon was vor.

Ich muss zum Arzt und das Auto waschen.

Wenn du vorhast, ein Kind rauszupressen...

wäre morgen einfach kein guter Tag dafür.

Ich sage nur, dass ich eine Familie will...

und ich will mit dir eine Familie haben.

Ich weiß, ich will doch auch ein Baby. Es ist nur...

Phil gab mir heute den Job, Mitarbeiter zu entlassen.

- Warum hast du ihn angenommen? - Was sollte ich sagen?

Im Grunde brauchst du doch nur Nein zu sagen.

Jetzt ist einfach keine gute Zeit, um große Veränderungen vorzunehmen.

Können wir warten, bis sich alles wieder beruhigt hat?

- Ok. - Ja?

- Na gut. - Es tut mir leid.

- Was geht da unten vor? - Schlimme Dinge.

- Gottverflucht schlimme. - Oh, mein Gott!

So etwas Übles habe ich noch nie im Leben gerochen.

Schatz? Wird deine Sitzung fünf Minuten dauern oder eher eine halbe Stunde?

Geh ins Bett!

Ich muss noch mal ins Büro. Warte nicht auf mich!

Pass auf, dass du dir nichts zerreißt. Ich liebe dich!

- Gute Nacht. - Ok.

Und das Erntedankfest steht vor der Tür.

Wie jeder weiß, liebe ich Kürbiskuchen.

Na, habe ich recht? Der Kürbiskuchen.

Oh, mein Gott. Den könnte ich den ganzen Tag essen.

Bis zum Ende des...

Ich bin sicher, wenn der Winter vorbei ist, sehe ich aus...

Ich bin ganz verrückt nach dem Kuchen, dem Brot, dem Kürbis...

Hey!

Alles ok?

Ja.

- Ich bin am Schreibtisch eingeschlafen. - Oh, tut mir leid.

Habe ich dir das schon erzählt?

Samantha ist schwanger, ist das zu fassen?

Und gestern haben sie auf dem Standesamt geheiratet.

Und haben es mir erst nach der Trauung erzählt.

Ist doch irre. Ich hätte nie gedacht, dass sie mal Kinder bekommt.

Sie hat gerade keine Krankenversicherung...

Die Leiche von Allistair McGee wurde von Putzkräften entdeckt.

WASCHBÄR TÖTET MANN!

McGee starb im Lauf des Abends an seinem Blutverlust.

Laut Gerichtsmedizin stammen die Verletzungen...

offenbar von einem Tier, das ihn angriff.

- Experten tippen auf einen Waschbären. - Was?

- Das ist Allistair. - Wer ist das?

Mein Mitkacker.

...bei Ermittlungen der Börsenaufsicht...

als Reaktion auf Anklagen wegen Firmenbetrugs.

Stell dir vor, was da drin passiert ist.

Das muss schrecklich gewesen sein.

- Sie kommen zu spät. - Was ist hier passiert, verdammt?

Irgendein Tier hat Allistair gestern Abend angegriffen.

Laut Tierfänger vermutlich ein tollwütiger Waschbär.

- Sagten sie auch in den Nachrichten. - Seltsam.

Ich lasse mein Büro untersuchen.

Na, wenigstens müssen Sie ihn jetzt nicht mehr feuern. Bonus.

Wir machen es folgendermaßen: Ich will, dass Sie ganz direkt sind.

Geben Sie ihnen die Abfindung.

Auf dem Tisch liegt der Ordner...

Ich soll das jetzt tun? Ich soll ihn heute feuern?

- Sie können das. - Was ist mit Jill?

Jill ist für so was gut, denn sie ist groß, einschüchternd, hart.

Ich will keine Härte. Ich will Freundlichkeit, Sanftheit.

Ich will Sie.

Schnell und sauber. Dann schicke ich den Nächsten.

Und wenn er keine AK-47 zückt, gewinnen wir alle.

Hey, hey, schauen Sie, was ich kann.

Wissen Sie, in Zeiten wie diesen ist es schwer...

sich nicht unterkriegen zu lassen.

Deshalb geben wir Ihnen das...

und die Abfindung ist nicht hoch, aber es ist etwas...

- Es gibt eine Abfindung? - Nun, eigentlich ein Dankeschön.

Sie meinen, einen Zettel, auf dem Danke steht?

Ja. Es ist schlimm.

- Es ist nicht viel, Abaloosh, aber... - Abhilash.

- Wie bitte? - Mein Name ist Abhilash.

Es ist buchstabiert wie Abaloosh.

Wirklich?

- Wirklich. - Dumm, dass wir die da drin haben.

Barry dachte, es wäre...

Ein Lacher in einer Stresssituation.

Ich sagte ihm gleich: "Das ist keine gute Idee."

Geben Sie her. Ich weiß nicht, warum jemand...

Das ist vollkommen unangemessen.

Gute Arbeit, Bruder. Das war's für heute.

Wie bitte? Ich muss das noch mal machen?

Es wird immer einfacher. Was Sie tun, ist gut.

Es ist grauenhaft.

Aber auch erfüllend.

Hi, Duncan, hier ist Dr. Tip aus dem Reproduktionszentrum.

Ich will offen mit Ihnen reden.

Sie haben eine heiße Frau, aber leider eine schlaffe Nudel.

Wenn Sie sie nicht schwängern, tut es ein anderer.

- Also wirklich. - Seien Sie ein Mann, rufen Sie mich an.

Wie kann so ein Typ Arzt sein?

Also gut. Sehen wir...

Sehen wir mal.

So.

So weit, so gut.

Nein. Das ist merkwürdig. Bin ich im richtigen...? Moment.

Wo bist du?

Yula, zeigen Sie mir mal die Aufnahme?

Komisch. Ich bin an der richtigen Stelle, aber da ist kein Polyp.

Ich bin direkt nebendran.

Ich klopfe...

aber keiner ist zu Hause.

Du lieber Gott!

Was war denn das?

Ehrlich... Ich wusste nicht, wo ich hinsollte.

Das war eine seltsame Nacht. Ich hatte einen furchtbaren Traum.

Mein Arbeitskollege wurde von einem Waschbär getötet.

- Was? - Und am Abend davor...

wachte ich im Bad auf und wusste nicht, was passiert war.

Und was soll ich nun machen?

Sie sollen mich hypnotisieren.

Fantastisch!

Sagen Sie mir, was Sie sehen, lassen Sie sich ruhig Zeit.

Ich stehe vor einem Bürogebäude.

Ich arbeite in dem Gebäude.

- Und was macht Ihre Firma? - Finanzdienstleistungen.

Es ist nicht sehr befriedigend und in letzter Zeit sehr stressig.

Sehr... Sehr stressig.

- Sind Sie allein? - Nein, meine Mutter ist bei mir.

- Und wo ist Ihr Vater? - Mein Vater ist nicht da.

Warum nicht?

Meine Eltern ließen sich scheiden, als ich acht war.

- Verlustängste! - Halt's Maul!

- Verlustängste! - Ich stutz dir die Flügel!

Reden Sie weiter.

Sarah?

- Sarah ist auch da? - Sie ist gleich da drüben.

Auf dem Gras.

- Und was will Sarah? - Ich weiß, was sie will.

Sie will eine Familie. Und ich weiß einfach nicht, ob ich...

Ob ich je ein guter Vater sein werde.

Ich weiß. Ich weiß ja, es wird dich glücklich machen.

Aber ich will kein... Aber ich will einfach noch kein Kind haben.

Meine Mutter hat diesen blöden Fruchtbarkeitsarzt angeheuert.

Oh, mein Gott!

Hey! Bleib, wo du bist!

Bleib bloß dort stehen! Hast du gehört?

Nein, nicht, nicht!

Mr. Hayslip, ich zähle jetzt von drei rückwärts.

Bei eins wachen Sie auf.

Haben Sie verstanden? Drei, zwei...

Geh weg! Eins!

Was ist das?

Er ist weg!

Er ist einfach aus dem Fenster.

Wie geht's Ihrem Arsch?

Das hilft vielleicht.

Und das.

Ich hätte es sofort sehen müssen, als Sie kamen.

- Mein Leben ist vorbei. - Man sieht es sofort in den Augen.

- Tut mir leid. - Wovon reden Sie da eigentlich?

Es war nicht in den Augen.

Das Ding kam aus meinem Arsch. Es war Wahn...

- Was tun wir jetzt? - Warten Sie einfach.

Warten? Auf was? Warum?

Bis jemand mich kneift, und ich aufwache?

Mein Leben ist vorbei. Sagte ich das schon?

Ich gehe jetzt heim zu meiner Frau... Oh, Gott! Sarah.

"Sarah, ich bin zu Hause. Ich habe ein Monster im Arsch!"

Es gibt einen alten Mythos...

in dem es um den After geht.

Hier, sehen Sie sich das an.

"Der Mythos von unserem After."

Bevor Religion in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft rückte...

gab es eine wunderbare Zeit, wo Mythologie...

und Legenden uns erfüllten.

- Was hat das mit mir zu tun? - Hören Sie zu.

Ich glaube, dass ebendieses Wesen...

aus Ihrem Hintern kam und Ihren Kollegen angegriffen hat.

- Allistair? - Ganz genau.

Wenn jemand Sie in die Ecke drängt...

kommt dieses Wesen heraus und greift denjenigen an.

In diesem Fall war das ich. Sehen Sie her, es biss mich in den Hintern.

Und wenn ich noch mehr in mir habe?

Was ist, wenn das der Fall ist? Wir müssen das Ding umbringen.

Nein, Sie verstehen nicht ganz. Das Ding ist ein Teil von Ihnen.

Verstehen Sie nicht? Ihr Unterbewusstsein.

- Ihre Begierden. - Ich wollte Allistair nichts tun.

Ich will keinem wehtun.

Wir sind noch immer Affen, Hayslip. Verstehen Sie nicht?

Vielleicht wollten Sie ihm hier oben drin nichts tun.

Aber hier drin wollten Sie ihm offenbar schon was tun.

Und hier auch.

Wenn Sie es töten, töten Sie einen sehr wichtigen Teil von Ihnen.

Denn Gefühle wie Furcht, Sorge und Wut sind sehr wichtig für uns Menschen...

solange wir diese Gefühle kontrollieren und zu unserem Vorteil nutzen können.

Mein Mentor sagte immer:

"Hör auf, das Pferd zu tragen!

Setz dich drauf und reite es!"

Was meinen... Was meinen Sie denn damit?

- Das ist eine Metapher. - Ich hatte ein Monster im Hintern!

Das ist alles andere als eine Metapher!

Hören Sie, wenn Sie es töten, kommt das quasi einer Lobotomie gleich.

Sie würden zu einem Zombie. Keine gute Idee.

Dieses Wesen ist eine physische Manifestation...

Ihrer dunklen Seite.

- Was? - Das müssen Sie akzeptieren.

Akzeptieren Sie es. Nehmen Sie es an. Bauen Sie eine Beziehung zu ihm auf.

Nur so können Sie es kontrollieren.

Aber hören Sie gut zu. Am wichtigsten ist nun...

dass es, wenn es zurückkommt, und das wird es, wieder in Sie rein wollen wird.

- Was? Was? Was? - Ja, es wird wieder in Sie hinein wollen.

- Nein. Nein. - Natürlich.

Aber vorher müssen Sie eine Beziehung zu ihm aufbauen.

Ok?

Gut, damit ich Sie richtig verstehe:

Ich soll eine Beziehung zu ihm aufbauen.

Und wenn ich das tue...

stehen die Chancen gut, dass es niemandem mehr was tun wird.

Hoffentlich.

Also, was jetzt?

Wir warten.

Oh, mein Gott! Oh, Gott!

Oh, Gott!

Oh, Gott!

Bringen die euch das im Medizinstudium bei?

Irgendwie schon.

Dann bin ich jetzt dran?

Das mache ich nicht.

- Meinst du das ernst? - Ja.

Aber du hast ja meine Nummer, ruf mich an.

Na schön, Larry. Hier draußen sind wir ganz allein.

Auf geht's, konzentriere dich.

Brittany? Hast du es dir anders überlegt?

Hallo?

Brittany? Sei doch nicht so zickig!

Oh nein!

Hayslip! Hayslip! Hayslip!

Hayslip, wachen Sie auf, aufwachen!

Hey, hey!

- Was ist? - Da!

- Was? - Da. Es ist wieder da.

Was soll ich jetzt machen?

- Gehen Sie hin. - Nein.

Nein, es gehört zu Ihnen. Bitte, bitte!

Denken Sie dran, bauen Sie eine Beziehung zu ihm auf.

- Gehen Sie zu ihm. - Ok, geben Sie mir einen Moment.

- Ich sammle mich. - Erschrecken Sie es nicht.

Sprechen Sie leise.

Vorsichtig, ganz vorsichtig.

Wenn es mich angreift, schlagen Sie es nieder.

Nein, es wird Sie nicht angreifen. Es ist ein Teil von Ihnen.

Hey. Hey, Junge.

Er blutet. Ich glaube, er ist verletzt.

Bauen Sie eine Beziehung auf.

Hey...

Milo.

Milo?

- Sarah mag den Namen. - Ich hatte einen besseren.

Hast du Angst? Du siehst verängstigt aus.

Ja, ich habe auch Angst.

Lassen Sie ihn jetzt nach Hause.

Denn er will jetzt nach Hause.

Ja, aber das kann ich nicht. Das geht nicht.

Na, irgendwie kam er ja auch raus, oder?

Sicher weiß er, wie er wieder reinschlüpfen kann.

Glauben Sie nicht?

- Er ist viel zu riesig, verflucht! - Bitte fluchen Sie nicht vor ihm.

Er ist viel zu groß.

Große, dicke Babys kommen aus winzigen Vaginen.

Vielleicht ist Ihr After ja wie eine Vagina.

Komm her, Milo.

Komm nach Hause.

Die Tür ist offen.

Ok, komm her.

Deine Fingernägel, pass doch auf!

Gut. Gut.

Gott!

- Duncan, atmen Sie! - Das versuche ich ja!

- Gut. - Gott, das ist echt sehr schwierig.

- Nicht pressen. Nicht pressen. - Ich mach doch gar nichts.

Lassen Sie ihn...

Ja.

Er ist oben.

- Das war wunderschön. - Ja, und erniedrigend.

Nun müssen Sie eine Sache lernen:

Milo zu kontrollieren.

Sind Sie gestresst, kommt Milo raus und versaut jemandem den Tag.

Ach ja, richtig.

Sie müssen lernen, wie man atmet, wie man sich entspannt.

Wenn Sie spüren, dass Sie einen Anfall bekommen...

machen Sie Yoga oder trinken Sie grünen Tee.

Aber nichts Bewusstsein Veränderndes. Keine Drogen, keinen Alkohol.

Und auf keinen Fall Milchprodukte.

Sie können mich jederzeit anrufen. Ich bin für Sie da.

Atme, atme.

Das Ding ist ein Teil von Ihnen.

Wenn Sie es töten, kommt das quasi einer Lobotomie gleich.

Sie würden zu einem Zombie.

Sie müssen lernen, wie man atmet, wie man sich entspannt.

Entspann dich! Entspann dich!

Ach Mist!

- Duncan. - Guten Morgen.

Wissen Sie, wieso Eric Paulson sechs panische Anrufe vor 9 Uhr tätigte?

Was?

Er will wissen, warum sein Konto leer ist.

- Was will er wissen? - Sein Konto ist leer. Alles weg.

- Was? - Ja.

Portfoliowert $0,31 Nettogewinn/-verlust -$1.180.951,16

Was?

- Gut, ganz langsam. Was ist passiert? - Keine Ahnung.

Ich sah mir seine Konten an, alle Aktien wurden verkauft...

und alles in tektonische Pipelines investiert.

- Tektonik ist Müll. - Ich habe seit zwei Wochen...

nicht mit ihm geredet. Vor ein paar Tagen war alles ok.

Duncan, dafür sind Sie zuständig.

Ich weiß, natürlich. Sicher, ja. Ich...

Ok, warten Sie. Ganz langsam.

- Denken wir mal kurz nach. - Ok.

Zapfen Sie den Pensionsfonds der Mitarbeiter an...

und decken Sie damit die Verluste von Paulson.

Was?

Wir borgen uns für Paulson was von Peter.

Haben Sie eine bessere Idee?

Aber das geht... Sie können nicht... Ich kann kein Geld umbuchen...

denn das ist höchst ungesetzlich.

Nein, das war Ihr Konto, Duncan.

Sie waren dafür verantwortlich...

und unter Ihrer Verantwortung ist das nun mal passiert.

Ja. Ja.

Ok. Behalten Sie das für sich, dann sind wir auf der sicheren Seite.

Ok.

Hey! Teamspieler!

Ja, Teamspieler.

- Hey. - Hayslip.

Haben Sie ferngesehen? Es läuft in allen Nachrichten.

Milo macht sich einen Namen.

- Oh nein! - Kommen Sie in mein Büro.

WASCHBÄR TÖTET FRUCHTBARKEITSARZT

Wir müssen rigoros durchgreifen, ehe Milo wieder zuschlägt.

Du meine Güte, das ist wirklich übel.

Das ist wirklich schlimm. Das ist ganz schlimm, ich will doch keinem was tun.

Stimmt schon, er war ein Arsch, aber ich würde nie...

Ich wollte nicht, dass er stirbt. Niemals!

Die Ereignisse überschlagen sich, und wir hinken hinterher.

Oh, das ist so übel.

Eigentlich warte ich, bis es größere Fortschritte gibt...

aber mir bleibt keine Wahl.

Ich muss die großen Geschütze auffahren.

- Wir sprechen von Sockenpuppen. - Nein, nein.

Das sind jetzt richtige Menschen.

Vielleicht sind wir beide für sie Sockenpuppen.

Ja klar.

Hey, Schatz!

- Was gibt es zu essen? - Hühnchen Gong Bao.

Davon bekomme ich doch Magenschmerzen.

Es gibt haufenweise Reste, also iss es oder lass es.

Sie waren gekränkt, oder?

Ja, manchmal ist sie...

- Sie dürfen es sagen. - Unsensibel.

Warum sagen Sie es nicht? Besser ist, Sie sagen ihr.

- Ok. - Nicht umdrehen.

- Nein. Ja. - Na los, raus damit.

Weißt du, Schatz, es ist mein Magen. Mein Magen ist so empfindlich.

- Schon wieder dein blöder Magen! - Hey, hör auf damit, ok?

- Schon wieder deine blöde Stimme! - Hey, ich hasse dich, Dad!

- Sei still und iss auf, Junge. - Moment.

Oh, mein Gott!

Haben Sie gehört, was Sie eben gesagt haben? Sie haben "Dad" gesagt.

Das habe ich nicht.

Doch. Wo ist Ihr Dad? Wo ist Ihr Dad gerade?

Keine Ahnung.

Ich weiß bloß, er soll in einer Hütte ohne Strom leben.

Hören Sie mir zu. Ihre Ängste und Ihre Unruhe...

sogar dieser Milo...

stehen in einem Zusammenhang...

und die Wurzel des Übels ist Ihr Dad.

Sie müssen ihn finden.

Sie hatte Kratzer am ganzen Körper und kam als Notfall ins Krankenhaus.

Sie sprach über ihr schlimmes Erlebnis.

Man hört nicht oft von Waschbärangriffen.

Tatsächlich weiß ich von keinem, der so ernst war.

Dad?

Dad?

Hallo?

Mein Körper ist rein.

Mein Geist ist rein.

Ich bin innen und außen schön.

Mein Körper ist ein Tempel und ich halte meinen Tempel rein.

Ich wische den Boden meines Tempels.

Ich dusche meinen Geist. Ich bade...

Dad?

- Hey. - Hey.

Was machst du da drin?

Meditieren.

Dad, warte mal eine Sekunde. Dad! Dad!

Dad, ich muss mit dir über etwas reden.

Über etwas, das passiert ist.

Das mache ich nicht.

- Was denn? - Ich analysiere und projiziere nicht.

Es gibt nur das Jetzt.

Nun, worüber ich mit dir reden will, das passiert jetzt.

Du willst nur Schuld zuweisen.

Wie schon beim letzten Mal, aber ich höre nicht auf die Vergangenheit.

- Das war's, Junge. - Nein, das war's nicht, Dad.

Einiges ist vor dem Jetzt passiert.

Dass du jeden Geburtstag vergessen hast, seit ich zehn war.

Oder den Namen meiner Frau immer vergisst.

- Weißt du ihren Namen noch? - Grace.

Nein.

Denkst du überhaupt mal an mich?

Fragst du dich, ob es mir gut geht?

Weiß nicht. Du siehst gut aus.

Keiner sticht dir mit der Gabel ein Auge aus, so weit ich sehe.

Es läuft gerade echt scheiße, Dad.

Es läuft immer nur so scheiße, wie du es zulässt.

Das ist ja ein wahnsinnig kluger Rat.

Und das von einem überheblichen, bekifften Versager...

der sich einen Dreck um andere schert.

Das ist auf Rezept!

Ja, dann nimm doch noch mehr Medizin.

Merk dir, was du sagen wolltest!

Ok, ich lasse dich raus.

Ich lasse dich raus, aber dann reden wir. Wir werden reden, klar?

Ach Scheiße!

Komm, ich lass dich raus. Ich lass dich raus. Aber lass uns darüber reden, ok?

Ich will nicht, dass du meinen Dad umbringst. Ich will nicht... Nein! Nicht!

Hör auf, hör auf damit!

Nein! Nicht! Böser Milo! Böser Milo!

Scheiße, geh runter von mir!

Geh weg! Geh runter von mir! Lass mich los!

Hör auf! Ich weiß! Ja, er ist ein Arsch!

Ja, ich weiß, dass er unrecht hat.

Aber bitte friss nicht meinen Vater.

Ganz egal, wie ich mich fühle.

Hast du Hunger? Bist du hungrig?

Ich habe nichts bei mir.

Aber im Büro habe ich was. Im Büro habe ich haufenweise Essen.

Willst du nicht wieder zurückkrabbeln?

Krabble wieder rein.

Braver Junge, braver Milo!

- Magen-Darm-Grippe? - Ja.

Ich hoffe, du vertraust nicht auf die Schulmedizin.

Hör zu, Dad.

Ich mache zurzeit diese Therapie.

Ich gehe zu einem Therapeuten und er hilft mir tatsächlich.

Würdest du mir eine Sekunde zuhören?

Ich denke, wenn wir gemeinsam zu ihm gehen und mit ihm reden...

bekommen wir diese Sache in den Griff.

Das kann ich nicht. Tut mir leid, Duncan. Ich kann... Ich kann nicht.

- Du kannst nicht. - Ja.

Was anderes kann ich dir nicht sagen. So ist es nun mal.

Ja.

- Ok, vielleicht habe ich zu viel erwartet. - Ja, das hast du wohl.

Was riecht denn hier so?

Oh, Essen. Essen... Kommt schon! Nur...

Essen, Essen.

Mistkerl!

Ja.

Tut mir wirklich leid.

Hier ist was, ein Mäuschen.

Komm schon, das ist fein. Das steckt voller Proteine.

- Los, Milo, schnapp's dir. - Duncan, kommen Sie lieber da raus.

- Was tun Sie da? - Nichts.

Sie sehen wirklich schlimm aus.

Was ist mit Ihnen passiert?

- Ist das Kacke auf Ihrem Hemd? - Ich habe Magen-Darm-Grippe.

Bundesagenten sind hier. Sieht ernst aus.

- Wie bitte? - Bundesagenten sind da.

- Kommen Sie. - Na gut. Ja.

Ich komme gleich nach, ich bin gleich da.

Knöpfen Sie Ihre Hose zu.

Schalten Sie nicht Ihre Computer aus. Fassen Sie nichts an.

Diese Dokumente sind Eigentum der US-Regierung.

Ma'am, bitte treten Sie vom Schreibtisch zurück.

Schalten Sie den Computer nicht aus. Verlassen Sie Ihren Schreibtisch.

- Was geht hier vor? - Ich habe keine Ahnung.

- Wo ist Phil? - Bitte verlassen Sie Ihren Schreibtisch.

Phil, Phil, Phil! Was geht denn hier vor, verdammt?

Das? Ach, die Regierung pfändet unser Firmenvermögen...

friert die Konten ein, so was eben.

Ja, das sehe ich selbst. Aber warum?

Ach Scheiße, keine Sorge. Sie betrifft das nicht.

Was ist mit unseren Einlagen?

Den Einlagen der Mitarbeiter? Dem Pensionsfonds?

Ich sage es nur ungern...

aber diese Konten sind mittlerweile wahrscheinlich alle nullgestellt.

- Das ist blöd, ich weiß. - Sie sprachen über Management.

Sie sprachen über den Mist, dass Mitarbeiter Kunden sind.

Das ist... So etwas haben Sie gesagt.

- D... - Was ist mit Ihrem Geld?

Ich war doch nicht so dumm, hier zu investieren.

Scheiße, nein. Alles gut. Sie haben kein Pokergesicht. Sie sind ein Weichei.

In unserer Welt kommen Weicheier nicht weit.

Wollen Sie überleben, scheißen Sie auf Ihre Feinde...

sonst sind Sie es, der Scheiße fressen wird.

Und jetzt nehmen Sie bitte Ihre Hand weg.

Ja.

Hey, Phil.

Was ist denn das, verdammt?

Scheiß auf Sie, Phil.

Hier Notrufzentrale, um was für einen Notfall geht es?

Hi. Hallo. Ich möchte etwas melden, es gab wieder...

Einen Waschbärangriff.

Duncan?

- Bist du ok? Was ist passiert? - Oh, Gott, Sarah.

- Das FBI... - Was meinst du mit "das FBI"?

Was hast du...? Was ist denn los?

Diese Leute vom FBI kamen ins Büro.

Sie sagten, alles wäre Eigentum der Regierung.

- Oh, Gott! - Und Phil...

Phil sagte, unsere Einlagen seien weg.

- Was meinst du damit? - Er hat uns alles gestohlen.

- Wir haben keine Ersparnisse. - Oh, Gott!

- Alles ist weg. - Oh, mein Gott!

- Oh, mein Gott, Duncan. - Ich weiß, ich weiß!

Ich bin schwanger.

Duncan. Duncan.

Ich bin schwanger.

- Seit wann? - Erst... Ich weiß es seit jetzt eben.

Ich fühlte mich komisch und meine Periode blieb aus...

also machte ich einen Test.

Warum hast du mir das nicht gesagt?

- Ich sage es dir doch. - Warum hast du es nicht eher gesagt?

Ich hab eben erst den Test gemacht, Duncan.

Wir sagten, wir wollen noch warten!

Wir wollten noch warten! Hast du das geplant?

Hast du das...? Hast du das mit Absicht gemacht?

Hörst du, was du da sagst? Ob das Absicht war?

Nein, das war keine Absicht! Ich würde dich nie austricksen.

Keine Ahnung, wie das passiert ist. Ich nehme die Pille!

Keine Ahnung, wie, aber ich bin schwanger!

Tut mir leid.

Ich habe heute wirklich einen ganz, ganz schlimmen Tag.

Ok, aber ich brauche dich jetzt.

Also sag mir, dass alles gut werden wird.

Ja, alles wird gut, Baby.

WASCHBÄR? ODER SERIENMÖRDER?

- Oh, mein Gott! - Was ist?

- Oh, Gott! - Ist dir übel?

Soll ich einen Arzt rufen?

Mir geht's gut. Mir fehlt nichts, wirklich.

Ich werde einfach im Jetzt leben. Im Hier und Jetzt.

Nein, ich brauche nichts.

Ich brauche keine Arbeit, ich brauche dieses Haus nicht und ich...

Duncan.

Weißt du, ich kann auch einfach gehen...

Das tue ich auch. Das ist sicherer für dich.

Ich brauche dich. Geh nicht weg!

Ich muss mich darüber erheben, weißt du, aber ich kann damit nicht umgehen.

Ich kann damit nicht umgehen. Darum...

Duncan, wo gehst du hin? Duncan!

Komm schon.

Es ist ok. Ist schon gut.

Wir beide sind ganz allein, Kumpel.

Nur du und ich.

Katzenfutter

Hier ist das Zimmermädchen!

Nein, nein. Wir... Wir brauchen nichts, danke!

Nein, denk nicht mal dran. Sonst schieb ich dich in meinen Arsch.

Ja.

Bitte mach mich nicht wütend. Du würdest mich wütend nicht mögen.

Iss das.

...kam möglicherweise über die Klimaanlage herein.

Die Sicherheitsleute sind...

Die Sicherheitsleute sind in Bereitschaft.

Mütter und Töchter wurden informiert.

Ich liebe dich nicht mehr. Verstehst du das nicht?

Schau mich an! Sieh mir in die Augen, während du das sagst.

Milo.

Das war dumm.

Das war dumm, Milo.

Duncan, wo bist du?

Kommst du heute Abend auf die Party deiner Eltern?

Red doch bitte mit mir. Ich habe dir so viele Nachrichten hinterlassen.

Wenn du reden willst, ich bin auf der Party.

Ein Unbekannter verwüstete gestern...

Hey, Dad.

Ich steck in der Klemme.

Ich weiß. Ich schwöre, ich werde dich in Ruhe lassen.

Tu nur diese eine Sache für mich, nur diese eine Sache.

Wir sind heute hier, um einige der Probleme...

zu klären, die Duncan plagen...

seit Sie - nennen wir es mal so - ihn verlassen haben.

Das sehe ich nicht so. Ich sollte nicht hier sein.

Ich sollte im Jetzt leben, statt Zeit mit dem Gestern zu vergeuden.

- Nun, Roger, da Sie nun hier sind... - Das bin ich.

...ist es in Ordnung, wenn Duncan anfängt?

- Bitte. - Sicher.

"Warum?"

- Ich sagte, das tue ich nicht. - Was tust du nicht? Wieso bist du hier?

- Warum bist du dann überhaupt hier? - Weil du mich darum gebeten hast.

Und wenn du wissen willst, warum alles so gekommen ist...

Es war zu deinem Besten.

Ich wäre nie und nimmer ein guter Vater geworden.

Du hast es ja nicht mal versucht!

Du hast keine Ahnung, wie sehr ich dich enttäuscht hätte, wäre ich geblieben.

Du hast keine... Deine Mutter war gut.

Sie war eine gute Frau, trotz einigen Dingen.

Aber wenn jemand dich gut erziehen konnte, dann sie.

Ja, aber ich brauchte einen Vater.

Ok? Ich hätte dich gebraucht.

- Dich bauchte ich, Roger! Dich! - Einen Schritt nach dem anderen.

Schon gut, ich weiß das jetzt. Ich brauchte dich!

- Oh nein! - Atmen Sie tief durch!

Oh nein! Nicht, Milo!

Milo, nicht!

Sie können es kontrollieren, tun Sie es!

Halten Sie ihn zurück.

- Atmen Sie! - Nein!

Oh, mein...

Duncan. Bitte, bitte!

- Gütiger Himmel! - Ach Scheiße!

Nein!

Ralph, Ralph. Nein! Nein, Ralph.

- Ralph? - Ralph?

- Milo, Milo, Milo, nicht! - Nein!

- Nicht! - Duncan! Sag ihm, er soll aufhören!

Nicht doch, ganz ruhig!

Hey, hey, hey!

Milo! Milo, hör auf!

Dad!

- Oh, Junge! - Dad!

Es tut mir leid.

- Tut mir leid, dass ich nicht da war. - Milo, hör auf!

- Ich habe einen Fehler gemacht. - Dad, Dad, Dad, ist schon gut.

Ich hätte dir helfen müssen, das tat ich nicht.

Du denkst, dein Leben zerbräche, aber das tut es nicht.

Nein, Dad, mach dir darüber keine Sorgen. Milo!

Sarah. Sarah ist schwanger. Das ist gut.

- Sarah ist schwanger. - Ja.

- Ich verstehe das alles, wirklich. - Dad?

Dad.

- Ach Scheiße! - Sarah.

- Er will zu Sarah. - Ich kümmere mich um ihn. Gehen Sie!

Geh zu ihr, geh zu ihr, los!

- Gehen Sie zu Sarah. Das mache ich. - Geh einfach.

Gehen Sie! Gehen Sie!

Milo!

Milo, du kleiner Scheißkerl!

Mach schon, Sarah, nimm ab!

...Arzt sein, aber ich mochte Handys schon immer.

Er hat nicht investiert, jetzt verdiene ich im Jahr doppelt so viel wie er.

Mach dir keine Sorgen wegen Duncan und dem Baby. Das wird schon.

Er kriegt sich wieder ein.

Er ist ein Einzelkind. Er ist andere Kinder nicht gewöhnt.

- Hi, hier ist Sarah. Sprecht aufs Band. - Scheiße!

Ma, geh ans Telefon.

Alle verändern sich und passen sich an, das dauert seine Zeit.

Das ist alles. Wenn man vom Teufel spricht.

Duncan ruft an. Hallo, Schätzchen.

Hallo? Hallo?

Hilfe!

Verdammt!

Sicher ein Versehen.

- Hat er was gesagt? - Nein.

Hat sich draufgesetzt.

Du läufst mitten auf der Straße, du Idiot!

Sarah! Sarah!

- Duncan, was ist mit dir passiert? - Gut, du bist ok.

- Geht sofort runter in den Keller! - Was?

Du hast mir nichts zu befehlen, nach dem, was du getan hast.

Schatz, du blutest. Was ist passiert?

Bitte, geht runter.

Geht in den Keller und schließt ab. Verriegelt die Tür.

Da unten steht alles voll, ich würde nicht runtergehen.

- Was ist das? - Scheiße!

- Oh, mein Gott! Was ist das? - Geht, los!

Macht schon, los, geht runter!

Bobbi! Schnell, geht alle weg vom Haus!

- Wieder ein Waschbärenangriff? - Das ist kein Waschbär.

Sarah!

- Ich liebe dich! - Ich liebe dich auch!

Beeil dich!

Oh, mein Gott!

Was ist das? Was ist das?

Verdammt!

Verdammte Scheiße! Milo, hör auf!

- Ist der Fernseher an? - Das ist nicht der Fernseher.

Sollten wir uns Sorgen machen? Ich mache mir Sorgen.

- Schnell, nimm eine Petroleumfackel! - Ok, ok, Fackel, Fackel!

Komm raus! Komm bloß raus, du Angsthase!

Der ist eher kein Angsthase.

Nein!

Milo, Milo, hör auf!

Sie ist weg! Sie ist nicht hier!

Sie ist nicht hier. Du wirst sie nicht finden.

Viele Leute lassen was liegen, wenn sie in Eile sind.

Ich mache das ständig.

Ich vergesse dann immer meine Brieftasche.

Duncan, ist alles in Ordnung?

Hör auf, ja?

Sonst ramme ich dir das in dein Scheißauge.

Und das will ich nicht.

Aber du wirst ihr nichts tun, klar?

Nein, nein, Milo.

Vergiss es, verstanden?

Warum kommst du nicht einfach nach Hause?

Ich werde dir nichts tun. Warum machen wir nicht alles...?

Warum machen wir nicht alles wieder so, wie es immer ist, ok?

Na, was meinst du, Kumpel? Komm schon.

Milo.

Nein. Nein, Milo!

Scheiße.

- Sarah! - Duncan!

- Mach die Tür auf! - Oh, mein Gott!

- Sarah, mach die Tür auf! - Das kann ich nicht!

- Lass sie in Ruhe, Milo! - Wer ist Milo?

- Ein Ding, das in meinem Arsch lebt. - Was?

Vergiss es, das ist nicht wichtig.

- Duncan! - Ich komme!

- Oh, mein Gott! - Ich komme!

Nein, nein!

Oh, mein Gott!

- Duncan! - Sarah, ich komme!

- Ich komme, Sarah! - Duncan!

- Duncan, hilf mir! - Tu ihr ja nicht weh!

- Sarah, mach die Tür auf! - Ich kann nicht!

- Sarah! Sarah! - Oh, mein Gott!

Sarah!

Ich komme, Sarah.

Ich komme, Baby!

Milo, lass sie in Ruhe!

Ich komme!

Milo, lass sie in Ruhe!

Sarah, wach auf! Wach auf.

Sarah, lauf! Sarah, lauf!

Sarah, stell dich hinter mich, los!

Schatz, wie siehst du denn aus? Ist alles ok?

Ich weiß nicht. Das Ding...

Duncan ist noch da unten. Er kämpft mit dem Ding.

Milo!

- Bleib weg! - Was, zum Teufel, ist das?

Oh, mein Gott! Was ist das?

Tötet es mit Feuer! Verbrennt sein Gesicht!

Verbrennt sein Gesicht!

- Milo! - Duncan!

Geh von meiner Frau weg!

Geh von meinem Baby weg!

Ich bin nicht... Ich bin nicht mein Vater.

Mir wird schlecht.

Schatz, bist du in Ordnung? Bist du ok?

- Alles ok. Seid ihr ok? - Bist du verletzt? Ich bin ok.

- Geht's dem Baby gut? - Ja.

Es tut mir leid, es tut mir so leid.

Ist schon gut, ist ja gut.

Schon gut, Milo. Ich bin hier bei dir.

Ich habe dich verletzt.

Schon gut, das wird schon wieder. Es tut mir leid.

Borgst du mir deinen Schal? Danke.

Ich decke dich zu. Ich decke dich schön zu, ja?

Ist es so besser?

Papa.

- Was soll das? Ist das sein Vater? - Ist schon gut.

Was?

Ja, ich weiß. Du hast das alles nur für mich getan.

Ich weiß. Wir bringen dich nach Hause, ok?

Ist schon gut.

- Er ist so schleimig. - Jetzt wird alles gut.

Hey, Leute. Wie ist die Party?

Schatz, es tut mir so leid, dass ich dir davon nichts gesagt habe.

Ich dachte, es hätte mit deinem Dad geendet.

Du hast es gewusst?

Na ja, ich wusste, dass er das hatte...

aber nicht, dass dir das passieren würde.

Es wird vererbt, deshalb gab ich dir ganzheitliche Sachen.

Ich dachte, na ja, deine Magenprobleme...

Ich weiß nicht, Schatz. Es tut mir wirklich leid.

Ist schon ok, Mom.

Ist schon gut, ich geh mal ins Bad.

- Ok. - Ich mach danach nicht sauber, ok?

Ok.

Ok, das ist eine lange Geschichte, die ich euch gern erzählen werde.

Aber zuerst: Wer möchte einen Drink?

Gut. Ok, ich bin gleich zurück.

Muss ich ihn wirklich wieder in dich schieben?

Ja. Er ist...

Er ist ein Teil von mir.

- Er wird dich sicher nicht verletzen? - Nein.

Es geht ihm jetzt gut.

Ok.

Ok.

Wie geht das jetzt? Ich meine, wie passt er da rein?

Oh, das geht, glaub mir.

So.

Drehst du ihn um?

Ich... Er dreht sich von allein um.

Oh, ok, er macht das? Das macht er?

- Ja. - Er ist wahrscheinlich sauer.

Er muss noch den letzten Zentimeter rein.

- Eins, zwei und drei. - Zwei. Und ich lass locker.

Ja, das war's, er ist drin.

Er ist wieder drin. Ok.

Danke.

- Danke. - Ich liebe dich.

Ich liebe dich auch.

Weißt du, was ich tun werde?

Ich möchte einen Moment über Familie sprechen.

Sie haben eine Frau, Sie haben einen Mann.

Und Sie wollen das Beste für sie.

Sie wollen mit diesem Menschen etwas wagen.

Sie ziehen an einem Strang.

Ob Sie ein Auto oder ein Haus kaufen oder eine Familie gründen.

Wir müssen ehrlicher und mutiger werden...

in unseren geschäftlichen und privaten Beziehungen.

Und keiner von uns macht alles allein.

Wir verlassen uns auf unsere Mittel, auf Freunde...

auf Kollegen.

Wir sind ein Team.

Ach, du meine Güte!

Ich will wissen, was in Ihnen vorgeht.

Was in Ihrem Inneren vorgeht. Das ist wichtig für mich.

Denn wir alle haben Probleme, Prüfungen, Kummer...

sogar Dämonen, mit denen wir kämpfen, und das jeden Tag.

Oh, Schatz, Schatz.

- Keiner soll allein leiden. - Gesegnet vom Mönch.

Wir sind füreinander da.

Wir sind wie eine Familie.

Eins für dich!

Und das möchte ich für diese Firma.

So möchte ich diese Firma führen.

Keiner weiß, was die Zukunft bringt.

Aber eins weiß ich:

Welche Probleme auch auftauchen werden...

wir werden sie lösen...

gemeinsam.

Frag in Babysprache nach meinem Magen.

Nein. Ok, tut mir leid.

- Und bitte! - Dunkie, tut dein Bauchi weh?

- Ok. - Wir haben es. Alles gut.

Dunkie, tut dein Bauchi weh?

- Redest du mit mir in Babysprache? - So läuft das in Familien eben.

- Was ist? - So läuft das in Familien eben.

Der Patriarch hat das Recht auf Babysprache.

Das kann ich nicht glauben. Mom, können wir uns einigen...

dass in diesem Haus keiner am Tisch Babysprache redet?

Der Patriarch hat ein Vetorecht.

- Patriarch hat ein Vetorecht. - Lass ihn doch, ok?

- Lasst uns... Ich will nicht... - Bauchi tut weh. Ich wollte noch mal.

- Du hast es wieder getan. - Nur noch ein Mal.

Kommt es oben und unten gleichzeitig raus?

- Kotzen und kacken gleichzeitig? - Ja, wie eine Doppelflinte.

- Echt? - Gute Nachrichten.

Ein Silberstreif am Scheißehorizont...

ist, dass man das weitgehend verhindern kann.

Akzeptieren Sie es. Schließen Sie ihn ins Herz.

Versuchen Sie, einen Namen für ihn zu finden.

Ich soll ihm einen Namen geben?

Ich hätte ein paar gute Namen auf Lager, wollen Sie mal hören?

- Zuerst einer mit A... - Nein. Nein.

Nein, alles klar.

Was wollten Sie vorschlagen? Fing der Name mit L an?

Aleman Schlöndorff, einer der größten Philosophen.

Ich bewundere ihn.

Und nach dem soll ich ihn benennen?

Gut, machen wir mit B weiter.

Bartholomeum.

Tut mir leid.

Reisen Sie nicht nach Thailand. Ja nicht nach Thailand.

Nicht dorthin, zu scharfe Minzblätter. Ist nicht gut für Sie.

Hey, fahren Sie bloß nicht nach Guadalajara, du Scheißer!

Zu scharfes Essen dort. Hab ich nicht recht, verdammt?

Bleiben Sie bei Russisch, Polnisch, Kohl, Kartoffeln.

Das wird Ihr Bauchmonster aber nicht größer machen.

So bleibt es schön klein. Und keinen Alkohol.

Keinen Alkohol.

Er hat recht.

- Nicht unser Problem. - Nein.

Ganz im Gegenteil, wir müssen sehr langsam vorgehen.

Dienstags nur die Spitze...

mittwochs langsam reinschieben, donnerstags richtig stoßen.

Ich...

Das war natürlich nur am Anfang. Jetzt jeden Tag. Samstag, Montag.

Nicht sonntags, am Tag des Herrn. Ein Witz, sonntags wird gestoßen.

Das ist kein Problem.

Ich meine, man könnte da drin jetzt Poster aufhängen.

Hören Sie auf mich, Thunfisch, Huhn oder Fleisch, bio natürlich.

- Ich will's richtig machen. - Biosiegel.

Ich will nicht, dass er wieder rauskommt.

- Ich will's richtig machen. - Nehmen Sie einen Korken.

Einen großen.

Es muss ein ziemlich großer Korken sein.

Ja, ok. Die Sitzung ist vorbei. Gleich kommt ein neuer Patient.

Ok. Und wie erklären Sie das alles?

- Die haben alles gesehen. - Ist doch wirklich nicht mein Problem.

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