All language subtitles for Voodoo in der Karibik (1980)

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Original subtitles

Guten Tag, meine Damen und Herren.

Sie haben aus der Videothek Ihres Fernsehfachgeschäftes einen Videofilm

ausgesucht. Wir hoffen, dass er Ihnen die Unterhaltung bietet, die Sie

Die von Ihnen ausgewählte Videokassette wurde sorgfältig auf Ihre

Wiedergabequalität geprüft.

Erlauben Sie uns denn noch einen kurzen technischen Hinweis.

Sollten bei Bild - oder Tonstörungen auftreten, so prüfen Sie bitte mit einer

anderen bespielten Kassette, ob der Fehler an Ihrem Gerät liegt.

Sollte die Störung an der Kassette liegen, verbieten wir Sie, den der

beiliegenden roten Aufkleber auszufüllen, an der Kassettenhülle

zurückzuleiten. Wir würden uns freuen, wenn Ihnen unser Videofilmprogramm, das

laufend durch neue Titel ergänzt wird, gefällt. Ihr Fernsehfachhändler wünscht

Ihnen gute Unterhaltung.

Untertitelung. BR 2018

Untertitelung des ZDF, 2020

Du sollst doch nicht herkommen. Ja, ich weiß, aber es wird dich vielleicht

interessieren. Was denn?

Wir haben den Polizeispitzel umgelegt und ihm den Kopf abgedreht. Wozu?

Er wusste doch nichts.

Schon, aber bei den Typen weiß man nie. Schließlich wollen wir eine größere

Ladung in die Staaten schmollen.

Und sein Bericht war noch nicht raus?

Noch nicht.

Bist du sicher?

Na klar.

Mal soll jeder sich trotzdem beeilen. Das Zeug ist Millionen wert.

Was ist, 41? Hat er eingeschlafen? Nein, Chef, wir sind auf dem Weg.

Polizei.

Polizei! Ich werde vergewaltigt!

Hilfe! Hilfe!

Nein, ich will nicht! Hilfe!

Was fällt Ihnen an, ein junges und schuldiges Mädchen zu vergewaltigen?

Hilfe! Ich will hier raus!

Hilfe!

Wiedersehen! Du Mistkerl!

Hey, Maurice, hör doch auf mit dem Quatsch.

Der Chef hat angerufen, wir müssen zu ihm ins Büro.

Er wartet schon auf uns.

Er macht uns fertig, wenn wir nicht kommen, das weißt du doch.

Jetzt halt endlich an, Maurice.

Außerdem macht meine Pumpe nicht mehr mit.

Glaubst du, ich habe Lust, rauszufliegen?

Geh nur hin, aber ohne mich. Ich habe Urlaub.

Deinen Urlaub kannst du vergessen.

Wir fliegen um Viertel nach zwei nach Martinique.

Stundenlang telefoniere ich hinter euch her. Aber ihr treibt euch wohl nur in

Kneipen rum. Setzt euch.

Na und?

Ich habe Urlaub, Chef.

Heute Morgen hat Ihr Urlaub ein abruptes Ende genommen.

Diese Nacht haben wir dieses Bild erhalten.

Es ist ein Kollege von uns auf Martinique.

Das sieht aber nicht nach französischer Handarbeit aus.

Und was jetzt?

Das ist eure Aufgabe.

Er hatte es geschafft, sich von einem reichen Farmer anstellen zu lassen, von

dem wir wissen, dass er mit Heroin handelt. Ich weiß nicht, was es da zu

gibt. Nicht? Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass wir da mit unseren

viel weiterkommen, Chef.

Sehr witzig.

Also, ihr geht folgendermaßen vor.

Ihr fliegt als Touristen nach Martinique, dort nehmen euch zwei

Empfang.

Die werden euch alles Weitere erklären, aber benehmt euch gefälligst ordentlich,

ja?

Ich erwarte von euch, dass ihr die Sache mit dem nötigen Feingefühl angeht.

Verstanden?

Und wo wollen die das Zeug von Martinique aus hinbringen?

In die Staaten.

Wissen die Amerikaner was davon? Wenn wir denen Bescheid sagen können, was

gleich in die Tageszeitung setzen.

Kennst du drüben jemanden?

Nein, aber ich kenne hier jemanden.

Und sonst?

Was soll ich Ihnen sagen?

Ich fühle mich wohl in Frankreich.

Das glaube ich Ihnen gern, Virto.

Sie haben es hinter sich.

Sie haben sich zur Ruhe gesetzt.

Der Laden läuft nicht schlecht.

Na ja, ein gutes China -Restaurant geht eben immer.

Was dagegen?

Das freut mich für Sie. Hoffentlich funkt niemand dazwischen.

Zufällig habe ich mich neulich noch mit meinem Chef über Sie unterhalten.

Er hat mir so einiges von Ihrer Vergangenheit erzählt und meint, Sie

ganz ausgekochter Bursche.

Damit ist es vorbei.

Nein.

Sagen Sie... Was wollen Sie?

Wer kennt sich auf Martinique in Rauschgiftkreisen aus?

Ohne den Kopf zu verlieren.

Fragen Sie nach Bujandre.

Aber trauen kann man ihm auch nicht.

Wem kann man das schon?

Wenn

Sie

ihm begegnen, geben Sie ihm das hier.

Dann weiß er Bescheid, wer Sie schickt.

Du kannst dich ruhig mal ein bisschen beeilen.

Ja, ja.

Ich musste mich doch noch von den Stewardessen verabschieden.

Oh, die gefällt mir.

Ja?

Steht sie mir?

Dann behalte ich sie.

Ein schickes Anzug hast du an. Den habe ich aus Italien. Er war ganz schön

teuer. Scheinst ja ein gutes Bankkonto zu haben. Ich habe gespart.

Sehe ich wenigstens gut aus? Oh ja.

Wie ein Süßer, den Mami fein gemacht hat.

Was hat er sich denn da für ein schnuckeliges Kerlchen mitgebracht?

Kennen Sie ihn? Ihn schon, aber den daneben nicht.

Da hätten Sie sich ja gleich ein Polizeischild in den Hals hängen können.

Na ja, gehen wir mal runter.

Guten Tag.

Tag. Monsieur Bichon? Tag, Herr J.

Wie war der Flug?

Neun Stunden reine Flugzeit, hübsches Dua -Dessen, zwei Bier habe ich

Schönes Wetter habt ihr hier. 37 Grad. Es ist ziemlich feucht. Einmal am Tag

regnet es. Ist Ihnen nicht heiß?

Nein. Wieso es geht?

Na dann, wir parken da drüben. Okay.

Herzlich willkommen auf Martinique, meine Herren. Ich bin Kommissar Fleury.

Inspektor Maurice Couranté.

Inspektor Brichot.

Entschuldigen Sie, dass ich Sie nicht in der Halle begrüßt habe, aber man darf

uns nicht zusammen sehen. Sie sind ja inkognito hier.

Nimm die Hände weg.

Ich liebe deine Brüste.

Schön reichen.

Ich bin schamhaft auf dich.

Ich will mit dir schlafen.

Hör auf, glaubst du, ich habe deine Blicke nicht gesehen?

Trab's doch mit dem Hauptmädchen.

Anscheinend liegt das bei euch ja in der Familie.

Vielleicht, aber eine Hure hatten wir noch nicht in der Familie.

Vielen Dank.

Ich suche Beaugendre. Kennen Sie den?

Hier, das macht zehn Franken.

Was wollen Sie von Beaugendre?

Sind Sie das?

Was wollen Sie von mir?

Ich bin Martin Bourgeon, Kaufmann vom Beruf.

Mit Ihnen reden.

Haben Sie einen Moment Zeit?

Nein.

Kannten Sie den Toten?

Ich hau lieber ab.

Das ist mir zu heiß.

Das Spielchen kannst du mit mir nicht treiben. Was glaubst du, wen du vor dir

hast? Bullen.

Meinen Sie, ich habe Angst vor Ihnen?

Außerdem haben Sie keine guten Manieren.

Glauben Sie, ich würde Ihnen hier was erzählen?

Da sind wir auf dem Holzweg.

Ich habe einen guten Namen zu verlieren.

Ich komme morgen früh in Ihr Hotel.

Gut um 10.

Aber sei ja pünktlich.

Komm, wir gehen was essen.

Ich warne dich, mach keine Mätzchen. Sonst geht es dir dreckig.

Ja.

Ich habe vielleicht einen Mordshunger.

Was hältst du von dem Laden? Sollen wir?

Okay.

Trink doch nicht so viel, sonst erzählst du wieder jedem, dass du von der

Polizei bist. Was erzählst du denn da für Märchen?

Das habe ich noch nie gemacht.

Da kenne ich ganz andere.

Vorsicht, es ist scharf. Ich auch.

Sieht gut aus.

Na und, ist es scharf? Nein, es ist bloß scharf.

Maurice.

Ich bringe eine neue Flasche.

Maurice, ich verbrenne. Halt dich zusammen.

Ich trinke was. Bleib doch hier.

Hilfe.

Ich sterbe.

Madame, tanze ich mit dir?

Ich darf doch nur noch tanzen, mit wem ich will. Entweder tanze mit mir oder

nicht. Aber ich verbrenne. Was soll ich denn machen, Maurice?

Mein Anzug.

Im Schwarzen sieht man die blauen Flecken leider nicht so gut.

Na, meine Herren, Sie waren dort oben bereits erwartet.

Champagner? Gerne.

Ich habe extra ein 73er für Sie aufgemacht.

Auf das Wohl von Inspektor Brischow.

Woher wissen Sie, wie ich heiße?

Haben Sie denn noch nie etwas von Voodoo gehört?

Auf diese Weise ist es ganz leicht, den Beruf eines Menschen herauszubringen. So

was gibt's doch gar nicht. Das war erst der Anfang.

Haben Sie noch mehr solche Fähigkeiten?

Kommt drauf an.

Aber da muss ich mich erst konzentrieren. Ihr Freund unterhält

einer Dame namens Emmy.

Hier,

das habe ich aus Ihren Papieren.

Und ich habe schon gedacht, dass an diesem Voodoo was dran ist.

Wir sollten es nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wir leben immerhin im

Jahrhundert. Das ist doch alles nur fauler Zauber.

Habe ich recht, Maurice?

Ich glaube nur das, was ich sehe.

Was machen Sie da?

Warten Sie nur ab.

Hey, soll ich das etwa sein? Sie will jemanden beschwören. Man bildet eine

und meint damit den Menschen, den man behexen will.

Ich werde euch beweisen, dass du du nicht nur fauler Zauber bist.

So habe ich das nicht gemeint. Ich glaube nur nicht dran.

Mich interessiert schon, was Sie da machen.

Ich bin von Natur aus neugierig.

Man fixiert eine Person in diese Puppe, die man nicht mag.

Die einem im Wege ist.

Kennst du jemanden, der dir im Weg ist?

Aber ja.

Konzentrieren Sie sich darauf.

Denken Sie ganz stark an diese Person.

Aber nicht, dass diese Person etwas zustößt. Höchstens, dass ihr schlecht

werdet. Oh, ich glaube, das war Zustieß.

Das ist doch nicht möglich.

Was ist denn passiert?

Keine Ahnung, er ist ganz plötzlich unter der Dusche zusammengebrochen. Sie

ihn beheckt?

Sind Sie der Arzt, der ihn behandelt?

Ja, ist er ein Freund von Ihnen? Ja, ist das schlimm?

Ich hoffe nicht, aber wir müssen ihn trotzdem im Krankenhaus erstmal

untersuchen. Wiedersehen.

Wiedersehen, Doktor.

Maurice, kannst du mir mal den Rücken einscheren?

Du gehst mir langsam auf den Nerv.

Du bist doch fett genug. Kannst mir ruhig mal einen Gefallen tun.

Verteile es auch gut.

Du bist vielleicht ein Saftsack.

Gibst mir die Suppe auf den Rücken und lässt mich liegen.

Bitte.

Na, endlich.

An der Rezeption haben sie mir gesagt, dass ihr am Strand seid.

Was sucht ihr hier eigentlich?

Heroin.

Das habe ich mir gedacht.

Ist nicht mein Fall.

Kennst du denn jemanden?

Warten Sie, ich helfe Ihnen.

Das ist aber nett von Ihnen.

Wenn du irgendwas hörst, sag mir Bescheid.

Danke. Bis später.

Na? Na, er hat angeblich nichts damit zu tun.

Und was machen wir jetzt? Er will sich mal umhören und sagt uns Bescheid.

Hoffentlich haut er uns nicht in die Pfanne, dass die uns auch umlegen.

Jetzt habt doch nicht solche Angst.

Wart jetzt mal ab.

Er will morgen wieder anrufen.

Na ja.

Sagen Sie bitte, wer hat das abgegeben?

Ein Junge, vor etwa einer Stunde.

Komm mit.

Wo führst du mich denn hin?

Das darf ich dir nicht sagen. Komm.

Du sollst da durchsehen. Mehr darf ich dir nicht verraten.

Danke. Nicht schlecht, die Aussicht.

Wie komme ich bloß zu dir hin?

Bis später dann, Madame Malraux.

Ist der verrückt?

Der guckt uns zu.

Ohne ihn wärst du nicht hier.

Deswegen braucht er uns noch lange nicht zuzusehen.

Er hat die Augen zu.

Oder wäre es dir lieber, wenn wir es im Bett machen würden?

Nee, du.

Er hat dich Madame Malraux genannt. Also verheiratet.

Hoffentlich erzählt er nicht überall rum, was wir beiden hier treiben.

Darauf kommt es mir jetzt auch nicht mehr an.

Das war fantastisch. Du bist toll.

Findest du?

Kommst du morgen wieder?

Das kann ich dir nicht versprechen. Mein Liebhaber springt schon ab.

Ich bin nicht allein.

Du hast eine Frau?

Nein, einen Mitarbeiter.

Einen Mitarbeiter? Wofür? Wir kaufen Rum.

Ist er hübsch?

Er hat Charme.

Dann musst du dich anstrengen, dass ich nicht plötzlich auf ihn fliege.

Das blöde Boot, überall liegt hier dieses alberne Zeug rum. Das Boot ist

ganz schön perfekt ausgestattet.

Macht dein Mann große Reisen?

Ach so, ab und zu fahren wir mal mit Freunden zu einem Picknick raus.

Und ab und zu fährt er auch alleine weg. Ich habe nichts dagegen einzuwenden.

Und seit wann ist das so ausgerüstet?

Seit zwei oder drei Monaten.

Ah ja.

Tolle Sachen hat er da.

Voll elektronische Steuerung.

Weißt du, wozu er das braucht?

Nein, du?

Vielleicht.

Verstehst du dich noch mit deinem Mann?

Hey, wie kommst du darauf? Bist du eifersüchtig? Ich wollte es einfach nur

wissen.

Bist du besser als ich?

Das habe ich vergessen.

Ich schlafe schon seit langem nicht mehr mit ihm. Außerdem gibt es keinen

besseren als dich. Aber das weißt du ja.

Kannst du dir vorstellen, was ich mir wünsche?

Was?

Ich möchte noch mal mit dir. Noch mal?

Lass dich nicht stören.

Sag mal, wo ist Adrien?

Welcher Adrien?

Der Dealer.

Tu doch nicht so.

Nein, weiß ich nicht. Wieso?

Suchst du ihn?

Ja.

Ja, ja, hier ist Andréon. Was gibt's?

Oh, Jean drüber hier.

Er sucht dich.

Ich glaube, er hat was rausgekriegt.

Er hat dich Dealer genannt. Pass auf.

Monsieur Couranté, bitte am Telefon. Monsieur Couranté, bitte.

Das ist für mich.

Nein, das ist für Monsieur Couranté. Aber das ist doch dasselbe. Bitte geben

mir das Gespräch. Sorgen Sie dafür, dass mein Anzug bis heute Abend fertig ist.

Da können Sie sich ganz auf mich verletzen.

Hallo? Hier ist Pochandre.

Ich habe etwas Interessantes für Sie.

Ich glaube, er ist ein dicker Fisch.

Ist er der Chef?

Er versorgt die Abnehmer.

Das glaube ich schon.

Ist er nun Dealer oder nicht?

Ich habe schon viel für euch getan.

Wie soll ich ihn erkennen?

Ich will sehen.

Aber wir tun so, als ob wir uns nicht kennen.

Ja.

Ich gebe Ihnen ein Zeichen, wenn ich neben ihm stehe.

Okay.

Untertitelung des ZDF, 2020

Du fährst, Madame.

Ich glaube, das genügt.

Bring den Strauß schon mal rüber ins Schlafzimmer.

Wo

ist

meine Reitgarde?

Keine Ahnung.

Wieso fragst du mich?

Du hast sie genommen.

Wie kannst du das wagen?

Warum hast du das getan?

Weil du sie mehr liebst als mich.

Dafür muss ich dich bestrafen.

Zieh dich aus.

Na los, weg damit.

Vielen Dank.

Es gibt verschiedene Arten von Rum, einfachen Rum und industriellen. Der

einfache Rum wird hergestellt durch Präten von Zuckerrohr und man nennt ihn

Fusel.

Kannst du dir was darunter vorstellen?

Wählt man mich mit der Blume für einen Friseur?

Furt, Frunkel, funkelose Fürwort, Furz, Furzen.

Ach, leck mich doch am Arsch. Wie kommst du überhaupt dazu, mich als Einkäufer

für Rum auszugeben?

Urlauber war dir wohl nicht fein genug. Stattdessen musst du mich reinreiten.

Das klingt eben seriöser. Von wegen.

Und was soll ich machen, wenn Sie mich was fragen? Einfach antworten. Ach ja,

dann werden wir ganz schön auf die Schnauze fliegen. Du hast immerhin vier

Stunden Zeit gehabt, um dich über Rum zu informieren. Das ist doch wohl nicht zu

viel verlangt, oder?

Halten Sie bitte an. Ich fahre zurück ins Hotel.

Fahren Sie nur weiter.

Der kommt schon mit.

Werden Sie sich doch mal einig. Was soll ich nun machen?

Schauen Sie zurück ins Hotel.

Das kann dir doch eigentlich recht sein. Jetzt fahren wir auch hin.

Mal willst du und mal willst du nicht.

Ihr scheint ja ganz schön sauer aufeinander zu sein.

Du hast schließlich damit angefangen.

Außerdem sind wir nicht zum Vergnügen auf Martinig. Wir haben was zu

Hoffentlich kriegt ihr beiden euch nochmal ein.

Halten Sie sich da raus. Achten Sie auf den Verkehr.

Wenn ich euren Streit schon mit anhören muss, werde ich ja wohl noch was sagen

dürfen. Jetzt habe ich noch was satt.

Mach, dass er rauskommt. Ich habe keine Lust, eure Ehestreitigkeiten mit

anzuhören. Los, raus mit euch.

Der ist ja fast noch in der Hausnummer Zickiger als du.

Jetzt reg dich langsam ab.

Alter Schwuchtel.

Viktor.

Viktor, warte doch.

Ja, ja, erst Streit anfangen und sich jetzt wieder lieb Kind machen.

Untertitelung des ZDF, 2020

Was soll das bedeuten, Dudu?

Dudu als Schatz.

Und Thibaut halt lieben machen.

Dois Thibaut, deux Thibaut, trois Thibaut, Dudu.

Hübsch. Wenn Sie noch einige

Tage auf unserer Insel bleiben, dann hoffe ich doch, dass Sie uns auch mal

besuchen. Mit Vergnügen.

Machen Sie nicht mal wieder eine hübsche kleine Party auf Ihrem Boot, Bertin?

Im Moment habe ich leider viel zu tun.

Sie haben sich ja tolle Sachen für Ihr Boot gekauft.

Ach, eigentlich nur ein neues Segel.

Und ein paar elektronische Geräte, um es hochseetüchtig zu machen.

Das ist schon ein hübsches Spielzeug, diese Kamera. Es wird die Bilder gleich

rauskommen. Haben Sie schon eine Probefahrt gemacht mit Ihrem Boot? Ich

aber Sie?

Nicht wahr, mein Schatz?

Du bist richtig verliebt in das Boot.

Sind Sie schon lange hier auf Martinique?

Auf Martinique?

Ach, das kommt drauf an.

Machen Sie hier Urlaub oder haben Sie was mit Rum zu tun? Rum? Ja, da habe ich

was mit zu tun.

Achtung!

Danke.

Das muss wohl jetzt noch werden.

Danke.

Jetzt reicht aber langsam.

Ich habe dich zum Essen eingeladen. Ja, weil es nicht so lang.

Zu Befehl, Chef.

Du sollst mich nicht Chef nennen.

Ich darf die verfluchte Drecksarbeit tun.

Dazu bin ich gut genug.

Komm,

wir tanzen.

Ja, gerne.

Entschuldigen Sie.

Zeig mal, was du kannst.

Achtung.

Ich bin

geschafft.

Was hast du dir da für ein Foto eingesteckt?

Hast du das gesehen?

Naja, von dem Alten.

Hast du das auch bemerkt? Ja.

Er hat diese typischen Folgeerscheinungen von Drogen. Wie in

Exzeme.

Und übergroßer Durst, weil die Schleimhäute austrocknen. Daher kratzt

andauernd.

Wahnsinnig.

Glaubst du, dass er... Hier.

Wollen wir doch mal ihren Gaumen prüfen.

Da Sie Fachmann sind, wie ich weiß, fällt es Ihnen sicher leicht, den

zu bestimmen.

Na, mach schon.

Tja.

57 oder 58.

Nicht schlecht.

Doch, doch, ich bin sicher, es ist ein 58er.

Daneben geraten.

55?

Oder nein, 60.

Genau.

Sie haben keine Ahnung.

Es ist ein 1860er Anbaugebiet Plymouth.

Ach, Sie sind der Chef.

Ich wusste nicht, dass Sie kommen.

Ich habe mich hingelegt. Mir geht es nicht gut.

Du bist im Rückstand.

Ich weiß, aber ich muss mich auch mal ausruhen.

Ich brauche das Zeug aber bald.

Schließt auf.

Jawohl, Chef.

Jawohl, Misti.

Zu viel Morphin, Basel.

Macht es schwächer.

Ich weiß, aber ich habe nichts mehr zu trinken. Ich muss es doch probieren. Ich

werde noch wahnsinnig.

Ich nehme auch fünfmal am Tag von dem Zeug.

Lange halte ich das nicht mehr durch.

Das interessiert mich nicht. Wann bist du fertig?

Wenn es gut geht, morgen oder übermorgen.

Aha.

Lassen Sie sich erklären, das hat nichts zu bedeuten. Machst du hinter meinem

Rücken auch noch Geschäft? Aber nein, Chef.

Für wen arbeitest du? Aber Chef, wie kommen Sie dazu? Für wen?

Andrea hat mich dazu gezwungen.

Er hat mich mit dem Messer bedroht, dass ich ihm nichts verrate.

Er wollte mir dafür ein paar Sachen besorgen.

Weil ich ja nie von hier oben wegkomme.

Was fällt dir ein?

Als habt ihr euch nur gedacht, den Stopp auf eigene Faust zu verkaufen. Wie

lange macht ihr das schon?

Euch werde ich die Flötenkönne beibringen.

Aber Chef, ich tue es bestimmt nicht wieder.

Ich gebe dir einen guten Rat.

Das war das letzte Mal.

Das bist du dran.

Monsieur Marseillais, ich stelle den Kopf hier unten auf die Treppe.

Antworten. Vielen Dank, mein Kind.

Ich danke dir.

Das war nötig.

Pack das Zeug weg.

Oh ja, sofort.

Sie können sich auf mich verlassen. Die gebe ich dem Kerl bestimmt nicht.

Das schwöre ich Ihnen. Ich tue es bestimmt nicht wieder. Da können Sie

auf mich verlassen. Bestimmt nicht. Hör auf jetzt.

Was hat dieser Adrian sich so gedacht?

Der hat glatt versucht, mich zu erpressen, dieser Mistkerl.

Das macht er mir nicht noch mal.

Dieses Dreckschwein.

Dadurch bin ich ja auch im Verzug.

Oh, ich verspreche Ihnen, morgen Abend fertig zu sein.

Und wie geht es Ihrer Frau? Ich hoffe gut? Ja, ja, ausgezeichnet. Ich hau

ab und schau heute Abend nochmal vorbei.

Ist gut, Monsieur.

Willst du?

Ich habe dich gesucht.

Ja, komm.

Aber nicht mit der Reitgärte.

Nimmst du mich mit, wenn du mal von hier fortgehst?

Natürlich.

Nimmst du auch nur mich mit?

Hör auf mit dem Quatsch. Warum kommst du nicht mit zu mir?

Nein, das ist vorbei mit uns beiden. Beim Voodoo -Tanzen warst du doch ganz

schön in Fahrt und hast dich wie wild am Boden gewälzt. Kann ich mich nicht so

blicken lassen? Du bist wunderschön. Hör auf, ich bin schon vergeben. Aber

Germaine, der junge Malrose ist genau wie sein Vater. Der denkt nur an seine

Plantage und an seinen Vorteil. Hinter jedem hübschen Mädchen ist er her und

dann lässt er sie sitzen.

Bei mir hat er nichts mehr von seinem Dünkel. Den hat er längst abgelegt.

Adrian ist ein Hahn, ein scharfer Hahn. Und Adrian, der scharfe Hahn, macht mir

den Wurf. Eins verstehe ich nicht, Chimene. Was versprichst du dir davon,

du mit seinem Fotowoodoo tanzt? Das geht sich nichts an.

Aber du hast doch mit seinem Bild getanzt.

Er hat versprochen, mich mitzunehmen.

Da wirst du aber zu Fuß hinter ihm herlaufen müssen.

Glaubst du, einmal Rose gibt sich mit einer Wilden wie dir ab? Er hat sogar

geschworen, dass er mich mitnimmt.

Er macht nur ein bisschen Tibur mit dir. Und dann lässt er dich fallen, wie all

die anderen auch.

Das glaube ich nicht. Du bist ja nur eifersüchtig.

Und willst uns auseinanderbringen. Das schaffst du nicht.

Er hat sogar gesagt, was er mir alles kaufen will.

Hübsche Kleider und Schmuck.

In Paris bin ich eine Königin. Und alle werden sich vor mir verneigen.

Geld vernebelt die Gedanken.

Du wirst dich noch wundern.

Aha, ein alter Bekannter.

Masoyer Gilbert, geboren 1910 in Cassis -Bouches an der Rhône.

Arbeitete von 1930 bis 1940 als Chemiker in Marseille.

Er halte Spur.

Tauchte nach dem Kriege unter, setzte seine chemischen Kenntnisse von nun an

noch privat ein und so weiter.

Wurde 1948 wegen Drogen verkauft, zu 15 Jahren verurteilt und so weiter und

tauchte nach seiner Freilassung sofort wieder unter.

Da haben wir unseren Heroinfachmann. Dem gucken wir doch mal auf die Finger.

Darauf kann er sich verlassen, unser kleiner alter Mist.

Warten Sie.

Mich interessiert der Chef der Bande. Wir müssen ihn auf frischer Tat

Und rausfinden, wo er das Zeug herstellt.

Er hat fünf Besitzungen. Wohnen tut er hier unten in der Bucht. Die anderen

da, da und da. Alle hat zerfallen. Und dann liegt hier noch eine verlassene

Zuckerfabrik. Die beiden liegen an einem Hügel und haben sicher Wasser.

Genau. Wieso?

Weil man für den chemischen Vorgang...

Eine Menge Wasser benötigt.

Die beiden schauen wir uns am besten mal von der Nähe an.

Da drüben, das müsste es sein.

Polizei!

Was soll das heißen? Was wollen Sie denn von mir?

Ich habe doch nichts verbrochen.

Das Spiel ist aus, Masoyer.

Sie konnten es nicht lassen.

Wie habt ihr mich nur gefunden?

Wer hat mich verraten?

Entschuldigen Sie, aber ich muss was trinken.

Und das?

Eigene Handarbeit?

Und hier schön abgepackt für den Kleinverbraucher. Nein, ich habe nur...

sagen Sie uns, für wen Sie arbeiten.

Ich mache das nur für mich? Nein, das nehme ich Ihnen nicht ab.

Nein.

Ich habe wirklich nur ein paar kleinere Abnehmer, sonst nichts.

Aha, was sollen wir denn davon halten?

Er lügt.

Ihr betreibt das Geschäft hier in ganz großem Stil.

Weißt du, was du bist, Maloyer?

Zumindest indirekt.

Du bist ein Mörder.

Ja, ein Mörder.

Und jetzt erzählst du uns schön, wer dahinter steckt.

Malros?

Das habe ich mir gedacht.

Man sollte euch alle beide auf der Stelle aufhängen. Aber ich gebe dir noch

Chance.

Es ist kein Mensch hier gewesen.

Mach schön brav deine Arbeit weiter.

Hast du verstanden?

Und kein Wort zu jemandem. Es liegt in deinem eigenen Interesse.

Ihr könnt euch auf mich verlassen. Hoffentlich ist es bald vorbei.

Es liegt an dir.

Tja.

Ihr beiden macht das also ganz allein, ne?

Setz dich.

Erzähl mal.

Wer besorgt euch die Morphinbase?

Adrien. Sieh mal an, Adrien.

Und wer ist Adrien?

Ich habe keine Ahnung. Er kommt nur ab und zu hierher und bringt neuen Stoff.

Das ist alles.

Darauf kommen wir noch.

Jetzt erzähl mal schön der Reihe nach.

Ich höre.

Der hat ja ganz schön ausgepackt.

Wenn das alles in die Staaten gelangt wäre... Noch haben wir den Chef nicht

überführt. Und das wird schwer.

Warte mal.

Ich habe eine fabelhafte Idee.

Oh, ich bin verabredet. Ach, mit wem denn? Mit meinem Musiklehrer. Ich nehme

Gesangsstunden. Oh, der kann warten. Aber nein, das kann ich nicht machen.

Ich habe Sehnsucht nach dir.

Meinst du, ich nicht? Aber was?

Komm, wir schwimmen ein bisschen raus.

Und machen es im Wasser, ja?

Du schläfst so ab.

Hey, was ist mit dir?

Ich komme.

Ciao.

Und?

Dann kann Flöring Sie beruhigt festnehmen. Und er?

Wart nur ab. Der fällt schon drauf rein.

Hoffentlich.

Entschuldigen Sie. Ah, Sie sind Flöring. Guten Tag, Madame de Malraux.

Es tut mir leid, aber darf ich Sie bitten, mich aufs Revier zu begleiten?

haben Sie gesagt? Wohin soll ich Sie begleiten? Aufs Revier.

Ich wüsste nicht, weshalb.

Das werde ich Ihnen später erklären.

Wenn Sie hier den Geheimniskrämer spielen wollen, denke ich nicht daran

mitzukommen. Dann geben Sie mal her, ich zeige es Ihnen.

Was fällt Ihnen ein, Flury? Sie wissen wohl nicht, wen Sie vor sich haben. Ich

bin Helene de Malraux und ich brauche mir das nicht gefallen zu lassen.

Lassen Sie mich los und geben Sie mir meine Tasche wieder.

Dann machen Sie sich eine höhere Stelle, über Sie beschweren.

Kommen Sie schon, steigen Sie ein.

Na, wie gefällt es dir?

Hübsch steht da.

Aber störe mich jetzt nicht.

Kann ich irgendetwas für dich tun?

Nein, vielen Dank.

Wann gehen wir endlich von hier fort?

Bald, das habe ich dir doch gesagt.

Wann? Ich will es wissen.

Lass mich.

Ich habe zu arbeiten.

Ich zähle schon die Stunden, seit ich weiß, dass wir zusammen fortgehen.

Hast du meine Frau gesehen?

Nein.

Ja, Monsieur Godard, bitte.

Berthe de Malrose.

Na, mein Lieber.

Sagen Sie, Elaine ist noch nicht zurück. Ist sie zufällig noch bei Ihnen?

Ah ja.

Und sie hat Sie auch nicht angerufen?

Nein, nein, nein.

Wahrscheinlich hat sie es vergessen.

Tja, dann einen schönen Abend noch. Auf Wiedersehen.

Ja, hallo?

Ich höre.

Nein, Kommissar Fury ist leider nicht da.

Er ist morgen früh nach acht.

Mit wem spreche ich?

Monsieur de Malrose.

Nein, tut mir leid, aber seine Privatnummer kann ich Ihnen nicht geben.

Ich kann nichts dafür, dass er nicht da ist.

Guten Abend, Monsieur.

Miss Hildemann -Roos?

Ich habe die traurige Pflicht, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihre Frau seit

gestern in Untersuchungshaft sitzt.

Sie hat in ihrer Tasche einige Plättchen Heroin versteckt.

Ich warte auf Sie.

Südemarro, diese Geschichte ist mir selber sehr unangenehm.

Das sind die Plättchen, die wir in der Tasche Ihrer Frau gefunden haben.

Es waren insgesamt drei.

Eins haben wir zur Analyse gegeben.

Haben Sie eine Ahnung, wie Ihre Frau in deren Besitz kommt?

Was fragen Sie mich?

Wo haben Sie die her?

Sie waren in der Tasche Ihrer Frau. Das habe ich Ihnen doch schon gesagt.

Das ist unmöglich. Ich weiß, dass meine Frau...

so etwas bestimmt nicht nimmt.

Ach ja?

Ich kann es mir nicht erklären.

Vielleicht wollte sie jemand reinlegen, um die Spur von sich abzulenken.

Eine fantastische Geschichte. Dazu muss ich sagen,

dieses Heroin ist von ausgezeichneter Qualität.

Was haben Sie eigentlich erwartet?

Eins kann ich Ihnen sagen, Herr Kommissar. Sie verschwenden nur Ihre

Ich habe weit Gott andere Sorgen, als mich mit sowas zu beschäftigen.

Tut mir außerordentlich leid, Monsieur de Malraux.

Wir haben ein Indiz und da muss ich nachforschen.

Darf ich gehen?

Selbstverständlich, Monsieur de Malraux.

Gegen Sie liegt ja nichts vor.

Ich muss Sie allerdings bitten, über diese Geschichte nicht verlaufen zu

solange unsere Untersuchungen laufen, Monsieur de Malraux.

Das liegt natürlich auch in Ihrem eigenen Interesse. Und dem Ihrer Frau.

Ja, ich höre. Seid ihr auf Position?

Alles klar.

Er ist eben hier raus.

Okay.

Sie bleiben Polizei!

Keine Bewegung!

Jetzt hat er uns alles kaputt gemacht.

Wo ist er?

In der Kapelle, hinter dem Pfeiler.

Er gibt dich, du hast keine Chance.

So kriegen wir nicht. Wir müssen von der anderen Seite ran. Okay, gib mir

Feuerschutz.

Nimm mich fort von hier. Das hast du mir versprochen, Betty.

Du musst dein Wort halten. Nimm mich mit. Lass doch fort, los. Ich denke ja

nicht dran. Aber du hast es mir versprochen. Du hast es gemacht, Betty.

Bewegung oder ich schieße.

Maurice, bist du verletzt? Nein, nein, alles in Ordnung.

Wer ist das? Der Lieferant der Morphin -Base, Adrien.

Der hilft uns nun auch nicht mehr weiter. Ja, und unseren Hauptzeugen

hat er auch umgebracht.

Mist, der Reifen ist hin.

Eine schöne Bescherung.

Der Motor ist auch im Arsch.

Hallo, Fleury.

Sag du draußen, damit er uns nicht wiederentwickelt. Okay.

Los!

Ah, hallo.

Du bist mir doch hoffentlich nicht böse, hm?

Aber Sie müssen doch wissen, wo er hingeritten ist.

Ist er in die Berge oder ans Meer? Wer ist das?

Der Gärtner. Er hat Monsieur de Malrose wegreiten sehen, aber er weiß nicht,

wohin. Weit kann er nicht sein.

Dann komm.

Gehen Sie dem Weg nach.

Da unten ist er geritten.

Können Sie nicht noch weiter runter gehen?

Tut mir leid, unmöglich.

Verdammt, eine Stunde ist aus der Zwölfmeilenzone. Jetzt können wir nur

versuchen, dass wir ihn mit der Wasserschutzpolizei vor der

abpacken.

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