All language subtitles for Beim Jodeln juckt die Lederhose. 1974

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Original subtitles

Kennst du die Perle, die Perle Tirols?

Das Städtchen Kupstein, das kennst du wohl.

Umrand von Bergen, so friedlich und still.

Ja, das ist Kupstein am grünen Himmel.

Kuhstein am grünen Inn.

Es gibt so vieles bei uns in Tirol.

Ein gutes Weindau aus Südtirol.

Und mancher wünscht sich, es möchte immer so sein,

bei einem Mardau.

Sie wollten es ja nicht glauben.

Ach,

die bayerischen Gipfel. Ich interessiere mich viel mehr für

bayerische Gipfel.

Wissen Sie, in dieser Jend, hier bin ich ja wie zu Hause. Ich kann meine

Dienstlehrerin den Damen zur Verfügung stellen. Würde mir freuen, wenn Sie ihr

Brauch davon machen würden.

Vielen Dank.

Dieser Flachland -Tiroler, was der sich so einbildet. Einen Schlappschwarz habe

ich auch zu Hause.

Hier suche ich mir einen richtigen Kerl.

Was mich betrifft, bei mir kann nur einer in einer prall gefüllten Lederhose

landen. Die sind so praktisch. Klappe auf und schnell mal drauf. Und je öfter,

umso lieber. Je länger, umso besser.

Wie ich mich schon darauf freue.

Aber das ist nicht so interessant schon.

Da muss ich stecken bleiben. Dann stehe ich mit dem Koffer und begrüße den

Döner.

Der Döner soll natürlich sehr schön auszeiten.

Das hab ich schon gern, wenn die Gäste büten, dann alles vorbestellt und keiner

kommt. Wer ist schon gekommen?

Na, da sollen sie halt rutschen.

Der Bus streikt doch immer an der Stelle. Und du hörst auf zu putzen. Da

liegt doch eh kein Trick.

Was?

Kein Trick?

Ja, und was ist nachher das da?

Vielleicht ein Goldstab?

Sepp, du damaliger Lackl glaubst, weil du wirst fürs Leiterholmen bezahlt.

Bring's halt in die Klicke. Ist ja noch genug da.

Dann geh, Sepp, die Frone brauche. Ich will aber, dass du mehr holst.

Und ein bisschen Talle. Ich bin ja schon weg.

Schau nur zu, dass er nicht überarbeitet.

Guten Morgen, Schör. Haben Sie die Nacht gut geschlafen? Bei dir sicher.

Ein Sklaventreiber, der Wirt.

Der soll mich doch am Maul klecken.

Ist da wer?

Jetzt fällt alles zusammen, sprucht den hier.

Nicht aufhören, mach weiter, Toni.

Ja, Toni, bist du ein wilder Hund.

Du bist es. Lass dich nicht stören.

Hallo, Sepp, ich lege mich.

Was hat sie gesagt?

Was sie gesagt hat? Dass hier in Bayern gut gefegelt wird.

Ist ja auch wahr.

Ja, was ist jetzt? Magst du nicht mehr?

Du steigst rum, dann bist du rum. Und wenn man viel steigt, ja, dann bleibt

recht dumm. Willst du durch eine Schlucht gehen, musst rein und musst

Und ist drin recht eng, hältst du drin nicht lang aus.

Holla, diri, ja, holla, diri, hopp, hopp, hopp, holla, diri, ja, la, la, la,

Ein Bein hat die Wurst und ein Büchsen voll Sau.

Das braucht jetzt in der Wand, denn das ist ein Steinkost. Ich habe nie einen

Kamm mit deinem Vater heute wieder.

Bin ich jetzt Schielehrer oder sein Hausknett?

Lass es mir weist, ich mag nicht mehr.

Okay, Dave, du darfst nicht sagen.

Warte ab, bis wir verheiratet sind, dann brauchen wir so viel zu arbeiten.

Nein, Froni.

Dein Vater erlaubt nie, dass wir heiraten.

Nur wenn ich nicht sein armer Teufel wäre. Okay, ich lerne mir gerade was an.

Ja, du hast den Kapital, da können sich manche eine Scheibe von abschneiden.

Nichts abschneiden.

Wieso weißt du eigentlich, dass andere weniger haben? Ich denke mal, Gott.

Schade,

jetzt hätte ich dich gerade so schön vor der Flinte.

Und gespannt hast du dich auch schon, du Wildschütze.

Darf ich dich mal anschauen?

Du Hundli, wenn er so groß wäre.

Dann bräuchte ich nichts mehr Arbeit. Sepp, wo bleibst du? Jetzt muss gehen,

damit uns der Vater nicht noch erwischt. Ach der.

Also jetzt führ endlich auf mit deiner verdammten Putzerei. Das ist ja nicht

Aushalten. Oh, grüß Gott, alle miteinander herzlich willkommen im

Ich hoffe, ich habe eine gute Herfahrt gehabt.

Ja, ich weiß ja, was du sagen willst. Der Bus, sagst du nicht.

Hauptsache, die sind da.

Wo ist er denn?

Sepp! Sepp!

Ach, Gott, nochmal.

Ja, die Koffer. Was legt ihr auf?

Ach, doch, hör auf.

Verschwinde endlich, Dame Schabutt -Teufel.

Grüß Gott beinand, habe die Ehre.

Ich bin ja der ausgerechte Mädchen für alles.

Hey, du, lass dir ja nicht ein, weil die Dame mit deinen dummen Sprüchen so

belästigt. Also, meine Damen, ich gebe Ihnen gleich die Zimmerschlüssel.

Gefällt dir die? Genau, meine Bettlänge.

Nur keine Aufregung, meine Damen. Für alles ist bestens gesorgt.

So, bitte, Ihre Schlüssel. Frau Schulz, wenn ich recht habe. Da müssen Sie Frau

Schmidt sein.

Aus Gelsenkirchen.

Fisch. Sauber.

So, da sind wir. Da ist euer Zimmer. Kommt rein.

Sagt's mal, habt ihr denn ihre ganze Aussteuer mitgebracht?

Die haben einen Gewichtekoffer.

Was?

Ah, nix. Schaut her.

Fließend Wasser.

Warm und kalt. Tag und Nacht. Nacht möchte ich kalt haben. Am Tag hätte ich

kalt dagegen.

Die Berge direkt vor der Nasen. Die beste Aussicht. Was wollt's mehr?

Vor allem gute Betten.

Da braucht's keine Angst haben.

Unsere guten bayerischen Betten sind solide Handarbeit. Die halten schon ein

paar ordentliche Stöße aus.

Oh,

wirklich eine herrliche Aussicht. Ja.

Sakra, Sakra, wie sind diese Aussichten?

Da habe ich auch was zu tun.

Fürchten Sie sich davon?

Ich? Nein.

Von euch Bayern sagt man immer, ihr seid so groß.

Ich bin aber mehr für Zärtlichkeit, wissen Sie.

Sag mal, wie heißt du? Man darf doch du sagen.

Ich bin der Sepp.

Wo soll denn der Schrank hin?

Zimmer 13.

Warte mal.

Ja, was ist denn da los?

Ja, die sind alle nahe. Die sind alle nahe, meine Damen und Herren.

Die neuen Jungs, da kommen wir nicht mehr mit.

Ja, leider.

Warte mal.

Was ist denn nun?

Ich schaue ja gerade noch.

Ich finde nichts.

Ich sage Ihnen ja, alles ist belegt. So gern es mir leid tut.

Ich kann das Ganze nicht verstehen.

Ich habe alles vorausbezahlt.

Glauben Sie, ich lasse mir das hier fallen? Ich werde mir beschweren. Ja,

zwar an der richtigen Stelle.

Nun beruhigen Sie ihn, Herr Direktor.

Wir haben da noch ein extra Zimmer. Das geben.

Also, in Bayern muss man immer eher Dampf machen. Dann klappt so.

Schon recht.

Ich preis uns einmal die Liebsten.

Wie weit ist denn das noch?

Die dritte Tür links in der Ecke.

Da verlufe ich mir ja nach. Nur wenn Sie es schaffen sind.

So.

Das wäre also Ihr Zimmer.

Fließendes Wasser und noch dazu eine Südseite. Ein Bett, da können Sie schwer

liegen. Also nein, das kann doch wohl nicht Ihr Ernst sein. Doch, was glauben

Sie denn? Da haben schon hochgestellte Persönlichkeiten aus der Politik

draufgegangen. Mit Ihren Sekretärinnen.

Also sowas von bin ich.

Absolut diskret. Für 30 Mark pro Nacht.

Ich würde auch schon Heizungszuschlag.

Ich bin gerührt vor so vielen Ingenien.

Für Berliner tun wir alle. Da kennen wir nicht.

Ich bin sprachlos. Da bringe ich was.

Schon recht, Gretl. Komm da rein.

Bin ja schon da.

So, Herr Direktor.

Jetzt kriegen Sie noch ein schönes Pultlandwaren. Das habe ich nicht je

errechnet. Naja, das gehört zum Service.

Das Alpenblühe.

Und das da kriegen Sie auch umsonst.

Entschuldigung, du Trampel.

Kümmer dich um die Küche und schleich dich.

Was ich noch fragen wollte, kommen Sie zum Mittagessen runter. Soll ich Ihnen

einen schönen Platz reservieren?

Das muss ich mir noch schwer überlegen.

Sie überlegen es Ihnen noch?

Ja.

Na gut.

Guck mal da oben, da ist eine Lawine runter. Da kriegst du mich nicht hin.

gehen auf Filche ab, Lawinen meine ich.

Ich bin ja schon gespannt, wie unsere Skilehrer aussehen. Hoffentlich

geht's aber.

Die Wichse ist halt gewonnen, meine Liebe. Nein, Erika, das heißt, die

teilt die Wachs.

Ist es gut, meine Damen?

Sind wir soweit?

Warten wir. Ich bin der Toni.

Da geht's auf,

Mädel. Marsch! Sie waren doch im vorigen Jahr schon bei mir, oder? Ja, erinnern

Sie sich? Auf geht's!

Wo ist die denn?

Es ist doch immer wieder dasselbe. Nie wird sie fertig.

Ich habe dich nicht verstanden. Du hast so laut gebrüllt.

Beeil dich doch. Der Viehkuss fängt an.

Dann geh allein.

Ich bin noch nicht fertig.

Ich muss noch was auspacken. Das kann ich mir schon denken.

Ja, pack ihn aus.

Das machen die Madl bei uns in Bayern immer selber. Ganz schön faul seid ihr.

Aber ausdauernd.

Was ist denn nun?

Ich habe doch gesagt, geh allein.

Ich bin noch beschäftigt.

Sobald ich hier fertig bin, komme ich nach.

Eine Weile dauert es noch. Beeil dich.

Geh schon vor, ich komm noch.

Lass dir Zeit, brauchst noch nicht kommen.

Wo bist du, ein paar Lungenfliege.

Und sonst hab ich nichts Schönes? Doch. Was denn?

Eine... Was?

Sag's.

Worauf warten wir denn noch, meine Damen? Sie haben es doch jetzt gesehen.

Haben wir. Prima. Also immer schön runter in die Hüften und mitgehen.

Fahr mal.

Nur mit den Hüften? Ach, oh.

Und gut die Beine zusammenhalten. Das Auseinandernehmen erspart sich für die

Nacht. Das ist ein Vorteil. Beim Skifahren braucht es das nicht.

Nur in den Hüften mitgehen.

Frau Schulz, die Hüften.

Geh, warum lebst du denn hier? Aus Gewohnheit.

Ja, ja, die Hüften.

Aber meine Damen, an was Sie wieder denken.

Jetzt fahren Sie her zu mir.

Zu Ihnen?

Also bitteschön, fahren Sie los.

Auf Ihre Verantwortung.

Achsen zusammen, nicht so steif.

Hilfe! Nur Mut, es geht ja ganz gut.

Sie dürfen keine Angst haben, dass was passiert.

Das ist wohl der berühmte Skilehrer, Greta Hans.

Darüber sollten wir uns heute noch mal unterhalten.

Heute Nacht?

Also, alle im Takt jetzt. Und schön die Hüften raus.

Links, rechts, links, rechts, links, rechts, links, rechts. Nicht so schnell.

Sie kommen ja aus dem Rhythmus. Hallo.

Ja, weiter. Da ist schon sehr viel Schönes dran. Und weich. Eins, zwei.

Was machst du denn, Frau Schulz? Wir sind doch nicht im Bett.

Ach, immer die aus Düsseldorf.

Gelben Kirchen.

Gut, mein Hüftschwung. Das gekonnt.

Also so doch nur im Bett, meine Dame.

Raus, rein, raus, rein.

Links, rechts, links, rechts.

Haben Sie es jetzt kapiert? Die Schienparallelste.

Und jetzt die Hüfte.

Eins,

zwei, eins, zwei.

Links, rechts, ganz geschmeidig.

Sie machen das großartig. Sie schauen das rein und raus.

Meine Damen, jetzt machen wir den Stemmschwung. Ja, Stemmschwung. für Ihre

Lieblingsbestätigung, was? Und runter mit dem Gesäß, runter!

Nicht so ängstlich, Frau Schultz. Immer geschmeidig in den Hüften.

Denken Sie an was Schönes. Da kommt die richtige Bewegung von selbst.

So, ja.

Mann, gehen Sie aber ran.

Oh, sind alle Schiellehrer so stürmisch? Ja, freilich. Wir müssen uns ranhalten.

Die Saison geht ja leider nur bis März.

Ja, dann verstehe ich, dass Sie nicht lange Umwege machen und die Sache gleich

in die Hand nehmen. Aber schön ist auch... Aber Tony,

es muss doch nicht hier draußen sein.

Ja, von mir aus gehen wir rein.

Packen wir es.

Ach, du dicke Eiche.

Draußen bleiben.

Na, dann eben nicht.

Sack, jetzt sind die Preisen schon über, Roy.

Ach, suchen wir uns heute einen anderen Platz.

Oh, Mensch.

Oh, warte.

Geht's noch?

Oh, Tony, wo trägst du mich denn hin? Wir sind schon da.

Juhu.

Kommt mal.

Ja, also.

Hast du die auch schon mal? Nee.

Mich hat der Toni schon gefragt.

Toni, halt!

Wir fahren!

Wir fahren!

Hilf mich, Vater! Keine Angst, ich nagel, wie gleich bist.

Beneidenswert, die Antje. Oh, schön.

Und jetzt?

Schussfahrt von vorne.

Oh, Toni,

jetzt ist er rausgerutscht. Schade. Jetzt ist Tobi wieder drin.

So eine Fahrt hat man als Junge immer gewünscht. Aber da war Christ, da

wir uns verweilen.

Wir haben ja drüben auch schöne Berge, aber so schöne gibt es da nicht.

Ach ja, liebste, so romantisch. Gell, mein Zuckermuggelchen, wie geschaffen

unsere Hochzeitsreise.

Ach, guck mal, der Schnee. Bei uns liest keiner mehr.

Und die hübschen Häuser da drüben.

Herzlich willkommen im Gasthof -Bus. Guten Tag.

Sepp, Koffer.

Kommen Sie, Frau, ich helfe Ihnen.

Danke. Sie, ich habe Ihnen das schönste Zimmer reserviert mit dem stabilsten

Bett. Wie gut.

Ja, die Hochzeitsnacht.

Ja, wie Sie das kehren.

Vroni, himmlische Aussichten haben Sie hier zu bieten.

Also ich weiß nicht, ich weiß nicht warum.

Immer wenn ich so hochkicke, dann muss ich an meine Spalten aus Berlin denken.

Aber gehen Sie, Herr Direktor. Immer machen Sie Komplimente. Mein schönes

Berlin.

Und mitten durch fließt immer noch die Sprenger. Sie sind ein ganz Scharfer.

Ja, was soll denn das?

Wie haben wir es denn?

Ich wollte Ihrer Frau nicht nur eine Stütze sein. Stützen wollte ich ihr.

nichts. Mei, froh, eine Stütze selber.

Da brauche ich keinen Preißen nicht dazu.

Sie flottschirgelt direkt dazu. Ach, macht eine Beute, Berliner.

Ihnen drehe ich den Hals dazu, wenn Sie noch mal Ihre geilen Finger in die

Euphoronie stecken.

Haben Sie mich verstanden?

Aber Herr Sepp, das war ein Missverständnis. Ich muss Ihnen das

Also das ist so.

Sie wissen doch, was ich suche.

So was Bayerisches, schön durchgewachsenes, kerniges, so was

Ich stelle mir dabei so einen richtigen Judenarsch vor.

Verstehen Sie mir?

Das müssen Sie mir besorgen.

Suchen Sie mir mal was Passendes.

Und noch eins.

Wenn es um die Liebe geht, spielt Geld bei Direktor Müller überhaupt keine

Rolle.

Sepp, wie willst du das machen? Von den Madeln aus dem Dorf geht doch keiner mit

so einer Schießbodenfigur ins Bett.

Da hast du schon recht, Voni.

Aber was hältst du denn von der Susi?

Susi?

Sepp, du mit deinem gescheiten Kopf. Du müsstest eigentlich Bürgermeister

werden.

dass der Vater geht.

Er prägt mich wieder auf.

Und ich habe noch so viel zu tun. Ich habe den Saal noch für selbst richten

den Tisch decken.

Fürs Decken bin ich zuständig. Und hier ist schon alles hergerichtet.

Hör doch auf selbst, wenn jemand kommt.

Nein, mach weiter.

Habe ich dich endlich erwischt?

Du habe nicht, du hergelaufener Haderlump. Meine Tochter mich so... Da

du. Du Erbschleicher, Hinterfotziger, du Windiger. Aber daraus wird nicht. Wenn

ich dich noch einmal mit der Frau nicht erwische, dann gehst du stempeln.

Entlossen wird er. Du glaubst, wo ich bin, auf dich angewiesen.

So einen faulen Hausknecht finde ich immer noch.

Du Mistwort, ich bitte dich. Ruhig, geh die Kugel, trau deine Knie um.

Und du gehst in den Keller zum Bier und zu den Floschen.

Floschen.

Und so etwas will meine Tochter.

Eine gewisse Synthese aller genannten Bedeutungen erfährt der Begriff bei

Ideen sind weder erworben noch angeboren, sondern sind allgemeine für

Erfahrung notwendige Leitbegriffe.

So wie der schreibt. Sie haben die Aufgabe, die einzelnen Gegebenheiten zu

idealen Totalität zusammenzufassen.

Hierbei kommt Ihnen keinerlei Realität zu. Vielmehr sind sie von ausschließlich

regulativen Gebrauch.

Die drei Ideen sind... Was ist denn...

Die drei Ideen sind die Welt als Einheit der Äußeren, das Ich als Einheit

der Inneren und schließlich Gott als Einheitsgrund möglicher Erfahrung

überhaupt.

Komm ich drauf zurück?

Die ganze Arbeit macht mir keinen Freude mehr.

Geh, Froni, zeig dir eins.

Du brauchst dir doch keinen Kummer machen.

Deinen Sepp, den kriegt er schon noch. Dafür lassen wir mich sein.

Nein, Kirikl, daran glaube ich nicht.

Schau, der Vater ist dagegen.

Und er macht ihm vielleicht noch eine von den raffinierten Weibern aus der

abspenstig.

Dein Vater ist gar kein so schlechter.

Aber seit deine Mutter tot ist, der keine Frau mehr im Bett hat, Weiß er

nicht mehr, wohin mit seiner Manneskraft.

Und er fängt an zu spielen.

Du, Vroni, machst du mir den Kühlraum auf? Ja, gleich.

Können wir?

Man müsste noch mal zwanzig sein und so verliebt wie

damals.

Ich habe heute noch gar kein richtiges Buch von dir gekriegt.

Lauf mir doch nicht davon.

Du, das war noch nichts Gescheites. Noch mal.

Magst du mich noch sehr? Das weißt du doch, du Fummerle.

Dem schweinst du doch nicht.

Mach schnell.

Die Aussicht, die hättest du mir jetzt nicht bieten dürfen.

Ich habe das Versteckspulchen so satt, wenn wir doch endlich verheiratet wären.

Was hilft es denn?

Ditschkeln können wir auch ohne Drauschein.

Ja, aber ich möchte auch mal im Bett.

Gib mir deinen Taschentuch.

Ja, dann schnäuzt du mal richtig.

Wer wird denn weinen?

Gib noch mal her.

Da?

Ja, was ist denn das?

Wie kommt denn sowas überhaupt in meine Hosentaschen?

Ist mir unbegreiflich.

Du falscher Fuchsger und du hast mir ewig treu geschworen. Aber ich habe

Ahnung, Vroni. Ich glaube dir, das ist ein Missverständnis. Lass mich, du

weibere Fuchsger. Du hast nicht genug an mir.

Das möchte ich dir gerade beweisen, dass ich nur mit dir punkten möchte und mit

keiner anderen sonst.

Mach keine Schwumpanadern.

Vroni, sowas.

Als nächstes kommt das Tänzerli -Kreis.

Juhu!

Gut, die Jungs erheuert haben.

Hast du mit den Tänzerinnen aufgeschaut? Ich beobachte, dass du es mit mir

treibst.

Bist du narrisch?

Verschwinde! Du kannst dich nicht herumhupsen wie ein alter Geist.

Herr Bruni, sind wir wieder gut?

Gib mir einen Busserl.

Ja, sowas. Dann nehme ich mir einen anderen.

Tut doch.

Herr Bruni, jetzt kommen die Aufländer.

Zum Wohl, Herr Direktor Müller. Heißt das noch was? Na,

wie sehe ich aus? Stark, was?

Genauso habe ich nebenbei. Die Hosen, die waren nicht billig.

Wenn alle Berliner so blöd sind wie der, dann kann die Stadt alles schaffen.

Meine Damen und Herren, ich freue mich, dass es Ihnen bei uns so gut gefällt und

wünsche Ihnen für den weiteren Abend recht viel Vergnügen.

Zu Ehrengästen dieses Abends ernenne ich unser jungvermähltes Brautpaar, Herrn

und Frau Kehlmann. Eine große Ehre.

Wir haben jetzt das Vergnügen, unseren Ehrengast als Dirigenten hier begrüßen

dürfen. Kommen Sie, Herr Gellmann, kommen Sie. Was, dirigieren soll ich?

meinst du?

Na, lasst die Frau mal los.

Jetzt kommen Sie her, Herr Gellmann, keine Angst. Aber aus Ihrer

Na los, auf geht's, die Musik spielt schon richtig.

Da haben Sie meinen Hut. So, jetzt.

Wenn der Wind die Glocken treibt, wenn der Wind im Nächten bleibt,

wenn die Hasen und die Rehe ihre Wege ziehen im

Schnee, wenn die schöne Weiße last, beugt der Tramme jeden

Ast.

Pass auf, der Sack, der Sack, der Sack, der Sack, der rutscht.

Lass den Sack, soll er rutschen.

Siehst du, kann niemand mehr reden.

Hast du meine Frau nicht gesehen?

Die war doch eben noch hier.

So, jetzt werde ich Ihnen mal zeigen, wie ich das machen kann.

Was

mache

ich da? Wie eine Eins mache ich das?

Ihr denkt wohl, ich kann das nicht auch, was?

Das können wir gleich haben.

So, Pony.

So. So.

So. So.

So. So. So.

So.

So. So. So. So. So.

So.

Ich habe einen Durst.

Prost, Sepp.

Jetzt reicht es mir

aber. Glaubst du, ich zahle dir fürs Vögel und fürs Taufen?

Was ist? Wir sind fertig miteinander.

Am 15. ist für dich der erste.

Du bist gekündigt. Und ich kündige dir auch, du Sittenstreu.

Wenn das so ist. Ja, so ist es. Grüß Gott beieinander.

Habe die Ehre.

Auch noch frisch.

Gut schaut er jetzt aus.

Der erste Blätter hier.

Wirklich der Gipfel.

Na komm, schnell.

Ja doch.

Wenn man denkt, ich bin auf der Toilette.

Dann kannst du schon hinlegen.

Hey, Sepp, wo wollen Sie denn hin?

Laufen Sie nicht weg. Was ist denn? Ich habe gekündigt, ich gehe.

Was, gekündigt? Sie dürfen jetzt nicht weggehen.

Sie haben mir doch was versprochen.

Sie wissen doch was.

Häh? Kerniert, fleischiert, gut durchgewachsen ist. Sie wissen doch, was

meine. 100 Merker hat es schon angezahlt.

Jetzt regen Sie ihn doch nicht auf.

In einer Stunde haben Sie die Susi im Bett.

Sie? Ja?

Das will ich auch stark hoffen.

Sie? Direktor Müller hat noch keinen aufs Kreuz gelegt.

Verlassen Sie sich drauf. Das werde ich schon besorgen. Habe die Ehre.

Hoppla.

Entschuldigen Sie, Herr Sepp. Haben Sie vielleicht meine Frau gesehen?

Ihre Frau?

Wieso? Die kenne ich doch gar nicht.

Na ja, das hätte ja sein können. Lisa, Lisa, wo steckst du denn?

Meine Zuckerpuppe. Wo bist du?

Hallo, Lisa.

Lisa.

Wenn sich der Kerl nochmals hier blicken lässt, dann kann er was erleben. Der

Hoderlump.

Er hat eine Schande, dass meine Tochter sich mit denen eingelassen hat.

Aber denen habe ich einen Riegel gehalten.

So. Das ist so gut wie ein Keichheitsgürtel.

Da kommt keiner rein.

Ja, ja.

Aus ist es mit dem Fenstern für deinen sauberen Herrn Sepp.

Da brauchst gar nicht so schauen, wer beleidigt die Hühner.

Vergiss aber nicht, die Tür auch abzusperren, Vater.

Das vergess ich schon nicht, Frone.

Zuerst wird einmal alles genau kontrolliert.

Wenn's dir Spaß macht.

Wird ja nicht auch noch frech.

Und da wär.

Und du dich früher im Schrank versteckst.

Moment.

Aber da drunten hab ich einmal gelegen.

Na, da ist auch niemand.

Was ist, kann ich endlich ins Bett, hm? Ja, Marl.

Jetzt kannst du ins Bett.

Aber allein.

Und ich kann jetzt beruhigt schlafen gehen.

Auch allein.

Ach, schade, dass ich kein Licht machen darf. Ich würde dir so gerne in die

Augen kicken. Aber der Sepp hat gesagt, dass du ein bisschen schreckhaft bist.

Wie wäre es mit einem Gläschenfeuer?

Nicht?

Ich brauche es für die Stimmung.

Du bist aber eine Schüchterne.

Ja, kuschel dich an mir ran. Ja.

Na, schlafen wir erst mal eine Runde.

Immer uns die Liebe für neun Pfund Luft.

Ja.

Du bist so schön warm, Kleine.

Und du trägst so gerne, weißt du.

Und wenn du ausgehen willst, dann sag es.

Mich kannst du immer wecken.

Zum Fühlen bin ich nie zu müde.

760, 61,

62,

63,

64,

65.

Stellung.

Mir tun die Arme weh.

Lisa!

Das ist ja gar nicht... Schön, noch bequem für dich.

Mach nur weiter so.

Lisa! Mäuschen! Wo bist du nur?

Ich krieg's ja mit der Angst zu tun. Hör auf, Kolner!

Mach doch wenigstens mal piep, mein Mäuschen. Ich will die Zimmernummer

mehr. Scheiße, mein Mann.

Wo steckst du nur?

Na hier.

Ach da.

Freilich.

Ich habe dich vielleicht gesucht. Und du bist schon hier. Da habe ich mich ja

ganz umsonst aufgeregt. Aber das macht nichts. Jetzt bin ich auch hier.

Hast du dich gut amüsiert ohne mich?

So habe ich mir meine Hochzeitsreise immer vorgestellt. Mein Mann besäuft

und ich langweile mich allein im Bett. Aber Mäuschen, Schlügelchen, ich habe

dich doch den ganzen Abend lang besucht. Wo bist du denn? Ich weiß, hier, lass

das. Du stinkst nach Schnaps. Das kann ich nicht vertragen. Oh, nee, nee, das

ist nicht wahr.

Lass mich doch in Ruhe. Das habe ich schon ein halbes Jahr lang. Jetzt will

Werdest du mal nüchtern.

Und ich wäre heute so in Form gewesen. Aber wenn du nicht willst, dann lassen

wir es.

Hast du das gehört? Was soll denn das? Hopf doch nicht so blöd rum.

Pass auf, forsch da hin.

Da war es wieder.

Ja.

Wirklich seltsam.

Findest du nicht?

Aber das ist doch unser Möpsilein.

Ja, unser gutes Hundchen.

Ja, nun komm mal her, mein Kleiner. Nun komm her, zuherrchen.

Nun komm doch.

Lass dich ein bisschen krabbeln. Ja, ja, freilich. Das freilich will heute

nicht. Nun mach schon.

Merch doch aus.

Wo ist denn mein Mäpschen? Wo ist es denn? Ich hör dich doch rumschnippeln.

So ist Brahms, mein Liebeshundchen.

So was Liebes, da kann man mal sehen.

Na ja, der Hund leckt mich. Aber du, du willst nicht.

Na los.

Geräusche sind das. Ich glaube, ich habe doch ein bisschen zu tief ins Glas

geguckt. Na los, mach schon. Ja, das muss hart mal sein.

Leck du, ja, leck nur schön.

Ah, nun kann ich aber ruhig sein.

Nachtmahl, Schnückelchen.

Bussi.

Schläft er auch fest? Ja, aber geh jetzt.

Das ist prima, Vögel.

Vergiss deinen Hut nicht.

Servus. Warte, ich mach dir die Tür auf.

Hey, Schnuckelchen.

Wo willst du noch hin?

Nur mit dem Hund noch mal Gassi gehen. Ach, so erkält ich mich.

Na, komm, komm.

Willst du die Jungfrau besteigen, hä?

Legt's mir am Arsch.

Geht's alle heim? Bayer und Speerstund?

Hat die Zeit wegen 500 Mark gebraucht?

Du fängst nicht an zu blasen. Wo hab ich du gescherter?

So, jetzt auch.

Ja, ja.

Ah, Scheiße.

Aber ein gutes Haus gehst halt du wieder. Die Olli macht wieder einen Film

Der möchte jetzt am liebsten gleich noch mal.

Vroni! Ich bin's! Du?

Mehr, Froni.

Mach das Fenster auf.

Du, wo bist du doch gekommen?

Ich hänge hier am Seil.

Ich komme ein bisschen näher.

Hast du mir was zu sagen?

Er gibt mir eine Busse.

Jetzt sagst du mir, ob du mir noch böse bist. Ach wo, es ist alles wieder gut.

Hand drauf.

Froni, mach mal gefressen.

Lass mich los.

Meine Hand möchte spazieren gehen.

Tu es nach dem drunter.

Was habe ich da schon längst?

Ja, das ist die linke. Die ist ein bisschen größer als die andere.

Aber schön griffig sind sie beide.

Wie du das kannst.

Aufregend.

Augenblick.

Was ist denn?

Warum gehst du weg?

Er hatte da noch was gegeben.

Ja,

freilich.

Das ist mir fast noch lieber.

Geil.

Herr Gonzaga, mir platzen die Hosen.

Kommt nicht noch ein bisschen höher.

Ich will vorne hin.

Ja, dann versuch's halt. Von mir aus gehen.

Mach doch.

Du.

Vroni.

Vroni.

Du musst dich umdrehen zu mir her.

Und jetzt stecken wir den rechten Busen durchs Herz.

Das geht doch nicht.

Es geht alles, wenn man nur will. Und ich will jetzt deinen Busen durchs Herz

küssen. Der ist nicht spitz genug.

Ich komme dran. Wetten?

Und jetzt legst du mal unter die Hacken. Jetzt wird es akrobatisch.

Das Loch hier ist gerade groß genug.

Muss sein können.

An die Nummer werden wir noch denken, wenn wir uralt sind. Ja, was meinst du,

wenn ich jetzt nicht so einen langen hätte?

Schon gut, dass ich zweimal hier gerufen habe, als die verteilt worden sind. Ja.

Und mein Vater glaubt, dass mit unserer Bumserei aus ist.

Wie du das machst.

Pass auf, Frommi, wir sind gleich zum Endspurt. Nein, noch nicht.

Lange halte ich aber nicht mehr durch.

Bei der Seilhangstellung durch den Fensterladen ziehe ich mir am Ende noch

Splitter ein.

Na, warte.

Weißt du, Frommi, ich stelle mir gerade deinen Vater vor, mit dem er das sehen

würde.

Das haben wir gleich.

So.

Ah, warte, Fischer.

Rauskutscht. Bitte, steck ihn rein.

Ja, mit Schwung. So, jetzt.

Au.

Wirklich, merke ich.

Habe ich gehen.

Bist du nicht mehr fertig geworden?

Lass dich ja nicht noch einmal blicken.

Dann schneide ich nicht nur das Seil ab.

Du Sauwirt.

Einmal erwische ich dich.

Einen Marsch kannst du belegen.

Habe nichts Elendiger.

Mit der Fotze, der Misthund.

Die saule ich dir heim. Aber schon da.

Mit was?

Du hast ja...

Oh, hab ich einen Kopf wie ein Auto.

Gehen runter.

Ah, ihr seid jetzt mit uns beiden?

Haben wir Lust für ein Moinstützchen?

Wenn du willst, dann sage ich, dann komme ich.

Wie kann man nur so lange schlafen?

Mädchen, du hast ja eine gesunde Natur.

Und was für eine schöne...

Ui, was ein herrliches Ärschchen.

So weit hat mir der Arzt verordnet.

Nun bin ich aber neugierig auf den Rest deiner Fieber. Komm, ruhig mal.

Suchen Sie was Bestimmtes?

Der ist verrückt geworden.

Das ist ja unglaublich. Ich heile mir die Feuerwehr. Sie können doch

nicht zu uns hinweg. Was sollen denn die Leute sagen? Nur keine Aufregung. Ich

wollte Sie nur an unsere Bergtour erinnern. Ich bin nämlich heute in

Wir müssen uns ranhalten. Der Berg ruft.

Ich finde das albern.

Lass ihn, der spinnt doch. Dafür kann er nichts. Die Seilsicherung ist das

Wichtigste.

Wirklich schlimm, die Breiten.

Schau, da haben wir doch was, dass er sich verhungert.

Ich glaube, das reicht ihm für ein paar Tage. Dann spät noch.

Ja, und damit genug. Mir pressiert es nämlich, Kekl.

Dann packst du es mal.

Ich beobachte.

Und wenn der Vater nach mir fragt, dann sagst du ihm...

Ich bin zu Schneider hingegangen. Ja, ja, alles klar.

Der Lagen und Gestollen wird hier in meinem Haus.

Hintergangen werde ich von meiner eigenen Tochter.

Verschwind! Du Alte!

Den Korb gibst du her.

Nein, Vater, den gebe ich nicht her.

Da bleibe ich auch nicht.

Wo sind wir denn?

Da geblieben. Und dass du es nur weißt, ich heirate ihn selbst. Das lasse ich

nicht zu. Da bleibst du vorne.

Und du bist schulterrand, du alte Kupplerin.

Du bist...

Du hast die Mädel dauernd unterstützt, dass sie diesen Hunding nachlebt. Ich

könnte den Häusl umdrehen. Willst du jetzt keine Ruhe geben?

Schon recht, schon recht. So geht keine Ruhe mehr.

Schon keine Puste mehr, Herr Direktor?

Ja, zu viel getrunken jetzt.

Na nun.

Ich bin noch ein bisschen aus der Übung.

Was ist denn?

Es geht, es geht. Es war nur eine kleine Schwäche. Sie wollten doch hier raus.

Ich schaffe es auch. Sehen Sie nur.

Ja, mit der Schnauze seid ihr Berliner immer vorne weg. Aber wenn es schwierig

wird, dann schickt ihr die anderen vor.

Der ist ja nur ein Beute -Berliner, was? Na, kommen Sie direkt vor.

Der

Mann ist doch

noch so schwer, du.

Vor und zurück und raus und rein. Spulen wir heute Spulen.

Wird uns schon nicht wohl.

Holadidididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididididid

Froni, ruck dich her.

Mach mir das Leben nicht schwer.

Holadio, beidrio, holtrio, holtrio, holadio, beidrio.

Holadio, beidrio, holtrio, holtrio, holadio, beidrio.

Hat's dir gefallen?

Ja, das war schön, Lidl.

Jetzt hab ich aber am Bären Hunger.

Dann stärk dich erst mal.

Ach, glaub mir, Sepp, es wird alles gut werden. Und wenn ich auf alles

verzichten muss.

Auf alles verzichten? Und das Hotel?

Das Hotel?

Nein, darauf verzichte ich nicht.

Ach, dann ist es ja in Ordnung.

Da wird auch schön dumm.

Aha.

Na ja.

Ich meine halt nur... Oh, Moin.

Und woran denkst du jetzt?

Weißt du das nicht?

Daran.

Habe ich dir auch gerade gedacht.

Dann sind wir uns ja einig.

Das sind wir.

Diesmal der Rechte.

Der klingt ja nicht so.

Einer wie der andere.

Dein Glück.

Sonst hätte ich dich auch nicht mehr dran gelassen.

Wo dran?

Fragen kannst du, weißt eh, was ich meine.

Ja,

er ist so ein kleines Würstel. Ja, probier mal.

Bitte kommen Sie schnell. Kommen Sie. Was ist denn? Was ist denn? Wo brennt es

denn? Ein Unglück. Am Berg oben. Bitte kommen Sie. Sie möchten uns helfen,

bitte. Sie sind doch bei der Bergwacht.

Ja, da muss ich wohl. Das hier wird nachgeholt.

Mataun, Eier, Kilomanschau, alle die Macht. Und denn das hier.

Das macht doch uns selbst nicht. Sie verzagern sich.

Wirklich, mir ist sowas noch nie passiert.

Wie Berghoch, sagen Sie doch, wer ist unser Zeifel?

Wenn Sie die Bene nicht erhalten, dann stürzen wir ab. Die Blödheit, die der

Zeifel...

Schon glauben Sie, Bergsteigen ist ein Kinderspiel.

Hilfe!

Ruhig bleiben!

Und du mach doch schnell!

Halten Sie noch fest, die Heidi!

Nicht nervös werden!

Wir kommen!

Erika, halt aus!

Da, da, da halten Sie! Was macht ihr denn da unten? Wollt ihr es fliegen

Holt uns drauf, denn!

Wie kann man nur so blöd sein?

Sich an so eine Stelle hängen!

Der hängt ja mit tot.

Das können Sie mir glauben.

Also, sowas habe ich in meiner langjährigen Erfahrung als Bergsteiger

erlebt. Das müssen Sie sich mal vorstellen.

Ich hänge da in schwindelnder Höhe, ja, und warte idyllisch, das sind ja sehr

große Fäden hier. Da reißt plötzlich das Seil. Und will er nicht voll,

verwandelt diese Gefahr gleich in die sportliche Höchstleistung.

Ich springe gleich einen doppelten Rittbehang ab, mache anschließend eine

Schraube rüber. Weißt du, was das ist?

Und wie ich dann ins Kugeln gekommen bin, da haben sie alle gedacht, yes.

Nein. Den hätte ich gar nicht vermisst.

Da kam schon, ist er wieder voll da. Bitte nicht überzeugen, meine Damen.

Respekt, Respekt. Es war nah dran, aber wir hatten ja unseren Herrn Sepp. Wir

kamen im letzten Augenblick und dann war Schmitt hier.

Noch eine Runde, Froni, für uns alle. Wir wollen Sepp hochlegen.

Ja, es ist ja noch voll. Aber schnell weg kann man.

Na, schau in die Hand, dein Sepp.

Bekannt fünfer Charakter.

Erst der sich da hertraut, der bat sich, ich schmeiß den Kerl raus.

Das kannst du nicht machen, Vater. Schließlich hat der Sepp die

gekriegt. Er hat einen Orden und ist ein Held. Ein Held, das kann schon sein.

Aber mein Schwiegersohn wird der wie Wasser.

Auf der Brust ein Orden, aber keine Marke.

ihn aus den Nieren.

Nun, dann wollen wir ein Glas heben und dem Edenspender zutrinken.

Danke, danke.

Weitermachen, ja, weitermachen.

Mein Gott.

Ist mir schlecht.

Ich bin ja Feuerwehr.

Ist ja egal.

Scheißegal. Bloß nicht kotzen.

Schade um den Wein und das schöne Bier.

Jetzt brauche ich einen Lebensretter.

So voll war ich ja noch nie.

Mir geht es ja so schlecht. Ich bin am Ende.

Was ist denn da los?

Das bist ja du, fehlt dir was?

Ja, aus ist mit mir.

Na, warte noch einen Augenblick.

Ich greppiere, Herr Pfarrer. Ja, schon recht, ich beeile mich.

So, jetzt bin ich kommod.

Ich komme runter zu dir und gebe dir die letzte Ölung.

Bloß nichts Fettes, Herr Pfarrer.

Vergelt's Gott, Herr Pfarrer, Öl nicht.

Richter! Scheiße!

Scheiße!

Scheiße!

Scheiße! Scheiße!

Rettungsmedaille!

Ich spreche Ihnen den Verdienstorden für große Tapferkeit am Werk. Wir

gratulieren unserem Sepp.

Aber ich bitte Sie nicht, doch.

Sepp!

Sepp! Ich bin hier.

Ich möchte mich bei Ihnen bedanken. Sie haben mir das Leben gerettet.

Ich bin es, die liebe Frau Schmidt.

Bedienen Sie sich.

Kommen Sie, Herr Semmel.

Nehmen Sie mich als Rettungslohn. Und wie.

Ja, ja.

Du kannst auch gleich richtig.

Das wäre mir schon lieber.

Dann wollen wir er mal.

So, der Schwert, aus ist's mit der Saare.

Da kommt mir kein Schwanz mehr herein.

Das Loch ist vernagelt.

Vernagelt das Schlüsselloch auch noch.

Und merk dir eins, ich lass aus meinem Haus kein Buch machen, auch nicht von

deinem Herrn Sepp.

Servus. Servus.

So, zu der muss man reingehen, die ist gut. Da bin ich jetzt.

Solange ich Herr im Haus bin, wird im Gasthof Post nicht rumgevögelt. Basta!

Basta!

Der

will

uns das Vögeln verbieten. Die meine, die war gut.

Die musst du unbedingt einmal ausprobieren.

Ein paar Äpfel hat die geboren.

Richtige Pratzen voll.

Überzeugt die doch. In welchem Zimmer? Da vorne im Letzten. Den Gang hinter.

Da fährt sie Dusche und dann die zweite Tür rechts.

Ein Rattewald. Da kommt hier keine mit. Und die Beine.

Eine Wucht.

Lenz!

Jetzt legst du mich doch am Arsch. Lenz!

Warum rein?

Schöne Ohrwärmerhandel.

Und Hund.

Und jetzt.

Gut so.

Du bist eine Wacht.

Dorferherr, der Herr Direktor Müller als Schweiner.

Der große Bergsteiger ist wieder gestürzt. Lebt er noch?

So weit

passiert man auch nur in Bayern.

Grüß Gott, Sepp.

Moin, Pferdl.

Bist du schon fleißig?

Ja, der psoffene Star hat mir den Zaun zusammengerissen.

Den, wenn ich erwische, der kann was erleben.

Was soll ich denn jetzt erzählen?

Wissen Sie, wo die hinwollen? Sie haben das nicht gehört?

Der Sepp hat Öl gefunden, der ist Millionär.

Wo ist mein Hausknecht Millionär? Wir haben Sie rausgeschmissen.

Warten Sie ein bisschen, Herr Direktor. Ich hole mir was zum Ausdruck. Aber

beeilen Sie sich ein bisschen.

Bei der heutigen Energiekrise auf dem Weltmarkt kann der Depp mit einer

bei einer unterdurchschnittlichen Leistung von 24 ,2 % eine Zuwachsrate

% erzielen. 0 ,3 %?

Reicht. Wie viel ist denn das im Marken? Nach meinen Berechnungen sind das exakt

612 Millionen im Jahr.

Was, so viel? Ja. Das ist ja unvorstellbar. Den armen Jungen muss man

Der hat ja keine Ahnung, was Geld ist. Das brauchen Sie auch nicht sagen.

Venezuela.

Hallo,

Sepp. Gratuliere dir.

Jetzt

kommt

mal her, ihr beiden. Wir wollen anstoßen.

Wohl, Herr Wörther.

Nicht so förmlich. Dann tritt Vater zu mir, sagen. Also dann, Prost, Vater.

Damit hat er es geschafft.

Immer schon der tippige Kerl.

So,

Scharwitz. Der Sepp hat ein einziges Loch gemacht und schon hat er recht.

Was lamentierst denn?

Schau mal nach.

Mann.

Spürst du was?

Bist doch tief genug.

Was ist? Ist da Öl drin?

Ja, ich glaube, da ist was.

Was ist denn das?

Oh, Leo, Tante. Das ist ein Salatöl.

Such weiter.

Vielleicht findet er noch eine Essig.

Zwiebeln habe ich noch ein paar. Dann könnten wir einen Verladen machen.

Weißt du noch nichts?

Ja, lauter Träger.

Du sollst nicht glauben, dass ich irgendeinem Menschen was nachtrage.

Ich bin nicht nachtragend.

Was willst du denn?

Den Schnaps trinken.

Schau, dass du den Decken kommst da hinten.

Stopf deine Strümpfe und störe nicht.

Also wie gesagt, ich mein's ja nur gut mit dir.

Die Frone weiß, dass ich dich leiden mag.

Du bist so ein richtiges Mansfeld.

Du trinkst auch einen?

Zum Wohlsein.

Was gibt's denn da noch zum Überlegen? Du machst doch das Geschäft deines

Lebens, Sepp.

Schau, ich geb dir meine Frone, tut mir zwar leid, und den Gasthof.

Und du gibst mir dafür dein kleine, stinkerde Ölquellen.

Und wir waren gewidmet.

Na, was ist?

Na, alter Sepp, warum denn nicht gleich? Wir machen das Geschäft und morgen

gehen wir dann zum Notar.

Prost, Schwiegersohn.

Prost.

Auf geht's.

Nein, nein, nein, ihr bleibt noch sitzen.

Ihr habt euch sicher noch etwas zum Sagen.

So, komm, Gretl. Wir wollen das junge Glück nicht stören. Wie rücksichtsvoll.

Wie gut.

Halt, nur, sonst betäubst du dich wieder.

Also, nix für Unglück, hä?

Na, Vater.

Das habe ich auch vergessen. Wenn alles notariell geregelt ist, dann wird kein

Rat.

Toni.

Meinst du, dass wir jetzt machen?

Jetzt wird gefällig.

Nicht mehr?

Augenblick, Mami.

Du schnaufst ja.

Aber dann nur hier. Von meinen Busen.

Gefällt dir das nicht?

Ich hab's gern.

Weiter.

Alles.

Und Zauberbürsten.

Jetzt geht's wieder.

Wir schaffen es.

Ja, die beiden.

Jetzt bist du der Nächste, der Heirat.

Nein, bis ich den so weit gehabt habe, ich kam da schon.

Glücklich?

Ja, nur weil mir das Glück meiner Vroni so zu Herzen geht. So, wegen der Vroni?

Ja, und weil mir auch die Arbeit im Gasthof so schwer wird.

Ach so.

Ja, wenn ich nur so Gäste hätte wie Sie. Haben Sie gehört?

Ja, stimmt.

Wir sind beide dazu.

Ja, und wenn wir Elf finden, dann werden wir auch Millionär.

Irgendwas ist da faul mit Ihrer Ölquelle.

Das denke ich auch. Die Geologen voriges Jahr, die haben nichts entdeckt.

130, 140, das hat sich gelohnt.

Ja.

Was sagen Sie?

Meine Ölquelle.

Das war doch meine Rede. Der Ölquelle wird erst kurz, aber der ist bis jetzt

schon.

Ja.

Der neue wird.

Gott sei Dank.

Was ist das für ein Weglauf? Das schöne Öl. Alles zum Teufel.

Ist ja gewirkt.

Und geht.

Ade. Na, Servus.

Ja, was ist denn mit meiner Ölquelle und mit meinen 612 Millionen Marken? Das

ist mir völlig unerklärlich. Damit habe ich nicht gerechnet.

Entrüger.

Victor!

Glück tritt!

Hallo, es geht auf Zeit! Herzlich!

Auf Zeit, sorry!

Dein Schminkervater, der ist so geschmiert.

Servus. Maus! Sie sind ja ein Viellechner. Ja, was wollen Sie denn?

Hier hat jemand im Pipeline -General Ingolstadt angezapft. Sie als

Grundstückseigentümer haben mit einem gerichtlichen Nachspiel zu rechnen. Ich?

Warum denn? Ja, warum? An den müssen Sie sich wenden.

Das ist der Grundstückseigentümer. Ja, Erko, Zagra, du bist ja... Ah, jetzt

verstehe ich alles. Du Schlawiner, du... Da bleiben.

Wie war das mit meinen 612 Millionen Mark?

Ja, das war ja Chef -Privator.

Man wird sich doch noch mal verrechnen dürfen, nicht?

Es wäre so schön gewesen.

Tschüss. Wir sehen uns noch, wenn ich mich auf den Arm nehme.

Mein schöner Gosthof.

Es gibt so vieles bei uns in Tirol.

Ein gutes... Das würde mich sehr freuen.

Es hat Ihnen doch gefallen, Herr Direktor. War nett.

Es war wirklich sehr nett.

Sie kommen sicher nächstes Jahr wieder, aber dann bitte in ein anderes Zimmer.

Aber natürlich, Herr Direktor. Also, auf Wiedersehen. Gute Reise.

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Nehmen Sie, Sie haben ihn sich wirklich verdient.

Ja, damit ist die Sache mit der Susi verheerend.

Ein feierischer auch.

Auf Wiedersehen.

Haben Sie gesehen? Einen echt bayerischen Orden habe ich für die

bekommen. Ja, ich kann jetzt dahin kommen, mit dem bayerischen Orden. Das

ist nun der Dank für alles.

Wiedersehen.

Lauf mal nicht ein beim Gehen, lieber Papa.

Du musst mir ein Fassel Bier aus dem Keller holen, die Weinflaschen sortieren

und der Gretl beim Zimmer aufräumen helfen.

Wo ist Lixi?

Der Ölmanager.

Na, vertrauen wir uns wieder, oder?

Nein, meinetwegen.

Abfahren!

Der Berliner Wandervogel. An dem fand ich man sehr gut.

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