All language subtitles for the-gathering_german-33670

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese Download
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Komm schon. Komm schon. Es lohnt sich. Du schaffst es.

Glaub mir, du wirst staunen. - Ist es noch sehr weit?

Nein, wir sind gleich oben. - Ich bin m�de.

Hier...

Von da oben hast du 'n Wahnsinnsblick.

Ok? - Ja.

Alles klar? - Ja.

Mein Gott, ist das sch�n hier. Du hattest Recht. Es hat sich gelohnt.

Wir h�tten 'ne Decke mitnehmen sollen oder so was. Hast du geh�rt,

wir h�tte 'ne Decke...

Brett?

Brett?

Brett, das reicht jetzt!

Brett!

Luke... - Wie geht's dir, Simon?

Ich sollte mich wohl nicht wundern, dass du damit zu tun hast?

Dito.

Wer hat es gefunden? - Zwei junge Leute vom Festival.

Das hei�t, die �rmsten sind in einen Erdspalt gest�rzt.

Die Polizei suchte fast eine Woche. - Und weiter?

Der junge Mann war sofort tot. Seine Freundin musste 5 Tage...

mit seiner Leiche verbringen. In totaler Dunkelheit. Sie starb,

gleich nachdem man sie fand. Der Herr sei ihr gn�dig.

Michael. Michael?

H�r bitte auf damit.

Oh, Gott.

Michael, du bleibst hier. Du wartest hier.

Oh, mein Gott. Oh, mein Gott.

Nicht bewegen. Nicht bewegen. Sie hatten einen Unfall. H�ren Sie?

Ich rufe einen Krankenwagen. Bleiben Sie ruhig liegen.

Wie geht es ihr? - Noch ein paar Untersuchungen, aber...

sie ist nicht so schwer verletzt, wie Sie angenommen haben, Mrs. Kirkman.

Ich habe sie in voller Fahrt erwischt. - Sie hat nur ein paar Kratzer,

eine kleine offene Wunde am Haaransatz. Sie hat eben Gl�ck gehabt.

Aber sie ist bewusstlos. - Nein, sie schl�ft nur.

Keine inneren Verletzungen. Nichts. Sie steht unter Schock.

Das Kurzzeitged�chtnis wird dadurch vorerst ein wenig beeintr�chtigt sein,

aber kein Grund, sie hier zu behalten. - Sie wollen sie entlassen?

Die Nachuntersuchungen mache ich bei mir. - Ich kann doch nicht einfach wegfahren.

Wer wird sich um sie k�mmern? Ich wei� noch nicht mal ihren Namen.

Sie hei�t Cassie Grant.

Michael.

Die Christusfigur zeigt mit dem R�cken zum Kirchenraum.

Sie sollte zur Gemeinde blicken. - Alles scheint falsch herum zu sein.

Das ist ein sehr bedeutsamer Fund, Luke. - Ja.

Ich wei�.

Es wundert mich, dass du mich wolltest. - San Sevara liegt schon so lange zur�ck.

Zwei Jahre. - Aber du warst nicht meine erste Wahl.

Das Geb�ude selbst besteht aus Steinen und Ziegeln, opus reticulatum, r�misch.

Die Kirche ist im 1. Jahrhundert erbaut worden.

Und das Altarrelief?

Nun, es stammt mehr oder weniger aus dem gleichen Zeitraum.

Es ist ungew�hnlich. Der Betrachter sieht die Kreuzigungsszene von hinten.

So etwas ist mir noch nie unter die Augen gekommen. Es wird zerfallen.

Wie schnell? - Ich m�sste Messger�te installieren.

Am besten so rasch wie m�glich. - Und wie bald k�nnen Sie anfangen?

Sobald ich ein Team zusammengestellt hab.

Ich w�rde es vorziehen, wenn Sie das vorerst allein in die Wege leiten.

Glauben Sie mir, je weniger Menschen au�erhalb der Kirche Bescheid wissen...

�ber diese Konservierungsarbeiten, um so besser. Solange es noch...

in unsere Zust�ndigkeit f�llt, denke ich an eine diskrete Handhabung...

dieser Untersuchung. Ich meine, z�gig und ohne viel Aufhebens.

Und ohne Journalisten. - Wir unterst�tzen Sie mit ganzer Kraft.

Wir besorgen Ihnen alles, was auch immer Sie ben�tigen.

Ist das wirklich Ihr Ernst? - Das ist doch das Mindeste. Bitte.

Bleiben Sie einfach, so lange Sie wollen. Das Haus ist gro� genug f�r uns alle.

Sie erinnern sich wirklich nicht mehr, warum Sie in diesen Ort gekommen sind?

Nein. Aber ich muss hier ein paar Leute kennen.

Entschuldigung, es ist noch alles so... verschwommen. Ich wei� auch nicht.

Dr. Byworth sagte, dass Sie am Anfang noch ein bisschen verwirrt sein werden.

In unserem kleinen Ort kennt jeder jeden. Irgend jemand wird Sie wiedererkennen.

Michael ist sehr still. - Ja.

Woher wussten Sie seinen Namen? - Sie m�ssen ihn gesagt haben.

Nat�rlich. Da w�ren wir.

Das ist Emma.

Hallo, Emma. Ich bin Cassie. - Hallo.

Wow. Das ist ein unglaubliches Haus. - Wir haben es vor einem Jahr gekauft.

Kurz nach unserer Hochzeit. Ich bin ihre Stiefmutter.

Wir sind noch lange nicht fertig.

Sie haben so viele wundersch�ne Sachen! - Das verdanken wir Simon, meinem Mann.

Er ist ein Experte. Gut. F�hlen Sie sich wie zu Hause.

Ich mache uns mal einen Tee. - Ich helfe dir.

Also, was ist mit diesem M�dchen? - Cassie?

Mir blieb nichts anderes �brig. Ich dachte schon, sie w�re tot.

Das muss schrecklich gewesen sein.

Ja. Ich wat total geschockt. Ich dachte, ich h�tte sie umgebracht.

Was h�tte ich dann gemacht, hm?

Wir m�ssen ihr helfen, verstehst du? Sie hat so gut wie alles verloren.

Das Mindeste ist, ihr ein Bett anzubieten.

Hallo. Wie geht's Ihnen heute? - Schon viel besser. Danke.

Ich hoffe, Sie haben nichts dagegen. Die Kinder hatten Hunger, da dachte ich,

ich kann ja das Fr�hst�ck machen. - Und ich hab ihr alles gezeigt.

Das sollten Sie wirklich nicht tun. - Das macht mir nichts aus.

Ist Mrs. Groves schon da?

Ich hab einen dringenden Termin in Oxford. - Soll ich die Kinder zur Schule fahren?

Nein, schon gut. - Ich mache das gern.

Sie wissen nicht, wo das ist. - Emma wird mir helfen.

Hey, Michael. Sag, worauf hast du Lust, R�hreier oder Spiegeleier?

Er redet nie. - Lhr Engl�nder m�gt sie mit...

giftgr�nem Wackelpudding, habe ich geh�rt.

Danke sehr.

Hallo. - Tut mir Leid, Verzeihung bitte.

Die gr��ten Sch�den wurden offensichtlich durch die...

die Salze verursacht, die sich in der Bausubstanz dieses Geb�udes befinden.

Das betrifft vor allem die Figuren auf der rechten Seite.

Bei den meisten haben sich Blasen und Verkrustungen gebildet, aber...

die hier sind erstaunlich. Joseph von Arimathaia.

Er sah die Kreuzigung mit eigenen Augen und reiste gleich darauf nach England.

Mit dem Speer, der Jesus verletzt hatte, ja.

Und?

Er erbaute die Kirche von Glastonbury. - Eine romanische, 1. Jahrhundert.

Das ist sicherlich diese hier. Hab ich Recht?

Durchaus m�glich. - H�chstwahrscheinlich.

Wei�t du, was wir hier vor uns haben? Ist dir klar, was wir hier sehen?

Das Relief wurde von jemandem erschaffen, der bei der Kreuzigung dabei war.

Ringel, Ringel, Reihe, wir sind der Kinder dreie,

wir sitzen unterm Hollerbusch, und machen alle husch, husch, husch.

Ringel, Ringel, Rosen, gelbe Aprikosen, Veilchen und Vergissmeinnicht,

alle Kinder setzen sich.

Cassie, die hier ist f�r dich.

Danke.

Ich hab heute zwei Leute gesehen, die mir irgendwie bekannt vorkamen.

Ich glaube, die haben mich sogar erkannt. Aber... keine Ahnung,

wer diese Leute waren. - So was passiert mir andauernd.

Kopfschmerzen? - Nein.

Sonst irgendwelche Beschwerden?

Ich wei� nicht, als ich diese Leute gesehen habe,

wurde auf einmal alles ganz seltsam. - Kein Grund, sich Sorgen zu machen.

Das sind die Auswirkungen des Schocks. Das wird noch ein bisschen dauern,

bis sich das legt.

Alles in Ordnung?

Ja. Danke.

Hallo.

Woher haben Sie das? - Sie sind der Autor. Ich hab doch Recht?

Ja. - "Spurensuche des Glaubens".

Es handelt von meiner Arbeit. - Ich dachte, Sie sind Restaurator.

Genau. Ich find heraus, woher etwas stammt und ob es authentisch ist oder nicht.

Was mir oft �rger einbringt. Aber ich habe viel zu tun.

Zu viel. Sie hat der Himmel geschickt. Ich bin froh, dass Sie bei uns sind.

Es ist toll, dass ich hier sein kann mit den Kindern. Die beiden sind s��.

Haben Sie als Kinderm�dchen gearbeitet? - Nein, wahrscheinlich nicht.

K�nnen Sie sich an Ihre Familie erinnern? - Nein.

Noch nicht. - Ich m�chte gern auch etwas Wein.

Entschuldige. - Seit wann wohnen Sie schon hier?

Seit einem Jahr. - Emma wurde in Ashby Wake geboren.

Sie war 9, als wir in dieses Haus zogen. Wir haben gedacht, das w�re der beste Ort

f�r einen Neuanfang. Die Kinder haben viel durchmachen m�ssen.

Michael war 4, als seine Mutter starb. - Das tut mir ehrlich Leid.

Sie war lange Zeit schwer krank. - Michael konnte das kaum verkraften.

Er musste sehr k�mpfen. War schrecklich, mit anzusehen, wie er darunter litt.

Arschloch.

Alles in Ordnung?

Ich kenne dich doch... oder?

Du erinnerst dich nicht mehr? - Doch, doch, ich wei� schon...

Das war vor der Schule. - Genau.

Du bist Amerikanerin. Woher? - Aus dem Mittleren Westen.

Ich wohne hier bei einer Familie.

Na ja, ein Auto hat mich angefahren. Vor 'n paar Tagen.

Du wurdest angefahren? - Ja. Nur ein paar Kratzer.

Alles in Ordnung. Und 'ne kleine Gehirnersch�tterung.

Das tut mir Leid. Das war bestimmt ein schwerer Schock.

Wohnst du hier in Ashby Wake? - Ja. Im Lime Court.

Das Haus liegt etwas au�erhalb. - Imposantes Haus, Maisfelder...

Ja, ja, genau.

Lebst du in dieser Gegend? - Das wird sich noch entscheiden.

Ich finde es sch�n hier in West Country. Im Augenblick passe ich auf ein Haus...

in Stukeley Hill auf.

Der S�urewert des Bodens ist sehr niedrig, der Salzgehalt sehr hoch laut Gutachten.

Das wird die W�nde besch�digt haben. - Ich wei�, das Gutachten stammt von mir.

Dieser Boden wurde etwa 1.200 Jahre nach der Erbauung der Kirche hierher geschafft.

Das ist f�r mich der entscheidende Punkt. - Das steht nicht in deinem Gutachten.

Diese Kirche wurde mit Absicht begraben. Ungef�hr zur Zeit der gro�en Pest.

Was soll das, Luke? Wir kennen uns schon so lange, also sag mir bitte:

Warum wollt ihr das geheim halten?

H�r zu, da gibt es ein paar Dinge, die wir nicht verstehen. Noch nicht.

Wenn man eine Kirche vollst�ndig begr�bt, dann muss es einen Grund daf�r geben.

Nein!

Verdammt!

Nein! Bitte nicht! Nein! Lhr sollt mich loslassen!

Nein, bitte nicht. Nein.

Michael?

Michael?

Michael?

Warst du das? Hast du geweint?

Kannst du nicht schlafen?

Der sieht echt klasse aus.

Hast du dabei an den Hund da drau�en gedacht?

Du hast ihn geh�rt, oder?

Und die Kinder?

Hast du sie auch geh�rt, Michael?

Schon gut.

Es kann dir nichts passieren. Keine Angst.

Mrs. Groves? Kennen Sie vielleicht jemanden...

aus der Nachbarschaft, der einen Pitbull oder so was �hnliches hat?

Was denn f�r einen Pitbull? - Ich wei� nicht.

Er hat hellbraunes Fell, und sein Kopf ist ziemlich gro�.

Er l�uft hier auf dem Grundst�ck rum. - Nein, so ein Pitbull kam mir schon...

lange nicht mehr unter die Augen. Wo sind die Kinder? Das Essen ist fertig.

Und die Mutter von Michael und Emma? Wie war die so?

Caroline? Sie war wundervoll. Sie war eine... gro�artige Mutter.

Es steht mir nicht zu, das zu sagen, aber dass Professor Kirkman kurz danach

wieder heiratete, war sicher nicht gut. - Es war 'n bisschen viel f�r sie.

Die armen Kinder! Und dann noch der Umzug! Sie h�tten das Haus nicht kaufen sollen.

W�rden Sie bitte die Kinder holen?

Michael! Emma!

Pass auf, du musst es gerade halten.

Nein!

Nein!

Michael? Michael. Es ist alles in Ordnung.

Ok. Ganz ruhig.

Ein Journalist rief beim Bischof an. Es darf niemand mit der Presse sprechen.

Oh. Du denkst, dass ich das war?

Nein. Nat�rlich nicht. - Doch, das denkst du.

Also, warst du's? - Aha.

Du glaubst immer noch, dass du Recht hattest.

Wegen San Sevara? - Ich hatte nur die Wahrheit gesagt.

Das ist deine Sicht. Aber du hast dadurch den Glauben von Menschen untergraben.

Menschen, denen man eingebl�ut hat, dass ein beliebiges St�ck Holz...

vom heiligen Kreuz stammen sollte, ein St�ck Holz aus dem 19. Jahrhundert.

Sie haben daran geglaubt. F�r sie war es heilig.

Luke, mich interessieren nur die Fakten. - Ja, ja.

Ich wei�.

Nein, danke. Aber was wir jetzt haben, ist authentisch.

Die wahrscheinlich fr�heste Kreuzigungsszene, die wir kennen.

Das ist schon eine Schlagzeile wert. - Es geht um etwas anderes.

Aristobulus, der Bischof der Briten, hat eine Reihe von Briefen hinterlassen.

Er war in Glastonbury, stimmt's? 1. Jahrhundert.

Aristobulus erw�hnt die Kirche, die der Heilige Joseph von Arimathaia...

gegr�ndet hat, und in demselben Brief findet man noch eine Art Postskriptum,

�ber das viele Gelehrte gegr�belt haben.

"Sie eilten herbei, um zu sehen...

sie kamen von Osten und von Westen, aus den St�dten und aus den W�sten...

sie eilten herbei, nicht, um zu ehren unseren Sch�pfer,

allein aus Lust. "

Dein Latein ist besser als meins.

"Sie eilten herbei, um zu sehen...

nicht um zu ehren unseren Sch�pfer, allein aus Lust. "

Darum geht es bei unserem Altarrelief.

Es hat zu allen Zeiten Menschen gegeben, die immer nur ihrer Schaulust folgten.

Die sich an der Guillotine berauschten w�hrend der Franz�sischen Revolution.

Die dastanden und glotzten, wenn einer in Newgate geh�ngt wurde.

Menschen, die vor Gef�ngnissen campieren, wenn jemand hingerichtet wird.

Ja, aber das ist nur die Kreuzigungsszene, wom�glich etwas unorthodox, aber...

Nein. Es geht dabei nicht nur um die Kreuzigung...

und auch nicht um Christus, Simon...

sondern um die Menschen, die sich das ansehen.

So, das war's. Wiedersehen, Herr Vikar. - Danke sch�n.

Guten Morgen.

Michael?

Sch�tzchen.

H�r zu, hab keine Angst. Er kann dir nichts tun. Siehst du?

Komm jetzt. Emma, lass uns gehen.

Ich bin noch nicht fertig.

Michael!

Ich passe auf, dass dir nichts passiert. Ok?

Versprochen. Dir wird nie was passieren. Ich pass auf dich auf.

Ganz sicher.

Entschuldige, Dan, aber ich wusste nicht, wo ich sonst hingehen soll.

Cassie, was ist los? - Ich werde seit ein paar Tagen...

immer verfolgt von diesen... Wie soll ich das nennen?

Ich habe keine Ahnung. Visionen? Halluzinationen?

Ich sehe dann diese schlimmen Dinge und...

und danach wei� ich nicht mehr, ob ich mir das alles nur eingebildet habe.

Du bist angefahren worden. Der Schock. - Aber was ich sehe, ist so verdammt real.

Ich habe das Gef�hl, es sind Vorahnungen. - Vorahnungen? Aber von was?

Ich wei� es nicht. - Was bedeuten sie f�r dich?

Ich wei� es nicht, verdammte Schei�e. Herrgott, woher soll ich denn wissen,

was passieren wird? Ich wei� nicht mal, was schon passiert ist.

Hey...

Ich helfe dir.

Schei�e, ich f�hle mich so schrecklich allein.

Nein, Cassie. Du bist nicht allein. Du bist nicht allein.

Wie uns der Hund angebellt hat, das hat einem echt Angst gemacht

und wie dieser Kerl Michael anstarrte, zum F�rchten. Ein Alptraum.

In Ashby gibt's nur eine Werkstatt. Fangen wir doch mit der an.

Da steht er. Das ist dieser Lieferwagen.

Was tun Sie da?

Wenn Sie Hilfe brauchen...

Sagen Sie mir, wem dieser Wagen geh�rt? - Warum, wenn ich fragen darf?

Ich w�rde ihn gern kaufen. - Der ist nicht zu verkaufen.

Er geh�rt einem meiner Mechaniker. - Ist er hier?

Nein. - Geben Sie uns seine Telefonnummer?

Nein. Er hat kein Telefon. - Ok, dann seine Adresse.

Tine Cottage. Longridge Road.

Sein Name ist Argyle.

Oh, Gott... - Das ist also der Hund.

Ja, ja, das ist er.

Bei uns nennt man das versuchten Einbruch.

Was hei�t denn hier versuchter?

Mein Gott, sieh dir mal diesen Dreck an. - Ganz sch�n traurig.

Gro�er Gott. Ich kenne diese Menschen.

Dan, ich kenne all diese Menschen. Das ist mein Arzt aus dem Krankenhaus.

Wir sollten jetzt lieber gehen.

Das ist ja Lime Court.

Lime-Court-Verfahren er�ffnet.

In den 60ern war Lime Court ein kirchliches Kinderheim.

Man soll die Kinder da missbraucht haben. - So was passiert.

Komm jetzt. Wir m�ssen von hier verschwinden. Bitte.

Sie waren alle darin verwickelt. Sie standen alle unter Verdacht.

Sieh sie dir nur an. F�nf wegen Kindmissbrauch angeklagt.

Das m�ssen alle gewusst haben. Die ganze Stadt wusste Bescheid.

Hier ist ein Kinderfoto von Argyle.

Er muss in diesem Heim gelebt haben.

Oh, mein Gott. Dan! Dan, das ist Michael.

Er hat ein Foto von Michael. Warum hat er ein Foto von Michael?

Das kann ich dir auch nicht sagen. Lass uns gehen, bevor er zur�ckkommt.

Warte, warte!

Begreif doch! Du warst selbst in dem Haus! Dieser Kerl, das ist ein Irrer, h�rst du!

Ich sah nur das Haus eines armen Teufels. - Wir werden zur Polizei gehen.

Und sagen, dass er Fotos von Michael hat? - Ja! Denk auch an die anderen Bilder.

Er sieht in Michael wahrscheinlich das Kind, das er selbst einmal war.

Um seine Vergangenheit auszul�schen, will er ihn t�ten. Und eine meiner...

Vorahnungen? - Ja, in einer meiner Vorahnungen...

sah ich Michael blut�berstr�mt. - Aber du kannst nicht zur Polizei gehen

und denen so was erz�hlen. - Egal, wir m�ssen was unternehmen.

Schei�e...

Ok.

Wir sollten erst noch mehr rausfinden, bevor wir mit so 'ner Geschichte kommen.

Sie genossen ihr Gl�ck, ohne zu ahnen, dass es bald zerst�rt sein w�rde.

Jackie begleitete ihn auf seiner letzten offiziellen Reise. In Dallas...

Vielen Dank. ... Vizepr�sidenten Lyndon B. Johnson,

einem echten Texaner. In Texas war die Regierung nicht gerade beliebt,

aber dem Charme der Kennedys konnte wohl niemand widerstehen.

Als die Wagenkolonne...

Nach dem ganzen Wirbel wurde das Heim geschlossen. Das Geb�ude stand leer,

bis Mrs. Kirkman kam und es gekauft hat. - Sind Sie fr�her mal hier gewesen?

Kennen Sie den Priester, der es leitete? - Das spielt doch keine Rolle mehr, oder?

Aus und vorbei. Hier will niemand wieder diese alte Geschichte aufw�rmen.

Aber man h�tte zumindest kl�ren m�ssen, was hier wirklich passiert ist.

Cassie, es ist nie etwas bewiesen worden. Aber es gab Ger�chte. Das schon.

Widerliches Zeug. Grauenvoll. Aber es ist vorbei.

Die Sicherheitsvorkehrungen sind seit dieser Zeit erheblich verbessert worden.

Es gab aber auch kritische Stimmen, dass diese Sicherheitsma�nahmen...

...die ohne einen Funken Scham vor der Kamera posierten.

Man wird nie erfahren, wie viele Menschen diesem grausamen Schicksal...

Er ist wirklich gef�hrlich. Ich glaube, er will sich r�chen.

Er will sich r�chen. Und an wem genau? - Ich wei� nicht. An Menschen,

die ihn misshandelt haben. Wahrscheinlich sogar an der ganzen Stadt.

An der ganzen Stadt? - Er ist total besessen von dem Jungen,

auf den ich gerade aufpasse. Michael. - Wieso sollte er diesem Kind was antun?

Vielleicht wegen seiner Kindheit, denke ich. Weil man ihm wehgetan hat.

Ok. Der Name dieses Gentleman ist Ihnen wahrscheinlich nicht bekannt.

Frederick Michael Argyle. - Fred?

Sie m�ssen sich wegen Fred wirklich keine Sorgen machen. Glauben Sie mir,

ganz Ashby Wake kennt Fred. - Sie finden ihn komisch. Verdammt!

Was sind das hier f�r Menschen! - Ohne Beweise kann ich nichts tun.

Das l�sst sich nicht �ndern. - Gro�artig. Danke. Vielen Dank.

...und aus dem 19. Jahrhundert die m�nnliche Person rechts.

Jetzt sehen wir das Gesicht. Und hier als Figur auf dem Relief.

Und auf diesem Bild sehen wir die Figur der �lteren Frau im Hintergrund,

und jetzt ihr Gesicht.

Und hier sehen Sie noch einmal diese Frau auf dem Relief.

Wir m�ssen alles wieder begraben.

Ist das nicht ein wenig �bertrieben?

Das hat mich sehr aufgew�hlt. Ich glaube, uns alle hier.

Wir m�ssen das erst mal verarbeiten. Und wir trauern zutiefst...

um diese beiden jungen Menschen. Aber dieser Fund...

bringt uns keine �berraschenden Erkenntnisse. Die Gelehrten wissen das.

Sie sind nicht der Erste, dem auffiel, dass diese Figuren immer wieder auftauchen

an Schaupl�tzen menschlicher Trag�dien. Gewisse Theologen haben...

das alles bereits dokumentiert. Wir haben die Tatsache zu respektieren,

dass diese Kirche einmal begraben wurde. Wir m�ssen uns fragen, warum.

Verzeihen Sie mir bitte. Wir k�nnen sie begraben,

wir k�nnen sie komplett abrei�en, aber diese Trag�dien werden weiter passieren.

Das l�sst sich nicht leugnen. Diese Dinge kann keiner verhindern,

aber wir k�nnen verhindern, dass aus diesem Platz eine Kultst�tte...

des Aberglaubens und der Angst wird. Wenn Menschen davon besessen sind,

sich an schrecklichen Ereignissen zu weiden,

dann denken sie immer weniger daran, dass sie dem Guten folgen sollten.

Kl�ren Sie das mit Professor Kirkman? Das w�re mir sehr wichtig.

Ja, ich werde gleich morgen fr�h zu ihm fahren.

Frederick Michael Argyle. - Fred. Ganz Ashby Wake kennt Fred.

Er hat ein Foto von Michael! Warum hat er ein Foto von Michael?

Wieso sollte er diesem Kind was antun?

Nein! Bitte!

Dir zeig ich's! Ich habe dich gesehen! Du bist schon wieder weggelaufen!

Mit dir hat man nur �rger, Argyle! Du bist ein b�ser Junge!

Du sollst gehorchen lernen! Wei�t du, was mit ungehorsamen Jungen passiert?

Das wird dir eine Lehre sein!

Michael? Michael.

Tief einatmen. Ok.

Keine Angst. - Ich habe Stimmen geh�rt.

Ich wei�. Die habe ich auch geh�rt.

Was ist los? Michael, was hast du? - Er muss schlimm getr�umt haben.

Schon gut. Komm, ich bring dich ins Bett. Nur ein Gewitter. Nichts weiter.

Nein, ich mach das. - Ok, Michael.

Marion bringt dich ins Bett. Gute Nacht.

Hat Michael die rausgeholt? - Ja...

Simon, was sind das f�r Fotos? Wo kommen die her?

Die geh�ren zu meiner Arbeit. - Aber was sind das f�r Bilder?

Sie m�ssen es mir sagen. Bitte.

Vom Altarrelief, dem Relief, an dem ich gerade arbeite.

Ich kenne die Gesichter. Ich habe sie schon mal gesehen.

Hier in Ashby Wake. - Es handelt sich um ein Kunstwerk.

Um ein sehr altes sogar. - Ich sagte, ich habe sie hier gesehen.

Wovon reden Sie �berhaupt? - Den hier...

Und die hier...

Das reicht.

Sie gehen am besten wieder ins Bett. Bitte.

Oh mein Gott.

Ladys und Gentlemen, jetzt spricht zu Ihnen Ihr Freund und B�rgermeister.

Ich wollte nur sagen, wie froh ich bin, hier zu sein. Und dass ich mir...

nichts Sch�neres vorstellen kann, als das Sommerfest von Ashby Wake zu er�ffnen.

Lhr sollt auf mich warten! - Beeil dich, du lahme Ente! Na, los!

Ich bin schneller!

Nat�rlich.

Danke. Wiederh�ren.

Luke Fraser hatte einen Autounfall. Er ist tot.

Oh, Simon.

Er war auf dem Weg zu mir.

Er hat sich �berschlagen, und er war anscheinend sofort tot.

Ich muss jetzt los. Der Bischof erwartet mich.

Wartest du hier? - Nat�rlich.

Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie so schnell gekommen sind, Professor Kirkman.

Ein schmerzlicher Verlust. Luke war ein bemerkenswerter Mann.

Ja. Ja.

Da ist etwas, das ich Ihnen zeigen m�chte.

Aristobulus nennt sie "Die Schaulustigen". Es handelt sich dabei um Menschen,

die nicht zur Kreuzigung kamen, um zu beten oder um Trost zu spenden.

Sie kamen, um zu gaffen.

Ja. "Sie kamen von Osten und Westen,

nicht um zu ehren unseren Sch�pfer, allein aus Lust. "

In der Tat. In der kirchlichen �berlieferung...

wurden "Die Schaulustigen" verurteilt, in ewiger Finsternis zu sein.

Das hei�t, diese Personen wurden dazu verdammt, bis in alle Ewigkeit...

dem menschlichen Leiden als Zuschauer beizuwohnen.

Zum Beispiel der Erste Weltkrieg.

Der Einsatz der ersten Atombombe.

Der barbarische Lynchmord an einer armen Seele...

Hat das Ihren Glauben ersch�ttert, Professor?

Nein. Ich hatte nie einen Glauben. - Ich meinte nat�rlich den...

an die Welt der Fakten. Nichts anderes. - Ah...

Kann ich telefonieren? - Ja, dort.

Ich wei�, wo diese Personen sind.

Sie sind hier.

Cassie, komm mal her.

Sieht lustig aus.

Cassie, meine Beine... Cassie.

Cassie, hier! - Das reicht jetzt. Ok, wir gehen.

Sie sind hier. Kommt, Kinder!

Mrs. Groves? - Hallo. Wollt ihr einen Ballon kaufen?

W�rden Sie kurz auf sie aufpassen? - Wieso denn? Ich wei� nicht, ich...

Aber es ist sehr wichtig, sonst w�rde ich Sie nicht darum bitten.

Cassie! Wo sind die Kinder? - Die sind da dr�ben bei Mrs. Groves.

Simon rief an. Wir sollen in Gefahr sein. - Sie m�ssen mir einfach vertrauen. Bitte.

Sie m�ssen die Kinder von hier wegbringen.

Hey, jetzt geht's rund! Da steht Rambo. Nett, dass du uns mal besuchen kommst.

Was hast du da Sch�nes, Freddy-Boy? Bist du wieder auf Kaninchenjagd?

Schei�e... - Weg hier!

Hey! Zur�ck an die Arbeit!

Und wo hast du dich rumgedr�ckt?

H�r doch. Ich hab dich niemals anger�hrt. Ehrlich. Nein.

Bitte.

Hallo, Fremder.

Hallo!

Hallo?

Hallo! - Cassie...

Nein, stopp. Du bleibst, wo du bist. - Was?

Wer bist du? - Wovon redest du �berhaupt?

Ich rede von einem Relief, das man hier fand. Es ist 2.000 Jahre alt.

Ich habe die Fotos davon gesehen, und ich habe dein Gesicht erkannt.

Du bist auf dem Relief.

Ja. - Ja?

Was zum Teufel meinst du damit? Verdammt, wer bist du? Sag die Wahrheit!

Du h�ttest nicht zur Polizei gehen sollen, Cassie. Ich wollte dich warnen, aber...

Sie h�tten sich eingemischt. Das durfte ich nicht zulassen, glaub mir.

Hier war doch ein Polizist. Wo ist er?

Gleich hinter dir.

Gro�er Gott, nein! Das kann doch nicht sein.

Hallo, Frederick. Warst du auf dem Sommerfest?

Vor 2.000 Jahren fing alles an, mit einer Kreuzigung auf einem H�gel.

Wir haben uns das nur angesehen und wurden daf�r bestraft.

Ich finde, das war ungerecht. Neugier ist etwas ganz Nat�rliches.

Du wusstest immer, was Argyle vorhatte? - Genau wie du.

Was redest du da f�r'n Bl�dsinn? - Ich werde dir nichts tun, Cassie.

Das k�nnte ich gar nicht.

Du wei�t, dass etwas passieren wird. Nur darum bist du immer noch hier.

Du bist eine von uns, Cassie.

Du hast es nur vergessen.

Zu jener Zeit wurden wir dazu verdammt, bis in alle Ewigkeit zuzuschauen.

Und das haben wir getan. Irgendwann haben wir rausgefunden,

dass wir auch n�tzlich sein k�nnen. Indem wir daf�r sorgen,

dass alles vorbereitet ist, damit das Unabwendbare auch passiert.

Damit geschieht, was geschehen soll. - Aber das ist doch krank! Und abartig!

Zuschauen, wenn Menschen leiden m�ssen. Das macht euch an? Bringt euch den Kick?

Das hat nichts damit zu tun.

Das, was passieren wird, k�nnen wir nicht aufhalten, Cassie.

Fahr zur H�lle, Dan! - Du kannst nichts dagegen tun.

Dr. Byworth hat die ehrenvolle Aufgabe, die Preise zu �berreichen.

Ich bitte um Applaus f�r Dr. Byworth. - Vielen Dank. Nochmals vielen Dank.

Vielen Dank, Herr B�rgermeister. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen.

Ich danke Ihnen allen. Es ist mir eine gro�e Freude, hier zu sein!

Vielen Dank. In keinem Jahr war die Beteiligung so gro� wie heute,

und das ist doch wunderbar. Ich freue mich, dass so viele Menschen...

den Weg hierher gefunden haben und mit uns feiern wollen.

Der erste Preis geht an Robbie Forell f�r seinen Beitrag zur Sanierung...

Hey! K�nntet ihr mir mal helfen? Bitte nur anschieben, ok?

Klar. Nat�rlich. - Schnell, um die Ecke da, bitte!

Ok. K�nnen wir? - Ja.

Und schieben! - Dieser Preis geht an Miss Caldwell!

Und? R�hrt sich noch nichts? - Kommt schon! Schneller!

Kupplung langsam kommen lassen! - Du f�hrst gleich gegen die Wand!

Das ist doch nicht zu fassen! - Was ist denn mit der los?

Alles ok? - Weg hier! Weg hier! Weg hier!

Was ist denn los? - In dem Auto ist eine Bombe! Kommt schon!

Ich gratuliere Ihnen.

Hare Rama. Hare Rama. Rama Hare...

Seid ihr entt�uscht? Lhr kommt zu sp�t. Ich habe euch den Spa� verdorben.

Entschuldige. - Das hast du nicht.

Du hast alles kommen sehen. Sie stehen alle auf seiner Liste.

Er geht jetzt zu Michael und t�tet ihn. - Michael ist in dem Zug nach London.

Nein, er ist nicht in dem Zug. Er ist zu Hause.

Cassie... - Fass mich nicht an!

Das wird auch nichts mehr �ndern!

Marion! Emma, wo ist Marion?

Da hinten. - Cassie, der Zug ist ausgefallen!

Marion, wir m�ssen hier weg! - Da ist ein Mann.

Michael.

Michael. Michael muss hier weg! - Marion...

Los. Schnell, nimm Michael mit. Schnell, schnell, Michael!

Raus hier! Beeilt euch!

Ins Feld rein!

Wo ist Marion?

Schei�e.

R�hrt euch nicht.

Los!

Marion... Oh Gott! Ich rufe einen Krankenwagen.

Die Kinder... Es geht schon. Hol die Kinder, h�rst du?

Los, hol die Kinder!

Da lang! Schneller!

Hier.

Versteckt euch.

Cassie!

Bitte nicht! Nein.

Cassie.

Cassie.

Der Mann hat dich doch erschossen. - Das glaubst du.

Aber er konnte mir nichts antun. Niemand kann das. Ich bin anders als du.

Vor langer, langer Zeit verlie� ein M�dchen das Haus und streifte...

durch die Felder drau�en vor der Stadt. Dann erblickte sie pl�tzlich...

etwas Furchtbares und Grausiges,

und sie blieb stehen und schaute zu. Sie h�tte das nicht tun sollen.

Warum denn? - Vor ihren Augen passierte etwas...

so Entsetzliches. Sie h�tte versuchen m�ssen, es zu verhindern.

Sie h�tte helfen oder wenigstens irgendetwas sagen m�ssen. Aber...

sie schwieg und schaute nur zu.

Was ist dann passiert, Cassie? - Sie irrte umher, ohne Ziel.

F�r sehr lange Zeit, Michael. Sie war ungl�cklich und furchtbar allein.

Aber dann hat sie was begriffen, das alles ver�ndert.

Die 2. Chance zu erkennen und zu nutzen. Jeder von uns hat diese 2. Chance.

Du musst jetzt schlafen. Aber ich kann nicht.

Und die Stimmen, Cassie?

Nein, keine Angst. Die sind verschwunden. Die werden dich nie mehr qu�len.

Und du bleibst bei mir? - Nein.

Du brauchst mich nicht mehr. Wir beide sind jetzt frei, Michael.

Alles ok?

Zeit zum Schlafen.

Und dein B�r?

Gute Nacht. - Gute Nacht.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.