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Kommen Sie.
Ich schaff sie raus, Harry.
Kommen Sie.
Moment, warte. - Hallo Philip.
Hilf mir bitte. - Hier geht's raus.
Kein Angst, die Hälfte seiner Gedanken kreist darum, wie er die nächste Million verdient.
Worum mag wohl die andere Hälfte kreisen.
Wie er sie ausgeben kann.
Ich habe gedacht, dass diese Party längst beendet wäre.
Ist sie auch, bloß versuch mal denen das beizubringen.
Lass mich das machen.
Kommen Sie Schätzchen. Gehen wir an die frische Luft.
Hier geht's lang.
Wie ein schwimmendes Nest kleiner Liebespärchen.
Schon was an Land gezogen?
Ich bin doch auf Wache.
Stimmt, zum Wohl.
Kennen wir uns nicht?
Vom Altar her, ist zehn Jahre her, bereits vergessen?
Ich war die Kleine in Weiß. - Ja, jetzt weiß ich es wieder.
Gefallen dir die Flitterwochen. - Die Flitterwochen?!
Ich dachte, die hätten noch gar nicht begonnen.
Wie ironisch.
Komm Schätzchen, es wird Zeit. Vergiss deinen Mantel nicht.
Hübsch nach Hause gehen.
Du hast eine tolle Party verpasst.
Im Gegenteil, ich hab sie vom Kasino aus gehört und gerochen.
Deine Post.
Kakao, Sir. - Danke.
Alle weg? - Ja.
Kann ich noch irgendwas tun? - Nein.
Fein, dann bis zum Lunch.
Steward!
Sagen sie Kapitän Walter, dass wir aufbrechen.
Ja, Sir. - Sofort!
Probleme?
Nichts, wovor ich nicht weglaufen könnte.
Das Geheimnis meines Reichtums. Ich weiß, wann ich gehen muss.
Anker lichten und die Maschine starten.
Die Maschine starten?!
Ich dachte, wir bleiben hier eine Weile.
Tut mir Leid wegen der Unannehmlichkeiten, aber der Besitzer möchte in See stechen.
Dein Einverständnis natürlich vorausgesetzt.
Hat Sie hier jemand vergessen? - Mich vergessen?
Der letzte Bus ist gerade weg.
Wie wollen Sie zurück kommen?
Ich will hier nicht weg. Das kann ich nicht.
Schon in Ordnung, mir geht es ähnlich.
Ich mache Ihnen auch keinen Ärger.
Sie waren nicht unter den Gästen, oder?
Nein. - Was machen Sie dann hier?
Bitte fragen Sie nicht weiter.
Schon gut, ich habe selbst auch ein paar Geheimnisse.
Hallo.
Was ist das? Ein kleines Souvenir von der französischen Riviera.
Zeig der jungen Dame doch bitte ihre Kabine.
Natürlich.
Kommen Sie, bevor Sie noch erfrieren.
Ich glaube, ich werde meinem Mann später noch ein paar Fragen stellen.
Du musst mal was erklären, Bill. Als professioneller Seelenklempner.
Jeder, der einen Psychiater so nennt, sollte dringend einen konsultieren.
Ich suche dringend einen Psychiater.
Ich bin hier im Urlaub, du hast mich doch selbst eingeladen.
Das ist das Problem. Ich habe noch einen Gast.
Den habe ich nicht eingeladen.
Ich könnte schwören, dass ich eben auf dem Oberdeck eine Unterhaltung...
...mit einer jungen Lady hatte, die über beachtliche Reize verfügte.
Klingt doch gut.
Praktisch war sie unbekleidet.
Auch gut, wo ist dein Problem.
Wo ist mein Problem?!
Schlafen Sie sich erst mal aus, dann werden Sie sich besser fühlen.
Ich darf nicht schlafen. - Warum nicht?
Ich werfe die Freundinnen von George nicht den Haien vor.
Nicht mehr. Es gibt zu wenig Haie.
Ich möchte aber nicht schlafen.
Wie Sie wollen.
Ist verstehe, was Sie meinen.
Killikrates, komm näher, komm.
Sieh genau hin. Durch die Jahrhunderte.
Kannst du sie sehen?
Ein Telegramm.
Hat man mal wieder dein doppeltes Spiel durchschaut.
Dreifaches. - Das ist ja mal richtig originell.
Meine Liebe, ich habe dir über das Mädchen die Wahrheit gesagt.
Ganz ehrlich, ich schwör es dir.
Aber sie ist etwas seltsam, nicht wahr?
Das ist sie, für mich genauso, wie für dich.
Tut mir leid, so ist es.
Ayesha.
Ayesha.
Ayesha.
Ayesha!
Wer sind Sie? - Ein Freund von George.
George?
Ja, ihm gehört dieses Schiff. - Ja, jetzt erinnere ich mich.
Hatten Sie einen Alptraum?
Was hatte ich?
Sie haben geschrieen. Einen Namen, oder so was.
Ja, es muss ein Alptraum gewesen sein.
Möchten Sie darüber reden?
Kann ich Ihnen irgendwas holen, etwas zu trinken?
Versuchen Sie wieder zu schlafen.
Danke.
Komisch, wir...
...wir sitzen hier zusammen und wissen nicht mal Ihren Namen.
Ich heiße Carol.
Carol.
Woher kommen Sie bitte, Carol?
Aus Skandinavien.
Aus einer bestimmten Gegend dort?
Ja, natürlich.
Ich kenne diese Gegend sehr gut und Ihr Akzent ist nicht besonders skandinavisch.
Ich bin viel an anderen Orten gewesen.
Hören Sie, Sie schulden mir etwas. Ein wenig Vertrauen, vielleicht.
Ein paar Antworten, die Sinn ergeben.
Bitte entschuldigen Sie mich.
Nächstes Mal hau ihr doch direkt einen Kricketschläger über den Schädel.
Ich habe diese Geheimnistuerei satt.
Das geht mir doch ebenso, aber es gibt auch andere Wege.
Entschuldige mich.
Danke.
Es gab eine Zeit, da durften Frauen nicht an Bord kommen.
Was für ein eigenartiges Mädchen.
George lässt sein Verhalten entschuldigen, er wollte Sie nicht verärgern.
Ich sollte mich bei ihm entschuldigen.
Er weiß nicht viel von Ihnen.
Es wäre nicht fair zu erwarten, dass er Ihnen blindlings vertraut.
Ja, ich weiß.
Wer sind Sie, Carol, und woher kommen Sie?
Ich weiß nicht, wer ich bin.
Ich wünschte, ich könnte Ihnen das erklären, aber ich bin so verwirrt.
Manchmal denke ich, dass ich mein ganzes Leben herumgereist bin.
Und manchmal, für einen Moment, scheine ich zu wissen, wer ich bin.
Und wenn ich gerade beginne, Menschen und Dinge wiederzuerkennen...
...verschwindet die Erinnerung. Und mein Geist ist wieder gefangen.
Ich möchte mich Ihnen nicht aufdrängen, niemand hier will das.
Aber wenn Sie Hilfe suchen, brauchen Sie es nur zu sagen.
Danke, Sie sind wirklich nett.
Wie ist der Kurs? - Fester Kurs auf 130.
Treibstoff? - Wir haben genug für ein paar Tage.
Dann halten wir den Kurs.
Gefällt sie Ihnen?
Denken Sie an meine Worte, sie wird Unglück bringen.
Danke, das fehlt mir gerade noch.
Ich würde sie wieder ins Meer werfen, wo sie hergekommen ist.
Entschuldigung Sir, gerade kam ein Funkspruch für Sie.
George.
Alles in Ordnung?
Was ist denn passiert?
Riesenärger drüben in Nordafrika.
Zum Teufel mit dem Ärger in Nordafrika, du hast dein Geschäft gemacht, George.
Ich muss dich warnen, du solltest dich mehr schonen, du musst auf dein Herz aufpassen.
Es ist alles in Ordnung mit meinem Herzen.
Soll das auf deinem Grabstein stehen?
Es ist mein Herz, Phil.
Sag Harry, er soll den Kurs ändern, egal wohin.
Na schön, aber ich möchte, dass du auf dem Stuhl hier sitzen bleibst.
George, George, komm entspann dich doch.
Harry hatte Recht, es klingt verrückt, aber alles lief bestens...
...bis dieses verdammte Mädchen auf dem Schiff auftauchte.
Das ist verrückt, das hat doch nichts mit ihr zu tun.
Und jetzt beruhige dich.
Wir fahren in die falsche Richtung. - Was?
Bitte, drehen Sie um. - Bleib auf Kurs.
Bitte, Sie müssen es tun. - Besprechen Sie das mit dem Besitzer.
Wir haben den Kurs geändert.
Wir fahren in die falsche Richtung. Sie müssen umdrehen.
Hören Sie gut zu, das ist mein Boot und wir fahren dahin, wohin ich es will.
Haben Sie das verstanden?!
Schnell, übernimm das Steuer.
Was ist passiert?
Sie ist über Bord gegangen und George ist hinterher gesprungen.
Er hat Probleme.
Halt durch, George. Halt durch.
Wickeln Sie sie in eine Decke. - Gut.
Brandy, schnell.
George.
George.
Wenn ich irgendwas tun kann, Madam.
Ist gut, Harry.
Ach, Harry.
Laufen Sie den nächsten Hafen an, es wird eine Untersuchung geben.
Nordafrika, denke ich. - Das ist sicher am besten.
Sheila, ich... - Bemüh dich nicht, Philip.
Ich komme schon damit klar. - Es tut mir so wahnsinnig leid.
Das weiß ich.
Ayesha...
Ayesha!
Ayesha.
Ayesha? Wer ist Ayesha?
Ich... ich bin Ayesha.
Und woher wissen Sie das?
Die Stimmen sagen es. - Ja?
Ich sehe ihre Gesichter. Seltsame Gesichter.
Es ist alles so durcheinander.
Wollen die Menschen Ihnen weh tun?
Ich bin noch nicht dort, wo sie sind.
Aber er ruft nach mir. Er ruft die ganze Zeit nach mir.
Was ruft er?
Ayesha.
Und wenn er das sagt, dann spüre ich, dass er mich mit dem Namen meint.
Warum ruft er Sie?
Da ist noch ein Mann. Ein Mann, der unsterblich ist.
Und er ruft mich zu ihm.
Es geschah alles vor langer Zeit.
Lange, bevor ich geboren wurde.
Wie ein Traum aus der Vergangenheit, der irgendwie in die Zukunft weist.
Woher wissen Sie, welchen Weg Sie nehmen müssen?
Ich höre Geräusche in meinem Kopf. Es tut so weh.
Ich habe versucht, den Schmerz zu bekämpfen.
Ich habe Mittel dagegen genommen, aber nichts hilft.
Es geht immer weiter und weiter, bis ich fast den Verstand verliere.
Es hört erst auf... - Ja?
...wenn ich den Weg gehe, den ich zu gehen habe.
Haben Sie jetzt auch Schmerzen?
Ich wollte nicht, dass George stirbt. Es war meine Schuld.
Sie haben mich gerufen und ich konnte nicht zu ihnen kommen.
Darum töteten sie ihn.
Genauso war es bei dem Lastwagenfahrer.
Carol, Carol, hören Sie mir zu.
Ich gebe Ihnen noch was, damit Sie schlafen können.
Wir reden weiter, wenn Sie wieder aufwachen.
Ich versuche alles, um Ihnen zu helfen.
Vertrauen Sie mir.
Ich habe die Jacht den Beamten übergeben und ein Hotel gesucht.
Hier sind Ihre Sachen. - Gut, soll ich helfen?
Geht es Mrs. Carter wieder besser? - Ja, wo ist Carol?
Sie ist weg. - Wie meinen Sie das "Sie ist weg"?
Mrs. Carter war kaum weg, da ging sie.
Sie verkaufte dem Bootsmann etwas Schmuck und verschwand.
Hat sie denn nichts gesagt? - Nein.
Kommen Sie Phil, was haben Sie erwartet?
Ohne die Jacht braucht sie uns nicht mehr.
Hören Sie, Harry, das Mädchen ist krank und braucht unsere Hilfe.
Gehen Sie schon ins Hotel, wir sehen uns später.
Men-Hari, das Rad des Lebens hat sich gedreht, wie du es vorausgesagt hast...
...und Ayesha wurde wiedergeboren.
Sie gehört mir und ich brauche sie nun.
Mit ihr an meiner Seite wird Kuma wieder so mächtig wie früher werden...
...als Ayesha Königin war.
Sie muss kommen, wie du es mir versprachst oder ich versage dir die Unsterblichkeit...
...nach der du dich so sehnst.
Ist dies die Art von Unsterblichkeit, nach der Ihr Euch sehnt?
Hört nicht auf ihn, Killikrates. Oder besser noch, stellt ihm eine Frage.
Mit Hilfe unseres Sehers habe ich meine Macht genutzt, um Ayesha herzulocken.
Wir wissen, dass Za-Tor gegen unser Vorhaben stimmte...
...deshalb fragt ihn, ob er nicht vielleicht durch die Augen des Sehers sah...
...und ohne unser Wissen versucht hat, Ayesha von ihrem Weg abzubringen.
Ist das wahr, Za-Tor?
Danke.
Salam aleikum. Ich bin Kassim.
Zu Ihren Diensten.
Sind Sie in Schwierigkeiten?
Ich...
Vielleicht kann ich Ihnen helfen.
Kommen Sie mit.
Sie ist in Richtung Süden, mit dem Bus nach Kasabar.
Wann geht der nächste Bus?
Die Antwort können Sie sich denken.
In einer Stunde.
Hören Sie, Phil, ich habe es schon mal deutlich gesagt, das Mädchen ist verrückt.
Sie bringt nur Probleme.
Warum vergessen Sie das Mädchen nicht einfach?
Schon klar. Sie können sie nicht vergessen.
Das klärt meine Zukunft fürs Erste.
Ich zieh mir nur kurz was bequemes an und treffe Sie hier in 15 Minuten wieder.
Sie meinen, Sie kommen mit?!
Hören Sie, ich kenne die Wüste und Sie eben nicht.
Da werden Sie einen Fremdenführer brauchen, habe ich Recht?
Danke, Harry.
Haben Sie schon genug gegessen?
Danke, es war wirklich gut.
Woher wussten Sie schon alles, bevor ich es Ihnen erzählt habe?
Nein, alles wusste ich nicht. Nur ein paar Dinge.
Haben Sie meine Gedanken gelesen?
Ich habe keine solche Fähigkeit, obwohl sie existiert.
Aber ich habe andere psychische Kräfte.
Dieser Mann... der nach Ihnen ruft.
Und der Sie Ayesha nennt...
...der besitzt den Schutz von einem schwarzen Schild.
Nicht auf der physischen Ebene, aber auf der astralen.
Er ist unsterblich.
Er wird niemals sterben.
Und er will Sie zu sich holen.
Aber wieso? Warum ich?
Nein, nicht er, andere werden Sie zu ihm locken, deren Macht gewaltig ist.
Ich dachte, diese Macht wäre der Menschheit längst verloren gegangen...
...aber sie beherrschen diese Kräfte meisterlich.
Und sie beeinflussen meine Gedanken?
Und können Dinge passieren lassen, selbst aus großen Entfernungen?
Ihre Fähigkeit liegt in dem Wissen um die geistigen Kräfte des Menschen...
und in der Macht, diese in Symbole und Rituale umzuwandeln...
...wodurch Lebensströme entstehen, gute und schlechte.
Wer sind sie? Wer ist dieser Mann, der unsterblich ist?
Vieles verbirgt sich vor meinen Augen.
Ich weiß nur, dass dieser Mann und jene, die ihm zu dienen bereit sind...
...Ihnen furchtbares Unheil bringen können.
Aber ich werde Ihnen helfen, ihren Bann zu brechen.
Nicht umsonst habe ich mein ganzes Leben dem Studium des Okkultismus gewidmet.
Was muss ich dabei tun?
Nichts,
Aber zuerst muss ich die quälenden Konflikte in Ihrem Geist beseitigen.
Das ist sicherer.
Legen Sie sich hin.
Nun schlafen Sie.
Räumt ihn aus dem Weg.
Das ist nicht so leicht, mein Gebieter.
Der Mann ist Gelehrter und Mystiker...
...er kennt unsere Fähigkeiten und besitzt selbst geringe Kräfte.
Der alte Mann kennt vielleicht einige Tricks, aber ihr seid das Volk der Magi.
Kann er denen die Stirn bieten, die die Kunst erschufen, in der er ein Schüler ist?
Der Mann beherrscht nichts so wie wir...
...aber bei Konflikten dieser Art ist die Verteidigung leichter als der Angriff.
Men-Hari! Deine Vorfahren haben sich von der Menschheit abgewendet.
Und in der Abgeschiedenheit suchten und fanden die Magi die Kräfte des Geistes.
Über 50 Jahrhunderte hat dein Volk sich weiterentwickelt...
...aber Alter und Tod setzten immer die Grenzen.
Und nur ich, Killikrates, kann diese Grenze zerstören.
Ich kann euch Zeit geben.
Ich kann euch Unsterblichkeit schenken.
50 Jahrhunderte lang haben wir der Welt entsagt...
...wir suchten das Große, das Absolute, die geistige Wahrheit.
Wir durchschritten eine lange Strecke dieses Pfades.
Bald werden wir bereit sein, in die Welt zurückzukehren...
...um all unser Wissen weiterzugeben und alle Probleme zu lösen.
Und zu lehren auf Erden, in Frieden zu leben und in Zufriedenheit.
Bald?
Was sind für uns ein paar Jahrhunderte, mein Bruder.
Sie bedeuten den Tod.
Für uns, für die Kinder unserer Kinder, und vielleicht für die ganze Menschheit.
Die Menschheit ist dabei, sich selbst auszulöschen.
Können wir eine Welt retten, die in Schutt und Asche liegt?
Aber mit Hilfe der Unsterblichkeit wären wir fähig...
...unser Ziel innerhalb einer Generation zu erreichen.
Unser Verstand, unser Körper blieben stark für immer und...
...wir entwirren Mysterien des Universums zum Wohle der ganzen Menschheit.
Ich sehe, dass du dunkles und böses im Schilde führst, Men-Hari.
Übel ist dein Trachten, falsch und unheilvoll.
Widerstehe der alles verderbenden Versuchung.
Wir haben uns entschieden, Za-Tor soll nicht länger Führer der Magi sein.
Wir folgen Men-Hari.
Wir müssen diesen Mann vernichten.
Ich höre das Schlagen von schwarzen Flügeln.
Und ich sehe, wie unsere große, strahlende Ordnung endgültig verfällt.
Kommt meine Brüder, wir haben viel zu tun.
Horcht auf Ihr Ewigen.
Ihr elementaren Geister der Luft und der Erde und des Feuers und des Wassers...
...beugt euch meinen Befehlen.
Ich bin euer Gebieter und mein ist die Macht und die Autorität.
Gehorcht.
Durch die Äonen hallt mein Ruf.
Komm.
Arzial, elementarer Luftgeist.
Dich gab es bereits, noch ehe es die Zeit gab.
Eile. Eile.
Eile.
Arzial, du darfst dich mir nicht widersetzen, ich gebiete über dich.
Komm. Komm, ich befehle es dir.
Im Namen des allerhöchsten, gefürchteten und alles durchdringenden erhabenen...
...Fürsten der Finsternis und seiner Erzengel, seiner Engel der Dunkelheit...
...und seiner Legionen musst du erscheinen und tun, was ich will.
Ich befehle es.
Ich befehle es.
Ich befehle es.
Arzial, mit der aus der Weisheit von Jahrtausenden gewonnenen Macht...
...befehle ich dir mir zu gehorchen.
Ich befehle dir, dass du diesen Mann zerstörst, der sich einmischt als Unwissender.
Du musst ihn zerstören.
Im Namen aller Mächte, die die Luft beherrschen, das Meer und die Erde...
...und im Namen der Gefährten des Feuers, der Erde und des Wassers.
Ich befehle dir, du musst diesen Mann zerstören.
Ich befehle es.
Ich befehle es.
Ich befehle es.
Und nun Arzial, habe ich die Freude, für dich ein Opfer zu bringen.
Ayesha...
Ich komme.
Ja, ja, ich komme.
Ich komme. Ich komme.
Ich komme.
Los Harry, fragen Sie doch den.
Haben die sie gesehen? - Ja.
Wie wär's mit dem? - Sieht gut aus.
Welche Richtung? - Das wüsste ich auch gerne.
Ein Reiter da vorn, vielleicht hat der sie gesehen.
Kommen Sie zur Sache, hat er das Mädchen gesehen?
Was heißt noch lange, blonde Haare? - Harry, der Mann trägt ihr Tuch.
Fahren Sie ihm nach.
Spring.
Alles in Ordnung, Phil?
Den Landrover können wir vergessen. Schnappen wir uns den Kerl.
Antworte.
Trinken Sie das nicht, Harry. Machen Sie keinen Unsinn.
Kommen Sie.
Wissen Sie was, Harry? Gehen wir doch in den nächsten Pub.
Ich gebe drei Gallonen Bier aus.
Nicht mehr, sonst werden Sie noch betrunken.
Wie klingt das, Harry?
Was hast du mit dem Mädchen gemacht?
Wo ist sie?
Philip.
Carol.
Philip. - Carol.
So, Harry.
Das ist alles, was wir tun können.
Wir müssen jetzt weiter.
Komm.
Philip, du darfst nicht versuchen, mich zurück zu bringen.
Sie töten dich, wenn du verhindern willst, dass ich zu ihnen gehe.
Ich habe nicht vor, dich aufzuhalten, Carol.
Aber wir müssen erfahren, was dich an deinem Ziel erwartet.
Das ist der einzige Weg, für uns beide.
Du glaubst mir inzwischen?!
Ich weiß nicht, was ich glaube, aber ich lass dich nicht einfach alleine.
Phil, ich bin nicht Ayesha, ich bin ich, und ich gehöre auch nicht zu ihm.
Nein, du bist nicht Ayesha, und der einzige Mann...
...dem du gehörst, den wirst du dir selbst aussuchen.
Komm jetzt.
Ayesha kommt näher, mein Gebieter.
Sie wird Kuma bald erreichen. - Bald?
Aber wird es bald genug sein?
Der Stand der Sterne erlaubt mir schon in Kürze, dir die Unsterblichkeit zu verleihen.
Doch wenn diese Zeit vorüber ist, ist das Wissen um diese Dinge wertlos.
So lange, bis mir die Sterne erneut diese Kraft geben.
Aber das wäre nicht mehr zu deinen Lebzeiten, Men-Hari.
Wenn Ayesha nicht bald hier ankommt, damit ich sie unsterblich machen kann...
...bleibt auch dir diese Belohnung versagt.
Wenn es nur um mich ginge, könnte ich freudig darauf verzichten.
So lohnenswert ist die Unsterblichkeit nicht.
Es ist eine Bürde, die ich voller Demut für die Menschheit auf mich nehmen würde.
Du kennst nicht die wahre Last dieser Bürde, mein Freund.
Für Euch wird diese Bürde Flügel bekommen, wenn erst einmal Ayesha bei Euch ist.
Sie wird beizeiten kommen, das verspreche ich.
Einer Frau, die alleine ist, drohen viele Gefahren.
Wenn ich ihr doch entgegen gehen könnte.
Das dürft Ihr nicht tun, mein Gebieter.
Niemand der Außenwelt darf von Kuma erfahren, ehe wir uns offenbaren wollen.
So lange können wir ihre Schritte nur durch die Kraft unseres Geistes lenken.
Aber ihr müsst keine Sorge haben, sie ist nicht allein.
Wer ist denn bei ihr? - Ein Mann.
Ein Arzt dieser modernen Welt. Ein Arzt des Geistes.
Für den Geist?
Es gibt nichts zu fürchten, ich habe sie in meiner Gewalt.
Bewegt ihn zur Umkehr.
Das ist nicht so einfach, denn sie ist von ihm inzwischen abhängig geworden.
Bitte vergesst nicht, noch ist ihr Verstand der einer Sterblichen.
Und er ist durch die Ereignisse an den Rand des Zusammenbruchs gebracht worden.
Sie braucht also diesen Mann, diesen Arzt?
Es wäre nicht empfehlenswert, den Mann jetzt zu beseitigen.
Einen gestörten Geist habe ich nicht unter Kontrolle.
Aber du wirst mich von ihm befreien?
So wie einen Skorpion, der Euren Weg kreuzt, mein Gebieter.
Das ist der Weg, den wir nehmen müssen.
Ich helfe dir.
Danke.
Das bin ich.
Ayesha.
Nein, ich...
Willkommen in Kuma, Ayesha.
Du, auf die Killikrates schon so lange gewartet hat.
Wer sind Sie?
Mein Name ist Men-Hari, Euer Diener.
Komm.
Ayesha.
Carol.
Carol.
Und?
Ich brachte sie rechtzeitig hierher, wie versprochen.
Gut gemacht, Men-Hari.
Warum bringt Ihr sie nicht sofort zu mir?
Geduld, mein Gebieter. Sie ist sehr erschöpft von der Reise.
Aber sie bereitet sich bereits vor für euch.
Gut, sorgt dafür, dass es ihr an nichts fehlt.
Natürlich, mein Gebieter.
Wir müssen uns beeilen.
Killikrates erwartet sie im Thronsaal.
Sie ist bald angekleidet und bereit für ihn.
Ist es möglich, dass sie noch schöner geworden ist.
Ihre Schönheit blendet dich.
Vergiss nicht meine Worte, sie wird Killikrates gegen dich aufhetzen und es wird die Zeit...
...kommen, wo sie nicht mehr duldet, dass noch jemand die Unsterblichkeit erlangt.
Zügle deine Zunge.
Sie wird verhindern, dass du ihr die Macht streitig machst.
Sorge dafür, dass sie fertig wird.
Ihr solltet schlafen, Meister.
Noch nicht.
Was schreibt Ihr da von solcher Wichtigkeit?
All meine Gedanken.
Sorgenvolle Gedanken?
Ja.
Sicher, weil sie kommt und weil sie Kuma nur Unheil bringen wird.
Wir träumen die Welt vom Bösen zu befreien.
Sollen wir sie in unserer Mitte nicht fürchten?
Ayesha.
Sie ist nach Kuma zurückgekehrt.
Killikrates ist nicht mehr länger alleine.
Weil Ayesha wieder mit ihm regiert.
Wir sind uns bereits begegnet. In meinen Träumen.
Aber nicht in meinen.
Ich hätte nie von so vollendeter Schönheit zu träumen gewagt.
Beuge nicht deinen Kopf.
Du bist Ayesha.
Die Königin, die Göttin von Kuma.
Leider ist diese Nacht nur dem Auge gewidmet.
Zu vieles muss getan werden.
Morgen werden wir uns wiedersehen.
Dann zeige ich dir die versunkene Stadt Kuma, die du früher besser kanntest als ich.
Wo du früher einmal regiert hast.
Wo ich früher regiert habe?
Du musst Geduld haben mit mir.
Meine Geduld gleicht der Kraft von tausend Männern, aber diese Nacht wird vergehen.
Und der morgige Tag und dann... - Und dann?
Es ist besser, es für heute zu beenden. Ihr Geist ist erschöpft.
Bis morgen also.
Es stimmt, was du sagst, meine Bürde bekommt Flügel.
Mein Gebieter.
Komm, Ayesha.
Du hast Furcht vor dem, was vor dir liegt, und glaubst dich ohne Freunde.
Ja.
Du hast nichts zu fürchten, du besitzt die Liebe eines Mannes, für den ich stolz sterben würde.
Und die Freundschaft seines Dieners, wenn du es möchtest.
Ich brauche einen Freund.
Wenn ich nur wüsste, was passieren wird.
Aber mehr noch, was gewesen ist.
Ich habe das Gefühl, Ayesha zu sein.
Und wenn das so ist, kenne ich mich selbst nicht genau.
Soll ich dir etwas erzählen von ihr.
Bitte, ich möchte es wissen.
Ich werde dich dadurch alles erfahren lassen, indem du heute Nacht von Ayesha träumst.
Du wirst erwachen und wissen, wer sie ist. Wer du bist.
Sie war wunderschön, so wie du es bist.
Die Untertanen ihres Königreichs nannten sie "Die, der man gehorchen muss".
Sie alleine kannte das Geheimnis der heiligen Flamme und sie war unsterblich.
Sie kannte kein Erbarmen bei denen, die ungehorsam waren.
Kein Mann konnte sie besiegen und sie fürchtete keinen.
Aber ein Mann eroberte ihr Herz.
Sie legte ihm ihr Königreich zu Füßen und führte ihn durch die heilige Flamme.
Damit war ihr Ende besiegelt, er blieb unsterblich zurück, aber allein.
Und wartete fortan auf den Tag, an dem Ayesha zu ihm zurückkehren würde.
Schaffen sie die raus hier.
Aber sie sind hier, um Euch Freude zu bereiten und weil Ihr ein Ehrengast seid.
Ich bin ein Ehrengefangener und ich bin kein Idiot, also bitte raus mit ihnen.
Wie Ihr wünscht.
Warten Sie einen Moment.
Tut mir leid, ich wollte nicht unhöflich sein.
Hören Sie, ich würde gern mehr über diesen Ort erfahren.
Was können Sie mir darüber erzählen?
Sagt mir, woher Ihr kommt. Woher kennt Ihr Ayesha?
Sie ist nicht Ayesha, ihr Name ist Carol.
Die Frau, mit der er kam, ist Ayesha.
Wer sind Sie? - Ich bin Killikrates.
Lass uns allein, Sharna.
Warum sagt Ihr, sie sei nicht Ayesha?
Sie ist eine gewöhnliche Sterbliche, nichts weiter.
Sie ist Ayesha. Sie ist zurück zu mir, nach Kuma und zu ihrem Volk gekommen.
Warum glauben Sie so etwas, weil Sie es glauben wollen?
Ich glaube es, weil es wahr ist.
Meine Augen sagen mir, sie ist Ayesha.
All meine Sinne sagen es mir, und Men-Hari sagt es mir.
Ja, aber die Sinne können einfach getäuscht werden und...
...ein Mann kann lügen, um seine Ziele zu erreichen.
Ihr gebt Euch einer Illusion hin, weil Ihr sie liebt.
Und Sie geben sich einer hin, weil Sie jemand anders lieben.
Bitte bringen Sie sie doch zu mir, damit Sie selbst entscheiden kann.
Aber mit dem größten Vergnügen.
Gefällt es dir, Ayesha?
Ich kann es kaum glauben.
Es gehört alles Ayesha. Ihr ganz alleine.
Dieses Tal, dieses prächtige Königreich, dieses Paradies, das nur für seine Königin lebt.
Für dich allein, wenn du die Unsterblichkeit erlangt hast.
Ich habe langsam das Gefühl, schon einmal hier gewesen zu sein.
Komm, ich werde dir mehr von deinem Reich zeigen.
Komm, Men-Hari!
Ich bin Za-Tor, vom Volke der Magi.
Die Magi, die Weisen von Kaldea.
Und die Magi hier sind deren Nachfahren.
Wo ist Carol, das Mädchen, das bei mir war.
Sie besichtigt gerade Kuma, mit Killikrates.
Sie wissen also, dass sie nicht Ayesha ist.
Kommt, wir müssen in Ruhe reden.
Eine Flamme. Eine heilige Flamme.
Der Sterbliche, der durch sie hindurchgeht, wird unsterblich.
Aber es gibt zwei Bedingungen.
Der Mensch muss ohne Zwang durch die Flamme gehen und...
...er braucht die Hilfe und das Einverständnis von Killikrates.
Aber sie wird nie freiwillig hindurchgehen. Sie fürchtet sich.
Sie wurde gezwungen nach Kuma zu kommen, sie gehört zu einer anderen Welt.
Das hat keine Bedeutung, sie wird freudig in die Flamme hineingehen.
Men-Hari beeinflusst ihren Willen und bringt sie dazu, alles zu tun, was Killikrates wünscht.
Wie Ayesha es tun würde.
Und am Ende wird das Mädchen wirklich Ayesha sein.
Aber Za-Tor, sie können doch so etwas nicht zulassen, sie gehört einfach nicht hierher.
Vielleicht wird das für alle besser sein, wenn sie doch zu Ayesha wird.
Besser?!
Killikrates versprach die Gunst der Unsterblichkeit auch Men-Hari.
Killikrates ist schwach, Ayesha würde stark sein.
Vielleicht wäre sie stark genug, um sich Men-Hari widersetzen zu können.
Aber wenn Sie so denken, wieso kamen sie dann her.
Weil ich voll von Zweifeln bin.
Ich fürchte, wenn Men-Hari Macht hätte, wäre es das Ende der Magi oder von Kuma selbst.
Vielleicht müsste ich mich ihm entgegenstellen...
...aber zuerst müsste ich wissen, dass ich auch wirklich im Recht bin.
Wie könnte ich Ihnen helfen?
Bitte berichtet mir von der Außenwelt. Eurer Welt.
Ich möchte alles hören.
Ayesha.
All das gehört dir, du bestimmst darüber, wie es dir beliebt.
Das gilt für alles in Kuma.
Carol.
Dieser Mann ist ein Fremder in Kuma.
Kennst du ihn, Ayesha?
Ich habe diesen Mann niemals gesehen.
Carol, ich bin es, Philip.
Carol, um Himmelswillen. Erinnerst du dich nicht an die Jacht?
Erinnerst du dich nicht an George?
Komm, wir gaben ihm den Beweis, nach dem er verlangte.
Lasst uns allein.
Auch du Men-Hari.
Ich brauche dich im Moment nicht.
Komm schnell.
Wir müssen nicht mehr lange warten.
Erinnerst du dich an die Flamme, Ayesha? Siehst du den Stern dort?
Der so strahlt. Das ist der Stern von Zed.
Heute Nacht, wenn er zwischen den Gipfeln Kumas leuchtet, wird die Flamme erscheinen.
Und wenn die Flamme abkühlt, wirst du durch sie hindurchgehen und unsterblich werden.
Ich habe so lange auf dich gewartet.
Meine Liebe. Meine einzige Liebe.
Komm, ich werde dir die Quelle dieser Flamme zeigen.
Die kennen nicht einmal die Magi.
Dort ist die Flamme. Noch ist sie gefangen, Ayesha.
Aber bald wird sie frei sein.
Heute Nacht erstrahlt der Stern von Zed durch die Gipfel Kumas, und dann...
Kommt und setzt euch.
Hört zu, es bleibt nur noch wenig Zeit.
Heute Nacht wird sich die Flamme entzünden.
Wenn noch irgendetwas geschehen soll, muss es sofort sein.
Ich bin hier eingesperrt, was könnte ich tun?
Wir wollen dasselbe, Ihr und ich.
Wir wollen das Mädchen von hier fortbringen, fort von Kuma.
Mein Leben verliert den Sinn ohne Killikrates...
...und seit es sie hier gibt, hat er nur noch Augen für sie.
Hilf mir, aus diesem Zimmer zu kommen.
Denn wenn ich sie sehen könnte und mit ihr reden könnte, verspreche ich dir...
...würden wir Kuma verlassen und es gäbe niemanden mehr zwischen dir und Killikrates.
Aber was können wir tun?
Sie haben ihren Willen beeinflusst.
In der Welt aus der ich komme, da bin ich Arzt. Ein Arzt für den Geist.
Ich kann es schaffen, dass sie versteht, dass sie nicht Ayesha ist.
Wenn ich mit ihr sprechen könnte, würde sie selbst wollen, dass ich sie fortbringe.
Aber ich glaube, Men-Haris Kraft ist zu stark, um sie zu durchbrechen.
Nein, nein, es gibt noch etwas, das stärker ist, als Men-Haris Gewalt über sie.
Ich liebe sie, Sharna. Verstehst du das?
Ich werde Euch helfen. - Gut.
Folgt mir. Aber zögert nicht, wenn wir durch diese Tür gegangen sind.
Ich werde Euch zeigen, wo sie ist, und dann verlasse ich Euch.
Kommt, bevor man mich vermisst.
Ich werde diesen Mann allein zu Killikrates bringen, so hat er es befohlen.
Kommt!
Ich muss Euch jetzt verlassen.
Folgt dem Tunnel, er führt zu Killikrates Gemach.
Seid vorsichtig. Die Wachen sind überall.
Ich danke dir.
Heute habe ich mit einem aus der Außenwelt gesprochen.
Er sprach nicht viel, aber durch sein Worte glaubte ich, ich beträte einen neuen Planeten.
Hört zu.
Die Geschichten von Ayeshas Grausamkeiten kennt ihr, ihr flüstert sie euch noch heute zu.
Ihr müsst euch um eure Rettung kümmern.
Da ist eine Welt außerhalb Kumas, in der Menschen wie ihr frei wären.
Frei von Ayesha, frei von Killikrates, frei auch von uns.
Wenn sie, die nun zu Ayesha wird, diese Flamme berührt, seid ihr alle verloren.
Wenn Men-Hari es tut, wird die ganze Welt verloren sein.
Ich kann es nicht schaffen, euch zur Freiheit zu verhelfen...
...das müsst ihr selbst in die Hand nehmen.
Geht nun, beeilt euch.
Ihr müsst die anderen holen, ich komme dann zu euch.
Fragt nichts, wir haben keine Zeit dafür.
Hört zu, es wird viel böses Blut in Kuma geben heute Nacht.
Ich will die Sklaven auffordern, für ihre Freiheit zu kämpfen.
Wo ist das Mädchen? - Es ist bei Killikrates.
Wie kann ich sie finden? - Dieser Mann wird Euch zu ihr führen.
Aber beeilt Euch, Men-Hari wird jeden Moment hier sein.
Folgt mir, Gebieter.
Bald, bald Ayesha.
Wenn das Licht des Sterns die Flamme berührt.
Die Niederen, noch nie haben sie ihre Tunnel verlassen.
Schon sehr bald wird die Flamme abkühlen und dann ist der Moment gekommen, Ayesha.
Dann gibt ihre Umarmung dir die Unsterblichkeit.
Noch nicht, meine Liebste.
Erst dann, wenn die Flamme erkaltet ist.
Ich kann nicht mitkommen, Ayesha.
Wen die Flamme ein zweites Mal umschließt, den vernichtet sie.
Doch du hast nichts zu befürchten.
Carol. - Verschwindet.
Verlasst diesen Raum.
Wachen.
Carol. Komm, so lange noch Zeit ist.
Schnell, der Moment kommt jetzt.
Die Flamme wird gleich für dich bereit sein, Ayesha.
Verhindere, dass sie durch die Flamme geht.
Du darfst diesen Raum nicht betreten.
Men-Hari, sie wird nicht zulassen, dass auch du unsterblich wirst.
Ich habe ihren Willen in meiner Hand.
Sie wird tun, was ich wünsche, genau wie Killikrates.
Jetzt.
Ayesha.
Hab keine Furcht.
Weißt du, was du geträumt hast? Du hattest Alpträume.
Durch ihre Hilfe brachte er dich her.
Und da war Kassim, aber sie haben Kassim getötet.
Sie haben jeden getötet, der dir helfen wollte.
Du hattest Angst, sie würden auch den anderen Mann töten.
Du weißt doch, wen ich meine? Diesen Arzt auf dem Schiff.
Der mit dir durch die Wüste ging. Er brachte dich her, erinnerst du dich?
Wie war sein Name? Wie war sein Name?
Philip.
Geh nicht durch die Flamme, Carol. Geh nicht durch die Flamme.
Geh durch diese Flamme, Ayesha.
Beeil dich, bevor es zu spät ist.
Nimm sie Men-Hari, geh mit ihr durch die Flamme.
Sie wird meine Königin und du meine engster Vertrauter.
So soll es geschehen, mein Gebieter.
Sie sind ein Narr, Killikrates. - Komm es wird Zeit.
Ayesha wurde nicht wiedergeboren.
Sehen Sie das nicht?
Men-Hari fand sie irgendwo da draußen und brachte sie zu Ihnen...
...aber nur damit Sie ihm die Unsterblichkeit schenken.
Er lügt, ich würde euch nie betrügen.
Es ist wahr Killikrates.
Sie ist nicht Ayesha.
Hört nicht auf ihn. - Ist das wahr?
Killikrates, Ihr wisst, was ich spreche, ist immer die Wahrheit.
Er sehnt sich nach Unsterblichkeit, um die Welt zu erobern.
Dafür würde er seine Seele opfern.
Ayesha.
Ayesha.
Nein.
Philip.
Lasst ihn frei. Lasst ihn frei.
Philip.
Lasst ihn frei.
Lasst sie beide gehen.
Die Frau gehört zu ihm.
Nein. Nein.
Ich mache sie zu Ayesha.
Sie wird durch die Flamme gehen und verwandelt sich in Ayesha, das schwöre ich.
Es gibt aber nur eine Ayesha und die muss erst wiedergeboren werden.
Du hast mich betrogen, Men-Hari.
Die Unsterblichkeit gibt es nicht für dich.
Du hast meinen Segen nicht mehr, durch die Flamme zu gehen.
Ich hielt die Welt und die Ewigkeit in meinen Händen.
Und du hast sie mir weggenommen.
Za-Tor.
Du Narr...
Es gab eine Zeit früher, da glaubte ich, Unsterblichkeit wäre der Weg zum Glück.
Nun ersehne ich mir den Tod.
Die Flammen werden meinen Wunsch erfüllen.
Sharna!
Lebe wohl, mein Sohn.
Du verbringst die Wunder, du bist der Fürst des Lichts.
Bitte zerstöre diese Stadt voller Hochmut, die den Weg der Finsternis gewählt hat.
Und die der Sünde verfallen ist und reinige dein Volk...
...weil es sich verschrieben hat, der übelsten Niedertracht.
Ich flehe dich an.
Ich flehe dich an.
Ich flehe dich an.
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