Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
In den heiligen Bergen von Tibet ist Emanuel eine geheimnisvolle Kraft
worden. Eine Kraft, die sie für alle Männer unwiderstehlich macht. Nur ein
einziger Tropfen einer jahrtausendealten Pflanzenessenz genügt und sie verjüngt
sich. Oder es wird ihr möglich, in die Seele einer anderen Frau einzudringen.
Vielen Dank.
Ein ausgezeichneter Champagner.
Santé.
Du bist ganz schön gemein. Warum lachst du einen alten Mann wie mich aus? Das
tut man nicht.
Aber ich habe doch nicht über dich gelacht, Mario.
Es ist nur diese Flotte.
Erzählst du mir eine Geschichte?
Möglicherweise. Aber zuerst möchte ich dich was fragen.
Hältst du es für möglich, dass sich ein Mann oder eine Frau in, wie soll ich
sagen, einen Gegenstand verlieben könnte?
In einen Gegenstand?
Interessant. Ich meine körperlich, verstehst du?
Ach so, wie Pygmalion meinst du?
Pygmalion? Er war ein Bildhauer oder sowas?
Ja, in der Antike war er ein berühmter Bildhauer.
Er hat sich doch wirklich in eine Statue verliebt.
Aber ja.
Ich habe davon gelesen.
Es hat seinen Ursprung in einer alten Legende.
Manchmal ist an Legenden etwas Wahres dran.
Du meinst, du kennst jemanden, der... So ist es.
Alles begann am Ägäischen Meer.
Auf der Suche nach Spuren der Vergangenheit haben wir Athen verlassen.
Ich war mit Coco Madigan unterwegs.
Sie hat ein verschüttetes Gewölbe entdeckt.
Kurz darauf beschlossen wir, eine Inselrundreise zu machen.
Mykonos, Naxos, Rhodos, Kreta.
Alles fing mit einer Flasche an.
Ich schlage vor, wir gehen ein paar Tage in Tira vor Anker. Ich kann es kaum
erwarten, meinen Fuß auf dieses herrliche Fleckchen Erde zu setzen.
Heißt das, du kennst mich auf dieser Insel aus?
Ja, ich war schon ein paar Mal beruflich da.
Gibt es da ein Hotel, das du mir empfehlen kannst?
Ich habe eine noch viel bessere Idee.
Eine gute Freundin wohnt auf dieser Insel.
Ich habe sie während unseres Studiums kennengelernt. Hat sie mit dir zusammen
Archäologie studiert?
Nein, sie wollte Bildhauerin werden.
Auf der Kunstakademie hat sie dann ihren Mann kennengelernt, einen Griechen. Und
der hat sie mit nach Griechenland genommen.
Man muss schon sehr verliebt sein, wenn man auf eine so abgelegene Insel zieht.
Genau. Die haben wie die Täubchen geturtelt. Der sah aber auch wirklich
aus.
Außergewöhnlich gut. Sehr galant und erfolgreich.
Das ist genau der Typ, an dem ein amerikanisches Mädchen bis ans Ende der
folgt.
Aber du hast sicher schon von ihm gehört.
Sein Name ist Michaelis Dionysos.
Natürlich, Duanesco, der berühmteste Bildhauer der jungen europäischen
Generation.
Er ist bekannt für seinen Umgang mit Hightech -Materialien wie Silikon,
Polysterol und sowas.
Ich kannte ihn auch ziemlich gut, Mario. Ich hätte beinahe mal was von ihm
gekauft, obwohl er ziemlich teuer ist.
Tja, weißt du, ich habe nie richtig verstanden, warum ein so populärer,
Künstler der Welt plötzlich den Rücken zukehrt.
Man kann ihm nicht vorwerfen, dass er in das Land seiner Ahnen zurück wollte.
Der Grund für seine Einsamkeit lag in dem Geheimnis, das wir später gelüftet
haben. Wir rieten Andrea vom Boot aus an. Coco, das ist ja eine
Riesenüberraschung.
Wo steckst du denn?
Ehrlich? Na wunderbar.
Das habe ich nicht gewusst. Freunde haben mir erzählt, du wärst auf dem
Festland.
Aber natürlich.
Du kannst so lange bleiben, wie du willst.
Deine Freundin ist auch eingeladen.
Wann denn?
Also morgen Nachmittag? Prima.
Ja.
Was?
Nein. Oh nein.
Ich bin allein.
Nein.
Weißt du, Michaelis ist sehr beschäftigt.
Nein, ich glaube nicht.
Er arbeitet an einer neuen Skulptur.
In Ordnung. Bis morgen.
Eigenartig. Andrea klagt nicht besonders zufrieden. Wer weiß.
Werden wir ja morgen Nachmittag sehen.
Danke, Maria.
Coco, mon chéri, es ist so schön, dich zu sehen.
Weißt du noch unsere winzig kleine Wohnung in Paris?
Wie könnte ich die denn vergessen?
Unser Zimmer war so klein, dass sie mich jeden Abend wach gemacht hat.
Andrea, was machst du da mitten in der Nacht? Dieses blöde Ding hier, das muss
bis morgen früh fertig sein.
Lass mich raten.
Was ist das Thema?
Früchte aus Ton.
Unheimlich aufregend.
Darf ich dir helfen? Nein.
Ja, die süßen Jahre am College.
Das waren noch Zeiten.
Ach ja, ich vermisse die Zeit.
Also hör mal, so schlecht hast du es ja nun auch wieder nicht.
Ja, sieht ganz so aus.
Du hast ein wundervolles Haus auf einer schönen Insel in der Ägäis und einen
außergewöhnlichen Mann, der als Künstler sehr erfolgreich ist.
Ja, ohne Frage.
Er ist sehr erfolgreich und sieht gut aus.
Der gute Michaelis.
Ich habe ihn schon eine ganze Weile nicht gesehen.
Wie lange wohl?
Ein, zwei, drei Jahre?
Ja, ja. In New York, bei seiner Vernissage im Museum of Modern Art war
Hat er damals nicht zum ersten Mal mit diesem Zeug experimentiert? Willi Kuhn?
Diesen Tag werde ich wohl niemals vergessen.
Ihr beide wart für mich das perfekte Paar.
Was sagtest du, wann kommt er zurück?
Ich weiß nicht.
Er ist in die Stadt gefahren, um irgendwelche Chemikalien für seine
kaufen. Jetzt mal raus mit der Sprache, Andrea. Was läuft bei euch falsch?
Ach, gar nichts.
Wirklich nichts.
Ich möchte euch nicht mit meinen Problemen belassen.
Ach, Andrea, wenn wir dir auf irgendeine Art und Weise helfen können, tun wir es
gerne. Du kannst vor ihr offen reden.
Wir haben kein Problem. Meine Ehe ist wirklich ernsthaft in Gefahr.
Steht es wirklich so schlimm?
Liebt er dich denn nicht mehr?
Nein, es geht nicht nur um mich.
Du meinst doch nicht, dass er gar keine Frauen mehr liebt?
Das hört sich wirklich schlimm an.
Du meinst, er ist... Nein, nein, das ist es nicht.
Er hat einfach kein Interesse an lebenden Frauen.
Wie bitte?
Es ist alles ihre Schuld.
Wessen Schuld?
Es ist kaum zu glauben, aber er hat sich verliebt in dieses künstliche
Weibsstück. Andrea, von wem oder was redest du?
Von seiner bescheuerten Skulptur.
Von einer Skulptur?
Also mit einer Skulptur?
Ist der verrückt geworden?
Das ist wirklich verrückt.
Er ist besessen von seiner Kunst.
Eine Manie ist das.
Ein Leben ohne Arbeit gibt es für ihn nicht mehr.
Dieses Kunstwerk scheint etwas ganz Besonderes zu sein.
Ich kann es euch ja zeigen, wenn ihr wollt.
Versteht ihr jetzt? Das gibt's doch nicht.
Was ist denn das für ein Material?
Keine Ahnung. Er nennt es chemischen Ton.
Die Zusammensetzung hält er geheim, selbst von mir.
Ich muss zugeben, sie sieht unheimlich echt aus.
Fühlt sich an wie Fleisch, aber es ist kalt.
Das ist wahre Vollkommenheit.
Nach so vielen Monaten, die er an der Skulptur gearbeitet hat, muss er
dass sie lebt.
Ich verstehe ihn. Das ist unser Problem.
Es ist ganz allmählich passiert.
Er hat sich Tag und Nacht in seinem Atelier eingeschlossen.
Und ganz langsam hat er den Bezug zur Realität verloren.
Sein Wunschtraum war, das absolute Kunstwerk zu schaffen. Und? Jeder
träumt davon. Das ist eine Utopie, die so alt ist wie die prähistorischen
Höhengemälde von Lascaux.
Haltet mir bitte keine Vorträge, ich weiß alles darüber.
Ich habe seine randvoll geschriebenen Notizbücher gelesen, Materialvorgaben
anderen Bildhauern.
Irgendwann hatte er genug von der Theorie und dann hat er diese Frau
Genau hier.
Entschuldigt, aber sollte man dieses Ding nicht ins Kunstmuseum von Athen
stellen? Ich meine, da stehen doch alle seine Werke. Aber natürlich, Coco, das
war auch meine erste Reaktion. Und was hat er gesagt?
Oh Mann, ihr hättet seine Antwort hören sollen.
In seinen Augen war das Blasphemie.
Und erst dann wurde es richtig schlimm.
Nicht, Andrea?
Er isst fast gar nichts und er spricht selten und er sieht mich auch kaum noch
an.
Von früh bis spät arbeitet er daran. Sogar sein Bett steht hier.
Das ist ja wirklich furchtbar.
Ja, seht ihr euch doch nur an, diese Statue.
Sie bewegt sich nicht, sie kann nicht sprechen, sie kann nicht essen.
Aber er behandelt sie, als wäre sie lebendig. Ja, aber wieso?
Versteht ihr nicht?
Er ist besessen von ihr. Ich habe keine Chance gegen sie.
Wie kannst du so etwas nur sagen? Du hast wohl vergessen, dass du einiges
kannst, was sie nicht kann.
Er hat ja nicht mal mehr Lust auf Sex mit mir.
Was hast du, was ich nicht besitze? Du kotzt mich an.
Oh, Andrea.
Du darfst dich nicht aufhängen.
Komm schon, beruhige dich.
Emanuel weiß sicher einen Ausweg. Ja, ich glaube, ich habe da eine Idee.
Oh, bitte, sag keinem ein Wort, ja? Natürlich.
Wir schweigen wie ein Geheimnis. Gehen wir.
Danke. Ach, Michaelis, sagen Sie, mit was für einem Projekt beschäftigen Sie
sich gerade?
Tja, das kann man nicht so einfach sagen.
Raus mit der Sprache!
Uns interessiert wirklich brennend, womit sich ein so begnadeter Künstler
Sie beschäftigt.
Der anscheinend auch noch intelligent ist.
Nachdem ich so viele Jahre moderne Kunst studiert habe, bin ich... Michael, ich
bitte dich, unsere Gäste wollen sicher keinen Vortrag über Bildhauerei hören.
Oh nein, das interessiert uns schon.
Wir können uns ja nicht jeden Tag einen Vortrag von einer solchen Chorophäe
anhören. Das ist wirklich sehr schmeichelhaft.
Wie Sie wissen, bin ich Grieche. Und um die Wahrheit herauszufinden, musste ich
zurück zu den Wurzeln meiner Kultur.
Welche Wahrheit? Dass der Mensch in 2000 Jahren nichts wirklich umwerfend Neues
entdeckt hat. Wir haben immer nach neuen Formen gesucht.
Aber viel wichtiger sind neue Materialien. Die Künstler kommen an der
Wissenschaft nicht mehr vorbei.
Eine interessante, wenn auch umstrittene Theorie.
Das ist nicht nur Theorie.
Michaelis kann es beweisen. Aber ja, begleiten Sie mich.
Überzeugen Sie sich selbst.
Und jetzt, meine Damen, möchte ich Ihnen mein Werk vorstellen.
Aphrodite, Göttin der Liebe.
Das Ergebnis meiner jahrelangen Studien. Das Grundmaterial ist eine völlig
neuartige Silikon -Polystyrol -Mischung, auf die ich durch die Beschäftigung mit
der Chemie gestorben bin. Ich nenne sie chemischen Ton, aber ich würde sagen,
künstliches Fleisch wäre wesentlich passender.
Nichts weiter als chemische Substanzen.
Tot und kalt wie Stein.
Beachten Sie die Perfektion ihrer Formen.
Die wunderbare Rundung ihrer Schenkel.
Ihre zarten Hände und das aufreizende Lächeln.
Das ist die wahrhaftige Göttin der Liebe.
Ein vollkommener Körper, geschaffen nur für die Lust.
Sehen Sie dies Einladende in Ihren Augen? Sie macht mich verrückt, wenn ich
einmal... Nur einmal was?
Ich würde alles geben, um einmal Ihren warmen Körper zu fühlen und Ihren
Herzschlag zu spüren.
Aber es ist unmöglich, Michaelis. Leider.
Es ist nicht unmöglich.
Entschuldigt, entschuldigt, aber ich glaube, es ist Zeit, schlafen zu gehen.
Ihr habt eine anstrengende Reise hinter euch.
Ja, für heute haben wir genug geredet. Kommt, ich zeige euch eure Zimmer.
Lass mich raten, also.
Nachdem Michaelis fest eingeschlafen war, hast du dein magisches Parfum
habe ich recht.
Es war das Einzige, was ich tun konnte. Ich wusste nur, die Zauberkraft konnte
noch helfen.
Ich musste aus einer verzweifelten Frau eine Göttin machen.
Die Göttin der Liebe.
Das kann doch nicht funktionieren.
Das klingt so verrückt.
Na hör mal, du wirst doch jetzt nicht kneifen wollen.
Tut es weh?
Willst du ihn wiederhaben oder nicht, Andrea?
Ja, natürlich.
Na also.
Dann schließ deine Augen.
Und vertrau mir.
Warte, bis wir draußen sind, Andrea. Dann kann es losgehen.
Michael.
Michaelis. Sieh mich an, Michaelis.
Michaelis.
Jetzt kannst du mich haben.
Aber nachdem du mich geliebt hast, musst du mir einen Wunsch erfüllen. Ich kann
Andrea nicht betrügen.
Vertrau mir.
Wenn die Nacht zu Ende ist, werdet ihr zwei wieder zusammen sein.
Enger als jemals zuvor.
Was macht er so lange? Er müsste längst wach sein.
Es wird nicht zu überhören sein, wenn er aufwacht.
Er ist wach.
Du kennst deinen Text. 30 Sekunden, nicht weniger.
Oh nein, Andrea, die Skulptur. Aber Liebling, du siehst ja furchtbar aus.
Die Skulptur, um Gottes Willen. Ja, natürlich. Was ist denn los mit der
Skulptur? Sie ist... Du hast sie doch nicht befriedigt, oder? Du verstehst mal
wieder gar nichts. Sie ist verschwunden. Sie ist einfach weg.
Komm, mein Mickey, jetzt wirst du erst mal etwas heißen Tee trinken.
Einverstanden?
Du hörst mir ja gar nicht zu. Ich habe gesagt, sie ist weg.
Nicht doch.
Reg dich nicht auf.
Mein Liebling, du hast zu viel gearbeitet. Glaub mir. Sie ist aus dem
gegangen. Sie hat mich verlassen.
Dann ist sie wohl etwas einkaufen, aber sie kommt wieder.
Sie kommt wieder. Komm mit, wenn du mir nicht glaubst.
Wir sind gerade aufgewacht.
Du hast geschrien, Michaelis. Ein Albtraum, nichts weiter.
Wirklich? Wovon hast du denn geträumt?
Ich habe über deinen Vorschlag nachgedacht, Andrea. Glaub mir, ich...
was weiter?
Ich glaube, du hast recht gehabt.
Wie auch immer.
Sie gehört einfach nicht hierher.
Morgen rufen wir das Museum an. Die werden sie abholen und nach Athen
Da gehört sie hin.
Aber was ist mit deiner Arbeit, Mickey? Was willst du machen?
Ach, Andrea, so ein großes Meisterwerk war sie nun auch wieder nicht.
Keine Albträume mehr.
Und ich habe mich gefragt, ob... Was denn? Ob du mir Modell stehen würdest.
Oh, natürlich.
Aha. Aha.
Weißt du noch, wer Coco Madigan ist?
Ich meine Coralie Madigan.
Oh, die Kleine, die Archäologie studiert hat.
Genau, die meine ich. Was ist mit ihr?
Wir waren Schulfreundinnen.
Davon hatte ich keine Ahnung.
Wir waren eine verschworene Gemeinschaft.
So was wie ein Club für Mädchen.
Tja, also ich hätte nichts dagegen, in so einem Club Mitglied zu werden.
Das passt. zu dir, mein Lieber.
Coco war eine engagierte Archäologiestudentin, weißt du?
Oh, sie hat niemals geheiratet.
Nein, niemals.
Sie hatte jedoch einige sehr charmante Anwärter.
Sie hat kalte Füße bekommen.
Jeder bekommt mal kalte Füße, genau wie Coco.
Sie wollte ein paar Tage Ferien machen, und zwar in Chalais -Megers.
Sie war mit Michael Dethry zusammen.
Ein netter Junge, der ihr geliebter war.
Sie haben sich oft wie Hund und Katze gestritten, aber ich bin sicher, Sie
sich sehr geliebt.
Ich habe noch zu tun.
Hast du deine Meinung geändert?
Das haben wir doch schon x -mal durchgesprochen.
Ich kann meine Pläne nicht ändern und das will ich auch nicht, Michael.
Das gefällt mir gar nicht.
Hör zu, wir haben uns verabredet, lange bevor wir beide zusammen waren.
Auch wenn es dir nicht gefällt, du musst gehen.
Ich kann meine Freundin nicht enttäuschen. Ach was, du enttäuscht
Ich wollte mit dir auf dem Nil entlang schippern.
Das Ganze erinnert mich an Highschool -Partys. Das ist eine saublöde Idee.
Werd nicht ausfallend.
Wir waren die besten Freundinnen im Internat und immer wenn eine von uns
heiratet, treffen wir uns. Und jetzt ist Prudence dran.
Und warum seid ihr dann diesmal bloß vier? Ist die Braut verhindert?
Nein, Michael.
Eine von uns ist tot.
Ashley starb bei einem fürchterlichen Autounfall.
Du weißt doch, wen ich meine.
Sie hat mit Emanuel die Kollektion Erschliff entworfen.
Aber warum darf ich nicht dabei sein?
Weil keine Männer gestattet sind. Keine Freunde und keine Verwandten. Keine
Liebhaber?
Das habe ich nicht gesagt. Dann ist das also nur eine Ausrede, damit ihr euch
mal kräftig amüsieren könnt.
Und welche Rolle spiele ich in deinem Stück? Vielleicht deinen Sklaven? Also
weißt du, du hast doch jetzt nicht etwa vor, ernsthaft eifersüchtig zu werden.
Also das kann ich nun gar nicht vertragen.
Ich will dir mal was sagen. Eines Tages wirst du von deinen Eskapaden
zurückkommen und ich werde weg sein.
Ein schreckliches Schicksal.
Coco wurde mit allem fertig.
Sie wollte immer unabhängig sein. Und niemand konnte sie halten.
Keiner kam an sie ran.
Coco hatte uns zu dieser kleinen Party eingeladen. Und der Anlass war, dass
Prudence, die jüngste von uns, Ende des Monats einen reichen Plantagenbesitzer
heiraten wollte.
In Tokio hatte ich länger zu tun, als ich gedacht habe.
Ich war die Letzte, die im Chalet ankam.
Die Reise war anstrengend, aber ich war froh, meine alten Freundinnen aus dem
Internat wieder zu sehen.
Artisan Khan war vor mir angekommen, um mir mein Gepäck zu bringen.
Er zog sich auf den Gipfel des Mont Blanc zurück.
Um zu medizieren.
Hallo. Dann bin ich also die Erste, die dich in unserer bescheidenen Hütte mit
dem Nektar der Götter begrüßen darf.
Coco ist etwas abwesend, weißt du? Sie ist beschäftigt. Sie denkt darüber nach,
mit wem sie ein Verhältnis anfangen kann.
Lass mich in Ruhe, hörst du?
Emanuel, sag ihr, sie kann mich mal.
Das ist genau der liebevolle, herzliche Ton, den ich von euch gewohnt bin. Wie
geht's dir denn?
Ich bin geschlaucht.
Erzähl mal, wo kommst du her? Aus Tokio. Und, hat's dir gefallen?
Ja, es war toll.
Wo ist denn die Braut? Sie ist in der Wanne. Das gibt's doch nicht. Drei von
sind so viele Meilen geflogen, um herzukommen, und du bringst es nicht mal
die Reihe, irgendeinen gutaussehenden jungen Mann für uns zu organisieren. Als
du geheiratet hast, hat's doch auch geklappt. Ja, das kann man wohl sagen.
Wie geht es der zukünftigen Braut?
Ich bin ja so glücklich. Ihr müsst ihn unbedingt kennenlernen.
Prudence, wir kennen alle deinen Mann. Ich habe ihn dir doch vorgestellt.
Aber das ist doch schon Jahre her.
Also dann, zieht euch was an und lasst uns in der Stadt ein Fahrzeug suchen.
Eine für alle. Eine für alle.
War das eine... Ich finde, das war gar nicht so übel. Ich kann mich noch
erinnern, wenn wir vor zehn Jahren irgendwo aufgekreuzt sind, waren alle
verrückt nach uns. Ja, Kinder, wir sind eben keine Teenager mehr.
Auf Ashley.
Auf Ashley.
Auf Ashley.
Wo immer sie ist.
Ashley war die fröhlichste von uns.
Sie ist bei einem schrecklichen Autounfall gestorben.
Ich habe jetzt am Abend bestimmt zwei Pfund zugenommen.
Zwei Pfund mehr oder weniger.
Gibt es eine Waage in dieser Hütte? Nein, wir werden uns nicht wiegen.
Einen Augenblick.
Hört mal her. Ich weiß noch ganz genau, wie wir früher alle ausgesehen haben.
Ja, das waren noch Zeiten.
Und die Kerle. Aber Coco.
Ach, nun hab dich doch mal nicht so.
Nein, mal ganz im Ernst. Könnt ihr euch noch erinnern?
Ja, ich sah toll aus. Ganz entzückend. Und ich hatte Grübchen.
Tja, und jetzt hast du sie an deinem Hinterteil. Und das nennt sich
Ich hatte wunderbare Brüste. Alle Männer waren scharf.
Aber der gestrige Abend war die absolute Hölle für mich. Nicht ein junger Mann
hat uns beachtet.
Naja, wir gehören zum Mittelalter.
Oh, danke.
Ich würde alles geben, um nochmal wie 20 auszusehen.
Aber das wird wohl nicht möglich sein. Warum denn nicht?
Wie meinst du das?
Hast du was Neues aus Japan mitgebracht?
Nein.
Wunderbar. Was ist das?
Sieht fantastisch aus.
Das wird uns so high machen, dass wir uns fühlen wie im Internat.
Du wirst dich wieder voll daneben benehmen.
Seid ihr alle dabei?
Kommt drauf an.
Aber das ist doch keine Frage.
Dieses Parfum verwandelt euch wieder in junge Mädchen.
Das ist wohl ein Scherz.
Nein, das ist kein Scherz.
Sag mal, und wie funktioniert es?
Ganz einfach.
Ein Tropfen davon und ihr werdet verwandelt.
Ich versuch's.
Ich auch. Wie lange wird es?
Solange ihr wollt.
Ein Leben lang. Ach, ich weiß nicht.
Nicht? Du kannst zusehen. Ach komm schon, Coco, hab dich nicht so. Du musst
mitmachen. Alle oder keine?
Gebt mir eure Hände.
Macht mir alles nach.
Durch das Elixier des alten Mönches wurden alle wieder jung und schön.
Sie hat nur das eine im Kopf.
Und ihren neuen Körper nutzbringend anzuwenden.
Ein richtiges kleines
Schätzchen.
Nachdem wir durch alle Nachtclubs von mir selbst gezogen waren, nahmen wir uns
einen jungen, attraktiven Einheimischen mit. Ich glaube, er war ziemlich
aufgeregt. Er fing an zu haben, es war unser Taxifahrer.
Sie sind also Taxifahrer, ist denn Ihr Taxometer ausgestellt?
Wie war Ihr Name?
Mein Name ist Peter, aber nennen Sie mich ruhig Johnny. Ich mag den Namen.
Genau wie Johnny Guitar.
Wie wer?
Ein alter Film. Sie sind viel zu jung, um ihn zu kennen.
Ich habe ihn zehnmal gesehen.
Mit Joanna Crawford.
Wer ist Joanna Crawford?
Wahrscheinlich meint er John Crawford.
Und John Crawford ist mit dir ins Kino gegangen?
Darf ich bitte?
Sie haben also das Haus gemietet. Ich habe gehört, Sie wären so um die 40.
wenn wir so um die 40 sind, dann sind wir wahrscheinlich viel zu alt für dich,
oder?
Nein, nein, nein. Das habe ich nicht gesagt.
Und jetzt, Johnny?
Spielen wir eine Partie Poker?
Ich glaube, dass dir unser Spiel gefallen wird. Ich bin ein guter
Ich gewinne immer.
Ja, aber diesmal wirst du nicht spielen. Wieso nicht? Weil ich das sage. Du
setzt dich da einfach hin und siehst uns zu.
Ich habe gewonnen.
Ich
bin
froh, dass ich nicht erhöht habe.
Immanuel gewinnt doch immer. Ich möchte wissen, warum wir überhaupt noch mit ihr
spielen.
Genau wie mein Ehemann Jack.
Keiner hat noch Lust, mit ihm das Spiel des Wissens zu spielen. Er kennt
mittlerweile alle Antworten.
Gönnen wir eine Pokerrunde mit ihm?
Aber nur über meine Leiche.
Ich habe gewonnen.
Ich
habe
gewonnen. Johnny, du gehörst mir.
Komm mit.
Ich habe es euch doch gesagt, sie gewinnt immer.
Vielen Dank.
Untertitelung. BR 2018
Johnny hat die ganze Nacht verbracht, alle von uns zu lieben. Einer nach der
anderen. Und einige von uns ein paar Mal.
Dank meiner berühmten Technik aus Tibet.
Aber letzte Nacht hat es wieder Spaß mit mir gemacht.
Johnny, du warst sehr gut.
Aber jetzt musst du leider gehen.
Hier, das ist für die Taxifahrt. Pass auf dich auf.
Wann wollt ihr abreisen?
Wir wollen noch heute weg.
Na wunderbar, ich hole euch ab.
Nein.
Es ist besser, wenn du das nicht machst.
Geh jetzt und schlaf dich aus.
Na schön.
Macht's gut.
Ich bin gerade erst aufgewacht und habe schon wieder Lust. Oh, Duffy, wo ist
mein Lieblingstaxifahrer?
Er ist weggefahren, Duffy.
Oh nein, ich will ihn wiederhaben. Ich brauche eine große Tasse Kaffee.
Dank dir. Glaub mir, es ist besser so.
Für dich vielleicht, Coco, aber ich will ihn wiederhaben.
Er wird nicht wiederkommen.
Dem Manuel?
Ich habe mich küsslich amüsiert, glaub mir. Ich mich auch, aber warum soll das
jetzt vorbei sein?
Weil das Paradies nichts für uns ist. Wir sind keine Halbgötter. Ich habe
Nacht gedacht, ich könnte immer so leben. Das ist schon ein faszinierender
Gedanke, für immer jung zu sein. Ich habe auch nachgedacht. Ich hätte Angst,
ewig leben zu müssen. Ich will Samstag heiraten und ich überlege, ob ich ihm
erzähle, was hier passiert ist. Du darfst keinem ein Wort davon erzählen.
ist unser Geheimnis. Na schön.
Emanuel, verwandle mich zurück.
Warum? Es ist nun mal so, die Archäologie ist mein Leben.
Mein Team kennt mich so wie ich bin. In Turnschuhen, Jeans und T -Shirt. Sie
wollen mich so. Und ich habe Jack und die Kinder.
Mein Mann liebt mich. Auch mit hängenden Brüsten und Cellulite.
Deswegen liebe ich euch so. Euch alle drei.
Ihr seid die besten Freundinnen, die ich je hatte.
Ich muss gerade an Ashley denken.
Es hätte ihr bestimmt auch Spaß gemacht.
Diese wundervolle Nacht sollte unser Geheimnis bleiben, tief verborgen in
unseren Herzen. Prudence hat ihre letzte Nacht als nicht verheiratete Frau sehr
genossen.
In dem Umschlag war nichts drin. Ich habe vergessen, den Brief reinzulegen.
Was stand denn drin?
Nur ein paar dumme Sachen wie, willst du mich heiraten? Wann genau und wo?
Lauter Blödsinn.
Aber natürlich will ich dich heiraten.
Wann? Nächstes Jahr.
Nächstes Jahr?
Wann nächstes Jahr?
Nächstes Jahr an einem Sonntag.
Vielleicht an einem Sonntag.
Ein paar Tage später kam Coco und ihre Schwester Paula
zu uns nach Sierra Leone, um bei Pudens Hochzeit in Sulima dabei zu sein.
Ein kleines Dorf im letzten Winkel Afrikas.
Michael Destry war nicht mitgekommen.
Dann können ja alle zufrieden sein.
Sie sind wirklich meine besten Freundinnen.
Was ist mit mir?
Du glaubst mir ja keine meiner wunderbaren Geschichten.
Ich glaube dir, ich glaube dir.
Erzähl mir noch eine.
Als wir den Flughafen im Dschungel erreichten, war das Flugzeug nach Sulima
gerade gestartet.
Also, was kann ich für Sie tun?
Das war unser Flugzeug eben. Wir müssen heute noch in Sulima sein.
Ich verstehe, aber Sie haben ja gesehen, das Flugzeug ist gestartet.
Dann rufen Sie es zurück. Es kann nicht ohne uns abfliegen. Doch, es kann, wie
Sie sehen.
Wir sind die Brautjungen von meiner Hochzeit morgen.
Wir brauchen dieses Flugzeug. Ich kann nichts für Sie tun. Das kann nicht wahr
sein. Wie ist Ihr Name?
Emmanuel.
Immanuel, ach so. Dann müssen Sie die Madigan -Schwestern sein, richtig?
Wer von Ihnen ist Coralie? Coco, das bin ich. Und ich Paula. Was ist denn nun
mit dem Flugzeug? Das wissen Sie doch. Das Flugzeug ist auf dem Weg nach
Sie hätten pünktlicher sein müssen. Da kann ich gar nichts tun. Aber das war
nicht möglich.
Verstehen Sie uns doch bitte. Also wann geht das nächste Flugzeug?
In ungefähr drei Tagen. Das soll wohl ein Scherz sein.
Drei Tage?
Was soll denn das?
Geben Sie mir die Mütze zurück.
Absolut keine Chance.
Wenn es erst gestartet ist, dann... Wir werden
sehen, Commander.
Was tun Sie denn da?
Das Flugzeug.
Das Flugzeug.
Das Flugzeug, das Flugzeug, das Flugzeug, das Flugzeug.
Ja?
Wann? Dein Erfindungsreichtum ist zu bewundern.
Ihr habt einer Menge Männern den Kopf verdreht.
Wir haben uns nur auf die Hochzeitsfeier vorbereitet, Mario.
Und der Commander, hatte er eine Idee?
Ein Boot, ja.
Ich dachte, ihr hattet es eilig.
Ja, doch es war nun mal die einzige Möglichkeit.
Er hat geschworen, wir würden am nächsten Tag da sein. Das war immer noch
rechtzeitig? Er meinte, wir würden es schaffen. Er hat mit einem Freund
einem Kapitän. Der sagte, dass er noch drei Plätze frei hätte.
Also sprangen wir in ein Taxi und machten uns auf den Weg.
Habt ihr es erreicht?
Auf den letzten Drücker.
Das war der Beginn eines großen Abenteuers.
Die nächsten 24 Stunden waren wohl die aufregendsten meines Lebens.
Ich habe dir doch von dem Pianisten erzählt, der mal mit Herrn Gates nach
gekommen ist.
Den kenne ich auch.
Herschels Kinder.
Er ist großartig. Er sitzt ein Genuss.
Der Liebhaber Herschel war auch nicht schlecht.
Und da stand er vor uns, in voller Lebensgröße. Ich wollte es nicht
Hat er dich wiedererkannt?
Natürlich nicht.
Als ich ihn das letzte Mal sah, da war ich blond und viel jünger.
Das war in seiner Bar in Hong Kong.
Umdrehen. Umdrehen.
Umdrehen.
Sie sollten besser den Mund zu machen, junge Lady. Hier gibt es eine Menge
großer Fliegen.
Eine gute Nachricht. Ich habe drei Kojen für Sie übrig.
Die schlechte ist, in der vierten liegt ein Mann. Ach, du Schande. Können wir
die nicht irgendwo anders unterbringen? Wir können doch nicht einen fremden Mann
in unserer Kabine haben.
Das geht doch nicht.
Jetzt lassen Sie sich mal was einfallen, Kev. Wir können uns doch nicht die
ganze Reise über von einem alten Knacker an glatten lassen.
Wir brauchen unsere Privatsphäre. Und außerdem sind alle Passagiere an Bord
90. Ich möchte wissen, wo Sie die alle herhaben.
Unglaublich. Hallo, Skinner. Hallo. Oh, ich wusste nicht, dass du Gesellschaft
hast. Ruf mich, wenn du herzlich bist. Nein, warte, Cyrus. Das hier wäre meine
Zimmergenossin gewesen.
Gewesen?
Schwamm drüber, Captain.
Vergessen Sie.
Ihre Freunde sind auch unsere.
Na wunderbar, das ist Cyrus McAllister.
Er arbeitet... Oh, es freut mich außerordentlich, Ihre Bekanntschaft zu
Mr. McAllister. Wir werden schon miteinander auskommen.
Immer nur Frauen, das ist ja auch ziemlich langweilig, wissen Sie.
Zu Ihren Diensten, Ladies.
Apropos, ob Sie mir wohl ein wenig zur Hand gehen könnten?
Ja.
Also, dann werde ich Sie mal in die Kabine bringen.
Wir sehen uns dann.
Ich werde mal schnell die Sachen wegräumen.
Einer von Ihnen kann unten schlafen. Hey, wo kann man hier
für kleine Mädchen? Gleich hier.
Müssen wir uns das etwa teilen, Cyrus?
Ich fürchte, ja.
Das wird schon irgendwie gehen.
Das war der Startschuss für die Jagd auf Mr. Cyrus McAllister.
Ich nehme an, dass du dich da rausgehalten hast.
Drei junge Frauen mitten im Dschungel sind absolut skrupellos, mein lieber
Freund. Also habt ihr euch zusammengetan und einen Plan ausgeheckt.
Nein, ganz und gar nicht.
Das Motto war, jede geht ihren Weg.
Alle Tricks waren erlaubt.
Und wer von euch hat das Wild zur Strecke gebracht, was du es... Ich
gibt keinen Mann, der den Waffen einer Frau widerstehen kann, wenn sie sich
einmal vorgenommen hat, ihn zu verführen.
Wir hatten lange nicht mehr solche Passagierwaren.
Tyrell, warten Sie auf mich. Sie gehen mir zu schnell. Können Sie mir helfen?
Ich habe irgendwas in meinem Schuh.
Hier geht's lang.
Nach ihm.
Aber wie kann denn sowas in meinen Schuh geraten?
Ein Maschinenraum ist nicht so gefährlich.
Ich fühle mich plötzlich so schlank. Gott, ist das heiß hier drin. Das ist ja
kaum auszuhalten.
Ich glaube, ich werde ohnmächtig.
Ganz ruhig.
Geh dir mal die Ketten an.
Setzen Sie sich.
Na?
Da geht's wieder besser. Viel besser. Sven, kümmern Sie sich um Coco. Ich hole
Hilfe.
Meine Güte, Sven.
Sie sind so stark.
Ich habe da ein kleines Problem, Captain.
Paula, Ihre Schwester hat einen kleinen schwächeren Fall.
Wirklich? Wir werden uns schon um sie kümmern.
Ganz schön, liebe Imi. Oh, ja.
Das sind ein paar ganz heiße Käfer. Da muss man sich ja drum kümmern.
Da kann ich dir nicht widersprechen.
Er
muss
hier unten sein. Sei schön leise.
Ist halt gleich gekommen.
Bravo.
Die Eröffnungssalve ging also völlig daneben, ja?
Für uns ja, aber nicht für Coco.
Und wer ist die nächste Prinzessin gewesen?
Paula.
Paula entdeckte Cyrus beim Tontaubenspiel und ging zur Attacke
Sie scheinen wohl immer ins Schwarze zu treffen, Cyril.
Ich finde es faszinierend, wie Sie schießen.
Schießen Sie auch?
Zeigen Sie es mir.
Gut.
Nehmen Sie das Gewehr. Ich zeige es Ihnen.
Nicht übel. Aber Sie müssen sanft auf den Abflug drücken, sonst verreißen Sie.
Sehen Sie? So.
Und immer das Ziel im Visier.
Versuchen Sie es.
Ich glaube, das wird mal klappen.
Bestimmt. Sicher.
Sie müssen sich konzentrieren und schön ruhig bleiben, ja?
Ertreten Sie das Gewehr, bis Sie die Mitte des Ziels im Visier haben.
Achten Sie gut auf das Ziel.
Und atmen Sie erst aus, wenn Sie langsam auf den Abzug drücken.
Passen Sie auf, jetzt.
Oh, das ist toll.
Und jetzt zeigen Sie mir, wie Sie im Liegen schießen.
Das soll wohl ein Scherz sein. Sie sind sehr gut. Sie haben doch bestimmt vorher
schon mal geschossen.
Noch nie.
Manche Dinge fallen einem einfach so zu.
Hallo.
Da seid ihr ja, meine kleinen Lieblinge. Ich habe euch gesucht.
Was treibt ihr denn hier Böses?
Schafernerer See klingelt gewesen sein nach diesen wahnsinnigen Attacken.
Marshall Skinner spielte am Klavier ein paar Stücke für Paula und Coco.
Ich nutzte die Gelegenheit, um zu Tyrus aufs Deck zu gehen. Es war eine schöne
Nacht. Sanft und laut.
Als Herschels Kinder dieselbe Melodie spielte wie damals in Hongkong, war mir
nach Tanzen zumute.
Cyrus?
Ich würde jetzt sehr gerne tanzen.
Ich kann nicht so gut tanzen.
Kommen Sie.
Ich würde es Ihnen gern zeigen.
Wird ja sehr anstrengend werden.
Nein, ich glaube nicht.
Bei dieser Musik muss man doch einfach tanzen.
Naja, einmal ist immer das erste Mal. Sie sagen es.
Das Boot scheint ziemlich zu schwanken.
Ist das normal?
Das ist völlig normal.
Wir haben etwas Wellengang.
Können Sie laut sagen.
Mir wird warm sein.
Oh, Eicher.
Ich fühle mich... Ist das von Champagner?
Kann sein.
Ja, und dann?
Ich suche einen Grund, um ihn bei mir zu behalten, weißt du?
Raffiniert. Das war nicht raffiniert. Mir war Hundeelend.
Ich konnte noch nie schaukelnde Boote vertragen.
Du meinst, du warst seekrank?
Oh, ja.
In dieser Nacht wünschte ich, ich wäre tot.
Der arme Cyrus McAllister ist damit um seine Bescherung gekommen.
Ja und nein.
Das war noch nicht das Ende.
Weder für ihn, noch für uns.
Pirate doch noch entwischt.
Wie man es nimmt. Es gab noch einen letzten Satz in diesem Konzert.
Pirate hatte das Boot vor uns verlassen und war spurlos verschwunden.
Wir hatten keine Zeit, uns darüber Gedanken zu machen. Wir wollten so
wie möglich zu Prudence.
Die Hochzeitsfeier sollte bald beginnen.
Ist das nicht ein schöner Tag für Duffy?
Ah ja.
Bitte.
Endlich öffnete sich die Tür.
Das Brautpaar stand vor.
Und dann gab es eine Überraschung.
Kairos!
Der Priester! Das gibt's doch nicht!
Hahaha.
Untertitelung des ZDF, 2020
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.