All language subtitles for Die.Nibelungen.Kampf.der.Koenigreiche.S01E01.GERMAN.DL.720P.WEB.X264-WAYNE

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Original subtitles

(geheimnisvolle Musik)

(Musik wird bewegter.)

(Knistern)

(entferntes metallisches Knarzen)

(Poltern, erschreckter Laut)

(angespannte Musik)

Ihr dürft hier nicht sein.

(düstere Musik)

Ihr müsst gehen.

Wenn mein Bruder das erfährt, dann ...

Dein Bruder gefällt mir. Mehr als ich dachte.

Ich versteh, warum er dich versteckt, du bist schön.

Geht jetzt bitte, sonst muss ich die Wachen rufen.

(angespannte Musik)

Kommt als Fremder in diese Stadt.

Fordert den König heraus ...

ohne Grund.

Ihr habt keinen Respekt.

Ihr seid eine verlorene Seele.

(unbehagliche Musik)

Dann pass ich ja gut hierher.

(Tür wird geöffnet und fällt zu.)

(unruhige Musik)

(Sphärischer Gesang setzt ein.)

(Musik wird energischer.)

(düsterer Schlussakkord)

(Windrauschen)

(abwartende Musik)

(Dröhnen)

(eindringliche Musik)

(gellender Schrei)

(Ich habe von dir geträumt,

lange bevor du zu uns gekommen bist.)

(Damals ahnte ich nicht, dass du eines Tages vor mir stehst

und unsere Welt nicht mehr dieselbe sein würde.)

(Sein Blut und dein Schrei haben mir Angst gemacht.)

(Aber ich hab es nicht gezeigt.)

(Denn damals war ich eine von ihnen.)

(unruhige Musik)

(Wir Burgunder waren stark,

weil man uns gelehrt hatte, die Mauern von Worms in uns zu tragen.)

(Man brachte uns bei dass unser Leben nicht uns,

sondern dem Königreich gehört.

(Alles für Burgund.)

(unruhige Musik)

(Für meine drei Brüder und mich gab es keine andere Zukunft,

als eines Tages verheiratet zu werden.)

einzig zu dem Zweck, unser Reich zu stärken.)

(Gunther sollte der Erste von uns sein.)

Für Euren Sohn sind die Sachsen die beste Wahl.

Lüdegers Tochter ist im gebärfähigen Alter.

Und es ist erwiesen, sie wird hauptsächlich Knaben gebären.

Gott schenkte ihrer Mutter bereits zahlreiche Söhne.

(Vater bestimmte mit seinen Beratern über unsere Zukunft

und Mutter bereitete uns vor.)

Denk immer daran:

Sei einem Mann stets eine gute Zuhörerin.

Nur wenn du aufgefordert wirst, erzählst du von dir.

(abwartende Musik)

Auch von meinen Träumen?

Ich hatte heute Nacht einen Traum. - Über Träume sprechen Kinder.

Du wirst einmal die Frau eines Königs werden.

Ja, Mutter. - Die Römer sind uns wohlgesonnen.

Kein anderes Bündnis kommt in Betracht.

Weder Langobarden noch Taimaten haben heiratsfähige Frauen.

Was sagt mein Sohn dazu?

Ich?

Vielleicht ...

Wir könnten ein Treffen vereinbaren.

Mit wem?

Mit der Tochter.

Edda.

Du willst sie kennenlernen?

Für mich kommt die nicht in Betracht.

Ein Bündnis im Norden ist nicht interessant für uns.

Meine Sorgen liegen woanders.

(Während unser Vater alles daransetzte,

Burgund nach außen zu stärken,

zogen Krieger aus, um unsere Feinde im Landesinneren zu jagen.)

(Drachen, Alben, Wassergeister ...

Nornen.)

(Die letzten von ihnen versteckten sich in den Sümpfen,

in Wäldern und in Höhlen.)

(Angeführt wurden diese Männer von Vaters treustem Diener,

unserem Waffenmeister, Hagen von Tronje.)

(Mann) Sie können mit falschen Stimmen sprechen.

Sie sind gefährlich, grade bei Nacht, schlaft bloß nicht ein.

(Mann 2) Hör auf, sie haben längst ihre Macht verloren.

Jetzt haben sie Angst vor uns. - Täuscht euch nicht.

Die alten Wesen, die kennen keine Gnade.

Sie kommen aus den Schatten, und bevor du sie bemerkst,

schneiden sie deine Kehle durch.

Sie schneiden dir nicht die Kehle durch.

Sie bringen dich dazu, es selber zu tun.

(unbehagliche Klänge)

Wir brechen früh auf.

(Wiehern)

(düstere, unbehagliche Klänge)

(Schnauben)

(Wiehern)

(düstere, unbehagliche Klänge)

(Säuseln, Lachen)

Ihr wartet hier.

(leises Wiehern)

(düstere, unbehagliche Klänge)

(beklemmende Töne)

(düstere, unbehagliche Klänge)

(bedrohliche Klänge)

(Wiehern)

(leise Stimme) Komm her.

(unheilvolle Klänge)

Komm.

Hier bist du sicher. - (Echo) Bist du sicher.

(unbehagliche Klänge)

(abwartende, angespannte Klänge)

Ihr gehört nicht mehr hierher.

Für alte Wesen ist in Burgund kein Platz.

(säuselt) Ich weiß, wer du bist.

(abwartende, angespannte Klänge)

(Knarzen)

(beklemmende Klänge)

(röhrender Schrei)

Sie werden Schmerzen und Leid erfahren.

Ich sehe einen Krieg. (Nachhallen)

(angespannte Musik)

Hör auf.

Und fällt dein König ihm zum Opfer, hängt es an dir,

seiner Nachkommen Schicksal ... - Hör auf!

All der Schmerz.

(beklemmende Klänge)

Hör auf!

(gellender Schrei)

(Wiehern, Knacken)

(Stille)

Wir reiten weiter.

(abwartende Musik)

(Hagen und seine Männer waren erfolgreich.)

(Und in den Köpfen der meisten Burgunder

waren die alten Wesen nur Legenden.)

(Eine vergangene Zeit, man nicht mehr fürchten musste.)

(Doch Burgund stand vor einer neuen Gefahr.)

(unbehagliche Musik)

Gut, dass du zurück bist, Hagen.

Während deiner Abwesenheit

entdeckten unsere Späher ein Lager mit Flüchtlingen.

An der Ostgrenze.

Es sind auch Krieger dabei.

Diese Eindringlinge verstehen nur eine Sprache.

Stell ein schlagkräftiges Heer zusammen, ich führe es selber an.

Gunther wird uns begleiten. - Danke, Vater.

Ich will mit. - Du bist zu jung, Giselher.

Hagen hat in meinem Alter gekämpft.

Das ist alles.

Hagen?

Gibt es noch etwas?

(unheilvolle Musik)

(Dröhnen)

Nein.

Dann bereite alles vor.

(Hagen war keiner von uns.)

(Fischer retteten ihn aus dem Nordmeer

und brachten ihn zu meinem Vater.)

(Da war er noch ein Knabe.)

(Ein Kind, das alles verloren hatte.)

(Klopfen)

Es ist schon spät, Herrin.

(Er hat nie darüber gesprochen, was ihm widerfahren war.)

(Und er hätte alles für meinen Vater gegeben.)

(Auch sein Leben.)

(Dankrat) Seht euch seine Narben an.

(Grollen)

(Schrei)

Ich kenne niemanden, der so einen Angriff überlebt hat.

(bewegte Musik)

Dieser Junge ist der Bestie entkommen.

Aus dir wird ein großer Krieger.

((Kriemhild) Wenn ich zurückdenke, dann war er es,

der mein Herz als Erster berührte.)

(melancholische Musik)

(geheimnisvolle Musik)

Gesegnet sei das Schwert König Dankrats,

Herrscher über Burgund.

Benedicat te omnipotens Deus,

Pater et Filius et Spiritus sanctus.

Amen.

(schicksalhafte Musik)

Gesegnet sei das Schwert Prinz Gunthers.

Benedicat te omnipotens Deus ...

(Die Stimme des Pfarrers hallt nach.)

(bewegte Musik)

(Wiehern)

(Knarren, anhaltende Trommelschläge)

(Die stärkste Waffe gegen die Angst sind Grenzen.)

(So hat es uns Vater gelehrt.)

(Sie sorgen dafür, dass alles so bleibt, wie es ist.)

Weißt du, was unsere Krieger erzählen?

Sie reden von einem Mann.

Er zieht durch die Lande, meidet keinen Kampf.

Er streitet in Schlachten, die nicht seine sind.

Die Männer sagen, er ist unverwundbar.

(In den Liedern der Krieger klang bereits deine Stimme.)

(Sie rief mir zu, dass sich bald alles ändern würde.)

(Für immer.)

(bewegte Musik)

Hagen?

Ist es wahr, was die Männer sagen?

Ihr sollt einer Norne begegnet sein.

Im Wald.

Die Männer reden viel.

Sie sollen in Höhlen leben.

Und die Zukunft sagen.

Hat sie Euch die Zukunft gesagt?

Es ist unwichtig, was sie sagen.

Die alten Wesen sind nur noch Geschichten.

Morgen treffen wir auf echte Krieger.

(entferntes Wiehern)

(Mann) Sie nennen es das Tal der Nibelungen.

Er soll da ganz alleine hingekommen sein,

nur um ihn zu töten, den Letzten seiner Art.

Man sagt, er hätte ihn besiegt

und im Blut des Drachen gebadet.

Jetzt trägt er seine Haut.

Und kein Pfeil ...

keine Lanze, kein gegnerisches Schwert kann sie durchdringen.

Sie macht ihn unbesiegbar.

Ein Mann, allein gegen einen großen Drachen?

(Mann) Das ist unmöglich.

Drachen sind die mächtigsten aller Krieger.

Zehn Krieger schaffen das nicht.

Wie ist die Stimmung der Männer? - Sie sind bereit.

Wir waren lange nicht so weit im Osten.

Die letzte Schlacht damals hier, uns gingen die Pfeile aus,

erinnerst du dich?

Jeden Tag weniger.

Der Junge von der Dracheninsel.

Die alten Wesen haben dir alles genommen.

Und das hat dich zum Krieger gemacht.

Gunther ist kein Krieger.

Er wurde in Zeiten des Friedens groß.

Hat sich als Kind am meisten für die Spielleute interessiert.

Hm. - Er ist noch jung.

Ja.

Die Eindringlinge werden nicht abziehen,

sondern kämpfen.

Du wirst morgen ein Auge auf ihn haben.

(unbehagliche Musik)

(angespannte Musik)

(heroische Musik)

(Windsausen, abwartende Musik)

(Windsausen)

(ernste Musik)

(Musik steigert sich und reißt ab.)

(Windsausen)

(unheilvolle Klänge)

(Wiehern)

Sie wurden im Schlaf überrascht.

(Krächzen)

(düstere, unheilvolle Musik)

(undeutlicher Ruf)

(Wortfetzen, Husten)

Nicht zu nah.

Schnell! Bringt mir Wasser!

(Röcheln)

(düstere, unheilvolle Klänge)

Hier.

(Keuchen)

Ja, trinkt.

(angespannte Musik)

(Wiehern, Schmerzlaut)

Der König! (rasante Musik)

Er darf nicht entkommen!

Der König ist getroffen! - Vater!

(Husten)

(ernste Musik, Röcheln)

(Hauchen)

(ernste Musik)

(Musik wird eindringlicher.)

(Und fällt dein König ihm zum Opfer, hängt es an dir,

seiner Nachkommen Schicksal.)

(abwartende Musik)

(leise Kirchenglocken)

(Kirchenglocken)

(bewegte Musik)

(Unser Vater hat uns gelehrt, dass Trauer schwächt.)

(Mit den Tränen fließt auch die Kraft aus deinem Körper.)

(An diesem Tag wäre er stolz auf uns gewesen.)

(bewegte Musik)

(Musik endet.)

(Ächzen)

Manche Stimmen sagen, ihr seid verantwortlich.

Ich bin der Waffenmeister.

Ihr seid auch ein Teil dieser Familie.

Vater wollte das immer so.

Ich werde alles dafür tun, diese Familie zu beschützen.

Alles.

(melancholische Musik)

(energische Musik)

(Gunther war nun König.)

(Doch ob er Vaters Erbe gerecht werden würde,

daran zweifelten viele.)

Der König ist tot, lang lebe der König von Burgund.

(Er selbst am meisten.)

(Menge) König Gunther! König Gunther!

(Nach Vaters Tod kamen weiter Flüchtlinge über unsere Grenzen.)

(Mein Bruder schickte Hagen,

um die Fremden aus Burgund zu vertreiben.)

(Keiner von uns ahnte, dass nicht sie das Problem waren,

sondern der Feind, vor dem sie davonliefen..)

(Kampflaute)

(Stimmengewirr)

(Husten)

(Ein Mann spricht in seiner Sprache.)

Sie wollen nicht mehr zurück.

Wir sollen wenigstens die Frauen und Kinder mitnehmen.

Er sagt, da draußen reitet der Tod.

Sag ihnen, dass wir Burgunder unserem König dienen.

(Sie übersetzt.)

(Hagen) Wir tun unsere Pflicht.

Jeder von uns ist bereit, zu sterben.

(Sie übersetzt.)

(angespannte Musik)

(Musik endet.)

(Ruf, Schmerzlaut)

(klagende Frauenstimmen)

(leise Wortfetzen)

(Röcheln)

(ernste Musik)

(Hagen) Dieses Land ist Burgunderland.

Kommt nie wieder zurück.

(Sie übersetzt.)

(Ein Mann ruft etwas.)

(Stimmengewirr)

(fremdsprachige Rufe, ernste Musik)

(Musik verklingt.)

(Klopfen)

(Quietschen)

(unbehagliche Klänge)

(bewegte Musik)

(bedrohliche Musik)

(Dröhnen)

(Schluchzen)

(bedrohliche Musik)

(Keuchen)

(unheilvolle Musik)

(Musik wird eindringlicher.)

(gellender Schrei)

(Schrei)

(Schnauben)

(leises Poltern)

(leises Keuchen)

Verzeiht, Herrin, Eure Mutter schickt mich.

Ihr solltet nicht ausreiten, Euer Bruder erwartet Besuch.

Ihr müsst Euch zurückziehen.

Ja, natürlich.

Vater, Vater!

Schau, was wir gefunden haben.

(spannungsvolle Musik)

(Musik wird unbehaglicher.)

Die alten Wesen gibt es nicht mehr, vergrabt das!

Erzählt niemandem davon.

(unruhige Musik)

(Wiehern)

(unruhige, ernste Musik)

Aetius kommt aus Ravenna nicht nur her,

um euch sein Beileid auszudrücken.

Ich bin hier das neue Oberhaupt. Er will mich eben kennenlernen.

Mein König, man sagt, sogar der Kaiser fürchtet ihn.

Mit seinem Vorgänger kamen wir bis jetzt gut zurecht.

Ja, und genau den hat er umbringen lassen.

Vater hat immer gesagt: "Römer sind wie Hunde."

"Die beißen nur, wenn sie Schwäche wittern."

Unterschätzt ihn nicht, mein König.

Politik ist für ihn wie ein Schachspiel. - Gut.

Spielen wir Schach.

Ich zeige ihm, dass ich ihm ebenbürtig bin.

So wie unser Vater.

(angespannte Musik)

(unruhige Klänge)

(Quietschen)

(Musik verklingt.)

(Aetius) Der Feind im Osten hat ein Gesicht bekommen.

Sie leben von Raubzügen und töten dabei alles und jeden.

Sie glauben, keine feindliche Seele darf überleben,

weil sie sonst Rache übt.

Sie lassen nach jeder Schlacht einen Reiter zurück.

Er tötet die Überlebenden.

(leises Poltern)

Im Osten nennt man sie die Todesreiter.

Es sind Hunnen.

(leise, bedrohliche Töne)

Sie treiben die Flüchtlinge vor sich her wie Vieh,

aber so weit in den Westen haben sie sich noch nie gewagt.

Wir überziehen ihr Land mit Krieg.

Sie haben kein Land. Das sind Nomaden.

Sie sprechen keine gemeinsame Sprache, nur eine Sache eint sie:

der Wille zu rauben und zu morden.

Ihr kennt sie gut.

Ich war als Kind ihre Geisel.

Ein Pfand für den Frieden zwischen Rom und ihrem Stammesführer.

(unbehagliche Musik)

Ich erinnere mich ...

dass sie ihre Pferde besser behandeln als ihre Kinder.

Sie durchschneiden ihnen die Wangen,

schmieren Erde in die Wunden, um ihre Feinde zu erschrecken.

Malt euch aus, was sie mit euren Kindern tun.

Ihr müsst ihnen nicht nachreiten.

Sie kommen zu euch.

Früher oder später.

Wir haben keine Furcht.

Genau deshalb brauchen wir Euch.

Euren Mut und unsere Stärke.

Kommt zurück unter die Flügel des römischen Adlers.

Ein Reich.

Keiner wagt es, uns anzugreifen.

(leise, bedrohliche Klänge)

(Schlürfen)

Ich danke Euch ...

für das großzügige Angebot.

Aber Burgund bleibt unabhängig.

Was nicht heißt,

dass wir die Freundschaft zu unserem großen Nachbarn

weniger wertschätzen würden, ganz im Gegenteil.

Unser Respekt vor Rom bleibt ungebrochen.

Ich bin untröstlich, dass Ihr umsonst gekommen seid.

(leise, düstere Musik)

Macht Euch keine Sorgen.

Der Weg war nicht umsonst.

(bedrohliche Musik)

(leiser Ruf)

Da gibt es nicht viel zu deuten, Bruder, er ist abgereist.

Er mag nicht, dass du sein Angebot abgelehnt hast.

Unser Vater sagte es immer:

Sie wollen uns zu Römern machen.

Wir brauchen ein Bündnis.

Was ist mit den Langobarden?

Alboin verlor seine Frau im Kindbett.

Und Kriemhild ist heiratsfähig.

Geben wir sie doch dem Dänenkönig. - Die Dänen greifen nicht an.

König Lüdegast hatte immer Respekt vor Eurem Vater.

Ja.

Vor unsrem Vater.

Vertraust du mir nicht, Bruder?

Wir Burgunder bleiben stark ...

solange wir uns nicht selbst bekämpfen.

Wir schließen ein Bündnis mit den Langobarden

und stärken die Ostgrenzen.

Es ist beschlossen.

Im Sommer bekommt Alboin Kriemhild zur Frau.

Oder hat jemand einen Einwand?

(melancholische Musik)

Für Burgund.

(bewegte Musik)

(Greifvogelschrei)

(bewegte Musik)

Sag Mutter Bescheid.

(Musik verklingt.)

(sanfte Musik)

Wir brauchen neue Verbündete.

Wer?

Die Langobarden.

König Alboin.

Als Kind hab ich ihn einmal gesehen.

Ist lange her.

Und wann?

(Krähenkrächzen)

Diesen Sommer.

Sind die Langobarden die beste Wahl?

Sie haben gute Krieger.

Vater hat immer ein Bündnis im Osten gesucht.

Er wäre glücklich darüber.

(Grollen)

(bedrohliche Musik)

(Donnergrollen)

(Wache) Schließt die Tore!

(Klirren, Windsausen)

(Wache) Bringt die Pferde rein!

Ruhig, hooo. (Wiehern)

(unruhige Musik)

(Fiepen)

(Musik: "Mavericks" von Johnossi)

♪ What did you say?

♪ I should come here no more?

Vor den Toren lagern fremde Reiter.

Elf Männer in Waffen.

Keine Banner, keine Wappen. Es sind fahrende Krieger.

Anführer?

Sie ließen mich nicht durch.

(unruhige Musik)

Wir heißen sie mit unserer Gastfreundschaft willkommen.

Als ich jung war, empfing mein Vater viele Reisende.

Sie haben am Waldrand ihr Lager aufgeschlagen.

Was? - Sie ziehen morgen weiter Richtung Norden.

Sie schlafen lieber draußen.

Im Regen.

(Donnern, unruhige Musik)

♪ Are you ahead of time?

(Dröhnen)

♪ While i'm floating offshore?

(dumpfes Donnern)

♪ But when he swam out in this black void of nothing

♪ he was anxious, but excited

♪ and he didn't know he wouldn't come back ...

(Schrei)

(Wiehern)

(Poltern)

♪ I'm running out of breath.

♪ I will come here no more.

♪ What did you say?

(Ächzen)

(Donnern)

(hauchende Stimme) Hagen.

(leises Dröhnen)

(Donnern)

(unruhige Musik)

(So oft hab ich dich gesehen, in meinen Träumen.)

(Doch dies war das erste Mal, dass ich dich gespürt habe.)

(In der Nässe des Regens, im Klang des Donners

und in der Kraft des Sturms.)

(Es war der Moment, in dem ich wusste, wer du warst ...

ohne dir je begegnet zu sein.)

(Dröhnen)

(gellender Schrei)

(schweres Atmen)

(Keuchen)

(leises Stimmengewirr von draußen)

(Lachen)

(Lachen)

(in seiner Sprache)

(Johlen)

♪ I can see the wave.

♪ I can see the wave.

(Musik wird rockig.)

(Musik verklingt.)

(ernste Musik)

(ernste Musik)

(unheilvolle Klänge)

(melancholische Musik)

(Musik verklingt.)

Untertitel: AUDIO2 2025

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