All language subtitles for police_destination_oasis_1981_cd1

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Original subtitles

Da ist ein Typ, der macht mich unheimlich an. Sie tanzen unheuer gut.

Was? Sie tanzen gut, ist aber ein bisschen eng hier.

Macht das nichts aus, aber Ihnen scheinbar?

Nicht unbedingt, aber ich ziehe einen intimeren Rahmen vor, zum Beispiel bei

zu Hause.

Gehen Sie immer bei Mädchen so ran?

Na klaro.

Hast du Lust, verzeihen?

Nein, nur bei Tanten.

Kommt ihr mit?

Wir treffen uns draußen.

Warte, ich muss die Sachen vom Tisch noch holen.

Hey, wir treffen uns draußen vor dem Eingang.

Ja, ist gut.

Das sind zwei scharfe Tanten. Was ist? Zwei scharfe Tanten.

Du meinst, den kann man sofort in eine Pfanne legen? Geh schon mal raus. Okay.

Pierre, los, komm schon.

Das spielt wie nach was Lumpi zu sein. Das auch, aber in erster Linie denke ich

ans Geschirr. Wenn du sie so weit kriegst, dann wird das so sein. Oh.

Einen Champagner stehe ich unheimlich. Ja, er prickelt so schön auf der Haut.

Du meinst an einer ganz bestimmten Stelle?

Oder wollt ihr vorher einen Whisky? Nein, gleich Champagner. Ich trinke nur

Champagner. Gut.

Was ist mit dir, Pierre? Trinkst du auch Champagner?

Nein, lieber Whisky.

Vielen Dank.

Hier, bitte für Sie.

Trinken wir auf das, was wir lieben. Auf die Liebe.

Willst du nicht eine hübsche Platte auflegen?

Aber klar, sofort.

Wir wollten ja eigentlich ein bisschen tanken.

Musik kommt gleich.

Sehr geschmackvolle Wohnung.

Ja, sie gefällt mir auch.

Wollen wir tanzen?

Ja, gerne.

Gefällt Ihnen die Jagdszene auf dem Gubbelaar? Ich weiß nicht. Ja, schon.

Ich liebe alte englische Stiche.

Mit Sicherheit erotische.

Ich kann Ihnen welche zeigen.

Alex hat eine hübsche Sammlung nebenan. Kommen Sie. Ja. Bitte.

Wollen wir tanzen?

Ich bin ein bisschen müde.

Ja, ich verstehe. Sie haben sich in der Disco ein bisschen verursacht.

Kommen Sie, ich zeige Ihnen meine Wohnung.

Gefällt Ihnen dieses Gemälde?

Ich kann im Moment nichts beurteilen. Kommen Sie, setzen wir uns.

Hübsches Bild, nicht? Ja, die erotischen Stiche haben mir auch sehr gefallen.

Ja, mich erregt die Sammlung von Alex immer wieder. Tatsächlich?

Tanzen wir?

Ehrlich gesagt, ich verstehe nicht allzu viel von Malerei. Ich gebe immer nur

damit an. Aber im Grunde habe ich keine Ahnung davon.

Aber Sie verstehen... Nein, Sie überschätzen mich. Ich kann auch nur

mir die Bilder gefallen.

Kommen Sie, ich zeige Ihnen noch welche.

Nicht jetzt. Ich möchte lieber hierbleiben und ein bisschen mit Ihnen

Pierre.

Nicht so stürmisch. Ich möchte Sie nicht könnten. Lassen Sie mich.

Warum nicht? Weil ich im Moment keine Lust dazu habe.

Nein, nein, alles klar.

Mein Temperament ging mit mir durch.

Sie dürfen ihm das nicht übel nehmen.

Nein. Ach, sagen Sie, wie wäre es, wenn wir noch ein Glas Champagner trinken

würden? Anschließend bringen wir Sie nach Hause. Gerne, ich bin plötzlich

fürchterlich müde. Wenn Sie wollen, können Sie sich in meinem Schlafzimmer

Moment hinlegen. Nein, nein, danke.

Ein Glas Champagner wird Sie wieder mutig haben. Ja, das glaube ich auch.

Sicher? Ja.

So bleibt der Champagner.

Kommt gleich, Freunde. Ich bin gerade dabei, einzuschenken. Nur legt mal ein

Zeichen zu. Die Damen sind am verdursten.

Stimmt's oder habe ich recht?

So, bitte.

Danke.

Ich habe eine gute Idee. Augenblick mal.

Was hat Pierre denn vor?

Hat er irgendeine Überraschung auf Lager? Keine Ahnung, aber irgendwas

immer ein.

Welchen Beruf hat er eigentlich?

Arbeitet er in irgendeinem Büro?

Na, könnte man sagen.

Er ist Makler.

Verkocht Grundstück und so.

Sprechen Sie hin.

Irgendwie ist mir komisch.

Hör mal, ist sie schlecht? Nein, nicht schlecht. Ich weiß nicht.

Nein, ich habe keine.

Ich habe plötzlich Kopfschmerzen.

Vielleicht kommt das vom Schampoffen, ja? Nein, ganz bestimmt nicht. Du bist

beschwitzt.

Oh, vielleicht.

Oh, Mann.

Wenn ich einen Schwitz habe, dann muss man immer ganz her. Ja, komm her.

Sie sind eigentlich ganz.

Nö.

Fümmere dich ein wenig und pack. Oder willst du mir die beiden Damen alleine

überlassen?

Du gehst aber ran. Kann ich mit dir nach nebenan gehen? Na klar, Mann.

Komm, wir verziehen uns, Schätzchen. Wir haben bestimmt viel Spaß miteinander.

Dann gibst du dir ein kleiner Kopfkissen, Herr Bühler.

Gib mich, Alex.

So,

Schätzchen, schau mal.

Hier hängt ein Brat.

Und das ist eine Kopie von Renoir. Ich will jetzt etwas anderes sehen als

Bilder. Dann werde ich dich mal auspacken. Ja.

Dein süßes Dreieck. Ja.

Lass mal deine Brüste sehen.

Hier sind sie.

Ich soll dich von Madame Olga grüßen.

Und sie hofft, dass du diesmal bessere Ware lieferst.

Sie wird zufrieden sein. Die Blonde ist große Klasse. Genau das, worauf die

Kerle fliegen. Die bringt eine Riesenkohle ein.

Das hoffe ich für dich nach der letzten Pleite. Wo habt ihr denn die Tanten

aufgegabelt? Wir haben sie gestern aus einer Disco abgeschleppt.

Wir haben keine Angehörigen in Paris.

Bist du dir da ganz sicher?

Gesagt haben sie es wenigstens.

Hoffentlich. Ich werde sie mir mal ansehen.

Ja, mach das.

Ja, ganz passabel. Na, hör mal.

Ich meine, sie ist klasse.

Die andere auch.

Ja, die ist auch ein Stilzchen wert.

Ich muss sagen, diesmal zeigst du wirklich einen guten Geschmack.

Wie viel?

20 .000.

Tja, gut, einfach schon.

Schaff sie zu unserer Garage.

Ab da übernehme ich dann alles Weitere, Alex. Die Kohle kannst du dir bei Madame

abholen. Und beeil dich, mein Freund. Wir wollen sie heute noch nach Marseille

bringen. Kapiert?

So, nun zu dir.

Was haben Sie vor?

Wirst du gleich wehren.

Sie wollen mich doch nicht etwas vergewaltigen.

Nein, bitte.

Bitte tun Sie es nicht.

So, Schätzchen, jetzt werde ich mich ein bisschen auf dir vergnügen.

Das ist mir widerlich, Herr Kerl.

Hören Sie mich bloß nicht an.

Mach mir doch keinen Aufstand. Tut doch nicht weh.

Ich will dir auch meine Wüste zubetaschen, wie Schwein.

Schwein, Hilfe!

Halt's Maul, du dumme Kuh! Komm her, los!

Nein, ich will nicht.

Du bist doch nur im ersten Moment da. Das ist ja Spaß machen.

Geh runter, du Schwein. Du kotzt mich an.

Ja, bummst du mich.

Du wolltest mich hinverschleppen. Das wirst du sehen, wenn du da bist. Jetzt

stöhne ein bisschen, damit ich das Gefühl habe, ich bummste kaputt. Lass

jetzt schütteln.

Ich bin sowieso soweit.

Halt sie fest.

Hoffentlich schnappt euch bald die Polizei. Halt deine Maul, sonst brauche

dir ein paar drauf, du Schickse.

Leg sie jetzt in den Korb.

Und dann fährst du zusammen mit den anderen nach Marseille.

Ja, gut.

Fahr am besten gleich los, damit du pünktlich am Hafen bist.

Okay.

Los, Jungs, weiter.

Verdammt nochmal, warum kannst du nicht tümpel sein?

Es tut mir leid, aber es war ein irrer Verkehr.

Ich mach's schnell, der Käpt 'n möchte auslaufen. Los, Jungs, legt das Fahren

zu. Können wir nicht ein bisschen schneller machen? Das sind vielleicht

Töten. Verdammt, ist ja heftig, Olga.

Jeden Moment kann die Hafenpolizei zur Kontrolle kommen. Mach's noch zu früh,

die binden noch.

Ja, mal, bis jetzt ist immer alles klargegangen.

Gerade dachte ich, du unruhigst mich. Ja, doch nicht immer so.

Hoffentlich bleibt das Wetter schön. Bis Dakar haben wir eine lange Reise. Dakar

ist zwar hochseepünktig, aber in einen Sturm möchte ich trotzdem nicht kommen.

Ist mir klar.

So, wir sind längst außerhalb der Hoheitsgewässer. Ihr könnt jetzt die

öffnen. Los, schön.

Los, darüber.

Mein Kompliment, Olga.

Eine hübscher als die andere. Mit denen ist ein Haufen Kies zu machen.

Hört zu, verhaltet euch hübsch ruhig. Wenn ihr einen Aufstand macht oder

herumschreit, bekommt ihr nichts zu essen. Wenn ihr nehmt euch, dann

wir euch auch gut.

Um hier zu schreien, ist sinnlos. Wir befinden uns auf dem offenen Meer.

Jules, seid anständig zu den Mädchen. Aber klar, mit der Kleinen hier mache

gleich einen Ausritt. Das lässt du bleiben.

Gönn mir doch den kleinen Spaß. Du lässt deine Pfoten von den Mädchen und

beherrschst dich gefährlich. Oder du kriegst furchtbaren Ärger mit mir.

Verstanden? Ja, mach schön, bitte.

Na komm schon, hol's dir.

Komm her, du kleine Sau.

Lass mich los. Komm, Robert, halt das Hiss.

Halt den Mund. Ich will nicht. Das könnt ihr doch nicht machen.

Oh, ihr verfassten Schweine. Ihr könnt wohl nichts anderes, als eine Frau zu

vergewaltigen. Hilfe.

Los, komm her, ich will mich ein bisschen mit dir vergnügen.

Lass mich los!

Mach keine Kicken, leg dich aufs Kreuz. Lass mich los!

Loslassen! Hört sie ab, wie sie befummelt! Ich will dich haben!

Feine Breite!

Das ist ja unbrutal! Ja, verwirr dich nur, das regt mich an!

Komm her!

Spaß vorbei!

Nein! Lass mich!

Nein!

Nein! Nein nur!

Das hab ich gern!

Viel Spaß.

Komm, fisch mich.

Du steckst auf den Mund.

Fisch mich ein bisschen.

Sag Drecksack zu mir.

Du Drecksack.

Gemeiner Hund.

Deiner Bock.

Da geht es umso schneller für dich.

Herrlich.

Gut.

Weiter.

Verschämt mich! Verschämt mich!

Verschämt mich, Schlampe! Siederliche Schwein!

Schwein! Oh nein, Schlusse!

Ich muss mich übergeben! Du kannst aufhören.

Oh nein!

Nicht schlecht!

Hilf mir!

Halt! Halt! Halt!

So, jetzt steig Vater noch mal auf. Nein, nicht.

Einmal reich. Geh runter von mir, du Widerling.

Lass mich jetzt. Mach mich kaputt.

Nein, nicht noch mal.

Du toter Mann!

Die Männer haben uns in den Burmen vom Tod verglieden.

Feierabend, Jungs!

Die Reise dauert ja noch lange.

Ja, und ich glaube, wir nehmen uns abwechselnd alle vor.

Ihr seid widerliche Tiere.

Pass auf, was du sagst. Während dem Bumsen habe ich Beschimpfungen ganz

aber jetzt ist Schluss damit. Aus!

Du bringst uns hin.

Ihr kommt in einen Puff.

Und dieser Schuppen ist irgendwo in Afrika.

In der Oase der gefangenen Frauen.

Da gibt es keinen Kommen.

Ja, Robert hat recht. Jeder Fluchtversuch von hier ist Zwecklos.

Am besten ihr tut, was man euch sagt und kümmert euch um nichts.

Wenn ihr hübsch brav anschafft, dann bleibt das für euch noch ein bisschen

übrig. Aber nur ein bisschen.

Sie was sehen?

Andardine und John sind am Strand. Bring die Weiber ein Land. Ja, gut.

Na endlich.

Auch noch mit einem halben Tag.

Sehr gespannt, was sie uns diesmal für Waren bringen.

Seitdem sehen die Mädchen gar nicht schlecht aus.

Wir haben lang genug gewartet.

Los, ihr dummen Pfeiber. Kommt schon allein.

Na, macht schon.

Oder soll ich euch eine Einladungskarte schicken?

So, lass dich mal ansehen.

Herbert! Los, los, beweg dich.

Los, rein mit euch in den Wagen. Bewegt eure Ärsche. Ein bisschen flotter.

Was soll ich? Steig ein.

Nein, nicht.

Ja.

Lass mich los.

Daneben nicht.

Einsteigen, aber ein bisschen plötzlich.

Wo bleiben die anderen?

Alles klar?

Ja. Wir können abfahren.

So, da wären wir.

Also bis heute Abend, Schatz.

Salut. Salut.

Ciao.

Alles aussteigen.

Wer mal muss, soll sich in die Büsche schlagen.

Los, los, komm!

Die sind schwerhörig.

Wir machen hier eine kleine Pinkelpause.

Pass auf, dass keiner abhaut.

Los, raus aus dem Karren.

Alles klar.

Ein Sauhaufen ist das. Dann müssen wir Disziplin beibringen, damit sie wissen,

wo es lang geht.

Aussteigen, ihr dummen Hühner.

Rein ins Gebüsch. Und wenn ihr euch nicht beeilt, könnt ihr in die Hosen

Ein bisschen flott.

Na los, behaltet euch ein bisschen.

Hitsnack!

Wer ist das?

Wer ist das? Wer ist das?

Wer ist das?

Wer ist

das?

Bitte helfen Sie uns. Verständigen Sie die Polizei.

Warten Sie doch.

Bleiben Sie hier. Sie brauchen keine Antwort.

John, komm her. Das ist eine schwarze Diebe. Sie will uns verpfeifen.

Los Männer, alle hier nach.

Sie darf nicht entwischen.

Seid ihr Schokoladenbaby?

Nein, du wolltest mich vor die Pullen auf den Hals nehmen. Nein, du wolltest

mich nicht lassen laufen.

Wir können kein Risiko eingehen.

Ich schläge sie am besten um.

Nicht schießen, dann kriegen wir ja Seichtärger. Lass mich los. Sieht ganz

niedlich aus.

Bestimmte Männer stehen auf sowas.

Was wird hier eigentlich gespielt? Lass mich frei.

Stell dich nicht dumm. Schaff sie zu den anderen.

Alles schon vorbei.

Auf einen Kerl mehr oder weniger kommt es noch in deinem Leben gar nicht an.

Ich habe mein Vergnügen gehabt und du bist um eine Erfahrung reicher.

Sind wir alle wieder im Wagen?

Ja, ich glaube, wir können abfahren.

Los, abfahren! Moment, eine fehlt noch.

Komm schon, steh auf, Herzchen heraufzufleppen. Na los, vorwärts!

Du bist so... Was ist, John?

Nicht mal einen Zahn zu.

Versuch das nicht noch mal.

Steh auf, du Frist.

Pass auf, Billy, die schmeckt aus wie ein alter Ackergau.

Abfahrt, Junge.

Schaut mal, was für seltsame Tiere.

Mich interessiert nichts in diesem Land. Ich will nur weg von hier.

Irgendwann haben wir bestimmt die Gelegenheit zu fliegen.

Kommt schon, Schokoladenbaby.

Macht schon.

Bewegt eure süßen Popos.

Nicht so lahmhaftig.

Alles mir nach, meine Täubchen.

Kommt, kommt.

Bewege dich schneller.

So, hier ist euer Schlafsaal.

Hier schläfst du. Okay.

Dann nimm. Und die nächste, du nimmst das Bett daneben. Du legst dich da

hin.

Und du daneben.

Mistig, du bist hier nicht zum Pennen, verstanden? Nadine, komm mal her!

Ich komme sofort.

Haltet euch schön ruhig.

Verdammt, ich muss hier weg.

Ich habe eine herrliche Blondine für Sie. Komm her, Marita.

Ja, Madame.

Leiste dem Herrn Gesellschaft, wenn ich Annie hole.

Ja, Madame.

Hallo, Schlechter.

Wach auf, John.

Die Blonde Annie ist getrunken. Hast du nichts bemerkt? Ach was, vielleicht ist

sie auf dem Klo. Glaub mir, sie ist abgehauen. Los, komm, wir müssen sie

einfangen. So weit kann sie noch nicht sein.

Bitte helfen Sie mir, Monsieur.

Es ist mir gelungen, aus diesem Sexcamp zu fliehen. Aus dem Camp zwei Kilometer

von hier?

Ich weiß, was sich dort abspielt, aber die Polizei steckt mit den Gangstern

unter einer Decke. Meine Braut haben sie dort auch in ihrer Gewalt. Wir haben

nur eine Chance, wir müssen Interpol verständigen.

Kommen Sie, ich bringe Sie nach Dakar.

Wir fahren nach Dakar und

dort erzählen sie alles Interpol.

Keine falsche Bewegung, sonst schießen wir.

Dreht euch ganz langsam um.

Komm her, Annie.

Halt stehen bleiben.

Lass ihn nur das Knall.

Nimm die Hände hoch, Scheißkerl.

Sieht die Haut ja ab, nein.

Du Scheiße.

Lass ihn auf. Du Schlampe. Ich will nicht dazu verkehren.

Geh mit dir.

Seht ihr die Schlampe gut an?

Sie wollte auch fliehen. Wir lassen sie nun schon seit vier Tagen hier drin

schworen.

Warum ist es mir nicht gelungen zu fliegen?

Wenn ich bis der AK gekommen wäre, hätte ich Interpol verständigt und die hätten

euch befreit. Bist du aber nicht.

Abgesehen davon finde ich es hier gar nicht so schlecht. Was du nicht sagst.

Du bist doch nicht ganz dicht. Vielleicht macht es dir Spaß, mit

Kerlen zu bomben. Mir aber nicht. Mir macht es nichts aus, wenn ein paar Kerle

über mich steigen. Du bist eine Nymphomanin. Hört schon auf.

Wir müssen überlegen, wie wir hier rauskommen. Überlegen können wir ja.

Aber wir haben kaum eine Chance, von hier abzuhauen. Wir werden streng

und wenn es uns gelingt, zu fliehen, schnappen sie uns wieder.

Es gibt eine Möglichkeit, von hier wegzukommen. Vielleicht kann einer von

einen Kunden bezirzen, dass er uns zur Flucht verhilft.

Aber das dürfte nicht einfach sein. Wir suchen können das ja. Wie bist du

eigentlich hierher gekommen, François? Das ist eine lange Geschichte.

Ich war zusammen mit einer Freundin als Tänzerin in einem Nachtclub auf Las

Palmas engagiert. Wann du auf der Job?

Wir haben in einem First -Class -Hotel gewohnt und eine Stange Geld verdient.

Ich weiß noch genau, wie es passierte.

Wir haben an diesem Abend eine ganz heiße Nummer getanzt.

Mit einer kleinen lesbischen Einlage. Vor einem ganz exquisiten Publikum. Wir

haben richtig gespürt, wie die Leute uns mit geilen Blicken beobachtet haben.

Die Frauen, die in Susan wurden von unserer Nummer richtig angetört.

Ich glaube, am liebsten wären sie auf die Bühne gestört und hätten es

vergewaltigt.

Wir haben da aber auch eine irre Show abgezogen.

Unsere Zuschauer wurden langsam aktiv.

Sie fingen an, sich zu küssen und zu befummeln.

Meine Freundin und ich wurden davon auch animiert und tanzen immer geiler.

Ich habe einen Kerl beobachtet, der mich ganz fasziniert anstarrte.

Er hatte so eine Halbglatze und ich muss sagen, irgendwie gefiel mir der Typ.

Hör mal, Josh, die kleine Blonde, die gefällt mir ganz besonders.

Ich glaube, die ist was für unser Geschäft.

Ich begann so ein bisschen mit ihm zu flirten, ohne dass ich mir dabei groß

etwas gedacht habe.

Und meine Freundin und ich drehen uns noch toller zusammen.

Nach unserer lesbischen Schau fand ich von dem Typen in meiner Garderobe einen

Strauß roter Rosen. Mit seiner Visitenkarte.

Auf der Karte stand, dass er mich unbedingt kennenlernen wollte.

Und ob ich mit ihm was trinken würde.

Naja, ich tat ihm den Gefallen.

Und anschließend ging ich noch mit zu ihm nach Hause.

Leben Sie alleine?

Vielen Dank.

Auf Ihr Wohl. Und Sie, meine Liebe.

Es ist schade dafür, in diesen billigen Nachbarn aufzutreten. Sie gehören

woanders hin. Und wohin, Monsieur?

Es gibt da einen ganz hervorragenden Club in Sidafrita.

Wissen Sie, das ist mir ein bisschen zu weit weg. Heutzutage gibt es doch keine

Entfernung mehr. Sie könnten viel Geld verdienen.

Nein, danke. Das ist mir zu weit weg.

Schade. Ich würde Sie dort gerne sehen.

Und du wirst nach Afrika gehen, wenn ich frei will, ich damit dir bald meine

Süße.

Los, lass doch nicht schreien um Hilfe. Du kannst ruhig schreien, das haut dir

erst hin, du weißt, wer abgehört dich niemals.

Lass dich mal ansehen, mein Kind.

Du hast eine verdammt hübsche Larve, du brauchst ja nur Ja zu sagen. Dann quält

dich schön nicht mehr. Sag Ja. Ich kann auch mehr zudrücken, sei doch nicht so

unvernünftig. Du kannst eine Menge Kohle verdienen.

Nein.

Wie kann man nur so unvermütlich sein?

Du legst dich fünf Jahre in Südafrika auf die Matte, spratzt die Beinchen und

hast du für den Rest deines Lebens ausgesorgt.

Ich habe das Gefühl, dass du es gern hast, wenn man dich quält.

Nein, sehr, sehr, Madame. Ich habe Schmerzen und da stehe ich gar nicht

Aber mir gefällt es zuzusehen, wenn andere gequält werden. Nun mach schon,

befummele sie.

Dann hat keine Lust, sie ewig so festzuhalten.

Du bist hübsch gebaut.

Hören Sie auf, mich zu beformen.

Lass sie machen, sonst drücke ich ein bisschen fest dazu.

Du hast herrliche, sinnliche Brustwarzen.

Das Kaufer ist ein Geschenk für jeden.

Ob Mann oder Frau, allen kannst du ihre Lust befriedigen.

Nein, bitte hören Sie auf.

Ich fange doch erst an, mein Schatz.

Was für eine zarte Haut du hast.

Schade, wenn jemand deinen schönen Körper verstümmeln würde.

Geh freiwillig nach Afrika, sonst macht sie ernst.

Ja, ja, ich tue es.

Aber bitte hört jetzt auf, mich zu quälen.

Schön, dass du dich entschließt.

Trotzdem will ich von dir noch was haben. Also du unterschreibst dem

zwar die Klausel, dass du freiwillig nach Afrika gehst. Ja, ich unterschreibe

alles, was ihr wollt.

Hört jetzt auf und lasst mich frei.

Ich gehe auch nicht zur Polizei.

Dazu hättest du auch keine Gelegenheit. Von hier geht es gleich ab auf das

Rekord. Dein Körper macht mich wahnsinnig, du kleines Miststück. Wenn

Vergnügen gehabt hat, lasse ich dich los.

Du hast einen süßen Hundebauch.

Und sonst ist auch alles schön griffig. Nein, bitte fassen Sie mich da nicht an.

Aber ja doch.

Gerade das macht mir am meisten Spaß.

Du mach ihn jetzt, komm.

Ja, gleich.

So, jetzt ist Schluss.

Du hast das da drüben gehabt. Wir müssen sie jetzt wegschaffen.

Nein, bitte nicht.

Komm, hör jetzt auf.

Wenn wir das Schiff verpassen, kriegen wir eine Menge Ärger.

Greif dich los von hier. Ich bring dich schon wieder mit einem netten kleinen

Blitz hier zusammen.

Nein,

nein.

Jede von uns hat hier ihre Geschichte.

Diese Typen arbeiten mit den ältesten Tricks der Welt. Im Grunde ist das alles

leicht durchschaubar, wenn man nur ein bisschen denkt.

Scheinbar hast du das auch nicht, sonst wärst du nämlich genauso wenig hier wie

wir anderen.

Wie bist du hierher gekommen, Sophie?

Ja, also ich hatte mit ein paar Freunden von mir einen Trip nach Paris gemacht.

Wir taten das jedes Jahr, denn da wurde ein so Karneval -ähnlicher Umzug von den

Studenten veranstaltet. Da geht es immer sehr lustig zu.

Alle sozialen Schicksal nehmen an die Respektate.

Es war wirklich ein ganz tolles Ereignis. Diese Umzüge finden, glaube

statt, weil vor 200 Jahren genau an demselben Tag das Ziel gestorben wurde

so. Ich habe mich darüber nicht so genau informiert.

Auf allen Plätzen und Straßen wurde getanzt, bis spät in die Nacht hinein.

hatte damals in dem Gedränge meine Freunde verloren. Aber das war nicht so

schlimm, weil wir um Mitternacht einen Treffpunkt für alle Fälle am Bahnhof

ausgemacht hatten.

Am Abend fand dann ein gigantisches Feuerwerk statt.

Ich bin runter zur Seine gegangen und habe mir dieses Schauspiel angesehen.

Irgendwie war ich gar nicht sauer, dass ich meine Freunde in dem Gedränge

verloren hatte. Denn so konnte ich gestatten, dass vom Feuerwerk

Wasser auf mich einwirken werden.

Ich fand das alles irre romantisch, wie ich allein dastand und dann tauchte

plötzlich ein unheimlich gut aussehender Mann neben mir aus. Na, so allein?

Ich fühle mich nicht allein.

Gehen wir ein bisschen spazieren? Warum nicht? Der Typ gefiel mir unheimlich gut

und als er mich fragte, ob ich mit ihm spazieren gehen wollte, habe ich sofort

Ja gesagt.

Er hatte so viel Charme und ich wusste, dass ich nach dem Feuerwerk mit ihm ins

Bett gehen würde.

Es war sonst nicht meine Art, aber dieser Mann machte mich irgendwie

verrückt.

Ja, vielleicht, mal sehen. Na gut.

Er bot mir eine Zigarette an und die hätte ich besser nicht rauchen sollen.

als ich am nächsten Tag zu mir kam, befand ich mich bereits auf einem Schiff

Richtung Afrika.

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