All language subtitles for Love in 3-D (1973) OU 3D.DE

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Jesus, entschuldigen Sie bitte.

Verzeihen Sie, aber das Wasser hat sich selbstständig gemacht.

Sonst feucht man.

Nein, nein, es ist schon gut.

So was.

Hätte mir leid getan, wenn Sie einen Tropfen abgekriegt hätten.

Schon gut.

Wo wollen Sie denn eigentlich hin?

Zu meiner Schwester Dagmar Hertel.

Meinen Sie, die ist schon wach?

Ja, was glauben denn Sie?

Wir sind Sie um die Zeit schon fest bei der Arbeit.

Du bist doch die Petra, stimmt's?

Na los, komm rein.

Ich bin der Wolfgang.

Du kommst gerade richtig.

Wieso denn?

Dagmar!

Ciao Petra, mach's dir bequem, wir sind gerade mittendrin.

Geiler Bock!

Immer wenn es klingelt, kriegt er einen Schock.

Hoffentlich wird er noch mal.

Legt dir keine Komplexe ein.

Ficken ist schön.

Oh, sieh dir den an.

Das Einzige, was mir noch steht, ist der Schweiß auf der Stirn.

Wirkt Petra auf dich so anti?

Ach Quatsch, ich bin nur ganz aus der Stimmung.

Ich muss wieder von vorne anfangen.

Von mir aus auch von hinten.

Aber beeil dich, in 70 Minuten gehe ich in die Luft.

Nur mach nicht so ein Gesicht, wir sind gerade dabei Abschied zu feiern.

Wenn du willst, hau dir ein paar Eier in die Pfanne.

Ich weiß gar nicht, was du willst, der sprießt ja schon wieder.

Und was das für ein Riese wird.

Du bist ungeheuer.

Und sowas soll ich nach Afrika lassen.

Nimm ihn dir.

Du Petra, sei so lieb.

Und schmeiß mir die Sachen da drüben in die Tasche.

Oh, oh.

Prima, dass du gekommen bist.

Ich wäre nämlich gar nicht mehr dazu gekommen, das Wichtigste zu erledigen.

Am ersten, weißt du, ist nämlich die Miete fällig.

Geld und Zahlkarte sind drüben in der Kommode, oberste Schublade.

Stehe ich heute auf dich?

Mensch, bist du klasse.

Machst du es mir gut?

Ich glaube, ich drehe durch.

Und jetzt noch mal, wie ich es mag.

Übrigens, was Koko betrifft...

Dem lieben Koko, dem darfst du kein trockenes Brot geben.

Da wird er sinnlich.

Dem darfst du eine Hirse geben und frischen.

Das muss mein Taxi sein.

Moment noch, ich bin noch nicht so weit.

Tut mir leid, aber Afrika ruft.

Flieg doch mit der nächsten Maschine.

Ist überhaupt nicht drin.

Nur ein paar Sekunden.

Jetzt, jetzt.

Siehst du, ist doch alles bestens.

Also dann, tschüss Wölfchen.

Deine Pussymaus muss in die Wüste.

Moment, sie kommt.

Grüß dich erst mal, Schätzchen.

Schön, dass du da bist.

Tut mir leid, dass wir dich so empfangen haben.

Muss ein Schock gewesen sein, was?

Wenn man aus Kirchbach kommt.

Naja, also Mami werde ich es wohl lieber nicht erzählen.

Nein, lieber nicht, aber du wirst auch noch dahinter kommen.

Es ist gar nichts dabei.

Außerdem lieben wir uns.

Mensch, hoffentlich verpasse ich das Flugzeug nicht.

Pass schön auf meine Wohnung auf.

Gieß die Blumen.

Zahl die Telefonrechnung.

Sonst sperren sie es mir.

Und telefoniere nicht so viel.

Und lass meinen Koko nicht verhungern.

Wirf mir die Handtasche rüber.

Wo ist denn mein Ticket?

Was willst du eigentlich in Südafrika?

Meine Firma ist auf der Messe und ich muss da arbeiten.

Und was mache ich mit dem da?

Lass ihn richtig ausschlafen.

Der Ärmste, der hat eine heiße Nacht hinter sich.

Wenn er aufwacht, gib ihm was anständiges zu essen.

So, Schatz, jetzt muss ich wirklich...

Nochmal Tschüss und bleib sauber.

Und denk an mich.

Tschau.

Tschau.

Ui, Puff.

Da bin ich ja ganz schön reingerasselt.

Ein wildfremder Kerl in der Bude, keine müde Marke in der Tasche.

Da werde ich wohl jobben gehen müssen.

Dagi, schmeiß doch den scheiß Kacker gegen die Wand.

Ist er noch hier?

Hey, Sie!

Ist Wolfgang noch hier?

Stellt doch endlich das Gequassel ab, ich will pennen.

Ja, ja.

Hey, Wölfchen.

Aufstehen, Wolfgang.

Mensch, nun werd doch mal wach.

Was haben Sie denn mit dem gemacht?

Der ist ja völlig ausgeflippt.

Er verträgt anscheinend nicht viel, ihr Freund.

Hey, du Scheintoter.

Los, schwing die Stelzen von der Matratze.

Ich habe einen Job für uns.

Aufwachen!

Sonst hole ich Wasser.

Ich unterstehe dich.

Wenn ich dich dann erschlag, kriege ich mildernde Umstände.

Mensch, du trübe Eierkuchen.

Du komm doch mal hoch mit dem Hintern.

Ich sag dir doch, ich habe einen Job für uns.

Da machst du leicht 100 Mäuse heute Abend.

100?

Außerdem essen und trinken frei, so viel du verträgst.

Was für ein Job ist denn das?

Aushilfe bei einer Gartenparty.

Den Grill bedienen, Bier ausschenken.

Keine Intelligenz erforderlich.

Bin ich interessiert.

Mein Schlaf ist mir wertvoller als deine Party.

Mach's gut.

Verdammt, du kannst mich doch nicht hängen lassen.

Ich habe garantiert, dass wir zu zweit sind.

Es laufen so viele Typen rum, die würden sich vor Freude ins Kreuz beißen.

Such dir einen anderen.

Ciao.

Ach, hab mich doch gern.

Entschuldigen Sie die Störung.

Und sagen Sie dem Kerl da, wenn er wieder ansprechbar

ist in Zukunft, könnte er mich kreuzweise.

Jedenfalls, ich besorge ihm keinen Job mehr.

Wiedersehen.

Moment mal.

Eignen sich für diesen Job nur Jungs?

Wieso?

Na ja, ich habe nur gedacht.

Ich bin eben erst angekommen.

Ich habe nichts zu tun.

Ich würde mir ganz gern ein paar Mark verdienen.

Mensch Mädchen, ist doch klasse.

Klar kommst du mit.

Zieh dir schnell was an und dann zittern wir ab.

Und brauche ich da nicht irgendwelche Papiere, Steuerkarte und so?

Quatsch.

Die Leute, wo wir hingehen, die haben auch keine Steuerkarte und Leben dufte.

Okay, ich brauche bloß eine Minute.

Das finde ich ehrlich super von dir.

Ich wäre ganz schön in der Klemme gewesen.

Und ich muss deine Schnarcherei nicht ertragen.

Na, so eine Party kann es auch ganz schön in sich haben.

Heini.

Na, gefällt es dir?

Keine Leute.

Magst du sie etwa?

Hauptsache sie zahlen.

Lass dich von denen nicht anpöbeln.

Da kennst du mich schlecht.

Ich habe heute meinen Milchtag.

Hey, lassen Sie das.

Komm Süße, wir müssen ja erstmal die falsche Moral abspielen.

Komm schon.

Ich habe auch kein negatives

Lebensgefühl für dich.

Das Gefälle ist ein Dreckspoten von dem Mädchen.

Oder hast du ein paar Zähne zu viel.

Hau ab.

Unsere Scherze gehen dich in die Luft ein, du schmales Handtuch.

Sonst wachst du nämlich ganz schnell im Krankenhaus auf.

Was bist du denn für ein trauriger Typ?

Hü!

Die Puppe ist doch nicht Deine Privatspielwiese.

Mein liebes Fräulein, ich habe alles beobachtet und kann Sie nur bitten,

den etwas ausgelassenen Spaß nicht ernst zu nehmen.

Selbstverständlich werde ich für alles aufkommen

und bitte Sie, den Vorfall zu vergessen.

Na schön, ich bin nicht nachtragend, aber ich... Das ist sehr lieb.

Wissen Sie was?

Gehen Sie ins Haus und lassen Sie die von der

Köchin ein Kleid von meiner Tochter geben.

Es müsste Ihnen passen und wenn Sie abbrechen wollen, bitte gehen Sie zum Partner.

Alles Gute.

Komm Petra, wir ziehen uns um und dann nichts wie weg.

Vorsicht, rutsch nicht aus!

Mensch, Baronin!

Bitte?

Danke.

Das war vielleicht ein Krampf.

Sag mal, hast Du öfter solche Jobs?

Diese blöden Heinis.

Glauben bloß, weil sie Geld haben, können sie sich erlauben, was sie wollen.

Aber der Besitzer war doch ganz anständig zu mir und bezahlt hat er mich auch gut.

Also was soll's?

Also gut, dann Schwamm drüber.

Da fällt mir ein, Du könntest mir einen Gefallen tun.

Und der wäre?

Du gibst mir einen dicken Kuss und sagst in Zukunft zu mir Manfred.

Willst Du mir keinen Kuss geben, weil ich

Manfred heiße oder weil Du mich nicht magst?

Manfred finde ich eigentlich ganz hübsch.

Könntest Du Dich daran gewöhnen?

Warum sollte ich?

Ist doch klar, dass wir uns wiedersehen oder bist Du anderer Meinung?

Ich wollte mir eigentlich bloß München ansehen und die Umgebung natürlich.

Na prima, dann spiele ich Deinen Privatfremdenführer, ok?

Pass auf, der Pfeiler!

Hast Du Angst?

Dann kriege ich schon zwei Küsse von Dir.

Nie!

Spinnst Du?

Überhaupt nicht.

Also kriege ich die zwei Küsse?

Geht erst recht nicht.

An die Pfoten, bei ihnen piepst wohl die Esel.

Also für drei Küsse höre ich auf.

Abgemacht?

Ich werde es mir überlegen.

Ich sehe keins.

Da!

Wo denn?

Da, das musst Du doch sehen!

So das.

So, da wären wir.

Wenn ich ganz ehrlich sein soll, ich habe mich die ganze Zeit im Krankenhaus gesehen.

Manchmal sogar schon im Grab.

Ich wette mit Dir, Du gewöhnst Dich noch an meinen Fahrstil.

Nie.

Die Wette hätte ich schon gewonnen.

Schade.

Also dann...

Hey, was soll denn das?

Ich habe doch drei Küsse gut.

Wann darf ich mir denn die anderen abholen?

In tausend Jahren, Du hinterlistiger Erpresser.

Wie wär's?

Kommst Du mich morgen besuchen?

Ich bin in der Leisenberg-Sportschule in der Siegelstraße.

Puh, ich freue mich schon auf Dich.

Komm, lass mir die.

Gib mir noch einen Kuss.

Herein!

Ach, da sind Sie ja.

Sie zwei Nagel habe ich ausgekriegt für das Baggel.

Ah ja, dankeschön.

Was schauen Sie denn da so stier aus dem Fenster?

Ach so, ja.

Das ist aber einmal ein sauberes Mädel.

Aber da geht nichts, das garantiere ich Ihnen.

Woher wissen Sie das so genau, Frau Huber?

Die wohnt jetzt schon einen ganzen Monat bei uns.

Und noch nie ist sie mit einem Mannsbild heimgekommen.

Wie heißt sie denn?

Ah, das habe ich vergessen.

Aber sie ist Fotomodell, wissen Sie.

Die müssen nämlich am ganzen Körper schön braun sein.

Für die ausgeschanften Mädel, die wir uns heute so machen.

Ja, also, wenn Sie mit der anbadeln wollen, dann müssen

Sie mir schon ganz was Besonderes einfallen lassen.

Was ganz Verrücktes.

Also, etwas ganz Verrücktes.

Ein typischer

Fall von Fallobst.

Da fangen Sie schon auf, Ihre Äpfelchen.

Danke.

Mit Ihren Äpfeln spielt sie es gut.

Schade, dass ich im Moment keine Zeit für Sie habe.

Aber wenn ich mal Appetit auf Ihr Obst habe, klingel ich.

Ganz schön eingebildet.

Oh, sorry, aber haben Sie denn keine Wohnung?

Schon wieder Sie?

Stolpern Sie denn über jedes Mädchen?

Nein, nur über die mit zwei Busen, einem Popo, zwei

Beinen, zwei Augen und wenn möglich Haaren auf dem Kopf.

Bye bye, Liebling.

Eingebildeter Heini.

Aufpassen!

Hey, verschwinden Sie oder ich schreie!

Quatsch, ich will Ihnen doch nur helfen.

Ich habe zufällig gesehen, dass Sie nicht rein können.

Da habe ich mir gedacht, ziehst Sie rauf.

Denn was machen Sie, wenn es regnet?

Wie soll denn das funktionieren?

Ganz einfach, Sie ziehen sich an der Leine hoch, klettern das Dach rauf ins Fenster

und hoppla, schon sind Sie in Abrahams Schoß.

Und diese Abrahams sind Sie?

Sehr witzig, pardon, ich bin Udo Bauer.

Anita Schenk, aber sagen Sie, warum versuchen Sie nicht die Tür aufzuschließen?

Das habe ich schon versucht.

Ich weiß nicht.

Vielleicht ist von einem Schlüssel der Bart abgebrochen und steckt noch drin.

Und wenn man Schlosser holt?

Das dauert Stunden.

Und außerdem, Sie wollen sich doch nicht lächerlich machen

und an feixenden Schlossern vorbei Spießruten laufen.

Das würde ich nie zulassen.

Also los, übers Dach.

Und wenn ich da nun runterfalle?

Ich habe das Seil so gut festgemacht.

Und außerdem bin ich ja auch noch da.

Und der liebe Udo bringt sich eher um, bevor er so ein hübsches Mädchen fallen lässt.

Aber ich bin nicht schwindelfrei.

Welche Frau ist das schon?

Kommen Sie, steigen Sie hier rauf und hoppla, los geht's.

Hm.

Hm.

Hm.

Das geht ja tatsächlich.

Geht wie geschmiert.

Und was jetzt?

Jetzt das linke Bein übers Seil heben.

Mit dem rechten übers Schneegitter steigen.

Und ein bisschen Schwung und schon sind Sie oben.

Achtung, jetzt kommt Tarzan.

So, und jetzt übernehme ich die Führung.

Hm.

Hm.

Hoppla.

Mensch, tun mir die Hände weh.

Die süßen Händchen.

Und mein Kreuz erst.

Das werden wir gleich haben.

Vom Massieren verstehe ich nämlich was.

Legen Sie sich auf den Bauch.

Auf den Bauch?

Hm.

Na, ist das gar nichts?

Hm, herrlich.

Sie werden es gleich spüren.

Wenn man richtig raffiniert massiert, dann muss es klingeln.

Ach Scheiße, jetzt reicht's mir.

Jetzt ist Schluss mit dem albernen Getue.

Ich mag dich so wahnsinnig.

Na endlich.

Was?

Na, endlich traust du dich.

Entschuldige, aber die Hausmeisterin hat mir gesagt, dass du... Süßer Idiot.

Ja, was ist denn, Frau Huber?

Ich möchte nur fragen, wie in dem Dachgarten... Ja, schon gut, schon gut.

Na, wo ist der Schlüssel?

Welcher Schlüssel?

Na, mit dem du abgeschlossen hast.

Meinst du etwa den?

Entschuldigen Sie, da haben wir ihn ja schon.

Ja, schon gut, Frau Huber.

Und recht viel Spaß.

Ich sag mal... So ist das.

Ich hab dich schon tagelang beobachtet, wie du mich beobachtet hast.

Nun komm schon, die Kletterei soll sich doch wenigstens gelohnt haben.

So ein Biest.

Süß, du.

Mir die Sachen mit der Angelrute zu mopsen.

Da ist dir echt was eingefallen.

Wenn du im Bett auch so gute Ideen hast... Wirst schon sehen.

Mensch, freu ich mich auf dich.

Du, ich bin noch immer angezogen.

Guten Flug.

Sieh mal einer an, jetzt hat er's geschafft.

Jetzt ficken's.

Versuch ich bloß richtig.

Ist ja der so.

Oh, Mama Mia, was für eine Frau, was für ein Popo.

Und was für ein...

Hör endlich auf, die Kellnerin anzuhimmeln.

Das ist ja furchtbar mit euch Gitterkant, dass

ihr so scharf seid auf alles, was dick ist.

Das ist so was von geil, da kann man ja nur das kalte Grausen kriegen.

Wenn du zu Hause im Bett noch halb so wild

wärst, dann würde ich ja das noch verstehen.

Aber sich draußen bei der ersten besten Dicken anzuspitzen, dann heimkommen,

das Fernsehen andrehen und Fußball anblotzen und Avanti schreien, das ist alles.

Und wenn du zu Hause mal den Mund aufmachst, dann

ist jedes zweite Wort nur Frauen, Frauen, Frauen.

Das ist ja nicht mehr mit anzuhören, da wirst du ja verrückt.

Enrico!

Scusami Bella, aber mir ist vorhin mein Feuerzeug da hineingefallen.

Da ist sie schon.

Sagen Sie Spinner, Sie sind ja ausgeschammt, Sie

meinen, es fällt Ihnen ein, Sie abgebrochener Salami.

Fanny, sagen Sie Fanny, was ich Sie schon lange fragen

wollte, aber haben Sie keine Zentralheizung daheim?

Warum?

Na ja, weil so viel Holz vor der Hütte habe ich.

Sie sind ja ganz ein Wilder.

Na und?

Na ja, nichts für ungut.

Nicht besser.

Bis ich besser bin, das dauert lang.

Wissen Sie, ich habe halt eine Schwäche für solche Zuckertutteln.

Da könnte ich gerade hineinbeißen.

Das tut viel weh.

Ich meine bloß, aber ein bisschen hineinbeißen würde ich schon gerne.

Wenn es Ihnen nur gefallen, das ist die Hauptsache,

aber lassen Sie mich aus die andere Kiste meintust.

Aha.

Geh, Fanny, bring uns erst einmal die halbe.

Wir haben heute noch einen größeren Einsatz.

Schon sind wir da, wie die Wunschstreife.

Und wenn Sie mal in Bedrängnis sind, dann rufen Sie ISA 43.

Das bin ich.

Du, Fanny.

Was will denn der Gendarm von dir?

Nix, bist schon wieder eifersüchtig.

Hau den Hunden auf die Finger, wenn sie dich anfassen.

Ich habe dir schon hundertmal gesagt, es hebt den Umsatz und es gibt mehr

Trinkgeld, wenn man ein bisschen nett zu den Leuten ist.

Mir tut es nicht weh und denen gefällt es.

Und dass es mir stinkt, ist dir völlig wurscht.

Aber geh, Theo, du weißt doch, wie gerne ich dich habe.

Reg dich nicht allweil so auf.

Ja, das ist leicht gesagt.

Ich trottel, bin eben verliebt in dich.

Und da soll ich wie eine Trauerweide umeinanderhängen

und die Gäste bedienen wie eine Jungfrau in Essig und Öl.

Das geht nicht, das siehst du schon ein.

Magst du noch ein Bier?

Nein, ich gehe ins Kino.

Wer es das magst.

Na?

Du, ich glaube, die kriegst.

Abwarten.

Wenn du es ausstiebst von mir, ein Gruß mit rein.

Ist hier noch etwas frei?

Ja, bitte.

Bitte.

Danke, ich rauche noch Pfeife.

Und da brennt doch die Zunge.

Haben Sie es schon mal probiert?

Ja, aber das ist nichts für Mädchen.

Grüß Gott, was kriegen Sie denn?

Zwei Bier.

Ja, ein kleines.

Hier draußen gibt es bloß große.

Also bring mir zwei Bier, zwei Portionen Leberkäs und ein Rettich.

Die Dame soll eine echte bayerische Brotzeit kennenlernen.

Sie sind sehr liebenswürdig.

Vielen Dank.

Das ist doch selbstverständlich.

Sind Sie schon lange in München?

Woher können Sie so gut Deutsch?

Ich lebe schon seit drei Jahren in Hamburg.

Ich bin Korrespondentin.

Ach so.

Ich heiße Theo und Sie?

Susu.

Susu.

Darf ich Sie um etwas bitten?

Um was?

Um die Bedienung des meiner Freundin.

Sie flirtet dauernd mit Männern herum.

Und jetzt möchte ich Sie auch mal ein bisschen eifersüchtig machen.

Wollen Sie mir dabei helfen?

Eine komische Idee.

Na, Sie verstehen mich schon.

Das soll nur eine kleine Revanche sein, damit sie merkt, wie das ist.

Eigentlich wäre das ja ganz lustig.

Prima.

Bloß ein bisschen reizen.

Das kann ja nicht schaden.

Also.

Hast du auch voll geschenkt?

Natürlich nicht.

Na dann, Prost.

Prost.

Dieser Drüben mit ihrem Spezi.

Er scheint sich etwas anzuspielen.

Na, das wäre mir ganz recht.

Umso früher kann ich meinen Martinshorn zum Einsatz bringen.

Hast du nicht noch was vor?

Ah, ich hab dich schon verstanden.

Bin ja nicht ganz blöd.

Also dann, bis nachher.

Und Petri heim.

Petri, danke.

Und grüß den Alten von mir.

Na, komm, Stubi, komm.

Na, komm.

Weichi.

Na, hol das schon.

Komm, Pax.

Na, komm schön.

Los.

Neulich hat das Fernsehen einen Film über Indien gebracht.

Die hübschen Tänzerinnen.

Mit den krasslich langen Fingernägern.

Einige dieser alten Tempeltänzer habe ich sogar gelernt.

Na, zeigen Sie mal Ihre Hände.

Wenn Sie länger in München bleiben, müssen Sie mir mal so einen Tanz vormachen.

Ich bleibe drei Wochen.

Ihre Freundin scheint sich gar nicht für uns zu interessieren.

Das ist ein Spätsünder, wissen Sie.

Vielleicht sollten wir etwas heftiger flirten.

Wir sollen auf den Pudding hauen, meinen Sie?

Okay.

Du bist nett.

Du aber auch.

Du bist sogar fantastisch.

Gehen wir?

Schon überredet.

Zahlen kann ich auch fahren.

Oder morgen.

Ist doch deine Freundin.

Komm, wir gehen zu mir.

Da hast du fünf Mark.

Was ist denn, Struppi?

Nimm's.

Schnapp, schnapp.

Sollst auch nicht leben wie ein Hund.

Na?

Na, siehst du's?

Jetzt hast du's schon.

Fanny, haben Sie eine Zeitung?

Wann machst du denn heute abends Schluss?

Halb elf.

Ist alles klar?

Wachst vor der Telefonzelle.

Richtig.

Fanny, salz.

Schöne Frau.

Mama, sehr lieber gehst du mal zum Tag.

Du Miststück.

Mama mia, die Sonne geht auf.

Ist das ein Arsch.

Schau, dass du weiterkommst, saubreiß Italienischer.

Sacra.

In einer Sozialwohnung könnte ich dich nicht auswickeln.

Da wäre ich schon in der Nachbarwohnung.

Bei Fanny geht das ruckzuck.

Ob Fanny jetzt eifersüchtig wäre?

Hm, Fanny.

Das ist mir doch egal.

Du, wenn ich dich so anschaue.

Mit deinen Augen.

Mit allen Vieren, meine ich.

Ui, der Busen.

Der ist ganz indisch.

Und das Haar.

Wie ist das ein Haar.

Da muss man ja dazwischen.

Das ist... Ja.

Das ist indisch.

Das leuchtet mir ein.

Jetzt verstehe ich's.

Jetzt verstehe ich, dass die in diesem...

...Kasmasutra...

Kamasutra.

Ja, in dem, meine ich.

Dass die da immer schreiben, der Inder ist nur

so lange potent, solange er viermal am Tag kann.

Tja, bei deinen Titten könnte ich vierzigmal.

Wir Inderinnen haben es gern, wenn man gut von unserem Körper spricht.

Ja?

Oh.

Nein.

Nein.

Warum, warum rennst du denn weg?

Na komm schon.

Spiel mit mir.

Ja, das wollte ich ja gerade.

Oh, diese zarte Haut.

Und wenn Indien noch so groß ist, wenn ich dich anschaue.

Oh, meine ist noch viel größer.

Oh, das hören wir Inderinnen gern.

Du bist ja noch gar nicht bereit zur Liebe.

Ich mach mich ja schon frei.

Du musst dich freuen auf das goldene Tor des Glücks.

Du musst sie erhaschen, die schwingende Seligkeit.

Ich kann mich schon nicht mehr bremsen.

Siehst du das Paradies der Liebe?

Wie es lockt.

Ich seh bloß den indischen Dschungel.

Oh, wird das eine Safari.

Weißt du, in Indien, wenn die Großwildjäger gute Beute gemacht haben,

dann sie gehen in das Haus der keuschen Mädchen.

Ja?

Das darfst du aber nicht so wörtlich nehmen.

Das sind die unkeuschesten Mädchen von der ganzen Welt.

Jetzt bist du dran.

Genauso, wie ich's gesehen hab.

Auf diesen Zeichnungen im Kamasutra.

Und jetzt möchte ich einen ganz starken Mann.

Also trimm dich.

Ruck und zuck und ruck und zuck und ruck und zuck.

Nochmal.

Ruck und zuck und ruck und zuck.

Jetzt ruckt er.

Jetzt zuckt er.

Ui.

Ruck und zuck und ruck und zuck.

Und zuck und zuck.

Und nochmal.

Ruck und zuck.

Ist der gewaltig.

Na, das ist ein Hammer, was?

Indische Schenkel.

Und indische Brüste.

Indische Lippen.

Und jetzt auf nach Indien.

Ich würde sagen, erst mal nach Hinterindien.

Und dann besuche ich dich in Vorderindien.

Ja?

So was von indisch, dieses Hinterindien.

Du bist stark.

Indien.

Vorderindien.

Hinterindien.

Zentralindien.

Und jetzt über den Ganges.

Ist das herrlich.

Mach bitte das spitze an das süße Dinger.

Mach es mal auf, wenn ich dir das süße Dinger erst

mal um die Ohren tue, dann fällt es gleich um.

Erst drehst du mal um.

Und vergiss nicht, ich bin Beamter von der Streife.

Das ist keine Entschuldigung.

Bei mir nützt das Streifen überhaupt nichts.

Bei mir musst du richtig ran.

Also gut.

Mir brennt ja schon.

Wo bleibt denn die Spritze?

Aber schön langsam läschen.

Ich brauchst nur aber lang, bis ich im Freien stehe.

Weißt du, ich möchte ja nur mit Genuss verzupfen.

So.

Mei, sind das Dudeln.

Da brauchst du eine Gefahr zu lange.

Und Schenkel sind das.

Ich glaube, ich werde nicht mehr.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Absolut.

Also das erste Mal in meinem Leben bin ich nervös.

Aber warte, wenn ich den Hebel ansetze, wenn ich Gas gebe.

Ist das eine Milchwirtschaft.

Die kriegst du so um die Ohren.

Aber zuerst musst du herhalten.

Na komm schon, Fifi, jetzt geben wir Gas hin.

Dann machst du Pipi.

Fifi, geh weg.

Guten Tag.

Guten Tag.

Ich weiß aber, dass Sie eine sehr heiße Hose haben.

Hilfe, ich bin in Bergnot.

Ich bin schon oben.

Oh, bist du erholt.

Das kann bloß der Theo sein.

Schnell, ich fülle dir was an.

Gerade jetzt.

Du hast aber den richtigen rausgesucht.

Der weiß ja überhaupt nicht, was ich gehört.

Das muss ja ein ganz brutaler sein.

Sieh mal einer an.

Die Polizei, dein Freund und Helfer.

Bei meiner Fanny, da schaffe ich es allein.

Da brauche ich die Polizei nicht.

Machen Sie, dass sie weiterkommen.

Das ist der Theo und das ist der Heinz.

Raus.

Alles klar, die Nummer der Funkstreife ist ja bekannt.

Und wenn Sie wieder einmal Hilfe brauchen...

Grüß Gott.

So, und jetzt erzählst du mir, warum du

halbnackt die Hilfe von der Funkstreife brauchst.

Was hat der Polizist hier gemacht?

Wo kommst denn du jetzt erst her?

Ich hab dich was gefragt.

Ich dich auch.

Wo warst denn du so lange?

Bei deiner chinesischen Schnalle?

Erstens ist sie keine Schnalle und zweitens keine Chinesin.

Das ist eine Inderin aus Indien.

Weißt du überhaupt, wo das ist?

Sag bloß, du hast sie ins Hotel gebracht.

Nein, in Japan.

Und was hast du da gemacht?

Indische Briefmarken angeschaut?

Gevögelt haben wir, wie die Stallhasen.

Und wie habt ihr's gemacht?

Auf Hinterinde.

Das mag ich wissen.

Komm, ich bin schon wieder in Stimmung.

Grüß dich, alter Inder.

Mensch, bist du eine Gärtnerin.

Unter deinen Händen sprießt ja jeder Spargel.

Komm.

Komm, alte.

Das soll ja indisch sein.

Das ist ja ur bayerisch.

Wart's ab.

Das ist auch nicht indisch.

Das ist gar nichts.

Nee.

Nö.

Ach, komm.

Komm, ich muss dich herhalten.

Das ist aber auch nicht indisch.

Das ist ein wundervoller Spargel.

Das ist ein, das ist ein wundervoller Spargel.

Oh li Lu la li du li lu la li du li lu la li Ah.

Ah.

Ah.

Und ihr habt wirklich gebumst?

Ja, freilich, ich hab so Wut auf dich gehabt.

Und ich hatte Wut auf dich.

So scharf wie heute bin ich noch nie auf dich gewesen.

Das hab ich gemerkt.

Ach, diese sau dumme Eifersucht ist doch völlig überflüssig.

Wir zwei nicht so eifersüchtig gewesen, wenn hätten wir das gar nicht erlebt.

Ja, da hast du recht.

War der Polizist gut im Bett?

Das kannst du glauben, der ist einen schnellen Einsatz gewöhnt.

Wann triffst du den denn wieder?

Seid ihr verabredet?

Am Freitag.

Und du?

Ach, ich weiß, wo die Inderin wohnt.

Weißt du was, am Freitag bringst du die Kleine

mit und dann machen wir einen strammen Vierer.

Ja, das wollte ich auch gerade vorschlagen.

Matteo, das wird der Hetz.

Bitte kommen Sie doch herein.

Es war wirklich sehr lieb von Ihnen, von Alice, dass Sie für mich hier sind.

Danke, dass Sie für mich eingekauft haben.

Aber das ist doch selbstverständlich.

Setzen Sie sich doch bitte.

Danke.

Ein Tässchen Tee?

Nein, danke.

Geht es Ihnen heute wenigstens etwas besser?

Ja, danke.

Ich habe den Schock schon ein bisschen überwunden.

So ein schreckliches Erlebnis bleibt einem natürlich nicht in den Kleidern hängen.

Ich möchte Ihnen natürlich nicht wehtun, aber was hat Ihnen denn eigentlich so

zugesetzt?

Ach, ich habe eigentlich mit niemandem darüber sprechen wollen.

Dafür war es zu grausam, zu schrecklich.

Aber Ihnen bin ich ja eine Erklärung schuldig, denn Sie

haben ja meinen Schwächeanfall am Briefkasten miterlebt.

Stellen Sie sich vor, stellen Sie sich vor, vorgestern Abend sitze ich im Sessel,

so wie Sie, döse vor mich hin, denke an nichts Böses, da klingelt es stumm.

Nichtsahnend gehe ich zur Tür, ich mache auf

und was glauben Sie, wer da vor mir steht?

Ein Mann.

Ein Bekannter von Ihnen?

Nein, nein, ein wildfremder Kerl.

Stehen Sie mal auf, stehen Sie mal auf.

Groß, dunkelhaarig, athletisch gebaut, ein wunderschönes, schmales Gesicht,

gerade Schultern.

Seine Brust ist mir nicht aufgefallen, umso mehr seine schmalen Hüfte.

Er lächelt mich an, er zückt seinen Ausweis und sagt, Kriminalpolizei.

Kriminalpolizei.

Dein Schreck gekriegt, ist ja klar.

Aber er beruhigt mich, er sagt, im Hause sei eingebrochen worden,

es handele sich um Routineermittlungen und er

müsse mir notgedrungen ein paar Fragen stellen.

Also lasse ich ihn herein, bitte ihn Platz zu nehmen.

Er setzt sich, man ist ja höflich.

Ich frage ihn, was wollen Sie wissen?

Da grinst er und sagt, das werden Sie schon merken.

Er steht langsam auf, geht auf mich zu mit katzenhafter Geschmeidigkeit.

Er packt mich an und zieht mich zu sich hoch.

Er zieht mich ganz dicht an sich ab.

Ja, und dann?

Dann nimmt er ganz langsam meinen Kopf in seine Hände, etwa so.

Und bevor ich schreien und mich wehren kann, spüre ich seine Zunge in meinem Mund.

Ich war wie gelähmt vor Schreck.

Ich konnte weder schreien noch sonst etwas.

Das hat er natürlich ausgenutzt.

Er öffnet meinen Reißverschluss, streift mir das Kleid herunter.

Ja.

Und?

Ja.

Ja.

Das Kleid herabgestreift hat, legt er seine Hände auf meine Brüste, aber da

öffnen seine Hände schon meinen Büstenhalter.

Er fällt herab und ich stehe da wie Sie jetzt.

Seine Hände beginnen, meine Brüste zu umspielen.

Ich spüre, wie seine Finger meine Brustwarzen kosen.

Sie umkosen sie, sie fassen sie, sie packen sie.

Ja, er tut mir sogar weh, er quält mich, aber er tut mir gut.

Setzen Sie sich doch.

Und was hat dieser schreckliche Kerl dann?

Er hat mich dann mit Ihnen angestellt?

Er ist mit seiner Hand unter meinen Rock, aber wie?

Als ob er ein sechsarmiger Buddha wäre.

Er hat mir seine Hände gegeben und er hat mir seine Hände genommen.

Das begreife ich.

Das muss ja, das muss ja furchtbar für Sie gewesen sein.

Und ob.

Verstehen Sie jetzt, weshalb ich so leide?

Ja, dieser scheußliche Kerl hat sich doch

damit bestimmt noch nicht zufrieden gegeben.

Natürlich nicht.

Er hat mich mit Küssen bedeckt.

So, so, hier, hier, hier und hier.

Ich habe nicht mehr ein noch ausgerüstet, aber er küsste immer wieder.

Er küsste mich immer schneller, hier und da.

Ich war, ich war wie erstarnt.

Ich wollte weglaufen.

Und dann, und dann riss er sich auf einmal die Kleider vom Leibe.

Seine Scheußigkeiten waren einfach nicht mehr zu ertragen.

Ja.

Das war alles so widerwärtig.

Ich hätte ihn am liebsten umgebracht.

Nein.

Da packt er mich und wirft mich auf die Couch.

Und wie ich so da liege, nähert er sich mir.

Sein nackter Schenkel streift meine Schenkel.

Er gleitet immer höher.

Gegen meinen Willen empfinde ich eine teuflische Lust.

Entsetzlich.

Entsetzlich.

Furchtbar.

Ja.

Und dann?

Wollen Sie wirklich wissen, was er dann gemacht hat?

Was?

Und plötzlich packt er mich und fesselt mich an das Bett.

Ja, er hat mich an das Bett gefesselt, wie man eine Kuh vor dem Schlachten anbindet.

Um Himmels Willen, was müssen Sie mitgemacht haben?

Unvorstellbares.

Selbst für mich.

Ich bin eine Frau, bei mir war die Neugier wach geworden.

Ich habe mich fesseln lassen.

Ich war so weit, dass ich wissen wollte, was noch geschehen sollte.

Lissi.

Lissi, merken Sie etwas?

Sie liegen auf dem Bett.

Sie sind wehrlos.

Wehrlos?

Und was war dann?

Es muss für Sie ganz schlimm gewesen sein.

Es war scheußlich.

Das war ja die Ungewissheit.

Ich halte das nicht aus.

Ungewissheit?

Erzählen Sie.

Da war die Ungewissheit, was weiter geschehen würde.

Was er mir weiter antun würde.

Denn ich lag ja da in Fesseln.

Wehrlos wie Sie jetzt.

Sagen Sie mir, was er getan hat.

Er hat sich zu mir gelegt.

Er hat meinen Körper gestreichelt.

Meine Schenkel.

Meinen Leib.

Meine Brüste.

Er hat sie geküsst, so.

Er hat eine Nägelkante.

Gier in mir geweckt.

Seine Bewegungen wurden immer heftiger.

Immer herrischer.

Und ich...

Ich wurde ihm immer ergebener.

Immer ergebener.

Ja, so, ja.

Was haben Sie denn?

Langweilt Sie mein Erlebnis?

Ich weiß schon, Ihnen fehlt das, was ich Ihnen nicht bieten kann.

Wenn doch nur ein Mann in der Nähe wäre.

Das wäre so schön.

Ist das Ihr Ernst?

Ja.

Ja, er ist zu haben.

Wir sollen den Mann haben.

Meine Geschichte soll ja nicht böse enden.

Komm runter!

Ich hab sie dir weich gekocht.

Hat ja auch lange genug gedauert.

Hey!

Hey!

Los, geht was anderes an.

Da, gefällt dir das, Otto?

Schon aus?

Hey, bin ich jetzt dran?

Aber nur, wenn ich auch mitmachen darf.

Ich möchte auch mitmachen.

Ach Quatsch, der ist doch kaputt.

Übrigens, ich heiße Lisa.

Freut mich.

Ich heiße Otto.

War das der Mann, der sie überfallen hat?

Ach, Unsinn.

Das war mein Freund Otto.

Wir denken uns immer solche Spielchen aus.

Das macht mir Spaß.

Ach so.

Na, Otto, was hast du dir denn fürs nächste Mal ausgedacht?

Wenn ich das nächste Mal komme, komme ich als Feuerwehrmann.

Oh, prima!

Da fahre ich mit dem roten Spritzenwagen vor.

Und dann?

Tatütata!

Und was passiert dann?

Tja, dann...

Dann hole ich die Spritze raus und... Aaaaaaah!

Gefifi, schaffst du denn gar nicht.

Wie oft habe ich dir schon gesagt, du sollst das Bieseln aushalten,

bis du beim Nachbarhaus bist.

Frau, dann lass die anderen Zamperl auch nicht ans Haus pinkeln.

Und, und, und, und der Gerechtigkeit muss sein.

Hey, haust mich!

Guten Morgen, Frau Huber.

Ist es gut vor dem Petra?

Schau, Fifi, das soll ja nicht angründig werden,

wenn es dir dann die heißen Bieseln tötzt.

Gerade heute, wo sie sich schon rausgeputzt hat.

Wo geht es denn hin vor dem Petra?

Nein, sie brauchen mir gar nichts sagen.

Wenn ein Mädchen einen Pulli anhat, der zwei Nummern zu klein ist,

dann hat sie es bestimmt auf einem Mannsbieter abgesehen.

Ich muss zur Sportschule Leistenberger in der Siegesstraße.

Können Sie mir sagen, wie ich da am besten hinkomme?

Wo der Manfred allerweil trainiert.

Geh, der gefällt Ihnen.

Also passen Sie auf, da gehen Sie jetzt.

Da müssen Sie erst die Straße nach rechts und dann nach links.

Und dann, und dann fragen Sie noch einmal.

Und dann sehen Sie schon die Sportschule.

Und der Manfred... Na dann, komm.

Sagt los, Manfred, du hast dir weh getan.

Ach nee, es ist halb so wild.

Die

Gabi verwechselt wieder mal die Sportschule mit dem Nahkampfschocken.

Und das ausgerechnet mit Manfred.

Da wird sich der Holger aber freuen.

Der hat sowieso eine Stinkwut auf ihn.

Zum Beispiel deine Beine.

Siehst du, die müssen zwar ausgestreckt sein, aber völlig im Kampf.

Sonst kriegst du nie die Leitigkeit.

Na dann übst doch ein bisschen mit mir.

Wie ist es so?

Sehr kläglich.

Und wie ist das?

Manfred!

Petra!

Ich finde das prima, dass du wirklich gekommen bist.

Ich habe dich gar nicht gesehen.

Das kann ich mir denken.

Du hast dir diese Blöde ganz förmlich mit den Augen aufgefressen.

Aber Petra, das war doch rein sportlich.

So rein sportlich nennst du das?

Du hast das Küken befummelt.

Das war ja schon reiber Beischlaf.

Ich habe Gabi überhaupt nicht befummelt.

Ich habe ihr nur gute Ratschläge gegeben.

Anfängern hilft in Sportlerkreisen jeder.

Wenn das so ist, dann pfeife ich auf deine Sportlerkreise.

Und ganz besonders pfeife ich auf dich.

Aber Petra, du weißt ganz genau...

Ich weiß nur eins, dass ich dich nie wiedersehen will, Casanova.

Aber...

Ruhe sanft.

Hey, was soll denn der Fass?

Das ist kein Quatsch.

Das ist die letzte Warnung.

Wenn ich dich noch einmal bei Gabi sehe, dann mache ich Cevapcici aus dir.

Rudi, liebst du mich?

Konzentrier dich, Liebe.

Lass du mich wenigstens ein bisschen lieben.

Läng mich nicht ab.

Und hörัnf nicht auf.

Einmal...

Einmal...

So toll wie heute war das noch nie.

So ein Mist.

Das darf doch nicht wahr sein.

Sag bloß, du willst jetzt ins Geschäft.

Aber klar, einer muss doch das Geld verdienen.

Kommt nicht in Frage, du kannst doch nicht einfach abhauen, wo ich so spitz bin.

Und ob ich kann?

Inge, ich brauch noch ein Match.

Morgenstund.

Ist ungesund, lass mich, ich komm sonst zu spät.

Ich komm überhaupt nicht.

Du wirst ja wohl noch warten können bis heute Abend.

Warum ich?

Lass doch deinen Boss warten.

Und was soll ich ihm sagen?

Dir ist was dazwischen gekommen.

Mir kommt jetzt nichts dazwischen.

So, meinst du?

Dann warten wir doch lieber erstmal ab.

Kommst du mal runter?

Du drehst ja durch, ich muss zur Arbeit.

Und ich will noch ein Match.

Waage es, mir näher zu kommen.

Ich schmeiß dir die Vase an den Kopf.

Du traust dich ja doch nicht.

Hast du eine Ahnung?

Na warte.

Das hast du nicht umsonst gemacht.

Verdammt, Herr Waage, verbitte mir diesen Krach.

Schon wieder der Kotzbocken von nebenan.

Muss ein widerlicher Kerl sein.

Hast du eine Ahnung, wie der aussieht?

Nein, ich bin auch nicht neugierig auf den Untyp.

Dieser Scheißtyp.

Misch dich da nicht ein, Rudi.

Das ist meine Sache.

Schon gut, schon gut, schon gut.

Schreien Sie nicht so, Sie Miesling.

Ich habe es satt, mich jeden Morgen von Ihnen anbrüllen zu lassen.

Du gehst viel zu sanft mit ihm rum.

Darüber lacht er doch bloß.

Aber einen groben Klotz gehört ein grober Keil.

Wenn Sie nicht sofort aufhören mit dem Krach, dann lasse ich Sie ihn auswerfen.

Also, das ist doch die Höhe.

Wer hat denn mit dem Lärm angefangen?

Sie oder ich?

Sie natürlich.

Und wenn Sie jetzt nicht die Schnauze halten, dann

komme ich rüber und setze Ihnen die Möbel gerade.

Ich lasse meine Verlobte nicht ungestraft von Ihnen beleidigen und frustrieren.

Hey, was heißt hier Verlobte und frustriert?

Ich muss doch diesen Scheißer...

Du musst gar nichts.

Meinst du, weil ich gelegentlich mit dir schlafe,

kannst du gleich einen Besitzanspruch anmelden?

Gelegentlich ist gut.

Du kriegst doch den Kanal nicht voll.

Wer will hier dauernd?

Du oder ich?

Na schön, ich.

Aber bloß, weil ich sonst deine Zicken nicht ertragen kann.

Da kann man ja auch nur zickig werden.

Du verwechselst doch dauernd Qualitäten.

Du weißt ja gar nicht, was Qualität ist.

Du bist so ein Kerl wie mich überhaupt nicht wert.

Was du brauchst, das ist... ja, das ist ein Pressluftbohrer.

Du, du bist ja sowas von ordinär.

Reagier dich nur ab.

Vielleicht bist du deine Wette nicht mal gut.

Wer?

Nein, ich möchte einen von da oben, wenn es möglich ist.

Meinen Sie vielleicht diesen hier?

Den?

Das ist eine Original Pariser Kreation in ultramodischem Pflaumenblau.

Ich habe zwar nichts gegen Pflaumen, aber...

Ich möchte einen da oben aus dem letzten Fach sehen, wenn es möglich ist.

Das ist italienische Ware.

Wolle mit Baumwolle.

Trägt sich ganz hervorragend.

Nein, nichts italienisches.

Da hätte ich hier noch ein paar sehr aparte Stücke.

Echt Kaschmir.

Kein Kaschmir, das Filz.

Haben Sie nicht Wolle mit Synthetik?

Selbstverständlich.

Haken Sie mal auf, Sie Trampel.

Sie ungeschickte Person.

Sie Schlafmütze.

Entschuldigen Sie bitte das Stück mehr.

Ich schwöre, ich bin untröstlich, aber ich ahne es.

Wieder einer der unverzeihlichen Fehler des Personals.

Ich sag's ja, Frauen sind eben nicht sensibel.

Gehen Sie, Inge.

Im Schaufenster ist Verwirrung.

Überlassen Sie den Herren.

Sie wissen ja selbst, wie das ist heutzutage mit den Leuten, wo man hinsieht.

Eine Katastrophe.

Schaden?

Was waren das früher noch für Zeiten?

Ach, wissen Sie was?

Das regeln wir beide von Mann zu Mann.

Ich warte drüben im Café auf Sie.

Ja, schauen wir Sie ja noch gar nicht.

Am jungen Madel und am Rock schauen.

So eine unverschämtheit, Sie Gscherzmannsbützi, Sie Ausgeschamts.

Für die Teufel.

Frau Inge, würden Sie sich bitte um den Herren kümmern?

Darf ich Sie fragen, was Sie wünschen?

Auch natürlich dürfen Sie das.

Allerdings hindert mich meine angeborene Zurückhaltung daran,

Ihnen meine intimsten Wünsche so ohne weiteres zu nennen.

Fehlt es Ihnen an Hemden?

An Krawatten?

Oder vielleicht daran?

Also, wenn schon, dann an einer Krawatte, aber wieso?

Eigentlich wollte ich... Und welche Farbe schwebt Ihnen vor?

Oh, da kommt nur Blau in Frage.

Dasselbe wunderschöne, strahlende Blau Ihrer Kuckerchen.

Hm?

Haben Sie noch mehr so abgedroschene Komplimente auf Lager?

Wie kann ein so hübsches Mädchen wie Sie nur so hässliche Sachen sagen?

Wie kann ein junger Mann wie Sie nur so alte, abgeleierte Sprüche ersagen?

Das ist leicht erklärt.

Ich bin total verwirrt.

Wieso?

Tja, wie soll ich Ihnen das erklären?

Glauben Sie an Liebe auf den ersten Blick?

Nein.

Sehen Sie, ich auch nicht.

Deshalb möchte ich auch ein bisschen in Ihrer Nähe bleiben.

Also, was wollen Sie denn nun eigentlich wirklich?

Hm, wenn Sie mich so direkt fragen.

Ich möchte mit Ihnen essen gehen heute Abend.

Was halten Sie davon?

Ganz ehrlich gesagt, überhaupt nichts.

Oh, ich liebe ehrliche Leute.

Machen Sie einen Gegenvorschlag.

Gerne.

Suchen Sie sich für Ihre unkomischen Touren lieber ein anderes Geschäft aus und

von mir aus 20 andere Mädchen.

Wenn Sie wüssten, um was Sie sich bringen,

würden Sie nicht so leichtfertig daherreden.

Mein Herr, wie sieht's aus?

Kann ich Ihnen vielleicht helfen?

Sie wohl kaum, gnädige Frau.

Ach, sind Sie ein Schelm!

Na, wie wär's denn?

Wollen wir uns nicht wieder vertragen?

Ich lasse mich weder im Geschäft noch auf

der Straße von jedem x-beliebigen ansprechen.

Oh, das ist mir völlig klar.

Deswegen wollte ich auch Blumen für mich sprechen lassen.

Ich wüsste keinen Grund, aus dem Sie mir Blumen schenken dürften.

Och, der findet sich immer.

Bald ist schon wieder zum Beispiel Mumm und Muttertag.

Nehmen Sie die schon mal als Vorschuss.

Hm.

Hm.

Na dann eben nicht, liebe Frau.

Danke, Tante.

Sehen Sie, Beharrlichkeit führt ihm doch zum Ziel.

Ist doch nett mit uns beiden.

Danke.

Na, ist doch richtig nett hier.

Alte Kratzbürste.

So, und jetzt geht's auf in die Geisterbahn.

Müssen

Sie mich wohl unbedingt hineinschleppen, weil's drinnen stockdunkel ist.

Aber ich warne Sie.

Das Berühren der Figuren mit den Pfoten ist verboten.

Und wagen Sie ja nicht, mir einen Kuss zu geben.

Kuss?

Wie kommen Sie denn darauf hin?

Dann werde ich Sie da drin vernaschen.

Also rein ins Vergnügen.

Hahaha.

Hehehe.

Hehehe.

Hehehe.

Hehehe.

Hehehe.

Hehehe.

Na sehen Sie, ich war doch sehr brav.

Ich hab nicht mal versucht, irgendwo hinzulangen.

Aber ich hab mich ganz schön erschrocken.

Das förre ich Ihnen.

Mit dem Ding fahr ich in meinem ganzen Leben nie wieder.

Da!

Gucken Sie mal, die Achterbahn.

Die hat vielleicht einen Zahn drauf.

Da fahren wir mal eine Tour mit.

Oh, Verzeihung.

Ich bin völlig erledigt.

Ich seh bloß noch Sterne vor den Augen.

Wirklich.

Das ist doch fabelhaft.

Kuscheln Sie sich nur an mich.

Da wird Ihnen gleich wieder gut.

Hahaha.

Oh.

Hahaha.

Gute Nacht, Roland.

Guten Abend.

Hahaha.

Hahaha.

Oh, um Gottes willen, wo klingelst du da?

Hier wohnt doch der Gröckertz.

Wer?

Nein, der Gröckertz.

Der größte Kotzbrocken aller Zeiten.

Also dann bis morgen.

Hm.

Gute Nacht.

Gute Nacht.

Oh, die Blumen.

Danke.

Hm.

Kotzbrocken.

Hm.

Ist ja reizend.

Rudi will mich besuchen.

Komisch.

Den hatte ich schon ganz vergessen.

Naja, war ja auch keine Liebe.

Wer ist da?

Der Nachbar.

Würden Sie mir einen Gefallen tun?

Ich hab kein Salz im Haus.

Wer will von mir Salz?

Husten werde ich ihm was.

Ich bin's.

Der größte Kotzbrocken aller Zeiten.

Was?

Du bist der Nachbar?

Ist das aber eine wunderschöne Überraschung.

Na, was sagst du jetzt?

Der größte Kotzbrocken aller Zeiten.

Hm.

Guten Abend, Frau Huber.

Kurz, lang, kurz, lang.

Das kann bloß Rudi sein.

Was machen wir?

Den überlass mal mir.

Hm?

Herr Inge, ich... Ei, ei!

Wen haben wir denn da?

Die haben Sie aber schnell rumgekriegt.

Tja, wir lieben sie.

Wir leben nun mal in einer äußerst schnelllebigen Zeit.

Haben Sie sonst noch einen Wunsch?

Verraten Sie mir bloß, wie Sie das so schnell geschafft haben.

Ach, das war ganz einfach.

Ich hätte kein Salz im Haus.

Was?

Ja, ich hätte kein Salz mehr.

Die Dame da oben, die sieht ganz so aus, als hätte sie Pfeffer.

Hm?

Pfeffer?

Hm.

Für den Fall, dass Sie keinen haben.

Pfeffer.

Pfeffer.

Pfeffer.

Pfeffer.

Pfeffer.

Pfeffer.

Es wurde eine große Liebe.

Roland zog zu mir.

Nach zwei Monaten waren wir verheiratet.

Du Schuft!

Was heißt hier Schuft?

Verbrecher!

Na, warte.

Den Verbrecher werde ich dir...

Du glaubst, wobei ich dich geheiratet habe, da kannst du pampig werden?

Schurke!

Wann haben wir geheiratet?

Den 16.

September!

Und was haben wir heute?

Den 15.

Oktober!

Ich protestiere!

Hochleben die Flitterwochen!

Was heißt hier Flitterwochen?

Das sind die reinen Zitterwochen!

Immer noch besser als Flatterwochen!

Magst du, Bestia!

Ich könnte dich vor Liebe auffrassen.

Verdammt nochmal, hör das denn nie auf!

Will man in Ruhe haben?

Siehst du jetzt, erlebst du es selbst.

Genauso hat es sich bei dir auch angehört.

Wehe, wenn dir auf den Gedanken kommt, dich zu vernaschen.

Dann blase ich dir und ihr Pfeffer in den Hintern.

Was meinst du, Peter?

Sollten wir uns nicht ein bisschen ausruhen?

Ausruhen, dass ich nicht lache?

Ich weiß schon, was du willst.

Kaum habe ich mich hingesetzt, wirst du mich vernaschen.

Ach, wäre das so schlimm?

So ein Knallkopf, der hat sie wohl nicht alle!

Du hast dich sehr erschreckt.

Mhm.

Ich kuschle mich ein bisschen an dich.

Du weißt schon, dass ich dich ganz sehr lieb habe.

Mit einer anderen mag ich gar nicht.

Ich mag nur mit dir.

Wollen wir uns nicht ganz lieb haben?

Ich habe noch nie mit einem...

Das habe ich mir fast gedacht.

Aber mit dir möchte ich.

Gefällt es dir da?

Ja, mach weiter.

Du, das sieht fast so aus, als hätte es auf uns abgesehen.

Kennst du einen, der ein Flugzeug hat?

Ach nee.

Entweder der will uns umlegen, oder der will uns zusehen.

Komm, wir laufen in den Wald, da sind wir los.

Auf uns abgesehen.

So eineine, jetzt müsste man eine Flak haben.

Achtung!

Der Kerl hat mich aus der Stimmung gebracht.

Dabei hätte ich dich gern richtig lieb gehabt.

Aber das kannst du doch.

Lass mich nur machen.

Ich weiß schon, wo wir uns lieb haben können.

Du kommst einfach mit in die Wohnung von Dagmar.

Du weißt doch, die ist im tiefsten Afrika.

Ich möchte es nämlich endlich auch wissen.

Ich schwöre dir, das wird wunderschön.

Na nun?

Da scheint von innen ein Schlüssel zu stecken.

Ach ihr.

Also ich muss schon sagen, ihr kommt direkt wie gerufen.

Hast du ein paar Flaschen Bier mit?

Nein, Flaume.

Ach.

Und wer ist es denn?

Ey!

Ist bloß die Petra mit ihrem Schein.

Bravo!

Bravo!

Bravo!

Grüß dich, Petra.

Ich bin wieder da.

Ja, das sehe ich.

Und wir?

Wir sind geplatzt.

Du verstehst, wir sind gerade dabei, Wiedersehen zu feiern.

Bei euch wird dauernd was gefeiert.

Klar, und wenn es die nächste Nummer ist.

Tja, da haben wir Pech gehabt.

Irrtum.

Komm, wenn ich's will, passiert's auch.

Die Balkontür zu.

Komm schon.

So.

Und jetzt will ich's endlich wissen.

Was denn hier?

Hier ist es doch bequemer als auf der Wiese.

Weißt du, bei mir ist es das erste Mal.

Da kann es ruhig ein bisschen ungewöhnlich sein.

Umso mehr erinnert man sich daran.

Also gut.

Ich möchte mich auch gerne erinnern.

Auf geht's zur Premiere.

Aber erst mal raus mit dem ganzen Krempel.

Balkontür zu.

Fliegen komm rein.

Ist ja gleich wieder zu.

Du bist ja so süß.

Komm, ich helfe dir.

Du musst in Afrika aber furchtbar gehungert haben.

Ich... du... mal jeden Tag.

Bananen.

Ansonsten sind wir wie... wie... wie viele Feigen.

Was machst du denn jetzt?

Das kenn ich ja gar nicht.

Wo hast du denn das gelernt?

Bei den Buschmännern?

Ich hab dir einen Bum... Bum... Bum... Bumerang mitgebracht.

Und für uns ein K...

Ach du Erdnüsse.

Und jetzt sag mir was Liebes.

Zwei Worte.

Ein Bier.

Sieben.

Sechs.

Fünf.

Vier.

Drei.

Zwei.

Eins.

Aus.

Du, ich werde wahnsinnig glücklich sein.

Abwarten.

Bitte komm.

Und sei ganz zärtlich.

Du weißt, es ist das erste Mal.

Natürlich.

So ist es noch schöner.

Bin ich glücklich.

Und jetzt mal anders.

So ist es schön.

Ich hab dich lieb.

Ich dich auch.

Ich bin so glücklich.

Ich bin so glücklich.

Ich schwebe.

Ich schwebe.

Ich bin im siebenten Himmel.

Was war das?

Ein Orgasmus.

Wenn wir heiraten, nehmen wir uns nur eine Balkonwohnung.

Ja, Liebling.

Haha.

Danke, dass du teilnehmen hast.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.