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Kennst du die Perle, die Perle Tirols?
Das Städtchen Kupstein, das kennst du wohl.
Umrahmt von Bergen, so friedlich und still.
Ja, das ist Kupstein am grünen Ding.
Das ist Hufstein am grünen Inn.
Es gibt so vieles bei uns in Tirol.
Ein guldes Weindau aus Südtirol.
Und mancher wünscht sich, es möchte immer so sein,
bei einem Mann.
Sie wollten es ja nicht glauben.
Wie,
doch die Bayerischen Gipfel. Ich interessiere mich viel mehr für
Zipfel. Nein, ich nicht.
Ach, wissen Sie, in dieser Jehn hier bin ich ja wie zu Hause. Ich kann meine
Dienste gerne den Damen zur Verfügung stellen. Würde mir freuen, wenn Sie hier
Brauch davon machen würden. Oh, vielen Dank.
Dieser Flachland -Tiroler, der sich so einbildet. Einen Schlappschwarz habe ich
auch zu Hause.
Hier suche ich mir einen richtigen Kerl.
Was mich betrifft, bei mir kann nur einer in einer prall gefüllten Lederhose
landen. Ja, die sind so praktisch. Klappe auf und schnell mal drauf. Und je
öfter, umso lieber. Je länger, umso besser.
Oh, wie ich mir schon darauf freue.
Das ist nicht so, das ist ein Schock.
Da muss ich stecken bleiben, sonst gehe ich mit dem Koffer und begrüße den
Soutaner.
Der Dirmus und der Serge aus Zeiten.
Das hab ich schon gern, wenn die Gäste bündeln dann.
Alles vorbestellt und keiner kommt. Wer ist schon gekommen?
Na, da sollen sie halt rutschen.
Der Bus trägt doch immer an der Stelle.
Und du hörst auf zu putzen. Da oben liegt doch eh kein Trick.
Wasser.
Was? Kein Trick? Ja, und was ist nachher das da?
Vielleicht ein Goldstab?
Sepp, du damaliger Lackl glaubst, weil du wirst fürs Leiterholmen bezahlt.
Bringst halt in die Küche. Ist ja noch genug da.
Dann geh selbst die fröhliche Frau auf. Ich will aber, dass du mehr holst.
Und ein bisschen Talle. Ich bin ja schon weg.
Schau nur zu, dass er nicht überarbeitet.
Ach, good morning, Schör. Haben Sie die Nacht gut geschlafen? Bei der Zische.
Ein Sklaventreiber, der wird's.
Der soll mich doch am Arsch lecken.
Ist da wer?
Jetzt fällt alles zusammen. Spuckst du denn hier?
Nicht aufhören. Mach weiter, Toni.
Toni, bist du ein wilder Hund.
Du bist... Lass dich nicht stehen.
Hallo, Sepp.
I like Bavaria.
Was hat sie gesagt?
Was sie gesagt hat? Dass hier in Bayern gut gefegelt wird.
Ist ja auch wahr.
Ja, was ist jetzt? Magst du nicht mehr?
Ein Beinhart, die Wurst und ein Büchsen voll Sand.
Das brauchst du jetzt in der Wand. Dann komm ich deinem Vater halt wieder.
Bin ich jetzt Skilehrer oder sein Hausknett?
Lass das nur weißt, ich mag nicht mehr.
Okay, das darf nicht sein.
Warte ab, bis wir verheiratet sind. Dann brauchen wir zu viel zu arbeiten.
Nein, ich freue mich.
Dein Vater erlaubt nie, dass wir heiraten.
Nur wenn ich nicht so ein armer Teufel wäre. Okay, ich lerne mir gerade was an.
Du hast den Kapital, da können sich manche eine Scheibe von abschneiden.
Nichts abschneiden.
Wieso weißt du eigentlich, dass andere weniger haben? Ich denke mal so.
Schade,
jetzt hätte ich dich gerade so schön vor der Flinte.
Und gespannt hast du dich auch schon, du Wildschütze.
Darf ich sie mal anschauen?
Sie soll der Tourführer im Berghager Bund hinauf auf den Hund legen.
Wenn er so groß wäre.
Dann bräuchte ich nichts mehr Arbeit.
Jetzt muss gehen, damit uns der Vater nicht noch erwischt. Ach, der.
Also jetzt führst du endlich auf mit deiner verdammten Putzerei. Das ist ja
nichts zum Aushalten.
Oh, grüß Gott, alle meine Herren, herzlich willkommen im Garten.
Ich hoffe, ich habe eine gute Herfahrt gehabt. Ja, ich weiß ja, was du sagst.
Hauptsache, sie sind da.
Wo ist er denn?
Sepp! Sepp!
Ach, du Arme! Ja, die Koffer! Was legst du auf?
Ach, du Arme!
Verschwind endlich, dammische Putzteife!
Grüß Gott beinand, habe die Ehre.
Ich bin ja der Ausgleich der Menschen für alles.
Lach dir ja nicht ein, von den Damen mit deinen dummen Sprüchen zu belästigen.
Also, meine Damen, ich gebe Ihnen gleich die Zimmer schließen.
Gefällt es dir? Genau, meine Bettlänge.
Nur keine Aufregung, meine Damen. Für alles ist bestens gezorgt.
So, bitte, Ihre Schlüssel. Frau Schulz, wenn ich recht habe. Da müssen Sie Frau
Schmidt sein.
Aus Gelsenkirchen.
Fisch. Sauber.
So, da sind wir. Da ist euer Zimmer. Kommt rein.
Sagt's mal, habt ihr denn ihre ganze Aussteuer mitgebracht?
Die haben einen Gewichtekoffer.
Was?
Ah, nix. Schaut her.
Fließend Wasser.
Warm und kalt. Tag und Nacht. Nacht möchte ich kalt haben. Am Tag hätte ich
kalt dagegen.
Die Berge direkt vor der Nase. Die beste Aussicht. Was wollt's mehr?
Vor allem gute Bälle.
Da braucht's keine Angst haben.
Unsere guten bayerischen Betten sind solide Handarbeit. Die halten schon ein
paar ordentliche Stöße aus.
Oh,
wirklich eine herrliche Aussicht. Ja.
Sankt dieser Aussichten, da habe ich auch was zum tun.
Möchten Sie sich davon?
Ich? Nein.
Von euch Bayern sagt man immer, ihr seid so groß.
Ich bin aber mehr für Zärtlichkeit, wissen Sie.
Sag mal, wie heißt du? Man darf doch du sagen.
Ich bin der Sepp.
Wo soll denn der Schrank hin?
Zimmer 13.
Ich hab einen Zimmer mit Rad.
Ja, was ist denn da los?
Die sind alle nahe. Die sind alle nahe. Die sind alle nahe. Die sind alle nahe.
Die sind alle nahe.
Die sind alle nahe. Die sind alle nahe.
Was ist denn nun?
Ich schaue ja gerade noch.
Ich finde nichts.
Ich sage Ihnen ja, alles ist belegt. So gern es mir leid tut.
Ich kann das Ganze nicht verstehen.
Ich habe alles vorauszuzahlen.
Herr Gruben, ich lasse mir das hier fallen. Ich werde mir beschweren. Ja,
zwar an der richtigen Stelle.
Nun beruhigen Sie ihn, Herr Direktor.
Wir haben da noch ein extra Zimmer.
Deswegen.
Na also, in Bayern muss man immer eher Dampf machen. Dann klappt so.
Schon recht.
Ich preise uns einmal die Liebsten.
Wie weit ist denn das noch?
Die dritte Tür links in der Ecke. Da verlufe ich mir ja nach. Nur wenn Sie zu
hoffen sind.
So.
Das wäre also Ihr Zimmer.
Fließendes Wasser und noch dazu eine Südseite. Ein Bett, da können Sie schwer
liegen. Also nein, das kann doch wohl nicht Ihr Ernst sein. Doch, was glauben
Sie denn? Da haben schon hochgestellte Persönlichkeiten aus der Politik
draufgegangen. Mit ihren Sekretärinnen.
Also sowas von primitiv.
Absolut diskret. Für 30 Mark pro Nacht. Mit Kurtax schon Heizungszuschlag.
Ich bin ja gerührt vor so vielen Indien -Kommen.
Für Berliner tun wir alles. Da kennen wir nichts.
Ich bin sprachlos. Da bringe ich was.
Schon recht, Gregor. Komm da rein.
Bin ja schon da.
So, Herr Geräte.
Jetzt kriegen Sie noch ein schönes Brötel an die Wand.
Das habe ich nicht je gerade rechnet.
Naja, das gehört zum Service.
Das Alpenblühe.
Du siehst, da kriegen Sie auch umsonst.
Entschuldige, du Trampel.
Ich kümmere dich um die Küche und schleiche dich.
Was ich noch fragen wollte.
Kommen Sie zum Mittagessen runter.
Soll ich Ihnen einen schönen Platz reservieren?
Das muss ich mir noch schwer überlegen.
Sie überlegen es Ihnen noch?
Ja.
Na gut.
Ich bin ja schon gespannt, wie unsere Skilehrer aussehen. Hoffentlich geht da
was.
Du bist halt gewonnen, mein Lieber. Nein, Erika, das heißt nicht, du wiegst,
heißt, du wagst.
Das ist gut, meine Damen.
Dann mal so weit.
Bock macht's. Ich bin der Toni.
Da geht's rauf,
Mädel. Marsch. Die waren doch im vorigen Jahr schon bei mir.
Ab geht's.
Wo ist die denn?
Also es ist doch immer wieder dasselbe. Nie wird sie fertig.
Vera, wo bleibst du denn? Der Skikurs beginnt.
Was ist?
Ich hab dich nicht verstanden. Du hast so laut gebrüllt.
Beeil dich doch.
Nikos denkt an.
Dann geh allein. Ich bin noch nicht fertig. Ich muss noch was auspacken. Das
kann ich mir schon denken.
Ja, pack ihn aus.
Das machen die Madl bei uns in Bayern immer selber. Ganz schön faul seid ihr.
Aber Ausdauer nicht.
Was ist denn nun?
Ich habe doch gesagt, geh allein.
Ich bin noch beschäftigt.
Sobald ich hier fertig bin, komme ich nach.
Eine Weile dauert es noch. Beeil dich.
Geh schon vor, ich komme noch.
Lass dir Zeit, du brauchst noch nicht kommen.
Du bist so ein paar Lungenfliege.
Und sonst habe ich nichts Schönes? Was denn?
und mitgehen.
Fahr mal.
Nur mit den Hüften? Ach, oh.
Und gut die Beine zusammenhalten.
Das Auseinandernehmen erspart sich für die Nacht.
Das ist ein Vorteil. Beim Skifahren braucht es das nicht.
Nur in den Hüften mitgehen.
Frau Schulz, die Hüften.
Geh, warum lebst du denn hier?
Aus Gewohnheit.
Ja, ja, die Hüften. Aber meine Dame, an was Sie wieder denken.
Jetzt fahren Sie her zu mir.
Zu Ihnen?
Also bitteschön, fahren Sie los.
Auf Ihre Verantwortung.
Achsen zusammen, nicht so steif.
Hilfe! Nur Mut, es geht ja ganz gut.
Sie dürfen keine Angst haben, dass etwas passiert.
Das ist wohl der berühmte Skilehrer, Greta Hans.
Darüber sollten wir uns heute noch mal unterhalten.
Heute Nacht?
Also alle im Takt jetzt und schön die Hüften raus.
Links, rechts, links, rechts.
Links, rechts, links, rechts. Nicht so schnell. Sie kommen ja aus dem Rhythmus.
Hallo. Ja, weiter. Da ist schon sehr viel Schönes dran. Und weich. Eins,
Was macht denn Frau Schulz? Wir sind doch nicht im Bett.
Ach, immer die aus Düsseldorf.
Geldenkirchen.
Gut, mein Hüftschwung. Das hier kommt.
Also so doch nur im Bett, meine Dame.
Raus, rein, raus, rein, links, rechts, links, rechts. Haben Sie es jetzt
kapiert? Die Ski parallel stellen.
Und jetzt die Hüften.
Eins, zwei, eins, zwei, links, rechts.
Ganz geschmeidig.
Sie machen das großartig. Sie schauen das rein und raus.
Das machen wir anschließend.
Meine Damen, jetzt machen wir den Stemmschwung. Ja, stemmen. Das ist Ihre
Lieblingsbeschäftigung, was? Und runter mit dem Gesäß, runter.
Nicht so ängstlich, Frau Schulz. Immer die Schmeidig in den Hüften.
Denken Sie an was Schönes. Dann kommt die richtige Bewegung von selbst.
So, ja.
Mann, gehen Sie aber ran.
Seht Ihr den Stillehrer so stürmisch? Ja, freilich. Wir müssen uns ranhalten.
Die Saison geht ja leider nur bis März.
Ja, dann verstehe ich, dass Sie nicht lange Umwege machen.
Und die Sache gleich in die Hand nehmen. Aber schön ist Wachen.
Aber Tony, das muss doch nicht hier draußen sein.
Ja, von mir aus gehen wir rein.
Packen wir es.
Ach, du dicke Eiche.
Draußen bleiben.
Na, dann eben nicht.
Sack, jetzt sind die Preisen schon überall.
Jetzt suchen wir uns heute einen anderen Platz.
Oh, nee.
Oh, warte.
Geht's noch?
Oh, Tony, wo trägst du mich denn hin? Wir sind schon da.
Juhu.
Kommt mal.
Ja, so.
Hast du die auch schon mal? Nee. Ich hatte Toni schon.
Toni, halt!
Wir fahren!
Wir fahren!
Hilf mich, Vater! Keine Angst, ich logge, wie gleich bist.
Beleidenswert, die Antje. Oh, schön.
Und jetzt?
Schussfahrt von vorne.
Oh, Toni.
Jetzt ist er raus.
Schade. Jetzt ist Tobi wieder drin.
Ja.
So eine Fahrt hat man als Junge immer gewünscht. Aber da war ein Ries, da
konnten wir uns verweilen.
Wir haben ja drüben auch schöne Berge, aber so schöne gibt es da nicht.
Ach ja, liebste, so romantisch. Gell, mein Zuckermuckl, wie geschaffen für
unsere Hochzeitsreise.
Ach, guck mal, der Schnee. Bei uns liest keiner mehr.
Und die hübschen Häuser da drüben.
Herzlich willkommen im Gasthof Post. Guten Tag.
Sepp, Koffer.
Kommen Sie, Frau, ich helfe Ihnen.
Danke. Sie, ich habe Ihnen das schönste Zimmer reserviert mit dem stabilsten
Bett. Wie gut.
Ja, die Hochzeitsnacht.
Ja, wie Sie das hören.
Vroni, himmlische Aussichten haben Sie hier zu bieten.
Also ich weiß nicht, ich weiß nicht warum.
Ja? Immer wenn ich so hochkicke, dann muss ich an meine Spalten aus Berlin
denken.
Aber gehen Sie, Herr Direktor, immer machen Sie Komplimente.
Mein schönes Berlin.
Und mitten durch fließt immer noch die Sprenger. Das ist ein ganz scharfer.
Ja, was soll denn das?
Wie haben wir es denn?
Ich wollte Ihrer Frau nicht nur eine Stütze sein. Eine Stütze wollte ich ihr.
Weiter nicht.
Meine frohe Stütze ist sie selber.
Da brauche ich keine Preisen nicht dazu.
Die Flohzirkusdirektorin macht eine Beute, Berliner.
Berliner drehe ich den Leuten zu, wenn sie nochmal ihre geilen Finger in die
Euphoronik stecken.
Haben Sie mich verstanden?
Aber Herr Depp, das war ein Missverständnis. Ich muss Ihnen das
Also das ist so.
Sie wissen doch, was ich suche.
Bayrisches, schön durchgewachsenes, kerniges, na so was griffiges.
Ich stelle mir dabei so einen richtigen, juten Arsch vor.
Verstehen Sie mir?
Das müssen Sie mir besorgen.
Suchen Sie mir mal was Passendes.
Und noch eins.
Wenn es um die Liebe geht, spielt Geld bei Direktor Müller überhaupt keine
Rolle.
Sepp, wie willst du das machen? Von den Madeln aus dem Dorf geht doch keine mit
so einer Schießbodenfigur ins Bett.
Da hast du schon recht, Voni.
Aber was hältst du denn von der Susi?
Susi?
Sepp, du mit deinem gescheiten Kopf, du müsstest eigentlich Bürgermeister
werden.
Sepp,
wenn das der Vater sieht.
regt ihn wieder auf.
Und ich habe noch so viel zu tun.
Für den Saal, noch für das Sestrichten, für das Tischdecken.
Fürs Decken bin ich zuständig. Und hier ist schon alles hergerichtet.
Hör doch auf zu wehren, wenn jemand kommt.
Nein, mach weiter.
Hab ich dich endlich erwischt? Du habe nichts, du hergelaufener Hodderlump.
Meine Tochter mich so... Du bleibst.
Du Erbschleicher, Hinterfotziger, du Windiger, aber daraus wird nichts. Wenn
dich noch einmal mit der Frone damit, dann gehst du Stempel entlassen wieder.
glaubst, wo ich bin, auf dich angewiesen.
So einen faulen Hausknecht finde ich immer noch.
Du Mistwatt, ich bitte dich. Ruhig, geh die Kugel gerade nicht nählen.
Und du gehst in den Keller zum Bier und zu den Floschen.
Floschen.
Und so etwas will meine Tochter.
Das muss man nur lesen.
Hör doch mal zu, Schnucki.
Eine gewisse Synthese aller genannten Bedeutungen erfährt der Begriff bei
Ideen sind weder erworben noch angeboren, sondern sind allgemeine für
Erfahrung notwendige Leitbegriffe. So wie der schreibt. Sie haben die Aufgabe,
die einzelnen Gegebenheiten zu einer idealen Totalität zusammenzufassen.
Hierbei kommt Ihnen keinerlei Realität zu. Vielmehr sind sie von ausschließlich
regulativen Gebrauch.
Die drei Ideen sind die
Welt als Einheit der Äußeren, das Ich als
Einheit der Inneren und schließlich Gott als Einheitsgrund möglicher Erfahrung
überhaupt.
Kommen wir drauf zurück.
Ich mag nicht mehr.
Die ganze Arbeit macht mir keine Freude mehr.
Geh, Vroni, zeig dir eins.
Du brauchst doch keinen Koma machen.
Deinen Sepp, den kriegst du schon noch. Dafür lassen sie mich zwingen.
Nein, Gretel, daran glaube ich nicht.
Schau, der Vater ist dagegen.
Und er macht ihm vielleicht noch eine von den raffinierten Weibern aus der
abspenstig.
Dein Vater ist gar kein so schlechter.
Aber seit deine Mutter tot ist, der keine Frau mehr im Bett hat, weiß er
nicht mehr, wohin mit seiner Manneskraft.
Und er fängt an zu spielen.
Du, Froni, machst du mir den Kühlraum auf? Ja, gleich.
Können wir?
Man müsste noch mal zwanzig sein und so verliebt wie damals.
Ich habe heute noch gar kein richtiges Puzzle von dir gekriegt.
Lauf mir doch nicht davon.
Du, das war noch nichts gescheit. Nochmal.
Magst du noch den?
Das weißt du doch, du Fummerle.
Dem schweinst du doch nicht.
Mach schnell.
Die Aussicht.
Die hättest du mir jetzt nicht bieten dürfen.
Ich hab das Versteckspul zu satt, wenn wir doch endlich verheiratet wären.
Was hilft's denn?
Ditschkeln können wir auch ohne Trauschein.
Ja.
Aber ich möchte auch mal im Bett.
Gib mir deine Tasche.
Ja, dann schnäuzt du mal richtig.
Wer wird denn weinen?
Gib noch mal her.
Da?
Ja, was ist denn das?
Wie kommt denn sowas überhaupt in meine Hosentaschen?
Ist mir unbegreiflich.
Du falscher Fusker. Und du hast mir ewig treu geschworen. Aber ich habe keine
Ahnung, Toni.
Ich glaube dir, das ist ein Missverständnis. Lass mich, du Weiber.
Halt mich genug an mir.
Das möchte ich dir gerade beweisen, dass ich nur mit dir bumsen möchte und mit
keiner anderen sonst.
Jetzt mach keine Schwumpa, nein, dann jetzt merkst du es.
Vroni, sowas.
Jetzt hört man mal gut zu.
Ja, ich werde gut aufhören.
Als nächstes kommt was.
Gut,
die unterhalten.
Hast du mit den Tänzerinnen aufschauen? Immer den Pornikus. Und ich beobachte,
dass sie es mit mir treiben.
Bist du narrisch?
Verschwind! Du kannst dich nicht herumhupsen wie ein alter Geist.
Hey, Broni, sind wir wieder gut?
Gib mir einen Busserl.
Ja, sowas, dann nehme ich mir einen anderen.
Tut doch!
Hey, Broni, jetzt kommt die Haufe.
Haben Sie auch schon mal drei in einer Hand gehabt?
Zum Wohl, Herr Direktor Müller.
Ein Breitband, oder was? Ja, Damen.
Na, wie sieht es aus? Stark, was?
Ja, was geht es?
Genauso habe ich mir in Bayern vor. Die Hosen, die waren nicht billig.
Wenn alle Berliner so blöd sind wie der, dann kann die Stadt einschalten. Ich
habe ja lieber zum Glück.
Meine Damen und Herren, ich freue mich, dass es Ihnen bei uns so gut gefällt und
wünsche Ihnen für den weiteren Abend recht viel Vergnügen.
Zu Ehrengästen dieses Abends ernenne ich unser jungvermähltes Brautpaar, Herrn
und Frau Kehlmann. Eine große Ehre.
Wir haben jetzt das Vergnügen, unseren Ehrengast als Dirigenten hier begrüßen
dürfen. Kommen Sie, Herr Gellmann, kommen Sie.
Was, Dirigenten? Was meinen Sie?
Na, lassen Sie die Frau mal los.
Jetzt kommen Sie her, Herr Gellmann, keine Angst. Aber auf Ihre
Na los, auf geht's, die Musik spielt schon richtig.
Da haben Sie meinen Hut. So, jetzt.
Wenn der Wind die Glocken treibt, wenn der Wind im Nest drin bleibt,
wenn die Hasen und die Rehe ihre Wege ziehen im Schnee,
wenn die schöne weiße Last beugt der Tanne jeden Ast.
Hast du ein paar Augen.
Pass auf, der Sack.
Der Sack, der Sack, der Sack, der rutscht.
Lass den Sack. Soll er rutschen.
Gleich, gleich.
Warte doch.
Und sie suchst du.
Kommt niemand mehr rein.
Haben Sie meine Frau nicht gesehen?
Die war doch eben noch hier.
Du hättest mir niemals einen Ding zu drücken.
Mach ich doch, wie ne Eins mach ich das.
Ihr denkt mir, ich kann das nicht auch, was?
... ... ... ... ...
wie ein Durst.
Prost, Sepp.
Na, Alter.
Na, das ist doch... Ja.
Jetzt reicht's mir aber.
Ja, glaubst du, ich zahl dir fürs Vögel und fürs Taufen?
Was ist?
Gold!
Wir sind fertig miteinander.
Am 15. ist für dich der erste. Du bist gekündigt. Und ich kündig dir auch, du
Sittenstreu. Ja.
Wenn das so ist. Ja, so ist es.
Grüß Gott beieinander.
Habe die Ehre.
Auch noch frech.
Gut schaut er jetzt aus.
Der erste Blitzer hier.
Doch wirklich der Gipfel.
Na komm, schnell.
Ja doch.
Mein Mann denkt, ich bin auf der Toilette.
Na, kommst du schon hinlegen?
Hey, Sepp, wo wollen Sie denn hin?
Laufen Sie nicht weg. Was ist denn? Ich habe gekündigt, ich gehe.
Was, gekündigt? Sie dürfen jetzt nicht weggehen.
Sie haben mir doch was versprochen.
Sie wissen doch was.
Kerniert, Fleischiert, gut durchgewachsen ist. Sie wissen doch, was
100 Merker hat schon angezahlt.
Jetzt renke ich Ihnen nicht auf.
In einer Stunde haben Sie die Susi im Bett.
Sie? Ja.
Das will ich auch stark hoffen.
Sie? Direktor Müller hat noch keinen aufs Kreuz gelegt.
Verlassen Sie sich drauf. Das werde ich schon besorgen. Habe die Ehre.
Hoppla.
Entschuldigen Sie, Herr Sepp. Haben Sie vielleicht meine Frau gesehen?
Ihre Frau?
Wieso? Die kenne ich doch gar nicht. Na ja, das hätte ja sein können. Lisa?
Lisa, wo steckst du denn?
Meine Zuckerpuppe. Wo bist du?
Hallo, Lisa.
Lisa!
Wenn sich der Kerl nochmals hier blicken lässt, dann kann er was erleben. Er hat
eine Lumpe.
Er hat eine Schande, dass meine Tochter sich mit denen eingelassen hat.
Aber denen habe ich einen Riegel vorgeschoben.
So. Das ist so gut wie ein Geisheitsgürtel.
Da kommt keiner rein.
Ja, ja.
Aus ist es mit dem Fenstern für deinen sauberen Herrn Sepp.
Da brauchst du gar nicht so schauen, wer beleidigt die Hühner.
Vergiss aber nicht, die Tür auch abzusperren, Vater.
Das vergess ich schon nicht, Frone.
Zuerst wird einmal alles genau kontrolliert.
Wenn's dir Spaß macht.
Wird ja nicht auch noch frei.
Ist aber ja.
Und du dich früher im Schrank versteckt?
Moment.
Aber da drunten habe ich einmal gelegen.
Nein, da ist auch niemand.
Was ist? Kann ich endlich ins Bett?
Ja, Marl.
Jetzt kannst du ins Bett.
Aber allein.
Und ich kann jetzt beruhigt schlafen gehen.
Auch allein.
Rabenpfad.
Ach schade, dass ihr kein Licht machen darf. Ich würde dir so gerne in die
kicken. Aber der Sepp hat gesagt, dass du ein bisschen schreckhaft bist.
Wie wäre es mit einem Gläschen Feuer?
Nicht?
Ich brauche es für die Stimmung.
Du bist aber eine Schüchterne.
Ja, kuschel dich an mir ran, ja.
Na, schlafen wir erst mal eine Runde.
Immer uns die Liebe für neun Pfund Luft.
Du bist so schön warm, Kleine.
Und da weckst du gerne, weißt du.
Und wenn du Aussicht rund hast, dann sag es.
Mich kannst du immer wecken.
Zum Fühlen bin ich nie zu müde.
760, 61, 62,
63,
64,
65.
Stellung.
Mir tun die Arme weh.
Lisa!
Das ist ja gar nicht... Schön, noch bequem für dich.
Mach nur weiter so.
Lisa! Meuschen!
Wo bist du nur?
Ich krieg's ja mit der Angst zu tun.
Und du mach doch wenigstens mal piep, mein Mäuschen. Ich will die Zimmernummer
nicht mehr.
Scheiße. Mein Mann.
Wo steckst du nur?
Na hier.
Ach da.
Freilich.
Ich hab dich vielleicht gesucht. Und du bist schon hier. Da hab ich mich ja ganz
umsonst aufgeregt. Aber das macht nichts. Jetzt bin ich auch hier.
Hast du dich gut amüsiert ohne mich?
So habe ich mir meine Hochzeitsreise immer vorgestellt. Mein Mann besäuft
und ich langweile mich allein im Bett.
Aber Mois, ich lüge dich nicht. Ich habe dich doch den ganzen Abend lang
gesucht. Ich weiß, ihr lasst das. Du stinkst nach Schnapp. Das kann ich nicht
vertragen.
Lass mich doch in Ruhe. Das habe ich ein halbes Jahr lang. Jetzt will ich.
Und ich wäre heute so in Form gewesen. Aber wenn du nicht willst, dann lassen
wir es.
Hast du das gehört? Was soll denn das? Hopfst du nicht so blöd rum?
Pass auf, forsch da hin.
Da war es wieder.
Ja.
Wirklich seltsam.
Findest du nicht?
Aber das ist doch unser Möpsilein.
Ja, unser gutes Hundchen.
Ja, nun komm mal her, mein Kleiner. Nun komm her, zuherrchen.
Nun komm doch.
Lass dich ein bisschen krabbeln. Ja, ja, freilich. Ich sprechen will heute
nicht. Nun mach schon.
Merch doch aus.
Wo ist denn mein Mäpschen? Wo ist es denn? Ich hör dich doch rumschnippeln.
So ist Brahms, mein Liebeshundchen. Oh, so was Liebes. Da kann man mal sehen.
Na ja, der Hund leckt mich. Aber du, du willst nicht.
Na los.
Oh, Geräusche sind das. Ich glaube, ich habe doch ein bisschen zu tief ins Glas
geguckt. Na los, Marschall. Ja, das muss auch mal sein.
Leck du, ja, leck nur schön.
Ah, nun kann ich aber ruhig sein.
Nacht, mein Schnuddelchen.
Bussi.
Schläft er auch fest? Ja, aber geh jetzt.
Das ist prima gefüllt.
Vergiss deinen Hut nicht.
Servus. Warte, ich mach dir die Tür auf.
Hey, Schnuckelchen.
Wo willst du noch hin?
Nur mit dem Hund noch mal Gassi gehen. Ach so, er kennt dich nicht.
Na komm, komm.
Willst du die Jungfrau besteigen, ha?
Legt's mir am Arsch.
Jetzt soll ich heim, Feierabend, Speerstund.
Man sieht's so ein, wegen 500 Mark drauf.
Du fangst nicht an zu bloßen.
Wo hab ich du gescherter?
Ja.
So, jetzt.
Ein paar gute Hausgäste hast du wieder. Der möchte jetzt am liebsten gleich noch
mal.
Froni. Froni.
Mach das Fenster auf.
Du, bist du da gekommen?
Ich hänge hier am Seil.
Ich komme ein bisschen näher.
Hast du mir was zu sagen?
Jetzt gibst du mir eine Butter.
Jetzt sagst du mir, ob du mir noch böse bist. Ach wo, ist alles wieder gut.
Hand drauf.
Auf mein Loch, meine Hand weg.
Gut, mach den drunter.
Da wird er schon längs.
Ja, das ist die linke. Die ist ein bisschen größer als die andere.
Aber schön griffig sind sie beide.
Wie du das kennst, aufregend.
Augenblick.
Was ist denn?
Warum gehst du weg?
Er hatte da noch was zu bieten.
Ja,
freilich.
Das ist mir fast noch lieber.
Herr Gonzaga, mir plopfen die Hosen.
Kommt nicht noch ein bisschen höher.
Ich will vorne hin.
Ja, dann versuch's halt.
Von mir aus gern.
Ach doch, du.
Froni.
Froni.
Du musst dich umdrehen, zu mir her.
Und jetzt steck mal den rechten Busen durchs Herzal.
Aber das geht doch nicht.
Es geht alles, wie man nur will. Und ich will jetzt deinen Busen durchs Herzal
küssen. Der ist nicht spitz genug. Ich komm dran.
Wetten?
Und jetzt legst du mal unter die Hacken. Jetzt wird's akrobatisch.
Das Loch hier ist grad groß genug.
Du musst denken können, an die Nummer werden wir noch denken, wenn wir uralt
sind. Ja, was meinst du, wenn ich jetzt nicht so einen langen hätte?
Schon gut, dass ich zweimal hier gerufen habe, als die verteilt worden sind. Ja.
Und mein Vater glaubt, dass mit unserer Bumserei aus ist.
Wie du das machst.
Pass auf, Frommi, wir sind gleich zum Endspurtag. Nein, noch nicht.
Lange halte ich aber dich bei Tourist. Bei der Seilangstellung durch den
Fensterladen ziehe ich mir am Ende noch einen Splitter ein.
Na wohl.
Weißt du, Frommi, ich stelle mir gerade deinen Vater vor, mit dem er das sehen
würde.
Das haben wir gleich.
So.
Warte ein bisschen.
Rauskutscht. Bitte, steck ihn rein.
Ja, mit Schwung. So, jetzt.
Au.
Na, runtergehen.
Du bist doch nicht mehr fertig geworden.
Lass dich ja nicht noch einmal blicken.
Dann schneide ich nicht nur das Seil ab.
Du Sauwirt.
Einmal erwische ich dich.
Einen Marsch kannst du belecken. Habe nichts, Elendiger.
Du fotziger Misthund.
Das zahle ich dir heim. Aber schon so.
Mit was?
Du hast ja nicht...
Oh, hab ich einen Kopf wie ein Auto.
Geht ein Wunder.
Ah, wir sind jetzt mit uns beiden.
Haben wir Lust für ein Moinstößchen?
Wenn du willst, dann sage ich, dann komme ich.
Wie kann man nur so lange schlafen?
Mädchen, was denn hier so eine Natur.
Und was für eine schöne...
Also ein herrliches Ärschchen.
So weit hat mir der Arzt verordnet.
Nun bin ich aber neugierig auf den Rest deiner Fieber. Komm, ruhig mal ein
Stückchen. Komm.
geworden. Das ist ja unglaublich. Ich erlöne mir die Feuerwehr. Oh, guten
Morgen.
Ach,
das geht zu weit. Sie können doch nicht zu uns ins Bett. Was sollen denn die
Leute sagen?
Nur keine Aufregung. Ich wollte Sie nur an unsere Bergtour erinnern. Ich bin
nämlich heute in Hochform.
Wir müssen uns ranhalten. Der Berg ruft.
Ich finde das albern.
Lass ihn, der spinnt doch. Dafür kann er nichts. Die Seilsicherung ist das
Wichtigste.
Wirklich schlimm, die Breiten.
Schau, da haben wir doch was, dass er sich nicht verhungert.
Ich glaube, das reicht ihm für ein paar Tage. Dann spät noch.
Ja, und damit genug. Mir pressiert es nämlich, Kekl.
Da magst du es leider. Ich beobachte.
Und wenn der Vater nach mir fragt, dann sagst du ihm...
Ich bin zur Schneiderin gegangen.
Ja, ja. So ist das also.
Der Logen und die Steine wird hier in meinem Haus.
Hintergangen werde ich von meiner eigenen Tochter.
Verschwind. Du Alte.
Eher schon.
Den Korb gibst du her.
Und du bleibst auch da. Nein, Vater, den gebe ich nicht her.
Da bleibe ich auch nicht. Wo sind wir denn?
Da geblieben. Und dass du es nur weißt, ich heirate den Set. Das lasse ich nicht
zu. Da bleibst du vorne.
Da. Und du bist schuld daran, du alte Kupplerin da.
Du hast dieses Mädchen dauernd unterstützt, dass sie diesem Hunding
Ich könnte dir den Häuschen umdrehen. Wenn es jetzt keine Ruhe gibt.
Schon recht, schon recht. So geht keine Ruhe.
schon keine Puste mehr, Herr Direktor.
Zu viel getrunken jetzt.
Na nun.
Ich bin noch ein bisschen aus der Übung.
Was ist denn?
Es geht, es geht.
Es war nur eine kleine Schwäche. Sie wollten doch ihre Augen. Ich schaffe es
auch. Sehen Sie nur.
Ja, mit der Schnauze seid ihr Berliner immer vorne weg. Aber wenn es schwierig
wird, dann schickt ihr die anderen vor.
Der ist ja nur ein Beute -Berliner, was? Na, kommen Sie direkt vor.
Der
Mann ist doch
noch so schwer, du.
Vor und zurück und raus und rein, spülen wir heute Spülen.
Es wird uns schon nicht wohl.
Hol die Juppeidrie, hol Trio, hol Trio, hol die Juppeidrie.
Froni, mach kein Gfreck, sei ein bisschen nett.
Schau, wenn sich zwei Mögen im Lehm, sollten sie sich.
Hat es dir gefallen?
Ja, das war schön, Gliedl.
Jetzt habe ich aber am Bären Hunger.
Ach, dann stärk dich erst mal.
Ach, glaub mir selbst, es wird alles gut werden.
Und wenn ich auf alles verzichten muss.
Auf alles verzichten? Und das Hotel?
Das Hotel?
Na, darauf verzichte ich nicht.
Na, dann ist es ja in Ordnung.
Da wird auch schön dumm.
Aha.
Na ja.
Ich meine halt nur... Und warum denkst du jetzt?
Ich weiß das nicht.
Daran.
Habe ich dir auch gerade gedacht.
Dann sind wir uns ja einig.
Das sind wir.
Diesmal der Rechte.
Der gefällt dir nicht so?
Einer wie der andere.
Dein Glück.
Sonst hätte ich dich auch nicht mehr dran gelassen.
Wo dran?
Fragen kannst du vielleicht über dich mal.
du was?
Ja,
er ist so ein kleines Würstel. Doch, probier mal.
Bitte kommen Sie schnell. Kommen Sie. Was ist denn? Was ist denn? Wo brennt es
denn? Ein Unglück. Ein Berg oben. Bitte kommen Sie. Sie müssen uns helfen,
bitte. Sie sind doch bei der Bergwacht. Ja, da muss ich wohl. Das hier wird
nachgeholt.
Mann, dauernd. Eier, Kiloman, Schauer.
Alles die Macht. Und denn das hier.
Da kann man doch und selbst sich nicht verzagen, Sie.
Wirklich, mir ist sowas noch nie passiert.
Wie Bergobster, so wild ist das Seifel.
Wenn Sie die Bühne nicht verhalten, dann stürzen wir ab. Die Blödheit, wie das
Seifel teilt.
Bergfliegen sehen schon, glauben Sie, Bergsteigen ist ein Kinderspiel.
Hilfe!
Ruhig bleiben!
Und du mach doch nicht!
Halten Sie noch fest, Sie Heimis!
Nicht nervös werden!
Wir kommen!
Wir gehen halt aus!
Da, da, da heimeln Sie! Was macht ihr denn da unten? Wollt ihr es fliegen
lernen? Holen Sie uns drauf, denn!
Wie kann man nur so blöd sein? Sich an so eine Stelle hängen!
Der hängt ja mit dort.
Von wem sprachlos? Da kennt ihr mich doch schlecht.
Ich war schon noch morgens lang.
Das können Sie mal glauben.
Also, sowas habe ich in meiner langjährigen Erfahrung als Bergsteiger
erlebt. Das müssen Sie sich mal vorstellen.
Ich gehe da in schwindelnder Höhe, ja, und warte idyllisch, dass mir der Sepp
hochzieht. Da reißt plötzlich das Seil. Und will er nicht voll, verwandelt sich
die Fahrgleiche in die sportliche Höchstleistung.
Ich springe gleich einen doppelten Ritt, Berger.
Mache anschließend eine Schraube runter. Weißt du, was das ist?
Und wiegt dann das Kugeln hier kommen. Da haben sie alle gedacht, jetzt ist er
hin.
Den hätte ich gar nicht vermisst.
Da kam schon, ist er wieder voll da. Willen Sie sich überzeugen, meine Damen?
Das ist ja praktisch, Herr Müller. Darauf müssen wir trinken.
Respekt, Respekt. Wir hatten ja unseren Herrn Sepp, der kam im letzten
Augenblick und hat Frosch mit gerettet.
Ja, noch voll. Aber schnell weg damit.
Na, schau in die Hand, dein Sepp.
Der kann fünfer Charakter.
Dass der sich da hertraut, der Bartel.
Ich schmeiß den Kerl raus.
Das kannst du nicht machen, Vater. Schließlich hat der Sepp die
gekriegt. Hat einen Orden und ist ein Held. Ein Held, das kann schon sein.
Aber mein Schwiegersohn wird der nie.
Auf der Brust ein Orden, aber keine Mark im Sohn.
Ich bin ja Polbier.
Ist ja egal.
Ist halt egal.
Bloß nicht kotzen.
Schade um den Wein und das schöne Bier.
Jetzt brauche ich einen Lebensritter.
So voll war ich ja noch nie.
Mir geht es ja so schlecht. Ich bin am Ende.
Was ist denn da los?
Das bist ja du. Fehlt dir was?
Ja, aus ist mit mir.
Na, warte mal einen Augenblick.
Ich greppiere, Herr Pfarrer.
Ja, schon recht. Ich beeile mich.
So, jetzt bin ich kommot.
Ich komme runter zu dir und gebe dir die letzte Ölung.
Bloß nichts Fettes, Herr Pfarrer.
Vergelt's Gott, Herr Pfarrer.
Scheißhilfe! Scheißhilfe!
Schatzhilfe! Schatzhilfe! Schatzhilfe! Schatzhilfe! Schatzhilfe! Schatzhilfe!
Schatzhilfe! Schatzhilfe!
Schatzhilfe! Schatzhilfe! Schatzhilfe! Schatzhilfe! Schatzhilfe!
Schatzhilfe!
Schatzhilfe!
Wir gratulieren unserem Sepp.
Aber ich bitte Sie nicht, doch.
Sepp.
Sepp. Ich bin hier.
Ich möchte mich bei Ihnen bedanken. Sie haben mir das Leben gerettet.
Ich bin es.
Die liebe Frau Schmidt.
Bedienen Sie sich.
Kommen Sie, Herr Sepp.
Nehmen Sie mich als Rettungslohn. Und wie.
Dann wollen wir einmal.
So, das wär's. Aus ist mit der Tare.
Da kommt man keine Chance mehr herein.
Das Loch ist vernagelt.
Vernagel das Schlüsselloch auch noch.
Und merk dir eins, ich lass aus meinem Haus kein Buff machen, auch nicht von
deinem Herrn Sepp.
Servus. Servus.
So, zu der muss man reingehen, die ist gut.
Ja, wird.
Solange ich Herr im Haus bin, wird im Gasthof Post nicht rumgevögelt. Basta!
Basta!
Der
will
uns das Vögeln verbieten. Die meine, die war gut.
Die musst du unbedingt einmal ausprobieren.
Dabei, Platyporn. Hm, richtige Pratzenfolge.
Überzeug dich doch mal. In welchem Zimmer? Da vorne im Letzten. Den Gang
Da ist jetzt die Dusche und dann die zweite Tür rechts.
Ein Rattewald. Da kommt hier keine mit. Und die Beine. Oh, eine Wucht.
Linz!
Ja, jetzt legst du mich doch am Arsch. Linz! Ja, warum?
Oh ja, das ist ein besonderes Gericht.
Schönheit.
Gut so.
Schöne Ohrwärme.
Du bist eine Wut.
Du bist eine Wut.
Da schau her, der Herr Direktor Müller als Schwanger.
Mensch, Müller.
Verzeihung. Verzeihung.
Los, Toni.
Der große Bergsteiger ist wieder gestirrt. Lebt er noch?
Soweit passiert man nur in Bayern.
Grüß Gott, Sepp.
Moin, Pferdl.
Bist du schon fleißig? Ja, der psoffene Sau hat mir den Zaun zusammengerissen.
Den, wen ich erwische, der kann was erleben.
Geh,
lass ihn nicht so ziehen.
Ich hab, ich hab!
Wissen Sie, wo die hinwollen? Sie haben das nicht gehört?
Der Depp hat Öl gefunden, der ist Millionär.
Wo ist mein Hausknecht, Millionär? Die haben sich rausgeschmissen.
Warten Sie ein bisschen, Herr Direktor. Ich hole mir was zum Arbeiten. Aber
freuen Sie sich ein bisschen.
Bei der heutigen Energiekrise auf dem Weltmarkt kann der Sepp mit einer
bei einer unterdurchschnittlichen Leistung von 24 ,2 % eine Zuwachsrate
% erzielen. 0 ,3 %? Wie viel ist denn das im Marken? Nach meinen Berechnungen
sind das exakt 612 Millionen im Jahr.
Was, so viel? Das ist ja unvorstellbar.
Den armen Jungen muss man helfen.
Der hat ja keine Ahnung, was Geld ist. Das brauchen Sie auch nicht zu sagen.
Das ist ein Traum.
Hallo, Sepp.
Gratuliere dir.
Jetzt kommt
ihr mal her, ihr beiden. Wir wollen anstoßen.
Nicht so förmlich.
Dann trinkt Vater zu mir.
Also dann Prost, Vater. Ich hab immer gesagt, der dickige Kerl.
So, da haben wir es. Der Sepp hat ein einziges Loch gemacht und schon hat er
recht.
Was lamentierst denn?
Schau mal nach.
Mann.
Ich glaube, da ist was.
Was ist denn das?
Oh, Leo, Tante.
Das ist ein Salatöl.
Such weiter.
Vielleicht findet er noch ein Essig.
Zwiebeln habe ich noch ein paar. Dann könnten wir einen Salat machen.
Weißt du noch nichts?
Ja, lauter Dreck.
Du sollst nicht glauben, dass ich irgendeinem Menschen was nachtrage. Ich
nicht nachtragend.
Was willst du denn? Den Schnaps bringen.
Schau, dass du entdecken kommst da hinten.
Stopp deine Strümpfe und störe nicht.
Also wie gesagt, ich meine es ja nur gut mit dir.
Die Frone weiß, dass ich dich leiden mag.
Da habe ich zwar ein richtiges Mannspiel.
Du trinkst auch einen?
Zum Wohlsein.
Was gibt's denn da noch zum Überlegen? Du machst doch das Geschäft deines
Lebens, Sepp.
Schau, ich geb dir meine Frone, tut mir zwar leid, und den Gasthof. Und du gibst
mir dafür deine kleine, stinkende Ölquellen.
Und wir werden gewinnen.
Na, was ist?
Na also, Sepp, warum denn nicht gleich? Wir machen das Geschäft und morgen gehen
wir dann zum Notar.
Prost, Schwiegersohn.
Prost.
Na also, auf geht's.
Nein, nein, nein, ihr bleibt noch sitzen.
Ihr habt euch sicher noch etwas zum Sagen.
So, komm, Gretl. Wir wollen das junge Glück nicht stören.
Rücksichtsvoll.
Wie gut.
Halt, genug, sonst bezweifle ich dich wieder.
Also, nichts für Unglück.
Na, Vater.
Das habe ich auch vergessen. Wenn alles notariell geregelt ist, dann wird
geheiratet.
Weißt du, was wir jetzt machen?
Jetzt wird gefälscht.
Nicht mehr?
Augenblick, Moment.
Ich rufe dich mal eine Weile auf. Du schnaufst ja.
Aber dann nur hier.
Von meinen Busen.
Gefällt dir das nicht?
Ich hab's gern. Dein Schnurrbart -Kitzelzimmer.
Weiter.
Alles.
Und Zauberbürsten.
Jetzt geht's wieder.
Ich sage ja immer, die Brunnen sind wie ihr Schaffen.
Bist du der Nächste, der heiratet? Nein, bis ich den so weit gehabt habe.
Glücklich?
Ja,
nur weil mir das Glück meiner Frone so zu Herzen geht. So, wegen der Frone? Ja,
und weil mir auch die Arbeit im Gasttocht so schwer wird. Ach so.
Ja, wenn ich nur so Gäste hätte wie Sie.
Haben Sie gehört?
Ja, stimmt.
Ja,
und wenn wir Hilfe finden, dann werden wir auch Millionär.
Irgendwas ist der Fall mit Ihrer Ölquelle.
Das denke ich auch. Die gehören auch nicht.
130,
140. Das hat sich gelohnt.
Ja.
Was sagen Sie?
Meine Ölquelle.
Das war doch meine Rede. Der Ölquelle wird erst groß, aber der Depp ist jetzt
schon.
Ja.
Neu wird.
Gott sei Dank.
Was soll sie wegnehmen? Das schöne Öl. Alles zum Teufel.
Ist ja Glück da.
Jetzt ist es vorbei.
Es
kommt
wieder.
Und geht.
Ade. Na, Servus.
Ja, was ist denn mit meiner Ölquelle und mit meinen 612 Millionen Marken?
Wird es mir völlig unerklärlich, damit habe ich nicht gerechnet.
Hm, Rüger.
Victor!
Rücktreten! Hallo, geht's abseits? Herzen!
Abseits, sorry!
Der Schwiegerfasser, der ist so geschmiert.
Servus. Mach's gut. Sie sind ja ein Viehlechner. Ja, was wollen Sie denn?
Hier hat jemand die Pipeline G nur an Ingolstadt angezapft.
Sie als Grundstückseigentümer haben mit einem gerichtlichen Nachspiel zu
rechnen. Wie? Warum denn?
Ja, warum? An den müssen Sie sich wenden.
Das ist der Grundstückseigentümer. Ja, Erko, Zakra, du bist ja... Ah, jetzt
verstehe ich alles. Du Schlawiner, du... Da bleiben.
Wie war das mit meinen 612 Millionen Mark?
Das war Ihr Chefs Risiko.
Man wird sich doch noch mal verrechnen dürfen, nicht?
Es wäre so schön gewesen.
Tschüss. Wir sehen uns noch, mit der mich auf den Arm nehmen.
Mein schöner Gasthof.
Es gibt so viele, bei und im Tirol,
ein gutes... Ich würde mich sehr freuen.
Es hat Ihnen doch gefallen, Herr Direktor. War nett.
War wirklich sehr nett. Sie kommen sicher nächstes Jahr wieder, aber dann
in ein anderes Zimmer. Aber natürlich, Herr Direktor. Also, auf Wiedersehen.
Gute Reise.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Sie haben sich wirklich verdient.
Damit ist die Sache mit der Susi verjährt.
Ein bayerischer Orden.
Wiedersehen, Frau Schultz. Haben Sie gesehen? Einen echt bayerischen Orden
ich für die Lebensrettung bekommen.
Ja,
ich als Berliner komme heim mit einem bayerischen Orden. Das ist mir der Dank
für alles.
Wiedersehen.
Lauf mal nicht ein beim Gehen, lieber Papa.
Du musst mir ein Fassel Bier aus dem Teller holen, die Weinflaschen sortieren
und der Gretel beim Zimmer aufräumen helfen.
Wo ist nächstes Mal?
Der Öl -Manager.
Na, vertrauen wir uns wieder, was?
Na, meinetwegen.
So.
Abfahren!
Der Berliner Wandervogel. An dem verdienen wir sehr gut.
Wiedersehen!
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