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Original subtitles

Was waren das für Zeiten, als ich noch jung und rüstig war.

Ein frecher Bengel war ich.

Ich hatte es faustdick hinter den Ohren und habe manchen Scharren ergetrieben.

Mein Vater war Kaufmann.

Er war streng, aber gerecht. Meine Mutter war eine sehr musische Frau.

Sie liebte Kunst.

Aber sie hatte auch ein kleines Laster.

Sie spielte mehr. Und das mit hingebungsvoller Leidenschaft.

Und dann waren da noch meine beiden Tanten.

Mütterlicherseits, Genofefa und Emilia. Ich konnte sie nicht leiden, weil sie

mich ewig bevormundeten. Und deshalb nutzte ich jede Gelegenheit, ihnen eins

auszurischen. Es bereitete mir diebische Freude, sie zu erschrecken.

Die Wirkung dieser kleinen Schreckinstrumente war enorm.

Und mein Erfolg war jedes Mal gewährleistet.

Und wir hatten damals auch einen Hausdiener, ein Bonzo.

Man sagte, er habe schon an einem Gediennis gesessen. Er war einer von den

Männern, von denen man sagt, dass sie jedem Rock hinterher schauen.

Natürlich hatte er auch ein Auge auf meine Mutter geworfen.

Und dann war da noch Onkel Gino, ein eitler Fatzke. An ihn kann ich mich

mehr so gut erinnern, weil er selten da war.

Danke.

Erwähnen muss ich auch unbedingt noch Roberto, das Faktotum des Hauses.

Er war das, was man einen Sittenstrolch nennen könnte.

Unmoralisch und völlig haltlos.

Und dann war da noch mein Cousin, Danielo.

Er war noch verrückter als ich.

Jedenfalls tat er so.

Wir haben jede Menge Streiche zusammen ausgeheckt.

Bei meinen Streichen machte ich auch von meinen Eltern nicht halt.

Auch sie verparierte ich mit dem Volkmachter.

In unserem Haus ging es, was die Moral betrifft, drunter und drüber.

Aber seid selbst Zeuge der ersten Geschichte, wie

sich der Hausdiener mit meiner Tante Jennifer vergnügt.

Ja.

Schönen Weihnachten.

Das ist ein Gefühl.

Unermesslich, dass ich nur in deiner Gegenwart bin.

Du bist so wunderbar schamlos.

Ich liebe deine Hemmungslosigkeit.

Oh, Schatz.

Oh, ja.

Du kannst einen wunderbaren Tag...

Mit dir gelitten.

Ja.

Du stehst ja förmlich nur noch aus dem Wollen.

Es durchnässt mich.

Das spüre ich.

Du überraschst mich in deiner Wolle.

Ja, ich habe da einiges parat.

Schön, dass du für alles zu haben bist.

Ich staune selbst.

Was machst du mit mir?

Das, was dir gefällt, oder?

Oh ja.

Ja,

ja, ja.

das für mich macht.

Oh,

meine Geliebte.

Du bist einfach himmlisch.

Aber die eine Tante war ihm nicht genug.

Er war unersättlich. Er musste unbedingt noch mit der anderen.

Er machte sich sogar noch an meine Mutter ran. Ich weiß, es macht dreist

unverschämt klinge, aber ich möchte euch beglücken.

Oh, was für ein wundervoller Körper.

Zeig mir deine Frucht.

Lass sie mich fühlen.

Wie ich diesen Augenblick genieße.

Och, waah.

Los, blas ihn.

Ja.

Weiter.

Du machst mich wahnsinnig mit dem, was du da tust.

Ach schon.

Immer schön weitermachen. Du darfst nicht blasen. Mach weiter so. Ja.

Du Furie.

Schrei es aus dir raus.

Schrei die Lust aus dir raus.

Ich bin glücklich mit meiner Lust.

Ach ja, Roberto.

Er hatte ein Mädchen aus dem Wirtshaus mitgebracht.

Und ich beschloss, beide zu erschrecken. Lass mich doch bitte.

Es ist doch niemand hier. Es kann uns keiner sehen.

Bitte. Ich weiß doch, dass du es auch willst. Stell dich doch nicht so an.

dich nicht so. Hab dich nicht so.

Nein. Ich werde verrückt, wenn ich dich nur sehe. Wenn ich dich nur ansehe. Ich

begehre dich so.

Du erscheinst mir in meinen Träumen. Ich weiß nicht, was ich ohne dich... Ich

liebe dich.

Ich liebe dich. Ich brauche dich.

Lass mich jetzt nicht alleine, bitte.

Erhöre mich.

Ja.

Vielen Dank.

Nein. Nein.

Am liebsten im Arsch.

Da schließt du die Haare.

Ansonsten...

Das ist wunderbar.

Du bist wunderbar.

Scheiße, was ist das?

Es war wirklich unglaublich, welchen Erfolg ich mit meinen

Sprengkörpern immer wieder hatte.

Und nun kommt die Geschichte von einem sehr amüsanten und pikanten

Kaffeekränzchen. Mein Vater war damals gerade auf Geschäftsreise. Ich kann mich

noch genau erinnern.

Aber was dann geschah, war vollkommen neu für mich. Und ich hätte damit nie

gerechnet.

Ich wünschte, ich hätte auch einmal so viel Glück gemacht wie du.

Ich hatte bisher immer Pech mit den Männern. Ich scheine, dieses Unglück mal

richtig anzuziehen. Dreh dir das doch nicht ein.

Ich hätte da eine Idee. Sie ist sehr verwegen und unmoralisch.

Ja.

Kannst du dir das vorstellen? Du bist allein im Haus und plötzlich steht der

Kammerdiener hinter dir.

Ich habe es mir schon vorgestellt und ich muss sagen, es war ein unglaubliches

Gefühl. Ich würde gerne mal zu dritt machen, mit dir. Das sind ja Fantasien,

du hast.

Unglaublich, man soll dein Buch davon schreiben.

Das Buch werden wir schreiben, aber zuerst einmal schnappen wir uns den

Kameradiener. Ich weiß aus Erfahrung, dass er darauf steht.

Oh, deine Augen sind für mich.

Ihr beide macht mich glücklich. Ja, macht meine Sohn.

Ihr beide erregt mich bitter.

Bitte hört nicht auf.

Macht schön weiter.

Ja.

Seine Lippen treiben mich in den Wahnsinn.

Sie sind so unermesslich sanft und reich. Oh Mann, ja.

Ja. Oh,

wie

lustvoll ihr euch darbietet.

Ihr treuert mich um den Verstand.

Mare Göttin.

Immer schön weiter.

Zieh mir die Augen dabei.

Ich fühle mich im Paradies. Das ist unglaublich.

Oh, du blonder Engel. Oh, schön. Weiter machen. Ja, weiter.

Oh, ja, ja.

Welche Schule.

Du bist ein Engel.

Ja, das macht sie schön, nicht wahr?

Du bist ja wie von Sinn.

Das ist das Letzte.

Oh, wenn eine Zunge meine Eiche berührt, dann

stoße ich empor zum Himmel.

Die Pferde gehen mit dir durch.

Und halt dich noch mehr an. Es kommt zu mir.

Ich liebe diese Klänge.

Hör mal durch, verflieh dich. Ja.

Oh ja.

Nicht rührt dich.

Es kann gar nicht ticken.

Ja, hallo.

So teuflisch.

Er macht weiter so.

Ich werde mal zurück.

Hier kommt euer Nektar.

Ich wünschte, dieser Moment würde nicht vergehen.

Und dann kam der Tag, an dem meine Mutter mich zur Rede stellte.

Wegen einer Sache, die ich begangen hatte. Ich hatte unser neues Hausmädchen

verführt. Und meine Mutter hatte davon Wind bekommen.

Sie bestellte mich zu sich und verlangte Rechenschaft.

Schon an ihrem Ton konnte ich erkennen, worauf die Sache hinaus sagte.

Aber mit der mir gegebenen Eloquenz zog ich mich aus der Affäre.

Ich hielt ihr entgegen, dass auch ich sie beobachtet hätte und einiges von ihr

wüsste.

Sie stockte einen Moment und drohte dann wütend, mich in ein Internet zu

schicken.

Erschrocken über ihren doch sehr heftigen Mutausbruch, nahm ich meine

Angriffsliste und versprach ihr, mich zu bessern und meinem Vater nichts von

dem, was ich gesehen hatte, zu erzählen. Auf diese Weise entstand ein kleines

Geheimnis zwischen meiner Mutter und mir, von dem nie jemand etwas erfahren

Du bist so eine süße Sau. Ich habe mich in dich verliebt.

Oh,

da ist ja noch mehr.

Das gibt es nicht. Zwei Stück.

Oh, sind die schön.

Wirklich schön.

Mamm, Mamm, Mamm, Mamm.

Das habe ich noch nie angefasst. Boah, ist das weich. Das ist wirklich toll mit

dir.

Ich hoffe nicht, dass du denkst, ich bin verrückt.

Nein, das bin ich nicht. Ich tue nur so.

Es ist gut, wenn man so tut, als wenn man so verrückt ist. Dann lächeln an die

Leute rüber und man kann nuckeln.

Dass ich dich liebe, weißt du?

Oh. Oh.

Ja. Aha.

Aha.

Komplett. Ja.

Mach's nicht.

Ja.

Ja, Baby.

Mach's nicht.

Tschüss.

Na, dir gefällt mein Schwanz, ja?

Ja.

Jetzt siehst du es ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Das gefällt dir, oder?

Ja?

Ja.

Jetzt kriegst du ihn richtig.

Oh, macht das Spaß.

Ja, geil.

Oh,

ich glaube, ich kann gleich.

Ja.

Ja, ich komme.

Ja,

das war damals mein erstes sexuelles Erlebnis.

Und es gäbe noch viel mehr zu berichten, aber dafür reicht die Zeit nicht mehr

aus. Bis zum nächsten Mal.

Gute Nacht.

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