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Dies ist das Buch, in dem die Geschichte meiner Jugend festgehalten ist.
In jenen Tagen war ich ein rechter Schlingel - und Lausejunge. Es war nicht
leicht für meine Eltern, mich zu erziehen. Mit meinen fortwährenden
hatten sie ihre Liebe not.
Mein Vater war ein ehrbarer Geschäftmann und meine Mutter eine richtig lustige
Frau. Und dann waren da noch meine beiden Tanten, Genofefa und Emilia.
Cousin Daniello, er war noch verrückter als ich. Und da ist unser Hausdiener,
der ein eindeutiges Auge auf meine Mutter geworfen hatte.
Uncle Gino, ein eitler Fatz. An ihn kann ich mich nicht mehr so gut erinnern,
weil er selten da war.
Und das ist unser Panktotum, Roberto.
Ein Tunichtgut und Weiberheld.
Die Abende verbrachten meine Eltern ihre bürgerlichen Hause, meistens mit Karten
oder Würfelspielen.
Our house was by no means as honorable as it seemed to be outside.
I would like to highlight our housekeeper in particular.
He was, as I said, a female hero and took advantage of every chance he had.
But my father was also not ungrateful.
And it was only when it came to acting as a voyeur.
It was a crazy time.
Not so conservative.
As it is often portrayed.
Under the surface it was bubbling.
And I was made to be a sinner, who was to be sent to an boarding school.
But I defended myself with the lost weapons of this society.
Scrupulously I played one against the other.
I had collected enough information about everything. And by the way, of course,
I also took what I had.
And now let's see how the story goes on.
Bleiben wir gleich bei unserem Hausdiener.
Wir sehen ihn wieder mal in einer für ihn typischen Situation.
Aber diesmal war mein Vater Beobachter seiner wollüstigen Tat.
Nie hätte ich von möglich gehalten, dass mein Vater so etwas tun würde. Er war
trotz allem für mich ein Vorbild an Disziplin und Tugendhaftigkeit.
Oh. Oh.
Oh.
Oh. Oh. Oh.
Oh.
Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh.
Oh. Oh.
Ja.
Du weißt, was er dann liebt und was er braucht.
Ich kann es fühlen. Ich fühle.
Oh, ja.
Ja.
Ich kann es kaum noch zurückhalten, mein Engel.
Du kannst so weitermachen. Das gefällt mir.
Never stop with that! Never stop with that!
Oh. Oh.
Oh.
Oh, yeah.
Oh, it's good.
You make so sharp.
Oh, yeah.
Oh.
Oh.
Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh.
Mach, mach, mach.
Mach, mach, mach.
Mach, mach, mach.
I can't breathe.
Oh, man.
Oh,
my ass.
Oh. Yeah.
Yeah.
Oh. Oh.
Oh, yeah.
I think it's quite sad that you sneak around here in the house and watch the
personnel for such things.
You're guilty, aren't you?
No, you're guilty.
Don't get me started. We haven't made any progress in two years.
And you're surprised?
Du solltest dich mal fragen, woran das liegt, warum ich mich dir gegenüber so
verhalte. Du versagst doch ständig. Du machst dir an, über mich zu richten? Du
solltest mal in dich gehen. Du schaffst es ja nicht mal, deinen eigenen Sohn zu
erziehen. Du bist keine schlechte Hausfrau, Ehefrau und Mutter.
Jetzt will ich dir mal eines sagen, mein ach so selbstherrlicher und
selbstgerechter Ehemann. Du bist ja nie da, wenn es darum geht, ein Machtwort zu
sprechen. Hör mir doch auf, ich kann dich jetzt wohl nicht mehr ertragen.
Ewig mekelst du an mir herum.
Du solltest dich viel mehr um deinen Sohn kümmern. Er entgleitet dich aus den
Händen. Am besten wäre es, wenn wir ihn zum Militär schicken. Die machen schon
einen richtigen Mann aus ihm.
Derweil ging der Alltag für uns weiter. Für uns, damit meine ich meinen Cousin
Alfonso und mich. Wir hatten immer wieder Probleme in der Schule.
Vor allem mit unserer hübschen Lehrerin, die wir beide sehr aufreizend fanden.
Eure Leistungen entsprechen nicht dem Schulniveau. Ihr werdet so nicht
Unsere fortwährenden Streiche, bei denen wir immer wieder erwischt wurden,
führten dazu...
dass wir ein schlechteres Essen bekamen, was wir draußen im Gang zu uns nehmen
mussten, und zu Strafarbeiten verdonnert wurden.
So haben wir manches Liedchen erfunden.
Wir fügten uns unserem Schicksal. Jedenfalls für den Moment.
Aber wir sannen auf Rache. Auf süße Rache.
Wir beschlossen sie...
ordentlich zu provozieren und dann richtig ran
Wir fühlten uns von starker jugendlicher Kraft.
Niemand konnte uns besiegen.
Und zu Hause ging die Unsittlichkeit weiter.
Come to me, Martha.
Oh, God.
Oh, yeah.
Oh.
Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh.
Oh. Oh.
Oh. Oh.
Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh.
Soothayer.
Ich vergesse, will ich doch noch eine lustvolle kleine Episode erzählen, die
Jose Danielo berichtet hat, der eine aufregende lesbische Szene in unserem
beobachtet hatte. Unsere so moralische wie züchtige Lehrerin ließ sich von
Gespielin bis zur Ekstase treiben.
Mit dieser Information hatten wir sie natürlich in der Hand.
Thank you.
Uh huh.
No. No.
Diese Information beschlossen wir, in sinnliches Kapital umzusetzen.
Na schön, war nicht so gut. Jetzt du, los, mach.
Jetzt reicht es mir aber. Müsst ihr andauernd diesen Quatsch machen?
So wird es aber nicht hier in der Schule. Wir wollen Schauspieler werden.
Schauspieler? Sie verstehen, was ich meine.
Habe ich da richtig gehört? Ihr beiden Kommendanten wollt Schauspieler werden?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie das nachvollziehen können.
Das hat was mit Kunst zu tun. Jetzt mal im Ernst.
Willst du das wirklich?
Ja, das wollte ich immer schon werden. Schon als ich klein war, habe ich immer
gesagt, ich werde ein großer Schauspieler. Und meine Eltern haben
gesagt, das wird man ganz großer, der Kleine.
Ja.
Naja, ich kann zwar verstehen, dass man als Jugendlicher noch so einigen Träumen
nachhängt, aber das kann doch nicht dein Ernst sein.
Ich habe doch bereits gesagt, dass wir davon keine Ahnung haben.
Wie kannst du das behaupten?
Schauspielerei ist etwas, dafür muss man Gefühl haben, und das haben Sie ja wohl
nicht.
Yeah.
Yeah.
Yeah.
Yeah, come on. Give it to her. Give it to her.
Give it to her.
And you?
Oh, yeah.
Oh, yeah.
Oh,
yeah.
I think we can learn something from her.
Oh, yeah.
oh yeah
You gotta take that. Oh, yeah.
Oh, yeah.
Yeah.
Fuck. God.
I can't do that, son.
We had problems at school.
And so this chapter was over for us.
And I rewarded myself for this success with the new service.
Uh...
um oh
Yeah.
Yeah.
Oh, that's a good shot.
Oh. Oh.
Yeah. Yeah.
Ich hielt zwar meine Probleme in der Schule für erledigt, wurde aber eines
Besseren belehrt. Zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass meine
Lehrerin meinen Vater zu sich beordert hatte, um ihm über mich reinen Wein
einzuschenken.
Wie ich angstvoll vermutete.
Wissen Sie, ich glaube nicht, dass das hier die richtige Schule für Ihren Sohn
ist. Er hat überhaupt kein Interesse an wirtschaftlichen Dingen. Bei ihm ist es
anders gelagert. Sein persönlicher Wunsch ist es, Schauspieler zu werden.
Oh nein, das glaube ich nicht.
Ich habe mir immer gewünscht, dass er mal in meine Fußstapfen tritt als
Geschäftsmann. Wird er das hinkriegen?
Keine Chance. Dafür ist er eben anders als Sie.
Sie sollten ihn auf eine andere Schule schicken. Er wird niemals ein seriöser
Geschäftsmann werden.
Große Probleme schienen auf mich zuzukommen.
Aber welcher Art und in welchem Umfang darüber berichtet der nächste
Teil.
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