Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Mein kleiner Liebling, du musst ein bisschen schlafen.
Ah,
guten Morgen. Schon so froh im Paar? Na klar, bei dem schönen Wetter.
Ah, und das Baby ist auch dabei.
Wie süß.
Ganz die Mama, Philipp.
Oh, vielen Dank. Obwohl meine Bekannten immer sagen, dass das Kind ganz auf den
Vater kommt. Was lesen Sie denn da? Darf ich mal sehen?
Ach,
den Urlaubsplan. Das ist was ganz Tolles.
Oh nein, das sieht ja nicht mal falsch.
Ist da mehr, dass ich sehe?
Ja, hier zum Beispiel Griechenland.
Kreta, da war ich noch nie. Oh ja, das kenne ich schon. Da war ich dann mal im
letzten Jahr. Ja, da waren wir schon mal, aber leider ist alles zu teuer
geworden. Ja, ja, da haben Sie recht.
Das kostet alles viel zu viel.
Jedes Jahr teurer.
Ja, da haben Sie recht. Aber wissen Sie was? Ich fälle mir einfach in meiner
Fantasie vor, ich würde da hinfahren. Aber leider können wir uns das nicht
leisten. Wissen Sie was? Mein Mann ist ein einfacher Handwerker. Ich weiß, das
ist immer eine Frage.
Und gerade für eine ganze Familie. Ja, da haben Sie recht. Das kostet die ganze
Familie. Also wenn ich alleine wäre, dann würde ich das schon machen.
Sie haben eine Familie zu versorgen. Das ist doch nicht so schlimm. Ich bin
ledig. Und ich habe keine Kinder.
Ach, keine Kinder. Na gut, sollen wir weitersehen? Natürlich können wir
weitersehen. Oh, traumhaft.
Ach, hier zum Beispiel, da würde ich gerne mal hinfliegen. Die haben
Strände und Wasser. Und die Sonne, ein herrliches Klima. Entschuldigung. Ach,
keine Ursache.
Ach, wenn das alles nicht so viel kosten würde, dann wäre alles besser. Dann
würde ich gerne mal hinfahren.
Ja. Aber auch wieder sehr teuer.
Ja, wie gesagt, mein Mann verdient nicht so viel Geld. Wir können uns das leider
nicht leisten. Also für mich gäbe es das nicht. Ich würde da keine Kompromisse
eingehen. Ich würde was dagegen tun.
Oh, es ist schon so spät. Es ist schon so spät. Aber ich habe eine Idee.
Eine Idee?
Ja, ganz locker. Ich komme Sie mal besuchen, ja?
Am besten schon mal. Ciao.
Wir sehen uns.
Na schön, das ist der Schatz. Er schlafte gut.
Puh, es ist ganz schön heiß heute. Ich genieße den Wind. Ich bin bei nichts
schlecht, oder?
Ja, na gut.
Warte, ich hole noch mal meine Zappel. Das ist doch im Auto. Da klaut keiner
was.
Machen Sie jetzt endlich was.
Sieht aus, als ob sie endlich losgeht. Ja.
Los, hol die Kamera.
Los,
mach schon, gib sie mir.
Beeil dich.
Ich vergesse, hast du nach dem Baby geguckt? Da muss die Windel gewechselt
werden. Da oben im Schrank sind noch welche. Und vergiss nicht, das Baby nur
anzukleiden. Das ist ziemlich dreckig. Das ist ja nicht so süß, was du das
machst. Das sieht wirklich so süß aus, wie du mit dem Baby aussiehst. Willst du
noch einen Apfel?
Das sind die von deinen Eltern, die guten, die roten. Ich gebe dir einen.
Die schmecken. Die nehmen wir zur Arbeit.
Ich liebe dich. Den anderen Apfel lege ich da vorne hin. Den kannst du heute
Abend essen.
Oh, das ist gesund, das Baby. Ach,
deine Eltern haben einen wunderschönen Garten. Ich würde auch keinen so einen
Garten haben, aber wir haben ja leider nicht so viel Geld.
Wenn wir auf dem Land wohnen würden, hätten wir einen Garten. Ja, warum
wir einen Garten? Ach na ja, gut, wir können nichts machen, wir haben keinen.
Stell dir vor, wir hätten einen großen Haus oder einen großen Garten. Wäre das
nicht schön? Wunderbar. Das ist aber nicht so. Würdest du das nicht gut
auf dem Land? Auf dem Land ist es besser, ja. Ja, sag ich doch. Außerdem
dem Land alles billiger. Die lege ich jetzt weg und was mache ich noch? Ach
das. Die muss ich ja auch nicht machen, das ist ja sicher. Gut.
Was hältst du davon, wenn ich auch arbeiten würde?
Ich bin der Mann, der verdient das Geld.
Du bleibst im Haus.
So was gibt's ja nicht.
Ah.
Wir können uns dann mehr leisten.
Ich hab sie voll drauf. Das werden gute Fotos.
Ja.
Gib mir mal die Zeitung. Warte.
Gute Idee.
Und noch 1, 2 Minuten.
Immer runter, bleib noch.
Das ist so geil.
Du Geist.
Ja.
Er hat mich richtig scharf gemacht.
Oh, ja.
Er fickt mich.
Eva.
Vielen Dank.
Heute Morgen war ich im Park, da habe ich eine Frau kennengelernt. Und sie hat
gesagt, sie wollte mich mal besuchen.
Komm nicht in Frage.
Ich weiß gar nicht, was du immer hast. Du gehst mir wirklich auf die Nerven mit
deiner Eifersucht. Es ist doch nur eine Frau und sie will mich doch nur
besuchen. Und warum gönnst du mir nicht, dass ich eine Freundin habe?
Du bist den ganzen Tag weg und ich muss dir allein den Haushalt machen und den
Jungen versorgen. Ich verstehe nicht, warum du mir das nicht gönnst. Ich
auch mal an mich denken. Hör mal zu, ich möchte nicht, dass du dich von fremden
Frauen im Park ansprechen lässt.
Kannst du besser nicht verstehen, dass ich auch mal eine Frau...
Das geht doch nicht mit rechten Dingen. Du gehst doch auch mal deinen Freunden
einen trinken. Das ist doch was anderes.
Dann bin ich alleine.
Warum darf ich das nicht machen? Warum gönnst du mir das nicht? Warum darf ich
nicht eine Freundin haben? Das hat nichts damit zu tun. Du gehörst hier ins
Haus.
Merkst du eigentlich nicht, dass ich immer unglücklicher werde?
Ich verstehe gar nicht, was du immer merkst. Du hast doch alles, was du
brauchst. Gut, wir haben nicht viel Geld. Dann bist du Sorge für uns. Und
haben noch nie Hunger.
Ach, dir ist es doch scheißegal, was mit mir ist.
Schaut doch, ich funktioniere.
Versorge das Kind und stell dir abends noch Bier auf den Tisch.
Tja. Aber wie es mir dabei geht, interessiert dich nicht.
Ach. Du fragst mich ja nicht mal, wie es mir geht. Du denkst immer nur an dich.
Du denkst immer nur an dein Vergnügen. Aber wie es mir geht, ist dir völlig
egal. Irgendwann werde ich dich verlassen und du wirst noch nicht mal
ich weg bin oder noch hier bin.
Ach, ich habe das Gefühl, ich bin luftwürdig. Ach, sonst ist... Ich habe
Gefühl, ich werde dir gegen die Wand.
Als ich dich kennengelernt habe, da warst du noch ein echter Gentleman. Da
du dich noch gut benommen und mich ausgeführt. Da hast du alles gemacht. Du
warst ganz anders.
Ja, ja, ja. Du hast dich verändert. Du hast kein Verständnis für mein Gefühl.
Ich habe dir doch gesagt, dass ich bald Polier werde.
Und dann verdiene ich auch mehr.
Ach, du redest doch nur. Ich rede nicht, nur es stimmt, was ich sage. Wie oft
hast du mir schon gesagt, dass du bei mir verliebst? Wer könnte das denn sein?
Hallo.
Das hätte ich nicht gedacht, dass Sie mich besuchen.
Setzen Sie sich doch, und das gleiche schnell. Sie ist doch gekommen.
Das ist mein Monsignor.
Ich bin ganz überrascht.
Entschuldigen Sie, dass es hier noch nicht so aufgeräumt ist, aber am frühen
Morgen... Ich habe für so etwas Verständnis.
Ja, darf ich Ihnen dann noch was trinken? Nein, danke. Ist nicht nötig.
sowieso nicht lange bleiben. Na, kommen Sie ein. Können Sie doch viel arbeiten
auf dem Bau, wie ich erzähle. Ja, ich bin Maurer.
Da muss man bestimmt sehr viel Kraft dafür haben, oder?
Ja, das geht. Wer macht den?
So, bitte schön. Das ist heute nicht mehr so schlimm wie früher.
Ja, die Bezahlung könnte besser sein.
Aber ansonsten ist der Job okay.
Ich kann mich nicht beklagen. Man muss ja heutzutage froh sein, wenn man
überhaupt die Arbeit hat. Die Zeiten werden nicht leicht, heutzutage nicht.
Das kann man wohl sagen, ja.
Aber was soll man denn machen? Wir können ja nichts ändern. Tja, man kann
heutzutage froh sein, wenn man überhaupt Arbeit hat. Die kürzen ja, wo sie nur
können. Ja, das liegt an der Regierung. Man weiß gar nicht, wen man noch wählen
soll. Die sind alle Verbrecher, die sind alle korrupt. Man muss die Sache
einfach selbst in die Hand nehmen. Von nichts kommt auch nichts.
Wenn man nichts bewegt, passiert auch nichts.
Man tritt auf der Stelle, habe ich da nicht recht? Ich verstehe die Leute
die immer nur meckern und nichts machen.
Ich würde das kalte Kotzen kriegen, wenn ich mal zum Sozialarbeiter bin.
Ich habe deine
Brote in die Tasche gepackt. Und der Kaffee ist auch in der Tammelskanne.
Mach's gut. Glückwunsch. Wir reden heute Abend über alles.
Ja, Obst ist gesund.
Die Äpfel werden von seinen Eltern bei ihrer Arbeit.
Ich bin froh, dass er weg ist. Ich meine, ich mag ihn ja schon, aber...
hier in der Küche ist, kann ich noch ein bisschen mehr machen.
Er stört mich einfach nur und redet dummes Zeug. Er ist einfach nur für das
Ja, und zwar auf der Stelle. Meinen Sie? Besser Sie fangen heute damit an als
morgen. Verstehen Sie? Geben Sie sich einen Ruck. Wir haben doch im Grunde
nichts zu verlieren. Wie meinen Sie das?
Ich könnte Ihnen ein sehr lukratives Geschäft anbieten. Ja?
Was denn?
Nun setzen Sie sich doch einfach mal hin.
Also das würde mich jetzt schon interessieren, was Sie mir da anzubieten
Ich bin immer an neuen Sachen aufgeschlossen.
Bedient man das hier? Ja.
Ich bin ganz überrascht, wie man das überhaupt einverdienen kann. Weil Sie
Geld verdienen können. Praktisch im Handumdrehen.
Und ohne großen Aufwand. Also ich habe jetzt überhaupt keine Ahnung, worauf Sie
hinaus wollen. Jetzt sagen Sie mir doch, was Sie meinen.
Also mein Mann muss natürlich auch damit einverstanden sein. Und es darf auch
nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Sie wissen ja, ich habe ein Baby und ich
muss auch meinen Mann versorgen. Und wenn er abends nach Hause kommt, dann
ich auch das Essen auf dem Tisch stehen haben.
Ich liebe ihn nämlich. Was glauben Sie denn?
Was meinen Sie? Mein Mann ist der Größte. Wo leben Sie denn? Die Zeit der
Prinzen ist vorbei und Sergio ist nun mal keiner. Aber er ist lieb. Willst du
sich handeln jetzt? Jetzt? Du willst doch nicht damit warten, bis du alt und
grau bist, Schwätzchen. Natürlich nicht. Natürlich möchte ich was machen.
Aber dann sagen Sie mir was.
Also, ich komme direkt auf den Punkt. Du bist jung, siehst gut aus und es geht
darum, Männer zu befriedigen. Gegen Geld.
Gegen Geld?
Mehr nicht.
Natürlich musst du etwas an deinem Aussehen ändern.
Ausziehen? Ein paar schicke Sachen kaufen, damit du schön geil aussiehst.
wirst sehen, die Männer werden dir zu Füßen liegen.
Lass mich deine Agentin sein. Ich habe gute Verbindungen.
Du kannst mir ruhig vertrauen.
Ob du hier bügelst oder die andere Variante wählst, es ist doch egal, es
schließlich um dich. Als wenn das Sergio erfahren würde.
Er würde mich sofort verlassen. Das weiß ich. Er würde mich verlassen. Du
brauchst keine Ahnung haben.
Das ist ein ganz seriöses Geschäft.
Und von mir wird niemand was erfahren.
Überleg doch mal, was ihr euch dann alles leisten könnt, du und deine
Ja, was denn?
Ihr könnt in den Urlaub fahren.
In Urlaub fahren. Und all das machen, wovon du geträumt hast.
Ja, und was muss ich jetzt genau machen?
Du musst nur ein paar neue Sachen kaufen. Ein paar neue Sachen kaufen? Sie
müssen nur sexy sein. Sie müssen schon gehen? Kommen Sie denn wieder? Ja,
natürlich komme ich wieder. Oh ja, sehr schön. Schon übermorgen.
Also bis dann.
Also bis dann. Ciao. Ciao.
Wir sehen uns.
Ach.
Ich bin so unentschlossen.
Aber die Vorstellung reizt mich schon.
Ob man da wirklich so viel Geld verdienen kann mit Sex?
Naja, eigentlich ist das ja gar nicht so schlimm. Ich muss mir das nochmal durch
den Kopf gehen lassen.
Nur Sergio darf nichts erfahren.
Da bin ich wirklich in eine verrückte Sache reingeraten.
Ciao, Roberto.
Ciao. Na, was machen wir jetzt? Alles klar? Alles klar, natürlich.
Danke.
Ich habe gerade einen fetten Auftrag gekriegt. Bringt eine Menge Kohle.
Habe ich dir zu verdanken. Also, jetzt... Hier, hast du schon mal neues
Schätzchen gesehen? Habe ich gestern günstig erstanden. Die ist gut geeignet
Erotik -Fotos.
Was sagst du dazu?
Da bist du jetzt erst drauf gekommen?
Wie drauf gekommen?
Hey, da kann man viel Geld damit machen. Verstehst du das nicht?
Ah, wo du es gerade sagst. Ich hatte gestern Abend schon die Gelegenheit, ein
Foto von meiner Freundin zu schießen, als sie gerade nackt war. Ich wollte die
ganze Sache noch ein bisschen ausbauen, aber es war schon zu spät. Deshalb ist
es leider bei einem Foto geblieben.
Verdammt heiß.
Und du hast nur ein Foto von der Kleinen geschossen? Naja, ich hätte auch gerne
noch mehr gemacht, aber wie gesagt, es war zu spät. Hast du das wenigstens
dabei? Nein.
Das ist doch noch gar nicht entwickelt, Janett. Hast du sie wenigstens gepflegt?
Na klar.
Solche Fotos bringen viel Geld, das weißt du. Das hab ich mir in dem Moment
gedacht. Ist doch auch viel interessanter, als diese langweiligen
Hochzeiten zu schießen, findest du nicht?
Aha.
Sag mal, du hast doch immer gute Ideen. Sollen wir das geschenkt zusammen
machen? Ich habe mir letzte Woche gekauft. Ja, sieht wirklich gut aus. Hör
jetzt hast du mich ganz rausgebracht.
Findest du nicht, dass wir die Sache mal konkret angehen sollten? Wir beide sind
doch ein gutes Team, du und ich.
Kennst du nicht ein Mädchen zum Üben für mich? Eine, die freizügig ist.
Ja, ich habe was für dich. Eine ganz heiße Maus. Echt?
Hier, warte. Ich habe ein Bild von ihr.
Sie ist gerade 22 Jahre alt. Wie findest du die Kleine?
Sieht nicht schlecht aus.
Mit der kann man was anstellen.
Und die Adresse?
Hast du die?
Ich hab schon eine gute Idee dafür.
33.
Kümmer dich doch mal um sie. Wie ich das meine.
Klar, wie du das meinst.
Die Tür ist auf.
Hallo, da bin ich wieder. Ich habe mein Handy vergessen. Lass mich mal kurz
telefonieren. Es dauert auch nicht lange. Danke.
Hallo,
Süße. Ich bin's, Janett.
Ich wollte nur noch mal kurz fragen, ob alles in Ordnung ist bei dir. Rein
routinemäßig.
Ja, natürlich. Du weißt doch, worum es geht.
Du tanzt einfach ein bisschen geil vor ihm rum, dann siegst du seinen Schwanz,
bis er kommt. Er ist doch nicht anspruchsvoll. Du kennst doch den Mann.
Da gibt es doch wesentlich anspruchsvollere, das weißt du doch.
Außerdem bist du sein Lieblingsmädchen. Ich kann keine andere zu ihm schicken.
Und außerdem hast du eine Art, die er besonders mag. Es geht nicht anders. Was
sagst du?
Ja, natürlich.
Du kriegst aus deinem Geld morgen früh wie immer. Ist doch kein Problem.
Vergiss den Schlüssel nicht.
Ja.
Nun sei doch nicht so zickig.
Ich verspreche dir, ich lege noch etwas oben drauf, okay?
So einen kleinen Bonus kannst du gut gebrauchen, das weiß ich doch.
Natürlich.
Hab verstanden.
Ja, ist gut.
Okay, wir sehen uns dann morgen. Ciao.
Das war übrigens Jenny, sie arbeitet auch für mich.
Nun setz dich doch endlich.
Und, gilt das Angebot noch? Ja, natürlich. Und wie geht es jetzt weiter?
Und was geschieht nun? Ich möchte dir gerne zeigen, wie es geht.
Okay, ich habe mir meine Gedanken darüber gemacht. Ich glaube, ich habe
Lust dazu.
Die Bedingung ist aber, dass Sergio nie was davon erfahren darf und ich auch
noch Zeit für mein Baby habe. Ich glaube aber, ich habe kein Talent. Ach, das
lernst du schon. Das kommt mit der Zeit. Du wirst dich dran gewöhnen. Es ist
viel leichter, als du denkst, Schwätzchen.
Du willst da rein, das ist wirklich kein Problem. Die anderen haben auch
angefangen und wussten zuerst nicht, wie es geht, aber danach... Und danach
waren sie wirklich gut. Es ist natürlich schwer am Anfang, wenn man sowas noch
nie gemacht hat. Man weiß nicht genau, wie man sich verhalten soll, wie man
gehen soll, wie man mit den Männern reden soll. Natürlich haben sie viele
verschiedene Wünsche, aber eigentlich sind sie alle ganz harmlos. Und was sie
wollen, macht eine Frau wie du mit links.
Da sehe ich bei dir keine Probleme.
Du siehst doch wirklich sexy aus.
Ich weiß gar nicht, was du willst. Wenn du dich aufgestaltet hast, hast du eine
Chance. Ach, ich weiß nicht.
Ich kann das beurteilen. Du musst keine Angst haben. Es geht nicht darum, dass
ich Angst habe.
Ich meine, ich denke nur darüber nach, wie die Typen sein können.
Ich bin nämlich normal gestrickt. Und wenn du sagst, dass sie alle pervers
dann weiß ich nicht, wie ich mich verhalten soll, wenn sie etwas wollen.
Du wirst doch wohl Fantasie haben, das traue ich dir zu.
Ich glaube schon, dass du weißt, wie du mit einem Mann umzugehen hast.
Sie sind doch alle so einfach gestrickt. Sie haben keine Chance. Das sind
Männer, die dafür bezahlen müssen, Süße.
Ja, nachher bin ich nicht gut genug für Sie. Ach, mach dir darum keine Sorgen.
Ja. Ich weiß, dass die Männer auf sowas wie dich stehen.
Du wirst es leicht haben, ganz sicher.
Und ich weiß genau, wenn du einmal das große Geld gerochen hast, lässt es dich
nicht mehr los.
Da kannst du Spat mit Geld verdienen verbinden. Das ist das Beste, was es
Darling. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Ja, aber ich kann das nicht
beurteilen. Das musst du schon mir überlassen. Mir geht es nur ums Geld
verdienen. Also ich muss dir sagen, dass ich nicht sehr viel Sex mit meinem Mann
habe und auch nicht besonders große Erfahrungen habe in dieser Geschichte,
ich werde mein Bestes tun. Ich werde alles versuchen, so zu tun, wie du es
willst. Wenn nicht, kannst du mich ja entlassen. Dann habe ich eben Pech
Aber ich habe es wenigstens versucht.
Und was auch wichtig ist, das habe ich dir gestern schon gesagt, dass ich Zeit
genug haben muss für mein Baby und dass mein Mann, Sergio, nichts davon erfahren
darf. Ich habe dir doch gesagt, dass dein Mann nichts davon erfahren wird, es
sei denn, du verplapperst dich selbst. Und so dumm, so dumm kannst du nicht
sein, oder?
Also mach dir keine Sorgen, das wird schon gut gehen. Kein Problem, wirklich
nicht. Ich vertraue dir da vollkommen. Ich glaube sogar, dass du richtig
abstands dabei bist. Das ist für mich wie ein neues Abenteuer, wie ein neuer
Abschnitt in meinem Leben. Ich möchte den Weg auch gehen, aber ich muss noch
bisschen darüber nachdenken. Es ist deine Entscheidung, aber du solltest
mehr zu lang warten. So eine Gelegenheit bietet sich nicht zweimal im Leben.
Noch bist du jung und attraktiv.
Willst du den Rest deines Lebens in der Küche verbringen und deinen Alten
versorgen?
Wir werden sehen, was passiert.
Ich sehe das schon passend.
Ciao, bis zum nächsten Mal.
Ist ja super.
Die Vorstellung, dass ich in der Nutte bin?
Porco Dio, aber ich muss es tun.
Wenn mir einer vor einem halben Jahr gesagt hätte, dass ich sowas tue, dann
hätte ich mir verrückt gehalten.
Aber ich bin verrückt.
Ich muss ja verrückt sein, wenn ich mich auf so eine verrückte Geschichte
einlasse.
Das war's.
Hallo. Hallo, Süße. Hey, was ist denn los mit dir?
Du stöhnst ja so, dir scheint das gut zu gehen, was?
Ich mache es mir gerade selber.
Erzähl mir mehr, das macht mich geil, das macht mich sehr geil. Komm schon.
Ich stelle mir gerade vor, wie wir es zusammen getrieben haben, da im Wald,
ich dich fotografiert habe.
Willst du es dir auch machen?
Du bist ein alter Bewerberschwein. Aber das liebst du doch an mir. Komm, lass
mich auch mithören.
Und fang jetzt auch die Möse, okay?
Ja. Ja, lass mich es hören.
Ich erzähle dir, was ich da mache, die perversen Schweine da.
Ja.
Geil.
Du hast mich richtig an.
Ja, das ist ein Anblick.
Hoch mit dir, Kleine. Ich habe was für euch.
Nicht vor allem.
Na, los.
Komm, komm mit zum Telefon. Mach schon, komm.
Los. Ja,
komm hier.
Los, stell dich da hin.
Du siehst geil aus. Da will jemand mithören heute.
Ich kann nicht mehr.
Ja.
Nein! Nein!
Ja. Ja.
Ja.
Ja, ja, ja.
Oh, oh,
oh.
Du denkst immer noch darüber nach, ob du das tun sollst oder nicht, stimmt's?
Es ist nur nicht so ganz einfach, verstehst du?
Eigentlich will ich jetzt schon, ich habe mich schon entschieden, aber ich
auch ein bisschen Angst, wenn ich dabei an meinen Mann denke.
Ich habe dir doch gesagt, du sollst jetzt an dich denken, dann vergiss doch
deinen Mann für den Moment.
So kommen wir nicht weiter, Mädchen. Du brauchst doch deswegen deine Familie
nicht zu vernachlässigen. Zeit bleibt dir da wirklich genug. Komm, sag mir,
ist doch nicht der einzige Grund, weshalb du das nicht machst.
Du hast dich doch eigentlich schon längst entschieden.
Warum gibst du dir nicht endlich einen Ruck?
Hey, ich glaube an dich. Ich glaube wirklich, dass du ein großes Teil in dem
Business wirst.
Also entscheide dich. Das Glück kommt nicht zweimal auf einen zu.
Ja, das hast du schon gesagt.
Hey, warum zeigst du mir nicht einfach etwas von deinem Körper, hm? Meinen
Körper? Zeig dich. Ich will deine Titten sehen. Komm, zeig mir deine Titten. Ich
will sie sehen.
Zieh dich mal ein bisschen sexy aus.
Hey, beweg dich geil, oder kannst du das nicht?
Muss das sein?
Ach, komm schon.
Das muss aber ein bisschen erotischer werden.
Du bist jedoch nicht beim Frauenarzt, also komm, mach schon.
Hol sie raus.
Ja.
Also, diese Titten lassen alle meine Herzen höher springen, wie ich das sehe.
Das sieht wirklich sehr gut aus.
Du hast eine schöne Figur.
Total erotisch. Ach, mein Mann sagt, dass meine Titten zu viel hängen.
Ach, dein Mann, der weiß doch gar nicht, was er hat an dir.
Ich hab nur mal... Du hast wirklich eine super sexy Figur. Ich bin sicher, dass
die Männer fachlos werden.
Solche Titten sind ein großes Plus.
Glaub mir, ich kann mir vorstellen, warum du noch zögerst. Ich glaube, dass
kein Geld hast, um dir schöne Sachen zu kaufen.
Und deswegen... Also so an sind wir auch nicht.
Habe ich dir was mitgebracht, damit du dir alles kaufen kannst, was du dafür
brauchst.
Und hier ist eine Adresse von einer Boutique.
Da ist eine Verkäuferin, die kenne ich. Sie berät dich und sie zeigt dir alles,
was du brauchst. Sie hat Fingerspitzengefühl für das, was dich
lässt und schön macht.
Sie wird dich beraten. Sie kennt sich aus in allen Dingen, die mit Erotik
zusammenhängen. Und dann vertraue ihr. Du kannst ihr ruhig vertrauen, kein
Problem. Ich bin sicher, dass du bei ihnen guten Händen bist. Nimm es ruhig,
kannst es mir später zurückzahlen. Es ist der Anfang für deinen neuen Start.
Ich wünsche dir viel Glück. Du wirst dir alle Träume erfüllen, da bin ich
sicher.
Und mach dir mal keine Gedanken wegen des Geldes. Ich will, dass du glücklich
wirst und die Angst erfüllst.
Oh, ich danke dir. Ich danke dir, dass du hier bist. Und hier in Berlin kaufen
wir schöne Sachen.
Ich passe auf das Baby auf. Gut, dann werde ich mal schnell gehen. Ja, gut.
Bis gleich.
Hm.
Nicht schlecht.
Ja, wer ist da? Hier ist Kommissario Ballett.
Ciao, Kommissario.
Ach, mir geht's ganz gut. Schön zu hören.
Und selbst? Ja, mir geht es auch sehr gut.
Ja, klar.
Absolut.
Nein.
Wie kommen Sie denn darauf?
Ja, ja, ja.
Ja, ja, warum nicht?
Ich habe nichts dagegen.
Na klar.
Das kommt immer drauf an. Liegt an Ihnen.
Kann ich regeln.
Toll.
Mein Gott, mein Gott, mein Gott. Das glaubt mir keiner.
Amore. Ja, Amore. Wie immer.
Sie kennen sich doch auch aus. Sie wissen, was die dafür verlangen.
Na, dann sind wir uns ja einig. Unter diesen Umständen bin ich natürlich
mitzumachen. Ja, ja.
Na klar. Das trinken wir später.
Alles klar.
Ich bin einverstanden. Sehr gut.
Okay, dann treffen wir uns an derselben Stelle wie immer. Bis dann.
Guten Abend. Was machen Sie denn hier? Wieso sind Sie alleine?
Ist meine Frau nicht da? Ich bin da noch nie vorgekommen. Ist sie bei dem Baby
oder wo? Sie kleidet sich neu ein. Ich passe auf das Baby auf in der Zeit. Sie
kleidet sich neu ein? Wo denn? Warum?
Sie muss das tun. Sie braucht von der Doppel -Kosmetik -Beraterin neue Sachen.
Was soll denn da Kosmetik -Beraterin? Das verstehe ich nicht. Woher hat sie
Geld? Ich habe ihr einen Vorschuss gegeben. Ah ja, gut. Das verstehe ich.
wird das Geld bald wieder zurückzahlen. Ich weiß, wie sehr Sie das Geld
verdienen. Einen Vorschuss kann man immer schnell nehmen.
Und dann neue Klamotten kaufen.
Und dann klappt es nicht. Und dann...
Dann ist das Geschrei groß.
Dann haben wir den Salat. Also ich bin da gar nicht für. Seien Sie doch froh,
dass Sie sich was dazu verdienen kann.
Ich verdiene Ihnen das Geld.
Ich würde mich jetzt auf den Weg machen. Sie sind ja jetzt da, dann können Sie
auf das Baby weiter aufpassen. Ich denke, dass wir uns bald mal
auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Ja, auf Wiedersehen. Schönen Abend noch.
Ja, wünsche ich Ihnen auch.
Ciao. Ja, genau.
Ach, diese Weiber.
Können am ganzen Abend versauen.
Die gefällt mir irgendwie nicht.
Ciao, ciao, da bin ich. Hallo, wie geht's?
Na, endlich sehe ich dich. Schön, dass du schon da bist.
Aha.
Schau mal, was ich mir gekauft habe. Wo warst du denn so lange einkaufen? Ja.
Und was hast du gekauft? Du hast doch alles.
Schöne Dinge. Wie schöne Dinge? Schau dir doch mal an, wie alt meine Bluse
Die ist noch gut, die Bluse.
Das war doch gar nicht nötig.
Ich sehe aber auch keinen Unterschied.
Lass mal sehen, was ich mir gekauft habe. Ich war so lange nichts mehr
einkaufen. Das war so schön. Schau mal. Ist das nicht schön? Ja, geht doch.
War auch gar nicht teuer.
Und auch noch ein paar andere Kleinigkeiten. Hier, sieh mal. Ein
Ein sehr kurzer Rock. Gefällt dir ein kurzer Rock? Ich habe noch nie einen
kurzen Rock vor dir angehabt, oder? Es hat geklingelt. Ich mache mal auf.
Okay, ich zeige dir gleich die anderen Sachen.
Ah, Herr Andretti. Ich glaube, wir brauchen es auch.
Meine Frau ist auch da.
Die schöne Frau.
Herr Andretti. Hallo. Er kommt in dem defekten Wasserrohr. Hallo. Ich freue
mich. Guten Abend, Herr Andretti. Nehmen Sie doch Platz, Herr Andretti. Vielen
Dank. Sie müssen trinken anbieten.
Ja. Soll ich Ihnen was anbieten, warten Sie? Nein, danke. Na gut, dann nicht.
Haben Sie das Wasser repariert? Nein, habe ich nicht gemacht. Wann hätte ich
machen sollen? Ich bin doch den ganzen Tag auf dem Bauch. Ich habe genug zu
Das müssen schon Ihre Leute machen. Sie haben es mir versprochen, dass Sie es
machen wollen. Da oben läuft das Wasser bereits unter dem Dach. Das geht nicht.
Das ist unmöglich. Sie müssen das Wasser reparieren. Nein,
er will es tun. Die behelfen uns nun seit einer Woche.
Er muss es machen.
Sonst noch was?
Nein, sonst ist alles in Ordnung. Sie verhalten sich sehr gut. Sie sind gute
Mieter. Ich habe keinen Grund zur Klage. Verstehen Sie?
Aber das mit dem Wasser, das müssen Sie unbedingt machen. Der oben, der
beschwert sich andauernd. Ich würde Ihnen da oben einen ordentlichen Marsch
blasen. Ja, das sehe ich.
Vielen Dank, Herr Andretti.
Schönen Tag noch.
Arrivederci. Ich bringe Sie noch zur Tür. Das Licht im Flur geht nämlich
Sind die Sachen nicht schön? Sind sie nicht schön?
Sieh mal, ob mir das steht.
Schau mal.
Du hast mir doch schon alles gezeigt.
Gefallen dir diese Blumen? Mir gefallen diese Blumen. Wenn dir die Blumen
gefallen, ist doch gut. Eine wunderschöne Jacke. Sieh es dir an. Sie
doch bestimmt, oder nicht? Ich hab dir doch gesagt, dass dir die Jacke steht.
Ist doch gut.
Na ja.
Okay, wie du willst. Du bist doch völlig hektisch.
Jetzt machen wir doch auch mal ein Kompliment.
Warum fällt dir das so schwer, mir Komplimente zu machen? Ich verstehe das
nicht. Ich will dir doch auch gefallen. Ich sag mal, wie gefällt dir meine neue
Frisur? Okay, hey, ich hab's für dich getan.
Denkst du, ich hab's für andere Männer getan? Denkst du, dass ich dir unfrei
bin? Nein, natürlich nicht.
Komm, jetzt spiel doch nicht den Gekränkten. Ich bin nicht gekränkt. Wie
du denn darauf?
Ich hab einen neuen Job und dafür brauche ich die Sachen verstanden. Ich
die Sachen einhalten, sonst kann ich das nicht verkaufen und wir verdienen kein
Geld. Du willst, dass ich Geld verdiene, oder willst du das erst mal nicht? Ja,
sicher. Ich verstehe dich einfach nur. Ja, ja, ist okay. Egal, was ich mache,
hast immer irgendwas dagegen. Ich habe einen harten Tag hinter mir. Du kannst
lieber aufhören mit dem Geschmack. Hör zu, denk doch mal rational. Wir brauchen
das Geld. Du verdienst doch nicht so viel Geld auf dem Bau. Bis jetzt hat es
immer noch gereicht. Ich will nicht, dass du arbeiten gehst.
Ach, so ist das. Ja, so ist das.
Aus Ende Bachter.
Meine Frau hat es nicht nötig, aber... Also du willst nicht, dass ich diesen
mache. Ich verstehe. Ich habe dich verstanden. Also dann will ich das
tun. Ich werde mich gegen dich... Ich werde mich gegen dich zum ersten Mal
durchsetzen. Da kannst du sagen, was du willst. Ich mache es.
Jetzt schau mich nicht so an.
Komm, du freust dich doch auch über das Geld. Komm, du freust dich doch auch,
dass ich so gut aussehe. Bitte, Schatz, bitte lass mich das machen. Ich möchte
es. Es ist doch nur ein ganz normaler Job. Du hast doch auch einen. Lass mich
doch machen. Ich möchte, dass du es auch willst. Sonst komme ich nicht damit
klar. Ich kriege langsam Kopfschmerzen davon. Bitte spring doch einmal über
deinen Schatten und lass es mir glauben. Bitte, ich möchte es.
Du möchtest doch auch, dass wir Geld haben. Du möchtest doch auch, dass wir
in Urlaub fahren können und dass wir uns was Besonderes leisten können.
Jetzt stell dich doch nicht so an. Sei doch nicht so quälig. Warum akzeptierst
du nicht, was ich sage?
Ach, bitte, Schatz. Bitte, komm, mach es. Ich gebe auf.
Ja, okay.
Okay, ja, ich danke dir.
Ich danke dir. Ich werde... Komm her. Ja.
Komm.
Und von meinem ersten Geld lade ich Sie zum Essen ein.
Einverstanden? Was ist? Sind Sie zufrieden?
Ja, ich bin zufrieden. Aber hätten Sie vielleicht mal etwas Neues für mich?
Ich weiß, dass meine Mieterin Nathalie auch so etwas macht. Sie wollen sie
Ja, sie ist ein fabelhaftes Mädchen. Sie ist so schön naiv und unschuldig. Sie
werden ihre Freude an ihr haben.
Da bin ich mir absolut sicher.
Ist denn die kleine, ich meine Nathalie bereit, etwas für mich zu machen? Ja, es
wird noch eine Woche dauern.
Ich werde sie noch ein bisschen anlernen müssen, dass sie um die Geflogenheiten
weiß und so weiter.
Aber ich bin sicher, dass sie sehr schnell lernt. Sie ist nämlich ein
Naturtalent und außerdem ist sie unter meiner Kontrolle. Ja, natürlich. Aber
können Sie nicht? Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen. Ich werde Sie
anrufen, sobald die Kleine einsatzbereit ist. Sie wollen natürlich etwas von der
Kleinen haben, oder nicht? Oder wollen Sie etwa eine Unerfahrten haben?
Natürlich, nein. Ich möchte Sie.
Verlassen Sie sich ganz auf mich.
Ja, das werde ich. Aber können Sie sich eine Ausnahme machen?
Warum machen Sie so einen Stress?
Ich liefere immer gute Waren. Das bestreite ich nicht. Sie ist noch zu
unerfahren. Sie braucht noch ein paar Tage, aber dann ist sie soweit.
Und dann können Sie sie haben. Sie werden sich ja wohl noch so lange
können. Sie können sich auf mich verlassen.
Aber ich weiß doch, dass ich bei Ihnen immer in guten Händen... Wir kennen uns
doch schon so lange.
Ja, das stimmt.
Und Sie haben mich immer sehr, sehr vorteilhaft, sehr vorteilhaft bedient.
sehen Sie, dann ist doch alles klar. Sie werden sehr erfreut sein über meine
neue Errungenschaft.
Ich freue mich. Ja, natürlich. Ich warte auf Ihren Anruf. Ich hoffe, Sie werden
es sehr bald machen. Aber das ist doch nicht verständlich. Sie sind doch ein
Ehrenmann, oder nicht? Ja, natürlich bin ich ein Ehrenmann. Ich vertraue Ihnen.
Ich rufe Sie an. Danke.
Die Creme ist gut.
Die Haut wird ganz zart davon.
Was ist denn das für ein Zeug? Zart, so ein Quatsch. Ich glaube nicht, dass du
beurteilen kannst, was Zärtlichkeit bedeutet, mein Lieber. Ja, hab ich mir
gedacht, dass du das jetzt sagst. Und wofür ist der Mist?
Ich muss gut aussehen, dann kann ich auch mehr verkaufen. Und wir verdienen
Geld. Ich arbeite nicht auf dem Bau, mein Job ist ein ganz anderer.
Da muss man gepflegt aussehen.
Außerdem fühle ich mich ganz gut so. Seitdem du diese Frau kennst, redest du
noch geschwollenes Zeug. Du hast aber auch immer was zu meckern. Wenn ich doch
recht habe.
Oh, Schatzi, sei doch nicht so kriskremmig. Komm, freu dich doch für
doch, sie ist doch kriskremmig. Ja, ja, ich freu mich, ja, großartig. Sei doch
nicht so kriskremmig. Denk doch mal an mich. Ich bin begeistert. Also, ich bin
doch jetzt auch eine, die Geld zur Familie beiträgt, oder nicht? Du bist
perfekt, ja. Und davon muss ich gut aussehen. Ach, du verstehst mich einfach
nicht.
Ja, bitte, wer ist da?
Hm.
Aha.
Das ist aber ungewöhnlich. Na gut, danke.
Was war das denn?
Verstehe ich nicht. Für Ihre Mitarbeiterin. Sie sagt, dass sie
Das ist doch gar nicht ihre Art. Naja, egal.
Sie ist auf jeden Fall unterwegs, das hat sie ja gesagt. Und ich muss auch
gehen, mein Schatz. Ich freue mich schon.
Guck mal, sehe ich nicht aus wie eine echte Managerin? Na komm, sag es mir.
Ich freue mich.
Und vergiss den Kleinen nicht zu füttern.
Ciao. Ich gehe jetzt Geld verdienen.
Hallo, da bin ich.
Alles klar?
Lässt du dich jetzt neuerdings anmelden?
Ciao. Viel Glück.
Die Adresse hast du ja. Ja, die Adresse habe ich.
Und wie ist er so? Er ist ein netter älterer Herr. Ein netterer Herr. Aber
harmlos. Und denk dran, du musst dem Kunden das geben, was er will. Auch wenn
das ein bisschen außergewöhnlich ist.
Du wirst es schon schaffen. Also mach dich auf den Weg. Er wartet schon auf
dich. Hier ist die Wegbeschreibung. Ja, okay. Ich gehe zu dem Mann und sage ihm,
dass du in meinem Auftrag unterwegs bist, damit er nicht eifersüchtig wird.
das muss nicht sein. Also bis gleich.
Das weiß er doch schon.
Ja,
ich muss es ja wohl akzeptieren. Aber glücklich bin ich nicht darüber.
Es ist alles ein bisschen durcheinander geraten hier, seit sie arbeiten geht.
Ich war von Anfang an dagegen.
Aber wenn sie sich einmal was in den Kopf gesetzt hat, kann sie keine davon
abbringen. Aber Sie sind doch ein attraktiver Mann. Ich verstehe das
Wie meinen Sie das?
Was hat das damit zu tun?
Ich verstehe nicht ganz.
Warum sind Sie eigentlich noch hier? Ich möchte Ihre Zeit nicht in Anspruch
nehmen. Ich bitte Sie, es macht mir nichts aus, Ihnen ein bisschen
zu leisten.
Ach ja?
Machen Sie sich um meine Zeit keine Sorgen. Ich habe heute keine Termine
Ich habe frei.
Es ist schon spät und es macht bestimmt keinen guten Eindruck, wenn meine Frau
nach Hause kommt und Sie noch da sind.
Sie könnte etwas Folgendes vermuten. Ach, da ist doch nichts dabei, wirklich?
Klar, Sie kennen meine Frau nicht. Ich habe ja schon mal auf den Kleinen
aufgepasst. Das hat damit gar nichts zu tun. Das hier ist eine ganz andere
Situation. Sie könnte das missverstehen. Sie gibt mir im Moment sowieso sehr
wenig Aufmerksamkeit.
Sie gibt mir nicht das, was Sie brauchen, hm?
Nein, Sie gibt mir nicht das, was ich brauche.
Aber was soll ich machen?
Jede Ehe hat mal Krisen.
Wir stehen das schon zusammen durch.
Es ist nur so, dass ich die letzten Abende sehr oft alleine bin.
Okay, ich will mich nicht betaten.
Ja, ja, das ist nicht gut.
Aber was soll's?
Ich kann die Dinge nicht ändern, das ist nun mal so.
Ich muss es akzeptieren, sie verdient ja auch gut.
Aber ich würde sie nie betrügen. Aber wir müssen ihr nichts davon erzählen,
kann unser süßes Geheimnis bleiben. Süßes Geheimnis? Ich sag auf jeden Fall
nichts. Du willst das doch auch, komm. Was soll das?
Nein. Los, komm, entspann dich. Das kann ich nicht, ich... Hören Sie doch bitte
auf damit.
Ich möchte das nicht. Bitte haben Sie Verständnis dafür.
Das kann ich nicht. Ich kann auch meine Frau nicht betrügen. Magst du mich
nicht? Das hat damit nichts zu tun. Sie sind eine sehr attraktive Frau.
Aber ich kann nicht. Kommen Sie, wir müssen aufhören. Ich möchte nicht, dass
weiter aufwarten. Fass mich an.
Das werde ich nicht tun.
Bitte gehen Sie jetzt.
Ich muss sagen, Jeannette hat mir nicht zu viel versprochen. Du bist ja wirklich
eine ganz aufreizende Person.
Wirklich sehr dynamisch und ausdruckstark. Oh, vielen Dank.
Meinen Sie das ernst?
Ja, und du bist also verheiratet.
Ja, seit einigen Jahren bereits. Aber es ist der Alltag eingekehrt. Sie wissen
ja, wie das ist. Man hat die Kinder und dann hat man genug zu tun. Ist das ein
Problem für Sie? Ich meine nicht, dass es mich stören würde. Es kann sogar ein
Vorteil sein.
Ja, auf eine Art und Weise haben Sie sogar recht. Je nachdem, wie man es
Weißt du, verheiratete Frauen verlieben sich nicht so schnell. Ich habe mehr
Erfahrung. Sie wissen ganz genau, den richtigen Schalter zu betätigen. Sie
wissen ganz genau, was Sache ist und was ein Mann braucht.
Und wie sieht es mit dir aus?
Sie wissen ja gut Bescheid. Wie wäre es, wenn du mir ein bisschen von deinen
Qualitäten sagst? Warum nicht?
Los, Avanti, steh mal auf. Ein bisschen was muss ich schon sehen, verstehst du?
Verstehe ich.
Du brauchst von mir keine Hemmungen zu haben. Ich bin ein alter Fuchs.
Gut so.
Ja, mach ruhig auf.
Schäm dir dich nicht.
Du siehst ja nicht aus, als wärst du ganz ohne Erfahrung.
Steh mal auf.
Sehr kokett. Hier, wieder hebe dich.
Was wird mir denn
gebracht?
Solche Titten habe ich schon ewig nicht mehr gesehen.
Mamma mia.
Los, mach weiter.
Na los, runter mit dem Zeil.
Du machst mich verrückt.
Du weißt genau, wie es geht hier.
Ja, ich muss sagen, das war wirklich eine professionelle Vorstellung.
Sehr gekonnt.
Sehr überzeugend.
Komm, leg dich auf den Tisch.
Warte, ich mach ein bisschen Platz hier.
Direkt wie sie mit dem Weg.
Ja genau,
leg dich da hin.
Du machst mich total verrückt.
Jetzt wollen wir dich doch mal in einem anderen Licht sehen.
Leg dich hin.
Keine Angst. Ich tue dir nichts.
Ich will nur schauen.
Nun, wollen wir mal zur Sache kommen.
Freust du dich schon?
Ja.
Hey. Was machst du?
Heiß geworden?
Das kommt bestimmt vom vielen Wichsen, heißt er.
Vielen Dank.
Tschüss.
Hm.
Mhm.
Ich komme.
Da bin ich wieder. Hallo, Güte. Alles klar? Wie war dein Tag?
Ah, es war gut, wunderbar. Aber mir trinkt das schon die Schüsse, die von
laufen. Das ist ganz schön anstrengend.
Hast du schon gegessen?
Nein, ist doch nichts da.
Komm, ich zeig dir was.
Aha, ja, du wirst erstaunt sein.
Hier, das war ein super guter Tag. Sieh mal, was ich verdient habe. Ich hab
gelogen, es war... Es war super. Ich bin gut, ich bin gut. Ich hab Geld, wir
haben Geld. Wir können jetzt endlich alles leisten, was wir wollen.
Hier, sieh mal. Es regnet Geld, es regnet Geld, es regnet Geld.
Ja,
ich liebe dich.
Oh, Schatz, ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich. Ja, ich liebe
Ich liebe dich doch auch. Ja. Ich bin richtig besorglich.
Das hättest du nicht gedacht, dass du das schaffst.
Oh, ich will dich.
Ich tu das alles nur für uns, weißt du?
Ja, nur für uns.
Vergiss das nicht.
Du rückst jetzt sofort die Filme raus. Hast du verstanden? Die Fotos, die ihr
von uns gemacht habt.
Hey, jetzt sag mal den Fall flach. Willst du mich verarschen? Wer will
verarschen hier wen?
Mach du dein Ding, ja?
An der Kleinen habe ich die Exklusivrechte. Ach, das ist eine
Also, hier sind die Filme. Genau wie verabredet. Also mach keinen Stress, ja?
Jeder macht seinen Teil. Ich meine du dein. Alles klar?
Hier, nimm die Filme. Mit der Kleinen habe ich was anderes vor.
Und weil du so ein netter Kerl bist, darfst du mit Gina...
Noch eine kleine Nummer schieben.
Gib mir die Firma.
Deine Freundin kannst du für eine Weile vergessen. Die hat immer mit anderen
Sachen zu tun.
Tut mir leid.
Los, geh. Und warte da hinten auf mich, Schätzchen.
Na, dann wäre ja alles erklärt. Hier sind die Filme, Schlitzohr.
Ach, nicht gern.
Und jetzt dick los.
Wen willst du?
Gina?
Keine Sorge, ist alles drauf.
Na, komm schon, die Kleine ist heiß auf dich.
Maxim, Gina, mach den Jungen glücklich. Und ich mach dich glücklich, hm?
Ja.
Hat die Kleine nicht einen geilen Arsch?
Untertitelung.
BR 2018
ruhig weitermachen ich habe noch einen termin das
ist
doch ganz in deinem sinn oder und wenn du willst kannst du die da hinten auch
noch vögeln muss ja nicht immer die eigene freundin sein
Und du blas schön weiter, gib ihm einen schönen Abgang.
Hier geht's lang, Schätzchen.
Na komm schon, mach keine Zicken, klar?
Hier ist sie. Hey, komm schon, mach kein Theater.
Okay, macht mit ihr, was ihr wollt. Hey, sie steht zu eurer Verfügung.
Sie kommt noch auf den Geschmack, keine Sorge.
Du sollst dich nicht so anstellen, sonst setzt es was.
Du musst die Seite wechseln. Ja, genau so will ich das.
Ja, das sieht gut aus. Bleib so, bleib so. Das ist ein wunderbares Bild.
Fantastisch. Ja, das sieht gut aus.
Das macht mich voller Angst.
Na komm Junge, schieb deinen Arsch hoch, du kommst mit mir.
Alles sonst, was schreibst du denn da? Ich liebe dich.
Das Hausarztbuch. Zeig doch mal, was ist das?
Sag mal, willst du zum Hausmann? Ist das eine Hausarztliste oder was ist das?
Das gibt es ja überhaupt nicht. Das hast du ja noch nie gemacht. Das habe ich
noch nie gemacht. Dann muss ich es eben lernen.
Was soll ich denn machen? Das will ja sonst keiner.
Ah, mein Mann macht sich Gedanken über unseren Haushalt. Aber du bist die
Stimme. Auf hell und brennig. Ich habe es genau nachgedacht. Das sind noch
Zeichen und Wunder. Findest du nicht, dass sich etwas verändert bei uns? Und
kann es sein, dass du es akzeptierst, so lang und klanglos?
Aha, wegen dem Geld. Ich denke, du siehst, wie viel ich verdiene.
So, jetzt muss ich wieder los. Ganz, ganz viel Geld verdienen für uns. Damit
uns ganz viel leisten können.
Wir sehen uns später. Pass auf das Baby auf. Ja, klar. Und vergiss nicht, ich
liebe dich. Ich liebe dich, Schatz. Bis später. Bleib so lange.
So ein Mist.
Mutter?
So,
kommt
rein.
Ach du meine Güte, wie sieht es denn hier aus? Das sieht gut aus. Ich stehe
so etwas.
Auf solche alten Rollen. Hier drin sollen wir treiben? Natürlich.
Das ist das Besondere an der Sache. Das ist das ganz spezielle Flair.
In diesem Umfeld? Das kann doch nicht der Ernst sein. Doch, jetzt ist mein
Ernst. Das mache ich nicht. Da weigere ich mich.
Na, dann werde ich mich beschweren. Also los, mach schon. Wir können es da
treiben oder meinetwegen hier, aber nicht auf diesem Alltag. Ach, ihr könnt
da treiben, wo ich sage, und zwar hier. Also los.
Okay, tut, was er sagt. Also tut, was er sagt. Na, endlich.
Mach schon.
Ja, ihr gefällt mir sehr gut, ihr Kleinen. Das kostet ein paar Scheine
weiß ich, aber das macht nichts.
Ich möchte das gerne mit euch drei treiben hier.
Das kann doch nicht wahr sein.
Du bist
die Robusten. Ich kenne dich.
Ja, komm.
Also los, mach schon was. Zeig mir das.
Ach so.
Ja, ich will den wieder strahlen.
Los, mach schon. Beeil dich, Avanti.
Hallo.
Ich hätte gerne den Banktreter gesprochen.
Wir haben einen Termin.
Hier ist Sergio Milanese.
Er weiß, worum es geht.
Ja, bitte geben Sie mir ihn. Und zwar schnell, wenn es geht.
Ja, ja, ja.
Natürlich will ich das abheben. Das war doch so vereinbart.
Und das Konto möchte ich auflösen. Und ich nehme alles mit, und zwar in bar, in
kleinen Scheinen.
Packen Sie mir das Geld bitte in zwei Handkoffer.
Ja, das wäre mir recht.
Und bitte beeilen Sie sich. Meine Maschine geht in drei Stunden.
Ja, das geht.
Aber Sie brauchen sich nicht die Mühe zu machen, bei mir vorbeizukommen. Ich
komme selbst und hole das Geld.
Ich bin in einer halben Stunde da.
Okay, Herr Schutz. Ich komme mit dem Taxi und bin gleich weiter.
Nein, ich brauche keinen besonderen Schutz. Ich komme mit dem Taxi und fahre
gleich weiter zum Flughafen.
Jetzt machen Sie doch nicht so ein Theater.
Wir haben doch schon alles besprochen. Ich habe schon ein Ticket.
Ich habe keine Zeit mehr für große Verhandlungen.
Also sollen Sie kooperativ.
Also, ich werde gleich vorbeikommen und erwarte, dass alles erledigt ist.
Also, bis gleich.
Er reibt mich.
Er macht...
Ich bin so geil.
Ja. Los.
Ja.
Du hast eine geile Zunge.
Mach.
Leck dich.
Ja, endlich, da bist du ja, Mutter.
Wo warst du denn? Ich habe schon mehrmals versucht, dich zu erreichen.
Ja, sicher, ich habe ein super Angebot gekriegt.
Ich soll ein Zementwerk in Thailand bauen.
Ja, ja, ein lukrativer Job.
Ja, und der Verdienst, das ist zehnfacher wie früher.
Aber ich habe ein Problem, du musst den Kleinen nehmen, weil Natalie auch
arbeitet. Was ist, geht das? Lass mich nicht im Stich. Ich bitte dich selten um
was, aber diesmal musst du mir unbedingt helfen.
Ich melde mich, wenn ich in Thailand angekommen bin.
Jetzt mach keinen Stress, Mutter. Frag nicht so viel. Ich melde mich, wenn ich
in Thailand angekommen bin.
Ich hab nicht die Zeit, dir alles zu erklären.
Ja gut, ich ruf dich an, wenn ich da bin.
Und Mutter, sag kein Wort zu irgendjemandem, bis ich dich anrufe.
Wahnsinn, ich leck mich.
Ja, gut.
So,
meine
Titten.
Gib mir die andere.
Ja, schön.
Ja, schön. Ja,
schön.
Mach es weiter.
Ja,
komm schon.
Ja, gut.
Sehr gut, Schwanz.
Ah!
Lieber Schatz, ich kann dieses Leben nicht mehr ertragen.
Es hat sich alles verändert.
Ich komme damit nicht mehr klar. Ich verlasse dich.
Der Kleine ist bei seiner Oma.
Und dein Hurengeld habe ich mitgenommen.
Adieu.
Ich habe Angst. Ich habe Angst.
Vielen Dank.
Schatzi, ich bin zurück.
Hallo. Hey, wo bist du? Sag was, wo bist du? Wo steckst du? Bist du oben?
Ach,
das gibt's doch gar nicht.
Hm? Was ist das?
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.