All language subtitles for Arcadia - Du bekommst was du verdienst-Folge 7_ Der neue Chef-Revisor (S02_E07).deu

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Original subtitles

Hallo Milly. Willkommen zu Hause.

Gib dir schön Mühe, denn ein großes Abenteuer wartet auf dich.

Warum ist der Wagen nicht vorgefahren?

Ihre Frau möchte, dass Sie hierbleiben.

Das entscheide immer noch ich. - Tut mir leid.

(Jaak) Ich bin nicht so wie sie. - Sie sind wie alle anderen.

Sagen, dass Sie eine bessere Welt wollen, aber tun nichts dafür.

Die Hüterin ist das Problem.

Wir müssen jetzt was tun, sonst ändert sich nie was.

Sie wissen, dass wenn Klaas Boukes und die Hüterin

dahinterstecken, wir uns alle in Gefahr befinden.

Was, wenn er sich irrt?

Wenn er sich irrt, dann nehme ich alles auf mich.

Sie wissen, was wir besprochen haben? Dann los.

Nicht persönlich nehmen, Chef.

Ich bin froh, dass ich das für sie tun kann.

Und Klaas Boukes hat alles demnach ganz allein gemacht.

Deshalb muss alles untersucht werden, und zwar schonungslos.

Wir müssen sofort einen neuen Hauptrevisor ernennen.

Wer wäre besser geeignet, diese Aufgabe zu übernehmen,

als Regulator Marco Simons?

Ich habe leider schlechte Nachrichten für Sie.

Es geht um Ihre Tochter. (Cato) Was?

(Zico) Sie ist tot.

Wir bringen dich irgendwo in Sicherheit.

Entschuldigung, dass ich störe. Könnten Sie uns helfen?

Das ist die von der Fahndungsmeldung.

Sie kann hier nicht länger bleiben. - Ich brauche noch Zeit.

Wenn wir sie jetzt anzeigen, wird uns nichts passieren.

Mama. - Such was, um sie zu fesseln. Los.

* Musik *

* Tür wird geöffnet *

Mama.

Spätzchen.

* Musik *

Untertitel: WDR mediagroup GmbH im Auftrag des WDR

* Musik *

(Hüterin) Ich habe gesehen, wie er seine Gebote geübt hat.

Für sein Gelöbnis.

Sehr süß.

Jetzt ist er bereit, seinen Chip zu bekommen.

Warum sind wir eigentlich hier?

Liebes, das weißt du doch.

Warum sind wir hier eingesperrt?

Weil...

Du weißt schon, dass du in Schwierigkeiten bist?

Illegale Aktivitäten während deines Dienstes in der Kaserne Südtor.

Du hast deinen Chip rausgeschnitten.

Du weißt, dass das verboten ist?

Aber hier seid ihr sicher.

Warum können wir dann hier nicht frei herumlaufen?

Tja, weil ihr...

...im Grunde gar nicht hier sein dürftet.

Weißt du,

wegen dir mache ich zum 1. Mal etwas Verbotenes.

Das geht nicht. Wir können nicht für immer eingesperrt bleiben.

Das ist vorübergehend. Ich arbeite an einer Lösung.

Milly, ich verstehe, dass es nicht schön ist,

die ganze Zeit hier drin zu sein.

Komm, wir machen einen Ausflug.

Was siehst du?

Die Frau? - Ja.

Was fällt dir auf? - Ich weiß nicht.

Sie joggt ne Runde. - Stimmt.

Sie geht joggen. Allein und im Dunkeln.

Das ist das Problem mit eurer Generation.

Ihr kennt es nicht mehr anders. - Ich verstehe nicht so ganz.

Diese Frau kann hier so ruhig laufen,

weil sie weiß, dass es sicher ist.

Obwohl sie allein ist. Und obwohl es dunkel ist.

Ihr jungen Leute beklagt euch über euren Score.

Und über den Chip in eurem Körper.

Und ihr vergesst dabei, welche Vorteile das mit sich bringt.

Dass es ein Luxus ist, wenn man ohne Angst leben kann.

Die Leute haben jetzt auch Angst.

Alle fürchten sich davor, was andere über sie sagen.

Sie haben Angst davor, dass ihr Score sinkt.

Hm.

Wer nichts falsch macht, hat nichts zu befürchten.

Und als Hüterin sowieso nicht.

Den Anschlag auf das Kapitol, hast du den organisiert?

Wer sagt das?

Hm?

Regulator Marco Simons.

Ja.

Ja, ich weiß, dass es so ausgesehen hat.

Aber ich wurde in jeder Hinsicht freigesprochen.

Hauptrevisor Klaas Boukes hat den Anschlag organisiert.

Ich wusste davon nichts.

Und übrigens, dein Freund Marco Simons...

...ist jetzt der neue Hauptrevisor.

Können wir dann nicht allen sagen, wo ich bin,

sodass Mats seinen Vater sehen kann und...

Das geht nicht. Das hab ich dir schon gesagt.

Du kannst nicht immer so leben, wie du möchtest, Milly.

Als ich 12 war...

...habe ich meine Eltern verloren.

Ich bin auch im Waisenhaus aufgewachsen, so wie du.

Ja.

Und 6 Jahre später war ich schwanger.

Mit dir.

Und dein Vater...

Sagen wir mal, dass ich ihm nicht so wichtig war.

Ich war 17, fast 18.

Und mein Score fing bald an zu zählen, ich war eine 3.

Ich hatte gesehen, wie meine Eltern,

liebevolle, hart arbeitende, ehrliche Menschen,

einem schlecht funktionierenden System zum Opfer gefallen waren.

Menschen mit einem Score von 2 erhielten das Gleiche,

worauf Menschen mit einem Score von 4 Anspruch hatten.

Jemand musste das System fairer machen.

Ich.

Aber dafür musste ich erst meinen Score nach oben bringen.

* Musik *

Du darfst niemals denken, dass du nicht gut genug warst.

Ich war es nicht.

Nicht gut genug.

Für dich.

Deshalb musste ich dich zurücklassen.

* Musik *

Ja, meine Süße.

* Musik *

Wer ist die Frau? - Wen meinen Sie?

Die Frau, die in Begleitung der Hüterin kam.

Ich weiß nicht, wovon Sie sprechen.

* Musik *

Hey.

Junger Mann, soll ich dir was verraten?

Du bekommst deinen Chip.

Wir denken, dass du so weit bist.

Kommen Papa und Oma Cato? - Nein.

Das geht leider nicht.

Aber Mama wird da sein. Okay?

Und Oma Bo auch?

Und du kriegst ein Geschenk.

Etwas ganz Besonderes.

Was denn? - Das ist eine Überraschung.

(sie lachen) Ist eine Überraschung.

Aha, da ist er, der neue Boukes.

Das ist eine Chance.

Eine Chance für uns, die Kontrolle zurückzubekommen. - Jaja.

Und mit einer Mörderin zusammenzuarbeiten.

Wir haben keinen Beweis.

Selbst wenn die Hüterin nichts mit den Morden zu tun hat,

ermordet sie unschuldige Menschen durch Deportation.

Sie will mich rausschmeißen. Durch sie habe ich Glo verloren.

Glo hat sich für Sie aufgeopfert. Und das ist Ihr Dank.

Jaak, ich brauche etwas mehr Zeit.

Mehr Zeit? Nein, Mann. Wir haben keine Zeit mehr.

Ich wollte es nicht wahrhaben, aber Sie hatten recht.

Wenn wir nichts tun, ändert sich gar nichts.

Jaak.

* Musik *

War es schön mit Papa alleine?

Und Oma?

Oder Luz, hast du sie gesehen?

Weiß Papa, wo du gerade steckst?

Wann gehen wir wieder nach Hause?

Vorläufig bleiben wir noch hier, mein Spätzchen.

Bei Oma Bo.

* Musik *

Ich kenne ein schönes Spiel.

Ja? Wie geht das?

Hm?

* Musik *

12, 13, 14.

Milly Hendriks. Was machen Sie hier?

Ich wurde hierhergebracht.

Mama, du musst mich suchen.

Versteck dich noch mal, Spätzchen. Wir spielen gleich weiter.

Das ist Mats, mein Sohn.

Die Hüterin...

...ist meine Mutter.

Meine biologische Mutter.

Sie wissen, dass Sie nicht hier sein dürfen.

Ich weiß, Tom, schon gut.

* Musik *

Schämen Sie sich nicht?

Sie hat Ihren Vater ermordet.

Wir haben beide Angehörige draußen.

So habe ich vielleicht die Möglichkeit, ihnen zu helfen.

Das hätte mein Vater auch gewollt.

Wissen Sie schon, wo Milly ist?

Hanna und Milly sind zusammen reingekommen.

Milly wurde geschnappt.

Sie sind auch bloß ein nützlicher Idiot für sie.

(Hüterin) Liebe Bürger von Arcadia.

Willkommen im Herzen des Schilds,

der Behörde, die für unser aller Sicherheit sorgt.

Du bekommst, was du verdienst,

bedeutet auch das Versprechen von Sicherheit für jeden hier.

Doch dieses Versprechen wurde gebrochen

durch die jüngst verübten Morde, das ist mir klar.

Aber lassen Sie uns nicht vergessen,

dass wir 16 Jahre lang in Frieden und Sicherheit gelebt haben.

Ich habe immer alles getan, was nötig ist,

um unser System noch sicherer zu machen.

Und das werde ich weiterhin tun.

Eine Mutter lässt ihre Kinder nicht im Stich.

Niemals.

Was ich mit so viel Mühe aufgebaut habe,

das darf nicht zerstört werden, das kann ich nicht zulassen.

Und ich werde das nicht zulassen.

Weder jetzt noch in Zukunft.

Doch heute haben wir uns hier v.a. deshalb versammelt,

um einigen Helden der Nation die letzte Ehre zu erweisen.

Auf dass sie niemals vergessen werden.

Alex Jans.

Simon Simons.

Sie haben sich für uns geopfert.

Es lebe die Nation.

Es lebe Arcadia.

Komm, wir gehen.

Ich will nicht, dass Sie Luz noch treffen. - Warum nicht?

Er bringt uns doch nur Tod.

Komm, Luz.

Komm.

Hauptrevisor, sollen wir kurz reden, ein paar Dinge besprechen?

Ja, das passt gut. Ich hab auch ein paar Fragen an Sie.

Prima.

Dann sehen wir uns gleich.

Warum bist du so zu Marco? Der versucht nur zu helfen.

Was hat er bisher getan, um zu helfen?

Er hat dafür gesorgt, dass Pieter draußen ist,

Milly verschwunden, Alex tot.

Sogar seinen Vater...

Er hat Alex und Simon nicht ermordet.

Du begreifst es nicht. - Schon.

Jeder, der ihm zu nahe kommt, ist in Gefahr.

Du hältst dich von ihm fern.

Er hat mir doch geholfen. Und Hanna.

Du hältst dich von ihm fern. - Das kann ich selbst entscheiden.

Ich hab deinem Vater versprochen, mich um dich zu kümmern.

Ich kann für mich selbst sorgen.

Solange du bei mir wohnst, tust du, was ich sage.

Gut.

Gut.

Ben.

Hanna Jans und Milly Hendriks sind zurück in Arcadia.

Warum weiß ich nichts davon?

Weil Sie kein Hauptrevisor waren?

Wo ist Milly jetzt? - Weiß ich nicht.

Wissen Sie nicht.

Wieso steht in ihrer Akte "verhaftet",

wenn sie nicht hier ist?

Hauptrevisor Klaas Boukes hat sie persönlich abgeführt.

Niemand weiß, wo sie ist. - Niemand weiß es?

Sie sind ab sofort non-aktiv,

bis Sie wieder wissen, was passiert ist.

Hanna Jans, vielleicht wollen Sie wissen, was wir entdeckt haben, hm?

Wie sie uns entkommen ist.

Der frühere Hauptrevisor Klaas Boukes hatte

ein sehr interessantes Gespräch mit Kommandant Sanders vom Südtor.

Wussten Sie, dass er alle seine Videogespräche gespeichert hat?

Hauptrevisor.

* Musik *

Non-aktiv. - Werden wir sehen.

* Musik *

Wo ist er?

Die Tochter von Pieter Hendriks.

Was macht sie hier?

Ist sie deine Tochter? - Hm.

Deine biologische Tochter?

Milly ist meine Tochter, ja.

Warum hast du nie was davon erzählt?

Weil ich keinen Grund dafür hatte, Jacob. - Hm.

Deine Ansprache gerade. - Hm.

Darüber, dass nicht zerstört werden darf,

was du mit so viel Mühe aufgebaut hast. - Ja.

Willst du wirklich weiter Hüterin bleiben? - Nein.

Nein, das will ich nicht.

Aber wer sonst?

Es ist im Interesse von Arcadia.

Und danach?

Hm? Was dann?

Hast du sie deshalb hergebracht? Soll sie dir dann nachfolgen?

Nein.

Nicht sie.

Er.

Er hat noch ein ganzes Leben vor sich, und ich werde ihm helfen.

Ihm zeigen, was wichtig ist und was nicht.

Meine Vision von Arcadia an ihn weitergeben.

* Musik *

(Jacob) "Willst du wirklich weiter Hüterin bleiben?

(Hüterin) Nein, das will ich nicht.

Aber wer sonst?

Es ist im Interesse von Arcadia."

Mama, so kann das nicht weitergehen. - Nicht mehr lange, Schatz.

Und wenn jemand sie suchen kommt? - Was willst du dann?

Ich weiß es doch auch nicht.

Kann Marco uns nicht helfen? - Nein.

Und Luz?

Luz?

Ich will mit ihr reden.

Pieter wollte etwas ausprobieren.

Er hat eine Idee.

* Musik *

* Musik *

Hauptrevisor.

Willkommen.

Möchten Sie einen Tee? - Nein, danke.

Und, schon ein bisschen eingearbeitet?

Nein.

Eher behindert worden.

Ja, das habe ich gehört.

Mein Vize hat mir Informationen vorenthalten.

Er lügt.

Er bedroht mich.

Sie haben ihn in eine Zelle gesteckt.

Die Tatsache, dass er sich diese Dinge zu tun traut,

kann nur eines bedeuten.

Er weiß, dass er geschützt wird. - Hm.

Von jemandem von ganz oben.

Ja.

Und dann wissen Sie noch nicht,

dass ich den Befehl gegeben habe, ihn wieder rauszuholen.

In diesem Fall gebe ich mein Mandat als Hauptrevisor zurück.

Nein, das machen Sie nicht.

Arcadia braucht Sie.

Arcadia braucht mich nicht, sondern Sie brauchen mich.

* Musik *

Das stimmt.

Ich brauche Sie, ja.

Darüber wollte ich mit Ihnen sprechen.

Die Akte, an der Ihr Vorgänger, Klaas Boukes, gearbeitet hat. Hier.

Das ist Elza Marks.

Sie ist auch dem Eifer von Klaas Boukes zum Opfer gefallen.

Trotzdem haben wir sie heute nicht geehrt.

Denn, wie Sie wissen, hatte sie andere Pläne.

Sie war eine Freundin von Glo Philips, im Widerstand

und anscheinend auch eine Freundin von Ihnen.

Und dann gibt es noch eine Aufnahme mit dem Kommandanten

der Kaserne Südtor, wie Sie Hanna Jans geholfen haben.

Aber...

...davon muss niemand etwas erfahren.

Das Einzige, um das ich Sie bitte,

ist ein ausführlicher Bericht über die Gräueltaten von Klaas Boukes.

Ein Bericht, der mich vollständig entlasten wird.

* Musik *

Das bewahre ich noch ein bisschen auf.

Sie sind ein kluger Mann, Hauptrevisor Simons.

Und Sie werden sicher tun, was am besten ist.

Für Arcadia und für Sie selbst.

* Musik *

* Musik *

Luz?

Hey. - Was machen Sie hier?

Ich koche was.

Warum? - Ich hab Hunger.

Und Sie können nicht kochen.

Wer sagt das? - Simon.

Aber macht nichts, Papa konnte das auch nicht.

Ist der Koffer von Ihnen?

Ja, das ist mein Gepäck.

Ah, Ihr Gepäck.

Schmeckt es Ihnen?

Mhm.

Gut.

Mir nicht so.

Soll ich vielleicht was machen?

Was finden Sie schöner,

spazieren gehen oder Vögel beobachten?

Spazieren gehen.

Nicht Vögel beobachten?

Nein.

Sie sehen anders aus.

Besser?

Na ja, einfach anders.

Haben Sie noch eine Frage? - Ja.

Finden Sie, dass Sie freundlich zu Ihren Mitmenschen sind?

Die Frage finde ich auch nicht so gut, die war von Simon.

Ja, das klingt ganz nach Papa.

Stehen Sie nur auf Frauen mit langen Haaren

oder auch auf Frauen mit kurzen Haaren?

...kurzen blonden Haaren?

* Musik *

Sie können hier schlafen.

Und Sie? - Ich schlafe im Zimmer von meinem Vater.

Sie können auch hier schlafen, es ist ein Doppelbett.

Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist, Luz.

Aber ich dachte, gerade eben...

Gute Nacht.

* Musik *

Na los, vorwärts. - Oh.

(Nobel ächzt)

Gehts noch? Soll ich fragen, ob wir Pause machen?

Es geht noch. - Ja?

Setz dich mal kurz. Setz dich mal hin.

Warte kurz.

Dax.

Hast du noch was?

(Pieter) Kurze Pause. Für Nobel.

Er ist ziemlich kaputt und kann nicht mehr.

Lass uns hier das Lager aufschlagen.

(Hugo) Dax!

Dax, ich hab Wasser.

Nur ein paar Stunden. Ein paar Stunden in diese Richtung.

Dax, das können wir nicht machen.

Nein, nein, nein. Nicht hier.

Gerrit, gib Milly eine Chance. Sie ist ein paar Tage weg.

Wenn wir weitergehen, wird sie uns nicht finden.

Milly kommt nicht mehr zurück.

Da gibt es so viel Wasser, wie ihr wollt.

Dax.

Wir holen erst Wasser.

* Musik *

Ich bin weg. Tschüs.

Luz, warte mal.

Ich weiß, dass ich manchmal ziemlich...

...gemein sein kann.

Das kommt daher...

Nach dem, was mit Leontien und mit Nobel passiert ist...

Ich glaube, dass ich da entschieden habe,

andere Menschen ein bisschen auf Abstand zu halten.

Weißt du, wenn niemand da ist, den man lieb hat,

dann kann man auch niemanden verletzen.

Dann ist da auch niemand, den man verlieren kann.

Sorry, was ich eigentlich sagen will, ist,

dass du nicht gehen musst.

Ich will nicht, dass du wieder gehst.

Ich will, dass du hierbleibst.

Ich fänds schön, wenn du hierbleibst.

Und ich habe Obst für dich. Für mich.

Also für uns beide eigentlich.

Ja.

Frau Christiaans. - Ist Luz hier?

Sie wollen uns helfen? Dann ist das Ihre Chance.

* Musik *

Das ist für dich.

Die große Überraschung.

Na los, probier deinen Chip aus.

Oh. Das hatte ich doch versprochen, hm?

Du und ich.

Und die Dinge, die wir gemeinsam erreichen können.

(Mats) Darf sie aus dem Käfig raus? (Hüterin) Nein, auf keinen Fall.

Erst, wenn ihre Flügel gestutzt wurden.

* Wasserrauschen *

(Pieter) So ist gut.

Da. - Ja.

(Pieter) Komm.

Lass uns auch was übrig, Gerrit.

Dax.

* Musik *

(Mann) Ah!

* Musik *

Nobel.

Bleib da.

(Dax stöhnt)

Wie viele waren es? - 3, glaube ich. Einen hab ich getroffen.

Gerrit ist tot. Nobel gehts gut.

Hier, sieh nach, ob noch welche da sind.

Ich bleib bei Dax.

Komm, Dax. Komm schon.

Komm schon.

Pieter hat eine Idee.

Wir machen dasselbe wie er damals mit dem Score von mir und Luz.

Den Algorithmus manipulieren, aber diesmal bei allen.

Die Scores von allen auf Null stellen.

Ja, und dann?

Wenn alle Scores auf Null stehen, müssten alle nach draußen.

Alle Leute vom Schild, die Hüterin, jeder.

Dann funktioniert nichts mehr.

Pieter ist ein Träumer. - Pieter ist kein Träumer.

Wie auch immer, Pieter ist nicht hier,

um einen Code zu schreiben.

Ich kann das.

Ich hab den Code geschrieben, den Papa damals benutzt hat.

Schon haben wir jemand.

Mal angenommen, Luz kann so einen Code schreiben.

Wie sollen wir an den Rechner rankommen?

Wir können nicht einfach bei der Abteilung reinspazieren.

Wir sicher nicht.

Aber der neue Hauptrevisor kann doch überall rein.

Sie wollten doch etwas tun.

Das ist Ihre Chance.

* Musik *

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