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Munch?
Ed!
Boris.
Das ist Boris.
- Hey! - Das ist nicht wahr, das ist nicht wahr.
- Boris! - Idiot.
- Das ist nicht wahr. - Komm runter.
Sie werden ihn da oben sehen.
Werden sie nicht, ich bin gut getarnt.
Gut getarnt? Wir sehen dich, du bist ein Parkw�chter in 'nem Baum.
Boris, komm runter.
Sie werden dich da oben sehen.
Okay.
Was zur H�lle?
- Was siehst du da? Was ist los? - Bleib liegen.
- Was ist? - Ed.
- Was ist los? - Ed.
Kleine Menschen sind mir zuwider.
Als ich dich zum ersten Mal sah,
wusste ich, dass ich immer bei dir bleibe.
Wir sollten nicht auf der Stra�e laufen.
Wir sollten uns auf 'nem Baum verstecken.
Witzig. Der war gut. Idiot.
Sie sind doch in die andere Richtung gezogen.
Wenn's weitere �berlebende gibt, treffen wir sie hier.
- �berlebende? - Menschen.
Gl�ckspilze.
Was sollten wir denn �berleben?
Was die anderen nicht �berlebt haben.
Was ist verdammt noch mal mit allen los?
Keine Ahnung.
Wie hast du denn �berlebt?
- Nicht wieder die. - Bleibt ruhig.
Die war schon vorhin gruselig.
- Sollen wir abhauen? - K�nnten wir.
- Ich habe nur noch drei. - Drei was?
Was willst du denn damit?
Lass stecken, wir sind schneller als die Kleine.
Ich bin zu schlapp zum Rennen.
Wenn wir schnell gehen, kommt sie nicht nach.
Und au�erdem...
ist sie allein.
Moment mal.
Das ist doch, ja... Das ist die Kleine der Jones'.
- Mary, nein, Margaret. - Was?
Das ist sie.
Deren Toyota war letzte Woche in der zweiten Reihe geparkt.
Schei� drauf!
- Volltreffer! - Was zum Teufel sollte das?
- Das war Verschwendung. - Was? Das war perfekt!
Genau zwischen die Augen.
- Du hast ein M�dchen angegriffen! - Das war ein Zombie.
- Es war ein... - Zombie.
Das Mietst�ck hat's ins Gesicht bekommen.
Kommt, lasst uns weitergehen.
- Ich schau nach, wie es ihr geht. - Sei nicht albern.
Vielleicht ist sie blo� krank... Weg, weg hier!
Die bleiben nicht lange liegen.
Boris, warte, wir m�ssen zusammenbleiben!
Von all den �berlebenden treffen wir ausgerechnet auf Boris.
Es h�tte doch auch 'ne sexy Braut sein k�nnen.
Aber wen treffen wir? Boris, den Bl�dmann.
- So schlimm ist er gar nicht. - Er ist Parkw�chter!
- Da sind noch mehr! - Trottel!
Komm schon.
Munch!
Boris!
- Wo ist er hin? - Keine Ahnung.
Wir m�ssen zur�ck ins Freie. Es ist zu gef�hrlich hier.
Woher kennst du dich mit �berlebenstechniken aus?
Mein erster Einsatzort als Postbote war Newcastle.
Einsatzort? Und das beim Postdienst?
- Ja, bei der Post. - Als ob das 'ne Spezialeinheit w�re.
- So meinte ich das nicht. - Und ob, du Depp!
- Willst du 'ne Antwort oder nicht? - Na los.
Hat deine Postbeamtennummer mit 00 begonnen?
- Du verarschst mich. - Ja, und es macht Spa�.
Ich hatte tats�chlich 'ne Nummer.
-1-2-7-4. - Okay, weiter.
Als 1-2-7-4 zu seinem ersten Einsatz geschickt wurde...
Ich musste in die Wohnsiedlungen von Newcastle.
Die Kids warfen Wasserbomben.
- Klingt gruselig. - Oder die Hunde.
Schei�e!
Braves H�ndchen, braves H�ndchen.
Furcht einfl��end.
Am schlimmsten waren die Kotattacken.
- Was? - Kotattacken.
Wasserbomben voller Schei�e.
Jeden Morgen hat mich die Saubande bewerfen.
Die Schaukel war mein einziger Trost.
Mein Lieblingsort
Da habe ich die eine oder andere �berlebenstechnik erlernt.
Ach ja?
Boom!
Boom!
Wenn's auch keine Spezialeinheit war,
aber die h�tte da eh keine Chance gehabt.
Boris!
Boris! Boris!
Der Trottel ist schon wieder auf 'nem Baum.
- Wir m�ssen ihm helfen. - M�ssen wir nicht, komm.
Hey, Jungs, helft mir.
Hilfe!
Schei�e.
Munch.
Feuer!
Boris!
Boris!
Komm hier r�ber!
Nicht schon wieder.
Hab ich's doch gesagt, ein Trottel.
- Warte, du Trottel! - Boris!
Boris! Boris!
Es war ein friedvoller Tod. Sie sollten dankbar sein.
Dankbar? Dankbar!
Meine Frau ist tot!
Und es ist meine Schuld.
Warum lauft ihr nicht weiter?
Hier lang, schnell!
Schnell!
Boris, du verdammter Feigling. Komm zur�ck!
Munch, schwing dein Bein r�ber! Munch!
Nimm das Bein r�ber!
Munch! Munch!
Munch! Komm hoch, verdammt noch mal!
Vielleicht habe ich zu viele Horrorfilme gesehen.
Das waren bestimmt Zombies.
- Du bist ein Genie, Mann. - Klappe halten und weiter.
K�nnen Zombies denn klettern oder T�ren �ffnen?
Kennst du dich mit Zombies nicht aus?
"Wie man Zombies �berlebt" hatten wir nicht als Schulfach.
Daf�r gab's "Wie man als Vollarsch auf B�ume klettert".
H�rt auf, euch anzuschei�en, und bleibt wachsam.
Hier lang.
Typisch.
Wenn ich 'nen Drink brauche, haben die zu.
- Du bist eh den ganzen Tag in Kneipen. - Nein, du Depp, nur nachts.
Wartet hier.
Leer. Die haben sich schnell aus dem Staub gemacht.
Gro�artig, es wird einfach immer besser.
Noch immer kein Empfang.
Dieser Pub ist immer voll.
Es gibt immer 'nen Idioten, der falsch parkt.
- Sonntags gibt's viele Strafzettel. - Sonntags?
Das Gesetz ruht nie, selbst wenn Gott ruht.
Du bist doch nicht das Gesetz.
- Ich bin ein H�ter des Gesetzes. - Du bist 'n D�del.
Munch, h�r auf. Gib mir das Ding.
Die k�nnen doch nicht alle abgehauen sein.
Schau dich um, Arschgesicht, hier ist keiner.
Die k�nnten drinnen sein.
Ein Pub w�re das perfekte Versteck bei 'ner Zombie-Apokalypse.
- Schei�ding. - Hey!
- Das hat 50 Pfund gekostet. - Es ist wertlos, wenn's nicht geht.
Ich sag's ungern, aber Munch k�nnte recht haben.
- Da k�nnten welche drin sein. - Logisch.
Oh Schei�e!
Lasst uns rausfinden, was hier los ist.
Ihm hat's nicht gen�tzt.
- Los, komm. - Komme schon.
- Weg hier! - Bist du verr�ckt?
- Die sehen halbwegs normal aus. - W�rde ich nicht sagen.
- Leute, wir brauchen Hilfe! - Komm zur�ck, verdammt noch mal!
- Verpiss dich! - Haltet verdammt noch mal eure Fresse.
- Schluss jetzt. - Wollt ihr Hilfe oder nicht?
Ich will nur wissen, was hier los ist.
Wir versuchen zu �berleben und rauszukriegen,
was sich hier abspielt.
- Bis wir sicher sind. - Hier ist niemand sicher.
Irgendwo muss es sicher sein.
Was zum Teufel war das?
Kommt, wir m�ssen zur�ck zu den Feldern. Sofort.
Wenn ihr mitkommt, haltet uns nicht auf.
Ich gehe da auf keinen Fall zur�ck. Da sind �berall Tote.
Es ist nirgends sicher.
Das Dorf ist abgeriegelt, die Grafschaftsgrenzen gesperrt
und unsere Versorgung abgeschnitten.
Niemand kommt hier lebendig raus. Die t�ten jeden.
- Der Ort steht unter Quarant�ne. - Wir sind eingesperrt wie Tiere.
Die Felder sind am sichersten. Kommt!
Bleibt hier, wenn ihr wollt.
Moment. Woher wisst ihr das alles?
Das erkl�re ich euch im Camp, okay?
Ich glaube dir nicht.
Gut. Dann viel Gl�ck alleine.
Na los. Geht schon.
Es ist nicht mehr weit.
Da hat sich doch was bewegt, da in den B�schen.
Nein. Muss der Wind gewesen sein.
- Diese Stille macht mich nerv�s. - Es ist wirklich still.
Zu still.
Gleich sagt er noch: "Ich habe da ein ganz mieses Gef�hl. "
Wichser.
Wartet doch, Leute!
Das ist die Scheune.
- Wem geh�rt sie? - Keine Ahnung, einem Bauern vielleicht?
Wollen wir versuchen, reinzukommen? Es ist saukalt.
- K�nnte er hier irgendwo sein? - M�glich.
- Hier wohnen kaum Leute. - Geh und sieh nach.
Na los.
Die Sache gef�llt mir nicht.
Wollt ihr da nur dumm rumstehen?
Du musst einfach den Haken l�sen.
Sie ist immer noch schei�schwer!
Verdammt noch mal, Mann.
Hey, Munch. Musst du kacken?
Halt's Maul.
Hei�e Schnecken mit St�cken?
Ganz ruhig, okay?
- Ist einer von euch infiziert? - Nein. Einer von euch?
- Nein. - Nein.
Wir haben nicht viel, aber ihr k�nnt f�r eine Weile reinkommen.
Danke.
Leute... Leute, es ist alles okay.
K�nntest du vielleicht... Ist ja gut, verdammte Schei�e.
Schei�e.
Was sollen wir jetzt tun?
Schei�e.
Na los, ihr Zombie-Bastarde, verpisst euch in eure Gr�ber.
Wir sind hier nicht sicher. Wir sind nirgendwo sicher.
Es sind einfach zu viele.
Wir m�ssen versuchen, m�glichst leise zu sein.
Ich will, dass ihr alle wieder geht. Sofort.
Sonst wird der da uns noch alle umbringen.
Jeder, der uns gef�hrdet, muss gehen.
- Wir haben die Zombies ferngehalten. - Ihr habt die Zombies hergef�hrt.
Diese Zombies sind vermutlich der Bauer und seine Familie.
- Sie leben hier. - Haben hier gelebt.
Ich kannte den Bauern.
Und seine Familie. Ich wollte sie hier besuchen.
Jetzt sind sie nun mal hier.
Ihretwegen sollten wir uns keine Sorgen machen.
Wir k�nnen auch wieder gehen. Aber was werdet ihr dann tun? Hierbleiben?
Denkt nicht, dass die wegbleiben. Die kommen wieder.
Und dann? Wollt ihr sie alleine bek�mpfen?
Ja. Wenn es sein muss.
Wir haben genauso Schiss wie ihr.
Na gut.
- Aber wir brechen morgen fr�h auf. - Wo sollen wir denn hin?
- Es gibt keinen Ausweg. - Das wissen wir.
Bevor die Regierung die Gegend abgesperrt hat,
gelang es vielen zu entkommen.
Wir haben es nicht geschafft.
- Habt ihr versucht, zu fliehen? - Ich sa� mit Freunden im Auto.
- Ja, ich auch. - Was ist passiert?
- Sie haben das Feuer er�ffnet. - Wer?
Die Armee.
Die ganze Grafschaft ist abgeriegelt Sie ist Sperrgebiet.
Wie konnte es so weit kommen?
So war's bei der Maul- und Klauenseuche.
- Da waren nur K�he unter Quarant�ne. - Ja.
Die wurden get�tet, weil sie im verseuchten Gebiet waren.
- Aber wir sind Menschen. - Ja, und?
Quatsch. Das ist doch alles Quatsch.
Glaubst du, ich denke mir das aus?
Dass meine Freunde erschossen wurden und ich aus einem brennenden Auto stieg?
Glaubst du, dass mir das Spa� macht? Dass ich meinen Urlaub so geplant habe?
Hey, beruhige dich.
H�rt zu.
Das ist neu f�r uns alle. Es muss einen Ausweg geben.
Ihr k�nnt es versuchen, aber ihr werdet nicht weit kommen.
Wie k�nnen die das zulassen?
Erz�hl das den Opfern von Konzentrationslagern
und den Gefangenen in Guantanamo.
Wir haben keinen Handyempfang.
- Und keinen Internetzugang - Keinen Internetzugang?
- Alles, was wir tun k�nnen, ist... - �berleben.
Wir sollten uns ein wenig ausruhen, in Ordnung?
Ich bin Danny.
Simo.
Das ist Neville, und das ist Scott.
Ed, Boris, Munch.
Das sind Tara und Tabitha.
Und ich bin Vera.
K�nnen wir uns mal umsehen?
Klar. Hier ist nicht viel.
Danke.
Sag nicht so was.
Schatz?
Schatz?
Wach auf.
Bitte.
Schatz?
Doktor?
Hier ist unser Essensvorrat.
- Ist das alles? - Wir haben noch einiges mehr.
- Wo habt ihr das her? - So bin ich Scott begegnet.
Ich hab in der B�ckerei, wo ich arbeite, Zombies bek�mpft.
Es war schrecklich.
- Ich wollte nur einen Schoko-Muffin. - Ja?
Es gab keine mehr.
- Bitte. - Vielen Dank.
- Guten Appetit. - Danke.
- Sch�nen Tag noch. - Ebenso, tsch�ss.
Ach du Schei�e.
Ruft mal jemand einen Krankenwagen?
Einen Krankenwagen rufen? Was zum Teufel ist das?
Keine Ahnung. Sieht aus, als w�re sie...
...tot, verflucht.
Das ist Mrs Batesman.
Entschuldigung.
Die sieht nicht gut aus.
Was sollen wir tun?
- Ach du Schei�e! - Verdammt!
- Wir sollten ihr helfen. - Nein. Wir �ffnen diese T�r nicht.
Wo warst du, Simo?
Ich war auch nur mit ein paar Freunden unterwegs.
Die Armee beschoss unseren Wagen.
Aber ich konnte entkommen und fand die beiden im Laden.
Als die Armee und die Zombies kamen, sind wir abgehauen.
Hast du welche get�tet?
Ja, das mussten wir alle.
Nein.
Nicht get�tet, umgehauen.
Verletzt. Aber nicht get�tet.
Die bleiben nicht lange liegen.
Die Toten wandeln.
So �hnlich war es bei mir.
- Nein, war es nicht. - Doch, war es.
Autounfall, Zombieangriff, schlug mich mit meinen Vorr�ten durch.
Traf dich und zog weiter.
Tut mir leid, aber ein Milchwagen ist kein Auto.
Lass den H�bschen doch seine Geschichte erz�hlen.
Na los, Munch.
Es war mal wieder der alte Trott.
Dann... griff mich ein Zombie an.
Hey! Mach, dass du wegkommst! Na los!
Nicht schon wieder.
Es folgte ein epischer Kampf, den ich gewann.
Flucht mit rasender Geschwindigkeit.
Rasende Geschwindigkeit in einem Milchwagen?
Gib mir doch einen Strafzettel f�r zu schnelles Fahren.
- Die verteile ich nicht. - Weil du kein Polizist bist.
- Ich bin... - Entschuldigung!
Diese Geschichten machen mich ziemlich an.
Schwerer Unfall,
Wieso hattest du einen Unfall?
Weil ich durch die Vorh�nge eines Hauses gesehen habe,
wie deine Mutter 'nem Typen auf die Brust geschissen hat.
Hast du nicht.
Nein, du hast recht, das war nicht an dem Tag.
Da wurde ihr der Hintern geleckt.
Hintern lecken...
Bitte, erz�hl einfach zu Ende.
Schnell.
Doppelt epische Kampfszene.
So 'ne Schei�e!
Hallo? Hallo?
Ich fand einen sicheren Ort und a� meine Verpflegung, bis Ed mich rettete.
Also bist du der Held?
- Ja. - Nein.
Das ist Munch.
Er ist nur bescheiden.
In meiner Geschichte geht es ums �berleben.
Guten Morgen, Mrs Thatcher.
Wir geht's Ihnen heute?
Erst an diesem Morgen merkte ich, dass etwas faul war.
Absolut faul.
Morgen, Mr Tompkins.
R�ckblickend ist es offensichtlich,
Wie konnte ich es nur �bersehen?
Als es mir klar wurde,
blieb ich wie angewurzelt stehen.
Irgendetwas stimmt nicht.
Ich habe da ein ganz mieses Gef�hl.
- Das hast du nicht gesagt. - Doch, habe ich.
Bl�dsinn!
Nun gut, ich schm�cke die Geschichte etwas aus.
Und weiter?
Ich bemerkte, dass die Flyer der Zeugen Jehovas
nicht wie sonst in den Briefk�sten steckten.
Mrs Thatcher, haben die Zeugen Jehovas heute keine Flyer verteilt?
Mrs Thatcher?
Was zum Teufel...
Ja... Dann fand ich Munch. Ich fand Boris in einem Baum.
Und dann euch.
Das waren genug Geschichten. Wir m�ssen uns ausruhen.
Tara, du h�ltst mit mir Wache.
Ihr solltet versuchen, etwas zu schlafen.
Ich konnte noch nie gut alleine schlafen.
Ich werde immer bei dir sein.
Du bist hergezogen, um bei mir zu sein,
und ertr�gst unsere englische Art.
Ich w�rde noch viel mehr ertragen.
Ich wei�.
Deshalb liebe ich dich.
Weil du niemals aufgibst.
Deshalb werde ich immer bei dir sein.
Immer.
Wir k�nnen nicht ewig weglaufen.
Wenn wir an einem Ort bleiben, t�ten uns die Zombies.
Wenn wir fliehen, t�tet uns die Armee.
Wir m�ssen versuchen, den Leuten mitzuteilen, was hier passiert.
Das besch�ftigt mich am wenigsten.
Du musstest ja auch nicht mit ansehen, wie deine Freunde erschossen wurden.
Die Armee hat meine Familie get�tet.
Ich habe noch das Benzin bezahlt.
Dann fing ich an zu rennen und lie� die Leichen zur�ck.
Wieso erz�hlst du das erst jetzt?
Ich wei� nicht mehr, was ich meiner Mum zuletzt gesagt habe.
Ich h�rte Schreie und Sch�sse.
Ich bin einfach weitergerannt.
Keiner von uns hatte Gl�ck.
Ja.
Als wir dich gefunden haben, dachte ich Zombies h�tten dich angegriffen.
Zombies, die Armee...
F�r mich gibt es keinen Unterschied. Beide sind Feinde.
Ja, scheint wohl so.
Statusbericht. ID C.O Brava 247, bitte kommen.
Fahren Sie fort, 247.
F�nf M�nner, vier Frauen, alle auf dem Weg zum Zielort.
Bisher ist niemand von ihnen infiziert. Over.
Bringen Sie sie zur S�uberungszone 69.
Simo arbeitet f�r die Armee.
Er will uns irgendwo hinbringen, wo wir get�tet werden.
Das bleibt vorerst unter uns.
Keiner der Zivilisten ist infiziert. Ich wiederhole: Keiner ist infiziert. Over.
- C.O Brava 247, das spielt keine Rolle. - Haben Sie den Verstand verloren?
Ich f�hre keine unschuldigen Zivilisten in den Tod. Das werde ich nicht tun.
Bei Befehlsverweigerung werden Sie term...
Los, folgt Neville.
Ed, wir halten die Zombies auf.
Ach ja?
- Wir helfen euch. - Nein, es ist zu gef�hrlich.
- Wir kommen schon klar. - Worauf wartet ihr dann? Auf geht's.
Gut.
Lauft! Schnell!
Boris! Komm!
Lauf!
- Wir m�ssen sie ablenken. - Boris!
- Hier lang! - Lauft!
Boris!
Hierher!
Hinter dir!
- Nein! Nein! Nein! - Nein, er h�rt dich sonst!
Komm. Gehen wir.
- Wir m�ssen verdammt noch mal hier weg. - Wir m�ssen zu den anderen.
Verflucht!
- Nein, lauft weg! - Komm!
Sie sollten noch eine Weile bei ihr bleiben.
Ich werde einen Priester f�r den K�rper rufen.
Sie ist tot.
Wer ist der Tote auf dem Motorrad?
Ja, der M�chtegern-Ghost-Rider.
- Er wirkt fast lebendig. - Als w�re er halb Mensch, halb Untoter.
Wie Boris.
Es folgen ihm immer mehr Untote. Machen wir ihn nicht auf uns aufmerksam.
- Das haben wir schon. - Dank dir.
- Was ist das? - Was? Was ist da?
Ich dachte, es h�tte sich was...
Haltet alle die Augen offen!
Alles okay? Alles okay?
Ja, alles gut. Keine Sorge.
Wo einer ist, sind noch mehr.
- Da sind noch mehr. Da sind noch mehr. - Los!
Alles okay?
Sieh mal.
Das nenne ich mal wirklich abgefuckt.
- Das gef�llt mir gar nicht. - Nein, mir auch nicht.
Wie weit ist es zum Unterschlupf?
Nur noch �bers Feld.
Da ist eine Scheune und eine Kirche.
Die H�user sind noch ein St�ck weiter.
Woher wei�t du das?
Ich wohne in der N�he.
Oder eher wohnte.
Ach, Dad, ich bin morgen Abend nicht zum Abendessen hier, ich gehe zu Hannah.
Okay? Was denn?
Was soll das?
Da
Dad, was ist...
Tabitha, ist es noch weit?
- Was macht dein Bein, Danny? - Es h�lt mich nicht auf.
Okay, wir suchen Unterschlupf und bleiben �ber Nacht.
Doktor!
Sie ist tot.
- Es tut mir wirklich sehr leid. - Sie m�ssen doch etwas tun k�nnen.
Leider nicht.
Bitte.
Sie ist tot.
Es war ein friedvoller Tod. Sie sollten dankbar sein.
Da drin k�nnte alles lauern.
Wo willst du hin, Boris?
Wir wollten einen sicheren Ort suchen. Der ist nicht sicher.
Was ist los mit dir? Komm jetzt.
Wir sehen nach.
Das hatte ich bef�rchtet.
- Wartet hier. - Oh nein.
- Wir bleiben zusammen. - Tapferkeit bedeutet oft Dummheit.
- Das sagt der Richtige. - H�rt auf und bleibt wachsam.
Bleibt dicht zusammen.
Boris.
Da lang.
Du kannst deine Milch gerne an meiner Hintert�r abstellen.
Ich kann was?
Ist dir kalt, Sch�tzchen?
- Boris! - Boris!
- Vera! - Boris!
Boris!
- Boris! - Vera!
- Vera! - Boris! Verflucht!
Boris!
Ich h�re nichts.
Vera...
Sie ist weg.
Was war das?
Lauft!
Lauft! Lauft!
Los, schnell!
Schneller! Macht schon!
Kommt!
Bewegt euch!
Wartet, Leute!
Alles okay.
Komm.
Komm. Lass uns gehen.
Vorsichtig.
Ich glaube, die Luft ist rein.
Das meint man immer.
Wenn da jemand drin ist, hauen wir ab. Z�gig.
Aber wohin denn?
Ich w�nschte, einer von uns w�sste das.
Sieht okay aus.
Wir sind nicht allein.
Eure Seelen werden verdammt sein.
Das H�llenfeuer wurde entfacht.
Ist er besoffen?
Sieben Seelen...
Sieben Stufen...
Sieben Tage bis zur Verdammnis.
Siehst du, mein Kind,
es steht bevor!
Was steht bevor?
Was steht bevor?
Die H�lle!
Nimm das hier.
Das allein kann euch retten.
Versteh ich nicht.
Was haben Sie intus? Dasselbe will ich auch.
- Ich habe Gott intus! - Na gut, das lasse ich mal aus.
- Wer sind Sie? - Pater Lawrence.
Und ihr!
Ich wei�, wer ihr seid.
Ihr seid die Toten!
Wie sollte Salz uns retten?
Im Voodoo-Kult
k�nnen Tote durch einen Bokor zum Leben erweckt werden.
Er f�ngt ihre Seelen ein.
Ihre K�rper werden zu Untoten,
die dem Bokor von nun an gehorchen.
Voodoo? Schwachsinn!
Gleich kommt er uns mit Kobolden.
Komm mir nicht mit verdammten Kobolden!
Oh Gott...
Was hat es mit dem Bokor auf sich?
Bitte, sprechen Sie weiter.
Bitte.
Die Seele eines Verstorbenen
verbringt sieben Tage in einem Zwischenreich.
Sie muss sieben Stufen �berwinden, bevor sie zur Ruhe kommt,
an sieben Erzengeln vor�berziehen.
Indem sie sieben Stufen durchl�uft,
wird der Glaube f�r das n�chste Leben besiegelt.
Erst dann kann die Seele zur Ruhe kommen.
Sieben Seelen muss der Bokor einfangen.
Er beschw�rt Kalfu, den Herrscher �ber die b�sen Geister.
Sieben Tage vor einer Mondfinsternis,
an der der Bokor die Macht der sieben Erzengel in sich vereint.
Die Seelen m�ssen sieben Tage lang auf der Erde verbleiben.
Um Mitternacht des siebenten Tages
erlangt der Bokor die Herrschaft �ber die Seelen der Toren,
selbst jener, die die sieben Stufen �berwunden haben.
Der Bokor erlangt Unsterblichkeit
und wird als K�nig der Untoten wiedergeboren.
Erhebt euch!
Die Toten werden wiederauferstehen.
Die Kluft zwischen H�lle und Erde wird sich schlie�en.
Schlie�e dich den Untoten an.
Am 27. Oktober, dem siebenten Tag...
Das ist morgen.
Wie k�nnen wir ihn aufhalten? Wie kann uns das hier retten?
Der Voodoo-Legende nach
kehren Tote in ihre Gr�ber zur�ck, wenn man sie mit Salz f�ttert.
Falls sie dir nicht an die Kehle gehen.
Der Bokor ist somit ein K�nig der Untoten,
der K�nig der Zombies?
Wir geben ihm versalzene Pommes, und das war's!
Der K�nig der Untoten ist nicht tot, oder?
Der Bokor stirbt erst dann...
wenn die sieben Seelen aus dem Gef�� an seinem Hals befreit werden.
Wir kommen nie an ihn ran,
zu viele Zombies.
Dann ist die Welt bald... untot.
- Und das alles glauben wir? - Wieso nicht?
Hast du 'nen besseren Vorschlag?
Alle sterben, bringen einander um. Schlimmer kann es kaum werden.
Es klingt weit hergeholt, aber ehrlich gesagt,
sein besoffenes Geschwafel ist 'nen Versuch wen.
Die Armee wird uns nicht retten, sondern t�ten.
Das einzig Sinnvolle scheint zu sein,
dem Wahnsinn zu entfliehen.
Das ist Wahnsinn.
Wei�t du was Besseres?
Treten wir den Zombies in den Arsch.
Beenden wir es und genie�en den Rest des Lebens.
Es k�nnte auch eine Art Infektion sein, die heilbar ist.
Und alles w�re wieder gut.
Dann schlag doch deine roten Sch�hchen zusammen,
w�hrend wir sie alle plattmachen.
- Wer ist dabei? - Wartet mal.
Au�er Ed hat noch niemand von uns einen Zombie get�tet.
Wir m�ssen das Ganze langsam angehen.
Sie m�ssen uns beweisen,
dass Zombies sterben, wenn man sie mit Salz f�ttert.
Mit "f�ttern" meinte ich, dass es in ihren Blutkreislauf muss.
Wenn ihr Beweise wollt, bringt mir 'nen verdammten Zombie.
Das nenne ich Timing.
Gott f�hre meine Hand!
- Guter Wurf! - National Football League jeden Sonntag.
Sie gucken American Football? Ich auch. Go, Eagles!
Der ist tot. Total tot.
Der einzige andere Weg, sie fertigzumachen,
ist eine starke Hirnblutung.
Ja. Der, den ich durchsiebt habe, blieb liegen.
Woher wissen Sie all diese Dinge?
Alle Priester machen sich mit anderen Religionen vertraut.
Voodoo mag ich besonders gern.
In der Bibel gibt's keine Schrotflinten oder?
Nein, das ist Resident Evil in Reinform.
- Wie ich dieses Spiel liebe! - Ich auch.
Wir brauchen also Knarren und Salz.
- Wir machen die fertig. - Und versuchen, zu �berleben.
Hat jemand schon 'ne Idee, wie wir das hinkriegen?
Pater Lawrence?
Haltet euch vom Schuppen fern.
Die Kirche liegt s�dwestlich vom Fluss, oder?
Ja, aber was bringt das?
Wir sind in meinem Zustellungsbezirk.
In der N�he gibt's ein paar L�den.
Da gibt's bestimmt irgendwo Salz.
Ich versuche mit Scott und Neville hinzukommen,
- Ihr m�sst euch Waffen besorgen. - Werden wir.
Hier gibts genug Kruzifixe, die uns die Zombies vom Leib halten,
Wir haben nicht genug Salz.
Stimmt.
Wir nutzen es sparsam und nur, wenn es n�tig ist,
bis wir mehr auftreiben,
- Und was machen die anderen so lange? - Gute Frage.
Tara, Simo, Munch.
Ihr m�sst mehr Waffen finden.
Irgendwas wird sich hier auftreiben lassen.
- Das kriegen wir hin. - Und was mache ich?
- Und ich? - Okay, wartet einen Moment.
- Danny, du bist verletzt. - Verdammt noch mal, mir geht's gut.
Du h�ltst hier die Stellung.
Tabitha, du bleibst bei ihr.
Ihr k�nntet den Ort hier absichern.
Guter Vorschlag.
Wir treffen uns in einer Stunde wieder.
Wir bleiben die Nacht �ber hier und planen f�r morgen.
Dann machen wir sie fertig.
Hoffen wir... dass nichts schief geht.
Sie sollten noch eine Weile bei ihr bleiben.
Ich werde einen Priester f�r den K�rper rufen.
Sie ist tot,
Sie ist tot,
Da kann man nichts mehr machen.
Was? K�nnte meine Letzte sein.
Gute Idee.
Wir nehmen so viel wie m�glich. Als Vorrat.
Jungs, ich hab's.
Wir nehmen das Salz und verschwinden.
Lass es.
Lass es.
Schei�e.
- Wie es wohl den anderen geht? - Hoffentlich besser.
Wir nehmen so viel wie m�glich.
- Scheint leer zu sein. - Ist ja auch nur 'n Schuppen.
Denkst du, da ist 'n Zombie auf der Suche nach Werkzeug drin?
- Unversch�mtes Drecksding! - Hilf mir, verdammt noch mal!
Pl�tzlicher Schuhtod.
- Das ist erb�rmlich! - Ach, sag blo�.
- Eine Wichskabine. - Was?
Jetzt kapiere ich das.
Der wollte vor dem Tod noch mal abspritzen.
- Machst du Witze? - Hast du 'ne bessere Erkl�rung?
- Beruhige dich. - Da drin finden wir einen Schei�dreck!
Vielleicht ist Salz im Gleitgel?
Das war ein Witz. Ich hab nur 'nen Witz gemacht.
Jungs, schaut mal.
Geh�rt das nicht zu deiner Runde?
Wenn die keine Milch bestellen, geht es mich nichts an.
Vielleicht finden wir da was.
Die Zombies scheinen da hinzustr�men.
- Seltsam. - Ja, seltsam.
Seltsam?
Zombies an sich sind seltsam.
Pass auf!
Du hast einen Bullen geschlagen.
Du kannst jetzt loslassen.
Ja.
Es ist zu gef�hrlich. Lasst uns reingehen.
- Wir haben nichts gefunden. - Hier ist nichts!
Los, rein!
Danke.
Ich wei� genau, wer du bist.
Und was du vorhattest.
- Ihr seid schon zur�ck. - Gerade erst.
Wo ist Scott?
Er hat's nicht geschafft.
Wo ist Simo?
- Er wurde vernascht. - Was?
Ich bin verflucht.
Wir alle sind verflucht.
Er ist wieder mit im Spiel.
Die Stunde... ist bald gekommen.
Machen wir's kurz.
- Wir haben das Salz. - Ja.
Das ist alles, was es gab.
- Im Schuppen war nichts. - Da wurde...
- Renoviert. - Renoviert?
- Habt ihr hier was finden k�nnen? - Ja.
Ein paar Kleinigkeiten.
Der Priester hatte vorgesorgt.
Der hat das Zeug woanders gehortet, solange der Schuppen nicht infrage kam.
Jetzt sind wir sicher.
- Okay, es ist alles verriegelt. - Gut.
Wir sollten die Nacht abwarten.
Sowie es d�mmert... greifen wir an.
Wo ist Pater Lawrence?
Hier bin ich, meine Sch�fchen.
Der Pater ist in Sicherheit.
Vielleicht k�nnte Euer Ehren helfen, den Angriff zu planen.
Okay.
- Um den K�nig der Untoten zu finden. - Klar.
Und ihn zu besiegen.
Kein Problem.
K�nnen wir ihm trauen?
Uns bleibt keine andere Wahl.
Das ist verr�ckt.
Als ich dich zum ersten Mal sah,
wusste ich, dass ich immer bei dir bleibe.
Ich werde immer bei dir sein.
Du bist hergezogen, um bei mir zu sein,
und ertr�gst unsere englische Art.
Ich w�rde noch viel mehr ertragen.
Ich wei�.
Und darum liebe ich dich.
Weil du niemals aufgibst.
Deshalb werde ich immer bei dir bleiben.
Immer.
Sag nicht so was.
Schatz.
Schatz.
Wach auf.
Bitte.
Schatz.
Doktor!
Doktor!
Sie ist tot.
Es tut mir wirklich sehr leid.
Sie m�ssen doch etwas tun k�nnen.
- Ich kann nichts mehr tun. - Bitte.
Sie ist tot.
Es war ein friedvoller Tod. Sie sollten dankbar sein.
Dankbar? Dankbar!
Meine Frau ist tot!
Und es ist meine Schuld.
Sie sollten noch eine Weile bei ihr bleiben.
Ich werde einen Priester f�r den K�rper rufen.
Sie ist tot.
Sie ist tot.
Da kann man nichts mehr machen.
Es l�sst sich immer etwas machen.
- Ich habe was aus dem Laden f�r dich. - Wirklich?
Ja, kannst sie vielleicht gebrauchen.
Super.
Das ist verr�ckt.
Haltet euch an den Plan, Leute.
Der ist wirklich gut.
- Das war ein Schei�plan. - Ach, wirklich?
Hast du vielleicht 'nen besseren?
Einer Lesbe auf die Brust zu schei�en, w�hrend 'n Zwerg deine Eier leckt,
ist ein besserer Plan.
Wir brauchen mehr Infos, bevor wir weitermachen.
Zum Beispiel, was der K�nig der Untoten will.
Ihr seid wie L�mmer, die man zur Schlachtbank f�hrt.
Schluss mit der Schei�e.
Alle sterben und stehen wieder auf. Was soll das, verdammt noch mal?
- Gib mir den Wein zur�ck. - Nein!
Nicht, bis Sie uns erkl�rt haben, was...
Was hier verdammt noch mal los ist!
Na sch�n.
Aber erst mal muss ich in den Schuppen, um ein Sto�gebet zu sprechen.
Kalfu ist ein... dunkler Gott des Chaos.
Ich dachte, Sie glauben nur an einen Gott.
Im Voodoo-Kult...
ist er ein dunkler Gott des Chaos.
Schon besser.
Er wird vom K�nig der Untoten beschweren,
um die Toten zu erwecken.
Warum w�rde jemand die Toten erwecken wollen?
Wieso w�rde das jemand tun?
- Kann ich meinen Wein wieder-haben? - Nein.
Na sch�n.
Samuel Peters hat zu meiner Gemeinde geh�rt.
Er war ein anst�ndiger und ehrlicher Mann,
der zu einer verlorenen Seele wurde.
Sein Bem�hen, den Verlust seiner Frau zu verkraften,
hat ihn auf einen dunklen Weg gef�hrt.
Er war derart besessen von ihr,
dass er ihre Asche am See vor dem Tempel verstreuen lie�.
Ein Tempel, der selbst eine dunkle Vergangenheit hatte.
Ein geheimer Ort, den nur er und ich kennen.
Meinen Sie den Tempel gegen�ber?
Woher wei�t du, wo er sich befindet?
Weil ich ihn von der Kirche aus gesehen habe.
Woher wissen Sie, wo er sich befindet?
Weil ich wusste, was er vorhat, und versucht habe, ihn aufzuhalten.
Er war derart von ihr besessen,
dass er sich an der dunklen Kunst des Voodoo versuchte.
Er war fortan nicht mehr wiederzuerkennen
Der Mann, den ich einst kannte existierte nicht mehr.
Ich sp�rte die Anwesenheit einer Kraft, die alles an B�sem �bertraf
und die sich zweifellos mit in jenem Zimmer befand.
- Kalfu war mit im Zimmer? - Ja.
Sie haben sich unterhalten.
Warum sind Sie nicht eingeschritten?
K�nnte ich bitte meinen Wein zur�ckhaben?
Sie wussten Bescheid, warum haben Sie...
Ich dachte nicht, dass es funktioniert.
Kalfu.
Ich bringe dir mein Blut...
als Opfer dar.
Ich werde dir dienen
und dich als meinen Herrscher beschw�ren.
Und Feuer... vereint sich mit Fleisch.
Schei�e.
Du wagst, mich zu beschw�ren,
um jemand anderen von Neuem zu bet�ren?
Lass gute Gr�nde daf�r h�ren, die dich geleitet haben, mich zu st�ren.
Ich wollte dich wirklich nicht ver�rgern oder st�ren.
Wie dem auch sei, so sei's!
Nun sag mir noch, wer soll es sein?
Welch Seele soll erleiden die Pein?
- Pein? - Ja.
Ich bringe dir die Seele aus der H�lle wieder,
aus jener Welt, in die sie fiel hernieder.
Das k�nnte schmerzvoll sein und voller Qualen,
doch muss man diesen Preis f�r seine S�nden zahlen.
Meine Frau...
Kein Wort mehr, ich kenne sie genau.
Es ist wohlverdiente Pein f�r die Seele deiner Frau.
Halte sieben Seelen
sieben Tage lang in deinem Bann,
und ich f�hre sie auf den Weg des B�sen sodann.
Verdammter Voodoo-Mist.
- Der unser aller Ende ist. - Wie sch�n.
Wie k�nnen wir sie aufhalten? Haben wir eine Chance?
Zombies werden heute Nacht die Kirche angreifen.
- Am Morgen wird der Bokor... - Samuel Peters.
Samuel Peters...
- Was f�r ein schwuler Name. - ... den Pakt mit Kalfu besiegeln.
Zum Einbruch der Nacht des siebenten Tages
wird sich der Mond ganz und gar rot f�rben
und die Toten zum Leben erwecken.
Dann kann sie nichts mehr aufhalten.
Wir k�nnten uns an den K�nig der Untoten ranschleichen.
Er wei�, dass ihr Zombies get�tet habt.
Er sp�rt das.
Er wird sich...
von einer Armee aus Zombies besch�tzen lassen.
Sie wollen also sagen...
Wir m�ssen zum Generalangriff �bergehen.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Zur�ck!
Der N�chste.
Bleibt zusammen und r�ckt zum Tempel vor!
Es sind zu viele!
Die sieben bewachen das Tor!
Munch!
Kalfu.
Ich leiste dir Gefolgschaft am Tag des dunklen Mondes.
Verdammt.
Gut gemacht, mein Junge.
Sieben Seelen, der Tage sieben,
in wenigen Stunden wird dir dein Wunsch beschieden.
Du hast mich zufriedengestellt.
Doch gibt es da etwas,
das hast du mir nicht erz�hlt.
- Was denn? - Was denn?
Du sprachst von deiner Frau, dass nicht mal der Tod euch scheide.
Doch gab es derer zwei, unser Pakt gilt nicht f�r beide.
Tut mir leid, die meinte ich nicht.
Du willst, dass die Tote aufersteht,
nun wirst du beide bekommen.
Damit es jedoch fair zugeht,
wird dir stattdessen deine Seele genommen.
Wenn ihr im Kampf seid, dann beachtet Folgendes:
Die ersten sieben Wiedererweckten sind die m�chtigsten.
Ich w�rde nicht zu nah herangehen.
Munch!
- Munch! - Hier kommt die Nummer sieben.
Hier kommt die Nummer sechs.
- Munch! - Die Nummer f�nf!
Boom!
- Die Nummer zwei! - Komm schon, Munch, einen noch!
- Hier kommt die... - Mach ihn fertig, Munch!
Ed!
- Die letzte Flasche habt ihr! - Munch! Munch!
Munch!
Nein, Munch!
Edward!
Es ist an der Zeit, sich als Held zu beweisen!
Zeit f�r den letzten Schluck.
Gott sch�tze dich, mein Sohn!
Rein jetzt!
H�r mir zu, denn ich bin Kalfu!
Deine Toten haben dich im Stich gelassen.
Da ist die Nummer eins.
Netter Versuch, ihr Sterblichen.
Doch kommt ihr zu sp�t.
Denn der Gesang verk�ndet,
dass der Tod euch gibt ein Date.
Das ist ziemlich schlecht gereimt.
Ja, wirklich lausig.
- Widerlich. - Erb�rmlich.
Bringen wir das zu Ende.
Nein, Ed!
Verdammt! Verdammt!
Die Uhr macht unaufh�rlich tick und tack,
eine weitere Seele, einen weiteren Tag.
Ich bin der H�ter der Wegkreuzungen,
der Mann, an dem eure Seelen am Tage des Todes vor�bergehen.
So werden wir uns unausweichlich wiedersehen!
Wir haben's geschafft.
Das glaubt uns eh niemand.
Vielleicht, wenn alles wieder normal ist.
Werden wir sehen.
Ihr wollt mich wohl verarschen.
Das gibt's nicht.
Da sind noch mehr, voller Blut, bestimmt Zombies.
Nein!
Willkommen in der H�lle.
Wir sind hier auf der Erde.
Ja, genau, die H�lle auf Erden.
- Was? - Ich wei�, ich wei�.
Sieben Seelen, sieben Tage...
Als Kalfu das Tor zur H�lle schlie�en wollte,
habe ich versucht, ihn aufzuhalten.
Hab's nicht geschafft.
Die Toten m�ssen auf der Erde bleiben,
einen anderen Ort gibt's nicht.
Was ist mit jenen, die noch leben?
Die m�ssen mit dem Krieg klarkommen.
- Wessen Krieg? - Kalfus und der Armee der Untoten.
Das wird echt krass.
- Dann sind wir also tot? - Ja.
- Entscheidet euch, f�r wen ihr seid. - Was hab ich gesagt, Mann?
Diese Voodoo-Schei�e ist einfach krass!
Boom!
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