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Das Wichtige ist wegen der Inventur. Sie braucht da unbedingt Ihren Rat.
Das dürfen Sie nun nicht so wörtlich nehmen.
Frau Billig besteht auf dicke Rollen, während ihr Geschäftsführer nicht nur
große Rollen steht. Und hier sehen wir Fräulein Rosi, die Starverkäuferin. Ihre
echten Qualitäten dürften auf anderem Gebiet liegen.
Doch was ist jetzt los? Jeder läuft aufgescheucht in eine andere Richtung.
Aha, der Chef, Herr Billig, ist gekommen.
Im Verlauf des Filmes werden wir noch mehr von ihm zu sehen wissen.
Zunächst bekommt er Rosis aufreizenden Willkommensgruß geboten, wobei sie nette
Dingerchen sehen lässt.
Oh, mein lieber Xerxes, du glaubst doch nicht, dass du nur wegen unserer
Inventur hier bist, oder?
Wenn du Inventur machst, dann bei mir.
Vielen Dank.
Wann möchtest du nicht?
Du vergisst, dass ich auch mal was arbeiten muss.
Du übertreibst mich. Jetzt kommt erst das Vergnügen und nicht umgekehrt.
Ah, Fräulein Rosi, kommen Sie ruhig näher.
Das gehört auch zu Ihrer Ausbildung.
Kommen Sie, packen Sie gut auf.
Gut, Blasen muss gelernt sein.
Ja. Ich glaube, ich bin eine Naturbegabung. Ich habe gar nicht
Herr Xerxes so einen schönen Schwanz hat.
Jetzt probieren Sie es mal.
Oh ja, gern.
Sie machen das wirklich gut.
Das war sehr gut, Rosi. Ja?
Ehrlich, Sie sind sehr begabt. Das war super.
Auf zum zweiten Teil. Schauen Sie sich das wieder genau an.
Übernehmen. Ja.
Wir suchen uns besser einen anderen Platz für unsere Überstunden.
Da auf der Auslegwache. Ja, das ist gut.
Aber keine Flecken machen.
Allein, Rosi, gehen Sie hin.
Halten Sie mir vom Hals.
Aber wie?
Na, wird mir schon was einfallen.
Rosi, was machst du denn hier?
Was soll denn das?
Ich habe auf Sie gewartet, Chef. Und Sie wissen nicht, was das soll?
Ich will sie.
Egon! Also das hätte ich nie von dir gedacht.
Ach du geile Wildsau, ich weiß doch, dass du schon seit Monaten mit dem
durch die Gegend schnackselst.
So, das weißt du, na dann. Xerxes, komm!
Tag, Herr Schatz.
Sie hat mich vergessen.
Oh.
Oh.
Ich habe nicht gewusst, dass du schon wieder da bist.
Na, war es schön?
Ja.
Ja, ja.
Ja, Lisa, ja.
Du hast es geschafft.
Ich bin da.
Aber hör nicht auf. Lass mich hier oben.
Otonio. Komm her.
Kümmer dich um sie, ja?
Sofort, mein Schatz.
Komm.
Ich hab was Besseres für dich. Tu das weg.
Ja? Du könntest immer noch?
Klar.
Probier's. Oh Mann, ist das ein Prachtexemplar. Darf ich ihn erst mal
Das hat er besonders gern.
Was meinst du, wie dankbar er dir dafür enthält?
Ja, da vorne.
Das taucht mich an.
Saug mir den letzten Tropfen raus, du Samenräuber.
Das ist ja wie Ostern und Weihnachten auf einen Tag.
Das nenne ich Nachbarschaftshilfe.
Wenn es mal wieder bei euch brennt, Togio kommt sofort mit der Spritze zum
Löschen. Mach's gut.
Den habe ich aber gegeben.
Da werden Sie noch lange dran denken.
Solche geilen Mösen.
Ich liebe dich.
Mit dir ist es doch lieber.
Lässt was über alle.
Komm aufs Bett.
Ja, komm.
Ja, hallo, wer ist denn da?
Ach, Petra, sag mal, du bist ja schon wieder geil.
Charles und Biggie sind hier.
Ein Turnier zu dritt? Ohne mich?
Na, ich kann dich ja abholen.
Warum stöhnst du denn so?
Weil meine Hose kneift.
Dann mach sie doch auf.
Na, hast du ihn schon in der Hand?
Ich weiß doch genau, dass du jetzt deinen Schwanz wickst. Du, lass mich das
machen. Komm schnell her zu mir, ja?
Ich bin ja so... Warte mal, Detlef. Wo bleibst du denn? Gib her, ich mach das
besser.
Danke, Delef.
Hörst du mich noch?
So, Vicky hat gerade meinen Schwanz in den Mund genommen.
Stell dir vor, ich bin jetzt bei dir.
Ich würde dich stoßen, ganz fest und lieb.
Du würdest mich mit deinen Schenkeln umklammern, dein Körper würde sich hin
her binden.
Ich dringe immer weiter an dich ein, immer weiter und tiefer.
Spürst du das?
Wir kommen. Ich komme.
Ich habe alles auf den Hörer gespritzt. Merkst du?
Schön, dass du da bist.
Zieh dich aus, schnell.
Das tust du aber eilig.
Na, in deiner Hose ist aber auch schon ganz schön was los.
Komm mal, schnell.
Meine Möse ist schon ganz geil.
Steck doch deine Zunge noch tiefer in meine Fotze.
Was soll denn das? Du kannst mir doch nicht einfach meine Braut wegschnappen.
Du hast vielleicht einen geilen Fickschwanz.
Ja.
Stoß weiter.
Stoß weiter.
Raus und schmutz alles auf dein Geil.
Hat dich einer schon mal so gefickt?
Nein. Oh nein, noch nie.
Noch nie.
Ja, du.
Mach weiter.
Stoß mich!
Stoß mich!
Und jetzt werde ich auf dir rumreiten.
Ja, mach.
Ja, halt dich an meinem Arsch fest.
Warte.
Und ich werde meinen Arsch auf deinen Eiern reiben. Fick mich.
Ja, jetzt fick ich dich.
Jetzt fick ich dich.
Du, ich fick dich, dass dir Hören und Sehen vergeht.
Ich mach dich fertig.
Ich mache dich fertig.
Ja, und mich auch.
Was machst du denn jetzt?
Jetzt lass uns mal Schubkarre machen.
Du bist unwahrscheinlich. Ist das gut mit dir.
So. Oh ja.
Jetzt schön langsam.
Du hast mich einmalig gestoßen.
Und jetzt, jetzt mach dich zwischen meinen Titten fertig.
Nein, nein, nein.
Du musst alles abstehen.
Los.
Nimm mich doch in den Mund.
Lass mich.
Nimm mich.
Hattest du schon mit deinem Mann gesprochen?
Noch nicht.
Wulfs Frau kommt morgen zurück nach Hamburg und wir können uns in dieser
nicht mehr treffen.
Und was machen wir?
Du sprich endlich mit deinem Mann.
Wenn es uns gelingt und er nur einmal meine Freundin fügelt, haben wir ihn in
der Hand und ich kann dich stoßen, wann und wo ich will.
So.
Und willst du jetzt?
Du kannst ja daran denken, wie mein Mann deine Freundin fickt.
Du geile Sau.
Mich vögelte allerdings selten.
Warte mal, bis er meine Freundin sieht.
Ich weiß schon, wie ich es Julia beibringe, dass sie mit deinem Mann
losmachen soll.
Sie kriegt einen Arsch voll und damit hat sie es nicht.
Oh, jetzt muss ich eben sofort nach Hause. Jürgen fliegt ja heute um sechs
Paris zu ausgehen.
Und er kommt erst am Tag zurück, verstehst du? Und ich muss jetzt sofort
Hause. Ich will, dass es schon dieses Wochenende passiert.
Er wird sich freuen.
Du weißt, er schaut sonst nie eine fremde Frau an.
Aber vielleicht fickt er sie. Wer weiß. Er? Nie.
Wo ist deine Frau?
Sie ist bei ihrem Liebhaber.
Das sagst du nur so.
Sicher, sie ist jeden Mittwoch bei ihm.
Sie glaubt, dass ich darüber nichts weiß.
Sie glaubt auch, ich würde nie fremd gehen.
Ich lasse ihr bei dem Glauben, so spart man sich viele Unannehmlichkeiten im
Leben.
Bis jetzt dachte ich auch, mein Mann sei ein Trottel.
Aber ich werde es nachprüfen müssen.
Du bist geiler als meine Frau.
Möchtest du ihn reinstecken?
Ach du geile, du.
Na los, knie dich hin.
Früher habe ich gern meine Alte so gefickt.
Hat mich angemacht, wie sie dabei geschrien hat.
Ich hab gesagt, du sollst schreien.
Na los, schrei, du Sau.
Ich dachte, du wolltest heute zum Flughafen.
Ja, ja, ich fahre bald.
Was hast denn du? Tolle Pläne fürs Wochenende.
Guck mal, Liebling, du arbeitest sehr viel und brauchst eine Abwechslung. Und
deswegen besorge ich dir ein Mädchen zum Vögeln.
Was? Zum Vögeln?
Nein. Ich habe nichts dagegen.
Bist du krank? Hast du Angst?
Mein lieber Ehemann, du hast mit mir schon 14 Tage nicht geschlafen.
Und da wir in unserer Beziehung sowieso freier sein sollten, werden wir es
wagen.
Ich meine es doch gut mit dir. Schau mich nicht so an.
Es wird dir gefallen.
Komm jetzt mit mir. Ich werde dir zeigen, was du mit dem Mädchen machen
Wie sieht sie denn überhaupt aus?
Du wirst daran denken, wie ich dich nachher dafür bestrafe. Und das wird
aufgeilen. Und ich glaube, ich werde sehr böse sein.
Am Samstag gehen wir dorthin.
Und du kannst dir sicher vorstellen, was dir passiert, wenn etwas schief gehen
sollte. Du weißt, das wäre die Peitsche.
Aber... Ich habe dich nichts gefragt.
Du wirst machen, was ich sage. Stell dich an die Wand.
Stell dich dorthin, dass ich dich anschauen kann, bevor du eine Sünde
darfst. Bevor du bestraft wirst.
Warum magst du das?
Das erfährst du später. Jetzt will ich dich nochmal ficken, bevor er dich
bekommt.
Du weißt, was ich mag. Warum tust du es nicht?
Der Typ soll einen großen Schwanz haben.
Ich werde mich nachher an seiner Frau rächen. Okay?
Ich erzähle dir später, wie ich sie verdroschen habe.
Leg dich hin.
Nicht schlagen.
Wichtig ist doch, dass wir uns lieben.
Und mir macht es nichts aus, wenn du ein kleines Mädchen vögelst. Wirklich.
Glaub mir das.
Also Kopf hoch, mein Schatz. Ich bin sicher, du schaffst es. Du wirst sehen,
dass ich recht habe.
So geht man sich wieder.
Sie ist noch etwas schüchtern.
Sharon, das ist Julia, von der ich dir erzählt habe.
Ja, das ist Sharon. Guten Abend.
Wollt ihr euch dorthin setzen? Ja, das ist mein angetrauter Ehemann Jürgen.
Guten Abend.
Das ist Oskar und das ist Julia.
Guten Abend.
Das ist Julia.
Du weißt doch.
Ach so.
Guten Abend.
Nett, nicht?
Sag guten Abend.
Du setzt dich jetzt hier auf den Stuhl zu Jürgen, okay?
Er hat sich so auf deinen Besuch gefreut.
Setz dich, setz dich runter, Jürgen.
So, und hier ist der Wein. Vielleicht möchtest du davor etwas trinken.
Jürgen wollte mit dir einiges, einiges besprechen. Und ich, ich nehme Oskar
Bye -bye.
Komm jetzt.
Warte mal.
Ich glaube, er hat das noch nicht richtig begriffen.
Hör mal zu, du Nuss.
Julia ist ein schönes Mädchen.
Und sie mag es.
Ich hoffe, sie gefällt dir.
Also bis dann.
Komm, Sharon.
Ich heiße Jürgen. Kann ich mit dir wirklich alles machen?
Du hast wirklich eine fantastische Freundin. Macht sie das mit?
Du kannst dich darauf verlassen.
Ich freue mich schon.
Wir haben es bald geschafft.
Vielen Dank.
Vielen herzlichen Dank.
Für mich eine Cola, bitte.
Werden Sie schon was gewonnen? Wo bleibt denn nun meine Bestellung?
Und ich bin Doris. Komm, hier habe ich für euch einen Tisch reserviert.
Kinder, setzt euch.
Den Laden hier werden wir gleich in Schwung bringen.
Ja, setz dich hin.
in die Küche gehen. Viel Spaß.
Hallo, du.
Wollen wir nicht mal tanzen?
Warum nicht?
Na,
was gibt's denn schön?
Sag ich mal Nachtkorn?
Lauter heiße Sachen hast du da gekocht.
Der muss ja viel zu warm sein.
Komm, Maria, lass mal ein bisschen aufmachen.
Gar nicht schlecht, wie du das machst.
Einen Appetit habe ich vielleicht auf dich.
Wie hättest du...
So, Dickerchen, jetzt pass auf. Jetzt wird schön gegessen.
Läpfchen rein.
Ja, eins für Doris. Nur schön rein. Und eins für Renate.
Schau doch nicht so dumm. Glaubst du etwa, dass ich keinen so schönen Busen
habe?
Lassen Sie gefälligst auf Unverschämtheit. Opa, das geht zu weit.
Aufhören!
Lass ihn doch.
Lass ihn.
So,
jetzt kommt für mich ein Spießen -Menü.
Erst etwas stoßen.
Gut durchstehen.
Ja, du kochst wirklich mit Liebe.
Ach, das ist die Idee.
Komm, leg doch endlich den Pummel weg. So, jetzt kommt die Sonne. Gleich geht's
los. Herr Oberst, ach, da sind Sie ja schon.
Lassen Sie uns gleich die Flaschen da.
Mit sich war's gelührt in dem Laden da.
Na, lass mir deinen Spaß anschauen. Ach, da ist ja das liebe Fällchen. Das
werden wir gleich ein bisschen munter machen. Ist der noch so scheu? Ja, was
machen Sie da?
Weg mit dem Ding, da will ich jetzt ran.
Das wird gleich viel lebendiger.
Endlich geht die Fickerei richtig los.
Den ganzen Abend habe ich schon darauf gewartet.
Du bringst es aber auch wirklich Duft.
Das lege ich ab. Das lege ich ab. Nein, ich lege runter. Lass mich.
Passt auf, ich habe eine Idee. Ich habe hier eine schöne Flasche Champagner.
Schön, was willst du denn auseinander? Ja,
gefällt es dir?
Oh, das ist schön kalt.
Oh, Champagner mit Pflaumen.
Schön.
Hey, komm her, Dicker. Ich glaube, da ist noch ein Loch für dich frei.
schon sagen, ihr seid eine fixe Mannschaft.
Hoff hat nicht übertrieben, kann den Laden weiterempfehlen.
Und dich ganz besonders.
Bei so hübschen Gästen macht die Arbeit aber auch richtig Spaß.
in Party vorstehen?
Oh, es ist doch hier.
wie weit ich es mit ihr treiben kann.
Lass es doch darauf ankommen.
Bis dann, Satanzeit.
Ja. Ja.
Bin
ich
besoffen oder träumig?
Wenn ich da noch länger zusehen muss, werde ich wahnsinnig.
Das ist mein Stammkaffee.
Ich mag es, wenn ich irgendwo hinkomme und man kennt mich.
Ach so, ich heiße Peter Meier. Meier mit E -Y.
Fräulein. Ja, bitte?
Lassen Sie doch diese ewige Fummelei. Haben Sie Käsesahnetorte?
Ja. Dann bringen Sie mir ein Stück. Und Sie? Für mich auch und zwei Tassen
Kaffee. Ja, ja.
Anni ist seit gestern Verkäuferin in unserer Strumpfabteilung.
Ich einen Blick auf ihre Oberweite werfen und sie einladen, das war eins.
Und schon habe ich geträumt, wie ich diese super Titten in den Griff bekomme.
Das ist ja mein Unglück. Immer träume ich nur vom Vögeln. Und wenn es soweit
ist, bin ich schüchtern und traue mich nicht. Hey, du traue mich nicht. Hast du
nicht eben den steilen Zahn gesehen, der an dir vorbeigestrichen ist?
Dreh dich um.
Tolles Parfum, aufreizender Gang.
Natürlich hast du sie bemerkt. Na klar habe ich sie gespürt. Mein Schwanz hat
sich sofort gemeldet. So bitte.
Danke sehr.
Scheiße, was?
Vor dir diese Möpse und hinter dir der Zahn. Pass auf, vielleicht fliegst du
wieder allein im Bett und wickst dir einen ab.
Ich hoffe, es schmeckt Ihnen.
Nicht übel.
Warum sollte ich nicht meinen Blick riskieren? Hättest du ja nicht zu
Denkt die über was nach oder wartet die auf den Kerl? Die sieht schon so geil
aus, als ob sie ihn lieber drin als draußen hat.
Warum fickst du mich nicht?
Jetzt einfach irgendwo hin mit dir abhauen.
Na komm, du gefällst mir.
Ich träume von dir genauso wie du von mir.
Komm, komm.
Dein Blick allein hat mich erregt.
Nimm mich, geile mich auf.
Ich werde dir alle Lust auf Erden dafür bereiten.
Hier, meine Brüste.
Gefallen sie dir?
Sie sehnen sich nach der Zärtlichkeit deiner Hände und deines Mundes.
Träum nicht, Peter.
Lass uns ficken.
Ich habe gewusst, dass du so zärtlich sein würdest.
Vom ersten Augenblick an, als ich dich sah.
Schau her, Peter.
Das alles ist für dich da.
Komm. Komm über mich.
Komm in mich rein.
Ja, ich will deinen Schwanz in mir füllen.
Siehst du, wie meine Möse schon feucht ist und auf dich wartet? Eine wunderbare
Möse hast du, Vera.
Beweg dich, schieb mir deinen Leib entgegen, dass ich mit jedem Stoß noch
in dich einbringen kann.
Warum bin ich dir über einem herrlichen Schwanz erfreut begegnet, Peter?
Vielleicht hat uns das Schicksal gerade für diesen Traum bestimmt, Vera.
Ich fühle deinen Schwanz überall. Ich bin nur noch Fotze von Kopf bis zu den
Zehen. Und jetzt hast du es geschafft. Gleich, gleich werde ich explodieren in
einem unbeschreiblichen Orgasmus. Ja, ja, ich bin da.
Das ist Wahnsinn, wie dein Leib zuckt und sich aufbäumt. Bleib oben, meine
Traumgeliebte. Massiere mich weiter mit deiner Möwe.
Treib mich mit der Peitsche deiner Lust in die gleiche Höhe, in die ich dich
gebracht habe.
Frau, wie du es mir noch nicht begegnet wäre.
Durch dich lerne ich, dass das Ficken eine vierte Dimension hat.
Nee, als ob ich schon immer auf dich gewartet habe, Peter.
Ich weiß nicht mehr, dass es jemals einen anderen Schwanz für mich gab als
deinen, die nur mich so wunderbar genießen lässt.
Lass deinen Schwanz ein Hammer sein, der mich am Firmament meiner Lust
festnagelt.
Fühlst du, wie jede Faser meines Leibes nach dir lächelt und zittert?
Heiße und kalte Wundeschauer laufen über den Rücken.
Und die Wellen meiner Klimax überfluten mich immer aufs Neue.
Ich fühle, wie du wäre.
Dieser Fick ist wie ein herrlicher Rausch.
Und jetzt wünsche ich mir, dass du mit deinem Mund das Gleiche tust, wie mit
deiner Fotze. Komm, nimm ihn in den Mund.
Und die Wonnen, die du mir bereitest, noch steigern würde.
Und jetzt, Vera, bin ich da.
Du hast es geschafft, du herrlich geiles Weib.
Hey, was ist los?
Haben Sie geträumt? Entschuldigen Sie, Fräulein Anne, ich habe an heute Abend
gedacht und mir alles schon vorgestellt.
Hallo, ich möchte jetzt rein.
Alles zusammen, wenn ich bitte. Alles zusammen, aber bitte.
Also nun hör schon auf mit dem blöden Sie und greif hinein ins volle
Menschenleben. Darf ich? Na klar.
Darf ich dich auch entblättern? Sieh dich mal lieber selbst aus.
Oder wollen wir angezogen sind? Also wenn du meinst, natürlich gerne.
Klar meine ich das.
Los, mach schon.
Was? Das gibt ja nichts.
Da verfalle ich ja sofort wieder ins Träumen.
Dabei habe ich doch nur Kaffee getrunken.
Ein Budenwunder.
Eine Milchwirtschaft.
Du hast ja den Butterberg unter der Bluse an.
Ich glaube, mich tritt ein Pferd.
Siehst du, Junge, bei solchen Kameraden kann man doch den großen Zapfenstreich
blasen. Los, zieh dich aus und leg dich an Mutters Rost.
Mach den Mund zu, mein Kleiner, und zieh die Hose aus und lass uns endlich
schrecken. Komm her, ich bin schon so geil.
Hübschen Schwanz hast du.
Mach mal was draus, dann wirst du es auch machen. Komm schon.
Ich glaube, dem muss ich erst mal die Leviten blasen.
Das ist genauso riesig wie deine Titten.
Aber beides zusammen.
Einsam und spitze, Andi.
Lass uns ficken.
Großartiger Gedanke.
So was Geiles wie dich habe ich noch nicht erlebt.
Du bist wirklich die Fleischeslust in Person.
Ja.
Los, komm her.
Und nun rein mit dem Lümmel.
Na, geht's?
Ja.
Mann, das tut gut.
Meine Fotze hatte schon ein richtiges Stangenfieber.
mich von hinten.
Leuten wie die Ost...
Die beste Hautcreme für meine Titten.
Da spritze ich nun meinen Saft auf diese riesen Titten und träume schon wieder
von der anderen.
Aber nicht nur von ihr, von einer ganzen Sexorgie. Von Fotzen und Schwänzen und
Titten, die rings um mich in wilder, verzückter Geilheit ausflippen.
Wie ein Kompass hat mich mein Schwanz wieder zu deiner Möse geführt, Vera.
Vielleicht habe ich ihn mit meinen Wünschen geleitet, Peter.
Seit wir uns begegnet sind, fühle ich nur eine Sehnsucht.
Deinen Schwanz wieder in mir zu spüren.
Ich weiß nicht mehr, ob ich wache oder träume.
Aber wenn dies ein Traum ist, dann will ich nie wieder daraus erwachen.
Wir werden weiterficken, Peter.
Immer wieder in diesem Traum, aus dem uns niemand vertreiben kann.
Such mich nicht außerhalb unseres Traums.
Hier ist unser wirkliches Leben.
Unsere Küsse sind die Nahrung, von der wir existieren.
Und dein Samen ist das Elixier, das mich immer wieder mit neuer Kraft versorgen
wird, um dich im Wirbel meiner Geilheit versinken zu lassen.
Dass uns nicht wieder zurückgehen in den Alltag wäre.
Ja, Peter.
Lass uns nie wieder aufhören zu...
Can't find what you're looking for?
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