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Mann, oh Mann, ich halte das nicht mehr lange aus.
Wir müssen irgendwie an Kohle kommen.
Es sollte für uns beide doch möglich sein, irgendeine lohnende Sache
Wem sagst du das?
Hast du vielleicht eine Idee?
Nee, noch nicht.
Aber ich verlasse mich ganz auf unser Glück.
Das hat uns noch nie im Stich gelassen.
Vielleicht hast du recht.
Es wird ja auch Zeit, dass mal wieder was passiert.
Dieses ewige Rumhängen geht mir jedenfalls tierisch auf die Nerven.
Wir dürfen nichts überstürzen. Du weißt ja, wie schnell so eine Sache daneben
geht, wenn man vorher nicht richtig überlegt.
Also cool bleiben.
Lass uns systematisch vorgehen. Als erstes müssen wir unbedingt aus dieser
scheiß Wohnung hier raus.
Wie soll das denn gehen?
Wir haben doch kaum noch Geld.
Ja, ja, ich weiß. Sonst wird schon was einfallen.
Du und dein Optimismus.
Ja, irgendwie sagt mir mein Gefühl, dass sich bald etwas ereignen wird. Wir
warten also auf eine Eingebung oder einen wunderbaren Zufall. Oder was
du vor?
Als erstes müssen wir weg hier.
Was habe ich ja schon gesagt?
Wir haben bestimmt wieder Glück.
Na ja, ich glaube, wir brauchen mal ein bisschen Unterhaltung.
Von mir aus. Hauptsache, es gibt keine Sportschau.
Und was sagt Hummel?
Oh, scheiße, auch das noch am Naturfilm.
Statt fernzusehen, sollten wir vielleicht lieber den Müll raustragen.
Weißt du, ich fühle mich hier wie auf einer richtigen Müllhalde.
Das nennt sich Wohnung. Ich würde es vielleicht eher einen Schweinestall
Oh nein, ich nehme das zurück.
Ihr könnt nicht mal Schweine überleben.
So ein verdammter Mist.
Denk an Robert und John.
Vielleicht haben sie das Ding nur gedreht, um an Geld für eine neue
kommen. Ja, das kann schon sein, aber besonders geschickt haben sich die
dabei wohl nicht angestellt.
Naja, wir sollten nicht wästern. Immerhin haben sie uns die Wohnung
überlassen.
Ich weiß,
aber glaubst du, sie hätten die Wohnung vermieten können?
Glaubst du denn, dass irgendein Mensch für diesen Schweinestall, für dieses
Scheißloch auch nur eine Mark ausgeben würde?
Niemals. Meine verehrten Damen und Herren, seien Sie ehrlich.
Haben Sie es nicht auch satt, in einem scheiß Loch zu wohnen, umgeben von
Trümmern und Müll?
Haben Sie es nicht satt, verlegen zu sein, wenn liebe Freunde Sie besuchen
Ihre Wohnung ist ein elender Müllhaufen?
Na dann kommen Sie zu Ingrid's Pleasure Palace, wo Stil und Komfort Hand
in Hand mit den feinsten Annehmlichkeiten des Wohnens gehen.
Für 400 Pieben im Monat können Sie sich mit Stil und Luxus umgeben. Ein
fantastisches Luxushotel erwartet Sie. Das ist gut. Mit Apartments der
Spitzenklasse. Mit großem Swimmingpool, Sauna, Fitnesszentrum, alles im Preis
inbegriffen.
Bibliothek, Erholungsraum und Speisesaal.
Wenn Sie nicht länger im Dreck leben wollen, rufen Sie uns gleich an.
Beginnen Sie Ihre Zukunft, indem Sie der Vergangenheit entgehen.
In Ingrid's Pleasure Palace. Genau das werden wir tun, Mann. Wir ziehen aus.
Ich kann es kaum abwarten. Die Idee ist super, einfach super.
Aber irgendwie, weißt du, was ich glaube?
Gut möglich, dass wir die Bruchbude tatsächlich ein klein wenig vermissen
werden, glaube ich auch.
Dann lass es uns doch noch mal gemütlich machen, bevor wir aus...
Du hast ja so recht.
Komm, gib mir einen Kuchen.
Zieh dich aus.
Deine Tippen sind so schön, dass mir die Wohnung gar nicht mehr auffällt.
Du bist so zärtlich.
Leck meine Brust.
Aber trotzdem werden wir ausziehen.
Finde ich auch. In einer schönen Umgebung. Wir brauchen irgendeinen
unsere Klasse entspricht.
Verstehst du?
Oh, du machst das wundervoll.
Mir ist ganz schön heiß. Ich glaube, ich muss mal in die Heide ausziehen. Ich
auch. Ich glaube, wir könnten wirklich mal ein paar neue Klamotten gebrauchen.
Weg damit.
Genau. Ich schmeiße es zu dem anderen Sperrmüll da hinten.
Komm, zieh deine Klamotten auch raus, ja?
Jetzt, da schmalken wir auch in den Müll.
Du weißt doch, ich hab nur das eine.
Das bin mal übertreiben muss.
Ja, sieh nicht ganz aus.
Hey, das schmeißt aber nicht weg, okay?
Du kannst es dir von mir aus wieder raussuchen, aber eher nachher.
Hast du noch den Gummischwanz?
Na klar, unseren kleinen Freudenspender habe ich immer griffbereit.
Amen.
Ich traue mich weiter.
Ja.
Komm, stell dich über mich.
Komm,
ich will dich so rein, es macht mich geil.
Komm,
ich will dich auch sehen.
Mensch,
du geilen Arsch.
Oh, ich muss dich jetzt ficken, bitte.
Ja. Oh, den Schwanz.
Er hat das gute Stück.
Das
sieht
aber wirklich gut aus.
Komm, leck ihn weg.
Ein richtiger Schwanz wäre jetzt wohl auch lieber, aber wir werden noch so
unseren Spaß haben.
Ich werde ihn richtig festziehen.
Mach das, er wird auch eine ganze Menge aushalten müssen.
Na komm jetzt.
Ich will ihn nur ein wenig vorbereiten, damit er besser gleitet.
Ich möchte einen süßen Arsch sehen.
Wie ist es nur durchgefräst zu werden?
Ein Verstand.
Ja.
Bist du befriedigt oder willst du nochmal?
Du bist eine heiße Frau.
Ich mag dich.
Guten Tag, meine Herrschaft. Guten Tag.
Ich bin Ingrid.
Ich bin Erika. Hallo, ich bin Toni.
Wir haben vorhin telefoniert.
Willkommen. Willkommen in unserem Haus.
Ronald von Schork. Hallo.
Ich glaube, die Herrschaften bekommen Zimmer Nummer 12.
Ja, selbstverständlich. Ich finde es toll hier. Vielen Dank.
So, wenn Sie mir bitte folgen wollen.
Unser Page ist heute leider krank.
Los Toni, mach schon.
Ich kann es kaum erwarten. Ja, ja.
So, da wären wir schon. Fühlen Sie sich ganz wie daheim.
Ein ruhiges, kleines Paradies.
Wow, kommen Sie.
Sie werden sich wohlfühlen.
Alle Apartments sind ausgestattet mit Fernsehen, Videorekorder, das gleiche
teuren Kunstdrucken, Polster, Garnitur. Ja,
ich kann Ihnen nun noch das Schlafzimmer zeigen, wenn Sie bitte mitkommen
wollen.
Sie.
Nun, es geht von hier direkt ins...
Badezimmer. Mit allem drum und dran.
WC, Bidet, Dusche, Wanne.
Und mit allerlei nützlichen Dingen.
Ja, ich werde jetzt gehen. Wenn Sie mich brauchen, wählen Sie die Null.
Das Personal ist bereits informiert.
Sie brauchen bloß zu telefonieren.
Also dann, danke.
Bis später.
Oh Mann, ich kann es gar nicht glauben. Wir haben es tatsächlich geschafft. Lass
dich umarmen.
Na, was meinst du dazu?
Ich kann es immer noch nicht glauben, dass wir hier für so wenig Geld wohnen
dürfen. Wie machen die das eigentlich?
Ach, das kann uns doch eigentlich egal sein, findest du nicht? Die Hauptsache
ist doch, dass wir uns endlich mal wieder ein bisschen wohlfühlen, Baby.
Ich liebe dich.
Komm, komm her.
Pleasure Palace Rezeption. Ah, was kann ich für Sie tun?
Wenn ich Sie richtig verstanden habe, sind Sie auf der Suche nach einem
wunderschönen Apartment.
Ja, sicher.
Ja, da sehe ich doch überhaupt keine Probleme.
Aber sicher schön.
Ja.
Nein, das macht uns keine Umstände. Aber bitte, kommen Sie doch ruhig vorbei.
Ja, kommen Sie heute Nachmittag vorbei.
Wir werden schon was für Sie finden.
Okay.
Gut, bis dann, ja?
Hast du neue Mieter, mein Liebling? Ja, ja, nachher wird noch jemand
vorbeikommen. Und es sieht fast so aus, als ob...
ruckzuck die Bude voll wäre und das bedeutet, dass die Finanzierung der
Videoanlage kein Problem mehr ist.
Bist du sicher, dass Hans die Kameras in den Zimmern richtig eingestellt hat?
Ja, da kannst du völlig sicher sein.
Wir haben noch ein paar Kleinigkeiten nachgebessert, aber nun läuft das
Und niemand wird davon etwas mitbekommen. Sieht fast so aus, als ob
unter Kontrolle hast.
Nun ja, meine Schöne, du weißt doch, mit wem du arbeitest.
Sieh mal, ich kann halt nichts dafür, dass ich ein Genie bin.
Bescheiden wie immer, was, Rudolf?
Du nimmst Komplimente mit einer Lässigkeit.
Nun ja, mein Wahlspruch lautet allerdings Ehre, wem Ehre gebührt.
Und ich habe bestimmt gute Gründe, mir für den Plan zu gratulieren.
Du bist wirklich unmöglich.
Na, na, ich bitte dich.
Ich hoffe nur, dass du dein fieses Talent nicht gegen mich benutzt.
Meine Güte, du kannst mir doch vertrauen.
Das weiß ich doch.
Du bist schön.
Wunderschön.
Oh Mann.
Gute Arbeit, ihr zwei.
Mein lieber Rudolf, deine Idee mit den versteckten Kameras in den Zimmern war
wirklich einmalig.
Wenn ihr beiden Süßen wüsstet, dass auch bei euch im Büro eine Kamera
installiert ist, würde euch sicherlich schnell die Lust vergehen.
Tja.
Da ist ja was los.
Na, zum Glück habe ich euer Gespräch aufgezeichnet.
Und da noch die Bilder dazu.
Wenn ihr mir die Bänder nicht teuer bezahlt, gehe ich dann mit zur Polizei.
Wollt doch mal sehen, was noch so läuft.
Noch zwei Ahnungslose.
Diese schönen Bilder werden sich doch wohl zu Geld machen lassen.
Es wäre doch gelacht.
Vielen Dank.
Man kann so gut blasen wie du.
Ja, weißt du.
Wir
sind ein
tolles Team.
Wir beide sind spitze.
Ich hab dein Lied.
Ich bin ganz geil drauf.
Komm her.
Ich freu mich auf dich.
Ja, ja, mach weiter.
Steck ihn rein.
Bist du sicher? Ich bin so geil, ich glaube, ich muss gleich abspritzen.
Aber noch weitermachen.
Ich will dich jetzt mal so richtig reiten. Klingt vielversprechend.
Soll ich?
Na klar, leg los.
mit der Fette.
Das macht wirklich Spaß.
Ich
mag
diese Stellung ganz besonders.
Ah!
Ah, das ist weh.
Ich möchte jetzt mal von hinten.
Gib mir eins, was du hast.
Ja.
Los.
Ja,
das war wirklich ausgezeichnet.
Wunderbar.
Scheint niemand da zu sein.
Das müsste doch wohl jemand gehört haben.
Hoffentlich.
Wollen wir später nochmal?
Was hältst du davon? Den kannst du behalten.
Hallo. Sie sind bestimmt die neuen Gäste.
Genau, ich bin Debra und das ist Susanne.
Guten Tag.
Der Besuch wurde mir schon angekündigt.
Ich zeige Ihnen gleich mal Ihr Apartment. Wir haben was ganz Besonderes
reserviert. Na, da sind wir aber gespannt.
Kommen Sie.
Schön hier, oder?
Ja, finde ich auch.
Was Sie wünschen, Madame?
Ich bin angemeldet. Dann sind Sie bestimmt Sophie.
Ja, richtig.
Willkommen bei mir.
Guten Tag. Ich meine natürlich hier im Hotel.
Ich bringe das doch wirklich schon alles ein bisschen durcheinander.
Das mag nicht. Für Sie haben wir die 15.
Ein ruhiges Zimmer. Kommen Sie bitte mit, ich werde es Ihnen zeigen.
Ah, darf ich bekannt machen. Das ist Ingrid, die Hotelleiterin. Hallo. Das
Sophie, ein neuer Gast. Freut mich.
Ich zeige Ihnen die 15.
Ja. Kommen Sie.
Ich bin überzeugt, es wird Ihnen hier gefallen.
Das hoffe ich.
Sie werden hier alles bekommen, wonach Ihnen der Sinn steht.
Hier ist es der Wohnraum.
Wahrscheinlich hatten Sie eine mühsame Überfahrt und möchten sich vielleicht
bisschen frisch machen.
Was tun Sie da?
Können Sie mir vielleicht verraten, was Sie vorhaben?
Sie sagten doch gerade, dass ich hier alles bekommen könnte, was ich möchte.
ich möchte jetzt gefickt werden.
Oh, na schön, aber normalerweise gehört das nicht zu unserem Service.
Oh, aber natürlich können wir da sehr flexibel sein.
Bestimmt.
Sie müssen mir nur sagen, was ich für Sie tun soll.
Oh, meine Güte, schön.
Sie sind bezaubernd und haben wunderbare Brüste.
Ich bin wirklich zu jeder Art servicebereit.
Vielen Dank.
Schock, wenn Ingrid die Bänder bekommt.
Na, mal sehen, was unser letzten Pärchen so treibt.
Na,
verglichen mit unserer alten Dreckbude ist das doch das reinste Paradies hier.
Ja, es ist herrlich.
Aber weißt du, es ist doch unheimlich. Ich fühle mich beobachtet.
Ach, mach dich doch nicht lächerlich, Susanne.
Komm her, küss mich.
Vielen Dank.
Amen. Amen.
Ja,
das wäre gut.
Oh,
ja.
Oh, ja.
Es ist schön von dir geleckt zu werden.
Oh. Oh.
die Plätze tauschen.
Ja.
Ja, komm.
Geh da hin.
Das war's.
Internetletter Service.
Mein Gott.
Mein Gott.
Du Schatz.
Ich werde mal versuchen, uns ein paar Videokazetten zu besorgen.
Und dann machen wir es uns gemütlich. Aber komm bald wieder.
Ich glaube, ich möchte noch mal.
Du kriegst wohl nie den Hals voll.
Bis gleich.
Also, irgendwas stimmt hier nicht.
Hoffentlich kommt Deborah bald zurück.
Oh ja.
Oh ja.
Das ist ja toll.
Wer sind Sie denn?
Ich? Ich bin Deborah. Ich bin gerade neu eingezogen.
Sexvideos machen mich unheimlich an.
Kann man sich die ausleihen?
Magst du so etwas?
Na klar, mich macht das ganz scharf. Willst du mal fühlen, wie feucht ich
bin?
Zieh mal deine Hose aus.
Ja, ja gut.
Du leckst wirklich gut, aber zieh endlich deine Hose aus, ich will deinen
Schwanz.
Vielen Dank.
Ich möchte, dass du mich von hier siehst.
Was möchtest du haben?
Na, wie gefällt dir das?
Ich stecke ihn mir ganz tief rein.
Mach schon.
Ja, fick mich ein bisschen fester, verstanden?
Hey, gibst du eigentlich immer Anweisungen?
Na klar, anscheinend kommst du ja nicht von alleine drauf.
Das war's für heute.
Was sagt sie jetzt?
Mit ein bisschen Übung kann sie glatt was aus dir werden.
Was ist denn verdammt nochmal mit Deborah los?
Sie ist schon so lange weg.
Hoffentlich ist ihr nichts passiert.
In diesem Haus kann man ja wirklich ängstlich werden.
Ich fühle mich immer noch irgendwie beobachtet.
Naja, falls jemand zuschaut, soll er wenigstens was zu sehen bekommen.
Vielen Dank.
Ah!
Amen.
Susanne! Und?
Was hat das alles zu bedeuten?
Was regst du dich so auf?
Das sind also keine Videobänder?
Ihr habt in allen euren Apartments Kameras?
Genau.
Ich kann dir das erklären.
Hör zu. Das ist pervers. Also pass auf.
Ich kann es nicht glauben.
Perverse Mistkerle. Das werdet ihr bereuen.
Du kannst mir ruhig glauben.
Ich habe ja nichts mit deiner Gelegenheit zu tun.
Ich bin nur der Techniker.
Du dreckiger Heuer, du...
Diese elenden Schweine.
Wach auf.
Susanne, hör zu.
In allen Zimmern sind Kameras.
Sie nehmen uns auf beim Sex.
Was? Ja, glaub mir. Ich habe zufällig einen Überwachungsraum entdeckt. Und da
habe ich dich auf einem Monitor gesehen.
Komm, schnell, zieh dich an. Die haben bestimmt noch mehr von diesen Sauereien
aufgezeichnet. Komm.
Wir müssen den anderen Gästen Bescheid sagen.
Aufgüte, kommen Sie.
Ja? Sie müssen schnell aus den Zimmern. Was ist denn los hier?
Vorwärts. Wir müssen Sie schnell zum Empfang. Ihr macht eine Riesensauerei.
In allen Zimmern sind Kameras versteckt. Sie haben uns nur hier gelockt, um
heimlich Porno -Videos von uns zu machen. Das kann doch wohl nicht wahr
Los, Erika, die schnappen wir uns. Das ist der absolute Hammer, ist das.
Wenn das wirklich stimmt, dann sind die da sicher dran.
Jetzt verschnappt ihr euch. Hey, was soll das?
Lass mich los. Seid ihr verrückt geworden?
Und die Hosen voll, was?
Lass mich los. Ich habe nichts damit zu tun.
Du elender Schlappschwanz.
Hier lang.
Komm.
Setz dich zu deinen Komplizen und rührt euch nicht von der Zelle. Was habt ihr
hier mit uns vor?
Ich habe keine Ahnung. Du bleibst doch erst mal ruhig. Was glaubst du?
Ich weiß auch nicht, was das soll, aber... Ich habe nie was mitgekriegt.
Ja, möglich.
Die eine hat vorhin zufällig den Monitorraum entdeckt.
Scheiße. Was wollen wir mit Ihnen anstellen?
Wir liefern Sie einfach der Kripo aus. Bestimmt fällt sowas auch in Ihren
Ressort. Wie?
Die bekommen keine Haftstrafe, nur eine kleine Geldstrafe.
Und nachdem man Ihnen auf die Finger geklopft hat, werden Sie freigelassen.
Frei, um sich neue Opfer zu suchen. Recht hast du. Wie werden Sie selber
bestraft? Ja, und ich weiß auch schon wie.
Ganz einfach, aufhängen.
Fantastisch, das kannst du doch nicht ernst gemeint haben. Ich habe keine
mein Leben hinter Gittern zu verbringen, nur weil wir die Drecksäcke auf dem
Gewissen haben.
Deborah hat recht.
Wir wissen doch, wie gefährlich das ist.
Und was machen wir nun weiter?
Meinen Vorschlag kennt ihr ja. Ach, hör doch auf.
Ja, Freunde, ich hab.
Also doch aufhängen. Jedenfalls verdient hätten sie es. Wir werden ihnen genau
das geben, was sie wollten.
Was denn?
Oh Mensch, na Sex.
Das ist doch genau das, was sie von uns wollten.
Ja, aber ich komme immer noch nicht ganz mit.
Ah, warte, du wirst gleich begreifen, was ich mit ihnen vorhabe.
Toni, du siehst ganz so aus, als würdest du gerne mal zwei Leute mal im Sex
zusehen.
Ingrid und Rudolf werden Ihnen diesen Wunsch gerne erfüllen und eine geile
bieten. Sie soll ihm einen blasen und zwar so lange, bis es das Arschloch...
Tolle Idee.
Kommen wir nicht drum rum.
Das wird ein Spaß. Aber nun zu Hans.
Sophie und Erika.
Wollt ihr zwei euch nicht mal richtig verwöhnen lassen von unserem kleinen
Boyer?
Hoffentlich überfordern wir den Jungen damit nicht.
Lass ihn uns vögeln, bis er wünscht, nie in die Pubertät gekommen zu sein.
Also wenn du nicht das Zimmer mit mir teilen würdest und nicht meine beste
Freundin wärst, würde ich sagen, du bist genauso pervers wie die da.
Das stimmt, Deborah. Eine Ader dafür hast du schon.
Danke für das Kompliment. Aber stehen wir nicht rum.
Bindet die Schweine los und macht ihnen Dampf, die Klamotten auszuziehen. Ja,
los, Leute. Ich will was sehen.
Endlich. Es wird auch Zeit.
Los, du Sack, steh auf.
Raus aus den Klamotten.
So, Kleiner, jetzt kannst du dich auch freimachen.
Da haben wir uns so schön ausgedacht.
So ächelt es ein bisschen.
Nun hält es doch nicht so.
Noch weiter?
Natürlich, was solltest du denn? Bisschen Sanitäterschaften.
Alter Mann, ist doch kein D -Zug.
Die Schweinereien werden euch schon vergehen und zwar schnell.
Ihr braucht nur eine richtig wirksame Sonderbehandlung. Was meinst du, Toni?
Ich werde sie mir schon vorknöpfen.
Ein geiler Anblick.
Das ist wirklich das Geilste, was ich je gesehen habe.
Wo geht es denn jetzt hin?
Die Vorstellung, dass die jetzt alle gleich ficken werden, macht mich geil.
auch zusammen?
Ja. Ich bin schon ganz feucht.
Aber vorher durchsuche ich den Schreibtisch. Ich will wissen, was sie
Schweinereien auf Lager haben.
Schau, hier.
Uninteressant, gell?
Aber was haben wir hier? Schau mal.
Ein Tagebuch über Ingrid Sechsleben?
Wie viel Orgasmen sie am Tag hat.
Interessant.
Sieh mal, Weihnachtskolle. Oh, die ist ja richtig dämlich. Da haben wir schon
bessere Ideen.
Los Leute, kommt hier rein.
Setzt euch aufs Sofa.
Scheiße.
Keine Ruhe, ich bin ganz zufrieden. Wir werden es uns schon gemütlich machen.
Nicht trauen.
Nur die Ruhe.
Ich bin Brillenträger und herzkrank.
Ihr könnt anfangen. Einfach so?
Tut euch keinen Zwang an, seid ganz locker.
Na ja, dann, was soll's.
Ach, das ist scheiße, Mann.
Wirklich scheiße. Wenn nicht gleich was passiert, penne ich hier glatt ein.
Mein Schatz, er wird leiden, du weißt ja.
Er wird uns so richtig verwöhnen.
Ja, gut.
Das sieht doch schon ganz gut aus.
Aber ich glaube, du solltest vorsichtiger sein.
Sonst klappt das noch.
Vielen Dank.
Klaus, ich muss einfach sie nachreißen bei dir.
Das hat mir doch heute schon jemand gesagt.
Bring dich an, er kommt gleich.
Ja, ich komme.
Na bravo.
Da hättest du mich für möglich gehalten, was?
Nein, tatsächlich nicht.
Jetzt kannst du dich verpissen, Kleiner. Hey, was ist denn los?
Komm, lass mich los, Mann.
Seid ihr fertig?
Was machen
wir jetzt?
Keine Ahnung.
Oh Mann, das war vielleicht eine Aktion.
Auf Wiedersehen, die Herrschaften.
Beehren Sie uns bald wieder.
Gebt uns doch wenigstens unsere Sachen. Wir können doch so nicht auf die Straße.
Ja, wirklich.
Problem, haut ab, sonst machen wir euch Beine.
Wenn ich will, ist es eine Jacke für mich.
Das wird noch ein Arsch, bevor ich habe.
Hättest du gedacht, dass wir so ganz ohne Geld zu einem Hotel kommen?
Haben Sie es satt, in einem scheiß Loch zu wohnen, umgeben von Trümmern und
Müll?
Haben Sie es satt, verliegen zu sein, wenn Ihre Freunde Sie besuchen und Ihre
Wohnung ist ein... Müllhaufen?
Na dann kommen Sie zu Deborah und Susans Pleasure Palace.
Wo Stil und Komfort Hand in Hand mit den Annehmlichkeiten des Wohnens gehen.
Für nur 400 Piepen im Monat können Sie sich mit Stil und Luxus umgeben.
Ein Superhund.
Ausgestattet mit Superhund.
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