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Halt den Mund, ich ertrage dich nicht länger. Du willst nur mehr und mehr.
Ich schlafe schon seit Monaten alleine. Das ist kein Leben für mich. Ich gehe zu
meiner Mutter. Ich bleibe keine Minute länger. Ich hasse dich. Du kannst gar
nicht gehen, weil ich dich rausspeise. Verschwinde endlich.
Der Streit ist fürchterlich. Der Marquis jagt seine Frau aus dem Schloss.
Was bildet sich diese Frau ein? Wie kann sie es wagen, mich zu kritisieren? Sie
kann sich nicht beherrschen. Was habe ich ihr denn getan?
Wie konnte ich nur so ein Frauenzimmer heiraten? Frauen sind die Pest. Sollte
doch zu ihrer Mutter zurückgehen, wenn sie will. Ich bin ohne sie besser dran.
Sie ist hässlich, dumm und unverschämt. Ein widerliches Miststück.
Der Marquis ist außer sich vor Wut. Um sich zu beruhigen, fordert er das
Zimmermädchen auf, seinen Schwanz zu saugen.
Was machst du hier? Hast du nichts Besseres zu tun?
Nein, warte, bleib hier.
Ich will jetzt nicht allein sein, meine Frau habe ich kurzerhand rausgeworfen.
Ich brauche unbedingt etwas, damit ich mich wieder beruhige.
Hm, heb mal dein Kleid hoch.
Vielleicht beruhigt mich das.
Das werde ich gleich herausfinden.
Ah, das ist eine gute Art, sich zu beruhigen.
Aber es würde noch besser funktionieren, wenn du mir meinen Schwanz lutschst.
Na los, auf die Knie.
Voila.
Na los, du faules Ding, fang an zu saugen.
Gut.
Ja, ich werde schon viel ruhiger.
Ja.
Das ist doch wenigstens etwas.
Ja. Ist doch wenigstens etwas, ja.
Gut, ja, mach weiter. Ich will ganz ruhig werden.
Steh auf.
An die Kommode.
Natürlich fickt er sie wie ein Wilder.
Das ist genau das, was ich gebraucht habe.
Ich will ruhig werden. Ich will ganz ruhig werden.
Heiß ist das ja.
Oh Gott.
Einsam für meine Seele.
Was ist denn? Weitermachen. Los, komm.
Nicht müde werden.
So. Ja.
Weg den Hintern.
Tatjana, Tatjana, meine Tatjana.
Tatjana, Tatjana.
Du bist so geil, Tatjana.
Oh!
Vielen Dank.
Oh!
Marquis hat das Schloss am selben Tag mit ihrer Tochter verlassen. Und er hat
sie nicht aufgehalten.
Die Marquis und ihre Tochter verlassen das Schloss noch am selben Tag.
Hilf mir mal, bitte.
Mit dem größten Vergnügen.
Verschaut die Koffer gut.
Sehr gut.
Es kann losgehen, Kutscher.
ließ die Marquise das Schloss. Das Zimmermädchen hat vom Kutscher erfahren,
die Reise sehr anregend verlaufen ist. Denn die Marquise hat die Kutsche schon
bald anhalten lassen.
Hör! Hör!
Hör!
Sag dem Kutscher, er soll anhalten. Ich habe ein Bedürfnis.
Sehr wohl, Madame.
Danke.
Wir können uns alle eine Weile ausruhen. Halte die Kutsche an!
Madame, ihr könnt jetzt aussteigen.
Bitte. Danke.
Die Marquise bittet um einen kurzen Aufenthalt, der jedoch länger als
dauert.
Die Wachen beschließen, sich die Wartezeit mit der Tochter zu verkürzen.
Diese ist wie ihre Mutter und sagt nicht nein, wenn es darum geht, einen Schwanz
zu saugen.
Nicht
schlecht.
Ich stehe nicht auf junges Gemüse. Ich bevorzuge Frauen mit Erfahrung.
Ich gehe und sehe, ob ich der Marquise helfen kann. Ja,
um mich zu amüsieren.
Oh, Baby.
Einer der Wachen steht auf reife, erfahrene Frauen.
Deshalb gesellt er sich zur Marquise.
Sie bittet die Herren, sie nur in den Arsch zu ficken, um nicht schwanger zu
werden.
Erwärmt mich bitte, oh meine...
... euch einmal in den Arsch wickeln zu dürfen.
Ja.
Hm.
Bitte, Jan.
Oh, bitte. Ja, ja.
Oh, doch den Lutsch, den Blas.
Fantastisch. Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Bitte.
Sie hat es mit drei Männern getrieben, zur gleichen Zeit. Das versteht sich
von selbst.
Und alle waren verrückt nach ihr. Sie ließ sich nur ins kleinste Loch ficken,
kein Risiko einzugehen.
Eine Schlampe ist sie.
Nein, sie ist einfach nur sehr, sehr gerissen. Das wusste ich aber schon
Ist sie zurückgekommen? Nein, das würde mich überraschen. Sie wird sicher erst
alle Diener ihrer Mutter vernaschen. Sie hat einen mächtigen Appetit. Der ist
völlig besessen von seiner Tatjana.
Heute früh musste ich ein prachtvolles Kleid für sie kaufen. Wirklich?
Ja, er hofft, dass sie zu ihm ins Schloss zieht.
Tatjana, ich habe eine Überraschung für dich.
Sieh doch nur.
Madame wollte, dass ich es dir bringe. Es ist ein Geschenk vom Marquis von
Nikanow. Was vom Marquis?
Was kann das wohl sein?
Bist du sicher, es ist für mich?
Sarah übergibt mir sein Geschenk.
Wenn er glaubt, dass er mich damit kaufen kann, dann hat er sich
Aber ich lasse mich nicht von ihm kaufen. Er ist ein Schwein und ich denke
daran, mein Versprechen zu halten und ihn wiederzusehen.
Ich soll allen Ernstes mit ihm auf seinem Schloss wohnen.
Ich beschließe entgegen Sarahs Rat, das Bordell auf der Stelle zu verlassen.
Danke für das Kleid.
Der Marquis hat eine Menge Geld. Du müsstest dir nie wieder Sorgen machen
könntest deiner Familie helfen. Ich habe genügend Geld.
Ich habe dem Marquis versprochen, ihn wiederzusehen, aber er ist ein Lügner.
gibt keinen Grund, mein Versprechen zu halten.
Lauf, Schatz, lauf!
Sag mal, du bist ja heute so still. Was hast du denn?
In der Schlossküche geht es entspannt zu.
Die Angestellten haben die Marquise nicht länger im Nacken.
Und sie sind neugierig auf mich, weil der Marquis so verrückt nach mir ist.
Also gestern habe ich meiner Mutter geholfen, Feuerholz zu verkaufen.
Wenigstens konnte ich dadurch Stanislas wiedersehen.
Oh, du bist also immer noch verliebt. Ja.
Naja, warten wir es ab.
Das Schloss ist zur Abwechslung mal ruhig.
Und seit die Marquise fort ist, ist es auch viel leichter mit den Mahlzeiten.
Ja. Immer zu Kartoffeln. Der Marquis macht es nicht einmal.
Er denkt immer nur an Tatjana, sodass er nicht bemerkt, was auf seinem Teller
liegt. Er denkt sogar an sie, wenn er die Bediensteten fickt.
Ich habe gehört, sie wird jetzt auf dem Schloss wohnen. Ich frage mich
ernsthaft, was eine Hure so ist.
Der Marquis wird mich umbringen.
Der Kammerdiener hat die Laune des Marquis allmählich satt. Er muss sich
wenig Luft machen.
Und die beiden Küchenmädchen lassen sich nicht zweimal bitten.
Schon wieder Kartoffeln. Oh nein.
Wie spät ist es? Halb zehn? Wir haben genug Zeit für ein wenig Vergnügen.
Zeig mir doch gleich mal deine Möse, meine Süße. Die kennst du doch schon.
na und?
Sie fasst sich immer wieder gut an. Und du kümmerst dich jetzt um meinen Sack.
Komm her.
Oh, das tut gut.
Klampen seien dir schlecht.
Komm, beweg mal deinen Wackelarsch.
Ja.
Ja.
Oh, ich will.
Meine Süße, ich fühle mich schon besser.
Ich hatte Sehnsucht nach meinem Vater und fuhr zur Mühle zurück.
Da bist du ja.
Tag, Vater. Bin ich froh, dich zu sehen.
Oh, mein armer Papa muss den ganzen Tag lang schuften.
Du siehst aber gut aus.
Danke, es geht mir auch gut. Ich freue mich so sehr, ihn wiederzusehen. Und ich
habe ein Geschenk für ihn mitgebracht.
Mein Vater ist ganz schön überrascht, all das viele Geld zu sehen.
Aber er weigert sich, es anzunehmen, weil er sich denken kann, dass ich
Körper dafür verkauft habe.
Niemand verschenkt Geld. Ich mag alt sein, aber ich bin nicht dumm. Dieses
ist Hurengeld.
Nein, ich schwöre, ich habe mich dafür nicht prostituiert.
Was jetzt schmutziges Geld.
Und ich will es nicht in meinem Haus haben.
Es ist doch egal, wie ich es verdient habe. Hauptsache, wir können endlich die
Schulden begleiten. Hiermit verdiene ich meinen Lebensunterhalt.
Kein Geld der Welt kann dir deine Ehre kaufen. Na schön, ich habe mich dafür
prostituiert, aber das habe ich doch nur für euch getan.
Ich bin wütend. Ich habe mich für ihn und meine Schwester geopfert und er
behandelt mich wie eine wertlose Person.
Mein Vater jagt mich davon, deshalb beschließe ich meinen geliebten Dimitri
besuchen.
Höher! Höher!
Ich konnte doch nicht wissen, dass Dimitri sich einsam und verlassen
weil mein Vater ihm gesagt hatte, dass ich verheiratet sei.
Aber Dimitri bleibt nicht lange allein.
Diese drei Mädchen mögen gut aussehende Burschen.
Sie erzählen sich gerade gegenseitig von ihren neuesten Eroberungen. Und eine
versucht, die andere zu übertreffen.
Katja will es an einem Tag sogar siebenmal mit ihrem Verehrer getrieben
Sie ist jung und kann gar nicht oft genug ficken.
Die anderen Mädchen necken sie und nennen sie ab jetzt nur noch die Zarin
Wollluft. Du kannst wohl deine Rock nicht schnell genug hochheben, was?
Oh, guten Tag.
Hallo.
Sieht der nicht umwerfend aus? Ja, richtig süß.
Eine gute Idee, hierher zu kommen.
Wir brauchen nur Züge.
Ich brauche mich nicht.
Das sagst du immer. Und wenn du einen Schrank gibst, bist du die Erste, die
ist.
Frag ihn. Es ist so heiß.
Komm doch mit uns schwimmen.
Diese drei heißen Mädchen haben es wirklich faustdick hinter den Ohren.
Dimitri gefällt ihnen sehr. Er sieht so gut aus.
Sie provozieren ihn, ziehen sich vor ihm aus und wollen mit ihm schwimmen gehen.
Aber noch zögert er.
Doch diese drei lassen nicht locker.
Das wäre ja gelacht, wenn sie ihn nicht rumkriegen würden.
Er ist rachlos. Vielleicht.
Diese Dinge auszuziehen ist immer ein Problem.
Schrecklich.
Ja.
Schau mal her.
Na komm schon endlich.
Willst du dir sowas entgehen lassen?
Na los, komm schon.
Drei Mädchen, nur für dich allein.
Na los.
Ich hoffe, dass er kommt.
Er wird.
Sonst schwimmen wir eben allein.
Wir sollten immer nackt herumlaufen. Eine gute Idee.
Stell dir vor, wir würden so arbeiten.
Wir kämen sicher nicht zum Arbeiten.
Beeil dich.
Rein ins Wasser.
Ich komme gleich.
Komm schon.
Das Wasser ist warm. Ich finde es kalt. Komm doch rein.
Na schön.
Ich wusste, dass er kommt.
Hoffentlich ist er so geil wie ich. Komm, wir gehen noch ein bisschen tiefer
rein.
Dimitri erliegt der Versuchung.
Ja, komm,
lass uns anfangen.
Oh, hallo.
Oh,
so zarte Haut.
Nicht schlecht.
Komm her.
Komm
her.
Ja, saug ich. Ja, saug ich.
Ja,
saug
ich.
Oh, wunderbar.
Du saugst alles aus dem Haus.
So, jetzt gehen wir baden, oder?
Ich muss sofort Dimitri finden. Er vermisst mich sicher.
Ich will in seine starken Arme.
Dimitri?
Aber ich kann ihn nirgendwo in dem verlassenen Schloss finden.
Vielleicht ist er am Fluss?
Dimitri, wo bist du?
Dimitri?
Was für ein Schwein. Er hat mich betrogen.
Du bist ein Lügner und
Betrüger. Ich will dich niemals wiedersehen.
Ich beschimpfe ihn und beschließe, dass wenn ich schon zwischen zwei Bastarden
wählen muss, lieber den Marquis nehme, der ein reicher Mann ist.
Auch wenn Dimitri verzweifelt aussieht, es ist mir egal.
Ja, weiter so. Lutsch meinen Lümmel durch.
Der Marquis ist das eigentliche Schwein. Er fickt auch weiterhin seine
Bediensteten durch.
Komm, mach weiter.
Das machst du gut. Nur immer weiter so.
Ja,
das galt nicht auf.
Doch!
Ja, da kommt noch Freude auf.
Das gefällt dir, hä?
Zu wem wollt ihr?
Der Marquis hat mich eingeladen. In Ordnung, wenn das so ist. Ihr könnt
Willkommen im Schloss, Milady.
Danke sehr.
Mademoiselle, welche Überraschung, der Marquis wird hoch erfreut sein.
Geht und kündigt meinen Besuch an, verstanden?
Ich bitte den Vertrauten, das Marquis in meine Ankunft mitzuteilen.
Ich brauche das jetzt, das ist mir wichtig.
Oh, sorry.
Sack mir den Saft raus.
Na los.
Fangen mit dem Mund auf.
Und jetzt geh wieder an die Arbeit, verstanden?
Ja.
Wer ist da?
Ich bin's, Marquis.
Komm rein.
Was gibt's denn?
Mademoiselle Tatjana ist soeben angekommen.
Ist das wahr?
Gut, ich bin gleich bei ihr. Kümmer du dich um sie hier.
Der Marquis ist außer sich, als er von meiner Ankunft erfährt.
Er überlässt das Zimmermädchen seinem Vertrauten, der sehr glücklich darüber
ist. Wir beide werden uns sicher gut amüsieren.
Perfekt. Wie sehe ich aus? Oh, ausgezeichnet. Der Marquis ist
hoch erfreut, mich endlich wiederzusehen. Er befragt sogar sein
über sein Aussehen. Sie versichert ihm natürlich, dass er prächtig ausschaue
sehr elegant gekleidet sei.
Der Marquis heißt mich herzlich willkommen und möchte mich danach in
Schloss herumführen.
Ich möchte dir gerne meine Bibliothek zeigen.
Mit Vergnügen. Es gibt einiges, worauf ich stolz bin. Ich bin gespannt.
So kannst du es am besten beurteilen. Ich folge euch gern.
Ich fühle mich geehrt.
Inzwischen amüsiert sich der Vertraute des Marquis prächtig.
Ja, blass ihn. Ja,
blass ihn fertig.
Ja, lutsch ihn.
Saug ihn.
Lutsch ihn, bis der Saft kommt.
Bibliothek beinhaltet ungefähr 52 .000 Bücher.
Zuerst zeigt mir der Marquis seine Bibliothek. Er ist so stolz auf die
Bücher. Sie sind von unschätzbarem Wert.
Wirklich sehr beeindruckend.
Das ist mein wertvollster Schatz.
Hier sind Bücher über militärische Strategien und in dieser Ecke stehen die
religiösen Bücher.
Die Illustrationen sind die reinsten Kunstwerke.
Hier stehen die großen Poeten der Vergangenheit und hier die
Autoren. Atemberaubend. Gefällt's dir? Und wie.
Das freut mich.
Na, bitte.
Danke.
Das Essen ist verschwendet. Das ist doch gar nichts im Vergleich zu deiner
überwältigenden Schönheit und deinem Charme.
Ihr schmeichelt mir. Ich hoffe, ihr werdet es nicht bereuen. Glaubst du?
Wir werden es sehen.
Guten Appetit.
Deliziös. Wirklich, es ist gut. Ein Hochgenuss. Ja, das freut mich wirklich
sehr. Das Essen ist ganz ausgezeichnet. Aber ich kann es natürlich nicht lassen,
ihn zu provozieren.
Ich sage ihm, dass er auf Kosten der armen Bevölkerung im Luxus schwelgt.
Er bittet mich nur, unseren alten Streit beizulegen, weil er sich ernsthaft in
mich verliebt hat.
Profit ist eine nette Umschreibung für Ausbeutung. Ist das so schlimm?
Wie viele Bauern musstet ihr heute ruinieren, um der Dame eures Herzens
Mal bieten zu können?
Bitte seid doch nicht so hartherzig.
Bin ich nicht.
Doch, das bist du. Und du brichst mir das Herz. Ihr habt ein Herz? Ja, und es
schlägt nur für dich.
Bitte lasst uns jetzt das Thema wechseln.
Essen wir.
Ihr habt recht.
Es darf nicht verderben. Ich stimme euch zu.
Es ist zu kalt. Freut mich zu hören.
Magst du Trauben? Möchtest du ein Dessert?
Oh ja, bitte. Es ist Tradition, das mal mit etwas Süßem zu beenden.
Eine schöne Tradition.
Noch ein paar Trauben?
Nein, danke.
Es gibt viele Arten von Süßigkeiten.
Ach ja?
Zum Beispiel... Trauben? Ja. Und vielleicht auch Bananen?
Heute Abend hätte ich gerne, dass du noch von einer anderen Frucht naschst.
ist zugleich süß und hart.
Komm, wir probieren sie.
Hier entlang.
Er schlägt ein äußerst süßes Dessert vor und bringt mich in sein Schlafgemach.
Ich erfülle ihm seine Gelübde.
Wunderbar.
Ja, leck meine harten Eier durch.
Oh, Wahnsinn, deine alte Zunge macht mich noch ganz verrückt, meine kleine
Schönheit. Oh ja, mach so weiter.
Halt den Arsch auf mich an!
weiter, ja.
Ja, komm, bewege dich.
Ich liebe deinen Ausdruck.
Ja.
in den Mund.
Ja,
lutscht ihn durch.
Das hat er verdient.
Ja, weiter so, weiter so, weiter so, weiter so.
Ich schieße, ich spritze ab, ich spritze ab.
Wunderbar.
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