All language subtitles for Blood.Feast.Blutiges.Festmahl.2016.GERMAN.DL.1080p.BluRay.x264-UNiVERSUM

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian Download
ia Interlingua
ga Irish
it Italian Download
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish Download
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Ladies und Gentlemen,

Sie werden nun Zeuge eines Films,

der in seiner Art äußerst grausam und brutal ist.

Dieser Film ist der wahre Horror.

Er enthält kranke und anormale Szenen.

Dieser Film enthält Szenen,

die sich Menschen mit Herzproblemen unter keinen Umständen ansehen sollten.

Das gilt auch für die Schreckhaften.

Jeder, der unter Angst leidet, sollte das Kino verlassen.

Wir empfehlen nachdrücklich allen Menschen,

die leicht zu verstören sind,

ebenfalls sofort das Kino zu verlassen.

Wir sind nicht für die Nachwirkungen verantwortlich,

für Ihre Albträume, Ihr Trauma.

Auch nicht für den Fall, dass Sie sich erbrechen müssen.

Vergessen Sie nicht, dass Sie gewarnt wurden.

Viel Vergnügen bei "Blood Feast".

Hier bitte, Sir.

- Merci. - Haben Sie noch einen Wunsch?

- Non, merci. - Guten Appetit.

Penny.

- Morgen, Dad. - Guten Morgen.

- Was machst du hier? - Wonach sieht's denn aus? Ich helfe euch.

Ja, aber du weißt doch, dass deine Mutter und ich morgens alleine klarkommen.

Ja, und ich sagte dir, dass wenn du Nachtschichten machst,

du danach ausschlafen sollst.

Okay.

Deine Mutter und ich wollen, dass du genug Zeit für dein Studium hast.

Du brauchst eine gute Ausbildung und einen guten Job.

Ich will nicht, dass du dich so abstrampeln musst wie ich.

Und außerdem schlafe ich sowieso nicht so gut.

Dad, kein Grund zur Sorge. Mein Studium läuft super.

Alles gut.

- Un café s'il vous plaît. - Ich mache das.

- Hallo, mein Hübscher. - Guten Morgen, Süße.

- Wie geht's dir? - Gut, gut.

Siehst gut aus heute, mein Wildkätzchen.

Mein großer, starker Hengst.

Oh, nehmt euch ein Zimmer.

Eine sehr gute Idee.

- Hi, Schatz. - Morgen, Mom.

Du hättest nicht kommen brauchen. Deinen Dad hält's eh nicht im Bett.

- Nun, bei einer Sache schon. - Manchmal auch zwei.

Ich habe bereits genug gehört.

Äh, Dad, was ist das?

Was meinst du? Das ist das Fleisch für heute.

Das Fleisch ist schon zwei Monate alt.

Was denn, soll ich etwa gutes Essen wegwerfen?

Mom, verkaufen wir echt altes Fleisch?

Geht das auch leise, Penny?

Wir haben einen kleinen finanziellen Engpass.

Zu wenig Kunden, zu wenig Geld.

Der Umzug war richtig teuer. Und das Fleisch war eingefroren.

- Es ist noch gut. - Wer hier krank wird,

kommt nicht wieder. Das ist Paris, der Qualitätsanspruch ist da höher.

Also bei mir hat sich noch keiner beschwert.

Wir können das nicht machen, das ist geschäftsschädigend.

- So kommen wir nicht weiter. - Penny, ich kann nicht jeden Tag

frisches Fleisch kaufen.

- Du hast doch noch einen Job, Dad. - Ja, ich habe noch einen Job.

Die Nachtschicht im Museum mache ich nur wegen unserer Schulden.

- Nach der Tilgung kann sich etwas ändern. - Und warum haben wir Schulden?

- Der Umzug, das Diner. - Wir sind nicht mal in Paris,

- sondern einem kleinen Vorort. - Hey, nicht so! Denkst du,

deine Ausbildung ist billig?

Jetzt Moment. Es ist also meine Schuld?

- Nein. - Habe ich das gesagt?

Nein, nein, nein. Du sollst es einfach mal besser haben, das ist alles.

Also ruinierst du deine Firma und dein Leben nur für mich?

Weißt du, dein Vater und ich verstehen uns momentan echt gut.

Okay? Du brauchst dir deswegen keine Sorgen zu machen.

Keine Sorgen machen?

- Das ist unfair. - Penny, komm zurück.

- Schatz. - Penny!

Hey, hey!

Komm schon...komm schon.

- Ach, verdammt. - Lass sie gehen, lass sie gehen.

MUSEUM DES MENSCHEN

Verdammter Mist.

- Der Salat. - Das sieht fantastisch aus.

Danke, schmeckt auch gut.

Sag mal, ist das Dressing fettfrei, Penny?

Na klar, Matilda.

- Bitte sehr. - Danke, Mr. Ramses.

- Danke. - Gern geschehen. Bon Appetit.

Danke.

Matilda, ich glaube, Sie könnten ein paar Kalorien vertragen.

Wie wär's mit einem schön großen, saftigen Steak?

Vielen Dank, Mr. Ramses, aber ich glaube, ich bleibe beim Salat.

Schon klar.

Magst du am Wochenende mitkommen? Wir wollen nach San Ausone.

Matildas Vater hat dort einen Club, da können wir rein.

Die Location ist echt der Wahnsinn. Keine Ahnung, warum sie zu ist.

- Versteh ich auch nicht. - Ich bleibe lieber hier und arbeite.

Penny... Ist schon gut, geh mit.

- Ich komme hier klar. - Dad, ich...

Penny, Schatz, hab Spaß mit deinen Freunden. Keine Widerrede.

Fantastisch. Wir holen dich am Freitag ab. 14 Uhr?

- Na klar. - Cool.

In Ordnung. Und Mathis, sei artig. Meine Frau vertraut dir nicht.

- Zu Recht. - Geht klar, Mr. Ramses.

- Schmeckt es dir wirklich so gut? - Es ist köstlich, echt.

Wie lange nimmst du schon deine Medizin nicht mehr?

- Was meinst du? - Nicht. Die Pillen sind weg.

Wir hatten das doch besprochen.

Du musst deine Medizin nehmen.

Es war ein Unfall, Louise.

Als ich meine Pillen aus der Dose nehmen wollte,

sind sie alle in den Abfluss gefallen.

- Das ist passiert. - Besorg dir neue.

Das werde ich.

- Ich dachte nur, ich warte... - Hier geht's nicht ums Geld sparen,

sondern um deine Gesundheit.

Du wirst zum Arzt gehen und dir deine Medizin holen.

In Ordnung.

- Das werde ich. - Versprich es mir.

Ich verspreche es.

Fuad.

Fuad.

Hallo?

Ist da jemand?

Fuad.

Mein Geliebter,

ich sehne mich danach, mit dir vereint zu sein.

Ich verstehe nicht.

Hast du mich schon vergessen, Fuad?

Warte.

Warte.

- Hallo? - Fuad.

Ich sehne mich danach, wieder mit dir vereint zu sein.

Du wirst mit mir in alle Ewigkeit leben und mein Geliebter sein.

Ich werde dir jegliche Gelüste erfüllen, von denen du je geträumt hast.

- Aber wie erreiche ich das? - Du wirst einen Weg finden.

Fuad, hol mich zurück!

BÜCHEREI

Eintritt

BUCH DER TOTEN

MUMIEN - MYTHOS UND MAGIE

"Ishtar ist für die östlichen Semiten von Akkad, die Assyrer und die Babylonier

die Göttin der Fruchtbarkeit, der Liebe, des Krieges und des Sex.

Wie jüngste Ausgrabungen belegen,

wurde sie auch im alten Ägypten angebetet.

Ihre Symbole sind der achtzackige Stern,

der Löwe

und oft auch der Schakal.

Ishtar hatte viele Liebhaber.

Sie machte sich die Menschen mit Sex und Verführung gefügig.

Der international anerkannte Experte auf diesem Gebiet ist Professor Lou Hershell."

Professor Lou Hershell. "Universität von Pennsylvania."

Die gute alte UPenn.

Bevor Tammuz zum Gott wurde, warf die Göttin Ishtar ein Auge auf ihn.

Ishtar war von Tammuz beeindruckt und wollte

den jungen Mann ihrer Sammlung hinzufügen.

Er war schließlich intelligent, stark, jung und schön.

Also sagte sie Tammuz, sie will sich mit ihm vereinen.

Tammuz brannte vor Liebe und Verlangen.

Er fing sich ein paar Jugendliche.

Er schlachtete sieben Jungen und sieben Mädchen ab

und kochte aus ihnen ein Essen, das er den Menschen in seiner Stadt servierte.

Die Menschen genossen dieses Mahl, ohne zu wissen, woher es kam.

Sie wussten nicht, dass sie gerade ihre eigenen Kinder gegessen hatten.

Sie dankten Tammuz für das Fest, das er ihnen bereitet hatte.

Im Gegenzug dafür nahm Ishtar ihn zum Geliebten.

- Hey. Wie ist es gelaufen? - Gut.

- Die Medizin, hast du sie? - Natürlich.

Du siehst so glücklich aus. Wieso bist du so glücklich?

Wohl wegen dir, Schatz.

Du findest immer die richtigen Worte.

In dich kann man sich nur verlieben.

Was?

Ich glaube, ich habe eine Lösung für unsere Probleme.

- Erzähl. - Jetzt noch nicht.

Zur rechten Zeit.

Na gut. Du bist der Mann mit dem Plan.

Cheers.

Oh, du wirst schon sehen.

Offenbare dich.

Hallo?

- Du bist Ishtar. - Fuad.

Ich weiß nicht, womit ich diese Ehre verdient habe,

aber ich werde deinem Ruf folgen, meine Königin.

Ich werde ein Festmahl vorbereiten,

wie es noch nie eines gegeben hat.

Dann können wir beide vereint sein,

bis in alle Ewigkeit.

Fuad.

Fuad.

Geh nicht.

Warte.

Hauptsache es geht ihm gut.

- Mom wird sich aufregen. - Ich regle das, keine Sorge.

- Hi. - Mom.

Bonjour, Mrs. Ramses. Ich bin Officer Jean Fatih.

Ich muss Ihnen mitteilen, dass es letzte Nacht im Museum einen Einbruch gab.

- Ihr Mann wurde angegriffen. - Oh Gott.

Nein, Mom, alles in Ordnung. Dad geht's gut.

- Was...was ist ihm passiert? - Ein leichter Schlag auf den Kopf.

Aber keine Sorge, er wird gerade im Krankenhaus versorgt.

- Wann kann er nach Hause? Sobald mein Partner ihn befragt hat,

können Sie ihn mitnehmen. Soll ich Sie hinfahren?

Ja, ja, ich will da hin. - Äh, Mom, das kann ich doch tun.

Also wenn du nicht willst, kann ich gehen.

- Klingt gut. - In Ordnung.

In Ordnung.

- Vielen Dank. - Ist doch klar.

Keine Sorge, ich passe auf sie auf.

Okay... Sei vorsichtig.

Ramses, das klingt ägyptisch.

Doch so sehen Sie nicht aus.

Ägypter haben doch einen viel dunkleren Teint, nicht wahr?

Sie sehen eher aus wie eine Australierin oder Amerikanerin.

Nun, mein Großvater war zur Hälfte Ägypter.

Allzu viele Gene sind da nicht mehr übrig.

Meine Mom ist hier in Frankreich geboren, meinen Vater lernte sie in DC kennen.

Sie wollte aber zurück und vor einem halben Jahr sind wir hergezogen.

- Sie ist nach Hause gekommen. - Ja.

Das ist toll. Gefällt es Ihnen hier?

Die Sprache macht mir etwas zu schaffen, doch das Land mag ich.

- Sie scheinen auch nicht von hier zu sein. - Ich komme aus Deutschland,

aber mein Vater ist Franzose. Wir lebten dort ungefähr 10 Jahre lang.

- Nach dem Tod meiner Mutter kamen wir her. - Sie sprechen also Deutsch?

Echt cool.

Was wurde eigentlich aus dem Museum gestohlen?

Ein paar antike Statuen, ein paar Urnen, einige Armbänder -

solche Dinge. Ich find's seltsam, denn das Zeug ist nicht viel wert.

Wissen Sie, wer es war?

Ich kann Ihnen zu den Ermittlungen nicht mehr sagen, tut mir leid.

Was ist mit den Überwachungskameras, ist da etwas zu sehen?

Da sind schon einige, aber sie waren ausgeschaltet.

Jetzt nageln Sie mich nicht fest.

Entschuldigung, Officer.

Ich heiß Jean.

Sehr angenehm, Officer Jean.

Ganz meinerseits, Mademoiselle Ramses.

Nein, nennen Sie mich nicht so, das klingt alt.

Nennen Sie mich einfach Penny.

Alles klar.

Warte. Darf ich dich mal auf einen Kaffee einladen?

Jetzt nagelst du mich aber fest.

Ist das ein Ja?

Du weißt, wo du mich findest.

Grüß deinen Vater von mir.

- Mom? - Oh Schatz, du bist zu Hause.

Wie fühlst du dich?

Lass mal sehen, lass mal sehen...

- Ist doch nicht schlimm. - Ja, ja.

Oh, tut mir leid... - Nur eine Beule, kein großes Ding.

Okay, setz dich hin. Komm, komm, hier rüber.

Setz dich. Hast du Hunger?

- Ja, ich könnte etwas vertragen. - Gut, gut. Schatz, geh mal runter

- und hol eins von den Clubsteaks. - Okay.

- Super. - Hast du einen Schlüssel zum Aufsperren?

- Einen Schlüssel? - Ja, das habe ich gestern gemacht,

- da ist jetzt ein Schloss dran. - Warum?

Ich habe eine kleine Überraschung da unten,

die sollt ihr jetzt noch nicht sehen.

Was für eine Überraschung?

Wenn ich es dir sagen würde, wäre es keine Überraschung mehr.

Ist nur eine kleine Feier, die ich plane.

Streicht euch den Samstagabend schon mal im Kalender an.

- Okay. - Das ist wirklich süß, Dad.

Aber wie sollen wir das Essen dafür auftreiben?

Darum kümmere ich mich, ich werde den Kühlschrank voll machen.

Am besten fange ich gleich damit an, während deine Mutter was zu essen macht.

- Okay. - Super Idee.

Ich bin so froh, dass du hier in Sicherheit bist.

- Ich habe mir Sorgen um dich gemacht. - Ich liebe dich.

- Ich liebe dich. - Danke, dass du deinen Dad abgeholt hast.

Ist doch klar. Dir geht's bald wieder besser.

- Ja, Schatz, das glaube ich auch. - Okay.

Sie sehen aus, als können Sie eine schöne Tasse Kaffee vertragen.

- Ja? - Ja.

Der war eigentlich für mich, aber ich gebe ihn mal lieber Ihnen.

Hier, bitte schön.

- Merci. - De rien.

Sind Sie hungrig?

Bacon und Eier gehen im Nullkommanichts.

Oui.

- Morgen. - Morgen.

Louise, was tut der hier?

Ich spendiere ihm ein kleines Frühstück und einen Kaffee, mehr nicht.

Schatz, ich will ihn nicht bei uns, okay?

Ich kenne diese Typen. Gibst du ihnen den kleinen Finger,

nehmen sie die ganze Hand.

Es schadet unserem Geschäft.

Entschuldigen Sie.

- Scheiße, was tust du hier? - Komm schon, Mann,

- ich wollte nur einen Kaffee. - Du solltest doch nicht in mein

Restaurant kommen, oder?

Na los, verschwinde. Du gehst jetzt raus. Los!

Nimm deine Finger weg!

Verdammt, was glaubst du, mit wem du hier redest, du kleiner Wichser?

Und jetzt verpiss dich. Na los!

Lutsch mir den Schwanz!

Louise?

Komme gleich wieder, Liebling.

Wirklich grausam.

Die qualvollste Bestrafung in der antiken Zeit

war das Auspeitschen.

Die Hiebe eines einfachen Stocks

- zerreißen dem Opfer die Haut... - Hilfe.

...und legen das Fleisch frei.

Doch du wirst nicht umsonst sterben.

Du wirst die Opfergabe sein für eine große Göttin.

Eine Königin.

Ishtar.

Göttin der Liebe.

Göttin der Lust.

Göttin des Krieges.

Göttin des Lebens.

Lass mich! Lass mich!

Nein...nein. Nein.

Was hast du beim letzten Mal zu mir gesagt?

"Lutsch...meinen...Schwanz."

Bitte...lass mich gehen.

Stopp! Aufhören!

Hallo, Louise. Alles in Ordnung?

Matilda, sicher, dass du nicht auch etwas essen willst?

Ich habe schon gegessen.

- Lilou? - Oh, nein, danke.

Hm, großer Fehler.

- Ihr solltet mein neues Rezept probieren. - Also echt, das schmeckt unglaublich.

Das ist wirklich gut, ganz eigen.

Ja, das ist es.

Wie schön, dass es dir schmeckt, Clement.

Hey, Leute. Komme ich zu spät?

Nein, Penny, du kommst genau recht für mein neues Rezept.

- Tut mir leid, Dad, ich bin nicht hungrig. - Probier es mal, das ist echt gut.

- Du bist so eine Fressmaschine, Mathis. - Ja, du magst alles mit Fett und Fleisch.

Ja.

Penny, wo wollt ihr in San Ausone eigentlich genau hin?

Warum musst du genau wissen, wohin ich gehe?

Na komm, er ist dein Vater.

Kommen Sie, Mr. Ramses, ich erzähle Ihnen alles, okay?

Lass mich mal. Wir waren auf einer Party,

wo Matilda so 'nem Typen auf den Schwanz gekotzt hat.

- Ist nicht wahr. - Hör auf damit!

Matilda machte diesen Typen an und war so besoffen,

dass sie beim Lutschen seines Schwanzes kotzen musste.

- Halt die Fresse. - Und woher weißt du das?

Die Hose des Typen war voll mit ihrer Kotze.

- Halt die Fresse, du Arschloch!

Echt ekelhaft.

Er hat allen die Story erzählt.

Du bist doch nur sauer, weil dein Schwanz nicht gelutscht wurde. Ist doch so.

War das jetzt notwendig?

Matilda macht doch ständig solche bescheuerten Sachen.

Ja, und du bist ein echter Vollidiot. Ich seh mal nach, wie's ihr geht.

Lass mal, ich geh schon.

- Was? - Keine Sorge, ich entschuldige mich.

- Was sollte der Scheiß denn? - Ich glaube, er steht auf sie.

Was?

- Er war doch echt fies zu ihr. - Ganz genau.

Ich war noch nie fies zu dir, Penny.

Ich glaube, diese Unterhaltung lasse ich aus.

Ich gehe mal spazieren.

Entschuldige, das musste raus.

Nein, ist schon okay, ich weiß das zu würdigen.

- Es ist nur... - Nein, bitte sag das jetzt nicht.

Lass mich einfach in Ruhe, bitte.

Matilda, entschuldige. Ich wollte dir nicht wehtun.

Das hast du aber getan. Du hast mich vor meinen Freunden bloßgestellt.

Ich mag dich wirklich gern, Matilda.

Schon immer. Ich wusste nur nicht, wie ich es sagen soll.

Weißt du was? Hör einfach auf, mich zu verarschen.

Das ist jetzt echt nicht fair.

Wie lange kennen wir uns schon?

Drei, vier Jahre? Die ganze Zeit war ich für dich da, als Freund.

All die Typen, die du während dieser Zeit hattest.

Weißt du, wie schmerzhaft das für mich war?

Aber nur so konnte ich mit dir zusammen sein.

Denn nur das wollte ich - mit dir zusammen sein,

also richtig jetzt.

Was?

Ich liebe dich.

Ich habe dich immer geliebt, das schwöre ich.

Ist das wieder einer deiner Witze?

Warum bist du jetzt so?

Ich meine, ich liebe dich wirklich.

Das habe ich nie bemerkt.

Ich dachte immer, du hasst mich.

Nein.

Dann küss mich doch.

Mathis, hör zu.

Ich mag dich sehr gern, du bist ein anständiger Kerl.

- Aber wir sind nur Freunde, mehr nicht. - Oh Gott.

Tut mir leid, Mathis, ich glaube nicht, dass das mit uns klappen würde.

Aber wieso?

Wir würden ein gutes Paar abgeben.

Kann sein, oder auch nicht. Doch...

ich empfinde einfach nicht so für dich, Mathis.

Aber diesen Polizisten,

- den magst du? - Fatih? Was?

Ich wusste es. Ich habe es dir angesehen, als du ihn getroffen hast.

- Ich weiß nicht, was du meinst. - Fickst du ihn?

- Jetzt sei kein Arsch. - Also tust du's.

Ich glaube, diese ganze San-Ausone- Sache war eine schlechte Idee.

Fahren wir doch zurück in die Stadt.

Ja, verbring das Wochenende lieber mit ihm.

Ich muss mir das nicht anhören. Wo sind die anderen?

Bitte.

Meine Königin...wird auferstehen.

Nein!

Hast du das gehört?

- Ach, das war sicher nichts. - Lass uns nachsehen.

- Ist bestimmt nur ein schlechter Scherz. - Ja, ich hoffe. Aber lass uns nachsehen.

Na los, komm.

Ruf einen Krankenwagen.

Wir brauchen einen Krankenwagen. Etwas Schreckliches ist passiert.

San Ausone.

GEÖFFNET

Danke, dass Sie sich Zeit nehmen, Sir.

Ich bin froh, wenn ich helfen kann. Ist ja schlimm,

- was den Kindern gestern passiert ist. - Einfach brutal.

In Ordnung, zu den Fakten: Sie waren zu fünft unterwegs.

- Oder war da sonst noch jemand? - Nein. Nein, nicht dass ich wüsste.

Sollte mich nicht ein Detective befragen?

Wir sind nicht in Paris, Mr. Ramses. Ich mache nur meinen Job

und bin dann auch gleich weg.

Ja, natürlich. Sollte nicht persönlich sein.

Schon gut, kein Problem.

- Wie geht's ihr, Schatz? - Sie schläft, Gott sei Dank.

Es tut mir so leid, was Penny gestern Abend passiert ist.

Habe ich Sie bei etwas gestört?

Nein, ich denke, wir waren sowieso fertig. Richtig, Officer?

Ich habe noch eine Frage an Sie, Mr. Ramses.

Wo waren Sie letzte Nacht zwischen zwei und fünf Uhr?

- Werde ich verdächtigt? - Nein. Nein, das ist das Protokoll.

Ihre Frau habe ich dasselbe gefragt. Also, bringen wir's hinter uns.

Ich war den ganzen Tag hier bei meiner Frau.

- Können Sie das bestätigen, Ma'am? - Ja, er war hier.

Sicher?

Ja, sagte ich doch.

Dann hätten wir's,

das war alles. Danke für Ihre Kooperation. Guten Abend.

Gute Nacht, Officer.

Jetzt sag mir,

wo warst du gestern?

Spielt das eine Rolle, Louise?

Dann gehe ich jetzt ins Bett.

Gute Nacht, Schatz.

Ich räume noch auf.

Wir haben geschlossen.

Ich habe eine Panne. Machen Sie bitte auf.

Bitte treten Sie ein.

Vielen Dank.

- Darf ich Ihnen ein Wasser anbieten? - Ja, bitte.

- Madame. - Vielen Dank.

Soll ich einen Abschleppwagen rufen?

Das wäre echt fantastisch.

Aber gerne doch.

Ah, voilà.

Ja. Ja, hallo?

Ja, hier spricht Fuad Ramses vom Ramses Diner.

Ja, genau das.

Ich habe eine junge Dame hier, die wohl Probleme mit ihrem Wagen hat.

So ist es.

Ja, bitte.

Das klingt gut, ich danke Ihnen.

Ihnen auch, wiederhören.

Sie kommen in 45 Minuten.

- Perfekt, danke. - Gern geschehen.

Also ich denke,

ich sollte mich erkenntlich zeigen.

Das ist nicht nötig, es war mir ein Vergnügen.

Nun, ich finde Sie sehr attraktiv.

Und Sie haben mir geholfen.

Ich denke, ich wüsste da etwas für Sie.

Sie haben sehr schöne Augen.

Freut mich, dass sie dir gefallen.

Würdest du sie gerne mal mit Sperma im Gesicht sehen?

Nein, ich denke...

Ich denke, ich werde sie Ihnen ausstechen und dann mit etwas Salat servieren.

Kranker Spinner.

Ich warte lieber im Auto.

Öffnen Sie bitte die Tür.

Öffnen Sie die verdammte Tür!

Sie werden sowieso gleich ohnmächtig.

Sie sollten dankbar sein, junge Dame.

Sie werden Teil einer großen Wiedervereinigung werden.

Ishtar wird dein Opfer mit Freuden annehmen.

Ishtar.

Alles für dich, meine Königin.

Sie ist für dich.

Ishtar.

- Ihr Essen, Sir. - Merci.

Guten Appetit.

Officer, guten Morgen.

Bonjour, Mr. Ramses.

Was führt Sie her?

Ich wollte nur mal sehen, wie es Penny geht.

Danke der Nachfrage, Penny geht es gut.

Was macht die Beule an Ihrem Kopf?

Ist schon fast weg. Hab sie mit Eis gekühlt.

- Haben Sie Hunger? - Ja. Bacon und Eier wären jetzt gut,

Spiegeleier. Und Kaffee.

Gute Wahl. Setzen Sie sich, ich bring's Ihnen.

Danke.

- Mom? - Hi, Liebling.

- Wie spät ist es? - 10 Uhr morgens.

Du hast ganz tief geschlafen.

- Ich muss zur Arbeit. - Nein, nein, nein, nein.

Ich übernehme deine Schicht heute. Und jetzt mache ich dir Frühstück, okay?

Ich hatte einen grauenhaften Albtraum.

Es ist wahr.

Lilou und Matilda sind tot.

Es tut mir so leid.

- Mathis, Clement? - Denen geht's gut.

Clement wird wohl heute aus dem Krankenhaus entlassen.

Du bist in Sicherheit.

- Du bist in Sicherheit. - Ich hatte solche Angst.

Ich weiß.

Du, dieser gutaussehende, junge Officer frühstückt gerade unten im Diner.

- Ich sollte mit ihm reden. - Das ist eine gute Idee.

Ansonsten würdest du den ganzen Tag von mit bemuttert werden.

Ich sage ihm mal Danke.

Ja, auch von mir.

Oh Mom.

Du bist mein Baby.

Du bist mein Baby.

Du bist mein Baby.

- Ich geh jetzt mal runter. - Ja.

Ich sehe bestimmt schrecklich aus.

Schatz, selbst schrecklich bist du noch wunderschön.

Reiß dich einfach zusammen, okay?

Fatih.

Penny. Ich dachte, du würdest noch schlafen.

Nein, nicht mehr. Also bis eben schon,

aber dann sah ich dich die Treppe runtergehen.

Wie geht es dir? Das muss schrecklich gewesen sein.

Das war es. Aber ich will jetzt nicht darüber reden.

Das geht noch nicht...

Natürlich. Kann ich denn irgendetwas tun?

Nein. Ich bin eigentlich nur raus, um Hallo zu sagen und mich zu bedanken.

Gern geschehen, ist doch klar. Ist ja schließlich auch mein Job.

Okay.

Tschüss.

Penny!

Würdest du heute mit mir essen gehen?

- Du und ich, nur wir beide. - Ja.

Okay, klasse.

- Dann hole ich dich um acht Uhr ab? - Perfekt.

- Gut. Wir sehen uns dann. - Okay.

- Tschüss. - Tschüss.

Ich wusste gar nicht, dass du auch ausgehst.

Ja, ich bin mit Sally verabredet. Wir gehen in ein Restaurant.

Ich muss mal abschalten.

- Wunderbar. - Hast du vielleicht ein Pfefferminz?

- Ich habe mir nicht die Zähne geputzt. - Ja, klar.

Oh, perfekt. Danke. Gute Nacht.

Viel Spaß.

Scheiße.

Als ich meine Pillen aus der Dose nehmen wollte,

sind sie alle in den Abfluss gefallen.

Hier geht's nicht ums Geld sparen, sondern um deine Gesundheit.

Du wirst zum Arzt gehen und dir deine Medizin holen.

In Ordnung.

Ich glaube, ich habe eine Lösung für unsere Probleme.

Erzähl.

Jetzt noch nicht.

Zur rechten Zeit.

- Das schmeckt richtig gut. - Ja.

Dankeschön.

Vielen Dank, Sir.

Und, wie hat dir der Film gefallen?

Ja, der war gut.

Aber?

Penny, alles in Ordnung?

Entschuldige, Jean.

Ich stehe völlig unter Schock.

Meine Freunde wurden gestern getötet und so trauern wir um sie?

Versteh das nicht falsch, aber

deine Freunde würden kaum wollen, dass du nur noch trauerst.

Es ist nur so, ich habe das noch gar nicht realisiert.

Ich komme mir vor wie in einem schlechten Traum oder Albtraum.

Für mich ist klar, dass Lilou und Matilda morgen ins Diner spazieren,

aber das wird nicht passieren.

Es tut mir leid, Penny.

Ich wünschte, ich könnte da irgendwas tun.

Das hast du doch schon.

Versprich bitte, immer ehrlich mit mir zu sein, Penny.

Ich verspreche es.

- Hey, Mom. - Oh, hi...hi.

Hattet...hattet ihr einen schönen Abend?

Ja, das hatten wir.

Und du, warst du auch unterwegs?

Ja, das war ich. Es war nett.

Hey, nicht vergessen, heute Abend ist Dads großes Fest.

Ist Dad unten im Diner?

Er musste

heute früh weg,

um noch einiges zu erledigen.

Mom, stimmt mit Dad etwas nicht?

Mach dir um deinen Vater keine Sorgen.

Danke fürs Abholen vom Krankenhaus, Bro.

Ist doch klar, Mann.

War echt langweilig ohne dich.

Also, wie geht's dir?

Ganz gut.

Ich kann mich kaum an was erinnern.

Hatte 'nen Blackout.

Als ich aufwachte, waren überall Polizisten und Sanitäter.

Sie wollten erst nicht sagen, was passiert ist.

Ich...

ich kann's noch gar nicht glauben.

Du hast echt Glück noch zu leben.

Lilou kam dazwischen, als er dich töten wollte.

Und deswegen ist sie tot und ich lebe.

Ich weiß nicht, das war echt Glück.

So ist das Leben. Manche sterben, manche nicht.

Ja.

So ist das halt.

- Wo gehst du hin? - Ich muss mal pissen, Mann.

Bin gleich zurück.

Hey, ich habe mit Penny gesprochen.

Lief aber nicht allzu gut.

Sie trifft jetzt diesen Bullenwichser.

Was...was soll ich mit dem machen? Am liebsten würde ich ihn verprügeln, aber

er ist halt ein Bulle.

Clement?

Hey, Clement.

Hör mal, tut mir echt leid, was ich gesagt habe, okay?

Keine Ahnung, was los ist. Es ist nur...

Mom?

- Was ist denn mit dir los? - Nichts.

Jetzt komm, ich sehe doch, dass dich etwas beschäftigt. Was ist es?

- Mom? - Wie war dein Abend mit Jean Fatih?

- Er ist ein sehr netter junger Mann. - Es war gut.

Er holt mich später noch ab.

- Tut er das? - Ja.

Das ist toll.

- Das ist sehr, sehr gut. - Mom?

Wieso schließt du die Tür wieder auf?

Damit er dich später in angemessener Weise in Empfang nehmen kann.

Mom, du machst mir echt Angst. Was geht hier vor sich?

Sieh nur, König Fuad ist in sein Schloss zurückgekehrt.

Dad? Was ist hier los?

Ja, ganz recht, Louise.

Ich bin so froh, meine Familie hier zu haben.

Gemeinsam werden wir diesen wundervollen Abend feiern.

Entschuldigt, habe ich etwas verpasst?

Warum ist das so ein wundervoller Abend?

Vermutlich will dein Vater uns heute Abend einen ganz besonderen Gast vorstellen.

Du verfluchter Bastard.

Was ist hier los?

Dad, warum bist du so komisch?

Die Offenbarung wird noch kommen, Schatz.

Geduld.

Doch zuerst

lasst uns was trinken.

Ja, das brauche ich jetzt.

Auf mein dank euch so wundervolles Leben.

Ich bin so glücklich.

Dad, was ist das?

Schmeckt scheußlich.

Dad?

- Was war da drin? - Ich fühle mich komisch.

Ja - jetzt sind wir bereit.

Begleitet mich.

Wollt ihr das?

- Hier entlang. - Ich glaube nicht, dass ich laufen kann.

Was ist das alles? Ist das etwa...

Hier sind wir nun. Eine große, glückliche Familie.

Verflucht, fühle ich mich gut.

Ich, Fuad Ramses, habe für uns ein ganz besonderes Mahl angerichtet.

Ja, ein Fest zu Ehren der Göttin Ishtar.

Nach diesem Abend werden wir für immer vereint sein.

Aber ihr verdient es ebenfalls, geehrt zu werden.

Meine Schätze.

Meine lebensspendenden Zweifüßler.

Damit ihr es auch wertschätzen könnt,

an diesem prachtvollen Ereignis teilzuhaben,

sah ich mich veranlasst, euch einen kleinen Drogencocktail zu verabreichen.

Ihr merkt ihn sicher schon.

Er dient dazu, das kommende Mahl richtig genießen zu können.

Daddy, du bist so cool.

Kein anderer Dad wirft mit seiner Familie Drogen ein.

Ja, Schatz, dein Vater ist wirklich großartig.

Ja, das bist du.

Das bist du.

Schon bald werdet ihr müde und fallt in einen tiefen Schlaf.

Nach etwa acht Stunden werdet ihr dann wieder erwachen. Und ich

werde fort sein.

Ihr sollt beide wissen, dass ich euch sehr, sehr liebe.

Ich liebe dich auch, Dad.

Ich liebe dich....ich liebe dich.

Ich weiß.

Also, beginnen wir mit dem ersten Gang.

Ein ganz spezielles Gericht.

Ich nenne es

Ishtar-Salat.

Bitteschön.

Liebling?

Esst ruhig mit den Fingern, Ladies. Das wird hier niemanden stören.

Für dich, mein Schatz.

Es hat einen...seltsamen Geschmack.

Wirklich seltsam.

Fuad.

Oh Fuad, Fuad.

Der Quell des Lebens.

Ich bin so betrunken.

Ich...bin jetzt echt betrunken.

Ich möchte einen Toast ausbringen.

Auf die Familie.

Ich liebe dich, Dad.

Bonsoir.

Mr. Ramses?

Hallo?

Es wird Zeit für den nächsten Gang, Ladies.

- Oh, Louise. - Ich bin so betrunken.

Penny?

Danke.

Voilà.

Die Zunge, die du gleich essen wirst, gehörte mal deiner Freundin Lilou.

Wer weiß, wo die schon überall war.

Ich kann Zunge nicht ausstehen, das esse ich nicht,

niemals. Es ist Zunge.

Versuch es.

- Etwa so? - Ja.

Das ist gut.

- Ja. - Ja.

Und jetzt

- kommt der Hauptgang. - Oh ja,

zeig ihn uns! Tu es...

Ich nenne es Tatar de Mathis.

Wow.

Oh wow, er lebt noch.

Hey, Mathis.

Ist dir kalt?

Ich habe ihn paralysiert und er ist bei vollem Bewusstsein.

Willst du einen Kaffee?

Hallo?

Lasst uns reinhauen.

Penny, wärst du so freundlich?

- Natürlich, Dad. - Danke.

Oh, welche Ehre.

Bravo.

Ah, mir ist ganz schwindelig.

Fuad.

Fuad.

Ishtar, meine Göttin.

Hat mein Mahl dich befriedigt?

Fuad, mein Geliebter. Das hast du sehr gut gemacht.

Danke, meine Königin.

Werden wir uns jetzt vereinigen?

Du hast mich befreit.

Endlich bekomme ich all meine Kräfte zurück.

Doch leider werden wir nicht zusammen sein.

Was meinst du?

Auf mich wartet jemand in der Unterwelt.

Da ich nicht beabsichtige, dorthin zu gehen,

schicke ich dich an meiner statt.

Du hast es selbst möglich gemacht.

Ich danke dir, mein Geliebter.

Penny?

Mr. Ramses?

Wo...wo sind sie?

Penny!

Penny. Sieh mich an, sieh mich an!

Alles in Ordnung?

Fatih! Nein, bitte nicht!

Fatih, nein, bitte nicht!

Bitte, nicht!

Hilf mir!

Bitte, hilf mir!

Was ist denn los?

Penny!

Beruhig dich!

Was ist los?

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.