All language subtitles for Monster.The.Ed.Gein.Story.S01E06.1080p.WEB.h264-ETHEL

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian Download
cs Czech
da Danish Download
en English Download
eo Esperanto
et Estonian Download
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French Download
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian Download
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish Download
pt-BR Portuguese (Brazil) Download
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese Download
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American) Download
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish Download
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish Download
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Mutter, ich möchte mit dir reden.

Heute ist Labor Day.

Und das bedeutet, die Feiertage stehen bald an.

Bitte veranstalte ein Thanksgiving-Dinner.

Wie damals, als Dad noch lebte, und auch später noch, mit Bert…

Nein.

Mutter, bitte.

Nein. So eine Frau bin ich nicht mehr.

Kochen, Putzen und brave Hausfrau sein…

Auf keinen Fall. Niemals!

Was ist überhaupt so besonders an Thanksgiving? Ich…

Mutter, ich…

In den letzten Jahren ging es mir um die Feiertage herum schlecht.

Ich habe weder Frau noch Kinder.

Ich habe nicht einmal eine Freundin, Mutter.

Ich habe nur dich.

Du arbeitest immer an Thanksgiving.

Ich arbeite, damit ich etwas zu tun habe. Damit ich nicht nur allein zu Hause sitze.

Ach, mein lieber Junge.

Komm her.

Natürlich können wir an Thanksgiving zusammen essen.

Ich wusste ja nicht, dass es dir so viel bedeutet.

Na komm.

Wir schreiben einen Einkaufszettel, ja?

SÜSSKARTOFFELN

…mallows…

Die sind gut.

Bohnen-Pilz-Auflauf, vielleicht?

Ja.

Ja, eine Dose grüne Bohnen…

Und…

Welchen Pie soll's geben?

-Kürbis. -Ja, Pumpkin Pie.

Dann brauchen wir eine Dose Libby's.

Libby's Pumpkin Pie schmeckt am besten.

Gott ist mein Zeuge.

Um den Truthahn musst du dich nicht kümmern, das mache ich.

Du sollst keinen mickrigen kaufen.

Ja.

Du magst es üppig und drall, oder?

Ja!

Mein lieber Junge.

Truthahn.

SUPPE, LIBBY'S, TRUTHAHN

Wo steckt sie? Es ist nach Mittag.

Mutter?

Mutter, bist du hinten?

Hallo?

Mutter?

Hey, Frank?

Die Kasse ist weg.

Das ist ja komisch.

Frank?

Hey, Frank, setz dich.

-Nein. -Setz dich einfach hin.

-Sie… Das ist nicht ihr Blut. -Hey.

Das ist nicht ihr Blut. Mutter ist nicht tot, ok?

Sie ist eine starke Frau. Nein.

Sie… Lassen Sie mich, es ist alles gut. Sie…

Nein, jemand kam…

Jemand kam vielleicht rein und nahm die Kasse, als sie hinten war.

Oder sie kommt raus, schießt auf ihn…

Vielleicht gab es Streit, sie wurde verletzt und fuhr ins Krankenhaus.

Oder man hat sie mitgenommen. Entführt.

-Frank… -Sie ist zäh, Sheriff.

Sie ist nicht tot. Ich weiß das.

Ok.

Ich gehe schnell über die Straße zur Tankstelle.

-Frage, ob man sie gesehen hat. -Ja. Ok.

Sheriff?

Ja.

Thanksgiving ist in einer Woche, Sheriff.

Sie muss bis zu den Feiertagen zurück sein.

Ok.

Ja, definitiv.

Ok.

FÜR EDDIE

MONSTER DIE GESCHICHTE VON ED GEIN

Ed?

Was ist das denn?

Motten?

Ed, bist du hier?

Pass auf, wo du hintrittst. Überall liegt Müll.

Ed?

Ed?

Hier ist niemand.

MUSSOLINI ERMORDET ITALIENS BRUTALER DIKTATOR

Was ist das hier alles?

DIE BESTIE VON BUCHENWALD

Sind das…

Sheriff, was ist das?

Sheriff, was ist das?

Sheriff, was geht hier vor sich?

Frank, wir brauchen Verstärkung.

Mutter ist nicht hier.

Sie würde nie…

MEISTERDETEKTIV

Ja, sie würde nicht…

Mutter würde sich auf so etwas nie einlassen.

Was zum Teufel ist das?

Wenn sie hier gewesen wäre, hätten wir…

…hätten wir sie gefunden.

Das sind getrocknete Vulven.

Die da ist frisch.

Wäre sie hier gewesen, hätten wir…

-Keiner hat die Scheune überprüft. -Was? Wohin gehst du?

Frank!

Mutter?

Was machen Sie alle hier?

Sheriff!

Sie dürfen hier nicht so herumtrampeln, Mutter würde das nicht…

Hey!

Was wollen Sie?

-Hey! -Ich habe nichts getan!

Hey!

Eddie, was hast du getan?

-Wovon reden Sie da? -Eddie!

-Eddie, was hast du getan? -Bitte nicht!

-Eddie! Sieh mich an. -Aufhören!

Aufhören!

Verdammt! Wie viele hast du getötet?

Was hast du getan, Ed?

-Ich weiß nicht, wovon Sie sprechen. -Von den Leichen!

Im Haus sind Leichen!

Moment. Sicher, dass Sie sich nicht irren?

Weil…

Vielleicht wurde ich reingelegt. Wissen Sie?

Jemand will es mir anhängen.

Sehen Sie… Oh. Ich könnte jetzt gut ein Stück Apple Pie gebrauchen.

Setzen wir uns und reden wir darüber, ja?

Denn ich weiß nicht, was hier los ist.

Hören Sie…

Darf ich mit Mutter reden?

-Ich muss zu ihr… -Eddie! Sieh her.

Sieh mich an. Deine Mutter ist tot.

Wovon reden Sie da?

Wovon reden Sie?

Wovon reden Sie denn da?

Sheriff!

Was hast du ihr angetan?

-Halt! -Was hast du ihr angetan?

Frank, nicht!

Hey! Hör auf! Hey!

Bitte…

Aufhören! Hey! Frank!

Lass das!

Frank, hör auf! Nicht! Frank!

Es reicht!

Komm!

Komm, Frank, das reicht!

Das reicht!

Warum hast du das getan?

Warum?

Warum?

Was geht hier vor sich?

Was läuft hier?

Warum hast du das getan, Frank?

Wir haben uns doch immer verstanden!

Seht, wer hinter mir sitzt.

Auf zwei Uhr. Ja, das ist sie.

Ihre Verabredung auf dem Friedhof ist wohl abgesagt.

Ob Mutter gern zusieht, wenn sie eine Nummer schieben?

Hör auf.

Lasst uns gehen.

Noch mehr Kaffee?

Nein.

VIER SCHWESTERN

Was liest du da?

Geht Sie nichts an.

Du…

-Du hast das von Ed gehört, oder? -Nein.

Was?

GABEL AUS OBERSCHENKELKNOCHEN

GEBEINE

Gehören die Lungenflügel zusammen?

LUNGE 2

Nein.

KERZEN, GABELN, MASKEN, LUNGEN

NIERE 2

Gehört das Herz zu ihr?

Nein.

Hi, Frank.

Bevor Sie etwas sagen…

Ich muss meine Mutter beerdigen.

Ich verstehe dich, Frank.

Ich bin seit acht Stunden hier.

Sie sollen mir nur ihre Leiche übergeben.

-Frank. Frank, mein Lieber… -Übergeben Sie mir bitte ihre Leiche.

-Mein Lieber. -Ich…

Wir flicken sie noch zusammen.

Ich kann sie noch nicht aushändigen.

Die ist nicht von ihr. Sie passt nicht.

Nein.

Auch nicht.

Auch nicht.

Und, Frank…

Ihr fehlt…

Es fehlen weiterhin einige…

…verstörende Körperteile.

Welche?

Sagen Sie's mir einfach.

Es tut mir so leid.

Bitte…

Sagen Sie's mir einfach.

Wann kann ich meine Mutter holen?

KLEINE STÄDTE, GROSSE TRÄUME

Wirst du auch mal fertig?

Ich komme.

Da oben ist sie!

Miss Watkins!

Adeline!

-Was wissen Sie… -Miss! Hier!

-Seit wann kennen Sie ihn? -Wie war seine Kindheit?

Ist Weegee hier?

Stehst du einfach nur da? Sag etwas.

"Danke für Ihr Erscheinen.

Mich schockiert ebenso wie Sie, was auf der Gein-Farm entdeckt wurde."

Eddie Gein war einst ein Bekannter von mir.

Ich tauschte zuweilen Höflichkeiten bei einer Limonade mit ihm aus.

Ein Mal begleitete ich ihn beim Rollschuhlaufen.

Das war das ganze Ausmaß unserer Beziehung.

Jedwede anderweitigen Unterstellungen

oder dass ich Mr. Gein bei seinen abscheulichen Taten half,

sind verleumderisch und unwahr.

Ich habe zu Mr. Gein nichts mehr zu sagen,

aber ich beantworte gern Fragen, die meine Person betreffen.

Mein künstlerisches Streben und fotografisches Geschick

wären jedem Fotografen dienlich, der eine Assistentin braucht.

Adeline!

War er je wütend? Hat er versucht, Sie zu töten?

Wie viele Leichen wurden in der Scheune gefunden?

Mrs. Watkins, bei wie vielen Morden haben Sie Edward Gein geholfen?

Sehen Sie her, Mrs. Watkins!

Hatten Sie Sex? Welche Stellungen mochte er?

Haben Sie ihn gefickt, Miss Watkins?

Edward Gein…

Miss Watkins!

Gut jetzt!

Das reicht!

Warum isst du deinen Pie nicht?

Der Käse scheint bereits…

…bessere Tage gesehen zu haben.

Man muss Wisconsin verlassen, wenn man guten Käse will.

Ich habe Wisconsin noch nie verlassen.

Was du nicht sagst.

Er sieht etwas ranzig aus, oder?

Nun…

Ein bisschen vielleicht, aber wenn du's nicht willst, iss es nicht.

Ach. Schon gut.

Ok, Ed…

Nach dem, was wir in deinem Haus fanden, denke ich, du hast 200 Menschen getötet.

Was?

Nein.

Nein, nichts dergleichen.

Nein, ich glaube…

Ich denke, das ist ein großes Missverständnis.

Inwiefern? Was missverstehen wir denn?

Na ja, also… Das ist eigentlich nur ein Hobby.

Menschen ermorden?

Wissen Sie, was das angeht…

Sie sagen, dass ich das war, aber ich kann's nicht beschwören.

Menschen zu töten?

Genau.

Ich kann's nicht beschwören, diese Sache…

Das ist alles etwas verwirrend.

Verwirrend, weil…

Irgendetwas stimmt hier nicht.

Die Mutter meines Deputys hängt wie Rotwild in deiner Scheune, Ed.

Erinnerst du dich nicht an ihren Mord?

Nein.

Ist das nicht wunderlich?

Also…

Das ist Ihre Annahme, aber ich möchte Ihnen vorschlagen,

sich meine Waffen anzusehen.

Wir wissen ja nicht, ob mit einer von ihnen geschossen wurde.

Und ob die Kugeln zusammenpassen und so.

Ich will ehrlich mit Ihnen sein.

Ich erinnere mich nicht daran.

Die Leute erzählen viel, wenn der Tag lang ist.

Aber wenn eine Wand nicht schwarz ist,

sollte man das auch nicht glauben, nicht wahr?

-Wissen Sie? -Ja, ja.

Wie schmeckt der Pie?

Ist er gut? Der Pie?

Ja. Mir fiel nur eben auf, dass ich keinen großen Hunger hatte.

Was dieses Hobby angeht…

Ich gebe zu, dass es sonderbar ist.

Von welchem Hobby redest du, Ed?

Na ja, wissen Sie…

Zum Friedhof gehen und…

…Leute auszugraben.

Warum gräbst du Leichen aus, Ed?

Das ist wirklich kein typisches Hobby, aber ich sage nur…

Ich glaube, ich habe nie jemanden getötet.

Ich glaube, was Sie da in meinem Haus finden,

stammt von Leuten, die ich ausgegraben habe.

Aber nicht getötet.

Was ist mit Bernice Worden, Ed?

Wir fanden ihre Innereien in deiner Küche.

Ja, das ist mir auch ein Rätsel.

Ich weiß, Sie sagen, ich hätte sie getötet.

Ich wünschte, ich könnte mich erinnern, aber…

Irgendwas daran scheint faul zu sein.

Ich meine, wieso sollte ich sie erschießen?

Habe ich sie erschossen?

-Ed… -Darum sollten wir die Waffen überprüfen.

Du hast ihr den Kopf abgehackt.

Warum tust du so was?

Was das angeht, war ich…

Ich glaube, ich wollte ihn mir aufhängen.

An die Wand vielleicht.

Ihren Kopf?

Vielleicht ein bisschen.

Ich weiß nicht, ob Ihnen die anderen Köpfe und Masken

an der Wand auffielen.

Ja, die sind uns aufgefallen.

So in dieser Richtung hatte ich es mir vorgestellt.

-Was ihren Kopf angeht. -Aber getötet hast du sie nicht?

Es könnte möglich sein.

Wie gesagt, es ist…

…alles etwas unklar.

Ed, eine Frage…

Hast du sie gegessen?

Nein.

Das kann ich nicht beschwören.

-Ich hab nicht… -Weil…

Ich glaube nicht.

Ed, es befand sich ein Herz

im Topf auf dem Herd, als wolltest du es garen.

Oh nein, dort habe ich es nur gelagert.

Ich kann nicht beschwören, jemanden gegessen zu haben.

Leute in der Stadt sagen, du gabst ihnen Wild.

Hallo, Ed.

Ich habe Wildfleisch übrig, falls Sie mögen.

Nur, wenn du dich zu uns gesellst.

Deputy Worden meint, du hast Bernice oft gesagt,

dass du nicht jagst, und ihm hast du's auch gesagt.

Stimmt, ich war nie auf der Jagd.

Verstehst du, worauf ich hinauswill?

Ich war niemals eingeladen.

-Leute laden mich nie ein. -Nein…

Das meine ich nicht. Hast du…

Aber ich meine das.

Sie haben mich nie zur Jagd eingeladen.

Ok.

Aber die Menschen, die du getötet hast…

Oder die Leute, die du ausgegraben hast…

Hast du sie anderen zum Essen gegeben?

Eddie, was ist das für ein Stück Fleisch?

Das weiß ich nicht mehr.

Sheriff, hören Sie.

Wäre es möglich, einen Kaugummi zu bekommen?

Ich könnte Kaugummi vertragen.

Welchen magst du?

Dr. Beemans Pepsin-Kaugummi, bitte.

Hast du Mary Hogan getötet?

Wie gesagt, kann ich mir nicht vorstellen.

Zwei Jäger sind verschwunden.

Victor Travis und Raymond Burgess. Hast du sie getötet?

Ich glaube nicht.

Du hast Zeitungsausschnitte über sie.

-Ja. -Ja.

Auch über Evelyn Hartley.

Sie verschwand beim Babysitten.

-Ja. -Ja.

Wir haben ein Frauenkleid gefunden.

Gehörte es ihr?

Ich glaube nicht.

Hören Sie, Sheriff, ich habe eine Idee.

Denn Ihre Fragen führen alle zu nichts.

Holen Sie doch einen dieser Apparate, die erkennen, ob ich lüge.

-Einen Lügendetektor? -Ja, den Lügendetektor.

Der könnte bei der Aufklärung helfen.

Ich beantworte jede Frage.

-Wie ist das, Eddie? Nicht zu eng? -Nein, genau richtig.

Danke.

AN

Wo kann der hin? Er schmeckt nicht mehr.

Egal wohin.

Bekomme ich noch einen?

Nein, jetzt nicht.

Schreib eine Zahl zwischen 1 und 10 auf, dann dreh das Blatt um.

"Gut Ding will Weile haben."

-Ok. -Umdrehen. So.

Ok.

Beantworte jede Frage mit "Nein", egal, was ich frage.

Gut.

War es eine Zehn?

Nein.

Neun?

Nein.

Acht?

Nein.

Hey, Ed?

Ja?

Hast du Bernice Worden getötet?

Das kann ich nicht genau sagen.

Ich erinnere mich nicht.

Hast du Mary Hogan getötet?

Ich erinnere mich nicht.

Hast du Ray Burgess und Victor Travis getötet?

Nein.

Hast du Evelyn Hartley getötet?

Nein.

Hast du ein achtjähriges Mädchen namens Georgia Jean Weckler getötet?

Habe ich nicht.

Warum gibt es Zeitungsausschnitte über ihren Tod in deinem Haus?

Ich interessiere mich für Verbrechen.

Hast du deinen Bruder getötet, Ed?

Er starb bei einem Feuer.

Er ist erstickt, haben die gesagt.

Das hat Mutter das Herz gebrochen.

Er sagt die Wahrheit.

AUS

"Wenn nun der Fuß spräche:

'Ich bin keine Hand,

daher gehöre ich nicht zum Leib.'

Gehört er deshalb etwa nicht zum Leib?

Und wenn das Ohr spräche: 'Ich bin kein Auge.

darum gehöre ich nicht zum Leib!'

Gehört es deshalb etwa nicht zum Leib?

Wenn der ganze Leib Auge wäre…

…wo bliebe das Gehör?

Wenn er ganz Gehör wäre, wo bliebe der Geruch?

Nun aber hat Gott die Glieder eingesetzt,

so wie er gewollt hat.

Wenn aber alle Glieder ein Glied wären,

wo bliebe der Leib?

Nun aber sind es viele Glieder,

aber der Leib ist einer."

Entschuldigung.

Verzeihung.

-Hallo. -Hallo.

-Ich bin von der New York Daily News. -Was?

Bist du nicht.

Doch, bin ich.

Als unabhängige Reporterin frage ich Sie,

wie war es, als Sie Ihre Mutter aufgehängt aufgefunden haben?

Was fragst du mich da?

Was soll das? Du bist keine Reporterin. Du bist eine Verrückte aus dem Ort.

Ich bin verpflichtet, die Öffentlichkeit zu informieren,

so wie Sie verpflichtet sind, das Gesetz zu vollstrecken.

Die Menschen haben ein Recht auf die Wahrheit, antworten Sie.

Hey! Du! Lass ihn in Ruhe.

-Ich mache nur meine Arbeit. -Nein, du bist eine Plage. Hau ab.

Danke, Art, dass du…

Dass du die Leiche freigegeben hast.

Das war das Mindeste.

Sie hat nun Ruhe, bis sein Königreich komme.

Ja.

Was soll ich jetzt tun, Sheriff?

Du wirst die Sache bald überwinden.

Dein Job ist gut, du lernst eine Frau kennen…

Wie soll ich das je überwinden, ich…

Ich weiß nicht mal, wie ich Thanksgiving schaffen soll.

Indem du zu uns kommst. Keine Widerrede.

Hörst du?

Ok.

Wir essen um zwei, aber komm, wann immer du willst, ok?

Ok.

Bis morgen.

Alles wird gut.

Wo geht ihr hin? Hey…

Ok.

Hey. Hey, wo ist Mom?

-Sie zieht sich um. -Sie soll in die Küche kommen.

-Ich habe etwas für sie. Ok. -Ok.

Hey, das Kleid ist schön, ist das neu?

Ok, weiter laufen.

-Nicht, dass ich falle. -Ich pass auf.

Was ist nur in dich gefahren? Es ist noch gar nicht Weihnachten.

-Es konnte nicht warten. -Ok.

Ok. Bitte.

Was ist das?

Mach es auf.

-Was ist das? -Mach es auf.

Du meine Güte.

Das ist elektrisch.

Ok. Gut.

Mal sehen. Ok…

-Das ist ein elektrisches Tranchiermesser. -Ja.

-Das sehe ich. Wie geht das? -Drück da. Und hochschieben.

Es lebt!

Oh, Schatz.

Ja, damit fällt das Truthahntranchieren viel leichter.

-Dachte ich mir auch. -Ja.

-Frohes Thanksgiving. -Frohes Thanksgiving.

Nicht so forsch! Meine Brötchen verbrennen!

Lass sie brennen.

Hi, Frank. Danke, dass du kommst.

Molly, George, begrüßt ihn! Weg sind sie.

-Was zu trinken? -Du weißt, dass ich nicht trinke, Art.

-Heute schon. Ich hole dir ein Bier. -Hier.

-Danke. -Schön, dich zu sehen.

Kennt ihr Frank noch?

Ja, hi.

Setz dich dort hin.

Vater im Himmel, wir danken dir für deine Gaben,

nicht nur heute, sondern jeden Tag.

Selbst wenn…

…wir schwierige Zeiten durchleben, Herr.

Trotz Jahren und Wochen wie diesen

sollst du wissen, Herr, dass wir auf deine Führung und Weisheit vertrauen,

auch wenn wir die Absicht nicht verstehen,

gib uns die Kraft, auf deine Absicht zu vertrauen, Herr.

Gesegnet sei dein Sohn…

…Frank Worden.

Lass ihm all deine Güte und all deine Barmherzigkeit zuteilwerden.

Gestatte ihm, Herr, und uns allen…

…Durchhaltewillen.

Im Namen Jesu bete ich.

-Amen. -Amen.

-Amen! -Amen. Ok, lasst uns essen!

Mom, der Truthahn sieht gut aus.

Er sieht wirklich gut aus.

Ich steck es ein, du machst die Hon­neurs, ja?

Seht, was ich Mutter geschenkt habe.

Art, wem machst du was vor?

Den hast du dir selbst gekauft.

Für die Familie. Ich bin Teil der Familie.

Ich steck's ein, du machst die Hon­neurs.

Was ist das?

Ein elektrisches Messer.

Ok.

Frank, danke, dass du hier bist.

MONSTER DIE GESCHICHTE VON ED GEIN

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.