All language subtitles for Monster.The.Ed.Gein.Story.S01E03.1080p.WEB.h264-ETHEL

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Original subtitles

Steh auf!

Lass mich in Frieden.

-Hoch mit dir! -Hör auf.

Verschwinde aus diesem Haus!

Was stinkt hier so?

Du hast dich wieder besudelt und ins Koma gesoffen.

Tut mir leid.

Von wegen.

Trinken tut dir nicht leid. Die Sauerei in der Küche tut dir leid.

Hi, Paps.

Schaffst du es nicht aufs Plumpsklo?

Dann verdienst du es auch nicht, im Haus zu sein.

Ab heute setzt du keinen Fuß mehr in dieses Haus.

Du wirst in der Scheune schlafen.

Die Pferdefüße leisten dir gute Gesellschaft.

Dazu hast du kein Recht.

Das ist mein Haus, Weib!

Du hast für das Haus keinen Penny verdient.

Nie einen Finger dafür gerührt.

Nein!

Tut mir leid, Augusta. Es tut mir leid.

Lässt du dich hier noch ein Mal blicken…

…wird es das Letzte sein, was du je tust.

Eddie…

Du darfst nie eine Frau anrühren.

Hörst du? Das passiert dann nämlich.

Du darfst einer Frau niemals ein Kind aufbürden.

Ich sollte dich kastrieren.

Los, machen wir das sauber.

Eddie!

Es ist das letzte Mal, dass wir das machen müssen.

Eddie!

Ich mache uns Musik an.

Ja?

Eddie Gein?

Ja, Sir?

Der Sheriff.

Oh!

Ok.

Kommen Sie bitte zur Tür?

Natürlich.

Einen Augenblick!

Hey, Sheriff.

Ganz schön frisch.

Was kann ich für Sie tun?

Eddie, wir wollen dich wegen Mary Hogan befragen.

Wann hast du sie zuletzt gesehen?

Mutter!

Sie wird sich nicht erinnern.

-Hast du Mary in letzter Zeit gesehen? -Ja.

Ja, vor etwa einer Woche.

Du warst gestern also nicht in der Bar?

Nein.

Nein, ich war hier bei Mutter.

Jemand hat dort einen Truck gesehen, der wie deiner aussah.

Nein, meiner ist…

Ich habe meinen gestern nicht starten können.

Du warst also gestern nicht in Marys Bar?

Nein.

Möchten Sie mit Mutter sprechen? Ich kann sie wecken.

-Sie wird es bestätigen. -Nein, weck sie nicht.

Es geht ihr nicht gut, oder?

Nun, wir hangeln uns von Tag zu Tag.

Man weiß morgens nie, wie man sie antrifft.

Ja… Na gut.

Danke für deine Zeit.

Gern geschehen.

Ach, Sheriff.

Was ist passiert?

Hat Mary Ärger?

Wir glauben, jemand hat sie gestern erschossen.

Erschossen und die Leiche verschleppt.

Nein.

Wir wissen, dass ihr befreundet wart.

Oh, Mary.

Tut mir leid, das so sagen zu müssen.

Ja.

Sie hatte eine gewisse Vergangenheit.

In Chicago.

Zwielichtige Kontakte, die sie vielleicht noch immer pflegte.

Ja.

Ja, das denken wir auch.

Tut mir leid, das zu hören.

Also gut. Pass auf dich auf, Ed.

Mach ich.

Was machst du da? Steh auf!

Ich wusste, ich kenne den Truck da draußen.

Du lebst?

-Was? -Ich…

Ich dachte, ich sehe dich nie wieder.

Ich weiß.

Ich fühlte mich schlecht wegen des übereilten Abschieds, aber…

Aber ich habe mich gegruselt, Ed. Ich hatte Angst.

Es war meine Schuld. Ich war zu forsch.

Dein Haus ist wirklich schmutzig.

Und deine Mutter? Hat mich nicht einmal angesehen!

Glaub mir, ich habe sie zurechtgewiesen. Sie sagte, es täte ihr leid.

Wirklich?

Ja.

Sie versprach, sich das nächste Mal zu benehmen.

Ok, gut.

Es geht ihr nicht gut.

Das gehört dazu. Die Krankheit macht sie streitsüchtig.

Danke, Eddie.

Darüber zu reden, tut gut.

Finde ich auch.

Ich dachte wirklich, ich hätte dich verloren.

Nein. So einfach wirst du mich nicht los.

Sieh mal.

Wer ist das?

Christine Jorgensen. Sieh dir das an.

Und wer ist das?

Es ist dieselbe Person.

Was?

Das verstehe ich nicht.

Warte.

Er kleidet sich wie eine Frau.

Nein, er ist… Man nennt das transsexuell.

Er ging nach Dänemark, und dort…

…schnitt man ihm die Genitalien ab.

Und man machte ihm richtige Brüste.

Du machst Witze.

-Nein, das stimmt. -Nein, das stimmt.

-Was? -Was?

Ich habe eine Idee.

Ok. Freitag.

Da überrasche ich dich.

Ok.

Mach's gut.

Freitag.

Oh ja.

Der wird ihr gefallen.

-Schick. -Ganz recht.

Danke, Sir.

Mein allererster Wein.

Meiner auch.

Du meine Güte.

Auf uns.

Auf uns.

Der schmeckt gut.

Die stampfen doch nicht barfuß auf den Trauben herum.

Doch.

Glaub ich zumindest.

Finden wir es heraus.

Er riecht nach Füßen.

Ein bisschen.

Schmeckt es nach Füßen?

Das kann ich nicht wissen.

Ich hoffe, es ist noch alles da.

Eddie. Ist das ein Friedhof?

Ja. Komm. Ich hoffe, es gefällt dir.

Oh, Eddie.

Was ist das?

Nun, ich…

Ich wollte mit dir an einen besonderen Ort gehen,

damit ich dich etwas fragen kann.

-Komm, setz dich. -Eddie, du machst mich nervös.

Das liegt daran, dass ich nervös bin.

Du machst mich nervös, wenn du dich nicht setzt.

Ich weiß, dass wir noch nicht lange miteinander gehen und…

Weißt du noch, als du gefragt hast, was ich will?

Ich glaube, ich weiß es jetzt.

Willst du mich heiraten?

-Oh nein. Das war ein Fehler. -Nein!

Ich war nur überrascht. Ich hatte ja keine Ahnung.

Ich sagte doch, ich überrasche dich.

Ach, Eddie.

Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ja.

Natürlich heirate ich dich.

Ich zittere.

Ok.

Jetzt halt still.

Er ist wunderschön.

Ja.

Er ist zu groß.

Ja, die Finger der Frau waren viel dicker als deine.

Wessen?

Von der, die ihn mir verkauft hat.

Das ist ein Diamant.

Und wie nennt man die? Smaragde?

Ich weiß nicht.

Ach, Eddie.

MUTTER AUGUSTA W. GEIN 1874-1945

Nein. Nicht! Halt!

-Tut mir leid. -Was ist los?

Ich kann nicht…

Nun ja… Unzucht treiben.

Mutter sagt, treib nie Unzucht. Höchstens, um ein Kind zu zeugen.

Und ich habe große Angst, Vater zu sein.

Weil, na ja, wir waren gerade so stürmisch.

Und ich will das wirklich. Aber dann musste ich daran denken.

Und, na ja, mein Vater war…

Eddie, hör auf.

-Weißt du… -Alles gut.

Ich verstehe das.

Du hast Angst, Kinder zu bekommen, weil viele Männer aus kleinen Familien

nicht an Kinder gewöhnt sind.

Ich habe eine Idee.

Hallo.

Hi, Mrs. Heller.

Das ist Eddie.

Hallo.

Kommen Sie rein.

Haben Sie schon mal auf Kinder aufgepasst?

Das kann ich nicht behaupten,

aber ich verstehe mich gut mit Kindern.

Manchmal fühle ich mich sogar noch wie eines.

Ich mag Dinge, die Kinder gern tun, wie durch den Wald zu jagen

und Dinge ausbuddeln, so was alles.

Sie sind junggeblieben.

Sie haben keine Zeit?

Letztes Jahr, aber jetzt nicht mehr.

Ich arbeite Teilzeit im Eckladen und helfe bei der Buchhaltung.

Ich kann leider nicht.

Hören Sie.

Frank Jr. und Enid lieben ihre Babysitterin Miss Evelyn.

Sie weinen, wenn sie geht.

Aber wie Adeline Ihnen sicher sagte,

liegt sie mit Polio im Krankenhaus.

-Oh nein. -Man denkt, sie wird es schaffen.

Sie wird nicht gelähmt sein.

Aber sie wird am Stock gehen. Armes Ding.

Mutter hat auch Probleme, sich fortzubewegen.

Ich muss sie tragen.

Nun, Mrs. Heller,

ich bürge für Eddie.

Er ist der Richtige.

-Preiswert ist er auch. -Nur 10 Cent die Stunde.

Günstig, wenn man bedenkt, wie viel Freude ich bereite.

Also…

Wer von euch ist Enid?

Das war ein Witz.

Enid ist doch ein Mädchenname. Also muss es deiner sein.

Ok.

Was spielt ihr denn gern?

-Miss Evelyn ist lustiger als du. -Aber kann sie auch zaubern?

Nein.

Ok. Na dann… Dann bin ich lustiger als sie.

Zauber mal.

Ich habe nichts dabei.

Wohin fährst du uns?

An einen Ort, an den die doofe Miss Evelyn euch nie bringen würde.

Nur ein Spaß. Das wird schön.

Es ist kalt.

Dann machen wir ein Feuer.

Hier stinkt es.

Ihr seid ja nur am Herumjammern.

Sagt das mal Mutter. Die wird euch zeigen, wo's langgeht.

Du bist gemein.

Kommt, setzt euch.

Bereit für die Vorführung?

Bloß nicht alle gleichzeitig antworten.

Es geht los.

Wollt ihr einen Zaubertrick sehen?

Wartet hier.

So. Macht euch auf was gefasst.

Drei Schüsseln. Richtig?

Nichts drin.

Drei.

Seht ihr das?

Was ist das?

-Ein Knochen. -Was für ein Knochen?

Fingerknochen.

Gar nicht.

Finden wir es raus.

Ihr folgt dem Finger, ok?

Lasst ihn nicht aus den Augen.

Wo ist er hin?

Sicher?

Wirklich?

Sehen wir mal nach.

Na bitte. Das war einfach.

Ich sagte doch, es ist ein Finger.

Wie hast du das gemacht?

Der ist nicht echt.

Natürlich ist er das.

Aber das wäre auch egal. Trotzdem ist es ein guter Trick.

-Das ist also ein echter Finger? -Jawohl.

-Wo hast du den her? -Ist doch egal, woher.

Der fiel einer alten Frau ab, die vor mir lief.

-Die Tricks sind mies. -Ich will bitte nach Hause.

Wartet einfach ab.

Hatte ich erwähnt, dass ich mich in eine Frau verwandeln kann?

Ja.

Ich kann zu einer Frau werden

und… mir den Kopf abreißen.

Das geht nicht.

Sicher?

Ich beweise es.

Ok, ich verwandle mich jetzt…

…in eine Frau.

-Was tut er da? -Ich verwandle…

Keine Ahnung.

…mich… in sie.

Habt jetzt keine Angst.

Hi.

Ich heiße Mildred.

Schön, euch kennenzulernen.

Aber… Oje.

Ich habe solche Kopfschmerzen.

Was soll ich nur tun?

Ach. Ich weiß.

Ich könnte mir den Kopf abreißen.

Ja, das mach ich.

Jetzt ist es viel besser.

Echt öde.

Das ist nicht mal echt.

Natürlich ist es echt!

Das macht doch eine gute Zaubervorstellung erst aus!

Dass sie einen packt.

Selbst wenn einem die Tränen kommen.

Was stimmt denn mit Ihnen nicht?

Wo waren Sie? Wo sind Sie mit ihnen gewesen?

Oh, Enid, Schatz!

Ich zeigte ihnen bei mir eine Zaubervorstellung.

-Na und? -Ich hatte Angst.

Er hatte eine Maske und riss sich den Kopf ab.

Ach, jetzt hattest du doch Angst?

-Kommt, rein ins Haus. -Ist er das?

-Ist er das? -Ja!

Ich wollte schon die Polizei rufen. Ich mach dich einen Kopf kürzer!

Ihnen war langweilig. Ich wollte sie unterhalten. Tut mir leid.

Meine Güte.

Sie sagten, Sie sind nicht vor halb 10 zu Hause.

Wenn ich dich noch ein Mal erblicke, wirst du es bereuen, klar?

Werden Sie nicht!

Verschwinde und komm nicht zurück!

Ich gehe ja schon!

Sie schulden mir 40 Cent!

Sie sind mir gefolgt, oder?

Sie sind mir auch gestern Abend gefolgt.

Du hast mir den Job weggenommen.

Was?

Ich bin Kindermädchen.

Das meine ich doch.

Das war mein Job.

Er sollte mir bei der Familienplanung helfen.

Hallo.

-Kinder, ratet, wer da ist? -Miss Evelyn!

-Du hast uns gefehlt. -Hi, Frank!

-Wir haben dich vermisst! -Hi, Enid!

Herrje, hab ich euch vermisst!

Darf ich mal anfassen?

Natürlich.

Du steckst dich nicht an, wenn du den Stock berührst.

Fass mein Bein an.

Wer war das?

-Er ist es! -Wer?

-Der mit der Mütze. -Lasst mich mal sehen.

Kommt schon. Das bildet ihr euch nur ein.

Holt eure Baukästen.

Welches Böse lauert im Herzen des Menschen?

The Shadow kennt die Wahrheit.

Und wieder präsentiert Ihnen Ihr Blue-Coal-Kohlehändler

die aufregenden Abenteuer von The Shadow.

Er kämpft erbittert und erbarmungslos gegen die Mächte des Bösen.

Diese Geschichten sollten mit Nachdruck zeigen,

und zwar Jung und Alt, dass sich Verbrechen nicht auszahlt.

The Shadow, der den Hütern des Gesetzes hilft,

ist in Wirklichkeit Lamont Cranston, reich…

Hallo?

Vor Jahren im Orient erfuhr Cranston von einem mysteriösen Geheimnis:

der hypnotischen Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen.

Cranstons Freundin und Gefährtin, die reizende Margot Lane ist die einzige…

Es hat funktioniert.

Was?

Babysitten.

Ich bin bereit. Ich werde ein guter Vater sein.

Ich bin bereit für die Ehe, Adeline.

Das ist doch lächerlich!

Du spinnst! Das ist nicht dein Ernst!

Es käme sowieso nicht infrage.

Wir kennen diese Leute nicht!

Niemand mag seine Mutter!

Sie ist krank.

Gut, aber auch schon vorher konnte sie niemand leiden!

Wo willst du hin?

Wo willst du hin?

Hey!

Ich hatte gehofft, dass du kommst. Ich hab ein bisschen geputzt.

Ich werde dieses Haus blitzeblank machen, keine Sorge.

Ok.

Lass mich kurz…

Ich sehe mal nach Mutter. Und sage ihr, dass du hier bist.

Geht es ihr gut?

Ja.

Sie ist im Stuhl eingeschlafen.

Ich wollte sie nicht wecken.

Wo willst du hin?

Ich habe Kaninchen am Wald gesehen.

Vielleicht erwische ich eins.

Unser erstes Abendessen als Familie.

Ok.

Du bist so süß, ich könnte dich auffressen.

Mutter?

Geht es dir gut?

Ich bin's, Adeline, Mutter.

Eddies Freundin.

Mrs. Gein?

Mrs. Gein?

So ist es überall.

Glückwunsch.

Ich kann jetzt tun, was ich will.

NUR EINE WOCHE WIEDER IM KINO PSYCHO

Hi. Zwei Mal Psycho.

Das macht 20 Cent.

Danke.

Ich habe natürlich auch schon mit dem Gedanken gespielt.

Aber es wäre gemein.

Mutter hängt nur an mir.

Sie… Sie ist weder verrückt noch wahnsinnig oder tollwütig.

Sie ist höchstens ein wenig bösartig.

Sind wir Vernünftigen nicht auch bösartig?

Sind Sie es nicht auch?

Ich muss sagen…

Schon abgefahren,

Norman Bates einen zu blasen, während er sich Norman Bates reinzieht.

Ich bin nicht Norman Bates.

Ich habe dich hoch gebeten, weil ich dir sagen wollte…

Das wird das letzte Mal sein, weißt du?

Wir sind Geschichte, sobald du gehst. Es ist vorbei.

-Was? Aber… -Es ist vorbei.

Wovon redest du da?

Ich habe dich hergebeten, um dir zu sagen…

Nun ja…

Ich bin mit einer Frau zusammen.

Berühre mich, Norman.

Und waren Sie erregt?

Als Sie ihre Brust berührten?

Ich war erregt, ja, aber…

Was?

Erleichtert war ich auch.

Dass sich die ganze Arbeit, die ich reingesteckt habe, gelohnt hat.

Es war ein langer Weg, wie Sie wissen.

Das können Sie laut sagen.

Also verspürte ich auch Erleichterung.

Als ob ich vielleicht…

Was?

…geheilt bin.

Und dass diese schreckliche Sache, die ich so hasse…

Dass, wenn ich so weitermache

und wachsam bleibe,

dass diese Sache verschwindet.

Dass ich dann kein Monster mehr bin.

Es ist Jahre her, Gary. Man bietet mir nur Norman-Bates-Rollen an.

Mich frustriert das auch, Tony.

Aber du bist eben Opfer deines eigenen Erfolgs.

Wirklich? Wie Erfolg fühlt sich das aber nicht an.

Manchmal ist eine Performance so legendär, so einprägsam,

so verwurzelt im kollektiven Bewusstsein,

dass einen das Publikum nur in dieser Rolle sieht.

Bitte. Vivien Leigh war einprägsam als Scarlett O'Hara.

-Sie kriegt noch einen Oscar. -Ja, aber Norman Bates war befremdlich.

Ed Gein ist befremdlich und fürs Publikum… bist du jetzt befremdlich.

Ich bin also für immer Norman Bates?

Bin ich Ed Gein? Den Rest meines Lebens?

Es gibt Gerüchte über eine Fortsetzung, Tony.

Das darf nicht wahr sein.

Ergreifen wir die Chance. Du kannst eigentlich stolz drauf sein.

Du hast dir einen Namen gemacht. Dafür muss man dankbar sein.

Ja, herzlichen Dank auch, Ed Gein.

Mary Rose ist die Nächste.

J. M. Barries reizend skurrile Geschichte

über einen melancholischen Geist auf den Äußeren Hebriden.

Er mochte sie lieber als Peter Pan. Und ich auch.

Grace Kelly hat es sehr gefallen.

Sicherlich noch immer.

Es gibt…

Es gibt kaum Interesse an Mary Rose.

Dann also Tippi Hedren?

Ich meine nicht die Darsteller. Sondern das Studio.

Sie…

…wollen heute etwas anderes.

Und was wollen sie?

Nun…

Universal will Kapital aus dem Erfolg von Psycho schlagen.

Einen Film, den ich bereits gemacht habe,

vor einigen Jahren.

Alfred, sie möchten, dass du noch weiter gehst. In Richtung…

Sie haben ein neues Genre begründet. Dessen Name gefällt mir nicht.

-Sie nennen es… -Was?

Wie nennen sie es?

Sex-Horror nennen sie es.

Dracula hat ausgedient. Sie wollen die Vergewaltigung des Vampirs.

Den Abgrund des Grauens.

Das missfällt mir. Das will ich nicht.

Was ist mit No Bail for the Judge?

Audrey gefiel die Neufassung, oder?

Ja.

Alfred.

Sie wollen das nicht umsetzen.

-Ich rede mit Lew. -Wir haben eben telefoniert.

Lew hat es abgeblasen.

Langsam, bitte, Max.

Was ist das?

SCARLETTO - SCHLOSS DES BLUTES

Dieser "Schloß des Blutes"-Film.

Die Leute stehen um den ganzen verdammten Block Schlange.

Sehen wir ihn uns an? Mal sehen, was das Gewese soll?

Es folgt eine Warnung von William Castle, Produzent von Es kam nur nachts.

Wussten Sie, dass ein Traum Sie töten kann?

Frecher Mistkerl.

Ein gruseliger Gedanke, oder?

-Was sind Träume? Was bedeuten sie? -Ich hole noch mehr…

-Im Traum wandelt man… -…Popcorn.

…in eine andere Welt, in der es seltsam und beängstigend zugeht.

Im Traum wird man zum Nachtwandler.

"ER KAM NUR NACHTS"

Jetzt bist du dran!

-Travis! -Du zahlst dafür!

Nein!

Lass mich frei! Stopp!

Lass mich frei!

Ich habe genug gesehen. Ich gehe.

Entschuldigung. Verzeihung.

-Es stimmt nicht. -Tut mir leid.

-Nein. Es ist unmöglich! -Verzeihung.

Nein!

Nein!

Nein, ich halte es nicht aus!

Ich wünschte, du würdest es einfach aussprechen, Mutter.

Warum sagst du mir nicht, was ich dir sagen soll?

Dann sage ich es.

"Das hast du dir selbst zuzuschreiben, Alfred.

Du wusstest, was dein Film auslösen würde, und du hast es trotzdem getan."

Du hast noch andere Geschichten zu erzählen.

Doch wem soll ich sie erzählen?

Das Publikum hat sich verändert.

Und ich bin der, der es verändert hat.

Sie werden immer mehr wollen.

Wie Schweine, die Blut geleckt haben.

Es gibt kein Zurück.

Nicht jetzt.

Ich sagte, aufhören! Hör auf zu weinen!

Ich sollte Krokodilstränen heulen, nicht du!

-Du hast es wirklich getan, oder? -Was?

Was? Was hab ich getan?

Du hast mir meinen Babysitterjob weggenommen!

Ich wollte davon meine Hochzeit bezahlen. Und was jetzt?

Kein schöner Anzug! Keine teure Torte!

Nur eine Feier mit Schweinefleisch und Bohnen!

Adeline verdient mehr als das!

Bitte!

Bitte tun Sie mir das nicht an!

Aufhören! Alle sind am Reden.

Weißt du…

Manchmal verstehe ich die Stimmen nicht.

Ich versuche nur, nachzudenken. So wie jetzt.

Worüber denken Sie nach?

Was ich mit ihnen anstelle.

-Enid und Frank Junior. -Nein.

-Und diesem Frank Senior! -Nein!

Sie sind noch klein! Sie dürfen ihnen nichts antun! Bitte! Tun Sie ihnen nichts.

Hallo, Mutter.

Bist du dir sicher?

Nein, ich hinterfrage dich nicht.

Also gut.

Ja, Mutter.

Jetzt langt es.

Wofür ist das?

Wofür ist das?

Mutter möchte keine Sauerei.

Sie würde uns umbringen, wenn wir die Familie entehren.

Bitte.

Bitte nicht. Bitte.

Nein, bitte.

Nicht!

Schön festhalten.

Bitte.

Nein!

Nein!

Nein!

Du hast deine Mutter verärgert!

Nein!

Bitte nicht!

Halt die Klappe!

Schlag das Miststück!

Unten bleiben! Bleib unten!

Nicht getroffen! Noch mal!

Schlag das Miststück! Na los!

Schlag sie! Mach sie fertig!

Schlag sie, Opa!

Na los! Schlag zu!

Ja!

Cut! Noch mal.

MONSTER DIE GESCHICHTE VON ED GEIN

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