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Original subtitles

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Guten Morgen, Inspektor.

Guten Morgen, Morrow.

Wie geht es ihnen? - Gut, danke.

Guten Morgen, Doktor.

Guten Morgen. - Also, was ist passiert?

Was passiert ist, ist leider sehr eindeutig,

aber wie und warum ist schon etwas anderes.

Wie geht es ihnen? - Gute, danke.

Unser kopfloser Freund hat den Fahrer erst heute eingestellt.

Sein Name ist Mario Anzuini. Er ist spurlos verschwunden.

Wenn sie mich fragen, hat er die Kontrolle verloren,

riss ihm den Kopf ab und rannte aus Panik davon.

Ich denke, dass wir einfach diesen Anzuini aufspüren müssen.

Er wird uns genau sagen, was passiert ist.

Wir können den Fall doch als geklärt ansehen, richtig?

Ich will das erst mal überprüfen. - Wenn sie es sagen.

Woher kennen sie den Namen des Fahrers?

Er stand auf einer Karte aus der Tasche des Opfers.

Der Name der Firma stand auch drauf.

- Haben sie das überprüft? - So stand es auch auf der Anmeldung.

Also, kannten sie ihn?

Ja, ich erinnere mich an ihn.

War irgendetwas ungewöhnlich an ihm?

Nein, es war ein normaler Auftrag. Er bezahlte für Bagger und Fahrer.

Der Fahrer hat die Verantwortung für die ganze Arbeit.

Einen Moment. - Kein Problem.

Mit den Männern dort oben hebt ihr es einfach an.

Aber warum ist Mario weggelaufen?

Trinken einige ihrer Fahrer?

Sie meinen Anzuini? Nun, er war nicht gerade abstinent.

Diese Männer verbringen den ganzen Tag

in Staub und Geröll.

Das ist eine grausame Sache, aber..

wir sind versichert.

Haben sie eine Idee, wo Mario sich aufhalten könnte?

Nein, überhaupt keine.

Sind sie sich sicher? - Aber sage ich ihnen doch.

Danke.

Sollten sie von ihm hören, rufen sie mich sofort an.

Inspektor Boreti. - Das werde ich machen.

Es ist ein hartes Geschäft. Ich werde einige Kunden dadurch verlieren.

Darüber sollten sie sich keine Sorgen machen.

Solche Unfälle kommen doch bestimmt häufiger vor? - Nicht einmal!

15 Jahre mit diesen Maschinen und nie ist so etwas geschehen.

Es tut mir leid, aber wir brauchen eine Identifizierung.

Dies ist der Anrufbeantworter von Ana Burguese.

Ich werde bald wieder im Büro sein. Bitte hinterlassen sie eine Nachricht.

Sie haben 40 Sekunden, für ihren Namen und ihr Anliegen.

Sprechen sie bitte nach dem Piepton.

Ana, hier ist Luka.

Bitte kommen sie herein.

Ich rufe später zurück.

Heute Abend denke ich.

Ciao.

Könnten sie bitte die Identifizierung unterschreiben.

Einen Moment. Sind sie sich sicher, dass er es ist?

Ja, da bin ich absolut sicher.

Er war ihr Mann?

Nein, wir waren nie verheiratet.

Was war sein Job?

Er repräsentierte eine große Firma. - Welche Firma?

Das weiß ich nicht.

Gibt es Dokumente in ihrem Haus, die mit seiner Arbeit zu tun haben?

Hatte er einen Kollegen? - Nein, er arbeitete allein.

Er nahm seine Arbeit nicht mit nach Hause.

Er ging manchmal für einige Tage weg und kam mit Geld zurück,

aber er sprach nie über seine Arbeit.

Also wussten sie gar nicht, was er genau tat?

Nein, tut mir leid, Inspektor.

Aber ich weiß, dass er sich für einige Zeit sehr komisch verhielt.

Was meinen sie mit komisch?

Er blieb Tage lang weg und sprach kaum mit mir.

Hat ihr Mann jemals erwähnt... - Wir waren nicht verheiratet.

Entschuldigen sie. Hat Obergio Perodizi

jemals den Namen Mario Anzuini gesagt oder erwähnt?

Nein, tut mir leid.

Nun, diese Suche war negativ.

Zu Anzuini gibt es keine Daten.

Verdammt und wir müssen ihn jetzt finden.

Hallo? Ja. Wo genau?

Das war einfach. Sie haben ihn gefunden.

Inspektor.

Guten Morgen, Lieutenant.

Guten Morgen.

Guten Morgen, Inspektor.

Ich dachte es wäre das Beste die Ballistiker einzuschalten.

Dann kam ich selber hier her.

Ich garantiere, dass nichts berührt wurde.

Ich würde nicht sagen, dass... nun ich denke es war Selbstmord.

Was ist das?

Doktor? - Ja, Inspektor.

In einigen Fällen war das so.

Wer hat ihn gefunden? - Der Aufseher.

Haben sie etwas angefasst?

Nein, Sir, gar nichts. Ich rief sofort die Polizei.

Gut. Sie können jetzt wieder an die Arbeit, aber ich brauche sie vielleicht noch.

Jungs, habt ihr was ihr braucht? - Ja, Inspektor.

Morrow, er wurde ermordet.

Es sollte so aussehen, wie ein Selbstmord.

Wenn Anzuini wirklich auf dieser Tonne gestanden hätte,

um sich das Seil um den Hals zu schlingen

hätte er es auf Zähenspitzen an seinem Kopf festgemacht.

Aus Instinkt. - Ja, das ist normal.

Hier ist der Haken. Wenn ein Mann erhängt wird,

diese Tatsache übersieht man oft,

wird durch den Bruch des Genicks der Körper gedehnt.

So um die 2,5 cm. Richtig, Doktor?

Es können sogar mehr als 5 cm werden.

Sie meinen, dass die Füße nicht so weit über der Tonne sein sollten.

Sie sollten eigentlich Flach auf der Tonne liegen.

Das tun sie aber nicht. - Nein, das tun sie nicht.

Es ist also klar, dass ihm jemand zuerst das Seil um seinen Hals legte

und dann hochgezogen hat.

Sie warfen das Seil einfach darüber und erhängten ihn.

Damit es wie Selbstmord aussieht, haben sie die Tonne unter ihn gerollt

und danach noch die Flasche.

Ja, er wurde ermordet.

Ja, das ist richtig. Sein Name ist Anzuini.

Der Fahrer hat den Bagger bedient.

Ja, fügen sie das heute Nacht noch hinzu.

Außerdem können sie schreiben, dass die Polizei erwartet ihn bald zu haben.

Ja, ich werde sie auf dem Laufenden halten.

Morrow. - Inspektor.

Ich habe den Zeitungen gerade etwas zu knabbern gegeben.

Morrow, wir müssen es anpacken.

Ok, wie wäre es mit morgen Nachmittag.

Nein, jetzt. So bald wie möglich.

Wir müssen herausfinden, warum Paradizi da war.

Vielleicht finden wir dort das Motiv für seinen Mord.

Also gut.

Wonach suchen wir überhaupt?

Würden sie nicht gerne einen weiteren Körper finden?

Noch einen? - Ja.

Ich sollte dort mal hochgehen und mit dem Besitzer reden.

Wir haben schon eine Aussage von ihm. Nichts Nützliches.

Er ist etwas verwirrt. - Das habe ich schon gehört.

Lass die Männer weiter am Ufer suchen. - Ok.

Es ist offen.

Guten Morgen. - Er hat guten Morgen gesagt.

Sie sind Luigi Matia? - Nie von ihm gehört.

Er ist Luigi Matia.

Okay ich bin Luigi Matia. Na und?

Würde sie mir einige Fragen beantworten? - Verdammte Cops.

Entschuldigen sie. Sind sie von der Polizei?

Ich bin Adele Doligiani. Witwe.

Inspektor Boreti. - Verdammte Cops.

Das wird nur eine Minute dauern.

Ich habe euch Cops schon alles erzählt.

Ich weiß.

Ich wollte nur kontrollieren, ob wir es richtig aufgenommen haben.

Mir wurde gesagt, dass sie gearbeitet haben und nichts bemerkt haben?

Richtig, ich bin ein Mann mit viel Arbeit.

Was genau tun sie?

Ich arbeite für FreeBeGain. - FreeBeGain?

Sagen wir, jemand hat etwas, das er nicht mehr gebrauchen kann.

Er schmeißt es weg, richtig? Das ist doch offensichtlich, nicht?

Wo schmeißt er es hin?

In den Müll. - Schlauer Kerl.

Er wirft es in den Müll, ich nehme es aus dem Müll

und habe somit eine Menge FreeBes.

Kapiert? - Ja, vielen Dank.

Sie sind sicher, dass sie überhaupt nichts gesehen haben?

Alles was ich gesagt habe, stimmt. Alles was ich unterschrieben habe, stimmt.

Ich war nicht hier. Ich schwöre beim Grab meiner Mutter!

Er verhält sich so bei jedem. - Halt den Mund Adele.

Er ist dramatisch. Aber er ist ein sehr guter Mann.

Ich sag ihnen, ich lebe hier seit einem Jahr und wir sind nicht einmal verheiratet.

Normalerweise behandelt er mich sehr gut, wie eine jungfräuliche Prinzessin.

Doch manchmal wird er etwas unfein. - Glauben sie das nicht.

Dann hält er sich nicht mehr zurück und will mich ins Bett kriegen.

Ich sage ihm darauf, dass ein Mann eine Lady erst heiraten sollte.

Sie denkt, dass ich sie liebe. - Er liebt mich, nur gibt er es nicht zu.

Der Mann mit dem ich verheirate war, ist jetzt dort oben.

Sehr weit oben.

Wir hatten ein wundervolles Haus direkt am See, mit Garten und Fernseher.

Anfangs hatte ich keine Probleme hier, aber jetzt vermisse ich diese Dinge.

Das einzige was ich habe, ist dieser Sumpf da draußen,

der stinkt. - Sie meinen Anfangs stank er nicht?

Das ist richtig, er stank nicht. Dieser Ort war ein Steinbruch.

Dann kam das Wasser und der Gestank.

Du fängst auch schon an zu stinken. Wie verfault.

Ja, wie eine verfaulte Rose.

Das ist nicht witzig.

Sie sollten diesen faulen Hund jeden Morgen im Bett sehen.

Ungewaschen... Wer ist da?

Wer sind fertig, Inspektor.

Ich bin gleich draußen.

Die Arbeit ruft. Vielen Dank.

Ich sehe sie wieder. - Nur noch eins, Inspektor.

Hat der Moroni Fall sie hier her gebracht?

Moroni? - Nein.

Nicht zu hart arbeiten. Finden sie die Liebe, solange sie jung sind.

Ansonsten ist es zu spät. - Jetzt mache ich dein Frühstück.

Hallo. Dies ist der Anrufbeantworter von Doktor Ana Burguese.

Ich bin in einer Stunde zurück im Büro. Bitte hinterlassen sie ein Nachricht.

Sie haben 40 sek., um ihren Namen und ihre Telefonnummer zu nennen.

Sie können jetzt mit der Nachricht beginnen.

Jetzt wird uns niemand mehr stören.

Das passiert also, wenn ich dich am Tag versuche zu erreichen.

Nicht schlecht, oder? - Sehr gut.

Wo hast du ihn gekauft? - Der ist selbstgemacht.

Mit meinen eigenen Füssen ausgepresst. - Mein Gott.

Vielleicht bin ich albern, aber das ist das erste Mal

seit einem Monat, dass wir solch einen Abend haben.

Doch wir haben nichts zu sagen.

Ich merke doch, dass es vorbei ist. Wie bei Wandra, meine Putzfrau.

Sie arbeitete bei mir den ganzen Tag. Ihr Mann aber die ganze Nacht.

Ich wollte immer ein Baby haben, Luka.

Wir müssen mehr Zeit für uns alleine haben,

bevor unsere Beziehung kaputt geht.

Du hast unsere letzten drei Abende damit kaputt gemacht.

Jedes Mal, wenn ich dich anrufe, kommt diese dumme Maschine.

"Dies ist der Anrufbeantworter von..."

"Ich bin in einer Stunde zurück."

Eines Tages wirst du anrufen und ein Mann wird an das Telefon gehen.

Gib mir noch einen Grund und du kannst aus meinen Leben verschwinden.

Es ist hart es zuzugeben, Ana. - Was zuzugeben?

Das du Recht hast.

Warum machen wir nicht irgendetwas für ein paar Tage?

Werden wir, aber nicht diese Woche.

Wir haben in dem Sumpf nichts gefunden, das heißt, wir müssen weiter ermitteln.

Ich kann nichts machen, solange ich keine Hinweise habe.

Ich hoffe, dass ich etwas im Haus von Paradizi finde.

Bitte verstehe mich, Liebling.

Hier ist der Rest seiner Sachen.

Kennen sie diese Schlüssel?

Dieses Jacket hat er nur zwei Mal getragen.

Vor einem Jahr, als er für eine Versicherung gearbeitet hat.

Damals hatte er es getragen.

Nein.

Nein, das ist keiner unserer Büroschlüssel.

Paradizi, was können sie mir über ihn sagen.

Er hat ungefähr drei Jahre für uns gearbeitet.

Ein ruhiger Typ, aber er machte seinen Job gut.

Ich würde sogar sagen, dass er der Beste unserer Firma war.

Er war Detektiv, richtig? - Ja.

Warum wurde er gefeuert? - Nein, er wurde nicht gefeuert.

Er kündigte einfach.

Das muss genau nach dem Moroni Fall gewesen sein.

Ich prüfe das mal.

Dora. Bring mir bitte die Akte Moroni.

Was ist dieser Moroni Fall?

- Sind sie hier wegen dem Fall Moroni?

Der Fall über das Baby, das gekidnapped wurde.

Sie erinnern sich bestimmt. - Ja. Vor einem Jahr ungefähr.

Es war in Fernsehen, Radio, Zeitung. Für viele Tage. Ohne Ende.

Ich kann ihnen versichern, dass dies der komplizierteste Fall überhaupt war.

Darum haben wir Paradizi darauf angesetzt.

Danke.

Wo haben sie denn das Baby gekidnapped? - In dem Garten ihrer Villa.

Sie ging nach dem Mittagsschlaf raus, um zu spielen.

Als ihre Mutter sie gesucht hatte, war sie verschwunden.

Stefi, Stefania.

Sie wurde gekidnapped.

Die Eltern riefen nicht die Polizei, aber bezahlten das Lösegeld.

Ihr Vater folgte dem Empfänger. Niemand wusste was genau passierte,

aber sie haben ihn auch gekriegt. Beide Körper fand man einen Monat später.

Hier. Das hat selbst meinen Magen umgedreht.

Moroni hatte für sich und seine Tochter

eine Lebensversicherung bei uns.

Jedenfalls war es sehr kompliziert die zwei Körper zu identifizieren,

deshalb beauftragte ich Paradizi damit.

Sein Bericht schloss die Akte.

Polizei Hauptquartier. - Inspektor Boreti, bitte.

Der ist nicht da, wer spricht denn? - Hier ist Mrs. Paradizi.

Heute Morgen hat die Post angerufen, um mir zu sagen, dass Umberto

eine Postfach in der Hauptstelle hat.

Ich dachte mir, dass ich das dem Inspektor sagen sollte.

Das war eine gute Idee. Würde es ihnen etwas ausmachen es zu öffnen?

Ich werde das in der Zwischenzeit berichten.

Ich werde es zum Hauptquartier bringen. Danke. Auf Wiedersehen.

Davon brauche ich zwei Kopien.

Die Postfachnummer ist geheim. Sie würden nicht Mrs. Paradizi anrufen.

Verstehen sie, was ich meine. Das ist geheim, Lieutenant.

Das reicht jetzt, Morrow. Holen sie schnell ein Auto, Lieutenant.

Ich werde zu Fuß weitergehen, sonst hängen wir morgen noch hier.

Haltet Ausschau nach mir, wenn ihr durch seit.

Erzählen sie mir was sie wissen. - Ich wollte diesen Brief verschicken,

als jemand anfing zu schreien. Ich drehte mich um und

sah sie auf dem Fußboden liegen. Ich dachte sie wäre krank oder so.

Aber dann bemerkte ich, dass sie tot war. - Haben sie gesehen, wer es war?

Ja, ein großer Mann im schwarzen Mantel.

Haben sie ihn gesehen? - Ja, aber er war klein mit weißem Mantel.

Er trug eine schwarzen Maske. - Sie brauchen eine Brille, Miss.

Haben sie ihn auch gesehen? - Er hatte keinen Mantel oder Maske,

er trug eine graue Jacke. Außerdem hatte er eine Glatze.

- Ich verstehe.

Vielen Dank.

Stelle es scharf. - Es ist eine Kinderzeichnung.

Das ist Karopapier.

Aber was steht dort in der Ecke? Vergrößer das mal.

Das Meiste ist auf dem fehlenden Stück.

Ich habe die Bilder gefunden.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es von Stefania ist.

Das ist ein Malbuch. Der Stil ist der gleiche, wie auf dem Bild.

Hat jemand nach diesen Bildern gefragt? - Nein.

Aber Paradizi hat doch während des Falls mit ihnen gesprochen, oder?

Nein.

Ja, ich vergaß, dass jemand kam und ein paar Fragen stellte.

Stimmt, er war von der Versicherung. - Was hat er gefragt?

Er wollte etwas über den Gesundheitszustand des Kindes erfahren.

Ob sie Muttermale, Schnittwunden oder Flecken hat.

Alles was die Polizei wissen müsste, um eine Identifizierung zu ermöglichen.

Ich weiß, dass sie Stefania im Stadium der Verwesung gefunden haben.

Hat sonst jemand die Bilder gesehen? - Nein, aber Paradizi sagte,

dass Ms. Moroni vorbei käme, um die Schulbücher abzuholen.

Zur Erinnerung. Sie ist nie gekommen. Deshalb habe ich sie aufgehoben.

Hätte Paradizi Zugang zu den Büchern haben können?

Ohne dass sie davon wussten? - Ich war kurz im anderen Zimmer.

Ich musste ihn solange hier drinnen alleine lassen.

Als ich wiederkam, war er sehr nett und verabschiedete sich.

Es ist ihnen nichts ungewöhnliches aufgefallen? - Nein, nichts.

- Bitte sehen sie es sich noch mal an. - Gut.

Hier. Schauen sie sich das an.

Das war eine Woche bevor man sie gekidnapped hat.

Ich dachte mir etwas Spezielles aus.

Der Titel lautete: Das Haus in dem ich wohnen möchte.

Das war der Titel für das Bild. Ich denke,...

Morrow! - Was denn?

Versuchen sie wach zu bleiben.

Wieso hat er gerade dieses Bild herausgerissen?

Warum war es so wichtig?

Gute Nacht, Miss. - Gute Nacht, Georgio.

Was ist denn?

Hier hab ich es, Sir. Sandwich und Bier. - Stellen sie es auf den Tisch.

Einen Moment. Was sehen sie auf dem Bild?

Es ist ein Kinderzeichnung. Genauso wie die von meinem Sohn.

- Aber was sagt es für sie aus?

Es ist ein Haus mit zwei Bäumen, auf einen Hügel, die Sonne scheint,

an einem schönen... - Frühlingsmorgen, nichts Neues.

Das war alles. Danke, Lupo.

Ein Haus, zwei Bäume, ein Hügel...

- Mit einem komischen Schornstein!

Es ist ein Bild von Matias Haus. Genau dort fanden sie das Mädchen

und ihren Vater in einem Bunker. Gleich in der Nähe!

Aber dieses Bild wurde eine Woche vor dem Kidnapping gemalt,

also waren sie schon vorher einmal da.

Sagen wir Paradizi wusste, wer die Killer waren.

Das wäre ein Motiv für seinen Tod.

Und auch für den Tod seiner Frau.

Die Kidnapper versuchen alle Spuren systematisch zu verwischen.

Sie müssten wissen, dass ich Paradizis Spuren folge und dass...

Warten sie mal...

Der Mörder hat das fehlende Stück des Bildes.

Morrow, die Lehrerin. Nimm das Telefon und warne sie.

Ich werde im Funkraum sein.

Wie ist ihre Telefonnummer? - Muss in einer der Akten stehen.

Ist irgendwer gerade in der Nähe Nario Raziomento?

Ja, Wagen 21 ist dort.

Sag ihnen, sie sollen direkt zur Villa del Caradacio 61 fahren.

Ok, Inspektor. Wagen 21: Sie bekomme neue Instruktionen.

Wagen 21: Fahren sie direkt zur Villa del Caradacio 61.

Hier Wagen 21: Verstanden. - Inspektor. Wir erreichen sie nicht.

Rufen sie in der Schule an und fragen sie wann sie weggegangen ist.

Dann versuchen sie es wieder zu Hause. - Sofort Inspektor.

Miss, ich bin es doch nur. Vicio Chubidelli.

Vor mir brauchen sie doch keine Angst haben.

Nein, nicht doch. Jemand hat mich verfolgt.

Ich verstehe. Nachts ist es gefährlich für ein Mädchen,

wenn sie alleine ist.

Sie nimmt nicht ab. - Versuchen sie es weiter.

Ich hoffe, dass es ihr Regenschirm überlebt.

Es ist ein alter Schirm. Beeilen sie sich. Ihr Telefon klingelt.

Danke.

Gute Nacht.

Hallo?

Hallo? Wer ist da?

Hallo?

Wer ist da?

Wer? Was haben sie gesagt?

Sie sind es.

Hallo, kommen sie herein.

Ich schaue gerade einen schrecklichen Western.

Wonach suchen sie denn?

Wollen sie nicht hereinkommen?

Hier herein.

Hier Wagen 21: Wir sind jetzt vor dem Haus. Die Tür ist geschlossen.

Nichts Verdächtiges bis jetzt.

Bleiben sie dort. - Wagen 21: Warten sie auf neue Befehle.

Rufen sie Pazi für mich an. - Lieutenant Pazi in den Funkraum.

Und? - Nichts. Sie ging um 19:30 aus der Schule.

Sie ist zu Hause. Das weiß ich, weil immer besetzt ist.

Ich nicht. Ich habe schon alles gesagt.

Sie sollten Inspektor Boreti fragen. Der weiß alles darüber.

Ich weiß gar nichts.

Hi! - Und?

Sie bringen die Überreste zur Autopsie.

Was ist mit Prince, haben sie da was? - Prince?!

Luka, wie hat er das aufgenommen? - Wir haben noch nicht gesprochen.

Geh nach Hause und leg dich hin. - Ich will noch den Bericht fertig machen.

Pazi hat es mir erzählt.

Gibt es nichts für uns?

Das Einzige was ich gefunden habe, war das.

Was ist das? - Ein Stück einer Statue.

Es wurde in ihrem Haar gefunden. Als der Killer gemerkt hat, dass sie noch lebt,

tötete er sie mit der Statue. Der Rest davon wurde aber nicht gefunden.

Vielleicht hat er sie mitgenommen, weil sie ihn belasten könnte.

Es gab keine Anzeichen eines Einbruchs. Das bedeutet...

- Vielleicht kannte sie ihn. - Vielleicht.

In einem Satz: Wir haben nichts.

Der Mann, der sie getötet hat, hat auch die Anderen ermordet.

Das ist schlecht, Inspektor. - Sehr schlecht.

Ja, das ist es.

Es war meine Schuld, dass er Mrs. Paradizi und das Mädchen getötet hat.

Er weiß, wie wichtig dieses Bild ist.

Sie wären nicht Tod, wenn ich gewusst hätte, was ich jetzt weiß.

Vorbeugen ist natürlich immer das beste Mittel.

Aber die Realität ist anders. Wir sind keine Hellseher.

Hätte ich doch besser nachgedacht! - Sie sollten sich nicht fertig machen.

Was wir in unserem Beruf brauchen ist nicht einfach nur Intelligenz

und einen Abschluss in Sozialpädagogik.

Wir brauchen ein Fell so dick wie das der Jungs aus der Pathologie.

Nebenbei, haben sie gehört, was die dort oben sagen?

Wenn wir so weitermachen, können wir mit den Körpern ein Eishockeyteam aufstellen.

Wer bearbeitete den Moroni Fall?

Ich glaube Mario Poloni.

Ich dachte es wäre nett, ihm von diesem Fall zu erzählen.

Poloni der Versager, kann nicht einmal... - Morrow!

Egal, jedenfalls wurde er versetzt.

Sie machen auf ihre Art weiter.

Denken sie nicht an Anstand oder diesen Papierkram hier.

Ich kenne diesen Bürokratie. - Scheiß, also lassen sie das mich machen.

Ich gönne mir jetzt ein wenig Schlaf, falls sie mich nicht mehr brauchen.

Nein, gehen sie nur. - Sie sollten das auch tun.

Gute Nacht, Inspektor.

Guten Morgen.

Es tut mir leid, aber ich muss ihnen einige Fragen über Stefania stellen.

Stefania. Ach so?

Sie müsste gleich hier sein, sie will ihren Pullover anprobieren.

Ich befürchte, er ist zu groß. Aber er wird schon noch einlaufen.

Stefania wächst so schnell. Sie geht bald wieder in die Schule.

Sie war fünf, als das Foto gemacht wurde.

Die Ähnlichkeit ist verblüffend. Sie ist ein wunderschönes Mädchen.

Mir wurde gerade erst von ihrer Anwesenheit berichtet.

Guten Morgen. Wer sind sie? - Elleonoras Schwägerin.

Ich bin mit Oliviero Moroni verheiratet. Mein Mann wird gleich kommen.

Hier ist er. Möchten sie mit uns beiden sprechen?

Ja, bitte. - Mein Mann.

Guten Morgen. - Guten Morgen.

Entschuldigen sie mich.

Ich habe diese hier für dich gepflückt Elleonora.

Die, die Stefania so gerne mag. - Oliviero.

Der Inspektor will mit uns beiden sprechen. - Ja, Schatz. Bitte.

Ich wollte mit ihnen über Stefania reden, aber ihre Schwägerin...

Stefi. Stefi. Stefania.

Arme Elleonora. Sie ist immer noch nicht darüber hinweg.

Warum müssen sie das alles wieder aufrollen?

Sie meinen, warum der Moroni Fall nach so langer Zeit wieder aufgerollt wird?

Genau. Ich deute daraus, dass die Polizei neue Beweise gefunden hat.

In diesem Fall wären wir froh zu helfen. - Nein, werden wir nicht.

Er will immer ein guter Samariter zu sein. - Na und?

Gerade was seinen Bruder betrifft. - Das ist doch nicht schlimm.

Mein Mann hat seinem Bruder im Krieg das Leben gerettet.

- Jeder hätte das getan. - Ja, ja.

Das ist alles Jahre her. - Du hast ihm sein Leben gerettet.

- Sei ruhig. - Nein, er soll ruhig alles wissen. Sehen sie das?

Er verlor seine Hand dabei. Nicht, dass Alexandro nicht dankbar war.

Im Gegenteil. Doch die Verpflichtung ärgerte ihn.

Oliviero ist nicht so wie er. Er war immer der Schwächere von beiden.

- Das ist nicht wahr! - Doch das ist es! Soviel Geld ausgeben,

während andere hungern. - Das ist jetzt genug.

Nein. Ich denke, sie sollten alles darüber hören.

Vor einem Monat sprach er mit jemandem, der hier angerufen hat.

Er sagte, dass er wüsste, wer die Morde begangen hat.

Sein Geld hat er bekommen. Und dann ist er wahrscheinlich in Urlaub gefahren.

Ist das wahr? - Sag es ihm.

Das ist doch die Wahrheit.

Folgendes ist geschehen: Die Polizei hat nichts herausgefunden.

Der Mörder schien davonzukommen. Dann sprach ich mit diesem Mann,

der schwor zu wissen, wer die Beiden umgebracht hat.

Wie war sein Name, Paradizi? - Ja, so hieß er.

Ich vertraute ihm, also regelte ich den Geldtransfer.

Was ist dann passiert? - Er nahm das Geld und war weg.

Er nahm das Geld nicht.

Paradizi wurde getötet. Ermordet.

Guten Morgen. - Guten Morgen, Sir.

Könnte ich mit ihnen reden? Bitte.

Guten Morgen. - Guten Morgen. Bitte, sie müssen nicht aufstehen.

Wie lange arbeiten sie schon hier?

Silia ungefähr 18 Monate. Wir beide 3 Jahre.

Also waren sie alle hier, als... - Ja.

Als sie Stefania gekidnapped haben?

Erinnern sie sich an das Mädchen, wie sie an dem Tag im Garten war?

Jemand von euch? - Ich brachte ihr Sandwiches kurz bevor...

War sonst noch jemand dort?

War sonst noch jemand dort?

Ich.

Ich war in der Garage ein Auto reparieren. - Gut.

Lassen sie uns rekonstruieren, was an diesem Nachmittag passiert ist.

Stefania! Stefania!

Stefi!

Wir haben das Haus und den Garten 2 Stunden lang durchsucht, als...

Hallo?

Ihr kleines Mädchen ist bei mir.

Wenn ihnen das Leben ihrer Tochter etwas Wert ist, rufen sie nicht die Polizei.

Besorgen sie 500.000 Dollar in kleinen Scheinen.

Weitere Instruktionen erhalten sie per Post.

Oliviero. - Ja?

Ich möchte, dass du gehst. - Gerne.

Nein! Warum er? Du musst das nicht machen. Das kann gefährlich werden.

Giorgio und Benemino sind hier und die sind beide Single.

Was hat das damit zu tun, Karla? Das wird nicht gefährlich sein.

Ja, ich werde gehen. - Gut.

Wir waren uns sicher, dass Benemino zur Geldübergabe gehen würde.

Er war mit Stefania sehr verbunden.

In welcher Art war er mit ihr verbunden?

Er ist Bildhauer, nett aber eigenartig. Wie halt diese Künstler sind.

Er war richtig vernarrt in Stefania.

Wer hatte sonst noch mit ihr zu tun? - Eigentlich jeder.

Aber normalerweise tat das Mr. Benemino. Manchmal spielten sie den ganzen Tag.

Sind sie mal mit ihr rausgegangen? - Ich? Ich...

Dann und wann tat er das.

Sie gingen also mit ihr raus?

Ja, das machte mich sehr glücklich. - Wo gingen sie normalerweise mit ihr hin?

Zum Zoo, in den Park? - Überall.

Das Land mochte sie am Liebsten. Sie spielte immer auf den Feldern.

Die verdammte Frau wusste nicht was gut für sie war.

- Sie meinen Elleonora, richtig? - Ja und sie waren mit der Trennung einverstanden.

Alexandro beharrte auf dem Sorgerecht.

Aber meine Schwägerin und dieser Bastard Canavese, sagten nein.

Sie wollten entweder das Kind oder eine viertel Million Dollar.

Wie hat ihr Bruder reagiert? - Er warf Canavese aus dem Haus.

Er war ein Dummkopf. Eine schlimme Zeit. - Hätten sie das Problem anders gelöst?

Ich hätte versucht einen Kompromiss zu finden.

Als erstes hätte ich Stefi zu einem Familienmitglied geschickt.

Das hätte sie vor ihrem Tod bewahrt.

Verdächtigen sie jemanden? - Nein.

Warum haben sie dann einen Detektiv angeheuert, um den Mörder zu suchen?

Wie haben sie das rausgekriegt? - Habe ich Recht?

Ja. Ich wollte wissen,

was für ein Tier Unschuldige tötet.

Nicht jetzt, Donatela. Geh.

Sie steht mir Model.

Kennen sie Stefanias Lehrerin? - Die junge Frau? Ja.

Sie ist das letzte Opfer des Mörders. Aber diesmal hat er einen Hinweis hinterlassen.

Wissen sie woher das stammen könnte? - Nein.

Nein, keine Ahnung.

Ok. Verlassen sie nicht die Stadt. Ich brauche sie vielleicht noch.

Alexandros Plan, die Kidnapper zu verfolgen, hat nicht funktioniert.

Sie lauerten ihm auf und... Ihr wisst, was dann passierte.

Dann erhielten wir einen Anruf

und wir nahmen uns der Sache an. Teams durchsuchen die gesamte Gegend,

Männer durchsuchen die Villa, sowie die gesamte Fabrik.

Selbst unsere Informanten haben wir befragt, aber keiner weiß etwas.

Die Kidnapper sind einfach verschwunden.

Wissen sie, was das Problem ist, Morrow? - Das gleiche wie immer.

Niemand weiß irgendetwas. - Das kannst du laut sagen.

Niemand weiß irgendetwas. Genau wie bei diesem Postmord.

Es ist klar, dass ein Mann Paradizis Frau umgebracht hat.

Ein Zeuge sagt, er sei groß und dünn. Ein Anderer sagt, er sei klein.

Das ist gut für den Killer. - Also, was wollen sie machen?

Alles klar?

Einige Wochen später fanden wir die Körper, während einer Suche.

Alexandro und seine Tochter waren in einem Bunker eingesperrt,

damit sie vor Hunger sterben.

Was ist damit?

Akte Nr.6: Giorgio Canavese, 36 Jahre,

Schwager, keine Vorstrafen, besitzt und leitet eine Transportfirma

mit dem Namen INTERFRIGO. Mit Sitz in dieser Stadt.

Hier steht ein viel zu hoher Gewinn.

Ich denke, dass wir den ein wenig ausquetschen sollten.

Wer sind sie? Was wollen sie? Wer hat sie reingelassen?

Und was zur Hölle klettern ihre Männer auf meinen Trucks rum.

Sie suchen.

Nun, sie haben wohl nichts gefunden. - Das werden sie.

Das würde ich nicht tun, Glatze. Gorillas landen immer im Zoo.

Letzte Nacht erhielten wir einen anonymen Anruf.

Der Anrufer sagte uns, dass ihre Trucks nicht nur gefrorene Ware transportieren.

Sondern auch ein wenig Schmuggelware.

Was wollen sie?

Nettes Geschäft haben sie hier. Das muss sehr viel Geld gekostet haben.

Ich würde sagen, 1 Mio. Dollar. Woher haben sie die?

Das geht sie gar nichts an. - Das kommt darauf an.

Inspektor, warum sind sie hier? - Sie hatten ein Problem vor 2 Monaten.

Wie sie wissen, Mr. Canavese, wurden sie inflagranti erwischt,

wie sie mit einer 12 jährigen im Bett waren.

So sagen sie das. - Genau und ich kann das auch beweisen.

Aber wenn sie kooperieren werde ich die Akte wird zerreißen.

Nun, Giorgio Canavese, wie wäre es mit einem Gefallen für mich.

Ich schreibe gleich einen Scheck aus, wenn es nur das Geld ist.

Ist es nicht. Ich möchte ihnen einige Fragen stellen.

Kommt auf die Fragen an. - Bezahlten sie einen Umberto Paradizi,

um herauszufinden, wer Alexandro und Stefania Moroni getötet hat?

Nein. Ich bezahlte jemanden, der mich erpresste.

Dieser jemand wusste, dass sie und ihre Schwester eine viertel Million Dollar

wollten, damit Alexandro sich scheiden lässt und das Sorgerecht für das Kind erhält?

Jedenfalls als er mit dem Müll ankam, dass er dem Mörder auf der Spur ist,

glaubte er, dass er mich damit fertigmachen könnte.

Da hatte er sich aber geschnitten. Verstanden, Inspektor?

Ich verstehe, ja.

Sie meinen, sie bezahlten aus Angst.

Wann haben sie ihn das letzte Mal gesehen?

Vor drei Monaten oder mehr.

Es steht genau hier. Ich führe Buch über solche Dinge.

Ich notiere alles was ich tue.

Gut.

Dann können sie meine letzte Frage sicher ohne Probleme beantworten.

Wo waren sie am Morgen des 7. Juni? - Sicher.

An dem Morgen wurde Paradizi ermordet.

Ich weiß es nicht.

Ob Paradizi wusste, was passiert war? - Vielleicht, ja.

Und sie? - Nein.

Das ist ermutigend. Wissen sie, wer der Killer ist?

Nein, Morrow. - Warum riskiert er weitere Morde?

Er will alle seine Spuren verwischen und lässt uns im Nichts stehen.

Ich glaube, dass er wusste, dass Paradizi eine Verbindung zwischen

ihm und den Moronis gefunden hatte. Nicht Offensichtliches, natürlich.

Aber genug, um ihn zu identifizieren.

Diesen Beweis kannte bestimmt jemand, der mit Paradizi zu tun hatte.

Also musste der Killer jeden töten, um nicht aufzufliegen.

Deshalb hat er Paradizis Frau getötet, die Lehrerin, etc.

Niemand weiß etwas. Tote zwitschern nicht.

Sehr clever und immer ein Schritt voraus.

Wir könnten mal die Karten befragen? - Ja und ihren Job macht dann ein Medium.

Der Frage ist: Warum weiß ein Amateur Detektiv, wie Paradizi,

dass diese Zeichnung so verdammt wichtig ist?

Fangen wir noch mal von vorn an.

Paradizi findet diese Zeichnung. Er erkennt sofort,

dass diese Zeichnung der Beweis ist, dass das Kind den Ort,

an dem die Leichen gefunden wurden, kannte. Wer sie dort hinbrachte,

ist bis jetzt unmöglich zu beantworten.

Das fehlende Glied der Kette liegt im Sumpf.

Dann wurde Paradizi ermordet. Sinnlos, da anscheinend nichts da war.

Ja, wir investierten über 1000 Dollar und fanden nur 3 Eimer weiße Farbe,

und einige Tonnen Propyläther. - Hier müssen wir etwas berücksichtigen.

Warum berichtete Paradizi den Moronis nicht über die Fortschritte?

Ich finde es recht merkwürdig, dass ein schon bezahlter Detektiv

niemandem sagt, dass der Fall fast gelöst ist.

Ich denke, dass entweder die Moronis oder Canavese gelogen haben

und dass Paradizi diesen nicht vertraute. - Haben sie also die Lösung?

Nein, habe ich nicht. Wir müssen nochmal zum Anfang zurück.

Als man sie fand, war der Verwesungsprozess schon eingetreten.

Die Autopsie zeigte, dass Mr. Moroni Verletzungen am Schädel hatte,

und gewaltsam starb.

Das Mädchen verhungerte und ihre Hände und Füße waren gefesselt.

Es ist offensichtlich, dass sie schwer litt.

Der einzige Hinweis im Bunker war ein kleiner Nagel mit glänzender Spitze.

Guten Morgen, Inspektor. Wir kommen, um zu trauern.

Hallo.

Hier drin halten sie besser. Warum füllst du sie nicht mit Wasser.

Entschuldigung, ich möchte nicht stören.

Wissen sie jetzt, wer der Mörder ist?

Wir dachten, wenn sie etwas Neues hätten, würde sie es uns sagen.

Sicher, ich erzähle es ihnen. Sie haben das Recht es zu erfahren.

Ich bin mir sicher, dass Stefania eine Nachricht hinterlassen hat, bevor sie starb.

Können sie das bitte erklären. - Da braucht man nichts zu erklären.

Sie hat eine Nachricht geschrieben. - Deshalb rollten sie Steine in den Sumpf?

Schon komisch. Die Polizei hat nichts gefunden.

Sie erwarten doch nicht hier etwas... - Lass uns hören was er zu sagen hat.

Wenn er etwas herausgefunden hat, ist es in unserem Interesse es zu wissen.

Falls es eine Nachricht gäbe, worauf hätte sie diese geschrieben?

Und wie finden wir es? - Hat Stefania es in den Sumpf geworfen?

Wollen sie das damit sagen?

Ja und alle, die dieser Meinung sind, kommen irgendwann ums Leben.

Hoffen wir, dass sie nicht der Nächste sind.

Es tut mir leid, Schatz. Ich kann nicht.

Es ist nicht schlimm. Das passiert jedem Mal.

Wenn du willst, reden wir darüber, was dich beunruhigt?

Ich habe dem Killer zu viel verraten. Das bereue ich.

Wieso? - Ich bin mir sicher, dass der Killer weiß,

was das Mädchen in den Sumpf warf.

Polizei Hauptquartier. - Boreti hier. Gib mir Morrow.

Hallo, Inspektor.

Gibt es irgendwas Neues? - Nein, alles ist unter Kontrolle.

Canavese verließ vor einer Stunde das Haus und zwei von uns verfolgen ihn.

Sind sie gut? - Klar, sie sind zwei gute Männer.

Der Andere ging vor 10 Minuten. - Mit wem?

Mit niemandem, allein. Viktor und Duzi folgen ihm sicher.

Einer ist noch im Haus. Aber ich kümmere mich schon darum.

Wo kann ich sie erreichen? Unter der gängigen Nummer?

Ja. - Gut, Inspektor. Danke.

Ich hoffe es wird ein Junge.

Möchtest du eine Schlaftablette? - Nein, lass mich einfach in Ruhe.

Ich lasse dich allein, sicher.

Das einzige woran du denkst, ist Arbeit. - Halt die Klappe.

Ich kann das so wenig gebrauchen, wie eine Kugel im Kopf.

Du solltest dich mal im Spiegel anschauen. Also, schau hinein.

Schau dir deine Augenringe an.

Wie konnte ich das übersehen?

Es war genau vor mir.

Also hatte Paradizi Recht.

Ja? - Wir haben ein Problem.

Wir haben ihn verloren. - Wieso denn das? Gib mir Morrow!

Morrow ist nicht da, er ist mit seinem... - Was zur Hölle geht da vor?

Du gehst jetzt nicht.

Jetzt verstehe ich. Paradizi hatte eins übersehen.

Er war kurz davor. Das einzige was er vergaß war,

die Moronis wurden vor 1 Jahr ermordet. Damals war der Sumpf aber noch trocken.

Er lag richtig damit, dass das Mädchen eine Nachricht hinuntergeworfen hatte.

Also schloss er daraus, dass die Nachricht Unterwasser war und fing an zu graben.

Er konnte nicht bemerken, dass Matia sie während seiner Runden aufgehoben hatte.

Luka!

Wer ist da?

Wer bist du? Was willst du?

Ich kenne dich nicht. Was machst du?

Du würdest einem alten Mann, wie mir, nicht wehtun.

Lass mich in Ruhe!

Du begehst Hausfriedensbruch. Du hast kein Recht hier reinzukommen.

Wenn du willst, dass ich zurückkomme, dann ruf mich an.

3-3-1-0-4-5-7

Adele.

Gib mir Kleingeld. - Tut mir Leid, wir haben geschlossen.

Gib mir Kleingeld, oder du wirst niemals wieder aufmachen.

Meine Güte.

Hallo?

Hallo, Adele. - Ja, hier ist Adele Doligiani. Wer spricht?

Hier ist Inspektor Boreti... - Ich kenne keinen Inspektor.

Woher kennen wir uns? - Bei Matias Haus.

Ich untersuchte Paradizis Tod. - Ich erinnere mich.

- Wo sind sie? - Villa Decruze 18.

- Sind sie alleine? - Natürlich.

- Sie dürfen niemandem die Tür öffnen, bis ich da bin.

Noch etwas. Schauen sie sich die Sachen an, die Matia ihnen gegeben hat.

Wonach ich suche, ist ein runder Spiegel. - Ich habe dutzende runde Spiegel.

Auf der Rückseite ist etwas gemalt. - Das macht es einfacher.

Einen Moment, ich bin gleich wieder da.

Adele! Adele sind sie in Ordnung?

Adele! Adele können sie mich hören?

Adele! - Warum schreien sie so?

Ich habe sie schreien gehört. - Nichts. Ich habe nur ein Glas zerbrochen.

Aber ich habe den Spiegel gefunden. - Verschließen sie die Tür.

Öffnen sie niemandem die Tür. Verstehe sie?

Ja. Das werde ich machen. Aber beeilen sie sich.

Ich hörte gerade etwas. - Keine Angst. In 5 Minuten bin ich da.

Hallo? - Sind sie noch dran?

Nein.

Nein.

Nein.

Adele? - Er hat es nicht bekommen.

Jetzt ist es vorbei, Adele. Sie sind eine mutige Lady.

Sie brauchen keine Angst mehr haben.

Bleiben sie sitzen, Morrow.

Das ist das Ende der Geschichte.

Was ich sagen werde, betrifft sie alle.

Aber vor allem den Killer.

Den Fall hindurch haben mich einige Dinge am meisten beeindruckt.

Die Lieblosigkeit, die Skrupellosigkeit.

Und wie sich der Mörder in Luft auflösen konnte.

Ich war des öfteren kurz davor, ihn zu entlarven.

Aber jedes Mal kam ich zu spät.

Wegen dieser Eigenschaften.

Ich glaube, dass selbst jetzt,

der Mörder denkt, dass er sicher ist.

Er glaubt, seine Spuren perfekt verwischt zu haben,

dass er alles vorhersehen kann.

Er hatte sogar die Nerven einen Mord in der Öffentlichkeit zu begehen.

Er war mir immer einen Schritt voraus.

Bis zum Ende.

Kein Wunder, dass er sich sicher fühlt.

Kein Wunder, dass er denkt, dass er nichts zu befürchten hätte.

Der Plan war perfekt und er hat ihn perfekt ausgeführt.

Aber etwas war nicht vorhersehbar. Stefanias Tapferkeit und Hartnäckigkeit.

Sie war es, die mir schließlich die Antwort gab.

Sie gab mir das Seil, an dem der Mörder baumeln wird.

Sie war ein Kind, das oft mit dir spielte.

Sie liebte dich. Doch darüber hinaus, vertraute sie dir.

Aber was hätte jemanden dazu bringen können sie zu töten?

Hass?

Es war sicher eine Art blinder Hass.

Weil die Geschichte Stefanias, außerdem die Geschichte

deines Wahnsinns ist, mein lieber Killer.

Du hast Alexandro Moroni gehasst, für das was er war.

Mit einer Stärke, wie es nur Lügner und Betrüger, wie du, tun können.

Also hast du entschieden, Stefania kaltblütig zu kidnappen und zu ermorden.

Du musstest sie umbringen, da sie dich sonst verraten hätte.

Jetzt kommen wir zu deinem ersten Mord. Alexandro Moroni.

Nummer 1 deiner Killerkarriere, weil er dich kannte.

Du warst gezwungen ihn zu töten. Genau wie bei Paradizi.

Paradizi, der Detektiv. Er hätte den Killer entlarven können.

Ihr alle habt ihn bezahlt.

Auch du, Killer.

Du hast ihn bezahlt, um zu sehen, ob du einen Fehler gemacht hast.

Aber du hast zu früh gehandelt. Es hatte keinen Zweck.

Dein Mord an Paradizi.

Dann ging es los und du fingst an viele Morde zu begehen,

ohne zu wissen, dass die arme Stefania dich schon längst gehängt hatte.

Zum Ersten mit dem Bild und zum Zweiten mit diesem Spiegel.

Das war der Beweis, den Paradizi gesucht hatte.

Er hatte das Puzzle fast vollendet. Dieser Spiegel war das fehlende Stück.

Pazi das Licht! - Ja.

Schließt die Tür! Keiner bewegt sich!

Morrow! - Wer bist du?

Nimm das!

Was ist los? - Hört auf.

Hört auf. - Beruhigt euch!

Wo ist er?

Macht nicht das Licht an. Bitte, macht nicht das Licht an.

Bitte, bitte nicht!

Macht nicht das Licht an.

Stefania konnte kaum ein Wort schreiben,

aber in der Schule bekam sie immer gute Noten für ihre Zeichnungen.

Ja. Ich habe sie umgebracht.

Ich habe sie alle umgebracht, alle.

Alexandro wollte mich nicht hier haben. Er wollte mich aus dem Haus werfen.

Es ist wahr. Ich habe sein verdammtes Leben gerettet.

Sogar sein Kind war eigentlich meins. Meins!

Es ist alles meins. Meins!

Meins.

Morrow, kümmern sie sich um ihn.

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