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(Karla "Charlie" Lorenz)
(Thomas Eick)
(Nikolaus Tanz)
(Botschafterin Eisenbarg)
* Hupen *
* Die Reifen quietschen. *
* Das Telefon klingelt. *
Ja?
Wo?
Zack?
Vermisst: Karsten Wiegand und Markus Reinfuss -
"- von einer M�nchener Haustechnikfirma."
"Laut ihren Familien sind sie f�r 2 Wochen in Malaysia."
Vor 10 Tagen sind sie da angekommen.
"Sie haben vor 8 Tagen ein Boot zum Hochseefischen gechartert."
"Gestern wurde das Boot gefunden."
Ohne die beiden! 240 Seemeilen entfernt von Malaysia:
Auf den Philippinen.
Wo genau wurde das Boot gefunden? Moment!
Hier! ... Vor der Insel Basilan.
Die verstecken Geiseln sonst im Dschungel auf Jolo.
Da haben sie ihre Lager und Infrastruktur.
Ja, die Abu-Sajaf. Aber vielleicht war es eine andere Rebellengruppe.
Die anderen Rebellen haben ein Friedensabkommen.
Nein. Nur die Islamische Befreiungsfront.
Warum stellt niemand Forderungen?
Vielleicht genie�en die beiden den Urlaub und hier tagt der Krisenstab!
Sie verschwanden in einem Rebellengebiet!
Wollen wir dem Kanzleramt denn sagen, dass -
- Karsten Wiegand und Markus Bergfuss ... Reinfuss!
... von Rebellen entf�hrt wurden? Wir wissen es doch nicht!
Meine Herren, bitte! Herr Eick! Was meinen Sie?
Wir schicken jemanden nach Manila, der sich die Sache ansieht.
Der schon da war und Kontakte hat.
Gut! Wen empfehlen Sie?
Ich dachte, du hast aufgeh�rt.
Ich habe mit dem Aufh�ren aufgeh�rt! Hm.
Wie geht es dir?
Blendend. ... Und dir?
Nie besser!
Also, wenn du springen willst, ich halte dich nicht auf!
Hm. Danke!
Woran arbeitest du gerade?
Nichts, was dich interessiert oder irgendjemanden hier im Haus.
Kleines Geschenk! Wow!
F�r einen Ring hat es nicht gereicht. Was?
Und was soll ich damit? Das interessiert jemanden!
* Nichts zu verstehen. *
(Mann:) "Sind wir sicher, dass die beiden entf�hrt wurden?"
Das wird Frau Lorenz herausfinden. Ausgerechnet die Lorenz!
Haben Sie vergessen, was auf ihrem letzten Posten passiert ist?
Herr L�mmle!
Es wird eine Krise wie in Bahrain nicht wieder geben.
Sie kennt die Philippinen von der Wallert-Geschichte.
Sie hat Verbindungen da unten.
Wenn was schiefgeht, wird die Bundesregierung nicht schuld sein.
Wen haben wir in Manila auf Posten?
Botschafterin Eisenbarg. Auch das noch!
Es gibt noch einen anderen Grund!
Und der w�re?
Wenn Rebellen die beiden entf�hrten, -
- droht wieder ein B�rgerkrieg.
Wir m�ssen verhindern, dass die Regierung einmarschiert.
Und warum sollte Frau Lorenz das k�nnen?
Sie kennt den Verteidigungsminister.
"Maceda war Sprecher des Au�enministeriums -"
"- w�hrend der Wallert-Geschichte."
"Die beiden ... (Er seufzt.) Wie soll ich sagen?"
Die beiden hatten was miteinander?
"Es steht nicht in ihrer Akte! Sie h�tte es melden m�ssen:"
"Dass sie mit ihm ... Woher wissen Sie es?" "Sie hat es mir erz�hlt."
"Sie verschweigt es der Akte und erz�hlt es Ihnen! Warum?"
Das wei� ich nicht.
Das Ganze ist �h ...
Also! "Verwerflich" ist noch mild ausgedr�ckt.
Es ist f�r uns von Vorteil.
Ist Frau Lorenz damit einverstanden? Ja.
"Einige Parteifreunde w�ren nicht erfreut, -"
"- wenn der Bundestag erf�hrt, -"
- was die beiden auf den Philippinen taten.
Und was wollen Sie jetzt von mir?
Ich kann im Ausw�rtigen Amt nicht ein- und ausgehen.
Ich brauche jemanden, der alles regelt.
Ich bin f�r das Ganze nicht zust�ndig, sondern Herr Eick.
Und gegen ihn kann selbst ich nicht.
Sie w�ren doch nicht allein!
Wir alle wissen:
L�mmle wird seinen Posten als Staatssekret�r in 2 Jahren r�umen.
Planen Sie denn daf�r nicht im Voraus?
So viel Einfluss haben Sie nicht!
Noch nicht, ... Herr Br�ckner!
Noch nicht!
Du wolltest doch unbedingt wieder hier raus! Tag!
Tag! Ja klar! Aber ich wusste nicht, -
- dass du es auch willst. Es ist f�r das Amt das Beste!
H�ngt das bei dir am K�hlschrank? Am Rasierspiegel!
Schick!
Aber dass du mich zu ihm schickst ...
Ist das ein Problem f�r dich?
Ist es eins f�r dich?
Nein!
Gut! Dann h�tten wir das ja gekl�rt.
Noch was!
Ich habe L�mmle versprochen ... Danke!
Dein Flieger geht morgen 8:15 Uhr. Ab Tegel.
Danke!
Charlie!
Pass auf dich auf! Ja.
* Jemand klingelt zweimal. *
Alex! He!
Du sagst, du kommst und kommst nicht!
Ich habe es vergessen. Es tut mir leid!
Wir haben auf dich gewartet.
Papa hat auf dich gewartet. Er will nur mit dir reden.
Bist du jetzt deshalb gekommen?
Nee!
Deshalb! Ach!
Hat die Kleine wieder Geburtstag? Ja. Und du bist da!
Nicht?
Ich werde zur Feier da sein. So wie heute!
Nee! Wo geht's denn diesmal hin?
Was w�nscht sie sich denn?
Was Rosanes? Immer noch Rosa.
Tust du mir einen Gefallen? Hm.
Pass auf dich auf! Klar!
Machst du die Post? Na klar!
* Laute Ger�usche vom Wind *
* Ein Wecker klingelt. *
* Der Wecker ist aus. *
Frau Lorenz! Willkommen in Manila!
Botschafterin Eisenbarg konnte Sie nicht abholen. Und Sie sind?
Tanz. Nikolaus Tanz. Wie Walzer. Aha!
Konsulatssekret�r. Ab heute Ihr Assistent. Aha!
Auf Wunsch der Botschafterin. Verstehe!
Darf ich Ihnen Ihr Gep�ck abnehmen? Ich bitte darum. Ja.
Hatten Sie eine angenehme Reise? Ja, danke!
Freut mich. Hier bitte!
* Er spricht in Filipino. *
(Englisch:) Danke!
Ich darf Sie im Namen der Deutschen Botschaft begr��en.
Vielen Dank, Frau Botschafterin! Darf ich Sie bitten?
Yeah! * Er spricht englisch. *
* Nichts zu verstehen. *
Sie waren Botschafterin in Bahrain. Und jetzt sind Sie?
Zur besonderen Verf�gung! Das tut mir leid!
Nicht jedem ist diese Aufgabe verg�nnt.
Nein, nur den Besten!
Dass Berlin Sie schickt!
Staatssekret�r L�mmle bat mich f�r Sie -
- um einen Termin mit Verteidigungsminister Maceda.
Er erwartet Sie morgen Vormittag. Verzeihung! Sie auch?
Wir rauchen hier nicht. Nein?
6 Millionen Menschen sterben j�hrlich daran.
Wir gehen mit gutem Beispiel voran. Die 6 Millionen danken es Ihnen!
Wegen dem Termin mit dem Verteidigungsminister:
Wir sollten rausfinden, was los ist. Ohne milit�rische Beratung!
Wissen Sie, wie schwer es war, einen Termin zu bekommen?
Ich kann es mir vorstellen. Er ist der Verteidigungsminister!
Und bleibt es auch noch. Ja gut!
Dann bringt Herr Tanz Sie jetzt ins Hotel.
Danke f�r die herzliche Begr��ung!
Es war mir ein Vergn�gen.
Ganz meinerseits!
* Jemand �ffnet die T�r. *
Ich habe geh�rt, Ihnen sind zwei Bundesb�rger abhandengekommen.
Sie haben das also auch erfahren!
Und Sie schickten die Lorenz! Fragt sich:
Wie teuer wird es dieses Mal?
Sch�n, wie man sich um das Wohl unserer B�rger sorgt!
Wir ziehen alle an einem Strang!
Seit wann das denn?
Meine Abteilung hat gute Kontakte dort. Was brauchen Sie?
Sie werden es bekommen!
(Englisch:) Danke!
* Jemand klopft. *
* Wieder Klopfen *
* Ger�usche vom Ventilator und dem Glasperlenvorhang *
* Verkehrsl�rm und Hupen *
* Entfernte Polizeisirenen *
Die Stra�e, wo wir hinfahren, ist da auch die Polizeistation?
Korrekt!
Glauben Sie, dass die beiden entf�hrt wurden?
Gut m�glich. Ja. Und wie holen wir sie da raus?
Wir? Klar wir!
Denken Sie, ich sitze nur herum?
Ich ... Ich kann ... Sachen.
Ah! ... Tats�chlich!
Ja. Ich merke zum Beispiel, -
- wenn uns Soldaten in einem Jeep verfolgen.
Na super!
Vom Hotel schon und gestern vom Flughafen.
Warum haben Sie das nicht gesagt?
Soll ich sie loswerden? Ich bitte darum! Ja.
* Er schimpft in Filipino. *
Noch Fragen?
Bremsen!
Verdammte Schei�e!
Der war gerade ...
* Er schimpft in Filipino. *
Wollen Sie einen neuen Kaffee?
(Englisch:) Einen Kaffee zum Mitnehmen bitte!
Okay! Zur Polizei geht's da lang.
Stimmt! Wissen Sie, wer den Tsunami als Erstes gesp�rt hat? Nein.
Die Elefanten. Man muss beobachten, wann der Elefant sich dreht.
F�r uns hei�t das: Wenn man wissen will, was die Polizei wei�, -
- geht man nicht dahin, wo sie arbeiten. Sondern?
Wo sie essen gehen. (Englisch:) Danke!
Nikolaus, hier!
Gibt es irgendwo ein Waschbecken? Die Treppe hoch.
He, Mrs Faye! * Die Frauen lachen. *
He, Miss Karla!
Oh mein Gott!
Sch�n, dich zu sehen! Oh mein Gott!
Ich habe dich vermisst.
Wie geht es dir? Gut. Und dir?
Sehr gut! Hast du Hunger? Ja. Aber wenig Zeit.
Oh! Wie geht es Raoul?
Raoul geht es fantastisch.
Hat s��e, kleine T�chter. Ich muss dich sprechen.
Polizei hat kein Ahnung, wo zwei Deutschen sind.
Suchen nach ihnen. Finden sie nicht.
Was ist mit Raoul? Wei� er was? Nein!
Nein, nein, nein. Er hat kein Ahnung.
Ist er hier? Nein, ist nicht hier.
Wirklich? Ja.
Okay! Kannst du ihm sagen, dass ich ihn sprechen muss?
Ja. Nat�rlich! Das ist wichtig!
Werde ich.
Sch�n, dich zu sehen. Hm. Es ist wichtig! Werde ich.
Ja? Mach's gut! Wiedersehen!
Pass auf dich auf!
Ich glaube, sie l�gt. Und wie kommen Sie darauf?
Dieser Raoul ... Ist er so gro�?
Eine fette Narbe im Gesicht? Ja.
Moment! Sie bleiben hier! Egal, was ist. Sie bleiben hier!
Hallo, Raoul!
Hallo!
Ich kann nicht helfen.
Du wei�t schon, was ich will!
Raoul!
Ich suche nach 2 deutschen M�nnern.
Bitte geh! Also wei�t du, wo sie sind!
Nein! Ich hab neues Leben! Diese M�nner haben auch Kinder!
Hilf ihnen, so wie ich dir damals, du Feigling!
Lass mich in Ruhe!
Ist das dein neues Leben?
Bitte, Charlie! Geh!
Melde dich!
Und dann lasse ich dich in Ruhe.
Versprochen!
Was sollte das? Verdammt! Sie bluten!
Ich wollte helfen. Aber ich sollte ja warten!
Ja. Das war auch gut so. Sehr gut!
Ich rufe die Botschaft an. Auf keinen Fall!
Wer war der Typ �berhaupt?
Jemand, der mir einen Gefallen schuldet.
Wei� der das auch? Das hoffe ich!
"Die deutsche Regierung muss alle Lieferungen einstellen."
"Sie sind schuld, wenn es wieder Krieg gibt!"
"Bitte! Helfen Sie uns, hier lebend rauszukommen!"
"Stoppen Sie alle Waffenlieferungen! ... Bitte helfen Sie!"
"Bitte!"
"Bitte helfen Sie uns!"
Nicht zu fassen! Waffen an Rebellen! Wer hat das bei Ihnen abgesegnet?
Keiner. Trotzdem sind sie da!
Die schmuggelten die Waffen ohne unser Wissen! Tats�chlich?
Wir liefern keine Waffen in Krisen- gebiete. Das sehe ich!
Wir m�ssen die Lorenz informieren! Nein!
Es spielt f�r ihren Auftrag keine Rolle, warum die beiden -
- dort sind. Frau Hofmann! Sie haben nicht -
- die Position zu beurteilen ... Sie informieren Frau Lorenz nicht!
Entschuldigung! Seit wann sagt eine Abgeordnete, was zu tun ist?
Das Ministerium f�r Wirtschaft bat, Frau Hofmann miteinzubeziehen!
Meine Herren! Nicht zu politisch werden!
Ich bitte Sie nur, mich zu informieren!
Und sich meine Ratschl�ge anzuh�ren.
Damit wir unbesch�digt aus der Situation herauskommen.
Hm?
Aber den Krisenstab sollte ich in Kenntnis setzen davon.
Oder darf ich das auch nicht mehr? Hm?
* Telefon *
Hi!
(Englisch:) Ich mag alles.
(Englisch:) Ja. ... Thomas!
Wie l�uft's bei dir? Fantastisch!
Die Polizei wei� nichts und die Leute hier haben Angst.
Angst mit mir zu reden. Ich werde vom Milit�r verfolgt. Und bei dir?
Hast du schon mit ihm gesprochen? Noch nicht.
Darum schickten wir dich!
Ah ja? Ich dachte, weil ich meinen Job gut mache.
Dann mach ihn endlich!
Ha! ... Thomas?
Ist alles in Ordnung? Klar!
Was?
Er ging mit dem Messer auf Sie los! Also!
Ich habe mehr Angst, wenn Sie Auto fahren!
Sie bleiben hier!
* Nichts zu verstehen. *
Hallo, Charlie!
Hallo!
Warum hier?
Und nicht bei mir im B�ro heute Vormittag?
Weil es hier das bessere Adobo gibt.
Und weniger M�nner mit Waffen.
Erschie�t er mich, wenn ich das Messer anfasse?
* Sie lacht laut. *
Wie kann ich dir helfen, Charlie?
Ich suche 2 deutsche Urlauber. Du wei�t es.
Ihr leeres Boot wurde gefunden. Jetzt bin ich da ...
Und jetzt bist du dran.
Das Boot war nicht leer.
Das Boot war nicht leer?
Genau! Sie hatten Kanister mit Schiffsdiesel an Bord.
Genug, um wieder zur�ck nach Malaysia zu kommen.
Vielleicht planten sie nur einen Ausflug hierher!
Ja?
Was ist denn in Bahrain passiert? Bitte?
Du warst Botschafterin und jetzt ... ... bin ich hier, Jejomar. Bei dir!
Wei�t du, wo die beiden jetzt sind?
Hattest du was mit einem Scheich?
Ernsthaft?
Also! Wenn du es unbedingt wissen willst, ja!
* Sie lacht laut. *
Also gut!
In Bahrain kam eine Deutsche zu mir in die Botschaft.
Ihr arabischer Ehemann hatte sie geschlagen und wollte die Kinder.
Und dann habe ich ihr neue Papiere besorgt.
Und ein Ticket nach Hause. Und dann?
Berlin war "begeistert"!
Vor allem, da der Ehemann ein hohes Tier ist.
Und auf einmal lag jeder Vertrag, also Handelsvertrag -
- mit Bahrain ... auf Eis!
Seitdem bin ich wieder in Berlin und habe dort weniger Freunde.
Auf die Freunde, -
- die du noch hast!
Ja. Auf die Freunde, die ich noch hab.
Wie geht es deinem Vater? Gut. Er w�rde vor dir -
- salutieren, weil du jetzt Soldaten kommandieren darfst!
Ausgerechnet du! Der nicht wollte, dass -
- seine Regierung die Armee zu den Wallerts schickt.
Der sagte: "Soldaten sind keine L�sung!"
Ausgerechnet du bist jetzt Verteidigungsminister!
Das Leben hat Sinn f�r Ironie! Die Zeiten �ndern sich.
Man kann sich treu bleiben! Werd erwachsen!
Das Leben ist nicht so simpel.
Darum muss man wissen, auf welcher Seite man steht!
China besetzt unsere Inseln. Sie fischen die Meere leer.
Unsere Fischer verhungern! Diplomatie funktioniert nicht:
Wenn man nur ein Kriegsschiff hat.
Deine Leute wollen uns keine weiteren verkaufen.
Meine Leute, deine Leute! Sag bitte deinen Leuten:
Sie sollen mir nicht folgen! Wer passt dann auf dich auf?
Ich kann ganz gut auf mich selbst aufpassen.
Ja?
Du hast Recht!
Die Zeiten haben sich ge�ndert!
Meld dich, wenn du mir wirklich helfen willst!
* Er seufzt. *
* Telefon *
Ja, Charlie?
Die beiden Geiseln hatten Treibstoff an Bord! Sie planten -
"- keinen Zwischenstopp!"
Hat er dir das erz�hlt? "Ja."
Das hei�t: Sie hatten was an Bord, was keiner sehen sollte.
Ich will wissen, was sie machten.
Was haben die beiden hier wirklich gemacht? Thomas!
Du sollst sie finden und nach Hause bringen!
Ja. Aber das kann ich nur ... "Kein Aber!"
Das ist dein Auftrag! Wiederh�ren!
Miss Faye? He!
Komm rein! Komm!
Bitte!
Isabela City!
Da in der N�he ein Fischerdorf.
Aber du darfst es nicht verraten!
Versprichst du mir?
Ich verspreche: Ich habe es nicht von Raoul!
Okay! Okay!
Danke! (Leise:) Geh bitte alleine hin!
Isabela City!
Sind die beiden dort? Haben Sie auch kein Zuhause?
Wann fahren wir hin? S��! Sie spielen -
- Superagent und wollen Ihre Botschafterin informieren!
Aber ich ... Nein! Es geht nicht ...
Wir haben alle klein angefangen. Aber ich habe hier zu tun.
Ich bin nicht wegen Eisenbarg hier. Sondern?
Wegen der Frau. Welcher Frau?
Der Sie geholfen haben. ... In Bahrain!
Ich habe Ihre Akte gelesen. Bitte?
Wussten Sie nicht, dass der Ehemann m�chtig war oder war es egal?
Ich wusste nicht, dass man an meine Akte kann.
Niemand sagte, dass es einfach war!
Man muss wissen: Wie kommt man an die Datenbank des Ausw�rtigen Amts?
Und das wissen Sie?
Ich bitte Sie! Jederzeit?
Jederzeit! ... Wieso?
Wie sind Sie eigentlich hierhergekommen?
Ich glaube, jemand wollte mich loswerden.
Das kommt mir bekannt vor.
(Englisch:) 2 Martinis bitte!
Wenn ich Ihnen jetzt was sage, rennen Sie zu Eisenbarg? Petzen?
Unter drei? Versprochen! Top secret!
Die beiden hatten was an Bord versteckt.
Das m�ssen wir jetzt rauskriegen. Es kann die Sitution ver�ndern.
Trauen Sie sich das zu?
Kommt drauf an! Worauf?
Darauf, ob Sie es mir jetzt sagen!
Wussten Sie, dass Sie �rger kriegen, -
- als Sie der Frau in Bahrain geholfen haben? Ja, das wusste ich.
Ein Freund sagt immer: "Wenn man Probleme l�sen will, -"
"- muss man Widerspr�che aushalten k�nnen." Sind Sie dabei?
Oh! Was feiern Sie? Wir feiern nicht.
Wir repr�sentieren. Ich hoffe, ich st�re nicht.
Brauchen Sie etwas? Ein Flugzeug nach Basilan.
Ein Flugzeug? Ja. Und ein Boot, wenn es geht.
Ein Flugzeug und ein Boot. Und ein Bier!
Und eine Eskorte oder ein Einsatzkommando? H�tten Sie eins?
Umfasst Ihre schriftliche Weisung auch solche Kosten? Hm.
Wei� man in Berlin denn, was Sie vorhaben? Hm ...
Dann sind mir die H�nde gebunden!
Herr Welke! Steht das gut so? Jaja, passt!
Nicht pers�nlich nehmen! Sie w�rde selbst gern -
- nach den beiden suchen.
Keine Ahnung, wovon Sie reden! Ach, ich bitte Sie!
Wer davon noch nichts geh�rt hat, ist taub oder senil. J�rg Welke.
Der, der die neue Schule baut. Gratulation!
Lorenz. Ich wei�.
Ich kann Ihnen Flugzeug und Boot organisieren.
Wir haben lange an diesem Frieden rumgebastelt.
Das ganze Theater soll nicht von vorne losgehen.
Warum hat das Ausw�rtige Amt jemanden geschickt?
Die Kacke ist am dampfen! Richtig?
Auch wenn die es in Berlin etwas eleganter ausdr�cken w�rden.
Und was springt f�r Sie dabei raus?
F�r mich? ... Ich bin einer von den Guten. Sieht man das nicht?
Ich baue nicht nur Schulen.
Andere Projekte h�ngen davon ab, dass kein Krieg kommt.
Ich helfe Ihnen und Sie mir.
Vielleicht hilft Ihnen das, das Angebot anzunehmen.
Wollen Sie jetzt nach Basilan oder nicht?
(Englisch:) K�nnen Sie hier warten?
* Stimmen von Kindern *
Hey!
(Englisch:) Hallo!
(Englisch:) Entschuldigung!
Sprechen Sie Englisch? (Englisch:) Da!
Okay! * Er spricht in Filipino. *
(Englisch:) Danke! ... Okay!
(Englisch:) Hier?
Danke!
(Englisch:) Okay! Wir fahren.
Nikolaus! Der Elefant setzt sich in Bewegung.
Mein Bauch sagt mir: Die Geiseln sind hier!
Ich habe eine Idee, was die an Bord hatten.
Ich habe Gewehre gesehen. Die sahen neu aus.
Legen Sie los!
Haben Sie rausgefunden, -
- was die Lorenz in Basilan vorhat? Bin dabei.
* Signalton vom Faxger�t *
Was ist das? Nichts.
Und Sie glauben, dass die beiden Deutschen keine Touristen sind.
Sondern dass sie diese Waffen hierher geschmuggelt haben.
Das beweisen Sie mit Dokumenten, die Sie aus dem Internet hackten.
Aus der Datenbank des Wirtschaftsministeriums!
"Warum hast du es nicht gesagt?" "Was denn?"
"Es geht um Waffenhandel!"
Woher hast du das? "Vor einem Monat wurden -"
"- 1.000 Sturmgewehre nach Malaysia verkauft."
Die sollten in Wirklichkeit auf die Philippinen. Das ist aber illegal.
"Deshalb sind die beiden mit dem Boot -"
- ohne Stopp und den Waffen hierhergefahren.
"Richtig?"
Thomas? Ich war da. Ich habe die Waffen gesehen.
Der Imam schickte der deutschen Regierung eine Nachricht!
"Warum sagst du mir das nicht?"
Thomas? Weil ich es nicht darf!
Glaubt ihr, ich h�tte es Jejomar gesagt? "Du darfst -"
- dar�ber jetzt gerne spekulieren. Denkst du, ich h�tte es ihm gesagt?
Du sollst die beiden nach Hause bringen! Schaffst du das?
Ja. Aber um was geht es hier? Schaffst du das?
Ja! Gut!
Sie haben es ihr also gesagt!
Das war gar nicht n�tig. ... Und sie muss es wissen.
Hm!
Sagen Sie es dem Staatssekret�r oder ...
Tun Sie sich keinen Zwang an! Rufen Sie an! Sagen Sie es ihm!
Wie ist die Lorenz eigentlich so im Bett?
Br�ckner!
Raus!
Sie haben denen im Dorf Waffen gebracht.
Und warum nehmen sie die dann als Geiseln?
Die Waffen waren nicht f�r dieses Dorf!
Sie waren f�r irgendeine Rebellengruppe gedacht.
Fakt ist: Dieses Dorf hat die Deutschen entdeckt.
Die wollen keinen Krieg. Die wollen einen verhindern.
Sie k�nnten die Waffen abgeben, der Regierung sagen: "Wir haben -"
"- Waffen. Holt sie euch!" Man kann Regierungen nicht trauen!
Ist das so schwer zu kapieren?
H�ngst du da mit drin?
Besser, du wei�t nichts!
Hast du denn gar kein Gewissen?
Ach Gottchen!
Was wird Berlin dazu sagen? Willst du petzen gehen?
Berlin wird vielleicht sagen:
Dass du den Laden nicht im Griff hast.
Muss erst eine kommen wie die Lorenz?
Lass doch den Schei�! ... Warum hast du ihr geholfen?
Sollte sie dahinterkommen?
Solange sie mein Flugzeug und mein Boot hat, wei� ich, wo sie ist.
J�rg?
Und wer hilft mir jetzt? Keine Angst! Halt einfach still!
Dann hast du in Berlin ein paar gute Freunde mehr.
Freunde kann man immer brauchen!
(Frau:) "Der Pr�sident hei�t Sie willkommen!"
"Und dankt, dass Sie es so kurzfristig erm�glichen konnten."
Danke, dass wir �ber die vermissten -
- Deutschen reden k�nnen. * Die Frau �bersetzt. *
* Der Pr�sident spricht in Filipino. *
* Filipino *
Es ist auch uns ein gro�es Bed�rfnis, -
- dass Ihre B�rger unversehrt nach Deutschland zur�ckkehren.
Und was war der Anlass f�r den Aufenthalt der beiden hier?
Zurzeit wissen wir nur: Die M�nner waren als Touristen in Malaysia.
* Sie �bersetzt. *
* Er spricht in Filipino. *
Der Pr�sident -
- m�chte Ihnen milit�rische Unterst�tzung anbieten:
Bei der Suche nach den beiden. Nein!
Wir sch�tzen Ihre Offerte. Aber das wird nicht n�tig sein.
* Die Frau �bersetzt es. *
* Er spricht in Filipino. *
* Der Pr�sident spricht noch. *
Denken Sie, Sie k�nnen die beiden ohne unsere Hilfe finden? Oder -
- wissen Sie, wo sie sind und warum sie hier sind?
Ich glaube: Soldaten sind in diesem Fall nicht hilfreich.
Aber wir sind dankbar f�r Ihr Angebot und kommen -
- darauf zur�ck, wenn es die Umst�nde erfordern!
Kompliment, dass Sie nicht noch von den Waffen anfingen! Sehr gerne!
Ich tat das, damit die Regierung jetzt nicht -
- in dieses Dorf einmarschiert.
Und wenn sie von den Waffen wei�? Dann ist ihr Schweigen Strategie.
Die wollen den milit�rischen Einsatz und einmarschieren.
Wir k�nnen sie nicht davon abhalten.
Warum machen Sie diesen Beruf?
Und Sie?
Ich kann nicht anders!
Es tut mir leid wegen gestern Abend!
Gestern Abend? Ja. Schon vergessen!
Nee. Das war nicht gut. Alles gut! Okay?
Hier! Unsere beiden Geiseln Reinfuss und Wiegand ...
Die haben f�r eine Haustechnikfirma gearbeitet. Und diese Firma -
"- hat nur einen Gro�kunden. Und das ist -"
- eine R�stungsfirma: "Steinhard & Nagel".
Von dieser Firma stammen die Gewehre.
Und jetzt kommt es!
Unsere 2 Deutschen haben fast nur f�r diesen Kunden gearbeitet.
Und nun sind Sie dran.
Wer h�lt die Mehrheit an der Haustechnikfirma?
Hm? Hm. �h ...
* Das Band wird zur�ckgespult. *
* Er spricht in Filipino. *
"Unsere beiden Geiseln Reinfuss und Wiegand -"
"- haben f�r eine -"
"- Haustechnikfirma gearbeitet. Sie hat nur einen Gro�kunden:"
"Die R�stungsfirma 'Steinhard & Nagel'."
"Davon stammen die Gewehre."
"Und jetzt kommt es! Unsere beiden Deutschen -"
"- haben fast nur f�r diesen Gro�kunden gearbeitet."
"Und nun sind Sie dran."
"Wer h�lt die Mehrheit an der Haustechnikfirma?"
Der kennt ja wirklich jeden hier!
Ja. Soll auch jeder sehen. Ah!
Verzeihen Sie mir! Aber viele Menschen wollen -
- immer beeindruckt werden. Ich verderbe ihnen das Vergn�gen nicht.
Hier! Kommen Sie!
Das ist wirklich mein Herzensprojekt.
800 Schulkinder werden hier bald unterrichtet.
800 Jungen und M�dchen, die lesen und schreiben lernen.
Gro�artig! Ich wei�: Sie k�nnten noch stundenlang -
- �ber sich, Ihre Projekte und Probleme erz�hlen.
Ich denke: Mein Gott! Wann h�rt er endlich auf?
Und Sie denken: Was will sie eigentlich von mir?
Also, sparen wir uns das! Ha!
Wir w�ren ein gutes Team! Aber ich -
- spiele f�r die andere Mannschaft! Glauben Sie?
Ja. Wir verkaufen keine Waffen an Rebellen! Ach!
Die wollen unbedingt k�mpfen.
Der deutsche Steuerzahler kann profitieren!
Zwei der Steuerzahler sehen das anders!
Zwei Amateure, die sich im Dschungel verlaufen haben. Also gut!
Was wollen Sie? 1. Sie helfen mir, die beiden rauszuholen.
2. Den Dorfbewohnern keine Waffen mehr liefern.
Daf�r bitte ich den Richter, ein wenig Mitleid mit Ihnen zu zeigen!
Sie k�nnen was lernen, junger Freund!
Ihre Chefin ... Sind Sie Chefin? Nein, oder? Egal!
Frau Lorenz unterst�tzt die deutsche Justiz bei der Rechtsprechung.
Das ist wirklich neu.
Die beiden sind ein Betriebsunfall.
Mehr nicht. Keiner interessiert sich f�r die.
Sie sind nur hier, weil Sie Ihren Job wiederhaben wollen!
Die Zeitungen werden �ber Sie schreiben!
"Deutsche Waffen geliefert an muslimische Rebellen"? Hm?
Denken Sie, Berlin l�sst Sie mit den Zeitungen reden? Und selbst wenn ...
Unsere philippinischen Freunde w�rden sofort losschlagen.
Und die Rebellen w�rden zur�ckschlagen. Voila!
B�rgerkrieg! Und Sie verkaufen mehr Waffen!
Dabei hei�t es: Im Krieg gibt's keine Gewinner.
* Ein Gong * Oh! Das Essen ist fertig.
Es darf nicht kalt werden. Bitte kommen Sie!
In Moabit gibt's abends auch nichts Warmes!
Bellen Sie eigentlich nur? Oder bei�en Sie auch?
* Der Hund bellt. *
Guten Morgen, Herr Eick! Was verschafft mir die Ehre?
* Der Hund bellt. * Zack!
Sie haben Ihren Hund und die Lorenz nicht im Griff!
Wussten Sie, dass die da auf ihren privaten Kreuzzug zieht?
Es reicht, wenn Sie das wissen!
J�rg Welke versorgt uns mit Kontakten. Er ist wichtiger -
- f�r uns als 2 Touristen, die sich im Dschungel verliefen.
Und wenn es Schei�e vom Himmel regnet, sorge ich daf�r, -
- dass Sie keinen Schirm haben!
(Pfiff) Zack!
* Nichts zu verstehen. *
Was ist jetzt hier los?
Ich danke dem Verteidigungsminister -
- f�r seine Hilfe. Wobei?
Die Regierung hier will keine deutschen B�rger -
- in den H�nden von verbrecherischen Rebellen.
Das sind keine Rebellen! Darum schicken wir Soldaten.
Wir befreien sie. Innerhalb der n�chsten 24 Stunden.
Das bedeutet Krieg! Wollen Sie warten, bis alle neue Waffen haben?
Diese Menschen wollen keinen Krieg. Es sind Frauen und Kinder.
Du hast auch Kinder! Frau Botschafterin!
Jejomar! Bitte! Wieso machst du das?
Rede mit mir!
* Er sagt etwas auf Filipino. *
Fuck!
"Die Regierung benutzt die beiden."
Um dort einzumarschieren. "Das �berleben die nicht!"
Ach ja, Herr Fischer? "Packen Sie! Kommen Sie nach Hause!"
Nein! Es gibt doch einen Grund, warum ich hier bin.
Und jetzt aufgeben?
"Sie sollten 2 Touristen suchen. Jetzt kommt ein B�rgerkrieg."
"Sie verhindern den nicht. Kommen Sie zur�ck!"
Sie sollten auf ihn h�ren! Wenigstens dieses eine Mal.
Was machen wir jetzt?
Nichts. Wie nichts?
Wir m�ssen da jetzt hinfahren!
Wenn wir nicht fahren, sterben die beiden. Oder?
Reinfuss hat 2 T�chter, Wiegand einen Sohn.
Stopp! Es k�nnen da morgen auch Kinder erschossen werden!
Weil die beiden die Waffen da hinschleppten. Wir m�ssen was tun!
Was ... Was passiert, wenn wir da morgen hinfliegen? H�?
Wir rennen in die Arme der philippinischen Armee.
Haben Sie schon geschossen? Nein.
Wollen Sie schie�en? Eigentlich nicht.
Wie gro� ist die Chance, dass wir das �berleben? Keine Ahnung.
Nikolaus!
Alles Gute!
Los, Charlie!
* Autos hupen. *
Wo ist sie? Im Flieger nach Berlin.
Er ist vor 10 Minuten raus und sie war nicht drin. Wo ist sie?
Ich wei� es nicht. Das glaube ich nicht.
Ich wei� es wirklich nicht! Das darf nicht wahr sein.
Muss sie immer die Heldin spielen? Im Dschungel! Oh nein!
H�r mal! Das ist unsinnig. Du kannst da nichts mehr tun.
"Komm jetzt zur�ck!" Das kann ich nicht.
Wenn die beiden raus sind, haben die keinen Vorwand zum Angriff.
Charlie! Die knallen dich einfach ab!
Das h�ttest du wohl gerne. Was? Lass den Quatsch!
Ich bin um 16 Uhr dort. Tu was, dass sie bis dahin nicht angreifen!
Nikolaus! Was machen Sie hier?
Was glauben Sie? Nein! Sie bleiben hier!
Ich muss das verantworten. Eine Freundin sagte mal:
"Wer Probleme l�sen will, muss Widerst�nde aushalten."
Widerspr�che! Eben!
Haben Sie Frau Lorenz erlaubt, runter nach Basilan zu fliegen?
Das war meine Idee.
Verstehe, ... Eick!
Die philippinische Regierung will vielleicht, -
- dass Frau Lorenz im Dorf auftaucht.
Die wissen, wir tun alles, um sie zu sch�tzen.
Sie werden das verlangen, was wir ihnen bis jetzt verwehrt haben.
Und wenn es so weit kommt?
Was werden Sie dann tun?
Ich? * Er lacht. *
Das hier liegt l�ngst nicht mehr in meiner Hand.
Nikolaus!
Egal, was nachher passiert: Sie bleiben im Boot! Klar?
Alles klar!
* Er spricht englisch. *
* Signalton vom Handy *
* Filipino *
Hm.
* Ein Telefon klingelt. *
Ja?
Eine philippinische Truppe hat Basilan erreicht.
Uns bleiben 15 Minuten!
Kann sie das schaffen?
Ich glaube nicht.
Ich rufe den Au�enminister an.
L�mmle hier.
Wir brauchen eine Entscheidung. �ber die Kriegsschiffe. Jetzt!
Ich danke Ihnen!
Gl�ckwunsch! Das haben Sie ja ganz toll hinbekommen!
(Englisch:) Losmachen? Ja! * Filipino *
(Englisch:) Lassen Sie mich durch! Sie sollen im Boot bleiben!
Die Soldaten kommen! (Englisch:) Machen Sie schnell!
Los!
Charlie?
Ich habe sie! Ihr habt keinen Grund anzugreifen!
Ruf deine Soldaten zur�ck!
Das kann ich nicht mehr!
Du bist schuld am Tod einer Diplomatin und ihres Mitarbeiters!
Ist dir das klar?
Nicht ich. (Sie schreit:) Nat�rlich du!
Was bringt Diplomatie ohne Soldaten, die sie durchsetzen?
Ohne Schiffe, sie zu verteidigen? Was soll das?
Deine Leute wollten uns keine Schiffe verkaufen.
"Aber jetzt ... haben sie die Wahl."
Sie verantworten das! Nicht ich.
Du benutzt mich als Instrument f�r deine Kriegsschiffe.
Tut mir leid, Charlie! Arschloch!
(Englisch:) Ich ergebe mich!
* Sch�sse von Maschinengewehren *
* Kinder weinen. *
* Sch�sse *
* Sie schie�en. *
* Schreie *
Runter!
* Ein Telefon klingelt. *
* Filipino *
* Sie sprechen Filipino. *
* Sch�sse und laute Stimmen *
* Immer noch Sch�sse und Stimmen *
* Stille *
(Leise:) Sie hauen ab. Sie hauen ab.
(Laut:) Sie hauen ab!
Ja! Sie hauen ab!
(Schreit:) Sie sind weg! Wir haben es geschafft!
Sie ... Sie lassen uns in Ruhe!
Psch! Wir kommen hier weg. * Er weint.*
* Er weint und atmet heftig. *
Psch! Psch!
Guck mich an!
Sorry!
Auf Wiedersehen!
Guten Flug!
Tsch�s! Tsch�s! ... Frau Lorenz!
Sie schickt mich zur�ck. Vielleicht -
- k�nnen Sie ein gutes Wort f�r mich einlegen in Berlin.
Hast du noch nicht genug? So l�uft es wirklich!
F�ngt an, Spa� zu machen. Tats�chlich!
Der Elefant hat sich gedreht! * Er lacht laut. *
Die Bundesregierung bedankt sich f�r Ihre Hilfe -
- bei der Befreiung unserer Staatsb�rger. * Sie �bersetzt. *
Wir begr��en, in der philippinischen Regierung, -
- einen so verl�sslichen -
- und aufrichtigen Partner gefunden zu haben.
* Sie �bersetzt. * Danke! Auf Wiedersehen!
(Sprecher:) "Die beiden Urlauber wurden Dienstagnachmittag -"
"- mithilfe philippinischer Streitkr�fte aus den H�nden -"
"- der Rebellen befreit. Niemand wurde verletzt."
"Der Bundesau�enminister versichert, dass Deutschland weiterhin -"
"- seine Bem�hungen zur Sicherung des Friedens -"
"- verst�rken wird."
Frank! J�rg!
* Sie lachen laut. *
* Nichts zu verstehen. *
Ich habe gewusst, dass ich dich hier finde.
Ich warte seit 30 Minuten auf dich.
Sag mal! Der Frank Br�ckner von der Wirtschaft ... Ach der!
Was ist das f�r ein Typ?
Der hat sich richtig was vorgenommen diesmal!
Was wei�t du �ber diesen Gesch�ftsmann Welke?
Unter anderem, dass die beiden -
- richtig gut befreundet sind!
* Er seufzt. *
* Telefon *
Moment! Da muss ich ran. ... Ja?
Nein. Ich mache mich jetzt auf den Weg.
Ha! Bis nachher! Tsch�s!
War das Nicole?
Ja.
Untertitelung 2015: Untertitel-Werkstatt M�nster
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