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Die Spieler versammeln sich an der Startlinie
und machen sich bereit f�r dieses Rennen.
Die Bahn ist schnell, das Wetter klar, sechs Achtelmeilen stehen an.
Die Flagge ist oben, gleich kommt das Startsignal.
Battling Fur ist der Favorit. Jetzt geht es los.
Channel Boy sticht an die Spitze, Picassio dicht dran...
Dritter Harpers Ferry.
Hast du sonst nichts zu tun, Kleine?
- Was? - Als Tauben zu f�ttern, Herrgott.
- Warum? - Warum nicht?
- Was? - Was f�r ein Park.
- Wollen Sie eine Erdnuss? - Was will ich?
Erdnuss? Wollen Sie?
- Nerve ich dich? - Nein.
Ok, warum nervst du dann mich?
Wer?
Was f�r ein Park.
Genau, man darf hier nicht mal was sagen.
Hey, kannst du mal still sein? Wir wollen hier ein ernstes Spiel spielen.
H�r mal, Kleine, ich habe nichts gegen einen kleinen Aufriss...
aber ich bin der, der aufrei�t, klar?
Hey, wie reden Sie denn mit mir, Sie?
- Wer bist du denn? - Niemand bin ich.
Warum st�nkerst du dann hier rum?
- Wer, ich? - Klar du, wer sonst.
Kommst her, barfu�, setzt dich neben mich...
- Neben Sie? - ...wirfst Erdn�sse rum...
und lockst diese dreckigen V�gel an.
Dann will sie mich noch anbaggern, als h�tte ich nicht schon genug �rger.
H�ren Sie, wie w�rde lhnen eine Ohrfeige gefallen?
- Versuch's doch. - Nein, es ist zu hei� daf�r.
Was f�r ein Park.
- Was sagen Sie dazu? - Nicht �bel, interessante Aufnahme.
Gibt es hier einen Trinkbrunnen?
Ja, kommen Sie mit, ich f�hre Sie hin.
Meine Kehle ist trocken, so sauer war ich.
Nein, das kommt sicher von den Erdn�ssen.
- Wollen Sie eine? - Danke.
Was sagten Sie? Aufnahme?
Filmaufnahme, hab ich gedreht, als Sie br�llten.
- Was haben Sie damit vor? - Ist mein Job, Dokumentarfilme.
- Was ist das? - Ich mache Filme.
Aber sie handeln von echten Leuten, Pl�tzen, Dingen.
Ich arbeite gerade an einem �ber den Central Park.
Tja, sch�n, dass Sie denken, ich sei echt.
Das sind Sie eindeutig.
Trinken Sie was, geht auf mich.
Was machst du, folgst du mir?
Gehen wir, mein Sonnenschein.
Was f�r ein Park!
- Denken Sie, das tut ihm gut? - Wohl kaum.
- Ok, Kleiner, was ist los? - Ich habe Durst.
Komm, Michael.
- Ma, bekomme ich Geld? - Nein, Michael.
Ich verliere allm�hlich die Geduld mit dir.
Ich will eine Flasche Limonade, ich habe Durst.
Nein, Michael, du hast genug getrunken.
Nein, ich verliere die Geduld.
Warte, bis dein Vater das erf�hrt.
Sind Sie New Yorkerin?
Erst seit knapp zwei Jahren. Und Sie?
Seit zehn Jahren bin ich hier ein Fremder aus Westfield, New Jersey.
Was ich an New York nicht verstehe...
ist, warum hier alle so unfreundlich sind.
Wundert mich auch. Woher kommen Sie?
Aus Binghamton, n�rdlich von New York.
- Pete Sheppard. Freut mich sehr. - Angenehm.
- Haben Sie einen Namen? - Nat�rlich.
Und?
- Ja? - Gladys Glover.
- Freut mich sehr, Gladys. - Danke.
- Tja, Gladys Glover also? - Kein toller Name, ich wei�.
- Warum sagen Sie das? - Weil keiner ihn je geh�rt hat.
Und ich sch�tze, das wird auch so bleiben.
- St�rt Sie das? - Nat�rlich.
Sie sind noch jung, deshalb ist es f�r Sie wichtig.
- Nach einer Weile ist lhnen das egal. - Klar, weil's dann zu sp�t ist.
Was machen Sie denn so?
Tja, seit heute Vormittag um 11 :30 Uhr nichts.
Ich wurde wegen zwei Zentimetern gefeuert.
- Zu viel an den H�ften. - Na, so was.
Ich hatte einen tollen Job als H�ftg�rtel-Modell.
- Wissen Sie, was das ist? - Na klar.
Der Designer und der Chef bekamen Streit...
wegen ein paar Falten. Es ging dauernd hin und her.
Und ich stand mittendrin.
Der Designer sagte, die Gr��e des H�ftg�rtels stimme, meine sei falsch.
Also sagte der Chef: "Ich wette um $ 50."
Und Mr. Ostrander nahm die Wette an.
Er ist ein Designer.
Sie holten ein Ma�band.
Ich hatte Pech, heute Morgen hatte ich zwei Zentimeter zu viel.
Alles w�re gut gewesen, h�tte er nicht $ 50 verloren.
Der Chef hat mir gesagt, ich kann verschwinden.
Lassen Sie sich nicht entmutigen.
Manchmal verliert man einen Job und findet einen besseren.
Ich wei� nicht.
Ich will nur dar�ber nachdenken, ich meine, �ber alles.
Darum bin ich in den Park gegangen.
Ich finde, im Park kann ich am besten denken.
Darum habe ich die Schuhe ausgezogen.
Ohne Schuhe kann ich besser denken. Kennen Sie das auch?
An oder aus, ich habe immer Probleme.
Aber was ich mir �berlegen muss...
ist, ob ich in New York bleiben oder doch zur�ck nach Hause gehen soll.
Ich meine, nehmen wir mal New York.
Nie trifft man jemand zum Reden...
au�er man kennt ihn zuf�llig...
oder er ist neu hier oder sucht was, was ihm nicht zusteht.
Die Leute hier sind extrem unfreundlich.
Wenn Sie w�ssten, wie lange ich brauchte, die $ 1 .000 zu sparen.
- Welche $ 1 .000? - Die ich gespart habe.
Ich kam nach New York, weil ich mir einen Namen machen wollte.
Und ich habe noch nicht mal angefangen.
Ich trete auf der Stelle, wissen Sie, was ich meine?
Wenn manche Leute an den Punkt kommen...
wo sie merken, dass sie nicht weiter kommen...
dann bringen sie sich um.
Aber danach ist mir nicht.
Das ist ein ziemlich drastischer Schritt.
Sonst bleibt nur, nach Hause zu fahren.
Und dasselbe zu tun wie alle anderen auch.
Zur�ckgehen und in der Schuhfabrik arbeiten.
Und den ersten Mann heiraten, der dich fragt.
Oder den zweiten.
Und dann ist es vorbei...
mit dem "sich einen Namen machen".
Aus und vorbei mit den Tr�umen.
In der Tat, aus und vorbei, Charlie.
Verzeihen Sie mir, Gladys...
ich gehe besser zur�ck zu meiner bezahlten Arbeit.
- Danke f�r die Erdn�sse. - Gern geschehen, wirklich.
Wenn Sie mir Ihre Adresse geben...
k�nnte ich lhnen schreiben und lhnen den fertigen Film zeigen.
Ich w�rde alles geben, um mich mal im Film zu sehen.
Ihre Adresse gen�gt vollkommen.
- 161 West 61. Stra�e. - Ja? Gut.
Zimmer neun.
Tja, machen Sie es gut, Gladys.
Das sah ich in einem franz�sischen Film und will es seitdem probieren.
Viel Gl�ck, Gladys. Ich hoffe ehrlich, Sie machen sich einen Namen.
- Wenn Sie es wollen, schaffen Sie es. - Wie?
Eine meiner Theorien ist, dass nicht nur, wo ein Wille ist, ein Weg ist...
sondern auch, wo ein Weg ist, ein Wille. Verstehen Sie?
- Wiedersehen. - Danke.
WERBEFL�CHE ZU VERMIETEN BESTE LAGE
NICHT VERGESSEN!
ANFRAGEN AN HORACE PFEIFFER CO.
383 MADISON AVE. NEW YORK CITY
- Ja? - Was?
Suchen Sie jemanden?
Ich m�chte zu Mr. Pfeiffer, bitte.
- Zu wem? - Mr. Horace Pfeiffer.
- Bin ich hier falsch? - Das ist die Horace Pfeiffer Company.
Aber es gibt keinen Mr. Pfeiffer.
- Entschuldigen Sie. - Worum geht es denn?
Um...
Um die Werbefl�che am Columbus Circle.
Ja?
Da steht, sie ist zu vermieten.
Ja?
Nun, wer ist dann zust�ndig daf�r, wenn nicht Mr. Pfeiffer?
Gut, einen Moment.
Nun, das ist Mr. Entrikin.
Den Gang runter, dann links, ein Stockwerk tiefer.
Ich will nicht die �bliche Fl�che.
Geben Sie mir die exakten Ma�e von jedem Standort.
Kommen Sie herein.
Was war das? Na gut, machen Sie weiter.
Guten Morgen, nehmen Sie Platz.
Danke.
Sprechen Sie weiter.
Und?
Es geht um die Werbefl�che am Columbus Circle, die zu vermieten ist.
Wie viele? Ist gut.
Oh ja, die Doppelfl�che.
Keine Ahnung, wie das hei�t. Sie ist ziemlich gro�.
Genau. Ich rede mit C.D. dar�ber.
Ja, die ist noch frei.
Wie viel Miete verlangen Sie daf�r?
Tja, nun, wen vertreten Sie eigentlich?
Oh, nur mich selbst.
Ich verstehe.
Aber was bezwecken Sie?
Womit?
- Mit dieser Anfrage. - Oh, ich mache keine Anfrage.
Ich will nur die Werbetafel mieten.
Falls sie nicht zu teuer ist.
Ich verstehe.
Nun, es ist was Pers�nliches, falls Sie das meinen.
Tut mir Leid, ich bin f�r so was zu besch�ftigt.
F�r was? Was ist denn?
Nun, ich kann es doch bezahlen.
Ja?
Versuchen Sie, eine Option zu bekommen.
Wenn Sie aber zu hochn�sig sind...
vielleicht denken Sie auch, es ist ok, mich wie eine Idiotin zu behandeIn.
Ich rufe Sie zur�ck.
Ich ging da entlang, sah das Schild "zu vermieten"...
und Ihr Name stand drauf. Also, ich will's mieten.
Und jetzt haben Sie keine Zeit. Wo bin ich hier eigentlich?
Die Miete an diesem Standort betr�gt $ 110 pro Monat.
Mindestmietdauer drei Monate.
- Ja? - Kein Problem, 11 Uhr 30 ist ok.
- Ich nehme es. - Was?
Was ist denn?
Nichts, nichts.
Moment mal, warten Sie!
Hey, hey, ihr Maler!
Wartet mal einen Moment, he!
Hey, Schildermaler, h�ren Sie mal! Hey, h�ren Sie mal zu!
- Was ist denn? - G! G!
- Was sagte sie? - "Geh, geh!"
Kein C, wie es da steht. Ein G muss da stehen.
Was?
"Kein C, wie es da steht. Ein G muss da stehen."
Sehen Sie auf Ihre Unterlagen.
Was?
"Sehen Sie auf Ihre Unterlagen."
Sie hat Recht.
- Danke, Lady. - Ich danke lhnen.
Schneller!
Bitte schneller.
RACKER UND NELSON INC. WERBEAGENTUR
Ich will keine Entschuldigungen, ich will nur die Fl�che.
Aber Mr. Adams, Sie wollten mich am Montag anrufen.
- Na und? - Das haben Sie nicht getan.
- Ja und? - Nun, dann hab ich Sie angerufen.
Und weiter?
Es hie�, Sie seien noch nicht aus dem Wochenende zur�ck.
- So, wirklich? - Also rief ich am Dienstag an...
Schon gut, schon gut.
Ich dachte, Sie wollen es nicht mehr.
Sie wissen, dass die Adams Seifenfabrik...
diesen Platz f�r jede ihrer Sommerkampagnen mietet.
Sie wissen, mein Vater h�ngt an der Fl�che.
- Da ist er eigen. - Ich wei�...
Wir sollten auf unseren Blutdruck achten, Mr. Adams.
- Man kann es sicher arrangieren. - Keine Frage.
Kommen Sie mir nicht so, meine Herren.
Er sagte, die Fl�che sei f�r drei Monate belegt.
- Verzeihen Sie. - Ja, aber ich bin sicher, sobald...
Schicken Sie sie rein, bitte.
Sie ist hier. Der �rger hat ein Ende.
Setzen Sie sich, Miss Glover.
Setzen Sie sich.
Fahren Sie fort.
Nun, Miss Glover, danke, dass Sie gekommen sind.
Ich sagte lhnen ja am Telefon, Sie werden es nicht bereuen.
Diese Herren wollen unbedingt die Fl�che am Columbus Circle...
die Sie im Moment gemietet haben.
Sie sind sich nat�rlich bewusst, dass sie mit diesem Anliegen...
einige Ihrer Pl�ne zunichte machen.
Es mietet ja keiner eine Tafel, nur um seinen Namen darauf zu schreiben.
Sie schlagen lhnen Folgendes vor.
Ich finde, es ist ein recht attraktives Angebot.
Sie erstatten lhnen alle Ihre bisherigen Auslagen...
und zus�tzlich bekommen Sie einen Bonus von...
Ich glaube, die erw�hnte Summe war $ 500.
Wohl eher nicht.
Ach, das ist Mr. Evan Adams III. Miss Gladys Glover.
- Freut mich sehr. - Mich ebenso, Mr. Adams III?
- Warum nicht? - Warum nicht was?
M�chten Sie einen Gegenvorschlag machen, Miss Glover?
Was ist das?
Wenn Sie 500 nicht akzeptieren, was schlagen Sie vor?
Oh, nichts.
Sie haben doch sicher irgendeine Summe im Sinn?
Nein, habe ich nicht.
Aber 5 Millionen w�rden Sie nehmen?
Aber sicher.
Also, zwischen 500 und 5 Millionen...
muss es doch eine akzeptable Summe geben.
Ich will das nicht tun. In 73 Tagen ist die ganze Sache vorbei...
dann bekommen Sie es zur�ck und k�nnen tun, was Sie wollen.
Ich m�chte nicht angebr�llt werden.
Was habe ich denn eigentlich getan?
Entschuldigen Sie mich.
- Hallo. - Hallo.
- Hallo! - Hallo!
Also, was machen Sie denn hier?
Ich wohne hier.
- Wo? - Zimmer 7.
- Seit wann? - Seit heute.
Himmel, das ist toll.
Mit so einer Begr��ung habe ich nicht gerechnet.
Seien Sie willkommen.
Was ist mit lhnen? Letztes Mal waren Sie total deprimiert.
Das ist vorbei. Mir geht's gut.
Ich hab mich nicht ge�ndert, ich bin dieselbe wie vorher.
- Nur anders. - Ich verstehe.
- Gut, ich muss jetzt rauf. - Ja, ich auch.
Sagen Sie mal, waren Sie diese Woche mal am Columbus Circle?
Nein.
Dann gehen Sie doch mal vorbei.
- Wozu? - Schauen Sie sich einfach mal um.
- Was gibt's denn zu sehen? - Verschiedenes.
Was zum Beispiel?
Verschiedene Plakatw�nde.
- Tafeln? - Genau.
- Schauen Sie nie Werbetafeln an? - Doch.
Glauben Sie mir, wenn Sie dorthin gehen...
dann werden Sie was sehen.
Gladys...
Kann es sein, dass Sie heute zu lang in der Sonne waren?
- Nein, eigentlich nicht. - Was?
Ist das Ihr Zimmer?
- Wollen Sie es mal sehen? - Na gut.
Ich bin noch nicht ganz eingerichtet.
- Wie ist die Aussicht von hier? - Oh, entz�ckend.
Wo kann man hier gut essen?
- Zimmer neun. - Nein, wo kann ich essen?
Sie k�nnen gern kommen.
Das geht nicht, au�er ich darf Sie ausf�hren...
Klar, warum nicht?
- Gut, gleich heute Abend? - Ok.
- Gut. - Wollen Sie mein Zimmer sehen?
Aber klar.
Letzte Woche war meine Aussicht nicht so sch�n...
aber diese Woche ist sie sensationell.
F�llt lhnen was auf?
Nein. Was denn?
Haben Sie was an den Augen?
Nein, nichts.
Haben Sie eine Idee, was wir nach dem Essen machen?
Wir k�nnten zum Columbus Circle gehen...
und dort herumsitzen.
Sicher, wenn Sie m�gen.
Aber es klingt wenig unterhaltsam, finde ich.
- Warten Sie es ab. - Gladys?
- Ich... - Ja?
Oh, verzeihen Sie.
- Bekamen Sie Ihre Nachricht? - Nein.
Sie ist beim Telefon. Sie sollen Mr. Adams anrufen.
- Den Dritten? - Nein, er rief nur zweimal an.
Entschuldigen Sie mich.
Na, Sie sind wohl schon lange Freunde?
Oh ja, in der Tat.
Ich h�re, Sie haben hier eine Filmmaschine.
Ja, das stimmt.
Ich zeige lhnen faszinierende Dokumentationen.
Nicht n�tig. Zahlen Sie Freitag um 17 Uhr Ihre Miete...
schalten Sie um 13 Uhr das Radio aus, das reicht.
Alles klar.
Ja, sicher, aber worum geht es eigentlich, Mr. Adams?
Nun, ich wei�, aber es geht hier nicht um ein Gesch�ft.
Ja, sicher, ich bin aufgeschlossen.
Nein. Warum sollte ich was gegen Sie haben?
Was f�r eine Pause?
Ok, 19:30 Uhr.
Wiederh�ren.
Ja?
Ach, wegen heute Abend, tut mir Leid, ich kann nicht.
Es ist gesch�ftlich, Sie kennen das ja.
Tja, sicher, wenn's gesch�ftlich ist.
Gut, dann morgen Abend?
Nein, ich muss nach Westfield, Familienangelegenheiten.
Ich komme erst Freitagmorgen zur�ck.
- Gut, essen wir Freitag zu Mittag? - Ok.
Jetzt habe ich mich ganz umsonst gek�mmt.
- Tut mir Leid. - Ja, mir auch.
Ich freute mich auf einen tollen Abend am Columbus Circle.
Pete, h�ren Sie mal zu.
Alles f�ngt gerade an, toll f�r mich zu laufen, echt toll.
Irgendwie verdanke ich das lhnen.
- Ach ja? - Sie haben was gesagt.
Tja, und das hat mich darauf gebracht.
- Und das ist der Grund. - Tja, das ist gut.
- Also, vielen Dank. - Nicht der Rede wert.
- Danke. - Wof�r?
- Dass Sie so sind. - Wie denn?
- Ich meine, ich freue mich. - Ich mich auch.
Oh, warten Sie. Moment mal! Oh nein, warten Sie!
- Halt! Wohin fahren Sie? - Was ist?
Fahren Sie nicht zum Columbus?
- Wozu denn? - Um es zu sehen.
- Es? - Worum es hier geht.
- Was? - Was ich habe und Sie wollen.
- Was Sie haben...? - Die Tafel.
Oh, die Tafel. Ja, ja, ich verstehe.
Jedes Mal, wenn ich es sehe, freue ich mich noch mehr.
- Fahren Sie noch mal rum? - Mit Vergn�gen.
Wenn Sie w�ssten, was es f�r mich bedeutet...
wie ich mich deswegen f�hle...
W�ssten Sie das, w�rden Sie mich nicht darum bitten.
Nicht mal f�r Ihre eigene Seife.
- Ich hab eine andere Idee. - So?
- Nun, ich... - Noch mal?
- Was? - Noch eine Runde, bitte.
Aber nur noch ein Mal, ich werde allm�hlich hungrig.
Ach, Essen...
Nun, woran ich dachte, war...
dass wir uns die Tafel teilen k�nnten. Dann w�ren alle gl�cklich.
Ich bin jetzt gl�cklich.
Letzte Woche war ich noch niemand...
und jetzt steht mein Name auf dieser Riesentafel...
und ich tanze an einem Ort wie diesem, wo jeder jemand ist.
- Im B�ro sagten Sie etwas. - Ja.
- Etwas �ber weitere 73 Tage? - Ab morgen 71.
Nun, das ist meine Idee:
Wenn Sie die Fl�che mit uns teilen, k�nnten Sie sie sechs Monate haben.
- K�nnte ich? - Ich w�rde daf�r sorgen.
Mit meinem Namen drauf?
Wenn Sie wollen.
Nur nicht in solch gro�en Lettern, oder?
Tja, nein.
- Sehen Sie mal! - Was?
- Walter Winchell. - Oh ja.
Das ist der siebte Prominente heute Abend.
Was f�r eine Nacht!
- Tja, gute Nacht. - Gute Nacht.
- Ich danke lhnen sehr. - Nicht n�tig.
Ich habe mich wirklich am�siert.
- Ungew�hnlich. - Ich auch.
- Nun, gute Nacht. - Gute Nacht.
- Nun, gute Nacht. - Gute Nacht.
Tja, hier ist es.
- Was? - Mein Zimmer.
- Oh, gut. - Ich gehe wohl besser rein.
Sehr gut.
- Denn es ist schon ziemlich sp�t. - Ja, das ist es.
Ich glaube nicht, dass Ihr Auto hier sicher ist.
- Nein? - Sie kennen diese Gegend nicht.
Abgesperrt.
Die brauchen keinen Schl�ssel, nicht in dieser Gegend.
Ich habe Angst, Sie verlieren Ihr Auto.
Ich habe noch eins.
Sollen wir?
- Sehen Sie das? - Was?
Sie gehen jetzt besser.
- Ich rufe Sie morgen an. - Ok, aber...
Aber ich denke, ich will meine Tafel nicht hergeben.
- Ja? - Machen Sie auf.
- Wer ist da, bitte? - Machen Sie auf.
- Was denken...? - Ich will mit lhnen reden.
- Wor�ber? - Das Ding am Columbus Circle.
Ja, ich war dort.
Erst traute ich meinen Augen nicht. Dann dachte ich: "Toller Gag."
Seither denke ich dar�ber nach, und es regt mich auf.
Warum?
Ich habe eine Schachtel Zigaretten geraucht, um das rauszufinden.
- Was denn? - Und Sie.
Kostet Geld, oder?
- Klar. - Woher haben Sie es?
Es ist meins, ich hab's gespart.
Und lhnen f�llt damit nichts anderes ein...
Was sind Sie nur f�r eine N�rrin?
Ich bin keine N�rrin.
- Verlassen Sie mein Zimmer, bitte. - Mit Vergn�gen.
Das geht Sie nichts an!
- Als ob eine Irre ausgebrochen w�re. - Ich bin keine Irre...
Ich rege mich wirklich nicht sehr oft auf!
Aber jetzt schon!
Wenn ich daran denke, dass ich eine erwachsene Frau kenne...
die ihr hart verdientes Geld einfach so nimmt und aus dem Fenster wirft...
f�r v�lligen Unsinn, als ob es Dreck w�re!
Frage ich Sie etwa, was Sie mit Ihrem Geld machen?
- Keine Sorge, ich habe keins. - Ich habe nur...
Ich habe Sie schlie�lich nur zuf�llig im Park getroffen.
Sie haben kein Recht, mich so anzufahren.
Stimmt genau.
Au�erdem tun verschiedene Menschen verschiedene Dinge...
die f�r andere Leute verr�ckt aussehen m�gen...
aber das reicht nicht.
Stimmt genau.
Und au�erdem, tun Sie mir einen Gefallen und schwirren Sie ab!
- Tun Sie mir auch einen? - Welchen?
- Erinnern Sie sich an meinen Namen? - Sicher, Pete Sheppard.
Tun Sie mir den Gefallen und vergessen Sie ihn!
- Essen wir nun Freitag zusammen? - Sicher!
- Vielen herzlichen Dank! - Keine Ursache!
RACKER UND NELSON SITZUNGSSAAL 11
Wichtig! Nicht st�ren
Der Punkt, um den es uns hier geht, ist nur...
dass Sie keinen Grund haben, unvern�nftig zu sein.
Ich denke nicht, dass ich das bin.
- Denken Sie nicht? - Nein.
Ich bin vern�nftig, das "un" gilt nur f�r Sie.
- Moment mal, ich wei� was. - Was?
W�re das eine L�sung?
Angenommen, wir g�ben lhnen zwei Tafeln f�r die eine?
Zwei?
Vielleicht drei?
Wie gro�?
Das kann ich nicht sagen, wir m�ssen mal sehen.
- Aber nicht so gro� wie diese, oder? - Wohl nicht, nein.
- Keine Seife. - Was?
Eigentlich, Gladys... Miss Glover, spielt die Gr��e keine Rolle.
- Nein? - Nein.
Nein, es geht um den Standort.
Was, wenn wir vier nette Standorte...
f�r Sie anmieten w�rden?
Wie w�r's mit sechs?
- Sehr gut, sechs. - Und wo?
Kann ich mal die Karte haben, bitte?
Na, mal sehen. An der 47. Stra�e ist ein guter Standort.
- Nun... - Ausgezeichnet.
Und einer in der U-Bahnstation an der 42. Stra�e.
- Nun... - Da ist noch einer an der West Side.
- Ja? - Und einer an der East Side.
- Ja? - Und einer am Grand-Central-Bahnhof.
Und jetzt bin ich �berall.
Die besten Lammkoteletts, die ich je hatte.
Eins ist elektrisch, hab ich das schon erw�hnt?
Du machst aus den Koteletten echt was.
Ich wette, h�tte ich acht verlangt, ich h�tte sie bekommen.
Fisch mag ich gerne.
Warst du schon mal am Fulton-Fischmarkt?
- Nein. - Ich m�chte mit dir hingehen.
- Wie w�r's morgen Abend? - Gut.
Und auf dem Weg kannst du dir meine Tafeln ansehen.
Der Film �ber den Central Park ist fast fertig.
- Wirklich? - Ich brauche nur noch Musik.
- Ich freu mich schon drauf. - N�chste Woche.
- Wei�t du, was sch�n w�re? - Was?
Wenn du meine Tafeln filmen und sie im Film zeigen w�rdest.
Du bist wirklich eine tolle K�chin.
Ich wette, die einzige K�chin mit sechs Plakaten in New York.
Worum geht's dabei? Wohin bringt es dich? Nirgendwohin.
Nirgendwohin?
Erst hatte ich gar keine Tafel, dann hatte ich eine...
und jetzt habe ich sechs.
Was hei�t hier also "nirgendwohin"?
Ich wei� nicht, woran es liegt, aber du verstehst mich nicht.
Lass es mich mal so sagen.
Die meisten Menschen wollen ein Privatleben.
Was Besseres kann man nicht haben.
Ich nicht.
- Warum willst du bekannt sein? - Was meinst du?
Denkst du denn, jeder will aus der Masse herausstechen?
- Ja. - Aber warum denn?
Erstens kann gar nicht jeder aus der Masse herausstechen, oder?
Nein, aber jeder kann es versuchen, wenn er es will.
Ist es denn nicht wichtiger, zu lernen, Teil der Masse zu sein?
Nicht f�r mich.
Es geht nicht nur darum, sich einen Namen zu machen.
Sondern einen Namen, der f�r was steht.
- Namen stehen f�r Verschiedenes. - Wer sagt was anderes?
- Willst du meine Meinung? - Nein.
Es ist besser, dein Name steht f�r etwas auf nur einem Haus...
als f�r nichts �berall auf der ganzen Welt.
Ich kann dir nicht folgen.
Ich w�nschte, du k�nntest. Das steht uns jeden Tag mehr im Weg.
Was meinst du mit "steht uns im Weg"?
Ich meine, dass...
Es gibt viele Dinge, vern�nftige Dinge, �ber die wir...
reden und die wir machen k�nnten...
aber du siehst die Realit�t nicht.
Was ist so wundervoll an der Realit�t?
Nun, wenn die ganze Sache vorbei ist...
wenn die Seifenblase zerplatzt, dann zeige ich es dir.
Pete?
Magst du mich?
Sicher, mit Ausnahme einer Sache.
Dann sei nicht der, der die Seifenblase zum Platzen bringt.
Ok.
Und noch was.
- Darf ich dich was fragen? - Sicher, Gladys.
W�rdest du mitkommen und dir eine Tafel ansehen?
Der beste Kaffee, den ich je hatte.
Ich glaube, das mag ich am liebsten.
- Warum? - Ich wei� nicht.
Es ist so...
So klar.
- Gehen wir. - Warte, ich will was kaufen.
Ein paar Handt�cher.
Gut, kauf mir auch eins, f�r meinen Kopf.
WEISSWARENAUSVERKAUF HOCHWERTIGE HANDT�CHER
- Kann ich lhnen helfen? - Ja, bitte. Ich m�chte sechs davon.
- Nehmen Sie die gleich mit? - Nein, liefern, bitte.
- Name? - Gladys Glover, G-L-O-V-E-R.
- Adresse? - 161 West...
- Was? - 161...
- Sagten Sie Gladys Glover? - Ganz richtig.
- Sind Sie es? Pers�nlich? - Ganz richtig.
- Ach, du meine G�te! - Warum?
Na ja, wir haben uns die ganze letzte Woche dar�ber gewundert.
- Miss Glover, w�rden Sie bitte? - Was denn?
Geben Sie mir ein Autogramm f�r meine Nichte?
Sie sammelt Autogramme, sie wird Augen machen.
- Harold! Raten Sie, wer das ist. - Ja?
- Ich gebe auf. - Das ist Gladys Glover.
- Kein Scherz? - Nein, warum?
- Wer? - Keine Ahnung.
- Gladys Glover. - Ach? Wer ist sie denn?
- Sehen Sie? - Meine G�te!
Sie hat mir ein Autogramm gegeben, Harold.
- Geben Sie mir auch eins? - Aber nat�rlich.
Ich will auch eins.
- Signieren Sie da? - Signieren Sie mir das?
- Wer ist das? - Ich wei� nicht.
Bitte, Gladys, geben Sie mir ein Autogramm.
Haben Sie mal kurz einen Stift?
- Da ist Gladys Glover. - Gladys Glover!
Ich muss Ihr Autogramm haben.
Hey, nicht dr�ngeln! Ich war zuerst hier!
Jetzt ich, Gladys.
W�rden Sie mein Buch signieren, Miss Glover?
- Wer ist das? - Niemand, glauben Sie mir.
St. Louis 11, Philadelphia 8. Und jetzt zur National League.
Heute gab es nur drei Spiele.
Philadelphia in Milwaukee fiel ins Wasser.
Die Giants schlugen Chicago 5 zu 3.
Cincinnati besiegte St. Louis 10 zu 9.
Noch drei Tage...
dann bin ich wieder niemand.
Ja, aber ich zeige dir, wie man das genie�t.
H�tte ich nur das Geld.
Es ist keine Frage des Geldes, glaube mir.
Ich h�tte auf Streichholzbriefchen, Stiften und sonst was...
stehen k�nnen.
In ein paar Tagen werden wir ein langes Gespr�ch f�hren, Gladys.
Sogar noch einige andere Gespr�che.
- Am Ende reden wir sogar... - �ber was?
- Was denkst du? - Warum nicht jetzt?
Weil es wichtig ist.
Ich muss warten, bis ich sicher bin...
dass deine Augen und Ohren und alles an dir...
nur ein bisschen weiter offen sind, um... Na ja...
- Gladys Glover. - Ja?
Gladys Glover.
Gladys Glover.
Sagt Ihnen das was?
Er redet �ber mich!
Nun, sie ist das Thema des heutigen Manhattan Nightcap.
Die New Yorker spekulieren, was die Antwort...
auf die unwichtigste Frage des Tages sein k�nnte.
N�mlich: Wer oder was ist Gladys Glover?
Hast du das geh�rt?
�berall in unserer Stadt tauchen Tafeln mit diesem Namen auf.
Aber wir hier vermuten, dass Gladys Glover...
eine Kusine zweiten Grades des ber�hmten Kilroy ist.
Das war's f�r heute Abend, Freunde. Bis morgen!
- Tolle Sendung heute, Brod. - War doch klar, danke.
Telefon, Brod.
Ja? Am Apparat.
Wer? Oh, verflixt. Mit wem sprech ich?
Was?
Ach ja?
Gladys Glover pers�nlich.
In weIcher Weise beleidigend?
Na ja, dass die Leute sich wundern, ist doch kein Wunder, oder?
Sagen Sie mal, wo sind Sie? Und wie lange bleiben Sie dort?
Nein, ich wollte nur den Rest der Geschichte h�ren.
Ja, sch�n.
Ich bin gleich da.
Gladys Glover?
Die geheimnisvolle Frau!
Ich korrigiere, nicht "geheimnisvolle Frau", "Spinnerin."
Ich melde mich sp�ter.
- Reden Sie weiter, S��e. - Nun, das war alles.
Au�er, dass ich Pete sagte...
wenn ich das Geld h�tte, k�nnte ich mich...
zur bekanntesten Person der Welt machen.
Sagen Sie mir eins, Glover.
Angenommen, ich k�nnte Sie in ein paar Spots unterbringen, Radio und so.
- W�rden Sie's tun? - Was?
- Weitermachen. - Ja, aber was tu ich da?
- H�ren Sie... - Ich wei� nicht.
Erz�hlen Sie einfach Ihre Geschichte. Sie ist witzig.
- Witzig? - Na ja, faszinierend.
- Muss ich mich f�rchten? - Nein, m�ssen Sie nicht.
- Ich glaub schon. Ich lass es lieber. - Genau.
Da k�nnte was rausspringen.
Wirklich?
Vielleicht. Ich bekomme nat�rlich meinen Anteil.
Oh, sicher, warum nicht.
Sind Sie sicher nicht gebunden?
Wie meinen Sie das?
Na ja, verlobt oder dabei, sich zu verloben.
- H�ren Sie, Mister... - Warte. Warum?
Ich dachte eben an diese Fernsehsache.
Sie hei�t Man and Wife. Man heiratet in der Sendung.
- Das kommt ziemlich gut an. - Wirklich?
- Warum schaust du so? - Ich wei� nicht.
Gladys, bitte lass dich nicht wieder auf was ein.
Willst du eine Verr�ckte werden? Wie willst...?
Da ist The People Speak. Die suchen immer ein paar Dumme.
- H�rst du? Du bist ein Dummkopf. - Nein, das sagt man nur so.
Ich kenne zuf�llig den Kerl, der die Sendung macht.
Ich werde ihn mal drauf ansprechen, ok?
Ja, sprechen Sie ihn an.
Meine Damen und Herren, Sie h�rten die Geschichte...
von drei sehr gro�en und sehr mutigen M�nnern.
Ein weiteres Wunder f�r die Annalen der Entdeckungen.
Meine Herren, danke f�r diese anregende Geschichte.
DIE FREUNDLICHE FINANZGESELLSCHAFT
- Jetzt? - Wenn er das Zeichen gibt.
Und da ist sie, das M�dchen, das an Schilder glaubt.
Na los!
Jeder will doch ber�hmt sein, oder?
Jeder m�chte seinen Namen im Rampenlicht stehen sehen, oder?
Aber wie Mark Twain mal �ber das Wetter sagte:
"Jeder redet dr�ber, aber keiner unternimmt was."
Tja, Gladys Glover ist ein M�dchen, das etwas unternommen hat.
Aber sie soll uns ihre Geschichte selbst erz�hlen.
Also, Gladys, wie sind Sie auf diese Idee gekommen?
"Es fiel mir einfach ein.
Ich ging die Stra�e entlang und f�hlte mich sehr traurig.
Ich hatte gerade meinen Job verloren und f�hlte mich wie eine Versagerin.
Und mir wurde klar, dass ich nur nach New York gekommen war...
um zu versuchen, mir einen Namen zu machen.
Die Zeit verging, und ich wurde ja nicht j�nger.
Ich sah so gut aus, wie ich nie wieder aussehen w�rde. Ich sah das gro�e..."
Und was geschah dann?
"Da sah ich dann das gro�e Schild am Columbus Circle.
Und pl�tzlich schien ich meinen Namen darauf zu sehen."
Das ist sicher schon vielen von uns passiert.
"Oh ja.
Und da begann ich...
mich zu fragen, was das kosten w�rde.
Also ging ich zu dem Mann und fragte ihn, so hat alles angefangen.
Ich war einkaufen und jemand wollte mein Autogramm, wegen des Schilds.
Das war aufregend wie das hier auch."
Sie meinen, mit uns bei The People Speak zu sein?
"Ganz genau. Sehr aufregend."
Vielen Dank, Gladys Glover.
Und dass ich daf�r bezahlt werde, ist auch aufregend.
Ja, das werden Sie. Ja, das werden Sie.
W�rden Sie uns sagen, was Sie mit dem Geld tun werden?
Noch mehr Schilder mieten und meinen Namen draufschreiben.
Ich danke lhnen.
- Sie geh�rt lhnen, Mann. - Sie waren toll, S��e.
Machen Sie das einfach immer, sagen Sie, was lhnen gerade einf�llt.
Ok, wenn Sie meinen.
Der echte Wert einer Diskussion in einer Sendung wie dieser...
oder auch einer �hnlichen, ist der Standpunkt...
Sie traut sich eben was, so sehe ich das.
Vielleicht reicht das heutzutage. Vier Auftritte in einer Woche.
Sie macht sich einen Namen.
Gut, zur�ck zum Thema:
In weIchem Alter sollte ein M�dchen heiraten?
Mir scheint, Dr. Manning, generalisieren ist hier gef�hrlich.
Nach vielen Jahren haben wir hier erkannt...
Ich stimme Ilka absolut zu.
Ich kenne viele M�dchen, die mit 16 heirateten, die sind sehr gl�cklich.
Nun, die Statistiken zeigen uns, dass fr�hes...
Connie, f�r einen gewissen Typ ist Reife �beraus wichtig.
- Wenn man bedenkt... - Gladys, was meinen Sie?
Nun...
Ich finde, wenn sie gro� genug sind, sind sie alt genug.
Aber nun mal im Ernst, Dr. Manning.
Finden Sie nicht, dass die Gesetze, die das regeln...
- ziemlich �berholt sind? - Falls Sie...
Nat�rlich, Ilka.
Manche wurden vor zu langer Zeit erlassen.
Und dazu von M�nnern.
Dann ist da noch die Frage der Zustimmung der Eltern.
Um was zu tun?
- Darf ich vorlesen... - Tut mir Leid, die Zeit ist um.
Gute Nacht, und vielen Dank, Dr. Manning.
Ilka Chase w�nscht Ihnen eine gute Nacht.
- Gib mir 'nen Doppelten. - Einen Doppelten von was?
Einen Doppelten von irgendwas. Wen k�mmert's?
H�tte mir einer gesagt, dass die Gladys-Glover-Sache...
so einschlagen w�rde, ich h�tte es nicht geglaubt.
Das ist genau der Punkt.
Wir sind mehr oder weniger verantwortlich, dass es so kam.
- Warum profitieren wir nicht davon? - Was ist der Aufh�nger?
Das durchschnittliche amerikanische M�dchen.
Das hat Durchschlagskraft.
Damit kann sich der Kunde identifizieren.
Stimmt, das ist ein ganz neuer Ansatz, um Produkte zu bewerben.
Wer wirbt jetzt f�r Produkte?
Filmstars, Operns�ngerinnen, Deb�tantinnen, Radrennfahrer.
Alles schon ziemlich abgedroschen.
Wie w�r's damit?
"Stars benutzen es und Prominente auch.
Aber, und das z�hlt mehr, auch...
Gladys Glover, das tolle amerikanische M�dchen von nebenan."
- Sie ist nicht durchschnittlich. - Nicht?
- Nein, sie ist ungew�hnlich. - Sie kapieren es anscheinend nicht.
- Was? - Das M�dchen von nebenan ist so.
- Wie war das? - Genau!
- Ich hab da was f�r dich, B.P. - Moment mal, Moment.
Ich sehe eine gro�e Kampagne...
mit Fotos von, sagen wir mal, Con Cooley.
Das reicht.
Genau.
Nicht zu vertr�umt. Jetzt, l�cheln Sie!
Und jetzt "Glover". Das ist es. Gut, gut, bleiben Sie so.
Nehmen Sie jetzt Ihre Pose ein.
Zeigen Sie uns jetzt ein L�cheln.
Das war gut. Das war sehr gut. Jetzt die Bewegung!
Das ist es! Wintersport! Und wieder l�cheln.
Zeigen Sie Freude, entspannen Sie sich.
Ganz ruhig! Es ist ja nichts passiert.
Ist sie in Ordnung? Ist sie in Ordnung?
Ok, Baby? Sie sind ok. Nicht nerv�s sein.
Alles ist gut. Sie k�nnen nicht st�rzen.
Ein tolles M�dchen. Na gut, es geht los, Jungs, kommt.
L�cheln! Ein tolles M�dchen, so viel Bewegung. Na los, haben Sie Spa�.
L�cheln. Los, jetzt eine gute Aufnahme.
Gut, gut. Na los, l�cheln Sie.
Kommen Sie schon, Gladys! Sie m�ssen liebensw�rdig aussehen.
Ich bin fix und fertig.
Wissen Sie, was Sie heute verdient haben?
Wen interessiert's? Ich bin zu m�de, um es zu z�hlen.
Sie brauchen einen sch�nen, gro�en, k�hlen Drink.
Ein sch�ner, langer, k�hler Schlaf w�re mir lieber.
Wie w�r's, wenn wir bei mir vorbeifahren?
- Wei� nicht. Wie denn? - Ausgezeichnet.
Vom Fluss weht eine sch�ne Brise herauf. Wir k�nnten ausruhen...
- und alles besprechen. - Was denn?
Ach, verschiedene Dinge.
Welche verschiedenen Dinge?
Tatsache ist, es gibt da was...
Es gibt da was Wichtiges.
Ich muss das heute mit lhnen besprechen. Es kann nicht warten.
- Kann es nicht? - Nein.
Es geht um eine landesweite Werbetour, die ich mir �berlegt habe.
- F�r mich? - Ganz richtig.
Heute Abend kann ich nicht. Ich habe eine Verabredung.
Was haben Sie vor?
Ich muss nach Westfield, New Jersey, und gewisse Leute treffen.
Eine lange Fahrt nach einem Arbeitstag.
Ja, aber ich habe jemand versprochen, diese Leute zu treffen.
Und unsere Besprechung?
Wissen Sie, ich m�sste es morgen fr�h dem Vorstand vorlegen.
Sonst muss ich zwei Wochen warten.
Dann ist es zu sp�t.
Zu sp�t f�r die Tour durchs Land?
Na ja, f�r die Vorbereitungen.
Gut...
- vielleicht kann ich fragen. - So ist es richtig.
Importiert.
- Stimmt. - Schickes kleines Auto.
- Mir gef�llt es. - Mir auch.
Ist was?
Was ist so ein Auto wert?
Tja, etwa 5.000.
- Warum? Wollen Sie es kaufen? - Ja, will ich.
Nur dass ich grade keine 5.000 dabei habe, und Geld gibt's erst Freitag.
Das ist zu schade.
W�rden Sie $11 ,38 annehmen? So viel h�tte ich bei mir.
- Nein. - Das hatte ich mir gedacht.
- Ein schickes Hemd tragen Sie da. - Was?
- Ihr Hemd sieht gut aus. - Danke.
Ich bin ein sehr guter Freund von Gladys.
- Ach, tats�chlich? - Ja, tats�chlich.
- Sie ist ein nettes M�dchen, Gladys. - Da bin ich nicht so sicher.
- Nein? - Ich denke noch dr�ber nach.
Einerseits hat sie was, andererseits auch wieder nicht.
- Wie war Ihr Name noch mal? - Ich stellte mich nicht vor.
- Sheppard. - Adams.
Sie sind der Kerl, f�r den sie arbeitet.
- Nun, so w�rde ich's nicht nennen. - Nun, wie denn dann?
Ich helfe ihr, zu bekommen, was sie zu wollen scheint.
- Wie macht sie sich? - Wundervoll.
Wie machen Sie sich?
- Kann nicht klagen. - Ich schon.
- Was? - Wollen Sie's h�ren?
Nein, danke.
Wieder sehen und viel Pech, Mr. Adams. Danke f�rs Gespr�ch.
Ich danke lhnen.
- Ja, wer ist da? - Ich.
Ich war bei dir, ich wollte dich sehen.
- Du hast mich schon gesehen. - Was?
Du hast mich gesehen, aber nicht gesehen. Du bist vorbeigegangen.
- Oh, tut mir Leid. - Unten wartet dieser Kerl.
Ich wei�. Hilfst du mir? Er klemmt schon wieder.
- Soll ich ihn wegschicken? - Nun, er wartet auf mich.
- Ach ja? - Das ist eine der Sachen...
die ich dir sagen wollte. Wir m�ssen Westfield verschieben.
Ich muss gesch�ftlich weg.
H�r mal, Gladys, jede andere Verabredung kannst du absagen.
Aber diese haben wir vor einer Woche ausgemacht.
Ich habe immerhin meine Mutter angerufen, sie macht uns Essen...
und Vater hat sich vermutlich sogar rasiert.
- Vielleicht morgen Abend? - Bis dahin ist das Essen kalt.
- Ich f�hle mich schrecklich. - Zu Recht!
Ich muss da heute hin, wegen des Vorstands.
- Was? - Eine Werbetour durchs Land.
Keine Ahnung, wovon du da redest, und du hast auch keine.
Sei nicht so garstig. Ich bin so m�de.
Nicht zu m�de, um mit dem Knilch auszugehen.
- H�r zu, Pete, ich bin �ber 11. - Vom Hals abw�rts, ja.
Na sch�n!
Versuch doch, mich zu verstehen!
Tu ich, das ist ja das Problem. Ich wollte, es w�re anders.
- Es geht doch ums Gesch�ft! - Um welches Gesch�ft?
- Eine gute Frage, wirklich! - Dann gib mir eine gute Antwort.
Geh nur, Gladys, geh nur. Diese Treppen bringen dich um.
MELODIEN f�r VERLIEBTE
- So, jetzt sind Sie hier. - Ja.
- Geht es lhnen besser? - Viel besser.
Nichts ist besser als Champagner.
- Doch, etwas schon. - Was?
Mehr Champagner.
Ich habe etwas sehr Interessantes herausgefunden.
All diese vielen Dinge... Ich meine, die teuren, wie Champagner...
riesige Steaks und Seide...
Was ich sagen will, man gew�hnt sich recht schnell daran.
Aber es gibt auch ganz andere Dinge.
Wie damals, als ich in der Pension wohnte...
da gab es immer Brote mit Bohnen. Daran habe ich mich nie gew�hnt.
Hallo.
- Was soll das? - Was soll was?
- Das. - Nichts.
Ich dachte, es w�re was.
Nein.
Nichts ist das aber nicht.
Sie sind so s��.
Also, was ist mit dieser...
- landesweiten... - Dieser was?
Der Werbetour...
Tut mir so Leid.
- Das tut mir so Leid! - Das ist Jahrgangschampagner.
Ach, das tut mir Leid!
War das ein Missgeschick oder haben Sie das mit Absicht getan?
Ich will ehrlich sein, ich wei� es nicht.
Sie wissen es nicht?
Alles kommt so pl�tzlich...
Zuf�ll...
Zuf�llig, wie der Kerl, den ich vor Ihrem Haus getroffen habe.
Welchen Kerl?
Sheppard?
Ach, Pete.
- Er sagte, sein Name sei Sheppard. - Stimmt, Pete Sheppard.
Was ist mit ihm?
Ach, er macht Filme.
Dokumentarfilme.
Sehr interessant.
L�uft da was?
Was denn?
- Sie und er. - Oh nein!
Oh nein!
Er ist nur ein Nachbar.
Genau genommen, mag er mich nicht mal.
Genau genommen, hasst er mich eher.
Warum?
Nun...
Hass ist vielleicht zu viel gesagt.
Wir halten uns gegenseitig f�r verr�ckt.
Ich denke, es ist, weil wir einander wahrscheinlich...
- nicht verstehen. - Aber Sie und ich...
wir verstehen einander.
Oder nicht?
- Tun wir das? - Nat�rlich tun wir das.
Das ist sch�n.
Das war in Ordnung.
Danke.
Danke.
Sie sind wohl ziemlich erfahren, oder?
Inwiefern?
Na ja, ich meine...
ich sch�tze, Sie machen so was ziemlich oft, oder?
Ich denke, ich tue, was ich kann.
Wohnen Sie hier ganz alleine?
- Ganz allein? - Ja.
Ich sch�tze, das ist der Grund.
Warum?
Sie m�ssen sehr einsam sein.
Ja.
Ja, das bin ich.
Haben Sie mal daran gedacht, einen Papagei zu kaufen?
Einen was?
Er k�nnte lhnen Gesellschaft leisten.
Mit lhnen sprechen.
Ich meine, irgendwie.
Und nat�rlich k�nnen viele Papageien sprechen.
Dann k�nnten Sie mit ihm reden und er mit lhnen und...
Ihr w�rdet nicht miteinander reden, aber ihr w�rdet reden.
- Ich h�tte lieber Sie. - Statt dem Papagei?
Ja.
- Ich gehe jetzt wohl besser. - Warum?
- Weil ich mich nicht am�siere. - Geben Sie mir etwas Zeit.
Mich st�rt nicht wirklich, wie Sie sich benehmen.
Aber mich st�rt, dass Sie denken, Sie h�tten das Recht dazu.
- Vielleicht habe ich das auch. - Oh ja, sicher.
Wenn Sie das zu einer Art Gesch�ftsvorschlag machen.
Nun, das ist doch das, was Sie tun, oder?
Wenn Sie wahre Liebe suchen, die Magazine sind voll davon.
Wie mir scheint, Mr. Adams, gibt es zwei Arten von Leuten:
Die, die alles tun, um sich einen Namen zu machen.
- Und die, die fast alles tun. - Und zu weIcher geh�ren Sie?
- Ich lasse es Sie wissen. - Nein, warten Sie.
Nein, Sie wollen doch gar keine Besprechung.
Keine, wie ich sie mir vorgestellt habe.
- Das haben Sie nur so gesagt. - Aber...
Zweitens ist das die wichtigste Sache...
bald steht auf allen Schildern, dass ich das M�dchen von nebenan bin.
- Ihre Idee, oder nicht? - Und?
Ich denke, das M�dchen von nebenan sollte das nicht tun.
Also, gute Nacht.
Das M�dchen von nebenan Gladys Glover benutzt immer ADAMS Seife
F�r Gladys: 1. Zieh die Rollos runter
1. Setz dich hin 3. Schalte das Ger�t ein
4. Schau den Film an 5. Bring das Ger�t zu Mrs. Riker
AUF WIEDERSEHEN GLADYS
VON PETER SHEPPARD
Erinnerst du dich an diesen Tag, Gladys?
Da habe ich dich zum ersten Mal gesehen.
Du hattest mich noch nicht getroffen, aber das w�rdest du.
Als ich diese Nahaufnahme drehte, wusste ich nicht...
dass du dich als etwas Besonderes erweisen w�rdest.
Aber kurz darauf, als ich das hier drehte...
hatte ich beschlossen, es mit dir zu versuchen.
Das war kurz nachdem ich von dir wegging. Ich folgte dir.
Und einige Tage sp�ter, zog ich ein, zog ich genau hier ein...
gegen�ber von deinem Zimmer und wohnte hier.
Ob du wohl wei�t, wie hart es war, direkt gegen�ber von dir zu wohnen?
Ich sch�tze, es ist jetzt ok, dir zu sagen...
dass ich eher wenig geschlafen habe.
Es war nicht gerade einfach...
im Dunkeln zu liegen, Nacht um Nacht...
und zu wissen, dass du nur wenige Schritte entfernt warst.
Nun, am Anfang war es nicht so schwer, weil ich hoffte...
dass mein Problem nur vor�bergehend w�re.
Ich glaubte, dass sich zwischen uns was entwickeln w�rde.
Aber im Lauf der Zeit habe ich immer mehr gemerkt...
dass aus dieser Sache nie etwas werden kann.
Vielleicht habe ich es nicht richtig angepackt.
Vielleicht hast du gedacht, ich w�re wirklich oft sauer auf dich gewesen.
Aber das war ich nicht, Gladys.
Nein?
Nur deine verr�ckten Ideen haben mich sauer gemacht...
die all deine Zeit, deine Energie und dein Interesse beanspruchten...
und deine Aufmerksamkeit, so dass du f�r nichts anderes Zeit hattest.
Am wenigsten f�r mich.
Deswegen war ich sauer.
Neulich, als du vorgefahren kamst, lief das Fass �ber...
und ich wusste, es ist vorbei. Die ganze Zeit hatte ich...
daran gedacht, dass ich mit deinem Eifer nach Ruhm konkurriere.
Und pl�tzlich wurde mir klar, dass ich total falsch gelegen hatte.
Es ist hoffnungslos, mit einem Mann zu konkurrieren...
der ausl�ndische Autos f�hrt und Seidenanz�ge tr�gt...
und nat�rlich echt goldene Manschettenkn�pfe.
Auch konnte ich mir den Kerl genau anschauen...
und ich bin nur ehrlich zu mir selbst, wenn ich sage...
dass er meiner Meinung nach sogar besser aussieht als ich.
Obwohl ich einen Punkt erreicht habe, wo ich mir selbst gefalle.
Aber nat�rlich hatte ich Zeit, mich an mein Aussehen zu gew�hnen.
Nun, wie dem auch sei...
ich hab's nie geschafft, das Thema "Ich liebe dich" anzusprechen.
Aber ohne Zweifel wei�t du es auch so.
Es tut mir Leid, dich mit all dem zu bel�stigen...
aber ich konnte es nicht pers�nlich tun, und schreiben kann ich nicht.
Darum ist das vermutlich der beste Weg.
Warum ich nicht einfach verschwinden will...
ist, weil ich nicht will, dass du schlecht von mir denkst.
Ich hoffe sogar, dass du dich mit einiger Zuneigung...
an mich erinnern wirst...
denn so werde ich mich an dich erinnern...
f�r den Rest meines Lebens.
Wiedersehen, Gladys.
ENDE
Was ist denn?
Oh nein!
Oh nein!
Oh nein!
- Was sagen Sie? Die Zeit dr�ngt. - Ich mag das nicht.
Wir reden sp�ter. Stecken Sie es in den Mund.
- Nein, ich sage lhnen... - Tun Sie's einfach, ok, Gladys?
Na gut, nehmen Sie Ihre Pose ein.
Lassen Sie die Arme h�ngen. So ist's richtig.
Schauen Sie ungl�cklich.
Das kostet mich wirklich keine M�he, Mister.
Und reden Sie nicht.
Das war's. Drehen wir den n�chsten. Los, packt an.
- Warum tue ich mir das an? - Wie bitte?
Das ist eine der besten Sachen bisher.
Ich f�hle mich albern, und das mag ich nicht.
Warum, S��e?
- Darum. - Kapieren Sie nicht, dass wir...
f�r jedes Plakat $ 10 bekommen? Sie reden von 1 .000 St�ck.
Verstehen Sie nicht, was das hei�t? 10.000.
- Eins haben Sie vergessen. - Was?
- Es ist gestellt. - Ach, kommen Sie.
- Nicht nur das, es ist unehrlich. - Das kann lhnen doch egal sein.
- Es ist w�rdelos. - Morgen wird's w�rdevoller.
- Was ist morgen? - Die Air Force.
Sie benennen ein Flugzeug nach lhnen und Sie werden mit...
Gener�len und Offizieren fotografiert. Hat das keine W�rde?
Gut, ja, aber das hier hat keine.
Lassen Sie mich die Gesch�fte machen?
Ich habe in meinem Leben vieles getan, aber nie krumme Dinge gedreht.
Ok.
Und einige Leute, die mich kennen, wissen, dass es gestellt war.
- Na und? - Ich meine ja nicht alle.
Aber einige schon. Einer.
Mich k�mmert, was sie denken. Er denkt.
Ich wei� nicht mal, wo er ist, aber wo immer er ist...
Schlie�en Sie bitte den Mund.
Ich habe eine Rede f�r Sie geschrieben. Die m�ssen Sie lernen.
Und etwas Schlichtes und W�rdevolles tragen.
Denn morgen ist ein w�rdevoller Tag.
Ja, aber der heutige ist keiner.
- Was sagst du? - Alles bereit.
Ok, r�umt das Bild. Es geht los, Gladys.
Gladys Glover nachdem sie Kwik Slim benutzt hat
Nehmen Sie die Pose ein.
Jetzt l�cheln.
Oh nein! Ein echtes L�cheln!
Denken Sie an das Geld.
Denken Sie daran, dass Sie das nie mehr tun m�ssen.
Gut! So bleiben!
Zu denken, dass Sie von allen M�dchen in Amerika...
mich...
Nein. Ihr M�nner vom...
Milit�rtransportdienst...
habt mich gew�hlt als "das M�dchen, mit dem wir am liebsten...
in der Luft w�ren".
Und alles, was ich sagen kann, aus der Tiefe meines...
- Aus der Tiefe meines... - Herzens.
Aus der Tiefe meines Herzens. Lassen Sie es mich ablesen.
"General Dunkley, Oberst Wiley und all Ihr tapferen M�nner."
Das ist der gro�artigste Tag in meinem Leben.
Zu denken, dass Sie, die M�nner vom Milit�rtransportdienst...
von allen M�dchen in Amerika mich...
zum "M�dchen, mit dem wir am liebsten fliegen" gew�hlt haben.
- So bleiben! So bleiben! - Kommt n�her ran.
Legen Sie Ihre Arme um sie. Alle sehen sie an.
Ruhe, bitte! Wir wollen das aufnehmen. Noch mal, Gladys!
General Dunkley, Oberst Wiley und all ihr anderen tapferen M�nner...
Jemand soll sie k�ssen! Einer auf jeder Seite.
- Tun Sie, als ob Sie's m�gen! - Ruhe, Ruhe! Noch mal, Gladys.
General Wunkley, Oberst Diley und all ihr ander...
Tapferen M�nner...
mir vorzustellen, dass ihr M�nner vom Milit�rtransportdienst...
von allen M�dchen Amerikas mich w�hlt als:
"Das M�dchen, mit dem ihr am liebsten in einem Flugzeug w�rt." Dass ihr...
dieses grandiose Flugzeug nach mir benennt, l�sst mich aus der Tiefe...
Herzens. Aus der Tiefe meines Herzens, das hei�t...
Ist schon gut. Sie ist nur nerv�s. Bleibt da. Wir kommen wieder.
Ihr geht es gut, keine Sorge.
- Was ist? - Ich wei� es nicht.
- Sind Sie krank? - Nein.
Was haben Sie vor? Das war nicht leicht zu arrangieren.
- Das ist mir egal. - Das ist lhnen egal?
Was bilden Sie sich ein? Los, rei�en Sie sich jetzt zusammen.
Machen Sie es, sonst lasse ich Sie fallen wie eine hei�e Kartoffel.
Ich wollte, Sie t�ten es. Ich wollte, alle t�ten es. Mich in Ruhe lassen.
Was f�llt lhnen ein, hier so ein Theater zu machen? Sie Huhn, Sie!
- Was? - Sie haben verstanden.
Sie sind ein Niemand, den ich reich gemacht habe.
So viel haben Sie nicht getan, Mr. Clinton.
- Sie machten mich zur Irren. - Sie waren schon eine Irre...
als ich Sie das erste Mal traf. Ich helfe lhnen nur, Geld rauszuschlagen.
- lhnen ging's dabei auch gut, oder? - Sicher, S��e.
Uns geht's beiden gut, wir k�nnen weitermachen.
Es k�nnte uns noch besser gehen, wenn Sie mitmachen.
- Nein! - Warum nicht?
Weil alles vorbei ist. Diese ganze dumme Sache hier.
Das hat doch keinen Sinn, �berhaupt keinen Sinn.
Was bringt es, immer aus der Masse herauszustechen?
Was ist falsch daran, zur Menge zu geh�ren?
- Was soll denn das alles? - Wenn Sie's nicht verstehen...
dann tut es mir Leid f�r Sie, das ist alles.
Es geht nicht nur darum, ber�hmt zu sein. Wozu?
Es geht darum, dass ein Name f�r was steht...
sei es nur an einem Haus, statt f�r nichts auf der ganzen Welt.
- Jetzt warten Sie mal... - Die meisten wollen ein Privatleben.
Das ist so ziemlich das Beste, was man haben kann.
Wissen Sie, was das Problem mit lhnen ist? Sie sind nicht echt.
- Echt genug, lhnen eine zu knallen. - Versuchen Sie es doch.
Na sch�n, jetzt beruhigen wir uns mal wieder.
Kommen wir zu den Tatsachen.
Tatsache ist...
dass es nur eine Sache gibt, die ich will.
- Und zwar? - Sie k�nnen mir die nicht geben.
Ich glaube nicht mal, dass ich selbst es kann.
Aber ich muss es versuchen.
- Was ist los? - Nichts, ich komme gleich.
- Alles klar. - Ja, ja, alles klar.
- H�ren Sie zu, Gladys... - Ok, ich tu's.
Braves M�dchen!
H�ren Sie, ich vergesse, was Sie gesagt haben...
und Sie vergessen, was ich gesagt habe. Ist das fair?
Lassen Sie mich nicht h�ngen, es l�uft doch alles gut f�r uns.
Und, Gladys, wie der Taler rollt, sch�tze ich...
Wartet, Leute. Meine Damen und Herren...
im Namen von Gladys Glover soll ich lhnen sagen, dass sie nur...
ein wenig �berw�ltigt war, aber jetzt geht es ihr wieder gut.
General Dunkley, Oberst Wiley...
und all ihr tapferen M�nner...
das ist der gr��te Tag meines Lebens.
Nicht nur, weil Sie heute ein Flugzeug nach mir benennen wollen...
sondern weil ich entdeckt habe, dass ich das nicht will.
Und warum?
Nach mir sollte man kein Flugzeug benennen.
Ich stehe f�r gar nichts.
Das Flugzeug aber schon...
genauso wie ihr, Freunde.
Deshalb seid ihr jemand, auch wenn keiner eure Namen kennt...
wie ihr auch hei�en m�gt. Denn jeder von euch ist einer von vielen.
Hey, das ist eine gute Idee.
Warum nennt ihr das Flugzeug nicht Einer von vielen?
Denn genau das ist es und darum ist es so gro�artig.
General Dunkley, Oberst Wiley...
und all ihr tapferen M�nner...
hurra!
Das war's, es darf gelacht werden!
Das ist es, geht nicht weg, Leute!
Ich k�nnte wirklich eure Hilfe brauchen.
Sehen Sie, die Idee ist, wir machen einen Film...
wie die Leute, die herkommen, die Tiere ansehen. Verstehen Sie?
Wir m�chten eine Aufnahme drehen, wie Sie den Schimpansen ansehen.
Ok, es geht los. Ok, sehen Sie mich an, als ob ich der Schimpanse w�re.
Verstehen Sie, was ich meine?
Verstehen Sie?
Alle schauen zu mir her.
Genau so!
Genau so! Alle schauen mich an. Los geht's, Kinder!
Gut, einer aus der vorderen Reihe wirft mir eine Erdnuss zu. Genau.
Immer nur eine einzelne.
Immer mit der Ruhe, ja?
Gut, nicht so viele, nicht so viele!
Immer nur eine. Nur eine!
Alle beobachten den Schimpansen.
Alle...
Wer h�tte das gedacht? Gerade, als wir es fast hatten.
Hey Pete! Siehst du das?
PETE RUF GLADYS AN BITTE
Bis Pittsburgh kommen wir sicher, ehe es dunkel wird.
Wir fahren durch, nehmen ein h�bsches Zimmer...
in einem dieser Motels und gehen gleich ins Bett.
Und am Morgen fahren wir eine Stunde, dann fr�hst�cken wir.
K�nnen wir nicht erst fr�hst�cken?
Ich sag dir was. Ich steh zuerst auf und bring dir dein Fr�hst�ck ans Bett.
Wie finden Sie das, Mrs. Sheppard?
Gut.
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Wo schaust du denn hin?
Nirgendwohin, nirgendwohin.
Untertitel: SDI Media Group
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