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Lass uns doch ein wenig shoppen gehen. Ja, gerne.
Ich habe mir diesen Sommer noch gar nichts Neues gekauft und ich möchte
dass mein Mann sich an diese Tatsache gewöhnt.
Gehen wir zu Fernando's Boutique? Später. Ich möchte mich erst etwas
Ich würde mir gern etwas kaufen. Oh ja, das schweigt. Ich erinnere mich daran.
Ich würde dir wirklich gut stehen bei deinen hellen Haaren. Und die weiten
Stuhler gefällt dir weit? Nein.
Für mich ist es einfach die pure Lust.
Für mich nicht.
Ich finde es macht nicht Sinn. Wo stecken Francesco und Andrea? Wir werden
später anrufen.
Was tun?
Andrea ist ein Traum. Ich bitte ehrlich, alles für mich tun würde. Er hat nur
einen Fehler.
Und was wäre das?
Er vergisst mich anzurufen. Ja, das geht nicht. Ja, die Männer tun das nicht.
Die alle gleich.
Francesco hat auch ein Problem mit dem Telefon. Das ist echt fürchterlich.
Kaum waren wir verheiratet und mir kam es vor, als hätte er mich vergessen,
seine eigene Frau.
Sieh nur, Katje.
Herrlich.
Weißt du noch, im letzten Jahr... Ja, sicher, sehr gut. Ich fühlte mich so
schlecht, dass ich... Ja, genau.
Schau mal, da drüben, der Typ, der da sitzt.
Du bist verheiratet. Das hätte ich fast vergessen.
Ist das nicht fürchterlich?
Das war
wirklich
eine wilde Geschichte. Und irgendwie lustig.
Und wie ging es weiter?
Wir standen voreinander. Schau mal, das Boot da drüben. Wie gefällt dir das? Das
würde ich auch gerne haben.
Dann kaufe es dir doch, wenn es dir so gut gefällt. Man liebt schließlich nur
einmal.
Ich dachte, dafür würde die Hürde meines Gesamts nicht mehr möglich draufgehen.
Wir sind gefährlich, Andrea, ehrlich. Jetzt überschreibst du, Schatz.
Also,
da wäre ich nicht so sicher.
Wenn man ein Boot kauft, dann sollte man auch darauf leben, findest du nicht?
Sicher. Mach dir doch nicht so viele Sorgen, Schatz.
Hier am Hafen finde ich es wirklich wundervoll.
Sitzen wir uns? Ja? Da vorne.
Bitte.
Wollt ihr was trinken? Klar.
Gerne.
Es ist wirklich sehr schön hier, oder? Was möchtest du haben?
Ein Fruchtsaft, ja. Und du, mein Schatz?
Mineralwasser. Okay, wird gemacht.
Herr Ober, hallo.
Echt schön hier.
Und was willst du trinken? Ich nehme ein Bier.
Guten Tag, Herrschaften. Was darf ich Ihnen bringen?
Einen Fruchtsaft für die Dame, ein Mineralwässerchen, einen offenen
Rotwein und ein Bier, bitte.
Einen offenen Rotwein. Ich bitte darum. Kommt sofort.
Danke.
Ein hübscher Kerl, nicht? Na, hör mal, dein Mann sitzt neben mir. Ben. Ben,
dich. Scherz.
Lass uns diesen Tag genießen.
Jetzt, da wir endlich schönes Wetter haben.
Mir ist es fast schon zu heiß heute. Ist es hier draußen wesentlich angenehmer,
als wenn man in der Stadt sitzt und dort in einem Büro arbeiten darf.
Habe ich recht?
Da geht es uns doch richtig gut. Hör mal, Francesco, ich wollte dir ein
Motorboot zeigen, das ich kaufen möchte.
Er fliegt nicht weit von hier und gehört Freunden von mir.
Vielleicht mal hinten irgendwo. Dann komm, worauf warten wir?
Es wird nicht lang dauern.
Das ist dein Boot?
Ist ja geil.
Ja, er ist wirklich sehr großzügig. Das ist verrückt. Stella, kannst du dich
vielleicht an Diana erinnern?
Sie arbeitet jetzt als Prostituierte.
Das ist doch nicht nötig. Aber das kann doch nicht sein. Bitte sehr. Deine Frau,
bitte um dich. Danke sehr.
Weißt du...
Was mich persönlich an dieser ganzen Geschichte am meisten abstößt, ist, dass
Diana es nicht wegen des Geldes macht.
Das hat sie nämlich nicht nötig. Sie macht es aus Geilheit, aus Perversion.
ist doch ekelhaft, oder nicht?
Die ist total verrückt.
Was sonst könnte eine Frau wie Diana dazu bewegen, so was zu tun? Ihr Ehemann
ist Anwalt.
Sie macht das wirklich ganz freiwillig. Ganz sicher.
Mit jedem, der will.
Mit alten Männern und Häflichen?
Vielleicht sogar in den Hintern?
Oder Kerle, die wollen, dass sie ihnen einen entbläht?
Ja, natürlich.
Sich vorzustellen, dass eine Frau wie ich oder wie du es mit jedem treibt, der
genug bezahlt. Ich könnte nie mit einem Fremden Sachen machen, die ich nicht mal
für meinen Mann mache. Da habe ich ganz klare Grenzen.
Ach, nein.
Solche Sachen tue ich nicht, auch wenn Francesco das sehr gerne möchte.
Nein, ich auch nicht.
Wirklich unglaublich.
Ein herrliches Boot, wirklich einmalig. Das stimmt allerdings.
Jetzt habe ich gut. Schönes Boot. Hier ist dein Bier, mein lieber Francesco.
Ah, danke.
Jetzt bin ich aber neugierig geworden auf dieses Boot.
Möchtest du es sehen? Ja, gerne. Ich bringe dich sofort hin. Mehr nett?
Liebling, hast du schon getrunken?
Ja, zum Wohl. Ja, ich war ganz mit Gedanken entschuldigt.
Jetzt will ich aber endlich dieses Schiff sehen, Andrea.
Ach, dein Wunsch ist mir bezieht. Gehen wir, nicht weit weg.
Lass es werden.
Ich weiß nicht.
Erzähl schon.
Über was habt ihr beide eben geredet?
Nichts Besonderes. Über eine Freundin.
Das ist eine sehr eigenartige Geschichte, weil sie nämlich jetzt eine
Prostituierte ist. Ich weiß nicht wieso.
Wegen des Geldes tut sie es mit Sicherheit nicht.
Ich verstehe es nicht. Sie ist nämlich sehr reich. Sie macht das eben
freiwillig. Aber wieso nur?
Weißt du, früher oder später macht das doch jede Frau auf ganz bestimmte Weise.
Schließlich ist Prostitution das älteste Gewerbe der Welt.
Das weißt du doch, hm?
Das ist ganz normal, oder?
Ich war schon mal in einem Bordell.
Da gab es eine wunderbare Frau.
Sie nannte sich Viola. Viola der Nacht.
Offensichtlich ein Deckname.
Sie war sehr schön.
Wie du?
Was soll's?
Ich liebe dich so sehr.
Ich dich auch, Liebling, und nur dich.
Und morgen sind wir seit einem Jahr verheiratet.
Heute nicht, Andrea. Ich möchte nicht.
Es tut mir leid, wenn ich heute keine Lust habe.
Schon gut.
Das macht doch nichts.
Ich liebe dich. Gute Nacht.
Schlaf gut.
Das ist mein Liebling.
Bevor wir uns kennenlernten, warst du das schon mal bei einer Prostituierten?
Wieso willst du das wissen? Was soll die Fragerei?
Warum fragst du?
Weil ich alles über dich wissen will.
Weil ich dich liebe, deswegen.
Und weil du mein Mann bist. Und du meine Ehefrau liebst.
Dich. Besser zu kennen, das ist der Grund.
Na schön.
Ich war dort.
Und die Mädchen waren sehr schön.
Aber ich war nicht sehr oft dort.
Man geht rein und ist voller Verlangen. Total geil. Und die Mädchen sind echt
schön.
Aber wenn es dann vorbei ist, dann ist es schrecklich.
Man fühlt sich den ganzen Tag lang deprimiert.
Wahrscheinlich nicht verlockend. Willst du ein echtes Geheimnis hören?
Ich war 30.
Und damals hatte ich eine erotische Vision, fast jede Nacht. Die wollte ich
werden lassen.
Darin sah ich immer eine blonde Frau, eher ein Mädchen, hellblond und sehr
Und zwei schwarze Kerle.
Zwei große, starke, schwarze Männer, denen nichts im Willen sein musste. Und
sah ihnen dabei zu.
Also bin ich eines Tages in ein Bordell gegangen, wo sie eine süße Blondine aus
Frankreich hatten.
Mit der Chefin dieses Bordells war alles vorher abgesprochen und die Kleine
hatte sich einverstanden erklärt, diese Scharade mitzumachen.
So ließ ich meinen erotischen Traum wahr werden.
Du bist wirklich sehr schön, aber ich werde dich nicht ficken.
Ich will mit dir reden.
Ich mache, was Sie wollen. Sie sind der Kunde. Sie zahlen.
Du hast wunderschöne Augen, dein Körper ist perfekt und du duftest wie eine
kostbare Rose. Ich will, dass dich zwei schwarze Hengste ficken.
Nein, warten Sie mal.
Das werde ich sicher nicht.
Wir haben alles vorbereitet.
Und ich habe deiner Chefin eine Menge Geld für diese kleine Party bezahlt.
Können Sie, ich mache solche Sachen nicht.
Keine Widerrede.
Ihr könnt reinkommen.
Aber... Nein!
Es wird dir schon gefallen. Nein!
Nein. Ich bin der Kunde und du musst machen, was ich will.
Lassen Sie mich.
Nein.
Nein. Was du willst, ich will nicht. Aber ich will das, wofür ich bezahlt
Los, fang schon an. Worauf wartet ihr?
Ich bin nicht.
So ist es schon besser. Du bekommst nur, was du auch verdient hast.
Und jetzt wirst du dich auf den Tisch knien. Schlampe.
Was habe ich gesagt?
Auf den Tisch sollst du dich knien.
Mach nicht so Theater.
Jetzt spreizt die Beine. Mach schon.
Nein.
Nein. Gib ihr die Falsche, mein Freund.
Ja, so ist es gut.
Nein, bitte.
Ja, gib dir.
Weiter.
Na, wie gefällt dir das, du Schlampe?
Das macht mich geil.
Weiter, du brauchst noch mehr.
Sie wird schon gefügelt.
Nicht nachschlagen, mein Freund.
Na,
willst du noch mehr, du Schlampe?
Ja, die Schlampe will noch mehr.
Gib mir deine Spatzen.
Grazie. Grazie.
Weißt du, wer hier die Macht hat?
Jetzt war ich tot.
Du bist nur eine Schlampe.
Guten Morgen, kann ich vielleicht helfen, Kindchen?
Ich habe ein paar Fragen.
Ah, dann kommen Sie mal rein.
Warum sind Sie so nervös?
Sie brauchen keine Antwort zu haben, setzen Sie sich doch.
Ich verstehe schon, das erste Mal ist nicht leicht.
Keine Sorge, mit einem Gesicht wie dem Ihren werden Sie viel Erfolg haben, denn
Frauen mit Klasse gibt es nicht viele.
Aber setzen wir uns doch.
Möchten Sie etwas trinken?
Nein. Ich würde Ihnen gerne die anderen Mädchen vorstellen, doch sie sind noch
nicht hier.
Viele Frauen haben Geldsorgen. Sie müssen sich nicht schämen. Sie werden
hier sehr wohl fühlen.
Man kann Schlimmeres tun bei Geldproblemen, als hier zu arbeiten.
Welche Zeiten wären Ihnen denn recht? Wir sind da sehr offen.
Wie wäre es von 14 bis 16 Uhr? Ist das in Ordnung?
Hervorragende Zeit, aber Sie müssen sehr, sehr pünktlich sein.
Sonst bekommen Sie Ärger mit mir.
Mit den Einnahmen mache ich es so.
Hälfte an mich, Hälfte an Sie.
So ein Haus zu führen ist nämlich sehr teuer und Geld kann man nie genug haben.
Die Entscheidung liegt jetzt bei Ihnen. Nein, ich mache es.
Natürlich auch wegen des Geldes.
Ich bin nur am... Tut mir leid, ich bin etwas nervös.
Das ist doch ganz normal. Das verstehe ich gut.
Morgen fangen Sie an und pünktlich sein. Das ist wichtig, verstehen Sie?
Sonst arbeiten Sie nämlich nicht lange hier.
Einverstanden?
Einverstanden.
Also, bis dann.
Ja.
Wow. Frank, das ist Claudia.
Hallo, Frank.
Hallo, Claudia.
Gefällt sie dir? Sie ist einfach umwerfend.
Unbeschreiblich. Vielen Dank.
Dafür ist sie aber auch die Teuerste hier.
Kann ich verstehen.
Das Kleid und der Schmuck müssen ein Vermögen wert sein.
Also dann.
Wie heißt es doch so schön? Erst kommt die Arbeit, dann das Vergnügen.
Das würde ich an einen sicheren Ort tun.
Also, meine Schöne, zeig meinem Freund Frank, was du so zu bieten hast.
Wahnsinn.
Steve, du hattest wirklich recht.
Sie ist wundervoll.
Ich weiß, mein Freund.
Zum Wohl.
Ich bin schon ganz heiß. Zeig
mir bitte mal deinen hübschen Hintern.
Du benimmst dich, als hättest du seit Monaten nicht gefickt. Du warst doch
gestern. Frank.
Ich werde herkommen, bis ich total bankrott bin. Ich bin völlig süchtig
ihr.
Sie macht mich verrückt.
Claudia, zieh das Kleid hoch und dann komm zu mir.
Gefällt's euch?
Komm, zieh dich aus.
Komm her.
Ist das nicht dein geiler Arsch?
Spitze.
Das reicht zuerst. Die ist tierisch geil.
Küsse auch mal, Frank.
Wahnsinn.
Ja,
das sind richtig geile Schwänze.
Lass uns ficken.
Oh ja.
Ich will, dass du ihn bläst.
Ja, blass, Frank. Oh, ja.
Oh, ja.
Leckere Muschelstaffel.
Marsch.
Gut, was?
Und Blatt.
inzwischen deine Schenkel schieben. Mach deine Beine.
Wunderbar.
Ich will jetzt ficken.
Dann spritze ich gleich.
Hör mal, du kannst mir noch ein bisschen einen Glas geben.
Oh ja.
Komm her, Kleines.
Hier, hier hin.
Und bleib hier.
Bleib uns beide gleichzeitig.
Oh ja.
Wenn das mal keinen Kuss gibt.
Kommen Sie bitte herein.
Danke.
Ah, ich habe nicht damit gerechnet, Sie wiederzusehen.
Sie waren gestern auf einmal schnell verschwunden.
Ich wollte Ihnen wirklich keine Angst einjagen.
Wollen Sie vielleicht ablegen?
Setzen Sie sich bitte.
Sie brauchen keine Angst haben.
Nehmen Sie Platz.
Möchten Sie vielleicht etwas trinken?
Wie halten Sie? Ich muss doch wissen, wie ich Sie nennen soll.
Oh, bitte verzeihen Sie, ich meinte selbstverständlich nicht Ihren echten
Wir benutzen hier Decknamen. Oder denken Sie, dass ich tatsächlich Annalise
heiße? Ähm, für Sie möchte ich etwas Funkelndes.
Unvergessliches.
Belle de Jour.
Immerhin werden Sie nur tagsüber hier arbeiten.
Das klingt doch gut.
Denn wenn es Abend wird, gehen Sie wieder nach Hause.
Wie wunderschön Sie sind.
Der Name passt zu Ihnen.
Belle.
Wer wartet zu Hause auf Sie?
Ein Ehemann oder ein Verlobter?
Ihr Freund, ist das so?
Bitte verzeihen Sie.
Sie brauchen mir nicht zu antworten. Ich werde Sie jetzt den anderen vorstellen.
Sie werden sie mögen, meine Damen sind alle sehr höflich und nett.
Sie werden ihnen gefallen.
Keine Angst.
Michelle? Ja?
Ich möchte, dass du dich um Belle kümmerst.
Hallo, wie geht's? Ich verlocke mich auf dich, Kindchen. Und den Herrn wünsche
ich viel Vergnügen.
Komm neben mich.
Wir beiden nicht.
Gib mir deine Hand.
Du bist wunderschön.
Ich muss dich anfassen.
Ich fasse dir mal ganz dezent zwischen die Beine.
Oh, fantastisch.
Du hast nichts dagegen.
Du bist verwaschen.
Oh,
ist doch geil.
Ja.
Wusstest du?
Komm,
gib mir einen Kuss, mein Schatz.
Oh. Oh.
Du hast
wirklich schöne Beine.
Lass mich endlich.
Ja, mach weiter.
Das ist wunderbar.
Was für eine Spannfresserin.
Ja, mach weiter.
Weiter.
Mach weiter.
Lass mich.
Mehr, mehr, mehr.
Komm, ich will deine Titten bekommen.
Oh Mann, das ist echter Wahnsinn.
Der Wahnsinn.
Du bist eine absolute Superfrau.
Weißt du das? Ich will dich jetzt durchmügeln. Komm her, komm.
Oh, du machst einen Kerl total verrückt. Baby, Baby, Baby.
Das gefällt dir was?
total geil.
Ja.
Oh. Oh.
Vielen Dank.
Amen.
Oh.
Vielen Dank.
Jetzt bist du satt.
Liebling, was ist mit dir?
Bist du krank?
Ich habe Fieber, Andrea.
Ich denke, es ist eine Erkältung.
Wir wollten doch essen gehen. Der Tisch ist bestellt und unsere Freunde warten
auf uns.
Lass mal fühlen.
Mir geht es gar nicht gut.
Es tut mir wirklich leid. Ich kann nicht mitkommen.
Das macht doch nichts, Schatz.
Dann gehe ich allein.
Bewegt einen Arsch.
Beweg deinen Arsch, mein Hündchen.
Du bist jetzt mein Hund, ist das klar?
Ja, so ist es brav, mein Hündchen.
Du bist ein gutes Hündchen.
Braver Hund, mit dem Schwanz wackeln wäre noch schöner.
Sie macht alles, was du ihr befehlen.
Gefällt dir das Hündchen?
Sehe mal das Ding aus.
Genau das mache ich jetzt.
Du bist ein hübsches Hündchen.
Weiter. Lutsch weiter, Hündchen.
Du musst tun, was ich sage.
Hast du gehört?
So ein braves Hündchen.
Und einen geilen Arsch hat der auch.
Ich hab was für dich.
Dreh dich um.
Na komm.
Dreh dich.
Jetzt zur Tür.
Ja, mein Hündchen. Braver Hund. Fick die Tür, mein Hündchen.
Das gefällt dir.
Das gefällt dir, ja?
Ja.
Enttür mich jetzt.
Du bist nur mein Hund.
Was ich befehle, wirst du machen. Selbst deine Tür zu ficken.
Hast du verstanden?
Und jetzt blas meinen Freund.
Ich hab gesagt, du sollst ihn blasen. Na, mach schon.
Wie ist das?
So ein schwarzer Schwarz.
Aber gut.
Das ist gut.
Mach weiter.
Mach weiter, mein Hündchen.
Lass deinen schwarzen Schwanz.
Steh auf.
Jetzt wirst du meinen Schwanz lutschen.
Nimm ihn tiefer rein, mein liebes Hündchen.
Mach weiter, du bist noch nicht fertig mit Blagen.
Man,
Baby.
Ich habe gehofft, durch diesen Urlaub würden wir uns wieder näher kommen. Aber
das war wohl ein Irrtum. Ich nehme an, es gibt einen anderen Mann.
Du bist immer woanders mit deinen Gedanken. Wenn du möchtest, können wir
wieder nach Hause fahren. Vielleicht wäre das besser.
Das ist nicht wahr.
Es gibt keinen anderen.
Bitte. Wir bleiben doch hier.
Nein, das hat doch keinen Sinn. Für mich ist es nur Quälerei, mit einer
ständigen Zurückweisung leben zu müssen. Das halte ich nicht aus.
Die Arbeit lenkt mich wenigstens etwas ab.
Morgen fahre ich heim.
Ich weiß nicht, wie ich es dir erklären soll, Liebster.
Doch auch wenn du mich nicht verstehst, ich liebe dich mit tiefstem Herzen und
mit ganzer Seele.
Ich habe mich dir noch nie so nah gefühlt und liebe dich mit jedem Tag
Aber je stärker meine Liebe zu dir wird, desto weniger verspüre ich Leidenschaft
und Verlangen nach dir.
Da ist etwas Dunkles in meiner Seele, das ich nicht begreifen kann.
Wen haben wir denn da?
Ich habe gedacht, du wärst tot.
Und verschwindest dann wieder für eine Woche.
Wir arbeiten hier nicht bloß zum Vergnügen.
Ich erwarte Professionalität von allen meinen Mädchen.
Aber du hast Glück, dass ich viel zu gutmütig bin.
Weil ich dich trotzdem nicht feuern werde.
Geh nach oben.
Wir haben Kunden, die warten.
Na komm schon.
Aber es bleibt dabei, Nur von 14 bis 16 Uhr. Ich weiß, behält es schon.
Ich habe es nicht vergessen.
Ich verlange totalen Gehorsam.
Mein Sklave, verstehst du das?
Was ist los?
Los, runter auf den Boden.
So ist es gut. Du bist ein Tier.
Was machst du da?
Hä? Was machst du da? Ich bin deine Herren.
Leck meine Stiefel. Putz sie mit deiner Zunge.
Mach es ja richtig.
Mach sie sauber, habe ich dir doch befohlen.
Leck sie.
Schau mich an. Schau mich gefälligst an.
Hörst du etwa schlecht?
Ich will, dass du sie putzt.
Verstehst du das nicht?
Und jetzt runter und lecken. Und zwar sofort.
Leck sie, bis sie funkeln.
So ist es schon besser.
Mach schön weiter.
Was soll denn
das? Hab ich etwa gesagt, dass du aufhören darfst?
Nein.
Du hast mir nicht gehorcht.
Putz meine Stiefel, hab ich dir befohlen. Also leck sie. Du sollst sie
So ist es recht, ja, Lexi, Lexi.
Ja, meinen Absatz musst du auch putzen. Mach schon.
Ja, putz ihn, leck ihn.
Mach ihn sauber, den Absatz deiner Herren.
So, du bist brav. Gut, Sklave.
Was möchtest du jetzt?
Möchtest du mit mir ficken, ja?
Willst du mich ficken? Ja?
Du willst mich? Ja.
Was fällt dir ein, Sklaven -Sau?
Deine Wünsche interessieren mich nicht.
Hast du das jetzt verstanden?
Verzeihung. Geht das auch los?
Verzeihung. Du kleines Stück Dreck.
Ich werde dir verzeihen, ab und zu.
Lass dir das eine Lehre sein, du Viehklar.
Du hast gewagt, deine Wünsche zu äußern. Verzeihung.
Du wolltest also deine Herren schicken.
Bereust du es wirklich, ja?
Oder tust du es wieder?
Wirklich?
Sag die Wahrheit.
Vergebung erhältst du nur, wenn du nicht gelogen hast.
Bitte um meine Verzeihung, du kleines Miststück. Hast du wirklich die Glauben,
du könntest mich kriegen?
Was soll ich jetzt tun? Was mache ich mit dir?
Hast du einen Vorschlag?
Was mache ich mit dir?
Verzeihe ich dir, du dreckiges, ungehorsames Tier?
Du bist ein dreckiges, ungehorsames Tier. Also, was mache ich jetzt?
Verzeih mir, Herrin.
Das wäre zu leicht. Ich muss dich züchtigen. Ich versuche dir den Arm.
Das wird dir eine Lehre sein. Verzeih mir, Herrin.
Nochmal. Was?
Verzeihung, meine Herrin.
War das alles?
Hast du nichts weiter zu sagen?
Runter mit dir auf den Boden.
Ich glaube dir nicht, dass es dir leid tut.
Tut es dir leid?
Ja. Ich habe dich nicht gehört. Was hast du gesagt?
Lauter! Es tut mir leid, Herrin.
Und weiter?
Gnade. Seht euch dieses Sklavenschwein ganz genau an.
Er wollte mich ficken.
Mich? Wie konnte er nur auf diese Idee kommen?
Was denkt er sich?
Ein Stiefellecker.
Für diese Anmachung muss er bestraft werden. Und zwar gnadenlos bestraft.
Du musst um Gnade windeln.
Betteln.
Vergebung. Bitte, meine Herren. Ich soll dir vergeben? Du bist nichts als ein
Stück Scheiße.
Schau mich an.
Schau mich an. Verzeih mir. Bitte, meine Herren.
Verzeih mir, Herren.
Bitte, verzeih mir.
Hör mir zu, du Tier. Du bist ein Sklave. Mein Sklave. Und ich kann mit dir
machen, was ich will. Hast du das kapiert? Hast du kapiert?
Du bist ein Nichts, weniger als ein Nichts. Verstanden?
Ja, ich habe verstanden.
Nein, du hast nichts verstanden, weil in deinem Kopf nämlich nichts als
Affenscheibe ist. Auf den Boden!
Du bist bloß ein Tier.
Bleib unten.
Ich möchte nämlich ein bisschen auf dir reiten.
Auf geht's.
Hopp. Hopp. Ja, braver Esel. Hopp. So ist es gut.
Ich fühle mich gut.
Heute. Und jetzt wiederholst du, was ich sage.
Gnade, bitte.
Gnade, bitte.
Ja, das war schon nicht schlecht, doch du kannst es noch besser. Gnade, bitte.
Gnade, bitte.
Ja, nicht schlecht. Und jetzt noch viel lauter.
So laut du kannst.
Gnade, bitte.
Gnade, bitte.
Okay, braves Tier.
Ich werde dich schon gehorsam lehren. Ich mache aus dir einen richtig guten
Sklaven. Ja,
Herrin.
Und jetzt leg dich hin.
Auf den Rücken.
So ist es gut.
Ich habe ein Geschenk für dich.
Freust du dich?
Du warst heute nämlich wirklich brav.
Leck, deine Herren.
Leck mich, Sklave.
Leck mich und frag mich, du Blöde. Mach, was ich befehle und leck meine Muschi,
Sklave. Was ist daran so schwer zu verstehen?
Du sollst mich lecken.
Ja, leck mich und riech meine Muschi.
Oh, riech meine Muschi, Sklave.
Dann muss ich dich bestrafen.
Riech an ihr wie ein Hund.
Leck sie wieder, na los.
Leck meine Muschi.
Es war so lange, bis ich dir sage, dass du aufhören darfst.
Ja, so ist es gut.
Braver Hund, braver Hund.
Na komm.
Nicht aufhören, Sklave.
Nicht aufhören, sagte ich.
Du bist dumm.
Ja, so ist es viel besser, du braver Sklave. Was machst du denn da? Gefällt
das? Wenn ich dich frage, dann hast du auch gefällig zu antworten. Du willst
mich ficken? Ja. Oh nein, Sklave, mich kannst du nicht ficken.
Lecken kannst du, das ist alles längmig.
Längmig.
Gut.
Was machst du schon wieder?
Na komm, Sklave.
Du bist wirklich kaum zu gebrauchen. Hör auf, Idiot.
Dein Kopf ist zwar groß, aber leider völlig leer, du Wichser. Du bist ein
Gorilla.
Ja. Ja, meine Herrin. Ja?
Ja, Herrin.
Gut. Das war's dann.
Schau mich an. Schau mich an.
Weg.
Verschwinde. Nallo.
Verschwinde endlich.
Bastard.
Dieser Sklave wollte mich echt ficken.
Aber ich möchte viel lieber mit dir ficken.
Willst du mich nicht anfassen?
Ist echt geil.
Oder willst du es härter?
Willst du es hart?
Warte.
Ja, es ist besser.
Mein Finger geht richtig glatt rein.
Mein Finger in deiner nassen Muschel wird dich ficken.
Gefällt es dir, wie ich dich ficke? Sag es mir.
Was, was, was? Ja, das ist geil.
Meine Herrin? Bist du aufgekommen?
Hier, lutsch mal in die Hand.
Zeig mir deine geile Zunge.
Meine Herrin?
Was machst du da?
Habe ich dir das etwa gestattet?
Du riskierst es, mich sehr wütend zu machen. Das willst du doch sicher nicht,
oder? Du musst lernen, meinen Befehlen zu gehorchen. Verstehst du das nicht?
Doch, Herrin. Ich glaube, ich muss mal andere Seiten aufziehen, damit du mir
nicht immer widersprichst.
Du bist ihre Schuhe wie ein Schwarzblasensklave. Sonst werde ich
schon.
Blasie. Ich warte.
Was? Gefällt dir das?
Antworte gefälligst.
Jetzt schau mich an.
Du bist so ein lieber, lieber Junge. Lieb, aber blöd.
Was willst du?
Was willst du?
Bleib so.
Ich werde dich fetteln. Gib mir deine Hände. Gib sie mir.
Wer mir nicht gehorcht, muss bestraft werden. Das siehst du doch sicher ein.
Warum muss das sein?
Gefallen dir Fesseln so gut, dass dir das hier Freude macht?
Wenn ich dir eine Order erteile, dann hast du zu gehorchen.
Ich kann dich nicht verstehen. Du bist ein richtiger Idiot.
Du bist ein richtiger Idiot.
Du bist ein Idiot. Ein wahrer Idiot. Du bist ein großes, schönes,
dummes Tier.
Ein wirklich, wirklich dummes Tier.
Das bist du. Weißt du das?
Und jetzt, nach dieser kleinen Lektion, erhältst du deine verdiente, gerechte
Strafe.
Mach dich bereit.
Hast du etwas zu sagen?
Verzeihung. Ich kann dich nicht hören.
Was hast du gesagt?
Du bist nur ein dummes Tier.
Ein großes, großes, dummes Tier bist du. Hast du kapiert?
Aber... Ich mag dich.
Du bist mein Hündchen.
Ist das klar?
Ja, meine Herren.
Weißt du denn auch, was ein guter Hund...
für seine Herrin tut.
Gehorche. Verzeihung.
Gehorche. Gehorche. Denn mein Hund hat zu gehorchen. Ist das klar?
Hast du kapiert?
Ja, Herrin.
Dann ist es ja gut, mein Hündchen. Du bist mein großer, dummer
Hund.
Ja, meine Herren.
Im Grunde bist du ein braves Hündchen, wenn ich dir abgewöhnen kann,
selbstständig zu denken, mein guter.
Du bist ein Tier.
Verstanden? Runter mit dir!
Hier ist ein Scheißnamen. Hast du Durst?
Gleich bekommst du was.
Auf den Blick.
Gleich bekommst du etwas
zu trinken.
Ich habe etwas ganz
Besonderes für dich, mein Hündchen.
Das wird dir sicher schmecken.
Ja, mein Kleiner.
Schau genau hin. Ich gebe dir etwas zu trinken.
darfst du trinken. Das möchtest du doch.
Nein, eher.
Jetzt tu, was ich dir sage und trink.
Den Kopf ganz rein.
Trink, mein Pipi.
Mach schon.
Schmeckt es dir, mein Hündchen?
Du musst aber alles auftrinken.
Braves Hündchen.
Bleib da unten und sei ein guter Hund.
Wenn du schön brav bist, darfst du zusehen, was deine Herren mit den
hier machen.
Aber vergiss nicht, dass du nur ein Hund bist, verstanden?
Und jetzt möchte ich mich ein wenig entspannen, meine Lieben.
Das habe ich jetzt wirklich sehr nötig.
Mir wäre jetzt noch ein guter Schwanz zumute.
Ja. Oh.
Oh.
Süße Maulfotze.
Weiter.
Ich lasse ihn wieder marschen.
Jetzt steck ihn mir wieder rein.
Vielen Dank.
Leck meine Titten.
Das gefällt der geilen Sau.
Ja.
Was sagst du, mein Schatz? Jetzt schlaf doch.
Nein.
Ich habe nachgedacht.
Andrea, auch wenn ich nicht mit dir schlafen will, ich liebe dich sehr.
Bist du böse auf mich?
Nein, nein, kein Problem.
Und jetzt schlaf.
Du bist Beljour.
Ich bin furchtbar neugierig auf dich, nach allem, was ich gehört habe.
Oh mein Gott.
Bitte, bitte, Francesco, erzähl Andrea nichts davon. Versprich es, ja?
Also das, das machst du also.
Dann muss dir das wohl gefallen.
Eine Schlampe zu sein.
Eine Prostituierte.
Ich kann einfach nicht anders.
Ich bitte dich, geh wieder.
Ich will und kann es nicht mit dir machen, okay?
Keine Sorge, ich will auch nicht mit dir ficken, weißt du.
Aber ich habe vielleicht eine Idee.
Ich habe Freunde mit viel Geld und ich könnte dir neue Kunden bringen.
Na, wie gefällt dir das?
Und das ist auch für dich.
Verschwinde, du Arsch!
Auf Wiedersehen könntest du ruhig noch sagen, finde ich.
Ich werde aufhören. Du willst also nach Hause.
Dann sehen wir uns morgen. Ich erwarte dich.
Was soll das bedeuten? Du willst also wirklich nicht wiederkommen?
Ich werde nie mehr wiederkommen, weißt du. Es tut mir leid.
Dann gib mir deine Mobilnummer, damit ich dich erreichen kann.
Falls du es dir nochmal anders überlegen solltest.
Nein, das passiert bestimmt nicht. Ich will aufhören.
Ich werde niemals wiederkehren.
Ich bin sehr froh, dass wir die Krise bewältigt haben. Ehrlich, Schatz.
Ich habe fast geglaubt, dass wir uns trennen müssten.
Nur wenige Männer haben so viel Glück wie ich.
Morgen gehen wir ein bisschen shoppen, wenn du das gerne möchtest.
Vor dem Theater.
Okay?
Und später gehen wir essen.
Nach dem Theater.
Du bist ein Schatz.
Stoß mit mir an, Schatz.
Alles Gute zum Hochzeitstag.
Dir auch.
Haben Sie noch einen Wunsch?
Du darfst gehen. Danke, Herr Ben.
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