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Zulu
Vielen Dank.
Der Kaffee schmeckt ganz ausgezeichnet. Wirklich gut.
Vielen Dank. Sehr freundlich von Ihnen.
Wissen Sie, mein lieber François, als Bürgermeister kann man nicht vorsichtig
genug sein. Aber Sie sind doch unter Freunden.
Wir beide wissen das.
Aber... Sie sollten sich mal ein bisschen entspannen.
Bezahlen Sie bitte.
Selbstverständlich.
Sie haben recht.
Aber vor einem Wahlkampf ist es gefährlich.
Mit einem Mann wie Ihnen zu verkehren.
Was meinen Sie? Wollen wir einen kleinen Cognac nehmen?
Gerne.
Ich habe hier einen wirklich guten Tropfen.
Sehen Sie?
Danke,
mein Schatz.
20 Jahre alt.
Gut gelagert.
Köstlich. Ich weiß, dass Sie ein großer Cognac -Freund sind.
Genau wie ich.
Na denn.
Bitte.
Danke.
Lassen Sie uns auf Ihren Wahlsieg anstoßen, Herr Bürgermeister.
Madame.
Zum Wohle.
Vorsicht. Auf den sicheren Wahlsieger.
Auf den Sieg. Ach, ich es vergesse.
Die Wahlkampfspende.
Das ist wirklich sehr freundlich von Ihnen.
Bitte? Ich bedanke mich.
Was wären die Parteien ohne großzügige Spenden?
Damit hätten wir erst einmal alles besprochen.
Und da ich morgen früh raus muss, möchten wir uns verabschieden.
Wir haben uns sehr über Ihren Besuch gefreut. Der Abend war sehr nett. Haben
vielen Dank.
Wir müssen losgehen.
Vielen Dank. Bitte.
Ich rufe Sie an.
Ist gut.
Ach, was mir da noch einfällt.
Wegen des Neubaukomplexes, den meine Firma ja gerne übernehmen würde, lassen
uns nach den Wahlen noch einmal ausführlich darüber sprechen.
Gute Nacht.
Gute Nacht.
Aber so ist es nun mal.
Geld regiert die Welt.
Und ich, mein Schatz, habe genug davon, um so einen kleinen Bürgermeister kaufen
zu können.
Komm, mein Schatz, schön vorsichtig.
Ja, voilà.
Ja, ich will die Sachen so in die Küche rüber.
Nun, mein lieber Marcel.
Ich habe nichts gegen Ihren Wahlsieg, wenn Sie nicht unbedingt alle Ihre
Wahlversprechen einlösen wollen.
Aber François, Sie wissen doch, wie das ist.
Man muss doch den Wählern einfach ein Maximum versprechen, damit man ein
Minimum einhalten kann.
Entschuldigt bitte.
Aber wie bringen Sie Ihre Kandidatur mit Ihrem Job als Gewerkschaftsbott in
Einklang? Als Gewerkschafter fordern Sie Sachen, die Sie als Bürgermeister so
gut wie nie einhalten können.
Ich weiß, dass das meist utopisch ist. Aber deshalb muss doch das eine nicht
andere ausschließen. Es gibt doch genügend andere Beispiele dafür.
Wenn ich nur daran denke, welche Forderungen die Gewerkschaften immer
Dieser François ist ein Idiot.
Denkt, weil er Geld hat, kann er sich in alles anmischen.
Aber seine Freundin, oh la la, da beweist er wirklich
guten Geschmack.
Die Kleine ist schon eine Sünde wert. Und wie sie mich ansieht.
Ein scharfer Finger zum Anbeißen.
Was meinen Sie dazu, Marcel?
Oh ja, ich bin ganz Ihrer Meinung.
Also dann, einen Toast auf unseren zukünftigen Bürgermeister.
Prost, mein lieber Marcel.
Prost. Damit alles so klappt, wie Sie sich das vorstellen.
Natürlich dürfen Sie den noch amtierenden Bürgermeister nicht
wird mit Sicherheit alles daran setzen, um die Wahlen wieder für sich zu
entscheiden.
Es ist heiß wie die Hölle.
Und in meiner Hose ist der Ton für uns.
Was halten Sie davon?
Natürlich, alles klar.
Wie ich immer sage, wenn man mit seinen Gegnern einig ist, kann man gegen seine
Freunde kämpfen.
Aber Scherz beiseite, ich habe mir gedacht, dass ich Sie finanziell ein
unterstützen möchte.
So ein Wahlkampf verschlingt doch sehr viel Geld.
Ist Ihnen nicht gut, Marcel?
Nein, nein, ich bin nur etwas müde, all diese Wahlversammlungen.
Wenn wir schon davon sprechen, Schatz. Die nächste ist in zwei Stunden, wir
müssen langsam gehen.
Schade.
Ich habe mir erlaubt, den Scheck, über den wir eben sprachen, schon mal für Sie
vorzubereiten.
Betrachten Sie ihn als geschenkt.
Vielen herzlichen Dank.
Sehr groß, Sie.
Bei der Gelegenheit fällt mir ein, in Ihrem Hauptwerk lasse ich nächste Woche
einen neuen Betriebsrat wählen.
Endlich mal eine gute Nachricht.
Tja.
Meine Liebe.
Gut, dann wollen wir mal.
Es war ein schöner Abend.
Das stimmt.
Mit freundlichen Grüßen.
Also dieser François Gobelin, ich muss schon sagen, sehr großzügig.
Willst du denn wirklich dieses schöne Geld in die Wahlkampfkasse stecken?
Schatz, für wie dumm hältst du mich?
Dieser Scheck geht mit der nächsten Post in die Schweiz. Ah ja, wenn seine
Freundin das wüsste, die kleine Nutte, sie würde platzen. Die ist doch nur
hinter seinem Geld hier.
Das ist doch jeder.
Aber es ist ihm egal, solange er bekommt, was er will.
So ist er eben.
Ob er auch eine Dürre zusteckt?
Darüber wollte ich mit dir reden. Der Kerl wird mir als Gegenkandidat langsam
groß. Ich glaube nicht, dass der so schnell aufgibt.
Meinst du?
Ja, und ich glaube, wir sollten wieder einmal unsere bewährte Methode anwenden.
Oh nein, John, nicht schon wieder.
Bei jeder Wahl muss ich mit dem Gegenkandidat wunken, ihn
mich. Es muss sein.
Bei manchem deiner Gegner hat es mir ja sogar noch Spaß gemacht.
Nur noch einmal.
Das sagst du immer.
Ich weiß, was du brauchst.
Mein Schatz.
Ich weiß, dass ich der Größte für dich bin.
Und ich weiß, dass ich dich in letzter Zeit vernachlässigt habe.
Ich will dir zeigen, wie sehr ich dich liebe und das jeden Tag, Schatz.
Schiri, was soll das? Was machst du?
Die nächste Versammlung ist in 30 Minuten.
Wie kannst du nur so grausam sein?
Komisch, diese Frauen.
Nein, nein und nochmals nein.
Ich habe nicht die geringste Lust, mit diesem Leroy herumzuficken.
Aber Liebling, es muss sein.
Denk doch an meine Karriere.
Karriere? Großartig.
Karriere, aber mit meinem Arsch.
Mir reichen deine ganzen Funktionäre. Dir kenne ich alles schon besser am
Schwanz als am Gesicht.
Jetzt ist Schluss.
Ach, Sherry, reg dich ab.
Selbst wenn du First Lady wirst, glaub deswegen ja nicht, du bist schon eine
Dame.
Du Schwein!
Also, Schatz, ich muss jetzt wirklich gehen.
Worauf wartest du?
Ich werde mit dir schon alleine fertig.
Sie wäre die erste, die man nicht kaufen könnte.
Nun guck nicht so beleidigt.
Da.
Warte noch eine Minute, Ferry.
Guten Tag, Madame Laforet.
Ich freue mich, dass Sie Zeit für mich haben.
Guten Tag, Madame Laforet.
Sagen Sie einfach Christine zu mir.
Wunderbar. Lassen wir die Traumlichkeiten weg. Ich heiße François.
Monique. Schön.
Aber ich muss jetzt leider gehen.
Wahrscheinlich dauert es bei euch länger.
Bis heute Abend, Chérie.
Wir sehen uns.
Also, auf Wiedersehen, Christine.
Auf Wiedersehen.
Wir sollten jetzt zur Sache kommen, mein Lieber.
Bitte?
Sie haben mich ja nicht aus reiner Menschenfreundlichkeit eingeladen.
Was also wollen Sie wissen?
Tja, ich unterhalte mich mit allen Kandidaten. Da bin ich sehr flexibel.
Oh, und sehr großzügig, hört man. Hört man das?
Aber ich weiß nicht, ob ihr Grünen was zu bieten habt.
Was sagen Sie dazu?
Wenn das Ihr Parteiprogramm ist, dann... Was die Partei Ihnen bietet, wissen
Sie selbst. Das hier ist mein Angebot.
Ihre Partei sollte man unterstützen.
Auszügig unterstützen.
Komm, blas mir ein.
Du machst mich ganz verrückt.
Du könntest erst ein paar Einzelheiten mit mir klären.
Was willst du denn?
Ich brauche eine ganze Menge Geld, um deine Giftmülllager zu vergessen.
Und deine anderen Schweinereien.
Okay, okay.
Und für den doppelten Betrag fordern wir nicht mehr die Schließung von Werk 7.
Werk 7 interessiert mich jetzt überhaupt nicht. Ich will doch bloß dich haben.
Mich kriegst du quasi als Wahlgeschenk. Aber schreib erst mal einen Scheck aus.
Wenn du jetzt nicht zur Sache kommst, explodieren mir die Eier.
Das war wirklich knapp.
Alles klar.
Ihr grünen... Habt das geilste Wahlprogramm
von allen Parteien, die ich kenne.
Verfällst du von meiner privaten Art der Entsorgung?
Ich halte einen langen Abbruch.
Doch auch für den Zwei -Wege -Katalysator, oder?
Vor allem, wenn er so reibungslos funktioniert.
du auch so weit?
Habe ich noch nie abgespritzt.
Du bist ein großer Dummkopf.
Dein Mann, der ehrenwerte Herr Bürgermeister, steckt ja gerne seine
anderer Leute Angelegenheiten.
Aber weißt du auch, wo dein Schwanz gerade steckt?
Zwischen den Schenkeln meiner Frau.
Da guckst du.
Hör zu.
Und wenn dir das noch nicht reicht, dann sage ich dir, dass er auch noch ein
Verhältnis mit der Tochter seines Hausmeisters hat. Und die ist jetzt 15.
Sind das Skandale genug?
Und jetzt auch anständig. Dann bist du wenigstens nicht umsonst hierher
gekommen.
Du machst das nicht schlecht.
So ist es gut.
Wie immer.
Guten Tag, Madame Le Dior.
Es hat ein bisschen länger gedauert.
Aber jetzt stehe ich gern zu Ihrer Verfügung.
Ich habe gerade etwas gelesen gesucht. Mir war langweilig.
Interessant, was da über Ihren Mann steht.
Seine Konten, über die Gewerkschaftskasse.
Seine Beteiligung an einem Bordell Lyon? Sein Schwarzgeld?
Auf einem Konto in der Schweiz?
Ja, Madame Ledoux.
Was machen wir denn da?
Sehr interessant, was Sie da haben.
Schade, dass er ein solcher Lump ist.
Tut mir leid.
Wir sehen ja.
Köstlich.
Sehr schön.
Na bitte.
Bravo.
Als mittelgegen Langeweile.
Wir wollen doch die Nachbarn nicht aufmerksam machen.
Schönes Kind.
Scheiße.
Ich schon zu.
So gut hat sich doch niemand durchgepickt.
Die Tür hat bloß einen so einen spitzen...
Das ist die einzige Sprache, die du verstehst.
Können Sie dir sagen?
Meinetwegen.
Prima. Ja, okay.
Ciao, bis morgen.
Tut mir leid, aber wenn ich telefoniere, vergesse ich immer die Zeit.
Aber ich bitte Sie, das macht doch nichts.
Ich bin ja nicht mal richtig angezogen.
Schade, dass Ihre Frau nicht mitkommen konnte und dass mein Mann noch nicht da
ist.
Ja, das ist dumm. Ich hätte Ihnen gern gesprochen.
Stört Sie etwa meine Gesellschaft?
Nein.
Vielleicht könnten wir uns ja schon über manches einig werden.
Das verstehe ich nicht ganz.
Sag mal, Jean, kannst du dir vorstellen, mit mir zu bunkern?
Was? Wie? Ja, ich schon. Aber was sagt François dazu?
Und wenn er nun kommt?
Nein.
Was heißt, na und?
Er kommt.
Sogar sehr bald, mein Süßer.
Ich sage ihm, das ist die Belohnung für die Information, die du mir über die Tür
gibst. Ach ja?
Aber erst will ich alleine mit dir ficken.
Wer kann sich dagegen wehren?
Wo ist er denn, der Kleine?
Wenn du richtig suchst, findest du ihn.
Dich wollte ich schon immer mal verlaschen. Trotzdem bin ich sehr
Aber mach mich weiter.
Schon gefunden?
Schön groß, der kleine Mann.
Du kannst ihn noch größer machen.
Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich schon viel früher mal zu Besuch
Ist die Frau geil.
Ja, komm.
Ja, das ist gut.
Ich bin
begeistert,
Chiri.
Du kannst ruhig noch fest verblasen.
Ja.
Du bist so ein Wahnsinnsweib.
Die Beste seit langem.
Du hast einen Arsch.
Ja, ich bin.
Tag, mein Lieber.
Also die Pläne für meinen neuen Wohnkomplex müssen Sie sich unbedingt
Der Architekt ist genial.
Ach, was will ich sagen?
Schön, dass dein Mann Humor hat.
Ah ja, dann können wir beruhigst weitermachen.
Und ich mach gleich mit.
Ihre Frau.
Sie ist wirklich betraubend.
Wahnsinn.
Kompliment.
Stört es Sie wirklich nicht?
Sie ist prächtig.
Mein Schatz. Warum sollen Geschäfte kein
Vergnügen machen?
Und jetzt noch ein Gläschen Champagner.
Zum Wohl. Danke schön. Mein Schatz.
Na komm.
Danke.
Gut gekühlt.
Genau richtig.
Dann Prost.
Wenn wir nachher noch Zeit haben, können wir uns die neuen Pläne ansehen für die
neue Siedlung.
Aber sicher doch, die sehe ich mir gerne an.
Aber wir wollen doch unser Vergnügen nicht vergelten.
Bleib drin. Ob du dich verlassen kannst.
Ich möchte dich spüren.
Der Rhythmus ist gut.
Spür es mir nicht ab.
Noch einen Schluck.
Der Champagner ist gut.
Das mache ich jetzt mit.
Aber natürlich nicht.
Kochen Sie.
Oh ja, komm, Chérie.
Wir können wirklich stolz sein auf Ihre Monique.
Langsam, Sherry.
Wir wechseln?
Komm, dreh dich um, wunderbar.
Jawohl, so ist gut.
Komm noch mal weiter.
Du erhältst mich immer wieder mit deinen Qualitäten.
Ich bin auch ganz hingerissen von dir.
Eins, zwei, drei, vier.
Nicht,
dass Sie falsch von mir
denken. Ich bin keine Denunziantin.
Aber dieser Leroy geht wirklich über Leichen. Er hat sogar seine Frau auf
Mann angesetzt.
Genau hier haben sie es getrieben.
Tja.
Die Geschichte von der Tochter von dem Hausmeister ist noch nicht der
schlimmste. Ich könnte da noch viel erzählen.
Fein.
Erzählen Sie doch.
Fall, Sie hier zu sehen.
Eigentlich wollte ich nur zu Monique.
Ich eigentlich auch.
Aber ich wollte Sie sowieso mal sprechen.
Ich möchte Ihnen ein Angebot machen.
Oh, was für ein Angebot?
Wenn du das wüsstest, würdest du nicht so ruhig neben mir sitzen.
Was denn für ein Angebot?
Ich meine, betrachten wir die Sache logisch.
Sie können die Wahl nicht gewinnen, mir aber Schwierigkeiten machen.
Um das zu vermeiden, bin ich bereit zu zahlen.
Wie viel?
Bitte sehr.
Da nicht schlecht.
Ein Sekt von François.
Wahrscheinlich auch eine Spende.
Nur für eine Koalition?
Dafür hauen Sie Leroy an die Pfanne.
Abgemacht. Abgemacht?
Prima.
Oh, Monique.
Stell dir vor, ich habe mich mit Ledur geeinigt. Sehr gut.
lose ich mich liebend gerne noch auf einem anderen Gebiet ein.
Marcel, ich sagte auf Wiedersehen.
Wie?
Ja, auf Wiedersehen.
Kinoa, den Rest der Liede gehe ich.
nur damit ich Ledür reinlege?
Und für deine Muschi.
Du bist eine miese Ratte.
Scheiß drauf.
Sag doch, du ein mieses Schwein bist und alles dafür tust, um im Amt zu bleiben.
Ja, ich bin ein Schwein und tue alles, um im Amt zu bleiben.
Ah, dann leck mich.
Bitte, Herr Gwaldo.
Was ist jetzt?
Gwaldo.
Oh ja.
Wir glößen dich in derselben Partei.
Wir könnten sehr viel Spaß haben.
Hast du wohl nicht erwartet, hä?
steht alles in der Zeitung.
Das sieht aber gar nicht gut aus für Leroy und Ledoux.
Und für François auch nicht.
Machen wir uns keine Gedanken darum und fahren erstmal in Urlaub.
Aber warum nur drei Wochen? Warum nicht länger?
Weil ich zur Bürgermeisterwahl wieder hier sein möchte.
Das lasse ich mir doch nicht entgehen.
Voilà.
Can't find what you're looking for?
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