All language subtitles for Billy.the.Kid.S02E03.720p.AMZN.WEBRip.x264-GalaxyTV

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Original subtitles

Zuvor bei "Billy the Kid":

Warum interessieren Sie sich für meine Tochter, Mr. Bonney?

Ich liebe sie. Ich will sie heiraten.

Meine Vorfahren würden niemals zustimmen.

Ich denke, Ihre Tochter hat diese Wahl verdient.

Die finanzielle Lage es Hauses bereitet Mr. Catron große Sorgen.

Wir wissen, dass das Haus Geld verliert,

und wir wissen, dass Tunstall auf den Markt drängen will.

Tunstall hat einige Tiere auf Dick Brewers Ranch.

Vieh und Pferde.

-Wir sollten ihn überfallen. -Hey! Runter von meinem Land.

Ihr verdammten Diebe!

Ich habe Jesse Evans erkannt,

und die anderen gehörten wohl zur Seven-Rivers-Gang.

Als Hilfssheriff kann ich darauf bestehen,

dass Sie einen Trupp zusammenstellen und das Diebesgut zurückholen.

Komm raus, Jesse!

-Nehmt die Hände hoch! -Alles gut.

Die Pocken!

Mr. Tunstall! Sie bekommen einen guten Preis für Ihr Vieh,

Ihre Herden und die Immobilien.

Und im Gegenzug?

Sie entlassen Ihre Angestellten und verlassen Lincoln County.

Und wenn ich Ihr Angebot ablehne?

Dann sterben Sie.

Ich habe einen Plan.

Wir helfen Jesse und seiner Gang, aus dem Gefängnis auszubrechen.

Was? Warum sollten wir das tun?

Ich gab dir eine zweite Chance, Billy.

Dafür erwarte ich deine Loyalität.

Mr. Evans, ich bin John Tunstall.

Sehen Sie das bitte als Friedensangebot.

Keine Bewegung!

-Gute Arbeit, Jungchen. -Danke.

Indem ich dich gezwungen habe, meinen lächerlichen Plan zu befolgen,

hätte ich dich beinahe umgebracht.

Legt bitte die Hände auf den Tisch, meine Freunde.

Du bist für mich eingestanden,

obwohl du die Gefahr kanntest.

Was zum Teufel tust du, Jesse?

Tunstall ist ein Narr. Es gibt keine Chance auf Frieden.

Wenn ich bei der Sache Ihr Partner sein soll,

wenn Sie das hier gewinnen wollen, müssen Sie mir vertrauen.

Wir müssen einen Krieg gewinnen,

und es beginnt morgen.

Danke!

-Sam! Hol Mr. McSween her. -Ja, Sir, Mr. Brewer.

Sheriff, wie kann ich helfen?

Ich habe etwas für Sie.

-Was ist das? -Ein Gerichtsbeschluss gegen diesen Laden.

Sie müssen schließen.

Hier wird nichts mehr verkauft.

Sie alle müssen heimgehen.

Bitte gehen Sie nach Hause.

-Das können Sie nicht tun! -Hier wurde illegaler Handel getrieben.

Das muss das Gericht entscheiden!

Und Sie wissen verdammt gut, dass wir uns wehren werden.

Mr. Brewer, Sie haben keine Chance,

und Sie müssen mit Haftbefehlen für Mr. Tunstall und Mr. McSween rechnen.

Ich bin Hilfssheriff!

Sie können mich nicht übergehen.

Ihre Anstellung als Hilfssheriff wurde

auf Anweisung von Staatsanwalt Thomas Catron widerrufen.

Ich muss Sie um Ihre Marke bitten.

Was zur Hölle ist hier los?

Was versuchen Sie hier, Sheriff?

Ich überbringe nur einen Gerichtsbeschluss,

und tue nur meine Pflicht. Nichts weiter.

Wie viel haben die Ihnen bezahlt?

Mr. McSween, man ermittelt wegen mehrerer Verbrechen gegen Sie.

Sie sollten also auf Ihre Manieren achten.

Halten Sie die Klappe!

Wie ich höre, sind der Sheriff und sein Trupp morgen früh hier,

um Ihnen die Verfügung zu überreichen und Ihre Pferde zu beschlagnahmen.

-Rechtmäßigkeit kümmert sie einen Dreck. -Verstehe.

Dick, was denkst du, sollen wir jetzt tun?

Liegt ganz bei Ihnen, Boss.

-Billy? -Wir sollten die Ranch verteidigen,

und Ihren Besitz schützen.

Wir müssen kämpfen.

Billy hat recht.

Wir müssen uns zur Wehr setzen.

Jemand sollte nach Lincoln reiten und Juan Patron informieren.

Tom, hol Charlie und George.

Wir brauchen jeden Mann, den wir kriegen können.

Mr. McSween, wünschen Sie eine Waffe?

Nein! Ich war jahrelang Pastor,

und habe Waffen abgeschworen.

Dann sollten Sie besser nach Hause gehen, Alexander.

-Wir kommen klar. -Das weiß ich.

-Gott schütze Sie. -Sie auch!

Die nehmen wir als Barrikaden.

Blockiert das Tor!

Hör mir doch auf... Unglaublich!

Bist du nervös?

Los, spielen wir noch eine Runde.

Oh, Billy hat keine Chips mehr.

Alles okay?

Ich habe nur... über einige Dinge nachgedacht.

Wenn du es wirklich wissen willst,

ich habe an meinen Vater gedacht.

-Was ist mit ihm? -Er war...

Er war ein typischer Engländer seiner Klasse.

Sehr intelligent, starke Prinzipien,

ausgesprochen erfolgreich.

Seine Ansprüche an mich waren absurd hoch,

und wenn ich versagte, fand er Wege,

um mich zu demütigen und zu bestrafen.

Ich wollte ihn unbedingt beeindrucken.

Deswegen kam ich hierher.

Ich wollte etwas Eigenes erschaffen,

dass meinen Vater zumindest stolz machen würde.

Ich denke, das haben Sie erreicht.

Ist das so?

Ich habe den Eindruck, ein ziemliches Chaos anzurichten.

Mr. Tunstall, Sie kämpfen gegen ein paar echt miese Wichser.

Ich bin stolz darauf, dass Sie es mit ihnen aufnehmen.

Sehen Sie sich doch um.

Einige der besten Leute der Gegend stehen hinter Ihnen.

Gute und anständige Leute.

Das allein sagt mir, dass Sie Erfolg haben.

Und wenn Ihr Vater auch nur etwas Grips hat, dann erkennt er das.

Danke, Billy.

Du wirst das jetzt nicht gerne hören...

Aber ich kann nicht das Leben all dieser Leute aufs Spiel setzen.

Ich will diese guten Leute nicht in meinem Namen sterben sehen.

Ich will noch keinen Showdown.

Sie sagten, wir müssten uns wehren, weil wir keine Wahl haben.

Vielleicht haben wir eine Wahl.

Wir könnten die Pferde wegschaffen, bevor der Sheriff hier ist.

Ich habe eine weitere Farm in der Nähe des Forts,

dort könnten wir sie hinbringen und den nächsten Schritt planen.

Ich denke nicht, dass der Sheriff uns folgen wird.

Nein! Wir können nicht immer nur fortlaufen.

Du hältst mich für einen Feigling, nicht wahr?

Ich will nicht, dass du oder ein anderer meinetwegen stirbt.

Damit könnte ich nicht leben.

Wenn mich das zum Feigling macht,

dann sei es so!

Okay, holt sie raus.

Wir müssen sie wegschaffen, bevor der Trupp ankommt.

Los! Raus mit euch!

Mr. Tunstall meint, dass der Sheriff uns nicht folgen wird,

aber ich bin mir da nicht so sicher.

Ihr bleibt zurück und stoßt dann zu uns.

Was ist mit deinem Vater?

Was war er für ein Mann?

Er war ein stolzer Ire.

Er wollte nie weg, aber es gab dort nichts mehr für ihn.

Aber viel gab es für Immigranten in New York auch nicht.

-Ihr wart also arm? -Oh, bettelarm!

Daher sind meine Eltern nach Westen gegangen.

Für ein besseres Leben.

Ja... Das war bestimmt hart.

Auf der Reise wurde mein Vater dann krank.

Er gab auf.

Könntest du deinen Vater liebe, Billy?

Er war mein Pa.

Aber er hat mich im Stich gelassen.

Ich schwöre dir, Billy:

Ich werde dich nicht enttäuschen.

Die sind nicht hier, Jesse!

Echt? Meinst du, ich sehe das nicht?

-Verfolgen wir sie! -Ich denke, wir sollten das lassen.

-Und warum? -Wir sind nur Bradys Trupp.

Wir sollen Tunstall nur die Verfügung zustellen,

und die Pferde beschlagnahmen,

anstatt sie durchs halbe Land zu jagen.

Wir sind das verdammte Gesetz!

-Wir tun, was wir wollen, Jungs. -Jesse hat recht.

So lautet unser Befehl und so sollten wir es machen!

Ist eine miese Idee.

-Wir sollten den Sheriff fragen. -Was ist nur los mit euch?

Ihr wisst doch, was wir hier wirklich tun sollen.

Meine Klinge ist scharf, ich will jemanden skalpieren.

Also! Ihnen nach, Jungs! Los!

Jesse, diese Spuren sehen frisch aus.

-Ist uns jemand gefolgt? -Die Luft ist rein. Keine Seele da.

Alles klar.

Habt ihr Hunger?

Ja, und die sind das Mittagessen. Holen wir sie uns!

-Ja! -Und los!

Geh schon, Billy.

Du bist unser bester Schütze. Schieß uns unser Mittagessen.

-Komm schon, Tom. -Passen Sie gut auf die Pferde auf.

Und los!

-Ob es heute was zu essen gibt? -Wenn die anderen was treffen...

Oh, Scheiße!

Das sind Jesse und seine Leute.

Wo will er hin?

Scheiße! Tunstall ist ganz alleine.

Ich muss zu ihm. Warte hier.

Ich hätte ihn nicht alleine lassen sollen.

Ich hätte ihn nicht alleine lassen sollen...

Nein! Scheiße!

Haltet die Augen offen!

Und?

Tunstall ist im Morgengrauen von seiner Ranch geflohen,

mit seinen Pferden. Wir nahmen die Spur auf,

und haben sie eingeholt.

-Und dann? -Dann gab es eine Schießerei.

Wir hatten das Recht, diese Tiere zu beschlagnahmen,

aber es wurde Widerstand geleistet.

Wir mussten um unser Leben fürchten.

Dann haben wir Tunstall aufgespürt,

und forderten ihn auf, sich zu ergeben.

Aber er weigerte sich.

Er schoss auf uns, und wir schossen zurück.

Du willst damit sagen, dass er tot ist?

Ja, Sir.

Er hat sich der Verhaftung widersetzt?

Ja, Sheriff.

Und in welchem Universum ist das lustig?

Das kann schreckliche Konsequenzen für uns alle haben.

Also spar dir dein Grinsen!

Sie gaben mir Hoffnung.

Ein neues Leben.

Ich schwöre beim Grab meiner Mutter,

dass ich jeden Ihrer Mörder umbringen werde.

Oder ich sterbe bei dem Versuch. So wahr mir Gott helfe!

Wir haben den Wichser endlich erwischt!

Frohe verfickte Weihnachten, Leute!

Meine Herren! Zuhören! Jungs! Hört zu!

Heute ist ein großartiger Tag für das Haus.

Daher erhebe ich das Glas auf seinen Gründer, Major Murphy,

den Kriegshelden! Auf Major Murphy!

-Lasst uns feiern. -Wo ist die Musik?

Howdy! Was wollen Sie hier?

Ein Treffen mit Mr. Riley im Haus.

Falls es Sie überhaupt etwas angeht.

-Wie heißen Sie? -Mein Name ist Edgar Walz.

Ich vertrete Thomas Catron.

Von dem habe ich gehört.

-Und wer könnten Sie sein? -Ich bin Jesse Evans.

Von Ihnen habe ich gehört.

Wie ich höre, sind Sie ein gefährlicher Mann.

Das gefällt mir.

Kommt ganz darauf an, was Sie unter "gefährlich" verstehen.

Ich meine, dass Sie mir eventuell nützlich sein könnten.

In nächster Zeit.

Hat mich gefreut, Mr. Evans.

-Nennen Sie mich Jesse. -Das ist überaus freundlich.

Also, Jesse...

-Darf ich passieren? -Sicher!

War für ein Penner.

Also?

Ich wollte Sie darüber informieren, dass Mr. Catron sehr zufrieden ist,

nun, da Mr. Tunstalls Interesse an Lincoln County Geschichte ist.

Danke. Niemand wollte, dass es so kommt,

aber Tunstall war eben ein Krimineller.

Ja, das ist alles sehr traurig.

Ich muss Sie jedoch daran erinnern,

dass Sie noch immer beträchtliche Schulden bei Mr. Catron haben.

Und die aktuelle Situation macht Mr. Catron noch immer unzufrieden.

Ich verstehe nicht.

Ohne Tunstall ändert sich alles.

Halten Sie mich für einen Narren, Mr. Riley?

Es tobt noch immer ein Krieg,

und Mr. Catron ist besorgt, dass dieser Billy the Kid

Ihrem Geschäft und Ihren Mitarbeitern schaden könnte.

Damit werden wir fertig.

Wir haben die Feuerkraft und das Haus ist eine Institution!

Ich denke, Sie sollten das langsam respektieren!

Wollen Sie wissen, wie ich die Sache sehe?

Das Haus steht kurz vor dem finanziellen Ruin.

In Anbetracht dieser angespannten Lage schlägt Mr. Catron vor,

dass Sie ihm Ihre Besitztümer in Lincoln als Sicherheit überschreiben.

Im Gegenzug leiht Ihnen Mr. Catron 25.000 Dollar.

Zurückzuzahlen innerhalb von drei Monaten.

Sollte die Rückzahlung nicht erfolgen,

geht der gesamte Besitz an Mr. Catron über.

Ich dachte, dass wir zusammen Geschäfte machen.

Wissen Sie denn nicht, dass es immer einen stärkeren Partner gibt?

Woher soll ich so viel Geld nehmen?

Das ist Ihre Sache.

Doch ich rate Ihnen, diesen Krieg schnellstmöglich zu beenden.

Kommen Sie schon, Mr. Riley.

Es geht nur ums Geschäft. Da ist kein Platz für Sentimentalitäten.

Also, wenn Sie nun bitte dem Vertrag zustimmen,

und dieses Dokument unterzeichnen würden.

Wunderbar.

War mir ein Vergnügen.

Ich finde selbst hinaus.

Was hattest du erwartet?

Ich sagte schon vor langer Zeit,

dass du zu naiv bist, um es mit jemandem wie Catron aufzunehmen.

Er ist klüger als du es jemals sein wirst.

Ich brauche keine Ratschläge von einem alten Säufer.

Du wirst mich nicht erschießen.

In dem Moment, in dem du abdrückst, verlierst du alles.

Denk mal darüber nach!

Ich bin der Einzige, der mit Catron reden kann.

Ich bin der Einzige, dem er zuhört.

Los! Erschieß mich!

Drück endlich ab!

Ach, dass du mich im Totenreich verwahren,

und verbergen wolltest,

bis dein Zorn sich legt, und mir eine Frist setzen,

und dann an mich denken wolltest.

Meinst du, einer stirbt und kann wieder leben?

Alle Tage meines Dienstes wollte ich harren,

bis meine Ablösung kommt.

Du würdest rufen und ich dir antworten.

Es würde dich verlangen nach dem Werk deiner Hände.

Dann würdest du meine Schritte zählen,

und nicht mehr achtgeben auf meine Sünde.

Du würdest meine Übertretung in ein Bündel versiegeln,

und meine Schuld übertünchen.

Doch ein Berg kann zerfallen,

und vergehen und ein Fels von seiner Stätte weichen...

Meine Herren, ich bitte um Ordnung.

Danke!

Es ist unsere oberste Pflicht, eine rechtliche Lösung zu finden,

anstatt das Gesetz in unsere eigenen Hände zu nehmen.

Morgen erhebe ich Anklage gegen jeden Mann aus Sheriff Bradys Trupp,

ebenso gegen Riley und Murphy vom Haus.

Sie alle sind Komplizen im Mord an John Tunstall.

Außerdem werde ich die Rückgabe von Mr. Tunstalls Laden

-an mich und Mr. Brewer einklagen. -Mr. McSween?

Ich verstehe Ihr Vertrauen in das Gesetz, teile es jedoch nicht.

Nicht hier in Lincoln, nicht in New Mexico.

Jedem hier ist klar,

dass Sheriff Brady und alle Richter in Santa Fe korrupt sind.

-Sie haben unser Vertrauen verwirkt. -Billy, ich flehe dich an!

-Wir brauchen das Gesetz auf unserer Seite. -Welches Gesetz?

Es gibt kein Gesetz, es gibt nur uns!

Wir haben den Schwur geleistet,

diesen Krieg zum Haus zu tragen.

Ab heute nennen wir uns die Regulatoren.

Denn wir regulieren oder korrigieren illegale Machenschaften.

Wir nominieren Billy als unseren Anführer.

Hört! Hört!

Die Zeit ist gekommen.

Okay.

Ich werde euch anführen und wir werden alles geben.

Ich bitte euch nicht darum etwas zu tun,

was ich selbst nicht tun würde.

Wir stecken da gemeinsam drin. Anders geht es nicht.

Ich kann diese Entscheidung verstehen,

aber wenn Sie in dieser Lage mit Gegengewalt reagieren,

gibt es kein Zurück mehr.

Dann wird viel Blut vergossen werden.

Dann soll Blut fließen!

Danke.

Billy! Ich habe das von Señor Tunstall gehört.

Es tut mir so leid, ich weiß, wie viel er dir bedeutet hat.

Komm doch rein.

Billy, dies ist mein Bruder Yginio.

-Hallo. -Wie geht es Ihnen?

Gut, danke.

Ich möchte allein mit Billy sprechen.

Lass mich!

Was ist los?

Ich liebe dich.

Ich liebe dich auch.

Was?

Das Leben, auf das ich gehofft hatte,

die Zukunft, für die ich gebetet habe... Es ist alles fort.

Was willst du damit sagen?

Ich muss den Mann töten, der Tunstall ermordet hat.

Das musst du nicht.

Sie werden verhaftet, kommen ins Gefängnis und werden gehängt.

Nicht hier. Hier gibt es kein Gesetz.

Wenn ich Gerechtigkeit will,

muss ich das Gesetz selbst in die Hand nehmen.

Also wirst du wieder ein Gesetzloser?

Ein gesuchter Mann?

Selbst wenn du gehst, findest du keinen Frieden. Sie werden dich jagen.

-Willst du das etwa? -Ich will das nicht,

aber ich habe keine Wahl.

Ich weiß, dass du mir deinen Segen nicht geben wirst,

aber du musst verstehen.

Ich verstehe es nicht. Du sagtest, du hättest dich geändert.

-Ich wollte mit dir zusammen sein, doch das ist vorbei. -Warte!

-Bitte... -Nein! Nein!

Bitte geh. Sofort.

Hau ab!

Das nächste Mal sehe ich dein Gesicht dann auf einem Steckbrief.

Ja, alles klar.

Hey, John?

-Wer da? -Mein Name ist Tom O'Folliard.

Ich habe Neuigkeiten über Billy the Kid.

Was für Neuigkeiten?

Was sind sie dir wert?

Wenn du mich erschießt, erfährst du gar nichts.

Ich erschieße dich nicht.

Ich will wissen, was du hast.

Ein Mucks und du bist tot! Hoch mit dir!

Schön ruhig!

Ich will dir nichts tun, Beckwith.

Nein, lass es mich anders sagen:

Mir wäre es egal, aber ich tue dir nichts,

wenn du uns sagst, was wir wissen wollen.

Einen Scheiß sage ich euch!

Ich will nur wissen, wer Tunstall getötet hat.

-Keine Ahnung, ich war nicht dabei. -Und ob du es weißt!

Ich gebe dir fünf Sekunden. Mehr nicht.

Fünf, vier, drei, zwei, eins...

Ich kenne die Namen.

Von Tunstalls Mördern.

-Es waren Baker, Morton und Ollinger. -Nicht Jesse?

Weiß ich nicht.

Beckwith hat Nein gesagt.

Wir schauen erst mal, ob McSween vor Gericht weitergekommen ist.

-Und dann? -Dann...?

Wir werden sehen.

Hey, warte hier.

Billy!

Wie sieht es aus, McSween?

Richter Wilson hat lediglich die Rückführung des Ladens

an seine ursprünglichen Besitzer erwirken können.

Was die Straftaten angeht,

hat kein Geringerer als Gouverneur Axtell interveniert.

Was für eine Scheiße.

Es tut mir leid, Billy.

Das Gesetz hat uns im Stich gelassen.

Die Korruption sollte Sie nicht überraschen, Alexander.

Jetzt stehen auch Sie in der Schusslinie.

Sie beide sollten Lincoln verlassen.

-Aber, wir... -Nein, Schatz!

Wir müssen jetzt auf Billy hören.

Das fing alles mit dem Diebstahl von Tunstalls Pferden an.

Ich sage, wir schicken ihnen eine Botschaft,

und holen uns unser Eigentum zurück.

Ich weiß, wo Jesses Gang die Pferde versteckt.

Sie sind bei Morton.

Morton?

Also werden die Regulatoren dorthin reiten,

und wir holen uns unser rechtmäßiges Eigentum zurück.

Da sind unser Pferde.

Und da ist Baker mit seinem Gaul.

Bin sicher, der andere ist Morton.

Das ist Billys Gang.

Juan, du kümmerst dich um die Pferde. Und los!

Morton!

Morton! Mein Gaul ist fertig.

Los! Los! Los! Los!

Charlie! Middleton! Nehmt die linke Flanke!

-Okay, los! -Gebt ihnen Deckung.

Mich hat's erwischt!

Stellt das Feuer ein!

Billy!

Morton und Baker!

Ihr habt keine Chance!

Weg mit den Waffen und kommt mit erhobenen Händen raus.

Ergebt euch und ich verspreche euch sicheres Geleit nach Lincoln.

Das glaube ich nicht.

Billy wird uns ja doch nicht verschonen.

Ihr habt mein Wort.

Jetzt werft eure Waffen weg und kommt raus!

In Ordnung, wir kommen jetzt raus. Nicht schießen.

Wir sind jetzt das Gesetz in Lincoln.

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