All language subtitles for K3- Prison of Hell 2009 UNCUT.DVDRiP.XViD-HoRRoRFReaKK

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Original subtitles

Nein!

Los, hau ihr in die Fresse, Arnie.

Ich will ihre Schreie hören.

Mein Gott!

Mein Name ist Jennifer Walters.

Seit fünf Jahren bin ich im Frauenknack K3 inhaftiert.

Durch meine Arbeit als Psychologin habe ich mich der bemitleidenswerten Frauen

angenommen, die Tag für Tag hinter den Gefängnismauern gefoltert und geschändet

werden.

Letzte Nacht bin ich aus K3 geflohen, weil die Situation eskalierte und ich

Frauen im Dschungel vor dem Tod retten wollte.

Meine Geschichte beginnt vor genau vier Wochen, als die junge Anne eingeliefert

wurde.

Los, zieh dich aus!

Nein, ich will nicht.

Los, mach jetzt hin!

Du sollst dich ausziehen!

Los, mach schon!

Sonst komm ich mit dem Schlauch!

Witzbar, du blöde Schlampe!

Vergiss es!

Du hast es nicht anders gewollt. Dir werde ich zeigen.

Das macht Spaß, oder?

Endlich hast du es kapiert. Weg mit dem Pummel!

Los, schneller, du wirst hier nicht beim Kaffee.

Bitte hören Sie auf. Ich habe doch alles gemacht.

Tu dich hin und denk über dein Ungehorsam nach.

In einer Stunde hole ich dich ab, wenn du trocken bist.

Nicht in deine Zelle.

Hast du verstanden?

Hast du mich verstanden?

Ich glaube, du wirst mir noch viel Freude und Ärger zugleich bereiten.

Reue nur.

Die Reue einer Sünderin, nicht wahr, Blondie?

Anne war nicht die Einzige, die an diesem Tag neu bei uns eintraf. Aus

wurde die junge Susanne überführt. Sie war mit Leib und Seele schon immer eine

Hure. Trotzdem gönne ich ihr den Aufenthalt in diesem seelenlosen Knast

einen Tag.

Es ist üblich, dass die Frauen nach ihrer Ankunft in K3 direkt nach der

in den sogenannten Begrüßungsraum kommen.

Dort werden sie entweder von unserem Doktor oder einem der Wärter das erste

in die Mangel genommen.

Und obwohl die junge Suzanne glaubte, dass sie nichts erschüttern kann, war

die Wartezeit in dem Einmachgläsergruselkabinett nicht

Diese Einschüchterungstaktik soll die Frauen gefügig machen.

Auch ich habe das am eigenen Leib vor fünf Jahren erlebt.

Oh, sehr schön.

Schon wieder eine Blondine.

Ich glaube, hier muss irgendwo ein Nest sein.

So, Pussy.

Jetzt wollen wir dich mal für die Zelle fertig machen.

Zieh dich aus, komm.

Los, ausziehen.

Vergiss es. Was?

Ich hab mich wohl verhört.

Zieh dich aus.

Niemals. Du willst es auf die harte Tour? Na gut.

So, du hast jetzt zwei Möglichkeiten.

Verstanden, Blondie?

Entweder die Fresse fallen oder backe dick.

Entscheide dich.

Backe dick.

Geht doch.

Auch mit dir.

Hörst du das mal weg?

Und jetzt mach dich blank, sonst verpasse ich dir noch eine.

Sehr schön. Kleine Tittchen machen meinen Mann ganz groß.

Und jetzt runter mit dem Häschen.

Zeig dein Date hin.

Und? Hast du genug gesehen?

Ja. Meine Sackkanone ist schon aufgeladen und entsichert.

Du wirst jetzt mein Schiedsstand sein.

So Kleines.

Wollen wir mal loslegen?

Jetzt machen wir erstmal die Backen dick.

Auf die Knie.

Bevor du mein Trommelfeuer aus der Sackkanone erlebst, wirst du mir erstmal

richtig den Lauf sauber machen.

Da ist viel Dreck im Loch gesammelt.

du nicht vergessen gerne.

Oh, ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja, gut so.

Nicht so fest, sonst schieße ich ab.

Du hast eine gute Technik da.

Du kriegst den Job.

Merkst du, wie deine Backen dick werden?

So, Schluss jetzt.

Er ist sauber genug.

Wenn es reicht, ist es für dich.

Jetzt wird man eingelacht.

Beine breit, sei breit.

Ab geht der Peter.

Tschüssi.

Los, rein da.

Keine Ticken, verstanden?

Es wird für nichts so schlimm sein.

Doch, sie waren so gemein zu mir.

Ich bin Alicia und wie ist dein Name?

Ich heiße Anne.

Ich weiß, wie du leidest. Ich halte es selber kaum aus, aber wir schaffen das

schon.

So, du bleibst mit dem kleinen Timmy erstmal hier. Heute Nacht werde ich zur

Visite wiederkommen.

Hast

du

gehört, Timmy?

Ich bin Susanne. Bist du schon länger hier?

Timmy und ich sind schon lange hier. Wir wohnen hier.

Onkel Bertutti kümmert sich um uns und zeigt mir tolle Sachen.

Und?

Hat er dich auch schon durchgemacht?

Du weißt aber schon, dass das eine Puppe ist.

Puppe?

Du bist ja nicht ganz dicht.

Aber irgendwie kannst du einem auch schon leid tun.

Letzte Nacht konnte ich durch Zufall beobachten, was unser angeblicher

nachts mit den inhaftierten Frauen trieb.

Ich durfte mich nicht zu erkennen geben und schon gar nicht eingreifen, sonst

hätte man mich sofort gefoltert.

Aber ich musste über das, was hier geschieht, Fakten sammeln, damit ich

irgendwann, wenn ich hier rauskomme, es der Welt offenbaren kann.

Ich werde dir jetzt eine Injektion geben.

Danach sehen wir weiter.

Nein, das will ich nicht.

Bitte lassen Sie das. Hören Sie auf.

Ich will das nicht.

Nein, Kitzler ist härter als ich dachte. Man muss richtig Schwung holen.

Es brennt so, es brennt. Was haben Sie getan, Sie Schwein?

Jetzt werde ich es dir sagen.

Ich habe dir ein Gift injiziert.

Es dauert ein wenig, bis es wirkt. Doch dann ist es tödlich.

Und jetzt darfst du dreimal raten. Wer hat das Gegenmittel?

Na, genau.

Der liebe Onkel Doktor.

Ich habe es hauchdünn über meinen Penis verteilt.

Tropfen für Tropfen.

Wenn du also nicht sterben willst, dann musst du das Mittel herunterlutschen.

Und umso gründlicher du lutscht, umso mehr Gegenmittel nimmst du zu dir. Und

vielleicht überlebst du ja sogar.

Ein bisschen Spaß muss sein, findest du nicht?

Ich will nicht sterben.

Komm her, ich will das Gegenmittel.

Ich komme nicht ran.

Los, komm näher.

Los.

Spreng dich mal ein bisschen an. Es gibt nichts geschenkt auf der Welt.

Ja, noch ein Stück näher. Gleich hast du es geschafft.

Ich will mal nicht so sein.

Wenn du hier wegstirbst, verpassen wir ja beide dir den Spaß.

Los, geh mit mir.

Gib dir schön Mühe.

Jeder Tropfen des Gegenmittels ist wichtig für dich.

Während der Stock sich da hinten in einen Blasen lässt, muss ich hier die

Drecksarbeit machen und seine Leichenteile verscharren.

Morgen kündige ich.

Hey, du lernst es wohl überhaupt nicht mehr, oder?

Wir machen das hier schon seit einer Stunde.

Du wirst einfach nicht besser.

Du bist einfach zu verkrampft.

Du bist ein Stock im Arsch, oder was?

Kriegst du dein Blasenmaul nicht weit genug auf?

Komm schon.

Ein bisschen schneller, ja?

Schalt mal einen Gang hoch.

Ey, wie? Schon fertig?

Gib dir mal Mühe!

Und was kann ich denn für dich tun?

Na, rate doch mal.

Ich will deinen Arbeiter schwören.

Wer schlecht lebt, den bestraft das Leben.

Hat meine Großmutter schon immer gesagt.

Bitte, ich gebe mir auch mehr Mühe. Ich bitte darum, nach deiner Strafe.

Ja, klar.

Ja, sicher.

Ich warne dich, nicht reinspritzen.

Ist schon passiert.

Du bist ein toller Mann.

Genug für heute. Du langweilst mich.

Ab in die Zelle zu den anderen Hühnern.

Den meisten Frauen, die zu mir kommen, rate ich eigentlich immer, sich zu

Gegenwehr heizt die Werte nur noch mehr an und die Tortur dauert nur noch

länger. Entkommen kann man sowieso nicht.

Obwohl ich immer noch hoffe, dem Ganzen irgendwann Einheit gebieten zu können.

In dieser Nacht hatte sich unser Doktor wieder eine Inhaftierte geholt.

Bist du bereit?

Los! Nimm ihn in den Mund!

So, das war's von mir.

Wichs ihn.

Da kann der kleine Timmy noch was lernen.

So, bei drei spritz ich dir in den Mund.

Drei.

Spätestens hier wird ihnen bewirkt, dass sie nur noch billiges Fickfleisch mit

fraglichem Haltbarkeitsdatum sind.

Die zahlreichen Vorfälle in letzter Zeit haben mich veranlasst, alles

schriftlich zu fixieren.

Wenn ich hier eines Tages rauskomme, werde ich sämtliche Berichte an die

Öffentlichkeit bringen.

Es sollte möglich sein, eine Diskette aus dieser Festung herauszusmuggeln.

Gestern wurde ich selber einmal wieder Opfer eines Übergriffes.

Zwischen meinen Sitzungen mit meinen Patientinnen genehmige ich mir gerne

Zigarette. Die Gefängnisküche gehört zu den wenigen Räumen, zu denen ich

uneingeschränkten Zutritt habe.

Ich ertappe mich immer wieder dabei, wie ich über eine Flucht nachdenke, obwohl

ich eigentlich weiß, dass es sinnlos ist.

Vor allem, weil ich schon die Hälfte meiner Strafe abgesetzt habe.

Jedenfalls merkte ich nicht, dass die ganze Zeit schon einer der fiesen Werte

auf mich lauerte.

Es war derselbe, der mich schon bei meiner Einlieferung vor fünf Jahren

vergewaltigte.

Das Rauchverbot gilt auch für dich, Baby.

Ist ja schon aus.

Du kannst jetzt an meiner Pfeife rauchen.

Du erinnerst dich doch noch an meine Pfeife.

Völlig nikotinfrei.

Komm schon.

Ich hatte keine Wahl.

Ich musste tun, was dieses Schwein von mir wollte.

Er hätte mich sofort erschossen, wenn ich seinen perversen Wünschen nicht

nachgekommen wäre.

Du wirst jedes Jahr besser, meine Liebe.

Los, zieh dich aus.

Ich will deine Tittis dabei sehen.

Jetzt leg mal den Zahn zu.

Wir sind hier nicht im Postamt und du bläst kein Posttauch.

Was guckst du?

Wir sind noch nicht fertig.

Du hast gehört.

Ich will dich jetzt ficken.

Deine Pause ist gleich vorbei.

Weg damit.

Das kannst du nachher aufräumen.

Siehe, das Schwein.

Genug geputzt, Blondie.

Ich habe eine bessere Aufgabe für dich.

Das ist sehr freundlich von ihm.

In Zukunft überlasse ich den Putzjob nur noch den hässlichen Frauen.

Zieh dich aus.

Ich habe schon lange nicht mehr so ein hübsches Ding wie dich vernascht.

Steh auf.

Sehr gut, Anna.

Ja, will du sie?

Ja. Ab sofort bist du von meiner Putzfrau zu meiner Geliebten befördert

Ich glaube, das kann ich auch besser.

Ich muss unbedingt mit Ihnen über die Gesundheit der inhaftierten Frauen

Ich habe sie letzte Nacht beobachtet, wie sie sich an einer Gefangenen

haben und dafür auch Medikamente missbrauchten.

Nur weil die Frauen eine Haftstrafe absitzen, haben sie nicht das Recht, sie

Gegenstände zu behandeln. Es geht hier nicht um mich, verstehen Sie, sondern um

die Frauen, die es hier ohnehin schon schwer genug haben.

Muss ich mir das hier anhören, oder was?

Ich bin schon gar nicht von einer Frau.

Sie haben mir hier gar nichts zu sagen.

Ja? Aber Sie müssen doch verstehen, dass es auch nicht... Kommen Sie mir bloß

nicht blöd, ja?

Sonst werden Sie das bitter bereuen. Klar?

Ich werde dafür sorgen, dass Sie nur noch Schwänze blasen.

Offensichtlich wollen Sie nichts verstehen. Sie können doch nicht

meinen, was Sie hier vom Stapel lassen.

Ich kann nicht glauben, dass Sie so ignorant sind. Ich will und kann meine

jedenfalls nicht verschließen. Ich frage Sie nochmal, werden Sie Ihre Methoden

ändern? Nee.

Dann sehe ich mich gezwungen, morgen mit der Direktorin zu sprechen und ihr die

Zustände in der Krankenabteilung mitzuteilen.

Tun Sie doch, was Sie nicht lassen können, aber eins kann ich Ihnen

Wenn ich mit Ihnen fertig bin, Sie blöde Kuh, dann sind Sie so klein mit Hut.

Verstanden? Haben Sie mich verstanden?

Sie glauben doch wohl nicht im Ernst, dass ich mich von Ihnen einschüchtern

lasse. Ich bleibe dabei. Wissen Sie was?

Lutschen Sie doch Schwänze in der Hölle. Dieser Spruch entspricht nur Ihrem

Niveau. Damit ist das Thema erledigt.

Sie Flätzchen.

Machen Sie mit mir, was Sie wollen.

Wenn du immer schön tust, was ich sage, passiert dir nichts.

dass Sie sich hier über die Zustände beschweren wollen, haben Sie vergessen,

dass Sie eine Gefangene sind?

Hier geht es nicht darum, wer hier was ist, sondern um die Menschenrechte.

Ich selbst konnte beobachten, wie die Frauen vom Oberarzt und auch den Wärtern

sexuell missbraucht werden.

Obwohl sie scheinbar davon wissen, tolerieren sie diese Zustände.

Es gibt ganz klare Gesetze, die auch hinter diesen Mauern gelten. Und als

fühle ich mich verpflichtet, diesen Missständen entgegenzuwirken.

Eine meiner Patientinnen leidet unter Angstzuständen. Dieses Mädchen braucht

unbedingt eine Sonderbehandlung. Wie können Sie es wagen, mir irgendwelche

Vorschriften zu machen? Was interessieren mich die Problemchen

Gefangenen? Hier sind alle gleich.

Und jeder ist selbst dafür verantwortlich, hier zu sein.

Und da kommt so eine Lesbenschlampe daher und will irgendeine Extrawurst

Darum geht es doch gar nicht.

Ich bin schockiert, dass Sie das alles nicht interessiert.

Das können Sie nicht zulassen.

Wenn das kleine Missstück noch eine Jungfrau ist, dann bleibt halt mehr für

Manche heben sich ihre Jungfräulichkeit für die Ehe auf, andere fürs Gefängnis.

Wenn Sie wollen, dass sie eine Sonderbehandlung bekommt, dann soll sie

haben. Ich habe das Gefühl, Sie wollen mich auf den Arm nehmen. Die Frauen in

dieser Anstalt sind Ihnen doch scheißegal.

Ich hätte es mir doch gleich denken können.

So. Und für deine Frechheit, meine Autorität infrage zu stellen, werde ich

jetzt bestrafen.

Los, zieh dein T -Shirt aus und heb die Arme hoch.

Ich sage es nur noch einmal.

Los, sonst erschieße ich dich.

Schloss jetzt.

Dibi -gibi -di -pacha.

Na los!

Du hast echt Mut bewiesen.

Aber glaube ja nicht, dass dir das immer helfen wird.

Was ist mit dir, Anne? Du wirkst so bedrückt.

Ich glaube nicht, dass ich das hier noch lange durchstehe. Wie meinst du das?

Nur so ein Gefühl, eine Vorahnung.

Ich glaube, wir werden bald sterben. Das fühle ich.

Wir werden das gemeinsam durchstehen.

Du wirst schon sehen. Meinst du?

Zu zweit schaffen wir das bestimmt.

Zerbrech dir nicht den Kopf, sondern komm zu mir.

Na, du kleines Mistück.

Gleich wollen wir dich mal in Jung fahren.

Ach, ja.

Die gute Jennifer hat mich um eine Sonderbehandlung bei dir gebeten.

Hören Sie auf, den Monster.

Bitte nicht.

Du bist wirklich noch Jungfrau. Immer nur nassgeleckt und nie reingesteckt.

Ich glaube, jetzt reicht dein Jungfernenhäutchen.

Haben die Wärter keinen Spaß mehr an ihr? Keine Angst, sie ist noch eng wie

ersten Schuh.

hat euch doch nichts getan.

ins Spielzimmer bringen.

Der Doc will einen kleinen Gewaltporno mit dir drehen.

Aber vorher werde ich dich auch noch mal durchknötern.

Warum sagst du denn nichts?

Kein Widerspruch?

Wie langweilig.

Antworte mir.

Willst du spielen?

Jetzt hör mir mal gut zu, ja? Ich mag es nämlich überhaupt nicht, wenn die Frau

sich nicht wehrt und ich ihr vom Sex nicht nochmal in die Fresse hauen kann.

Ich werde dafür sorgen, dass du nachher im Spielzimmer richtig herangenommen

wirst.

Und jetzt komm her.

Erster Akt.

Blasen.

Am Reißverschluss geradeaus und dann immer den Fliegen nach.

Der Anblick hat dir wohl die Sprache verschlagen.

Kannst es doch.

Das gefällt dir doch, was?

Der schmeckt wie Fliegenschiss.

Ja.

Ja, lecker.

Ja.

Ja.

Ja.

Ich muss gleich ab.

Na los, alle lecken.

Spiel, Spaß, Spannung. Na los, mach schon.

Ja, wenn er jetzt reiten kann.

So wie er nicht schritt, endet er ab.

Ja, schön langsam.

Mein Vater ist kein Gehzug.

noch schön eng deine Fresse.

dein Gesicht sehe.

Na los, setz dich da drauf.

In dieser Nacht hatte sich unser Doktor wieder eine Inhaftierte in seinen

sogenannten Versuchsraum geholt.

Dieser Teil des Knastes war mir nicht zugänglich, sodass ich keine Chance

dem armen Mädchen zu helfen.

Die ganze Nacht hörte ich von Weitem ihre Schreie.

Ich tat in dieser Nacht alles, um mich von dem Gräuel abzulegen.

Und er trug es nur mit Alkohol.

Die Vorstellung, dass ich diesen Frauen nicht helfen konnte, machte mich krank.

Diese Behandlung habe ich im fernen Osten gelernt.

Man nennt es Füße entlüften.

Anschließend wird alles mit Wachs versiegelt.

Weiter so.

Gib dir keine Mühe. Du kommst hier nicht raus.

Vorspiel muss sein.

Nein, lass mich.

Hör auf zu zappeln, sonst tut es noch mehr weh.

Bist du bereit?

So, bitte einmal stillhalten.

Eine Prozedur, die...

Mal richtig drauf...

Stopp, Jungs!

Stammt ihr auf den Bock und peitscht beim Blasen weiter.

Und du bist der Bock, Bertucci.

Na, Sirlein, sag auf.

Oh, bitte nicht, ihr elenden Schweine.

Mach den Mund auf und fang an.

Das ist eine Bitte.

Easy. Aber nicht wieder zu früh abspritzen, ja?

Dürft die Schlampe auf den Boden zum Durchwicken.

Na, mach schon.

Zack, zack.

Und du gibst dir mal ein bisschen mehr Mühe, ja?

Absetzen, bitte.

Du kommst nicht frei. Du wirst hier einfach nur sterben. Bitte lass mich

Ich tue auch alles, was du willst.

Nein, danke.

Du langweilst mich nur noch.

Ich hatte meinen Spaß mit dir.

Lass dich nicht auffressen.

Ich werde dir noch ein bisschen die

Fotze durchrubbeln.

Dann riechen dich die Tiere besser.

Wenn du Pech hast, rennt dir eine Beutelratte rein und frisst dich eine

durch.

Was tun Sie hier?

Schon im Mittelalter haben Gelehrte versucht, Geisteskrankheiten mit

Stromschlägen zu heilen.

Sie sind gescheitert. Ich bin der Meinung, der Strom war nur zu schwach.

Entweder sie werden geheim oder sie sterben.

Ich will ihre Schreie hören.

Auch Alicia?

Oh mein Gott, wir werden hier niemals lebend rauskommen.

Ende ruhig dich.

Schon fertig.

Sehr schön.

Ja, scheint alles in Ordnung zu sein.

Ich konnte ein Gespräch zwischen dem Wärter und der Direktorin belauschen.

Angeblich haben sie das arme Mädchen im Urwald nackt gefesselt und den Tieren

ausgeliefert. Ich wusste jetzt, was ich zu tun hatte.

Hier raus und das Mädchen finden, bevor es die Tiere taten.

Ich beschloss, eine Uniform zu stehlen, mir die Schlüssel zu besorgen und aus

dem Gefängnis zu fliehen.

Ich musste diesem Mädchen helfen.

Vielleicht würde ich auch herausfinden, was mit den anderen Frauen geschehen

ist. Dies ist mein letzter Bericht. Ich werde meine gesamten Aufzeichnungen

mitnehmen auf die Flucht.

Mein letzter Gedanke war, Susanne zu finden und mit ihr von dieser Insel zu

fliehen.

Für mich war bis dann nichts mehr zu tun.

wegen Knochenabbrüllen. Ich werde an dieser Gebühne entkommen.

Aufwachen und rauskommen.

Morgenstund hat Gold im Mund.

Ich soll dich zur Direktorin bringen.

Los, beweg dich.

Bitte tun Sie ihr nichts an.

Anne, tun Sie ihr nichts an.

Wird's bald?

Komm schon.

Bitte, Anne.

Halt die Fresse, du Fotze. Ihr Schweine.

dass du mir beim Frühstück Gesellschaft leistest, meine Liebe.

Außerdem suche ich dich auch mal ganz kurz, meinst du nicht?

Freu dich, meine Liebe.

Andere müssen für so einen Ausblick viel Geld bezahlen.

Wacke nicht so. Wenn das Tablett runterfällt, mache ich aus dir

Was gibt's denn?

Metucci hier.

Wo ist die Gefangene?

Die Witz ist bei mir.

Was soll denn das?

Sie war für mich eingeteilt. Da musst du dir leider jemand anderes für den

Ficken suchen.

Da hast du Pech gehabt.

Fotze. Ja, genau.

Alter Spinner.

Das glaube ich jetzt nicht.

Ich muss ja irgendwie helfen.

Ich bringe dich und dann gnade dir Gott.

Ich muss hier raus.

Bleib still!

Jetzt habe ich dich.

Jetzt habe ich dich.

Bitte nein.

Ich tue es auch nie wieder.

Krokodilfutter wäre viel zu schade. Ich werde mir für dich was ganz Besonderes

ausdenken. Du wirst leiden.

Ich will nicht sterben.

Bitte. Ich hatte dich gewarnt.

Nein. Komm schon.

Schau es dir an.

Na los, guck hin.

Ich kann dein Gejammer nicht mehr hören. Ich werde dich erstmal ein wenig ruhig

stellen.

Ganz großes Kino, was?

Mein Gott.

So ein kleiner Stich bringt dich doch nicht um.

Aber das ist nichts im Vergleich zu dem, was jetzt auf dich zukommt.

Mitkommen. Die Direktorin will dich bei der Befragung dabei haben.

Was für eine Befragung?

Das wirst du schon sehen, Schnuckelchen.

Bitte. Oh Gott, nein, das könnt ihr nicht machen.

Ich will wissen, wo Jennifer ist und ob die Flucht geplant war. Und ich will

kein Pardon für das Missstück.

Deswegen könnte sie zerpflücken, bis sie in kleine Hundefutterdosen passt.

Ihre kleine Schattenfreundin kann ruhig zusehen.

Sie hat leider durch den Messerstich schon viel Blut verloren.

Lange wird sie es nicht mehr machen.

Aber ich habe dafür gesorgt, dass sie die Folter noch mitkriegen wird.

Lass mich doch einfach sterben.

Bitte, bitte mich. Los, fangt endlich an. Ich will Informationen.

So, Bussi.

Wo ist die Ärztin?

Ich weiß es nicht. Du weißt doch was.

Ich habe keine Ahnung.

Red keinen Müll, ja?

Ich warne dich. Der alte Piet freut sich schon auf dein Fleisch.

Bitte?

Ich will wissen, wo Jennifer ist.

Wo ist die Ärztin?

Ich weiß es nicht. Guck mich an, wenn ich mit dir rede.

Du weißt doch was.

Nein.

Wolltest dich auf der Flucht mit ihr treffen, hm? Nein, ich weiß nicht.

Pass mal auf.

Da, da. Es peet.

Ja? Man nennt ihn auch den Mann mit den Tranchierfingern.

Er wird dir alles der Reihe nach abschneiden, bevor er dich vollständig

zerpflückt.

Nein. Sie muss was wissen.

Ich weiß nicht. Nein.

Du kannst es ruhig sagen. Du stirbst sowieso.

Jetzt ist nur die Frage, ob schmerzfrei oder in kleinen Stücken.

Ich weiß doch aber nichts.

Ach.

Warum glaubt ihr mir nicht?

Die Ärztin hat doch alle Krankenberichte mitgehen lassen.

Sie macht nicht mehr lang.

Wir sollten schnell anfangen.

Super.

Du hast es so gewollt, Blondie.

Los, Pete, fang an.

Komm, schau genau hin.

Wie geht das?

Vielleicht würde ich auch herausfinden, was mit den anderen Frauen geschehen

ist.

Anderen Frauen geschehen ist.

Ja,

das gefällt mir.

Hör auf damit, deine Freundin ist tot im Leben.

Ich hoffe, du hast aber mit.

Hab ich's dir nicht gesagt?

Liebende Köder sind immer die Besten.

Lass sie in Ruhe.

Endlich kannst du sie jetzt sterben sehen.

Ich will das Leben.

Na, wie findest du das?

Tu's nicht.

Doch. Nein.

Bei drei drück ich ab, okay?

Ich habe jetzt langsam genug von dir. Zeit zu sterben, Baby.

Nein. Ich hätte dich schon töten sollen, nachdem ich dich in der Küche

vergewaltigt habe.

Du machst nur Ärger.

Sobald ich töte, schaute deine Freundin.

Jennifer, hilf mir bitte. Ich will nicht sterben. Nein.

euch um, ihr Schweine.

Wohl kaum.

Los, Stevie, lass uns gehen.

Unsere Arbeit ist getan. Die Schlampen sind tot.

Die fickt keiner mehr an.

Du hast wie immer recht, Arsch.

Was soll das?

Du hattest vorhin doch schon ein Brötchen.

Ja, ja.

Oh. Man hat's ja.

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