All language subtitles for Pralles Verlangen (1992)

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Original subtitles

Ich habe dir doch gesagt, ich mache das. Also jetzt stell dich nicht so blöd an.

Du weißt, dass die Versicherung für das Auto noch nicht bezahlt ist.

Ja und? Ich überweise das. Das ist doch jetzt keine Aktion. Also die paar Mark,

die machen das jetzt auch nicht mehr.

Ach komm, stell dich nicht so blöd an. Ich habe gesagt, ich mache das und ich

mache das auch. Fertig, aus.

Furchtbar. Also du nervst mich.

Ich sage dir, ich lasse dir das Auto pfänden.

Ja, ist ja gut. Jetzt nerv mich nicht. Ich habe noch andere Sachen zu tun.

Okay, ich mache das. Alles klar? Bis dann.

Tschüss.

Wo warst du denn? Allein zu Hause.

Allein zu Hause? Die ganze Nacht warst du nicht da. Runter.

Ich möchte gerne mal wissen, wo du warst, hm?

Allein. Alleine? Wer soll dir das glauben? Ich? Ach, komm.

Also wirklich, geh mal runter an die Füße.

Also, nee.

Ein bisschen höher, komm.

Komm, geh jetzt mal ran. Ja, so ist das schon besser.

Ja, so ist es schön.

Komm, mach weiter, mach weiter, ja?

Wann kommt meine Belohnung? Na komm, die hast du noch nicht verdient.

So ist es gut.

Ja, schön mit der Zunge raus. So ist es brav.

Ja, leck mich aus.

Ja, Mann.

Ist da dieser Verein zur Verhinderung... Hier ist der Verein zur Bekämpfung des

sexuellen Notstandes, ja?

Ja. Also, hier ist Müller. Ich... Ja, also... Ja?

Ich habe im Happy Weekend gelesen, dass Sie auch Damen per Eiltaxi kommen

lassen. Ja, selbstverständlich. Das ist keine Frage. Das ist kein Problem.

Wie mache ich das?

Geben Sie mir Ihre Adresse durch und dann ist innerhalb von 10, 15 Minuten

jemand bei Ihnen.

Machen Sie auch Telefonsex? Sie hören sich so komisch an.

Sie stöhnen ja.

Oh, an und für sich nicht mehr. Wir schicken die Mädchen lieber persönlich

vorbei. Und wer stöhnt da?

Ja, meine Adresse ist Münchner Straße 12.

Ja.

Haben Sie es notiert?

Wann kommen Sie da? So in 10 bis 15 Minuten.

Ja, okay. Bis gleich. Ich warte.

Ja, kein Problem.

Bis nachher.

Wagen 69?

Wagen 69, bitte kommen.

69, Wagen 69, bitte melden.

Wagen 69, wir hören.

Hört mal, ihr Lieben, ich habe einen Notfall, und zwar in der Münchner Straße

12. Der Herr heißt Müller. Ja, habe verstanden, Münchner Straße.

Wir sind unterwegs.

Ja, und ich bin die Susanne, und das ist Rosi.

Wir beide sind Sexorgane und werden euren sexuellen Notstand bekämpfen.

Und ich werde euch gleich die schönen Geschichten erzählen, die wir so erlebt

haben. Okay?

Zum Beispiel diese Jungs von der Münchner Straße.

Da waren wir letzte Woche.

Eigentlich sollten wir beide dorthin, aber dann sagte Rosi ins Walkie

Warte im Auto auf mich.

Okay. Na, habt ihr auf mich gewartet?

Ja, wir stehen ganz schön unter Strom.

Ach, nein, ich auch.

Fühlt sich gut an, nicht wahr?

Sieht mich aus.

Süße Figur.

Immerhin kommt uns aufs Bett.

Okay, macht Platz.

kleinen Blasen auf meiner Füße.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Sie hat einen Zug auf der Zunge. Das

kleine

rosa Loch ist auch nicht schlecht.

putzen. Ich kümmere mich um Sie.

Viel Spaß.

Ja, doch, brauch keinen Druck.

Press ihn mit deinen Lippen.

Okay, Torchen, leg die Flügel an.

Jetzt wird gefödelt.

Lass deine streichelreiche Zunge über meinen Rücken.

Sieht so langt aus.

Das war's für heute.

Ich spüre auch,

Tja, und während Rosie mit den beiden Jungs beschäftigt war und ich hier unten

gewartet habe, war bei uns in der Zentrale auch nicht viel los. Darum hat

Chefin einfach ein paar Männer in der Zeit getestet. Okay, sobald ein neuer

Auftrag reinkommt, sage ich euch Bescheid.

Danke. Tschüss.

Sollen wir Kaffee trinken?

Wer kann das denn jetzt sein?

Ach Mensch, wer ist denn das?

Ich komme hier.

Hier.

Ich komme.

Komm, mach schon die Tür auf.

Na komm.

Autsch.

Bitte.

Sie wünschen?

Guten Tag.

Ich habe gehört, Sie brauchen noch einen standhaften Mitarbeiter.

Tja, nun.

Das kommt ganz darauf an.

Ich meine das hier.

Ist ja interessant.

Na, dann komm mal in mein Büro.

Tür zu.

Du wirst verstehen, dass ich im Interesse meiner Kundinnen sicher gehen

Also machen wir einen kleinen Einstellungstest.

Wie

heißt er denn

eigentlich? Johnny.

Ja?

So, und wo kommst du her?

Aus dem Süddeutschen.

Oh.

Und wie alt bist du?

25. So lang. Ja, 25.

Ich flieg erst seit 5 Jahren.

Seit 5 Jahren?

Erst seit 5 Jahren? Ja.

Das ist nicht lang.

Und machst du es denn gerne? Sehr gerne, sehr gerne. Und macht dir das Spaß?

Meinst du denn, dass dir meine Anforderungen genügen?

Meinst du das?

Das werden wir ja sehen, aber ich glaube schon.

Da muss dein Schwanz aber schon standhaft sein. Ich kann dir beweisen,

er steht.

Das will ich hoffen.

Ich verlange nämlich alles von dir.

Ja? Ja, hier ist Enrich. Ich habe da mal eine Frage.

Gehören Sie zu diesem Verein zur Bekämpfung sexuellen Notstands?

Ja. Ich hätte gerne eine junge Dame.

Ja, das geht in Ordnung.

Was kostet das?

Oh, das können wir dann bei mir besprechen.

Ich habe aber nur 400 Mark in der Tasche.

Ja, das geht schon in Ordnung. Macht die Dame auch anal?

Aber sicher.

Brauchen Sie meine Adresse?

Ja, sei so lieb, gib sie mir mal durch.

Luisenstraße 11, wann kommt die denn?

Die wird so in etwa 10 Minuten da sein. Ja, ich warte, Luisenstraße 11, nicht

vergessen, haben Sie es aufgeschrieben.

Bis dann, aber sicher.

Bis dann.

Wagen 69.

Wagen 69, wo steckt ihr?

Ja, hier Wagen 69.

Wir stehen auf dem großen Parkplatz an der Metro. Haben eine Würstchenpause

gemacht, sind aber einsatzbereit.

Fahrt mal in die Luisenstraße 11, Endrich.

Das ist ein sehr guter Auftrag. Aber beeilt euch.

Weißt du zufällig, wo diese Straße ist? Luisen? Kenn ich nicht. Oh, keine

Ahnung. Guckt mal, die muss in der Nähe vom Hauptbahnhof sein.

Ja, okay, wir melden uns dann. Tschüss. Okay, bis dann.

Wie du siehst, haben wir sehr viele Aufträge. Oh ja, das kann man so sagen.

Ja, aber ich mache nichts mit Männern. Das ist nicht drin.

Wir haben auch sehr zahlungskräftige Damen.

Deswegen bin ich auch gekommen, ja. Aber ich kann dir nur sagen, mit einem

Einsatz kommst du nicht hin. Mit fünf bis sieben Kundinnen pro Tag musst du

schon... Kein Problem, denke ich.

Ja.

Was für ein bescheuerter Spinner. Mensch, sorg mal dafür, dass ich nicht

werde.

Nun wieder zu dir.

Ich will mir deinen hübschen Lümmel mal testweise vornehmen. Gut, fang ruhig an.

Na, gefällt dir das?

Also,

dass wir uns so richtig verstehen, es gibt nichts dafür.

Du hast kein Geld? Das ist ja immerhin nur ein Tipp, den musst du erst

Geht doch prima, oder?

Nein?

Komm, zieh mich aus, dann sehen wir weiter.

Komm, mach mir den BH auf.

Komm, du sollst mir den BH aufmachen.

Was guckt denn du blödchen?

Na,

mach schon.

Los, und jetzt den Clip.

Schneller.

Und jetzt leck mich.

Komm, ich will geil werden.

Na, los doch.

Ja, mach schon.

Komm,

leg schon.

Ja.

Ja,

komm.

Ja, komm schon, fick mich, ja.

Ja, komm schon.

Ja, komm, mach es.

Ja.

Ja, komm, fick schön tief.

Ja, komm.

Ja,

zeig, was in dir steckt.

Komm, mach härter.

Na komm schon, das ist dein Test.

Ja.

Ja.

Komm, lass mich das mal machen.

Komm, ich fülle dich jetzt. Setz dich da hin.

Du wirst jetzt mal richtig gerissen.

So geht das.

Oh Mann, du quälst mir die Beine ganz schön durch.

Jetzt werden wir es mal andersrum machen.

Und rein mit ihm.

Komm, du.

Ja,

hol mir die Muschel durch.

Komm, du setzt mich jetzt in den Arsch. Im Ernst?

Ja,

los, ich will mehr spüren.

Okay, das wirst du.

Schätzchen, das ist der Rhythmus, auf dem ich stehe.

Ja. Ja, gleich, wenn du die hast.

Ja.

Ja.

Komm schon, Lecksklave. Mach mir das Sperma weg.

Na komm schon, Lecksklave. Komm her.

Hey, du sollst mich waschen, du kleines Ferkel.

Es ist so recht.

Das Wasser könnte wärmer sein.

Jetzt bin ich schon wieder auf Sendung.

Entschuldigung.

Aber ich erzähle euch jetzt meine Geschichte.

Wie ich hier auf dem Sofa gebummst habe.

Okay. Es war lustig. Wir waren auf der Landstraße unterwegs. Und in einer

Telefonzelle stand ein Mann.

Wir hielten und fragten, was los sei. Und er sagte, sein Auto sei defekt.

Wir also zu seinem Wagen. Wir wollten ihm ein bisschen helfen bei seiner

Panne.

Ich habe ihn hier reingeschleppt.

Und sie hat sich ums Auto gekümmert. Und dann ging es erstmal los.

Der wollte erst gar nicht. Echt doof hat er sich angestellt wegen seiner Frau.

Seine Frau darf das nicht wissen.

Naja, am Schluss wusste er gar nicht, ob er überhaupt noch verheiratet ist. So

fertig habe ich ihn gemacht.

Oh Mann, wir könnten eine Menge Spaß miteinander haben.

Was willst du denn für eine?

Müsste schon sehen.

Hey, so geht das aber nicht.

Ich bin doch verheiratet. Das ist mir sowas von egal.

Komm her.

Meiner Frau ist das aber nicht egal.

Wenn sie das rausbekommt, wird sie mich umbringen.

Ach was, lass mich.

Jetzt hilf mir doch mal. Ich will aber nicht. Doch. Nein, das kannst du nicht

machen.

Hey, warte.

Bevor du ablehnst, schau dir das an.

Du hast aber wenig an.

Ich bekomme ein schlechtes Gewissen, wenn ich es mit dir mache.

Das weiß doch keiner.

Komm her.

Ja.

Oh, klein ist mir Platz die Hose.

Oh, ja.

Oh, meine Güte.

So was habe ich ja noch nie erlebt.

Na, das ist dein Service, oder?

Schlag sie dir und kau sie durch.

Blasen und ein ordentlicher Arschpick, tja.

Ja, der wusste gar nicht mehr, wo vorne und hinten ist.

Dem habe ich gezeigt, wo die Glocken hängen.

Tja, und als er dann richtig in Fahrt war, ging die Post ab.

Oh, ja, das ist gut.

Einmal schneller, ja.

Lass ihn deine Muschel knacken. Oh.

Oh.

Oh.

Oh.

Oh.

Oh. Oh.

Oh.

Ich weiß es gar nicht.

Es gibt Frauen in dieser Gegend.

Das klappt mir kein Mensch.

Keine Angst, wir sind allein.

Komm mit, ich spiele dir was vor.

Ich spiele und du setzt dich dahin. Ich komponiere einen Schlager, weißt du?

Nur für dich.

Ich muss etwas spielen, das dich warm macht.

Gefällt dir das?

Das wird mein bestes Stück.

Ja, das wird gut.

Komm her, sei meine Muse.

Er war wie besessen.

Nicht nur von der Musik.

Mein Körper forderte ihn heraus. Seine Hände waren plötzlich überall, zogen

aus. Das war erregend. Ja, lass mich dir helfen.

Lass mich dir helfen.

Du hast eine fantastische Brust.

So ist es gut.

Ja.

Das fühlt sich gut an.

Ja, sogar sehr gut.

Wir ziehen noch mehr aus.

Komm zu mir.

Ja.

Oh,

stopp mal.

Oh, die Strufe. Wie könnte etwas so gehen?

Oh, das ist wunderbar. Das passt. Das wird der Renner.

Baby, ja, und damit den Ding, ja.

Mach aus ihm einen Notenständer.

Komm hoch.

Es macht einen amüsen.

Nicht vergessen, wir sind noch beim Adagio.

Bitte consentimento. Ja, das mag dich.

Geil.

Bleib so und piano.

Ganz piano setzen wir die Trompete ein.

Dann stoßen wir ins Haar.

Oh,

grandios.

sich dreimal besser.

Wir kommen zum Allegro.

Das nenne ich eine Inspiration.

Ich habe jetzt keine Zeit mehr.

Inspirationen sind flüchtig. Man muss sie nutzen, wenn ihre Kraft den

erreicht hat.

Tschüss. Was? Ach so, ja. Tschüss.

Hey, die Tür ist offen.

Du hast mich gerufen?

Nun, da bin ich.

Ich weiß nicht warum, aber in letzter Zeit habe ich so ein merkwürdiges

Kribbeln.

Wo denn?

Zwischen den Beinen.

Schauen wir doch mal nach, was da zwischen den Beinen immer so kribbelt.

Nun?

Du brauchst gar keine Angst haben.

Ich werde dir auch nicht wehtun.

Ja, wir nehmen das Kissen einfach weg.

Lass doch mal sehen.

Und wie ist das?

Also, es kribbelt.

Ich bin doch ganz froh.

Ist doch gar nicht dabei.

Ist doch nur meine Hand.

Ja, aber was passiert jetzt?

Na dann, wenn wir mal gucken.

Ja, Rani.

Was ist das denn?

Ich würde gerne nicht bummen.

Geht so machen.

Aber er hat doch Wunsch.

So hat es aber ganz schön reich.

Ja, holt mal auf die Hütte, ne, Con?

Du, ein schöner Schwanz.

Na, mach ich das gut?

Also, und jetzt mal ankommen mit mir.

Oh Mann, du bist ja noch richtig wild.

Okay, bist du bereit für mein Jubelheil? Ja.

Das war's für heute.

Bis zum nächsten Mal.

Oh.

Oh.

Oh.

Oh.

Und jetzt gibst du mir nur...

Du

hast

einen unglaublichen Schwanz. Ich weiß schon, warum du ihn Jubelhund nennst.

Wir haben noch ein Klassiker auf den Kammern getragen.

und geht mit einem Seil...

Und ich arbeite nicht nur für die Agentur, sondern auch für das eigene

zwischendurch, zum Beispiel mit ihr.

Ja, und auf unserem Weg zum Professor zum Beispiel bringen wir uns schon mal

Fahrt.

Hallo. Ah, schön, da bist du ja endlich.

Ich habe schon gefragt. So schaffen wir unseren Hausbesuch. Ja, klar.

Warte einen Moment, ich zeige dir meine Freunde. Eine Überraschung, toll.

Ist das aber ein nettes Mädchen. Das ist Rose.

Gefällt sie dir? Ja, wirklich super.

Und schöne Wäsche habt ihr an.

Das muss ich schon sagen.

Wir haben auch schon viel zusammen gemacht.

Ja, was denn? Zeig doch mal.

Guck dir diese Pussy an.

Sehr schön.

Dann soll sie mal zeigen, was sie alles so drauf hat, die Süße.

Alles klar.

Ja, ich...

Sind wir denn hier überhaupt richtig?

Wo wollten Sie denn hin?

Wir wollten uns bewerben.

Wo wollten Sie sich denn bewerben? Ja, ist das denn hier nicht der Verein zur

Bekämpfung des sexuellen Notstands? E .V.? Ja, ja, da sind Sie schon richtig.

Treten Sie bitte ein.

Kommen Sie bitte etwas zurück. Wir mitten auf Sie warten.

Was soll das denn bitte?

Tja, ich weiß auch nicht.

Gib mir doch meine Belohnung.

Ach du Ferkel, ab!

Ab!

Ich habe schon auf Sie gewartet.

Sie kommen ein bisschen spät.

Gehen Sie doch schon mal vor ins Büro.

Ja, danke.

Sagen Sie, haben Sie das schon öfter gemacht?

Ja, so hin und wieder.

Und was haben Sie da verdient?

Tja, es war nicht so viel.

Bei mir verdienen Sie auf jeden Fall mehr.

Viel mehr. Gehen Sie schon mal vor zum Büro.

Pussy, wo sind die Männer? Ich habe dir gesagt, du sollst Männer besorgen.

Wo sind sie?

Hast du wieder nichts gemacht?

Furchtbar mit dir.

Ich komme schon.

Hm, das werden wir sehen.

So, dann wollen wir mal anfangen.

Womit? Ja, wenn ihr bei mir arbeiten möchtet, dann muss ich ja schon sehen,

ihr ausseht. Wir brauchen einen Stecher.

Wir sollen uns ausziehen? Genau.

Warum nicht?

Möchtest du anfangen?

Soll ich?

Ja, dann bis später. Ciao.

Nein, nein, nein.

Nicht so schüchtern.

Wir sind doch unter Frauen.

Siehst du BH und Slip bitte auch aus?

Die sind aber ein bisschen klein. Aber, naja.

Die könnte man an sich ganz rasieren.

Halt dich mal um.

Hm, der lässt sich aber sehen. Der ist schön, ja.

Sag mal, bummst du auch anal, hm?

Nein. Nein? Das ist aber schade. Bei so einem schönen Po.

Mhm.

Setz dich bitte wieder.

Mach du mal. Ich möchte dich auch noch sehen.

Ach, klar.

Hätten wir jetzt lautere Musik, dann wäre es jetzt richtig schön.

Doch lautere Musik würde mich stören.

Naja, es wird auch so gehen.

Oh, die gefallen mir aber gut.

Die sind ja auch schon ein bisschen voller. Also wenn Sie es wollen, können

sie auch mal anfassen.

Hm, doch.

Ich finde, die können sich sehen lassen. Ich kann mir vorstellen, dass meine

Kunden ganz begeistert davon sind.

Aber den Rest will ich auch sehen.

Oh,

der ist aber auch schön.

Ziehst du den Slip bitte auch aus?

Also meine Muschi wird nicht rasieren.

Naja, bei so einem Busen können wir, glaube ich, davon absehen.

Einmal umdrehen.

Wie sieht es eigentlich bei dir mit Annalen aus? Aber immer wieder gern.

Oh, das ist natürlich sehr gut.

Und letztlich?

Oh ja, ich lecke gern.

Aber ich würde sagen, lass dich erst mal von ihr ein bisschen lächeln, hm?

Das als Vorspiel.

Von mir aus muss es nicht dabei bleiben.

Oh, Mann.

Oh.

Komm, fang ganz ernst an.

Ah.

Sieht doch geil aus, oder?

Ja, ganz ordentlich.

Das kann man aber noch besser machen.

Komm, ich zeige dir mal, wie das richtig geht. Lass mich mal dahin.

Ja, man nimmt zukünftige Schatten persönlich. Das ist geil.

Entschuldigung. Entschuldigung, ich muss mal spüren.

Du kommst immer im falschen Moment.

Meine Güte.

Ich meine, der hat dann den Unterricht.

Jetzt ist es zu passen.

Und wann bekomme ich meine Belohnung?

Nachher. Nerv mich nicht. Ich bin es langsam leid. Mensch, zieh bitte ab. Du

kriegst nachher deine Belohnung, aber nicht jetzt.

Okay?

Dann gehe ich.

Tja, wenn Hausmänner nicht spuren, muss man hart durchgreifen.

Oh, ist das gut.

Und wartet bitte hier auch mal.

Lass dich mal so richtig verwöhnen.

Und du streichelst ihre Brust, ja? Ja.

Unsere Männer sind da. Einen Moment.

Da komme ich.

Ist das schön.

Wir sind bereit, Mädels. Wir auch.

Du hast doch eine Geile, so wie ich.

Ja, das ist eine Familie.

Oh.

Weiter heiße Schraube.

Nein,

nicht mit der Hand. Ich will nur in der Dose spüren.

Beschäftigung zum Beruf machen.

Bin ich gut?

Meinst du, ich habe Schuhe? Ich denke, dumm bist du.

Hier geht aber die Post ab.

Das

kann

man wohl sagen.

Du machst es auch. Ich warne dich, das macht mich total wild.

Oh ja.

Ich kann nicht mehr.

Oh, jetzt sag mal, wie war denn die Kleine? Du meinst die zwei, also? Ja,

beide. Ja, du, die eine war nicht so toll, die andere war nicht so gut.

Wieso nicht? Man könnte vielleicht... Na ja, die konnte zwar gut blasen, dafür

war es mit dem Ficken nicht so dolle und... Die andere, die hatte ja erst so

eine Klappe. Na ja, nun, aber... War sie dann wenigstens auch... Die hatte einen

Sinn für Ficken, weißt du? Ja, das ist schon ganz gut. Ja, war okay. Was die

eine nicht konnte, konnte die andere.

Alles klar, tschüss.

Was willst du denn schon wieder?

Du hast mir doch meine Belohnung verschenkt.

Ach du, deine Belohnung, meine Güte.

Den ganzen Tag habe ich dafür das Haus gefüllt.

Wenn es denn unbedingt sein muss.

Runter.

Na los, beeil dich ein bisschen.

Steh das verdammte Ding ab.

Ja, komm, witzig.

Ja, komm, witzig.

Komm, schön.

So,

jetzt sei da.

Und jetzt will ich auf dein Sperma kässen.

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