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Tolle Parkanlage.
Ich freue mich auf das Wochenende mit dir.
Es wird toll.
Sieh mal, wir werden schon erwartet.
Bonjour, Sophie.
Bonjour, Madame. Schön, dass Sie dieses Wochenende Zeit hatten.
Bonjour, Monsieur.
Mit Handschlag.
Tja, meine Schwester hat gemeint, wir sollten uns mal wieder richtig
auch wenn sie nicht da ist.
Wissen Sie, Sophie, ich fürchte...
Es ist etwas langweilig ohne meine Schwester und deswegen müssen Sie dafür
sorgen, dass wir genug Abwechslung kriegen.
Und das hatte ich gehofft.
Das Wochenende wird geil.
Von mir aus können wir gleich richtig anfangen. Aber bitte.
Ich nehme an, wir haben etwas vorbereitet.
Oh ja.
Herrlich. Ihre Brüste sind noch hübscher geworden.
Ich finde sie wirklich sehr hübsch.
Kommen Sie, Madame.
Gute Aufnahme von meiner Schwester. Ich mag sie, wenn sie nackt ist. Aber das
wird sie am meisten nicht.
Ich hatte mir gedacht, Madame,
dass wir beide zur Begrüßung ein kleines Spiel spielen.
Wir sollten damit warten, bis mein Freund da ist. Finden Sie nicht? Zu
macht es viel mehr Spaß.
Bin bereits zur Stelle.
Zieh mir die Jacke an.
Warte.
Fangen Sie weg.
Ich habe keine Lust, mit Frank zu spielen. Ich würde es lieber mit Ihnen
Sophie. Einverstanden, Madame.
Sie fangen an.
Wir sollten uns ein wenig den Kegel verwenden.
Das sieht ja höchst interessant aus, was ihr da treibt.
Ich will dir noch etwas Interessantes zeigen.
Sieh mich aus, ihr beiden.
Und jetzt breit mir das Fett hin.
Merkst du, wie feucht ich schon bin?
Das reicht.
Steh auf.
Du darfst mir zusehen, wie ich mich ein wenig mit den Kegeln beschäftige.
Danke, Simon.
Das dürfte gehen.
Oh, geht tatsächlich.
Verdammt geil sieht das aus. Oh, und es fühlt sich auch verdammt geil an.
Oh, genau der richtige Anfang für unser versautes Wochenende hier in
Schwesterchens Residenz, finde ich.
Oh, es geht doch nichts über einen dicken Fickholben in der Fotze.
Ja.
den Mensch stillhalten.
Ich glaube, er ist jetzt hart genug für deine verwöhnten Lippen.
Wärst du so lieb?
Na, mal sehen, ob ich ihn nicht noch härter kriege.
Ich habe in der Beziehung erstaunliche Fähigkeiten, wie du weißt.
Du darfst dir gerne deine Verzehn wichsen, Kleine.
Sehr wohl, Madame.
Ich tue ihn so lange mit dem Kegel ein wenig gut.
Mh.
Sei mit einem aber mächtig, warum mit einem?
Bleib weiter mit dem Hund, du machst das göttlich.
Warte, ich setze mich mal hin.
Du kannst es dir auch gern bequem machen.
Ach nein, bevor ich dir die Ehre erweise, mich ficken zu dürfen, muss er
noch besser stehen.
So viel würdest du bitte.
Maggie mit den Lippen.
Und sieh mich an mit diesem verruchten Blick.
Oh, sie sind so jung, Sophie, und sie wissen doch schon so viel.
Komm, sieh, ich helfe Ihnen.
Frank, streng dich gefälligst an. Du bist kurz davor, einen schlechten
zu machen.
Ja, Schatz.
So.
Ja.
Geht doch.
Geht doch, oder?
Ja, ausbaufähig.
Ich glaube, das reicht.
Außerdem brauche ich jetzt deinen Schwanz.
Und das ist ja schon fast einer, nicht?
Na los.
Du weißt ja, wo es lang geht, Frank.
Ja, ich weiß genau, wo es lang geht. Na also,
dann mach.
Na, so ein lausig Junge.
Erst kriegt er nichts zustande und dann steckt er ihn mir ohne jede Vorwarnung
in den Arsch.
Na.
Ja, Sophie, spalt mir schön das Fässchen.
Oh, macht mich das geil.
Kümmer dich um die Titten von Madame Kleine.
Oh, das machst du gut.
Komm, Frank, fass dir einen dran.
Das ist so geil.
So fantastisch.
Allerdings.
Das will ich doch hoffen.
Komm, Liebling.
Zieh ihn mir rein.
Er ist zwar nicht so warm und er zockt doch nicht so wie deiner, aber irgendwie
mag ich die Größe.
Oh, ich glaube, ich werde insoweit.
Komm, schieb ihn mir rein.
Hier. Ja.
Komm.
Alles, was du willst, Jerry.
Ich will ein kleines 18 -maler wenig anheizen.
Diesen Ding, hm?
Ja.
Oh, tut das gut. Ihr geilen Schweine.
Fick mir die Arschrosette mit dem Kalten.
Fick mich, bis ich schreie.
Oh, mein Gott.
Stefan, komm her.
Komm, komm.
Komm, sieh mich wieder an.
Ja.
Ja. Ja.
Oh, verdammt, ich kann es nicht mehr aushalten, Volker Eilert.
Ich will auf deine Titten stretten, Simon, mein Engel.
Gib deinen Schwanz her.
Gib deinen Schwanz her. Ich bitte jeden.
So ist es brav, meine Hübsche.
Immer schön am Boden bleiben.
Ich finde, jetzt hast du dir wirklich eine Belohnung verdient.
Guten Appetit.
Sieh mal da vorne.
Ist das die Sexklavin, von der mir meine Schwester erzählt hat? Ja, genau das
ist sie.
Sei leise, ich will diesen Anblick genießen.
Das ist wirklich unglaublich, wie weit sie im Griff haben.
Also ich könnte das nicht so durchziehen, glaub mir.
Tja, ich fürchte, ich werd schon wieder geil.
Kampfschönheit bei Fuß.
Komm, ich möchte mal sehen, was Sie machen.
Ja, Madame.
So, jetzt gehen wir brav rein.
Und dann tust du das, was du am besten kannst.
Männerschwänze abmelken, du geile Sau.
Das scheint mir wirklich interessant zu sein.
Ich glaube, das muss ich mir mal von Nahmann sehen.
Ganz leise.
Wir dürfen uns nicht sehen. Ich will heimlich zusehen.
Sieh mal, Sklavin, was ich hier für dich habe.
Sieh mich an, Sklavin.
Alles klar, wenn ich will mich hinlegen.
So, und jetzt bedienst du mich schön geil.
Hey, schöne Spaß zu machen.
Ja,
das ist auch gut so.
Los, lass ihn mir hart.
Mach ihn hart.
Komm schon.
Mach ihn mir ganz hart und steif.
Ja, komm schon.
Oh, oh.
Ja.
Schnappt ihr meinen Namen?
Bitte schieb ihn mir in den Arsch, Meister. Nichts da, nichts da. Wo kommen
denn da hin, wenn Sklaven eigene Wünsche äußern dürfen?
Los, nutz schön weiter an seiner Latte.
Jetzt wird es Zeit für deine Bestrafung.
Das ist eine Wonne.
Die Sache, oder besser gesagt, die Schwänze in die Hand nehmen.
Und natürlich in den Mund.
Na komm, ja, blas mir den Hammer hart.
Mach ihn dick und steif, damit ich dich schön vollspritzen kann.
Fantastische Lippen.
Ja,
hol den Saft raus. Hol dir den geilen Saft. Melk meine Eiche mit deinen
Lippen.
Ja, geil.
Ich mach dich geil.
weiter, bitte.
Das wird mir jetzt wirklich...
Gleich komme ich, ja.
Gleich spritze ich an.
Mach, ja.
Das ist gut, ja. Mach weiter, mach weiter.
Ja, das ist geil.
Ja,
das ist so schön geil. Ja, mach schon.
Ja, komm schon.
Los, mach mal auf dein Fickmäulchen auf.
Ja, du willst dir meine ganze Sahne... Ja,
dein geiles Maul.
Ich glaube, ich werde dich in den Keller schaffen und eine Runde auspeitschen.
Als Dessert.
Ja, ich wickse mir die Suppe raus.
Los, mach deinen Maul auf.
Oh ja.
Ein Dritteltreppchen ist alleine mal anders.
Schmeckt es dir denn?
Oh ja, und weh.
Lecker, was?
Gibst du mir auch einen Haps?
Wechsels Kleidchen.
Ja, geil.
Nimm dir jetzt deinen Nachtisch. Und bedien dich ruhig, es ist genug da.
Lass ihn auf.
Mach ihn fertig, Chérie.
Komm
her.
Es geht doch nichts über einen gepflegten Fick in der
freien Natur.
Wer sind die beiden eigentlich?
Keine Ahnung. Das ist total geil, was sie da machen.
Wie wär's, hast du Lust?
Immer.
Ich nehme an, sie haben nichts dagegen.
Außerdem ist das... Aus Friedensbruch und das muss bestraft werden.
Das mache ich persönlich.
Ich hätte nicht übel Lust auf einen kleinen Massenpfick. Wie ist es mit dir?
Dafür bin ich jederzeit zu haben.
Was haben wir denn da?
Mein Mädchen.
Oh,
nehmt ihr mir einfach die Gurke weg.
Na egal, dann lasse ich mich eben schön lecken.
Komm, Liebling, ich setze mich auf dein Gesicht und du verwöhnst mich mit deiner
langen Zunge.
Vielen Dank.
schüchtern, bitte nicht, meine Kleine.
Das ist geil, ja.
Du machst dir bequem.
Es ist dir schön, bis morgen.
Das muss als Appetitanregung reichen. Komm jetzt.
Ich bin erstaunt, was es hier im Hause meiner Schwester so alles zu entdecken
gibt.
Das ist noch längst nicht alles, Simon. Komm, ich zeige dir noch mehr
Geheimnisse, die hinter diesen Mauern lauern.
mal auf die Seite schützen.
den Arsch auf mit diesem Dicken.
Wäre mal geiles Ticken, oder?
Ja.
Oh.
Oh.
Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Warten findest du nicht.
Steck mir den Kolben tief rein.
Oh, ich liebe es, in den Arsch gepickt zu werden.
Bevor du abspringst, will ich auch noch was von dir haben. Schön ausbehalten.
Stopp. Erst das Bein hochhalten.
Ich bin total fertig.
Herzliche Schweine.
Ja.
Ja.
Oh.
Oh, ja.
Ja.
Oh.
Oh, so gut.
Das kann ich mir vorstellen.
Es ist bald soweit.
Und jetzt lass mich noch mal ran.
Jetzt gleich.
Leg das schön nebeneinander.
Alles, ja.
Oder wie, oder was?
Nein, schwanzelt dran.
Und was für einer?
Das findest du normal?
Einfach lässt freiwillig? So ungefähr.
Das finde ich interessant.
Steht zu Dienst, Madame.
Bitte nehmen Sie mich.
Wie delikat.
Hm.
Das sieht geil aus, ja.
Aber nicht alles, gell?
Dafür bist du schön.
Das gefällt mir, mein Töpfchen.
Sie auch mal, Madamechen.
Können wir jetzt mal die Löcher tauschen?
Jetzt muss ich mich aber dringend meines Saftes entledigen.
Das ist es, Madame.
Mein Gott.
Sie lutschen hier noch geiler als ihre Schwester.
Ist er schon?
Kommen Sie.
Ich kenne mich mit ihm besser aus. Ich wichse es dir raus. Ich will es.
Oh nein, lieber doch nicht.
Es wird geiler, wenn sie es mir rausmacht, Madame.
Ja, spürt sie.
Spürt sie, wie geil er ins Herz kommt.
Oh Mann.
Lobabet?
Selbstverständlich. Ja klar, hier ist alles in bester Ordnung. Ein tolles und
total gutes Wochenende.
Ja.
Vielleicht.
Könnte sein.
Sobald.
Ja, ich vermisse dich auch.
Ich freue mich schon auf unser nächstes gemeinsames Wochenende, ja.
Das wird witzig. Also, ich sehe dich dann nächsten Sonntag.
Bis bald, meine Süße. Auf Wiederhören.
Wenn Schwesterherz wüsste, was wir in ihrer Abwesenheit hier alles angestellt
haben, was, Schreck?
Sie weiß, ich bin sicher, sie weiß.
Und bevor wir gehen, lässt es dir noch ein letztes Mal von Sophie verpassen, du
Unersättliche.
Mach weiter, Kleine. Weiter. Komm schon.
Na komm jetzt, Chiri.
Wir verpassen doch unseren Zug.
Gleich.
Wir können ja nicht bis Wochenende wiederkommen.
Einverstanden? Na klar.
Also bis bald.
Schade.
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