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Untertitelung.
BR 2018
Mein lieber Antoine, einige meiner jüngsten Erlebnisse drängen mich dazu,
Zeilen der Begeisterung an dich zu richten.
Das klingt aber sehr interessant, mein lieber Wolfgang Amadeus.
Mein lieber Antoine.
Einige meiner jüngsten Erlebnisse drängen mich dazu, diese Zeilen der
Begeisterung an dich zu richten.
Meine Zauberflöte hängt müde und schlapp an mir, turbulente Wochen der Wollust
habe ich hinter mir und in meiner Brust ebnen sich allmählich die Wogen
ungeahnter Triebe, die in mir wohnen.
Nur vollkommene Musik kann mein Herz noch so erfreuen wie die Orgie der
Nacht, aber lass mich dir von Anfang an berichten.
Es fing alles damit an, dass ich meinem Theaterdirektor eine Gefälligkeit
schuldete und entgegen meinen Prinzipien seiner entzückenden Tochter, du siehst,
Antoine, wie ich ins Schwärmen gerate, Musikunterricht erteilte. Ich konnte
auf die von mir so geliebte Musik kaum besinnen, so entzückt war ich von der
Anmut und den geilen Titten dieses unmusikalischen Kindes.
Da sie für die Musik gänzlich ungeeignet war, versuchte ich, andere Talente bei
ihr zu entdecken, was mir auch gelang.
Es umgab sie eine erotische Aura, in deren Bann ich gerät.
Pussy, Pussy, Kätzchen. Ja, zückend, nochmal.
Aber weißt du, weißt du, die Musik, die Musik darf nicht aus den Fingern kommen.
Siehst du, Fränzelchen.
Hörst du? Denn die Musik, die Musik, die kommt niemals aus den Fingerchen. Das
musst du mir glauben.
Ja, ich verstehe. Sie kommt immer aus den Herzen. Hörst du? Und jetzt spiel,
mein liebes Kind, spiel.
Oh ja, oh ja.
Kühlst du es?
Kühlst du es? Oh ja.
Und jetzt spiel, spiel. Oh ja, legato, legato forte.
Spiel, mein Engelchen.
Ja, weiter.
Ja, großartig, ja, oh ja, oh ja, wunderbar, herrlich, oh, delikat, oh,
ausgezeichnet, oh, Spiel, siehst du, oh ja,
siehst du, ah, du kannst das schon viel besser, oh ja.
Spüle nicht mehr.
Du bist ein süßes Mädchen.
Nur ein bisschen schüchtern. Aber das liebe ich.
Oh, komm her.
Ja, die andere auch.
Gib mir alle beide. Ich werde sie verwöhnen.
Tun Sie es ruhig.
Ja, du bist ein Schmuckstück, einfach zum Verlieben. Sie sind ein bekannter
Mann.
Ein berühmter Musiker. Ich bewundere sie.
Ich tue alles, was sie wollen.
Wundervoll machen sie das.
Oh, saug an deinen Titten.
Oh ja, oh ja.
So, Herr Mozart, jetzt möchte ich Ihre Flöte blasen.
Oh, aber mehr gern. Ich zeige dir jetzt meine zauberhafte Zauberflöte, ja? Du
wirst entzückt sein.
Ein Blasso.
Oh ja, molto vi bacce.
Oh ja.
Ich will dich lecken.
Oh ja.
So, Kleine, komm her.
Alles, was Sie wollen, Herr Mozart.
Wolfgang.
Und jetzt möchte ich dich bitten, mir deine entzückende Rückseite zuzudrehen.
Oh ja.
Oh la la.
Und hoch.
Oh, dieser Anblick.
Wie sieht es aus?
Oh,
was für ein himmlisches Schatzkästlein.
Kapriziuser Hinterangang.
Nimm einmal dein Bein hoch, meine Schöne.
Vielen Dank.
Oh mein Gott.
Sie machen mich glücklich.
Lass uns jetzt die Stellung wechseln und dein Furios fortmachen.
Oh, mein Herzlichen, wenn das die Frau Mama wüsste. Ach, die Mama, die macht es
doch genauso.
Oh, Olaf.
Schatzens Liebchen, gleich kommt das finale Furioso.
Ein Figur hoffentlich.
Mädchen, du hast es erfasst.
Ich möchte mich in deinen Mund ergießen.
Ganz im Banne des soeben Erlebten plauderte das Kind munter drauf los und
mich, und zwar mündlich, zur Kaffeestunde bei ihrer Mutter.
Oh, dieser Mund, Antoine, was der alles konnte.
Ahnungslos warf ich mich in die Arme dieser nimmer satten, lymphomanischen
Theaterdirektor und das Schicksal nahm seinen exquisiten Lauf. Ja, mein Kind,
lauschen wir den herrlichen Harmonien von Herrn Mozart.
Meine Damen, ich spiele für Sie.
Fort mit den Noten, es quillt aus meiner Seele.
Verehrte gnädige Frau, die Getränke, wenn ich bitten darf.
Gnädiges Fräulein.
Charmante Klänge.
Spiel dir nicht hin, reiten, Frau Franziska.
Sie sind in ihn verliebt, ja?
Er ist bestimmt ein guter Lehrer.
Kommen Sie jetzt zu mir, Herr Mozart.
Aber liebe gnädige Frau, nichts auf der Welt hätte ich lieber.
Herr Mozart, mein Mann und ich haben eine höchst bedeutsame Entscheidung
getroffen, die auch Sie betrifft.
Ihre Tochter ist reizend.
Wir wollen Sie Ihnen zu Ihren Eltern soll man gehorchen.
Nein, das ist zu viel. Sie bekommen ein Hören.
Die Mutter Ihrer Tochter ist aber auch anbetungswürdig.
Allerdings ist er ein Don Juan.
Verzeihen Sie die Ordnung. Frau Direktor, ich erlaube mir, das Kind aus
zu betrachten. Nun wird es ernst.
Nein, nein, nein, nicht berühren.
Ja. Nicht vor der Hochzeit. Nur einmal.
Ich beweise, dass meine Tochter lange schön bleiben wird.
Bitte, kommen Sie zu mir.
Kommen Sie, seien Sie vernünftig.
Nein.
Man wird sich schon einigen, denke ich. Sicher?
Nun, dann darf ich mir jetzt erlauben, Sie nunmehr zu beglücken.
Immerhin diene ich ihrer Familie schon seit vielen Jahren und habe daher
Anrechte auf die Tochter des Hauses, nicht wahr?
Stimmt, genau.
Herr Mozart muss sich erst noch bewähren.
Herrlich.
Oh, mon dieu. Oh, Madame.
Oh, Mami, wie sehen Sie?
Nun, mein lieber Wolfgang Amadeus, der Diener genießt unser vollstes Vertrauen.
Ach, wirklich?
Nein,
nein, das ist normal, ganz normal.
Normal? Ja, normal.
Ein guter Freund des Hauses.
Komm her.
Tschüss.
Mami, ich möchte jetzt mal... Komm her.
Das Röckchen hochziehen und dann...
Oh,
ja. Oh,
Mami.
Ihr seid beide zuckersüß. Oh ja.
Voilà.
Oh ja, Mami.
Aber du bist herrlich eng.
Ja, Mann.
Ich habe allein einen Dank.
Interessation, wobei meine Zauberflöte immer wieder lobend erwähnt wurde, klang
dieser ereignisreiche Nachmittag aus.
Die Mutter bat mich mit einem unmissverständlichen Unterton, ein paar
später ein Hauskonzert für gleichgesinnte Musikliebhaber zu geben.
Wenn man gerade so hervorragend bedient wurde, mein bester Antoine, dann kann
man der Frau so einen Wunsch doch nicht verwehren.
Dieses Hauskonzert wird ewig in meiner Erinnerung bleiben.
Bravo, Maestro!
Sie haben sehr schöne Hände.
Und nicht nur das.
Ich beende zunächst meinen Vortrag.
Oh, lala, was sehen wir denn da?
Oh, wie reizend, oh, wie entzückend. Nein, das ist allerliebste.
Oh, lala.
Oh, lala.
Oh, lala, lala, lala.
Was für geniale Brüstchen.
Nun, lieber Freund, ich leiste Ihnen Gesellschaft.
Gefällt Ihnen unsere kleine Gesellschaft?
Aber ja, verehrte gnädige Frau.
Wow! Wow!
Oh, Madame,
bitte genießen.
Ich habe vollstes Verständnis für Sie.
Ich begehre Sie.
Kommen Sie auf meinen Schoß.
Lecken Sie ruhig dran.
Sie sind sehr begabt.
Hey, sie ist ein entzückendes Kind.
Das freut mich für sie besonders.
Meine Freundin hier ist auch mit so schlechten Eltern.
Setzen Sie sich mal auf meinen Schoß.
dich einmal mit der Dame mit dem starken Buden.
Schmusen. Dann lerne ich dir diese Kleidung.
Ich komme.
Ich komme zu dir.
Oh, das war toll mit dem Beinkleid.
Kommen Sie auf meinen Schoß.
Bitte nehmen Sie doch Flaschen.
So, Herr. Jetzt wollen wir musizieren.
So kann man es aushalten, nicht wahr? Aber ja, Herr.
Geheimrat. Durchaus, durchaus.
wir uns trennen, liebes Mädchen.
Ich möchte meine Mami umarmen.
Mami, Mami, komm her.
Da bin ich schon, mein kleiner Wolf. Ich habe den Rechten gesehen.
Ich möchte dich mal von hinten besuchen.
Oh, aber herzlich gerne.
Und jetzt...
nicht zu lange.
Ich bin wieder einmal voll auf meine Kosten gekommen, Herr Mozart.
Sie bereichern jede Gesellschaft.
Merci beaucoup.
Gnädige Frau, die Liebe bekommt Ihnen ausgezeichnet.
Nach so einer harmonischen Orgie fühlte man sich verpflichtet, mich zu einem
Familienjubiläum einzuladen. Herr und Frau Theaterdirektor waren 22 Jahre
miteinander verheiratet. Herrn Direktors liebstes Spiel?
Bei solchen Anlässen war das blinde Kuhspiel.
Ich sollte der männliche Kandidat sein und fand auch sehr schnell Gefallen
daran. Blind ertastete ich die schönsten Stellen und musste erraten, was ich da
in der Hand hielt.
Aber bitte nicht blinzeln.
Im Dunkeln ist gut munkeln.
Unsere Kammerkätzchen liegen schon auf der Lauer.
Los geht's.
Oh, ist das finster und ich bin so alleine.
Bang, bang, bang.
Guck, guck.
Wer ist der Nächste?
Es sind alle dran.
Unsere liebe Freundin Susanna.
Ich muss sie leiten.
Ja, ja, ja.
Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja,
ja,
ja.
Das war's für heute.
Folgen Sie mir.
Oh, Sie sind es.
Frau Direkte, was für eine zauberhafte Überraschung.
Sie haben ins Schwarze getroffen.
Herzlichen Glückwunsch. Und jetzt darf ich mal.
Ja, ja, ja, ja.
Oh, mit dir.
Danke.
Geht Ihnen das, Mädel? Ja, das war nett.
Herr Mozart, erfrischen Sie sich doch zwischen uns. Danke sehr.
Diesen Wolfgang Amadeus und seine geilen Freunde hätte ich auch gerne
kennengelernt. Die haben ja damals richtig heiße Feste gefeiert. Oh, ich
mir vor, wie der geniale Hofkapellmeister Mozart meine Muschi zum
und mich dann mit seiner berühmten Zauberflöte in den siebten Himmel fickt.
Ich muss Ihren Schwanz blasen. Jetzt.
Ich bin dran.
Komm,
ihr Liebes, geht.
Aber gern.
Lass die...
Hier ist eine mächtige Hilfe. Komm, Roberto, Marsch erreichst du.
Ja, rein.
Dann werde ich mir erlauben, den Dienstbucheneingang zu benutzen.
Liebe dich.
Oh mein Gott.
Oh, meine feurige Liebesgratte.
und es auch nicht mehr lange zurückhalten.
Meine Damen und Herren,
Ich bin so weit.
Oh,
das
war ein höchst charmantes und intimes Familienfest.
Nun, mein liebster Antoine, die Familienfeier von letzter Nacht steckt
allen meinen Gliedern. In einer Woche bin ich zum Geburtstag von Frau
Theaterdirektor eingeladen und muss nun meine Zauberflöte schonen, denn diese
Familienfeste sind sehr anstrengend. Mit diesen Zeilen möchte ich jetzt heute
genug sein lassen. Von den nächsten Feiern werde ich dir umgehend berichten.
Dein müder, aber glücklicher Freund, Wolfgang Amadeus Mozart.
Oh, hallo.
Haben Sie was für einen armen Musiker? Tut mir leid, hab nichts dabei. Ich bin
Mozart. Ja, ja.
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