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Sie haben ja schon mitgekriegt, dass ich es bisher nicht geschafft habe, den
Alois mal auf ein Schäferstündchen zu treffen.
Und Sie wissen auch, dass ich recht traurig darüber war.
Aber inzwischen ist mir auch so viel über den Alois zu Ohren gekommen, dass
mir denke, vielleicht ist es sogar besser, wenn ich nicht mit ihm
Der Alois, das ist nämlich ein richtiger Weiberheld. Das sagen alle.
Nicht nur, dass er die Madeln im Dorf alle anmacht. Na, er legt die
gleich reihenweise aufs Kreuz.
Sicher kann man nichts dagegen sagen, wenn die Männer sich ein wenig austun
wollen. Das ist schon klar.
Aber was zu viel ist, ist zu viel.
Genau. Und weil ich das so sehe, habe ich mir gedacht, ich lasse den treulosen
A. Louis laufen und schaue mich einmal in der Nachbarschaft um.
Und wisst ihr, wer mir da ganz ausnimmt gut gefallen hat?
Der Georg.
Der Georg ist ein Mann, der ganz, ganz lieb zu mir ist.
Und zärtlich ist er auch. Und ein bisschen Erfahrung hat er auch schon.
Was ja nicht schaden kann.
Ich glaube, damals, als Tante Lise ihn besucht hat, da hat es gelernt, worauf
ankommt.
Los mir mal schauen.
Schosche, du legst mich so geil.
Mei.
So, Heidi, zirka mal dein Kleid aus.
Na, muach schon.
Du bist sexy.
Seine Titten machen mich richtig ohr.
Ja, reib' deine Titten.
Magst nicht einmal mein Riemen wichsen, Heidi?
Na, dann greif ich dir.
Sieht doch der Hisschen aus.
Schön leckst du mich?
Er macht mich schön habig.
Vielen Dank.
Auweia, der Großvater.
Hey, bist du noch zu retten? Du, mein Vattel.
Kannst du doch einmal heiligen aus dem Blick der Anständigen, so ein Prügel von
mir. Geiler Drecksort, Damischer.
Ach, Herr Jemine, der Großvater Xaver, der wohl mein Mann ist, Das ist schon so
ein grantiger Kerl, wenn der so einen schlechten Talk hat.
Früher hat er es mir gleich erzählt, dass er die Heidi mit dem wirren
im Gras beim Ficken erwischt hat.
Warum kann er denn nicht zulassen, dass die jungen Leute ein bisschen Spaß haben
wollen? Ich meine, er ist doch nun wirklich selbst kein Kostverächter und
hinter jedem Rockzettel her.
Bloß bei der Heidi, da ist er ganz narrig, dass sie ja keiner anfassen
Heute habe ich zum Glück erst einmal ein bisschen Ruhe, denn der alte Knurrhahn
ist hin zum Nachbarn gefahren und will irgendwas besprechen. Und ich bin jetzt
gerade dabei, meinen sehr beliebten Eierkorn zuzubereiten, der von allen
die ich kenne, ganz besonders geschätzt wird.
Nein, Sie brauchen gar nicht zu grinsen. Das ist ausnahmsweise mal nichts
Unanständiges, sondern ein uraltes Hausrezept.
So ist das großartig, Gott.
Oma, grüß dich.
Ich setz mich mal dazu dir, wenn's dir recht ist.
Ja, sicher.
Kim.
Wie schön, die zu sehen hat. Ich möchte gerne ein bisschen Blasen. Ja, ich hab
was für dich.
Ja, mei, der Alois, das ist ein ganz erlöber Mann. Und ich freu mich jedes
wenn er auf ein Schwätzchen zu mir kommt.
Ich müsste direkt einmal nachrechnen, wie lange ich den schon kenn.
Aber dann würde mir natürlich automatisch auffallen, wie alt ich schon
das sollten wir dann doch lieber lassen.
Aber so viel kann ich Ihnen schon verraten. Ich kenne den Alois, seit er
ganz kleiner Bub gewesen ist. Und ich habe seine ganze Entwicklung miterlebt.
Servus miteinander.
Wie nett, dass du dich zu uns hättest.
Also wirklich, das trifft sich gerade recht, dass ich meinen neuen Markt ein
bisschen zu uns setze.
Ich habe sie erst vor drei Tagen eingestellt. Aber ich glaube, die Gretel
eine ganz patente Dirndl. Sie stammt auch aus den Bergen und weiß deshalb,
worauf es in so einem Bergbauernhof ankommt.
Ich denke, auf die Gretel werde ich mich voll verlassen können.
Das Einzige, was mir natürlich ein bisschen Sorgen macht, Das ist die
dass sie ein wirklich sehr hübsches Maderl ist. Und ich könnte
wetten, dass mein Euder früher oder später scharf wird auf sie.
Und genau diese Tatsachen ist ja auch der Grund, dass ich die frühere Magd an
die Luft gesetzt habe.
Sie kennen mich ja nun auch schon ein bisschen und wissen, dass ich auch eine
Frau bin, die gerne hin und wieder Spaß an der Freitag.
Ich bin durchaus nicht abgeneigt.
hier und da mal richtig rumzumachen, egal ob mit einem Mann oder einer Frau,
wenn es sich ergibt.
Aber der Kawa, der treibt einfach zu wild unter unserem Dach. Und dann bin
dann schon manches Mal richtig sauer.
Wenn ich zum Beispiel nur an diese Geschichten mit der Heidi denke.
Das arme Maderl wollte sich ja neulich richtig in Ruhe bei mir ausbrechen. Und
ich hab sie ein bisserl getröstet und zärtlich gestreichelt. Gleich ist der
Dickschädel dazwischen gekommen und hat mich prompt nicht in unserem Bett
schlafen lassen. Als Strafe.
Und was hat er gemacht in der Nacht, wo ihr auf der Bank hier in der Küche
gekocht habt? Da hat er sich mit der Gatti amüsiert, dieser frischen Tochter
Birbichler Sepp, der aber unser anderer Nachbar ist.
Sie ist zwar verheiratet, aber der Mann scheint ein rechter Schlappschwanz zu
sein, der es seiner Kati nicht sorgen kann.
So eine Unverschämtheit von diesem Madel schleicht sich in unseren Kammerschrank
und lässt sich von meinem Mann erst einmal so richtig durchficken, weil ihr
eigener Mann keine Stoßkraft in seiner Hose hat. Und der Xaver, der alte
Sausack, ist natürlich begeistert von der scharfen Kati.
Also wirklich, ich könnte Geschichten erzählen aus unserer 30 -jährigen Ehe,
würden sie allesamt aus dem Staunen nicht herausgenommen.
Ich weiß nicht, woran es eigentlich wirkt, aber hier bei uns geht meistens
richtig die Post ab.
Was wollte ich dir nun eigentlich erzählen? Ah ja, von den Dienstmärkten,
ich schon so oft gefeuert habe.
Wie gesagt, ich bin keineswegs eine prüde Person, wenn es um diese Dinge
Aber was zu viel ist, ist zu viel.
So ein Marderl darf ja nun wirklich nicht vergessen, dass es hierher
ist, um zu arbeiten und nicht um den Bauern dauernd ins Heu zu ziehen und die
Bauersfrau allein mit dem ganzen Viehzeug und allem stehen zu lassen.
Nein, da hört der Spaß auf und das Marderl kann seinen Koffer packen. Ich
auch eine Frau, die ihre sexuellen Bedürfnisse hat. Und wenn der Mann ewig
so ausgelaugt ist von der Bumserei mit der Magd, dann bleibt für mich ja gar
nichts mehr übrig.
Ich sag's Ihnen ja, ich könnte ganze Romane schreiben über das, was sich hier
bei uns so abspielt.
Ob das an der guten Luft liegt oder an der gesunden Ernährung, keine Ahnung.
weiß nur, dass die Leute, sobald sie hier in unserem Tal sind, direkt total
werden und an nichts anderes denken können als an eine heiße Nummer im Stroh
oder auf der Wiesn.
Nehmen wir doch nur einmal als Beispiel die kleine adrette Gretel.
Setzt sich zu uns an den Tisch und will ein bisschen plaudern und in
nullkommanix geht der Alois hier unterm Tisch zwischen die Beine und pummelt an
ihrer Muschi rum. Und das Marder lässt es sich ohne weiteres quallen. Ich
sogar, die hat es richtig abgesehen auf den feschen Alois.
Ich muss aber wirklich sagen, wenn ich der Alois wäre, ich hätte mir solch eine
spritzige Gelegenheit auch nicht entgehen lassen.
Und der Alois und ich, wir kennen uns schon so lange, dass der sich vor mir
wirklich nicht genieren muss.
Denn es hat sogar einmal Zeiten gegeben, Mei, aber das ist ja schon urlange her.
Da haben der Alois und ich auch so manches Mal im Wald gelebt und haben
richtig kraftige Nummer abgezogen.
Wenn ich das alles so richtig sehe, dann will die Gretel ihrer Chefin zeigen,
dass sie erotische Qualitäten mitgebracht hat.
Die Nippel werden schon hart.
Mei, ist das ein schöner Busen.
Du, ja, solche hübschen kleinen Titten kriegst nicht immer zu sehen.
Ja, supergeil. Ja, freilich. Solche Titten sind was extrageils. Ja, mei, mir
jetzt schon ziemlich klar, worauf das Ganze hinauslaufen sollte.
Der Alois war total spitz auf die kleine Gretel. Und die Gretel wünschte sich
nicht sehnlicher, als von dem stattlichen Alois nach Schwanzes Lust
werden.
Und die ganze Nummer sollte bei mir in der Stumm stattfinden, wogegen ich
einzuwenden hatte. Ganz im Gegenteil, mir gefällt's, wenn ich die Leute beim
Ficken beobachten kann und vielleicht noch ein kleines bisschen mittun darf.
Es war klar, dass die Gretel, die ja erst seit drei Tagen in unserem Haus
arbeitete, noch ein bisschen unsicher war und sich noch nicht so recht traute,
ihre Wünsche zu äußern. Ich habe Verständnis, wenn ein junges Madl, das
Sexualität gerade erst entdeckt, noch recht schüchtern ist und erst ganz
dahinter kommt, wie viel Spaß man beim Ficken haben kann.
Bei mir ist das damals ganz genauso gewesen.
als mich der Moser Josef zum ersten Mal flachgelegt hat und mir seinen harten
Riemen sanft, aber unnachgiebig in meine jungfräuliche Muschi reingeschoben hat.
Der hat gar nicht langfackelt, sondern gleich seinen Hosenstall aufgemacht und
mir seine ganze Pracht offenbart.
Mei, was hab ich gestaunt. So einen prallen und vor Geilheit strotzenden
Stachel hab ich mir in meinen feuchtesten Träumen nicht vorgestellt.
Schön machst du das, Carlos, wie du dir Pötzl auslegst.
Ja, hervorragend. Die kleine Gretel war sehr glücklich.
Ja,
super.
Das ist genau das, was dir jetzt so richtig erscheint.
Ja, super.
Ja. Ja.
Also, sie ist schon reichlich feucht. Da braucht es nicht mehr lang, und die
können anfangen, sie zu fressen.
Ich
muss
noch stärker, Alois.
Ja, komm her, ich will deine Titten massieren, komm.
Ja.
Ja, Madl.
Ja, holt einen geilen Rinn raus, ich halte hier.
Ja, Mann, wo steht denn der Bursche? Ah, ja, na, was ist?
Du musst... Mal reingreifen, ja so.
Wo hast du denn den gelassen?
Draht's euch nur.
Und jetzt fang zum Blasen an.
Ah ja, das ist fein, ja Blasen.
Ja, das Pfeiltier. Oh ja, das macht sich aber gut.
Ja, Blasen, meine Kleine.
Ja.
Oh, ja.
Super, mach ich noch geiler. Ja, Tim, ja.
Reib du seinen Sack.
Ja.
Ja, und wieder schön blasen.
Ja, sehr gut ist das.
Und weiter.
Weiter, ja, gut so. Prima, ja.
Ja, jetzt noch ein paar neue Wichsen und du massierst wieder seine Eier.
Ja, gut.
Jetzt war es halt super.
Komm, Madele. Komm her.
Ja, komm her.
Und jetzt müssen wir reinstecken.
Ja, mach dich bereit, dass ich in dir reinstecken kann. Das ist super.
Das ist recht, steck hinein.
Schön eng ist das dir.
Du musst dich ein bisschen abstützen.
Ja, wunderbar.
Gib mir deinen Stamm.
Ich mach ihn dir schon mal mit.
Gleich geht's richtig zur Sache.
Ja, jetzt.
Geil.
Das hat mir gefallen.
Mir auch.
Und mir auch.
Als nächstes möchte ich Sie, lieber Lloyd, mit zwei Freundinnen von mir
machen. Mit der Irene und der Martina.
Die beiden sind auch aus unserem Dorf.
Beziehungsweise aus dem Nachbardorf.
Wir sind alle zusammen aufgewachsen.
und haben auch die ersten kloren erotischen Abenteuer zusammen erlebt.
Die Irene, die arbeitet seit drei Jahren in der Gemeindeverwaltung und hat da
sehr gutes Gehalt.
Auch die Martina hat jetzt da On -Job bekommen, sodass die zwei Madeln sich
oft treffen und immer viel Spaß auf der Arbeit miteinander haben.
Ich finde es wirklich sehr schade, dass sie immer noch die Schulbank drücken
muss und nicht auch ins Büro arbeiten gehen darf. Da lernt man nämlich sehr
viele sehr interessante Menschen kennen.
Vor allen Dingen Männer natürlich.
Die Irene, das ist ein recht attraktives Mädel, finde ich. Und die hat auch sehr
viel Erfolg bei den jungen Burschen.
Obwohl sie einen festen Freund hat, geht sie auch mit anderen Männern aus. Und
ich finde das ganz korrekt.
Martina ist da noch ein bisschen zurückhaltender, soweit ich weiß.
Sie hat sie immer ein bisschen geziert. Und ich bin nicht informiert, ob sie
überhaupt schon einmal mit ihren Burschen geschlafen hat.
Na, mal schauen, was die zwei Madeln jetzt so miteinander treiben.
Du bist gut erholt, hm?
Ja, ich habe eine Menge unternommen.
Ich mag dich.
Schau, hör mal, Liebs, ich möchte dir was zeigen. Wie findest du das? Sag
Ich habe Kilos verloren.
Ich glaube, ich habe sechseinhalb Pfund weniger.
Zwei Kilo runter.
Fantastisch. Du bist ein Model.
Wirklich zu beneiden.
Schau, wir haben die gleichen Schuhe.
Die gleichen Strümpfe.
Na, wir hatten halt immer schon den gleichen Geschmack.
Du hast superschöne Haare.
Oh mein, bist du lieb.
Du auch.
Hey, weißt du, du bist unheimlich hübsch angezogen. Ich würde gerne mal fühlen,
wenn ich darf.
Sehr sexy. Ich mag diesen Stoff. Der fühlt sich so weich an. Wirklich total
weich.
Lass mich doch mal schauen, was du drunter hast. Sei nur nicht so
Tina. Oh ja, super schaut das aus.
Ehrlich. Ich finde schwarz und weiß immer eine aufregende Kombination.
Ehrlich gesagt, die mag auch der Strümpf. Oh ja, deine sind auch sehr
Ja, die sind so schön glatt, richtig verführerisch. Ja, findest du wirklich,
Irene? Aber bei deinem Bein schaut höchstwahrscheinlich alles gut aus,
mal wetten.
Vielen Dank für die Komplimente.
Ja,
zieh mir mal das Ding aus.
Willst du das nicht auch ausziehen?
Doch, gerne.
So, warte, Tina, ich hab's gleich.
Ich mach das, Kim.
Ziemlich eng ist der Rock. Zieh nur weiter.
Ach, merci.
So, okay.
Ja.
Und jetzt würde ich gern dein Höschen ausziehen.
Ich find's geil, dir zu helfen.
Dieses Höschen hast du gesagt? Ja, alles klar.
Und hoch?
Ja.
Oh, super.
Jetzt wird es immer netter. Bist du nett auch?
Ja, stimmt schon.
Ich möchte meinen Slip auch gerne einmal ausziehen.
Hilfst du mir?
Ja, sicher. Wenn du kein Höschen anhast, möchte ich auch keins tragen.
Dankeschön. Und musst noch.
Ah ja, das hätten wir.
Ich mag viel lieber ohne Slip gehen, du auch? Ja, viel lieber.
Kim, gib her, Kim.
Und jetzt zieh doch das wieder um.
Hier, bitteschön, Tina.
Warte, ja, richtig.
Ja, du bist so geschickt. Also ich mag deine zärtlichen Hände.
Du bist wirklich ein ganz süßes Ding, Tina.
Magst du mir auch die Strümpfe wieder festmachen?
Ja, sicher gern, tu ich das.
So, hier ist noch eins.
So,
jetzt mach
das letzte auch noch fest. Und ob ich das festmache.
Ich krieg's nicht. Mach's doch mal selber.
Okay.
Oh mei, so könnten wir glatt auftreten.
Wäre doch toll, oder?
Wir sind die beiden sexy Girls.
Das wäre echt super.
Hey, wieso denn nicht?
Kim, streichel mich.
für aufregende Hände hast.
Das tut wahnsinnig gut.
Komm,
drehe dich einmal um, Irene.
Ich könnte stundenlang weitermachen.
Mei, das ist ja außer Anblick.
Lassen Sie ihn nicht stören.
Ah, der Schaschi, das ist ein reizender Bub.
Ich habe mich so gefreut, dass unsere Heidi sich den als Verehrer ausgeschaut
hat. Aber nun scheint schon wieder alles aus zu sein. Mei, was ist die Jugend
doch kompliziert.
Zu meiner Zeit war es viel einfacher.
Wir waren verliebt.
Und haben miteinander gepumpt. Und wenn es nichts mehr war, dann fertig.
Da ist wer da draußen.
Ach, keine Angst. Wo sind denn die um diese Zeit noch her? Sag einmal, das ist
ja die Luzi.
O Schorsch, du musst mir helfen. Mein Mann ist so böse auf mich und hat mich
nass geschmissen. Kannst du mich einlassen? Geh mal rein. Oh ja, ich
sehr.
Das hat jetzt noch gefehlt.
Luzi, diese Schlampe.
Na mei, das wird ein Theater.
Geh rein.
Grüß dich, Luzi.
Ah, grüß dich.
Fein, dass ich dich wieder einmal sehe. Geht's gut?
Ja, mehr oder weniger.
Ah, das ist sehr nett.
Ich bin ganz durcheinander.
Okay.
Du kannst mich nicht trösten.
Mein Mann und ich, wir haben uns ganz schrecklich gestritten.
Dabei war ich gerade dabei, geil zu werden.
Verstehst du, was ich meine, Schoschi? Ja, ja, ich verstehe dich schon.
Hättest du nicht gerade Lust?
Einfach so.
Ich schon?
Mir drückt schon überall vor Geilheit.
Oh, bitte schön, hilf mir, du lieber Junge.
Oh,
muss ich feucht und glitschig gehen.
Oh, bitte, bitte, ich bin so schrecklich geil, Kim.
Oh, du siehst so wundert. Ich muss weitersuchen.
Brauche ich jetzt einmal umzuziehen.
Oh
ja,
Schoschi, ich lege meine Ritzen richtig aus.
Sie beginnen aufs Sofa.
Ja, habt ihr denn gar kein Schrammgefühl jetzt, wa?
Okay.
Jetzt bin ich aber fertig.
Meine Güte, ohne mich.
Ich bremse ab.
Ei, liebe Zuschauer, Sie wissen's ja, leicht hat man's nicht, aber leicht
einen. Und genau das ist mir jetzt wieder passiert mit meiner Ei.
Ich bin doch nun wirklich ein friedlicher Bergbauer, der nichts
eine Wirtschaft bestellen und ab und zu die Madeln vernaschen. Aber nein, nix,
Sie können's mir nicht, Kruzisakra.
Erst heute früher hab ich wieder ein tierisches Donnerwetter gekriegt, weil
angeblich wieder mit der Kathi was gemacht habe soll.
Aber das stimmt gar nicht, weil die Kathi derzeit ganz eng ist mit dem
Und der Alois hat gesagt, er haut mir eins in die Fresse, wenn ich sein Kotti
einmal wieder ranficken tät.
Ehrlich gesagt, ich bin jetzt auch heilfroh, wenn ich meine Ruhe hab und
sehen und hören muss von irgendwelchen Eifersuchtsgeschichten und solchem Zeug.
Die Weiber können mir gestohlen bleiben.
Und wenn die Heidi mornt, sie kann mit dem Schorsch auf der Wiesn rumficken,
es mir auch schon egal.
Mein Lieber, mein Vater, gleich zwei sexy Mardollen, da vergesse ich doch
mein Frust und mein Kreuzweh. Hab ich gerade was von kein Lust gesagt?
Na, das muss ein anderer gesagt haben.
Also, ganz ehrlich und unter uns, was soll ich denn mit der Katze, wenn ich
zwei Dörntel hier vernaschen kann? Ich sag's ja, Glück muss der Mensch haben.
Ei, da wird er mir ganz schwingend dabei.
War das eine Show?
Hast du ein bisschen Zeit für uns? Hallo, wie wärs denn mit uns dreien?
Dann wollen wir doch mal nachschauen, was wir hier so finden.
Doch ein bisschen mit.
Ja, was macht ihr denn? Mann, wir müssen erst mal aufbauen.
Mann, ist der fix und fertig. Los, komm, zieh ihm die Lederhose aus, Babsi.
Oh, das war lieber.
Oh,
mein Alter macht mir Tölle heiß.
Sie hat nicht verfehlt.
Ja, da haben Sie auch wieder recht.
Hey, na komm.
Hey, langsam wird er munter. Und wir machen ihn noch viel munterer.
Mal einer anders tut sich ja schon richtig was.
Ja, das gibt es.
Das ist doch gar nicht so weit.
Oh. Oh.
Du machst es gut, Marder.
Ja, komm her.
Ich möchte gleich decken, Süße.
Na, komm.
Na los, reib dich. Guck dir auf die.
Klingt ja echt süß.
Guck dir auf die.
Manuel, nimm dir ein Stück zurück.
Ich kann nicht. Rein mit
den Händen.
Ich will da wieder vier Wälder holen.
Oh,
Gott.
Hihi.
Ich will auch noch mal gepickt werden.
Oh, das war ein Gaudi.
Ihr habt's eilig. Auf Wiedersehen.
Servus. Ciao, Baby.
Grüß Gott, alle miteinander.
Ich bin die Resi.
Meinem Vater gehört der Nachbarhof von der Heidi und ihren Großeltern.
Wie ein Lauffeuer hat sich rumgesprochen, dass der Opa der Heidi
verboten hat, sich wieder mit dem Georg zu treffen. Und nun ist der arme Bub
ganz traurig und einsam. Was sollen wir da noch machen?
Ich glaube, ich weiß schon eine Lösung.
Aber schauen Sie selber.
Zeig mal her, was du da für einen hast, Ressi.
Ich möchte auch gerne mal ein Ticken sehen.
Das tut mir so gut.
Was ist hier für ein Kerl?
Supergeil ist das.
Ich kann Ihnen auch sagen, dieser Großvater, das ist ein richtiger
Spielverderber. Selber ist er dauernd so scharf, als ob er 10 Kilo Selleriekress
nimmt. Und bei anderen Leuten, da macht er auch noch Moralaportel.
Ehrlich gesagt, ich hab jetzt erst einmal die Schnauzen voll.
Sagen die Weiber und sagen mir ganz besonders der Großvater doch ein Buckel
runterrutschen. Aber langweilig ist mir, wirklich zum Grausen.
Heute Abend sind der Alte und seine Frau, diese neugierige Person, bei den
Nachbarn eingeladen und haben gesagt, ich möchte auf deren Haus aufpassen.
Die Heidi haben es dummerweise mitgenommen, sonst hätte ich mir so
Wachdienst ja noch recht kurzweilig vorstellen können.
Aber nichts ist wieder einmal.
Ich bin dazu verdonnert worden, hier rumzuhocken und die Zeit totzuschlagen,
weil irgendwelche zwei Touristen erwartet werden und ich sollte ihnen
Kammern zeigen und so weiter.
Was gehen mir die Urlaubsgäste vom alten Sofa an?
Wahrscheinlich sind das wieder so zweihalbte Schachteln mit Wanderschuhen
bescheuerte Dirndlkleidern, wo kein Busen drin ist oder sonst was.
Was da so manches Mal für Gestalten abtauchen und bei den jungen
auf die Lederhosen schauen, ob sich da vielleicht was ausbeugt? Na, das ist nix
für mich.
Ich stehe auf junge Madern, so wie die Heidi oder die Ressi. Hallo, wir sind
neuen Gäste.
Ich bin die Christina.
Hallo, ich bin der Schorsch.
Und ich bin die Roswitha aus Gelsenkirchen.
Sehr nett hier.
Na, haben wir Langeweile?
Ja.
Ich hätte hier was für dich. Gleich geht's los.
Nicht so neugierig.
Alles klar.
Unser neues Spielzeug. Ganz klein und total sexy.
Na, mein Junge, nicht schlecht, hm?
Ich muss ihn mal wiegen.
Leichtgewicht das Schätzchen, findest du nicht?
Ja, heiß ist der. Richtig super.
Und jetzt will ich euch zeigen, was er alles kann. Leicht ist der, aber geil.
Soll ich loslegen? Haltet euch fest, Freunde.
Roswitha und ihr Dildo, ein unzertrennliches Team.
Ein Dildo ist das wichtigste Requisit für eine Frau. Habe ich recht,
Aber ja.
Komm, Roswitha, leg mal eine kleine Show hin. Du weißt doch, was ihn antönt, hm?
Aber sicher.
Klar doch, in dieser zünftigen Stunde.
Okay, super. Fang schon an.
Wunderbar. Nur keine Ungeduld.
Ab geht's, hoffla.
Ich brauche ein bisschen Platz.
Ich mache alles, was du sagst. Ja, ich komme.
Also dann.
Jetzt kannst du was ganz Heißes sehen.
Also ich würde sagen, ich stecke ihn mir jetzt rein und dabei explodiert der
Bursche sicher so spitze sehr.
Und du übernimmst ihn dann, okay?
Das machst du sicher liebend gern. Du musst ihn richtig einhalten.
Los, mein Schatz, dann komm.
Spitze, genau so machen wir es. Ich bleib hier.
Oh, komm.
Jetzt kannst du was Neues lernen und das Spielchen macht dich ganz sicher an
jede Wette.
Oh Mann,
ich bin schon so geil.
Sieht hier gut an.
Ich finde, wir sollten uns Zeit lassen.
Hier, leck dran.
Schau mal hier.
Ja, sei schön zärtlich und leckend.
Ja.
Fällt mir klar.
So, jetzt werde ich meine Freundin auch schon mal ein bisschen aufgeheilen.
Ich mag ihn.
Nicht so ungeduldig, mein Schätzchen.
Schau dir an, diese Vorstellung ist nur für dich.
Geil schaut das aus.
Ja,
los, saug richtig dran.
Ja, geil ist das.
Und das ist erst der Anfang.
Komm, wir ziehen uns aus und zeigen dem Georg ein bisschen was.
Ja, gute Idee.
Der Lümmel will unbedingt zu meiner Muschi. Ich kann ihn gar nicht davon
abhalten.
Ich denke, er sollte jetzt mitspielen. Ja, natürlich.
Er muss unbedingt mitspielen.
Komm, setz dich doch einfach mal hier auf den Tisch, Baby.
Komm, ruhig ein wenig näher.
Jetzt möchten wir mal schauen, was du in deiner Lederhose hast.
Das hat er sein bestes Stück.
Ich
würde
vorschlagen, du ziehst uns beiden erstmal den Slip aus, einverstanden?
Ja, komm schon.
Na komm, los, geh mal richtig ran.
So, raus aus der Hose. Wir wollen endlich einen echten Schwanz blasen.
Das ist aber ein strammer Bursche.
Schätzchen, lass dich lecken.
Babystellungswechsel. Jetzt will ich richtig gut von dir gefickt werden.
Oh. Ja, rein damit.
Sie gibt es ja richtig.
Komm her, hau auf mich.
Dann lege ich dir eine Pfutze.
Vielen Dank.
So, liebe Freunde, nun ist der Schorsche am Ende, doch noch zu einer heißen
Nummer kommen und sogar mit so einer Madel.
Wie es weitergeht bei uns, mit all den harten Schwänzen und feuchten Muschis,
dieser Wahnsinn, Heidi Teil 3. Ich freue mich schon so auf Sie.
Und nicht vergessen, immer schön spitz bleiben.
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