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Iron Maze - Im Netz der Leidenschaft (1991) dTV - WDR - 12. M�rz 2013
Fertig zum Anstechen.
Aufpassen dahinten.
Hey ihr Idioten, weg da.
Musik: Gabriel Damon "Joe Magarac"
* I'll tell you about a steel man.
Joe Magarac, that's the man. *
Bahnpfeifen
Barry Mikowski
Chris Sugita
Junichi Sugita
Funk: Halle 13...
Nicht verstanden. Wiederholen Sie.
Over.
Unverst�ndlicher Funkspruch
Nicht verstanden.
Bitte wiederholen Sie.
Mist.
Wir haben ein Problem mit der Anlage, Jack.
In dem Durcheinander k�nnen wir ewig suchen.
Fahr weiter, okay?
Ich krieg in dem Laden Beklemmungen.
Du hast Platz genug, fahr weiter. - Ich fahr ja.
Musik
Scheppern
Verdammt, willst du die Karre zu Schrott fahren?
Halt hier an.
Musik
Schalt aus.
Jack, der Kerl ist nicht hier, die ganze Bude ist leer.
Meinst du?
Wir suchen ihn, bis wir ihn gefunden haben, verstanden?
Entferntes Scheppern
Hey. Hast du das Ger�usch geh�rt, Jack?
Hallo Mr. Sugita?
Pst.
Komm, weiter.
Oh mein Gott, Schei�e.
Komm, schnell.
Oh Gott.
Ach du Schei�e.
Gut, er hat noch Puls, hilf mir.
Schafft ers denn?
Mr. Sugita, h�ren Sie mich?
Los, wir tragen ihn hier weg, hol das Ding dahinten.
Los, beeil dich.
Musik
Vorsichtig anheben, jetzt durch die T�r.
Etwas h�her.
Ja, so gehts.
Schei�maschine, jetzt spring schon an.
Benachrichtigen Sie Watkins...
Rufen Sie das Krankenhaus an und sagen Sie,
wir bringen ein Sch�deltrauma. Over.
Die Eisenstange, sie sollen sie sicherstellen.
Zentrale, die blutige Eisenstange soll sichergestellt werden.
Ist er tot?
Konzentrier dich drauf, vern�nftig zu fahren.
Entschuldigen Sie. - Beeilung.
Aus dem Weg. - Vorsicht, Vorsicht.
Machen Sie Platz. - Vorsicht.
Weiter.
1, 2, 3.
Dann los.
Japanische Bandansage
Hi, hier B�rgermeister Peluso in Pennsylvania.
Japanische Bandansage
Was ist hier passiert, Jack?
Jemand hat ihm mit ner Eisenstange eins �bergezogen.
Ist er schwer verletzt? - Sieht schlimm aus.
Ach.
Wird er es �berstehen? - Keine Ahnung.
Ich wollte mit seinem Vater in Tokio telefonieren,
aber da ist Sonntagvormittag, d.h. die B�ros sind geschlossen.
Wenn er von dieser Schweinerei erf�hrt, sind wir erledigt.
B�rgermeister, das waren wir, bevor die Japaner die Stadt gekauft haben.
W�rden Sie mich aufs Revier begleiten? - Klar.
Ich hab den Wagen in die Werkstatt gebracht.
Gehen wir zu Fu�. - Schadet ja nichts.
Das ist das Ende f�r uns alle. - Regen Sie sich nicht auf.
Wie stellen Sie sich das vor?
Der Sohn des Mannes, der meine Stadt gekauft hat,
wird halb tot geschlagen.
Um 12 Uhr haben Sie uns angerufen. Was ist danach passiert?
Eddie, Sie waren doch auch da an dem Mittwoch.
Man h�tte denken k�nnen, es sind die Windsors,
so wie die beiden angestarrt worden sind,
als sie vorgefahren kamen.
Musik
Willkommen in Corinth Mr. Sugita.
Womack.
Freut mich, Sie kennenzulernen, Sir.
Das ist meine Frau Chris.
Willkommen in Corinth Mrs. Sugita.
Ich bin B�rgermeister Peluso. - Guten Tag Herr B�rgermeister.
Wir haben nicht mit Ihnen gerechnet.
Das ist die Hintert�r, hier ist es dreckig.
Die Hauptstra�e liegt auf der anderen Seite der Stadt,
da ist es h�bsch.
Diese Stra�e hier geh�rt Ihnen, und 2 weitere in diesem Stadtteil.
Hier hat es nicht immer so ausgesehen.
Als das Stahlwerk noch in Betrieb war, war diese Stadt wundervoll.
Ich verstehe.
Sagen Sie mir eins.
Wie sieht der Aufmarschplan Ihrer Firma f�r unser St�dtchen aus?
Aufmarsch?
Wie sehen die Einzelheiten Ihrer Planung aus?
Dieser Teil wurde 1927 gebaut.
Hier war die Stahlproduktion f�r Detroit,
General Motors, Ford, Chrysler, was Sie wollen.
In dieser Halle hab ich als Lehrling angefangen.
Das war noch vor dem Zweiten Weltkrieg.
Da hat die Bude noch gebrummt.
Als der Krieg losging, lieferten wir den Stahl f�r die Armee.
F�r alle Streitkr�fte.
Es war ein prachtvoller Anblick.
M�chtige Rauchwolken standen �ber allen Kaminen,
die Stadt lebte auf.
F�r jeden hie� es, hau ruck.
Wir zogen am gleichen Strang wie eine gro�e Familie.
Dahinten war ich bei meinem n�chsten Job als Eisengie�er.
Wer ist das?
Ein Kind aus der Nachbarschaft, ein Stra�enjunge.
Das ist doch gef�hrlich.
Eddie, hol ihn bitte.
(Eddie pfeift)
Komm sofort hierher.
Komm her.
Gut, leg mir Handschellen an, los, mach.
Hey.
Hey, wo willst du hin?
(Katze faucht)
Wie hei�t du, mein Junge?
Mickey Hoge, ich kenne seinen Gro�vater.
Was wollen Sie hier?
Alles anschauen.
Ich bin der neue Besitzer.
Ihnen geh�rt nichts.
Ich verrat dir was.
Ich werde alle Geb�ude hier einrei�en lassen
und baue einen sch�nen Park.
Einen Vergn�gungspark.
Da kannst du spielen, gef�llt dir das?
Niemals, du Arschloch, es geh�rt mir.
Hey.
Joe Magarac kriegt dich schon.
Nat�rlich hielten wir es f�r einen Witz.
Die Vergn�gungsparksache ist ausgemachter Bl�dsinn.
Was hast du hier zu suchen, Barry?
Ich hab ihn umgebracht.
Wen denn?
Den Japs.
Du saubl�der Hurensohn.
Ich sollte dich...
Beruhigen Sie sich.
Schaff ihn hier raus, Eddie.
Jetzt beruhigen Sie sich doch.
(Peluso) Dieser verdammte Schwachkopf.
Das Ding ist voller Fingerabdr�cke.
Die meisten sind von Ihnen.
Ja nat�rlich.
Ist das absolut sicher?
Soll ich ne 2. Untersuchung durchf�hren?
Ich hab doch gesagt, ich wars.
Gut, Barry, dann erz�hl mir genau, was passiert ist.
Ich hab ihn geschlagen.
Schon wars passiert.
Wieso hast du ihn geschlagen?
Wieso schon? Notwehr. Der Kerl ist auf mich losgegangen.
Er hat die Stange gepackt und fing so ne Kung-Fu-Schei�e an.
Ich greif mir den Pr�gel und hau ihm auf den Sch�del,
er f�llt hin und ist tot.
Kleiner Fehler, er ist nicht tot.
Er ist sicher tot. - Nein.
Er liegt im Krankenhaus.
Oder w�rs dir lieber, wenn er tot w�re?
Hat zwar ne Beule am Kopf, aber er kommt durch.
Bl�dsinn, er ist tot, das konnte man sehen.
Bist du auf Drogen? - Was?
Ob du Kokser bist? - Ich steh nicht auf Drogen.
Dann setz dich und bleib ganz ruhig.
Also.
Wir fangen ganz von vorne an.
Erz�hl genau, was passiert ist.
Okay, Tony, fangen Sie bei der Besprechung heute Morgen an.
Ja gut.
Wir hatten dieses Treffen.
Wir wollten diesem Kerl den ganzen Unsinn ausreden.
Aber er wirkte nerv�s.
Er war sauer wegen einer Verabredung, die er absagen musste.
Hi.
Hallo?
Da w�re noch etwas zu kl�ren.
Ein Problem mit Gie�ereianlage 3.
Sie wissen doch, was ich meine.
10 min sp�ter kriegt er einen Telefonanruf.
Telefonklingeln
Hallo?
Ja.
Bitte.
Ohne etwas zu sagen, steht er auf und geht raus.
Weg war er.
Da haben Sie ihn zuletzt gesehen?
Ja.
Heute.
Ja.
Was noch, Tony?
Genauso war es.
Erz�hl es mir noch mal.
Ich sagte doch, der Mistkerl war verr�ckt.
Ich wei� nicht, was er da zu suchen hatte.
Er kam auf mich zu.
Er hatte einen Pr�gel, und es war Notwehr.
Er st�rzt sich auf mich, also greif ich mir die Stange,
hau ihm auf den Sch�del, und er war tot.
Notwehr, Mister.
Was soll die Schei�e?
Ich gestehe, dass ich einen Menschen totgeschlagen habe.
Wenn Sie nicht was tun wollen, kann ich ja nach Hause gehen.
Klopfen Was gibt's denn?
Ein Gespr�ch f�r Sie. Mrs. Sugita.
Hallo?
Wer spricht?
Chris Sugita.
Hallo Mrs. Sugita, von wo aus rufen Sie an?
Aus meinem Wagen, aus seinem Wagen.
Ich fahre nach Hause.
Wie bitte?
Es ist 10 Jahre her.
Oh mein Gott.
Wieso rufen Sie mich an, Mrs. Sugita?
Hallo?
Mrs. Sugita?
Ich wollte Ihnen sagen, wer meinen Mann get�tet hat.
Ich h�re.
Wer?
Sein Name ist Barry.
Ich wei� leider seinen Zunamen nicht.
Ca. 32, Lederjacke, langes Haar? - Ja.
Ja, wir haben ihn bereits in Gewahrsam, Mrs. Sugita.
Mrs. Sugita?
Sind Sie noch dran, Mrs. Sugita?
H�ren Sie, w�rden Sie versuchen,
mir ganz kurz zu erz�hlen, was passiert ist?
Es war Dienstagabend.
Wir waren beide sehr gl�cklich.
Junichi freute sich drauf,
am n�chsten Morgen zum 1. Mal seine Stadt zu sehen.
Musik
(sprechen unverst�ndlich)
Am n�chsten Abend wartete ich auf Junichi,
der noch in einer Besprechung war.
Klopfen
Kommen Sie rein.
Fernseherger�usche
Sie sehen Fernsehen, hm?
Ja.
Was sehen Sie denn?
Irgendnen alten Film.
Sehen Sie gerne alte Filme, Gary Cooper oder so?
Nicht direkt.
Mir gehts auch so.
Steve McQueen.
Alles, was von Motorr�dern handelt, finde ich gut.
Hier w�re Ihr Drink. - Ich hatte keinen bestellt.
(st�hnt)
Na gut.
Was bin ich Ihnen schuldig?
Nichts.
Der geht aufs Haus.
Haben Sie sich daraufhin beschwert?
Nein.
Am n�chsten Tag haben mein Mann und ich uns Corinth angesehen.
Er wollte etwas trinken.
Er trinkt gerne.
Hey S��er, bring mir noch n Bier.
Guck mal, die 2 da.
Laute Musik
K�nnen Sie auch diese Karate-Kacke?
H�ren Sie, nein, nein, Kendo.
Hey, ist das wahr?
Irgendwo hab ich gelesen,
es kostet 300 Dollar, wenn du in Japan ein Steak essen willst.
Oder 600.
Nein.
Was soll das Gew�sch, was ein Steak kostet?
Wieso fragt ihr nicht nach dem Stahlwerk?
Willst du wirklich alles plattmachen,
um ne Kirmes da hinzuhauen?
Nein, kein Kirmesplatz.
Einen gewaltigen Vergn�gungspark.
Einen wundersch�nen Park, wo Kinder spielen k�nnen.
Wie viel hat deine Jacke gekostet?
Schei� auf die Jacke.
Wie viel kostest du, Herzchen?
Halt die Fresse, Louis.
Wieso stopfst du sie mir nicht, du d�mlicher Schei�page?
Barry!
Barry!
Aufh�ren!
Aufh�ren!
Musik
Verdammt noch mal, Barry, das bezahlst du mir.
Ist doch seine Stadt.
Also ist es Ihre Bar, und Sie k�nnen auch bezahlen.
Er hat ne gro�e Klappe.
Entschuldigung, Mrs. Sugita.
Sagten Sie was �ber den Fingernagel des Jungen?
Ich sage nur, was ich gesehen habe.
Das ist alles vor 2 Tagen passiert, richtig?
Ja, es war am Donnerstagabend.
Und was ist danach passiert?
Heute Vormittag war die n�chste Konferenz.
Deshalb bin ich in die Stadt gegangen, um einzukaufen.
Ich wollte die Zeit totschlagen,
bis ich mich mit Junichi zum Lunch treffen wollte.
Hey.
Was soll das, wollen Sie mich umbringen?
Tut mir leid, ich hatte Sie nicht gesehen.
Verzeihung. - Ist schon gut.
Ich wollt grade nach Hause, k�nnen Sie mich zur Bushaltestelle bringen?
Na ja, ich... - Ich bei� schon nicht.
Ich habs ziemlich eilig. Entschuldigen Sie.
Hupen
(jubelt)
Was soll das?
(jubelt)
H�ren Sie bitte auf.
Musik
Chris.
Hey.
Ich hatte Angst, er w�rde mich auch umbringen.
Mrs. Sugita.
Ihr Ehemann ist nicht tot.
Ich sagte, Ihr Mann...
(sie hat aufgelegt)
Herzschlag
Handschellen.
Chris hat angerufen, hm?
Was hat sie gesagt?
Chris wer?
Wo ist sie?
Ich wei� auch nicht, wo sie ist.
Wieso sagst du mir nicht, wo sie stecken k�nnte?
Klang so, als w�r sie in einem Auto.
Wie gehts dem Japs?
Du meinst, Chris' Ehemann.
Der ist mit dem Hubschrauber unterwegs in die Uniklinik.
Sie sagten, er hat blo� ne Beule.
Wirklich?
Was soll das?
Wieso verarschen Sie mich?
Ich verarsche dich doch nicht.
Wenn ich anfange, dich zu verarschen, merkst du das.
Was hat sie gesagt?
(jubelt)
Musik
Hey.
Hey.
Wo willst du hin?
Die Reise ist noch nicht zu Ende.
Die Reise ist noch nicht zu Ende.
Das Beste kommt doch noch.
Lass mich in Ruhe, bitte.
Pst.
Was ist das denn, hm?
Sehr h�bsch.
(st�hnt)
Pst.
Das ist eine Schei�l�ge.
Ach.
Dann willst du mir also erz�hlen,
dass eine sch�ne Million�rsfrau ausgerechnet dich an sich ranl�sst?
H�r zu.
Setz dich hin.
Erz�hl mal, wie sie war.
Wie sie war...
Sie ist wundersch�n.
Es tut...
...weh, sie anzusehen.
Ich konnte sie nicht ansehen.
8 Gep�ckst�cke. War das alles?
Ja.
8 hab ich.
Dann sind sie gerade angekommen, oder?
Aus New York.
Ziemlich gro�e Stadt. - Oh ja.
Man hatte mir das Penthouse fest zugesagt und die Buchung best�tigt.
Es gab da ein wenig Verwirrung, entschuldigen Sie bitte.
Sind Sie Musiker? - Musiker?
Wegen des Pferdeschwanzes. - Nein.
Ich bin kein Musiker.
Und Ihr Fingernagel?
Den trag ich einfach so.
Die Farbe gef�llt mir gut.
Wirklich? - Ja.
Danke.
Ja, Sir.
Nett, oder?
Ja.
Sehr edel.
Ganz wundervoll.
Das sind ganz frische Blumen f�r Sie.
Darf ich Ihnen das Schlafzimmer zeigen?
Gern.
Herrliche Aussicht.
Sind Sie fr�her schon mal hier gewesen?
Nein.
Tja.
Ist eine tolle Stadt.
Sie macht gerade ein Riesencomeback.
Ehrlich.
Sind Sie hier geboren? - Ja.
Geboren und immer hier gelebt.
M�glicherweise...
Schiffshupe
�h, Sie k�nnen jetzt gehen.
Ja nat�rlich.
Hier.
Danke.
So.
Ihr Schl�ssel.
Augenblick.
Oh.
Danke sehr.
Am n�chsten Abend hatte ich Dienst beim Zimmerservice.
Die Anlage ist wundervoll.
In dieser Stadt bauen wir f�r Sie
einen der modernsten und sch�nsten Vergn�gungsparks.
Hier.
Musik
Dadurch schaffen wir neue Arbeitspl�tze
und ziehen Touristen an. - Bl�dsinn.
Es wird ein sch�ner, sicherer Spielplatz f�r Kinder.
Aber diese Jobs, von denen Sie sprechen,
betreffen haupts�chlich niedrige Einkommensbereiche.
Wie es das Dienstleistungsgewerbe ist.
Was sagen Sie?
(spricht japanisch)
Nein, wir beabsichtigen, sehr gut zu zahlen.
(spricht japanisch)
Wir werden hoffentlich in der Lage sein...
Haben Sie eine Vorstellung vom Verdienst unserer Stahlarbeiter?
Die lachen Sie aus, wenn Sie denen anbieten,
f�r 5 Dollar die Stunde Hamburger zu braten.
Ich kenne den Verdienst.
(sprechen japanisch)
Warten Sie, einen Augenblick, Jungs.
Wovon reden Sie die ganze Zeit?
Wir sprachen dar�ber, wie lange es dauern wird,
s�mtliche Geb�ude abzurei�en.
Herein.
Hi. - Hi.
Ach, Sie gucken Fernsehen. - Ja.
Irgend so nen alten Film.
M�gen Sie alte Filme?
Eigentlich nicht.
Und Sie?
Ich steh auf Steve McQueen, solange es nur um Motorr�der geht,
das finde ich toll.
Soll ich das hier hinstellen?
Nicht n�tig.
Ich trinke gleich einen Schluck.
Hier, Ihr Drink.
Oh, bitte entschuldigen Sie.
Schon gut.
Musik
Danke.
Gute Nacht.
Gute Nacht.
Danke.
Und weiter hast du nichts versucht?
Nein, wirklich nicht.
Na gut.
Was ist dann passiert?
In der n�chsten Nacht war ich...
Verdammt noch mal, Barry.
Keine Angst, ich zahls dir.
Warte mal, Joe.
Ein Kerl wie ich...
Wissen Sie noch, wie diese Stadt fr�her gewesen ist?
Da war ich kein Penner.
Ich hatte ne Frau.
Sie trug einen Pelz.
Ich hatte 2 Autos, eins davon war ein Caddy.
Jedes Jahr hatten wir Karten f�r die Super Bowl.
Als ich meinen Job verlor, hab ich sie auch verloren.
Sie hats so lange bei mir ausgehalten, wie sie konnte.
Dann ist sie abgehauen.
Mein bester Freund hat auch die Kurve gekratzt.
Dann seine Frau.
Sie haben nur ihr Kind zur�ckgelassen.
Mickey.
Ich bin noch hier.
H�r auf zu winseln.
Du bist noch hier, und was tust du? Schlagen und saufen.
Die Stadt geht vor die Hunde, und wie sieht deine Hilfe aus?
Du trittst noch mal kr�ftig drauf.
Wir sitzen alle im selben Boot.
Also.
Wann hast du sie wiedergesehen?
Diese Frau, Barry.
Schon ein paar Stunden sp�ter.
Musik
Telefon und Klopfen
Was gibt's denn?
Sie ist wieder am Telefon.
Legen Sie sie auf den Lautsprecher.
Ein Wort von dir, und ich schalte wieder ab.
Hallo Mrs. Sugita, wo stecken Sie?
H�ren Sie, ich...
...habe gelogen.
In welcher Beziehung?
Wie geht es meinem Mann?
Das wei� ich nicht.
Das Beste w�re, wenn Sie aufs Revier kommen.
Wollen Sie h�ren, was ich zu sagen habe,
oder soll ich wieder aufh�ngen?
Schie�en Sie los.
Also, nachdem wir die Bar verlassen hatten,
war Junichi sehr aufgebracht.
Wir liefen ziellos durch die Gegend.
Lass uns hier reingehen.
Was?
W�rden Sie das noch mal wiederholen, alle Zimmer wollen Sie?
Genau, alle Zimmer.
Und wozu soll das gut sein?
Wir sind gern allein.
Volltreffer, Sie sind die einzigen G�ste.
Es sei denn, ich bin Ihnen auch zu viel.
Ich habe so ein eigenartiges Gef�hl, ein Gef�hl...
...als sei irgendetwas nicht ganz...
...nicht ganz in Ordnung.
Ich habe ein Gef�hl, als...
K�nnen wir nicht... Wir verst�ndigen uns nicht richtig miteinander.
Ich habe das Gef�hl, wir beide sind v�llig verschieden.
Ja.
Wir sind verschieden.
Nein.
So, so war das nicht gemeint.
Du verstehst nicht, was ich sagen will.
Selbstverst�ndlich verstehe ich.
Glockenschlag
Entschuldige bitte.
Vor ungef�hr 2 Jahren bin ich nach Japan gegangen,
um als Model zu arbeiten.
Damals habe ich Junichi kennengelernt
und mich in ihn verliebt.
Er war der charmanteste, romantischste
und kultivierteste Mann, den ich je getroffen hatte.
(spricht japanisch)
(spricht japanisch)
Donner
Er hat einfach aufgelegt.
Er ist verr�ckt.
Na und?
K�nnen wir jetzt bitte wieder gehen?
Er will alles verkaufen.
Er h�lt nichts von meiner Idee.
Ich wei�, dass sie gut ist.
Er versteht nicht, was ich will.
Ich leider auch nicht.
Nein.
Nein, nicht, bitte, jetzt nicht.
H�r auf.
Nein.
Bitte nicht, nein.
Ich will jetzt nicht.
Bitte, komm.
Ich hab keine Lust.
Was hast du denn?
Liebst du mich nicht mehr? - Ich will einfach nicht.
H�r auf.
(sie schluchzt)
Ist ja gut.
Musik
Warte hier.
Klirren
Musik
Wie findest du meinen Nachtlizenzladen?
Ganz gro�e Klasse.
In so ner Kneipe bin ich aufgewachsen.
Das ist n Scherz.
Meine Mom war die Wirtin.
Alle M�nner, die ich da kennenlernen konnte, waren so wie du.
Du Gl�ckliche.
Soll ich dir den Namen dieser sch�nen Stadt verraten?
Harmony.
Alles, was ich wollte, war... - Ich wei�.
Einen Kerl wie mich.
Wegkommen von Kerlen wie dir.
Wie es scheint, bist du weit weg gegangen.
Nicht weit genug.
Vermisst du etwas? - Nein.
Aber ich tr�ume jede Nacht davon.
Ich denke...
Ich denke schon, dass du es vermisst.
Musik: Earl Grant "At The End Of The Rainbow"
M�chtest du tanzen?
Bist du verheiratet?
Nein, nicht mehr. Das ist vorbei.
Wo ist deine Frau?
Sie ist tot.
Was?
Oder in Florida, ich bin nicht ganz sicher.
* At the end of a river, the water stops its flow.
At the end of a highway, there's no place you can go.
But just tell me you love me and you are only mine.
And our love will go on
till the end of time.
At the end of a river, the water stops its flow.
At the end of a highway, there's no place you can go.
But just tell me you love me and you are only mine. *
Lkw-Hupe
Mrs. Sugita?
Hallo?
Mrs. Sugita, sind Sie in Ordnung?
Mrs...
Mir gehts gut.
Na gut.
Es klang so, als h�tten Sie einen Unfall, Mrs. Sugita.
Also...
K�nnen Sie noch mal wiederholen, wie das mit der Vergewaltigung war?
Ist das m�glich?
Ich habe gesagt, es war keine Vergewaltigung.
Gro�er Gott, du meine G�te.
Wieso h�r ich dauernd von allen Seiten L�gen?
Ja, L�gen, wieso h�r ich dauernd nur L�gen?
Sie hat nicht gelogen.
Jetzt nicht.
Gleich darauf ist sie verschwunden, sie wollte nicht, dass...
Sie wollte nicht, dass ich sie zum Hotel zur�ck begleite.
Am Freitag hab ich sie nicht gesehen.
Erst wieder heute Morgen.
Musik
Irgendwelche Nachrichten?
Hat irgendwer eine Nachricht hinterlassen?
Wie war der Name noch gleich?
Guten Morgen Mr. Sugita, wie geht es Ihnen? - Gut.
Wenn irgendwelche Nachrichten f�r Sie eintreffen,
schicken wir sie sofort auf Ihr Zimmer.
Ja.
Guten Morgen Mr. Sugita.
Wir sehen uns dann morgen.
Hoffen wir, dass es dann weitergeht.
Warte, lass mich das machen.
Was hast du denn vor? - Steig ein.
Komm schon.
Hast du Lust, mit mir nach Kalifornien zu fahren?
Nach Kalifornien?
Warst du schon mal da? - Ja.
Ja?
Ja, du auch? - Nein.
Wie findest du es, findest du, das Klima ist richtig f�r mich?
Ja.
Ja? - Ja.
Gut, ich mein es n�mlich ernst.
Ich hab ne Menge Kohle gespart.
Ich muss weg von hier, sonst geh ich kaputt.
Auf nach Kalifornien.
Du gehst wirklich mit?
Musik
Gibt es hier zuf�llig einen Duschraum?
Da, die Stufen hoch.
Oben ist der Verwaltungstrakt, der hat ein Badezimmer.
Das ist ja wie im M�rchen, ihr 2 geht nach Kalifornien.
Wenn der Kerl draufgeht, gehst du nur noch auf den Stuhl.
Sie sind ein witziger Kerl. - Ja.
Ein richtiger Jack Benny.
Soll ich dir erz�hlen, wie es weitergegangen ist?
Du rufst den Ehemann an.
Du sagst ihm,
er soll so viel Geld wie m�glich zusammenkratzen und kommen.
Chris ist im Waschraum, sie kriegt kalte F��e.
Der Ehemann taucht auf, nur ohne Moneten.
Also stehst du dumm da, keine Kohle, keine Frau.
Du schnappst dir die Eisenstange und ziehst sie ihm �ber den Sch�del.
Dann erz�hlst du mir was von Notwehr.
So wars doch.
Ja, ungef�hr.
Aber nur, wenn man an M�rchen glaubt.
F�r wen halten Sie sich? F�r Columbo?
Sie sind nur ein schlecht bezahlter Cop in einer Geisterstadt,
Sie sind eine Witzfigur.
Raus mit dir.
Weiter, Beeilung.
Alles klar?
Ich hab hier die Aussage von Tony.
Hast du Hunger?
Gehen wir ne Kleinigkeit essen, komm.
H�misches Lachen
Musik und Donner
Nachrichtensprecherin: Es folgen weitere Nachrichten.
F�r die letzten 1.500 noch besch�ftigten Arbeiter
des Stahlwerks war es der letzte Arbeitstag.
Klopfen Ja.
Ab Montag bleibt die 97 Jahre alte Homestead Mill geschlossen
Was?
Sie ist weg.
Meine eigene Tochter.
Ist ihrem nichtsnutzigen Ehemann nachgerannt.
Jetzt hat der Kleine niemanden mehr.
Ich komme zu sp�t zu dem Treffen. Pass bitte auf ihn auf, ja?
Alles schei�e!
(er schluchzt)
Musik
Hey Mickey.
Mickey, sieh dir das an.
Joe Magarac kann fliegen.
(jubelt)
Musik
Joe, Joe, Joe, Joe, Joe, Joe, Joe, Joe.
Musik
(jubelt)
Alles klar, Mickey?
Musik
Joe.
Gehst du weg, Joe?
L�sst du mich auch im Stich?
Das ist Bl�dsinn, Mike.
Ich geh doch nicht weg.
Komm raus, Mike, ich will mit dir reden, okay?
Komm schon, Mickey, es reicht jetzt.
(Peluso) Ohne etwas zu sagen, steht er auf und geht raus.
(Eddie) Und da haben Sie ihn zuletzt gesehen?
(Peluso) Ja, heute.
Ich wei� nicht, aber gestern, Freitag,
ist noch etwas passiert, als ich ihn ins Werk gebracht habe.
(Eddie) Was denn?
Es sieht so aus, als h�tte es Grund gegeben, ihn zu hassen.
Ich versichere Ihnen, wir tun alles Menschenm�gliche.
Wir m�ssen eine Menge Vorschriften beachten.
Sie k�nnen nicht hingehen und alles einrei�en.
Eine wissenschaftliche Studie hat bewiesen,
dass f�r Stahl ein neuer Boom kommen wird.
Es ist nicht n�tig, alles abzurei�en.
Wir haben die Arbeitskr�fte und die Technologie.
Aber h�ren Sie, ich brauche ein umfangreiches Baugel�nde.
Sie k�nnen nicht hingehen und alles abrei�en.
Das sind 100 Jahre alte Mauern.
Die sollen in ein Museum, ein besonderes St�ck Handwerk.
So was muss vorsichtig abgetragen werden.
Sie d�rfen nicht ohne Schutzhelm da rein.
Was solls.
Was ist passiert?
(Mickey) Getroffen.
(lacht)
Hey, warte.
Warten Sie auf mich.
Bitte warten Sie.
Warten Sie auf mich.
Mr. Sugita.
Lassen Sie uns noch mal dar�ber reden.
Sie werden sich verletzten.
Mr. Sugita, jetzt warten Sie einen Moment.
Sie werden sich verletzen.
Musik
Mr. Sugita.
Ist alles in Ordnung?
Sehen Sie sich das an.
Ja, er ist ein wilder Bursche.
Aber kein �bler Kerl.
Hast du ihn so zugerichtet?
Ja.
Na ja.
Sag ihm, es tut dir leid.
Dann sag ihm, er soll hier nicht alles abrei�en.
Entschuldige dich bei ihm.
Entschuldigung.
Ich hatte gesagt, er darf hier nicht spielen.
Entschuldigen Sie, Sir. Mickey, geh nach Hause.
Ich verstehe das nicht.
Sie haben nichts davon erw�hnt, dass hier noch gearbeitet wird.
Das steht in den Gewerkschaftsvereinbarungen.
Die M�nner bleiben noch 6 Monate besch�ftigt.
Das ist l�cherlich.
Hier ist endg�ltig Schluss mit dem Stahl. Ist das klar?
Warten Sie... - Oh nein, ich mache Sie daf�r verantwortlich.
Hier ist geschlossen, endg�ltig.
Sie k�nnen alle nach Hause gehen.
Ihr k�nnt gehen, raus mit euch.
Ihr seid entlassen, gefeuert.
Geht endlich.
Zeigs ihm, zeigs ihm, Joe.
Zeigs ihm, Joe.
Wieso sagt der Kleine Joe zu Barry?
Joe Magarac.
Stahlwerkerheld, zog mehr Stahl als ein Dutzend M�nner.
Hast du noch nie von Joe Magarac geh�rt?
Was ich alles nicht wei�, w�rde B�cher f�llen.
Mein alter Herr hat nie im Werk gearbeitet.
Aber du und Barry wart in der gleichen Schule? - Ja klar.
Gleiche Schule, gleiche Wohngegend, gleiche Kirche.
Er war nie ein �bler Kerl, Jack.
Was wei�t du �ber Barry und den kleinen Mickey?
Wie gehts dir, Charlie?
Und dir?
Ist Mickey zu Hause?
Was hast du denn mit Mickey vor?
Ich wollte ihn nur was fragen �ber Barry.
Wenn Barry mit dem Arschloch das gemacht hat, was ich geh�rt habe,
ist der Junge ein echter Held.
Schei�e.
Charlie, ist der Kleine hier? - Ich hab keine Ahnung.
Er treibt sich dauernd woanders rum.
Joe.
Hey Barry...
...der Kleine ist weg.
Dein Fan Nr. 1, Mickey.
Hast du ne Ahnung, wo er sich versteckt hat?
Was ist passiert, Barry?
Hat der Kleine was gesehen, was er nicht sehen durfte?
Hm?
Denk dr�ber nach, Barry.
Ich komm wieder.
Musik
Musik
Die T�r war offen.
Hi.
Ich bin...
Mrs. Sugita?
K�nnen Sie mich zu meinem Mann bringen?
Polizeisirene
Polizei?
Nein, sie hat es nicht getan.
Sie wars nicht.
Sie hat es nicht getan.
Nein, sie wars nicht.
Ganz ruhig.
Nicht aufregen.
Sehen Sie mich an. - Nein, bitte...
Schon gut. - Sie m�ssen jetzt gehen.
H�ren Sie, Doktor, zeichnen Sie alles auf,
falls er was �ber seinen Unfall sagt.
Ich werde... - Es ist sehr wichtig, bitte.
Bitte, danke.
Durchsage: Dr. Garner bitte zur Radiologie, Dr. Garner bitte.
Danke.
Also los.
Ich wollte meinen Mann umbringen.
Letztes Mal, als Sie anriefen, sagten Sie,
Barry h�tte Sie nicht vergewaltigt.
Erst sagen Sie, er hat es getan, und dann wieder nicht.
Was erz�hlen Sie mir diesmal?
Die Wahrheit.
Chris. - Mr. Sugita?
K�nnen Sie mir sagen, was passiert ist?
Mr. Sugita?
Es war...
...Chris.
Chris.
Telefonklingeln
Hi.
(st�hnt)
Hallo?
Hallo?
(st�hnt)
Da w�re noch etwas zu kl�ren, ein Problem mit der Gie�ereianlage 3.
Sie wissen, was ich meine, Gie�ereianlage 3.
Wir haben uns geliebt, und als wir fertig waren,
stellte ich fest, dass das Telefon ausgeklinkt war.
Da die Stufen hoch.
Da liegt die Verwaltung und ein Waschraum.
Musik
Ich erhielt einen Anruf.
Telefonklingeln
Ja?
Ja.
Warten Sie.
Hallo.
Ihre Freundin ist mit Joe hier im Stahlwerk.
In Halle 13. Das ist die mit den vielen Hoch�fen.
Besser Sie kommen her und holen Sie ab.
Geht es ihr gut?
Geht es ihr... (aufgelegt)
Bitte warten Sie dahinten.
Schon in Ordnung.
Musik
Mickey?
Mickey.
Mickey, komm da runter, ich...
...kanns dir erkl�ren.
Komm runter.
Was haben Sie hier zu suchen?
H�ren Sie, ich... - Nein.
Wo ist meine Frau?
Es geht ihr gut. Sie...
Chris.
Chris.
Chris.
Chris.
Chris liebt Sie l�ngst nicht mehr.
Sie liebt jetzt mich.
Was?
Wir wollen nach Kalifornien gehen.
Verstehen Sie nicht?
H�ren Sie, es tut mir ja leid.
Verzieh dich, Kumpel.
Schluss, Mann, h�r auf.
Bleib jetzt besser liegen, Mensch.
H�r endlich auf!
Verschwinde endlich.
Verschwinde, h�rst du nicht?
Du sollst dich verpissen!
Wie du willst, komm her du Haufen Schei�e.
Komme her, komm doch, komm doch.
Ganz ruhig.
Ruhig, Mr. Sugita.
Ist ja gut.
Es ist alles gut.
Es geht ihr gut.
Sie haben das B�ro verlassen.
Wo gingen Sie dann hin?
Ich m�chte etwas trinken.
Warten Sie hier, ich bin gleich zur�ck.
Gib auf sie acht.
Durchsage: Dr. Peters in OP 3 bitte, Dr. Peters.
Sie haben hier keinen Zutritt, Sir.
Hallo.
Ich will Ihnen etwas sagen. - Nat�rlich, Sir.
Hol den Wagen, beeil dich.
Ich muss weg.
Sie k�nnen sich hier so lange aufhalten, wie sie wollen.
Und was ist mit meiner Aussage?
Die war sehr interessant.
Was wollen Sie jetzt tun?
Ich werde mit meiner Frau und den Kindern zu Abend essen.
Chris.
Chris.
Heirate mich.
Heirate mich.
Heirate mich.
Musik
Hey, aufgestanden, raus mit dir.
Vorw�rts, aufstehen.
Beeilung.
Raus.
Gehen wir irgendwohin? - Ja, du gehst irgendwohin.
Komm schon, raus mit dir.
Sind Sie wahnsinnig? - Ja, ich bin wahnsinnig.
Ganz ruhig, Barry, okay?
Steig aus.
Ruf ihn.
Wen denn?
Mickey.
Wenn er lebt, steckt er hier irgendwo.
Er hat alles gesehen.
Er hat euch beobachtet und Sugita angerufen.
Ruf ihn schon.
Er muss doch aufzutreiben sein.
Vielleicht hat er sich dahinten versteckt, was?
Nein.
Vielleicht da vorn.
Ja.
Meinst du, er k�nnte da oben stecken?
Scheppern
Hey, komm da runter, du kleiner Schei�kerl.
Eddie, lass das. - Mickey, lauf da nicht dr�ber.
Eddie, bleib hier. - Nicht hinterherlaufen.
Du sollst warten, verdammt. - Nicht dar�ber gehen, Mickey.
Musik
Mickey.
Du wirst ja schneller.
Da...
Da gehts nirgendwohin, Mickey.
Alles klar?
Hey.
Mickey.
Geh da runter, Mickey.
Mickey!
Nein!
Mickey.
Joe.
Joe, es geht nicht runter.
Halt dich fest, Mickey.
Nicht, halt dich fest.
Musik
Entschuldige, Joe.
Ich hei�e nicht Joe, es existiert kein Joe Magarac.
Mein Name ist Barry.
Vergiss deinen Joe. - Ist ja gut.
So, jetzt komm her, nur keine Angst.
Setz dich hin, okay?
Gut.
Du kannst dich jetzt ausruhen.
Ich hab nichts getan.
Was soll jetzt aus ihm werden?
Wieso fragen mich das alle?
Zuerst l�gen sie mich alle an.
Und dann fragen sie, wie es mit ihnen weitergeht.
Was ist hier wirklich passiert, Barry?
Musik
Chris?
Chris.
Chris, was...
Was hast du denn vor?
Sag schon, willst du mich vielleicht umbringen?
Was ist blo� los mit dir, Chris?
Chris.
Musik
Mickey.
Ist ja gut, Mickey.
Schei�e.
Musik
Chris! - Joe.
Habe ich ihn umgebracht?
Jetzt komm schnell hier runter, Mickey, los.
Komm ich jetzt in den Knast?
Die stecken mich sicher in den Knast, Joe.
Schaff deinen Arsch hier runter.
Du sollst sofort deinen Arsch hier runter schaffen.
Nein, nein, Joe, das mache ich nicht.
Mickey.
Mickey, du hast nichts Schlimmes getan.
Du hast nur versucht, mir zu helfen.
Mickey!
Er ist doch noch ein Kind, kommen Sie.
Fall geschlossen.
Mr. Sugita hat mir alles erz�hlt.
Es war ein Unfall, er ist ausgerutscht und gefallen.
Niemand hat Schuld.
Tatsache ist, Sugita wei�, dass Mickey ihn davor bewahrt hat,
dich zu erschlagen, Barry.
Komm Eddie, wir verschwinden jetzt.
Mickey.
Komm her.
Musik
Musik
Musik
Siehst du das blaue Ding da?
5 Scheine.
Einen Wurf.
5 Scheine?
So ein St�cke. - Eher so ein St�ck.
Musik
Untertitel: WDR mediagroup digital GmbH im Auftrag des WDR
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