All language subtitles for Grenzbereich #12 - Zwangs Ernahrt

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Original subtitles

So Schwester, zunächst einmal ein Pflaster für unseren Patienten Nummer 1.

Der Finger dürfte verletzt sein von dem letzten Sturz.

So Zofe, und von dir hätte ich gerne hier das Chorin.

Der Patient, der hat ja Schweißfüße, ist ja nicht normal.

Da, stell dich nicht so an, ja?

Mal gehen wir wieder an die Handschuhe, bitte.

So.

So.

Und drüber, damit sind die Dinger wieder so fürchterlich eng.

Ja.

So.

Die zweiten, bitte.

Von den Schwestern.

Sie sollen hier nicht blasen, sondern den Handschuh nicht hassen.

So, wir müssen den Patienten, die sich rektal untersuchen.

Zunächst gehen wir erstmal seine Reflexzonen durch.

Das Werkzeug bitte.

Bitteschön, Herr Doktor.

Wollen wir mal anschauen.

Eine Reflexzone.

Fast keine Reaktion.

Tja, ist sicher.

Wird auch nicht mehr allzu viel zu machen sein mit dem Patienten.

Was spüren wir denn hier mal?

Leichte Stiche, ein Kribbeln.

Und, spüren wir hier schon etwas mehr?

Ja. Aha.

Das heißt, die Deflekte sind eigentlich noch bis zu 50 % normal, ja?

Aha.

Ja, so wie mir scheint.

müssen wir dem Patienten sicherlich eine Spezialbehandlung verpassen, mit seiner

eigenen Piss - und Scheißpackung.

Jetzt brauchen wir ein bisschen Antisept.

Ich muss das Ganze mal rektal untersuchen.

Natürlich auch mein Finger braucht sowas.

So, bitteschön Schwester.

Wo hat er denn sein verschissenes Arschloch? Aha, hier.

Okay, wir mal schauen.

Rektal, was sich hier alles angehäuft hat.

Aha, ich sehe schon.

Da ist eine Kaviar -Eigenbehandlung.

Dringend nötig.

Hm.

Herr Patient, was sagt uns denn das?

Scheiße. Scheiße, ja.

Ist richtig, oder so?

Es schmeckt sicherlich auch so.

Nein Daniel, stellen Sie sich ja nicht so an.

Schmeckt doch.

Das stinkt.

Das stinkt?

Na gut, vielleicht können wir dem Patienten eine kleine Spülung verpassen.

Kommen Sie hervor, Frau Lentschwester.

Ich brauche ein bisschen Urin von Ihnen.

Das müssen wir auch spielverpassen.

Ah, da läuft doch schon alles.

Wenn da was daneben geht, kein Problem, wir haben ja schließlich eine Zofel.

Ja, das dürfte genügen für das erste Gänsebüttel wieder zurück auf dem Platz.

So, nun, ich lasse mal die Zofel probieren.

Ob wir das unserem Patienten überhaupt anvertrauen können.

Wie schmeckt's?

Sehr gut, Herr Doktor.

Sehr gut?

Sehr gut heißt sehr gut?

Sehr gut. Gut.

Dann werden wir natürlich unseren Patienten davon auch ein bisschen kosten

lassen.

So, Herr Patient.

Wunder, oder soll ich lieber nachhelfen?

Na, Herr Mayer, stellen Sie sich doch nicht so an, ja?

So eine Behandlung gibt es nicht jeden Tag.

Ich laufe dazu als Kassenpatient.

Und?

Und das Aroma.

Na, also wartet mal. Das stimmt. Wir haben noch nicht einen Rest.

Und rein damit.

Es scheint schon zu wirken.

So, mit diesem Reflextest, hm?

Den haben wir bitte nochmal, ja?

Ja, Doktor.

Mal schauen.

Aha. Ja, das hier geht schon.

Ja, schon gar nicht so schlecht.

Mhm.

So, noch einmal den

Zahnspitzen -Test.

Hm?

Und jetzt hier drauf reagieren.

Schwestern, wir dürften ruhig die Brustmasse dabei spielen, ja?

Und, wie reagieren wir drauf?

Sehr gut.

Ja. Aha.

Na gut, dann würde ich sagen, mit dem Partikel sind wir erstmal fertig.

Ich brauche meinen Assistent auch.

Ja,

das wäre sehr angenehm.

So. Bitte schön, Herr Assistenzer, Sie haben einen Patienten für Sie. Den

bringen Sie bitte erstmal weg. Am besten ins Klo einsperren. Der kriegt nämlich

dann nachher seine Natursekt und KBR -Eigenbehandlung. Ah ja, unsere

Spezialbehandlung. So ist es. Bitte nehmen Sie sich die beiden Schwestern

machen sie erstmal weg. Und dann bringen Sie mir die Patientin Nummer 2, die

wartet ja bereits seit einer Stunde.

Gut.

Abstopp, eine der Schwestern braucht ihr.

Gehen Sie mit und Sie müssen mir die Handschuhe aufnehmen.

Ich brauche neue Patienten.

Sie müssen verwinkeln, Herr Patient.

Sie kann sich festdrehen.

Ja, wunderbar.

Sophie, ich habe gesagt, mit der Zunge sauber lecken.

Aber richtig den Boden sauber lecken. Und dann erst mit dem Klemex -Tuch.

Ich will, dass der Fußboden klempft, wenn die nächste Patientin kommt.

Jetzt soll ich dich ein bisschen geiler machen.

Ja, dein Arsch wieder total vollgeschissen, diese alte Sau, diese

Ist es jetzt vielleicht besser, angenehmer?

Ja, Herr Doktor. Ja?

Dann kannst du gleich viel besser wecken, wa?

Ach, und das ganze Arschloch voller Scheiße.

Das sind meine Zofen, du.

So, eine alte Zofensau, ha?

So, Zofensau.

Und jetzt leck ein bisschen schneller.

Kann meine Patientin wegen dir nicht ewig warten lassen.

Das geht nicht.

So, das ist erstmal genug. Und jetzt putz den Klinix und putz den Rest vom

Fußboden noch sauber.

Alles sauber, Birg.

Ich will ja keinen Schimmer mehr auf den Fußboden bringen. Ist das klar?

Ja, Herr Doktor.

So, legen wir die Patienten schon mal auf den Stuhl.

So, dann finden wir es perfekt.

und dann werden wir die kleine Katze hier schon zähmen.

Das ist eine ganz schön wilde.

Suchen wir denn, was fehlt uns denn? Wo haben wir denn ein Problem?

Sie wollen nicht zu uns?

Wer sagt denn nicht?

Was soll denn?

Ist das in Schattenstein ein Psychodomen? Ja, ja.

Das ist eine fürchterlich böse Krankheit.

So eine Art zwischbildige Persönlichkeit.

Aber ich werde es mir gleich vornehmen, dass wir gerne untersuchen.

Dann stellen wir schon genauer fest, was noch alles anliegt.

Gut. Schwestern, ihr beide haltet uns erstmal fest.

Und du besorgst mir frische Handschuhe, okay?

Per Assistentarzt.

So, werden wir uns die Patienten mal anschauen dann.

Tobi, ich darf dich mal deinen Platz bitten.

So, ich mach mit dir.

Und mein Besteck bitte fertig machen.

So.

Was mich stört, das sind hier diese Waffen und die ziehen wir am besten

aus.

Da kann ja überhaupt nichts mehr schief gehen, denn wir sind ja wirklich

gefährlich.

Das Fußproblem habe ich hier schon mal nicht bei dieser Patientin. Das ist

mal sehr gut.

Ich würde sagen, ein schönes Gefühl.

Na, na, na.

Patientinnen.

Werden Sie schon ruhig stellen.

Und gleich zwei Finger in ein Fingerling rein. So geht natürlich nicht.

Das Wichtige daran, werden Sie erst einmal hier so ein bisschen locker

entblößen.

Machen wir denn eine Schere vor den Atemzetteln.

Ja, das ist eine gute Frage.

So, schon passiert.

Geht auch ruckzuck und schon liegt ja alles frei.

Und schon kein Problem noch mit der Handmachung mit denen, hm?

Mhm.

Na, ich seh schon.

Eine überdimensionale große Klitoris.

Ah ja, Scheidensekret.

Fingernass machen.

Ja, ja, ja. Nur langsam, nicht zu hastig.

Ich versichere auch ganz.

umgänglich zu sein mit dir.

So, mal schauen, was uns der Blasenspiegel sagt.

Aha.

Oh ja, die Blase scheint übervoll zu sein.

Da muss was passieren.

Finger nochmal nass machen, Zogel.

Wir werden auch gleich das Rektal mit untersuchen.

Ah, auch hier drückt die Scheiße schon nach außen.

Nochmal nass machen.

Eieiei, das ist so eine stürmische Patientin.

So.

Wie stehen wir gerade eben fest? Stürmisch?

Na gut.

Wir werden auch dich ruhig stellen.

Kommen Sie her, Patientin. Kommen Sie her.

Rufen Sie doch erstmal.

Ihre eigene Scheiße.

Und auch ein bisschen mit der Zunge dran spielen.

Na, nicht so zimperlich.

Ah, die beißt mich ja auch noch.

Gut, okay.

Dann werden wir sie erstmal den Urin spendieren lassen.

Wir haben ja auch noch ein bisschen was übrig.

So.

Die Blase ein bisschen anreizen.

So, mal sehen.

Na komm, jetzt pissen sie sich frei.

Aha, jawoll.

Das dürfen ja an die 1000 Millimeter drin sein, hm?

Na?

Die Blase muss weitgehend gewährt werden.

Haben wir noch was?

Ja,

400 Milliliter.

Das ist ja ganz schön beachtlich eigentlich.

So, ich würde sagen, die Reflexbehandlung, die machen wir später.

Gib mir erstmal das Mundpistil für den Urin. Ja, Herr Doktor.

So,

dann werden wir für die Patientin erstmal was abfüllen.

Natürlich von ihrem eigenen Urin.

Mal sehen, ob sie das schluckt.

Ich glaube 75 Millimeter für das erste Gesten reichen.

Na ja, vielleicht noch ein kleines Päckchen drauf.

So, mhm.

So, wir kommen her.

Ich probiere, ob man es der Patientin zumuten kann.

Kann man?

Man kann es zumuten, Herr Doktor. Gut.

So, Sie, Frau Patientin, machen jetzt schön den Mund auf.

Hier ist eine Kleinigkeit zum Trinken, jetzt mit Farbreich.

Eigenurin, was ganz Gesundes.

Na, also komm schon.

Ja,

ich weiß, dann fasse ich mir den Kopf ein bisschen fest.

Ah, naja, also sie versucht unbedingt, den Mund nicht aufzumachen.

Ich sehe schon, es geht voll daneben.

Wir müssen es leider Gottes, äh, das Naturwerk ist ja bitte.

Wir werden schauen, ob man das jetzt vielleicht einfacher machen kann.

Sie, Schwester, besorgen mir schon mal die Maske.

Und dann werden wir das Schrubben ja schon lernen.

So.

100 Milliliter, das reicht in Ewigkeit.

Dann müssen wir noch den Wasser aufgeben.

Schauen wir mal.

Ja, so 300 Milliliter dürfen fürs Erste genügen, oder?

So, den Schlauch.

Ne, stopp.

Den Deckel zuschrauben.

So, wir testen das Ganze.

Und kippen.

Jetzt schauen wir uns erstmal die Maske an.

Und hier den Schlauch abdrücken. Was machen Sie, Schwester?

So, Frau Patientin, mit diesem Knebel stecke ich Ihnen jetzt erstmal in den

Mund.

Da können Sie wieder aufbeißen, so viel Sie wollen.

Sie werden damit nicht verhindern, dass der ganze Urin in Ihrem Mund läuft und

Sie deshalb schlucken werden.

Mache ich nicht.

Doch, Sie werden es machen, Sie müssen es machen.

Es ist ein Teil der Therapie, der Behandlung, die wir dann anschließend

fortführen werden, okay?

Aber zunächst einmal Urin -Eigenbehandlung. Ganz wichtig, um Sie

physisch -erotische Gleichgewicht zu kriegen.

Okay, Mund auf.

Ein bisschen näher ran.

Da kommen sie schon.

Ja, ist das schon ganz ordentlich.

So, jetzt müssen wir mal helfen, die Maske über den Kopf zu bringen.

Einmal den Knüppel festhalten, Moment.

Vielleicht hat sich irgendwas ein bisschen verdreht.

So, Moment, den Knüppel nochmal aus dem Mund.

festhalten hinten.

So, wir machen hier den Knebel noch mal richtig rein.

Und ihr beiden Damen hilft mir gleich mal, die Maske ordentlich wieder zu

über den Kopf.

Geht alles ein bisschen streng.

Vorsicht an die Haare, die wollen wir nicht reinklemmen.

Da ist doch viel feinere Finger als ich.

So, ich glaube, das dürfte funktionieren.

Jetzt öffnen wir den Schlauch und hier oben die Stellschraube.

Und es fängt auch schon an zu blubbern, denke ich, oder?

Hm?

Na?

Das Ganze richtig festhalten.

Und schlucken, ja.

Es funktioniert doch.

So.

Können Sie den Berf noch ein bisschen erotisieren?

Läuft doch das viel, viel besser.

So, und schön leer drinnen lassen, Sophie, ja?

Ja, ich glaube so.

Aha.

Funktioniert doch.

Und schön schlucken, ja?

Ich habe auch ein paar Klimtöpfchen.

Na, wir werden das doch hinkriegen.

Siehst ja schon gar nicht mehr so stört ist als vorher.

Na, es haut doch hin.

Ja, das ein bisschen gerade halten, dass es schön einlaufen kann.

Und Patientin, wie geht's? Schon besser, ja?

Jetzt müsste der Finger ein bisschen nass genug sein.

Ich muss das mal rektal fortsetzen.

So, während sie noch schön am Trinken ist, kann sie vielleicht auch schon

Kabel ablegen.

So, und nun drücken Sie mal schnell den Patientin.

Ja. Nicht so zimperlich.

Nur herauslassen von diesem Darm.

Und höher bitte die Flasche, ja.

So, es ist fertig.

Schwester, halten Sie bitte mal das Glas hier fest.

Und gehen Sie herum.

So.

Sie hat alles wunderbar geschluckt. Na, das ist ja toll.

Scheinbar haben wir den Fakten doch beruhigen können.

So, Zofel festhalten. Den Schlauch hier.

Dann nehmen wir ihr als erstes mal die Maske ab.

So, den Kopf hoch.

So, und die Knüppel wollen natürlich wieder schön raus.

Ablecken.

So, lassen wir die Patientin erstmal ein bisschen entspannen.

So, Schwester, Sie gehen wieder hinter mich.

Gehen wieder herum, bitte, ja.

So.

Soll ich gleich den Po ein bisschen besser anheben?

Patientin, ja?

So, ist jetzt gut.

Und dann schauen wir mal.

Schon alles ganz schön angepräumt.

Es fühlt sich ganz angenehm warm an da drin. Das heißt, der Darm, der ist

richtig schön voll.

Und alles, was da drin ist, wollen wir natürlich jetzt auch haben, ja?

So.

Komm, Herr Zobel, machen wir die Finger sauber.

Und den hier auch gleich mit.

So. Ja, das ist jetzt angenehm.

So, und jetzt, für eine Patientin, drücken Sie richtig los.

Ja?

Oder eine andere Sitzposition lieber, ja?

Das geht so nicht.

Geht so nicht?

Na gut.

Befreit Sie mal von dem Fesseln her bitte, ja?

So, Frau und Schwestern, Sie geben mir bitte mal das Kistier da drüben.

Das bereiten wir jetzt schon mal vor.

Sie haben schon gepingelt, jetzt pinkeln wir.

Da gibt es ein schönes...

Urin -Kiste.

Schwester, kommen Sie bitte mal vor.

So, stellen Sie sich mal hier hin.

Ich bringe jetzt Ihren Urin.

So, mal schauen.

Ich will, dass wir noch was zusammen kriegen, so dass wir alle

Sie haben ein gutes Kiste.

Okay.

Wir haben doch heute hoffentlich schon der Pinkel, wo Sie wissen, dass wir

ein paar Patienten haben.

Ja gut, dann müssen wir die Arbeit eben wieder selber erledigen, so wie ich

hoffe, du kannst sie nicht verpinkeln, ja? Ja, ja, ja.

Aber dann mal los, auspacken wir den her, gut?

Alter, er bleibt mir gering, hoffentlich kann er wenigstens pissen, wenn er

sonst schon nichts kann.

Hier wird die Schwester angepinkelt, oder was?

Ich glaube, ich muss den einschlafen.

Ich glaube, ich muss den einschlafen.

Ich

ziehe

mich jetzt aus, als würde es so klingeln.

Oh, die Blase ist schön geleert.

Kommt zufällig, legt mir den Schwanz sauber.

Das ist die nächste Farbe, die kommt an.

Das Christier haben wir vorbereitet, ja.

So, bitteschön, rüber zu mir.

Schauen, ob es vorne zu ist.

Mal reinblasen.

Aha, den Stöpsel drehen.

Das löst uns ja gleich wieder alles nach vorne.

So, und genau.

Alles klar.

Halten, Schwester, ja.

100 Gramm zum Waschen, bitte.

Durch die hochhalten.

Mhm, ein bisschen Scheiße haben wir ja dran.

Schmiere.

So.

Mhm.

Gut. Dann werden Sie es einfach mal einführen.

Und nun läuft das Ganze schön in den Darm.

Ja,

mal schauen.

Ein herrliches Gist hier.

Und, Patientin, spüren wir schon was? Ja?

Und Sophie, du machst mir hier die Schüssel klar, ja?

Ja. Für die Kaviaraufnahme.

So, das Gestier dürfte so ziemlich alles sein, ja?

Gut Sophie, halten wir deine Schüssel drunter.

Den Rest vom Gestier, den lassen wir hier rein.

Und du jetzt wieder festhalten, ja?

So, das geben wir der Schwester rüber.

Bitteschön, alles wieder natürlich mal auf den Ständer.

So Patientin, und wie sieht es nun aus?

Aha, ja, es fluttet schon ganz ordentlich.

Ja, herrlich.

Und weiter drücken.

Dann müssen wir los.

Zofi, wo hältst du denn wieder die Schüssel hin?

Und sie pisst auch noch dazu, jawohl.

So.

So, wir fangen das gleich nochmal auf.

Etwas tiefer mit der Schüssel.

Ist leer?

Na gut.

Kein Problem.

Ist leer, ja?

Vielleicht sollten wir noch einmal kristieren.

Schwester, geben Sie mir noch einmal den Kristierbeutel.

Wir machen noch ein geiles, sanftes Kristieren.

Ach ne, geben Sie mir doch lieber das große Glas wieder, ausgewaschen, frisch,

zu mir.

So.

Da ist schon ganz schön beachtlich was brennend.

So.

Auslecken, Zoffel.

So, dann den Passierstab zu mir.

Nein, nein, Schwester, geben Sie mir rüber.

festhalten. Mal schauen, was wir noch alles draus machen können aus dem guten

Denker.

Ja, sieht ja ganz schön aus.

Mal schauen, ob das dünn genug ist.

Schwester, festhalten.

Ja, das könnte dünn genug sein.

So, für einen kleinen Schluck.

So. Wir gehen noch einmal ganz kurz drüber. Den Mixer bitte nochmal an.

Stecker bitte.

Stecker. Strom.

Und vor den Patienten, die können sich schon denken, was das dann wird.

Ne?

Überraschend sind drei Möglichkeiten, das zu erahnen.

Oder noch einfacher, ich sag's Ihnen.

Es ist wie Kistea.

Ihre Trinkkur.

Kaviar -Selbstbehandlung.

Eine ganz neue Methode, kommt vielleicht aus Amerika, vielleicht auch nicht vom

Ring.

Aber, Es sitzt auf jeden Fall.

Und wir werden das jetzt mit Ihnen zusammen genießen.

Und noch ein wenig gesund.

Dann sind Sie mit Sicherheit gesünder denn je.

Okay.

Ich brauche noch einmal die Maske, bitte.

Und du, Sophie, hältst hier den Cocktail fest.

So, dazu auch den Beutel.

Ich tu jetzt bitte die Maske so fest.

Dann füllen wir die ganzen Kugeln hier wieder ab.

So, Sophie.

Gib mir diesen schönen, tollen Mix.

Da ist auch ruhig was neben dem.

Das Loch hier haben wir vergessen zuzumachen.

Festhalten?

Ne, halten wir den Cocktail her.

Diese kleine winzige Schraube, wo so eine Schraube alles ausmacht.

So.

Fürs Erste würde ich sagen, 200 Milliliter müssen es schon sein.

Die Kurve werden wir dann, falls erforderlich, dann noch um einige

Milliliter erhöhen müssen.

So, 200, das reicht, festhalten bitte.

So.

Gut.

Schwester, Sie trauen sich das festzuhalten, ja?

Ich meine, die Patientin ist jetzt nicht mehr so störisch.

Bitte schön.

So, aha, Slider könnte ich mir unbedingt bestellen. Die Maske wieder drüber.

Genau,

richtig, das ist in.

Hier ist die Nase.

So, und die Zwangsernährung kann dann eigentlich schon beginnen, ja?

So, loslassen und den Becher wieder hochhalten.

So, jetzt lassen wir es erstmal richtig schlucken.

Ah, wir brauchen noch ein bisschen Luft.

Ja, der Brei, der läuft hier ganz schön ordentlich durch.

Und saugen und schlucken, ja.

Und wenn es auch ein bisschen wirkt.

So.

Die Nase besser ran.

Es darf auch gekotzt werden.

Wir haben jetzt Sophie, die macht da alles wieder sauber.

Stimmt's Sophie?

Ja, Herr Doktor.

Und schlucken.

Das ist die Nütze Ihrer Gesundheit, Patientin.

Ja,

schön ziehen, Patientin.

Das hilft.

Und, geht es durch? Ja, es geht nicht durch.

sich irgendwo so ein kleiner Kloß vors Loch gesetzt.

Moment, wir machen die Schraube nochmal rein, sonst werden wir das Ganze mal

kippen. Halten Sie sich ja fest, bitte.

Dann werden wir die ganze Leitung einfach durchladen.

So, und stürzen das Ganze.

So, und jetzt kommt es gleich richtig dick, hm?

Aha, hier scheint irgendwo die Verstopfung zu sein.

Mhm. Jetzt kommt's, ja?

Ich glaube, Ihr Tabi hat das ganze Ding verstopft.

Mhm.

Mal nochmal festhalten.

Müssen wir die Maske nochmal überprüfen.

So, und raus den Knebel.

Woran kann das entscheiden?

Jetzt kommt er.

Jetzt ist er da.

So.

Bitte schön, Schwester, die Maske nochmal drüber.

Jetzt läuft die Sache. So sieht das schon angenehmer aus.

So, und jetzt machen wir das natürlich wieder drauf.

Schwester, Sie halten das wieder?

So, die Schraube machen wir drauf.

Ja, es gibt keine leichte Prozedur, Patientin, aber wir kriegen das hin.

So.

Und, läuft es, Patientin?

Es läuft wieder nicht.

Aha.

Na, wir kriegen das doch in den Griff.

Ich kann es noch ein bisschen erotisieren.

Das Ganze nennt man jetzt einfach Zwangsernährung mit Kaviar.

Ja, hier ist das richtig schön nass.

Ja, fühlt sich immer besser an.

Leichter Schlauch auf die Brust, erhöht das Saugvermögen.

Und, läuft es wieder, Patientin? Nein?

Das ist ja eine schlimme Prozedur.

Ein bisschen schütteln.

Und saugen, Patientin.

Ein bisschen

noch mit durchblasen, hilft nichts.

Die Luftblase kommt.

Und Saugenpatientin.

Das ist

ja eine hartnäckige Patientin.

So.

Fett packen, bitte.

So, wenn es nicht geht, dann kriegt sie doch erstmal was anderes zum Trinken.

So, Maske runter machen, bitte.

So.

Ja.

Bitteschön. Ja, komm rüber.

Lass dir das Ding in den Mund stecken.

Und so lange festhalten.

So.

Okay.

Dann versuchen wir es eben mal mit dieser Masche.

Ich kann bei den Fassaden mal schauen.

Das sind 100 Milliliter.

Ja,

75 tun es auch erstmal.

So, Patientin, es ist nicht mehr viel.

Diese kleine Kleinigkeit, die machen wir ganz einfach weg.

So, das hat es prima geschafft.

Ich glaube, es geht noch was, ja?

Können wir noch mal?

Eine kleine Trinkkur? Na gut.

Machen wir eben noch eine 75.

So.

Festhalten, bitte.

Ja, es kommt an.

Und es geht auch nichts verloren.

So.

Na sehen Sie, Patientin, es funktioniert doch.

Auch ohne Maske, ohne Zwangsernährung, hm?

Na gut.

Ich hab so was Kleines hinterher und dann würde ich sagen, wir setzen erstmal

die Behandlung weiter bzw.

die Untersuchung vor.

So, und festhalten.

Das Ganze schön abgemixt, hm?

Und es wird schön geschubbt.

Jeden Schluck wollen wir auch hören, Patientin.

Gut,

ich würde sagen, das war es für das Erste.

Sie haben den Trinkkohl ganz ordentlich geschafft.

Ja, man merkt es, der Bauch schwillt ein bisschen an. Es gibt gleich Bekleber im

Magen.

Aber es fördert die Verdauung und den Stoffwechsel.

So, jetzt schauen wir noch nach der Reflexzonenbehandlung.

Du stehst hier rum, mit dem Ding im Mund. Ich würde sagen, hol mal lieber

Besteck.

So, ich schaue die Reflexe nochmal an.

Ja, hier im Schaumbereich steht, dass es ein Paket zu sein.

Auch die Schwellung an der Klitoris geht zurück.

Schauen wir natürlich erst mal die Reflexzonenbehandlung, was die uns sagt.

Aha.

Scheint eindeutig wieder alles okay zu sein.

Dann schauen wir hier mal.

Oh, aha.

Ich sehe schon.

Kann sich überhaupt rotieren.

Machen wir einmal die Magenbehandlung, was die uns sagt.

Sind die Zackenden überhaupt scharf genug?

Aha, doch, ja.

Mal schauen.

Aha.

Das sind elastische Fähigkeiten. Jawohl.

Na gut, dann würde ich sagen, ich brauche meinen Assistenzarzt langsam,

sicher.

Wir bringen die Patientin zunächst mal in den Ruheraum und werden gerne ein

bisschen entspannen.

Äh, wie heißt mein Doktor hier?

Assistenzarzt?

Ja, war mein, war mein.

Okay.

So, ich würde vorschlagen, Sie schleppen jetzt die Patientin mal in den

Ruheraum, können hier ein bisschen Ruhe.

Nimm die zwei Gestern mit, damit ich erstmal ein bisschen hier Ruhe habe,

Okay. Alles klar.

Schnalze ab und dann erstmal eine kurze Pause für den Herrn Doktor, ja?

Der ist überanstrengend, der eine.

Oh,

meine

Zogel bleibt natürlich hier bei mir.

So, das ist nun Gott sei Dank. Ich bin jetzt nochmal ein bisschen ruhig und

entspann mich für die Zeit.

Ich würde sagen, ich würde sagen, mein lieber Bruder, äh, meine liebe Gutsofe,

was siehst du hier?

Ein Schwanz, Herr Doktor.

Aha, und was heißt das für dich?

Das ist für einen Blasensohn, Herr Doktor. Das ist eine ganz coole Idee.

ich hab, stopp, Moment mal, ich hab eine ganz tolle Idee.

Wir haben noch was übrig von der Patientin.

So ein kleines Scheiß -Cocktail. Ja, Herr Doktor.

Und was hab ich damit vor?

Kannst du das vielleicht vorstellen?

Sehr gut. Und das machen wir nun mal.

Hm?

Ja, jetzt zeig mir den Herrn Dr.

Hey!

Hier ist der Schwanz nicht irgendwo.

So.

Ja.

Und nun?

Oh mein Gott.

Ich guck mal, ob ich scheißen kann, ne?

Schönen Dienstag noch.

Ja, spiel ich mal wieder.

Schreien.

Geil, oder? Die Scheiße, ja.

Ah, ja.

Ah,

ja.

Komm, schmier du ins Gesicht, oder?

Ah, ja.

Ja, komm, schmier du ins Gesicht.

Ja, das ist gut so.

Oh ja, das ist geil.

Das ist Rüben.

Das ist schön. Ja, ganz schön. Das ist Magie.

Gute Ehre.

Vielen Dank.

Blech! Blech!

Blech! Blech! Blech! Blech!

Vielen Dank.

Amen.

Vielen Dank.

Oh, das schmeckt gar nicht schlecht.

Vielen Dank.

Das war's. Bis zum nächsten Mal.

Vielen Dank.

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