All language subtitles for Pelle Erobreren 1987 1080p GER Blu-ray AVC DTS-HD MA 5.1-RobinHood mhddl-German

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Original subtitles

Bitte erz�hl mir nochmal davon.

Das neue Land ist anders, als das, was wir verlassen haben.

Sie f�hren ein seltsames Leben. - Warum werde ich erstaunt sein?

Ihr Schweinebraten ist bedeckt mit Rosinen.

Sie tun auch Butter aufs Brot.

Mindestens einen Zentimeter dick.

Und der Brandy...

...ist billiger als Wasser.

Aber er ist kr�ftig genug, um einen ochsen zu t�ten.

Aber er ist nicht zu kr�ftig f�r deinen vater.

Der h�lt was aus. - Kinder haben den ganzen Tag frei.

Ja, Pelle.

Erz�hl nochmal davon, Papa.

Der Lohn in D�nemark ist so hoch, dass Jungs nicht...

...dass Jungs nicht arbeiten m�ssen. Sie k�nnen den ganzen Tag spielen.

Mach dir keine Sorgen.

Dorthin.

Mir machen sie nichts vor. Ich nehme nicht das erste Angebot an.

Dorthin.

Ihre Papiere!

Hier.

Das ist mein Sohn. - Ist ihre Frau dabei? - Sie ist tot.

Wir kommen aus Tomeiila in Schweden.

Ich bin Lasse Karlsson. Ich w�rde gerne f�r Sie arbeiten.

Der Mann sieht aus, als wenn er Kinder mag.

Ich bin Lasse Karlsson aus Tomelila. Ich w�rde gerne f�r Sie arbeiten.

Sie h�tten in Schweden bleiben soilen. Sie sind zu alt.

Lasse Karisson aus Tomeiila. Ich w�rde...

Man sollte nicht gleich die erstbeste Stelle nehmen.

Ich bin Lasse Karlsson aus Tomelila. Ich w�rde...

Ich bin Lasse Karlsson. Ich w�rde gerne f�r Sie arbeiten.

Sie sind zu alt, Schwede, und der Junge ist zu jung.

Ich nehme nicht die erstbeste Stelle.

Das mache ich nicht.

Sie sind zu sp�t.

Du warst auf dem Boot aus Schweden.

Wo sind deine Eltern?

Ich bin Lasse Karlsson. ich w�rde... - Zeig mir deine Papiere!

Ich zahie f�r euch beide hundert Kronen im Jahr.

Du lieber Gott!

Ihr schlaft dort drin.

Wenn ihr noch fragen habt, fragt mich oder die anderen.

H�rt auf damit!

Kommt zur�ck ihr dummen Tiere!

Wegen euch kriege ich �rger!

Du machst, was ich dir sage!

So ist gut! Bewegt euch!

Schlag auf die Euter. Dann h�ren sie.

Die Euter oder die Hinterbeine.

Schlag sie!

Ich habe gesagt, ihr sollt euch bewegen!

Beweg dich! - Dumme Kuh! - Beweg dich!

Wenn du mir mit den Rindern hilfst und mir d�nisch beibringst,

teile ich mein Essen mit dir.

Du brauchst 'nen Stein.

Wenn eine Kuh wegrennt, wirfst du damit nach ihr.

Du zieist, wirfst und rufst sie. Dann kommt sie zur�ck.

Du bist der Boss. - Wie hei�t du?

Rud.

Rud?

Mit der Zunge.

Wenn du in dieser Position die Sonne �ber den B�umen siehst,

m�ssen sie Wasser kriegen.

oder, wenn man die Lerche singen h�rt.

Meine Mutter kommt aus Schweden.

Sie kann meinen Namen auch nicht aussprechen.

Hier ist das Essen, das ich versprochen habe.

Neuer Mann!

Was macht diese Kuh hier?

Was macht Gabriela da?

Die M�dchen finden ihre K�he nicht, wenn du sie woanders hinstellst.

Aspasia. Kannst du nicht lesen?

Wie es hier steht.

A- spa-si-a.

Sie meinen, es macht einen Unterschied, wo eine Kuh steht.

Kongstrup ist wieder da.

Erik!

Warum hast du die Pferde nicht abgeschirrt?

Weil ich zuerst essen wili.

Was sagst du da?

Ich sag, du schirrst die Pferde sofort ab!

Los! Die Pferde sind wichtiger als dein Magen, du fauler Hund.

Kennst du die Strafe f�r's Miichstehlen?

Du k�nntest ausgepeitscht werden.

Diesmai werde ich dich nicht melden.

Wei�t du Pelle,

ich habe nachgedacht.

Ich mag dich.

Also verrate ich dir ein Geheimnis. Ich wei�, wo du Goldm�nzen findest.

Du darfst es aber nicht weitererz�hlen.

Wirkiich niemandem. versprichst du das?

Hier rein. Ganz ieise.

Der Rabe k�nnte gef�hrlich werden, wenn er uns h�rt. Komm.

Wo sind Sie?

Sir?

Sind Sie hier?

H�pf, Schwede!

H�pf!

Du verdammter kleiner Bastard! Mal sehen, wie es dir gef�llt!

Das reicht! H�r auf, oder ich zeige euch beide an.

Ich habe gesagt, es reicht! - Du kieine Drecksau! - Hilfe!

Erik, ich warne dich!

Lass los!

Ich zeig dich an!

verschwinde!

Sei froh, dass ich hier war. verschwinde jetzt!

Er wird f�r das b��en, was er getan hat.

Ich gebe dir mein Ehrenwort.

Ich verspreche dir, dass ich... - Bring ihn um!

Ich bringe diesen Mistkeri um.

Wirkiich? - Du hast mein Wort. - Wie?

Wie?

Wie bringst du ihn um?

Mit einem Hammer.

Zerschmetterst du sein Gehirn? - Ja. - Wirkiich?

Er ist so gut wie tot.

Wer iiest dann die Namen der K�he?

Du hast Recht.

Wir belassen es lieber bei einer Tracht Pr�gel,

so dass er noch f�r uns iesen kann.

Den verpr�gel ich so, dass er es sein Lebtag nicht vergessen wird.

Die Woiie ist f�r die grauen Socken.

Was hat sie gesagt, wof�r der Flicken war?

"F�r den Sonntagspullover",

sagte deine Mutter. Ja, das sagte sie.

Sie sagte, die �rmel soliten verl�ngert werden.

Bis zu dem Moment als sie starb, machte sie sich Sorgen um dich.

Sie dachte, ich k�nnte nicht f�r dich sorgen.

"Lass ihn die Socken nicht zu lange tragen.

Er soii sie nicht durchtragen. " - Lasse!

Er ist es.

Wo bist du, du schwedischer K�rbis?

Machst du es jetzt?

Sir, ich protestiere dagegen, wie Sie meinen Sohn behandelt haben.

Ich protestiere... - Warum antwortest du nicht, wenn ich dich rufe?

Sir, ich...

Ich protestiere dagegen, wie Pelle behandelt wurde.

Willst du �rger?

Ich kann dich dem verwalter meiden.

Aspasia geht morgen nicht auf die Weide.

Wird sie kalben?

Ja! Dachtest du, sie wird fohien?

Lieg nur da und wimmer.

Wer Aspasias Namen nicht lesen kann, muss wenigstens etwas Respekt zeigen.

Ich wei�, wer Aspasia ist! von der T�r aus die Dritte!

Du hast es versprochen, Papa!

Zu wissen, dass sie von der T�r aus die Dritte ist,

hei�t nicht, ihren Namen zu lesen.

...versprochen!

Ich bin dein vater! Du solitest Respekt zeigen und damit aufh�ren.

Lasse ist alt und arm.

Was ist �brig geblieben? Kein Respekt.

Sie k�nnen mit dir machen, was sie woiien.

Man hat Atemnot, man macht sich Sorgen ums Herz und um den Blutdruck.

So ist es, ait zu werden, aber...

...du bist jung. Du kannst noch die ganze Weit erobern.

Guck dir das an. Ich hatte es fast vergessen.

Guck.

Guck, was ich hier habe.

Schau, Pelle.

Ich hatte vergessen, dass ich es aus Schweden mitgebracht habe.

Aus Tomelila.

Wenn wir Gi�ck haben, Pelle, wachsen Walderdbeeren.

Stell dir das vor Pelle: echte schwedische Erdbeeren.

Niels, hol deinem vater etwas Wasser.

Niels, wo bleibt das Wasser?

vorsicht!

F�r wen h�ltst du dich, Niels?

Wo warst du?

Dein vater hat dich schon gesucht. - Die Herrin schickte mich zum Laden.

Zeig her, was du unter der Jacke hast.

Sie sagte, niemand solle es wissen.

Du bist ein guter Junge, Pelle.

Komm her.

Wenn du mir das P�ckchen gibst, gebe ich es meiner Frau.

Niemand anderes wird es sehen.

Cognac.

Er geh�rt mir.

Ich r�hre mich nicht, bis du ihn mir gibst.

Du Bastard, Kongstrup!

Ich sagte, du sollst mir die Flasche geben!

Du Satan, du Teufel!

Pelle, geh und erz�hl allen, wie er mich schikaniert,

wie gemein er ist,

wie er mein Leben ruiniert! - Das sind alles L�gen!

Behalte es.

Gott, der seine Kinder um sich hat, schau mich an, wie ich hier knie.

Mein GI�ck liegt in Gottes H�nden, mit allen Forderungen dieser Welt.

Morgen ist �bermorgen.

Und �bermorgen ist morgen.

Mein Geburtstag.

Hat er wirklich echten weggesch�ttet?

Echten Cognac?

Er hat ihn in den Blumentopf gekippt?

GI�ck kommt und Gl�ck geht.

Mein GI�ck liegt in Gottes H�nden, mit allen Forderungen dieser Welt.

Du solltest aufstehen.

Beeil dich.

Die Hosen! Die Hosen zuerst!

Was ist mit deiner Tasche?

Irgendwas ist in der Tasche.

Du hast doch keine Eier gestohlen?

Ich w�re sehr �berrascht, wenn das Ei nicht kaputt ist.

Nur Papier!

Das nenne ich, die Taschen vollstopfen.

Es ist dein Tag.

Dein Geburtstag. Gott segne dich, mein Sohn.

Danke.

Es ist nur ein einfaches Geschenk von einem armen Mann.

Guck.

Na so was.

Ein Prachtst�ck.

Es ist ein Geburtstagsgeschenk.

Ja, ich h�tte es gleich merken m�ssen.

Du siehst wirklich aus wie jemand, der Geburtstag hat.

GI�ckwunsch.

Alles Gute zum Geburtstag. Es ist dein Tag.

Sie sagen...

Sie sagen, du willst nach Amerika weglaufen.

Was?

Weglaufen?

Glaubst du, ich riskiere alles, wof�r ich gearbeitet habe?

Alle meine Ersparnisse und werde zu einem gejagten Gesetzesbrecher?

Nein.

Ich will frei sein. Ein freier Mensch. Darauf warte ich.

Das will ich.

Frei sein.

Ich m�chte dir etwas zeigen.

Hier ist es.

Hier.

Das ist das Schiff nach Amerika.

Ich muss nur noch zwei Jahre auf dem Gut arbeiten.

Nur noch zwei Jahre.

Dann habe ich genug Geld f�r das Ticket.

Sobald mir der vorarbeiter mein ganzes Geld auszahlt,

ziehe ich los, um die Welt zu erobern.

Auf der anderen Seite des Ozeans.

Zuerst Amerika, dann China, Spanien und Australien.

Sie sind alle da drau�en. Ich werde sie erobern.

Sie warten nur darauf, erobert zu werden.

Ein Mensch kann tats�chlich leben. Sie warten da drau�en auf uns.

Nimm mich mit.

Ja.

Weil heute dein Geburtstag ist.

Denk dran: In zwei Jahren, wenn der Schnee zu schmelzen beginnt,

segeln wir zwei nach Amerika.

Du und ich werden diese gro�e, pr�chtige, wunderbare Welt erobern.

Augen auf!

�berraschung.

Es gab an allen deinen Geburtstagen Walderdbeeren.

Unglaublich. Echte schwedische Walderdbeeren.

Wie weit ist es nach Amerika?

Amerika?

Das ist ein langer Weg. Man muss den ganzen Ozean �berqueren.

Erik sagt, er will zuerst dorthin segeln.

Er sagt, es ist das St�rkste, was es gibt.

Es ist weich, aber es kann alles tragen.

Ich frage mich:

Sind Amerika und China

so �hnlich wie ein Schiff gemacht?

Es scheint unm�glich.

Treiben diese L�nder herum,

oder sind sie unten verankert?

Wahrscheinlich eher verankert.

Kongstrup!

Komm raus! Ich will mit dir reden!

Dein Sohn ist hungrig! - Es ist der Dummkopf!

Dein unehelicher Sohn braucht Geld, um Essen zu kaufen! H�rst du?

Wohin willst du? Ich muss mit deinem vater reden!

Begr��e deinen unehelichen Sohn! Er hat Hunger!

Dieser dreckige L�stling hat �berall Kinder.

Au�er mit seiner Frau.

Dein Sohn hat Hunger! - Einige sagen, dass sie hexen kann.

Komm zu deiner Frau und deinem Sohn! Hast du uns vergessen?

verschwinde! Sagte ich nicht, du sollst nicht wiederkommen.

Mein Sohn soll seinen vater sehen!

verschwinde, du widerliche Sau! - Kongstrup muss daf�r zahlen!

Du wirst deinen Sohn nie los! - Raus und bleib drau�en!

Du wirst uns nie los!

Kongstrup!

Pass gut auf deine Schultafel auf, damit sie nicht kaputt geht.

Geh den gro�en Jungs aus dem Weg bis du stark genug bist.

Wenn sie dich nicht in Ruhe lassen, musst du zuerst zuschlagen.

Wenn du zuschl�gst, musst du kr�ftig zuschlagen.

Du musst dem Lehrer gut zuh�ren.

Mach keinen �rger.

Benutz dein Taschentuch zum Nasenputzen.

Benutz auf keinen Fall deine Finger.

Aber wenn ganz sicher niemand guckt, solltest du das Taschentuch aufsparen.

Pass auf den Pullover auf, den ich geflickt habe.

L�dt dich die Frau des Lehrers ein, nimm nur ein St�ck Kuchen.

verstanden? - Das wird sie nicht.

Warum nicht? - Weil der Lehrer keine Frau hat.

Ach so. Die Schulklingel.

Nun geh.

B, A ist Ba.

B, E ist Be.

B, A ist Ba.

B, E ist Be.

B, I ist Bi.

B, D ist Bo.

B, U ist Bu.

B, Y ist By.

B, A, A, A ist Baaa!

H�rt auf! Ich sagte, ihr sollt sofort aufh�ren!

Jeder von euch bekommt eine ordentliche Tracht Pr�gel!

Ruhe in diesem Klassenraum!

Ruhe!

Ihr kleinen Barbaren!

Wir haben hier einen neuen Jungen.

Wir m�ssen ihn in unserer Klasse willkommen hei�en.

Steh auf.

Sag uns deinen Namen.

Pelle Karlsson.

Was kannst du besonders gut?

K�he gehorchen mir, indem ich nur mit Steinen auf sie schmei�e.

H�rt euch den an.

Die K�he bleiben stehen, wenn ich wie eine Biene summe.

Die Sonne sagt mir die Uhrzeit. - Kannst du lesen?

Nein. Deswegen bin ich hier.

Deine Unversch�mtheit und dein Sarkasmus gefallen mir nicht.

B, A ist Ba.

B, E ist Be.

B, I...

Dieser hier. Ich hab's vergessen. Wie nennt man den?

Du hast es schon vergessen?

Ich merke es mir, nachdem ich es nur einmal sehe.

Es ist ein F.

Richtig. Das ist ein F.

Was ist heute mit meinem Kopf los?

F.

Wozu braucht man es?

Es ist der erste Buchstabe im Wort "Effekt".

Das stimmt.

Du wei�t es aber nur, weil der Lehrer es dir gesagt hat.

Nein, ich habe es selbst herausgefunden.

Wirklich? Du wirst so schlau, Pelle.

Es gibt keine Grenzen f�r einen Jungen mit Schulwissen.

vielleicht Schweinebraten.

Schweinebraten mit Rosinen.

Oder mit �pfeln. Statt mit Rosinen machen sie es auch mit �pfeln.

Ja. Wir werden sehen.

verschwinde!

Ich will keinen �rger mehr mit dir! Los, beweg dich!

Hering! An Heiligabend h�tte ich das nicht einmal von dir erwartet.

Geh woanders hin, wenn dir das Essen nicht gef�llt.

Jeden Tag Hering!

Konnten wir nicht mal Weihnachten Schweinebraten bekommen?

Immer musst du dich beklagen!

Geh zur�ck nach Schweden, wenn es dir hier nicht gef�llt!

Wer gibt dir das Recht, so verdammt geizig zu sein?

Wir arbeiten hart f�r unser Essen! - Gerade du Faulpelz sagst mir das!

Geh zur�ck in deine Unterkunft! - Zur H�lle!

Zur H�lle mit dir!

Zur H�lle mit deinem Gutshof!

Zur H�lle mit dir und deinem Gutshof!

Zur H�lle!

Weitere Beschwerden?

Wer hat dich gerufen? - Geh dahin, wo du herkommst!

Du gelbb�uchiger Schwede. - Bleib bei deinen eigenen Leuten.

verschwinde! Du k�nntest ausrutschen und in das eiskalte Wasser fallen.

Geh nach Hause!

Wir m�gen keine Gelbb�uche! - Also h�r auf, uns hinterherzulaufen!

Geh nach Hause zu deiner Mama! - Sie ist tot!

Beweise, dass du kein Gelbbauch bist! - Ja, ich springe ins Wasser!

verr�ckt!

Ins Wasser zu springen wie eine...

...liebeskranke Frau.

Nur um es ihnen zu zeigen.

Du verdienst eine ordentliche Tracht Pr�gel!

Gut, dass du nicht ertrunken bist.

Ich h�tte dich so verpr�gelt, dass du nicht mehr sitzen k�nntest.

Wenn du ertrunken w�rst, w�re es deine Schuld gewesen.

Doktor,

sie k�nnten das hier zum Blutabnehmen benutzen.

Trink das.

Es ist gut gegen Erk�ltung.

Hab keine Angst vor mir, Pelle.

Ich bin keine Hexe.

Ich bin manchmal nur sehr einsam.

G�tiger Gott.

Du hast nicht einmal eine Mutter.

Nicht wahr?

Mama ist vor drei Jahren gestorben.

Sie liegt auf der linken Seite des Kirchenfriedhofs.

Denkst du oft an sie?

Lasse n�ht meine Kleidung.

Sie war aber eine gute Mutter, oder?

Am Ende war sie krank und griesgr�mig.

Davor war sie so gl�cklich.

Aber wir heiraten wieder,

wenn Lasse jemanden findet, der ihn nimmt.

Und dann gehst du weg.

Die Arbeiter hassen es alle hier.

Als w�re es gottverlassen.

Als w�re es verflucht.

Die Erde ist voller Blut.

Sagen sie das?

Ja.

Und was sagen sie �ber mich?

Dass Sie einen Pakt mit dem Teufel haben und nachts zum Werwolf werden.

Das ist der Preis, den man zahlt,

wenn man sein Herz an den falschen Mann verliert.

Wenn du von meinen Qualen w�sstest,

vom Leid, das seine L�sternheit verursacht.

Er ist jetzt schon wieder der Stadt.

Warum tut er das?

Ich heiratete ihn, machte ihn zum Grundbesitzer und liebte ihn.

Wenn er mir doch nur ein Kind geschenkt h�tte.

Ich muss gehen.

Du hast wieder Angst vor mir.

Du bist ein guter Junge, Pelle.

Wenn ich einen Sohn h�tte,

w�re er wie du.

Komm.

Hier halten wir unsere K�he.

Papa, die Herrin ist hier.

Die Herrin mit der jungen Dame.

Geh vor.

Geh vor!

Pelle, wo ist dein vater?

Das ist unser Rinderz�chter Lasse Karlsson und sein Sohn Pelle.

Hallo.

Das ist Fr�ulein Signe,

meine Nichte aus Kopenhagen. Sie bleibt ab jetzt bei uns.

Ja.

Ich habe vergessen, was zweimal zwei macht.

Ich mag nicht mehr auf dem Laufenden sein,

aber die Antwort ist wohl wie bei der Addition.

Zwei plus zwei sind f�nf.

Was ist leichter?

Eine Tonne Federn oder eine Tonne Blei?

Also du... - Setz dich hin.

Ich w�rde die Frage gerne noch einmal h�ren. Wiederhole sie!

Was ist leichter? Eine Tonne Federn oder eine Tonne Blei?

Was haben wir denn da?

Wo ist der Hering?

Ich esse nur Hering.

Hering, bitte!

Kennst du den Unterschied zwischen dir und einem Ochsen? - Nein. - Nein?

Ich auch nicht.

Hast du meinen Witz geh�rt?

Tust du mir einen Gefallen?

K�nntest du heute Nacht f�r mich einspringen?

Es ist Samstag.

Ja, ich m�chte... Du wei�t schon. Machst du's? - Ja.

Danke. - Nicht so schnell.

Er kann gut mit Frauen.

Ganz sein vater.

Muss aber ewig her sein, Karlsson.

Ich habe eine gute Idee.

Du und ich.

Du magst Pelle.

Du bist immer gut zu dem Jungen. Wir drei k�nnten zusammen leben.

Wir k�nnten sehr gl�cklich sein.

Du bist zu alt Lasse.

Mein Mann muss gef�hrlich sein. Du bist nicht mehr gef�hrlich.

verstehe.

Schon gut.

Dich soll also ein junger nehmen.

Der Zug k�nnte ohne dich abfahren.

Sie ist schon alle.

Lasse, tu uns einen Gefallen. - Hol uns noch mehr Brandy.

Ihr wollt noch mehr Brandy?

Dann holt welchen.

Nur weil jemand alt ist...

Fr�her gab es Respekt.

"Lasse" sagten sie. "Ich will Lasse Karlsson. "

Obwohl ich verheiratet war, waren die M�dchen hinter mir her.

Und es gab Respekt.

Papa!

Es tut mir Leid.

Als wir Schweden verlassen haben, hatte ich gehofft,

dass etwas Geld �brig bleiben w�rde.

Genug, um ein kleines Haus zu kaufen.

Dann k�nnte ich die richtige Frau finden, die sich um uns k�mmert.

Wir h�tten Sonntags unter den Laken Kaffee trinken k�nnen.

Was w�re, wenn wir weglaufen w�rden?

Weit weglaufen w�rden?

Weglaufen?

Denk an die Gesetze. Ich will kein Ge�chteter werden.

Ich meine richtig weglaufen. Nach Amerika.

Amerika? - Nach Amerika. �ber den Ozean.

So weit verfolgen sie niemanden.

Wir kommen schon weg.

Was tust du?

Eier stehlen.

Sag niemandem, dass ich hier bin.

Ich wei�, wer der vater ist.

Du darfst es niemandem sagen.

Sein vater...

Ich wei� nicht was er tun w�rde, wenn er es herausfindet.

F�r seinen vater ist eine Schwedin...

Eine Immigrantin ist f�r ihn...

Um Himmels Willen!

Du sagst es doch niemandem? Ich muss bis zur Geburt hier versteckt bleiben.

verstehst du?

Pelle!

Komm her!

Was hast du im H�hnerhaus gemacht? - Eier gestohlen.

Komm her.

Dreh dich um.

Kann ich die M�nze haben?

Meine Krone? Du bist wohl verr�ckt.

Ich brauche sie f�r Amerika.

Ich gebe dir zwei, wenn ich gro� bin.

Du wirst nie gro� sein.

Dein K�rper ist anormal.

Ich k�nnte erfolgreich in einem Zirkus oder volksfest sein.

volksfest? - Als Monster. ich werde steinreich.

Und wenn...

Und wenn du mich mit Nesseln schlagen darfst?

Hundert Mal. Was sagst du dazu?

Ich soll dich schlagen?

Machst du's?

Das h�lst du nicht aus. - Abgemacht?

Bist du bereit?

Genug!

Wenn du die M�nze nicht willst...

Du schl�gst zu stark zu.

Entscheide dich!

Zuerst das Geld.

Kannst du uns etwas �ber Adam und Eva und die Schlange sagen?

Und?

Wir warten.

Hast du noch nie von ihnen geh�rt?

Hast du nicht zugeh�rt im Unterricht?

Was versprach ihnen die Schlange,

wenn sie Gott missachteten und von der verbotenen Frucht a�en?

Du wei�t nicht, was die Schlange ihnen versprach.

Die Schlange �berzeugte sie davon,

dass sie sein w�rden wie Gott.

Wir k�nnen dich nicht weiter unterrichten,

wenn du die grundlegenden Glaubenss�tze nicht kennst.

Sind seine Eltern hier?

Seine Eltern sind nicht anwesend.

Du kannst dich hinsetzen.

Der N�chste.

Pelle.

vielleicht kannst du uns sagen, was Gott zur Schlange gesagt hat?

Unser Herr hat gesagt, dass...

Gott hat gesagt, dass die Schlange auf dem Bauch kriechen muss.

"Auf dem Bauche sollst du kriechen. "

Und tut sie das immer noch? - Ja. Sie hat keine Gliedma�en.

Kannst du mir sagen, was Gliedma�en sind?

Gliedma�en sind...

Zum Beispiel eine Hand. - Sehr gut.

Und was unterscheidet alle Gliedma�en von anderen K�rperteilen?

Sie bewegen sich unabh�ngig vom Rest des K�rpers.

Kannst du uns ein Beispiel nennen?

Die Ohren?

Kannst du deine Ohren bewegen? - Ja.

Das w�rde ich wirklich sehr gerne sehen.

Dein Ohr hat dich gerettet. Ich habe immer gesagt, du sollst es benutzen.

Rud!

Komm zur�ck, du Dummkopf.

Du kommst nie in den Himmel!

Du wirst deine Gro�mutter nie im Himmel sehen!

Wenn du zur�ckkommst, kannst du mein Messer haben!

Das kannst du nicht machen, Rud!

Nein!

Anna!

Fass die Steine nicht an!

Dein Kind liegt dort begraben!

In der blutigen Erde unter den Steinen!

Ja, das ist sie!

Anna hat dein Kind get�tet und jetzt ist sie im Gef�ngnis!

Ich habe das verbrechen begangen.

Ich habe das Kind get�tet.

Leibliche v�ter w�rden das nicht tun.

Lasse h�tte mir das nie angetan.

Geh und lass mich in Ruhe.

Ich sehe es nachts! Ein Feuer, dass man meilenweit sieht!

Seine Seele brennt nachts auf den Steinen!

So etwas darfst du nicht sagen.

Du darfst nicht I�gen.

Er liegt oben in der Kirche. - Seine Seele ist nicht dort oben!

Komm um Mitternacht! Sieh zu, wie er brennt!

Er wurde zu sp�t getauft!

Gott l�sst ihn nicht in den Himmel!

Niels!

Der Junge rudert dem Tod in die Arme.

Es ist Niels!

Er ist mit der Leine rausgerudert!

Festhalten! Hoch damit!

Lasst ihn uns dort r�berbringen!

Deine jungen Augen...

Sehen sie Niels?

Er war ein guter Sohn.

Er hat alles f�r mich getan.

Er war ein guter Junge.

Nicht ein Mal hat er ein b�ses Wort gegen mich gerichtet.

Obwohl ich ihm seine Liebe verweigerte.

Er war mein Sohn.

Mein Einziger.

M�ge er jetzt Frieden finden.

Er hatte so wenig davon hier auf Erden.

Er opferte sein Leben, um andere zu retten.

vielleicht wird er jetzt im Himmel

willkommen sein.

Komm schon, Erik!

Ein paar Zentimeter noch. Gewinn den Brandy.

Gewonnen!

Wann trinkst du ihn? Du musst heute arbeiten!

Heute arbeite ich nicht. Ich gehe aus und vergn�ge mich.

Mich kann der vorarbeiter nicht vom vergn�gen abhalten.

Kann ich mitkommen?

Nein.

Jetzt nicht, Pelle.

Jetzt nicht.

In einem Jahr, wenn der Schnee schmilzt, �berqueren wir den Ozean.

Wir zwei gehen hinaus in die gro�e weite Welt.

Zuerst Amerika,

dann Australien,

dann China.

Eine ganze Welt wartet da drau�en.

Wohin gehst du? Arbeitet wartet auf dich!

H�rst du?

Was soll das?

Ich muss die Grippe haben. Es dreht sich alles.

Das klingt ernst. Lass mal sehen.

Na so was. Du hast ja deine Sonntagskleidung an.

Ist das dein Beerdigungsanzug?

Warst du 'nen Sarg kaufen?

Es wird Zeit, dich unter die Erde zu bringen.

Du f�ngst schon an zu stinken.

Ich bin noch nicht tot.

Ich rieche nicht schlechter, als einige andere, die ich kenne.

Du bist ein fauler Unruhestifter! Ich hab dich satt!

Schlag nochmal zu.

Ich hab deine Bauschmerzen satt. - Schlag zu!

vor all diesen

Zeugen.

Wir werden Sie anzeigen.

Geh an die Arbeit.

Du wirst noch mehr mit Anzeigen zu tun haben, als dir lieb ist.

Der vorarbeiter sagt...

Er sagt, dass ihr zu laut seid.

Was hast du gesagt?

Gott, bist du unansehnlich.

Der vorarbeiter sagt... - Lauter. Ich h�r dich nicht.

Er sagt, dass ihr zu laut seid.

Das soll ich euch sagen. - Zu laut? Du solltest mitmachen, du Angsthase.

Singe ein Lied f�r uns. Db er singt, wie ein Angsthase?

Er soll es uns selbst sagen, statt seinen Lieblingswelpen zu schicken.

Zisch ab!

Lauf!

Beweg dich!

Lauf zum dicken vorarbeiter!

Ich bin noch nicht tot.

Und ich kenne dich nicht mehr.

Wohin gehst du?

Pause machen.

Wie war das?

Pause machen.

Du kannst jetzt keine Pause machen. Geh wieder an die Arbeit.

Sind Sie wieder hinter mir her? - Hinter dir her? Warum sollte ich?

Die anderen machen Pause.

Sie machen Pause, weil sie arbeiten. Du gehst wieder an die Arbeit.

Immer hacken Sie auf mir rum.

Habe ich deine Gef�hle verletzt?

Das ist f�r deine Unversch�mtheiten.

F�r all die netten Dinge, die du �ber mich sagst.

Was glaubst du, wof�r du bezahlt wirst?

Bist du so dumm, zu glauben, dass du hier bezahlten Urlaub hast?

Zum letzten Mal: Geh an die Arbeit, du stinkender schwedischer Penner!

Also gut.

Ich zeige dich an.

Du bekommst nicht eine Krone, Erik.

Du bist fertig.

Lasse! Schnell, sie kommen!

Du liebe G�te. Sie werden es tun.

Bringt ihn in den Keller.

Na los!

In den Keller!

Die anderen gehen wieder an die Arbeit!

Komm herein, um dich aufzuw�rmen! - Danke. Der Wind bl�st so stark!

Dann ist Mama gestorben.

Sie ist zu Hause in Tomelila begraben.

Dein vater ist also Witwer?

Das ist er.

Die See ist gef�hrlich. Mein Mann ist vor einem Jahr auf See gegangen.

Seitdem lebe ich wie eine Witwe.

Ist er ertrunken?

Ich wei� es nicht. Ich habe noch kein Zeichen erhalten.

Sie lebt seit einem Jahr alleine?

Das hat sie gesagt.

Ein Jahr ist eine lange Zeit.

Eine lange Zeit.

Du hast ihr doch erz�hlt, dass Mama tot ist?

Nat�rlich hast du das.

Das ist alles, was von den Sachen deiner Mutter �briggeblieben ist.

Es geht jetzt um alles oder nichts.

Kannst du Frau Olsen morgen nach der Schule besuchen?

Sag ihr, ich m�chte mich daf�r bedanken,

dass sie so gut zu dir ist.

Gestern Nacht habe ich ein Zeichen erhalten.

Man k�nnte sogar sagen, dass es eine vision war.

Ich tr�umte, dass ein riesiger Hund neben dem Bett steht.

Sein Fell war v�llig durchn�sst.

Ich wusste, es war der Schiffshund mit einer Nachricht f�r mich.

Ich stand auf.

Drau�en sah ich ein vollbemanntes Schiff untergehen.

Ich sah, wie mein Mann zum Himmel stieg.

Er war durchn�sst vom Salzwasser.

Ich wusste sofort,

dass der Hund ein Zeichen von ihm war.

Wer ist da? - Pelles vater, Lasse Karlsson.

Sie sind Pelles vater?

Ja.

Ihr Sohn ist sehr jung.

Ja. - Kommen Sie. Setzen sie sich hin.

Pelle war sozusagen ein Nachz�gler.

Aber ich kann immer noch gut anpacken.

In jeder Hinsicht.

Trinken Sie.

vielen Dank. Ich muss jetzt wieder gehen.

Essen Sie.

Dabei lernt man einen Mann kennen.

Sie sind weit gelaufen.

Ich wollte Ihnen danken, weil Sie so gut zu Pelle sind.

Genug geredet. Essen Sie.

Bitte.

Sie m�ssen Ihrem Mann eine gute Frau gewesen sein.

Ja.

Das ist wohl war.

Er bekam alles, was er sich w�nschte, wenn er an Land war.

Aber er war undankbar. Man wird es Leid.

Ich glaube nicht, dass meine Frau so �ber mich geredet h�tte.

Hier gibt es viel zu tun f�r einen Mann.

Ja.

Es gibt nur eine Kuh,

aber aus einer k�nnten zwei werden.

Im vergleich dazu bin ich nur ein armer Teufel.

Aber wir haben beide ordentliche Kleidung.

Ich habe auch kr�ftige H�nde zum Anpacken.

Sie h�tten keine Angst, sie zu benutzen?

Absolut nicht.

Ich h�tte auch keine Angst vor...

...hei�em Kaffee Sonntags im Bett.

Dann sollte ich einen Kuss bekommen.

Ja, das solltest du.

Hoffen wir auf GI�ck und Segen f�r uns drei!

Du magst den Jungen schon.

Du kannst ruhig hier �bernachten.

Ich muss zur�ck sein, bevor die K�he wach werden.

Pelle ist ganz alleine.

Was machst du hier drau�en?

Na komm.

Es ist alles abgemacht.

Wir bekommen ein Heim und eine Frau, die sich um uns k�mmern wird.

Frau Olsen. Du wirst gl�cklich sein.

vielleicht trinken wir Sonntags Kaffee im Bett.

Gib uns unser t�glich Brot...

Gib uns unser... - Sind das die Bibelgeschichten?

Auch die, in der die S�hne die Hosen runterziehen, um zu zeigen, was...

Noah?

Ja, genau. Noah, der alte Mann.

Und f�hre uns...

Was hat Noah nochmal getrunken? - Wein.

Wein! Dann muss er reich gewesen sein.

Alter Noah.

Dann war da noch einer, der...

...der ganz gewieft war. Wie hie� der nochmal?

Laban. - Laban. Nat�rlich, das war er.

Wie war das nochmal? Wieviele Frauen durfte ein Mann haben?

Schon gut.

Wie hie�en die Propheten?

Also,

Isaak, und dann war da Daniel und... Ich habe sie mir gemerkt.

Ich kenne die wichtigen Propheten. Du kannst mich abfragen.

Lass h�ren.

Solltest du nicht aufh�ren zu lesen? Sonst kannst du nicht folgen.

Es gibt nur vier wichtige.

Komm schon, Papa.

Ich muss mich konzentrieren.

Da waren Isaak, Daniel... vor einer Minute wusste ich sie noch.

Da waren Isaak, Daniel...

Es funktioniert heute nicht. Im Alter wird man vergesslich.

Daniel...

- Isaak, Daniel, Jesus...

Doch nicht Jesus. Wie ist er da reingerutscht?

Isaak... - Sie hatten schwierige Namen.

versuch es.

Isaak. - Isaak.

Daniel. - Daniel. - Hesekiel. - Hesekiel.

Jeremia! - Jeremia.

Isaak, Daniel, Hesekiel, Jeremia.

Werdet ihr denn nie erwachsen?

Habt keine Angst. Er tut keiner Fliege was zu Leide.

vergiss die Flaschen nicht. - Die w�rde ich nie vergessen.

Erik, kommst du?

Kommst du mit zum volksfest?

Komm.

Komm schon.

Kommt Erik nicht mit?

Ohne den vorarbeiter kann er nicht hierbleiben.

Er will aber nicht.

K�nnen Sie ihn nicht holen? Er h�rt doch nur auf Sie.

Komm, Erik!

Es geht los.

Wir gehen zum volksfest.

Isaak, Daniel,

Hesekiel, Jeremia.

Das waren noch Zeiten! Zwei Frauen, Pelle!

Eine kocht, die andere flickt und n�ht.

Wundersch�ne Z�hne zu verkaufen!

Die Welt in kleinen P�ckchen!

Hier.

Was ist hier los?

Ich reise ab, Tante.

Ich muss gehen.

Signe, gibt es ein Problem?

Wenn ja, k�nnen wir es sicher l�sen.

Meine Freunde fehlen mir.

Tief im Herzen bin ich ein Stadtkind.

Deswegen gehe ich zur�ck.

Du hast bisher nichts gesagt, Sine.

Ich h�tte etwas sagen sollen.

Ich bin so entt�uscht und verstehe es nicht.

Ich vermisse Kopenhagen einfach.

Ich dachte...

Kongstrup und ich waren uns so sicher, dass du hier gl�cklich bist.

Liebste Signe.

Ich wei� nicht, was ich sagen soll. Ich habe mich entschieden.

Aber so pl�tzlich.

Ich k�nnte es verstehen, wenn du vorher etwas gesagt h�ttest.

Es tut mir Leid.

Warum hast du nicht...

Warum schaust du mir nicht in die Augen? Sollte ich etwas wissen?

Wie wirst du zurechtkommen?

Also...

Wer kauft den Fahrschein?

Kongstrup hat seine Hilfe angeboten.

Er bringt mich zum Boot. - Dann muss ich mich ja nicht sorgen.

Wenn ich dich nur verstehen k�nnte.

Du wirst uns doch besuchen?

Ich hoffte, du w�rdest dich um den Hof k�mmern, wenn wir alt sind.

Kongstrup wollte es auch.

Sine, Liebstes, weine nicht.

So schlimm ist es auch wieder nicht.

Ich m�chte, dass du wei�t, dass du uns jederzeit besuchen kannst.

Kongstrup!

Komm raus!

Ich will mit dir reden!

Ich bin gekommen, um das Geld abzuholen!

Wen haben wir denn da?

Lass mich dich begr��en.

Zu stolz, um mich zu begr��en?

Glaubst du, du bist was Besseres?

Nur weil du deinen Bastard auf der anderen Seite des Ufers geb�ren wirst?

Ich musste es im R�benfeld.

Aber es war der gleiche Hurenbock!

Der gleiche Hurenbock!

W�rdest du dem Hurenbock bitte sagen, dass ich das Geld brauche?

verdammt, ich habe dich gewarnt! - Lass mich los!

Lass mich los!

Komm, hilf deinem ehemaligen Schatz!

Lass mich los!

Raus und komm nie mehr wieder!

Was starrt ihr so?

Wenn ich dich nochmal suchen muss... - verzeihung.

Das ist mir ein R�tsel.

Ich h�tte gedacht, dass nur der Tod solchen Kummer so schnell beendet.

Sie muss sich wirklich gut im Griff haben.

Wacht auf! Holt schnell den Arzt!

Was ist los?

Etwas Schlimmes muss passiert sein.

Was ist los? Was ist passiert? - Es ist schrecklich!

Was ist passiert? - Schrecklich! - Die Herrin hat ihn beschnitten!

Was ist passiert? - Sie hat ihn beschnitten.

Was?

Was ist passiert?

Die Herrin hat ihn beschnitten! Er blutet! Ich hole Hilfe!

Es macht Spa�.

Herr Freeze!

Wissen Sie, was das bedeutet?

Pelle Karlsson ist der junge Kuckuck

in Frau Olsens Nest.

Ist sie nicht mit einem Kapit�n verheiratet?

Sie ist Olsens Frau. - Das interessiert deinen vater nicht.

Einen Schweden interessiert es nicht, ob eine Frau verheiratet ist, oder?

vielleicht ist sein vater ein Bock! - Pass auf den geilen Sohn auf!

Alle schwedischen B�cke bevorzugen verheiratete Frauen.

H�ttest du gerne ein neues Nest, Pelle?

Lasses Sohn! - Er will blo� Kapit�n Olsen sein.

Warte nur ab, Pelle. Wir machen dich noch richtig fertig.

Ich habe viel �ber diese Situation nachgedacht.

Wir sind willkommen bei Frau Olsen.

Wir k�nnten sofort einziehen.

Ich wei�, mit einer verheirateten Frau zu leben, verst��t gegen das Gesetz.

Aber...

Um...

Ich m�chte doch nur etwas Trost.

Wir k�nnten so tun, als ob wir dort nur wohnen w�rden.

Sie...

Sie k�nnte dir neue Kleidung n�hen. W�re neue Unterw�sche nicht toll?

W�rde ich bei Frau Olsen einziehen,

w�rdest du doch mit mir kommen, oder?

Du hast dein ganzes Leben vor dir,

deine ganze Zukunft, um etwas daraus zu machen.

Ich brauche jemanden, der sich um mich k�mmert.

Ich renne weg, wenn du dort einziehst.

Du besitzt die Unversch�mtheit, mir das zu sagen?

Was machst du? Die L�cher m�ssen mit Kuhmist zugemacht werden,

damit der vorarbeiter nichts merkt.

H�r sofort auf damit, Pelle!

Pass auf, dass ich nicht euch zwei im Bett reinritze!

Komm zur�ck!

Pass auf, dass ich dir nicht den vorarbeiter auf den Hals schicke!

K�nntest du nach der Schule bei Frau Olsen vorbeigehen?

Sie hat versprochen, diese Sachen f�r uns zu flicken.

Sag ihr, ich komme heute Abend vorbei.

Warum heiratest du sie nicht, Papa? So wie andere es auch tun.

Das werde ich. Wirklich.

Man muss sich aber erst mit den Beh�rden auseinandersetzen.

Frau Olsen braucht eine Todesurkunde.

Aber bald haben wir Kaffee im Bett.

Da ist ja Frau Olsens junger Kuckuck.

Zeig uns, wie mutig du bist, Pelle.

Ins Wasser mit ihm. - Renn, du Kuckuck!

Tanz f�r uns, Pelle!

Papas kleiner Pelle, Papas kleiner Kuckuck!

Was machst du jetzt, kleiner Kuckuck?

Geh zur�ck nach Schweden!

Flieg weg, Kuckuck, flieg weg!

Renn! Flieg weg!

Es ist Kapit�n Olsen!

Schon zuhause?

Frau Olsens Mann ist zur�ckgekommen.

Bringen wir es hinter uns.

Zuerst stehlen sie eine Feder,

dann noch eine,

bis du dastehst, wie ein gerupftes Huhn im Stall.

Ich wollte doch nur ein Zuhause,

in dem ich meinen Lebensabend verbringen kann.

Ich hatte jemanden gefunden.

Ich dachte, ich w�re frei.

G�tiger Gott.

Hilf mir, Gott.

Wozu soll weinen gut sein?

Ich m�chte dir meine neue Liebste vorstellen.

Okay, Sir Pelle.

Ach ja, ich verga�:

Du machst so was nicht. Du bist zu gut daf�r.

Rumjammern hilft aber auch nicht.

Ist sie nicht temperamentvoll?

Sie ist ein kleiner Teufel.

Du weinst?

Hat dir jemand etwas angetan?

Sag ihnen, dass dein vater Lasse Karlsson aus Tomelila ist.

Alles wird gut. Dein vater ist jetzt hier.

Dein vater kann auf seinen eigenen zwei Beinen stehen.

Ich gehe r�ber zum gro�en Haus!

F�r all die Jahre werden sie jetzt Rechenschaft ablegen m�ssen.

Wir werden ein kleines Gespr�ch mit der Herrin f�hren.

Ich lasse dich da nicht rausgehen!

Erik!

Papa sagt, dass der Fr�hling kommt.

Dann wirst du...

...ein freier Mann sein.

Stell dir das vor.

Dann k�nnen wir diesen schrecklichen Ort verlassen.

Dann erobern wir die Welt.

Wor�ber reden alle?

Ich wei� es nicht.

Du hast nichts geh�rt?

Glaubst du, ich gehe zur Schule, um noch mehr ausgelacht zu werden?

vergib uns, dass wir unsere Gabe missbraucht haben.

Aber es ist schwer,

wenn einem das Herz gebrochen wurde.

Wenn ich dir verspreche, dass du mich nie wieder so wie gestern sehen wirst,

gehst du dann wieder zur Schule?

Denn wenn du das nicht tust,

zwingen sie dich.

Es wird gro�en �rger mit den Beh�rden geben.

In Ordnung? Sag ja.

Zehn mal zehn ist hundert.

Hundert mal zehn ist tausend.

Hundert geteilt durch zehn ist zehn.

Tausend geteilt durch zehn ist hundert.

Herr Freeze.

Er schl�ft.

Es ist Schluss.

Sir?

Es ist Zeit, nach Hause zu gehen.

Na Pelle, wo ist dein vater?

Treibt er sich rum?

Mein vater w�rde ihn gerne als Frau Olsens Spielzeug verheiraten.

Hilf mir, Papa!

Du Bengel!

Du wagst es, meinen Sohn zu schlagen?

Du wirst von den Beh�rden h�ren!

Den Sohn des Pastors schlagen, ist das Schlimmste was du machen konntest.

Der Pastor hat Macht!

Ich bin sicher, er hat es verdient,

aber ich w�nschte, du h�ttest es nicht getan. Was war denn?

Er hat gesagt, du k�nntest heiraten und Frau Olsens Spielzeug sein.

Hat er das?

Das hat er?

Gut, dass ich nicht da war. Ich h�tte ihn in St�cke gerissen!

Konntest du dich ausreichend r�chen? - Nicht wirklich.

Sein vater hat ihn gerettet, bevor ich richtig lospr�geln konnte.

Rache.

Ein schwierige Lage.

Du wirst dich sicher nicht entschuldigen, oder?

Nein, nat�rlich nicht.

Es w�re einfacher, wenn du es tun w�rdest. Aber nein.

Wir m�ssen uns nun winden.

So wie ein Aal in der Pfanne.

Guten Tag. Entschuldigen Sie die St�rung.

Wir haben keine andere Wahl, als um ihre Hilfe zu bitten.

Putz dir die Nase richtig.

Guten Tag. Entschuldigen Sie die St�rung.

Niemand da. - Geh einfach rein.

Wir k�nnen hier nicht rumstehen. - Ach ja? Dann geh du doch zuerst.

Guten Tag.

Es ist so.

Ich hoffe, Sie werden nicht ver�rgert sein.

Ich hoffe...

Wir kommen mit einem Anliegen, das nichts mit dem Gut zu tun hat.

Aber...

Wenn die S�nden des vaters den Sohn befallen...

Warum steht ihr?

Setzt euch.

Hast du sie nicht gebeten, sich zu setzen, Liebling?

Danke.

Was ist passiert?

Braucht ihr Geld? - Nein.

Es ist nur so, dass...

Ich hoffe, Sie werden nicht ver�rgert sein.

Es geht um den Jungen.

Sie werden den Jungen wegschicken.

Ihn wegschicken? Was hast du getan?

Den Pastorensohn verpr�gelt.

Und warum hast du das getan?

Weil er gemeine Sachen �ber Lasse gesagt hat.

Was hat er denn gesagt?

Er nannte mich...

Er nannte mich Frau Olsens Spielzeug.

Die Jungs haben Pelle aufgezogen.

Ich war...

...Frau Olsens Schatz, als alle noch dachten, sie w�re eine Witwe.

vor einigen Tagen kam dann ihr Mann von der See zur�ck.

Hier.

Der Junge hat Pelle w�tend gemacht? - Ja, leider.

So ist es. Auf den Armen wird immer rumgehackt.

Ich bevorzuge v�gel, die sich wehren, um ihr Nest zu verteidigen.

Unabh�ngig von ihrem eigenen Elend.

Ich tu, was ich kann.

Macht euch keine Sorgen mehr.

Danke.

�brigens,

mein Mann und ich haben entschieden...

Der junge Assistent des vorarbeiters verl�sst uns kommenden Fr�hling.

Wir dachten, dass Pelle gerne sein Nachfolger werden w�rde.

Danke. Sag danke.

Wie ich ihr gezeigt habe, dass du seine Stelle gerne �bernehmen willst.

Sie dachte, es war allein ihre Idee.

Erkennst du sie?

Sie sind noch etwas zu gro�.

Probier sie an, Pelle.

Mit Stiefelpolitur sehen sie wie neu aus.

Dann lass mal sehen.

Steh gerade. Du musst absolut gerade stehen.

Schultern nach hinten, das Kinn nach vorne.

So nicht. Heb dein Kinn etwas.

Ja, so. Jetzt einen festen Blick.

Du musst dir Respekt verschaffen.

Wie du stehst und wie du guckst ist entscheidend.

Lass die anderen arbeiten, du kommandierst rum.

Du willst heute Abend frei haben? Mach den Kuhmist weg!

vielleicht isst du mit den Gutsherren, hast deine eigene Serviette,

mit deinem Namen drauf.

Pelle Karlsson.

vielleicht

wirst du eines Tages vorarbeiter.

So habe ich alles geplant. Man sah, sie dachte, es sei perfekt.

Erik!

Warte!

Warte auf mich!

Ich will es nicht.

Wir m�ssen fort von hier.

Jetzt.

Es ist Karna. - Ich bin noch rechtzeitig gekommen.

Ich hatte Angst, der vorarbeiter h�tte mich gesehen.

Ein Geschenk.

Eine Daunendecke. Sie h�lt euch warm, wo immer ihr in der Welt seid.

Lebewohl, Gabriela.

Lebewohl, Blakka. Sei ein braves M�dchen.

Na, Aspasia?

Es wird Zeit, Pelle Lebewohl zu sagen. Er zieht hinaus in die Welt.

Was ist denn?

K�nnen wir nicht bleiben?

Du musst ohne mich gehen.

Ich habe keine Kraft mehr zum Reisen. Ich bin zu alt.

Das ist der Grund.

Zu alt.

Alte M�nner haben keine Zukunft.

verstehst du?

Wir packen ein B�ndel. Du kannst zwei meiner Hemden haben.

Dann hast du vier.

Das, was du anhast, ist sauber. Denk dran:

Trag es nie l�nger als zwei Wochen,

sonst redet man �ber dich. Wechsel die Socken rechtzeitig.

Halte deine Kleidung sauber, deinen Namen in Ehren,

dann ersparst du dir die halbe Arbeit und die ganze Schande.

Du kannst auch meine Stiefel haben.

Sie sind schon etwas abgelaufen.

Das ist die Bibel.

Mutter sagte, ich soll sie dir geben, wenn du in die Welt ziehst.

Wenn wir uns wiedersehen, wartet vielleicht ein Zuhause auf dich.

Sag Karna Lebewohl.

Lebewohl, Papa.

Danke.

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