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Interessante Agentur seid ihr.
Ja?
Interessante Agentur.
Jetzt haben wir so auch genug zu tun.
Ist gut.
Lass dich anschauen.
Lass dich anschauen.
Am Telefon haben wir etwas miteinander ausgemacht. Ja.
Was war das?
Ja, dass ich ein Dildo im Arsch habe, wenn ich komme.
Das ist auch passiert, ja.
Ja. Also ein Dildo im Arsch. Ja. Ein Dildo ist im Arsch. Genau.
Herzeigen, umdrehen, herzeigen.
Wo bist du den ganzen Tag hergefahren? In der U -Bahn, oder wie?
Ja, in der U -Bahn.
Geiler.
Geil ist das.
Es ist herausgefallen.
Wieder reinstecken.
Schön wieder reinstecken.
Ein bisschen seitlich da.
Rutscht du schon, oder wie?
Ja.
Rutscht du?
Die Scheiße kommt auch schon raus, oder wie?
Und sowas machst du jeden Tag, oder was?
Kundendienstmäßig.
Kundendienstmäßig?
Und das Ganze kostet 200 Mark.
Das leuchtet mir ein.
Das ist ein Preis, da kann ich mithalten. Das leuchtet mir ein.
Das leuchtet mir ein.
Na gut.
An die Arbeit dann, oder?
Wollen wir an die Arbeit gehen?
In einer Stunde will ich was geboten kriegen.
Ausziehen.
Reinstecken. Auf der Stelle.
Auf der Stelle reinstecken.
Los, komm hier hoch.
Hochkommen da.
Los.
Für die Nachbarn haben wir auch noch was gefunden.
Die Nachbarn haben was gefunden.
Ausziehen. Dann ist das ja nicht gut, oder?
Nein. Nee.
So.
Hast du ihn?
Riecht er dir gut, Nora?
Nein. Nein.
Schön herkommen da.
Auseinanderrehaxen.
Auseinanderrehaxen.
Und auseinanderhalten.
Was steht hier? Slave.
Slave. Du identifizierst dich voll mit deinem Job.
Ja.
Ein kleines Auerhängen. Das tut ja nicht weh. Das tut nicht so weh, das
Auerhängen.
Will ich was gesehen haben.
Ja, das sieht gut aus.
Das sieht gut aus. Umdrehen.
Umdrehen.
Schön den Arsch raushalten.
Kreuz durchstrecken.
Schön durchstrecken das Bein.
Was ist denn das für ein Kreuz? Was ist das für ein Kreuz?
Das ist ein Kreuz mit dir.
Das Kreuzbuch brechen wir durch.
Und wie das Ding fällt raus.
Wie das fällt raus.
Arschbacken auseinanderhalten jetzt.
Auseinanderhalten. Und wenn das rausfällt, dann okay.
Schön aufmachen, den Buchbuch.
Schön aufmachen.
Schön aufmachen.
Der ist ja schon richtig groß, der Popo.
Der Popo.
Annal ist meine Vorliebe, Annal.
Wie du bestimmt schon gemerkt hast, oder?
Hast du schon gemerkt, ne?
Weil ich mit dem so komisch bin, der Arsch.
Siehst du die Dinger da?
Ja.
Machst du dir dran.
Ah, wie ein Tempo da.
Tempo, wenn ich gut klar bin, sind da reichlich Nacken da.
Die Schürze ist noch in der Tasche. Die Schürze hast du dabei?
Ja.
Okay, zieh sie mal an.
Alles im Service inbegriffen, wie ich sehe.
Geiler Service.
Das ist ein geiler Service.
Das gehört dazu.
Den werde ich öfter beanspruchen im Service.
Und die Leute schauen dir dann einfach zu und holen sich einen runter, weil er
gesägt ist. Ja, auch.
Das macht dir nichts aus?
Nein. Das macht dir nichts aus, ne? Ich finde es schön.
Geil, dass du das machst. Ja, ich mag gerne Männer.
Ich mag das gerne.
Mich Männern zeigen, präsentieren und Männer bei uns... Also immer voll ins
gesorgt haben, weil er gesägt ist. Voll ins Rohr. Genau.
Und dann?
Anmachen?
Und läufst du immer noch davon?
Wollen wir aber nicht haben.
Und nimm den Tarkast, mach mal ein bisschen weiter da. Nimm den Tarkast.
Zweifellos, eine ungewöhnliche Arbeitstechnik. Ja, muss ich auch sagen.
Sehr erschwerend.
Aber der Mensch braucht Abwechslung, der Mensch.
Das Thema.
Mit nichts sind wir mehr zufrieden. So, geht's, ja?
Geht's? Muss ich erst probieren.
Stehen ja noch.
So, dann machen wir ein paar schöne Dinge hin.
Ein paar schöne Dinge hin.
Das ist auch Baumwild. Wir müssen ja gleich zucken da.
Ein bisschen Brustwarte da. Ein bisschen zucken, hä?
So gehört es richtig so, hä? So.
So ist das geil.
Naja, das ist richtig zieht. Das ist richtig zieht.
Ganz neue Ideen haben wir dabei im Angesicht.
Ganz neue Ideen.
Und wie kommt das so hoch? Sieht doch gut, oder? Ja.
Das sieht gut.
So, machen wir einen kleinen Spaziergang, oder?
Einen kleinen Spaziergang. Wenn du hinfährst, dann fülle ich dich in den
Sonst bin ich hier noch gehängelt zusammen.
Dann wirst du sehen, wo du hinfährst.
Wie heißt du
denn?
Heidi. Heidi.
Schön altdeutscher Name.
Schon ein anstrengender Job, wenn du das hast.
Aber jetzt geht das richtig los.
Ganz oben zuerst. Ganz oben.
Ganz
oben.
Mensch, Heidi.
Ja,
was ist?
Lass dich von mir einfach nicht stören. Du putzt immer schön weiter.
Heidi, wenn du dir auf den Teppich scheißt, dann musst du alles auflecken,
Heidi.
Dann musst du alles auflecken.
So, die unteren Regale wollen wir auch noch putzen, Heidi.
Deine Kunden zögeln dich öfter einen Arsch.
Auch mal, ja?
Deine Kunden.
Das Arsch sehe ich besonders.
Aber nur, wenn er raus schaut.
Nach oben den Arsch.
Wie soll ich da das Arschlauch sehen? Wie?
Sag es mir. Wie?
Richtig raus den Arsch.
Volle Bulle. So bewerten du kannst.
Dein Gesäß richtig in die Öffentlichkeit raus.
Stell dir vor, alle schauen dir zu.
Alle schauen dir zu.
Wie ist dein Arsch bearbeitet?
So schauen die zu.
Ich sag dir eins, wenn du nach Hause gehst, dann hast du nochmal ein offenes
Arschloch. Dann kannst du das gar nicht mehr zumachen.
Dann kannst du das gar nicht mehr schließen.
Rein und raus, ne?
Rein und raus.
Das sind doch schöne Gefühle.
Das geht doch so von durch.
Wichsen, Heidi?
Ja.
Und ich glaube, ich denke, dass dir das Spaß macht sonst.
Richtig schön hier, oder?
Ja, so ist schön.
So ist das schön.
Da dreht sich die Welt. Da dreht sie sich.
Und jetzt zeig mal, wie groß das Arschloch ist.
So ist es schön.
Wir sind noch lang nicht fertig.
Noch lang nicht.
Das schüttelt ordentlich.
Da geht es ordentlich los.
So.
Schön Arsch nach hinten.
Schön Arsch in die Luft.
Arsch in die Luft.
Sonst hat es keinen Effekt.
Dann müssen wir es reinnehmen.
Dann müssen wir es reinnehmen.
Auseinanderreißen mit beiden Händen.
Mit beiden Händen. Und was das Zeug hält.
Ja,
Heidi.
Heidi.
Ja,
Heidi, was sind das für Töne?
Was sind das für Töne?
Eine kleine Inside -Massage.
Nur eine kleine.
Inside. Inside.
Es geht durch und durch.
In den Innereien eines Menschen umzuwühlen. Das macht Spaß.
Genauso will ich das haben.
In den Innereien.
Innereien.
Nah an dem Boden.
Guck mal, Heidi.
Schönen Schnabel auf, Heidi.
Auf den Schnabel.
Ganz reinnehmen.
Bis ganz nach hinten nehmen.
Ganz nach hinten.
So ist es schön.
So ist es schön.
Heidi.
Schnabel aufmachen.
Schnabel aufmachen.
Heidi.
Das ist lecker, Heidi.
Ja, ist geil.
Lecker.
Schlag mal Schnabel auf.
Schnabel.
Ja, Schnabel.
Wie oft machst du das am Tag, Heidi? Mit wie vielen Kunden machst du das? Drei,
vier Mal.
Drei, vier Mal.
Und dann bringst du die Kohle in einen alten Alarm. Ja, mein Herr.
In einen alten.
Heidi.
Ja, Heidi.
Kili -Kili.
Das Maul stopfen, Heidi.
Das Maul stopfen.
Das Maul.
Ganz aufmachen, das Maul.
Jetzt Augen auf.
Mich anschauen.
Schön anschauen.
Heidi, wie wird denn Heidi?
Wie wird denn so?
Wie wird denn gleich?
Wie wird denn gleich?
A sagen.
Schön A sagen.
Und jetzt wieder A.
Wieder A.
A.
A.
A.
Hier A.
Hier A.
Schön A.
Schön A.
So ist es schön.
So ist es schön.
Heidi.
So ist es schön.
Ja, du.
Mensch, Heidi.
Mensch, du.
Jetzt machen wir dich richtig hübsch.
Jetzt machen wir dich hübsch.
Das gefällt mir.
Guck mal, Laurin. Guck mal.
Das geht durch und durch.
Das ist gut für die Durchblutung. Ja.
Das ist gut für die Durchblutung.
Dann kriegst du ein rotes Gesicht.
Und Segelohren.
Jetzt wirkst du ganz schüchtern.
Und ganz reizend.
Passt dir das nicht, Heidi?
Passt was nicht. Da kommst du nicht vor, oder wie sehe ich das? Da habe ich das
Richtige für dich.
Da habe ich das Richtige für dich.
Du hast zwei Sekunden Zeit, um durchzukommen.
Zwei Sekunden, Heidi.
So Brennnesseln, das ist auch richtig nach deinem Geschmack, oder?
Nach deinem Geschmack.
Hast du eine schöne Höhe?
Ein bisschen aufbohren, ne?
Wieder ein bisschen aufbohren.
Wieder ein bisschen.
Guck mal, was du für einen schönen Arsch hast. Auseinanderhalten.
Schön auseinanderhalten, sonst geht es nicht.
Mit beiden Händen auseinanderhalten.
Und runter da mit dir. Runter mit der Fresse.
Arsch in die Höhe.
Und wir hier den Gar ausmachen.
Den Gar aus.
Und dann habe ich das Richtige für dich.
Da habe ich das Richtige für dich.
Guck mal.
Ja, guck mal.
So ganz kleine Füße.
Ganz kleine Füße.
Arsch rausstrecken.
Bolle, Bolle rausdrücken.
Wie du scheißen würdest. Los. Richtig rausdrücken.
Ja.
Geil.
Das ist geil.
Richtig rausdrücken.
Richtig.
Ja.
Richtig.
Yeah. Da geht es durch und durch.
Hier noch ein bisschen in die Muschi rein.
Ein bisschen in die Muschi rein.
Ja.
Hoch den Arsch, Heidi.
Sonst geht es nicht.
Heidi. Jetzt geht es durch und durch.
Schön wichsen.
Dann geht es vielleicht wieder.
Wenn es brennt, muss man gegen wichsen.
Dann steckt man einen ins Arschloch rein.
Ins Arschloch.
Ins Arschloch. Dann juckt es auch richtig.
Da macht Arschvögel nicht richtig Spaß.
Ja, ne? Guck mal.
Mann, Heidi.
Das ist doch ein Bild für die Götter.
Heidi, Arsch raus.
Wenn die Brennnessel jetzt rausfallen, dann ist es um dich geschehen. Dann,
ich hören will, muss ich filmen.
So, schön zusammenhalten.
Schön.
Schön zusammenhalten.
So ist schön.
So ist schön.
Das ist doch gut, oder nicht?
Wie findest du das, Heidi?
Machen das die anderen Kunden auch mit dir? Die anderen?
Nein, glaube ich nicht.
Nur ich mache das.
Weil ich bin ein Spezialkunde.
Ich bin ein Spezialkunde.
Aber keine Angst, ich grüße gleich deinen Arsch. Ich grüße ihn gleich.
Ich grüße ihn.
Ja, Heidi.
Komm raus, da kommt dein Arsch, Heidi.
Schön.
Ja, ne?
Schön.
Pass auf, Heidi.
Was wir jetzt machen.
So.
Nehmen wir das.
Ups, das war... Ups, das war...
So ein bisschen Gestrüpp macht nichts, so ein bisschen.
Das macht uns nichts aus.
Wir sind nicht so wehleidig, ne?
Wir sind nicht so wehleidig.
Wir sind nur ein kleines Piekserchen.
Ein kleines Piekserchen.
Ne?
Ein kleines.
Mann,
Heidi.
Ich habe eine Idee, Heidi.
Du, Heidi, ich habe eine Idee.
Das machen wir ab. Das brauchen wir jetzt nicht mehr.
Das brauchen wir nicht mehr.
Aber das schon noch.
Aber jetzt kommt mir eine Idee, Heidi.
Jetzt setzen wir den ganzen noch etwas drauf.
Schau mal, Heidi.
Jetzt stoppen wir das noch weiter rein, du Arschloch.
Oh, das brennt, Baby.
Ganz tief drinnen brennt das.
Ganz tief drinnen.
Ah, schon die Höhe?
Dann nehmen wir noch ein paar besonders fiese Blätter.
Ein paar besonders fiese.
Und stopfen wir auch noch rein.
Noch ein paar.
Noch ein paar fiese Blätter.
Schau Heidi, ich brenne mir auch die Finger.
Aber das macht mich so an, dass mir das alles egal ist.
Du musst nur daran denken, dass du das hier in deinen Arsch hast.
Und dann gleich Arsch gefickt wird.
Gleich, Heidi.
Gleich.
Aber vorher machen wir noch was anderes. Schön den Arsch rausstrecken.
Den Arsch rausstrecken.
Den Arsch.
Schön relaxen.
Schön relaxen, Heidi.
Schön ganz runter und den Arsch ganz in die Höhe.
Ganz in die Höhe.
Dann machen wir was Schönes.
Ich muss Kälte brauchen.
Das ist schön, ne?
Du darfst auch wichsen.
Du darfst auch wichsen.
Und du stopfst alles ganz rein.
Den Brennnessel in den Arsch, ne? Ein bisschen wichsen auch, die Brennnessel
So schön.
Jetzt machen wir alles rein.
Schön zurücksetzen.
Schon bin ich klein.
Schon ist es passiert.
Dann spalte ich dich, Heidi.
In der Mitte in zwei.
Schön relaxen.
Schön relaxen.
Ganz rund am Boden.
Jetzt ist es drin.
Auseinander da.
Wer wird denn hier gleich in der Gegend rumbinkeln?
Heide, du Schwein.
Heide, wenn du pisst, kommen die Pränge zu.
Du hast die Wahl.
Pass auf, was dann passiert, Heidi.
Dann gehst du nicht mehr aus dem selben Haus.
Ja, Baby.
Was ist los?
Wir brauchen jetzt nicht mehr.
Wir brauchen ganz was anderes.
Wir brauchen ganz was anderes.
Ganz was anderes brauchen wir jetzt. Heidi.
Ganz was anderes.
Mann, Heidi.
Hast du alle verletzt, Heidi?
Ja.
Dann wird es jetzt hart geworden, Heidi.
Heidi, mit dir kann man machen, was man will.
Mit dir.
Nur die Wohnung bleibt dreckig. Komm, Heidi,
hab dich nicht so. Los, hab dich nicht so, Heidi.
Hör.
Hab dich nicht so.
Wir müssen noch ein bisschen biegsen da vorne.
Da vorne müssen wir noch ein bisschen kitzeln.
Da vorne.
Das ist fies, ne?
Ich stopfe mal mit rein hier.
Oh nein!
Geht's Heidi?
Geht's?
Haxen auseinander Heidi?
Auseinander die Haxen.
Na Heidi?
Das blöde Gestrüpp hier.
Das ist ja nur ein Weg, das Gestrüpp.
Da sieht man hier nichts.
Da sieht man hier nichts.
Rein und raus geht das hier.
Rein und raus.
Nehmen wir das mit hier.
So.
Ein Faust. mit Brennnesseln.
Mit den Brennnesseln machen wir einen Faustweg.
Dann brennt mir zwar auch ein bisschen die Hand, aber für dich ist es noch
schöner.
Für dich ist es das Beste.
Du hast mehr davon als ich, du.
Deshalb mache ich es auch für dich.
Wir nehmen nur die Blätter.
Die Blätter genügen uns. Die Blätter.
Die Blätter genügen.
Jetzt geht's los.
Mann,
Heidi.
Aufpassen, oder?
Aufpassen, Heidi.
Schön wichsen, Heidi.
Dann machen wir wieder einen Faustwick.
Nochmal Faustwick, Heidi.
Schön Arsch lecken, Heidi.
den Arsch lecken.
Ich bin mal ausgehört auf die Toilette.
Guck mal, wie er ein schönes Arschloch hat.
Mein Arschloch ist das beste.
So ein gutes.
So ein gutes.
Auf die Knie.
Jetzt nicht mehr.
Schön. Arsch in die Höhe.
In die Höhe den Arsch.
Schön in die Höhe.
Arsch raus.
Richtig raus.
Du musst noch viel lernen.
Noch viel musst du lernen.
Das ist die.
Die Senkelhemd.
Das geht durch und durch.
Aber das ist auch gesund.
Das ist auch gesund.
Und dir macht das sowieso nichts aus. Du bist das ja schon gewohnt, du.
Du bist das ja schon gewohnt.
Das erhalten.
Schön auseinanderhalten.
Ne?
Die süßen Sachen, die ich heute vorhabe. Die süßen.
Richtig süße.
Süße Sachen.
In den innersten Samenteilen möchte ich dich treffen.
Du bist doch eine alte Frau.
Vielleicht kommt das Schönste, Heidi.
Heidi, schau mal.
Lass dich schön aufmachen, wenn du da sitzt.
Schön offen halten.
Schön.
Und dann, Heidi?
Würde ich mich deiner mal bedienen.
Deiner mal bedienen.
Schön, Arsch.
Arsch.
Arsch.
Arsch ist gut, Arsch.
Arsch, nach hinten.
Arsch, schön.
Erschwöbeln. Erschwöbeln.
In den Innereien rumwühlen.
Innereien.
Du warst ein Kleiner.
Du fühlst dich gut da.
Du fühlst dich gut da.
Schön die Arschchen halten.
Schön.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Schön die Fresse in den Alten halten.
Für die Kamera.
Dein Arsch hat ein Ende mit dem Tränesseln.
Es ist einfach zu reizvoll.
Darauf blickst du nachdem du weg bist.
Das ist wegwürdig.
Schön rausstrecken das Arschloch.
Los, Arsch raus.
Das Arschloch raus.
Schön raus, sonst steck ich es wieder rein.
Dann stecke ich es wieder rein.
Wie,
du lässt die Karotten rausfallen?
Nein.
Da ist noch viel zum Putzen.
Ja.
Dann legen wir uns auch hinzu.
Jetzt zeige ich dir ganz was Schönes, Heidi.
Ganz was Schönes passiert jetzt.
Jetzt blocken wir dich ein bisschen.
Guck mal.
Gleich blocken wir dich ein bisschen.
So machen wir das dann.
So.
Schön aus, Frau Stecken.
Schön.
Siehst du, schon ist es passiert.
Aber jetzt machen wir mal ordentlich Dampf da hinten dran.
Ordentlich.
Arsch rausstrecken, Heidi.
Richtig in die Höhe da. Richtig nach oben.
Jetzt kommt er gleich raus.
Mensch,
Heidi. Das machen wir nochmal.
Das machen wir nochmal.
Du bist so ein kleines Schweinchen.
So ein kleines Schweinchen.
Schweinchen ausbohren, Heidi.
Das geht durch und durch. Das geht durch und durch,
Heidi.
Alle guten Dinge sind drei.
Los, Arsch auseinander.
Auseinanderhalten.
Arsch auseinanderhalten.
Einen dreckigen Arsch.
Und jetzt nochmal.
Jetzt lassen wir dich platzen, Heidi.
Wir lassen dich jetzt platzen.
Wir wieder zudrücken.
Wir wieder drücken.
Das ist immer noch nicht geblockt.
Arsch raus, Heidi.
Arsch. Jetzt kommt wieder Arsch.
Und jetzt.
Drinnen lassen.
Halt es drinnen.
Guck mal, wie groß das Arsch ist.
Guck mal.
Das ist groß. Das geht auch wieder rein.
Das geht wieder rein.
Mensch, Heidi.
Arsch raus.
Lass mal wieder rausfallen.
Heidi, guck.
Guck den großen Arsch, Heidi.
Guck.
Großer Arsch.
Großer Arsch.
So groß.
So groß war der. Schön weiter putzen, Heidi.
Du bist meine Putzklafin.
Eine Stunde lang kann ich mit dir machen, was ich will. Haben wir
Dafür gibt es auch 200 Mark.
200 Mark.
200 Mark.
Mann, hast du einen Riesenarsch, Heidi.
Ja. Einen Riesenarsch.
Da wird er ja ganz schummlig. Ja. Ganz schummrig.
Ich glaube, dem muss ich bald einen Besuch abstatten, den Arsch, den Riesen,
den.
Den Arsch, den Riesen, den.
Jetzt gucken wir an die deutsche Hausfrau, Heidi.
Deutsche Hausfrau spielen wir jetzt.
Vor und zurück heißt deutsche Hausfrau.
Man nimmt den Schwamm mit beiden Händen.
Mit beiden Händen und jetzt vor und zurück.
Vor und zurück.
Falsche Ausbauheit.
Alles schneller. Ich zeige dir, was ein Rhythmus ist.
Eins.
Du bist eine schlechte Hausfrau. Arm raus.
Los. Rubben.
Rubben. Richtig raus.
Dein Altweibart.
Los.
Los.
Rubben. Rubben.
Rubben.
Schön hinsetzen.
Schön hinsetzen.
Das ist nicht dein Problem, Heidi, mit dem Hinsetzen, oder?
Doch. Doch.
Jetzt darfst du es dir nochmal selber besorgen, Heidi.
Danke. Für mich.
Ein schönes Zapato, rein und raus.
Ja.
Ordentlich halten.
Halten gerne mit der Hand.
So hält man das. So.
Und rein und raus.
Ja.
Zeig mir mal, wie du das kannst.
Kannst du das, Heidi? Ja.
Wenn ich es anders bei der Hand tue? Ja, aber kannst du es auch wirklich?
Wenn ich es anders bei der Hand tue? Ja, ja, ja.
Guck dir das an.
Da steckt man dann auch noch rein. Ja.
Schön weiter
wichsen.
Sonst bin ich von eurem Service nicht überzeugt. Von eurem Service.
Der Service, der soll doch was haben, der Service.
Ne?
Der Service.
Schön ins Arschloch gehen lassen.
Schön.
Hör mal, schöne Genäuse hier.
Schöne Geräusche.
Sündiger.
So ein dicker Fetter.
So ein dicker Fetter ist das.
Richtig.
Hier.
Komm, Heidi, steck mal die Gurke vorne rein, Heidi.
In den Arsch? Hinten rein, meine ich natürlich.
Schön in den Arsch stecken, die Gurke.
Ah!
Geht doch.
Das geht doch.
Das geht.
Schön rein und raus.
Ja. Schön rein und raus.
Und da vorne stecken wir auch ein bisschen was rein. Ein Sandwich -Gemüse
-Sandwich. Ja.
Ein Sandwich mit dem Gemüse.
Schön wichsen, Heidi.
Schön rein und raus machen.
Schön rein und raus machen.
So schön.
Ja.
Schlaf vor, da würde ich dich reinbinden und du müsstest so nach Hause gehen.
So nach Hause.
Heidi,
schön weiter wichsen.
Habe ich was gesagt?
Schön.
Schön, Heidi.
Schön. Guck mal, diese Muschi da.
Dann machen wir ein Sandwich.
Sandwich mit der Gurke, Heidi.
Mit der Gurke.
Rutsch raus, Heidi.
Du musst ja nicht peinlich sein.
Das ist zu viel.
Heidi.
Das ist doch nicht zu viel.
Das ist doch nicht zu viel.
Das ist doch gar nichts, Heidi.
Schön wichsen, Heidi.
Schön rein und raus ploppen lassen.
Das macht nicht,
Heidi. Das stört mich nicht.
Das stört mich nicht.
Du Schweinhändel.
Kannst nicht mehr aufmachen. Du Schweinhind, du.
Kannst dich wieder nicht zurückhalten, hä?
Kannst dich wieder nicht zurückhalten.
Siehst du, dass mir dann die Gurke abbricht?
Die Gurke, hä?
Ja, das geht durch und durch.
Tut wohl, Heidi, ne?
Das tut wohl.
Ist ja schön, der Herr im Haus zu sein.
Heidi, hä?
Mensch, du alte Muschi. Schau mal.
Mein Schuh.
Ausziehen.
Schuhe ausziehen.
Schuhe ausziehen. So ein schöner Sock da.
So ein schöner.
Ein schöner Sock.
Du kriegst einen Krampf, Heidi. Ausziehen.
Schön ausziehen.
Guck mal.
Schön reinnehmen.
Möglichst alles reinnehmen. Alles.
Das schaffst du, Heidi.
Das schaffst du.
Kleiner Maulfick.
Wichsen darfst du auch dabei.
Ich hoffe, das macht dich an.
Und schön lutschen.
Soll ja immerhin einer abnehmen, oder?
Einer abnehmen.
Schön alles ablecken, Heidi.
Schön alles ablecken.
Alles.
Und den anderen Schuh auch. Den auch noch.
Beste ziehen, Heidi. Sonst geht es nicht.
Sonst geht es nicht.
Dann muss ich dich wieder hauen.
Dann muss ich dich wieder hauen.
Hey, Heidi.
So Strümpfe, so Stinken sind ja schön.
So schöne, stinkende Strümpfe.
Das nächste Mal bestelle ich dich für eine Stunde Strumpflecken
und Schuhelecken.
Dann gehen wir vorher im Regen spazieren und machen Schuhe lecken.
Oder ich werde einen Freund einladen.
Den lasse ich dann über dich drüber pinkeln, wenn ich dich in den Arsch
Das wäre doch was.
Ausziehen.
Ja.
Ja, ja. Um die Kunden zufrieden zu stellen. Wenn man sich da alles
lassen muss.
Wie diese lächerlichen 200 Mark.
Wie diese lächerlichen.
Und dann geht er da glatt nach einer dabei ab, dass sie das macht.
Dann geht er nach einer dabei ab.
So ein Idealshop.
Ein Idealshop.
Und Spaß Geld verdienen.
Schön tief reinnehmen, Heidi. Schön tief.
Tschüssi.
Mensch Heidi, ich nehm's dir ab, du überzeugst mich.
Denn im Haus ist auch eine Toilette.
Ja.
Eine Toilette.
Ein schönes.
Und wie findest du meinen Arsch? Geiler Arsch. Der hat doch was.
Mein Arsch hat was.
Ja.
Schöner Arschlecken.
Er bietet dir wirklich viel für 200 Mark, finde ich.
Wirklich viel.
Ein kleines Klicktieren?
Ja.
Was darfst du denn auslösen, Heidi?
Milch und Schokolade.
Ah, das sind ja schöne Gefühle.
Schön rein mit der Soße.
Alles weg.
Nachschub? Noch eins?
Ja.
Das siehst du gleich alles ab, Heidi.
Das ist schön.
Jetzt schön schnabelieren.
Schön schnabelieren.
Schön.
Schön schnabelieren. Runter. Runter.
Schön schnabbeln.
Schön schnabbeln.
So ist es richtig.
Schön umschließen.
Schön lecky lecky machen.
Manchy manchy manchy.
So ist es schön.
Manchy manchy manchy.
Und ein neues.
Schöne Schweine.
Lohnt sich sauber machen nachher die Wohnung.
Weiß auch noch was Heidi da?
Weiß auch noch was.
Schön tief auf und nieder Heidi.
So schön.
Jetzt wieder Popo. Wieder Popo.
So, leg dich hin aufs Bett.
Bei kleinen Stößen gehen wir zum Besten. Bei kleinen Stößen.
Schön wie eine Dame zusammenlegen die Füße.
Wie eine Dame.
Schön nach oben.
Der Schlitzchen zieht.
Der Schlitzchen.
Schön. Achtung.
Schön.
Das tut gut.
Im Inneren rumkabeln.
Im Inneren. Was musst du?
Kacken.
Kacken. Das schaue ich mir an.
Endescheiß.
Ja, meine Damen und Herren.
Mach mal gut dein Latten, Heidi.
Oder ich hab noch UG.
Auseinanderhalten.
Dann kommt noch das Böse.
Schönes Kaffee.
Schön nach oben den Arsch.
Und das ist nicht schön.
Richtig runter.
Arsch in die Höhe.
In die Höhe den Arsch.
Arsch auseinander, habe ich gesagt.
Oder etwa nicht.
Oder etwa nicht.
Los, Arsch in die Luft.
Vorne runter.
Ja, so ist gut.
So ist gut.
Jetzt kommt dein Lieblingsspielzeug, Heidi.
Schön aufmachen, die Muschi.
Schön auseinander machen.
Auseinander, die Schamlumpen.
Auseinander.
Jetzt wichsen wir mit dem Wachs.
Wichswachs.
Das machen wir jetzt richtig zu.
Richtig zu machen wir das.
Nicht so, Heidi.
Lass wichsen.
Mann, Heidi.
Wo ist ja der Kitzler? Da ist er, ne?
Ja, da ist er am besten.
Da ist er am schönsten, ne?
Ja, ne?
Die wahren Freuden der Masochisten.
Die nennen, ne?
Kitzler, ja?
Wir wollen nur die wahren Freude haben, ne? Die wahre Freude.
Schau. Ja.
Ja, das ist schön.
Das ist so schön.
Das ist schön.
Das ist schön.
Das ist schön.
So schnell hören wir nicht auf heute, oder?
So schnell hören wir nicht auf.
Hast du geglaubt, Heidi, ne? Ja.
Hast du geglaubt. Hast falsch geglaubt. Geht's gleich her.
Heidi.
Heidi.
Zunge her, Heidi.
Schön auf die Zunge träufeln.
Heidi, jetzt kommt es.
Auf die Fresse, Heidi.
Auf die Fresse.
Du findest das lustig, oder wie ich sehe?
Die fröhlichen Haustlapen.
Die fröhlichen Haustlapen.
Heidi.
Ja.
Das ist eklig.
Das ist eklig.
Ja, ja, ja.
Stell dir mal vor, ich wachse dich von oben bis unten ein. Von oben bis unten.
Von oben bis unten.
Von oben bis unten.
Noch ein bisschen rote Ohren, Heidi. So, noch ein bisschen auf die roten Ohren
machen. Hier, rote Ohren.
Rote Ohren.
Heiße Ohren.
Heiße Ohren.
Das tut gut, heiße Ohren.
Das fördert dich durch Blutung im Hirn.
Heiße Ohren.
Ja, heiße Ohren, Heidi.
Soll ich sie zuwachsen?
Soll ich sie zuwachsen?
Super, Heidi.
Super.
Danke, Heidi.
Kohle hatte?
Ja. Jetzt will ich noch ein letztes von dir umdrehen.
Kommt der Dildo wieder rein? Der Dildo kommt wieder rein.
Da ging es runter im Arsch.
Viel Arschverhalten.
Und in einer Woche sehe ich dich wieder.
Um dieselbe Zeit. Mit Dildo. In einer Woche mit Dildo.
Und da brenne ich so hin.
Slip hast du auch?
Wo ist der Slip?
Okay Heidi.
Ein kleines Andenken für zu Hause.
Ein kleines Andenken.
Gehen wir jetzt nach Hause.
So gehen wir jetzt nach Hause.
Nochmal anschauen, Heidi.
Das tut gut.
Das tut gut, Heidi.
Mit deinem Service war ich zufrieden. Also in einer Woche.
Bis dann.
In einer Woche um dieselbe Zeit.
Okay, hast du dein Handtäschchen, Heidi?
Das liegt schon nebenan auf dem Weg nach Hause.
Okay, Heidi.
So willst du auf die Straße gehen, so?
Ja. Nein.
Mit hochgezogenem Rock?
Heidi, dann verhaften sie dich ja noch, he?
Ja. Dann wirst du noch verhaftet.
Das wollen wir nicht, dann kannst du in einer Woche nicht mehr kommen.
Die Jacke drüber, geht das?
Klar.
Der Schlüssel steckt, Heidi.
Kannst du aufsperren? Ja.
Also, bis nächste Woche. Bis nächste Woche, Heidi.
Komm, zeig nochmal Arsch, Heidi.
Arsch.
So schön.
Tschüss Heidi.
Tschüss.
Guten Tag.
Hallo.
Guten Tag.
Guten Tag.
Wie bin ich? Habe ich die Ehre?
Ich bin die Sassi.
Und Sassi. Mach mal schnell mal Verstandsaufnahme. Wie alt sind Sie?
Ich bin jetzt 29.
Gut, und was fühlst du zu mir?
Nun, ich habe seit Neuestem einen Freund und er
verlangt Dinge von mir, die ich nicht so gerne tue und die ich auch nicht normal
finde. Die auch nicht normal finden?
Was sind denn das für Dinge?
Naja, letztens zum Beispiel hat er...
gesagt, ich soll seinen Schwanz lutschen und ihn küssen.
Also ich meine, Schwanz lutschen ist ja inzwischen schon gesellschaftlich
akzeptiert, im Gegensatz vor 30 Jahren.
Ich hätte das in jedem Fall mal durchgehen lassen. Also ein
Problem auch.
Aber gleichzeitig ist es ja schon nicht so, dass... Nun ja, aber er hat auch
gesagt, ich soll seinen Arsch lecken.
Auch noch.
Und das ist doch nicht mehr so normal, oder?
Das ist zum Teil schon auch noch Ansichtssache. Aber es ist sicherlich
herkömmlich gesehen ungewöhnlicher als Schwanzlutschen, zugegebenerweise.
Sie wollen von mir jetzt praktisch eine Bestätigung haben, dass das alles nicht
normal ist.
Was für eine Bestätigung wollen Sie haben?
Also mein Vorschlag wäre, Sie nehmen bei mir eine therapeutische Stunde in
Anspruch.
Wir probieren einfach mal ein paar dieser Grenzbereiche aus.
Und vielleicht habe ich ja die Möglichkeit, Ihnen das nahezubringen,
Dinge doch alle nicht ganz so schlimm sind, wie man vielleicht annehmen mag,
verständlicherweise.
Was meinen Sie?
Die Stunde kostet 300 Mark.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das meine Meinung ändern wird, mein Freund.
Er hat auch gesagt, ich muss mir meine Muschi raffinieren.
Und die ganze Hausarbeit muss ich immer nur mit Schürze machen.
Und er will mich immer nackt sehen. Er sagt, er will immer meine Muschi ganz
nackt sehen. Und darum muss sie auch rasiert sein.
Und das finde ich alles sehr komisch und eigenartig. Das finden Sie auch
komisch?
Mein Vorschlag ist, wir machen diese allgemeine Therapiestunde und ich
Ihren Freund und beide zusammen werden wir dann versuchen, die
angegebenen Situationen nachzuspielen und dabei vielleicht
über eine Grenze hinaus zu gelangen, wo das Ganze dann Spaß machen kann und der
normale Luftgewinn wieder eindrückt, wenn Sie einverstanden sind.
Wollen wir es einfach mal probieren.
Da ich ja jetzt sozusagen Ihr Freund bin, haben Sie jetzt sicherlich nichts
dagegen, wenn ich auf Du überwechsle. Das ist ein bisschen schwierig, schätze
ich mal.
Okay.
Sassy.
Dann weg mit den Unterhosen.
Los.
So ist schön.
Schön gerade stehen.
Dreh dich um.
Arsch rausstrecken.
Schön in meine Richtung strecken.
Schön in meine Richtung strecken.
Nimm die Hände an die Arschbacken.
Und jetzt zieh mal richtig auseinander.
Richtig schön entgegenstrecken.
Du weißt doch, dass ich auf den Arsch stehe. Auf den Arsch.
Jetzt Hände nach hinten. Zusammen.
Runter.
Ja.
Ganz neue Erfahrungen.
Wie heißt dein Freund?
Günther. Günther.
Stassi.
Was sagst du, Stassi?
Du musst das tun jetzt, nicht du?
Weil ich das so will.
Ja, ne?
Du musst das weiter tun, ne?
Ja.
Du halt den Milchkuhn.
Ja.
Okay, Tatti.
So was macht mein Freund nicht wie immer, oder? Wie sehe ich das?
So, stehen bleiben.
Dreh dich um. Zu mir, Herr.
Breitbeinig.
Schön breitbeinig.
Schön gerade stehen.
Und die Muschi auseinanderhalten.
Schau mir deine Muschi.
Schön die Muschi zeigen.
Auch die inneren Schamlippen richtig auseinanderhalten.
Was empfindest du so?
Ich fühle mich ausgeliefert.
Ich fühle mich ausgeliefert.
Ausgeliefert fühlst du dich?
Ja. Das ausgelieferte Gefühl ist nicht schön, oder?
Das ist kein schönes Gefühl.
Vielleicht musst du dich dem Gefühl erstmal hingeben.
Schönes Soberknien.
Und Arsch auseinanderhalten.
Und beantworte mir die Frage.
Warum macht es keinen Spaß, den Arsch auseinanderzuhalten?
Beantworte mir die Frage.
Das ist peinlich, was du machst.
Warum ist das peinlich?
Ich weiß nicht.
Du weißt nicht?
Nein.
Zeig mir deinen Frosch, das ist mir peinlich vor dem Doktor.
Wirklich, du kleine Arschgeige, ja?
Du fühlst dich wie eine Arschgeige irgendwie.
Nein, ich wollte einfach rausfinden, warum das Gefäße nicht.
Sie hat doch gesagt, das fühlt nicht unangenehm aus.
Du hast noch nicht Waffelchen gehabt?
Du solltest probieren und ich würde dir zeigen, wie es geht.
Mach deinen Mund auf.
Aber ich will jetzt nicht probieren.
Ja, aber du sollst nur probieren. Du musst nicht.
Mach ganz vorsichtig.
Ich weiß es nicht. Weiß ich nicht genau, ne?
Sage doch mal, Vicky, wie das geht, Vicky.
So geht es, Tessi. So geht es.
So geht es.
Schön
vorn
zurück hier.
So ist es richtig.
Manchmal kommt der Spaß erst, wenn man weiß, wie es geht.
Denn wenn man nicht weiß, wie es geht, hat man Orientierungsschwierigkeiten.
das kann einen den Spaß manchmal verderben.
Und im Sonnenmond ist auch viel Platz, im Sonnenmond.
Schön den Schnabel aus. Nicht anschauen dabei.
So, jetzt machen wir einfach eine allgemeine Untersuchung.
Und schauen mal, dass alles in Ordnung ist.
Und einfach relaxen.
Und sich keine Gedanken machen.
Fandest du ihn, dich vor anderen Leuten vorzuführen? Hat dein Freund noch nicht
gehabt?
Doch, auch.
Aber?
Ich habe nicht mitgemacht.
Was? Ich habe nicht mitgemacht.
Du hast nicht mitgemacht, wie bei allem.
Und, ist es ein ungewohntes Gefühl?
So.
Ein schönes Gefühl?
Ja, schon.
Dein Freund, macht er das auch so?
Dein Freund?
Ja.
Ja?
Und was geht da bei dir ab der Weile, wenn er das macht?
Manchmal ist es mir peinlich.
Manchmal ist es dir peinlich.
Warum? Du willst ihm nicht zeigen, dass du dich gehen lassen willst.
Du willst ihm das einfach nicht geben, nicht gönnen.
Ganz hart.
Und in den hinteren Partien will dein Freund auch immer sich zu Hause fühlen.
In den hinteren Partien.
Und du hast ihm das nie gegeben, oder wie sehe ich das?
Das mag ich überhaupt nicht.
Das mag ich überhaupt nicht. Das magst du überhaupt nicht.
Und besorgst du dich manchmal teuer?
Manchmal. Manchmal.
Nimm jetzt deine beiden Hände und lass es dir gut gehen.
Deine beiden Hände vorzumuschen.
Und du kannst jetzt das Gefühl, dass ich dir bescheren werde.
Das kannst du jetzt.
Ganz hinten drin.
Wo alles ganz weiches Fleisch ist.
Ganz weiches Fleisch.
Sich es lockert.
Ich weiß, es ist ein gewöhnungsbedürftiges Gefühl.
Aber wir gewöhnen uns dran.
Finde dich deinen Freund auf der Straße an und lass alle in dir rumwühlen.
Das geht nicht.
Muskeldehnung.
Muskeldehnung.
Schön in Krampen.
Dann schüttel ich jetzt alles zum Muss.
Nein. Wollen wir es gut sein lassen, wollen wir es.
Mein Freund, er will auch neuerdings mich immer ausstellen vor anderen
Zum Beispiel hat er mir letztens angeschaut, mich mitten auf dem
auszustellen und mich anzuketten mit Fußfessel.
Wo will er mich ausstellen?
Irgendwo auf öffentlichem Platz.
Hat er mir angedroht.
Und was passiert da auf dem Platz dann?
Na, alle Leute werden schauen.
Und sie werden alle über mich reden.
Normal werden.
Also keine Schlampebiste, was würden die dann sagen, hä?
Eine Schlampe. Und es macht ja keinen Spaß, eine Schlampe zu sein.
Kann doch auch Spaß machen.
Sie mit dem Arschloch ausgreifen. Genau dasselbe.
Und solche schönen Sachen verlangt ein Freund. Das gefällt dir nicht. Das wäre
mir wirklich peinlich, wenn mich Leute verfehlen würden.
Das wäre dir peinlich. Das ist einerseits nachvollziehbar,
hat es auch einen gewaltig erotischen Aspekt. Hast du diesen Aspekt schon mal
näher durchleuchtet?
Nein.
Noch gar nicht, ne?
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass du da so auf dem Marktplatz rumstehen
würdest und den Leuten Pfeil geboten.
Sie würden denken, ich bin eine Schlampe, die läutet.
Weißt du, wie sie würden denken?
Du kannst es nie sagen, wie du denkst.
Und beispielsweise, wenn ich vorbeilaufen würde, würde ich sagen, oh
würde mich richtig heiß machen.
Ich würde mir auch ganz wünschen, dass jemand mich ganz fest, ganz nackt in den
Markt hält.
Und alle Leute laufen vorbei.
Und sie kriegen ganz geile, heiße Gefühle.
Und in Italien.
Und wir alle denken nur an dich.
Nächste, nächste paar Stunden.
Weil wir sind nach Hause, sie würden bestimmt über dich denken.
Kannst du dich nicht anfreunden mit dem Gefühl, auf dem Marktplatz rumzustehen,
hä?
Aber komm, gib's zu, ganz heimlich, wenn du bei dir alleine in deinem Bett unter
der Bettdecke bist.
Dann juckt es doch bestimmt da unten dabei, oder nichts?
Bei den Gedanken, dass es vielleicht doch passieren könnte.
Und du gar nichts dagegen machen könntest.
Deine geheimsten Gedanken.
Vielleicht wenn mich niemand kennen würde, dann wäre mir egal.
Dann wäre es dir egal.
Wie zeigt er jetzt irgendwie, dass da gar nichts dabei ist, so durch die
zu latschen? Weil sie rennt ja auch so die ganze Zeit durch die Gegend.
Weil ich habe ganz ähnliche Fantasien wie deine Freunde und deshalb bin ich ja
auch Sex -Therapeut geworden.
Denn ich habe mir gedacht, das, was mir selber Spaß macht, das würde ich gerne
anderen Leuten vermitteln, habe ich mir gedacht.
Und habe gleich einen eigenen Berufszweig gegründet.
Einen eigenen.
So habe ich auch noch den Arschlecken von meinem Freund.
Das ist ja wirklich zu viel.
Warum denn zu viel? Das ist doch ganz angenehm.
Du hast doch gesagt, es hat dir gefallen, das Arschlecken.
Ja, schon.
Ja, es ist doch angenehm.
Ich wollte es nicht genau so fühlen.
Aber ich weiß es nicht. Du kannst es gleich probieren. Du wirst es sehen.
Du stellst dich von der Standzone gut und hast richtig Freude.
Oh Gott.
Mh, das ist lecker.
Mit dem Atem hat er auch von dir verlangt.
Auch ganz witzig.
Wunderbar. Voll rein mit dem Rüsseln.
Wo ist der Schließtag?
Schön schnabelieren.
Schön Schnabel auf.
Und ganz reinigen.
Das ist doch gar nichts.
Gar nichts Ekel, oder?
Das
ist
doch gut, Schwester Vicky.
Wo muss es sein?
Ich seh mal deinen Lattern.
Der ist voll ein Sasser, du.
Ein ganz explizites Gefühl.
Fräulein Sasky legt sich schon runter. Fräulein Sasky.
Guck doch den Schlau schon mal auf.
Ja, dann fangen wir an.
Richtig.
Die Küche nicht mehr aufräumen.
Schau mich an.
Schön anschauen.
So schön.
Das andere auch.
Und Nachschub.
Nachfüllen.
Das andere ist mein Arsch.
Schön aufs Schnabelier.
mit andermals
Ja, unsere Dörfer sind die besten.
Schönen Abend.
Schönen Abend.
Und nach dem...
Baby, hm?
Ist ein ganz wesentlicher Bestandteil der Therapie.
Ekeltherapie. Scheiße.
Ekeltherapie. Das ist scheiß Therapie. Schön?
Schön? Ja.
Arschlecken? Nein.
Schön, Arschlecken. Du musst mich doch verarschen. Das finde ich jetzt nicht
mehr gut.
Ich gehe jetzt.
Tschüss dann, Vicky. Du machst weiter, ne?
Du, meine Lieblingsassistentin, du.
Meine Lieblingsassistentin. Schön lecken.
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