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Oh ja, ich kann auch gar nicht mehr, ich kann auch nicht mehr.
Ich muss jetzt wirklich gehen.
Ich habe Lohsenplätze bestellt in der Deutschen Oper.
Lohsenplätze? Ja.
Wollen Sie mitkommen?
Nein, ich werde hier noch ein paar Einzelheiten mit von den Verstärkern
der Sekretärin da machen.
Wir sehen uns ja morgen.
Ich packe Ihnen dann noch die Sachen zu. Ja, das können Sie gerne machen. Ja?
Ja, meine Faxnummer wissen Sie ja.
Lauter Anruf, wo gehen Sie denn hin? Hier hin.
Wir haben dann noch ein bisschen weiter gemacht.
Und der Herr Brunner hat dann nochmal auf mich...
und die Frau Laudan umgespritzt.
Und nach Feierabend ist dann der Herr Kusch gekommen und hat mich erstmal
kräftig in den Arsch gefickt.
Ich wollte eigentlich noch ein paar
Informationen, aber das ist natürlich durchaus... Man kann das mal danach
verbinden. Noch einen Kaffee?
Das ist eigentlich nicht notwendig, denke ich. Wir können eigentlich
Dann setze ich doch mal den Bruder
ab.
Vielen Dank.
So ging das dann einige Tage lang.
Aber der Herr Kusch war nicht zufrieden mit meinen Informationen und meinte, es
wäre wichtig, dass ich mich mehr bemühte, um an die wirklichen Fakten zu
Na, und das habe ich dann auch versucht.
Ja, rein!
Vielen Dank.
Vielen Dank, Bob.
Was ist denn los mit Ihnen so spät heute?
Sie müssen doch gucken, wie die Ordnung ist.
Nein, man kann hier wohl... Wir haben wahrscheinlich gehört, die Stadt
Wohnungen. Ja, viele Wohnungen.
Und da wird ein richtig großes
Geschäft.
Danke schön, danke.
Entschuldigung, Entschuldigung.
Das wird ein richtig großes Geschäft. Also so 35 Millionen ist gedacht.
Wir haben da ein wenig ein Problem, Herr Korni. Ich denke, da sind wieder...
Mir geht's gut, Frau Schmidt.
Lassen Sie mich doch mal in Frieden.
Lassen Sie doch mal in Frieden.
Lassen Sie doch mal in Frieden.
Also, bitte.
Achso, ja, das ist sehr nett.
Danke. Dankeschön.
Wir würden auch gerne noch über das Geschäft sprechen.
Wie lief es sich einrichten, dass wir noch darüber sprechen können?
Nicht nur das steht im Weg, wir stehen auch im Weg.
Wir haben da ein Problem.
Sie haben doch gute Verbindungen zu Leuten, die sich mit Sicherheitsfragen
auskennen. Das wäre uns sehr recht, wenn da der eine oder
andere Mugler da mal irgendwann freiwillig das Feld räumen würde.
Ich verstehe.
Ich könnte mir vorstellen, dass
Sie... dass wir das auch vorhanden könnten und so eine
jede Wohnung, die dann frei wird, irgendwie vereinbaren.
Und bitte, ich bin wieder mit dem Besen hier.
Finden Sie das richtig, wenn wir Gäste haben hier mit dem komischen
Straßendingskirchen hier durch die... Frau Schmidt!
Klingen Sie nur weiter, lassen Sie sich nicht von mir stören.
Dann haben Sie heute Morgen eigentlich einen Kaffee getrunken.
Ich hatte mir vorgestellt, Herr Corleone, so ungefähr, naja, sagen wir
Euro pro Wohnung, die uns dahinter zur Verfügung steht.
950 Euro?
Ja, ja, das ist ja klar.
Das Doppel, Herr Schreck.
Ohne Wenn und Aber. Das Doppel. Das Doppelte. Ja, natürlich.
Das, äh, Frau Schmidt.
Frau Schmidt!
Ja, Herr Schreck?
Ich glaube, ich muss Sie beschäftigen. Kommen Sie hier mal unter den Tisch.
Ich habe gesagt, kommen Sie hier mal bitte unter den Tisch.
Unter den Tisch?
Was wird das?
So, Frau Schmidt, jetzt bleiben Sie mal hier.
Herr Korleone, was geht Ihnen vor?
Was ist denn unser Korleone, Herr Korleone?
Bleiben Sie doch bitte platt. Das
ist normal hier.
Wir waren gerade beim Preis stehen geblieben. Herr Steck, ich kann mich
nicht konzentrieren.
Kommen Sie mal her.
Ich habe Ihnen nicht gesagt, dass Sie mir beißen sollen.
Ich kann mich jetzt nicht konzentrieren.
Ich merke schon, Sie haben das hier verstanden, Herr Korleone.
Ja.
Wollen wir es nochmal auftröseln? Bitte.
Ich habe 950 geboten, Sie haben 1900 verlangt.
Für mich stellt sich ja die Frage, ob sich der Einsatz Ihrer Firma für unser
Projekt denn lohnt.
Wissen Sie, wenn das 2 .000 Euro kostet, ich mache das jetzt mal rund mit
Mehrwertsteuer und Ventilkosten, was das 2 .000 Euro kostet pro Wohnung, da kann
ich die Leute ja auch noch drin wohnen lassen.
Verstehen Sie?
Ja, da mache ich eine normale Kündigung, halbes Jahr, Jahr und schmeiße sie so
raus. Wissen Sie, wenn die so teuer sind, dann lohnt sich das nicht.
Nein, denn natürlich, Herr Korleone, ist die Kraft.
Ja gut, ja. 1400 Euro, das könnte ich vertreten, die könnte ich Ihnen bieten.
Ich habe mich bewegt. Jetzt müssen Sie sich auch ein bisschen bewegen.
Ja, natürlich, mache ich auch.
Hast du gehört, du sollst mich bewegen.
Ja, so.
Ja, aber Sie können natürlich nicht nur Ihre Sekretäre sonst bewegen. Das ist
eine sehr angenehme Ansicht hier.
Vom Anblick her hat sie das Gefühl, was die Frau Schmidt hier mir vermittelt.
Aber, wie ich Ihnen gesagt habe, ich bin gerne bereit, 1400 Euro, das
kann ich vertreten.
Sie müssen schon mir irgendetwas Substantielles jetzt sagen, damit wir
gesetzlich zusammenkommen. Aber es ist ein Angebot für
jetzt, das ist auch ein sehr angenehmes Angebot, das wir machen. Da komme ich.
Finanziell, Herr Korlew, nicht das, was ich mir jetzt erwartet habe.
Also, Frau Schmidt, da der Herr...
Gebote macht, sollten Sie Ihnen auch mal zeigen, wie gut wir das hier können.
Ja, liebend gerne, Chef.
Gut, Frau Schmidt.
Dann machen wir es mal.
Gut, Herr Corleone. Ach,
Herr Schmidt.
Kriegt der für ihn jetzt noch was zu hören, so zu unserem Geschäft?
Ja, natürlich, Herr Sprecher. Natürlich, wir können, wir kommen schon zu
einem...
Ordnung, eine... Sie meinen, es ist eine Vereinbarung. Eine Vereinbarung, das
meine ich. Entschuldige, wenn ich nicht so richtig Deutsch kann.
Zu einer Vereinbarung, ja, kommt schon.
Ich denke schon. Gut, ja, wir sind uns mit dem Preis immer noch nicht so
einig, ne?
Gibt es irgendwas, was Sie mir so zu Ihrem Angebot jetzt noch sagen können?
Sagen wir so, ich werde auf je 200 Euro runtergehen.
Dann wären wir jetzt bei 1700.
Ja. Gut, Herr Corleone, das mit den 1 .700 habe ich gerne gehört.
Es gibt doch irgendwas, was Ihre Firma so speziell macht, unterscheidet von
anderen.
Ja, unterscheiden von anderen. Haben Sie besonderes Personal?
Wir bringen Personal selber mit.
Ah ja.
Also unser Personal.
Das Personal, das Sie mitgebracht haben, ist ja doch... Ist schon ein Recht
eigentlich. Ja, doch, da kann man mit zufrieden sein.
Nur ist das natürlich nicht die Art und Weise, wie man eine Wohnung leer kriegt.
Eher kriegt man sie so voll.
Aber jetzt wüsste ich auch gerne, wo kommen denn die Leute her, die das in
Wohnungen machen sollen?
Keine Sorge, die kommen aus Sizilien, Kalabrien, Latium,
Norditalien.
Ich bin nicht bei allen in Italien bekannt.
Was denken Sie denn? Ihre Sicherheitsfirma ist da bekannt. Ja,
Das klingt alles in meinen Dokumenten, alles ist deutlich und
total deutlich.
Weltbekannt ist unser Film. Das macht uns natürlich interessant.
Ich denke, da könnte ich das meinem Aufrufrat durchaus empfehlen,
mit Ihnen abzuschließen.
Können Sie mir eine Zeitgarantie machen?
Ja, natürlich.
Geht das? Ja, klar.
Gut, Herr Corleone, ich denke auf der Basis, das hat mich jetzt überzeugt, da
kommen wir hin, da kommen wir zusammen.
Schön, freue ich mich. Lange Zeit?
Sehr gerne, habe ich wieder Freude. Einfach, was war noch? BGB?
Ja.
Das ist dann schon in Ordnung. Freue ich mich auf die Zusammenarbeit.
Mir auch, sehr.
Also ja, sehr angenehm mit Ihnen.
Ja.
Definitiv auch.
Aber sicherheitlicher.
Ein Kompliment.
Möchten Sie wissen, wie ich es immer mit Herrn Coelho mache?
Ich bin ganz froh.
Aber sicher doch.
Ich bin gespannt.
Und jetzt?
Sie müssen sich schon hinkriegen.
Im Knie, meine ich.
Ja, gut, wenn Sie meinen.
Oh, lassen Sie sich überraschen.
Frau Bülchen, machen Sie das ordentlich.
Mein Goketschpartner. Aber richtig ordentlich. Das wird Ihnen gefallen.
Du sagst, das ist außergewöhnlich. Ja, das ist schön.
Das ist gut.
Ja, verraten Sie mir mal. Wo denn, wo denn, wo denn?
Ich lade Sie mal ein auf meine Anmeldung auf die TV.
Oh ja, schön.
Das ist ja schön. Das haben wir noch nie gemacht.
Das ist ja schön.
Das hätten wir am ersten Tag gespielt.
Dann wären die Behandlungen mit dem Kompagnon noch einfacher gefallen.
Frau Schmidt, Sie sind heute auffällig gut.
Vielleicht macht es schon ein bisschen zu gut.
Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ich glaube, ich werde noch in eine andere gute Position rein.
Oh ja.
Wollen wir nicht noch mal die Schwanzblasen verschmissen?
Jetzt kommen wir hoch.
Herr Schrepp, ich habe ein Bitte.
Ich müsste mal beide...
im Gesicht abspritzen. Ihre Sekretärin und meine Sekretärin, wenn ich soweit
bin. Das lässt sich bei diesem guten Fahrertag, den wir gerade eben getätigt
haben, sicherlich einrichten.
Wollen Sie sich mal ganz kurz um den Herrn Corleone kümmern? Ja, das ist sehr
nett. Der ist heute unser Gast.
Corleone.
Willkommen.
Schau, du bist eine geile Sau.
Komm,
Jone, geht's dir gut?
Ja. Kann ich mal sitzen?
Ja.
Das geht mir sehr gut, das schreckt.
Das ist
schön.
Du setzt dir ja ganz die Ziele, wenn du das da machst.
Ja, sehr schön. Das war sehr, sehr schön.
Ja, Frau Blüchen, ja, nimm.
Ja, ja, ja, ja, gut.
Es schreckt.
Ist das hier eine Vertragsverhandlung?
Richtig ran.
Ich glaube, ich kann nicht mehr.
Wunderbar.
So, Herr Schreck, leider habe ich einen Termin erledigt.
Oder es tut mir aber wirklich leid. Ich hätte gerne mit Ihrer Sekretärin noch
ein bisschen weitergefahren. Kommt, Herr Büscher, ich mag das so heute weiter.
Kommt, kommen Sie.
Ich mag das so heute weiter. Kommt jetzt.
Hat mich gefreut, Herr Schreck. Dankeschön. Oh, bitteschön. Das war ein
Kerkodion. Alles Gute.
Tschau, tschau.
Manchmal denkt er schon, dass sie...
Ja,
Herr Rhein?
Ich weiß auch nicht warum.
Aber ich glaube, irgendwann ist der Chef dann einfach misstrauisch geworden.
Und dann hat er einen Detektiv bestellt.
Also, ich will sagen, Ich habe mir gar nichts dabei gedacht und wollte dem
Schreck ja nichts schaden.
Aber, ach, ich weiß auch nicht.
Es war ja nur, weil der Herr Kusch so schön Arschvögeln konnte.
Ja?
Was ist denn los?
Habe ich jetzt eigentlich überhaupt gar keine Zeit für?
Ja, das kann ich Ihnen schnell unterschreiben hier.
Nehmen Sie nochmal bitte mit und wenn ich Zeit habe, dann kommen Sie nochmal
mit. Also im Moment passt es nicht.
Ich kann auch hier warten.
Ne, das passt mir jetzt nicht.
Wirklich nicht.
Bei aller Liebe, aber... Ja?
Der hat ja... was im
Hinterteil.
Ja, ja.
Corporate Identity.
Ja, Herr Rhein.
Ach, Herr Gott.
Gott war der Name, ne? Ja.
Ich freue mich, Ihnen die ersten Ermittlungsergebnisse
vorlegen zu können. Bin ich aber mal gespannt.
Ja, bitteschön.
Das ist meine Fotodokumentation von diesem Geschehnissen.
Und ich denke, da...
den eigenen Geschichten im Gange.
Ich darf mir das mal ansehen, ja?
Gerne.
Den kenne ich doch, den Typen.
Okay, das ist doch, das ist doch dieser, dieser linke Hund,
der hier immer die Skandalgeschichten aufdeckt.
Haben Sie rausfinden können, wie der heißt?
Glaubt, er fängt irgendwie mit K an oder sowas.
Kasch oder Kusch.
Kusch, genau.
Der Kusch.
Das deckt sich mit meinen Ermittlungen, Herr Schreck.
Und wie häufig haben Sie sich getroffen?
Täglich, Herr Schreck.
Immer nach Feierabend.
Immer die gleiche Uhrzeit, so zählt er 19, 20 Uhr. Unglaublich.
Unglaublich.
Ich brauche Sie.
Sie können ganz einfach so kommen, ohne Kaffee, ohne Unterschriftenmappe. Ich
brauche Sie so. Ja, vielen Dank.
Sie kommen jetzt gleich.
Ja.
Frau Schmidt?
Ja.
Wenden Sie sich doch mal dieses Foto hier an.
Das Dia.
Kennen Sie die Leute auf dem Dia?
Ja.
Na, ich erkenne die auch.
Beide sind Sie.
Ich kenne aber auch den Herrn, der auf dem Foto ist.
Das ist am Tag drauf.
Das sind wieder Sie mit dem Herrn.
Hm.
Wir kennen den Herrn hier in der Stadt.
Noch ein Foto und noch ein Foto und noch ein Foto und noch ein Foto und noch ein
Foto und noch eins und noch eins und noch eins.
Immer mit dem selben Mann.
Das ist dieser Skandalreporter.
Kusch heißt er. Von Berliner Nacht bleibt.
Aber er hat zu mir gesagt, er ist kein Skandalreporter.
Er hat gesagt,
er bietet Ihnen eine gute Story.
Frau Schmidt, mir ist ja schon aufgefallen, deshalb habe ich auch die
hier beauftragt, dass Sie sich in Ihrem Verhalten verändert haben.
Mein Verhalten? Was hat mich geändert?
Wissen Sie, wir kennen uns schon ziemlich lange.
Und ich merke das sofort, wenn da irgendwas nicht gewogen ist wie normal.
Frau Schmidt, Sie sind in dieser Firma eine Vertrauensperson.
Sie kriegen alles mit, was hier an wichtigen und schützenswerten Dingen
meinen Schreibtisch läuft.
Und Sie treffen sich mit so einer Person. Was haben Sie dem denn erzählt?
Ja, was hat er mir erzählt? Er hat gesagt, er ist von einer sehr guten
Von dieser Nackt -Firma da. Und er sagte, er bietet Ihnen eine gute Story
ich sollte Ihnen dafür helfen.
ein, zwei Dinge erzählen.
Und was hat er Ihnen dafür geboten? Der hat mir gar nichts geboten. Wir hatten
nur ein bisschen Sex.
Gesundlich. Halten Sie mich nicht für unintelligent.
Nein, halte ich nicht.
Halte ich doch nicht.
Was hat Ihnen der Kusch geboten?
Er hat mir Geheimnis geboten.
Ich habe
gedacht, er
erzählt die Wahrheit. Das wusste ich doch nicht.
Hat er Ihnen Geld geboten?
Naja, so.
Ja, dann nein.
Ja, was denn? Ja oder nein?
Dann hat er mir doch was geboten. Dann hat er aber gesagt, wenn ich im Gegenzug
vielleicht mit ihm ein bisschen Sex habe, dann brauche ich mir keine Sorgen
machen.
Er hatte gesagt, er wollte eigentlich nur eine gute Story machen.
Ich habe ihm geglaubt. Ich dachte, er erzählt mir wirklich die Wahrheit.
Nur zu Gunsten und zu Guten für sie.
Das wusste ich nicht.
Frau Schmidt, soll ich Ihnen mal die Geschichte erzählen?
Ja. Wie kleine dumme Personen sehen.
Da kommt einer und gibt alle üblichen Register.
Er bietet ein bisschen Geld, er bietet ein bisschen Liebe, er bietet ein
bisschen dies, er bietet ein bisschen das, damit die kleine Person sich groß
aufblasen kann.
Ich bin doch nicht dumm.
Wenn Sie nicht dumm wären, Frau Schmidt, dann wären Sie auf dieses Angebot nicht
eingegangen. Was ist Ihnen denn wichtiger?
Die Firma, wo Sie arbeiten, oder so ein dahergelaufener Lacher, der Ihnen ein
bisschen Geld anbietet, für das, was in unserer Firma passiert?
Was glauben Sie wohl, was der macht?
Kann ich das vielleicht irgendwie wieder gut machen?
Das tut mir total leid.
Kommen Sie mal her.
Nehmen Sie mal die Hand weg und nehmen Sie den Schwanz tief rein.
Ja, so ist das gut.
Weiter, weiter, ohne Hand und tief.
Das sind doch sehr radikale Methoden, Herr Schreck.
So wie ich sie sehe, sind Sie schon vorbereitet auf die Methoden, oder, Herr
Detektiv? Dann wollen Sie auch mal, kommen Sie mal ran.
Frau Schmidt, Ihr Schwamm.
Herr Schreck, es tut mir leid. Frau Schmidt.
Mach ja schon.
Ich will was sehen.
Ordentlich.
Nehmen Sie mal die Hand hier an meinen.
Ihre Sekretärin ist aber sehr gut geschult, muss ich feststellen.
Ja, da haben wir uns hier in der Firma drum gekümmert. Nicht nur Szenografie
dieser ganze Excel -Quatsch, den man da heutzutage können muss.
Eine hervorragende Behandlung. Sogenannte Basic Skills.
Da gebe ich Ihnen auch ein paar Prozente noch.
Darauf wollen wir von ausgehen, ja.
Frau Schmidt, haben Sie nicht irgendwas vergessen?
Weiß nicht, wie schrecklich.
Meinen Schwanz müssen Sie nicht nur wichsen, sondern auch blasen, ne?
Und Sie wissen, ich liebe es tief.
Hand weg und tief blasen. Ja, so ist das gut.
So eine Sekretärin bin ich mir auch erst recht.
Naja, das hat eben seine Vor - und seine Nachteile.
Ja, wenn die Sekretärin dann mit diesem Kusch oder sowas, dann hat das auch
Nachteile.
Wenn Sie nichts dagegen haben, Herr Schreck, dann würde ich jetzt Ihre
Sekretärin voll spritzen.
Das können Sie gerne machen. Dafür ist er ja da.
Frau Schmidt, kümmern Sie sich mal wieder um den Ernerschwanz.
Spazieren Sie dem guten Mann ruhig mal die Eier.
Das Weitere wird sich finden.
Das ist doch das Mindeste.
Ich habe Ihnen schon gesagt, das hat seinen Vor - und seinen Nachteil.
Wir hoffen, dass unter dem Strich dann auch bei der Frau Schmidt ein Vorteil
steht und kein Nachteil.
Wie war nochmal der Name?
Das ist dann gut so.
Ich kriege dann von Ihnen in den nächsten Tagen einen Brief mit Ihrer
Kostennote. Ich denke an die Prozent der Strecke. Darauf können Sie sich
verlassen. Das möchte ich auch. Da möchte ich darum bitten.
Frau Schmitz, Sie können ganz kurz nochmal hier meinen Schwanz bedienen.
Ach ja.
Dann werde ich mich mal verabschieden.
Auf den Schreck.
Das war ja ein angenehmer Schreck.
Ja.
Herr Schreck, ich verabschiede mich nun. Ich will Sie nicht weiter stören. Und
wenn Sie wieder mal einen Auftrag haben, für die bin ich immer bereit.
Jederzeit, jederzeit. Denken Sie dran, ja? Ja, wir werden das im Auge bereiten.
Auge bereiten, genau, Auge bereiten.
Sie erwarten doch wohl kein Lob?
Frau Schmidt,
vielen Dank.
Vielen Dank, Frau Schmidt.
Ich bin meinem Chef schon dankbar dafür, dass er mich nicht gleich
rausgeschmissen hat.
Wegen der leidigen Sache mit Herrn Pusch.
Aber irgendwie...
ist das Verhältnis jetzt angespannter und nicht mehr so vertraut wie früher.
Ich will einfach, dass Sie jetzt hier für die Firma wieder genauso devot sind,
wie Sie sich da eingestellt haben, als wir uns mit dem Geschäftspartner
getroffen haben.
Ja. Das können Sie doch offensichtlich.
Ich versuche es. Ich versuche es. Ich tue alles, was ich kann. Ja, was heißt
versuchen? Sie können das. Das weiß ich ganz genau, dass Sie es können.
Ich versuche es, Herr Chef.
Ich versuche es wirklich.
Genau das erwarte ich auch von Ihnen.
Ja. Gar nichts anderes.
Allergrößtes Dank.
Und dass Sie einfach im Nächsten dran denken, wenn Sie irgendwelche blöden
Männer packen, die bei der Presse arbeiten, dass Sie ihnen nicht gleich
erzählen für so einen lächerlichen Geldbetrag.
Versprochen. Ich tue alles dafür.
Wirklich. Mund auf.
Oh, bitte nicht.
Schlucken. Auf.
Gnade, warum?
Ich habe damit ganz falsch gemacht.
Ich habe jetzt aber Lust, Sie anzupinkeln.
Sie haben Lust, die Betriebsgeheimnisse zu verraten, ich habe Lust, Sie
anzupinkeln. Mund auf!
Wieso bitte nicht?
Bitte gerne.
Etwas mehr.
Na, klappt doch.
Dann kriegen wir unser altes Betriebsklima wieder hin.
Herr Eder, jetzt legen Sie mal die Mache hin und helfen Sie mir hier.
Nein, bitte nicht, Chef.
Warum denn nicht? Na klar, sicher.
Nein. Was denn sonst?
Frau Schmick, denken Sie an Ihre Stelle.
Sie können von mir auch eine Abmahnung haben.
Nein, nein.
Ich will keine Abmahnung. Na dann, Frau Schmick, hüten Sie sich mal an das, was
jetzt kommt.
Sie haben uns das jetzt immer wieder verflüstert.
Frau Schmidt, Kontenanz.
Und den Mund auch.
Na,
geht doch.
Nochmal.
Bitte nicht.
Was heißt hier bitte nicht, Frau Schmidt? Denken Sie dran.
Sie haben eine Rechnung offen, ne?
Die Sie noch zu begleiten haben. Nicht wir.
Ich meine, Herr Eder und ich haben eine gemeinsame Firma gegründet.
Und jetzt werden Sie es auch einfach gemeinsam von uns beiden ertragen.
Nicht, Herr Eder?
Frau Schmidt, ich sehe schon, dass es geht.
Sie kriegen das hin.
Ja.
Ich will alles, was wieder gut wird.
Das wollen wir auch, Frau Schmidt.
Vor allem wollen wir unsere Position hier in der Stadt haben.
Nicht, dass uns auszusauen wird von Sekretärin hier aus der Firma.
Ja, so ist es halbwegs in Ordnung.
Gut, Herr Eder, ich glaube, ich nehme mir mal die Mappe, dann lese ich das mal
durch. Frau Schmidt, Sie können gehen.
Das findet alles sehr gut.
Soweit ist für heute auch erstmal alles in Ordnung.
Bis morgen.
Bis morgen, Herr Eder.
Also, ich sehe ja alles ein. Und das, was vorgekommen ist, tut mir aufrichtig
leid. Und ich habe mir fest vorgenommen, meinen guten Willen zu zeigen.
Und so mache ich jetzt regelmäßig unbezahlte Überstunden.
In der Hoffnung, dass der Herr Schreck sich wieder beruhigt und mir verzeiht.
Zum Glück ist da noch der Herr Eder, der ein bisschen Verständnis für mich
aufbringt.
Müller?
Ach, der Müller ist noch da.
Ach, Frau Schmidt, wenn Sie jetzt arbeiten.
Wo ist der Müller?
Der Müller ist schon weg.
Der Müller ist schon weg. Was machen Sie da eigentlich?
Ich finde ja gar nicht gut, was hier läuft.
Sie ertäuschen mich. Ihr seid in einem Fort.
Wenn Sie das schon machen, dann kümmern Sie sich um mich.
Ich wollte nur Gutes tun.
Sie wollten, Sie wollten, Sie wollten.
Ich habe gesagt, Sie sollen sich um mich kümmern. Nehmen Sie Ihre Hand und
wickeln Sie mir eins.
Sie erinnert sich.
Gott sei Dank.
Das wäre ja auch schlecht.
Das wäre mir egal.
Das sieht nicht mehr lange aus.
Runter mit Ihnen.
Muss man Ihnen ja alles sagen.
Das machen wir mal besser, das mit dir.
Sie haben den Kusch getroffen.
Ich weiß nicht, ob ich Ihnen das verzeihen kann.
Lecken Sie den Schatz nochmal.
Lecken Sie ihn ab. Lecken Sie ihn ab.
Bitte,
Sie müssen mir verzeihen.
Das ist ziemlich schwer.
Oder um es anders zu sagen, das ist 35 Millionen Euro schwer.
Bitte, überlegen Sie sich das nochmal.
Bitte. 35 Millionen.
Wenn der Müller kommt, der soll mich
anrufen.
Eine Chance, bitte.
Wenn der Müller kommt, der soll mich anrufen.
Reden Sie bitte mit ihm.
Ich enthalte nicht.
Bitte.
Bitte,
bitte.
Das wäre mir wirklich sehr wichtig. Reden Sie mit ihm, bitte.
Ich muss meinen Arbeitsplatz noch behalten.
Ich muss mich raushalten. Ich möchte gar nicht eingezogen werden. Bitte.
Wenn Sie leider auch nicht wissen, was wahrscheinlich möglich ist.
Reden, einfach mal reden mit ihm.
Okay.
Versuchen Sie es bitte.
Wir machen Ihre Kacheljagd dann fertig, grüß dich.
Ich geb mir doch allergrößte Mühe. Ich blase Ihnen auch immer schön.
Sie dürfen mich immer schön geil von Ihnen kümmern, Frau Annal.
Ich werde mich drum kümmern, aber ich kann nichts versprechen.
Nachdem der Herr Eder mir dann versprochen hat, mit Herrn Schreck zu
ich dann nach Hause, um mich noch von Herrn Kusch trösten zu lassen.
Der hat nämlich für seinen Report eine Beförderung kassiert und ist der
der mich verstehen kann.
Ach, das Leben ist geil.
Sagen Sie mal, Frau Schmidt, wie heißen eigentlich die Seiten, wo
man alles so erfahren kann?
Frau Schmidt?
Ja. Die Internetseiten, wie heißen die denn?
Internetproduction .de Falsch, weiterblasen, warte.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. So, nochmal.
Wie heißen die?
Innovativ. Innovativ.
Innovativproduction .de Auch falsch, nochmal weiter.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. Weiter.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. So, das heißt Innovative
-Productions .de Versuch mal.
Weiter. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. Und wie heißt es?
Innovative -Productions .de Innovative? Falsch.
Weiter. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10.
Nochmal.
Wie heißt die Seite?
Ne, falsch.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10.
Jetzt nochmal.
Die Seite heißt...
Sie wollten,
Sie wollten, Sie wollten, Sie wollten.
Ich habe gesagt, Sie sollen sich um mich kümmern. Nehmen Sie Ihre Hand und
wickeln Sie mir eins.
Sie erinnert sich.
Gott sei Dank, Herr Stichelkopf.
So gut, gehen wir mal aufhängen.
Kommen Sie mal her, Frau Schmidt.
Ich werde mich bei ihr entwerfen.
Ich
werde
mich bei ihr entwerfen.
Das sieht nicht mehr lange aus.
Runter mit Ihnen.
Muss man Ihnen ja alles sagen.
Das machen wir mal besser, das mit dir.
Sie haben den Kusch getroffen.
Ich weiß nicht, ob ich Ihnen das verzeihen kann.
Lecken Sie den Schatz nochmal.
Lecken Sie ihn ab. Lecken Sie ihn ab.
Bitte, Sie müssen mir verzeihen.
Das ist ziemlich schwer.
Oder um es anders zu sagen, das ist 35 Millionen Euro schwer.
Bitte, überlegen Sie sich das nochmal.
Bitte.
35 Millionen.
Wenn der Müller
kommt, der soll mich anrufen.
Eine Chance, bitte.
Reden Sie bitte mit ihm.
Ich unterhalte nicht.
Bitte. Bitte,
bitte.
Das wäre mir wirklich sehr wichtig. Reden Sie mit ihm, bitte.
Ich muss meinen Arbeitsplatz noch verhalten.
Ich muss mich raushalten. Ich möchte gar nicht eingezogen werden.
Bitte. Wenn Sie leider auch nicht wissen, was wahrscheinlich möglich ist.
Reden, einfach mal reden mit ihm.
Okay.
Versuchen Sie es, bitte.
Sie machen Ihre Kaffee ja ganz wirklich gut.
Ich gebe mir doch allergrößte Mühe. Ich blase Ihnen auch immer schön.
Sie dürfen mich immer schön geil von Ihnen, von Frau Annal, punkten.
Bitte. Ich werde mich darum kümmern, aber ich kann nichts versprechen.
Nachdem der Herr Eder mir dann versprochen hat, mit Herrn Schreck zu
ich dann nach Hause, um mich noch von Herrn Kusch trösten zu lassen.
Der hat nämlich für seinen Report eine Beförderung kassiert und ist der
der mich verstehen kann.
Ach, das Leben ist geil.
Sagen Sie mal, Frau Schmidt, wie heißen eigentlich die Seiten, wo
man alles so erfahren kann?
Frau Schmidt?
Ja. Die Internetseiten, wie heißen die denn?
Internetproduction .de Falsch, weiterblasen, warte.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. So, nochmal.
Wie heißen die?
Innovativ. Innovativ.
Innovativproduction .de Auch falsch, nochmal weiter.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. Weiter.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. So, das heißt Innovative
-Productions .de Versuch mal.
Weiter. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. Und wie heißt es?
Innovative -Productions .de Innovative? Falsch.
Weiter. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10.
Nochmal.
Wie heißt die Seite?
Ne, falsch.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10.
Jetzt nochmal.
Die Seite heißt...
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