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Fangen wir mal vor, Laudanum.
Wie heißt eigentlich nochmal die Internetseite von der Produktion hier?
InnovativeProductions .de Gut, Sie können weitermachen.
Habt ihr gedacht?
Habt ihr vor euch lange schon alles gedacht haben?
Meine Termine?
Dann kommt heute Nachmittag der Eder, das ist so einer, der immer glaubt, dass
er sowieso alles weiß und alles viel besser kann.
Aber dem werden wir heute zeigen, was Moritz ist.
Und ich denke mal, am Ende wird er im ordentlichen Vertrag unterschreiben.
Wann kommen die nochmal?
Ich habe meinen Terminkalender nicht so genau im Kopf. 5 Uhr, war das 5 Uhr, was
die kommen wollten?
Ja, ich denke, dass wir da die wichtigsten Sachen vorbereiten.
Das ist gemacht.
Ich denke mal, der eine von denen trinkt nur N -Kopf in jedem Café. Da müssen
wir dran denken, sonst hat er gleich sehr schlechte Laune. Das können wir uns
nicht leisten.
Das muss heute schon in einer runden Atmosphäre ablaufen.
Sie denken da an alles, ne? Auch so ein bisschen was zu knabbern. Ach, das
Telefon.
Lass mich mal ganz kurz.
17 Uhr.
Ja.
Ja, genau. Ja, genau. Am Apparat.
Ja,
sicher.
Ja.
17 Uhr.
Soll ich dann mal Kaffee machen für Sie? Machen Sie mal fertig. Ja, danke,
danke. Machen Sie mal fertig.
Ja, genau, genau.
Wir treffen uns dann schon in ein paar Minuten.
Wir wissen, wo Sie parken können.
Ja, Schatz, ich habe die Blutkosten. Nein, ich habe nichts.
Nein, ich habe auch eine Zeitschrift.
So, meine Herren.
17 Uhr.
Kaffeezeit.
Schatz, Sekunde. Ja, natürlich habe ich die.
Ohne Milch und ohne Zucker, bitte.
Aber natürlich, gerne. Ja,
Schatz. Ja, Schatz, ich hab dich sehr lieb.
Ja, wieder?
Niemals. Ja, komm, ich auch, bitte.
Könnte ich dich vergessen?
Sekunden. Was haben die denn da?
Nein, das ist nur der Kollege, der hat einen neuen Schnips um. Geschenk vom
Chef?
Bin ich ja nicht anders gewöhnt hier.
Herr Blum?
Oh,
jetzt habe ich mich vertippt. Ja, natürlich.
Oh,
was fühlt sich denn hier so schön an?
Von wem?
Vom Chef?
Na gut.
Schönen Dank für den Kaffee.
Es fehlt ein bisschen Milch noch.
Herr Müller, Herr Müller, hier sind wichtige Transaktionen und Sie machen da
viel Primatgespräch.
Hey, da.
Möchten Sie gerne entspannen von mir? Ja.
Ganz wichtiges Meeting im Anrollen.
Siebenmal die Hose öffnen, ja?
Gehen Sie entspannt.
Ja, wir müssen schon verstehen, wenn hier diese Transaktionen... und
stattfinden, dann müssen wir doch mal ein bisschen uns drauf konzentrieren.
Ja, ist schon gut, aber Liebe geht durch den Wagen.
Man wird ja auch gewöhnt.
Du hast vollkommen recht, das gehört.
Ist ja gut, okay, kann ich akzeptieren.
Ist das schön? Ja.
Richtig gut, ja. Genau, richtig.
Und schnipps. Ja.
Darf ich vielleicht...
Sie dürfen.
Im Mund, bitte.
Ja, Mensch, der hat es wieder gut, ne?
Ja,
er wirft, Herr Kollege.
Sie machen das wunderbar.
Wunderbar.
Sie überraschen jeden Tag aufs Neue.
Das ist ja noch besser als der Kaffee.
Ach, Herr Schneider, das ist ja sehr nett, dass Sie zu mir kommen.
Ich komme wegen der Formübernahme.
Ja, das war mir ja klar. Sie kommen ja trotzdem schön, dass Sie da sind.
Das ist Ihre Begleitung, Frau Volanka. Angenehm.
Dann hätte ich Ihnen eine nette Begleitung mitgebracht.
Kompliment.
Nehmen Sie auch Platz.
Ich habe die Unterlagen nicht nochmal geprüft. Das haben wir ja schon hinter
uns. Da lassen wir uns doch mal ganz gemütlich anfangen mit unserer
Nicht so stürmisch wie die jungen Pferde, nicht?
Ein bisschen Zeit haben wir uns doch lange davor genommen, nicht damit wir
gut unterdachten Fach bringen.
Schon ein Geschäft von der Landwirtschaft.
Sehr nette Beine.
Das gefällt mir schon sehr gut, muss ich sagen.
Komplimente an Ihren Geschmack, junge Frau.
Wirklich sehr nett.
Ich glaube, ich rufe mal meine Peketerin. Wollen wir trinken?
Ja, gerne. Ja? Also ich rufe Sie gerne mal an. Ja.
Schreck hier.
Ist die Frau... Ja, ja.
Ist die Frau Schmidt bei Ihnen?
Dann schicken Sie doch mal bitte vor zu mir den...
Ja, ja, vielen Dank, vielen Dank.
Sie wird dann sicherlich auch gleich kommen, da hoffe ich doch.
Das ist noch der Schmidt von Frau Fieber, oder? Ja, ja, genau.
Wir haben das mit der Probezeit ganz gut hinter uns gebracht.
Wir haben es gut eingearbeitet, wir sind eigentlich ganz zufrieden.
Und, naja, sie ist so meine rechte Hand geworden, muss man schon sagen.
Ich habe eigentlich auch Glück gehabt hier mit der Personalausschau.
Kann ich nur bestätigen, mein Lieber, dass ich das Glück gehabt habe.
Händchen, oder?
Ja.
Also, wenn ich das so kenne.
Herr Rhein.
Das ist ja schön, das ging ja richtig schnell.
Ich habe mich verrufen.
Ja, ja, das ist ja klar.
Vorstellen. Herr Schneider.
Frau Schmidt.
Und die Frau Wolanka.
Guten Tag, vielen Dank.
Ob sie für uns was... trinken hätten?
Mit Kaffee? Ja, wunderbar. Mit Kaffee? Ja.
Wenn Sie rausgehen, Sie könnten die Unterschriftenmache bitte mitnehmen. Ja,
danke.
Vielen Dank.
Ja, genau.
Ich sehe schon, ich bin Ihnen, glaube ich, eine kleine Erklärung schuldig. Von
mir nicht.
Naja, aber Ihrer Begleitung durchaus schon.
Also, wir sind ein Traditionsunternehmen mit sehr viel familiärem
Rückhalt.
Und das leben auch unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen natürlich auch.
Und wir machen das.
recht, wie soll ich sagen, kooperativ, familiär, freizügig und da ist Frau
Schmidt wirklich perfekt in unserem Team. Sie hat sich wunderbar eingefügt
nicht nur eingefügt, sondern auch, naja, also Sie verstehen schon.
Wir haben, Frau Schmidt und ich, und ich habe Ihnen das ja auch schon ein
bisschen erklärt.
Und, oh, Kollege Schleichert jetzt.
Man fühlt wirklich gute Verhandlungen, wenn man auch so ein bisschen für ein
geselliges Environment sorgt. Das ist ganz wichtig und das
pflegen wir auch in meiner Firma wirklich sehr intensiv.
Wer möchte damit sagen, keine falsche Scham, Rolandka?
Ja, ich denke, wir werden das so ein bisschen ja...
Auch im Nahdringen, im Wohnen eines Unternehmens, ja, auch so der
unter der Mitarbeiterschaft wieder zu funktionieren, nicht?
Mit dem Fahrergarten 11, der Handlungspause, das haben Sie so weit
berücksichtigt? Natürlich, da werden überhaupt keine Schwierigkeiten mehr.
Herr Schmidt, das ist ja schön, dass Sie mit dem Kaffee kommen.
Ja,
sagen Sie mal, Sie sind bescheiden wie immer, nicht?
Mit Personen, drei Tassen, Sie hätten sich da auch eine mitbringen können.
Ich denke lieber an euch.
Die Gäste zuerst.
Entschuldigung.
Bitte schön.
Bitte schön. Und?
Vielen Dank.
Bitte schön.
Bleiben Sie ruhig hier.
Wir können Sie jetzt noch brauchen.
Ja, um nochmal...
um nochmal auf den Erwerb zurückzukommen. Das ist ja auch, denke
wichtig, wenn wir mit dem Senat in Verhandlungen gehen. Wir müssen das
auch irgendwann nochmal der Versicherung vorlegen.
Und wenn da die Sachen mit der Haftung nicht wirklich geklärt sind, dann sagt
die Versicherung hinterher, dann habe ich meine Bluse ausziehen müssen. Aber
sicher dürfen Sie Ihre Bluse ablegen, Frau Schmidt.
Seit wann haben wir da Probleme?
Ich frag dich nur. Wir haben Gäste.
Gerade deswegen.
Was stellen Sie sich vor? Wie sollen wir dieses Risiko abziehen?
Können Sie mir mal ein Beispiel einlädchen?
Ja, was nennst du?
Die Haftungsfrage mit dem Senatsbaudirektor ist eigentlich
Ich kann mir nicht vorstellen, dass da noch irgendwelche Schwierigkeiten
auftauchen werden.
Ja, das denke ich mir letztlich auch, dass wir da am Eingesprang stehen.
Aber Sie wissen ganz genau, mit welchen Parolen die im letzten Wahlkampf
angefegt sind.
Da ist es einfach wichtig, an solche Sachen zu denken.
Sie können sich ganz richtig vor Augen
fühlen, ganz entspannt.
Wir waren bei der Versuchung da stehen geliehen.
Wie war nochmal die Gesamtsumme?
35 Millionen?
Fast 40 Millionen, haben Sie gesagt?
Ja, das hat sich ein bisschen erhöht.
Wir sind ja auch schon einige Zeit in den Verhandlungen.
Da ändert sich ja schon mal was an der Gesamtwertrichtestellung.
Und diese ganzen Kostensteigerungspaktoren, die muss man
einbringen. Ja, sicher. Das kann man ja hinterher auch alles noch genau
ausrechnen und auf die entsprechenden Mietparteien umlegen.
Da muss man dann auch dafür sorgen, dass wir ein paar wirklich solvente
Gewerbemieter da reinbekommen.
Ich denke, da gibt es überhaupt keine Schwierigkeiten.
Ich denke, allein um das strategisch richtig zu machen, das ist ja auch diese
Sache mit der EU -Ausschreibung und den ganzen lästigen Dingen, die man immer
machen muss und machen muss und machen muss, die ist ja doch in der Stadt
entschieden. Aber um einfach da von vornherein auch politisch das Wogen zu
glätten, denke ich, man sollte den Direktor, den Senatsbaudirektor, wir
doch da dieses Jagdhaus.
Wissen Sie auch, wo das liegt? Ja, doch.
Da sollte man ihn einladen.
Und vielleicht auch so ein bisschen so der Kreis, so wie heute, das ist
vielleicht doch eingepasst.
Ja, genau.
Frau Schmidt, würden Sie mitmachen am Mittag?
Ja.
Dann nehmen Sie einfach in der Woche danach zwei Tage frei.
Und dann ist das schon okay.
Danke, Frau Schmidt.
Sie haben das ja mit dem Café schon wunderbar gemacht.
Meinen Sie nicht, Sie wollten sich ja noch ein bisschen um seinen Gast
Wir halten Sie ja auch mit der Gastfreundschaft.
Vielleicht kann ich schon auf Sie verzichten. Sie sehen, liebe Walaska.
Ja doch.
Mademoiselle.
Wollen Sie sich...
Ja, wollen Sie nicht auch mal bei mir ein bisschen... Wir wollen Sie ja
schließlich auch mit zu den Verhandlungen nehmen, nicht?
Ja, und wenn man so einen Benaz -Bau direkt einmal eingebunden hat,
dann laufen die Verhandlungen meistens ganz wie geschmiert.
Völlig von selbst.
Wir kennen das ja nicht.
Das kennen wir ja.
Ich kenne ihn ja ganz genau. Ich wäre nicht der Schreck in dieser Stadt.
Ich muss sagen, der Schreck dieser Stadt.
Wenn ich nicht die Geheimnisse der Politik bis zum FF ausprobiert hätte und
genau kennen würde.
Ja, ja, genau.
Das mit dem Personal steckt da, sehe ich da auch keine Probleme.
Nein, ganz offensichtlich.
Wir sind in Ihrem Trainingsprogramm noch nicht ganz so weit, aber die Frau
Landsgeist ist eine begabte junge Frau.
Wir haben doch neulich, wir halten uns also nochmal so wie der Post, haben Sie
doch berichtet, dass der Direktor von der Staatsbank jetzt zum Stellvertreter
vertreten ist.
Richtig. Ja, und wir müssen da einfach dran denken.
Wenn Sie da noch zwei Lichten in der Körbe eingehen, dann haben Sie das
gewonnen, das sagen Sie.
Wenn es um Millionen geht, dann bleiben
Sie ganz schnell auf zehn, zwanzig Millionen Hürden hängen.
Ach so, jetzt habe ich das Bild vergessen.
Ja,
sicher.
Aber der hängt doch bei mir 25 % Anteil bei mir in der Fremd.
Das ist kein Problem.
Das ist ein Anruf.
Außerdem, du siehst, genauso wie hier, lässt er auch anbrennen.
Wenn wir dem sagen, wir fliegen am Wochenende auf der Jagdhütte, dann
wir den in Gang stellen.
Überlegt mal, ob wir alles gedacht haben bei dem Vertrag.
Mir war schon klar, dass das nicht so zustande kommt.
Das müssen wir vorher prüfen.
Wenn in den Gruppen einfach so eine Belastung steht von einem, der so schön
Irgendwas, dass der Moral Alten die Schulden drauf ist oder so.
Es gibt immer solche Unterbrechungen, die wirklich gut kommen.
Ich habe das mal vor Jahren gehabt.
Das war eigentlich ein ganz lukrativer Deal.
Das war so noch vor meiner ersten Million.
Ich habe das Rundstück an der Hand und habe völlig übersehen, völlig übersehen,
dass da noch etwas ist, was wir wissen, dass es eine gewisse Zeit hat.
Sie wissen schon, ne? Ja, natürlich.
Belastungen drauf sind auf dem Rundstück.
Ich kann Ihnen sagen, ich habe hinterher...
Drei Jahre lang. Das
kann
man nicht.
Das kann man nicht. Bei einem richtigen Projektmanagement kann man solche Sachen
sparen.
Ich denke, aus all diesen Erfahrungen wird man einfach klug.
Ich glaube, wir sind mittlerweile mit allen Leuten gewaschen.
Das sind 400 Geschäfte für diese Stadt und für uns.
Ich wollte glauben, dass wir in den Jahrhunderten noch ein paar Geschäfte
machen. Natürlich.
Ich weiß ja ganz genau, dass die Stadt so... Ich habe mich da mit ein paar
Leuten unterhalten. Die Stadt will... Ich meine, das sagen die einem nicht
direkt. Aber wir wollen so mit der Zeit halt den gesamten Immobilienbestand, den
wir hier noch haben, abstoßen, um sich hier zusammen auch zu lösen.
Und wenn wir da jetzt das richtig vorbereiten, da kann man auch schon mal
bisschen nachreden, wenn man da gut in Geschäft ist, dann hat man eben nicht
dieses eine Jahrhundert Geschäft, dann kommt man hier, dann wollen wir nicht
mehr an den Hals lösen. Ja, doch.
Ja, dann machen wir das mal so weiter. Ja.
Gott, schade.
Sagen Sie, da wir jetzt gerade schon hier so bei den Jahrhundertgeschäften
Oh, Schiff.
Ja.
Sehr schön.
Sie meinen, das seien nur Jahrhundertgeschäfte, so ein Art Schick?
Da wir bei den Jahrhundertgeschäften sind.
Ich habe ja nun eine ganz unangekochtene Stellung in der Stadt. Ihre ist ja nun
nicht wirklich schlecht.
Ich könnte mir vorstellen, dass es da zwischen unseren Firmen doch die eine
andere Synergie gäbe, oder?
Stellt sich die schlagende Fusion vor?
Naja, es gibt ja doch Rechtsformen, die wir da doch gemeinsam Geld in eine
Struktur einbringen können, die uns da gemeinsam einbringen.
Ich denke da an eine Rechtsform...
Man braucht nicht wirklich in Frage, aber der GmbH öffnet uns doch eigentlich
alle Möglichkeiten, oder? Und wir beide als gleichberechtigte Gesellschaft.
Ja, so in der Höhe unserer Einträge. Das kriegen wir sicherlich, das kriegen wir
dann in dem GmbH -Vertrag genau geregelt, wie wir das mit der
Vertretung machen.
Und bei Ihnen? Ja, bei Ihnen.
So, dann machen wir das.
Ja, das kennen wir alles, das machen wir jetzt seit Jahren.
Ich habe mir vorgestellt, den Nienhalt GmbH sind dann doch eher
Liechtenstein.
Liechtenstein? Ja, Sie wissen, das war ein bisschen abscheulicher.
Wir haben immer noch die Möglichkeit, dann die GmbH von der
Gemeinde GmbH zu machen.
sozialen Wohnungsbau oder sowas, das heißt ja nicht, dass man keine Gewinne
machen kann.
Das heißt ja nicht, dass man keine Gewinne machen kann.
Das heißt ja nicht, dass man keine
Gewinne machen kann.
Man muss ja nur gucken, dass mein Kompagnon das nicht mit sich wegnehmen
Was der Mensch leckerlich in 50 .000 Euro angesagt hat, das ist doch eine
richtige Anzahl.
Vielen Dank.
Wissen Sie, die Yacht, die habe ich mir 2001 geleistet.
Ja, das war dieses blöde Jahr, Sie wissen, da mit BFF, der Dämmer oder
Das Gute war nur, Sie wissen, ich denke ja immer an die Ufer, in denen ja auch
die Yacht nicht geworden sind.
Und da habe ich dann im Oktober zugeschlagen und habe mir dieses Ding
Ich bin sehr froh, es sind 25 Meter.
Und recht gut motorisiert.
Da ist man nicht abhängig, da kann man vor die Küste gehen und vor der Küste
sich genauso austoben, wie man das gerne hätte.
Gerade derzeit habe ich gut verhandelt.
Ich sehe
da schon kommen.
Das wird eine richtig gute Zusammenarbeit werden.
Zusammenarbeit. Da wächst einfach zusammen, was zusammen gehört.
Nicht? Die Geschäfte.
Die Geschäfte sind aber beschränkt.
Wir übernehmen jetzt hier die Stadt.
Wir haben dann ja auch richtig Einfluss.
Es ist ja nicht nur so, dass man dann geltend hinter uns steht.
Es fliegt uns zu.
Man kann gar nicht... Wir haben ja, wir haben ja damit, dass wir den Leuten auch
den Wohnraum geben.
Ja, aber warum habe ich da auch so viel dafür?
Ja, dass wir den Leuten, dass wir den Leuten...
Ich glaube, ich glaube, dass wir das Geschäft überhaupt...
Ja.
Das Ding ist in trockenen Tüchern.
Ja. Oh.
Oh.
Geil.
Das ist meine Unterschrift jedenfalls.
Oh.
Oh.
Auf die Jacke? Da brauche ich mich schon.
Na, Schneider?
irgendwo zu viel vom Unfall erzählt.
Kein Unfall.
Das war ein bisschen anders gedacht, aber wie Frau Schmidt ist
meine Bettbegrabung. Ja, ich sehe schon.
Ich kenne das offensichtlich schon.
Frau Schmidt, und jetzt hätten wir gerne nochmal einen Kaffee.
Kennst du euch?
Tschüss.
Hast du nicht gesehen, das Endspiel da?
In Italien gegen Frankreich. Da ist die Landau mit einem kopflos am Kopf. Das
ging ja.
Ich wollte die Runde schon feiern müssen.
Es ist schon spät hier. Ach ja, tatsächlich.
Müssen wir schon wieder nach Hause.
Frau Schmidt, ich hatte gehofft, dass ich noch hier meinen Kaffee... Ich gehe
nach Hause.
Ja, und wer wartet da auf Sie?
Frau Schmidt?
Keiner. Keiner?
Also ich hätte da noch ein paar Ideen, Herr Eder, oder?
Frau Schmidt, die möchte ich mal gerne als Bettpfleger haben.
Dann machen Sie auch.
Dann mache ich hier schon so. Ich auch nicht.
Soll immer der Letzte werden.
Mensch, jetzt muss man auch so langsam...
Untertitelung des
ZDF,
2020
Guten Tag, Sie brauchen Susanne Schmidt.
Ja. Mein Name ist Michael, ich komme vom Nacktkurier. Ja. Ich hätte da nur ein
paar Fragen an Sie.
Nein, nein.
Lassen Sie mich kurz... Ich habe ein Wunder...
Sie müssen mir nur fünf Minuten zuhören, dann erkläre ich Ihnen alles. Ich habe
da ein sehr lukratives Angebot für Sie. Es soll Ihr Schaden nicht sein. Da war
ja durchaus eine fünfstellige Summe drin.
Ich habe Informationen, also genau genommen weiß ich das schon. Ich habe
paar Fragen an Sie.
Dann bin ich in ein paar Minuten schon wieder weg.
Es soll Ihr Schaden nicht sein. Das kann ich mich einmal versichern.
Ich hatte mich ja schon vorgestellt, das ist wirklich nicht notwendig.
Ich hatte mich ja schon mal vorgestellt, Weigel vom Nacktkurier.
Ach, das macht überhaupt nichts.
Hören Sie der Erklärung nicht zu.
Also ich hätte ein paar Fragen über Ihren Chef. Was haben Sie denn jetzt
damit zu tun? Was stehen Sie hier eigentlich so rum?
Setzen Sie sich doch mal hin. Ich kann mich auch gerne hinsetzen.
Und es geht wirklich ganz schnell? Es geht wirklich ganz schnell.
Sie arbeiten wie lange für Herrn Schreck?
Und warum wollen wir das wissen?
Nur um meine Daten zu vervollständigen.
Ich arbeite schon seit zwei Jahren bei Herrn Schreck. Ja, das deckt sich auf
meinen bisherigen Ermittlungen.
An welchem Projekt arbeitet Herr Schreck denn zurzeit?
Immobilien. Immobilien, dann ist klar, das ist auch sein Beruf.
Ich meine jetzt speziell.
Wollen Sie das eigentlich bitten?
Ja, wie ich schon andeutete, gibt es da Verstrickungen, in die Herr Schreck
involviert ist.
Und da Sie seine engste Mitarbeiterin sind, könnte es dazu führen, dass auch
letztlich mit dem Gesetz in Konflikt kommen.
Davon weiß ich ja gar nichts. Ja, das wundert mich jetzt aber schon, als wenn
engste Mitarbeiter wie Herrmann wären, die doch wohl das ein oder andere
mitbekommen haben. Deshalb bin ich ja hier.
Weil ich erhoffe mir schon Informationen aus erster Quelle.
Und um das nochmal zu betonen, wenn ich mit dieser Story dann erfolgreich sein
werde, wovon ich ausgehe und der ganze Sumpf mal ausgetrocknet ist, dann sind
für Sie da durchaus Beträge drin, die...
Wenn ich mich hier so umsehe, bei Ihnen durchaus angebracht werden.
Ich würde Ihnen ja gerne ein paar Informationen geben, aber ich weiß davon
nicht. Ich kann Ihnen ja gar keine großartigen Informationen geben. Vor
fand doch eine Konferenz statt, zusammen mit dem Bauamtrat.
Ja, ja.
Erzählen Sie mir doch mal davon.
Ja, was soll ich Ihnen davon erzählen?
Also, es ging um Immobilien.
Um abgeschlossene Verträge.
Bereits abgeschlossene Verträge. Das wäre sehr wichtig.
Bereits abgeschlossene Verträge.
Aber was da genau, die teilmäßig abgeschlossen wurde.
Es gab da noch eine Ausschreibung. Richtig?
Ja. Und jetzt würde mich interessieren, ob diese Ausschreibung schon zu einem
Ergebnis gekommen ist. Oder ob die noch offen ist. Soweit ich weiß, ja.
Aber es ist schon ein Ergebnis.
Ja, aber das kann ich nicht 100 % sagen.
Ich bin ja halt die Sekretärin. Also ich muss ja doch mal raus und Kaffee. Aber
man bekommt ja noch das eine oder andere Möten. Ja, ja.
Gerade als Sekretärin hat man doch sein Ur immer da. Also so ein bisschen.
Letztens geht es doch darum, ihrem Sex zu helfen.
Und der Firma zu helfen.
Ja.
Bevor das Kind völlig in den Brunnen gefallen ist.
den Menschen die Möglichkeit geben, sich zu offenbaren. Das ist ja meine
Grundintention. Ich bin doch nicht hier, um Geld zu verdienen, sondern ich bin
hier, um Menschen zu helfen. Und dazu gehört Herr Schreck, dazu gehören Sie.
Und letztlich können wir alle davon profitieren.
Der Berliner Nacktkurier, ob ich das noch kurz sagen darf, der Berliner
Nacktkurier ist das Blatt, mit dem ich arbeite, was ich ja eingangs schon
erwähnte, hatte sich schließlich auf seine Fahnen geschrieben, wirklich der
Menschheit Gutes zu tun.
Und wie kann ich jetzt davon profitieren? Ja, indem Sie mir ein paar
Detailinformationen geben, was da wirklich abgelaufen ist.
Hm,
na ja, was ist da abgelaufen?
Na ja, erst musste ich meinem Chef ein bisschen blasen.
Blasen? Sie meinen also Filatio?
Ja.
Ach,
ich schreibe Blasen.
Zwischendurch war ich mal Kaffee holen.
Und dann?
Na ja, dann ist es halt... Muss mich nur Ihrem Chef eine Blasung wieder nennen?
Also, ja, nachdem ich vom Kaffee wieder zurückkam... Also, Herr Schneider kam
denn noch zu diesem... Der Herr Schneider von der Firma Bautenstein? Ja,
der Herr Schneider. Interessant.
Und mit dem hatten wir dann auch Oralverkehr, oder?
Ja, nicht nur...
Nicht nur, was denn noch?
Na ja, es ist dann schon zu späterer Stunde dann so ein Schlechtsverkehr
gekommen, ja.
Oho, oho.
Ja.
In welcher Dauer, also wie lange?
Na ja, Herr Schneider kam dann noch mit Frau Bulanska.
Aha, aha.
Ja, Frau Bulanska war dann auch hin und wieder noch bei Herrn Schreck dran.
Im sexuellen Sinne dran? Ja, im Moralverkehr.
Das sind ja orgiastische Zustände, Leute.
Es gab dann auch mal Analverkehr.
Wow, Analverkehr.
Die lassen ja da nichts aus.
Das ist ein Halm, ein Halm.
Das ist ein Landskal, erschreckend.
Sie ließen sich auch einer Penetrierung da... Ja.
Darf ich ablegen, wie es hier ist?
Das wird jetzt wirklich rechtens hier?
Das ist sicher, das ist rechtens.
Herr Schmidt, weiß er noch wirklich den Schein?
Ihr Chef wird ihm dankbar sein.
Für das, was er hier offenbar hat. So viel kann ich Ihnen wirklich sagen.
Aber kommen wir doch noch mal zum Analverkehr.
Also, ich bin so mit dem Analverkehr -Jungs ganz nett zur Sache.
Mit allen Beteiligten, wie gesagt.
Ja, mit allen Beteiligten, ja.
Das ist... Und, sag mir doch mal, was springt denn jetzt da eigentlich mit?
Nun, wie ich schon sagte, ist da durchaus eine fünfstellige Summe drin.
Ach, das hört sich ja nicht an. Aber Ihnen scheint es hier auch ganz gut zu
oder?
Sagen wir so, was Sie hier erzählen, das ist durchaus... Veranregend.
Ja, so genau könnte man es ausdrücken.
Soll ich ihm mal ein bisschen helfen vielleicht?
So ein bisschen.
So ein bisschen.
Oh, Frau Schmidt.
Oh ja.
Dann wünschte man sich doch mal, wenn er ihre Konferenzen teilnehmen würde.
Bei unserer Nacktkurier haben wir nicht Mitarbeiterinnen, die solche speziellen
Fähigkeiten haben.
Oh,
das kann ich gut verstehen.
Oh ja, das ist doch sehr tief.
Ja, das kann ich mir schon sehr gut vorstellen.
Frau Schmitz, ich denke, ich hätte eine Kamera installieren sollen bei
Ihren Konferenzen. Dann hätte ich mir das vielleicht noch besser vorstellen
können.
Haben Sie ihn dann auch so ganz tief reingenommen und ihn gehalten?
Also so etwa?
Ja.
Ah ja.
Das ist hochinteressant.
Ja, das
kann mir sehr klassisch vorstellen.
Ja, die Beantwortung der Fragen wird ich schade wirklich nicht sein.
Haben Sie den Herren denn auch die Eier geleckt?
Ich kann mir schon die Titelseite vorstellen.
Das war die Story des Jahres.
Das war ja mal ein Gelegenheit.
Ja, das ging zwar ganz schön schnell, aber war auch ganz schön schön.
Das kann man durchaus wiederholen. Es wäre unbedingt wichtig, dass Sie mir
weiterhin hier unter Informationen zukommen würden.
Ja, ich könnte auch schon ganz gerne weitermachen.
Wann haben Sie überhaupt Feierabend? Dann schlage ich vor, dass ich gleich
morgen nochmal vorbeikomme. Vielleicht haben Sie ja schon wieder was Neues
abgefahren. 15 Uhr habe ich Feierabend.
Wunderbar, wenn ich hier wäre. Es ist aber sehr wichtig, Frau Schlitz.
Dem Herrn Schreck nichts davon erzählen.
Ja, okay.
Und zwar ist das deswegen, weil du befürchtest, dass er womöglich eine
macht. Von sich aus, sich an irgendein anderes Blatt wendet oder so. Man weiß
nie, was da passiert.
Zu Ihrer und auch seiner Sicherheit, dass wir wirklich alle Informationen
zusammen haben, bevor wir die Bombe da sozusagen platzen lassen.
Aber Sie kommen wieder. Ich komme morgen wieder und ich habe Ihnen gesagt, dass
ich mich da durchaus erkenntlich zeige. Ein Kugelschreiber von...
Das war ein Witz. Das ist schon mal für Ihre Bemühungen.
Und alles weitere dann morgen.
Alles klar. Ich bedanke mich und wir sehen uns morgen. Auf Wiedersehen. Auf
Wiedersehen.
Also ich weiß, es war ein Fehler, aber ich habe mir weiter nichts dabei
Und so habe ich halt ein wenig besser aufgepasst, was mein Chef so erzählt,
er sich das nächste Mal mit einem Geschäftspartner tragt.
Ich habe heute deshalb den Herrn Brunner gebeten, den werden Sie vielleicht
kennen, den haben wir beim letzten, ja, bei dem Neujahr zu fangen, haben wir den
kennengelernt. Der Brunner macht hier so ein bisschen Siebbauer und sowas.
Geht dann einfach darauf, dass es genau so gut läuft wie gestern.
Ja?
Machen Sie das nicht mit, Frau Schmidt?
Nein, nein.
Und die Frau Laudano.
Wie sind die Gespräche nun gerade auch manchmal sehr wichtig, wenn es schwer
ist, dass die Firma geht und es nicht unbedingt passiert, erreichen können.
Bitte.
Hallo?
Was ist mein Name?
Tag, Frau Schmidt.
Frau Ladanum, das sollten wir irgendwie bei uns auch mal so einführen.
Herr Brunner, das ist ja nett.
Frau Schmidt, denken Sie an einen Kaffee.
Frau Ladanum, kennt ihr ja.
Ja, angenehm. So.
Sehr angenehm. Ja. An unserem Platz, Frau Ladanum, Herr Brunner.
Ja.
Dann mache ich das mal.
Ja.
Sie sind ja super pünktlich, das muss ich wirklich sagen.
Ja, ich bin so gerade noch.
Ich komme mal gleich mal zur Sache.
Wir wollten ja über Rohre sprechen und ein bisschen über Rohre verlegen.
Und Sie hatten mir ja gesagt, Sie wollten sich überlegen, ob es dann nun
alten Bleibrohre drinbleiben sollen oder ob es Kunststoffrohre sein oder eben
Kupferrohre werden sollen.
Haben Sie jetzt eine Vorstellung davon? Ja, ja.
Lassen wir mal ganz kurz so ein bisschen...
Ach, Frau Schmidt, das ist ja schön, ja.
Herr Brunner,
möchten Sie einen Kaffee? Ja, ich möchte, ich möchte sehr gerne.
Dankeschön. Vielen Dank, Frau Schmidt.
Brauchen Sie mich noch? Ja, Sie könnten das Tablett in die Küche bringen und
dann könnten Sie mir doch hier wieder vorangehen. Also wenn Sie wieder kämen,
wäre nett.
Ja, wo waren wir stehen geblieben? Wir waren stehen geblieben bei der
Fernhaltung.
Jetzt ist das ja so, da gibt es so ein paar lästige Dinge.
Dinge.
Ja, Dinge. Ein paar lästige Dinge. Die Stadt macht da irgendwie so europaweite
Ausbreitungen und all sowas.
Das sind Dinge, die mich... nicht wirklich interessieren. Ich denke mal,
lokalen Unternehmer in Ihrer Stadt, das ist so eine europaweite Ausschreibung
mit irgendwelchen Konkurrenten aus Polen und wo sie alle herkommen, auch nicht
so wirklich interessieren.
Haben Sie ein bisschen Zucker mitgebracht und sowas? Ich weiß nicht,
mag der Herr Brunner es gerne süß.
Nee, ich glaube, der Brunner hat nicht Spaß, oder?
Ja, schwarz -weiß, rothaarig, ist mir egal.
Ausschreibung europaweit, genau.
Dafür sind wir gut zu gebrauchen.
Ja, und ich habe gedacht, dass wir uns vorher so ein bisschen auch mit den
ganzen Ausschreibungsunterlagen so ein bisschen abstimmen, dass das hier auch
glatt durch die Politik geht in der Stadt. Sie wissen ja nicht, wir haben
Eigentlich beim letzten Mal für die HDP hier ein relativ knappes Ergebnis
gehabt.
Und ich denke, da sollten wir so ein
bisschen auch Landschaftspflege betreiben. Sie verstehen, was ich meine?
Ja, natürlich.
Pflege, das ist ganz klar.
Ich hoffe, Sie haben da auch ein bisschen Verbindungen, auf die wir da...
An die Pflege haben Sie denn da gedacht?
Lassen wir mal das Portemonnaie stecken, wir sind in anderen Größenordnungen.
Aber für die Pflege, da könnte man ja vielleicht mal...
Darf ich, Herr Brunner?
Ja, da könnte man vielleicht mal... Sie wissen ja, die
Pflege.
Könnte man ja da vielleicht mal so ein bisschen was tun.
Ich sehe schon, dass Sie verstehen, dass die Verhandlungen sehr gut sind.
Ja, nur,
dass Sie so ein bisschen verstehen.
Die Geschichte mit der Politik ist delikat.
Wir wissen, bei den letzten Parteitagen hier gab es in der...
In der HD, in der HDC gab es immer zwei verschiedene Fraktionen.
Deshalb ist es wichtig, dass wir hier keine plumpe Bestechung fahren.
Wir haben das ja schon mal gemacht bei den
Großbauern im Westen.
entsprechende Vorhäusungsmaßnahmen getroffen, die dann eben auch zum
dazu beigetragen haben.
Der Unterschied ist halt nur, heute, wir sind mit dem
Projekt in einer anderen Liga.
Also das ist ungefähr zehnmal mehr Investitionsnummer als bei den letzten
Projekten. Da waren wir ja auch noch nicht so ganz mehr.
Ja, ich runde ein bisschen, das waren 3 ,8 Millionen beim letzten Mal und jetzt
sind wir irgendwo bei 35, 40 Millionen.
Wir haben gestern mal hochgerechnet, da waren es ungefähr 40 Millionen.
Sehr angenehm, Frau Lordanum, sehr angenehm.
Und das dürfen wir nicht aus dem Auge verlieren. Das heißt auch die, wie soll
ich sagen, die Öffentlichkeit, die Beobachtung des gesamten Projektes durch
Presse, das ist alles schon ein bisschen anders. Wir sind bei 3 ,5 Millionen,
das kann man mal so wegdrücken, aber im Moment ist es doch schon ein bisschen
anders. Also mehr beobachten, ja.
Ja, ich meine, wenn wir hier Landschaftspflege betreiben, dann ganz
Wir müssen auch ein bisschen auf die Personen eingehen.
Mir ist da ganz besonders im Auge der stellvertretende Vorsitzende von der
Weil der hat sich doch so irgendwie als Saubermann geoutet in der letzten Zeit.
Ja, also immer mit diesem Saubermann -Image.
Mit diesen ganzen Saubermännern, das ist ja immer wieder das Gleiche. Also macht
man da ein bisschen den Geldsack auf, ist mit dem Saubermann -Image schnell
wieder vorbei.
Also ich habe mich ja schon ein bisschen erkundigt.
Es ist ja nicht so einfach, dass man nicht vorher sogar seinen Partner so ein
bisschen in Erkundigung einziehen wollte.
Das mache ich mit dem Bullish auch.
Ich weiß, bei dem zu Hause ist der Hausleben nicht wirklich in Ordnung. Das
heißt, wenn wir dem so eine nette Nebenbeschäftigung anbieten, so wie wir
Moment hier auch so haben, ich denke, dann haben wir den sehr schnell auf
unserer Seite. Vor allen Dingen kann er dann das nächste Mal nicht mehr den
Saubermann spielen, jedenfalls nicht mehr so wie bisher, weil im Falle eines
Falles haben wir natürlich auch ein Spendmaterial.
Ich habe gedacht, dass wir den zu so einem Jasturlaub anladen.
Sie wissen, ich habe im Mittelmeer, in Marseille, habe ich diese Jacht
Die habe ich mir 2001 gekauft, als die Preise
runtergegangen sind für diese Investition von Luxusgütern.
Und da kriegen wir den, wenn wir den einladen, ob wir einen Bock kriegen,
haben wir den bei uns in der Tasche. Das kann ich Ihnen versprechen.
Der eine seien Jagd, der andere seien Flieger, der dritte seien auch Kanzler.
Ja, ich denke mal, da sollten wir bei Gelegenheit mal so einen
aufsetzen, was das alles anbelangt. Da können wir dann ein Zusatzprotokoll
machen, wo so ein paar andere Dinge, die nicht unbedingt öffentlich werden
sollen, eben auch dann regeln.
Jetzt lassen wir uns mal ein bisschen reden über das Fachliche, mit dem wir
schon angefangen haben.
Ich habe von meiner Seite aus gedacht, dass ich das ganze Projekt nach
spätestens 20 Jahren amortisiert haben sollte.
Und ich plane keine längerfristigen Investitionen in den gesamten Bereich,
über die 20 Jahre hinaus geht.
Also das ganz ausgesprochen.
Ja, aber finden Sie, wenn ich mal kurz unterbrechen darf, Herr Strick.
Sind die 20 Jahre nicht schon ein bisschen lang angelegt?
Nach spätestens drei Jahren müsste sich eigentlich sowas amortisieren, oder?
Ja, das ist ja gut.
Dann haben wir uns das ja gemacht.
Dann sagen wir halt, wir entwickeln hier, wir entwickeln hier.
Was habe ich hier? Mit dem Direktor von der Kreisbarkeit habe ich das schon mal
angedacht.
Ja, von mir aus können wir es auch 15 Jahre machen.
Wichtig ist eben nur, dass Sie mir in den letzten Tagen mal ein paar
zukommen lassen.
Ich lasse die Sachen dann zukommen.
Wo das genau so drin aufgeschüttet ist, was wir ungefähr denken für die
Veranleitung, was wir da an Rohren brauchen, Erdausruf und diese ganzen
Geschichten. Frau Laudanum, das hatten Sie ja schon eigentlich alles
vorbereitet, oder? Haben Sie das nicht mitgebracht?
Doch, in der Masse.
Ah ja, das ist ja gut.
Dann können wir uns das ja dann aus der Mappe mal gleich rausziehen, raus und
angucken und die Sachen vertiefen.
Gut, also wir sind jetzt so halbwegs klar mit einer Finanzierungsdauer, mit
einer Projektionsdauer von 15 Jahren etwa.
Wir müssen jetzt noch ein bisschen mal über die gemeinsamen Prozente
Ich finanziere das ganze Projekt und wenn Sie
über das Projekt die Tiefbauaufzeige bekommen, dann stelle ich mir
schon so vor, dass ich da mal 22 % dann von Ihnen
für den Auftrag bekomme.
22 %?
Ja, ja, das stelle ich mir schon so vor.
Also 80 % hört sich doch viel freundlicher an, wie ich finde.
Naja, gut, 18 % ist deutlich unter dem, was ich normalerweise
da in der Zeitung verpflichte.
Aber ich meine, da wir ja im selben Boot sind und auch bleiben wollen,
so bei 20 % könnte ich Ihnen schon entgegenkommen.
Ja, sagen wir also, dass er 90 % steht.
Ich bin jetzt da um 2%, habe ich Ihnen das jetzt nachgelassen. Ja, ich überlege
mal. Also, wenn wir 2 % weniger, dann... Ja, also,
er steht 19 ,5%. Das ist doch ein gutes Angebot. Das ist ein schweres Angebot.
Das ist ja immerhin schon 7 % über das, was wir letztes Mal hatten. Schlagen Sie
bei 19 ,75 ein?
Ja? Ja, ich glaube, dass ich von der Klage auch noch... Frau Lausanne, haben
das gehört?
Nur für den Hochbeintreffevertrag 19 .3 .40, ne?
Ja?
Und,
wie geht es Bruder? Gibt es noch andere Züge?
Wie, was?
Ich glaube, ja. Nein, vielleicht auch nicht.
Da ist nun mal eine ganz besondere Art Vertragsverhandlung zu führen.
Letztens meine ich, dass Sie den Beauftragten Jülich da vielleicht noch
sich ins Büro bitten.
Vielleicht kommen wir dann noch mal alle ohne, das ganze Geld dann da
rauszuwerben. Aber wir sind ja nicht in Jasser, in Marseille sowieso rumliegen.
Und darum ist das für mich eigentlich eine ganz schöne Anwechslung, wenn ich
runter kann. Ich muss auch mal nach dem Rest sehen. Das ist eigentlich
willkommen.
Ja, noch mal. Ja,
noch mal.
Frau Lallam, können Sie sich mal setzen?
Herr Steck? Ja, bitte?
Sie sind im falschen Loch. Wieso?
Das ist ganz okay.
Frau Lallam, da wo Sie gerade schon mal so richtig schön
nahe sind, richtig? Ja.
Wenn Sie den Vertrag ausfertigen, denken Sie bitte daran,
eine offizielle Version zu machen, die wir gegebenenfalls auch an Behörden
können. Und ein Zusatzprotokoll für den Wohnraum.
Selbstverständlich, ja.
Gut, ja. Da würde ich sehr viel Wert drauf legen.
Etwas privater Details, die wir heute besprochen haben, kommen alle in das
Bilderprotokoll.
Frau Laudanum, da können Sie sich aber auch nochmal ein Stück hier abgucken von
der Frau Schmidt.
Das ist ein richtiger Abschuss. Mein Gott.
Das ist ein Schreck.
Das war jetzt ein wirklich geiler Gestalt, glaube ich.
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