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Zulu
Hey!
das hier machen.
Kleine, schöne Fränkel.
Ah, ich muss, ich muss, Entschuldigung, ich muss in die Toilette, ich muss in
die Toilette.
Ja,
ich glaube schon.
Ich glaube schon.
Dann kriegst du nicht so 'n Pfad, ne?
Das ist der erste Mann.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Mund, Augen. Du dreckige Sau.
Ja, und dann sind wir eine Familie, nicht wahr?
Ich kann dich doch nie leiden.
Wir beruhten doch gegenseitig, Kai.
Aber soll ich dir mal was sagen?
Ich pisste gerade in den Mund.
Weiß, du Sau.
zu was dann kommt.
landauer alles in ordnung hat alles geklappt ja ja wie besprochen
ok bis gleich
Ich bin der ostweite Mensch.
Bist du ein Praktikant, oder was?
Siehst du aus richtig so?
Sag nix.
Das wird alles ein Arsch in die Arme, ihr Schweine. Au, jetzt.
Ich hab genug.
Genug von der Scheiße hier.
Apropos Scheiße.
Ein bisschen mehr Kooperation und sonst kommt Peitsche wieder.
So, Mund auf.
Und der Nächste.
Hast gedacht, du kannst hier die große Entfluchten spielen.
Die Regime, meine Liebe, mache immer noch ich.
Genau,
das ist der Punkt.
Da hättest du mir nicht zugetraut. Ich hätte dir aber auch bestimmte Sachen
nicht zugetraut.
Zum Beispiel, dass du abends, wenn ich nach Hause komme, mit dem Punkt über
unseren Sofa liegst. Und schickst.
Ihr habt ja gar nichts mitbekommen.
Ich bin ganz normal nach Hause gekommen.
Warte mal, guck mal, zeig doch mal, was du drauf hast, Konze. Das müssen wir
raus, zum Ausdrehen. Ah, dann muss man rausdrehen.
Wir machen ein kleines Spiel. Das ist dein Job.
Otto, warte, wie hin? Das ist dein Job.
Dann jetzt!
Den habe ich unten im Auto sitzen.
Was will der denn noch?
Dem habe ich die ganze Geschichte erzählt.
Was für eine Geschichte?
Futter schon keiner Straftat.
Was? Ich kann nichts für.
Sag doch mal den Schein Kunze.
Herr Landauer, ich... Jetzt halt die Klappe ab und komm doch noch einen
auf. Ich bin da reingezogen. Ich mache das tausendmal wieder gut. Wie glaubst
du, Schatz?
Meinst du ich?
Erstmal glaube ich mir.
Schatzi!
Wenn ich mich von dir scheiden lasse. Du willst mich von mir scheiden? Wo
landest du eigentlich?
Dass du herkommst, landest du.
Das kannst du nicht machen.
Das erzählst du alles, was du willst. Na klar kann ich das.
Ich liebe dich doch.
Ich liebe dich.
Genau.
Das habe ich jetzt richtig gerne gehört.
Du alles.
Erzähl mir doch mal die ganze Geschichte.
Ja. Wo soll ich das lösen? Hier, der Kunze. Ja, wie er brennt, Mensch.
Kunze, komm mal her.
Kunze, erzähl uns doch mal die Geschichte.
Ja, erzähl mal die Geschichte.
Das gibt's nicht zu erzählen, es war ihre Idee.
Was? Sag mal, bist du bescheuert? Jetzt noch mal zuhören und überlegen, was du
magst. Ich sorge dafür.
Halt du jetzt mal den Mund.
Schatzi, du bist immer wohl. Ich glaube.
Dem ich glaube, entscheide ich.
Das ist ja ein billiger Ansatz.
Ich will die ganze Geschichte hören, Kunze.
Ich habe sie auf der Straße zufälligerweise getroffen. Sie hatte
Hochtragen und dann hat sie mich... Lüster!
...zu trinken angeboten und... Lüster!
Kunze, ich habe alles beobachtet. Erzählen Sie mir nicht. Ich kann nichts
Sie ist ja immerhin Ihre Frau. Ich bin einfach nicht mal aus der Wohnung
rausgekommen. Sagen Sie mal, wenn doch meine Frau ist, da trauen Sie sich?
angestellt hat? Ja, du glaubst doch nicht, dass ich... Er hat mich halt
vergewaltigt. Und was soll ich da machen?
Wie er dich vergewaltigt hat?
Das habe ich gesehen.
Ja, siehst du.
Leider war das nicht so.
Wie, es war nicht so? Klar hat er mich gefickt. Was gabst du denn?
Aber du hast ihn doch angemacht.
Ich habe ihn angemacht? Ich habe in der Türe gestanden. Ich habe alles gesehen.
Was darfst du denn? Ich bin doch zufrieden mit dir. Ich brauche keinen
Mann. Wie war denn das mit der Million?
Stell dich doch nicht so fürchterlich dumm an.
Ich habe das alles aufgezeichnet.
Auf Band.
Was hast du aufgezeichnet? Auf Tonband habe ich das.
Das kann doch nicht sein. Du blöds.
Jetzt denk mal gut nach, womit soll er dich denn erpresst haben?
Welche Geschichte steckt denn dahinter?
Denk einfach mal nach.
Denk dran, was du verlieren könntest.
Denk dran, was du hast.
Und dann rück raus mit der Sprache. Das will ich hören. Das ist das Mindeste.
Das kann nicht sein.
Ich habe nichts damit zu tun, Chef.
Ich habe 20 Jahre gut gearbeitet.
Zu Hause unter meinem Dach meine Frau ficken und hier Lügengeschichten
Ich mache Ihnen ein Angebot.
Sie ficken jetzt meine Frau und ich vergesse die ganzen Sachen.
Bist du verrückt?
Ich gebe zu, dass ich da was gemacht habe. Ich werde es gut machen
und das werde ich auch nie wieder tun.
Ich verspreche Ihnen das.
Ich rühre Ihre Frau nicht mehr an und ich rühre... Ich will von euch beiden
dummes Geblubber hören.
Ich... Alanda, ich mache alles für Sie ungeschehen. Bitte.
Du Schleimer, du...
Schlecker.
Müller, komm mal her.
Kannst du das nicht machen, Chef?
Kannst du das nicht tun? Nee, ich meine, du auch.
So, Chef.
Vanessa, du weißt noch, was er machen soll, oder?
Nein.
Ich kann mir das nicht so richtig vorstellen.
Schatz.
Schatz. Ich liebe dich. Ich mache alles, aber nicht alles.
Genau das machst du jetzt.
Bevor du in der Quarte landest, kannst du den Geschmack der Straße schon mal
spüren. Wie? Im Hintergrund, Chef? So?
Genau so.
Genau so.
Soll dem nicht das Arschloch lecken. Komm, mach's. Du weißt genau, was ich
meine. Nein.
Das ist der Döner.
Du warst nicht Karl -Heinz Landauer, heißt es.
die Geschichte hören.
Geht da was unter?
Ich weiß nicht, was ich gesagt habe.
Es tut mir leid, aber ich weiß auch nicht, was mich da geritten hat.
Ich schäme mich so.
Was hat dich geritten? Was hast du denn vorgehabt?
Shoppen und rumzicken.
Du wirst jetzt auch was tun.
Du wirst jetzt was für mich tun.
Mir steht dir sowas vor.
Schweine, oder?
Das sind meine dreckigen Schweine, die sind völlig okay. Das ist auch eins.
Krause, wollen Sie auch mal?
Nicht der Krause, Schatz. Ja, ich bin ja schon da.
Auch der Krause, Schatz.
So gefällst du mir, Vanessa.
Du bist so langsam für die Ehefrau, von der ich immer geträumt habe.
Aber doch nie mit so einem Hausmeister.
Und Sie, junger Mann, wer ist denn das eigentlich kleinste? Das ist Oswald. Den
muss man aus dem Milieu einkaufen. Der hat ein Know -how.
Kommen Sie her, junger Mann. Da können Sie meiner Frau ins Gesicht spritzen.
Zeigen Sie mal, was Sie können.
Du siehst gar nicht noch ganz so anders aus, Fanny.
Aber was denn? Jetzt hast du doch schon die Geheimdurchzeiten entlassen. Jetzt
tu mal nicht so.
Ich werde dich hüten, dass du tu, was du gerade haben willst. Du bist gerade die
gleiche Strafe.
ist das noch ein bisschen wenig.
Okay, ich sag, ich tu alles, was ich will.
Aber lachst du mich bitte nicht.
Dann mach mal
Ja, es ist ja...
Auch für Ihre Familie, wenn Sie mal irgendwann eine haben, ist es natürlich
ungeheuer wichtig.
Ja, aber Sie haben doch keine Familie.
Nein, aber Sie können ja irgendwann mal eine Familie haben, nicht?
Ich muss
mal
ran.
Von mir haben Sie nichts zu befürchten.
Zu Ihrem Mann?
Ja.
Fanny!
Fanny, na, wo geht's denn hin so schnell?
Haben wir heute noch was vor, ja?
Ein Dickkart oder so.
Haben wir heute Unterwäsche an?
Nee, wieder nicht.
Na ja, dann geh mal zu deinem Chef.
Und wir sehen uns nachher.
Wir haben noch was zu besprechen.
Ach, jetzt im Diktat.
Ich habe gerade Zeit. Moment, ich muss schon was erledigen. Aber die Rente.
Moment mal, Frau Landauer, ich wollte Ihnen bloß sagen, dass ich das ganz arg
schön fand.
Außerdem, ich habe ihn gerade frei. Ich habe jetzt gerade mein Geschäft
erledigt. Und meine Zynetten, wir können nicht nochmal geschwind aufs Klo gehen.
Das war doch so schön. Gib sie bitte weg, mein Mann.
Entschuldigung.
Ich weiß auch nicht, es war nicht so einfach durchzukommen.
Wieso bist du noch nicht ausgezogen?
Wie ausgezogen? Ich kann nicht nackt durch den Gang rennen. Natürlich kannst
das. Runter mit dem Rock.
Wenn hier einer reinkommt? Dann kommt eben einer rein. Runter mit dem Rock.
Kannst du nicht anrufen, dass keiner stören soll? Nein, das machen wir jetzt
nicht.
Komm, die Plüm aus.
Stell dich da hin.
Stell dich da hin.
Ich stehe doch.
Mach mal die Beine breit.
Guck mal deine Strümpfe an.
Der eine ist viel weiter runter als der andere.
Entschuldige.
So besser?
Ich kann solche Unordentlichkeiten überhaupt nicht ertragen.
Ja, Schatz.
Wollt ihr die Hände hochnehmen?
Nehmt die Hände hoch. Hinter den Kopf.
Ich weiß nicht warum, ich werde den Arsch wecken.
Was ist denn hier so groß? Was ist denn da drauf?
Das war der Kleine, glaube ich.
Soll ich mal nach vorne?
So ist es gut.
Geh mal runter auf deine Knie.
So ist es gut.
Deutlich 180 Grad. Aber langsam.
Langsam.
Nicht so hektisch.
Zieh mal den Stuhl da weg.
Der da stört.
Jetzt kommst du unter den Tisch her.
Aber ganz langsam.
Mit Bedacht.
Du wirst dich richtig schön kriechen sehen.
So ist es gut.
Noch langsamer.
Wir wussten auch die ganze Zeit keinen Blasen, oder?
Aber jetzt?
Herr Landau, was ist denn jetzt?
Krause, jetzt nicht.
Wann denn dann?
In ein paar Minuten, aber jetzt sterben Sie.
Ja, drei Minuten, vier Minuten? Egal, jetzt sterben Sie. Machen Sie mit Schild
zu, Krause.
Schild zu, Krause. Ist recht, Chef.
Recht tief, komm.
Ja. Komm, leg dich mal her auf den Tisch, ich will dich ficken.
Ich lege mich noch einmal auf den Tisch.
Deswegen habe ich dich geheiratet. Weil du so gut Arsch wecken kannst.
Weil du so gut Geld ausgeben kannst.
Weil du glaubst, du kannst mich bescheißen.
Warum bist du da in unserer Ehe?
Und, gefällt dir das?
Du Sau, du.
Du kleine kriminelle Sau.
Was hast du dir gedacht?
Nicht zu betrügen, verstehst du?
Ja. Wenn er es nicht versucht, haben wir eine lange und gute Ehe. Wenn er es
versucht, haben wir ganz schön viel Stress.
Ja. Komm, leg das ab.
Du bist auch nie wieder, Schatzi.
Das will ich hoffen.
Was ist denn los?
Was ist denn jetzt eigentlich mit mir? Raus, komm rein.
Schade. Ja.
Aber mit dem Hausmeister muss ich nicht ficken, oder?
Was heißt hier, mit dem Hausmeister muss ich nicht ficken?
Du fickst hier mit jedem.
Du fickst mit den Leuten, wo ich sage, du fickst mit denen. Und du fickst
natürlich auch mit dem Herrn Krause. Das ist ein ganz netter. Komm, leg dich auf
den Tisch.
Leg dich auf den Tisch.
Für eine Million Euro kannst du eine ganze Menge Leute ficken.
Sonst schicke ich dir einen Puff. Dann kannst du mal 1 .100 .000 dividieren.
Dann weißt du, wie viele Leute du ficken musst. Also auch den Hausmeister. Leg
dich hin.
Leg dich hin.
Das ist für dich geil. Du magst.
Krause, zieh deine Hose aus.
Ja, ist recht, Chef.
Sie wissen ja, wie es geht. Haben wir ja neulich gemacht zusammen.
Ja, und jetzt darf ich einfach so? Ja, jetzt dürfen Sie einfach meine Frau
picken. Dafür liege die da.
Ja, und jetzt soll ich einfach?
Ja, klar, Krause.
So, jetzt zeig mal was du kannst.
Klausel, machen wir nur fertig, okay?
Ja, ist recht schön. Dann können wir uns hinterher noch um die Haltung.
Oh, ich glaube, ich komme schon.
Richtig sauber machen.
Das hat nur nicht der Chef gesagt, du sollst dich anstrengen.
Aber nicht auf Hausmeister.
Gerade bei mir. Nach Hause, haben Sie es ihr besorgt?
Ja, war schon recht.
Also für mich war es in Ordnung.
Dann ziehe ich mal wieder ein, so wie es in die Heizung wartet.
Du kannst auch mal hier auf mein Büro gehen, ich muss ein bisschen was
Natürlich so.
Ich dreh mich doch an den Nacken.
Ja, das ist doch wahrpflichtig.
Ja, was ist denn mit mich ficken?
Das weißt du nicht mehr.
Du wirst hier von allen gefickt.
Dafür bist du jetzt da.
Du bist jetzt unsere Betriebsfuhre.
Was heißt, ich bin doch deine Frau?
Gar nichts, mein Schiff.
Ja, ich muss hier was regeln.
Du wirst mich noch kennenlernen.
Du gehst hier so, wie du bist.
Trug, wie du willst. Geh gleich da raus. Komm. Hau.
Mach hier nicht so ein Gewese.
Komm, raus.
Ach, da sind sie wieder.
Komm, auf die Knie.
Nimm sie auf die Knie.
Komm, hier.
Nimm sie. Nimm sie, mein Schwanz.
Manche gut.
Signora, manche sehr gut.
Puttana.
Ti piace il cazzo?
Si, si può.
Cosa c 'è?
Ti fa, più profondo.
Ancora, ancora.
Eine schöne Frau.
Eine schöne Frau.
Ja,
so
ist es schön.
Haben Sie nicht noch ein paar Rechnungen, die Sie noch zu Ende machen
Eine Abrechnung? Ach so.
Ja, ja, ja.
Ja, stimmt, ja.
Hanni.
Na, bist du wieder mit Spaß bei der Sache, ja?
Dann wollen wir doch mal sehen, was du alles so kannst.
Hanni.
Hallo.
Ohne Hände. Das haben wir doch das letzte Mal schon ganz klar ausgemacht.
Das muss man dir immer alles zweimal sagen. Das ist ja furchtbar.
Ganz tief, ganz tief.
Da bleibt immer noch Luft.
Komm, noch mal.
Rani. Den Mund aufmachen, nicht zumachen.
So.
Nochmal.
Rani, nicht davonlaufen.
Und immer schön lächeln.
So, jetzt hinstellen, stecken.
So, jetzt machen wir doch mal die Ansteckung.
So, jetzt machen wir doch mal die Ansteckung. So, jetzt machen
wir doch mal
die Ansteckung.
Das war es für heute. Bis zum
nächsten Mal.
Und ich denke, um nun endgültig zu beweisen, dass du zu uns gehörst, musst
mal zeigen, was du dann so drauf hast. Musst du da mal so richtig zeigen, was
du... Nee, nee, nee, komm, komm, komm, komm.
Nimm mal den Franny, die Franny ist dafür gehalten. Gell, Franny?
Sollst du da halt mal so ein bisschen näher, so ein bisschen zeigen. Kunze,
doch mal.
Na komm, ich hilf dir dabei.
Komm, du machst jetzt einfach, setz dich dazu.
Und dann kannst du da mal ein bisschen Attacke machen.
Gell, Franny?
Das machen wir doch ruhig zusammen, nicht wahr?
Also Kunze, gib doch mal ein bisschen Gas. Mein Gott, du kannst doch nicht so
langsam ausziehen. Das dauert ja Ewigkeiten.
Mach doch mal hier ein bisschen Tempo.
Sonst muss ich den kleinen Italiener holen. Der zeigt dir mal, wie man so
richtig ordentlich rein drauf macht.
Kunze, heute noch.
Ja, Kunze, gib mal ganzes Gas hier.
Wie du dir deine Zukunft so vorstellst.
Der Anwalt...
Das ist natürlich unser Verkaufsschlager. Das ist bei
heutzutage ist, mit Geldanlagen.
Ach, wir machen gerade ein paar Polizisten.
Alles gut. Kunze arbeitet sich ja langsam hoch.
Und vielleicht kann er ja eines Tages auch so weit kommen, dass er ein paar
Sachen für uns verkauft.
Oder, Kunze?
Der fickt wie ein Prokurist fickt. Das ist ja das Problem.
Er muss ein bisschen mehr und ein bisschen mehr und ein bisschen mehr und
würde ich natürlich ein bisschen mehr... Na, aus der Kunst jetzt.
Wir sind doch auch sonst nicht so zurückhaltend. Jetzt packen wir mal los.
Na, Alter, wenn ich guck, sei bei Weißbogen, ob er das doch zurückhält.
machen wir gleich nochmal, weil ich ihn total verhaspelt hab.
20 Jahre in der Firma.
Heute zum ersten Mal hier vor allen Angestellten gefickt, ne? Ja.
Seht ihr auch so.
Und da kann er gleich an die Verkaufsfront, der gute Kunde. So, da,
und Polifen verkaufen.
Polifen verkaufen. Aber mindestens drei neue Polifen, ne? Und immer an den
Umsatz denken. Immer an den Umsatz denken.
Euro für Euro, das war jetzt schon einer.
Ja, schönen guten Tag, Signora Landau, wo sind Sie denn?
Ja, kommen Sie. Ich möchte in Ihre Gesichtsspritzen jetzt.
Nein, nein, komm mal bitte.
Das ist jetzt zu viel.
Das ist zu viel.
Schön blasen. Schön blasen. Das ist ein schöner Schwarzblasen, der immer richtig
herkommt. Ja, bis ich abgespritzt habe. Schön blasen.
Ja, ja, ein beides.
Bella Signore.
Schembla, Signore Landau, leihe, bella Signora.
Tiefa, tiefa, Signor Landau, tiefa. Kalt tief.
Ich lass mich am Arsch lecken, Signor Landau. Ja, das ist eine gute Idee.
Ja, ich leck mich hier drauf und leck meinen Arsch, Frau Landau.
Frau Landau.
Schön mit den Zungen.
Richtig tief.
Ja, ja. Ja, ich weiß nicht. Schön mit diesen... Oh, sie sind immer schön.
Ja.
Ja. Ja, sie sind fantastisch. Oh, ja.
Bis in die...
Eine belle Signora.
La Signora Landauer.
Oh,
Frau
Landauer. Ich hätte da noch ein Bedürfnis.
Es tut mir leid, aber wir könnten das auch verbinden mit dem Sauberen.
Und du bist auch ganz schmutzig.
Ich muss einfach mal Druck ablassen.
Dann bringt doch das eine, bringt das andere mit sich.
Es geht auch ein bisschen weiter runter noch.
Und, kannst du dir vorstellen, was jetzt kommt?
Und? Wir sind im Druck abgelassen. Guckst du damit auch?
Ja.
Oh Gott, oh Gott.
Aber nichts.
Ich bin nicht im Garten.
Der Müller wird nicht weinen.
Das geht nicht.
Kannst du aufmachen, ja?
Ganz sauber sind wir jetzt noch nicht.
Ach,
Müller!
Ja?
Machen Sie ruhig weiter.
Vanessa, mach dich mal sauber. Ich will nach Hause, ich warte unten im Auto auf
dich.
Wir haben schon angefangen mit sauber machen.
Aber eilig, ne?
Ja, klar.
Ist doch ein bisschen peinlich.
Ich gehe jetzt mal.
Ciao, Frau Landauer.
Das ist gemein. Nur weil ich eine
Million von dem abzocken will, dann nutzt er mich. Facken Dicke.
Die beiden
Hauptbeschäftigungen
sind jetzt zu Ende.
Shoppen und rumzicken.
Du wirst jetzt auch was tun.
Du wirst jetzt was für mich tun.
Mir steht dir sowas vor.
Was denn, mein Schatz?
Du arbeitest bei uns als Bürosklave.
Oh ja, gut. Wie?
Ja. Was? Oh, das ist doch sehr schlau. Klein, sie haben es aber sehr schnell
erfasst.
Ja, ich habe sie auch eingestellt. Spritzen wir Wurst hier auf die Hose.
Bis da, aus dem Augenblick.
Hallo Leute!
Can't find what you're looking for?
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