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Das ist so ein harter Job. Aber irgendjemand muss es machen.
Da sagst du was, Chef.
Wenn ihr mehr wissen wollt über den harten Porno -Alltag, müsst ihr mal
reingucken bei www .innovativ -production .de
Nicht wahr, Schatzi?
Mach weiter.
Schönen guten Tag, Frau Steff. Ich grüße Sie. Ich rufe Sie an in der
Veranstaltung. Ja.
Ja.
Ja, dann gehen Sie bitte an die Redakteurin weiter.
Okay.
Ja, Prag, Koch.
Ja? Kommt nachher noch eine neue Sekretärin, also benennt euch
Nicht so wie bei der letzten.
Geht klar, Chef.
Keine Frage.
Ich hatte in letzter Zeit ziemlich viel Streit mit meinem alten Freund, mit dem
ich jetzt auch endlich was gemacht habe, weil seine egoistischen Eskapaden mich
sogar meinen alten Job gekostet haben, obwohl ich mit meinem Chef über Jahre
intimes Verhältnis hatte.
Ach, ich will gar nicht anfangen darüber zu reden.
So leid bin ich die ganze Geschichte immer noch.
Denn Hugo dachte gar nicht daran, meine Entscheidung zu akzeptieren.
und rief mich dreimal am Tag an, um mich zu belästigen.
Als ich schließlich nicht mehr ans Handy gegangen bin, kam er an meinen alten
Arbeitsplatz und bestimmte mich vor allen Leuten als Nutte und Schlampe, die
zum Aussticken gut wäre.
Mein Chef reagierte leider gar nicht cool und fündigte mir daraufhin trotz
unseres langjährigen sexuellen Verhältnisses.
Zu meiner Sicherheit lasse ich jetzt vorübergehend einen alten Freund bei mir
wohnen. der mich zur Not für Hugo beschützen soll, falls er wagt, hier
aufzutauchen. Und Gott, was freue ich mich, dass ich eine neue Arbeitsstelle
gefunden habe, die obendrein auch noch fast gegenüber meiner Wohnung ist.
So, Frau Buhmann, da wären wir.
Ja,
Frau Buhmann, das ist unsere neue Sekretärin, Frau Buhmann.
Folgen Sie mir mal, hier vorne wäre dann Ihr Arbeitsplatz. Ich nehme das hier
mal kurz weg.
Herr Jappert, warum steht denn hier noch der Kaffee rum? Entschuldigung.
Was sollen denn die vom Hummer von uns denken?
Das wird in Zukunft dann Ihr Arbeitsplatz sein.
Und ich erkläre Ihnen auch gleich mal, wie das hier bei uns funktioniert.
Und zwar haben Sie hier also die gesamte Bürosoftware. Also hier, was weiß ich,
E -Mail, Textverarbeitung, Kalkulation, Präsentation.
Und ja, also in erster Linie machen wir hier Drinks, Food und Lifestyle.
Das heißt also, wir haben sehr, sehr viel mit Gastronomie -Kunden zu tun. Und
das ist auch schon alles so gehobene Gastronomie, will ich es mal nennen.
wir haben sehr, sehr hohe Erwartungen an uns.
Und wir versuchen dem aber auch gerecht zu werden. Also Höflichkeit gegenüber
dem Kunden ist das A und O in dieser Branche.
Ist klar.
Ja, und ansonsten. Herr Japprack, was ist denn das?
Bieten Sie der Dame doch mal einen Kaffee an. Schwarz -Weiß.
Schwarz -Weiß komplett.
Kommt sofort.
Dankeschön.
Wirklich hier relativ schnell.
Koch? Ja?
Rabbeln Sie da schon wieder die ganze Zeit. Wer ist denn das? Ich versuche
gerade unsere neue Sekretärin einzuweisen. Unsere neue Sekretärin. Das
Eva Buhmann. So.
Hallo.
Hallo.
Ja,
ich möchte mich noch mal ein bisschen daran erinnern, wie es hier im Betrieb
läuft. Frau Buhmann, kommen Sie mal mit.
Ja.
Herr Jaffert, was ist denn das? Das soll ein Kaffee sein?
So,
ich bin Herr Schwarzkopf, ich bin hier der Chef.
Wir hatten uns ja darauf geeinigt, dass wir heute bei uns einen Arbeitstag
machen. Bei unserer Lifestyle -Firma ist es ja ganz wichtig, dass wir erfahren,
ob sie teamfähig sind und ob sie in der Lage sind, den hohen Anforderungen, die
wir stellen, zu entsprechen.
Ich würde vorschlagen, wir...
Nehmen vielleicht mal gleich da drüben Platz und gucken mal.
Ich darf da mal reinfahren.
Okay, ja, dann gehe ich mal ein wenig.
Ja, Prag!
Ja, bitte, Chef.
Bringen Sie mal den Pfarrer Brumann einen Arbeitsplatz und weißen Sie, er
gut da ein, ja?
Das habe ich doch schon gemacht, Herr Schwarzkopf.
Was Sie machen, Koch, das vergessen wir ganz schnell.
Dann versuchen Sie mal, Herr Glück.
Ich habe hier ohnehin noch ein bisschen zu tun.
Aufhören Sie. Ich kenne mich auch.
E -Mail schreiben, E -Mail aufmachen, Forteingang, Aufgang. Die kennen sich
auch. Der Drucker?
Wir haben den Hauptdrucker, der ist hier drin.
Ah, ja.
Das heißt, wir haben hauptsächlich mit Outlook getrunken.
Was reinkommt, wird gearbeitet.
Wir haben die Kopien und das Hauptdruck.
Das sind die Antwangen, die wir hier haben.
Und wie gesagt, die bearbeiten.
Okay,
gut.
Gut, danke.
Ja, da kommen Sie wieder an meinem PC. Irgendwelche Scherzsoftware
Das ist irgendwie ein kaufmännisches Hund.
Tja, technisch begabt sollte man sein.
Sie heißt Frau Buhu?
Ja, Sie sind es, Herr Baum, ja.
Nein, das ist genau so.
Und Sie
heißen
auch?
Ich glaube,
der PC hängt.
Kein Problem, da kann ich Ihnen gerne helfen, Frau Buhmann. Das ist ein etwas
veraltetes Modell. Im Zweifelsfall einfach hier, da stehe ich zu. Es ist ja
kein Wunder, wenn Sie das Ding...
aufhaben, dann stürzt der nämlich schon mal gerne ab. Jetzt müssen Sie hier
einfach mal Word wieder neu starten und sehen Sie, geht doch schon wieder.
Kein Problem.
Danke, Herr Koch.
Oh, Hugo, ich hab dir gesagt, du sollst mich nicht anrufen.
Nein, jetzt nicht. Ich bin auf der Arbeit.
Ja.
Entschuldigung.
Komm vor.
Hey, Japrag, können Sie mal eben hier rüberkommen? Mein Computer spinnt schon
wieder. Moment.
Hey, Japrag, ich muss hier arbeiten. Ich kann so nicht arbeiten.
Können Sie mal hier rüber und machen wir den Computer mal hier wieder fit?
Ungern. Scheiße.
Der Koch!
Die technische Wand hat sich erledigt.
Das Computer funktioniert wieder. Was war denn jetzt diesmal?
Einfach anschalten.
Der war doch an und dann ist er ausgegangen auf einmal mittendrin.
Nun,
die neuen Kollegen scheinen in Ordnung zu sein. Wenn man mal davon abtieft,
sie einen andauernd auf die Titten oder auf die Beine färben.
Aber das bin ich ja gewohnt.
Das war bei den anderen Arbeitsstellen ja nicht anders.
Nun ja, wenn es Ihnen Spaß macht.
Frau, wie heißt es nochmal?
Buhmann, ich habe Buhmann. Buhmann, natürlich, Buhmann. Also Frau Buhmann,
müssen auch mal ein Frohbediktat machen. Nehmen Sie mal bitte Platz.
Natürlich.
Wir versuchen das jetzt einfach mal.
Sie schreiben einfach mit. Dann nehmen Sie die Präsentatur.
Spaß haben kostet nichts.
Genau wie unser Girokonto.
Girokonto, genau.
Und seit acht Jahren stehen die Jungs jetzt schon auf der Bühne.
Ja.
Da sehe ich, da müssen wir noch ein bisschen an dem Diktat arbeiten.
Aber Sie wissen ja, es ist ja nicht nur die einfachen Bürosachen sind wichtig,
sondern Teamfähigkeit ist ja in einem Büro wie unserem natürlich sehr wichtig.
Teamfähigkeit und den Willen, so alles zu geben.
Ja, natürlich.
Wir haben ja manchmal Kunden, bei denen es darauf ankommt,
dass man ein bisschen zugänglich ist. Sie verstehen schon, was ich meine.
Ja, natürlich.
Also zugänglich. Und das heißt manchmal, dass man auch so Sachen machen muss,
die vielleicht nicht so ganz alltäglich sind.
Wie meinen Sie das?
Oh, na ja, da muss man dann also bei ganz wichtigen Kunden dann schon mal ein
bisschen... Taktgefühl?
Ja, Taktgefühl.
Mit den Diktieren haben Sie sich nicht so, vielleicht können Sie ja mehr so
Kundenbetreuung machen. Ja, gerne.
Also eine Sache, die ganz, ganz wichtig ist. Und um das zu überprüfen, müsste
ich natürlich auch mal sehen, wie Sie dann so mit Kunden umgehen.
Ja, das können wir gerne probieren.
Ja? Das finde ich gut.
Dann wollen wir mal anfangen.
Ja, klar.
Ja, dann fangen wir mal an.
Nicht? Ja, also Sie meinen, ich soll Ihnen
vielleicht... Ja, genau.
Ach so.
Genau.
Na dann fangen wir doch mal an.
Kundenkontakt. Kundenkontakt üben, ja.
Ich mache dann mal. Ja, machen Sie doch einfach.
Oh ja, so geklappter Kontakt, ganz hervorragend.
Diese Narren bei VW wollten das nicht haben.
Wir haben ja gewohnt.
Ja.
Kann ich her, so nehme ich.
Ich glaube, das ist keine gute Idee, die da drin zu stören. Aber wenn Sie gerade
nichts zu tun haben, vielleicht bringen Sie einfach die Kaffeetasse.
Ich glaube, das ist jetzt keine gute Idee. Aber schönen Feierabend noch.
Ja,
ja, richtig aus.
Tschüss.
Ja, Buhmann, so macht man Karriere.
So ist es gut, ja.
Ah, ja.
Du kannst ja heiß, ja.
Ja.
Unsere Firma tut ja viel für die Angestellten, damit die keine Erkältung
wegholen und behaupten können, dass sie... krank machen oder so.
Nicht so.
Und Buhmann, was sagt die sangbare Sekretärin?
Weiter machen.
Nicht gleich alles verschwenden. Da musst du sparen im Betrieb.
So, Buhlmann, und jetzt die Post erledigen.
Ja, okay, Chef.
Sie wissen ja, was rein muss, muss raus, und was raus muss, muss zur Post.
Ja, das ist gut.
Und Frau Buhlmann, wegen der Umstände morgen, ziehen Sie das doch ein bisschen
so großzügiger an, so ein bisschen leichter, ein bisschen mehr so
Hüschen können Sie auch weglassen.
Ja, Sie sehen meine Strapse und so, ja.
Aber was sollen der Herr Koch und der Herr Jepprack von mir denken?
Um die?
Machen Sie sich da keine Sorgen. Die können gar nicht denken.
Na gut, Herr Knapp war wieder am Arbeitstag. Der droht, droht, droht. Ich
Tastatursturz. Ich hab die ganze Zeit weggerollt.
Wiedersehen, Rot und Ende.
Super! Ja, hallo.
Feierabend haben wir jetzt.
Da müssen wir mal eben zur Tür begleiten.
Ich gucke nur schnell zusammen und dann können Sie mich ganz natürlich
begleiten. Alles klar, ich fahre jetzt nur noch eben schnell den Rechner
Rechner mal zu, Jan, bist du das mit dem Drucker los?
Herr Koch?
Ja? Wollen Sie nicht auf mich warten?
Aber natürlich, Frau Roman, ich bin Sie noch gern zur Tür.
Warten Sie, ich mache noch kurz Ihren Monitor aus, es spart Strom.
Ja, natürlich.
Vielleicht hätte ich mich besser nicht zu früh gefreut, obwohl mir auch das
nichts Neues mehr war.
Dass ein Chef mal eine Extrabehandlung verlangt oder es zumindest mal versucht
hat, kennt man ja.
Habe ich halt auch ein Techtelmechtel mit dem neuen Chef.
Kann ja eigentlich nur vorhanden sein.
Ich habe dich dreimal am Tag angerufen, die habe ich schon entschuldigt.
Was willst du denn noch von mir?
Sag mir, was ich machen soll. Nein, lass mich einfach in Ruhe, Hugo.
Es reicht.
Bis zum nächsten Mal.
Tschüss.
Was ist denn das für ein Scheiß? Was ist denn das für ein Scheiß? Was ist denn
das für ein
Scheiß?
Vielen Dank.
Wo willst du denn hin?
Wolltest du uns, was?
Nee, ich will eigentlich nur schnell nach Hause.
Ja, da geht's doch nicht durch. Wir sind hier zu Hause. Nee, lass mal.
Ich muss wirklich ein bisschen eilig sein. Ja, meine Kumpels wollte ich auch
kennenlernen hier.
Kannst du noch einen Schluck Bier mit uns trinken? Nee, lass mal. Ich krieg
keinen Bier. Komm, ey, na klar. Wir sind ganz nette Jungs. Ja.
Wie traut sich das sonst kaum einer her?
Guck mal, Jungs, hier.
Boah, krass, ey.
Na, hallo. Sag mal, das Bunny hat ja dicken größer als mein Ball.
Leider nicht zur EFA hier. Das ist der Erkan, das ist unser Bord. Ich bin
Stefan.
Die anderen sind eh nur Beiholder.
Willst du ein Bier haben?
Nee, ich muss wirklich nach Hause.
Komm, ein kleines Bier, kannst du was trinken hier.
Du hast so ein bisschen Zeit. Hier kommst du echt durch. Ich muss eh wieder
durch den Umweg machen. Du hast doch auch schon ein bisschen Zeit.
Ich gehe einfach hier schnell durch.
Nee, das ist unser Gebiet.
Eigentlich darfst du hier auch nicht laufen.
Du kannst schon gar nicht hier das Spiel platzieren.
Ja, aber du hörst ja, wir reden schon weiter vor.
Komm, komm, bleibst du mal ein bisschen hier. Ja, komm, das wird ja Spaß machen.
Los, komm, du trinkst jetzt was.
Ja, halt mal.
Dann hast du drei.
Komm, hier haben wir ein Stückchen Bier für dich.
Nee, lass mal, Jungs, also... Ja, okay, also einen kleinen Schluck und dann gehe
ich aber wirklich, ja.
Vielleicht schaffst du es schon.
Trinken wir einen Schluck erstmal.
Bei uns wird Ex getrunken.
Fantastisch.
Los jetzt, runter damit.
Ja, was heißt Dankeschön?
Hey, lass mal, lass mal.
Hey, sag mal.
Hey,
willst du meine Schwester beleidigen?
Einladen, ja, du rennst weg, das ist ja meins.
Entschuldigung, ja.
Wir haben dich ganz nett eingeladen, mit uns ein Bier zu trinken. Das ist doch
nicht einfach weg. Du bist ein ruhiger Arschlöcher.
Arschlöcher immer zu, du willst hier in unserer Gegend, ja?
Du bist ja das Arschloch, ne?
Du bleibst jetzt hier und trinkst hier nur so was.
Was wollt ihr denn? Wir haben doch nichts getan.
Wir haben ja auch noch nichts getan, also.
Ja genau, wir haben doch gar nichts getan.
Entschuldigung, meinst du, das reicht? Du hast meine Schwester beleidigt. Das
ist das Schlimmste, was du tun kannst.
Es tut mir leid.
Es tut mir leid.
Meinst du, damit ist es getan?
Geh mal auf die Knie und sag, es tut mir leid.
Du sollst auf die Knie gehen und sagen, es tut mir leid. Ich gehe jetzt hier
nicht auf die Knie.
Ich glaube, du hast mich nicht richtig verstanden.
Runter auf die Knie.
So, und jetzt entschuldigst du dich, dass du mich und meine Schwester
hast.
Entschuldigung, dass ich dich und deine Schwester... Die brauchst du jetzt nicht
mehr. Weg damit.
Ja, ist was Neues wie ein Durchblick.
Hallo, wir wollen eine Entschuldigung hören.
Ich und deine Schwester. Und du wirst jetzt alles dafür tun, um das wieder
ungeschehen zu machen.
Ich werde alles dafür tun, um das ungeschehen zu machen.
Ja, das musst du auch.
Du Dreckstück.
Das hört sich schon besser an.
Was hast du hier eigentlich verloren?
Ich wollte nur nach Hause gehen.
Ja, kannst du. Aber später erst.
Lass mich doch gehen.
Wir lassen dich gehen. Wir lassen uns jetzt gehen, ja.
Guck mal, ich hab's doch gesagt, größer wie mein Ball. Nein, nein.
Lass mal gucken.
Nein, bitte nicht.
Boah, Stefan.
Ich wollte doch gar nicht.
Natürlich.
Aber du willst das.
Hast du mich verstanden?
Ja. Jammer hier nicht rum. Ja.
Sowas mag ich überhaupt nicht.
Du altes Pissstück, du.
Ja, Pissstück. Piss ihn mal richtig an.
Los, schau ihn an.
Wie sollst du ihn anschauen? Weil du so zickig hast hier. Komm.
Nein.
Jetzt machen wir mal den Mund auf zur Abwechslung. Mund auf.
Du sollst sie anschauen.
Hast du keinen Respekt?
Dann schau sie an.
Nein, lasst mich bitte gehen.
Ihr habt doch, was ihr wollt.
Wir haben doch lange nicht, was wir wollen.
Du hast meine Schwester beleidigt.
seine Schwester ist meine Schwester, du beleidigst uns alle damit.
Weil er ist mein Bruder.
Ich hab mir sogar Schuld.
Schau dir mal die Schuld von meinem Bruder an. Du hast die voll gekotzt.
Sauberlecken.
Sauberlecken.
Zunge ganz raus.
Ich will die Zunge sehen.
Na los.
Na, schmeckt das?
Mann, das ist ja fast wie für die Titten.
Guck dir das an.
Hab ich dir nicht gesagt, du sollst lecken?
Ja.
Wo ist denn deine Zunge?
So, du Schlampe, du wirst uns jetzt allen einblasen. Bei ihm fängst du an.
Spinnst ihr?
Nee, wir spinnen nicht.
du, aber wir spinnen nicht.
Hast du nicht verstanden? Blas ihm einen. So, blas und weh, du beißt rein.
Und,
kann
sie es halbwegs?
Ja, ich weiß nicht.
Ja, ein bisschen tiefer.
Wenn sie ja durch ist, dann kann sie es.
Du musst ihn feucht machen.
Toll ist das noch nicht. Los und gib dir Mühe. Du kommst erst weg, wenn du ja
zufrieden bist.
Ich nehme dir die Hüsten vor.
Du lernst das schon.
Jetzt den Boss hier.
Und schön langsam.
Ohne Zähne.
Lass die Schwänze so dick, so dick, wie die Fette deiner Titten sind.
Das wird sie wohl nicht schaffen.
Ohne Zähne, habe ich gesagt.
Lass sie mal alleine.
Du machst es jetzt schön alleine.
So, du Schlamp, und jetzt sagst du, dass du meinen Schwanz geil findest.
Hast du mich verstanden?
Ich finde deinen Schwanz geil.
Ey, ich finde deinen Schwanz geil. Wie findest du meinen?
Das ist auch geil.
Wie findest du seinen?
Auch geil.
Nimm ihn in den Mund, wenn du ihn geil findest. Rein normal.
Wie findest du seinen, Schwanz?
Das ist auch normal.
Mund auf.
Zwei auch reinpacken.
Geh doch mit deiner großen Klappe.
Da ist noch mal einer.
Wie findest du den?
Du findest alle unsere Schwänze geil.
Aber doch gut, dass du hier vorbeigekommen bist.
Vier geile Schwänze auf einmal.
Ich glaube, langsam gefällt es ihr.
Hast du mich nicht verstanden? Ich habe gesagt, keine Zähne, sonst schlage ich
sie dir raus.
Ja, jetzt ist mein Bruder hier dran.
Ganz auf die Fresse. Die Zunge raus.
Schön weit aufmachen.
Schön weit den Mund aufmachen. Los.
Zunge raus.
Schön draußen lassen.
Schön draußen lassen.
Sonst kriegst du eine Bierabfüllung.
Wie weh, du machst den Mund zu.
Mach die Zunge raus.
So gehört sich das, ha?
Sprech besser als das Bier, was?
Ein bisschen sauber lecken hier.
Lunschen den Schwanz sauber.
Sauber lecken.
So ist das schön.
Und,
hat dir das gefallen? Sag jetzt nichts Falsches.
Ja. Na, kommst du jetzt öfters her, wa?
Hör das Mund auf. Hör das Mund auf.
Und schön runterschlucken.
So, du Schlampe, ich hoffe, das war dir eine Lehre.
Mensch, ey, ich habe doch noch die Blasrohre, Jungs.
Blasrohre? Siehst doch das Blasrohr. Geh da rüber.
Jungs, Jungs, Jungs, ja.
Geh mal da rüber. Los, häng dich mal da rauf. Was? Komm, ich kann mich nicht
drauflegen.
Das ist so ungewohnt.
Wir haben ja die Blasrohre. Denk doch mal nach.
Alter, das ist eine geile Idee.
Und da mit dem Teil hier.
Na los, schnapp den Tappel und halt stille da.
Hey, Alte.
Du hältst jetzt still.
Oder es passiert was, das du dein Leben lang nicht vergessen wirst. Hast du mich
verstanden? Ja, bis jetzt waren wir noch nett.
Jetzt hältst du schön die Beine. Los, nimm deine Beine und zieh nach hinten.
Festhalten. Halt dir deine Beine fest.
Und so bleibst du jetzt liegen.
Hast du mich verstanden? Ja.
Hört mal, sind das die Bullen? Ja, die kommen weg.
Du musst abhauen.
Zum Glück hatten die Kerle meine Tasche weggeworfen und ich habe sie
wiedergefunden.
Ich kann es auch gar nicht fassen, dass mir das eben passiert ist.
Zum Glück hat mich mein erster Tag im Büro so müde gemacht, dass ich sowieso
grob war, darüber jetzt lange nachzudenken.
Alles, was ich jetzt will, ist einfach eine warme Dusche und dann ab ins Bett.
Was ist los?
Wie siehst du denn aus?
Ich kann jetzt nicht viel später, ja? Okay?
Was ist denn los?
Was ist denn passiert?
Was ist denn los?
Was ist denn passiert? Lass mich mich mal holen, ja?
Wie siehst du aus? Oh mein Gott!
Komm, ich erzähle es dir später, ja? Okay?
Kann ich dir helfen? Nee, komm, es geht mir gerade nicht so gut, ja?
Ach, sehe ich.
Ja, ich brauche jetzt erstmal eine Dusche an.
Geh erstmal, ich komme gleich zu dir, ja? Ja, ja, ja.
Oh Gott, irgendwas muss passiert sein.
Oh nee, er ist schon wieder.
Sag doch mal, was los war.
Nichts, nichts. Ich geh gleich ins Bett.
Soll ich dir noch was zu essen machen? Nee, ich will nichts sagen.
Ist auch nicht so schlimm.
Aber es ist bestimmt was passiert.
Ich merke es genau.
Nein, es ist nichts passiert.
Du kannst es mir einfach nicht sagen, Eva.
Komm, du kannst mir doch vertrauen.
Ich weiß, okay.
Ich gehe jetzt ins Bett.
Ich komme mal gleich.
Nur willst du was mit ihr essen.
Und außerdem muss sie was essen.
Ich geh mal gucken.
Axel, was machst du denn hier?
Ich hab doch gesagt, ich will alleine sein.
Eva, es lässt mir einfach keine Ruhe.
Willst du mir nicht erzählen, was vorgefallen ist? Mir kannst du
Jetzt nicht.
Irgendwas Schlimmes, ne? Nein.
Bist du diesem Typ wieder begegnet? Hugo?
Nein, Axel. Ich bin nur total erschlagen und ich möchte einfach nur schlafen.
Ach.
Aber ich sehe doch, dass irgendetwas ist. Willst du nicht was essen?
Nein, ich will nichts essen.
Es ist alles okay, Axel.
Alles, was ich brauche, ist nur ein bisschen Schlaf.
Ich glaube dir das nicht.
Ich glaube dir das wirklich nicht, Eva.
Ich sehe es an deinen Augen.
Ich bin nur müde.
Ganz müde.
Mach mir das Licht aus, wenn du gehst, Axel.
Soll ich dich wirklich schon alleine lassen?
Ja, bitte, ja.
Ich glaube, du brauchst wirklich ein bisschen Ansprache und du
willst was erzählen.
Axel, was machst du denn da?
Ja, ich will jetzt schlafen.
Okay, gut.
Also dann.
Schlaf gut. Bis morgen.
Bis morgen.
Axel, was machst du denn da?
Ja, Entschuldigung, ich weiß auch nicht.
Axel, ich bedachte, du bist mein Freund.
In meiner Seite sind wirklich alle gleich.
Ist ja gut, ist ja gut.
Krause, jetzt verschwinde hier.
Mist, echt.
Mach die Tür, du Axel!
Dieser Axel.
Da denkt man, man hat einen richtig guten Freund.
Einem, dem man vertrauen kann und wo es wirklich nur rein platonisch ist. Und
dann entpuppt er sich als derselbe blöde, geile Idiot, wie sie alle sind.
Dass Männer wirklich nie an etwas anderes denken können, als an ihren
Also wirklich.
Naja, dass er schon immer ein Auge auf mich geworfen hat, hatte ich natürlich
schon bemerkt.
Aber muss man sich denn gleich so gehen lassen?
Wenigstens war es der erste Tag, an dem Hugo mich in Ruhe gelassen hat, wenn man
von dem einen Telefonanruf absieht.
Also will ich mir den neuen Tag nicht verderben lassen.
Das war von gestern.
Mann, oh Mann, oh Mann. Den Jaffak muss man wirklich alles reinmachen.
Merken Sie sich, was ich gesagt habe, Herr Jaffak.
Frau Buhmann, Sie haben sie aber heute mächtig schick gemacht.
Finden Sie, Herr Koch? Doch, es gefällt mir aber außerordentlich.
Also, richtig klasse.
Das steht Ihnen richtig gut. Das sollten Sie öfter tragen.
Das betont Ihre schlanken Beine. Nicht wahr, Herr Jaffak?
Ja, das ist ein netter Anblick. Das sieht doch klasse aus.
Frau Buhmann, können Sie mal bitte kommen?
Herr Japprack, können Sie mir hier nochmal eben mit dem Droger willkommen
Ich kriege den nicht auf.
Morgen, Chef.
Kann ich was Gutes für Sie tun heute?
Buhmann, dich wollte ich sprechen.
Sex am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.
Genehmt so, Chef?
Viel besser, viel, oh, viel besser.
Oh ja.
Wirkt es noch?
Ja, ja, viel, viel gut, viel gut, ja. Viel gut?
Ja, das war auch schon viel gut.
Buhlmann, zieh doch mal die Jacke dabei aus.
Ja, Chef.
Okay.
Ja, und weitermachen.
Ja, die Zeit, Chef.
Und das mit dem Nektar, das kriegen wir eines Tages auch noch hin.
Fleißig üben dann dabei.
So,
Buhlmännchen,
ich glaube, jetzt sind wir soweit.
Dann können wir mal was anderes machen.
Was denn, Chef?
Jetzt zieht er einfach mal hin.
Das hier? Ja, das hier.
Und jetzt?
Ja, jetzt.
ganz kurz, wo der ist. Ich lege Sie hier mal kurz in die Warteschleife.
Alles klar. Bis gleich.
Herr Schwarzkopf.
Herr Schwarzkopf.
Entschuldigung. Das soll nicht wieder vorkommen. Ich bin schon weg.
Was kriegt ihr denn?
Ihre Skripte nicht herjappern.
Herr Koch?
Ja, Frau Mohr? Mein Computer funktioniert nicht. Lassen Sie mich das
Mit Computern, da ist immer so eine Sache hier bei uns in der Firma. Ich
mal eben unten dran.
Ja, natürlich.
Irgendwo ist hier so ein Kabel mit einem Wackelkontakt.
Meistens der linke.
Der steckt aber und verstehe ich nicht, warum das nicht geht.
Oh Mann, Sie haben ja gar kein Höschen an.
Darf ich mal eben?
Ja, das ist aber nett. Danke.
Das waren gestern die Typen in der Chefs. Und jetzt der Koch auch noch.
Naja, das war's.
Ja, bei der Arbeit.
Naja, wenigstens gesehen sehr gut.
Was soll man denn bei dem Geschmatz hier erarbeiten?
Na ja, fragst du mir, haben wir nichts zu tun?
Ne, wenn mein Chef nicht arbeitet, mache ich das speziell auch nicht.
So, so, Frau Buhmann, jetzt weiß ich also auch, was sie sagen mag.
Und beim Chef machen, wenn sie hier ohne Hülschen reinkommen.
Tja, Koch, das gehört zu meinem Job.
Koch! Oh, der Chef.
Wenn hier jemand irgendetwas macht mit Frau Buhmann, dann ist es der Chef.
Verstanden? Ich habe hier nichts mit Frau Buhmann. Ich muss hier nach dem
gucken, weil der PC schon wieder spinnt. Herr Schwarzkopf.
Wenn es nicht Frau Buhmann ist, würde ich mich doch... Also wirklich nicht.
Oh, wie ich spinne.
Buhmann! Komm mal mit.
Herr Schwarzkopf.
Ah!
Oh! Haben wir schon...
Morgen ist ja dann ein wichtiges Termin und wir wollen da noch ein bisschen was
üben.
Da geht es um ganz hohe Tiere und um oben anzukommen, muss man ja unten
anfangen. Also machen wir jetzt ein kleines Trainingsprogramm.
Ich würde vorschlagen, du kniest dich mal hin.
Hinknien? Ja, hinknien. Frag nicht so viel. Auf dem Boden?
Ja, doch.
Willst du dich vielleicht auf der Decke hinknien? Auf dem Boden natürlich.
So ist fein.
War doch nicht schlecht.
Hast du eigentlich schon gefrühstückt gehabt?
Nee, das war das Frühstück.
Ich gehe dann mal wieder an meine Arbeit.
Aber nicht den Chef stellen.
Nee, also, hast du gesehen, der macht ja gut den Atem.
Soll ich ihn auf den Knien einblasen?
Nachher ja, aber erstmal, bei so einer Geschäftsbespruchung ist es natürlich
wichtig, gut auszusehen, müssen die Schuhe natürlich ordentlich sauber
werden. Aber Ihre Schuhe sind doch sauber.
Aber nicht funkelnd rein.
Und das kriegt man eigentlich nur mit viel Spucke, wie man weiß.
Sie wollen jetzt aber nicht das, was ich denke, oder?
Doch, doch. Und dabei solltest du vielleicht die Jacke ausziehen.
Aha.
Okay.
Ja, gut.
So. Ja, okay.
Generell flog es nicht so zimperlich. Mein Gott, das ist ja... Hast du noch
so ein Management -Training -Seminar gesehen?
Ich habe noch nie jemanden gesehen, der jemanden in die Schuhe legt.
Das ist aber auch von Langem von mir, Chef.
Na ja, das ist für den Anfang so, nicht wahr?
Aber Momentchen, zieh doch mal das Kleidchen aus.
Das ist ein Rock.
Was auch immer.
Ich bin der Chef, ich bestimme. Also, ab damit.
Ja, und jetzt machst du es aber ein bisschen anders. Nicht so bequem
Ich will dich sehen auf allen Vieren vor mir.
Auf allen Vieren? Ja, aber selbstverständlich.
So? Ja, genau.
Und jetzt weiter retten. So, das ist schön.
Ja, das ist geil.
Das machen nämlich alle Angestellten von mir.
Ja,
mach mal richtig so mit viel Spucke.
Ja, genau.
Ja, und jetzt schön mit den Titten nach Bonan.
Oh mein Gott.
Nein, Schwarzkopf.
So.
Aber richtig Bonan, nicht nur so da hin und her mit beiden.
Bonan, Mensch.
Kommt noch nie beim Schuhputzer.
So, ist brav.
Ja, das ist geil.
Ja.
So. Jetzt kannst du dich, wie alle anderen auch, ganz langsam von unten
oben arbeiten.
Coolmännchen, was ist denn nun?
Ja, was denn?
Ganz langsam von unten nach oben arbeiten.
Aber ein bisschen mehr Begeisterung.
Kunden so ein Gesicht sehen, das ist ja nichts.
So, jetzt los.
So, ist gut, Buhlmännchen.
Sehr gut, Buhlmännchen.
So,
und im richtigen Leben geht es dann auch manchmal von oben nach unten.
Da gibt es immer wieder Rückschläge.
Jetzt machst du mal meinen anderen Schuh sauber. Auch noch?
Ja, den mache ich aber hier oben hin. Guck mal, das ist sogar viel bequemer
dich. Oh Gott.
Das ist ja viel besser.
Ah, richtig mit der Zunge heran. Und begeistert aussehen.
Alles für die Kunden.
Ach,
das ist doch... Das ist einfach nicht gut genug.
Leck mal richtig.
Was? Ja.
Oh Gott.
Na, nicht so zimperlich.
Da muss noch ein bisschen Hundescheiße dazwischen sein. Das muss noch weg.
Alles für die Kunden.
Und nochmal von unten nach oben arbeiten.
Gut, ich will ja mal nicht ein böser Chef sein.
Wenn du dann halt das noch unbedingt nicht willst, dann müssen wir mal was
anderes machen.
Also zum Beispiel Koch.
Wenn ich wollte, wenn es heißt, Schwarzkopf will von Koch, dass er ihm
leckt, dann macht er das auch.
Und du willst das jetzt auch machen.
Was? Ja.
Du musst dem Chef schön das Arschloch sauber machen.
Ja, richtig schön rein. So ist gut.
Schön rein.
Rein machst du das.
Oder war der Koch schon ein bisschen mit mehr Begeisterung dabei?
Moment, stellen Sie sich nicht so an, Sie können ja froh sein, dass ich morgen
nicht ein Müsli gegessen habe.
So,
jetzt ziehen wir mal schön die Hose aus, die Schuhe und dann die Hose.
Du machst alles für die Karriere.
Ich hoffe, ich brauche Aufstiegschancen. Aber natürlich. Damals bei VW bist du
ja auch mit einem Vorstand raufgerückt. Also, bitteschön.
Ja, komm.
So.
Ja.
Da scheint die Sonne. Ja.
So lange geht es aber nicht jeden Tag von mir, Chef, oder?
Na ja, also an den Tagen, wo ich Durchfall habe, vielleicht nicht so.
Oder nur ein bisschen weniger.
So, reicht.
So, jetzt machst du da weiter.
Jetzt leck mich nochmal am Arsch, so wie jede gute Angestellte.
Wo wir gerade beim Thema sind, da hätte ich noch einen Vorschlag.
Was ganz Feines, was wir noch nicht gemacht haben.
Was denn?
Stell dich mal da hin.
Dreh dich mal so ein bisschen um.
Was kommt da nicht?
Ach, ähm... Was ganz Spezielles.
Das ist ganz was Feines.
Das haben wir gerade noch nicht gemacht.
Was denn Chef?
Das ist einfach fein.
Gleich geht's weiter.
So, Bohrmann.
Jetzt kannst du Feierabend machen.
Aber es wird nicht aus Überstunden angerechnet.
Ja, Boss.
Buhmann, das ist ja aber Betriebsgeheimnis, ne?
Das hat aber lange gedauert, das Techtelmechtel mit dem Herrn
Da könnte ich ja schon fast Überstunden berechnen.
Wenn das Programm vom Chef außerdem weiterhin so intensiv bleibt, müssen wir
sowieso bald über eine Gehaltserhöhung reden.
Dunkel ist es auch schon.
Ich hoffe nur, dass die Fußballjungs von gestern wenigstens nicht mehr da sind.
Das hätte mir gerade noch gefehlt.
Ich habe auch eine Scheiß -Beine.
Zeig mal.
Wobei du mal drauf sitzt.
Boah, geil.
Boah, die eine geile Zunge. Die habe ich aus dem Internet.
Ja, guck mal, ich habe auch eine.
Wollen wir hier noch ein bisschen Fußball spielen? Ja, guck mal. Ja, spiel
allein. Wir gucken jetzt hier deine Bilder an.
Wo hast du die her?
Du,
die gehen mir immer hinterher.
Eine von vielen.
Hast du letztens gesehen, was Murat hatte? Dieses Schulhof -Teil? Da habe
nie auf ihn um. Das ist ja
krass.
Hey, warten. Seid mal ruhig, ich höre was. Da sind Ratten hier.
Da kommt jemand.
Ich hätte nicht gedacht, dass wir diese schnell wiedersehen.
Meine Bräune
sind auch noch hier.
Du brauchst
dich heute wieder hierher.
Ja, trotzdem ist es gut, dass du immer pissen musst.
Oh nein, bitte nicht von mir lernen.
Nein, bitte nicht.
Schau ihn an.
Du sollst ihn anschauen.
Zunge raus.
Zunge raus.
Ich bin ziemlich zufällig hier vorbeigekommen.
Es hat Spaß gemacht letztes Mal, oder? Es ist ausgelauert.
Wolltest du es wohl mal für uns?
Wir haben ja das letzte Mal schon gesagt, wie geil sie uns findet.
Na schau mal, wie schick sie sich für uns gemacht hat.
Und keine Hülsen an.
Und Strümpfe.
Extra für uns.
Das ist doch was. Wir wollen ja fertig machen und anmachen, ne?
Kannst ja gleich mal ein bisschen weiter machen, wo du letztens aufgehört hast.
Zieh mal einer den Scheiß da aus oben.
Willst du den Scheiß hier?
Und runter damit.
Ach du Böses doch.
Warum bist du denn hier sonst?
Diese Doppel musst du mal denken.
Dir ist schon klar, was heute mit dir passiert, oder? Nein, bitte nicht.
Los, komm hoch, du Schlampe.
Was sagst du, Schlampe?
Und, ist es geil, mit uns zu ficken? Ja,
ja, ich sag's.
Ja, ist es immer schön. Nein.
Was sagst du, dass es geil ist, mit uns zu ficken?
Ja, es ist geil, mit euch zu ficken.
Deswegen bist du auch wieder hier.
Stimmt's? Ja.
Wusstest doch.
Hoch mit dir.
Von den Jungs anrufen.
Ja, so 10 bis 12.
Das ist auch nochmal, wie geil du das findest.
Geil. Ja, das ist geil.
Wie geil du das findest. Ja, das ist geil. Ja, ja.
Ist das auch geil, wenn ich die Titten ein bisschen umdrehe? Findest du das
geil? Sollen wir, dass du es geil findest? Ja.
Was ist geil?
Dass du mir die Titten umdrehst. Na also, das wollte ich hören.
Guck mal, wie die quiekt. Die kommt bis in die Spritze.
Das merke ich hier oben aber auch.
So, jetzt ist es mal gut. Jetzt dreht sie mal um.
Auf alle Tiere.
So soll es ja auch nicht gehen.
Gehen wir von hinten. Auf die Knie.
Was habt ihr vor?
Was meinst du, was wir jetzt mit mir machen? Was hättest du denn gern, was
mit dir machen?
Wie wärs denn, wenn wir dich jetzt in den Arsch schicken? Was? Nein.
Komm, du bittest uns ja schön drum, dass wir dich in den Arsch schicken.
Los.
Sag's uns.
Los, jetzt bittest du doch schön rum.
Fick mich in den Arsch.
Fick mich in den Arsch. Na also, das ist doch was. Jetzt können wir auch mal die
olle Brille absetzen.
Ja, sehen brauchst du eh nicht.
Los, auseinanderhalten.
Jetzt fickt er dich schön in den Arsch. Da brauchst du auch keine Angst haben,
dass du Kinder kriegst.
Schön den Arsch auseinanderziehen.
Ja, sag doch, dass du in den Arsch gefickt werden willst. So richtig.
Ja, fick mich in den Arsch.
Richtig tief und fest.
Ja,
was sagst du dazu?
Ist das geil?
Fickt er dich gut?
Sag, dass er dich gut fickt. Los.
Danke, dass du mich so gut fickst.
Danke, dass du mich so gut fickst.
Soll ich noch heftiger ficken? Sag mal.
Gut, lass mich mal.
Jetzt fick dich Arkan. Sag Arkan, fick mich in den Arsch.
Los. Ich fick's jetzt erstmal in die Muschi, damit sie ein bisschen mehr Spaß
hat. Machst du mal eine Extrawurst? Sag Arkan, fick mich in die Muschi.
Und der nächste.
Schön, wie er auseinander ist.
Ja, also.
Ja.
Los, dem hast du noch nichts gesagt. Das ist ein neuer.
Ach, Marcel.
Und, schmeckt dir das? Sag, dass dir es schmeckt. Es schmeckt, ja.
Dann koste noch mehr.
So machst du es.
So, jetzt umdrehen und Fresse aus.
Fresse.
Schön runter.
Wie hat dir das geschmeckt?
Schön sauber.
Sag ihm, wie schön sauber du dir das Schwanz lecken willst.
Ganz sauber. Ganz sauber, genau.
Ist aber noch nicht sauber.
So sieht das schon besser aus.
So, bedanke dich schön.
Danke.
Bitte.
So wie du es gelernt hast. Mund auf, Mund aus.
Und ihn anschauen.
Schau ihn an.
Und jetzt sag danke, dass du mir in die Fresse gepisst hast.
Los.
Danke, dass du mir in die Fresse gepisst hast. Danke, dass ich hier sein durfte.
Ich nehme an, du kommst jetzt häufiger hier vorbei, was?
Bestimmt, ja.
Das haben wir uns fast gedacht.
Mir reicht es, wir gehen jetzt noch in den Puff. Ja, natürlich.
Der Arm, der ist richtig alt.
Schiss.
Die Hand hast du dir nämlich wieder mit.
Na ja, die Wette war ja nicht so schlecht.
Schön, jetzt sitzt du zum Klauen.
Ja, jetzt freue ich mich trotzdem auf Aisha.
Da gehe ich nie wieder, danke.
Man hat meine Brille auch nicht kaputt gemacht.
Hoffentlich machen wir die Brille nicht.
Warte, warte, warte doch!
Bin ich gar nicht gut.
Wir gehen jetzt nach Hause.
Ja doch.
Wir gehen jetzt nach Hause.
Ja, ich komm doch schon.
Warum hast du mich gestern am Telefon abgewürgt?
Ich will eigentlich nur das Beste für dich.
Oh nein, jetzt hat mich Hugo doch noch gekriegt.
Was soll ich nur tun?
Reicht es nicht schon, dass ich tagsüber den Chef als Fußabstreifer diene und
zum Feierabend den Fußball -Kids als Spritzvorleiter?
Was ist denn das hier, Einer?
Was bist du denn hier, Einer?
Was machst du hier in der Wohnung, Mann? Was bist du?
Was ist denn das hier, Einer? Was soll ich machen?
Das ist nur ein Streu von mir.
Was willst du?
Eine Suppe will er, der Hugo, soll er haben.
Meinetwegen. Typisch, dass er mir wieder diesen ekligen, fiesen Gummiplopp in
den Hintern gesteckt hat. Das macht er nur, damit ich mich wieder wie so ein
aufgeblasener Fußball fühle.
Wie lange soll das noch dauern? Beeil dich doch mal.
Bist du einfach fünf Tage weg?
Und schon machst du einfach, was dir in den Kopf kommt.
Ich habe mir fünf Tage lang Sorgen gemacht um dich.
Willst du dich davon wecken? Ich rufe dich an, du legst auf.
Ach.
Das ist also der Dank dafür.
Dann mache ich mir fünf Tage lang Sorgen um dich.
Und du hast nichts anderes als deinen Spaß im Kopf.
Und dieser neue Haberer, der hier
drinnen war.
Ich will gar nicht dran denken.
Ich hör jetzt nicht mehr aus, Mogo.
Wer war denn das Arschloch, das dir war?
Das ist doch nur noch ein platonischer Freund, Mogo.
Platonischer Freund, platonischer Freund.
Mit dir mit mir, den hab ich gar nicht. Wirklich nicht. Du brauchst keinen
platonischen Freund.
Ich bin dein einziger Freund.
Bitte.
Ja.
Gnade.
Komm, lass mich da raus machen.
War es etwas nicht schön mit mir?
Hast du etwas vermisst?
Und mir bleibt gleich der Kragen. Das passt ja in die ganze Zeit nicht.
Das ist so... Oh Gott.
Oh Gott.
Dann mach mal noch mal schneller, dann bist du auch schneller fertig. Ich mach
ja schon.
Ah, jetzt freu ich mich auf einen richtigen Klick. Arsch, wie klingt der.
Hach, Baby.
Ah, eigentlich hat der Gang genug gedauert.
Soll ich das gleich mit der Hand essen, oder was?
Du hast das wieder raus.
Und danach will ich dich, gib das drüber ins Schlafzimmer und erwarte es nicht,
okay?
Mach's raus, geh ins Bad, hopp, schnell.
Was führst du dich denn so auf? Mit mir tut das ja gar nichts.
Mach mal weiter.
Und ich krieg damit wieder ins Zimmer rüber, weil sonst... Nun klar, fertig.
Und die Spaghetti, die sind nicht durchgebraten.
Soll er mich doch in den Arsch wicken, die alte Kanalie.
Heute ist mir sowieso schon alles egal.
Solange er mich nur mit diesem extra widerlichen Teil in Ruhe lässt.
Das sag ich dir morgen.
Soll ich dir noch was zu essen machen?
Papa?
Spaghetti? Noch was?
Noch mal Spaghetti?
Du hast doch jetzt bestimmt noch Hunger, oder?
Ja, nicht wegen.
Jetzt noch mal schnell in die Küche, ja?
Ist gut.
Aber hau nicht wieder ab, ja?
Nein, Oma, nein.
Und deck mich zu.
Ja, Oma.
Sollst mich zudecken, hab ich gesagt.
Ja, Oma.
Dass es immer so lange dauern muss.
Bis gleich, Hugo.
Gut, Leute.
Den gestrigen Tag streiche ich einfach auf mein Gedächtnis.
Er ist gar nicht geschehen.
Hugo ist zwar wieder da, aber irgendwie werde ich ihn schon wieder loswerden.
Im Büro war es wie demnächst immer.
Kommen kann es nur noch schlimmer.
Ja.
Herr was?
Die afrikanische Küche wäre interessant.
Ja.
Ja,
eventuell. Kommen Sie doch.
Ja, kommen Sie um 10 Uhr vorbei und dann unterhalten wir uns einfach mal.
Ja.
Okay, gut.
Ja, freu ich mich. Ja, gut, bis nachher dann.
Ja.
Ja. Danke, tschüss.
Was können sie mir glauben?
Das ist aber kein Glitzerin.
Hallo?
Hallo?
Damit wir rein kommen?
Was ist denn los?
Mambola. Wombola. Wir sind verabredet.
Was ist das?
Ach so, die Deute. Wir arbeiten anders.
Folgen Sie mir bitte.
Schwarzkopf.
Ist tot?
Er repariert noch was.
Ach so, reparieren.
Ja, mit der PC.
Schwarzkopf.
Komisch.
Herr Schwarzkopf. Ah, hallo. Herr Mombola, schön, Sie kennenzulernen.
Mombola. Ja, ja, was auch immer.
Ich muss jetzt wieder in meinen Schleppstrand. Was soll denn der Herr
Staten?
Aber... Jetzt sagen Sie mir doch mal, Sie haben am Telefon gesprochen, Sie
ein bisschen vorgestellt, was Sie da mir anbieten wollen.
Afrikanische Küche?
Fofo -Food.
Fofo.
Fofo.
Fofo. Deutschland braucht Fufu. Fufu ist gut.
Warum brauchen wir Fufufu?
Es gibt kein Fufu in Deutschland.
Ach so. Und Sie glauben, bei uns wäre das richtig?
Ja. Fufu schmeckt. Fufu ist etwas Besonderes. Fufu macht dick.
Deutsche Frauen, deutsche Männer sind dünn.
Ja, Fufu, das hört sich ein bisschen an wie Pupu, das hat aber nichts
miteinander zu tun, nein. Nein, du isst Fufu und dann später kommt Pupu. Aber
Fufu... Aber isst du mal Fufu drin, dann Pupu draußen.
Fufu und Pupu, ja.
Dann können wir das eigentlich gleich als Pupu dann bewerben, oder? Nein,
Mann, es ist Fufu. Fufu -Foods macht Pupu -Pun. Nee, also irgendwie, da muss
mir was einfallen.
Fufu ist gesund.
Ja.
Ich habe Vertraut hier. Ja.
Gibst du mir ein Unterschied auf Vertraut? Wie jetzt?
Und dann ist alles okay.
Es ist aber doch schon Feierabend.
Die wollen was?
Nein, nein, nein. Kommen Sie sofort vorbei.
Also, das müssen wir dann eben sofort machen.
Ja, ich warte so lange.
Ja, ja, danke schön. Bis gleich.
Okay, ich habe alle Patronen hier.
Gibst du mir unser Schiff auf Paypal.
Ja, ja. Und dann bist du ein Partner. Denn Deutschland kriegt Fufu. Jetzt
das...
Finanzamt. Finanzamt? Nein, die kommen nicht. Mein Steuerberater kommt.
So, Herr Erfrag, Feierabend. Jetzt aber hier mal langsam.
Ausnahmsweise.
Frau Buhmann, bleiben
Sie noch einen Blick.
Ich brauche Sie gleich.
Es kommt nachher.
Der Schwarz kocht einen schönen Feierabend. Ja, koch. Und morgen?
Buhler. Ja, selbstverständlich, Chef.
Tschüss.
Es kommt nachher mein Steuerberater, der Herr Perse.
Ich hab diesen Buhler da.
Sie müssen den Steuerberater ein bisschen beschäftigen.
Sie wissen schon Bescheid, ne? Ja.
Ein bisschen, dass er vielleicht ein bisschen glücklich ist und so.
Guck mal, ich habe Vertrauen, ich habe Kugelschreiber.
Ich mache Unterschrift auf Papier in den FooFooFoods und deine Geschäfte, wir
sind zusammen.
50 -50.
Moment, ich muss das jetzt mal ein bisschen durchrechnen. Nein, das ist
afrikanischer Sprache. Nur unterschreiben, dann ist es okay.
Herr Mumbula, setzen Sie sich doch bitte einen Augenblick.
Setzen. Also, jetzt afrikanisch.
Ich übersetze später.
Guck mal, guck mal.
Kugelschreiber. Unterschreiben und dann deine Geschirr in Fufufu sind zusammen.
So wie Bruder. Wir sind Brudermann. Ich will nur wissen, dass es kein
Fuffefehler ist.
Nein, Mann.
50 -50, Mann.
Schönen guten Tag. Guten Tag.
Perse ist mein Name. Hallo, Perse.
Ja, gehen wir doch ins Büro. Ja, gehen Sie durch.
So, gerne.
Hier ist unser Büro.
Ja, ist ja schön.
Ist der Chef hier schon da? Er ist noch im Gespräch, aber vielleicht nehmen Sie
noch einen Momentchen Platz.
Ja, ich habe nicht sehr viel Zeit, ne? Das wissen Sie, ne? Ja.
Wir haben das Ende vom ersten Quartal und ich muss jetzt die ganzen Steuern
abgeben, damit das alles noch rechtzeitig passiert.
Ja. Dann habe ich ja vor Ort einen Termin gemacht.
Aber es ist halt nicht der einzige heute. Deshalb bin ich so ein bisschen
Druck. Ja, das glaube ich Ihnen. Also das hat meintensweise noch ein bisschen
Beschäftigung.
Und, ähm, ja, ich denke, es wird nicht mehr allzu lang bei Ihnen dauern.
Der andere Herr, ja, eigentlich haben Sie ja jetzt schon diesen Termin und,
naja, aber ich denke, wir werden uns schon ein bisschen die Zeit vertreiben,
oder?
Äh, äh, äh, machen Sie das jetzt mit Absicht irgendwie?
Ja, wenn der Chef sagt, dass wir Sie beschäftigen, dann beschäftige ich Sie
halt.
Mein Chef meint das immer so, wenn er sagt, er möchte jemanden beschäftigt
wissen.
Ich meine, ich finde das ja ganz attraktiv, aber ich bin trotzdem etwas
hier. Ja, das glaube ich auch.
Das sieht man ja auch schon.
Ja, zeigen Sie doch mal, dann kann ich Ihnen vielleicht ein bisschen helfen mit
dem Druck.
Meinen Sie? Ja, machen Sie doch einfach.
Ich muss noch ganz kurz anrufen.
Bitte, bitte, ja.
Darf ich, ja? Ja, gern.
Dann kommen wir dran.
Ja, ja, ja, jetzt ist es fertig.
Ja, fertig.
Nee, ich wollte sagen, ich komme so, na, vielleicht eine Viertelstunde, 20
Minuten später.
Ja, das will ich noch einrichten.
Ja, ist okay. Bis dann.
Vielen Dank.
Ja.
Kann ich Ihnen schon mal mit der Hose behilflich sein vielleicht?
Ja.
Das ist doch dann bestimmt schon ein bisschen angenehmer so, oder?
Das ist sehr angenehm, aber... Na gut, jetzt habe ich auch ein bisschen Zeit.
Das geht ja.
Ja,
das sieht doch schon mal ganz gut aus, oder?
Das ist aber auch schon ganz schön, dass...
Prachtexemplar.
Ja.
Normalerweise kommt er bei der Steuerberatung nicht zum Einsatz.
Ja.
Scheint ja schon startbereit zu sein.
Ja. Und geht es dem Druck jetzt schon ein bisschen besser?
Ja, im Gegenteil. So näher, ja.
Vielleicht kann es ja schon manchmal ein bisschen blasen, oder?
Okay, wenn das hilft, ja.
Vielen Dank.
Was meint Ihr Chef denn so alles so, wenn Sie sich kümmern sollen?
Ja, das volle Programm, ne?
Das volle Programm, ne? Ja, was Sie wollen.
Bestimmte Vorlieben.
Boah, ich würde gerne nochmal zwischen Ihre Beine gucken.
Ja, gerne doch.
Sieht ja richtig gut aus.
Darf man die Möse auch fecken?
Gerne. Ja?
Ich mache mir mal ein bisschen frei, ja?
Mhm.
Ja,
vielleicht gibt es noch ein bisschen Anregung so.
Ach, das sind ja richtig gute, richtig gute Titten hier.
Oh, Luki, das ist ein bisschen unmittelbar. Stell dich mal hin, dann
sie dir hinten.
Ja, eben.
Hat der Arsch dazu?
Ja, wenn Sie gerne mal essen.
Sicher doch. Sie könnten mir mal ein Arsch lecken. Wie wäre das denn?
Wollen Sie auch?
Ja.
Okay.
Ja, das hätte mein Chef auch kürzlich von mir verlangt. Und, haben Sie damit
Problem?
Nö, nö. Dann gehen Sie doch irgendwo mal los.
Ich muss ja gar nicht.
Was ist alles für Gift?
Es gibt noch viel mehr als das.
Was glauben Sie, was es noch so alles gibt?
Ja, ich weiß nicht.
Klären Sie mich auf.
Sind Sie schon mal angepinkelt worden oder sowas?
Ja, das ist noch gar nicht so lange her.
Dann sehen Sie.
Da gibt es natürlich auch noch heftigere Sachen, ne?
Ja, bestimmt.
Ganz bestimmt.
Solche Sachen kriege ich zu Hause nie.
Ich glaube, ich habe doch schon richtig den Beruf ergreifen.
Kann ich in der nächsten Woche wieder einen Termin haben bei Ihnen?
Können wir gleich vereinbaren.
Das machen Sie selbst.
Ganz akkurat.
So langsam finde ich auch Gefallenheit dran.
Ja, glaube ich Ihnen.
Glaube ich Ihnen aus Bord.
Ich finde es ganz, ganz hervorragend, ganz entspannt. Den Service, ja.
Aber wie lange ist der Chef denn noch in der Besprechung? Ja, er wollte
eigentlich schon längst fertig sein. Naja gut, das hat ja auch Zeit.
Und würden Sie sich auch mit einem Arsch ficken lassen?
Darauf stehen Sie auch.
Na ja, wenn man schon so verwöhnt wird hier.
Na ja.
Ja, wenn es sein muss.
Man muss nicht, aber es wird schon Spaß machen.
Na los.
Na gut.
Kleiner Cut.
Ähm, ja, wie hätten Sie es denn gern?
Hier ist ja gar kein Platz. Hier kann man ja gar nicht richtig flicken.
Gehen Sie mal da auf den Fußboden. Was, hier auf den Boden?
Ja klar.
Darf ich mal den Rock hochziehen? Ja, bitte.
Das sieht ja richtig gut aus.
Ich möchte doch mal gucken, wann ich da reinkomme. Ja, stimmt.
Oh, guck mal, das ist ja toll.
Das war's für heute.
Bis zum nächsten Mal.
Das war so gut eben.
Ja,
so geht das gut.
Obwohl man, ich glaube, ich muss jetzt mal, wenn Sie so freundlich werden, sich
mal umzudrehen. Ja, natürlich.
Also tun Sie sich keinen Zwang an, Herr, wie hießen Sie noch gleich?
Entschuldigung. Nennen Sie mich einfach Hans.
Hans, okay.
Ja, also bitte, machen Sie einfach wie Ihnen beliebt.
Ist das klasse, wenn Sie auf meinen Schwanz schälen.
Das ist ja ein schönes Exemplar.
Ja, das sieht doch schon mal ganz gut aus.
Finden Sie?
Ja.
Das mache ich gerne.
Schön, dass Sie sich um mich gekümmert haben.
Ja, ja.
Oh, ist das geil hier.
Mach mal, lecken Sie nochmal ab.
Ich erinnere mich daran. Mein Angebot steht.
Nicht vergessen.
Das war ein ganz besonderes Ergebnis.
Ja,
wenn dann, denn dann.
Hier möchtest du auch gerne arbeiten.
Mann, Mann, Mann.
Mann, alle, was die Deutschen machen hier.
Ich muss das auch machen.
Mann, das war schwör.
Ja, schönen guten Abend.
Hat die Frau Brumann sich schon fein um Sie gekümmert, ja? Hat sie, ja, schönen
guten Abend.
Ja, gehen Sie doch schon mal rein und nehmen Sie Platz.
Frau Brumann, wir beide haben nachher auch ein bisschen eine kleine
Besprechung, nicht? Aber Schatz, das ist ausnutzende Situation.
Aber Frau Brumann, das ist doch unsere kleine Firma, in der Sie rein wollten.
Ja.
wollen wir uns jetzt mal über die Absetzbarkeit von Europaletten
Ja, gerne.
Gerne, gerne.
Wir bleiben wieder ganz beim Thema. Tschüss, ich gehe nochmal.
Bis morgen nochmal. Ich bin weg. Tschüss.
Hallo Eva, ich habe gedacht, ich hole dich wieder ab.
Ach so.
Wollen wir dann reisen? Ja, ja.
Tja.
Leute, die Geschichte endet also damit, dass ich den Chef bei seinen großen
Vertragsabschlüssen halt weiterhin mit meinem weiblichen Charme unterstütze
natürlich, dass Hugo wieder da ist.
Vielleicht ist es ja ganz gut so. So brauche ich wenigstens nicht mehr zu
fürchten, dass die Fußball -Kids von nebenan sich auch noch an mir
Hm, ja.
Lieber Hugos Arschloch als die Arschlöcher, die glauben...
Sie dürfen mit mir alles machen, was Ihnen so einfällt.
Hm, ja, dann schon, lieber Hugos Arschloch.
Mensch Eva, da waren doch tatsächlich einige angetan davon, wo ich da
reingeschrieben habe, dass du mir die ganzen Männer aussortiert hast. Und
Männer sind also jetzt besser für dich. Mit denen kommst du gut klar jetzt. Ja,
bestens. Bestens kommst du mit denen klar. Meine Groupies.
Für meine Groupies.
Für deine was? Na, für meine Groupies, meine Fans.
Ach so, für die.
Dann versuchst du für deine Fans nur das Beste zu geben. Ist das nicht so?
Natürlich, immer.
Und wo kann man also mehr erfahren über dich und über mich?
Ja, auf der Internetseite www.
Innovative Productions.
Innovative Productions. Da kannst du auch was reinschreiben, weil der Dialog
ja viel schöner als ein Monolog zum Beispiel.
Da freuen wir uns immer drüber.
Ein paar kluge Sprüche dazu abgeben, wie das ist, mit uns zu arbeiten.
Wie die tolle Arbeitsatmosphäre, die hier vorherrscht.
Ja, bei einer zügigen Arbeit.
Zügig ist es auch.
Und bei so viel Strahlen und Sonnenschein. Es ist schon schwierig, so
Vergewaltigungssituation zu spüren, wenn man dauernd lachen muss.
Ich habe extra nicht gelacht.
Ja, nee, ich bin todernst.
Toternst. Dann machen wir einen Schnabel auf, weil da will, glaube ich, noch
einer abspritzen. Die Pause ist zu Ende, Schnabel geht auf.
Bei dir darf man sich bedienen, habe ich gehört.
Kostet aber was.
Also ganz umsonst ist das nicht.
Das wird bestimmt einige Leute interessieren, was das kostet. Das ist
Dienstleistung und die lässt man sich eigentlich gut bezahlen.
Aber für Tor mache ich gerne meine Ausnahme. Hoffentlich auch eine gute
Dienstleistung. Ja, natürlich.
Für gutes Geld gibt es auch eine gute Dienstleistung. Immer.
Überall so. Das ist das Dienstleistungsbusiness.
Das ist das A und O. Ja.
Geben und nehmen.
Und bei mir war es eine Ausnahme, hast du gesagt. Ja, Sonderpreise.
Sonderpreise? Doppelt so teuer, oder was? Ja, genau.
Wenn ich in meinen Frisur ruiniert werde.
Ruiniert. Ja, das sieht aus wie ein Brudel.
Du ruinierst.
Ist der Flüschflüschflüsch jetzt hier in einer Tour?
Er arbeitet sich vor.
Er gibt sein Bestes. Ja, das freut mich ja.
Er wartet nur noch, bis du deinen Schnabel aufmachst. Dann spritzt er
rein. Ich bin soweit.
Aber wegen mir kann es losgehen.
Er kann nicht mehr lange dauern.
Can't find what you're looking for?
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